Category: Ab 18 Jahre! Erotische Geschichten


Es ist einer dieser Spätsommertage wo man einfach nicht einschlafen kann und ich deshalb etwas Spazieren ging und irgendwann mitten im Regen im Park stehe und ich weiß nichtmals wieso, ich weiß nur, dass ich eigentlich keine Lust mehr dazu habe, den Schirm zu halten. Der Park ist menschenleer und der Regen fühlt sich gut an auf meiner Haut. Ich packe also meinen Schirm weg und schaue hinauf in den richtig schwarzen Himmel. Es ist Freitag Nacht, es war den ganzen Tag warm und stickig und es regnete nun was die Luft auch sauberer wirken lies. Aus irgendeinem Grund fand ich keinen Schlaf und bin hier her gegangen. Warum, ich habe keine Ahnung, aber der Regen tut unheimlich gut und die Klarer wirkende Luft. Ein bisschen unheimlich war das ganze ja schon, so mitten in dem Park und keine Lampe die noch brennt und überall nur Geräusche, knistern und knacken und all diese unheimlich wirkenden laute, meine Sinne wurden davon geschärft. Ich nahm gegenüber auf einmal eine Gestalt war, männlich, soweit ich es zu dem Zeitpunkt deuten konnte. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, hat er mich auch entdeckt und was tut er hier nur, fragte ich mich. Ich fasste all meinen Mut zusammen und wollte weitergehen, mein Gegenüber nimmt seinen Schirm runter, aha also noch so ein Nachtschwärmer der diesen warmen Regen einfach nur genießt. Puh, ausatmen, ich hatte doch irgendwie schon Angst bekommen. Ein bisschen mulmig ist mir immer noch gewesen, aber ich ging weiter, geradewegs um an ihm vorbeizukommen, um nach Hause zu gehen. Auch mein Gegenüber bewegte sich nun vorwärts, langsam und bedächtig, fast schon anmutig könnte man sagen. Er ist groß, schlank und scheint gut gebaut zu sein, zumindest soweit mein Auge das erfassen konnten und ja dem war auch so. Wir bewegten uns also Schritt für Schritt aufeinander zu, langsam und vorsichtig. Es schien eine Ewigkeit zu vergehen und irgendwann sind wir fast aneinander vorbei, ich spüre den warmen Hauch der von seiner nassen Haut ausgeht. Ein Duft der betörender kaum sein könnte, diesen Mann umgab eine Aura, die ich bisher noch bei keinem gespürt habe. Ich will nach oben sehen, sein Gesicht zumindest schemenhaft deuten können, in diesem Moment berühren sich unsere Schultern, ich spüre, dass er kein T-Shirt oder Hemd trägt und die Berührung seiner Haut lässt mich zusammenzucken, ob er das gespürt hat war mein Gedanke in dem Moment? Aus irgendeinem Grund bleiben wir nun beide stehen in diesem Moment und schauen uns direkt in die Augen. In seinen Augen kann man das Feuer förmlich glühen sehen und mir läuft es heiß und kalt den Rücken runter, was für Augen, was für ein Blick. Ich lasse meinen Blick langsam abwärts gleiten, ein glitzerndes Piercing in der Brustwarze lässt mein Herz nun fast aussetzen. Ich spüre wie auch er mein Gesicht mit Blicken abtastet und seine Blicke von meinen Schultern langsam abwärts gleiten. Schon allein das, löst ein angenehmes Kribbeln in mir aus, aber lässt mich zugleich auch erschaudern. Ich bin von so einer starken Unruhe erfasst, dass ich kaum noch atmen kann und an weiterlaufen ist nun gar nicht mehr zu denken gewesen, mein Gegenüber scheint das zu wissen und greift nun mit einer kräftigen Hand an meine Schultern. Wie bei einem Stromschlag weiche ich zurück, doch gleichzeitig, greift meine Hand um seine Hüften und versucht seine Nähe zu verhindern. Er zieht mich an sich und ich spüre seine nackte warme Haut durch den dünnen Stoff meines T Shirts hindurch, eine Gänsehaut entsteht. Ich spüre wie seine Hand mein Gesicht entlang streicht und meinen Kopf zu seinen Lippen bewegt. Unser Zungen und Lippen spielen miteinander, erkunden sich und es fällt mir schwer auf den Beinen zu bleiben und dem zu widerstehen. Sein Atem und dieser Kuss raubt mir die Sinne, dass mir schwindelig wird. Ich wollte doch nach Hause gehen und nun stehe ich triefend nass mitten im Park und werde von ein paar festen Männerarmen gehalten und von ein paar heißen Lippen geküsst, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich denken oder fühlen soll. Doch ehe ich mich wehren kann, lösten sich unsere Lippen wieder voneinander und ich war froh darüber. Ich will mich noch verabschieden, kriege aber keinen Ton heraus da zu geschockt und zu durcheinander vom bisher geschehenen war ich, und zu sehr ziehen mich seine Worte „Ich will dich“, die nun leise an mein Ohr dringen in den Bann und verführen mich. Oh ja, ich will diesen Mann, ich will von ihm gehalten werden und verführt werden, will seine starke Männlichkeit spüren, hier und jetzt. Meine Schweigsamkeit scheint er als stille Zustimmung zu sehen und so spüre ich wie seine kräftigen Armen mich hoch heben und zur nächst gelegenen Bank tragen. Im dunklen Schein der einzelnen Laterne, glaube ich dass ich schon lange nicht mehr auf dieser Welt bin da ich mich wie in einem rausch fühlte. Zu sehr hält dieser fremde Mann mich in Atem, mit kräftigen und geübten Bewegungen streift er mir mein Oberteil über die Schultern und belohnt jede nun freiliegende Körperstelle mit seinen sanften unheimlich zärtlichen Küssen. Mein Körper ist nahezu willenlos und aus meinem Mund sind nur noch leidenschaftliche Seufzer zu hören. Mein Herz droht unter den heftigen Schlägen zu zerbersten die es nun von sich gibt, als seine Hände meine harten erregierten Nippel berühren und seine Zunge einen Tanz um meine Nippel vollführt. Leidenschaftlich schiebt der Fremde mir meinen kurzen Rock über die Hüften, streicht mit seinen Händen über die Innenschenkel, ich stöhnte, diese warmen Hände sind so magisch und ich wünschte mir, er würde nie aufhören. Auch er scheint es zu genießen und ich vernehme ein leichtes Stöhnen aus seiner Kehle, ich küsste ihn, winde mich gleichzeitig aus meinem String und meinem BH, meine feuchte Muschi reibt sich nun an dem über mir liegendem Körper, dessen pralle Männlichkeit sich nah an mich drängte. Ich halte kurz inne, um Luft zu holen, schiebe ihn sanft von mir. Ich beuge mich vor, drück ihn somit in eine aufgerichtete Position und küsste seinen Körper, dessen Duft mich so betörte. Seine Hosen gleiten wie von allein von seinen Beinen, er trägt keine Unterhose unter dem leichten Stoff. Sein praller Schwanz steht nun verlockend vor mir auf und ich beuge mich nach vorn um ihn mir aufzunehmen. Er stöhnt leise und sehnsuchtsvoll. Ich spüre wie sein Schwanz zwischen meinen Lippen pulsiert, doch statt sich in meinem Mund zu ergießen, schiebt er meinen Kopf beiseite. Dreht mich herum und dringt tief in mich ein, von hinten greifen seine Hände nach meinen Brüsten, ich stöhne unter der Gewalt seiner immer heftiger werdenden Stöße und seinen Berührungen. Ich kann nicht mehr und spüre wie mich eine Woge der Lust erfasst und es mir kommt. Lange und heftig schreie ich meinen Orgasmus heraus. Er greift weiter nach mir, wirbelt mich nun herum so das meine Schenkel nun um seinen Hals ruhen und ich sauge an seinem Schwanz kopf nach unten hängend während er mich mit seiner Zunge verwöhnt, ich fühle nur noch wie mich zum zweiten Male diese Lust erfasst und ich schreie sie heraus. Zu heiß ist die Lava die sich in meinem Mund ergießt und zu tief bohrt seine Zunge in mir und züngelt so gut als würde er nie etwas anderes tun. Langsam und Behutsam lässt er mich wieder abwärts und lässt mir einige wenige Minuten zum atmen und Kräfte kommen. Er küsste mich wieder leidenschaftlich, zieht mich an sich ran, seine Brustwarzen berühren meine Nippel, seine Hände umgreifen meinen Hintern feste. Ich nehme ihn endlich sehnsuchtsvoll auf, eigentlich völlig kraftlos aber zu sehr ersehnte ich diese Nähe. Ich bewege mich langsam vor und zurück und Stück für Stück dringt er dabei tiefer und tiefer in mich ein. Die Bewegungen werden schneller, die Küsse noch leidenschaftlicher, die Berührungen fordernder, wir wollten beide mehr und schaukeln uns nun gemeinsam unseren Höhepunkten entgegen. Es scheinen Stunden zu vergehen, in denen wir beide nur das Geschehene noch mal nachklingen lassen. Bis wir beide, wohl wissend, dass dieses Erlebnis im immer noch anhaltenden Regen einmalig war, ziehen wir uns langsam beide wieder an und so blicke ich ihm ein letztes Mal in die leuchtenden Augen und gebe ihm eine letzten leidenschaftlichen Kuss, bevor ich nun wieder Richtung nach Hause laufe und er seinen Weg ebenfalls fortsetzte.

Lieben Gruß eure Maria

Erstmal möchte ich mich kurz Vorstellen, meine Name ist Maria und ich bin 22Jahre Jung und Schloddi bat mich doch mein Erlebnis zu Veröffentlichen von dem ich ihr vor kurzem Erzählte da sie es sehr gut fand wie ich ihr davon erzählte, also machte ich mich ans Werk und schrieb es nieder und nun sollt auch ihr euch daran erfreuen.

Es war einer dieser schönen Herbsttage, mein bester Freund und ich hatten uns frei genommen, da wir schon lange nicht mehr richtig Zeit hatten uns zu unterhalten, zu sehr waren unsere Arbeitstage gefüllt mit viel Arbeit und die Freizeit mit viel zu viel anderem, doch nun waren wir ja hier und hatten mal wieder Zeit gemeinsam was zu Unternehmen.
Nachdem mein bester Freund am Tag zuvor gehört hatte, was es für fantastisches Wetter werden sollte, hatte er sich dazu entschlossen, nach einem ausgiebigen Spaziergang ein Herbstpicknick zu machen mit mir, dort wo es uns am besten gefiel am Rhein.
Wir freuten uns tierisch darauf und scherzten daher bereits ausgiebig im Auto und konnten es kaum erwarten endlich in die Natur zu kommen. Klamottentechnisch waren wir mit allem ausgerüstet, T-Shirts, dicke Pullover, Regenschirm usw da man im Herbst ja echt nie Wissen kann ob das Wetter nicht eine dieser schnellen Wechsel vollzieht und auf dem Rücksitz stand ein Picknick-Korb mit leckeren Schnittchen und Säften, Kaffee und Tassen und allem was dazu gehört. Es konnte also losgehen.
Es war so schön, wir waren fast allein in diesem tollen Wald und genossen die Sonnenstrahlen die uns wärmten und gleichzeitig genossen wir die Nähe des anderen, lauschten gespannt auf jedes Wort des anderen und scherzten und flirteten wie es schon immer zwischen uns war.
Erst wenige Wochen zuvor hatte mir mein bester Freund einige kleine Geheimnisse verraten und desto angeregter war unser Gespräch in Bezug auf sexuelle Themen geworden. Wir merkten nicht einmal, dass uns ein anderer Bekannter von mir, bereits schon Minutenlang hinterherlief, bis er mir auf die Schulter klopfte, wodurch ich zusammenschrak.
Da wir uns ja nun doch schon eine Weile kannten und auch so unser kleines Lapdance Abenteuer hinter uns hatten, begrüßten wir uns herzlich, denn Gesehen hatten wir uns seit uns auch schon eine weile nicht mehr.
Mein bester Freund und seine verrückten Ideen, er bemerkte offensichtlich, dass zwischen dem Anderen und mir einiges an Gesprächsbedarf bestand und entschloss daher kurzerhand ihn mit zum Picknick einzuladen. Da mein Bekannter ohnehin ein sehr kontaktfreudiger Mensch ist willigte er auch kurzerhand ein, was mich auch ehrlich freute.
Nun, da waren wir also nun schon drei und somit zu dritt liefen wir nun nebeneinander, die Jungs schienen sich rechts und links von mir ganz gut zu verstehen und die Gespräche waren mehr wie angenehm und unterhaltsam. Ständig wurden Witze gerissen und Andeutungen gemacht. Man könnte fast behaupten es lag eine gewisse Positive Spannung in der Luft, aber bei den Gesprächen kein Wunder. Da wurde, da mein Bekannter unser Gespräch ja mitbekam, angefangen bei Verführungskünsten über Stellungen und Neigungen diskutiert und herzlich gelacht.
Die gute Laune und diese Gespräche sorgten nicht zuletzt dafür, dass beide Männer immer mal ein Stückchen näher rückten was mich zum grinsen brachte. Immer wieder hatte ich entweder von dem einen oder von dem anderen die Hand auf meiner liegen. Zeitweise passierte es sogar, dass mich beide festhielten und wir zu dritt Hand in Hand gingen, als wäre das das Normalste auf der Welt.
Mein bester Freund blieb urplötzlich stehen und meinte er verschwinde mal eben hinter einen Baum. Mein Bekannter blieb daraufhin gemeinsam mit mir stehen und sah mich an. Seine Hände griffen nach meinen und seine Blicke streichelten mich im Gesicht, fast so als wollte er mir sagen „Du, ich hab dich vermisst.“ Eine Hand lies er los und hob mit seiner freien Hand mein Kinn und küsste mich geradewegs auf den Mund was mich schon etwas schockte auf diese art aber auch schön fand.
Mein bester Freund, der diese Gesten offensichtlich schon eine Weile beobachtet hatte, holte uns nach einer scheinbaren Ewigkeit mit den Worten „Soll ich euch lieber allein lassen?“ in die Gegenwart zurück. Etwas verlegen und betreten ließen wir daraufhin davon ab, behielten aber die Hand des anderen fest umklammert. Es war offensichtlich dass keiner den anderen loslassen wollte von uns beiden.
Mein Bester Freund schaute uns beide an und entschloss sich daraufhin ebenfalls kurzer Hand meine andere Hand wieder festzuhalten und auch er wollte eigentlich mehr als nur im Abseits stehen und daher zog er mich zu sich heran und gab mir ebenfalls einen leidenschaftlichen Kuss auf meinen Mund und ich war noch völlig benebelt von dem ersten, dennoch war die Leidenschaft die wir beide vor unsere Zeit als Freunde empfunden hatten spürbarer denn je, und so ließ mich dieser Kuss alles andere als kalt. Und so hielt ich es für das Beste, dass es jetzt der richtige Augenblick und Ort dafür sei, hier unser Picknick abzuhalten um die Spannung die sich da aufbaute etwas abzubauen.
Etwas beklommen, breiteten wir drei die Decke auf der Wiese aus und begannen nach und nach die Leckereien auszupacken. Nach einigen holprigen Versuchen die vorherige Stimmung ohne knister knister Effekt wieder herzustellen, konnten wir aber bald schon wieder herzlich über uns lachen. Wir aßen beim Lachen und lachten beim essen und die Stimmung war großartig,

Durch die Hitze der Mittagssonne die auf uns niederprasselten währenddessen, kamen wir durch das Lachen mächtig ins Schwitzen, nicht unweit gab es zum Glück einen kleinen See der einer der Ausläufer des Rheins war, der uns ohnehin zum Waschen auch zur Verfügung stand.
Nach dem Essen zogen wir uns daher aus und wollten schwimmen gehen, da ich beide Männer nackt kannte und sie mich, war das für uns alle drei kein Thema, also splitterfasernackt und ab in den See.
Oh Mann, was war das für ein Schreck das Wasser war eiskalt, aber dafür glasklar. Meine Nippel wurden durch diesen Kälteschock natürlich steinhart und reckten, da ich noch nicht ganz im Wasser war, aus dem Wasser hervor. Beiden Männern war das wohl aufgefallen, denn beide schwammen direkt auf mich zu, einer von links und einer von rechts. Sie standen beide, neben mir angekommen auf und hielten mich jeder von einer Seite in den Armen. Ich bemerkte bei beiden, dass das Wasser zwar kalt war, aber meine Nacktheit diese Kälte nicht zuließ. Beide Luststäbe drückten an meinen Körper heran und forderten mehr, dessen wurde ich mir in diesem Moment bewusst und mir gefiel es irgendwie, es erschrack mich aber es gefiel mir.
Ich schloss somit meine Augen, weil sich mein Bekannter dazu entschlossen hatte, nun auch noch mit seinen Händen meinen Körper zu streicheln und mir sanft den Nacken küsste. Mein bester Freund hatte unterdessen das Wasser verlassen, wohin wusste ich nicht, Aber das schien auch vorerst keine Rolle zu spielen, denn viel zu sehr genoss ich die Berührungen und die Leidenschaft die von meinem Gegenüber ausgingen.
Sanft schob er seine Hände unter meinem nackten Po und hob einen meiner Schenkel an, da wir im Wasser standen fiel ich zum Glück nicht um. Auch sein anderer Arm legte meinen Schenkel um seine Hüften, so trug er mich ein Stückchen näher zum Ufer heran. Dort angekommen löste ich meine Schenkel und er ging vor mir auf die Knie und bedeckte, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch und meinen Schambereich mit sanften Küssen. An Kälte war nicht mehr zu denken, denn seine Zunge schob sich immer wieder zwischen meine Schamlippen und seine Hände griffen abwechselnd mit einer leichten Massage mal zu meinem Po und mal zu meinen Brüsten.
Ich seufzte leise und wollte eigentlich die Augen öffnen und ihn wegschieben denn ich hatte doch einen Freund und wollte ihm nicht Fremdgehen, doch er erhob sich wieder ganz langsam und drückte mir seinen mächtigen Schwanz gegen den Unterleib, und hauchte mir ins Ohr „Lass dich fallen, du weißt ich will dich“ Mein Frage nach meinem besten Freund beantwortete er mir„ er ist nicht weit weg und er amüsiert sich ebenfalls, keine Sorge“.
Auch wenn ich das nicht wirklich als Beruhigung gebraucht hätte, machte ich mir nun weniger Sorgen, und hoffte er tauchte einfach wieder irgendwann auf. Völlig in meinen Gedanken versunken dem hin und her gerissen seien zwischen aufhören und treu bleiben und weitergeniessen und untreu werden, gab ich daher dann doch meiner wachsenden Lust nach und kniete mich nun vor ihn, er schmeckte köstlich und war riesig. Seine Hände ruhten auf meinem Kopf und er drückte mich sanft aber bestimmt, immer weiter in seinen Schoss. Meine Hände streichelten den schmalen Streifen zwischen seinen Pobacken, während er immer kräftiger in meinen Mund stieß. Ich wollte nicht, dass dieses Prachtstück von Männlichkeit sich in meinen Mund ergoss, daher bremste ich ihn mit einem sanften Kuss auf seine Eichel und erhob mich küssend aufwärts. An seinem Ohr angekommen und flüsterte ich ihm ins Ohr „Fick mich“ und ich legte mich mit den Füßen ins Wasser gerichtet, direkt vor ihn hin und spreizte meine Beine.
Da ich ihn etwas anheizen wollte, streichelte ich meine erregierten Nippel und berührte meine feuchte Muschi, die sich nach seinem Schwanz sehnte. Ich konnte nur mit leicht geöffneten Augen erkennen, dass ihm dieses Spiel offensichtlich gefiel, aber er nun auch nicht mehr an sich halten wollte. Es dauerte nicht lang und er kniete zwischen meinen Beinen, sein Oberkörper ruhte auf mir und seine Zunge spielte um meine Nippel, während seine Finger in meiner Lustgrotte immer tiefer hinein glitten. Ein Stöhnen dass ich aus meinem Mund drängte, animierte ihn nun endlich dazu mich zu erlösen und er stieß in mich hinein, während seine Lippen mich mit Küssen am Hals bedeckten, Ich schrie vor Lust und Entzücken auf, zu sehr hatte ich darauf gewartet und bereits nach wenigen Stößen durchfuhr mich ein Schauer der Lust.
Auch er war kurz darauf an der Reihe und spritzte seinen herrlichen Saft weit in mich hinein. So lagen wir nun da, splitterfasernackt und erschöpft und in diesem Augenblick, kam mein bester Freund zu uns und stellte sich direkt vor uns auf, damit ich ihn sehen konnte und er hielt seine Handycamera in der Hand und filmte uns. Er war immer noch nackt und auch sein Schwanz ragte verlockend in die Höhe. Da er keine Hand frei hatte, löste ich mich von meinem Bekannten, der bereits schon verschmitzt und wissend lächelte. Ich ging auf meinen besten Freund zu und griff ihm energisch an seinen auch gut geformten Schwanz.
Völlig überrascht von diesem „Angriff“ lies er daraufhin die Handycam sinken und in den Sand fallen und biss mich daraufhin sanft in den Nacken. Seine Hände suchten meinen Po und er kniff sanft hinein. Auch mein Bekannter stand nun auf und bewegte sich geradewegs auf mich zu und blieb mit der Hand zu meinen Brüsten greifend hinter mir, auch bei ihm regte sich schon wieder etwas, das konnte ich deutlich spüren. Sein Schwanz streifte immer wieder verlockend an meinem Po entlang.
Mein Bester Freund hatte begonnen sein Spiel von vorne zu beginnen, in dem er die durch meinen Bekannten gestreichelten und steif und hart gewordene Nippel leckte und daran saugte. Ich stöhnte bei diesen Berührungen und legte meinen Kopf auf die Schulter von meinem Bekannten.

Vorsichtig schob mir mein bester Freund von vorn meinen Schenkel über seine Schultern und er begann meine Klit mit Fingern und Zunge gleichzeitig zu verwöhnen. Ich beugte mich nach vorn, so dass meine Brüste direkt über ihm hingen und nun sog er daran. Von hinten spürte ich wie Finger und eine Zungenspitze mich dort verwöhnten. Schon nach kurzer Zeit explodierte ich unter diesen beidseitigem „Marterium“ mit einem lauten Schrei.
Mein bester Freund konnte nun auch nicht mehr und er wirbelt mich herum und stieß heftig in meinen Po, es tat weh aber es tat auch gut. Ich fiel geradewegs auf die Knie und mein Bekannter war nun unter mir. Ich leckte seinen Schwanz entlang der sich emporhob und er griff nach meinen Brüsten und zwirbelte meine Nippel mit den Fingern. Durch dieses Spiel angeheizt, stöhnten wir nun fast gleichmäßig. Ich wollte beide Männer jetzt spüren, also gaben wir uns durch Zeichen zu verstehen, dass wir uns legen sollten und alle wussten was ich wollte.
Beide Männer rieben und leckten mich, von hinten wie auch von vorne und ihre Schwänze glitten in meinen offenen Lustgrotten hinein. Ich schrie und schrie vor Lust und gier und konnte nicht mehr wirklich denken. Beide Männer spritzten in mich hinein und ich genoss es, ich genoss jeden Tropfen und jeden Stoß, der mich so tief erfüllte.
Nach einer nicht enden wollenden Flut von Orgasmen die ich hatte und die mir beide auch noch durch Lecken und Streicheln besorgt hatten nachdem sie kamen, fiel es mir unendlich schwer aufzustehen.
Allein lief ich nun danach zu unserer Decke und wollte mich anziehen, doch durch die Bewegung meiner Brüste beim Gehen, wurde ich mir wieder der Lustmomente bewusst. Daher kniete ich mich auf die Decke und begann nun auch noch einmal selbst meine Nippel zu streicheln und mein Klit mit meiner Fingerspitze zu massieren. Durch mein Stöhnen angelockt, kamen auch die beiden wieder. Mein bester Freund mal wieder mit Kamera in der einen Hand und seine andere am Lustsperr rubbelnd.
Auch mein Bekannter stellte sich vor mich und schob mir seinen harten Schwanz direkt in den Mund.
Erschöpft und befriedigt sanken wir nach meinem Orgasmus auf die Decke, mein bester Freund hinter uns besorgte es sich selbst und wir genossen diesen Anblick von ihm dabei bis er mir dann all seinen Saft auf meinen Bauch spritzte.
Wir brauchten danach ein paar Stunden um uns im Innern wieder abzukühlen, eh wir unseren Spaziergang fortsetzen konnten.
Auf der Heimfahrt sagte mein bester Freund dann nur zu Mir„Süße, du bist einfach nur geil“…. Und ich dachte mir nur, und dennoch hab ich meinen Freund nun betrogen mit euch beiden… später am Abend gestand ich dann meinem Freund diesen Ausrutscher und Glücklicherweise hatte er mir verziehen.

Ich hoffe das euch mein erster dreier genauso gut gefallen hat wie er mir gefallen hat vor ner weile.

Lieben Gruß

Maria

 

Urlaub in Rio Teil1

Endlich war es soweit, die schönste Zeit des Jahres stand vor der Tür und unser Urlaub war gebucht. 14 Tage Rio gönnten mein Freund und ich uns zusammen, unser erster gemeinsamer längerer Urlaub nach längerer Zeit mal wieder. Samstags morgens um 4 Uhr, der Wecker klingelte. Aufstehen, duschen, anziehen und ab zum Flughafen. Und wir beide waren in einer wirklich prächtigen Stimmung. Das Wetter schien gut zu werden und so entschloss ich mich mir ein weißes kurzes Sommerkleid zu tragen. Nur dass mein weißer Slip zu sehen war störte meinen Freund schon irgendwie etwas aber ich meinte nur es wäre doch Urlaub und die Leute würden uns nur einmal sehen und er stellt sich ja auch sonst nie an und schon meinte er nur das ich auch wieder recht hätte. Im Flughafengebäude konnten wir förmlich sehen wie ich von anderen Männern angegafft wurde. Und ich genoss es auch, wie ihr ja wisst. Endlich nach 2 Stunden ab ins Flugzeug und auf nach Rio und das in 20Stunden Flugzeit mit einem Zwischenstopp was echt anstrengend ist. Wir hatten ein super Hotel, einen weißen Sandstrand und herrliches Wetter. Nach dem Begrüßungscocktail gingen wir gleich zum Strand. Oh Mann, kann ich nur sagen, lauter knackige Mädels, winzige Bikinis und viele Frauen oben ohne und mein Freund musste ganz schön gucken sodass es auch mir auffiel. “Hey pass auf dass dir die Augen nicht herausfallen!” Entfuhr es mir mit einem grinsen und schaute mit derweilen auch die echt sportlichen Männer an. Am nächsten Tag war erstmal Shoppen angesagt. Wie immer fand ich mal wieder kein Ende und das wurde meinem Freund auch wie immer zuviel des guten und somit sagte ich nach ner weile seines gemosers, er solle etwas trinken gehen da ich wollte noch ein wenig bummeln. Dies war meinem Freund wie man sich denken kann auch sehr recht. Wir einigten uns dass wir uns in 2 Stunden wieder treffen würden. Ich hatte ganz gut eingekauft, so das ich mit drei Tüten in der Hand lächelnd vor meinem Freund stand. Sehen durfte mein Freund den Inhalt aber noch nicht. Es war immerhin auch eine Überraschung für ihn dabei. Als wir am nächsten Tag wieder zum Strand gingen und zog ich mir mein schwarzes Kleid am strand aus und mein Freund traute seinen Augen nicht. Ich trug einen winzigen blauen Stringbikini wo das Höschen kaum den Schambereich bedeckte, auch oben war viel zu sehen. Mein Freund fragte nur wo ich den her hatte. Ich sagte: “Gestern gekaut, dir gefallen doch solche Bikinis oder? Hab ich doch gestern gemerkt als du andere Frauen angeschaut hast.” Ja, was sollte er auch anderes sagen, sicher gefielen ihm solche Bikinis. Einige Zeit später, ging ein hübsches junges Mädchen, so um die 23 Jahren an uns vorbei, ebenfalls in String aber oben ohne und mein Freund musste einfach hinschauen wie ich auch, nur musste er sich wohl wie ich sah zusammenreißen dass er keinen Steifen bekam. Sicherheitshalber ging er ins Meer und ich konnte einfach nur noch grinsen. Als er das Wasser verließ war ich jedoch verschwunden da ich was zu Trinken besorgen war. Er hatte sich hingelegt und war eingeschlafen als ich kurze zeit später wieder kam, mit sanfter Stimme, fragte ich ihn ob er auch etwas zum Trinken haben will, was er mit einem ja beantwortete und schaute dann zu mir hoch. Ich stand da im Höschen und hatte kein Oberteil mehr an so das er schon mich leicht anfauchte: “Bist du denn verrückt, wie läufst du denn rum?” “Das Mädchen vorhin hat dir doch auch gefallen oder?” meinte ich daraufhin nur und das ich ja wie daheim auch ganz Nackt am Strand liegen könnte.
Was sollte er darauf noch sagen? So lagen wir nun da und genossen die Sonne und den Strand. Es kam ein ziemlich stark gebauter sehr braun gebrannter Mann vorbei der Kokosnüsse verkaufte und ich winkte ihn heran. Als er über mir stand, tropfte etwas kaltes Wasser aus dem Korb und genau auf dem Bauch und eine Brust, ich schrie leise auf und man konnte sehen wie sich meine Nippel zusammenzogen und richtig hart wurden. Meine Nippel wurden größer als sonst wenn mich etwas erregte. Mein Freund zahlte und wir beide konnten sehen wie der Mann ständig auf die Nippel sah. Mein Freund brauchte ne weile um das Geld passend zu finden, da der Mann es anscheinend auch nicht eilig hatte und meinte er hätte kein Wechselgeld dabei grade. Mein freund zahlte und der Mann sagte nur “Sorry”, nahm ein weißes Tuch und wischte damit das Nass von meinen Brüsten. Mir verschlug es die Sprache, aber auch meinem Freund verschlug es die Sprache und er dachte sich nur, ich würde ihn schon vertreiben. Aber nichts dergleichen tat ich. Dann fuhr er hinunter zu meinem Bauch und wischte diesen ab. Dabei konnte man erkennen, wie zwei oder drei seiner Finger mit den Fingerspitzen unter den Gummiband meines Höschen gerutscht sind was ich spürte. Jetzt reicht es dachte ich und sah wie mein Freund etwas sagen wollte, doch er kam aber nicht mehr dazu weil der Mann ging und ich ihn mit einem “Thank you” verabschiedete. Mein Freund sagte noch, ob ich denn spinne, sich bei diesen unverschämten Kerl auch noch zu bedanken. Schließlich hat er deine Brüste berührt und ist mit seinen Fingern leicht im Höschen gewesen sei. Mein Freund bat mich in nem leichten Befehlston mir, sofort das Oberteil anzuziehen was mich schon wunderte, aber es war ja nunm,al unser gemeinsamer urlaub und nichts Berufliches oder dergleichen und da schwing schon doch ein bischen seine Eifersucht mal durch. Ich gehorchte auch aber ich konnte mir ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen nicht verkneifen. Wir lagen noch eine weile am Strand und gingen ab und an Schwimmen ehe wir wieder ins Hotel gingen. Am Abend gingen wir in die Hotelbar und ich war recht züchtig angezogen um meinen Freund nicht weiter zu reizen damit er einen tollen abend mit mir haben würde. Wir hatten noch nette Gespräche, tranken etwas und gingen dann irgendwann ins Bett. Morgens gingen wir dann zusammen zum Frühstücken. Eine richtige Schlange von Hotelgästen wartete schon vor dem Frühstücktisch. Ich meinte dann zu meinem Freund das ich mich anstellen würde. Morgen wäre dann er an der Reihe. Es verging eine Weile und man konnte sehen wie sich die Schlange hinter mir richtig vergrößerte. Auch konnte mein Freund sehen, dass wieder ein gut bebauter und dunkelhäutiger hinter mir stand und wie ich in seinem Gesicht sah, war auch wieder Eifersucht in seinem Blick. Ich drehte mich um und lächelte ihn an und redete dann mit dem Mann hinter mir und sah gleich das es der vom Strand war. Als ich endlich unser Frühstück hatte und zurück zum Tisch zu meinem Freund ging folgte er mir zum Tisch. Erst jetzt konnte auch mein Freund erkennen dass es der Typ vom Strand war. Er fragte ob er sich zu uns setzen könne, was ich auch gleich bejahte da er mir Sympathisch war. Mein Freund hatte gar keine Chance etwas zu sagen und unhöflich wollte er dann auch nicht sein. Wir kamen ins Gespräch und stellten fest, das es eigentlich ein ganz netter Kerl war. Er erzählte uns, dass er nur noch drei Tage hier wäre und dann wieder heimgehen würde, dies wäre nur 20 km entfernt und wir könnten ihn doch mal besuchen. Nach längerer Debatte stimmten wir dann zu.
Drei Tage vergingen ohne weiteren Zwischenfall und er war weg, was meinem Freund gefiehl. Zwei Tage später dann besuchten wir ihn und ich war irgendwie richtig nervös, stellte ich fest und mein Freund stellte selbiges fest. Ich zog einen Minirock an und ein T-Shirt das seines erachtens unter den Armen zu weit ausgeschnitten war. Er fragte wo ich das T-Shirt denn her habe da er es noch nicht kennen würde und ob ich denn keinen Slip anziehen will. Ich Antwortete ihm nur mit “gekauft und den Slip habe ich ganz vergessen.“ Ich kramte in der Tüte vom Shoppen die ich noch nicht auspackte und holte ein weißes Höschen heraus. Ein String, total durchsichtig und zart zur haut. Erfragte nur “gekauft?” und ich nickte. Was war bloß mit meinem Freund los dachte ich mir. So eifersüchtig kenn ich den ja gar nicht? Aber zum Glück nervte er nicht weiter mit diesem verhalten. Die Fahrt dauerte nicht lange und er erwartet uns auch schon, mit nackten Oberkörper stand er vor seinem Haus. Ein mächtiger Oberkörper, dachte ich mir nur. Er gab uns die Hand und begrüßte uns. Wir gingen ins Haus. Dabei legt er leicht die Hand um meine Taille meine. Seine Hände waren gigantisch groß, dachte ich, und ich spürte was mein Freund sah, dass er mit dem Daumen den seitlichen Brustansatz berührte. Er zeigte uns Bilder seiner Familie und so wurde es ein schöner Nachmittag. Wir tranken viel und er fragte uns ob wir nicht mit ins Meer wollten. Jetzt wusste ich was wir vergessen hatten, unsere Badeklamotten. Wie mein Freund mir zuflüsterte hoffte er nur das ich jetzt nicht zustimmen würde. Wir erzählten ihm das wir keine Badekleidung hätten. Er lächelte nur sagte mein Freund könne eine Badehose von ihm haben und für mich Frau brachte er dann auch gleich einen Bikini mit. Dieser gehörte seiner ehemaligen Freundin wie er meinte und die hatte eine ähnliche Figur wie ich. Seine Befürchtungen waren also dahin. Gott sei Dank, dachte mein Freund etwas lauter so das ich es mitbekam. Als er uns fragte ob wir bei ihm übernachten wollten sagte mein Freund auch gleich zu, da wir beide was getrunken hatten und so keiner im Stande war noch den Mietwagen sicher zu fahren. Das mit den Badeklamotten hatte meinen Freund etwas ruhiger werden lassen. Wir schwammen und alberten im Meer und hatten richtig viel Spaß und immer wieder zwischendurch floss der Sekt. Später stellte sich heraus dass es nur ein Zimmer mit Schlafgelegenheit gab. Wir mussten uns also das Zimmer teilen, mein Freund mit mir im Doppelbett und er 2 Meter entfernt im Einzelbett dass auf der Seite hin stand wo ich schlafen wollt. stand. Wir gingen also vor und zogen uns aus. Erst jetzt dachte ich wieder daran das ich ja diesen winzigen und völlig durchsichtigen Stringtanga an hatte und sah auch schon das Gesicht meines Freundes. Erst jetzt konnte er richtig sehen wie durchsichtig der String wirklich war. Mein Venushügel war völlig zu sehen und auch im unteren bereich war kein Einsatz eingenäht. Als ich mich hinlegte konnte mein Freund deutlich meine rasierten Schamlippen erkennen und so sagte er nur, „du bleibst aber zugedeckt.“ Ich lachte nur. Ich schlief schon als er ins Zimmer kam und sich ins Bett legte und mein Freund konnte fast die ganze Nacht nicht schlafen weil er wohl Angst hatte das er mich anfassen würde. Aber nichts geschah. Wieder sinnlose Eifersucht von ihm mir, was ich aber cool finde das er dennoch ab und an trotz allem was er schon erlebte noch immer Eifersucht kannte, und irgendwann schlief er dann auch ein wie er mir Morgens sagte.
Als wir morgens aufwachten war der Gastgeber schon verschwunden, er hieß übrigens Joao Zufrieden döste ich noch ein wenig vor mir her als er plötzlich ins Zimmer kam und uns das Frühstück brachte. Ich erwachte nun komplett und erschrak etwas und setzte mich auf und hatte nicht daran gedacht das ich ja wieder oben ohne war. Erst jetzt bemerkte ich das auch die Decke verrutscht war und Joao konnte also voll zwischen meine Beine sehen und sah die Schamlippen bestimmt genauso gut wie gestern abends mein Freund wo ich mich auszog. Und seine Blickrichtung zufolge sah er auch genau dorthin. Er lächelte mich dabei an. Ich lächelte zurück und zog die Decke wieder hoch. Der Tag verging und er machte wieder keine Anzeichen dafür dass er von mir irgendetwas wolle. Eigentlich musste mein Freund sich eingestehen dass Joao sich korrekt verhielt nur ich etwas schusselig mit meiner Kleidung war und beim Zudecken usw… Am Abend beschlossen wir das wir noch eine Nacht bleiben würden. Mein freund fragte ob wir etwas an den Strand spazieren gehen könnten aber weder ich noch Joao wollten Spazieren gehen, dazu waren wir zu Kaputt vom Tag. Wir tranken weißen Rum mit Cola erzählten und lachten viel. Mein Freund legte seine Eifersucht beiseite da sie ja bis jetzt immer unbegründet gewesen war und beschloss etwas spazieren zu gehen. Mein Freund wie er mit später erzählte lief also Richtung Stadt am Strand entlang und sah schon nach ca. 800 Metern eine kleine Strandbar. Leider hatte er wie er mit auch sagte sein Geld vergessen. Also schnell zurück, denn da wollte er sich einen Schlaftrunk nehmen. Während Joao und ich etwas flirteten und Trinkspiele gemacht hatten, als er zurückkam waren wir beide nicht mehr vor dem Haus. Er schlich also zur Hinterseite des Hause und sah mich im Bett liegend und Joao plötzlich das Schlafzimmer betrat. Ich war nicht zugedeckt, und er ging auf mich zu. Mit einem Griff riss er mir das feine Höschen vom Leib. Und wie mein Freund mit später sagte, dachte er, er wird mich doch nicht vergewaltigen, konnte aber dann sehen das ich mich nicht wehrte. Er war wie gelähmt und konnte nur zusehe und bekam zu sehen wie Joao mich packte grob zwischen den Schenkeln um diese zu öffnen, dann leckte er mich und ich genoss es sehr wie er mich mit seiner Zunge richtig verwöhnte. Er hörte mit dem Lecken auf und steckte mir dann fast die ganze Hand in die eher enge Venus und ich hatte daran echt zu kämpfen wie er mich mit seiner Hand hart nahm. Dann stand er auf zog seine Hose aus, und ich konnte sehen das er ganz normal gebaut war aber einen sehr schönen Schwanz hatte. Aber die Art wie er mich fickte war für mich neu gewesen. Er hob mich dann irgendwann hoch, setzte seinen Schwanz an und ließ mich wieder los. Mit einem Ruck rammte er seinen Schwanz so in mich bis zum anschlag hinein. Ich schrie auf. Ich wusste nicht ob es Schmerz oder Lust war was mich da aufschreien lies oder gar beides, er wiederholte dies ein paar mal und nach kurzer Zeit warf er mich dann ab, drehte mich rum und stieß seinen harten Schwanz fest in meinen Arsch und stieß immer wieder richtig hart zu. Ich wimmerte, “bitte nicht”, und “au, das tut weh”, aber er fickte weiter und ich fing an zu schreien vor lust und Schmerz. Dann fragte er “soll ich aufhören?” und ich konnte nur sagen “nein, mach weiter, bitte”.
Nach gut 2-3 Minuten fickte er mich wieder in meine Venus was ich sehr genoss. Er fragte mich ob es gut so sei, ich sagte, besser gesagt ich wimmerte “ja, mach weiter, fester”. Er sagte dann, das morgen seine Brüder kämen und er schon viel erzählt hätte, die wären auch ganz geil auf mich. Ich sagte “das geht doch nicht”, aber so recht überzeugend klang das nicht was ich da so sagte. Als er plötzlich aufhörte mich zu ficken fragte er noch mal ob ich mich auch von seine Brüdern besteigen lassen würde. Ich wimmerte nur “ja, aber fick mich bitte weiter”, er fragte ob es ehrlich sei, und ich sagte “ja, ihr könnt mich alle ficken, von mir aus auch deine Freunde, mach aber weiter.” Er fickte mich nun wie wild und ich kam mehrmals. Dann spritze er in meiner Venus ab. Es muss eine ganze Menge gewesen sein, denn als er ihn rauszog und ihn mir in den Mund steckte lief alles aus meiner Venus raus und pumpte noch immer etwas Sperma in meinen Mund hinein. Er schickte mich dann aus dem Haus, ich sollte mich im Meer schnell reinigen und ruhig das Warme Meerwasser nochmal genießen. In der Zwischenzeit bezog er das Bett.Mein Freund lief etwas zurück wie er mir später sagte so das ich ihn nicht sah. Als ich dann zurück kam konnte man noch deutlich sehen wie geschwollen meine Schamlippen noch waren und Joao erwartet mich an der Tür, strich noch mal durch meine Schamlippen und roch daran. Danach küsste er mich leidenschaftlich und wir gingen ins Schlafzimmer. Mein Freund wartete noch eine halbe Stunde und kam ebenfalls rein. Joao lag in seinem Bett. Ich lag im Doppelbett als wäre nichts gewesen. Mein Freund legte sich dazu und lag wach neben mir. Als ich Joao schnarchen hörte legte ich mich auf meinen Freund der einen Steifen hatte was ich vorher schon bemerkte als meine Hand ihn streifte und führte ihn in mich ein und wir hatten zärtlichen Schmusesex bis er in mir kam wobei wir uns sehr leidenschaftlich küssten. In der Nacht war ich noch mal gekommen da als mein Freund schlief Joao es mir nochmal besorgte als ich eigentlich nur mal kurz was zu trinken holen wollte für mich. Am nächsten Morgen beschloss mein Freund aber leider abzureisen. Joao war sehr traurig sagte aber nichts dazu und ich blieb auch erstmal komplett stumm und ging erstmal ins Schlafzimmer und schrieb auf einen Zettel, Du weißt ja in welchem Hotel wir sind, kannst mich morgen Nachmittag gern abholen, musst mich nur auf Nacht zurück ins Hotel bringen, ich lass mir schon was einfallen, den Zettel legte ich ins Kaputte Höschen von mir auf sein Kopfkissen, dann ging ich wieder zurück und nach einer weile Fuhren mein Freund und ich dann auch los.
So ihr lieben, ich hoffe euch hat es bis hierher gefallen und ihr freut euch schon darauf wie es weiterging…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
Eure Schloddi

Wie ich zur Hure des Großvaters meines Freundes wurde werde ich euch heute hier erzählen.
Die ganze Woche über war das Wetter traumhaft. Eine großartige Augustwoche mit Temperaturen von knapp 30°C war es hier und somit beschlossen mein Freund und ich die überfällige Einweihungsparty für seine Wohnung spontan am Wochenende zu feiern. Nach kurzem hin und her mit unseren Freunden war klar, Samstag Abend wird Gegrillt und reichlich Alkohol verdrückt. Was will man her um eine neue Wohnung einzuweihen?
Donnerstag rief mein Freund seinen Großvater an, um sich seinen Grill auszuleihen da mit dem kleinen den wir hatten, kommt man nicht weit.
„Danke Opa, ich würde dann Samstag morgen so um 10 Uhr vorbeikommen, ist das in Ordnung?” „Aber natürlich, Andreas. Du weist doch, dass ich mich immer freue, wenn jemand mich besuchen kommt”, antwortete sein Großvater. Wohlwissend, dass er seit dem Tod seiner Großmutter sehr einsam war, antwortete er ihm dennoch, dass es kein langer Besuch werden würde. Einfach nur Hallo sagen, einen kurzen Plausch, den Grill abholen und Auf Wiedersehen sagen.
Samstag morgens als mein Freund aus dem Bad kam sah er was ich angezogen hatte. Wegen der morgendlichen Hitze hatte ich mich für ein kurze Stoff-Hotpants und einen bauchfreien Spaghettiträger entschieden da es so richtig heiß war. „Bist du dir sicher, dass du so zu meinem Großvater mit willst?”, fragte er mich. „Nicht dass er noch einen Herzinfarkt bekommt”. „Ach dass wird er schon aushalten können, oder?”, antwortete ich ihm mit einem zwinker. „Ich habe keine Lust bei der Hitze nur wegen deinem Großvater etwas mehr anzuziehen. Ich zerfließe sonst noch vor Hitze und dein Opa hat nen sehr gesundes Herz.”
Nach kurzem hin und her und kleidete er sich auch an und wir gingen aus dem Haus und stiegen ins Auto und waren relativ schnell bei seinem Großvater. Er kannte mich noch nicht so wirklich, da ich ihn nur einmal kurz auf ner Familienfeier gesehen habe, aber ohne das man viel geredet hätte.
Wir stiegen aus und mein Freund klingelte an der Tür. Als sich die Tür öffnete, erschrak sich mein Freund denn sein Opa hatte sich sehr verändert. Er war nie besonders schlank, um ehrlich zu sein, war eher immer schon relativ dick gewesen, so hatte auch ich ihn in Erinnerung gehabt. Aber was wir da sahen, schockte schon denn bei seinen 1,75m wog er nach Augenmaß auf alle Fälle mehr als 100kg. Er hatte ein weißes Trägerhemd an, was über seine Haut spannte und seinen echten Fettbauch nicht komplett bedecken konnte, zudem noch kurze Hosen und die (leider) obligatorischen weißen Socken und das in Sandalen. Zudem war er unrasiert und auch sonst ziemlich beharrt. Eigentlich sah man fasst nur Haare auf seinen Armen, Beinen und der freiliegenden Rückenpartie, nur hier und da sah man seine recht weise blasse Haut. „Hallo Opa, wie geht es dir?”, fragte mein Freund ihn. „Ach geht so?”, antwortete er und zeigt ein sehr starkes Interesse an mir. „Das ist Schloddi. Schloddi darf ich dir meinen Großvater Herbert vorstellen, ihr kennt euch zwar vom sehen aber ja nicht so wirklich?”. Damit war die Begrüßungsphase vorbei, wobei mein Freund schnell bemerkte dass in der Hose seines Großvaters ein neuer Engpass entstand, den man nicht auf sein Gewicht sondern vielmehr auf die Reize und Wirkung auf ihn zurück schließen konnte. Mein Freund und ich schauten uns an ohne ein Wort darüber zu verlieren. Wir gingen dann alle ins Wohnzimmer und bemerkten den strengen Geruch im Raum, der auch von seinem Großvater ausging. Wie es schien hatte er wohl beschlossen nicht mehr so häufig zu lüften und auch sich nicht mehr ganz so häufig zu waschen. „Also Opa, wo ist der Grill?”, fragte Andreas ihn um die ganze Sache zu beschleunigen. „Ach mein Junge, der steht verpackt hinten im Gartenhaus. Aber da hätte ich auch eine Bitte an dich. Ich habe vorgestern eine Ladung Holz bekommen, allerdings sind die Holzstücke noch etwas zu groß für den Ofen. Könntest du sie mir spalten?”„Ach Opa, dafür habe ich wirklich keine Zeit”, antwortete er ihm. Als er dann versprach dass das ganze nur eine halbe Stunde dauert, es sei ja nicht so viel Holz, bat ich meinen Freund es doch einfach zu tun und so machte er sich auf zum Garten. Ich sah meinen Freund noch etwas verunsichert an, da eigentlich wollte ich nicht mit seinem Großvater alleine sein und hoffte mein Freund würd fragen ob ich ihm helfe, jedoch wollte er nicht, wenn schon jemand da war, dass er dann wieder allein rum sitzt, also rief er schnell noch ein “unterhaltet euch schön während ich hinten im Garten Sklavenarbeit treibe”, und schon verließ er das Wohnzimmer ab nach draußen. Als mein Freund im Garten ankam sah er schon die Bescherung. Das war ja mal wieder klar, so wie es ja meistens ist, aus dem kleinen Holzhaufen, wie sein Großvater uns erzählte, wurde ganz schnell ein Großer. Das würde länger als eine halbe Stunde dauern, was es ja auch tat.
In der Zwischenzeit saß ich mit seinem Großvater alleine im Wohnzimmer und wusste kein wirkliches Gesprächsthema anzufangen, zu gefangen war ich von seinem nicht gerade einladenden Anblick und dem etwas strengen Geruch im Raum. „Weist du”, begann sein Großvater,” mit meinen 78 Jahren läuft nicht mehr alles so wie früher. Und seit dem Tod meiner Frau, sind für mich alltägliche Tätigkeiten doppelt so schwer zu erledigen”. „Das tut mir sehr leid zu hören”, antwortete ich ihm. „Sie sind wirklich ganz alleine hier in diesem großen Haus?” „Na ja, ab und zu bekomme ich noch Besuch, aber ansonsten bin ich alleine.”
Während das Gespräch so dahin floss, merkte ich, wie der Großvater immer ungenierter in meinen Ausschnitt schaute und sein Geschlecht immer mehr Platz in der Hose einforderte. Man konnte schon die Umrisse erkennen und es schien als trug der Großvater keine Unterhose und ich musste schon schlucken, zum einen wegen diesem peinlichen Moment der es war und zweitens wegen der Größe seines Schwanzes, der ziemlich gewaltig war. „Ach wärst du so nett und holst mir meine Tabletten vom Schrank, sie stehen direkt oben drauf”, bat mich der Großvater. „Aber natürlich”, antwortete ich ihm dankend um mich von diesem Anblick zu lösen. Doch so leicht war es nicht für mich, ich musste schon auf die Zehenspitzen um die Dose mit den Tabletten zu greifen. Plötzlich bemerkte ich etwas zwischen meinen Beinen. Noch bevor ich realisieren konnte, was passierte, hatte der Großvater seine Finger schon an meinem Kitzler und wanderten auch schon zu meinem Venuseingang. „Sieh an, da trägt ja jemand genau wie ich keine Unterhose?”, hörte sich ihn von hinten. Ich wollte mich dieser Situation entziehen, doch plötzlich sah ich nur noch Sterne. Sein Großvater streichelte meine Venus mit seiner Erfahrung, die ich in der Form noch nie zu spüren bekam. Ich kämpfte dagegen an, allerdings meldete sich schnell mein ganzer Verstand ab, so dass ich nach einiger Zeit die Fickbewegungen, die der Großvater mit seiner Hand machte, erwiderte. „Unglaublich, du bist mir aber eine kleine Schlampe! Du magst das wohl, dich anderen Männern anzubieten, sobald dein Freund um die Ecke verschwunden ist”, erwiderte der Großvater die Reaktion und lachte dabei. Immer weiter drang er in mich ein mit seinen fingern und ich konnte kaum widerstehen und spürte den Atem des Großvaters, als er näher an mich rückte. Sein Bauch drückte dabei gegen meinen Rücken und ich spürte den Atem dabei. Er stand nun hinter mir, eine Hand bearbeitete meine Venus und die andere krallte sich meine prallen Brüste. Ich versuchte scjon mich zu wehren, allerdings war diese Gegenwehr nicht wirklich ernsthaft und der Großvater ließ nichts anbrennen. Er massierte durch den Stoff des Tops meine Brust und bearbeitete weiterhin meinen Kitzler und fingerte mich. Ich merkte wie ich zu einem kleinen Höhepunkt kam. Auch der Großvater merkte dies, er spürte den Mösensaft an seinen Fingern entlang laufen. Er hörte unverzüglich auf und zog seine Finger aus mir raus. „Hmmmm, hör nicht auf”, kommentierte ich des Großvaters Rückzug und wunderte mich über diesen Satz. Ich war in Wallung und wollte nun unbedingt einen richtigen Orgasmus.
Der Großvater setzte sich auf die Couch und sah mich an. „Na hat dir das gefallen, du kleines Luder?”. Und ich rang förmlich um Fassung, da wurde ich gerade vom Großvater meines Freundes, der alles andere als eine ansehnliche Person war, auf eine Art stimuliert, wie ich es zuvor noch nicht erlebt hatte, und ich wollte mehr, ja ich wollte mehr. „Du bist wirklich eine kleine Schlampe, bist ja völlig ausgelaufen, und dass obwohl ich nur meine Finger in deiner Votze hatte. Läufst wohl aus bei dem Gedanken meinen Schwanz in dir zu spüren.” Dieser obszöne und respektlose Ton widerte mich an, … machte mich aber auch irgendwie richtig geil. „Los zieh dir deine Hosen aus und befreie deine wunderschönen Titten aus diesem Hemd”, herrschte der Großvater mich plötzlich grob an. Ich zögerte nicht lang, zog die Pants aus und hob meine Brüste aus dem Top und der Großvater hatte sichtlich Spaß bei diesem Anblick, fasst splitternackt stand ich nun Freundin vor ihm. „So und jetzt hilfst du meinem Freund aus der Hose. Der will dich nämlich auch sehen” sagte er und ohne lange zu warten ging ich zu ihm hin, kniete mich vor ihm hin, öffnete hastig seine Hose und zog sie etwas runter. Neben dem Fettbauch, der von der Hose ziemlich eingeengt wurde, sprang aber auch etwas länglich weißes meinem Gesicht entgegen. Ca. 30 cm vor meinen Augen sah ich direkt auf die rote dicke Eichel eines ansonsten weißgrauen Schwanzes, der gut und gerne die 22 cm überschritt. Der Schaft war mit blauen Venen überzogen, die sich deutlich abhoben. „Na so was hast du wohl noch nicht gesehen, oder?”, lachte der Großvater, „wie es scheint kann mein Enkel da wohl nicht mithalten.” Ich griff neugierig nach dem Schwanz und wichste ihn sanft. Der Großvater war unten herum sehr stark behaart und roch leicht was ich aber ignorierte, zu fasziniert war ich von diesem Schwanz. Wahnsinn, ist der gro…”. Mehr konnte ich gar nicht mehr sagen, da der Großvater sich schon nach vorne beugte und meine langen, gelockten Haare von hinten fasste und meinen Kopf in Richtung seines beachtlichen Schwanz zog. Ich verstand was er wollte und das war nicht lange reden, sondern befriedigt werden. Sofort umschloss ich seinen Schwanz mit dem Mund und schmeckte seinem Schwanz der etwas bitter nach Schweiß schmeckte, was mir aber egal war, denn ich wollte meinen Höhepunkt, also musste ich nun zuerst dem Großvater den Höhepunkt verschaffen. Wie eine Besessene bearbeitete ich den Schwanz, mal wichsend, mal blasend, mal saugend. ich leckte mit meiner Zunge über die Eichel und über die Spalte und streichelte dabei die ziemlich beharrten Schenkel des Großvaters. Er, lehnte sich zurück, grunzte zufrieden. Ich kniete zwischen seinen Schenkeln, mal den Schwanz wichsend oder lutschend und die beharrten Schenkel und den Fettbauch streichelnd. Er genoss diesen unterwürfigen Akt während ich zusätzlich lustvoll die behaarten Hodensäcke lutschte.
Plötzlich beugte sich der Großvater vor, stand auf, packte mich wieder am Schopf und fing nun an mit einer gewissen Härte an mir den Mund zu ficken, wobei bei jedem Stoss seine Wampe gegen meine Stirn klatschte. Ich ließ ihn gewähren und krallte meine Hände so gut es ging in die Arschbacken des Großvaters, er kam. Sein Schwanz fing an in meinem Mund zu zucken, dann pumpte er sein dickflüssiges Sperma in den Mund und teilweise direkt in den Rachen. Immer wieder versuchte ich mich nun zu befreien. Ich hatte Angst mich an der menge zu verschlucken und röchelte nur während der Großvater meines Freundes weiter Sperma in mich spritzte und konsequent festhielt. Ich schluckte das meiste, da aber immer mehr und mehr Nachschub in meinen Mund gespritzt wurde, schaffte ich echt nicht alles. Aus der rechten Mundhälfte floss etwas Sperma langsam über das Kinn und floss zäh in Fäden auf meine Brüste und auf das Top.
„ Das war geil, du kleines Drecksluder. Du hast es drauf. Und jetzt lutsch ihn schön sauber, damit er wieder stramm wird. Ich muss doch noch deine Möse bearbeiten!” forderte er mich auf.
Ohne zu warten lutschte ich die Spermareste weg und streichelte dabei seinen bauch, wobei ich mit meinen Kulleraugen versuchte dem Großvater in die Augen zu schauen da ich die gier in den Augen genoss. Ich hatte recht schnell Erfolg und sein strammer Riemen stand wieder.
„So und jetzt ab ins Bett”, raunte mir der Großvater zu, zog mich am Arm hinterher ins Schlafzimmer und legte mich mit dem Rücken aufs Bett.
„Jetzt wird gefickt, meine kleine Stute”. „Endlich”, stöhnte ich ihm leise zu und stieg auf ihn. Langsam näherte ich mich mit der Venus der Eichel und drückte den Bauch etwas zur Seite um Platz zu haben. Schon war der Schwanz in meiner feuchten Venus schmatzend versenkt und der Fettbauch klatschte zurück gegen meinen Körper. Ich stöhnte auf, so ausgefüllt wie jetzt wurde meine Venus schon lange nicht mehr zu der Zeit. Reitend machte ich mich ans Werk, während ich mit den Händen sich am Bauch und an der Brust des Großvaters festhielt, meine Brüste schwangen bei jedem Ritt hin und her. Auch beim Großvater schwang die Brust mit, ebenso sein Bauch. Alles andere war in diesem Moment vergessen, kein Gedanke an meinen Freund der draußen das Holz am zerhacken und stabeln war.
Ich, saß auf dem Schwanz des Großvaters und massierte ihn mit kreisenden Hüftbewegungen und meine Brüste bewegten sich dazu im takt. Immer wieder klatschte es wenn ich ihn Ritt und schmatzte es. Der Großvater streckte die Hand aus, er wollte meine Brüste fest anpacken während ich auf ihm ritt. „Los bück dich etwas nach vorne!”, herrschte er mich an und ich kam ohne zu zögern der Aufforderung nach. Der Opa krallte sich meine Brüste und spielte an meinen steifen und harten Nippeln. Ich stöhnte auf, noch mehr Sterne erschienen vor meinen Augen.

Nach einer Weile wechselten wir die Position, nun lag ich auf dem Rücken und spreizte lustvoll meine Beine. Der Großvater drang wieder langsam in die Venus ein. „Hmmmmm”, stöhnte ich nur und genoss und sagte dann,”dein Schwanz tut so gut. Fick mich bitte, fick mich”. Und das tat er. Er lag nun mit seinem massigen Körper auf mir, und auch wenn ich jetzt flüchten wollte, so wäre es unmöglich gewesen. Immer tiefer und schneller drang der Großvater in mich ein. ich wand mich unter ihm, nicht vor Ekel wie zu erwarten gewesen wäre, nein ich wand mich vor purer Geilheit. Ich hatte schon einen Orgasmus und der Großvater fickte immer weiter. Seine Hüfte klatschte in immer schnelleren Rhythmus gegen die meine, während ich meine Beine so gut es ging um seinen Körper klammerte.
„Los, sag mir dass ich dich besamen soll, sag mir dass ich dir ein Kind machen soll!!”, forderte der Großvater. Sein hochroter Kopf war genau über meinem und wir sahen uns tief in die Augen. Schweiß tropfte auf mein Gesicht. Auch ich schwitze und so vermischte sich der Schweiß und der Körpergeruch mit dem des Großvaters immer mehr und mehr.
„Ja bitte, besam mich, spritz mir ein Kind in meinen Bauch, du geiler alter Bock. Los worauf wartest du”, erwiderte ich ihm, wohlwissen das ich die Pille nahm, aber ich wollt ihm den glauben lassen. Das war genau das was der Großvater hören wollte. Noch einmal beschleunigte er seinen Rhythmus und stieß dabei immer wieder an den Muttermund, was mich in noch mehr Extase versetzte. Sein ganzer Körper wabbelte bei diesem Akt, auch meine Brüste schwangen im Takt der Stöße, bis er plötzlich inne hielt. Ich spürte es und bekam den finalen Orgasmus. Sein Schwanz spritze eine Ladung nach der anderen ab, mehr und mehr fühlte er meine Venus mit seinem Sperma. Meine Venus melkte seinen Schwanz zusätzlich und bettelte geradezu nach weiteren Spermapaketen. Immer weiter pumpte seine Eichel die Ficksahne tief in meine Grotte bis sein Schwanz erschlaffte. Tief in die Augen blickend, gaben wir uns einen innigen Zungenkuss.
Es war schon komisch da hatte ich gerade eben den fetten Großvater, der gut4mal so alt wie mein Freund und ich waren und fast das 3fache von meinem Körpergewicht wog, wie eine läufige Hündin willig besamen lassen und es war nen wahnsinns fick.
„Du wirst ab sofort öfters bei mir auftauchen, hast du das verstanden. Ich werde ab sofort derjenige sein, der dich besteigt. Ist das klar”, raunzte mein Großvater mir noch dominant entgegen.
„Alles was du willst, Herbert. Alles was du willst”, stammelte ich erschöpft und ich war wirklich bedient, so einen Fick hatte ich so noch nie erlebt.
Nach einer kleinen Pause zog ich mich schnell an, presste meine Brüste wieder in das Top, zog schnell die Pants hoch und ging noch zum Spiegel um das Make Up zu kontrollieren und meine haare zurecht zu machen. Dann half ich noch dem Großvater in die Kleidung, wobei ich ihm nochmal schnell mit der Zunge lustvoll seine nun knallrote Eichel verwöhnte als ich ihm die Hose hochzog. „Wir wollen doch nicht dass Andreas sich wundert, wo deine Latte geblieben ist”, hauchte ich ihm entgegen.
Als mein Freund dann irgendwann rein kam, saßen wir beide wieder auf der Couch, so wie er uns verlassen hatte. Der Großvater hatte seinen Ständer und alles sah aus wie vorher.
„So Opa ich bin jetzt fertig mit dem Holz. Den Grill habe ich schon im Wagen verstaut”, sagte mein Freund. Plötzlich stutzte er, ” Wieso hast du Flecken auf deinem Top, Schloddi?” Auf den Satz hin wurde ich umgehend rot, neben dem Spermafleck vom Blasen hatte sich auch noch Schweiß auf dem Top verewigt. „Ach, sie hat nur beim Trinken etwas Wasser auf ihr Hemd verschüttet”, antwortete der Großvater schnell. „Ach so”, reagierte mein Freund, ohne zu realisieren, dass weit und breit gar kein Wasserglas stand und die Flecken nicht wirklich nach Wasserflecken aussahen.
Wir verabschiedeten uns kurz darauf vom Großvater und stiegen ins Auto. „Wie es aussieht habt ihr euch toll unterhalten, so wie ihr euch verabschiedet habt. Worüber habt ihr den geredet?”, fragte mein Freund mich. „Ach, hauptsächlich über dich. Dein Opa ist wirklich ein toller Mann, wenn man ihn etwas besser kennen gelernt hat”, antwortete ich ihm in einem leicht verlegenen Ton. Mein Freund runzelte kurz die Stirn, wunderte sich wohl, was ich damit meinte und roch einen strengen Geruch, der von mir herüberwehte. Mein Großvater muss echt mal wieder bei sich lüften, sagte er zu mir und er drückte aufs Gas um die verlorene Zeit einzuholen, nicht ahnend, dass genau in diesem Moment in meiner Gebärmutter Abermillionen Spermien seines Großvaters herumwuselten. Danach war ich dann noch eine ganze weile einmal die Woche bei seinem Großvater.

Ich hoffe euch hat auch diesmal wieder gefallen was ihr zu lesen bekamt.
Viele Liebe und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Morgen wurde ich erst wach, als mir jemand über den Bauch streichelte. Bernd saß neben mir auf dem Bett und lächelte mich an und streichelte weiter meinen Bauch und griff mir dann an die Brust und fing an sie zu massieren und langsam wanderte seine andere hand vom Bauch abwärts zwischen meine Beine. Seine Finger reizten bereits meinen Kitzler und ich spreizte automatisch meine Beine und genoss es so Zärtlich von ihm geweckt zu werden. Ich griff durch seine Shorts an seinen harten Glied Schwanz. „Bitte komm hoch“ bat er mich „ich will Dich von hinten nehmen. Ich will Deinen geilen Arsch sehen, wenn ich Dir meinen Saft rein spritze.“ Bernd zog mich dann zu sich hoch und ich beugte mich vorn über in Doggitsyle. Er schob den Kimono den ich an hatte bis zu den Hüften hoch und kniete sich hinter mich. Langsam drang er mit seinem Schwanz in mich ein und fing an mich zu stoßen. „Du hast einen richtig geilen Arsch“ sagte er und fickte mich langsam und schön tief. „Mach´s mir bitte schneller“ stöhnte ich, doch er behielt das Tempo bei. „Ich will noch nicht so schnell kommen“ gab er als antwortete und zog seinen Schwanz wieder aus mir raus. „Nicht“ protestierte ich, aber er kniete sich so hin das er mit seinem Kopf unter mich kam und fing an mich zu lecken, er leckte meinen Kitzler und Zusätzlich schob er einen Finger in meinen Anus und fing an mich so Anal zu fingern. „Oh ja, ja. Das ist geil.“ stöhnte ich und Bernd knabberte an meiner Lustknospe richtig schön zart und mal fest. Ich stöhnte laut, ich schrie und der Orgasmus durchraste mich wie ein Erdbeben der Stärke 10. Meine Geilheit lief mir an den Schenkeln herunter so nass wurde ich und dann fing Bernd auch noch an mich wieder von hinten tief und fest zu ficken. Mitten im Orgasmus steckte er mir seinen Schwanz wieder in die Venus und fickte mich. Ich hatte das Gefühl als würde der Orgasmus nie enden, als er immer schneller in mich stieß. Ich lag nun wimmernd und winselnd auf dem Bauch und immer noch wollte mein Orgasmus nicht enden. Dann war auch Bernd so weit und Schub für Schub entlud er sein Sperma in mich und stöhnte dabei laut, erschöpft blieben wir zusammen so liegen und genossen. Nach ein paar Minuten gingen wir hoch ins Schlafzimmer kuschelte er sich dann richtig an mich und wir Beide küssten uns leidenschaftlich und ich sagte ihm „So kann mein letzter Urlaubstag ruhig anfangen, einfach wunderschön und gut.“ und gab ihm einen sehr langen Zungenkuss. Wir lagen dann noch bestimmt eine gute Stunde Kuschelnd aneinander ehe wir aufstanden und gemeinsam Duschen gingen, danach zogen wir uns an, ich zog eine weiße Bluse an, die ich nur mit einem Knoten zusammen band. Dazu einen blauen Jeansmini und hohe rote Schuhe und gingen dann in die Küche wo Björne schon den Frühstückstisch vorbereitet hatte. Wir Frühstückten zusammen und unterhielten uns über den Vortag und den Ungeschützten Sex den wir nun hatten und wie mein Freund zur ganzen Sache stand und Björne war erleichtert als er erfuhr das meine Beziehung an der mir mehr lag als an allem anderen nicht in Gefahr war.
Björne war mit Freunden Verabredet und fuhr nach dem Frühstücken auch los und somit waren Bernd und ich endlich mal wieder etwas für uns ganz alleine, was wir beide auch gemeinsam auf dem Sofa genossen indem wir einfach nur aneinander gekuschelt dalagen und Musik hörten, wir unterhielten uns auch über die wirklich schöne Woche die wir hatten und das ich ihn ja damals Anfangs gar nicht mochte, aber er mir heute sehr viel bedeuten würde. Bernd Telefonierte kurz daraufhin 2 mal weil er Angerufen wurde und meinte, es kämen nachher 4 Geschäftsfreunde kurz vorbei, es wäre wirklich dringend und deshalb ginge es leider nicht anders und das er jetzt nochmal kurz in die Firma müsse etwas zu holen und auf dem Rückweg auch kurz noch bei seinem neuen Stellvertreter vorbei müsste, dann aber wieder da wäre und sollten die Gäste vorher kommen, sollte ich sie einfach ins Arbeitszimmer oder Wohnzimmer führen wo sie auf ihn warten könnten.
Dann fuhr er auch schon los und ich war etwas angefressen, da ich mich auf einen Sonntag mit ihm gefreut hatte, bevor ich am Abend heim müsse um am nächsten Tag meinen Terminen wieder nachzugehen.
Ich ging dann irgendwann in die Küche um alles schonmal fürs Kochen vorzubereiten, da es am Abend Kalte Platte geben sollte, Frikadellen mit Kartoffelsalat. Dann nächste Klingelte es irgendwann an der Türe während ich in der Küche stand und die Frikadellen briet, Bernds Geschäftsfreunde standen in der Türe, Ich führte die 4 erstmal ins Wohnzimmer und bot ihnen einen Kaffee an, den ich ihnen dann auch brauchte, dann entschuldigte ich mich da ich am Essen zubereiten wäre und ging wieder in die Küche, Heiner schaute in der Küche vorbei und begutachtete meine Kochkünste und fragte ob er noch einen Kaffee haben könne und wir redeten eine Weile und er probierte eine meiner Frikadelle. „Mann sind Die gut“ sagte er „Sie sollten die Dinger verkaufen. Damit könnten Sie echt Geld machen.“ Ich lachte und verneinte das Angebot, bat aber an einige Frikadellen für die anderen zum Mittag zu spendieren, wenn die auch Hunger hätten, hatte ja eh mehr als genug gemacht. Heiner verabschiedete sich mit „Wir erwarten Sie dann gegen Mittag“ und grinste, dann ging er zurück ins Wohnzimmer, ich briet noch die restlichen Frikadellen fertig und ging dann auch gegen Mittag als ich mit allem fertig war ins Wohnzimmer und wir unterhielten uns etwas über das Geschäftliche was sie mit Bernd zu bereden hatten, der aber sehr auf sich warten lies, später fragte ich ob wer von den Herren denn Hunger hätten.Heiner stellte mir dann die anderen Geschäftsfreunden besser vor, da waren Olek, Petja, Dieter genannt und der farbige Namens Mika mit Spitznamen „Hammer“ und ich war doch irgendwie begeistert von ihm und seiner ganzen Art. Er war ein muskulöser Farbiger mit zartem Gesicht, der aber sehr schüchtern war. Wir unterhielten uns kurz und die Männer betrachteten mich genau. Wir gingen dann alle in die Küche und alle setzten sich hin und ich ging zur anrichte und stellte dann die Frikadellen mit dem Kartoffelsalat auf den Tisch und beugte mich dabei weit vor. „Die sehen aber lecker aus, die Fleischbälle“ bemerkte Olek und starrte mir dabei auf die Brüste, statt auf die Frikadellen. „Die anderen Bälle sehen aber auch gut aus“ sagte Petja daraufhin und starrte ebenfalls auf meine Brüste. „Gefallen Euch meine Bälle wirklich so gut?“ fragte ich und streckte meine Brüste weit raus und grinste sie an. Dieter trat hinter mich nachdem ich meine Brüste soweit vorstreckte und öffnete den Knoten der Bluse. Er umfasste meine Brüste und jubelte in die Menge „Das sind hammergeile Titten. Die stehen wie eine Eins.“ Er massierte bereits meine Brüste und die Nippel wurden hart und groß davon. „Ich glaube die Braut ist heiß auf uns“ grölte er, als er die harten Nippel weiter reizte. Olek griff mir zwischen die Beine und zog mein Höschen runter. Seine Finger verschwanden in meiner Venus und spielten an meinen Kitzler. „Und wie heiß die Braut ist“ sagte er in die Runde „die ist schon megafeucht.“ Olek drückte meinen Oberkörper nach unten und plötzlich spürte ich seinen Schwanz an meiner Venus. Langsam schob er ihn mir rein und verkündete lauthals „Und eine geile Muschi hat Die auch.“ Er fing an mich zu ficken. Seine Stöße waren schnell und fest. Ich stöhnte bereits vor Lust und bat die Männer „Bitte nicht in mich kommen. Ich werde sonst schwanger und dafür das ihr ich Fickt Unterzeichnet ihr ohne wenn und aber.“ Die anderen Männer zogen ihre Hosen aus und stellten sich mit steifen Schwänzen neben den Tisch. Nur Mika stand weiter teilnahmslos an der Wand und sah uns einfach nur zu. Olek hörte auf mich zu ficken und drehte mich auf den Rücken. Dann nahm Dieter seinen Platz ein und ich wusste sofort wie er zu seinem Spitznamen gekommen war den ich aufschnappte. Er hämmerte mir seinen harten Schwanz in mich wie ein rammler und rammelte mich wie ein Kaninchenbock richtig durch. Durch seine schnellen Stöße brachte er mich zum Orgasmus und ich schrie ihn laut heraus. Dann wechselte Heiner den Platz mit Dieter und fickte mich weiter. Olek und Petja standen neben dem Tisch und wichsten ihre Schwänze steif. Olek schob mir seinen Schwanz in den Mund und ich fing an seinen Schwanz zu saugen. Petja knetete meine Brüste und ich fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Die Frau schafft uns Alle“ stöhnte auf einmal Olek und sein Schwanz fing bereits an zu zucken. Dieter ließ sich beim Ficken von Heiner ablösen. Der stieß mich langsamer, aber intensiver und mein nächster Orgasmus kündigte sich an. Ich hatte Mühe meine Lust laut auszustöhnen, da Olek mich nun selbst in den Mund fickte. Oleks Schwanz zuckte dann etwas stärker und begann los zuspritzen. Er spritzte mir seine gesamte Ladung Sperma in den Rachen und ich fing an zu schlucken. Dann zog er ihn aus meinem Mund und verschmierte sein Sperma auf meiner Brust. Auch Heiner war soweit, zog seinen Schwanz aus meiner Venus und spritzte mir sein Sperma auf meinen Bauch und den Rock. Petja drängte ihn zur Seite und fing an mich zu ficken. Mit schnellen Stößen trieb er mich zum nächsten Orgasmus und schon hatte ich Dieters Schwanz in die Hand und fing an zu ihm einen zu wichsen. Petja war nun auch soweit. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich neben mich und begann ihn selbst zu wichsen und sein Sperma spritzte in hohem Bogen auf meine Brüste und mein Gesicht. Den freien Platz in meiner Venus hatte Dieter wieder eingenommen und fing an mich zu rammeln. Ich schaute Mika an, der als Einziger noch abseits stand und nichts unternahm. In seiner Hose hatte sich eine große Beule gebildet und ich winkte in zu mir heran. „Komm“ wies ich ihn an „zeig mir deinen Schwanz“ und fasste an seine Hose. Schon bei dem Abtasten konnte ich einen echt gigantischen großen Schwanz bemerken.
Mika öffnete seine Hose und holte ihn heraus, schon im halbsteifen Zustand war es größer als ich es jemals mit einem Mann getrieben hatte, anfangs schämte er sich etwas und ich fing an seinen Schwanz zu wichsen, zog ihn näher zu mir ran und nahm ihn in den Mund während Dieter seinen weiter in mich stieß weiter und weiter und weiter und stöhnte dabei laut und genoss. Er war kurz vor dem Kommen und ich leckte weiter an Mikas Eichel und sein Schwanz hatte eine enormen Größe erreicht und fing bereits an zu zucken. Dieter war auch soweit und zog seinen Schwanz kurz aus mir raus, spritzte laut stöhnend ab und fickte mich dann weiter. Auch Mika fing an zu spritzen. Er pumpte Schub für Schub sein Sperma in meinen Mund und ich war nicht in der Lage die Menge zu schlucken. Ich zog seinen spritzenden Schwanz heraus und er verspritzte seinen restlichen Samen auf meinen Brüsten und meiner Bluse. Dieter kam zum zweiten Mal und verteilte sein Sperma auf meinen Rock. Die Männer hatten mich ausreichend befriedigt sich zur Erschöpfung leergefickt und halfen mir dann aufzustehen. Sie hatten ihr Sperma auf meinen Brüsten und Bauch verteilt. Der Rock zeigte dunkle Spermaflecken und die Bluse klebte mit an meinen vollgespritzten Brüsten. An den Mundwinkeln und am Hals klebte noch Sperma von Mika und Petja. Ich sah aus wie eine billige Schlampe, aber die Männer hatten Wort gehalten. Keiner hatte in mir abgespritzt und ich war zufrieden und auch Glücklich. Ich versuchte zu gehen, aber meine Beine waren wie Gummi und Mika hielt mich und ich bat ihn mich nach Oben zu bringen, da ich nicht mehr allein im stande war zu laufen. Heiner nickte zufrieden und Mika hackte mich unter und brachte mich ins Schlafzimmer. Ich bat ihn kurz zu bleiben und ging ins Bad um mich frisch zu mache, im Bad wusch ich kurz mein Gesicht und meine Brüste und dann das Sperma überall weg. Die Bluse ließ ich demonstrativ offen, als ich wieder ins Schlafzimmer ging. Ich stellte mich vor ihn hin und griff zwischen seine Beine. „Ich möchte von Dir nochmal bestiegen werden“ bettelte ich ihn an und öffnete seine Hose „ich will Deinen Schwanz nochmal in mir spüren.“ Sein Schwanz hatte sich bereits wieder versteift und stand steil ab. „Komm bitte“ sagte ich und Küsste ihn und fügte hinzu„steck mir Deinen Schwanz in mich und fick mich bitte.“ Mika hob mich hoch und setzte mich aufs Sideboard das an der Wand stand und spreizte meine Beine, er schob mein Höschen zur Seite und drang langsam in mich ein. Alleine dabei kam ich fast zum Höhepunkt. Sein riesen Schwanz füllte mich vollständig aus und er verharrte. „Ich kann mein Schwanz in wenige Frauen stecken“ sagte er und fing langsam an mich zu stoßen. Langsam und behutsam fickte er mich und ich kam. Mir wurde schwarz vor Augen und ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und er hielt inne bis ich ihn aufforderte „Fick weiter. Fick mich mit Deinem Riesenrohr bis ich nochmal komme.“ Er fing an mich weiter zu stoßen und ich wälzte mich vor Geilheit auf dem Sideboard herum. Mit den Händen zwirbelte er an meinen harten Nippeln und reizte mich zusätzlich. „Oh jaaa, ich komme schon wieder“ schrie ich ihn an. „Ich komme auch gleich“ stöhnte er und fickte mich schneller. „Jaaaa, komm.“ herrschte ich ihn an „ ich spritz alles rein.“ sagte er und ich entgegnete „Aber .. aber ohne Pille“ er stöhnte und hielt inne und sagte „alles was sie wollen, ich will spritzen.“ und ich schaute ihm in die augen und meinte nur „Fick weiter und spritz in mir ab, aber dafür wird’s eine verdammt lange vertragsdauer“ und ich zog seine Hüften zu mir und schrie „fick mich“ „Ich komme .. ich .. ich“ stöhnte Mika laut auf und begann auch schon zu spritzen. Mit jedem Stoß pumpte er sein Sperma in mich und meine Venus war nicht in der Lage diese Menge Sperma aufzunehmen. Bei jedem Stoß presste er sein Sperma wieder heraus, so das es nur so Schmatzte bei seinen stößen. Ich zog ihn zu mir runter und küsste ihn. Wir grinsten uns an und er zog seinen Schwanz aus mir raus und ein Schwall von Sperma floss mit heraus und verteilte sich auf dem Sideboard, er half mir hoch und der Rest Sperma lief an meinen Schenkelinnenseiten herunter und ich drehte mich um, nahm ein Shirt um es zu säubern und beugte mich leicht vor. Mika schob den Jeansmini hoch und griff mir zwischen die Beine. „Können Sie noch einen Fick vertragen?“ fragte er und schob mir langsam, ohne eine Antwort abzuwarten, sein hartes Monsterteil wieder in die Venus. „Ja, bitte nochmal“ stöhnte ich und nahm seinen Schwzanz zitternd in mir auf „fick mich“ sagte ich nur und er fickte mich diesmal schneller und mir kam es schnell. „Bitte eine Pause“ bat ich ihn und er zog seinen Schwanz aus mir raus und ich drehte mich um und küsste ihn. „Du hast einen geilen Schwanz, aber ich brauche erstmal eine Pause. Fick mich bitte später weiter.“ Mika verabschiedete sich mit „Ich muss mal wieder zu den anderen“ „Bitte tu das. Und dann fickst Du mich nochmal nachher“ antwortete ich und küsste ihn. Mika ging runter zu seinen Kollegen zurück in die Küche. Ich duschte ausgiebig und zog mich neu an, da meine Wäsche total versaut war, ich zog eine Schwarze Korsage mit Strumpfhalter, schwarze Strümpfe, dazu noch einen neuen Rock und die hohen roten Schuhe an. Auf einen BH und das Höschen verzichtete ich. Ich ging runter in die Küche und wir alle setzten uns an den Tisch und aßen erstmal etwas und unterhielten uns angeregt und Bernd lies noch immer auf sich warten und mir blieb nichts übrig als mich für seine lange abwesenheit zu entschuldigen, aber zum Glück nahms ihm keiner so übel, aber ok, bei dem Spaß den wir hatten, wer sollt da wem was übel nehmen. Wir gingen dann nach einer weile ins Wohnzimmer und ich saß auf der Sitzgarnitur zwischen Mika und Olek, als ich auf einmal eine Hand zwischen meinen Beinen bemerkte und Mika sah mich fragend an und ich spreizte meine Beine weit auseinander. „Komm“ sagte ich und er kniete sich zwischen meine Beinen hob den Rock hoch und fing an mich zu lecken. Mit der Zunge umkreiste er sehr zart den Kitzler und drang auch in mich ein. Laut stöhnend wies ich in an „Fick mich jetzt.“ das lies er sich auch nicht zweimal sagen, kam hoch und öffnete seine Hose und sein Schwanz war halb steif und er rieb ihn zwischen meinen Schamlippen und das allein machte mich wahnsinnig von Lust und ich schob mein Becken vor so das Mikas Schwanz langsam in mich glitt und ich stöhnte laut auf. Er verharrte kurz und fing dann an mich zu ficken, langsam und vorsichtig stieß er in mich und ich schrie vor Lust. „Fick mich durch“ schrie ich „fick mich.“ Ich wand mich auf der Sitzgarnitur hin und her vor Lust und auch Mika stöhnte laut auf. Er öffnete mein Oberteil und leckte an meinen Nippeln und mich durchschoß mein Orgasmus und ich sackte zusammen. Mika hörte auf mich zu stoßen und verharrte regungslos in mir. „Stoß mich weiter“ befahl ich ihm „fick mich bis Du kommst. Spritz mir Deinen Samen tief rein.“ „Jaa“ stöhnte Mika und fickte mich weiter „ich fick Sie jetzt durch.“ Sein Schwanz glitt schneller rein und raus und er bescherte mir noch zwei weitere Orgasmen die mich in Extase trieben und völlig Apathisch lag ich auf der Sitzgarnitur und ließ ihn gewähren, er stöhnte und keuchte und stieß noch ein paarmal zu. Dann war es soweit der erste Schwall seines Spermas spritze in meine Venus und ich stöhnte dabei vor gier und Lust. Mika verharrte und fing dann an mich langsam weiter zu stoßen. Er pumpte so Spritzer auf Spritzer in mich und ich schrie „Fick Dich leer in mich. Mach mich ganz voll“ und genoss sein Sperma und Mika spritzte seine gesamte Ladung Sperma in mich und meine Venus lief geradezu über. Sperma quoll aus mir bei jedem Stoß heraus und landete auf der ledernen Sitzgarnitur. Mika zog seinen Schwanz aus mir raus und ich presste die Beine zusammen und alle lachten, Mika hob mich dann hoch und sagte „Ich bringe Sie ins Bad, damit Sie sich frisch machen können.“ Ich gab ihm einen Kuss und zeigte ihm den Weg ins untere Bad.Er trug mich ins Badezimmer und stellte mich dort auf die Füße. Schnell nahm ich einen Waschlappen und presste ihn zwischen meine Beine. So fing ich das meiste Sperma auf und zog dann den Waschlappen weg. „Darf ich mal?“ fragte Mika und griff mir auch schon zwischen die Beine. Seine Finger steckte er in mich und sagte „Ich glaube Sie können noch einen Fick vertragen.“ Ohne eine Antwort abzuwarten zog er seine Finger aus mir raus und steckte mir seinen erneut ersteiften Schwanz rein und fing an mich zu ficken. „Eine Ladung habe ich noch für Sie“ sagte er und stieß schneller zu. „Fick mir Die auch noch rein“ stöhnte ich und beugte mich vorne über und Mika fickte mich mit schnellen und sehr tiefen Stößen und ich hielt mich krampfhaft am Waschbecken fest. Als ich vom Orgasmus durchströmt wurde war Mika auch soweit und pumpte laut stöhnend sein Sperma in mich und seine Hände rieben meinen Bauch und er lachte „Der wird jetzt schön dick werden.“ Ich stöhnte nur so vor Geilheit und nach einer weile sagte ich nur „na wollen wir mal nicht hoffen.“ dann Duschte ich und Mika ging schonmal wieder zu den anderen. Ich war gerade 10 Minuten wieder bei ihnen im Wohnzimmer da kam Bernd nachhause und entschuldigte sich bei mir und den Geschäftsfreunden das er solange weg war, aber sein Wagen war stehen geblieben. Dann wollte Bernd die Vertragsbedingungen aushandeln und Mika meinte nur, Summe ist ok und Vertragsdauer gern 4 statt 1 Jahr und grinste mich an. Alle Unterschrieben und fuhren dann auch schon weg. Bernd und ich machten uns noch einen gemütlichen letzten Abend und ich bekam eine Premie als ich ihm erzählte wie es dazu kam, das sie den Vertrag auf 4 Jahre machten und auch mit allem einverstanden waren. Wir tranken Sekt und Kuschelten etwas und ehe ich dann gegen Mitternacht heim fuhr, verpasste ich ihm einen Abschiedsritt und total erschöpft fiel ich zuhause ins Bett und schlief auch schnell ein.

Und dies ist Vorerst das ende rund um Bernd und mich und all die anderen.
Ich hoffe es hat euch gefallen.
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Ich wurde am morgen wach und stand leise auf und sah die beiden schliefen noch und ich zog mir meinen Kimono an und ging in die Küche, ganz leise und vorsichtig, da ich beide nicht Wecken wollte. Eier braten und Speck. Dazu Toast und Saft, sowie Wurst und Käse. Kaffee und Milch, denn irgendwie war mir nach einem sehr Kräftigenden Frühstück und sagte mir, den beiden geht’s Garantiert auch so wenn sie Aufstehen. Als ich mit allem fertig war ging ich die Beiden wecken. Zurück in der Küche Tischte ich dann das Frühstück auf und Bernd hatte nichts anderes zu tun und bereits seine Hand unter meinem Kimono verschwinden lassen. „Nicht jetzt. Erst wird gefrühstückt. Schließlich brauche ich auch mal was Kräftigendes“ sagte ich und alle lachten wir. Wir frühstückten und alberten herum und ich fühlte mich so wohl wie schon sehr lange nicht mehr. Dann nahm ich mir Björne zur Hand und zog ihn ins Fickzimmer. Bernd wollte uns folgen, doch ich bremste ihn an der Tür „Bitte noch nicht Schatz.“ und zwinkerte ihm zu und Bernd nickte und ging zurück in die Küche. Ich drängte Björne auf das Bett und zog seine Shorts aus. Meinen Kimono warf ich in die Ecke und sein Schwanz stand steif ab und ich setzte mich langsam darauf. „Jetzt fickt ich Dich mal“ sagte ich und ritt auf ihm während er anfing meine Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zwirbelte. „Ja“ stöhnte ich „das mag ich.“ sagte ich „Ich spüre Dich so gern“ stöhnte er und umfasste meine Hüften. Jetzt stieß er von unten mir immer fest entgegen und jammerte „Ich … ich …. ich spritz.“ Dann spritzte er los und stöhnte laut auf dabei. Ich stieg von ihm runter und legte mich neben ihn und mit der Hand streichelte ich seien Schwanz und fragte ihn „Ist da etwa schon jemand fertig und kann mich sein Mann stehen, oder möchte mein kleiner Schatz nochmal ficken?“ „Gleich, ich kann gleich nochmal“ sagte er und fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Nicht so Schatz. Dafür bin ich zuständig“ sagte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte über die Eichel bis er wieder steif war. „Komm“ sagte ich und drehte mich auf den Bauch. Björne drang in mich ein und fing an mich zu ficken. Ich stöhnte und streckte meinen Hintern ihm entgegen und Björne fickte mich mit schnellen Stößen und ich kam. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus „Jaaaa, fickweiter Schatz.“ er schnaufte und stöhnte laut „Das ist so geil. Ich spritz gleich nochmal“ „Bitte nicht wieder in mich Schatz“ stöhnte ich und er fickte mich schneller, zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus, setzte seine Eichel an meinem Anus an und stieß einmal kräftig zu und spritzte sein Sperma mir kraftvoll in den Arsch, das Sperma schoss nur so in meinen Hintern und als er seinen Schwanz rauszog ploppte es richtig und es lief langsam an mir herunter. Und Björne und ich küssten uns, dann stand er auf und ging aus dem Zimmer und ich dachte, pause, endlich Pause, doch nach ein paar Sekunden schon kam Bernd in das Zimmer und sah mich an. Ich lag auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt und mit Sperma lief aus meinem Hintern. Bernd legte sich neben mir auf das Bett und massierte meinen Hintern. Er verrieb das Sperma von auf meinem Hintern. „Das ist gut gegen Cellulite“ sagte er und ich musste dabei lachen und sagte nur „aber ich habe noch gar keine Cellulites“ er schaute mich an und meinte nur „Aber jetzt bin ich geil auf meine scharfe Maus“ und er griff mir zwischen die Schenkel. „Dann besteige mich bitte“ antwortete ich und spreizte die Beine weiter. „Fick Deine Maus. Los komm und besorg es mir“ herrschte ich ihn an. Bernd grinste hämisch, legte sich auf mich und stieß mit einem Ruck seinen harten Schwanz in mich. Ich quittierte sein Eindringen mit wohligem Stöhnen und genoss es sehr. „Ist das geil“ stöhnte er und stieß mich schnell „ich besorg es Dir den ganzen Tag.“ sagte Bernd zu mir und fickte mich langsam und seine Finger reizten zusätzlich meinen Kitzler. „Oh jaaa. Fick mich“ stöhnte ich laut „ich komme gleich.“ Er steigerte seine Stöße und ich kam. Ich kam laut und ich kam heftig. Und er fickte mich weiter. Er stieß weiter in mich und stöhnte laut und dann sagte er „Dreh Dich um Schatz. Ich will Dich jetzt von vorne“ und zog seinen Schwanz aus mir raus.Ich drehte mich um und er nahm mich von vorne. Er steckte mir seinen Schwanz erneut in meine Venus, spreizte meine Beine sehr weit und fickte mich mit schnellen Stößen. Sein Schwanz fing an zu zucken und er spritzte los. Den ersten Strahl spritzte er in mich, zog dann schnell seinen Schwanz aus mich raus. Sein restliches Sperma spritze er auf meine weit geöffnete Venus und schaute dabei sehr gebannt auf meine Venus und verrieb mit seiner Eichel sein Sperma zwischen meinen Schamlippen. Ich stöhnte dabei laut auf, denn es war ein irres Gefühl und Bernd sagte „Ich liebe Dich noch immer.“ Dann steckte er seinen steifen wieder in mich und fickte mich weiter. „Oh, Du geiler Bock. Du kannst mich doch nicht immer ficken“ stöhnte ich ihn an, aber er stieß weiter in mich. „Du willst doch immer ein harten Schwanz in deiner Muschi haben“ stöhnte er und stieß weiter in mich. „Jaaa, fick mich“ schrie ich und hatte den nächsten Orgasmus. „Besam“ winselte ich und er hämmerte mir seinen Schwanz nur so in die Venus und spritzte dann in mich. Er fickte mich weiter mit seinem spritzendem geilem Schwanz und hörte erst auf, als es schlaff war.
Er rollte völlig erschöpft und am ende von mir runter und blieb neben mir liegen. Wir lagen eine Weile nebeneinander und Kuschelten richtig herrlich Romantisch.
Ich musste mal, stand auf und ging zur Toilette und als ich ins Zimmer zurück kam lagen meine beiden Männer schlafend im Bett und ich musste grinsen. Björne hatte bereits wieder einen steifen im Schlaf. Der Anblick der beiden machte mich schon wieder geil, vor allem der Anblick dieses steifen herrlichen Schwanzes. Ich legte mich zwischen die Beiden und nahm den noch schlaffen Schwanz von Bernd in den Mund und den steifen von Björn massierte ich langsam. Hinter mir bewegte sich nun Björne und griff mir zwischen die Beine. „Hast Du wieder Lust?“ fragte er und spielte an meinem Kitzler. „Ja Schatz. heute bin ich irgendwie besonders geil auf Euch.“ er drängte von hinten seinen Schwanz in meine Venus und stieß langsam zu und bei Bernd regte sich sein Schwanz und auch er wurde so langsam wach. Seine Zunge leckte an meinen Nippeln und seine Hände massierten die Brüste sehr Zart. „Ist unsere Frau etwa schon wieder geil?“ fragte mich Bernd und umspielte meine Nippel. „Ja“ stöhnte ich während Björne mich herrlich fickte „meine beiden geilen Böcke müssen mich nochmal besteigen.“ Björne zog seinen Schwanz aus mir raus und sagte „Fick Du weiter Pa.“ und Bernd steckte mir von vorne seinen Schwanz in mich und fickte mich weiter. Dabei leckte und saugte er an meinen Nippeln. Ich stöhnte vor Lust „Ihr könnt mich ständig ficken. Ich will immer einen geilen Schwanz in mir. Bitte fickt mich jetzt gemeinsam.“ Bernd zog seinen Schwanz aus mir raus und legte sich auf das Bett. Er zog mich über sich und schon steckte sein Schwanz wieder von hinten in meinem Anus. Ich stöhnte und Björne schob mir von vorne seine Männlichkeit in die Venus. „Jaaa“ schrie ich „fickt mich.“ und beide fickten mich mit schnellen Stößen zum Orgasmus. Ich bäumte mich auf dem Bett auf und kam und zuckte und bebte regelrecht. Beide Schänzer rutschten aus mir raus, so sehr durchzuckte mich dieser Orgasmus und die beiden protestierten laut. „Nicht jetzt“ stöhnte ich „nehmt mich nachher noch mal.“ Die Beiden protestierten noch und ich sagte „Bitte ich bauch eine Pause.“ und beide wichsten mir ihr Sperma auf mich. Ich stand auf und ließ die beiden alleine und ging ins Schlafzimmer zog ich mich für die Beiden extra scharf an. Einen roten Faltenminirock, die Netzstrumpfhose mit der Öffnung im Schritt, eine weiße durchsichtige Bluse ohne BH und hohe schwarze Schuhe.
Bernd stand in der Küche und nahm sich etwas zu essen aus dem Kühlschrank. Ich ging an ihm vorbei und er pfiff durch die Zähne. „Lecker siehst Du aus“ fügte er hinzu und griff mir unter den kurzen Rock. „Was ist das denn?“ fragte er als er bemerkte, das ich kein Höschen trug. Ich ging noch ein paar Schritte von ihm weg und ließ dann ein Geschirrtuch fallen. Ich bückte mich weit runter und reckte meinen Hintern weit raus. Der kurze Rock rutschte nach oben und gab die Sicht auf die Strumpfhose und die Öffnung zwischen den Beinen frei. Ich blieb so und tat, als würde ich das Tuch aufheben und Bernd trat hinter mich und griff mir an den Hintern. „Du siehst geil aus, Schatz“ sagte er und kniete sich hinter mich. Seine Zunge fuhr zwischen meinen Schamlippen und an den Kitzler. Ich stöhnte laut auf und er leckte mich weiter. „Du siehst nicht nur geil aus“ sagte er n einer kurzen Pause und knabberte dann an meinem Kitzler „Du schmeckst auch geil.“ Er leckte mich weiter und fickte mich mit der Zunge. „Ich komme“ stöhnte ich und wurde vom Orgasmus duchrast. „Ja komm Schatz.“ sagte Bernd, stand auf und schob mir während meines Orgasmus seinen Schwanz in mich, was mich total von sinnen machte vor absolut geilem gefühl. „Du geiler Bock“ schrie ich laut „fick mich durch.“ Er stieß tief in mich und fasste mir an die Brüste. „Du hast ja überhaupt keine Unterwäsche an, Du Luder“ stöhnte er und fickte mich schneller. Und ich stöhnte und bäumte mich auf. „Bist Du schon wieder soweit?“ fragte Bernd und stieß mich weiter. Ich schrie nur noch und sackte zusammen. Meine Beine versagten und Bernd hatte wirklich Mühe mich festzuhalten. Sein Schwanz rutschte aus mir raus und er brachte mich zum Tisch und legte mich darauf und schon drang er in mich ein und Fickte mich bis er in mir abspritzte.Wir gingen danach gemeinsam ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa und unterhielten uns etwas und wie aus dem nichts legte er mich über die Lehne und schob mir seinen Schwanz wieder rein. „Bist Du immer noch nicht fertig, Schatz?“ fragte ich und stöhnte auf und Bernd hämmerte seinen Schwanz in mich. „Gleich Schatz, gleich bin ich fertig. Ich spritz gleich nochmal in Dich, ich hab immerhin einige Monate entzugsphase hinter mir“ antwortete er und stöhnte und fickte mich weiter, einige stöße später schrie er „Jetzt“ und fing an zu spritzen und stieß dabei tiefer in mich. Er pumpte seine Ladung in mich und ich kam auch nochmal und war komplett am ende. Wir fielen gemeinsam zusammen gesackt aufs Sofa und blieben erschöpft liegen. „Du wirst ja immer schärfer“ sagte Bernd „so kenne ich Dich gar nicht.“ „Das ist so geil zu wissen, das zwei Kerle dauernd geil auf mich sind und mich besteigen wollen“ antwortete ich und küsste ihn. Wir blieben noch eine Weile in Wohnzimmer liegen und küssten und streichelten uns sanft. Bernd stand auf und ging in die Küche. Auch ich stand auf und stellte mich neben ihn. „Das ist schön, zwei so potente Männer im Haus zu haben. Und das ist schön so begehrt zu werden“ sagte ich und küsste ihn. Wir tranken etwas Sekt und unterhielten uns bis Björne in die Küche kam und zu uns und mich dann ansah. „Mit Ihr zu ficken ist das schönste was es gibt.“ sagte Björne wie aus dem Nichts und schaute mich an als ich mich vorn über beugte über die Stuhllehne weil ich etwas auf dem Stuhl wegmachen wollte, doch Björne sah dies wohl als Einladung an und schob meinen Rock höher, holte seinen Schwanz aus der Hose und er spreizte mir die Beine und schob mir seinen Schwanz in mich. „Ja Schatz“ stöhnte ich und Björne in einem wahnsinns Tempo und brachte mich schnell zu Orgasmus. „Jaaaaa“ schrie ich während Björne anfing tiefer und schneller in mich stieß und brachte mich nochmal zum Orgasmus. Als er auch so weit war zog er seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich neben mich drehte mich zur Seite und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste und schon trat Bernd mit steifem zu mir und steckte ihn langsam in mich. „Oh, mein Gott“ sagte ich zu ihm „bitte nicht jetzt.“ doch Bernd stieß kurz zu und zog dann seinen Schwanz wieder raus und schob ihn wieder rein und das wiederholte er einige male bis wir beide fast gleichzeitig kamen.
Die beiden fickten mich bei allen Tätigkeiten im Haus die ich tat und ich war wirklich glücklich, auch wenn es schon sehr anstrengend war.
Und so neigte sich dann auch meine Urlaubswoche langsam zuende und ein letztes gemeinsames Wochenende stand ins Haus, aber nicht ohne das ich Freitags, mich nochmal in Bernds Firma blicken lies um Mark und Peter zu sehen, da die beiden mir von den ganzen aus Bernds Firma am meisten fehlten.
Ich zog mich somit Freitag morgen richtig Chick und Sexy zugleich an, einen weißen String, dazu den passenden BH und auch eine weiße Bluse und einen knappen weißen Minirock und dazu die passenden Schuhe, fuhr dann in Bernds Firma und ging schnurrstraks durch das Großraumbüro hindurch, runter in die Werkstatt und zu Mark, der mich mit riesen Augen anschaute und auf mich zulief und mich sehr stürmisch in den Arm nahm und wir Knuddelten uns erstmal so richtig durch und küssten uns und Mark hatte sofort einen steifen Schwanz der sich in seiner Hose abzeichnete. Ich sah ihm tief in die Augen und fasste an seine Hose. „Wir sollten die Begrüßung verlagern“ sagte ich und holte seinen hartes Schwanz aus der Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund. „Mhmmm, Du schmeckst gut“ bemerkte ich und saugte weiter an seinem Schwanz. Mark stöhnte nur vor sich hin und ich saugte stärker an seinem Schwanz und Fmarks stönen wurde noch intensiver „Du bist so gut und wenn ich nicht gleich spritzen soll sollten Sie bitte aufhören.“ Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund und spreizte meine Beine weite so das der kurze Rock hoch rutschte und den Blick auf mein Höschen frei gab. Mark zog mir mein Höschen aus und roch daran. „ Mhmmm, Sie duften immer noch sehr gut“ sagte er und steckte das Höschen ein. Er kniete sich vor mich hin und fing an mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ich stöhnte und streckte ihm meinen Becken entgegen und genoss seine Zunge. „Sie schmecken auch sehr gut“ bemerkte er und reizte mich mit der Zunge weiter, er zwirbelte an meinem Kitzler und knabberte an meinen Schamlippen bis es mir kam und ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus und Mark sagte nur „Jetzt schmecken Sie sogar noch besser“ und leckte mich weiter. „Nicht mehr lecken“ stöhnte ich und zog sein Kopf hoch „ich will jetzt gefickt werden.“ Mark stellte sich zwischen meine Schenkel und schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus. Dann fing er an mich herrlich zu stoßen und ich stöhnte laut auf. Er öffnete meinen Bluse und holte die Brüste aus meinem BH. Seine Zunge umkreiste meine Nippel und leckten darüber. Schon wieder kam es mir und ich bäumte mich auf und streckte meinen Hintern ihm immer wieder entgegen und Mark fickte mich weiter und stöhnte , so wie auch ich stöhnte und jammerte bei jedem Stoß und er griff fester an meine Brüste und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir auf meinen Hintern. Er stöhnte laut und verrieb sein Sperma mit seiner Eichel. „Ich fick Sie noch ein bisschen weiter“ stöhnte er und steckte mir seinen Schwanz wieder in mich hinein. Ich stöhnte und zog seinen Kopf zu mir. Wir küssten uns und Mark fickte mich bis zum nächsten Orgasmus. Dann ließ er endlich von mir ab und wischte mir sein Sperma vom Hintern mit seinem T-Shirt das er vorher auszog. Ich setzte mich auf einen Stuhl und er stand hinter mir und griff mir unter den Rock. „Wenn Sie noch Zeit haben, würde ich Sie gerne nochmal ficken“ sagte er und seine Hände umfassten meine Brüste und zwirbelte meine Nippel. „Für einen guten Fick habe ich immer Zeit“ stöhnte ich und griff nach hinten an seinen Schwanz der stand bereits auch wieder sreif steil ab und öffnete meinen Rock. Der Rock rutschte nach unten während ich aufstand und er trat hinter mich und sein harter Schwanz drängte sich gegen meinen Hintern. „Bitte beugen Sie sich nach vorne“ sagte Mark und ich stützte mich auf dem Stuhl ab und Mark steckte mir langsam seinen Schwanz erneut in meine Venus. Ich stöhnte und drängte mich ihm entgegen und genoss es wieder. Dann fing er an mich langsam und schön tief zu stoßen. Seine Hände kneteten und massierten meine Brüste und sein Schwanz durchpflügte meine Venus. Ich genoss jeden Stoß und stöhnte laut dabei, er fickte mich mit langen und tiefen Stößen und ich spürte meinen Orgasmus geradezu heranrasen. Dann war ich soweit und kam und schrie dabei und Mark fickte mich weiter. Immer und immer wieder stieß er tief in mich. Plötzlich zuckte sein Schwanz und er entlud sich tief in mir. Sein Sperma pumpte er mir bei jedem Stoß in mich hinein und er spritze sich leer und zog seinen Schwanz aus mir raus. Wir beide Küssten uns und hielten uns in den Armen. Dann zog ich mich wieder an und ging rauf in mein Altes Büro, da hatte sich seither nichts verändert, alles war noch genau so wie ich es zuletzt verlassen hatte und selbst mein Name stand noch an de Tür. Ich setzte mich an den Schreibtisch und dachte an die zeit die ich hier verbracht hatte nach und an all die schönen Momente, als es plötzlich an der Tür klopfte, herein kamen Peter und Olaf, sowie auch Günther und hatten Gläser und eine Flasche Sekt dabei, wir tranken ein Glas und prosteten uns natürlich zuvor zu. Dann nahm Peter mich an den Hüften und er packte mich auf den Tisch und ich legte mich hin, alle drei zogen sie mich aus und ihre Hosen runter, Peter nahm meine Beine und spreizte sie und dann fing er an mich zu ficken, er zog meine Beine hoch und ich genoss ihn in mir Ich stöhnte nur so vor Lust und Peter fickte mich mit wechselnden Stößen schnell zum Orgasmus und fing an zu spritzen. Stoß um Stoß schleuderte er seinen Samen tief in mich und grunzte dabei richtig zufrieden und Glücklich. Endlich wurde sein Schwanz schlaff und er zog sich aus mir zurück und schon nahm Olaf mich, er griff mir an die Brust und reizte meine Nippel und die wurden größer und härter als sie eh schon waren. „Knie Dich hin“ sagte Olaf und kniete mich auch sofort vor ihm hin und er stieß sofort in mich und fickte mich Minutenlang in Doggystyle bis es ihm kam und er in mir abspritzte. Dann kam auch schon Günther auf mich zu und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte an der Eichel. Ich saugte am Schwanz und massierte seinen Schaft. Dann zog er sich aus mir zurück und drückte mich in den Bürostuhl und hob meine Beine hoch und mit seinem Schwanz rieb er an meinem Schamlippen und über meinen Kitzler und ich stöhnte vor Geilheit auf und endlich schob er seinen Schwanz in mich und fing an mich zu stoßen. Er fickte mich schnell und ich war kurz vor dem Orgasmus als er sich in mir ergoss und ich genoss es zu spüren wie auch sein Sperma in mich schoss und kam dabei selbst zum Orgasmus und sackte danach total erschöpft zusammen. Wir tranken dann noch jeder ein Glas Sekt und ich verabschiedete mich bei jedem mit einem Langen Kuss, zog mich wieder an und fuhr nach Bernd nachhause, wir hatten noch einen sehr ruhigen und schönen Abend und Natürlich auch schönen Sex. Wir machten es uns am nächsten Tag gemütlich am Pool von Bernd, da das Wetter einfach herrlich war und man so etwas ausspannen konnte, denn ich war noch immer total fertig vom Vortag. Bernd lag bereits auf einer Sonnenliege und hatte eine Flasche Sekt geöffnet. Er erwartete mich mit Björne der auch schon in der Sonne lag und das Wetter genoss. Ich ging ins Schlafzimmer Schlafzimmer und suchte meine Badesachen aus meiner Tasche, zog ich mich nackt aus schaute in den Spiegel der Schrankwand und und schlüpfte dann in meinen Badeanzug. Es war ein einteiliger, schwarzer Badeanzug mit tiefen Ausschnitt und zwischen Ober- und Unterteil nur ein weitmaschiges schwarzes Netz, auf Bikini hatte ich heute irgendwie keine Lust. Ich hatte geraden den Badeanzug angezogen, als ich Björne im Türrahmen erblickte. Er hatte mich die ganze Zeit beobachtet und seine Badehose hatte eine große Beule im Schritt und ich dachte mir, soso, das nennt er also in der Sonne liegen, wenn er mir hier zuschaut. „Komm, mal her“ sagte ich zu ihm „mit dem harten Schwanz kannst Du aber nicht schwimmen gehen. Schloddi hilft Dir.“ Björne kam auf mich zu und ich zog ihm seine Badehose runter. Sein herrlicher Schwanz stand steif ab und ich nahm mir seinen Schwanz in die Hand. Ich kniete mich vor ihm hin, nahm seine Eichel in den Mund und lies meine Zunge ständig gegen den Schlitz prasseln ehe ich ihn dann ganz in den Mund aufnahm und an fing zu saugen und gleichzeitig seinen Schaft zu massieren. Björne stöhnte und ich massierte seinen Schaft zusätzlich noch etwas fester. „Ich möchte Dich ficken“ sagte er und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. „Das geht nicht, Schatz“ antwortete ich, gab ihm einen Kuss auf seine Eichel „Ich hab gestern schon die Pille nicht nehmen können da ich sie nicht fand und heute somit genauso. Ihr dürft mich somit nicht ohne Gummi ficken.“ „Nur ein bisschen ficken, bitte“ bettelte Björne und massierte dabei sehr sanft meine Brüste „ich passe auch auf wenn ich komme. Bitte, ich bin so geil auf Dich.“ und Zwirbelte dabei meine Nippel so das ich alles vergaß und geil wurde „Aber pass bitte auf“ antwortete ich und legte mich auf das Bett „Du darfst nicht in mich spritzen.“ fügte ich noch hinzu und spreizte die Beine und Björne zog meinen Badeanzug zur Seite. „Danke süße“ sagte er und steckte seinen steifen Schwanz in mich. „Oh ja, Schatz“ stöhnte ich geil „fick mich ein bisschen“ und spreizte meine Beine noch etwas weiter. Björne fing an mich langsam und sanft zu stoßen und stöhnte dabei laut „Oh, ich fick Dich so gerne. Das ist so geil.“ und steigerte nach einer weile seine Stöße und ich stöhnte lauter „Bitte pass auf.“ „Nein“ schrie er und stöhnte und stieß schneller zu „ich spritz Dir alles auf den Bauch.“ Björne fickte mich weiter und wurde richtig wild dabei und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus. Er spritze los und verteilte sein Sperma auf meinen Badeanzug und auf meiner weit geöffnete Venus. „Danke Schätchen“ söhnte ich und Björne fing an seinen steifen Schwanz mit der Eichel an meinem Kitzler zu reiben, was so verdammt gut tat. „Was machst Du?“ fragte ich stöhnend „das ist so geil. Ich komme gleich.“ Björne steckte mir seinen Schwanz wieder in die Venus und fing an mich schnell und hart zu stoßen. „Nein Schatz“ stöhnte ich erschrocken, aber er fickte mich weiter ohne auf mich zu hören. „Oh Björneeeee“ stöhnte und schrie ich regelrecht meinen Orgasmus heraus „hör auf.“ bat ich, doch Björne spritzte bereits laut stöhnend tief in mir ab. „ich liebe Dich so“ stammelte er und pumpte sein Sperma weiter in mich. „Runter von mir“ herrschte ich ihn an und schob ihn von mir runter, zickte ihn etwas an, gab ihm aber dann noch einen Kuss und stand vom Bett auf. Ich zog meine Badeanzug wieder richtig, ging ins Bad das sperma abwischen vom Badeanzug und ging danach runter zum Pool. Bernd lag auf einer Liege und sah mich lächelnd an. Er streckte mir seinen Arm entgegen und ich ging zu ihm. Bernd bemerkte meine harten Nippel und das der Badeanzug etwas feuchte stellen hatte. Er sagte dann nur „Ich bin geil auf Dich“ und schob den Badeanzug zur Seite. „Bitte nicht“ erwiderte ich „ich habe seit 2 Tagen die Pille nicht nehmen können, da keine mehr hab da irgendwie is die weg und mehr hab ich nicht dabei gehabt“ Bernd fing an zu grinsen und mich mit den Fingern am Kitzler zu reizen und ich stöhnte „Nein, bitte nicht. Du machst mich sonst nur geil.“ Bernd fingerte mich mit einem Finger und ich stöhnte laut dabei auf und fing an es so richtig zu geniessen und dann zog er mich auf die Liege runter und rieb dabei an meinen harten Nippeln. „Nein nicht ficken“ protestierte ich und fasste dabei an seine Shorts. Sein Schwanz war bereits richtig hart und stand weit ab. Er zog meine Beine weit auseinander und drang mit seinem harten Schwanz in mich ein. „Nein, nicht“ stöhnte ich und wurde bereits vom Orgasmus nur so durchgeschüttelt. Bernd stieß mich schnell und tief und ich stöhnte immer lauter. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und fing an zu spritzen. Er verteilte sein Sperma auf meinen Hintern und stöhnte dabei glücklich vor sich hin. Er hielt mich an den Hüften fest und stieß wieder in mich. Auch die zweite Ladung Sperma spritzte er mir auf den Hintern und ich sank auf der Liege erschöpft aber Glücklich zusammen. „Ihr dürft nicht in mir kommen“ sagte ich dann nochmal mit nachdruck zu beiden da Björne auch gerade anwesend war und blieb auf der Liege liegen, da ich erstmal echt mich ausruhen musste. Björne ging in den Pool und schwamm ein paar Runden und Bernd gesellte sich zu ihm. Die Beiden unterhielten sich über irgendetwas und lachten laut. Ich blieb weiter auf der Liege und schlief ein. Ich wurde nach einiger Zeit wach, als meine Beine auseinander gespreizt wurden und mir jemand seinen harten Schwanz fest in die Venus stoeß. „Nicht schon wieder“ protestierte ich und erkannte das es Björne war. „Bitte fick mich nicht schwanger“ flehte ich ihn stöhnend und grisend an. Björne fickte mich mit schnellen, festen Stößen zum Orgasmus. „Oh jaaa, Schatz“ stöhnte ich vor Lust „ich liebe Dich. Fick weiter. Ich komme gleich nochmal.“ „Jaa“ stöhnte auch er „ich fick Dich bis es Dir nochmal kommt.“ Er stieß wie verrückt in mich und ich wurde vom nächsten Orgasmus überrascht. Ich schrie ihn laut heraus und wand mich vor Lust auf der Liege. „Ich fick Dich, ja ich Fick Dich durch“ stöhnte Björne und fing an in mich zu spritzen. Als ich seinen Samen in mir spürte jammerte ich „Nein nicht Schatz“ und bekam meinen nächsten Orgasmus. „Was tust Du“ winselte ich ihn an und genoss trotzdem meine Lust und dieses Gefühl wie sein Sperma in mir floss „ich will kein Baby.“ Bernd war aus dem Pool zu uns gekommen und grinste mich an und fragte mich mit steifem Schwanz in der Badehose „Ich will Dich jetzt auch nochmal ficken, Schatz. Ich bin schon wieder geil auf Dich.“ Aber ich blockte ihn ab „Nein, heute fickt mich keiner mehr. Ich will nicht schwanger werden“ und stand auf „und schwimmen gehen werde ich mit Euch auch nicht mehr.“ Ich ging ins Haus nach oben und war gerade dabei meinen Badeanzug ausziehen, als ich die beiden hinter mir bemerkte. Ihre Hände wanderten auf meinem Körper hin und her und reizten mich überall. „Was macht Ihr“ fing ich an zu stöhnen und wurde auf das Bett gedrückt. „Wir sind noch geil auf unsere Frau“ sagte Bernd und saugte an meinen Nippeln und ich verlor fast den verstand vor Geilheit.
Meine Nippel standen bereits groß und hart ab und ich ließ ihn gewähren, denn es war ein fantastisches gefühl was meinen Körper durchfloss. „Aber bitte nicht schwängern“ bettelte ich und Björne stand bereits mit steifem neben dem Bett. „Ich möchte Dich jetzt ficken“ sagte er und sah seinen Vater an. „Besorg es ihr aber ordentlich“sagte er und lachte, dann knabberte er weiter an meinen Nippeln während Björne mir seinen Schwanz an meinen Anus setzte und drang dann langsam in mich ein. „Oh ja. Da darfst Du auch abspritzen“ stöhnte ich, aber Bernd sah das anders und wies in an „Fick Sie Mutter in die Muschi, Junge. Den After können wir später benutzen.“ Björne zog seinen Schwanz aus meinem Anus und steckte mir ihn sofort in meine Venus. „Fick mich doch weiter in den Arsch“ bettelte ich ihn an, aber er fing an mich mit festen Stößen schnell zu ficken. „Oh is das geil, ich …. ich …. ich komme schon“ stöhnte er und fing an zu spritzen. „Nein“ schrie ich entsetzt „nicht in mir kommen“ und versuchte ihn von mir runter zu drücken. Aber er stieß weiter in mich und spritze sein Sperma weiter in mich. „Komm runter von ihr“ hörte ich Bernd sagen und Björne zog sich aus mir zurück und Bernd nahm seinen Platz ein. „Nein, nein bitte nicht“ bat ich ihn, doch der fing an mich schnell zu stoßen. Ein Orgasmus überkam mich und Bernd sagte zu seinem Sohn „Siehst Du, sie genießt das.“ und ich genoss es wirklich und er fickte mich weiter und ich ließ ihn gewähren. Die beiden hatten mehrmals in mich gespritzt und ich wollte nur noch meine Lust ausleben mit den beiden. Am ende spritze mir Bernd nochmal schön tief seinen Saft in meine Venus und wir sanken total erschöpft auf das Bett. Meine beiden lagen neben mir und ich fing an Beide zu küssen und zu streicheln. „Was habt Ihr nur getan?“ fragte ich und streckte mich auf dem Bett aus. „Was machen wir, wenn ich nu Schwanger werde?“ fragte ich weiter und sah Beide etwas Böse an. Bernd lächelte mich an, streichelte über meinen Bauch und antwortete „Dann wird Dein Bauch dick, rund und deine Brüste schwellen an und sowas alles und die Familie wird größer“ und lachte laut auf. Auch Björne streichelte mir sanft meinen Bauch und fragte „Schloddi, wären wir beide so schlecht als Väter?“ „Das hab ich damit nicht gemeint, aber meine Beziehung könnte erhebliche Probleme bekommen“ antwortete ich und dachte nach, während Björne sanft meine Brüste anfing zu streicheln und sagte „ich bin schon wieder total geil auf Dich.“ Ich drehte mich auf den Bauch und wies ihn an „Komm, besorg es mir von hinten. Und spritz ruhig in mir ab.“ Björne nahm mich von hinten und ich wurde schnell von ihm zum Orgasmus getrieben der mich durchströmte. „Jaaa“ schrie ich „fick Mich.“ Björne schaute mich an und stieß wie von Sinnen in mich und ich wand mich stöhnend auf dem Bett hin und her unter ihm. „Ich mach es Dir“ stöhnte er und fing an zu spritzen „ich fick Dir einen dicken Bauch.“ „Jaaa, Schatz“ schrie ich beim nächsten Orgasmus „fick weiter. Fick mich immer weiter“ und sank auf dem Bett zusammen. Björne stieß weiter in mich und spritzte ein zweites mal ab und sank dann erschöpft auf das Bett nieder. Bernd ging in die Küche und kam mir einer Sektflasche wieder und wir tranken noch etwas Sekt eher wir befriedigt und glücklich ein schliefen und ich wurde erst nach Stunden wach und rief sofort meinen Freund an um mit ihm über das geschehene zu sprechen, er war Natürlich anfangs etwas verärgert aber da er sich ja eh Kinder wünscht, sah er es dann etwas gelassener und meinte nur, na wer weiß, vielleicht werden wir ja nun doch früher Eltern als Du dachtest.
(Hier an dieser Stelle möchte ich dann auch nochmal sagen, wie wahnsinnig froh und Glücklich ich bin, einen solch tollen Freund zu haben, der mit mir durch Dick und Dünn geht und zu mir steht, komme was wolle.)
Wir verabschiedeten uns mit vielen vielen Küsschen übers Telefon und ich ging runter in die Küche um mir was zu Essen zu machen und was zu Trinken. Bernd und Björne schliefen den ganzen Abend und die Nacht durch, so geschafft waren sie von all dem Sex und so machte ich mir einen sehr gemütlichen ruhigen Samstagnacht Fernsehabend.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Tag hatte ich mich wieder aufreizend für Björne zurecht gemacht als Bernd zur Arbeit fuhr. Eine weiße recht enge durchsichtige Bluse ohne BH darunter, ein schwarzer enger knielanger Rock mit Schlitzen vorne und hinten und hohe schwarze Schuhe und einer Strumpfhose und verzichtete mit absicht auf ein Höschen. Björne kam erst gegen Mittag von der Berufsschule nach Hause und quittierte mein Outfit mit „Mamamia, Du siehst klasse aus“ und fasste mir gleich an die Brust. Er öffnete die Bluse weiter und fing an meine Nippel zu reizen. Ich war bereits geil und stöhnte. Sein Schwanz in der Hose war hart und drückte gegen meinen Bauch. Ich holte ihn heraus und sagte „Komm mein Junge, fick mich erstmal schnell durch.“ Ich drehte mich um und zog den Rock schnell aus und er trat hinter mich schaute die Strumpfhose an und Riss ein Loch mit Gewalt hinein und steckte mir dann ganz langsam seinen Schwanz rein. Er fing an mich zu stoßen und ich stöhnte laut „Ja, fick mich“ Er fickte mich langsam und tief. Bei jedem Stoß stöhnte und winselte ich und ich vergaß die Welt um mich herum und hielt mich am Tresen fest und genoss dieses treiben. Björn besorgte es mir so richtig und ich war kurz vor dem Orgasmus. Plötzlich stand dann aufeinmal Bernd im Raum den ich nicht kommen bemerkte und zuerst nahmen wir ihn auch nicht so wirklich war, erst als er laut seinen Ärger herausließ. „Der Sohn beim Paarungsakt mit der meiner Maus“ rief er ärgerlich und sah uns an. Ich stand ohne Rock mit nackten Brüsten in der Küche und ließ mich von hinten von meinem Sohn ficken. Und ich hatte es bis dahin genossen und irgendwie genoss es ich es noch immer. Björne sah mich fragend an und bewegte sich nicht mehr aber blieb regungslos in mir stecken, was ich genoss. „Komm bitte zu mir“ sagte ich zu Bernd und er trat neben mich und ich öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus und war bereits eregiert und ich beugte mich so das ich ihn un den Mund nehmen konnte und leckte an seiner Eichel und da fing Björne wieder an mich zu ficken und ich saugte an Bernds Schwanz und Plötzlich fing Bernds Schwanz an zucken und er spritzte los und mir alles in den Mund, ich genoss es und auch Björne war nun soweit und entlud sich in meiner Venus. Björne zog seinen Schwanz noch nicht aus mir als Bernd die Hose zumachte und ins Wohnzimmer rüber ging. Björne und ich standen eine ganze weile so da, bis er sich komplett aus mir heraus zog und ich bat ihn aufs Zimmer zu gehen da ich wohl jetzt was mit Bernd zu bereden hätte, er hatte Panische Angst nun aus dem Haus zu Fliegen und streit mit ihm zu bekommen, aber ich machte ihm klar das ich das schon hinbekäme und er sich keine sorgen machen müsste und küsste ihn, ehe er ging. Ich wartete noch etwas und ging dann ins Wohnzimmer zu Bernd und er stellte mich dann zur Reden. Wir stritten uns etwas und er machte mir Vorhaltungen und wie ich nur mit seinem Sohn könne, doch irgendwann beruhigte er sich und wir schauten uns an und ich stand vor ihm, Sperma auf den nackten Brüsten und weiteres Sperma das mir an den Schenkelinnenseiten langsam runter lief. Bernd nickte und gab stand auf und gab mir einen langen Kuss. Er griff mir an die Brust und massierte sie sehr zart. „Nimm mich heute Abend im Bett“ sagte ich und küsste ihn „bitte nicht jetzt. Mach es heute Abend mit mir.“ und Bernd verstand das auch und hörte auf mich zu reizen. Ich zog mich dann soweit an und ging zu Björnes Zimmer. Dort erklärte ich ihm die Situation und das alles klar wäre und keine Probleme aufkämen. Björne war erleichtert und wir küssten uns kurz und ich ging dann wieder. Später machte ich dann Abendessen und wir aßen gemeinsam zu Abend und unterhielten uns noch etwas und Bernd küsste mich mehrmals und Björne hielt sich lieber zurück und war eh irgendwie nicht so wirklich anwesend die ganze Zeit. Wir unterhielten uns über einen Kunden von Bernd der ihm das Leben schwer macht weil er eine Vertragsunterzeichnung schon eine weile herauszögerte und aufeinmal sagte Bernd ganz offen und ungeniert das er mich jetzt gerne im Schlafzimmer ficken würde und Björne bekam einen knallroten Kopf aber hörte erregt zu. Wir standen gemeinsam auf und beide hatten wie ich sah bereits eine Erektion. Ich ging zu Björne und gab ihm einen kurzen Kuss und verschwand mit Bernd im Schlafzimmer wo er mich auch sofort im Bett ficket und ich genoss es mit ihm Sex im zu haben. Wir waren so muss ich gestehen sehr laut beim Liebesspiel und hinterher tat mir Björne der im Nebenzimmer war echt sehr sehr leid. Nachdem Bernd es mir besorgt hatte und in mich spritzte stand ich auf und zog mir ein Höschen und Nachthemd an und da sah mich Bernd fragend an und ich sagte „Ich komme gleich wieder.“ Ich ging Natürlich zu Björne ins Zimmer der lag auf seinem Bett und sah sich einen Porno an und war dabei es sich selbst zu machen. „Komm mein Süßer“ sagte ich und legte mich auf das Bett „Schloddilein hilft Dir(ich grinste). Fick mich ruhig bis es Dir kommt.“ Ich zog mein Nachthemd hoch und zog mir das Höschen aus und lag es an sein Kopfende und ihn zog ich dann auf mich. Er drang auch sofort in mich ein und fing an mich zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „mimms dir“ und er hatte wahrscheinlich schon länger seinen Schwanz gewichst, denn er spritzte bereits nach ein paar Stößen leise stöhnend in mir ab. „Danke“ sagte er und legte sich auf die Seite „das habe ich dringend gebraucht. Ihr seit so laut beim Ficken, das hält man nicht aus, wenn man weiß wie gut du dich anfühlst.“ „Das macht nichts, Schatzi“ antwortete ich und gab ihm einen Kuss „wenn Du wieder geil bist darfst Du mich ruhig fragen ob Du mich ficken kannst, aber ich lass Dir gern auch zur Not das Höschen da.“ Gab ihm noch einen Kuss und stand auf und ging zurück ins Schlafzimmer zu Bernd. Ich legte mich neben ihn und wollte schlafen als er mir zwischen die Beine fasste und steckte mir dann auch noch einen Finger in die Muschi und drehte mich dann auf den Rücken. „Ich muss Dich glatt
nochmal ficken“ sagte er weiter, spreizte meine Beine und steckte mir seinen Schwanz in die Venus. „Oh ja“ stöhnte ich und zog seinen Kopf zu mir runter und küsste ihn und Bernd stieß mich schnell und äußerst hart. Mir kam es durch das kurze Fickvergnügen zuvor nach ein paar Stößen und schrie laut den Orgasmus heraus und Bernd stieß mich weiter. „Ich fick Dich geiles Luder die ganze Nacht“ stöhnte er und stieß schneller in mich. Mit den Beinen umklammerte ich seine Hüften und Bernd schnaufte bereits sehr stark. Aber auch ich stand schon wieder kurz vor dem Orgasmus und animierte ihn mich schneller zu stoßen. Gleichzeitig kamen wir Beide zum Höhepunkt. Ich bäumte mich auf und Bernd pumpte mir sein Sperma in die Venus, er stieß weiter zu und hörte erst auf, als sein Schwanz schlaff wurde und von selbst den rückzug begann. Wir lagen erschöpft auf dem Bett und küssten uns und Bernd schlief dann kurz drauf ein. Es klopfte nach einer weile an der Tür und Björne kam herein ins Zimmer. Er sah mich an und fragte „Darf ich jetzt auch nochmal?“ „Tut mir leid Schatz“ antwortete ich „ heute Abend nicht mehr. Du darfst mich morgen Früh gerne ficken.“ Björne drehte sich enttäuscht um und Bernd der vom Klopfen wach wurde sagte zu mir „Lass ihn Dich ruhig nochmal ficken, wenn Du möchtest. Ich habe nichts dagegen und küsste mich. „heut nacht gehör ich aber nur noch Dir“ antworte ich und nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam steif. „Jetzt kann mein Schatz mich wieder besteigen“ sagte ich und kniete mich auf das Bett und Bernd kniete sich hinter mich und stieß zu. Er fickte mich zum Orgasmus und zog dann seinen Schwanz aus mir raus. Ich protestierte, aber er antwortete „Wenn ich Dich nochmal ficken soll, muss ich jetzt eine Pause machen.“ und ging in die Küche und holte eine Flasche Sekt und 2 Gläser. Wir tranken etwas und unterhielten uns eine Weile. Aber ich war noch geil. Ich kniete mich auf das Bett, spreizte die Beine und sagte „Die geile Frau vor Dir muss jetzt bestiegen werden.“ „Bist Du schon wieder geil?“ fragte er mich und sein Schwanz versteifte sich bei dem Anblick. „Nicht schon wieder“ antwortete ich „immer noch. Bitte fick mich endlich.“ Er lachte und kniete sich hinter mich und schob mir langsam seinen Schwanz erneut schön tief rein. „Oh jaaa“ stöhnte ich laut „fick mich bis ich komme.“ und er stieß mich und ich stöhnte laut. Jeden seiner Stöße quittierte ich mit lautem Stöhnen. Er fickte mich genussvoll und seine Hände kümmerten sich um meine Brüste. Er reizte meine Nippel und knetete meine Brüste so wie nur er es tat. Ich winselte vor Lust und dann durchflutete mich der Orgasmus auch schon und ich schrie ihn laut heraus und mein Oberkörper sank auf das Bett. Bernd knetete meinen Hintern und hämmerte seinen Schwanz weiter in mich. „Nicht so laut“ stöhnte er „denk ans Nebenzimmer.“ „Fick weiter“ schrie ich ihn richtig an „fick mich durch.“ Mir war alles egal, ich wollte nur noch gefickt werden und den nächsten Orgasmus bekommen. Bernd stöhnte bei jedem Stoß. „Ich komm gleich. Ich spritz Dich voll“ stöhnte er und verlangsamte seine Stöße etwas. „Bitte fick weiter“ jammerte ich regelrecht„ich komme auch bald.“ grunzte Bernd und stöhnte bereits laut und atmete sehr schwer. Er griff mir am die Brust und zog an meinen Nippeln und ich kam erneut gewaltig und laut. Ich brach auf dem Bett zusammen und Bernd rutschte aus mir raus. Auch er kam und er war durch meinen Zusammenbruch aus mir raus gerutscht und spritzte mir all sein geiles Sperma auf den Hintern. Auch er stöhnte laut und versuchte sein spritzendes teil wieder in mich zu stecken. Die letzten Tropfen landeten wieder in der Venus und wir waren beide total fertig. Völlig geschafft lagen wir auf dem Bett und atmeten schwer. „Das war geil“ sagte ich und zog seinen Kopf zu mir „so schön bin ich schon lange nicht mehr gefickt worden.“ sagte ich ihm völlig k.o. Wie Bernd war antwortete er nicht. Ich kuschelte mich an ihn und wir schliefen auch beide schnell ein.
Früh Morgens stand ich auf während Bernd noch tief und fest am schlafen war und ich ging die Küche runter. Ich machte gerade Frühstück und deckte den Tisch als Björne in die Küche kam. „Ihr wart gestern Abend aber ganz schön laut zugange“ sagte er „und ich hätte Dich auch gerne gefickt.“ „Oh ja“ antwortete ich lachend, ich glaube meine arme Venus ist wund gefickt von deinem Dad.“ Björne schaute mich an und hob dann meinen Kimono hoch und griff mir zwischen die Schenkel und schaute auch genau hin. „Nicht wund“ sagte er „nur heiß.“ und grinste mich frech an, dann holte er seinen Schwanz aus der Hose und drängte sich an mich. „Ich habe noch Zeit für einen Frühstücksfick“ sagte er und drängte mir langsam seinen Schwanz die Venus. „Erleichtere Dich, ruhig“ sagte ich ihm und stöhnte leise auf. Björne nahm mich kraftvoll und sehr tief von hinten. Ich stöhnte lauter auf und er fickte mich schneller und brachte mich so sehr schnell zum Orgasmus und spritzte dann in mich, was ein wahnsinns Quickie dachte mich mir. Mit einem kurzen Kuss verabschiedete er sich und ließ mich frisch gefickt in der Küche stehen.Ich dachte mir, erholung brauch ich nu echt mal und wollte gerade den Kimono richten als ich zwei Hände auf meinem Hintern spürte und ich dachte, is der nochmal zurück, der bekommt auch nie genug. aber Bernd stand hinter mir. Wahrscheinlich war er durch mein lautes Stöhnen wach geworden. „Bleib so“ sagte er und steckte mir seinen Schwanz in die gerade fisch besamte Muschi. „Jaaaa“ stöhnte ich laut bei seinem eindringen „fick mich auch.“ „Du bist ja schon schön eingefickt für heute“ stöhnte er und fing an mich zu ficken. Er trieb mich zum Orgasmus, zog seinen Schwanz aus mir und trug mich nach oben und fickte mich im Bett weiter bis auch er kam.
Als wir auf dem Bett lagen sagte Bernd das er nur kurz in die Firma fahren würde und dann die nächsten Tage frei machen wolle für mich. Ich freute mich, ohne zu ahnen was auf mich zukommen sollte. Bernd stand auf und ging duschen, danach zog er sich an undwir küssten uns zum abschied und er fuhr zur Arbeit.Ich schrieb schnell ein paar SMS mit meinem Freund und kümmerte mich um die Wohnung und besonders um das Bett, das von Spermaflecken nur so übersät war und total durchwühlt. Danach duschte ich ebenfalls und zog mich an. Heute wollte ich mich besonders zurecht machen. Ich zog eine schwarze Corsage mit durchsichtigem Netzgewebe an das verziert war mit schwarzen Nähten und so richtig klasse aussah, fast so wie die aus Western Filmen bei den Salondamen. Dazu das passende schwarzes durchsichtiges Höschen, schwarze Stümpfe mit Strumpfhalter und hohe schwarze Schuhe. Obenrum eine schwarze langärmelige Bluse, durchsichtig und tief ausgeschnitten und einen engen knielangen schwarzen Rock mit langem Schlitz hinten. Ich schaute mich im Spiegel an und fand mich einfach nur geil aussehend so.
Bern kam dann gegen Nachmittag und machte große Augen. Ich drehte mich um meine Achse, hob die Arme zur Seite und sagte „Und wie gefällt Dir was Du siehst?.“ Bernd zog mich an sich und küsste mich. Seine Hand verschwand unter der Bluse und griff mir an die Brust. Er massierte die Brust und meine Nippel wurden richtig hart. Ich öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. „Wie ich fühle, gefällt Dir was ich Dir biete“ sagte ich und massierte seinen Schwanz in meiner Hand. „Und wie mir das gefällt“ sagte er und zog mir den engen Rock bis zu den Hüften hoch. „Das sieht sehr geil aus“ sagte er als er mein Höschen sah „so geil das ich Dich jetzt haben muss.“ Er zog das Höschen zur Seite und massierte meinen Kitzler. Ich stöhnte und küsste ihn. Bernd schaute mich nochmal ganz genau von oben bis unten an und hob mich dann hoch und trug mich ins Wohnzimmer. Er legte mich auf die Sitzgarnitur und kniete sich hin und vergrub seinen Kopf zwischen meinen Beinen. Seine Zunge reizte meinen Kitzler und drang immer wieder in meine Venus ein mit der Zunge und saugte zwischendurch sehr stark an meinem kitzler. Ich stöhnte und wimmerte vor Lust, aber er reizte mich weiter und wurde vom Orgasmus vollkommen überrascht und bäumte mich auf. „Jetzt ficke ich Dich“ sagte Bernd und steckte mir seinen Schwanz in die Venus. „Jaaaa“ schrie ich laut und Bernd stieß mich gekonnt. Er fickte mich schnell und kurz bevor es mir kam, verlangsamte er sein Tempo. Er knöpfte die Bluse auf und massierte meine Brüste durch die Korsage. Das Netzgewebe reizte zusätzlich meine Nippel und ich winselte vor gier. Dann kam es mir ein zweites Mal mir und wurde richtig schwarz vor den Augen. Ich war einige Sekunden weggetreten und merkte erst dann wieder das Bernd weiterhin in mich stieß. Er spreizte meine Beine weit auseinander und stieß tief in mich. Ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Muttermund und schrie wirres Zeug. Dann endlich spritzte er tief in mir ab und ich kam nochmal. Durch sein Spritzen brachte er mich nochmal zum Orgasmus da dieses Gefühö unbeschreiblich geil war und wir Beide brachen zusammen. Bernd sackte auf mich und auch ich war völlig fertig. „So hast Du mich damals anfangs auch richtig fertig gemacht“ lobte ich ihn und küsste ihn sehr leidenschaftlich. „Ich bin auch schon lange nicht mehr so geil gewesen“ antwortete er und küsste meine Brust „ich nehme Dich nachher nochmal, wenn Du weiter in den geilen Klamotten rumläufst.“ Es klingelte an der Tür und Bernd ging um sie zu öffnen. Ich war noch zu fertig und blieb liegen. Björne kam in die Stube, sah mich breitbeinig auf der Sitzgarnitur liegen und sagte „ Danke“ Ohne abzuwarten holte er seinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn mir in die Venus. „Oh ja“ stöhnte er und fing an mich zu ficken. „Komm Schatz, besorgs mir“ animierte ich ihn und zog Björne an den Hüften zu mir ran. Er stieß kräftig in mich und stöhnte laut „Das ist so geil. Ich fick Dich so gerne.“ Auch ich stöhnte schon laut und war kurz vor meinem Höhepunkt. Björne fickte weiter und brachte mich zum Orgasmus. Ich stöhnte laut und er spritzte bereits in mich. „Das war schön“ stöhnte er schwer atmend und zog sich aus mir zurück. „Danke mein Schatz“ sagte ich und stand auf. Ich zog das Höschen richtig an und den Rock wieder runter. Bernd kam zu mir und griff mir an die Brust. „Ich hätte jetzt nochmal Lust auf Dich“ sagte er und reizte meine Nippel richtig herrlich mit den fingern. „Bitte jetzt nicht, bitte nachher nochmal.“ Enttäuscht lies er von mir ab und ich sagte zu ihm „Du hast mich vorhin so doll gefickt, für noch so einen Fick brauche ich erst mal eine Pause.“ Ich ließ beide im Wohnzimmer stehen und ging nach oben ins Gästezimmer und legte mich ins Bett und ruhte mich einige Minuten aus und rief dann die beiden zu mir rauf. Beide kamen ins Zimmer und sahen mich erstaunt an. Ich wank beide näher und die beiden setzten sich zu mir auf das Bett und Bernds Hand verschwand sofort unter meinem Rock. Björne schaute zu und griff mir dann an die Brust. „Sind meine geilen Kerle etwa schon wieder bereit?“ ich grinste und meinte „Von der Firmenhure zur Familienhure“ provokativ sagte ich „ich erkläre dieses Gästezimmer ab sofort zum Fickzimmer. Wer mich hier findet darf mich ohne zu fragen durchficken, so oft er kann.“ Beide schauten mich begeistert an und Bernd öffnet auch sofort meinen Rock. Ich hob den Hintern etwas an und er zog mir den Rock und das Höschen ganz aus während Björne anfing meine Bluse aufzuknöpfen und massierte mir die Brüste. Ich küsste Bernd und öffnete Björnes Hose um seinen eh schon steifen Schwanz raus zu holen und Bernd spreizte meine Schamlippen mit den Fingern und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte bereits und wichste Björnes Schwanz. „Nimm sie Dir“ sagte Bernd zu seinem und nickte ihm zu. „Danke Pa“ antwortete er, drängte sich zwischen meine Beine und Fing an mich zu ficken. Jetzt hatte ich Vater und Sohn gleichzeitig und das machte mich wirklich so richtig an. Bernd leckte an meinen Brüsten und knabberte an den Nippeln was mich schon zum stöhnen brachte und Björne trieb seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein, ich holte auch Bernds harten Schwanz aus der Hose und winkte ihn näher ran zu mir und nahm seinen geilen Schwanz in den Mund während Björne schön tief und fest in mich stieß mich glücklich ansah. „Bitte wechselt“ stöhnte ich und sah beide abwechselnd an. Björne und Bernd wechselten und Bernd stieß mich langsam und tief und reizte mit den Fingern noch meinen Kitzler zusätzlich, während Björne mir seinen Schwanz in den Mund schob und massierte meine Brüste dabei. Ich stöhnte laut vor Lust und dann kam ich, mich durchraste ein Orgasmus und ich schrie laut und wurde Obzön„Jaaaaa, ihr geilen Böcke. Fickt Eure Familienhure richtig durch.“ Bernd stieß mich weiter und nach ein paar Minuten wechselten die Beiden wieder. „Bitte knie Dich hin“ sagte Björne. Ich kniete mich hin und er nahm mich von hinten. Ich stöhnte und jammerte und er hämmerte mir seinen Schwanz schnell und fest in meine Venus. Dann kam ich nochmal richtig mit aller Macht und sank auf das Bett und Björne sank mit und fickte mich weiter. „Mach Du weiter, Pa“ stöhnte er „ich spritzte sonst gleich.“ und Bernd tauschten den Platz und fickte mich so richtig weiter. Mir war jetzt alles egal. Ab jetzt konnten die Beiden mit mir machen was sie wollten. Ich war nur noch eine stöhnende und wimmernde geile Schlampe. Bernd fickte mich schnell und sehr hart. Sein Bauch klatschte bei jedem Stoß gegen meinen Hintern. Er fickte mich bis kurz vor dem nächsten Orgasmus und spritzte dann tief in mich hinein. Er entlud sich mit lautem Gestöhne in mir und pumpte Schub für Schub sein Sperma in meine Venus. Schnell zog er seinen Schwanz aus mir raus und sagte „Mach sie fertig.“ und schon stieß mir Björne seinen Schwanz wieder in mich und fickte mich mit schnellen Stößen bis ich nochmal kam. Auch er spritzte in mich und pumpte mich voll. Ich lag bereits erschöpft auf dem Bett als er seine letzten Spermaspritzer in mich entlud und legte sich neben mich. Aus meiner vollen Venus lief langsam das Spermagemisch nur so aus mir raus und auf das Bettlaken. Nach einer kurzen Erholzeit sagte ich „Ich danke meinen potenten Kerlen für diesen Wahnsinnsfick. Das habt Ihr schön gemacht. Aber ich bitte Euch nicht immer in mich zu spritzen. So viel Sperma kann ich nicht in meiner Venus halten.“ Die Beiden lachten und streichelten mich. Bernd holte Getränke. Wir lagen auf dem Bett, redeten über unseren gemeinsamen Sex und tranken etwas. Dann war ich müde, gab den Beiden einen Kuss und kuschelte mich unter die Decke und beide kuschelten sich an mich.
Ich wurde irgendwann wach weil mir ein Finger in die Venus geschoben wurde. Als ich meine Augen öffnete sah mich Björne fragend an und ich nickte schlaftrunken. Er hob mein linkes bein hoch und drängte mir seinen Schwanz von vorne in die Venus, ich stöhnte und Björne fing langsam an mich zu ficken. „ist das geil“ stöhnte er und leckte an meinen Brüsten. „Macht nichts mein Schatz“ antwortete ich stöhnend „jetzt bin auch ich geil und außerdem sagte ich ja, hier dürft ihr immer auch ohne fragen, los Fick schneller.“ er sah mich glücklich an und küsste mich und steigerte sein Tempo und fickte mich zum Orgasmus, dann spritze er in mich und grunzte glücklich. „Nicht immer mir kommen“ stöhnte ich „Du spritzt immer so viel in mich.“ Björne nickte und zog seinen erschlafften Schwanz aus mir raus. Er gab mir einen Kuss und ich legte mich auf den Bauch. „ Dreh Dich bitte um Schatz, ich fick Dich jetzt gleich weiter“ sagte plötzlich Bernd zu mir und drehte mich auf den Rücken und ich dachte mir, oh gott, ich kann kaum noch. Er schob mir seinen Schwanz schön zärtlich rein und ich stöhnte „Sind denn jetzt alle notgeil“. Und die beiden lachten „Auf Dich sind wir bestimmt immer geil“ und fing an mich zu ficken. Er nahm mich schnell und ich kam bereits wieder. Er hämmerte seinen Schwanz förmlich in mich und spritzte dann los. „Nicht immer reinspritzten“ stöhnte ich noch und er zog seinen spritzendes Schwanz aus mir raus. Die letzten Spritzer landeten auf meiner Venus und dem Bauch. „Entschuldige“ stöhnte er und steckte mir seinen Schwanz nochmal rein. „Nein“ sagte ich entsetzt „nicht nochmal ficken“ und drängte ihn runter von mir „Ihr könnt mich nicht die ganze Nacht durchficken. Ich brauche dringend meinen Schönheitsschlaf.“ Wir kuschelten uns aneinander und die beiden streichelten mich sehr zärtlich und liebevoll. Die Hände waren an meinen Brüsten, an den Beinen und dazwischen. Sie massierten meinen Bauch und auch den Hintern vergaßen sie nicht. Ich drehte mich mehrmals hin und her um ihnen zu entkommen, aber scheinbar hatten die beiden hundert Hände. Sie fanden immer einen Weg mich zu reizen und ich stöhnte bereits nur noch. Zwei Finger wurden mir in die Venus geschoben und einer in den Anus und fingerten mich. „Jetzt habt Ihr mich wieder geil gemacht. Ich muss jetzt wieder von Euch bestiegen werden“ stöhnte ich und wichste ihre Schwänze. „Los ihr geilen Böcke, besorg es mir nochmal.“ Die Beiden grinsten sich an und Bernd legte sich auf mich. „Ich will euch Beide gleichzeitig“ sagte ich. „Leg Dich bitte auf den Rücken, Bernd“ wies ich ihn an „und steck mir deinen Schwanz Glied in den Arsch. Und Du“ sagte ich zu Björne „fickst mich in die Muschi.“ Die Beiden schauten sich etwas verdutzt und verwirrt an, aber Bernd legte sich auf das Bett. Ich hockte mich rücklings über ihn und führte langsam seinen Schwanz in meinen Anus ein. Dabei stöhnte ich laut auf durch diesen herrlich schönen geilen Lustschmerz und Björne wollte mir seinen Schwanz schon von vorn in meine Venus schieben. „Bitte noch nicht“ stöhnte „Er muss mich erst ein bisschen einficken.“ Dann ritt ich auf Bernds Schwanz Anal und sagte nach ein paar Stößen zu Bhörne „Fick Du mich jetzt auch.“ Er schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus und ich stöhnte vor Lust auf. Ich hatte beide Schwänze gleichzeitig in mir und ich fickte sie richtig und ich fand das extrem geil. Dann fingen Beide an mich im Takt zu stoßen. Ich schrie und stöhnte laut vor mich hin. Die Beiden stießen langsam und tief in mich und Bernd griff mir zusätzlich noch an die Brüste und rieb meine Nippel extrem. Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust und schrie meinen Orgasmus heraus. Meine Venus zuckte und ich sackte auf Bernd zusammen. Björne stöhnte und schnaufte so richtig und fing an in mich zu spritzten. Er spritze seine Ladung Sperma in mich, zog sich aus mir heraus und legte sich auf die Seite und Bernd stieß mich weiter. Auch er stöhnte und sein Schwanz zuckte bereits. Er zog ihn aus mir raus und rieb seine Echel an meinen Schamlippen. Immer wieder rieb er seine Eichel Zwischen den Schamlippen und reizte dabei auch immer meinen Kitzler wodurch es mir nochmal richtig kam und ich wimmerte und grunzte nur noch und jappste nach Luft. Bernd bäumte sich auf und fing an zu spritzen, er spritze sein Sperma über meine geöffnete Venus und auf meinen Bauch. Er verrieb sein Sperma an meinen Schamlippen mit seiner Eichel und stöhnte dabei. Dann hob er mich von sich runter und wir blieben ruhig liegen alle drei aneinander liegen. „Das war die heißeste Nummer, die ich je hatte“ lobte ich die Beiden „Ihr seit geile Kerle. Meine geilen Kerle“ und küsste beide wie Wild immer wieder abwechselnd. Wir lagen ruhig nebeneinander und schliefen ein.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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Es war nun gut über 3 Monate her seit ich letzte mal Bernd und die Firma besuchte und hatte meinen Deutschland Aufenthalt hinter mir, 3 super Monate bei meinen Freunden und den Clubs und meinen Stammkunden dort, die mich total vermissten da ich ja solange weg geblieben war. Ich fuhr wieder nach Henne Strand und hatte eine Woche Urlaub eingeplant bevor ich dort im Club Arbeiten wollte. Bernd rief mich an als er erfuhr das ich wieder da wäre und bat mich ihn doch mal zu Besuchen, was ich Natürlich gern tat, da ich Mittlerweile eine sehr gute Freundschaft zu ihm empfand. Bernd und auch sein 18Jähriger Sohn Björne waren bei Bernd zuhause und begrüßten mich sehr Freundlich und Herzlich. Wir grillten Abends auf der Terrasse und ich schmiegte mich an Bernd. Er bemerkte meine Anhänglichkeit und fragte mich „Nanu, was ist los mit Dir?“ „Ich hab das innige hier vermisst“ antwortete ich und führte seine Hand unter meinen Rock. „Oh, Du hast es aber nötig“ sagte Bernd, als er meine Feuchtigkeit in meinem schritt bemerkte „dann lass uns nach oben gehen.“ Wir verabschiedeten uns von Björne und der sah uns nur fragend und Kopfschüttelnd an. „Familienangelegenheit“ sagte Bernd und lachte und schob mich in Richtung seines Schlafzimmer. Auf der Treppe nach oben schob er mir bereits sein Finger in meine Venus und ich hoffte nur, das Björne uns nicht hinterher sah. Bernd fickte mich kaum angekommen im Schlafzimmer tief und feste mit harten und schnellen stößen bis zu meinem Orgasmus, ehe dann auch er sich in mir ergoss und es war ein wahnsinnsgefühl für mich als sein Sperma in mich schoss.
Bernd fragte mich dann ob ich nicht bei ihm übernachten wolle und ich hatte keine einwände, immerhin hatte ich ne ganze Woche Urlaub und mein Freund war eh gerade mit der Marine wiedermal auf hoher See und lust aufs allein seien hatte ich auch irgendwie nicht und meinte „ich kann auch die ganze Woche bleiben wenn Du magst.“ Natürlich kam sofort die Antwort „Sehr gerne mag ich das.“ Wir gingen dann wieder runter nachdem ich mich wieder zurecht machte und Bernd und ich sagten Björne das wir gleich wiederkämen, wir fuhren zu Mir um ein paar Sachen zu holen. Zurück bei Bernd tranken wir dann mit Björne noch Sekt und Bier und aßen noch was gegrilltes da Björne in der Zeit den Grill schön am glühen hielt. Sehr spät in der Nacht gingen wir dann alle Schlafen und Björne wunderte sich nur das ich mit zu Bernd ins Schlafzimmer ging, statt ins Gästezimmer und Bernd und ich hatten noch sehr schönen, heißen und auch Lauten Sex.
Sonntags ließ sich Björne dann irgendwie fast gar nicht sehen und ich verbrachten mit Bernd so den Tag Alleine mit sehr viel Kuscheln und Schmusen und gingen Abends aus Tanzen und es war wirklich ein wundervoller Sonntag den wir erlebten und als wir bei ihm ankamen und ich mich umziehen wollte, bemerkte ich das mein Hösschen von der Nacht zuvor nicht mehr auf dem Boden lag wo ich es ausgezogen hatte als ich es wegräumen wollte, ich suchte und suchte und fand es nicht sofort, also ging ich dann ins Bad und sah es dann dort in der Wäsche liegen und enddeckte einen Spermafleck auf der aussenseite meines Höschens und ich konnte nur noch mit dem Kopf schütteln und dachte mit, Bernd Bernd, nu biste auch noch nen Höschen Fetischist geworden und wichst auf meine Höschen un d musste grinsen, als mir bewusst wurde, Moment, Bernd war ja gar nie nen Moment wirklich allein, ich nahm das Höschen und tat es dann in einen Beutel wo ich auch die Wäsche von heut rein tat. Spät am abend gingen wir dann Schlafen und Kuschelten uns eng aneinander und hatten auch richtig guten Sex, Bernd und ich.
Montags beim anziehen bemerkte ich, das noch ein Höschen von mir in meiner Tasche fehlte und schüttelte den Kopf, Björne hatte einen freien Tag, Bernd fuhr zur Firma und ich wollte Björn zur Rede stellen, denn wer sonst als er hätte am Vortag mein Höschen versauen können. Ich klopfte an seine Tür und öffnete sie auch ohne ein herein abzuwarten. Er lag noch im Bett und hatte eine Hand unter der Bettdecke und schaute mich fast entsetzt an. Ich trat neben das Bett und sagte „Björne. Es ist normal das ein junger Mann wie Du sexuelle Gelüste hat und onaniert. Aber nimm bitte nicht meine Wäsche dazu. Am Besten ist, wenn Du Dir eine Freundin suchst.“ ich schüttelte etwas verärgert den Kopf und sprach denn weiter „Und jetzt gib mir bitte meine Wäsche wieder.“ und ich zog die Bettdecke weg und sah das Björne einen steifen hatte. Er war groß und halb eregiert schon. Er hatte das schwarze Höschen um seinen Schwanz gelegt und onaniert. „Gib mir jetzt bitte das Höschen“ herrschte ich ihn an und streckte die Hand danach aus und Björne schämte sich ziemlich und sah mich nicht mals an als er mir das Höschen wieder gab und ich ging aus dem Zimmer. Das Höschen war bereits feucht und in meiner Venus regte sich Natürlich bei dem Anblick und den Gedanken in meinem Kopf auch etwas. Ich wurde feucht und geil. Und dann fiel mir auch noch meine Schulzeit ein und das ja die meisten erst in Björnes alter so ihre Erfahrungen anfangen zu sammeln und nicht soweit waren wie ich es war und stellenweise andere. Ich drehte mich um und ging wieder ins Zimmer von Björne. „Du brauchst Dich nicht schämen“ sagte ich und setzte mich auf sein Bett. Ich mache es mir manchmal auch selbst, so wie eigentlich alle. Diese Gefühle sind normal. Und besonders in dem Alter. Ich habe mich auch oft auf der Schultoilette von Klassenkameraden ficken lassen, so nun hast Du auch was Peinliches von Mir und hoff Du schämst Dich jetzt nicht ständig wenn wir uns sehen.“ Unter der Bettdecke regte sich sein Schwanz und seine Hand versuchte es so gut wie zu verbergen. „Zwinge Dich zu nichts“ sagte ich und lachte ihn an und verließ dann sein Zimmer. Kuze Zeit später ich war gerade in der Küche damit beschäftigt was zu Essen vorzubereiten da ich heute Mittags was Kochen wollte, kam Björne herein und wir Unterhielten uns und er meinte „Stimmt das eigentlich, das mein Vater Dich gern geheiratet hätte“ und ich gab ihm zur Antwort „ja wenn ich nicht meinen Freund hätte, hätte er das wohl sofort gemacht“ er schaute mich an und fragte weiter „und was sagt dein Freund eigentlich dazu?“ ich erklärte ihm das mein Freund mit nichts was ich täte ein Problem hätte, solange ich immer ehrlich zu ihm wäre und Björne meinte nur „so eine Mama wie Dich hätt ich gern, auch wenn Du nicht viel Älter bist als ich.“ wir lachten uns an und scherzten ein wenig und Björne verzog sich wieder in sein Zimmer und ich bereitete weiter die Zutaten vor, als ich Fertig war ging ich zu Björne und betrat sein Zimmer und siehe da, er lag wieder unter seiner Decke und ich sah wie seine Hand sich unter der Decke bewegte und er sah mich mit großen Augen an und bekam einen Knallroten Kopf. „Soll ich Dir helfen Dich zu entspannen?“ fragte ich grinsend und zog die Decke weg. Sein Schwanz stand steil nach oben. Ich griff unter mein Kleid und zog mir das Höschen aus und legte es Björne über den Schwanz. Dann nahm ich seinen Schaft in die Hand und massierte ihn sehr langsam und Gefüflvoll. „Nicht“ stöhnte er und spritzte bereits los. Ich wichste seinen Schwanz bis er sein Sperma verspritzt hatte und sagte „Das hast Du aber nötig gehabt was?.“ Dann wischte ich der Schwanz noch richtig mit dem Höschen sauber. „Du kannst ruhig Mutti sagen.“ grinste und fügte hinzu „frag, wenn Du Entspannung brauchst. Ich helfe Dir dann bestimmt gern wieder so.“ Björne nickte total verschämt und deckte sich wieder zu. Ich nahm das Höschen und ging aus dem Zimmer. Der Anblick seines harten Schwanzes hatte mich echt geil gemacht und ich befriedigte mich im Schlafzimmer mit einem Dildo und legte mich ne Stunde raus in den Garten und entspannte. Dann rief mich Bernd an und sagte für heute und den nächsten Tag ab und teilte mir mit, dass er heute und morgen Abend nicht zu Hause sein könne da er dringend zu einem Auswärtstermin musste, aber ich solle bitte bei ihm bleiben für den Rest der Woche dann wenn er wieder da wäre. Ich fuhr dann etwas Shoppen und war Abends wieder zurück.
Björne und ich aßen zu Abend und erzählten uns noch ein bisschen über das was er so alles tat und darüber was Bernd so in meiner Abwesenheit alles machte und sagte und ich erfuhr das Bernd wirklich öfters über einen Heiratsantrag an mich nachdachte, was mich ja schon rührte. Dann zog Björne sich in sein Zimmer zurück. Ich war irgendwie mal wieder geil geworden und wollte wenigstens nen Schwanz anfassen, bevor ich es mir wieder selbst machen musste. 10 Minuten später klopfte ich auch schon an die Tür von Björnes Zimmer. Ich trat ein und sah wie er sich auch schon selbst befriedigte. „Mama hilft Dir, Schatz“ sagte ich mit einem grinsen und kniete mich neben sein Bett. Ich beugte mich zu ihm runter und nahm seinen Schwanz in den Mund. „Mama …..“ sagte er und schaute mich mit großen Augen an „was … was machst Du?“ Ich saugte an seinem Schwanz und als ich die Eichel ableckte spritzte er los. Björne verspritzte in hohem Bogen sein ganzes leckeres Sperma und traf mich auch am Hals und auf der Bluse damit. Er verspritzte eine große Menge Sperma und saute mich damit total ein. „Mama, Du … ich wollte nicht … entschuldige“ sagte er und drehte sich um. „Das macht doch nichts mein Schatz“ beruhigte ich ihn wieder und fuhr dieses Mama getue weiter „ich mache mich schnell sauber und alles ist wieder in Ordnung.“ Ich ging ins Bad, zog die Bluse aus und reinigte meinen Hals und mein Dekolleté mit einem Waschlappen und grinste dabei.Als ich in den Spiegel sah erkannte ich das Björne in der Tür stand und sah mir zu wie ich mich säuberte. „Darf ich Deine Brüste anfassen, Schloddi?“ fragte er und sah mich im Spiegel flehend an. „Wenn Du möchtest darfst Du Mami´s(ich grinste) Brüste anfassen und sie streicheln“ antwortete ich und öffnete den BH. Ich streifte ihn ab und drehte mich um. Benjamin starrte auf meine Brüste und fasste sie zögerlich an. Ich nahm seine Hand und presste sie auf die Brust und sagte „die muss man nicht so zaghaft anfassen.“ Meine Nippel wurden aufeinmal hart und Björne zog seine Hand schnell weg. „Mamamia ….“ sagte er und sah mich dann fragend an. „Mach weiter Schatz“ sagte ich und presste seine Hand wieder auf die Brust „das ist schön für Deine Mami.“ sagte ich weiter und er griff selbst zu und reizte mich damit. Ich fing an zu stöhnen und auch ihn erregte es sich wie ich ich an seinem bereits erneut ersteifendem Schwanz sah. „Das ist schön Mami“ sagte er „Du hast schöne Brüste.“ Er legte beide Hände um meine Brüste und massierte sie vorsichtig. „Möchtest Du Mami ganz nackt sehen. Soll Mami sich für Dich ausziehen“ fragte ich zögerlich. „Bitte ja“ flehte er mich an „ich möchte Dich nackt sehen und anfassen.“ Ich nahm seine Hand und führte ihn in das Schlafzimmer. Ich drückte ihn auf das Bett und blieb selbst vor dem Bett stehen. Er sah mich dann mit großen und sehr erwartungsvollen Augen an und ich zog meinen Rock leicht Tänzelnd aus. Nur mit Strümpfen und dem Höschen bekleidet stand ich vor ihm und präsentierte mich mit sanft schwinkenden Bewegungen. Björne sah mich begeisternd an und sagte „Mama, Du siehst viel schöner aus als die Frauen in Musikvideos oder diese Gogos in der Disco oder den Tänzerinnen in Filmen.“ Ich fühlte mich total geschmeichelt und setzte mich zu ihm auf das Bett. „Du siehst auch sehr gut aus mein Schatz“ antwortete ich und streichelte seinen harten Schwanz. „Du hast einen schönen großes und richtig herrlich hart werdenden Schwanz. Damit wirst Du die Frauen sehr glücklich machen“ sagte ich und lächelte ihn an. „Darf ich Dich auch anfassen.“ sagte er grinste und fügte „Mama?“ hinzu und streckte die Hand nach mir aus. Er streichelte meine Brüste und ich führte seine Hand zwischen meine Beine. „Hier mag Mami besonders gern gestreichelt werden“ sagte ich und presste seine Hand an meine richtig Nass werdende Venus. „Du bist ganz nass, Mama“ sagte Björne und streichelte mich. Dann sagte Björne „Du, ich war noch nie so Intim mit einem Mädchen wie mit Dir heute und wusste nicht wie schön es ist angefasst zu werden.“ Ich und spreizte meine Beine und Björne streichelte mich zwischen den Beinen und rieb meine Schamlippen förmlich. Ich stöhnte laut „Ja Schatz. Streichele Mami da bitte weiter. Das ist schön.“ Ich zog schnell das Höschen runter und führte seine Hand wieder zwischen meine Schenkel und er streichelte mich herrlich weiter und berührte per Zufall meinen Kitzler und ich stöhnte lauter auf und genoss die Berührung. „Oh ja Schatz, mach weiter“ stöhnte ich laut. Björn kniete sich vor mir auf dem Bett und sein Schwanz stand steil ab. „Darf … darf ich … darf ich Dich bitte …ohmann ich hab schiss…darf ich ficken?“ stotterte Björne und sah mich fragend mit einem echt schüchternen und verschämten Blick an. „Du darfst Mami Dein hartes teil aber nur einmal rein stecken. Nur ganz kurz rein stecken“ sagte ich und legte mich dann auf das Bett und zog ihn zu mir runter. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn an meine Venus, was an sich schon ein schönes Gefühl war seine Eichel an meinem Eingang zu spüren, was auch für ihn wohl nen schönes Gefühl sein musste, da er aufstöhne bei der Berührung meines Eingangs mit der Eichel. „Jetzt steck Mami Deinen schönen Schwanz mal rein“ animierte ich ihn „stoß Mami einmal richtig bitte.“ und Björne stieß mir seinen Schwanz mit einem Ruck rein und ich quittierte das Eindringen mit einen lauten Stöhnen und leichtem Zittern und auch Björne stöhnte auf „Oh Mama, das ist so schön.“ Er stieß kurz zu und spritzte bereits in mich. „Oh scheisse“ stöhnte er „das ist viel schöner als vorhin.“ „Das dürfen wir aber nicht machen, das Du einfach so in mi abspritzt“ sagte ich und Björne legte sich neben mich und Kuschelte sich an mich „Du darfst Niemandem davon erzählen. Das bleibt unser Geheimnis.“ Björne nickte und ich sah, das sein Schwanz bereits wieder steil empor stand. „Björn Du schlawiner, brauchst Du etwa schon wieder eine Entspannung“ sagte ich erstaunt und fasste seinen harten Schwanz an. „Mama, ich weiß gar nicht was mit mir los ist“ antwortete er und sah mich verwirrt an. „Komm Schatz, steck Mami dein Schwanz nochmal rein. Dann geht es Dir bestimmt besser, aber nicht drinnen Bewegen“ sagte ich und zog ihn wieder auf mich drauf. Er versuchte mir seinen Schwanz in die Venus zu stecken, aber er war wirklich zu unerfahren und ich half ihm und dann ihn einzuführen in mich. „Oh ja Schatz“ sagte ich und Blörn stöhnte laut auf „Was ist das ein Gefühl. Das ist so toll.“ sagte er und fing an mich zu stoßen und ich stöhnte laut. Er fickte mich, sobwohl ich sagte er solle still halten und ich genoss es, er hatte ja immerhin auch ein, ja so einen schönen Schwanz. Björne fickte mich und ich stöhnte laut dabei . „Oh is das geil ich …. ich ….“stöhnte er und spritzte wieder sein Sperma in mich und streichelte über seine Haare „jetzt lass mich bitte alleine. ich braucht jetzt echt etwas Zeit für mich.“ und Björne sah mich an und verließ das Schlafzimmer. Ich nahm meinen Dildo den ich unterm Kissen liegen hatte und fing an mich selbst zu befriedigen. Ich steckte ihn mir in die vollgespritzte Venus und fickte mich selbst. Ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und wälzte mich auf dem Bett wie wild dabei hin und her. Björne stand in der Tür und sah mir entsetzt zu. Erst jetzt bemerkte ich ihn und winkte ihn zu mir. „Setz Dich zu mir, Schatz“ sagte ich und klopfte auf das Bett. „Ich habs nur grad echt gebraucht und eine Frau braucht eben meist länger bis Sie ihren Höhepunkt. Du hast vorhin zwei Mal Deinen Höhepunkt gehabt und Dein Sperma in mich gespritzt, aber ich war noch nicht so weit. Deshalb habe ich es mir selbst gemacht“ sagte ich und streichelte seinen Kopf. Björne drückte mich auf das Bett und versuchte seinen Schwanz in mich zu drängen. Ich spreizte die Beine und er drang in mich ein. „Schatz“ stöhnte ich „kannst Du etwa schon wieder ficken. Das geht doch gar nicht.“ und er stieß in mich und ich stöhnte laut. „Jaaa, fick mich jetzt und spritz mir Deinen geilen Saft tief rein“ heizte ich ihn an und er stieß wie verrückt in mich und stöhnte dabei. „Schatz, bitte …“ stöhnte ich laut „langsamer bitte. Fick bitte langsamer, dann machst Du mich auch glücklich.“ Björne stieß langsamer in mich und ich dankte ihm „so ist das schön Schatz. So will ich von Dir gefickt werden.“ Björne fickte mich lange und ich kam zum Orgasmus. Ich schrie und wand mich auf dem Bett. „Jaaa …. ja. ist das geil…. fick weiter …. mach weiter “ schrie ich und küsste Björn leidenschaftlich. Björn stieß mich weiter und stöhnte „Mami … Mami … ich liebe Dich.“ Dann spritze er in mich und mich durchraste der nächste Orgasmus und mein Körper bebte nur so. „Jaaaa Schatz … Du hast mich glücklich gemacht“ stöhnte ich laut und zog ihn zu mir runter. Der lag dann total erschöpft auf mir und grunzte glücklich vor sich hin „Das war so schön, ich hab Dich so doll gespürt das war so hammer.“ Ich küsste ihn und sagte „Du hast mich sehr glücklich gemacht.“ Wir lagen nebeneinander und sahen uns an. „Geh bitte in Dein Zimmer“ sagte ich dann und er sah mich fragend an. „Ich muss mich nur frisch machen“ antwortete ich und stand auf. Ich ging ins Bad, wusch mich und zog mich an und ging in die Küche und bereitete dann das Essen für uns vor.
Wir aßen zu Abend und Björne fragte mich „Kommt mein Pa heute nicht nach Hause?“ Ich verneinte und wir beendeten nach ner weile das Essen. Björne half mir beim Abräumen und beim Abwasch half er mir auch. Dann ging er in sein Zimmer und ich sah noch etwas im Tv und Chattete nebenbei übers Handy mit meinem Freund im Wohnzimmer. Später am Abend ging ich ins Schlafzimmer, zog mein Nachthemd an und legte mich ins Bett. Kurze Zeit später kam Björne ins Schlafzimmer und sagte „darf ich bei Dir schlafen?“ Ich schlug wortlos die Decke hoch und er kroch zu mir. Sein steifer stieß gegen meinen Bauch und ich sagte „Du kannst doch nicht schon wieder ficken wollen.“ Doch er griff an meine Brust und reizte die Nippel. „Ich bin aber wieder geil auf Dich, Sorry“ sagte er und presste seinen Schwanz stärker an meinen Bauch. „Aber nur noch ein Mal“ lachte ich „Du darfst mich noch einmal Ficken und dann wird aber geschlafen.“ Ich drehte mich auf den Bauch und wies ihn an „Nimm mich jetzt bitte mal von hinten. So habe ich es am liebsten.“ Ich streckte meinen Hintern raus und er steckte mir langsam seine Eichel in den Anus, ich zuckte entsetzt und sagte, „nicht da rein.“ und griff nach hinten und führte seine Eichel an meinen Venuseingang und er drang ein„Oh ja, mein Schatz. Fick mich“ stöhnte ich „fick mich so wie vorhin.“ Björne stieß mich langsam und tief. Er stöhnte „Ich spüre Dich so gern.“und fickte mich von hinten und ich stöhnte lauter und schwer atmend. Jeden seiner Stöße quittierte ich mit lauten Gestöhne und gekeuche und genoss „Oh, Du fickst so gut. Fick weiter.“ Björne stieß weiter in mich und brachte mich zum Orgasmus. Ich stöhnte und schrie als ich kam und Björne fragte „Bist Du jetzt glücklich, ist das so richtig?“ Ich stöhnte laut „Ja Schatz. Jetzt bin ich glücklich.“ „Darf ich Dich weiterficken?“ stöhnte er und stieß weiter zu. „Fick mich weite, ja“ stöhnte ich laut und streckte meinen Hintern noch weiter ihm entgegen. Björn stieß schneller und kräftiger zu und mir kam es nochmal. „Bjööööööörn“ schrie ich „Du fickst so gut, DU machst mich so Glücklich.“ „Ich bin auch Glücklich“ stöhnte er und fing an zu spritzten. „Jaaaa“ schrie ich „spritz Deinen Saft in Mamis Muschi“ Dann kam es mir nochmal. Ich wälzte mich auf dem Bett und er verspritzte sein Sperma tief in mich. „Das war unglaublich.“ stöhnte er schwer atmend und kam von mir runter. Er legte sich auf das Bett und ich küsste ihn. Ich küsste ihn leidenschaftlich und fordernd. „Du hast mich sehr glücklich gemacht Schätzken. Mach mich die ganze Nacht glücklich, ja“ sagte ich noch stöhnend „nimm mich wann immer Du möchtest. Auch wenn ich schlafe darfst Du Dein hartes teil gern in mich reinstecken und Deinen Saft in mich spritzen.“ Wir kuschelten uns aneinander und ich schliefen irgendwann ein.
Ich wurde mitten in der Nacht wach als mir ein steifer Schwanz in meiner Venus ein herrliches Gefühl bereitete. Björne war auf mir und fickte mich bereits und lächelte mich glücklich an und stieß und stieß und stieß seinen Schwanz immer wieder tief in mich stöhnte vor sich hin, Björne stieß schnell und tief in mich. Er brachte mich so zum Orgasmus und ich stöhnte und bäumte mich auf. „Fick mich noch ein bisschen“ schrie ich und zerrte ihn zu mir runter. „Jaaaaaa fick Mich!“ schrie ich ihm ins Ohr und ich war wirklich wie von Sinnen. Björne hämmerte mir seinen Schwanz in mich und spritzte dann mit lautem aufschrei ab, er pumpte sein jugendliches Sperma in mich und ich kam nochmal alleine davon schon. Wir lagen nebeneinander und schnauften nach Luft und japsten und keuchten. Ich streichelte ihn und sah ihn an. „Danke Schatz. Das war wirklich sehr gut. Aber Du darfst wirklich Niemanden davon erzählen.“ sagte ich und gab ihm einen sehr innigen Kuss „und jetzt schlaf noch etwas.“ fügte ich hinzu. Er schlief auch schnell ein und ich schaute ihn noch eine Weile an und streichelte zart über seinen Rücken dabei und schlief dann irgendwann auch ein.
Ich stand am Morgen dann auf und ging in die Küche um das Frühstück vorzubereiten. Björne lag noch im Bett und schlief, was wohl auch kein wunder war, nach seinem ersten Sex und dann gleich auch noch so oft kommend. Ich kochte Kaffee, briet Speck und Kartoffelscheiben und machte Rühreier drüber, also ein richtiges Bauernfrühstück. Björn kam in die Küche und sagte „Das riecht aber lecker“ und setzte sich an den Tisch und fügte hinzu „Dich als Mutter wäre echt der Hit, unsere Mutter hat nie gekocht und tuts auch heute noch nicht.“ Unter seiner Shorts zeichnete sich ein halbsteifer Schwanz ab und ich wurde von diesem Anblick und der erinnerung an die Nacht geil. Obwohl er mich Gestern und die Nacht mehrmals durchgefickt hatte war ich bei dem Anblick wieder wirklich geil, obwohl bei mir eh nix neues. Meine Venus wurde feucht und die Nippel versteiften sich von selbst durch meine Lust. Ich ging zu ihm, küsste ihn und beugte mich zu seinem Schwanz runter. Ich zog die Shorts runter und nahm seinen gierig in den Mund. „Was machst Du“ fragte er erstaunt und ich und saugte zart weiter an seiner Eichel und massierte seinen Schaft. Ich kam dann hoch zu ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund und beugte mich über den Tisch und wies ihn an „Steck mir Deinen Schwanz rein und fick mich durch.“ Björne ließ sich nicht 2mal bitten und stand auf und stieß mir seinen Schwanz richtig fest tief rein. Er fasste an meine Hüften und fickte mich kräftig. Nach ein paar Stößen kam es mir bereits und ich stöhnte laut „Ja Schatz. Bitte mach eine Pause..“ Er schaute mich daraufhin total verwirrt an und zog ihn etwas enttäuscht aus mir raus. „Ich möchte den ganzen Tag mit Dir ficken“ erklärte ich ihm „und wenn Du jetzt schon wieder spritzt, kannst Du mich bald nicht mehr ficken.“ Björne nickte verwirrt aber grinste mich an und setzte sich wieder an den Tisch. Wir frühstückten gemütlich und ich erklärte ihm das ich noch kurz einkaufen müsse und er sich schonen sollte und wenn ich zurück bin wir so ficken würden wie er es gern mal möchte. Und Björn und ich machten aus das es unser Geheimnis bleiben müsse und Bernd es nicht erfahren solle. Dann räumte ich die Küche auf und ging duschen und zog mich dann im Schlafzimmer an. Ein schwarzes kurzes enges Kleid mit echt tiefem Ausschnitt der schon fast Verboten gehörte, schwarze hohe Schuhe, als Unterwäsche eine schwarz-rosa Korsage mit schwarzem Höschen und dazu schwarze halterlose Strümpfe. Björne hatte mich beim Anziehen beobachtet und trat hinter mich. Er fasste mir unter das kurze Kleid und sagte „Ich kann nicht warten. Du siehst so geil aus, ich will Dich jetzt.“ „Aber nur kurz, Schatz“ sagte ich „Ich muss immerhin noch Einkaufen. Steck ihn schnell rein und nimm mich schnell.“ Ich beugte mich nach vorne und zog das Höschen runter und Björne steckte mir seinen Schwanz in die Venus und fing an mich richtig gut zu ficken. Ich stöhnte laut auf und Björne nahm mich schneller und kräftig. Ich drängte mich bei jedem Stoß ihm entgegen und ich nur so stöhnte vor Glück und Geilheit und Björne keuchte schwer und stieß fest in mich und brachte mich so zu einem Wahnsinns Orgasmus. Ich schrie ihn laut heraus und stützte mich mit den Händen auf dem Bett ab das etwas wackelte und schon fing Björne an zu spritzen. Er spritzte sein Sperma in mich und fickte weiter und weiter dabei. „Oh nein“ stöhnte ich „ nicht in mich spritzen. Ich will noch einkaufen.“ aber Björne war wie in Trance und fickte mich weiter und ich schrie vor Lust „Was machst Du mit mir. Du fickst mich immer noch.“ Immer weiter stieß er in mich und ich wimmerte und jappste nach luft während er nach vorne griff und die Träger des Kleides von meinen Schultern zog und holte meine Brüste aus der Corsage. Er griff mir an die Brüste und stöhnte laut „Du hast schöne Brüste“ Ich stöhnte und keuchte nur noch und war nicht mehr im stande zu sprechen, meine Nippel standen bereits hart ab und Björne zwirbelte sie mit seinen Fingern und ich schrie auf und brach zusammen und fiel auf das Bett und wurde vom Orgasmus so durchgeschüttelt das ich mich aufbäumte absackte und wälzte und Björne schaute sich das an und legte sich auf mich und steckte mir seinen Schwanz dann wieder in mich, ich wand mich auf dem Bett vor Extase und Björne stieß immer und immer wieder seinen Schwanz hart in mich. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus heraus und endlich spritzte Björne mir tief sein Sperma in meine Venus, ich und winselte nur noch so vor Lust und er stieß noch ein paar Mal zu und rollte dann erschöpft von mir runter. Ich küsste ihn sank dann komplett erschöpft zusammen. Wir lagen noch eine Weile auf dem Bett, er auf mir liegend bevor ich in de lage war wieder aufzustehen. Ich zog mir das Kleid aus und nahm mir den Kimono aus der Tasche und hakte erstmal den Einkauf ab, da dazu war ich echt nicht mehr fähig. Björne sagte aufeinmal „Du siehst so schön aus. Bitte bleib genau so.“ Er stand auf und kam zu mir, nahm meine Brust und saugte an meinem Nippel. Ich nahm Automatisch ohne nachdenken seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn und küsste ihn. „Bleib bitte Nackt“ meinte er und küsste mich erneut, ich hörte auf seinen Schwanz zu massieren und warf den Kimono in die Ecke und ging dann in die Küche. Björne folgte mir und wir suchten unser Abendessen für heute zusammen, da ich die lust aufs Einkaufen vollends verloren hatte. Viel war nicht da, aber für Spagetti sollte es reichen. Björne lief ständig um mich umher und irgendwann als er wieder immer um mich rum lief und mich so ganz anders ansah fragte ich „Ist irgendetwas besonderes, Schatz?“ aber er druckste nur rum. „Nun sag schon was ist?“ fragte ich energischer. „Du siehst toll aus. Ich wünschte mir das Du immer so rumläufst und niemehr gehen würdest“ antwortete er und streichelte über meinen Hintern. Ich lachte „Ich laufe nicht den ganzen Tag Nackt hier rum, dazu kommen zu Oft andere Leute hier vorbei, die ich nicht abkann.“ich grinste ihn an und sagte dann noch „Aber ich kann Dir versprechen unter meiner Kleidung hübsche Unterwäsche zu tragen. Und wenn Du möchtest darfst Du die Wäsche selber aussuchen, die ich tragen soll aus den sachen die ich mithab.“ Er setzte ein sehr breites grinsen auf, lächelte dann glücklich. Wir tranken noch einen Kaffee und Björne meinte dann mit in einer ganz anderen Unterhaltung, wo ich gar nicht mit rechnen konnte „In einem Video habe ich mal eine Frau gesehen, die hatte eine Strumpfhose mit einem Loch in der Mitte an. Hast Du so etwas auch?“ fragte er neben mir. „Nein, hab ich nicht mit. Aber wenn Du möchtest können wir so etwas gerne kaufen gehen“ antwortete ich „magst mich also in hübschen geilen Sachen?“ Ich schaute auf seine Shorts und erkannte bereits wieder seine Erektion. „Soll ich eine geile Strumpfhose mit Öffnung im Schritt kaufen, damit mein fast Sohn seinen Schwanz immer schnell in seine fast Mami stecken kann?“ provozierte ich ihn. Ich zog mein Höschen aus und gab es ihm. „Mami ist schon wieder geil und braucht einen harten Schwanz.“ sagte ich frech grinsend und beugte mich am Tresen vorn über. Björne begriff sofort und holte seinen Schwanz aus der Shorts und steckte mir mit einem Ruck seinen Schwanz in mich und er fickte schnell und höchst erregt und tief in mich. Trotzdem schaffte er es mich zu befriedigen und mir einen schönen Orgasmus zu bereiten, bevor er in mich spritzte. „Oh, war das geil“ stöhnte er „das hat mich so scharf gemacht, das Du so eine Strumpfhose kaufen willst. Ich liebe Dich glatt dafür.“ Ich drehte mich um, küsste ihn und streichelte über seine Haare und er fing an meine Brust zu lecken und an den harten Nippeln zu saugen und mein Blick richtete sich ungewollt auf die Uhr an der Wand. „Nicht Schatz“ stöhnte ich laut „Bernd kommt gleich bestimmt nach Hause. Und ich kann nicht den ganzen Abend geil rumlaufen.“, aber Björne saugte und knabberte weiter an meinen Nippeln. „Schatz, jetzt bin ich schon wieder geil“ stöhnte ich „steck schnell deinen Schwanz noch mal rein und fick mich ein bisschen.“ Ich legte mich auf den Küchentisch und Björne steckte mir sein halbsteifes teil in die Venus. Er stieß langsam zu und sein Schwanz versteifte sich wieder. Plötzlich fuhr in der Einfahrt Bernds auto vor und ich drängte Björne von mir runter. „Schnell dein Pa kommt“ rief ich und Björne ging in sein Zimmer und ich lief ins Schlafzimmer. Ich packte schnell mein Kleid vom Boden und zog es an. Bernd stand bereits im Flur, als ich die Treppe herunter stieg. „Hallo Bernd mein Schatzihasi“ rief ich und lächelte ihn an. Bernd sah mich auch lächelnd an und antwortete „Wow, ist das ein toller Anblick. Da hat sich das nach Hause kommen aber wirklich mal wieder gelohnt, ohne Dich war das Haus hier echt leer und öde.“ Ich ging zu ihm und gab ihm einen Kuss und er hielt mich fest an sich und presste sich dann noch stärker an mich. „Du siehst geil aus“ sagte er und griff mir an den Hintern. „Danke Schatz“ erwiderte ich und drückte meinen Unterlaib an sein Becken. Ich sagte ihm „Ich hab Dich auch vermisst in Deutschland und überhaupt“ Ich spürte seinen harten Schwanz aufeinmal und lächelte ihn dann an. Er küsste mich fordernd und fragte „Ist mein Sohn da?“ „Ja oben, er lernt oder so“ antwortete ich und strich mit meiner Hand über die Beule in der Hose. Bernd griff mir unter den Rock und fasste mir an die Venus und meinte nur. „Du bist ja ganz nass“ und streichelte meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte auf und holte seinen steife Schwanz aus der Hose. „Fick mich bitte“ stöhnte ich und streichelte seinen Schwanz „fick mich durch. Ich bin geil auf Dich.“ Ich legte mich dann auf den Tisch und spreizte die Beine weit auseinander. „Los fick mich“ herrschte ich ihn regelrecht an und wunderte mich über meine art selbst etwas. Er spreizte meine Beine noch weiter, zog das Höschen zur Seite und schob mir seinen Schwanz rein. Ich stöhnte laut auf und Bernd sagte „Mann, Du bist ja total nass. Du hast Es aber dringend nötig.“ Ich lächelte ihn an und wusste ja das es zum einen war weil Björne mich heiß machte und noch das Sperma von ihm in mir war und dachte nur, wehe Du ziehst raus bevor du kommst. Bei jedem Stoß schmatzte meine volle Venus nur so und ich stöhnte vor Lust und sah Bernd tief in die Augen. Er zog mein Kleid runter und holte beide Brüste raus und mit der Zunge leckte er meine harten Nippel und durch diese Behandlung kam es mir sehr heftig. Ich hielt mir den Mund zu und bäumte mich auf. Ein wahnsinniger Orgasmus durchlief mich. Ich stöhnte und krallte mich an Bernd fest. Bernd fickte mich weiter und ich stöhnte und schrie ihn fast an „Fick mich bitte von hinten.“ Bernd drehte mich um und ich beugte mich über den Tisch. Ich spreizte die Beine und sagte „Fick mich.“ und er stieß wieder in mich und ich genoss seine Stöße. „Jaaa fick Dein Weibchen. Das ist so geil“ wimmerte ich während er an meine Brüste griff und meine Nippel zwischen den Fingern zwirbelte. „Ich komme. Ich kooomme“ stöhnte ich gepresst und sackte auf dem Tisch zusammen. Immer wieder stieß er in mich und ich erwartete sein Sperma. „Spritz mir Dein Saft tief rein“ stöhnte ich und dann spritzte er auch schon wie auf Kommando los. Er pumpte Schub für Schub in mich und es schien als hätte er länger nicht abgespritzt. Bei jedem Stoß quetschte er Sperma aus mir heraus. Ich war glücklich ohja, sehr Glücklich und total befriedigt. Wir zogen uns an und mein Höschen war schnell vom Sperma feucht, was auch ein schönes Gefühl so an mir war und Bernd half mir beim Zubereiten des Abendessens und nach einiger Zeit kam auch Björne nach unten zu uns und gemeinsam aßen wir somit zu Abend und plauderten noch etwas. Bernd saß neben mir und seine Hand verschwand unter dem Tisch immer öfter zwischen meinen Schenkeln. Er reizte ein paar Mal meinen Kitzler und ich hatte Mühe nicht sofort los zu stöhnen. Meine Nippel aber waren bereits wieder hart und zeichneten sich unter dem Kleid ab. Bernd flüsterte mir ins Ohr „Ich will Dich jetzt ficken.“ Ich schaute ihn an und meinte dann „ich bin müd, ich leg mich was hin“ Ich verabschiedete mich dann bei Björne mit einem
Küsschen auf die Wange und ging langsam nach oben und dachte mir, Wahrscheinlich hatten beide Männer einen steifen und keiner würd aufstehen wollen und grinste vor mich hin. Ich zog mein Kleid und mein Höschen aus und legte mich auf das Bett und wartete dort auf Bernd, er kam ein paar Minuten später und sagte, als er mich auf dem Bett sah „Wie schön es ist wenn Du da bist und wie wunderschön Du doch bist.“ Er legte sich zu mir und streichelte mich zärtlich. Bernd hat mich in dieser Nacht mehrmals genommen und wir beide kamen auch sehr oft und ich genoss diese Nacht in vollen zügen.

Fortsetzung Folgt…
Liebe und Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

170Tage Teil17

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Mein letzter Tag in Bernds Firma und somit mein letzter Termin für ihn brach an und Bernd veranstaltete extra eine Feier für mich, wo ich selbst Anfangs nicht wusste, was er eigentlich da so alles geplant hatte, ich wusste nur, er hat fast alle eingeladen und das jetzt alle Gäste da waren, wie er meinte. Ich erkannte die Kollegen, Dennis und Günter und noch viele weitere eingeladene Gäste. Bernd hielt eine sehr schöne rede indem er mich nochmal als die Seele der Firma bezeichnete und das es die schönsten 6 Monate der Firma gewesen sind und das er selbst die Zeit sehr genoss.. Alle hoben ihre Gläser hoch und prosteten uns zu und riefen meinen Namen, was mich wirklich sehr gerührt hat und mir die ein und andere Träne raubte. Es gab Sekt und Spiele wurden auch veranstaltet und eine recht gute Liveband spielte Musik. Baumsägen und Wäsche aufhängen, war nun als Spiel dran und Bernd und ich meisterten das Bestens zusammen und erhielten allgemeinen Applaus wenn wir gemeinsam Spiele machten. Dann wurden wir alle in ins Großraumtaxis verfrachtet und es ging ab zu einem guten Restaurant. Dort gab es Geschenke für mich und auch wieder viele nette Worte, was mich wieder zu Tränen rührte.. Erst jetzt registrierte ich alle Gäste wirklich. Peter stellte mir endlich nach 6 Monaten seine Frau vor. Eine wirklich attraktive Frau, die aber scheinbar das Sagen zu Hause hatte, so wie sie sich gab. Dennis und Günther kamen nochmal zu mir und dankten mir nochmal für alles. Markus stellte mir seine Frau Susanne vor und auch Chris hatte seine Partnerin Olivia mitgebracht. Fast als Letzter kam auch Mark zu mir und er küsste mich und schenkte mir eine kleine Schachtel. „Aber erst später aufwachen“ empfahl er und war schon wieder zwischen den Gästen verschwunden. Es wurden Reden gehalten und Bemerkungen gemacht und wir lachten alle sehr oft und viel. Dann gab es endlich etwas zu Essen, man hatte ich schon einen Hunger und es wurde etwas ruhiger im Saal. Nach den Essen fing die Band dann an Musik zu machen und Bernd bat mich Scherzhaft zum Hochzeitswalzer. Wir tanzten ein paar Takte und dann gesellten sich die anderen Gäste zu uns. Abwechselnd versuchte ich mit allen männlichen Gästen zu tanzen und Bernd tat es mir mit den Frauen nach, bekam aber mehr abfuhren als ihm lieb war. Der Nachmittag verging wie im Flug. Die meisten Männer versuchten mich bei einem langsamen Stück zum Tanzen aufzufordern. Dennis tanzte eine Rumba mit mir und ich spürte seinen harten Schwanz dabei an meinem Hintern. „Du siehst atemberaubend schön aus“ raunte er mir ins Ohr und wirbelte mich über den Tanzboden, was ich sehr genoss. Zwischendurch gab es wieder ein paar Spiele und wir hatten wieder viel zu Lachen. Beim Abendbuffet kehrte wieder etwas Ruhe ein. Nach dem doch recht üppigen Buffet war wieder tanzen angesagt und nach zwei Tänzen wollte ich etwas Ruhe haben und verzog mich auf die Toilette. Aus der Nachbarkabine kamen stöhnende Geräusche und ich dachte mir nur, nah wer hat denn da seinen Spaß. Ich erkannte eine der stimmen sofort, es war Marnies Stimme und war Neugierig wer sie gerade da wohl fickte. Ich stellte mich auf das Becken und schaute über die Zwischenwand und sah das Bernd sie fickte und stieg dann ärgerlich vom Becken und dachte mir, nur noch wenige Stunden die wir haben und das Arsch fickt lieber ne andere als sich das für mich aufzuheben. Ich verließ verärgert die Toilette und lief meinen Kollegen Peter, Günther und auch Olaf in die Arme. „Entführungsspiel“ rief Peter, fasste mich an den Hüften und hob mich hoch. Die Drei brachten mich zum wartenden Taxi und wir brausten davon. Ohne es groß zu realisieren fuhren wir in eine Lagerhalle. Ich war immer noch verärgert auf Bernd und nahm erst jetzt die Situation war. Die Lagerhalle war recht hübsch geschmückt und ich dachte wahrscheinlich war die Entführung sogar noch von den Kollegen geplant und keine Spontane Spiele Idee. Es standen Blumen auf einem Schreibtisch und ich erkannte das es mein Schreibtisch war und eine Flasche Sekt im Kühler war auch dabei. Olaf schenkte die Gläser voll und wir prosteten uns zu. Peter küsste mich und fasste mir an den Hintern. Und Günther war damit beschäftigt mein Oberteil auszuziehen und leckte an meine nackten Brüsten. Ich wollte gerade etwas sagen, aber Günther legte mir den Finger auf die Lippen. „Hier bist Du nicht um zu Sprechen, wir haben Dich zum ersten Mal auf diesem Schreibtisch gefickt“ sagte Peter „und hier werden wir Dich wohl zum letzten Mal ficken. Du bist jetzt aus deinem Vetrag und verschwindest in dein Altes Leben und wir respektieren das auch. Aber jetzt wollen wir Dich ficken und ein letztes mal unseren spaß mit dir haben.“ Günther küsste mich und ich grinste und nickte den Dreien dann zu. Peter hob mich hoch und trug mich zum Schreibtisch. Olaf hatte bereits eine Decke darauf gelegt und Karsten legte mich hin. Er schob mir den langen Rock hoch und sagte „Du bist eine geile Maus, ja wirklich. Und ich habe es immer genossen mit Dir zu vögeln.“ Dann zog er mir das Höschen aus und ich spreizte die Beine. Peter steckte mir seinen steifen und harten Schwanz in die Venus und ich winkte die beiden anderen zu mir. Während Peter mich langsam stieß massierte und leckte die Schwänze von Günther und Olaf und genoss es und sagte mir, Bernd,w as Du kannst, kann ich auch. Dann nahm Peter meine Beine hoch und stieß tiefer in mich. Ich stöhnte und stand kurz vor dem Orgasmus. „Fick schneller“ bat ich ihn, da ich kurz vorm kommen war und Peter stieß schneller zu und ich erlag meinem Orgasmus. Ich stöhnte und schrie, während Peter sich in mir entlud. Er spritzte in mir ab und gab dann sofort meine Venus frei die Olaf sehr schnell befüllte mit seinem Schwanz. Ich stöhnte laut auf und presste ihm meinen Unterlaib entgegen. Mit ein paar schnellen Stößen brachte er mich zum nächsten Orgasmus. Dann spritzte auch er sein ganzes Sperma stöhnend in mich. Nun war Günther dran und wir schauten uns in die Augen. Er schob seinen Schwanz in meine schon ziemlich vollgespritzte Venus und das Sperma lief mir heraus als er anfing mich zu ficken. Ich lag auf dem Schreibtisch und wimmerte nur noch vor Glück. Mein Körper wand sich hin und her und er hämmerte sein Schwanz in mich so das es nur so klatschte beim Zustoßen und Schmatzte beim zurückziehen. Ich kam noch zwei Mal bevor er endlich abspritzte und schrie die Lagerhalle zusammen. Ich setzte mich auf und Olaf gab mir ein Glas Sekt. Die Kollegen prosteten mir zu und ich trank das Glas mit einem Zug aus. Peter holte ein Handtuch aus dem Schreibtisch und ich versuchte das Sperma, das aus mir lief, abzuwischen. Die Drei bedankten sich für den Abschiedsfick und ich küsste Alle herzlich und Züngelte auch mit allen. „Aber wenn ich mal richtig Sehnsucht nach euch habe“ sagte ich lachend „komme ich wieder auf Euch zurück.“ Die Kollegen lachten und stimmten mir zu. Nachdem das meiste Sperma wieder aus mir raus gelaufen war, zog ich mein Höschen wieder an und richtete meine Sachen und wir küssten uns nochmal. Dann fuhren wir zurück zur Feier und wir tanzten und tranken und plötzlich fiel mir das Geschenk von Mark ein und wollte nicht mehr mit dem Öffnen warten. Ich verzog mich in eine leere Ecke und öffnete die kleine Schachtel. Darin war ein Ring und ein kleiner Zettel. Liebe Schloddi, ich liebe Sie und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft. Sie sind für mich die Traumfrau, für die ich Alles machen würde. Ich hatte Mühe Tränen zu verbergen und schluchzte kurz. Ich ging zurück zur Feier und suchte Mark der am Tresen stand und sich unterhielt sich mit ein paar anderen Gästen. Ich ging zu ihm, nahm seinen Arm und sagte einfach nur „Kommst Du bitte mit tanzen.“ Dann zog ich ihn, ohne eine Antwort abzuwarten, auf die Tanzfläche. Wir tanzten eng umschlungen und ich sagte weiter „Ich möchte Dich gleich mal kurz draussen sprechen. Geh bitte gleich vor, ich komme dann nach.“ Der Tanz war zu Ende und Mark ging in Richtung Ausgang. Ich schnappte mir schnell zwei Gläser Sekt und ging ebenfalls raus wo Mark wartete und war etwas nervös. Ich stellte die Gläser ab und gab ihm einen kurzen Kuss. Dann holte ich den Ring hervor und sagte „Den Ring nimmst Du wieder für Deine Zukünftige Freundin die Du bestimmt bald finden wirst, aber den Zettel behalte ich als Geschenk.“ Mark aber stotterte „Aber ich … ich …. ich liebe Sie.“ Schnell gab ich ihm einen Kuss und drängte ihn an die Wand. Meine Hand öffnete seine Hose und ich sagte „Du bist für mich eine Affäre, ja du bist ein toller Mann, ein wirklich toller Mann der eine Frau auch super toll befriedigt. Aber lieben tue ich meinen Freund und ich werd in mein altes leben zurück kehren. Und jetzt fick mich einfach bitte ein letztes Mal.“ Ich holte seinen Schwanz aus der Hose und massierte ihn schnell steif. „Komm, mach es mir wieder so schön wie immer“ befahl ich ihm und drehte mich um. Ich hob den Rock hoch und präsentierte Mark meinen Hintern. „Los fick mich jetzt“ herrschte ich ihn lauter an. Er zog mein Höschen runter und schob mir seinen Schwanz rein. „Jaaa … ja machs mir“ stöhnte ich und er fing an mich zu stoßen. Er stieß kräftig und schnell zu. Bei jedem Stoß zog er fasst seinen Schwanz raus, um ihn mir dann schnell wieder bis zum Anschlag rein zustoßen. Ich stöhnte vor Vergnügen und genoss seine Art mich zu ficken. Mit seinen harten Stößen trieb er mich schnell zum Orgasmus und er pumpte dann sein Sperma in mich. Stoß auf Stoß spritzte und spritzte er in mir ab und ich kam noch Mal. Ich zog schnell mein Höschen wieder an und küsste ihn sehr lange und Zärtlich. „Danke. Ich habe den Fick genossen“ bedankte ich mich. Wir tranken schnell den Sekt aus und gingen nacheinander wieder rein. Ich ging in Richtung Toilette um mich frisch zu machen. Bernd und Marnie kamen mir entgegen, schauten mich verwirrt an und hatten rote Köpfe. Wahrscheinlich hatten sie schon wieder auf der Toilette gefickt und ich warf beiden einen sehr bösen blick zu. Ich ging in die Toilette, wo Olivia mich kurz zur Seite nahm und wir redeten eine Weile und ich vergaß mich zu säubern. Nach einer ganzen weile schleppte ich sie zurück in den Saal und unterhielt mich mit den Gästen als Markus zu mir kam. Er flüsterte mir ins Ohr „Ich habe gesehen wie Du mit dem jungen Mann gefickt hast. Und ich bin auch geil auf Dich. Ich treffe ich gleich in der Garderobe, wenn Du magst.“ Dann verschwand er und ich folgte ihm etwa 2 Minuten später und verschwand in der Garderobe. Markus wartete bereits auf mich und griff mir an die Brüste. „Ich habe noch nie so eine geile schnecke gevögelt“ sagte er und holte eine Brust aus dem Oberteil. Er massierte sie und reizte die Nippel. Ich stöhnte bereits und Markus griff mir unter das Kleid. „Du musst ihn erst blasen, ich habe vorhin schon mit Susanne gefickt“ sagte er und holte seinen Schwanz aus der Hose. Ich kniete mich vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dann wichste ich den Schaft und leckte seine Eichel. Markus stöhnte und sein Schwanz versteifte spürbar. „Ich will Dich jetzt“ stöhnte er und zog mich hoch. Ich drehte mich um, zog den Rock hoch und stellte ein Bein auf das eine Trittleiste. Markus nahm mich von hinten und fing an mich schnell zu stoßen. Ich stöhnte lauter und Markus stieß weiter zu. „Du bist eine geile Sau“ stöhnte er und stieß weiter zu und ich stöhnte meinen Orgasmus heraus. Markus massierte meinen Hintern und prahlte „Ich besorge es Dir gleich nochmal. Ich hab schon in Susanne abgespritzt.“ „Beuge Dich weiter runter, dann kann ich Dich tiefer ficken“ sagte Markus und machte eine Pause. Ich stellte das Bein wieder auf den Boden und beugte mich weit, ja sehr weit runter. Markus fing wieder an mich zu ficken. Er stieß wie verrückt auf mich ein und spritzte dann los. Sein spritzender Schwanz stieß weiter und und er stöhnte laut „Ich fick Dich weiter. Mir kommt´s gleich nochmal.“ Ich stöhnte nur noch apathisch und erwartete sein erneutes Abspritzen. Markus stieß wie von Sinnen in mich und spritzte endlich nochmal ab. Er ließ von mir ab und ich ging auf der Toilette um mich zu erholen. Ich zog mein Höschen wieder hoch und ging zurück in den Saal. Es lief gerade ein langsames Lied und Günther forderte mich zum Tanzen auf. Er drängte sich an mich und ich bemerkte sein halbsteifes teil. „Willst Du mich etwa auch noch ficken?“ fragte ich ohne Umschweifen. „Ja“ antwortete er „aber nicht jetzt und nicht hier. Ich fick Dich später.“ Später, was meinte er damit grübelte ich während des Tanzes. Der Tanz war zu Ende und Dennis forderte mich auf. Diesmal war es ein Discofox und Dennis griff mir immer an den Hintern, wenn er mich herumdrehte. Auch dieser Tanz ging mal zu Ende und ich setzte mich zu Bernd. Günther saß neben ihm und prostete ihm zu. Dann gesellte sich auch noch Dennis zu uns. Die Männer prosteten sich immer wieder zu, jedoch trank meistens nur Bernd, was mich verärgerte an unserem letzten Abend so zu trinken. Dennis und Günther hielten sich zurück. „Trink bitte nicht soviel, Schatz“ sagte ich zu Bernd „ich will die letzte Nacht noch mit Dir verbringen.“ „Keine Bange“ antwortete er „ich kann eine Menge vertragen.“ Dennis beteiligte sich am Gespräch „Wir passen schon auf, dass Du zu Deiner Nacht kommst“ lachte er und sah mir in die Augen. Andere Gäste forderten mich zum Tanz auf und auch ich forderte die Männer und hatte eine Menge spaß so mit ihnen zu Tanzen. Der Abend verlief sehr gut, außer das Bernd sich selten um mich kümmerte. Er saß mit Dennis und Günther zusammen und unterhielt sich angeregt. Auf der Party sah ich das viele Gäste schon dabei waren zu gehen und andere schon gegangen waren. Bernd saß zusammengesunken auf seinem Platz und Dennis stützte ihn. Ich ging auf die Beiden zu und Dennis nahm mich in den Arm. „Er hat etwas zu viel getrunken. Ich glaube Eure letzte Nacht fällt leider aus“ sagte er und streichelte über meinen Hintern. „Wir helfen Dir Bernd nach Hause zu bringen“ sagte er und nickte Günther zu. Dennis rief ein Taxi und Günther kümmerte sich um Bernd. Das Taxi fuhr bald vor. Dennis und Günther schnappten sich Bernd und brachten ihn zum Taxi. Sie setzten ihn auf den Beifahrersitz und drängten sich zu mir auf den Rücksitz. Ich saß zwischen den Beiden und das Taxi fuhr los. Dennis küsste mich während der Fahrt und die Hand von Günther war zwischen meinen Beinen. Dann fing Dennis auch noch an meine Brüste zu reizen und ich stöhnte. Der Fahrer hatte Mühe sich auf den Verkehr zu konzentrieren und fuhr langsamer. Er beobachtete uns im Rückspiegel und sah das Günther mich unter meinem Kleid stimulierte. Ohne ein Wort zu verlieren zog er mir während der Fahrt das Höschen aus und ich ließ ihn total gefrustet und sauer auf Bernd gewähren. Er reizte meinen Kitzler und ich fing an zu stöhnen. Dennis leckte an meinen Nippeln und keiner beachtete mehr den zusammen gesunken betrunkenen Bernd auf dem Beifahrersitz der eh schlief. Die Fahrt war schnell zu Ende und ich war geil, ohja, so richtig geil. Dennis stieg als Erster aus und hielt mir die Tür auf. Ich rutschte zur Tür rüber und spreizte beim Aussteigen meine Beine weit auseinander. Der Rock war hochgerutscht und gab die Sicht auf meine nackte und frisch rasierte Venus frei. Günther stieg aus und kam zu uns. Auch er erhaschte noch eine Blick auf meine Venus und lächelte mich an. Dennis und Günther hakten Bernd unter und brachten ihn in unser Schlafzimmer. Sie legten ihn auf das Bett und ich fing an Bernd aus zuziehen. Die Jacke und die Krawatte zog ich ihm aus und die Schuhe. Dann öffnete ich seine Hose und zog sie runter. Dennis Hand verschwand unter dem Rock. „Lass ihm ruhig die Hose an. Die Nacht ist für ihn doch eh vorbei“ sagte Günther und zog mich hoch. Die Hand von Dennis war an meiner nackte Venus und er steckte mir gleich den Finger rein. Ich stöhnte leicht auf und protestierte „Das könnt Ihr nicht machen. Ich muss doch bei Bernd bleiben, es ist seine letzte Nacht.“ Dennis fickte mich mit dem Finger und sagte „Eine süße Maus muss ihre letzte Nacht haben. Und wir haben ja mitschuld das er etwas zuviel trank. Also haben wir jetzt die Verantwortung und übernehmen seinen part.“ Dann hob er mich hoch und trug mich in das Gästezimmer. Dennis legte mich auf das Bett und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich und Günther schob mir den Rock hoch. Er spreizte meine Beine und bemerkte den Samen an meiner Venus. „Die geile Maus hat bereits einige Ladungen Sperma in der Möse“ bemerkte er und zog sich aus. Dennis zog mein Corsageoberteil runter und leckte die Nippel. Ich öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Dennis war bereits in mich eingedrungen und fickte mich. Ich leckte an Günthers Eichel und er stöhnte laut „Bitte nicht, sonst spritzte ich Dir meine Soße sofort ins Gesicht. Vielleicht bekommen wir Dich ja heute schwanger.“ „jaaaaa“ schrie ich auf und Günther lachte „Bitte nehmt mich so wie in Kiel“ stöhnte ich. Günther zog seinen Schwanz aus mir raus und Dennis legte sich auf den Rücken. Ich schwang mich über ihn und steckte sein hartes teil in meine Venus. „Steck mir deinen geilen langen Schwanz in den Arsch“ stöhnte ich ganz ordinär zu Günther „und dann fickt mich durch.“ Ich war nur noch geil und wollte gefickt werden. Günther schob mir langsam seinen Schwanz in den Anus und fing an mich zu stoßen. Die Beiden fickten mich wieder im Takt. Durch diese Behandlung kam es mir bald. „Lass uns wechseln“ stöhnte Dennis. Die Beiden ließen von mir ab und Günther drehte mich um. Ich setzte mich rücklings auf Dennis und der steckte mir langsam seinen Schwanz in den Anus. Günther drang von vorne in mich ein. Die Beiden stießen in mich und ich stöhnte laut. Wieder fickten sie mich im Takt. Die Zwei waren ein eingespieltes Team und wussten wie man eine Frau richtig nimmt. Sie stießen ihre steifen pracht Lanzen in mich und ich kam nochmal. Laut schreiend verkündete ich meinen Orgasmus und Günther spritzte mir in die Venus während Dennis weiter in mich stieß. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir sein Sperma auf die Venus. Sein Samen lief in Schlieren an meinen Schamlippen herunter und tropfte auf das Bettlaken. Ich legte mich erschöpft auf die Seite. Dennis und Günther legten sich zu mir. Wir lagen so eine Weile als Dennis meinen Rock hoch schob und sagte „ Mal sehen ob die scharfe Braut auch eine gute Frau ist, oh die Schnecke hat ja gar kein Höschen an.“ Dann reizte er bereits wieder meinen Kitzler und ich stöhnte „Willst Du etwa schon wieder ficken?“ Der Schwanz von Dennis stand bereits wieder steil ab und er legte sich auf mich. Sein Schwanz drang in mich ein und er fing an mich langsam zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „nimm mich und fick mich durch.“ Dennis stieß langsam und gleichmäßig in mich. Günther lag neben mir und sah uns zu. Er rieb meine Brüste und saugte an meinen Nippeln während Dennis das Tempo steigerte bis kurz vor meinem Orgasmus und machte dann eine Pause. „Fick weiter“ herrschte ich ihn an „ich will kommen.“ Dann fing er an mich wieder zu stoßen. Er trieb dieses Spiel mehrmals mit mir, bis ich meine Beine um seine Hüften schlang und so das Tempo vorgab. Ich hatte einen gewaltigen Orgasmus und Dennis fing an zu spritzten. Er pumpte sein Sperma in mich und ich kam nochmal. Erschöpft rollte er sich runter von mir. Wir lagen schwer atmend auf dem Bett als Günther mir sein steifes teil in meine Venus schob. „Bitte nicht“ stöhnte ich noch und wehrte ihn ab „ich brauche erst eine Pause. Mir ist es so stark gekommen, ich muss verschnaufen.“ Er zog sein Schwanz aus mir und nickte. Dennis holte Sekt aus der Küche und wir prosteten uns zu. „Auf die geile Nacht“ sagte Günther und stieß mit uns an. Ich kniete auf dem Bett, die Brüste hingen aus dem Oberteil und Günther fing an meine Brüste zu küssen. Die Nippel waren immer noch hart und ich war bereits wieder geil. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich mit den Händen ab. „Ich glaube wir sollten mal nachsehen, ob sie wieder bereit ist“ sagte Günther und schob meinen Rock hoch. Ich spreizte leicht die Beine und er sagte „Es ist ihr schon eine Menge Sperma ausgelaufen. Ich sollte wieder Neues einfüllen.“ Dann rieb er meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte und reckte ihm den Hintern weiter hin. „Bitte fick mich“ flehte ich ihn an „ich bin so geil heute.“ Günther kniete sich hinter mich und schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus. Laut stöhnend nahm ich ihn bereitweillig in mir auf. Dann aber bewegte sich Günther nicht und verharrte in mir. Ich fing an mich vor und zurück zu bewegen und Günther lachte „Mann musst Du geil sein, wenn Du es Dir selbst machst. Aber warte, ich helfe Dir.“ Er fing an mich zu stoßen und ich dankte ihm „Jaaaa … fick mich durch.“ Er stieß mich schnell und kräftig und ich kam zwei Mal und schrie zwei Mal meinen Orgasmus laut heraus, ohne zu bedenken das da ja Bernd im Nebenzimmer schlief. Ohne abzuspritzen zog Günther seinen Schwanz dann aus heraus. „Jetzt brauche ich erstmal eine Pause“ stöhnte er und wir drei legten uns auf das Bett und schliefen ein nach ener weile ein.
Von dem vielen Sekt wurde ich in der Nacht wach und ging auf die Toilette. Ich wollte danach gerade zu Bernd in unser Schlafzimmer gehen, das für eine ganze weile ja unseres war, als Günther mir auf dem Flur entgegen kam. Die Brüste hingen noch aus dem Oberteil und den Rock hatte ich hochgezogen. Günther stellte sich mir in den Weg und sagte „So eine Aufforderung kann ich mir nicht entgehen lassen.“ „Aber ich wollte gerade zu….“ versuchte ich zu erklären. Er drehte mich schnell um und presste mir seinen Schwanz zwischen die Beine. Langsam drang er in mich ein und fing an mich im Stehen zu ficken. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich an der Wand ab und ich genoss die Stöße von ihm. Er fickte mich schnell und ich stöhnte laut. Dann spritzte er in mich und ich spürte seinen Sperma in mir. „Das war geil, danke“ sagte er und zog sich aus meiner Venus zurück. Sein Samen lief mir daraufhin an den Schenkelinnenseiten langsam herunter. Dennis stand plötzlich auf dem Flur und zog mich ins Gästezimmer zurück. „Ich fick Dich gleich weiter“ sagte er und beugte mich auf das Bett. Er schob meinen Rock weiter hoch und steckte auch schon mit Schwung in meiner Venus. Ich stöhnte laut auf und Dennis stieß schneller in mich. „Ich komme“ schrie ich, wurde vom Orgasmus überwältigt und sank auf das Bett. „Ich bin noch nicht fertig“ protestierte Dennis und drang wieder in mich ein. Er fickte mich schnell und ich stand kurz vor dem nächsten Orgasmus. Dennis spritzte sein Sperma in mich und mir kam es. Laut stöhnend empfing ich meinen Orgasmus und seinen Saft in mir. Dennis stieß noch ein paar Mal zu und verspritzte seinen letzten Tropfen Sperma in mir. Er rollte sich erschöpft auf die Seite und sagte „Du bist die geilste, die ich jemals gevögelt habe.“ Auch ich lag schwer atmend auf dem Bett als Günther zu mir kam und meine Beine spreizte. Er drängte seinen Schwanz in mich und stöhnte „Das sah so geil aus, ich hab schon wieder eine Latte. Ich fick Dich auch nochmal.“ Er stieß mich schnell und ich lag wimmernd und schwer atmend auf dem Bett. Ich ließ seine Stöße über mich ergehen und registrierte meine Orgasmen nicht mehr. Irgendwann spritzte Günther in mir ab und stieg von mir runter. Völlig erschöpft schliefen wir wieder ein.
Als ich wach wurde war es bereits hell draußen und ich richtete mich auf um zu Bernd zu gehen. Dennis wurde wach und lächelte mich an. „Guten Morgen. Wo willst Du denn schon hin?“ fragte er lächelnd. „Zu Bernd ins Bett. Bernd soll wenigstens neben mir aufwachen, wenn er mich die Nacht nicht hatte“ lachte ich zurück und wollte aufstehen. Dennis hielt mich am Handgelenk fest und zog mich zurück auf das Bett. „Ich würde erst noch gerne meine Morgenlatte in Dir wegficken“ sagte er und fasste mir zwischen die Beine. Ohne eine Antwort abzuwarten spreizte er meine Beine und schob mir sein steifes Monsterchen in die Venus. „Jetzt nehme ich mir dich“ stöhnte Dennis und fing an mich zu stoßen. „Jaaa ..“ stöhnte ich bei jedem Stoß „fick Mich“ Dennis fickte mich schnell zum Orgasmus und spritzte dann in mich. Günther war durch unsere Bewegungen und das gestöhne und geschreie wach und sah uns zu. „Denkt Ihr immer nur ans Ficken?“ fragte er lachend „mir tut von Gestern noch der Schwanz weh. Ich mache erstmal eine Woche Fickpause.“ Wir lachten Alle und ich stand auf. Dann aber meinte Günther „Moment mal, heut is ja dein Verhütungsverbot vorbei.“ grinste und zog mich zurück ins bett und fickte mich dann auch nochmal so richtig durch bis er Abspritzte und meinte dann trocken „so nun kann ich die Pause einlegen für ne Woche.“ und wir lachen uns an und ich ging zu Bernd, zog mich fast ganz aus und legte mich nur mit Strümpfen und Höschen ins Bett. Dann schlief ich wieder ein. Gegen Mittag wurde ich wach und Bernd saß bereits im Bett und hielt sich den Kopf. „Mann hab ich einen Schädel“ meckerte er und ich lachte. „Guten Morgen“ sagte ich noch schnell und gab ihm einen Kuss. Später saßen wir dann zu Viert am Frühstückstisch und aßen gemeinsam, auch wenn schon Mittag war. Ich packte danach meine Sachen zusammen die ich bei Bernd hatte und schaute mich noch einmal in der ganzen Villa um, dann gab ich den dreien einen Kuss und verbabschiedete mich und fuhr nach hause, zurück in mein altes leben und fing wieder an Termine für die Clubs und meine Massagen und auch den Rest zu machen. Am ersten Wochenende kam auch mein Freund wieder von der See zurück und wir hatten ein sehr Romantisches Wochenende und wir unterhielten uns über das was alles so in letzter Zeit war und ließen so die 6Monate nochmal Revue passieren und Andi meinte nur, ein Glück das DU nicht Schwanger geworden bist, ich schaute ihn an und meinte nur, „wer weiß… wenn ich ende der Woche meine Tage bekomme, dann nicht, wenn sie nicht kommen, ist alles Möglich.“ Und ich bekam ende der Woche meine Tage…

Fortsetzung Folgt…

So ich hoffe euch hat es sehr gefallen und ihr habt diese Spermaschlacht genossen.
Viele Liebe und auch Heiße Küsse
Eure Schloddi

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Ich stand früh auf und machte Frühstück Bernd und mich und wir frühstückten zusammen und Unterhielten uns über die nun 160 Tage die hinter uns lagen. Dann verabschiedete sich Bernd und wünschte mir viel Spaß am heutigen Tag und fuhr in die Firma. Nun war Anziehen angesagt. Ich zog mir einen knappen Schwarzen Kimono an unter dem meine großen Brüste herrlich zur Geltung kamen. Dazu schwarze Halterlose Strümpfe und auf die Unterwäsche verzichtete ich komplett. Der Kimono war so kurz, dass die Strumpfbänder zu sehen waren, genau so wie ich es wollte.
Es klingelte an der Tür, ich ging hin und Öffnete die Tür und empfing Mark mit einem langen Kuss. Ich setzt mich im Wohnzimmer auf die Sitzgarnitur und Mark kam zu mir kam und ich spreitzte langsam meine Schenkel und der Kimono klaffte weit auseinander. Er gab die Sicht auf meine Venus frei und ich streckte ganz provokativ meine Brüste raus. Mark kam zu mir und ich zog ihm seine Hose aus. Sein Schwanz beulte schon ziemlich seine Shorts aus, was mich zum schmunzeln brachte. Ich zog auch die Shorts von ihm runter und sein Schwanz stand steil ab. „Komm mein Hengst und besteige die Stute“ sagte ich und drehte mich um. Ich kniete auf der Sitzgarnitur und erwartete Marks lustspender. Er kam zu mir und schob mir sofort seinen herrlichen Schwanz in meine Venus, ich rutschte etwas nach vorne, so fest stieß er zu und Mark hielt mich an den Hüften fest. Dann fing er an mich kräftig zu stoßen. Laut stöhnte ich ihn an „Oh Jaaa. Fick Deine geile Maus. Nimms Dir sooft und wie Du möchtest.“ Mark fickte mich schnell zum Orgasmus und ich schrie nur noch meine Lust aus mir heraus, doch er verlangsamte sein Tempo. Als mein Orgasmus vollständig abgeklungen war steigerte er die Intensität der Stöße wieder. Ich presste bei jedem Stoß ihm meinen Hintern fest entgegen und mir kam es gleich wieder. „Oh Du geiler Hengst. Du machst mich fertig“ stöhnte ich lauthals und dann spritze er in mich. Sein Sperma pumpte er Stoß auf Stoß in mich hinein und mich durchzuckte auch schon der nächste Orgasmus. Mark zog seinen Schwanz aus mir raus und ich drehte mich zu ihm um. Dann gab ich ihm einen langen Kuss und wir Züngelten leidenschaftlich und er sagte aufeinmal „Sie sehen sehr sexy aus. So stelle ich mir meine Frau vor.“ und ich küsste ihn wieder und er griff mir an die Brust und drängte mich auf die Sitzgarnitur und ich spreizte meine Beine. Dann drang er sofort in mich ein und ich stöhnte „Fick mich“ Mark küsste mich und schon fickte er mich richtig durch und spritzte dann in mich. Wir blieben noch einige Zeit erschöpft genau so liegen bis das sein Schwanz erschlaffte und aus mir raus glitt. Mit wackeligen Beinen ging ich in die Küche und holte uns was zu trinken und zog danach dann Mark ins Schlafzimmer. Ich kniete mich auf das Bett und animierte ihn mit einem kleinen Erotischen Tänzchen, ehe ich mich in Doggytsyle Stellung auf dem Bett vor ihm aufbaute und Mark kniete sich hinter mich und fing an mich zu ficken. „Jaaa“ stöhnte ich „so ist das schön. Ich spüre Dich so gerne.“ Er öffnete meinen Kimono und massierte meine Brüste. „Sie haben schöne große Brüste“ stöhnte er und stieß weiter zu. Er fickte mich zum Orgasmus, bevor er seinen Schwanz aus mir raus zog ohne zu kommen. Ich schaute Daniel verwirrt an und der sagte „Ich hab mir Viagra besorgt, damit ich heute mit Ihnen so oft wie Möglich ficken kann.“ und grinste mich dann total frech und etwas verlegen zu gleich an „Mark“ schrie ich erschrocken „ da habe ich ja noch einiges zu erwarten“ und lachte. Wir scherzten noch ein bisschen rum, die getränke lagen umgekippt aufm Boden und somit tranken wir in der Küche als Mark mich an den Tresen drückte und den Kimono hoch schob. Er steckte mir sein hartes Teil in die Venus und fing an mich zu ficken. „Mark“ sagte ich ganz entsetzt „will der Hengst schon wieder ficken.“ Mark grinste und stieß wie verrückt zu und brachte mich zum Orgasmus. Er fickte mich ohne aufzuhören weiter und ich bat ihn, nach meinem nächsten Orgasmus „Bitte mach eine Pause. Du fickst mich kaputt.“ Mark zog sein steifes teil aus mir raus und lächelte mich an „Das ist ja ein Teufelszeug. Ich glaub ich habe eine Dauerlatte.“ Dann versuchte er seinen steifen in seine Shorts einzupacken, was aber misslang. Ein Teil seines Schwanzes schaute oben heraus, was ich schon irgendwie lustig empfand. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Mark beobachtete mich ganz genau bei jeder einzelnen Bewegung die ich machte und sein Schwanz stand noch immer in seiner Shorts, ich legte mich auf den Fußboden und suchte was in der Ablage unter dem Tisch. Mark legte sich aufeinmal zu mir , schaute mich an und machte dann kurzen Prozess und drang dann in mich ein und fickte mich. Ich stöhnte bei seinem Eindringen laut auf „Ich werde schon wieder gefickt, hilfe sagte ich.“ und er fickte mich auf dem Fußboden und ich genoss es. Ich lag flach auf dem Boden und er stieß mich zwei Mal zum Höhepunkt, eher er in mich spritzte und nach einer weile half er mir vom Fußboden hoch und ich musste mich an ihm festhalten so erledigt war ich. Wir setzen uns aufs sofa und unterhielten uns angenehm. Am frühen Nachmittag ging ich mit ihm im Ort spazieren, da ich unbedingt Pause und Frische Luft brauchte, nach etwa einer Stunde Spaziergang kamen wir zum Haus zurück. Ich war gerade in der Küche am Kühlschrank als Mark hinter mir stand und ohne Worte schob er mir erneut meinen Rock hoch, das Höschen zur Seite und fickte mich.
Ich musste mich am Kühlschrank festhalten um seine Stöße in mich aufnehmen zu können und der Kühlschrank wackelte dabei genauso heftig wie Mark mich fickte und ich stöhnte und schrie winselnt „Du darfst nie wieder Viagra nehmen. Du fickst mich ja zu tote. Ich bin total wundgefickt und kann nicht mehr.“ doch Mark grunzte nur und stieß weiter wie Wild und Hemmungslos in mir zu „Bitte hör auf“ bat ich ihn „ich kann nicht mehr. Ich bin total fertig. Bitte. Ich mach´s Dir mit dem Mund, aber bitte hör auf zu ficken.“ Mark stieß noch einige male zu und zog seinen Schwanz dann aus mir raus. Ich kniete mich vor ihm hin und saugte an seiner Eichel und zusätzlich massierte ich seinen Schwanz und knetete sanft seine Hoden. Er stöhnte schwer und riss mir meine Oberteil vom Körper und spritzte mir dann noch ein bisschen Sperma auf die Brüste. Auch er war total fertig und total leergefickt. Wir tranken dann noch etwas , kuschelten ein wenig und küssten uns sehr oft und leidenschaftlich ehe ich ihn dann bat zu gehen, da ich mich noch was ausruhen wollte. Er verabschiedete sich fröhlich und ging, etwas breitbeinig wie als wenn nen Cowboy Tage durch die Prerie geritten war nach Hause.
Am Abend erzählte ich dann Bernd von den Erlebnissen die ich mit Mark hatte und wie mitgenommer mich das hat. Er wurde wie sollte es auch anders sein, geil auf mich, aber ich bat ihn den Sex zu verschieben, denn ich konnte echt nicht mehr und statt verständnis, stimmte es ihn etwas missmutig, war aber wieder versöhnt als ich ihn dann so richtig mit dem Mund machte Später am Abend als Bernd einschlief, rief ich meinen Freund an und wir unterhielten uns über alles mögliche und hatten heißen Telefonsex und er meinte nur, wie blöde er es fänd auf dem Schiff zu sein, statt seine Zeit mit mir verbringen zu können. Den Rest der Woche verbrachte ich zu Hause da ich nen bisl ruhe brauchte und Bernd mich in der Firma nicht brauchte und somit sich die letzten Termine die ihm Zustünden wohl auch für wichtiges aufsparen wollte.
Am Dienstag rief mich dann Dennis aus Kiel an, den ich seit unserem Termin schon 2mal getroffen hatte, zum Privaten Service als Kundendienst, sozusagen und wir Unterhielten uns erst ganz normal bis ich etwas verzweifelt war am Telefon und er wollte wissen was denn los seie und am Telefon erzählte ich das ich jemandem zum Zuhören bräuchte wegen meiner Gesundheit und so einigen dingen und weder mein Freund noch Bernd wirklich die richtigen wären was das reden anginge, dabeide mit anderen dingen beschäftigt wären und ich denen das nicht auch noch aufbürten wollte und fragte ihn dann ob ich ihn besuchen dürfte in Kiel. Natürlich stimmte er sofort zu und wir verabredeten uns für heute 16:00 Uhr, solange würde ich wohl bis Kiel fast brauchen, bei ihm Zuhause. Ich fuhr also nach Kiel zu der angegeben Adresse. Ich hatte mich extra scharf zurecht gemacht. Einen schwarzen Minirock, den schwarzen tief ausgeschnittenen Blazer dazu, einen roten Spitzen-BH ,der unter dem Blazer hervorschaute und das passende Höschen dazu, helle Strümpfe mit rotem Strumpfhalter und hohe schwarze Schuhe. Dennis sah mich kommen, lief aus dem Haus und passte uns am Auto ab. Er öffnete die Fahrertür und ich stieg aus. Ich drehte mich auf dem Sitz, stellte ein Bein auf den Erdboden und spreizte die Beine. Der kurze Rock rutschte hoch und gab die Sicht auf den Strumpfhalter und das Höschen frei. Dennis schaute mich verwirrt an. Dann begrüßte ich ihn mit einem Zungenkuss und er begriff. In der Hose regte sich bereits sein Schwanz und ich presste meinen Hintern feste dagegen. Ich öffnete die Beifahrertür und beugte mich weit in den hinteren Fahrgastraum um meine Tasche zu holen wobei mir der Rock weiter hoch rutschte und somit war nun vollends die Sicht auf das rote Höschen frei. Dennis fasste mir an den Hintern und sagte „Das meinst Du mit Zuhören“ und lachte laut. Wir gingen ins Haus und Dennis küsste mich und griff mir in den Blazer. „Mann sind das geile Brüste“ sagte er als er das Körbchen hoch schob. Die andere Hand verschwand unter meinem Rock und er fühlte meine feuchte. „Knie Dich bitte hin, ich muss Dich jetzt haben“ sagte er und zeigte auf die Ledercouch. Ich kniete mich hin und Dennis schob mir den Rock hoch. „Du hast ja heute geile Sachen an“ bemerkte er, zog mein Höschen zur Seite und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. „Oh … nein …. Du darfst“ stammelte ich „Du darfst mich nicht ficken.“ Dennis machte eine Pause und fuhr ihn an „Du darfst nur mit Kondom ficken. Ich bin ungeschützt. Du darfst nicht in mir kommen.“ „Ich habe keine Kondome“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen „ich spritze Dir meinen Saft dann auf den Arsch.“ „Nicht reinspritzen“ stöhnte ich laut „nicht reinspritzen.“ Dennis steigerte, durch das Verbot erregt, seine Stöße und ich schrie meinen Orgasmus heraus. „Dreh Dich bitte um“ stöhnte Dennis und zog seinen Schwanz aus mir heraus „ich will Deine geilen Brüste sehen.“ Ich drehte mich um und spreizte die Beine. Er steckte mir seinen Schwanz wieder rein und stieß zu. Dennis knöpfte meinen Blazer auf und schob den BH hoch. Ich stöhnte und war kurz vor dem Orgasmus, als sein Schwanz auf einmal anfing zu pulsieren. Ich umschlang seine Hüften mit meinen Beinen und gab so das Tempo vor. Ich umklammerte ihn und ließ ihm keine Chance seinen Schwanz aus mir raus zuziehen. Dennis fickte mich weiter und ich zog seinen Kopf zu mir runter. Ich küsste ihn und er stöhnte schwer. „Ich … ich …. ich komme“ stöhnte er laut, aber statt sich aus mir zurück zuziehen stieß er wie in Trance weiter und ich bekam einen Orgasmus durch den ich ihn noch mit meinen Muschimuskeln melkte durch das ständige zusammenziehen und zucken. Er stöhnte laut auf und pumpte Strahl auf Strahl sein Sperma in mich. Erschöpft ließen wir von einander ab und er stammelte „Schloddi … es .. es tut mir Leid. Ich konnte nicht aus Dir raus.“ „Das ist mir jetzt auch egal“ sagte ich leicht benommen“ „Das ist Dir egal?“ fragte er mich ungläubig. „Ja, ich wollte sowieso nen Kind haben. Und dann hast Du mir eben eins gemacht“ antwortete ich scheinheilig. Dennis Schwanz versteifte sich bei diesen Worten sofort wieder und er steckte ihn mir wieder in die Venus und stieß zu. „Ich fick Dir heute ein Kind in den Bauch“ freute er sich und stieß fest zu. „Aber das muss ich doch dann meinem Freund erklären, das geht doch nicht“ stöhnte ich laut, kurz vor den nächsten Orgasmus. „Das ist mir egal.“sagte Dennis und stöhnte und stieß kräftiger zu. Ich stöhnte laut „Aber mein Freund und ich wollen nen Kind und er will den Erzeuger mit aussuchen“ und Dennis steigerte sein Tempo erneut und mich zum Orgasmus und stöhnte dann „Jetzt spritz ich Dir den Bauch dick. Ich mach Dir ein Kind und Du bist Schuld.“ Er spritzte tief in mich ab und ich war glücklich und genoss dieses Gefühl. Wir lagen beide erschöpft auf der Ledercouch und Dennis streichelte meinen Bauch. In diesem Moment meldete sich mein Handy und mein Freund war dran, ich sagte ihm, „Du grad keine zeit und wir reden später“ und legte auf. Wir setzten uns derweilen auf und ich trank etwas, was mir Dennis angeboten hatte, Dennis sah mir zuerst zu, ging dann aus dem Raum und ich hörte ihn telefonieren. Nach ein paar Minuten kam er zurück. Ich kniete vor der Couch und kramte in meiner Tasche als plötzlich mir jemand zwischen die Beine fasste. Ich drehte meinen Kopf und erkannte Günther. Er stand hinter mir, zog mein Höschen runter und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. „Was tust Du“ stöhnte ich „ihr dürft nicht. Ich …. ich , oh, ich muss doch …..“ Dennis hatte Günther am Telefon eingeweiht und der war genau so geil mich zu schwängern. Günther fickte mich mit schnellen Stößen und ich schrie meinen Orgasmus laut heraus. Dann spritzte Günther in mir ab. „Oh nein …..“ stöhnte ich laut und Günther pumpte seinen Samen weiter in mich. „Dennis sagte, Du willst nen Kind und Du sagtest doch letztens dein Freund hatte ne Vasegtomie, jetzt machen wir Dir eines“ stöhnte Günther laut. „Aber was soll ich meinem Freund sagen?“ fragte ich die Beiden. Dennis und Günther lachten und Günther sagte „Arbeitsunfall.“ Und dann lachten wir Alle. Die beiden Männer sahen mich an und Dennis meinte, „bleib die Nacht“ ich versuchte eigentlich alles mögliche um zu sagen das ich das nicht könnte da mit Bernd verabredet war die Nacht aber nach einigen Sätzen der Überzeugung rief ich bei Bernd an und teilte ihm mit das ich mit einer Autopanne liegen geblieben wäre und übernachten müsste in nem Kaff nahe der Grenze. Der Wagen müsse aufgebockt werden und das könne 1-2 Tage dauern bis der wieder ist und ich ja eh nicht gebraucht würde. Bernd nahm es zerknirscht hin. Nun unterhielt ich mich etwas mit Dennis über mein Problem, das ich nochmal Operiert werden müsste am Kehlkopf da meine Stimme wie er ja auch beim Telefonieren bemerkte immer Schwächer wurde und das ich Panische Angst davor hätte, doch er gab mir die nötige kraft und hörte mir zu, so das ich meine gedanken endlich ordnen konnte. Gegen Abend bestellte Dennis etwas zu Essen vom Chinaresturant und wir saßen dann später in der Küche beim Essen. Wir versuchten mit Stäbchen zu essen, was mir aber nicht gut gelang. Ich kleckerte mit Gemüse und beschmutzte meinen Rock. Schnell stand ich auf und wollte den Rock reinigen als Günther ihn mir öffnete. Er massierte meinen Hintern und zog auch noch mein Höschen aus. „Hey, was wird das?“ fragte ich und schaute ihn an. „Nur damit Du Dich nicht weiter beschmutzt“ antwortete er lachend und zog mir auch noch den Blazer aus. Ich stand nur mit Schuhen, Strümpfen und dem BH im Raum und Günther sagte „Du siehst so geil aus.“ Dann kam er näher an mich und griff mir an die Brüste. „Geile Brüste“ sagte er und zog seine Hose aus. Sein Schwanz stand steif ab. „Komm mit ins Schlafzimmer“ sagte er und zog mich mit sich. „Aber ich wollt was Essen“ sagte ich. Wir gingen ins Schlafzimmer da er mich hinter sich herzog und ich legte mich auf den Rücken. Günther steckte mir seinen Schwanz zwischen die Beine und fing an mich zu ficken. Er streichelte über meinen Bauch und sagte „Den ficken wir Dir schön dick heut Abend, keine bange.“ Ich protestierte stöhnend „Das könnt ihr doch nicht machen“ und genoss jeden Stoß von ihm. Dennis gesellte sich zu uns und steckte mir seinen in den Mund. Ich saugte daran bis er hart war. Dann wechselte er mit Günther den Platz und fickte mich. Die Beiden wechselten ständig die Plätze und fickten mich gemeinsam. Ich hatte viele Orgasmen direkt hintereinander und irgendwann ließ ich die Beiden nur noch gewähren. Als Erster spritzte mir Günther seinen Samen in die Venus und dann sofort Dennis hinterher. Erschöpft schliefen wir drei ein. In der Nacht wurde ich wach da ich aufs Klo musste und ich ging ins Bad und sah mich im Spiegel und schaute mich an und war total entsetzt. Total durchgefickt sah ich aus. Spermareste an den Schenkeln und an den Strümpfen, am Bauch und den Brüsten und beim um mich drehen sah ich auch am rücken und Po eine menge Spermareste. Ich ging ialso erst aufs Klo und dann zur dusche als Dennis und Günther aufeinmal dazu kamen. „Gute Idee“ sagte Dennis“ wir stinken bestimmt wie ein Iltis nach so einer geilen Nummer.“ Dennis hatte ein schönes großes Bad mit Wanne und einer großen Dusche. Selbst zu Dritt hatten wir noch genug Platz in der Duschkabine. Dennis seifte mir den Rücken ein und Günther wusch meine Brüste. Günther´s Hände seiften mich zärtlich ein, was auch total gut tat. Er wusch meinen Bauch und die Beine. Dann waren seine Hände zwischen meinen Beinen und ich stöhnte auf. Er stellte sich vor mir hin, hob ein Bein hoch und drang von Vorne in mich ein. Dennis stand hinter mir und stützte mich. Ich stöhnte laut auf als Günther anfing mich zu ficken. Dennis steifer Schwanz drückte gegen meinen Hintern und Plötzlich bemerkte ich, dass Dennis versuchte in meinen Anus einzudringen. „Bitte nicht“ stöhnte ich zu Dennis. Der aber schob mir langsam seinen Schwanz rein und verharrte. „Lass mich machen und genieße es“ sagte er und fing an mich langsam zu ficken. Zuerst war ich entsetzt, aber jetzt. Ich stöhnte laut und genoss die Doppelbehandlung. Die Beiden fickten mich im Takt. Wenn Günther sein Glied langsam zurück zog schob mir Dennis sein tief in den Anus. Ich stöhnte, ich schrie und die Beiden fickten mich zu wahnsinnigen Orgasmen. Günther spritzte seinen Samen tief in mir ab. Dennis steckte mir danach sein hartes teil in die Venus und entlud sich dann auch in mir. „Der Saft gehört schließlich in die Muschi“ lachte er „sonst wirst Du nicht dick.“ Die Beiden hatten mich geschafft und wir gingen wieder ins Bett und schliefen auch sofort ein.
Ich wachte früh auf und lag zwischen Dennis und Günther. Die Beiden waren wach geworden und Günther streichelte meinen nackten Hintern und Dennis küsste mich und Günther massierte weiter meinen Hintern. Er setzte seinen Schwanz an meine Schamlippen an und schob ihn rein. Nach ein paar Stößen zog er ihn raus und drang langsam in meinen Anus ein. Ich stöhnte laut auf und Dennis saugte an meinen Brüsten und Günther fickte mich langsam. Und zog dann seinen Schwanz aus mir raus und Dennis legte sich auf den Rücken. „Komm reite mich. Dann kann Günther Dich von hinten nehmen.“ Ich setzte mich auf Dennis und führte mir seinen Schwanz ein und Günther drang in meinen Anus ein. Ich stöhnte vor Lust und die Beiden stießen mich wieder im Takt. Dennis leckte an meinen Nippeln während Günther sanft von hinten die Brüste massierte. So fickten sie mich nach Strich und Faden durch bis ich zusammenbrach und nur noch vor Lust wimmerte und keuchte. Dennis spritzte mir sein Sperma in die Venus und Günther entlud sich in meinem Anus. Völlig apathisch lag ich im Bett, während Günther sich anzog und verabschiedete. Ich schlief ein und wurde erst nach ein paar Stunden wach. Dennis saß auf dem Bett neben mir und schaute mich an. Ich ging dann noch schnell duschen, während Dennis sich um was zu Trinken kümmerte. Nach dem Duschen zog ich mir meine Strümpfe, Strumpfhalter, Schuhe und das Höschen an. Ich aß etwas Obst zum Getränk. Dennis stand dann aufeinmal wieder hinter mir und griff mir zwischen die Schenkel. Er reizte meinen Kitzler und ich stöhnte laut und Dennis trug mich wieder ins Schlafzimmer, legte mich auf das Bett und drang mit seinem geilen Schwanz in mich ein und stieß mich von hinten. Ich lag auf dem Bett neben Benjamin und stöhnte laut bei jedem Stoß von ihm. Ich genoss seine kräftigen Stöße und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Dennis fickte mich schnell und tief. Ich ließ mich ficken und ich genoss es. Dennis stieß mich schnell zum Orgasmus und spritzte in mir ab. „Jetzt bin ich völlig leer“ lachte er und stieg von mir runter. „Und ich bin völlig voll“ erwiderte ich und lachte „wie soll ich das meinem Freund beibringen das ich so lange ohne Verhütung rumfickte?“ und ich zog mich an, was auch Dennis tat, wir gingen dann noch ein bischen Spazieren und redeten und ich fuhr nachhause und hasste diese Autobahn und die Staus an diesem tag.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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„Hallo und Guten Tag mein Schatz“ lachte ich Bernd an als ich nach der langen fahrt im Büro ankam. Er nahm mich in den Arm und sagte. „Guten Tag, Du geiles Luder“ Wir unterhielten uns etwas und Bernd erzählte mir was alles geschehen war und anlag und ich sagte ihm das ich nochmal nachhause müsse, denn in dem Outfit könne ich echt nicht Arbeiten. Also fuhr ich nach Hause zu Mir und da ich mit dem Wagen nochmal zur Tanke machte mich für den Tankwart bereit. Einen kurzen hellen Stretchrock, schwarze hohe Stiefel und einen sehr engen hellen Pullover, der den schwarzen BH durchschimmern ließ. So gestylt fuhr ich zur Tankstelle und verlangte nach Paul. Mir wurde gleich ein Platz in der Werkstatt zugewiesen und ich parkte dort. Paul kam aufgeregt auch mich zu und fragte ängstlich „Ist der Fleck nicht richtig sauber geworden oder..?“ Doch ich unterbrach ihn, beugte mich tief in das Wageninnere und sagte „Ich habe schon wieder einen neuen Fleck auf dem Sitz.“ Dabei streckte ich ihm meinen Hintern hin und der kurze Rock gab die Sicht auf mein Höschen frei. „Ach so, verstehe“ lachte er und zog mir das Höschen runter. Dann drang er sofort in mich ein und bemerkte „Nanu, ist die Dame heute noch nicht gefickt worden? Da ist ja noch kein Sperma drin.“ „Nein“ log ich ihn an „Sie haben den ersten Stoß heute“ , er musste ja nicht wissen das ich vor Stunden schonmal hatte, und er begann mich zu ficken. „Das ist ja noch viel geiler, wenn Sie noch nicht gefüllt sind“ stöhnte Paul und ich spornte ihn an „Schneller, ich will kommen.“ „Ich spritz heute als Erster in Sie“ stöhnte er und steigerte sein Tempo. Dann überraschte mich mein Orgasmus und ich sackte leicht zusammen. „Ich will in Sie kommen“ stöhnte Paul und zog meinen Hintern hoch und drang wieder in mich ein. Ich stöhnte nur noch und Paul fickte mich immer schneller und tiefer, innerhalb kürzester Zeit stieß er mich zum nächsten Höhepunkt und ich wimmerte „Bitte spritz ab. Ich kann nicht mehr.“ Paul lachte und stieß weiter zu. „Bitte ich brauch echt grad eine Pause. Ich blas Ihnen auch einen“ flehte ich ihn an. Paul grinste und zog sofort seinen Schwanz aus meiner Venus raus und antwortete „Dann machen wir eine Pause. Sie blasen und wenn ich komme stecke ich ihn nochmal rein, OK?.“ „Danke und OK“ erwiderte ich, drehte mich um und nahm seinen in den Mund. „Ich will aber dabei Ihre geilen Titten sehen“ sagte er und zog mir den Pullover aus, öffnete den BH und stöhnte „Das sind die geilsten Titten überhaupt.“ Ich saugte an seinem Schwanz und massierte seinen schafft und seine Hoden und steigerte mal das Tempo und mal wurde ich langsamer und mal nahm ich ihn gaaanz tief auf und mal nur seine Eichel und züngelte dann auch immer wieder mal die Eichelspitze und dann saugte ich kräftiger an ihr. „Sie sind eine geborene Bläserin“ stöhnte er und ich wichste seinen Schwanz schneller während ich ihn genüsslich blies. „Kommen Sie hoch“ stöhnte er laut und zog mich hoch „ich will jetzt in Ihnen kommen.“ Dann drehte er mich schnell um, drang in mich ein und fing an zu spritzen. „Ja“ stöhnte er „so ist das schön.“ und pumpte sein Sperma in mich in mehreren kleinen wellen. „Nach der geilen Nummer erlasse ich Ihnen heute Abend den Abholfick“ lachte er „es sei denn Sie bestehen darauf.“ „Warten wir mal den Tag ab“ antwortete ich lachend „vielleicht kann ich ja noch eine guten Fick vertragen.“ „So wie Sie heute aussehen, werden Ihre Kollegen reihenweise über Sie herfallen“ antwortete er und lachte mich an und zeigte auf meinen kurzen Rock. „Zu kurz ?“ fragte ich. „Zu geil“ antwortete er mir und gab mir ein Zewatuch um mich zu säubern. Ich zog mich wieder an, wobei Paul mir mehrmals noch die Brüste massierte und sie küsste, und fuhr dann wieder zur Arbeit ins Büro. Die Kollegen bekamen richtig große Stielaugen und Beulen in der Hose als ich durch das Büro mit wippenden Hüften und Brüsten stolzierte. Peter zog mich zu sich und sah mich flehend an „Du siehst so super geil aus. Ich hab schon einen Steifen in der Hose.“ Ich fasste prüfend in seinen Schritt und stellte fest, dass sein Schwanz bereits steinhart war. „Ich merke schon Deine Freude auf mich“ antwortete ich und ging weiter in Bernds Büro. „Wow, siehst Du geil aus“ begrüßte er mich und zog mich an sich. Seine Hand rutschte sofort unter meinen Rock zwischen die Beine und ich stöhnte als er kurz darauf meinen Kitzler reizte und mich anfing sanft zu fingern. „Bitte nicht“ stöhnte ich „ich muss erst was mit Euch besprechen.“ „Aber ich würde gerne erst was mit meiner geilen Maus ficken“ antwortete er und reizte mein Kitzler weiter. Lauter stöhnend spreizte ich meine Beine und Bernd schob meinen Rock hoch. „Aber ich will erst was mit Euch besprechen“ stöhnte ich weiter. Plötzlich hörte er auch sofort auf mich zu reizen. „Wenn es Dir so wichtig ist, rufe ich die Kollegen rein“ sagte er und zog seine Hand zwischen meinen Beinen zurück. „Lass uns bitte erst darüber sprechen“ stoppte ich ihn und küsste ihn und ordnete dann meine Sachen wieder. Dann rief Bernd die anderen über die Sprechanlage herein und begann „Schloddi möchte uns allen etwas mitteilen.“ „Ihr Lieben“ begann ich, stand auf und stellte mich vor meinen Schreibtisch „ich werde mich langsam zurückziehen.“ „Wir brauchen Dich“ fiel Olaf ins Wort. „Ich weiß schon was Du brauchst“ lachte ich „aber im Ernst. Ich werde langsam mich zurückziehen, mein Vertrag läuft nun bald aus und ich will mich wieder meiner eigentlichen Arbeit widmen und wieder in Clubs und auf Events Arbeiten. Deshalb werde ich mich aus der Firma langsam wie gesagt zurückziehen. Ich werde mich aber noch regelmäßig bei Euch sehen lassen und bei der Arbeit helfen und bei den wirklich wichtigen Kunden kann Bernd und auch ihr immer auf mich zählen“ erwiderte ich und schaute die Anwesenden an. Die Reaktionen waren bedrückt bis niedergeschlagen und ich fuhr weiter fort „ Wenn Ihr Lust habt dürft Ihr heute noch nett zu mir sein.“ Peter und auch Olaf standen sofort auf und kamen zu mir rüber und ich schaute dann Bernd an, der und der dann meine „Ihr Beiden wollt als erstes euren Spaß mit Schloddi haben?“ „Ich hatte schon vorhin echt eine richtige Latte bei Deinem geilen Auftritt“ sagte Peter und Olaf zog mir bereits den Pullover aus. Bernd packte Günther am Arm und verließ mit ihm dann sein Büro und Peter zog mir das Höschen runter. Er fasste zwischen meine Beine und reizte meinen Kitzler. „Fick mich sofort“ stöhnte ich und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er trat mit steifem hinter mich und drang sofort in mich ein. „Ja“ stöhnte ich laut und genoss so richtig seinen Schwanz in mir „das brauche ich jetzt.“ sagte ich ihm und Olaf zog mir währenddessen den BH aus und meine Brüste rutschten aus den Körbchen. Dann presste er seinen harten Schwanz zwischen meine Brüste und fing an zwischen ihnen zu gleiten. Mit schnellen Stößen brachte Peter mich innerhalb ein paar Minuten zum Orgasmus. Ich stöhnte laut auf und bat nun Olaf „Fick Du mich jetzt, schnell, Ich will Deinen harten Schwanz spüren.“ Olaf zog meinen vorgebeugten Oberkörper hoch, setzte mich auf den Schreibtisch und steckte mir seinen Schwanz tief in die Venus und fing an mich richtig Wild zu ficken während Karsten Peter meine Brüste liebkoste und ich sanft seinen Schwanz massierte, schön langsam. Olaf steigerte sein Tempo und ich keuchte während mich Olaf weiter nahm und mir seinen Schwanz in mich hämmerte wie ein Wilder Stier, ich wurde vom nächsten Orgasmus richtig geschüttelt. Im gleichen Moment spritzte Olaf in mich und ich schrie Peter an, kaum hatte Olaf seinen Schwanz aus mir raus, schob mir Peter seinen wieder rein und ich schrie nur „Ja“ dann verkrampfte sich Peter nach einigen stößen und spritze sein Sperma in mich. „Das war die geilste Nummer, die ich je mit Dir hatte“ lobte mich Peter und stieg von mir runter. Völlig apathisch von den Orgasmen lag ich auf meinem Schreibtisch und atmete schwer und da schob mir auch schon Olaf seinen Schwanz wieder in mich und stieß mich zum nächsten Orgasmus und kam dann auch schnell in mir. „Ich glaube wir sollten sie erstmal alleine lassen. Die hat jetzt erstmal eine Pause nötig, die kleine Maus meinte Peter dann und die Beiden verließen das Büro und Günther kam nun herein. „Ficken kannst Du vergessen“ sagte Peter zu ihm lachte. „Ich wollte eh nicht ficken erwiderte Günther und trat zu mir. Ich lag mit gespreizten Beinen rücklinks auf dem Schreibtisch, den BH bis zum Bauch runter gezogen. Aus meiner geöffneten Venus ran das frische Sperma nur so aus mir. Ich stand schwer atmend auf, als Günther mich plötzlich umdrehte und meinen Rock hoch schob. „Der Anblick hat mich geil gemacht“ sagte er und schob mir seinen Schwanz von hinten rein. „Oh“ stöhnte ich „Du hast auch mal wieder Lust auf mich.“ er fing an mich mit schnellen Stößen zu ficken und wechselte dabei immer wieder zwischen meiner Venus und meiner Anus und spritzt nach kurzer Zeit in mir ab. „Tut mir leid“ stöhnte er „aber der Anblick hat mich total geil gemacht.“ „Danke“ lachte ich „ich dachte Du magst gar nicht mehr mit mir ficken, daher war es sehr schön Dich mal wieder gespürt zu haben“ Wir küssten uns und er verabschiedete sich und ich ging ins Bad. Ich wusch mich als plötzlich Bernd hinter mir stand und seine Hände auf meine Schultern legte. „Oh bitte keinen Sex mehr“ flehte ich ihn an „alle drei Kollegen sind nacheinander über mich her gestiegen und ich bin geschafft. Ich brauche bitte echt erstmal eine Pause.“ Bernd lachte laut auf so geil wie Du jetzt ausschaust würd ich schon gern wollen“ und legte seine Händen um meine Brüste und massierte sie langsam und zärtlich. Ich drehte mich um, küsste ihn und antwortete „ ich mache es mir Dir heute Abend.“ „Dann darfst Du Dich aber nicht so oft von den Kollegen hier heute ficken lassen“ sagte er drohend „sonst bist Du wieder zu kaputt.“ „Ich lasse mich nur noch einmal von Klaus und Natürlich auch von Mark besteigen, dann habe ich für heute Alle durch“ lachte ich. Und das Auto tausche ich erst morgen früh.“ Bernd küsste mich noch einmal und verließ mein Büro. Ich zog mich an und arbeitet einige Unterlagen durch bevor ich Klaus zu mir hoch rief, während dem ich wartete zog ich mich aus und legte mich vorn über auf den Schreibtisch, Klaus kam rein und schaute mich an, lies seine Hose fallen und fickte mich schnell und tief in meinen Arsch und spritzte mir all sein Saft hinein, dann gab er mir einen Kuss auf den Arsch und wir verabschiedeten uns und ich bat ihn mir Mark zu schicken, ich stellte mich vor das Sofa und wartete auf Daniel. Nachdem er das Büro betreten hatte fing ich an zu erzählen „Mark, ich werde mich langsam aus der Firma zurückziehen. Ich werde Euch zwar gelegentlich unterstützen, aber nicht mehr so oft wie zur Zeit.“Er sah mich traurig an und antwortete „Das ist sehr schade. Ich habe den Sex mit Ihnen sehr genossen und werde das vermissen.“ „Nicht traurig sein“ ermunterte ich ihn „ich besuche Euch ja noch oft. Und außerdem solltest Du Dir eine Freundin zulegen, immerhin kannst Du jede Frau glücklich machen.“ Dann nahm ich ihn in den Arm und bemerkte seinen steifen in der Hose. Seine Erektion drückte gegen meinen Bauch und ich wurde bereits wieder so richtig feucht im Schritt. „Wenn Du magst, darfst Du mich jetzt ficken“ sagte ich zu ihm und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war bereits hart und ich fragte weiter „Wie möchtest Du mich nehmen?“ „Ich würde Sie am liebsten erstmal lecken. Sie schmecken so gut“ antwortete mir Mark doch ich werte ihn ab „Das geht jetzt nicht. Ich bin bereits von den anderen besamt worden. Und dann möchte ich nicht das ich geleckt werde. Ich werde das nächste Mal zuerst zu Dir kommen.“ Mark schaute traurig aber schob mein Oberteil nach oben und meinen BH aus. Dann saugte und knabberte er an meinen schon steifen und harten Nippeln und ich fing an leise zu stöhnen. „Du machst das so schön. Das mag ich sehr“ sagte ich und presste seinen Kopf etwas fester an meine Brüste. Ich schob ihn kurz weg, zog mir das Höschen aus und bat ihn „Bitte nimm mich jetzt von hinten. Ich liebe es wirklich von hinten gefickt zu werden wie du weißt.“ Dann kniete ich mich auf das Sofa und reckte Mark dann meinen Hintern hin. Ohne Worte bückte er sich Kurz und Küsste mir von hinten auf meine Schamlippen und dann stellte er sich aufrecht und steckte mir seinen Schwanz rein und fing an mich langsam und tief zu stoßen. „So machst Du das schön“ stöhnte ich laut und stemmte mich gegen seine Stöße „ich spüre Dich so gern und Intensiv.“ er fasste an meine Hüften und steigerte langsam das Tempo. „Ja“ stöhnte ich lauter „fick mich weiter so.“ Nach einigen weiteren Stößen wurde ich vom Orgasmus übermannt und mein Oberkörper bebte nur so und Zitterte und ich sank auf das Sofa. „Ja“ schrie ich und Mark steigerte sein Tempo erneut etwas und fragte stöhnend „Darf ich in Sie kommen?“ „Spritz mir Deinen Saft tief rein“ stöhnte ich laut und dann pumpte er mich mit einer gewaltigen Ladung voll. „Oh ja, ich spüre Deinen Saft in mir, das is so herrlich“ stöhnte ich und streckte ihm weiter meinen Hintern immer wieder fest entgegen. Ohne Pause stieß er weiter zu und sein Schwanz blieb groß und hart. „Was tust Du da, Du fickst mich ja weiter“ ächzte ich laut und total geschafft „ich bin eine Frau und am ende und keine Zuchtstute.“ Doch er fickte weiter auf mich ein und bei jedem Stoß presste sein Schwanz schmatzend eine geringe Menge Sperma aus meiner vollenVenus heraus. „Oh Du Hengst“ wimmerte ich „Du fickst mich noch kaputt.“er stöhnte laut „Das ist so geil mit Ihnen.“ Dann griffen seine Hände an meine Brüste und reizten die Nippel. „Nicht meine Titten“ protestierte ich „ich kann nicht mehr.“ doch Mark stieß ohne Pause auf mich ein und Zwirbelte immer härter meine Nippel und es war um mich geschehen und ich schrie meinen nächsten Orgasmus heraus und Mark stöhnte laut auf und schrie fast schon „ich spritze gleich nochmal in Sie.“ „Ja Du Hengst. Deck die geile Stute bis Du spritzt“ wimmerte ich und schon spritzte seine zweite Ladung in mich. „Ooooh“ schrie ich und kam sofort erneut als ich sein Sperma tief in mir spürte. Mark stieß noch ein paar mal zu und füllte mich vollends mit seinen Sperma voll. Er stieg schwer atmend von mir runter und ich bat ihn mir ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Er ging ins Bad und ich blieb mit hoch gestrecktem Hintern auf dem Sofa knien. Mit dem Handtuch fing er dann an mich zärtlich zwischen den Beinen zu säubern. „Erst der Macho“ lachte ich, nahm ihm das Handtuch weg „und dann auf zärtlichen Liebhaber machen“ und presste das Handtuch zwischen meine Beine, gab ihm einen Zärtlichen Kuss und lief ins Bad, machte mich frisch und ordnete meine Sachen. Als ich mein Büro betrat saß Mark noch immer auf dem Sofa und lächelte mich breit grinsend an. „Das ist so schön mit Ihnen. Ich möchte mit Ihnen immer Sex haben. Sie sind die schönste Frau der Welt und ich kann mir das ohne Sie nicht vorstellen“ sagte er, trat auf mich zu und streichelte meinen Bauch ganz zart und küsste meine Brüste zärtlich. „Möchtest Du etwa nachher noch mal mit mir ficken?“ fragte ich und er küsste mich und jubelte „Ja gerne, wann darf ich kommen?“ „Langsam, langsam junger Mann“ bremste ich ihn „ich rufe Dich nachher an, wenn ich wieder mag.“ Dann schickte ich ihn weg und dachte dieser junge Hengst kann echt nie genug kriegen. Ich arbeitete in Ruhe weiter Unterlagen aus und da rief Bernd mich plötzlich zu sich in sein Büro, als ich kaum im raum stand fragte er mich „Bist Du sauer, wenn ich heute Abend nicht zu Hause bin? Ich habe vergessen, das ich eine auswärtige Sitzung habe und werde übernachten müssen.“ „Nein“ lachte ich „ich werde mir die Zeit schon irgendwie zu vertreiben wissen.“ Bernd musste auf einmal lachen und fragte mich„was hast Du vor?“ „Wenn Du nichts dagegen hast kann mich ja Mark bei mir zu Hause besuchen und mir die Zeit vertreiben“ und ich sah ihn mit einer art Dackelblick fast flehend an. „Gut“ bemerkte er „aber nur bei Dir zu Hause. Und nur heute Abend als Abschied.“ „Danke“ hauchte ich ihm zu und küsste ihn zärtlich dann stand er auf, machte sich fertig und küsste mich nochmal und verließ dann die Firma. Ich ging zurück in mein Büro und rief Mark in der Werkstatt an. Der fragte gleich aufgeregt „Darf ich wieder zu Ihnen kommen?“ und ich teilte ihm mit, dass ich Ihn heute Abend mit zu mir nach Hause nehmen werde.
Er war völlig aufgeregt und bereits eine halbe Stunde vor Feierabend in meinem Büro. Bereits während der Fahrt streichelte er meine Beine und berührte meine Brust. Durch diese Berührungen war ich bereits hochgradig erregt und zu Hause angekommen zog ich ihn ihn schnurrstracks in mein Schlafzimmer und öffnete ungeniert seine Hose. „Will mein Deckhengst seine Stute jetzt gleich besteigen oder später?“ fragte ich ihn und wichste seinen Schwanz steif. „Möchte der Hengst dann die rossige stute nun besamen?“ fragte ich weiter und legte mich dann auf mein Bett und zog mein Höschen sehr langsam und lasziv aus. Ich spreizte die Beine und winkte Mark zu mir. Mit steifem stand er neben dem Bett und sah mich eine weile fragend an. „Zieh Dich ganz aus. Ich will meinen Deckhengst ganz nackt haben“ bat ich ihn. Der zog sich auch rasch aus und ich sagte zu ihm „besteige jetzt Deine Stute und zeig ihr was für ein guter Hengst Du bist.“ Mark schaute mich an und dann kam zu mir auf das Bett und drängte meine Beine sehr weit auseinander. „Nicht so“ befahl ich „die Stute will richtig bestiegen werden“,dann packte er mich und drehte mich um und ich streckte ihm meinen Hintern weit nach oben entgegen. Mark küsste erst Zärtlich wieder meine Venus und kam dann über mich steckte mir langsam seinen steifen Schwanz in die Venus was mich stöhnen lies vor Glücks und Geilheitsgefühl. „Oh ja“ stöhnte ich laut „und jetzt deckt der Hengst seine Rossige Stute schön.“ Mark fing an mich schnell zu stoßen und ich stöhnte lauter auf, bei jedem Stoß drängte ich meinen Po Mark entgegen.Er schnaufte laut und steigerte sein Tempo. Ich stöhnte lauter und schrie plötzlich meinen Orgasmus heraus. „Und jetzt wird die Stute gleich besamt“ stöhnte Mark und er spritzte auch plötzlich in mich. Erschöpft sanken wir beide aufs Bett wo mir Mark dann sanft meine Brüste streichelte und sagte „Im Bett mit Ihnen ist es noch viel schöner als sonst.“ Ich lachte ihn an und antwortete „Wir haben die ganze Nacht für uns. Du kannst es hier im Bett sooft machen wie Du möchtest. Ich gehe jetzt erst duschen und dann darfst Du mich weiter verwöhnen, wenn Du magst.“
Als ich mit dem duschen fertig war stand Mark hinter mir und trocknete meinen Rücken zärtlich ab. Sein steifer Schwanz drückte gegen meinen Hintern, ich genoss es wie er mich abtrocknete und bat ihn „Geh bitte ins Schlafzimmer. Ich komme sofort zu Dir und ich habe eine kleine Überraschung für Dich.“ Mark küsste mich auf den Rücken und ging dann sofort wie gewünscht ins Schlafzimmer und ich zog ein sehr kurzes rotes leicht durchsichtiges Seidennachthemd an, womit ich eigentlich meinen Freund die Tage überraschen wollte, aber ich wollte für Mark jetzt so sexy aussehen wie noch nie. Im Schlafzimmer drehte ich mich langsam vor seinen Augen auf der Stelle um und bewegte mich dabei Erotisch wie ich es in meinen Shows im Club tue damit er mich richtig betrachten konnte und er seine freude an dem Anblick hatte. „Sie sehen wunderschön aus“ bemerkte er und unter der dünnen Bettdecke war bereits wieder eine Beule zu sehen. Ich legte mich auf das Bett, zog Mark zu mir und flüsterte ihm ins Ohr „Wenn Du Lust hast darfst Du mich jetzt mit der Zunge verwöhnen, was du ja die ganze zeit gern wolltest.“ Mark sah mich total verblüfft an und ich spreizte sehr langsam meine Beine. Sofort vergrub er seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln und begann mich zu lecken. Er steckte mir seine Zunge in die Venus und leckte an meinem Kitzler und saugte an den Schamlippen und an meinem Kitzler. Ich lobte ihn laut stöhnend und drückte seinen Kopf stärker zwischen die Schenkel. Als er anfing an meiner Lustknospe richtig rumzuknabbern mit seinen zähnen war es um mich geschehen und ich schrie laut den Höhepunkt heraus. Ich zog seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln hervor, küsste seinen Muschisaftverschmierten Mund und herrschte griff nach seinen Schwanz den ich kurz massierte und Mark steckte mir kurz darauf seinen harten Schwanz bis zum Ende in meine Venus und ich jubelte und stöhnte laut auf und sagte „Du Hengst Du.“ Dann fickte mich Mark mit wenigen Stößen zum Orgasmus. „Bitte mach eine Pause“ bremste ich ihn und drängte ihn von mir runter, da ich total erschöpft war. Er sah mich verwirrt und auch etwas enttäuscht an, aber ich beruhigte ihn „Ich möchte heute sooft wie möglich mit Dir ficken, aber bitte lass uns eine Pause machen.“ Dann küsste ich ihn und redeten weiter „Du hast es mir so wunderschön besorgt.“ Er lächelte mich an und sagte leise „Ich möchte heute auch oft mit Ihnen ficken. Hier im Bett ist das wunderschön. Und Sie sehen so toll aus.“ „Komm“ sagte ich „wir holen uns was zu trinken“ und stand auf. Zog ihn mit in die Küche und bot ihm Getränke an. „Ich trinke Sekt“ rief ich vorlaut und bückte mich nach einer Flasche Sekt im Kühlschrank. Plötzlich spürte ich Daniel´s Zunge an meiner Venus und stöhnte „Magst Du mich schon wieder lecken? Dann bring mich bitte schnell zurück ins Bett.“ Ich griff noch schnell zwei Gläser und die Flasche Sekt und wir verschwanden ins Schlafzimmer. Ich legte mich auf den Rücken auf das Bett und Mark vergrub auch sofort seinen Kopf wieder zwischen meinen Schenkeln. Wir vorhin leckte er mich innerhalb von Minuten zum Höhepunkt so das ich mich laut stöhnend wälzte und ächzte vor Lust und atemlosigkeit. „Warte einen Moment“ bremste ich ihn wieder und er legte sich enttäuscht auf die Seite. „Wenn Du mich jetzt nimmst, würdest Du bestimmt sofort spritzen“ erzählte ich und beruhigte ihn. Dann öffnete ich die Sektflasche und wir tranken ein Glas. Mein Handy ging und mein Freund war dran und wir redeten kurz über alles mögliche und ich drehte dabei Mark meinen Rücken zu. Er hob mein Bein leicht an und drang schnell in mich ein und ich verkniff mir mit aller mühe ein aufstöhnen und er stieß schnell und tief zu und bescherte mir den nächsten Orgasmus den ich nicht mehr zurück halten konnte. „Ich spritz gleich“ stöhnte er laut und steigerte sein Tempo. „Ja“ schrie ich laut „besame die Zuchtstute. Spritz Deinen Saft in mich.“ Mark schnaufte laut, verkrampfte und fing an in mich zu spritzen. „Ich spür Dich so toll“ stöhnte ich „Du fickst mich voll Kaputte“ und Mark pumpte weiter seinen Saft in mich. Erschöpft und glücklich fiel er auf seinen Rücken. Meinen Freund hörte ich am Handy auch nur noch Stöhnen und dann einen kurzen aufschrei. Er meinte dann noch „Schatz, wir Telefonieren Morgen wenn Du allein bist.“ ich sagte „danke für dein verständnis“ hauchte ihm einen kuss ins Handy und wir beendeten das gespräch. „Kuschel Dich bitte an mich“ bat ich Mark. „Du hast es jetzt aber nötig gehabt abzuspritzen.“ „Ich war nur noch geil auf Sie“ stöhnte er und streichelte meinen Hintern. Wir kuschelten uns aneinander und ich bat ihn, sollte er nochmal bei mir schlafen oder so und ich Telefonieren solle er bitte warten und wir küssten und leidenschaftlich und kuschelten weiter bis wir dann beide vor Müdigkeit langsam einschliefen.
Ich wurde mitten in der Nacht wach als ich eine Hand an meiner Brust spürte. Ich griff nach hinten und ertastete einen harten Schwanz „Will da etwa schon wieder jemand mich besteigen?“ fragte ich ungläubig und drehte mich auf den Bauch und schon kam Mark über mich und setzte seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang in mich ein. „Oh ja“ stöhnte ich laut „jetzt nimmt mein Hengst mich schon wieder.“und grinste ihn frech an. Mark fing wie ein Wilder an mich zu stoßen und ich bremste ihn laut stöhnend „Bitte zärtlich. Nimm mich bitte langsamer.“ Mark entschuldigte sich und machte es langsamer. „So ist das schön“ lobte ich ihn „so will ich duchgefickt werden.“ und genau so trieb mich Mark dann auch zum Orgasmus und stieß weiter in mich. Seine Finger kneteten meine Brüste und zwirbelten an den Nippeln und ich stöhnte immer lauter und spornte ihn nur noch mehr an. Dann sackte ich auf dem Bett zusammen und ließ ihn mich einfach weiterficken, bis er endlich in mich spritzte ist es mir noch zwei mal gekommen. Völlig fertig und apathisch lag ich auf dem Bett und brauchte lange Zeit mich zu erholen. Mark war genau so fertig und japste nach Luft. „Das darfst Du jederzeit wiederholen, wenn Du Lust auf mich hast“ lobte ich ihn „von dir würd ich glatt gern schwanger gefickt werden“ Mark grunzte nur kurz denn um was zu sagen war er zu fertig. Wir tranken also noch etwas und schliefen dann ein. Als ich wach wurde lag Mark neben mir, sah mich an und streichelte meinen Bauch. Ich schaute ihn fragend an und er fragte mich „Haben Sie das mit dem Baby vorhin ernst gemeint?“ „Wie meinst Du das?“ fragte ich zurück und ließ ihn gewähren. „Sie haben vorhin gesagt das Sie sich von mir ein Baby in den Bauch machen lassen würden.“ „Ja“ antwortete ich und schaute ihn an „Du dürftest mir ein süßes Baby in den Bauch spritzen. Du bist so, ja so stark. Und Du besorgst es mir so gut. Von Dir würde ich mich schwängern lassen.“ Da wuchs sein Schwanz bereits wieder an und ich sah ihn mit großen und erwartungsvollen Augen an. „Nimmt der junge Hengst jetzt seine Zuchtstute nochmal?“ fragte ich fordernd und kniete mich vor ihm hin. Mark gab mir einen kalpps auf den Hintern und drang langsam und gefühlvoll in mich ein. Ich stöhnte laut auf „Deck deine Schlampe. Die braucht das jetzt.“ Er fing an mich langsam zu stoßen. Dabei zog er seinen Schwanz fast ganz aus mir raus um ihn dann fest wieder ganz hinein zu stoßen und ich stöhnte lauter. Er knetete meinen Hintern und ich versuchte bei jedem Stoß von ihm gegen zu halten. „Nimm mich jetzt wie Du willst“ spornte ich ihn an und er stieß schneller und härter zu als je zuvor. Ich stöhnte lauter und versuchte gegen zudrücken, doch dann sank ich bei meinem Orgasmus vorne über und er fickte weiter auf mich ein. „ich spritze Ihnen gleich ein Baby in den Bauch. Ich fick Sie Schwanger.“sagte er und hämmerte dann wie von Sinnen auf mich ein und ich brach wimmernd und zuckend beim Orgasmus zusammen. „Spritz endlich“ wimmerte ich und wand mich auf dem Bett wild hin und her so das Mark mich richtig fest anpressen musste und stieß weiter auf mich ein. Mit einem erlösenden Schrei „Ja ich Fick Dich Schwanger“ spritzte er endlich sein Sperma in mich. Dann sackte er neben mir völlig erschöpft zusammen. Auch ich war fertig und verkroch mich unter die Bettdecke. Völlig und Zog ihn mit unter die Decke und er kuschelte sich eng an mich und erschöpft schliefen wir beide wieder ein.
Am nächsten Morgen stand ich leise auf da ich Mark noch nicht wecken wollte und ging unter die Dusche und wusch mich gründlich und rasierte meine Schnecke wieder Frisch und dachte mir, was für eine wahnsinns Nacht ich doch mit Mark erlebt hatte. Als ich mich abtrocknete ging die Badezimmertür auf und Mark stand im Bad. „Ich geh auch Duschen“ rief er mir zu und verschwand in der Duschkabine. Beim Anblick seines halberegierten Schwanzes und der Erinnerung an die Nacht kribbelte es bereits wieder in meinem Möschen. Rasch warf ich das Handtuch weg und stieg mit in die Dusche. „Oh ich dachte Sie haben schon geduscht“ sagte er lachend und seifte sich ein. „Ich helfe Dir nur“ antwortete ich „ich seife Dir den Rücken ein.“ Ich verteilte das Duschgel auf seinem Rücken und dem Hintern und massierte seinen Hintern etwas und er hatte einen wahnsinns Knackarsch für nen Jungen Mann. „Kannst Du mir bitte auch den Rücken einseifen?“ fragte ich und drehte mich um. Er verteilte wirklich sehr zärtlich und liebevoll das Duschgel auf meiner Haut und ich drängte mich stärker an ihn und genoss. Der steife Schwanz drückte bereits an meinen Hintern als ich seine Hände auf meinen Bauch spürte. „Ich mag den gedanken das dort ein Babybauch draus werden könnte von mir. Er ist so schön zart und warm und wie das wohl wäre“ sagte er und streichelte mich. „Dann wasch den Bauch bitte auch“ erwiderte ich „und bitte dann alle anderen Stellen auch.“ Sanft verrieb er das Duschgel auf dem Bauch und fing an meine Brüste einzuseifen. „Das machst Du so zärtlich“ stöhnte ich und rieb an seinem harten Schwanz. „Magst Du nochmal mit mir ins Bett gehen?“ fragte ich ihn und drehte mich um. Er Küsste mich und nickte mir zu und wir trockneten uns ab. Er nahm mich plötzlich hoch und trug mich langsam zum Bett. „Was tust Du?“ fragte ich und streichelte über seinen Kopf und gab ihm einen Kuss. „Ich trage einen schöne, begehrenswerte Frau in meinen Armen“ lachte er und legte mich auf das Bett. Ich und rieb sein hartes teil „das wirst Du mir büßen das Du so Romantisch bist.“ „Darf ich Sie nochmal lecken“ fragte er keck und rieb meinen Kitzler. „Bitte nicht. Fick mich einfach. Ich muss ja gleich noch das Auto zurückbringen“ antwortete ich und zog ihn auf mich drauf. Sein steifer Schwanz steckte auch schon sofort in meiner Venus und er fing an zu ihn schön in mich zustoßen. „Machs mir bitte zärtlich“ stöhnte ich und Mark streichelte meine Brüste. Dann legte er meine Beine auf seine Schultern und drang tiefer in mich ein. „Ich spüre Sie so doll“ stöhnte er und stieß weiter langsam zu. „Ich spüre Dich auch ganz doll und find das so herrlich und wunderschön“ antwortete ich, umklammerte seine Hüften mit meinen Beinen und gab so den Takt vor. „Bitte nicht so schnell“ stöhnte er bereits laut auf und versuchte mich langsamer zu stoßen „ich komme sonst gleich.“ „Spritz ruhig schon wenn Du magst“ stöhnte ich „Du hast es mir die Nacht so oft und so schön besorgt und fast nur an mich dabei gedacht, jetzt denk an Du auch einfach mal an Dich und spritz mich voll wenn Du willst.“ Mark gab mir einen langen und wilden Zungenkuss und stieß schneller zu und spritzte dann seine Spermaladung in mich. Ich küsste ihn und sagte „Danke für die Nacht. Du hast Dich sehr gut um mich gekümmert.“ „Ich kann gleich nochmal“ stöhnte Mark „dann haben Sie auch was davon.“ „Nicht jetzt. Wir müssen uns beeilen“ mahnte ich zur Eile „ich muss das Auto noch tauschen und die Zeit verrinnte eh schon wie im Fluge und dann wollen wir ja auch pünktlich in der Firma sein, muss ja nunmal sein.“
Mark küsste mich und zog sich schnell an und ich suchte meine Anziehsachen zusammen. Einen grau gemusterten halblangen Trägerrock, weiße Bluse für darunter, helle Strümpfe ohne Strumpfhalter, weißen BH und Höschen und schwarze hohe Stiefel. Mark sah mir die ganze Zeit zu und hatte bereits wieder eine Beule in der Hose. Er kam auf mich zu und knetete meinen Hintern. „Nicht jetzt Mark, aber in der Firma will ich dich nochmal“ und schon gingen wir zum Auto und fuhren mit dem Wagen los und Mark küsste mich und starrte dann auf meine Beine. Der Trägerrock war leicht hochgerutscht und gab die Sicht auf die Strumpfbänder frei. „Zu kurz“ lachte ich. „Nein“ erwiderte er und streichelte meine Schenkel „zu geil für mich.“ sagte er. Auf der Tankstelle angekommen schickte ich Mark in den Verkaufsraum und ging zu Klaus. „Die Dame mit den verschmutzten Sitz“ lachte er mich an „und geil sieht die Dame auch noch aus.“ „Sie sollten sich Schonbezüge kaufen“ fuhr er weiter fort „das ist auf Dauer billiger.“ „Vielleicht gefällt mir ja Ihre Reinigungsmethode und der Preis“ antwortete ich und ging zu meinem Pkw. Ich schaute kurz auf den Sitz und stellte fest „Den haben Sie wieder schön sauber bekommen.“ Er lachte „Mit frischem Sperma geht das einfach“ und trat auf mich zu. „Sie sehen heute wieder sehr hübsch aus“ sagte er und fasste mir an die Brust. „Hatten Sie heute schon ein Schwanz drin?“ fragte er und fasste mir unter den Rock. „Das“ lächelte ich ihn verschmitzt an „müssen Sie selbst raus finden“ und drehte mich demonstrativ um. Er schob das Kleid bis zu den Hüften hoch und zog das Höschen runter. „Dann wollen wir doch mal sehen ob die Dame noch leer ist“ sagte er, drückte meinen Oberkörper vorsichtig runter und setzte sein steifes Lustschwert zwischen meine Schamlippen an und mit den Worten „jetzt lasse ich mich mal überraschen“ drang er langsam in mich ein. „Die Dame hat sich ja schon wieder Ihre Dose voll machen lassen“ bemerkte er und stieß langsam zu. „Ja“ stöhnte ich „So eine geile Sau wie Sie hatte ich noch nie“ stöhnte er los und fickte mich langsam. „Ich bin keine geile Sau“ protestierte ich stöhnend „ich bin eine geile Dame.“ „Eine geile Dame mit voller Möse“ lachte er und zog die Träger von meinen Schultern, knöpfte die Bluse auf, schob den BH hoch und legte seine Hände auf meine Brüste. „Geile Titten“ stöhnte er und knetete meinen Busen. Plötzlich kam Mark um die Ecke und schaute uns entgeistert an. Ich stand breitbeinig vor meinem Pkw und stützte mich darauf ab und Klaus stand hinter mir und stieß seinen Schwanz in mich, mein Kleid war bis zu den Hüften hoch geschoben. Die Hände von Klaus kneteten meine nackten Brüste und ich stöhnte laut. „Komm her zu mir Mark, komm her“ und stöhnte dabei. Mark trat zu mir, schaute mich verwirrt und fragend an. In der Hose hatte er bereits eine wirklich große Beule und ich lächelte ihn an. „Klaus holt sich nur seine Bezahlung für die Sitzreinigung ab“ sagte ich und stöhnte und keuchte laut. Ich knöpfte Marks Hose auf und holte seinen steifen Schwanz heraus. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und war froh das er es zuließ, saugte an seiner eichel und wichste den Schaft ganz zart. „Jetzt lässt es sich die geile Dame schon von zwei Leuten besorgen?“ fragte Klaus aber fickte mich dabei weiter. „Ja“sagte ich kurz und knapp und stöhnte die ganze zeit laut „besorgen Sie es mir jetzt.“Klaus steigerte sein Tempo und stieß tief und kräftig in mich. „Ich komme gleich“ stöhnte ich laut als der herannahende Orgasmus immer stärker wurde. Dann durchflutete mich der erste Orgasmus. Klaus fickte mich schneller, verkrampfte plötzlich und spritzte laut stöhnend in mich. Er stieß weiter zu und pumpte sein Sperma in mich. Ich hielt mich mit einer Hand am Pkw fest und mit der Anderen wichste ich Marks geilen Schwanz. Laut stöhnend wies ich ihn dann an mich zu ficken und Klaus trat hinter mir weg und schon übernahm Mark seinen Platz ein. Er steckte seinen in meine gerade frisch besamt Venus und fing an mich zu stoßen. Klaus trat zu mir und drängte sein schlaffes teil in meinen Mund. Er knetete meine Brüste und fing an mich in den Mund zu ficken und Mark fickte mich von hinten. Ich wurde fast Ohnmächtig vor Geilheit. Das Schwanz von Klaus schwoll durch mein saugen und wichsen schnell wieder an. Bei jedem Stoß von hinten von wurde ich regelrecht vorne auf mit dem Mund auf Klaus Schwanz geschoben. Sperma lief mir bereits an den Schenkelinnenseiten runter durch Marks stöße und heftiger fickerei. Als der Schwanz von Klaus dann wieder vollends steif war wies ich ihn stöhnend an „ficken Sie mich jetzt wieder.“Er zog mir seinen Schwanz aus dem Mund und ging zu Mark und sagte ihm fast höhnisch. „Die Dame möchte von mir weiter gestoßen werden“ grinste und fügte dann hinzu „Du bist wieder mit blasen dran.“ „Drehen Sie sich bitte um“ wies mich nun Klaus fordernd an „ich ficke Sie jetzt lieber mal von Vorne.“ Mark legte mich sehr behutsam auf die Motorhaube und Klaus stieß kraftvoll in mich. Mark sah mich traurig an und ich winkte ihn zu mir. Ich zog ihn runter, küsste ihn und sagte „nicht traurig sein. Du fickst mich gleich weiter mein Schatz.“ Dann nahm ich seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn kurz und bat ihn ihn mir in den Mund zu schieben und knabberte dann zärtlich daran. Klaus fickte mich mit schnellen Stößen und ich stöhnte laut und geil auf und wir drei keuchten und stöhnten fast um die Wette. Mark zog nun seinen Schwanz aus meinem Mund und schaute ein wenig zu wie Klaus mich fickte und dieser fickte immer schneller in mir. „Ich komme gleich“ stöhnte ich laut und plötzlich schrie Klaus auf und spritzte in mir ab. Er stieß weiter zu und pumpte Schub auf Schub in mich. „Ich bin noch nicht gekommen“ meckerte ich. Der zog sein schlaffes teil aus mir raus. Mark hob mich dann hoch und drehte mich um. Ich spreizte meine Beine und Sperma lief mir wieder die Schenkelinnenseiten herunter. Dann drang Mark von hinten in mich ein und fing an mich schnell zu ficken. „Oh jaaaaa“ stöhnte ich laut „jetzt fick mich richtig fertig und kaputt.“ Ich hielt mich am Pkw fest und Mark stieß mich schnell. Dann überkam mich der ersehnte Orgasmus und meine Beine knickten ein. Marks Schwanz rutschte aus mir raus und er hatte Mühe mich festzuhalten. Er zog mich wieder hoch, legte mich auf die Motorhaube und drang sofort wieder in mich ein. Er fickte mich schnell und tief und ich stöhnte laut „fick mich schneller.“ er umfasste wieder meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich spritze gleich“ stöhnte er. „Bitte noch nicht. Fick mich langsamer, ich brauche noch ein bisschen“ bat ich ihn da ich nochmal kommen wollte und sofort verlangsamte er sein Tempo und ich dankte ihm laut stöhnend. „Fick weiter so, dann kommt es mir gleich“ stöhnte ich und er stieß genau so weiter zu. „Drehen Sie sich bitte um. Ich möchte Sie von Vorne weiterficken“ sagte er stöhnend, doch ich zog ihn am T-Shirt zu mir und stöhnte „Nein, fick mich so weiter. Ich komme schon.“ Dann stöhnte ich laut meinen Orgasmus heraus und stand mit zitternden Beinen vor ihm und er steigerte sofort sein Tempo und spritzte laut ächzend in mich. Mark zog sich dann aus mir zurück und auch Klaus hatte seinen schlaffes bereits wieder steif gewichst. „Jetzt weiß ich endlich warum die Sitze immer gereinigt werden müssen“ lachte er, kam auf mich zu, legte sich auf den Boden und Zog mich auf ihn und drängte seinen Schwanz in meine Venus. „Ich spüre es immer ganz intensiv und gern, wenn mir jemand in meine Möse spritzt“ antwortete ich und genoss seinen Schwanz erneut in Mir und Ritt ihn langsam. Er winkte nun Mark zu uns und sagte zu ihm „los fick sie jetzt in den Arsch“ Mark stellte sich so hinter uns das er seinen Schwanz ansetzen konnte und ich drehte meinen Kopf zu ihm und wir schauten uns während er in meinem Arsch eindrang und ich schrie vor lust auf, dann fickten beide mich im selben takt fast zu einem weiteren Orgasmus und spritzten beide dann auch kurz drauf ab. Mark ging zur Seite und ich Stand auf, beide Zogen sich an und ich säuberte mich zwischen den Beinen, dann zog auch ich mich an und fuhr mit Mark in die Firma.
Ich hielt auf meinem Parkplatz, verabschiedete mich von Mark und ging in mein Büro. Im laufe des Tages kümmerte ich mich nur um die Arbeit und auch sonst kam keiner der Kerle an. Kurz nach Feierabend ging ich in die Werkstatt. Mark war in der Umkleidekabine und stand nur mit T-Shirt und Shorts vor seinem Spind. Ich schlich mich leise an und schmiegte mich dann an ihn und umfasste ihn sehr zar, küsste ihm seinen nacken und fragte. „Mag der junge Hengst seine geilheit jetzt nochmal ausleben?“ und holte seinen Schwanz aus der Short. Nach ein paar Wichsbewegungen stand er hart und bereit ab und ich schaute über seine Schulter auf seinen schönen Schwanz. Ich drehte ihn um, hob den Rock bis zu den Hüften hoch und sagte zu Mark „Nimm mich.“ Mark zog mein Höschen runter und drang mit einem Ruck in mich ein. „Oh ja, fick mich durch.“ stöhnte ich und Mark hämmerte seinen Schwanz in mich. Ich stütze mich an dem gegenüber stehendem Spind ab, so stark stieß er zu. „Mir kommt´s gleich“ stöhnte ich laut „noch ein bisschen weiterficken. Ich komme schon.“ Dann schrie ich meinen Orgasmus heraus und DMark stieß langsamer zu. Schwer atmend stöhnte ich und Mark schnaufte schon laut als er meine Träger zur Seite zog und die Bluse öffnete. Dann schob er den BH hoch und knetete meine Brüste. Er fickte mich mit wechselndem Rhythmus und Intensität. „Fick schneller, dann komm ich nochmal“ heizte ich ihn an und streckte meinen Hintern weiter raus. Mark steigerte sein Tempo langsam wieder und stöhnte laut „Ich besorg es meiner Zuchtstute jetzt nochmal.“ „Du fickst so gut“ stöhnte ich und hielt mich stärker fest „gleich hast Du mich soweit.“ Ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und Mark pumpte sein Sperma tief in mich. „Jaaa“ schrie ich laut „jetzt. Ich spür Deinen heißen Saft tief in mir. Mach mich voll, du bist so geil.“ Stoß um Stoß spritzte er tief in mir ab und stöhnte laut dabei. Nach Luft keuchend ließ er von mir ab und zog mein Höschen hoch. Ich strich meinen Rock glatt und setzte mich hin und schaute zu wie Mark sich anzog. Als ich meine Brüste in den BH zwängte leckte er nochmal über die Nippel. „Ich würde Sie jetzt glatt noch mal ficken“ sagte er und fasste mir zwischen die Beine und Zog mir das Höschen wieder runter, holte seinen Schwanz wieder aus seiner Hose und besorgte es mr nochmal mit schnellen und harten stößen bis wir beide gleichzeitig zum Orgasmus kamen.Wir machten uns dann beide wieder die Klamotten zurecht und küssten uns lange und innig und ich fuhr nach Hause.

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch hats bis hierhin gefallen und freut euch auf weitere folgen.
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Tag fuhr Bernd dann auf meinen Wunsch alleine ins Büro und ich blieb zu Hause um in ruhe den Kiel Vertrag fertig zu machen. Nun war der Tag da und ich hatte ich den Termin in Kiel und das ohne Bernd, der mich immer öfters auch allein fahren lies zu Terminen. Ich duschte mich und machte mich für den Termin ausgiebig richtig Sexy zurecht. Grauer knielanger Stretchrock, cremefarbene Bluse über dem Rock und graue hohe, ja sehr hohe Schuhe, helle Strümpfe mit Strumpfhalter, Rote Unterwäsche mit Schwarzen spitzen und dazu auch dezent geschminkt. Ich fuhr nach dem Frühstück nach Kiel los, was ein Paar Stunden dauerte bis ich da war und wurde in das Büro von Herrn M. gebeten. „Hallo“ sagte er, nahm zärtlich meine Hand und musterte mich ausgiebig „ich bin Dennis M. Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Fahrt hierher. Bitte nehmen Sie Platz“ und bot mir einen Sitzplatz auf der Sitzgruppe und was zu Trinken an. Dennis war erstaunlich jung, ca. 35 Jahre, für solch einen verantwortungsvollen Posten. Nach einigen Begrüßungsfloskeln sprachen wir kurz über den Vertrag, jedoch schaute mir Dennis immer öfter auf den Busen. Wir Verhandelten nun noch über Preise und Zusätze im Vertrag und es zig sich was hin und er meinte ständig, „Ja aber die Konkurrenz ist Preiswerter als ihr Dänen es seit und ich wüsste keine wirklichen Argumente wieso wir den Preis Zahlen sollten, auch wenn der Service etwas besser ist.“ Er schaute dabei wieder auf meine Brüste und wurde etwas Rot im gesicht als er bemerkte das ich es sah. Ich lachte „Fassen Sie ruhig mal an, vielleicht Hilft das ja etwas“ und stand auf. Dennis streichelte lange und zärtlich über meinen Brüste durch die Bluse hindurch. Dann fragte er frech weiter „Was wäre denn noch als Angebot da um mich zu überzeugen bei ihnen zu Unterschreiben?“ und streichelte forschender über meinen Brüste. „Was hätten sie denn für Bedingungen als Zusatz, es ist alles Verhandelbar“ erwiderte ich frech zu Dennis. „Alles Verhandelbar?“ fragte Dennis mich und ich Wiederholte „Es ist alles Verhandelbar“ grinste und fügte hinzu „und in meinem Vertrag steht ich muss auf jede Art die der Kunde mag ihn beeinflussen um zu Unterschreiben.“ „Ich könnte ständig ficken“ sagte Dennis und schaute mich mit Knallrotem Kopf an und ich drängte ihm meinen Körper entgegen. Dennis Hand verschwand unter meinen Rock und wanderte zwischen meine Schenkel. Am Höschen angekommen, schob er es zur Seite, drang mit einem Finger in mich ein „Sie sind ja total nass“ und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte bereits und Dennis stand mit einer großen Beule in der Hose auf. „Das sieht ja viel versprechend aus“ sagte ich, öffnete seine Hose und holte einen sehr großen und dicken Schwanz heraus. Ich massierte an seinem bereits hartem Schwanz und Dennis reizte meinen Kitzler weiterhin sehr Zärtlich, stöhnend sagte ich zu Dennis „Sie haben einen schönen und richtig langen Schwanz. Bitte ficken Sie mich mit ihm und lassen Sie uns, unsere Argumente austauschen.“ Dennis öffnete meinen Rock und zog mir das Höschen aus. „Sie sehen geil aus in der Wäsche“ sagte er und führte mich zur Sitzgruppe. „Extra als teil der Argumente ausgesucht für Sie“ sagte ich und setzte mich breitbeinig auf die Sitzecke. Dennis kniete sich vor mir hin, vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkel und fing an mich zu lecken wie zuvor mich noch nie jemand geleckt hatte. Ich stöhnte laut und stützte mich mit den Händen ab. Dennis reizte mit der Zungen meinen Kitzler und drang immer schneller mit der Zunge in mich ein. Ich stöhnte laut meinen ersten Orgasmus heraus und Dennis kam Hoch. Er lächelte mich an, sagte „Jetzt werde ich Sie vögeln und in Ihre geile Muschi spritzen“ und drang langsam in mich ein. Sein Schwanz drang nur ruckelnd in mich ein so Dick war er und füllte mich komplett aus und er fing langsam an zu zustoßen. Ich stöhnte lauter und er knöpfte meine Bluse auf. Dennis holte beide Brüste aus den Körbchen des BH´s, sagte zu mir „Sie haben schöne große Brüste“ und fing an daran zu saugen. Stöhnend antwortete ich „Und Sie haben einen wunderbaren großen Schwanz, aber bitte raus aus mir und Kondom über, ich darf derzeit nicht die Pille nehmen und Verhüten laut Vertragserweiterung.“ Er stieß langsam zu und zog seinen Schwanz immer fasst aus mir raus und Stieß dann wieder richtig zu. „Ich komme schon wieder“ schrie ich meinen nächsten Orgasmus heraus und verkrampfte mich. Dennis stöhnte laut „Ich spritze gleich, was wenn ich einfach Spritze und sie Schwanger würden?“ Ich sagte „Laut Vertrag dürft ich keine Ansprüche stellen.“ und kaum sprach ich das aus meinte er nur „Geil“ und pumpte eine große Ladung Sperma in mich schwer Atmend und stöhnen hinein. „Ich hab noch nie mit so einer geilen Frau gevögelt.“ lobte mich Dennis und stieg von mir runter. Ich stand langsam auf und ging zum Schreibtisch. Dennis bemerkte sein auslaufende Sperma und fasste mir zwischen die Schenkel. „Ich hab wohl ein bisschen viel in Sie gespritzt“ sagte er und reizte bereits wieder mein Kitzler. Ich stöhnte auf und er zwirbelte meinen Kitzler mit zwei fingern „Noch mehr Argumentsaustausch? Bitte sehr“ sagte ich und beugte mich über den Schreibtisch und Dennis drang sofort in mich ein. „Oh Gott ist der Schwanz geil“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern noch etwas weiter raus. Dennis fing an mich kraftvoll zu stoßen und ich stöhnte lauter. Er fasste mir an die Brüste, knetete und reizte mir die Nippel so das sie groß und hart wurden als Dennis sagte „Sind das geile Titten. Ich vögel Sie gleich zum Orgasmus und dann will ich auf Ihre geilen Titten spritzen.“ „Ja, ja“ schrie ich im Orgasmus „spritzen Sie wohin Sie wollen. Aber ficken Sie weiter, ich will diesen Schwanz weiter tiefer spüren.“ Mein Oberkörper sank auf den Schreibtisch und Dennis hämmerte weiter in mich. „Ich besorg es Ihnen nochmal“ stöhnte er und knetete meinen Hintern und ich wimmerte bereits meinen nächsten Orgasmus heraus und Dennis hörte nicht auf mich zu ficken. Willenlos lag ich auf dem Schreibtisch und ließ mich stoßen. Dann zog er plötzlich seinen geilen Schwanz aus mir raus, zog mich vom Schreibtisch und ich ging vor ihm in die Knie. Dennis steckte mir kurz sein Schwanz in den Mund, ich saugte kurz daran, dann stieß er ihn mir ganz tief in den Mund das ich leicht würgen musste und schon zog er ihn raus und spritze eine gewaltige Ladung auf meine Brüste und meine Bluse traf er dabei auch. Seine große Ladung ran mir von den Brüsten runter und kleckerte auf den Boden. „Das war megageil“ stöhnte er und schob mir seinen Schwanz erneut in den Mund. Ich leckte ihn sauber und saugte bis zum letzten tropfen alles aus ihm heraus, stand auf und sagte zu ihm „So bin ich von einem einzelnen Mann noch nie gefickt worden.“ Dennis schaute mir auf die spermaverschmierten Brüste und antwortete „Wenn Sie sich frisch machen wollen, da die Tür, gerade aus übern Flur in die Tür.“ Ich ging über den Flurt ins Bad, machte mich sauber und zog mir meine Sachen wieder richtig an. Die Bluse war feucht vom Sperma und der dunkle BH war dadurch gut zu erkennen. Als ich in das Büro zurück trat kam Dennis auf mich zu und führte mich zum Schreibtisch. „Ich habe den Vertrag bereits unterzeichnet“ lachte er „bei so einer harten Verhandlung musste ich einfach nachgeben, sie hatten eindeutig die Richtigen und besseren Argumente die für die Unterzeichnung und ihre Firma sprechen.“ Am Schreibtisch angekommen unterzeichnete ich den Vertrag auch und Dennis drängte mir bereits seinen Schwanz erneut gegen den Hintern. Mit den Worten „Ich muss Sie unbedingt nochmal ficken“ und schob dann einfach meinen Rock hoch, zog das Höschen runter und setzte seinen steifen zwischen meine Schamlippen an. „Ich hoffe Sie können noch eine Nummer vertragen und gestatten dies“ sagte er und drang wieder in mich ein ohne die Antwort abzuwarten. „Aber nur noch einen Fick. Ich kann schon fast nicht mehr gehen“ ich stöhnte auf und Dennis fickte mich schneller. Seine Hände kneteten meine Brüste als er bereits stöhnte „Ich spritz gleich in Ihren geilen Bauch.“ „Noch ein paar Stöße, dann kommt es mir auch nochmal“ spornte ich ihn an. Dennis stieß weiter und weiter zu, ich hatte meinen Höhepunkt und er spritzte tief in mir ab. „Danke. Sie sind so geil, ich musste unbedingt noch mal in Ihnen kommen, zum einen sind sie so wahnsinnig sexy und herrlich eng und zum anderen, der gedanke sie zu Schwängern ist einfach zu geil als das man keine Lust haben könnte“ sagte Dennis und streichelte über meinen Bauch „ der Vertrag ist nur ein Jahr gültig und ich wünsche das Sie mich zur Verlängerung persönlich besuchen. Am liebsten mit einem dicken Bauch, oder ich mache Ihren Bauch dick.“und Dennis lachte dabei schelmig „Tut mir leid, aber mein Vertrag in der Firma läuft Bald aus“ konterte ich und streichelte dabei seinen Schwanz ganz zart nur. „Wenn Sie noch etwas Zeit haben, würde ich Sie gerne zum Essen in unserer Kantine einladen, wir haben einen ausgezeichneten Koch und ihnen wenn sie nichts dagegen haben das Werk zeigen“ antwortete Dennis „und dann würde ich Sie gerne nochmal richtig vögeln, da wir uns so ja dann nicht mehr wieder sehen.“ „Hunger habe ich schon ein wenig nach der langen fahrt und den harten verhandlungen und dem harten Argument von ihnen“ antwortete ich und lachte Dennis an „und zu einem geilen Fick mit diesem Schwanz sage ich nie nein.“ fügte ich noch hinzu und gab seiner Eichel einen laaaangen Kuss. Wir zogen uns an und gingen in die Kantine. Dort aßen wir zum Mittag und dann zeigte mir Dennis das Werk und führte mich wirklich überall rum. In einer dunklen Ecke fasste ich Dennis in den Schritt, zog ihn an mich und flüsterte ihm ins Ohr „Ich würde mich jetzt gerne von Ihnen besteigen und besamen lassen, wenns genehm ist.“ Dennis fasste mir unter den Rock, zog mein Höschen zur Seite und reizte meinen Kitzler. „Lassen Sie uns bitte in mein Büro gehen“ antwortete Dennis „dort besorg ich es Ihnen bis Sie nicht mehr wollen.“ Er dirigierte uns auf kürzestem Weg in sein Büro. Dort angekommen drängte er mich auf die Sitzecke, schob mir den Rock hoch und zerriss mein Höschen. Bevor ich protestieren konnte zwängte er seinen großen und Dicken Schwanz zwischen meine Beine und drang stöhnend in mich ein. „Ich vögel Sie heute bis mir der Schwanz abfällt“ sagte er mir stöhnend und stieß schneller zu. „Bitte besorgen Sie es mir zärtlich.“ stöhnte ich und massierte den Hoden von Dennis. Er stieß mich kraftvoll von hinten und stöhnte „Ich würde Ihnen gerne ein Baby in den Bauch spritzen.“ Er knöpfte die Bluse auf, öffnete den BH und knetete meine Brüste. „Ich bin noch nie so geil gewesen wie auf Sie“ sagte Dennis und fickte mich kräftig weiter. Ich stöhnte laut und genoss seine Stöße. Dennis zog meine Nippel lang und stieß weiter zu. Dann überkam mich ein Orgasmus wie man ihn selten erlebt und Dennis stieß weiter und weiter zu, stöhnte laut auf und pumpte sein Sperma in mich. Durch sein kräftiges Spritzen brachte er mich nochmal zum kurzen Höhepunkt. Dennis zog seinen Schwanz erst aus mir raus als er erschalfft war und wischte mich zwischen den Schenkeln mit seinem Taschentuch sauber. Dabei reizte er mit Absicht meinen Kitzler und drang mehrmals mit dem Finger in mich ein. Ich stöhnte bereits wieder und wichste ganz Automatisch seinen Schwanz. „Ich brauche noch ein bisschen“ bremste er mich und ich hörte sofort auf damit. Wir tranken etwas und plauderten über alltägliche Dinge als mir plötzlich bewusst wurde, das ich mit offener Bluse und nackten Brüste vor Dennis in seinem Büro saß. Ich zog die Bluse zu was Dennis dazu brachte zu protestieren „Bitte lassen Sie die Bluse auf. Ich finde Ihre Brüste sensationell.“ Demonstrativ öffnete ich die Bluse wieder und streckte meine Brüste raus. Dann stand ich auf, ging zu Dennis und öffnete seine Hose. Ich beugte mich zu Ihm runter, nahm seinen geilen Schwanz in den Mund und saugte daran. Dann sah ich Dennis tief in die Augen und sagte „Ich würde mich gerne ein letztes Mal von Ihrem großen Schwanz so richtig durchficken lassen. Ich habe sonst keine Gelegenheit von so einem großen Schwanz besamt zu werden.“ Jedoch rührte sich bei Dennis nichts, sein schönes großes Lustschwert blieb klein und schlaff wie nen Gummi spielzeug messerchen. „Tut mir Leid“ entschuldige er sich bei mir „aber ich kann heute wirklich nicht mehr. Sie haben mich bereits richtig gefordert und ich bin total leergefickt.“ Ich schob den Rock hoch, zog mein Höschen aus und fing an meinen Kitzler zu reiben. „Ich bin noch geil“ stöhnte ich „ich brauche dringend einen harten Schwanz.“ Dennis griff zum Telefon, sprach ein paar Worte und legte dann auf. „Gleich kommt mein Stellvertreter und besorgt es Ihnen, wenn Sie wollen. Dem sind vorhin schon die Augen raus gefallen, als Sie mit der vollgespritzten Bluse an ihm vorbeigingen“ sagte er zu mir und fing an an meinen Nippel zu saugen. Ich stöhnte bereits laut und wollüstig auf als hinter uns ein fremder Mann ins Büro trat. Er stellte sich kurz als vor und sagte „Wenn Sie wollen bin ich gerne bereit ihnen meinen Schwanz zu geben?“ „Ich bin aber durch Dennis großen Schwanz verwöhnt“ antwortete ich schnippisch und grinste total frech und öffnete seine Hose. Dennis lachte „Ralf und ich fahren immer zusammen auf Geschäftsreisen. Und die Damenwelt hat sich noch nie über unsere Schwänze beschwert.“ sagte Dennis zu mir und lachte erneut, als ich das halb steife Monstrum von Ralf aus seiner Hose holte, wusste ich warum. Ralf hatte mindestens einen genau so großen wie Dennis, nur ein bisl dünner. „Jetzt bin ich aber verwirrt“ sagte ich und Ralf wichste sich seinen steif „ich habe noch gleichzeitig nie zwei Männer mit so großen Schwänzen getroffen.“ Ralf trat auf mich zu, griff mir zwischen meine Schenkel, sagte „Ich bin jetzt bereit Sie zu befriedigen. Wie möchten Sie genommen werden?“ und reizte meinen Kitzler mit einem Finger. Ich stöhnte bereits, antwortete zu Ralf „Ich stehe total aufs Fick von hinten“ und drehte mich um. „Wie Sie wollen“ sagte er „und strecken Sie bitte Ihren Hintern noch ein stück weiter raus. Dann kann ich leichter in Sie eindringen.“ Wie gefordert beugte ich mich nach vorne und schob den Rock hoch. Ralf setzte seinen Schwanz an, Klappste mir auf den Hintern und drang dann ganz langsam in mich ein. Ich stöhnte lauter und Ralf verharrte regungslos und klappste mir einige male auf den hintern mit der einen hand und der anderen so das er gerade noch meinen Kitzler und meinen Venushügel klappsen konnte, was mich noch geiler werden lies. „Weiter, Tiefer, tieferrrr“ stöhnte ich „Mein Schwanz ist aber etwas länger als der den Dennis hat und will ihnen ja nicht weh tun“ antwortete er und fing langsam an mich zu ficken. Ich stöhnte bereits lauter und animierte ihn damit er mich kräftiger und tiefer nahm, was er auch tat. „Oh ja, jetzt ficken Sie mich richtig“ reagierte ich darauf. Ralf knetete meinen Hintern und Dennis kümmerte sich sehr liebevoll um meine Brüste. Er leckte und saugte an meinen Nippeln und knetete meine Brüste dabei immer wieder richtig gut durch und ich fing an Dennis Schwanz zu wichsen. „Machen Sie ruhig weiter“ entgegnete er. Ralf fing an zu stöhnen und fragte mich „Wo darf ich nachher hinspritzen?“ ich konnte nicht mehr antworten und war wir von sinnen am stöhnen und keuchgen und Dennis gab statt dessen die Antwort„Wenn Sie möchten, spritzen sie in sie, aber nicht in die Muschi.“ Ralf stöhnte lauter „Ich spritz erstmal ab und fick Sie dann weiter. Ich hatte in den letzten Tagen keinen Sex.“ Dann stieß er noch zweimal zu, zog seinen Schwanz raus und spritze eine große Ladung Sperma auf meinen Arsch. Er nahm ein Tuch, machte seinen Schwanz vom Sperma sauber und schob mir seinen immer noch steifen wieder in meine Venus. „Keine Bange, ich fick Sie jetzt bis Sie kommen“ antwortete er und nahm mich kräftig und tief von hinten. „Ich habe doch gesagt, dass sich bis jetzt noch keine Frauen über uns beschwert haben“ lachte Dennis und Ralf sagte „Ich würde Sie jetzt gerne von vorne ficken. Ich schaue den Frauen gerne ins Gesicht, wenn Sie kommen“ und zog seinen Schwanz aus mir raus. Dennis führte mich zur Sitzecke und ich legte mich rücklings hin. „Eine sehr hübsche Frau“ bemerkte Ralf, spreizte meine Beine und drang langsam in mich ein. „Und schön eng gebaut“ lachte Dennis „ich hab gerne in ihr abgespritzt.“ „Ich werde auch mit Vergnügen mein Sperma in eine so geile Frau zu spritzen“ antwortete Ralf während ich bereits meinen nächsten Orgasmus erlebte, verkrampfte ein wenig auf der Sitzecke und schrie laut auf. „Ist das geil. Ich glaube Sie melkt mich mit Ihrer Muschi“ sagte und stöhnte Ralf und hörte nicht mehr auf schneller und schneller zu stoßen. „Mir kommt´s gleich“ stöhnte er und dann spritzte er sein Sperma in mich rein. Dabei durchzuckte mich ein weiterer Orgasmus und Ralf stöhnte laut auf und schrief fast „Ja, melken Sie meinen Schwanz leer“ und pumpte seinen letzten Tropfen Sperma in mich. „So geil hab ich schon lange nicht mehr abgespritzt“ lobte mich Ralf während meine Venus zuckte und zuckte und wir schauten uns dabei tief in die Augen, erst als sein Schwanz erschlaffte und meine Venus nicht mehr zuckte zog er ihn aus mir raus. „Danke meine Herren“ lachte ich „auch ich habe diese Verhandlung genossen.“ Dann stand ich auf und ging Nackt wie ich nun war ins Bad über den gang, machte mich sauber. Zurück im Büro zog ich mein Höschen an und schaute die beiden an und Zig den rest an und brachte dann meine Kleidung in Ordnung. Wir setzten uns, tranken noch etwas und unterhielten uns über Alltägliches. Mitten im Gespräch stand ich auf, sagte zu den Beiden „Ich muss nochmal ins Bad. Mir läuft immer noch Sperma von Euch aus der Pussy“ und verschwand im Bad. Nach ein paar Minuten kam ich zurück und die Beiden schauten mich fragend an. „Ihr habt Beide so viel in mich gespritzt, dass mir Euer Saft immer noch raus läuft“ antwortete ich. Wir verabschiedeten uns uns Ralf begleitete mich zu meinem Auto in der Tiefgarage. Ich verstaute meine Unterlagen im Kofferraum und Ralf fasste mir plötzlich zwischen die Schenkel. „Sie sind ja wirklich noch völlig vollgespritzt“ und reizte meinen Kitzler mit den Fingern. „Was tun Sie da“ stöhnte ich bereits wieder „Sie können doch nicht schon wieder ficken, ich hab Stunden Autobahn vor mir uns kann jetzt schon kaum noch.“ „Ich würde gerne nochmal in Sie spritzen. So geil hab ich schon lange nicht mehr in eine Frau gespritzt“ erwiderte Ralf und drückte mich auf den Kofferraum und schob mir den Rock hoch und fast wie in Trance zog ich schnell mein Höschen runter und er drang sofort in mich ein. Ich stöhnte laut auf unter Ralfs stößen, so das es in der ganzen Tiefgarage nur so schallte und Ralf stieß schnell und tief zu. Laut stöhnend steigerte er sein Tempo und ich wimmerte einen Orgasmus heraus. „So schnell bin ich noch nie gekommen“ stöhnte ich weiter „und bitte nicht reinspritzen. Ich bin noch voll genug mit Sperma und das alles ohne Verhütung.“ Ralf umfasste meine Hüften und Pfiff dann und schon hämmerte er schneller und tiefer in mich und erwiderte stöhnend „Ich spritz Sie voll. Ich komme gleich.“ Dann verkrampfte er und pumpte in mehreren Schüben sein Sperma in mich. Dabei bekam ich einen weiteren Orgasmus und meine Venus saugte pumpend und zuckend seinen Schwanz aus so das Ralf wie verrückt stöhnte und keuchte „Darum musste ich nochmal in Ihnen kommen“ sagte er und zog seinen Schwanz aus mir raus. „Das war aber nicht nett mir in die Muschi zu spritzen, obwohl ich nein gesagt habe“ lachte ich ihn an „Jetzt muss ich mit voller Venus nach Hause fahren.“ Ralf nahm sein Taschentuch und fing an, mir das raus laufende Sperma abzuwischen. „Sie haben meinen Schwanz beim Orgasmus wunderbar gemolken. Das Gefühl ist sagenhaft geil. Deshalb habe ich nochmal in Sie gespritzt, das gefühl hatte ich seit Jahren nicht mehr bei einer Frau zu spüren bekommen“ entschuldigte er sich dann noch und wischte mich weiter sauber. „Oh je. Ich sehe schon kommen, dass ich viele Pausen einlegen muss, so fertig wie ich bin.“ Ralf meinte dann nur „Sie können gern bei mir übernachten, ich Schlaf auch auf dem Sofa.“ Ich nahm sein Angebot an und rief kurz bei Bernd im Büro an und teilte ihm den Vertragsabschluss mit. Er jubelte „Schloddi Schatz, Du bist die Größte. Dafür werde ich mich heute Abend zärtlich um Dich kümmern.“ „Bitte verzeih“ unterbrach ich ihn „ich hatte zwei harte Verhandlungsgegner die ich nur nach viel Einsatz überzeugen konnte, daher übernachte ich hier in Kiel in einem Hotel.“ Wir verabschiedeten uns und ich fuhr mit Ralf zu ihm nach Hause. Zu Hause bei Ralf duschte ich ausgiebig und genehmigte mir bereits bei Glas Sekt den er mir als ich aus dem Bad kam reichte. Er küsste mich fordernd und knetete bereits meinen Hintern. „Bitte heute keinen Sex mehr“ sagte ich zu Ralf und drehte mich um. „Ich bin aber geil“ meinte er und fragte „dann blas mir bitte einen wenn du magst. Ich hab tierischen Druck drauf durch Dich.“ Ich zog meine Bluse und den BH aus lächelte ihn an und kniete mich vor ihm hin. „Bitte gern doch“ antwortete ich und holte sein steifes Monsterteil aus der Hose „ich verschaffe Dir gleich Erleichterung.“ Dann nahm ich seinen in den Mund, saugte daran und massierte seinen Schaft und die Hoden sehr leidenschaftlich und Zärtlic und er entlud sich in meinem Mund und ich schluckte während ich ihn weiter saugte sein sperma in kleinen schüben runter und blies seinen Schwanz der noch immer steif blieb weiter und leckte immer wieder seine Schwanz ab und umzüngelte schnell und wild seine Eichel und vor allem den Schlitz der Eichel bis sein Schwanz richtig pochte. „Nimm ihn zwischen die Titten“ stöhnte er „ich komme gleich.“ und zog ihn auch schon aus meinem Mund. Er schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste und ich presste sie mit den Händen feste zusammen. „So ist das geil“ stöhnte er und fing an meine Brüste zu ficken. „Ich komm schon ich komme. Ich spritz…“ stöhnte er und sein Sperma verteilte sich auf meine Brüste und meinen Hals und Gesicht. „Das hatte ich dringend nötig“ dankte er zog mich vom Boden hoch zu sich „Du siehst aber jetzt megageil aus“ lachte er weiter und gab mir einen langen Intensiven Kuss der mein Beine weich werden lies, dann zog er sich wieder an. Ich wollte gerade nochmal ins Bad gehen als er mich bat. „Bitte bleib wie Du bist, ich geniesse diesen Anblick richtig.“ Ich setzte mich somit mit ihm aufs Sofa, wir tranken Sekt und schauten etwas Fern und Kuschelten dabei ein wenig und mitten im Film bemerkte ich wie sein Riesen Monster wieder riesig wurde und er mich fragend anblickte. „ich kann nicht mehr, meine Venus is schon fast Wund.“ sagte ich. Er zog mich zu sich und drehte mich auf den Bauch so das ich halb über ihm lag und klappste einige male meinen Po und knetete ihn und Riss dann aufeinmal Rock und Hösschen auseinander so das mein Po freilag und fing an ihn zu Massieren und schob mich so hin das er zu mir runter kommen konnte und Küsste meinen Po zärtlich und züngelte an meinem Anus und schnallzte mir so immer wieder etwas spucke in den Anus hinein. Ich wusste sofort was er vor hatte, erhob mich, Zog ihm die Hose mit gewalt runter da er seinen po dabei anhob als ich die Hose öffnete und gab ihm dann einen Kuss auf die Eichel und gab ihm viel meiner Spucke an den Schwanz, dann kniete ich mich aufs Sofa, meine Hände aufs Rückenteil und streckte meinen Hintern ganz weit raus. Ralf schob mir sofort seinen Schwanz in den Anus und frickte mich sehr Intensiv mit schnellen und harten, aber auch kurzen stößen bis kurz bevor er kam, dann zog er ihn heraus, setzte ihn an meiner Venus an und stieß zu und spritzte in meine Venus. Beide versanken wir danach aufs Sofa und Kuschelten uns aneinander und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen, wachte ich neben ihm im Bett auf, er hatte mich wohl ins Bett getragen.
Er stand auf und kam nach einigen Minuten mit Frühstück ans Bett zurück, doch ich schmiss es vom Bett und Zog ihn zu mir und riss seine Schlafanzughose runter, da ich Nackt war setzte ich mich einfach auf ihn und Ritt ihn total Hemmungslos bis er sich in mir Ergoss ohne das wir beide dabei auch nur ein Wort wechselten.
Dann stand ich auf, ging ins Bad, machte mich Frisch, kam wieder raus und fragte ihn, „was soll ich denn jetzt blos anziehen, die Kleidung hast Du ja zerrissen.“ Er schaut mich an. „Entschuldige das ich so stürmisch war, ging zum Schrank und holte mir dort ein langes Hemd und ne Trainingshose raus und meinte, „Sorry aber anderes hab ich nicht da, was Dir passen könnte.“ Ich zog die Sachen an, er Zog sich auch an, ich fuhr ihn dann zu seiner Arbeit da wir ja in meinem Auto her fuhren, dann gab ich ihm noch einen Abschiedskuss und fuhr zurück nach Hause.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Morgen wurde ich wach und Bernd sah mich mit großen Augen an. „Du siehst geil aus und leider nur noch 50 Tage“ sagte er und fing an meine Brüste zu massieren. „Geil sieht anders aus. Ich sehe total durchgefickt aus“ antwortete ich und sah mich selbst an. Die Bluse war halb geöffnet und voller Spermaflecken. Der BH war ebenfalls voller Flecken und ein Höschen hatte ich überhaupt nicht an. „Darf ich Dich ficken?“ fragte er mich und reizte bereits meinen Kitzler. „Ja, aber bitte vorsichtig“ antwortete ich, drehte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine und Bernd drang langsam in mich ein und fickte mich zärtlich zum Höhepunkt, bevor auch er kam und in mir abspritzte.
Im Laufe des weiteren Tages machte ich eine kleine Sexpause und ließ die Männer in Ruhe und auch diese mich, denn ich brauchte echt mal eine pause. Der nächste Tag verlief ruhig, mit abwechselndem Sex mit Bernd und Mark, auch mit Olaf hatte mal ich wieder Sex gehabt und er spritzte mir wie er es am liebsten tat auf meine Brüste.
Dann endlich kam Peter aus seinem Urlaub zurück war, es klopfte an meiner Bürotür und Peter meldete sich zurück und wollte gerade wieder das Büro verlassen. „Ich würde Dich jetzt gerne ficken“ sagte ich zu Peter und er kam auf mich zu und massierte mir sanft durch die Bluse meine Bürste. „Dann solltest Du nicht noch länger warten müssen, so wie immer?“ fragte er und ich antwortete „Ja, Du musst es mir von hinten machen. Dann spüre ich Dich immer so herrlich doll.“ Peter drehte mich um, öffnete meinen Rock und zog mir das Höschen runter. Dann hörte ich seinen reissverschluß und kurz darauf setzte er auch schon seinen geilen harten Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein und stieß langsam und tief zu. Ich stöhnte „Dich hatte ich schon lange nicht mehr und das hat mir gefehlt“ und presste meinen Hintern bei jedem Stoß gegen sein Becken. „Is das geil mit Dir zu ficken, du hast mir auch sehr gefehlt“ antwortete er, knöpfte meine Bluse auf und schob den BH hoch und fing an meine Brüste feste zu kneten, er umfasste kurz darauf meine Hüften und stieß schneller zu. Ich stöhnte und keuchte und schrie meinen Orgasmus laut heraus und und Peter zog abrupt seinen Schwanz raus. „Ich will auf Deine geilen Titten spritzen“ forderte er und ich kniete mich bereitwillig und gierig zugleich vor ihm hin. Ich nahm seinen Schwanz zwischen meine Brüste und presste sie zusammen. Peter stöhnte und fickte mich zwischen den Brüsten herrlich weiter und ich genoss es zu sehen wie sein Schwanz zwischen meinen Brüsten glitt und dann spritzte er mir mit lautem Gestöhne sein ganzes Sperma auf die Brüste und zog mich dann hoch und massierte mir meine spermaverschmierten Brüste und sagte „Du kriegst gleich eine Ladung in Deinen Bauch, Du süße Maus Du.“ Er dirigierte mich zum Schreibtisch, legte mich rücklings darauf und spreizte meine Beine. „Ich mach´s nochmal mit Dir“ sagte er und drang bereits wieder in mich ein. „Ja, machs mir nochmal Peter, aber spritz diesmal bitte in mich, ich will spüren wie du dich in mir ergießt“ sagte ich und fing an zu stöhnen. Peter stieß schnell und tief zu, massierte meine Brüste und zwirbelte an meinen Nippeln so sehr das ich fast schon allein davon kam. Ich spreizte die Beine weiter und der nächste Höhepunkt kündigte sich durch ein Zittern und beben meines Körpers an. „Ich pump Dich heute bis zum überlaufen voll“ stöhnte er und drängte meine Schenkel weiter auseinander und stieß kräftig zu. „Ich komme, jaaaaa“ schrie ich und bäumte mich auf. „Jaaaaaaa“ stöhnte auch Peter nun und entlud sein Sperma in mir. Er pumpe mich in mehreren Stößen und schüben richtig voll und zog dann seinen erschlaffenden Schwanz aus mir raus. „Das war geil. Ich besorg´s Dir nachher bestimmt nochmal Schloddi, da kannste gift drauf nehmen“ sagte Peter und verließ lachend mein Büro. Ich machte mich frisch, zog mich an und fing an zu arbeiten als etwa eine Stunde später Peter wieder mein Büro betragt. „Ich hab schon wieder eine Latte und würde Dich zu gerne nochmal ficken.“meinte Peter zu mir und ich fragte ihn während dem aufstehen „Hattest Du Entzug im Urlaub oder was ist los?“ „Naja, mit meiner Alten hab ich nur wenig Sex. Immer nur die Blümchen Missionarsstellungssex, das macht echt keinen Spaß“ antwortete er und meinte dann noch schnell nach einem grinsen hinterher„mit Dir ist das viel geiler.“ Ich ging auf Peter zu und öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. „Du weist was Du zu tun hast“ ermutigte ich ihn und streckte ihm meinen Hintern hin. Peter, trat hinter mich und öffnete langsam meinen Rock und drängte sich nah an mich und drang langsam in mich ein und fickte mich schön tief und feste und brachte mich zwei mal so zum Orgasmus ehe er dann sein ganzes Sperma in mich jagte. „Danke“ sagte er und streichelte über meinen Hintern „Du hast einen so wahnsinns geilen, ja verdammt geilen Arsch.“ sagte er dann noch zu mir „Ich habe zu Danken. Wenn Du nochmal Lust auf mich hast, einfach anklopfen“ erwiderte ich und zog mich wieder an und Peter verschwand zurück an seinen Arbeitsplatz und auch ich machte mich wieder an die Arbeit. Ich hatte an einem Angebot für nen Kunden Kiel auszuarbeiten, das ich in der nächsten Woche dort dann vorstellen sollte. Gegen Mittag musste ich Unterlagen aus der Ablage holen und ging in den Keller, da weder in Bernds, noch in meinem Büro waren diese zu finden. Ich suchte in den Regalen nach den Unterlagen und bückte mich weit runter als ich eine Hand unter meinen Rock spürte. „Wer will mich jetzt besteigen?“ fragte ich und blieb so stehen. Die Hand schob den Rock hoch und das Höschen runter. Dann spürte ich einen steifen herrlichen Schwanz in mich eindringen. Peter“ sagte ich und schüttelte den Kopf und fragte weiter „bist Du etwa schon wieder geil auf mich?“ und Peter stöhnte beim zustoßen und stieß schnell und kräftig zu und trieb mich in kurzer zeit zum Orgasmus. Dann spritzte er in mir ab und gab mir einen Klaps auf den Hintern und verschwand leise. Ich zog das Höschen wieder hoch und den Rock runter, mit einem breiten grinsen im Gesicht und suchte weiter nach meinen Unterlagen. Nach einer weile spürte ich wieder eine Hand zwischen meinen Beinen. Die Finger reizten bereits meinen Kitzler und ich fragte komplett durch den Wind etwas entrüstet „Willst Du mich etwa schon wieder besteigen, Peter?“ Dann antwortete die Person hinter mir „Nein, jetzt besorg ich es Dir Darling“ und ich erkannte das es Bernd war. Er schob das Höschen zur Seite und drang sofort in mich ein. „Du bist ja schon vollgefüllt wie sonst nur nen ganzes Laufhaus vom Kiez“ meinte er nur und dann fickte er auch schon schnell und Wild drauflos. „Ja .“ stöhnte ich und fügte hinzu „Peter hat es mir bereits drei mal besorgt und das nicht ohne“ und Bernd stieß einmal richtig kräftig und schneller zu und fragte mich „Und wie oft hast Du es heute schon mit deinem kleinen Mark gemacht?“ „Heute noch gar nicht“ antwortete ich stöhnend „heute hat mich nur Peter wie verrückt bestiegen. Mark(ich stöhnte wieder) kann es mir ja morgen wieder besorgen.“. „Und wann kommt dein Freund nochmal wieder.“fragte er und lachte etwas hämisch und stieß härter zu. Ich stöhnte lauter „Bitte mach´s mir jetzt.“bat ich ihn und Bernd fing an meine Brüste unter der Bluse zu kneten. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus und Bernd spritzte sein Sperma tief in mich. „Jetzt bist Du richtig voll“ sagte er und zog sich aus mir raus. Ich zog mein Höschen wieder richtig an, strich den Rock erneut glatt und ging nachdem ich die Unterlagen endlich fand in mein Büro zurück. Kurze Zeit später kam dann tatsächlich Peter wieder in mein Büro. Ich stand vor meinem Schreibtisch und ordnete die Angebotsunterlagen für Kiel. Karsten trat hinter mich und fasste mir bereits unter den Rock. „Ich glaube Du läufst aus“ sagte er lachend als er das auslaufende Sperma aus meiner Venus an den Schenkeln bemerkte. „Hast Du etwa noch meinen ganzen Saft in Dir?“ fragte er und reizte bereits meinen Kitzler unter dem Höschen. „Nicht nur deines.“ antwortete ich stöhnend. Er zog mir den Rock und das Höschen aus. „Das sieht ja megageil aus“ bemerkte er und starrte auf meine Schenkel. Das Sperma lief mir langsam aus der vollen Venus und Peter streichelte meine Schenkel und verrieb das Sperma an meinen Beinen und drängte sein Lustschwert zwischen meine Schenkel. Langsam drang er in mich ein und begann mich hart und schnell zu stoßen. Ich stöhnte laut auf und drängte ihm bei jedem stoß meinen Hintern fest entgegen und er stieß schneller und fester zu. „Bitte dreh Dich um. Ich will Dich von vorne ficken“ sagte er und zog sich aus mir raus und drehte mich um. Er drängte mich auf meinen Schreibtisch und legte mich darauf ab. Ich spreizte meine Beine weit auseinander und ers gab mir erst einen sanften kuss auf meinen Kitzler und schob mir sofort danach seinen Schwanz wieder rein. Nach ein paar Stößen spritzte er in mir ab und zog sich dann wieder an und verließ nachdem wir uns küssten das Büro wieder. ,Ich zog mich wieder an und meldete mich bei Bernd ab und fuhr nach Hause um mich mal richtig zu säubern und während der gesamten Fahrt ran mir das ganze Sperma ständig schubweise aus meiner Venus nur so heraus und verursachte einen hässlichen Fleck auf dem Sitzpolster meines Autos. Zu Hause duschte ich ausgiebig und verbrachte den Rest des Tages mit Körperpflege und absolutem Nichtstun. Bernd kam spät nach Hause und keiner von uns hatte noch Lust auf Sex, was bei mir ja kein Wunder war, nach all dem ganzen Sex die letzte Zeit.
Am nächsten Morgen wollte ich ins Büro fahren und bemerkte den hässlichen großen Fleck auf dem Fahrersitz den ich am Vortag ja verursachte. Ich legte ein tuch darüber und fuhr zu unserer Tankstelle mit Werkstatt die Bernds Privatfahrzeuge pflegten. So früh am Morgen war auf der Tankstelle noch nichts los und ich ging sofort mit Paul, dem Inhaber der Tanke, zu meinem Auto. Ich beugte mich weit in den Innenraum und druckste etwas verschämd rum „Ich hab da ein Problem. Ich habe einen Fleck auf dem Fahrersitz.“ Dann zog ich das Tuch weg. „Au weia“ wunderte er sich „was ist den da passiert? Um das weg zu bekommen muss ich wissen, was Ihnen da ausgelaufen ist.“ „Das ist mir peinlich“ antwortete ich mit rotem kopf und schwieg etwas. „Ich hab schon die dollsten Sache zu hören bekommen. Das muss Ihnen also nicht peinlich sein“ gab er mir zu verstehen und sah mich fragend an. Er strich über den Fleck und hielt sich die Finger unter die Nase und meinte dann „Wenn ich raten müsste würde ich ja glatt Sperma sagen.“ Ich kam aus dem Auto hoch, hatte einen hochroten Kopf und antwortete trocken und versuchte mich zu beherrschen und mir meine scham nicht ganz anmerken zu lassen, was eigentlich nutzlos war bei der Röte im Gesicht die ich haben musste, so heiß wie mein Kopf sich innerlich für mich anfühlte„Sie haben Recht.“ sagte ich und schluckte einmal und fügte ohne nachdenken hinzu „Ich bin gestern von mehreren Männern in der Firma gefickt worden. Und Alle habe in mich gespritzt. Ich konnte das viele Sperma nicht in mir halten.“ In seiner Hose bemerkte ich eine große Beule. Ich fasste Automatisch an die Beule, sprach zu Paul „Heute hat mich aber noch keiner bestiegen und meine kleine Maus ist noch total leer und total vernachlässigt“ und ich lachte. Daraufhin sagte mit Paul „das kann man ändern, dann ist die Pflege auch umsonst.“ Ich bekam ein breites grinsen und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose. „Der gefällt mir aber gut“ sagte ich und massierte sanft seinen Schwanz. Paul griff mir sofort an die Brüste und schob meinen Pulli hoch. „Komm ficken Sie mich“ forderte ich ihn auf, schob meinen Rock hoch und drängte ihm mein Becken gierig entgegen. Paul zog nun mein Höschen zur Seite und nahm mein Bein hoch, schaute mich an als ob er sagen wolle, geschieht das gerade echt und und drang von vorne in mich ein und meinte dann „Ich spritze Ihnen aber auf den Bauch, keine sorge“ er stöhnte und stieß tief und fest zu. Ich seufzte dabei auf und genoss diesen Schwanz in mir und protestierte „Nein, bitte alles in mich reinspritzen.“ „Ich komme gleich“ stöhnte Paul und stieß schneller und härter zu. „Noch nicht. Ich brauche noch ein bisschen“ konterte ich stöhnend und Paul verlangsamte daraufhin sein Tempo und langsam kam ich meinem Orgasmus näher da er nun auch zusätzlich meinen Kitzler stimmulierte mit einem Daumen. „Jetzt“ schrie ich und hatte den ersehnten Orgasmus und sofort steigerte auch Paul wieder sein Tempo und schon spritzte sein Sperma in mich hinein, er stieß noch ein paar mal zu und entlud sein gesamtes Sperma in mir, was mich fast wahnsinnig machte. Paul zog seinen Schwanz aus mir raus, säuberte mich mit einem Taschentuch zwischen den Beinen und sagte „Danke.“ „Ich habe zu danken“ erwiderte ich und frage nach einem Ersatzauto um zur Arbeit zu kommen. „kein Problem“ lachte Paul „aber dafür will ich nochmal ficken, wenn Sie Ihren Wagen abholen.“ und grinste mich frech an. „Sie dürfen es mir gerne nochmal besorgen heute Abend. Aber dafür muss der Wagen auch gewaschen sein und bitte einmal Öl und Co nachfüllen“ konterte ich scherzhaft da ich dachte, er meint es eh nicht ernst und zog mich wieder an. Paul lieh mir einen Ersatzwagen und ich fuhr zur Arbeit. Dort angekommen fragt mich Bernd „Hast Du ein Problem mit dem Wagen oder wieso das Auto von Paul?“ „Ich hatte von gestern einen hässlichen Fleck auf dem Fahrersitz und Paul kümmert sich heute darum“ antwortete ich. „Einen Fleck?“ fragte Bernd und sah mich fragend an. „Ihr habt gestern so oft in mich gespritzt, dass ich das Sperma nicht in mir halten konnte und ich mir beim Heimfahren den Sitz etwas versaut habe“ sagte ich frech zu ihm „heute dürft ihr nicht so oft in mir kommen, sonst versaue ich den Leihwagen auch noch.“ und lachte. Bernd nahm den Hörer hoch, rief die Werkstatt an und orderte Mark ins Büro. Kurze Zeit später kam Mark ins Büro, sah mich halbnackt auf dem Sofa liegend da Bernd mich bat mich so zu Positionieren und sah Bernd fragend an. Er lachte und sagte zu ihm „ Ich weiß, das Du mit Schloddi rumfickst. Und es macht mir nichts aus und sie würde gerne von Dir gefickt werden wie sie mir gestern schonmal sagte. Mark schaute total verwirrt und schüchtern zugleich zu Boden und ich schickte daraufhin Bernd aus dem Büro. „Komm zu mir“ sprach ich ihn an und deutete auf das Sofa. Er setzte sich neben mich auf das Sofa, ich öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn eine weile. „Komm fick mich jetzt“ wies ich ihn später an, als sein Schwanz richtig schön hart war und ich legte mich auf den Rücken. Mit Ihnen mache ich es gerne“ sagte er und fing an mich kräftig zu stoßen. „Ich würde Ihnen gerne auf die großen Brüste spritzen. Darf ich?“ fragte er mich und schob meinen Pullover hoch und öffnete den BH. „Spritz mir ruhig auf die Titten, wenn Du magst“ stöhnte ich und Mark fing an an meinen Nippeln zu saugen und leckte an ihnen. „So ist das schön“ sagte ich ihm und stöhnte auf „gleich hast Du mich soweit.“ Er stieß schneller zu und ich wurde von meinem Orgasmus überrannt. „Ja, ja. Fick noch ein bisschen“ spornte ich ihn dann an und er stieß wilder zu. „Ich spritz Ihnen jetzt auf Ihre geilen Brüste“ stöhnte er, zog seinen Schwanz dann einfach aus mir raus und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf meine Brüste. „Das war schön“ lobte ich ihn und gab ihm einen sehr langen Kuss und stand dann langsam auf. Die Brüste waren mit Sperma vollgespritzt. Mark ging gerade zur Tür heraus, als auch schon Peter in mein Büro eintrat. „Oh“ bemerkte er schmunzelnd „die Dame hat sich bereits durchficken lassen und ist noch fickbereit, Du siehst aber echt schon richtig stark benutzt aus“ sprach er weiter und knetete bereits meine Brüste „hast Du noch etwas Platz für meinen Saft?“ „Seit Ihr heute morgen alle notgeil?“ fragte ich lachend und holte seinen Schwanz aus seiner Hose. „Für Deinen geilen Schwanz ist immer Platz in meiner Lustgrotte“ sagte ich und lachte, dann drehte ich mich um und streckte meinen Hintern heraus „komm, besteige mich so wie ich es am liebsten mit Dir mag.“ Peter trat hinter mich, drang sofort hart und tief in mich ein und sagte „Du hast heute aber schon mehr, wie einen Schwanz in Dir gehabt was Schloddi.“ „Ja“ antwortete ich stöhnend und Peter stieß schnell und tief zu und fing an meine Brüste herrlich zu kneten. „Mir kommt es schon“ schrie ich heraus und der Orgasmus durchflutete mich und ich wurde schwach in den Beinen und Peter dirigierte mich zum Sofa und drang sofort wieder in mich ein. „Ich brauch eine Pause“ versuchte ich stöhnend ihn zurück zu halten. „Ich spritz gleich. Lass es mir bitte kommen“ antwortete er mir und stöhnten und keuchte richtig schwer atment und stieß schneller zu. „Jetzt, ja. Ich pump Dich voll“ er verkrampfte etwas und dann schrie er fast das ganze Gebäude zusammen und entlud sein Sperma in mehreren Stößen in mir. „Danke“ sagte er noch weiter sein Sperma in mich pumpend „ich hab´s nötig gebraucht.“ Ich lag völlig apathisch und fertig auf dem Sofa als Peter bereits mein Büro verließ. Nach einiger Zeit stand auch ich auf, ging ins Bad und machte mich frisch und erledigte noch einige wichtige Detailarbeitem am Vertrag für Kiel. Gegen Abend fuhr ich zur Tankstelle und holte meinen Wagen ab. Paul zeigte mir den gereinigten Innenraum und ich war begeistert, es war alles Komplett Frisch und auch von Aussen war es Sauberer als vorher gewesen. Ich beugte mich tief in den Innenraum und schaute mich genau um und sagte „Das haben Sie sehr gut gemacht, der ist ja wie Neu“ und wollte gerade wieder aus dem Wagen steigen, als Paul meinen Rock hoch schob. „Ich hole mir jetzt aber erstmal meine Bezahlung ab, denn Ölwechsel wurde auch vorgenommen“ sagte er und zog mein Höschen runter. „Oh, das war dacht ich nen Scherz und hatte ich fast vergessen“ antworte ich, aber spreizte leicht meine Beine da ich ja zu meinem Wort stehe und schon drang Paul langsam mit seinem steifen und harten in mich ein und schob auch meinen Pullover hoch und zog den BH dann nach unten und knetete meine Brüste sehr Zärtlich. „Das mag ich, wenn beim Ficken meine Brüste einbezogen werden“ sagte ich ihm und Paul fickte mich weiter und reizte meine Nippel etwas stärker. „Bitte schneller“ spornte ich ihn an „ich will kommen.“ Er hämmerte seinen Schwanz in mich hinein als wenn sein leben davon abhängen würde und brachte mich so zu einem Multi-Orgasmus. Dann stöhnte auch er laut auf und entlud seine ganze Spermaladung tief in mich. „Jetzt kann ich endlich Feierabend machen“ lachte Er und zog seinen Schwanz aus mir raus. Ich drehte mich um, schaute ihn etwas verlegen an und sagte „Ich könnte noch einen Fick vertragen.“ Dann hockte ich mich vor ihm hin, nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte an seiner Eichel und Massierte sanft die Hoden dabei. Paul zog mir den Pullover aus. Die Brüste hingen aus den Körbchen des BH´s und Paul sagte mir „So geile feste und pralle Brüste die keinen Zentimeter hängen habe ich ja noch nie gesehen.“ Er zog mich hoch, drängte mich nach Vorne und sagte „Ich ficke Sie jetzt auf der Motorhaube.“ Dann legte ich mich freiwillig auf die Haube, hob meine Beine hoch und steckte mir seinen Schwanz selbst in meine Venus. Bereits nach ein paar Stößen war es wieder vollends richtig hart und ich stöhnte laut auf. „Ja, besorgs mir.“ Er spreizte meine Beine weiter und trieb mich zum nächsten Orgasmus. Er stöhnte und stieß noch mehrmals zu ehe er ihn aus mir zog und spritzte mir dann sein ganzes herrliches Sperma auf die Brüste. Paul säuberte meine vollgespritzten Brüste mit seiner Zunge und gab mir einen Zungenkuss den ich zugern erwiderte, ich sagte zu ihm „Ich lasse meinen Wagen glatt gerne einmal die Woche pflegen, wenn´s Recht ist.“ Paul und ich lachten „Sie würde ich jeden Tag pflegen.“ Dann zog ich mich an und wir verabschiedeten uns. Ich setzte mich in meinen Wagen und fuhr zu Bernd nachhause der mich dann auch freudestrahlend begrüßte. Bernd hob mich hoch, trug mich ins Schlafzimmer und legte mich auf das Bett. „Ich will Dich jetzt hier im Bett nehmen“ sagte er und öffnete meinen Rock. Ich zog ihn zu mir runter, küsste ihn und öffnete seine Hose. „Wie ich sehe, freust Du Dich bereits auf mich“ sagte ich, als ich seinen steifen Schwanz bemerkte. Bernd zog mir meinen Rock und auch das Höschen aus und legte sich zärtlich auf mich. Mit den Worten „Ich möchte Dich mal wieder richtig im Bett durchficken und nicht immer diese Büronummern, die zwar auch schön sind, aber hier im Bett mit Dir ist einfach schöner für mich“ drang dann langsam und sachte, so richtige liebevoll in mich ein. „Oh ja, lass es uns romantisch machen“ antwortete ich und drängte mich an ihn heran. Wir trieben es den Abend noch mehrmals herrlich Romamtisch und auch Wild und Hemmungslos im Bett und schliefen dann irgendwann Erschöpft ein.

Fortsetzung folgt…
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eure Schloddi

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Am nächsten Morgen bestellte ich dann Mark wegen vorherigem Tag in mein Büro. Niedergeschlagen und völlig verstört setzte er sich auf das Sofa. Er fing an zu stammeln „Ich…. ich wollte Sie nicht… aber Sie….Werde ich jetzt entlassen?“ „Mark, oh Mark“ fing ich an „ Du wirst nicht entlassen. Das Ganze ist mein Fehler.“ Ich setzte mich neben ihn und redete weiter „Du darfst mich gerne ficken, aber nur wenn ich es möchte. Du kannst nicht eine Frau bedrängen und Sex verlangen. Eine Frau wird Dir zeigen, oder sagen wenn Sie Sex haben möchte.“ „Ich wusste nicht…. Ich habe zur Zeit keine Freundin und hatte auch nie wirklich eine und nie vorher Sex gehabt. Und das war so schön mit Ihnen“ antwortete er „ich musste die ganze Nacht an Sie denken.“ „Ach Mark, Du musst und wirst noch viel lernen“ sagte ich und presste seinen Kopf gegen meine Brüste. „Immer wenn ich an Sie denke wird mein Schwanz hart“ erzählte er. Ich fasste an seine Hose und er hatte wirklich ein hartes teil. Ich öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und fing an daran zu saugen. Ich schob meine Pullover nach oben, öffnete den BH und presste seinen Schwanz zwischen meine Brüste. Er stöhnte und ich sagte „Ja komm, spritz bitte auf mich. Dann darfst Du mich auch ficken.“ Ich rieb seinen Schwanz schneller zwischen meinen Brüsten und Mark spritze los. Sein Schwanz pumpte und pumpte nur so das Sperma heraus und wurde, wie auch schon gestern beim Erstenmal nicht schlaff und ich kniete mich vor ihm auf das Sofa. „Komm jetzt fick mich. Ich bin geil“ sagte ich und zog den Rock hoch. Mark zog das Höschen runter und drang langsam in mich ein. „Bitte fick mich langsam“ stöhnte ich „und wenn Du möchtest darfst Du ruhig in mich spritzen.“ Mark stieß kräftig und tief zu. Ich stöhnte lauter, nahm seine Hand und führte sie zu meinen Brüsten. „Kümmer Dich um sie“ stöhnte ich. Er knetete die Brüste und brachte mich nach kurzer Zeit zum Orgasmus. „Ja, ja, ohjaaaaa“ schrie ich „jetzt pump mich voll. Ich will Dein Samen. Komm in mich.“ Mark steigerte sein Tempo und spritzte nach ein paar Stößen in mich. „Oh war das schön“ stöhnte er und fragt gleich „Darf ich nachher nochmal. Das ist so schön mit Ihnen?“ „Mark, oh Mark“ ermahnte ich ihn „ich bin nicht nur für Dich da. Die anderen Kollegen wollen auch mit mir ficken. Aber ich komme zu Dir, wenn ich Lust auf Dich habe. Versprochen!“ „Danke“ sagte er „darf ich Sie noch sauber machen?“ „Oh, ein Gentleman“ lachte ich „gerne darfst Du mich sauber machen.“ Er nahm ein sauberes Taschentuch und fing an den Samen auf den Brüsten wegzuwischen. Er knetete und massierte dabei zärtlich meine Nippel und ich wurde schon wieder geil. „Jetzt bitte die Muschi“ stöhnte ich und führte seine Hand zwischen meine Schenkel. Er rieb zwischen meinen Schamlippen und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte lauter „Oh Mark so ist das schön“ und spreizte meine Beine weiter. Ich schaute auf seinen Schwanz und der Bursche hatte bereits wieder ein Ständer. „Mark“ sagte ich und nahm seinen Schwanz in die Hand „bist Du etwa schon wieder bereit.“ Er lachte und sagte „Ich würden gerne nochmal mit Ihnen…..“ Ich legte mich auf das Sofa, spreizte die Beine und sagte „Mach´s mir bitte jetzt. Komm fick mich.“ Er drängte sich zwischen meine Schenkel und drang in mich ein. „Fick mich nochmal so schön wie eben. Langsam und tief“ stöhnte ich und spreizte meine Beine weiter. Auch Mark stöhnte und stieß langsam und ausdauernd zu. Ich zog seinen Kopf auf meine Brüste und wies ihn an „Saug an den Nippeln“ Er leckte und saugte intensiv an ihnen und ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus. „Ja, fick jetzt schneller, dann komme ich nochmal“ spornte ich ihn an. Mark stieß schneller zu und stöhnte „Ich glaube ich komme gleich. Darf ich in Sie kommen?“ „Ja spritz mich voll“ schrie ich den Orgasmus heraus und Mark spritze tief in mir ab. „Das hast Du schön gemacht“ stöhnte ich und drängte ihn von mir runter „für Heute muss das aber reichen.“ Mark verabschiedete sich höflich und ging in die Werkstatt runter und wieder an die Arbeit. Am frühen Nachmittag ging ich zu Bernd ins Büro, um mit ihm über Mark zu reden. Ich setzte mich aufs Sofa und fing an „Ich möchte den Mark am Freitag gerne intern schulen und weiterbilden. Er ist ein guter Schlosser und könnte Dir als Werkstattmeister später sehr nützlich sein.“ Bernd setzte sich zu mir, sagte „Wenn Du möchtest kannst Du ihn Dir gerne nehmen. Willst Du ihn wirklich weiterbilden, oder willst Du in Ruhe den ganzen Tag mit ihm ficken?“ und seine Hand wanderte unter meinen Rock. Er schob das Höschen beiseite und rieb meinen Kitzler. Ich spreizte die Beine und stöhnte „Ich würde gerne den ganzen Tag mit ihm ficken und ihn Weiterbilden.“ „Wenn ich dann Abends frei habe und mit meinen Kumpels Skat spielen kann, darfst Du ihn nehmen“ antwortete er und reizte meinen Kitzler weiter. „Ich möchte Dich jetzt gerne ficken. Ich bin geil auf Dich“ sagte er und zog mir den Pullover aus. Ich öffnete seine Hose und holte sein steifes teil raus. „Komm auf mich“ stöhnte Bernd und zog mich auf sich. Ich führte seinen Schwanz in mich ein, er öffnete meinen BH und knetete meine Brüste. „Ja Schatz“ stöhnte ich und fing langsam an auf ihm zu reiten „mach´s mir schön.“ Bernd umfasste meinen Hintern und unterstützte meine Bewegungen. „Bitte schneller, ich komme gleich“ stöhnte ich und stützte mich mit den Händen auf seiner Brust ab. Bernd steigerte von unten sein Tempo und stieß tiefer zu. Jetzt, ich komme“ schrie ich und sackte auf ihm zusammen. Bernd hob mich hoch, legte mich auf die Couch und drang von vorne im mich ein. „Ich spritz gleich“ stöhnte er stieß weiter zu und spritzte dann sein Sperma in mich rein. „Das war geil“ stöhnte er und küsste mich „so nehme ich Dich heute Abend nochmal.“ Wir zogen uns an. Ich rief Mark im Meisterbüro an und teilte ihm mit, dass er am Freitag von mir geschult wird.
Am Freitag rasierte ich mich frisch und zog mir einen schwarzen BH, ein durchsichtiges schwarzes Höschen, eine enge rote Bluse und einen kurzen schwarzen Faltenrock an. Dazu hohe Stiefel und auf Strümpfe verzichtete ich heute. Bernd trat hinter mich und presste mir seinen steifen gegen den Hintern. „Ich hätte jetzt Lust auf Dich“ sagte er und umfasste meine Brüste. „Bitte jetzt nicht“ erwiderte ich „Du darfst mich heute Abend ficken. Jetzt will ich es mit Mark in der Firma treiben und ihm keine vollgefüllte Pussy anbieten.“ „Mir kannst Du heute Abend die volle Venus gerne präsentieren. Ich hab jetzt schon einen Steifen wenn ich daran denke“ lachte er und fasste mir unter den Rock „Oh, wie ich fühle freust Du Dich schon auf Mark.“ Da Bernd abends mit seinen Kumpels um die Häuser ziehen wollte fuhr ich mit ihn in meinem Auto zur Firma. Während der Fahrt fummelte er ständig unter meinem Rock und reizte meinen Kitzler. Mein Höschen war bereits durchnässt als wir in der Firma ankamen. Ich verabschiedete mich von ihm mit „Du Schuft. Dafür das Du mich so geil gemacht hast ficke ich Dir am Wochenende das Mark aus den Knochen.“
Bernd lachte zurück und sagte „Da is doch dein Andi wieder da, aber ok und lass Dich heute erstmal von Mark schön durchficken“ und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Im Büro bereitete ich die Flip-Chart-Tafel, das Laptop auf dem Schreibtisch und Getränke vor. Pünktlich um 8:00 Uhr klopfte Mark an die Tür und trat ein. Heute hatte er kein Monteuranzug sonder ein T-Shirt und Jeans an und sah darin unfassbar scharf aus. Ich begrüßte ihn kurz und wies ihn an sich auf das Sofa zu setzen. „Mark“ fing ich streng an „wir sprechen heute über Standfestigkeit im Arbeitsleben, Freude bei der Arbeit, ausnutzen von Schwächen beim Gegenüber und zeigen der eigenen Stärke.“ Mark schaute mich verwirrt und fragend an. „Keine Angst“ sagte ich „ich werde Dir Alles anhand von Beispielen erklären“ drehte mich um und bückte mich nach einen Stift. Dabei rutschte der kurze Rock weit hoch und ließ einen Blick auf mein Höschen zu. Mark machte große Augen und in der Hose regte sich sein Schwanz. Ich bückte mich nochmal und streckte ihm mein Hintern hin. Dann drehte ich mich schnell um und fragte Mark „Was war das jetzt?“ Mark schaute mich verdutzt an und zuckte mit den Schulter. Ich ging auf ihn zu, sagte „Das war die eigene Stärke zeigen“ setzte mich neben ihn und sprach weiter „und die Schwäche des Anderen ausnutzen.“ Ich fasste ihn an die Hose, sagte weiter „Und jetzt möchte ich, das Du mir Deine Stärke zeigst“ und holte seinen Luststab aus der Hose. Ich kniete mich vor Mark, nahm seinen Schwanz tief in den Mund und saugte daran. Mark stöhnte laut auf und spritzte mir bereits seinen Samen in Mund und auf die Bluse. „Ich hatte bis gestern keine Frau“ entschuldigte Mark sich. „Komm, fick mich erst. Darüber sprechen wir gleich noch“ sagte ich, stellte mich an den Schreibtisch und schob den Rock hoch. Mark zog mein Höschen aus und drang in mich ein. „Ja“ stöhnte ich laut „jetzt fick mich durch. Ich brauch das heute.“ Er umfasste meine Hüften und stieß schnell und kräftig zu. „Du darfst mich heute so oft ficken wie Du möchtest“ stöhnte ich und streckte ihm meinen Hintern weiter raus „und Du darfst mich ohne zu fragen ficken.“ „Ich möchte heute ganz oft mit Ihnen….“ antwortete er und stieß schneller zu. „Bitte spritz mir zuerst auf den Hintern. Ich möchte das Du mich leckst und es mir mit der Zunge machst“ stöhnte ich lauter „mach schneller, mir kommt´s gleich.“ Mark beschleunigte sein Stoßen und ich bekam meinen Orgasmus. „Spritz mir auf den Arsch, bitte“ stöhnte ich und nach einigen weiteren stößen zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte seinen Samen auf mein Hintern. „Das sieht geil aus“ stöhnte er und verrieb sein Samen mit seinem Schwanz. „Darf ich wirklich wie ich Lust habe?“ fragte er und wischte mir sein Samen mit seinem Taschentuch ab. „Ich bin den Tag nur für Dich da. Du hast ein schönes großes Glied und wenn Du lernst Dich zu beherrschen, kannst Du jede Frau sehr glücklich machen“ antwortete ich und lachte ihn an. Wir tranken und redeten über alltägliche Dinge als ich ihn fragte „Möchtest Du mich jetzt mit Deiner Zunge glücklich machen?“ „Mit der Zunge?“ fragte er ungläubig „gerne, wenn Sie mir zeigen wie.“ Ich stand auf, ging zum Sofa und setzte mich hin. Ich spreizte die Beine und rief ihn dann zu mir „Komm bitte her. Ich zeige Dir wo Du mich mit der Zunge lecken musst.“ Mark kam zu mir, kniete sich zwischen meine Schenkel und fing an mich mit der Zunge zu lecken. „Du musst mit der Zunge in mich eindringen und etwas höher an der kleinen Knospe lecken“ wies ich ihn an und führte seinen Kopf dichter zwischen meine Schenkel. Er fand sofort meinen Kitzler und stimulierte ihn mit der Zunge. „Ja“ stöhnte ich „das ist die richtige Stelle“ und legte mich zurück auf das Sofa. Er leckte, saugte und zwirbelte an meinem Kitzler und ich genoss es sehr und kam innerhalb von ein paar Minuten zum Orgasmus. „Das hast Du schön gemacht. So kannst Du eine Frau glücklich machen, ohne Sie zu ficken“ lobte ich ihn. Der kam hoch und drang sofort mit seinem steifen in mich ein. „Ich habe Lust auf Sie“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen. „Oh, Mark“ stöhnte ich „kannst Du schon wieder?“ Er stieß schneller und tiefer zu. „Darf ich Ihre Brüste streicheln?“ fragte er und knöpfte die Bluse auf und fummelte den BH auf, sagte „Sie haben schöne Brüste“ und fing an den Busen zu massieren. „Bitte saug an meinen Nippeln“ stöhnte ich und zog seinen Kopf runter. Daniel stöhnte laut und spritzte sein Sperma in mehreren Schüben in mich. Er stieß noch ein paar mal zu und zog dann sein schlaffes lustschwert aus mir raus. „Jetzt gibst Du aber erstmal Ruhe“ lachte ich Mark an. Der fing an meine Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zu saugen und ich fing an richtig zu stöhnen und zu keuchen. Ich streichelte seinen Kopf „schön machst Du das“, presste seinen Mund stärker auf meine Brüste und stöhnte „machs mir mit den Finger.“ und Mark fasste mir zwischen die Schamlippen, fickte mich mit einem Finger und reizte meinen Kitzler. „Ja“ schrie ich meinen Orgasmus heraus und Mark reizte mich weiter. „Hör bitte auf“ stöhnte ich „ich brauche eine Pause“ und schob Mark von mir weg. Ich zog mein BH aus, knöpfte die Bluse zu und strich den Rock glatt. Mark zeigte mir mein Höschen und fragte „Darf ich das bitte behalten. Das riecht so schön nach Ihnen?“ Ich lachte „Aber nur das Eine. Ich kann nicht ständig neue Wäsche kaufen.“ Bernd rief mich kurz, per Telefon, in sein Büro und ich bat Mark in der kurzen Zeit doch auf mich zu warten. Bernd fasste mir in seinem Büro unter den Rock, reizte meinen Kitzler und fragte „Hat er es Dir gut besorgt. Du bist ja schon vollgespritzt?“ Ich stöhnte „Mark hat mich bereits zweimal gefickt und einmal geleckt und wow tut sein Schwanz gut.“ Bernd stand auf und streckte mir seinen Schwanz entgegen. „Ich fick Dich kurz durch. Jetzt bin ich geil auf Dich“ sagte er, drängte mich auf den Schreibtisch und schob mir seinen Schwanz rein. Ich stöhnte „Bitte nicht reinspritzen. Ich will nochmal mit Mark ficken.“ Bernd aber hämmerte mit festen stößen auf mich ein und fickte mich zum Orgasmus. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich vor mich hin, knöpfte die Bluse auf und sagte „Bitte blas mich. Ich spritz Dir auf die Titten.“ Ich kniete mich vor ihm hin, nahm sein ihn in die Hand und wichste daran. „Ich komme schon“ stöhnte er und spritzte mir sein Sperma auf meine nackten Brüste. „Du siehst lecker aus so vollgespritzt“ lachte er. Ich stand auf, knöpfte die Bluse zu, sagte zu Bernd „Dafür darfst Du heute Abend aber ein mal weniger“ und ging in mein Büro. Mark schaute mich mit großen Augen an als er die feuchten Flecken auf meiner Bluse entdeckte. „Ich musste dem Chef kurz helfen“ lachte ich „wir machen jetzt Mittag. Du kannst Dir was zu Essen holen“ und schickte ihn weg. Ich machte mich im Bad frisch und wartete auf Mark. Nach etwa einer halben Stunde kam er zurück und hatte ein paar Sandwiches und eine kleine Flasche Rotwein. „Mark“ sagte ich „was hast Du den mitgebracht. Das ist ja nett von Dir das Du auch an mich denkst.“ Wir tranken, aßen die Sandwiches und redeten einfach drauflos. Nach einiger Zeit ging ich zum Schreibtisch und wollte Servietten holen, als Mark plötzlich von hinten unter meinen Rock und an meine Brüste fasste. „Ich möchte jetzt nochmal mit Ihnen….“ sagte er und knöpfte meine Bluse auf. „Was möchtest Du?“ provozierte ich ihn. „Ich möchte ….. äh …….. bitte mit Ihnen ficken“ antwortete er verlegen und reizte bereits mein Lustknopf. Ich fing an zu stöhnen und spreizte leicht die Beine. „War das nun so schlimm, mich zu fragen ob Du ficken darfst?“ fragte ich und rieb meinen Hintern an seinem steifen Schwanz. „Es ist schön Sie zu fragen ob ich mit Ihnen ficken darf“ antwortete er und schob mir langsam seinen Schwanz rein. „Fick mich bitte von vorne“ stöhnte ich „dann kannst Du an meine Titten reizen und wir können uns in die Augen sehen.“ er zog seinen Schwanz raus und führte mich zum Sofa. Ich legte mich hin und spreizte die Beine, als er seinen Kopf zwischen meine Beine drängte und mich mit seiner Zunge verwöhnte. Ich stöhnte laut „Oh, ja. Schön machst Du das, aber fick mich jetzt bitte.“ Er nahm seinen Kopf hoch und schob mir langsam den prallen Schwanz rein. Ich umfasste seine Hüften und gab den Rhythmus seiner Stöße vor und er stöhnte „Sie sind so geil. Ich möchte Sie immer ficken“ und fing an an meinen Nippel zu saugen. Ich bäumte mich auf, erlebte meinen Orgasmus und er stieß weiter und weiter und weiter in mich. „Fick schneller“ spornte ich ihn an. Mark stöhnte lauter und stieß schneller und kräftiger zu. „Meine Brüste wippten vor sich hin und Mark fing an sie zu kneten und saugte an einer meinr Nippel und biss leicht rein. „Ich kann nicht mehr“ stöhnte er laut, aber bei mir brach bereits mein Orgasmus durch und ich schrie ihn an „Pump mich voll. Ich will Dein Saft. Spritz mir alles rein.“ und Mark stieß wie ein Wilder zu und pumpte mich mit seinem Sperma voll. Schwer atmend ließ er von mir ab und ich sagte „Das war fantastisch. Du hast es mir richtig gut besorgt“ schaute auf sein schlaffes teil und sagte weiter „Das war es dann wohl für heute. Du hast schon viermal abgespritzt.“ Mark lachte „Das war jedes mal wunderschön mit Ihnen zu… äh….ficken.“ „Auch ich habe es genossen“ sagte ich und streichelte über seinen Kopf. Ich ging ins Bad um mich frisch zu machen und Mark wartete auf mich. „Wenn Du willst, kannst Du jetzt Feierabend machen und nach Hause gehen“ rief ich ihm aus dem Bad zu. „Ja gleich“ sagte er „ich räume die Essensreste noch weg.“ Ich trat mit offener Bluse aus dem Bad und half ihm beim Aufräumen. Er schaute auf meine Brüste und sagte „Sie haben so schöne Brüste.“ Ich lachte und erwiderte „Danke.“Mark fasste an meine Brüste und antwortete „Ich finde nicht das da was hängen könnte so schön fest und prall sie sind. Ich finde Ihre Brüste geil.“ „Mach jetzt das Du nach Hause kommst“ lachte ich und ging auf meine Bürotür zu, um sie für Mark zu öffnen der stand plötzlich hinter mir, schob den Rock hoch und drängte mich an die Wand. „Mark was……“ fragte ich und er schob bereits seinen Schwanz von hinten in mich. Er stöhnte, knetete meine Brüste und stieß schneller und tief zu. „Oh, ich spritz schon“ stöhnte er und spritzte sein Sperma in mich. „Ich musste Sie unbedingt noch mal haben“ stöhnte er und sein Schwanz rutschte aus mir raus. „Du bist aber heute ein Schwerenöter“ lachte ich „jetzt ist aber Feierabend“ sagte ich und drängte Mark aus meinem Büro. Ich fuhr nach Hause, duschte ausgiebig, aß etwas zu Abend und ging dann früh ins Bett da ich total müde und geschafft war. Spät in der Nacht polterte Bernd in der Wohnung herum und kam völlig betrunken ins Bett. Ich versuchte Bernd zu wecken und zum Sex zu bewegen, aber er war zu betrunken dazu und wir hatten eine ruhige Nacht. Am nächsten Morgen, Bernd schlief noch, ging ich früh duschen und wollte dann zum Shoppen in die Stadt. Ich stand unter der Dusche, als Bernd in die Kabine trat und mich küsste. „Entschuldige, ich war gestern Abend zu betrunken. Ich werde mich jetzt um Dich kümmern“ sagte er, kniete sich vor mir hin und begann meine Venus mit der Zunge zu verwöhnen. „Fick mich gleich. Jetzt hast Du mich geil gemacht“ sagte ich, Bernd kam hoch und saugte an meinen Nippeln. „Fick mich jetzt“ herrschte ich ihn an und Bernd nahm mein rechtes Bein hoch und drang von vorne in mich ein was mich zum aufstöhnen brachte. Bernd brachte mich in der Dusche zum Orgasmus und spritzte sein Sperma auf meinen Hintern. Das restliche Wochenende verlief ruhig, ohne große sexuelle Aktivitäten was mich schon ärgerte da er es mir ja am Wochenende richtig besorgen wollte und ich dafür extra meinem Freund Andi absagte für das Wochenende.
Am Montag hatte ich einen Termin beim Arzt zur Nachuntersuchung und kam erst gegen Mittag in die Firma. Die Untersuchung verlief ohne Probleme. Ich stürmte in Bernds Büro, ging auf ihn zu und führte seine Hand unter meinen Rock. „Würde mein Chef mich jetzt sofort ficken wie es im Vertrag steht das ich dazu da bin, oder muss ich es mir von wem anderes besorgen lassen. Ich bin geil“ herrschte ich ihn an und Bernd schaute mich überrascht an und fragte mich „Wer hat Dich denn so geil gemacht?“ und schob mir den Fingern in meine Nasse Venus. „Du bist ja total nass“ bemerkte er und reizte bereits meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte und drehte mich um und streckte ihm meinen Hintern hin. „Jetzt fick mich endlich“ Bernd stellte sich hinter mich, schob den Rock hoch und zog mir das Höschen bis zu den Knien runter. Dann drängte er seinen steifen Schwanz zwischen meine Schenkel und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte „Fick mich heute den ganzen Tag“ und beugte mich auf den Schreibtisch vor. Bernd stieß schnell und tief zu und erwiderte „Ich bin aber den Rest des Tages beim Kunden und komme erst Abends wieder rein.“ „Dann spritz mir bitte nicht rein, Spritz mir Deinen Saft auf den Arsch, bitte“ sagte ich zu Bernd. „Du bist aber auch eine geile Sau Schloddi“ stöhnte er und zog ihn aus mir raus und spritzte seinen Samen auf meinen Hintern und sofort drang er wieder in mich ein und stieß weiter zu. „Du geilst mich so auf, ich fick Dich glattweg weiter“ stöhnte er. „Fick mich. Ich komme gleich“ Stöhnte ich laut und schrie meinen Orgasmus heraus während Bernd mich an der Hüfte umfasste und seinen Schwanz weiter immer wieder tief in mich hämmerte. Plötzlich stöhnte er laut auf und spritze seine zweite Ladung in mich und stieg dann von mir und ich schnautzte ihn an „Du solltest nicht in mich spritzen. Jetzt muss ich auch noch Mark bitten meine volle Venus zu ficken und hoffen das er nicht nein sagt?“ „Tut mir Leid“ entschuldigte sich Bernd bei mir und küsste mich sehr liebevoll, „aber Du hast mich so aufgegeilt. Wenn Du möchtest fahre ich nicht zum Kunden sondern ficke Dich durch.“ Ich lachte „Kümmer Du Dich um die Kunden, um meine sexuelle Befriedigung kümmere ich mich.“ und ich zog mich wieder an. Ich verließ sein Büro und ging in meins rüber während die Firma verließ. Ich rief somit in der Werkstatt an und verlangte, dass Mark zu mir geschickt wurde, aber Klaus der Werkstattchef meinte, erst wenn er nochmal dran war, würde er Mark entbehren, ich willigte ein. Kurze Zeit später betrat Klaus mein Büro und ich stand Nackt und Breitbeinig mit dem Gesicht zur Wand an der Wand und Klaus meinte nur. „Wow, was ein geiler Anblick und Arsch, ist mir letzte mal gar nicht aufegallen.“ kam sofort hinter mich und drang auch gleich in mich ein und fickte mich wieder nur mit ein paar kurzen stößen, ehe er seinen Schwanz wieder raus zog und mir wieder auf den Arsch spritzte und dann ging, ich machte mich Frisch und Zog mich an, kurz darauf betrat dann Mark mein Büro und sah mich fragend an. Ich trat auf ihn zu, griff in seinen Schritt und sagte zu ihm, „Ich möchte das Du mich heute wieder fickst. Du hast es war Freitag sehr schön.“ Ich öffnete seine Hose, holte seinen bereits steifen Schwanz heraus und Streichelte ihn auf und abwärts, küsste seine Eichel und drehte mich dann um. „Komm“ forderte ich Mark auf, öffnete meinen Rock und ließ ihn zu Boden gleiten, Mark trat hinter mich, zog mein Höschen runter und drang langsam in mich ein. „Oh“ entfuhr es ihm , er machte zwei stöße und meinte nur „Ich spritz gleich“ und schon pumpte er bereits sein Sperma in mich. „Das war aber nicht nett“ schimpfte ich ihn mit einem schmunzeln auf den Lippen aus. „und was ist mit mir“ fügte ich noch hinzu und Mark stieß mit seinem halbsteifen Schwanz weiter zu und sagte „Ich fick Sie weiter bis es Ihnen auch kommt.“ Nach ein paar Stößen war sein herrlicher und wundervoller pracht Schwanz bereits wieder hart und ich stöhnte vor Erregung und purer Lust auf „Schneller. Fick mich schneller.“ und Mark stieß schneller und härter zu und ich erlebte einen herrlichen Orgasmus. Er schob daraufhin meinen Pullover hoch, hakte meinen BH auf und knetete meine Brüste ganz zart. Ich stöhnte lauter und Mark sagte „Ich finde Ihre Brüste megageil“ und zwirbelte an meinen harten Nippeln was mich fast in den Wahnsinn trieb. „Noch ein bisschen und ich komme gleich nochmal.“stöhne und keuchte ich Mark zu und er steigerte nochmal sein Tempo und fickte mich zum nächsten Orgasmus. Als ich meinen Höhepunkt heraus schrie spritzte er in mehreren Schüben in mich, was so wunderschön war. Mark besorgte es mir bis zum Feierabend noch ein paar mal und ich fuhr völlig befriedigt und total geschafft nach Hause.
Bernd war noch nicht da, da seine Termine wohl was länger dauerten und ich fing an das Abendessen zu kochen und den Tisch schonmal zu decken. Die Haustür ging gerade zu als ich am Herd stand und das Fleisch briet. Bernd kam in die Küche und trat hinter mich, flüsterte mir ins Ohr „Na, hat sich meine geile Maus ordentlich vom Azubi durchficken lassen“ und fasste mir unter den Rock. Ohne eine Antwort abzuwarten schob er den Rock hoch, zog das Höschen zur Seite und drang in mich ein. Ich stöhnte nur ein „Ja“ heraus und streckte ihm meinen Hinter entgegen und Bernd fickte mich ziemlich heftig von hinten und spritzte kurze daraufhin sein Sperma in mich hinein. „Mist“ sagte ich „jetzt ist das Fleisch angebrannt“ und schaltete den Herd ab. Bernd lachte „Ich dachte schon dass Du mich ausschimpfen würdest.“ „Dich doch nicht“ lachte ich „Du hast mich schön abgefickt, da mecker ich doch nicht, aber mit dem Essen wird’s jetzt nichts mehr.“ fügte ich hinzu und lachte auch „Na und, dann leben wir halt von Luft und Liebe.“meinte er und ich antwortete ihm „Bei Dir ist das doch eigentlich eher Ficken und Abspritzen“ und wir beide lachten „aber ich habe Hunger und nochmal was kochen, nee danke.“fügte ich dann noch dazu „Wenn meine geile Schloddi noch etwas wartet, bekommt Sie noch etwas großes Warmes in den Bauch“ antwortete mir Bernd daraufhin und fasste mir zwischen die Schenkel und reizte meinen Kitzler. Ich fing bereits wieder an zu stöhnen und genoss, nach einem weiteren kleinen Quickie sagte Bernd. „Komm zieh Dir was an und dann gibt es was leckeres zu Essen und schob mich ins Schlafzimmer. Ich suchte mir ein paar Sachen raus, eine hellblaue Bluse, den blauen Wickelrock, helle Strümpfe mit Strumpfhalter und schwarze hohe Stiefel. Bernd knetete meinen Hintern kurz und flüsterte mir ins Ohr „am liebsten würde ich Dich jetzt einfach richtig geil ficken.“ Ich grinste ihn an und meinte nur „lass uns endlich Essen fahren, ich brauch eh ne Pause.“ und schon fuhren wir zu einem Steakhouse in der Nähe und bekamen zwei Plätze zugewiesen. Das Steakhouse war nicht voll, außer uns waren niemand mehr dort, wir bestellten recht schnell unsere Getränke und das Essen. Bernd und ich saßen nebeneinander auf einer Bank, wir aßen und prosteten uns zu und Bernds Hand verschwand unter meinem Rock und fingerte bereits an meinem Höschen herum. Ich spreizte meine Beine, da es wirklich ein schönes Gefühl war, der Wickelrock klaffte dabei auf und gab die Sicht auf die Strümpfe frei und Bernd zog mir dann den Rock etwas weiter auseinander, küsste mich und seine Finger verschwanden unter dem Höschen in meinerVenus. Ich stöhnte und fragte ihn „Bist Du etwa schon wieder geil auf mich“ und meine Hand wanderte zu seinem Schwanz, aber in der Hose tat sich bei ihm noch nichts. „Ich brauche noch ein bisschen Zeit“ antwortete Bernd und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte etwas lauter und zog ihn noch etwas näher zu mir „Ich bin so geil Bernd, lass und auf die Toilette“ und Massierte dabei seinen Schwanz in seiner Hose noch was stärker. Aber immer noch regte sich bei Bernd nichts. Wir bemerkten nicht, dass der Oberkellner an unseren Tisch trat und uns mit großen Stielaugen beobachtete. Als ich den Oberkellner bemerkte war es bereits zu spät und in seiner Hose hatte dieser schon eine große Beule. Ich schaute den Oberkellner an und spreizte meine Schenkel ein ganzes Stück weiter so das dieser alles schön sehen konnte. Dann sah mich Bernd an und grinste als der Kellner trocken fragte, „was darfs sein?“ Ich schaute Bern daraufhin an und fragte ihn ganz dreist „Darf ich mit ihm ficken? Ich bin so geil und brauche einen harten Schwanz in mir und deiner will ja irgendwie grad nicht.“ und lachte, da ich es eigentlich aus Spaß sagte, aber Bernd nickte mir kurz zu und meinte zum Oberkellner „Einmal Sex on the Steakhouse Please“, dieser Nickte einfach nur und ich fasste dem Oberkellner in den Schritt. „Ich hoffe das gehört auch noch zum Service und wird nicht etwa auch noch extra berechnet?“ lachte ich den Oberkellner an. „Ich heiße Rudi und ich würde Ihnen gerne den gesamten Service des Restaurants bieten“ stellte er sich vor und zog mich von der Bank zu sich hoch. „Ich habe noch nie einen Gast gefickt aber ich würde Sie jetzt gerne Spüren. Bitte kommen Sie mit“ sagte Rudi und zog mich von der Bank weg. Ich schaute daraufhin Bernd fragend an da ich das ja nur aus spaß eben meinte, aber der nickte mir auffordernd zu und machte eine einladende Handbewegung zu mir, nach dem Motto, los geh mit und hab deinen Spaß. Rudi zog mich an sich und streichelte über meinen Bauch und seine Hände wanderten zu meinen Brüsten. „Solche geilen Titten hatte ich noch nie. Sind die echt?“ fragte er und ich protestierte „Natürlich sind Die echt“ und fasste in die Hose hinein an seinen harten Schwanz. „Bitte kommen Sie mit. Ich ficke Sie hinten. Dann kann uns kein Gast überraschen, falls doch noch einer kommen sollt“ sagte er und zog mich mit sich und ich ging auch freiwillig bereitwillig mit, er dirigierte mich durch mehrere Räume in die Küche. Dort angekommen holte er seinen Schwanz aus der Hose, der mir sehr gefiel und sagte fordernd „Ich will Sie ficken.“ Ich zog meine Rock hoch und drehte ihm meinen Rücken zu. „Los fick mich, ich will den besten Service von diesem Restaurant“ sagte ich ihm und streckte meinen Hintern hin. Rudi trat hinter mich, zog mir das Höschen runter und drang mit seinem steifen langsam in mich ein. „Sie sind ja geil eng.“ stöhnte er und stieß hart und tief in mich hinein. Ich stöhnte laut auf „ Du fickst gut, der Service gefällt mir.“ Rudi knöpfte meine Bluse auf, schob meinen BH hoch und knetete meine Brüste. „Sind das geile Dinger“ stöhnte er und zwirbelte wie verrückt an meinen Nippeln. Plötzlich betrat eine weitere Person die Küche und frage entrüstet „Was macht Ihr hier in meiner Küche? Hier wird gekocht und nicht gefickt, das Kostet dich deinen Job, fauchte er den Oberkellner an.“ Dieser war total erschrocken und wollte schon rausziehen, doch ich wollte jetzt Sex und schaute den Koch an und sagte nur. „mitmachen und schweigen oder gehen und später maulen.“ Der Koch am dann auf mich zu und ich dachte mir nur, oh man nu gibt’s Stress, doch er fasste an meine schaukelnden Brüste. „Wow, sind das geile Glocken“ sagte er, holte seinen Schwanz aus der Hose, sagte „komm tiefer mit deinem Mund.“ und schob ihn mir in den Mund als ich mich etwas mehr vornüber beugte. „Los blasen Sie mir Einen. Ich ficke Sie dann auch gleich“ sagte er und fickte mich in den Mund. Sofort versteifte sich sein Schwanz vollends und füllte meinen Mund vollständig aus. „Die kann aber geil blasen“ bemerkte der Koch und der Oberkellner stöhnte „Und eine verdammt geile Muschi hat die Sau auch noch“ und stieß schneller zu. Ich verkrampfte mich und stöhnte meinen Orgasmus heraus. Der Koch spritzte plötzlich sein Sperma in meinen Mund und ich hatte wirklich Mühe die echt große Ladung zu schlucken, so das noch etwas Sperma an meinen Mundwinkeln herunter tropfte. Dann spritzte auch der Oberkellner in mir ab. Ich kam mit dem Oberkörper hoch und der Koch bemerkte „Die ist ja mal voll geil.“ Sperma tropfte vom Mundwinkel auf meine Brust als der Koch hinter mich trat und mich wieder nach vorne drückte. „Jetzt fick ich die geile Sau erstmal durch“ und drang sofort in mich ein. „Gut geschmiert ist die Alte ja schon“ sagte er , lachte auf und stieß kräftig zu. Ich stöhnte laut auf und hielt mich mit Mühe an dem Küchenschrank fest. „Schneller, ich komme gleich nochmal“ herrschte ich den Koch an. Der stieß schneller zu und ich ergab mich meinem zweiten Orgasmus. Meine Beine knickten ein da de Orgsamus mich sehr mitnahm und die Beiden hielten mich fest. Rudi legte mich rücklings auf den Anrichtetisch und spreizte meine Schenkel und sagte zum Koch „Es ist Angerichtet.“und sofort drang der Koch wieder in mich ein und fickte weiter. Ich stöhnte und Rudi steckte mir seinen wieder ersteiften Schwanz in den Mund. „Blasen Sie ihn“ sagte er „dann mach ich´s Ihnen gleich nochmal.“ Der Koch hob meine Beine auf seine Schultern und drang tiefer in mich ein. „Oh ja“ schrie ich meinen nächsten kleinen Orgasmus heraus. Der Koch stöhnte laut auf „Ich spritz Ihnen mein Saft jetzt rein“ und entlud sich in mehreren Schüben in mir. „Oh ja“ stöhnte ich „Pump mich voll.“ und Rudi zog mir seinen Schwanz aus dem Mund, stellte sich zwischen meine Beine und fing an mich zu ficken. „Ich brauch eine Pause“ stöhnte und keuchte ich und versuchte ihn wegzudrängen. „Ich fick Sie kurz ab, dann bekommen Sie eine kleine Pause“ stöhnte er und fickte mich weiter. Völlig apathisch lag ich auf dem Tisch und der Oberkellner stieß weiter in mich. „Jetzt mach ich Sie voll“ sagte er, stöhnte kurz auf und spritzte seine nächste Ladung in mir ab. Er stieß noch ein paar mal zu und zog dann sein schlaffes teil aus mir raus. „Das ist das geilste Luder was ich jemals hatte“ sagte Rudi zum Koch „und das Beste ist, ihr Kerl wartet vorn.“ Die Beiden halfen mir dann vom Tisch und brachten mich dann zu Bernd zurück an unseren Tisch. „Einmal frisch gefickte Freundin“ lachte Rudi Bernd an und ich setzte mich neben ihn Wir aßen noch etwas und tranken noch einen Wein ehe ich zu Bernd sagte. „Bitte bring mich nach Hause, ich bin echt völlig fertig. Der Koch hat mich ja auch noch richtig gefickt.“ Wir standen auf und ich ging mit recht wackeligen Beinen zum Auto. Wir fuhren nach Hause und ich legte mich gleich auf das Bett, da ich echt total am ende meiner Kräfte war, Bernd half mir beim ausziehen und zog mir die Stiefel und den Rock aus. Dann zog er mir das nasse Höschen runter und spreizte leicht meine Beine. „Die Beiden haben Dich aber ganz schön ran genommen“ sagte er und fingerte ganz sanft meine Venus. „Bitte nicht. Ich bin total fertig“ sagte ich und presste die Beine zusammen. „Ich habe aber Druck und bin geil auf Dich“ sagte er zu mir und zeigte auf seinen Schwanz. „Bitte ich will jetzt echt nicht ficken“ bat ich ihn und zog ihn zu mir hoch so das sein Schwanz über meinem Mund war und nahm ihn in den Mund und blies ihm einen so das er kurze Zeit später seinen Schwanz mir entzog und mir sein ganzes Sperma über meine Brüste ergoss. Erschöpft schliefen wir Beide dann ein.

Fortsetzung Folgt…
Liebe Grüße und viele heisse Küsse
Eure Schloddi

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Den nächsten Tag nahm ich mir Frei da ich einige Arzt Termine hatte und rief die Kollegen nur zur Info an damit sie sich nicht sorgten. Gegen Mittag rief mich dann Bernd an und teilte mir mit, das er am Abend später nach Hause kommen würde. Abends duschte ich ausgiebig, cremte mich ein, zog mir ein kurzes Seidennachthemd ohne Höschen an und ging ins Bett. Zu Anfang las ich noch ein Wenig im John Sinclair Roman, aber dann schlief ich ein. Stunden später hörte ich Bernd kommen. Er bemühte sich, so leise wie möglich zu sein, zog sich aus und kroch zu mir ins Bett. Bernd hauchte mir einen sehr kurzen Kuss auf den nackten Rücken, kuschelte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr „Schlaf gut Maus.“ Ich drehte mich ruckartig um, schwang mich auf ihn und antwortete „Aber nur mit Dir.“ Dann küsste ich ihn und meine Hand wanderte zu seinem Schwanz. „Ich habe Lust auf Dich“ flüsterte ich in sein Ohr und Massierte seinen bereits steifen Schwanz. Ich kam kurz hoch und führte mir seinen Schwanz ein und begann ihn zu reiten. „Oh Schatz“ stöhnte er „Du bist so unglaublich.“ „Ja“ erwiderte ich stöhnend und ritt weiter auf ihm. „Ich spritz gleich ab Schloddi“ stöhnte er und ich hatte bereits meinen Orgasmus und sank über ihm zusammen und Bernd hob meinen Hintern etwas an und stieß weiter zu bis er in mich spritzte. Ich rollte von ihm runter und legte mich auf den Bauch. Michael küsste und streichelte meinen Rücken, küsste weiter meinen Rücken und streichelte meinen Hintern. Bernd knetete meinen Hintern stärker und fragte „Hast Du es Dir ordentlich besorgen lassen wo ich dich so vernachlässigte?“ „Die Kollegen haben mich sehr gut befriedigt“ antwortete ich ihm, wichste seinen Schwanz wieder steif und sagte weiter „Ich möchte das Du es mir jetzt nochmal besorgst. Komm bitte und fick mich.“ Er legte sich auf mich und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte laut und Bernd steigerte langsam sein Tempo. „Gefällt Dir das so?“ fragte er und ich erwiderte „Noch kannst Du mich so stoßen wie früher. Mach bitte schneller, ich will kommen.“ und er stieß schneller und härter zu, hörte aber plötzlich auf und sagte „Bitte dreh Dich um. Ich will Dich von vorne.“ Ich drehte mich auf den Rücken und zog Bernd zwischen meine Beine. Er drang sofort ein und fing an zu stoßen. Ich drückte bei jedem Stoß mein Becken ihm entgegen und stöhnte lauter auf. Ich zog seinen Kopf runter und drückte ihn an meine Brüste. „Leck sie mir bitte“ stöhnte ich und er fing an meine Nippel mit der Zunge zu reizen und mit den Zähnen ab und an zart zu zwirbeln. „Ja weiter“ schrie ich meinen Orgasmus heraus und Bernd stieß weiter zu und saugte an den Nippeln. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und sackte durch diesen Orgasmus zusammen. Bernd spritzte auch bereits in mich und stöhnte „Du siehst so geil aus wenn Du kommst“, stieß noch ein paar mal zu und pumpe mich mit seinem Sperma voll. Befriedigt schliefen wir beide aufeinanderliegend ein.
Die nächste Zeit verlief bei uns beiden sehr harmonisch und auch mein Freund war zwischendurch mal wieder ein Wochenende bei mir und wir kamen das ganze Wochenende nicht mehr aus dem Bett raus. Auch in der Firma hatte ich sehr viel Sex weiterhin mit den Kollegen, Olaf spritzte mir weiterhin immer wieder gern auf meine Brüste und Peter war ständig geil auf mich, so das wir echt übelst viel Sex hatten. Nur Günther hatte so langsam die Lust am Sex verloren. Bernd und ich befriedigten uns regelmäßig und er kümmerte sich so rührend um mich als ich dann zu meiner Kehlkopf OP ins Krankenhaus musste, er saß wie auch Peter so gut wie jeden Tag, bis zum geht nicht mehr an meinem Krankenbett, vor allem nachdem er sie erfuhren das meine Stimmbänder verletzt wurden. Meine Eltern und die Jungs waren wirklich eine gute Stütze für mich, wie auch mein Freundeskreis. Wir genehmigten uns drei Wochen Urlaub als ich aus dem Krankenhaus rauskam, da ich mich erstmal an das gewöhnen musste das ich nur noch in flüsterlautstärke sprechen konnte und wir erholten uns soweit sehr gut. Meine Lust auf Sex wurde stärker und stärker und so musste Bernd es mir mehrmals am Tag machen. Nach dem Urlaub blieb ich noch zwei Tage zu Hause und ging dann wieder zur Firma und wir hatten Tag 100 von 170 erreicht mittlerweile. Ich freute mich auf die Kollegen und auf den Sex mit Ihnen, denn ich vermisste das echt. Ich zog ein dunkelgraues kurzes Kleid mit Trägern, einen engen tief ausgeschnittenen rosa Pullover, einen weißen BH und ein weißes Höschen, schwarze Strümpfe, schwarze Stiefel an, fuhr wieder ins Büro und wurde mit lauten Hallo begrüßt. Alle streichelten über meinen Hintern und waren verblüfft das die Brüste in den paar Wochen nen kleinen Wachstumsschub erlebten und was größer geworden waren und ich nun ganze 75C hatte. Peter flüsterte mir gleich ins Ohr „Du siehst so hammer geil aus. Ich würde es am Liebsten sofort mit Dir treiben.“ und er grinste „Dann komm mit in mein Büro“ antwortete ich und zog ihn an seiner Hand hinter mir her in mein Büro. Im Büro fasste er mir sofort unter den Rock und sagte „Du bist ja nass. Ich glaube Du läufst gleich aus.“Er schob meinen Rock hoch und drängte sein steifes Lustschwert gegen meinen Hintern. „Bist Du notgeil?“ fragte ich ihn. „Deine Brüste machen mich so endgeil. Stell Dich bitte an das Sofa ich will jetzt mit Dir ficken.“ Er drängte mich ans Sofa zog das Höschen runter und drang sofort in mich ein. „Du bist aber ja tierisch nass“ stöhnte er und stieß langsam zu. Ich stöhnte und stützte mich am Sofa ab. Peter ficke mich von hinten so wie ich es von ihm liebte, er zog die Träger von meinen Schultern und schob den Pullover hoch. Den BH öffnete er und knetete meine Brüste. „Sind das geile Dinger und ich dacht vorher, noch geiler geht gar nicht“ stöhnte er und reizte meine Nippel. Ich stöhnte und streckte meinen Hintern ihm entgegen weiter raus. Peter stieß schnell und fest zu. Ich stöhnte laut „Das machst Du gut ich komme gleich schnucki“ und er knetete weiter meine Brüste. Dann fasste er an meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich komme auch gleich“ stöhnte er. Plötzlich ging die Tür auf und Bernd stand auf einmal mitten im Büro. „Ah“ sagte er „meine Firmennutte lässt es sich wieder besorgen“, blieb stehen und schaute uns zu. Ich sah ihn an und in seiner Hose bemerkte ich eine Erektion. Peter stieß schneller zu und spritzte plötzlich in mich. Wütend schnaufte ich ihn an „Fick weiter, ich komme gleich.“ Aber er entschuldigte sich mit „Ich hatte die ganze Zeit keine Frau.“ ,zog sein schlaffes teil aus mir raus und ging. „Bernd“ schrie ich „komm bitte zu mir.“ Er kam auf mich zu, ich öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz der schon steif war heraus und fragte ihn „Hat Dich das geil gemacht?“ „Das sah so toll aus wie ihr gefickt habt“ antwortete er trat hinter mich, schob mir langsam seinen rein und fing an mich herrlich zu ficken. „Oh“ stöhnte ich „das ist so schön. Du fickst mich am Besten. Mach´s mir jetzt bitte richtig Schatz“, spornte ich ihn weiter an. „Ja“ stöhnte und keuchte er und steigerte sein Tempo, ich sank vorn über und schrie den Orgasmus einfach nur so heraus. „Ich komm auch gleich“ stöhnte Bernd „ich komme, ich kommeeeee“ und spritze sein Sperma in mich. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, sagte „Ich freue mich schon auf heute Abend Schatz“ und ging in sein Büro. Der Arbeitstag zog sich mit vielen Kleinigkeiten hin. Gegen Nachmittag kam Olaf zu mir und fragte „Darf ich Deine geilen Brüste sehen?, hast Du die machen lassen Schloddi?“ Ich lachte „Nein, die hatten nen Wachstumsschib, das is bei uns Jungen dingern nunmal ab und an so, aber sehen darfste sie nur wenn Du mich auch fickst“ und zog mir das Kleid und den Pullover aus und winkte Olaf zu mir her. Der schob mir gleich den BH hoch und fing an an den Nippeln zu saugen. „Das sind geile Dinger“ sagte er und saugte und knetete an den Brüsten. Ich nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „ich fick Dich, aber nur wenn ich auf die geilen Titten spritzen darf“ sagte er und fing an meinen Kitzler zu reizen. „Komm“ antwortete ich und legte mich auf den Schreibtisch „fick mich jetzt.“ Er trat zwischen meine Schenkel, zog das Höschen zur Seite und steckte mir seinen Lustspeer rein. Beim Zustoßen knetete er an meinen Brüsten und saugte an den Nippeln. „Mir kommt es gleich“ stöhnte ich und Olaf stieß schneller zu und brachte mich zum Orgasmus. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, ich kniete mich vor ihm hin und fing an zu saugen und schaute ihn von unten her leicht unterwürfig an und Olaf stand vor mir und ich saugte und wichste an seinem Schwanz und leckte auch seine Hoden. Plötzlich spritzte er mir sein Samen teils ins Gesicht und teils auf die Brüste und verabschiedete sich schnell. Ich kniete immer noch auf dem Boden als Bernd aus seinem Büro zu mir herüber kam und zu mir sagte „Würde meine Firmennutte bitte hochkommen, damit ich es ihr besorgen kann.“ Ich stand auf, zog mir das Höschen runter und er stieß mir sein steifes teil rein. „Du bist ein geiles Luder“ stöhnte er und stieß kräftig zu und er stieß schneller und schneller zu. Innerhalb kürzester Zeit brachte er mich zum Orgasmus und spritzte in mir ab. „Jetzt besorge ich es Dir eben ein mal weniger heute Abend“ lachte er und ich antwortete „Wehe, dann treibe ich es Morgen noch öfter mit den Kollegen.“ Am Abend und in der Nacht versorgte mich Michael mit genügend Sex und ich genoss es regelrecht.
Peter hatte nun die nächsten 3 Wochen Urlaub, was ich irgendwie echt Schade fand, Günther hatte eine neue Freundin und daher hatte er die Lust am Sex mit mir zwar nicht ganz verloren, aber wollte ihr treu bleiben, und Olaf war sehr mit Arbeit ausgelastet und Kundentermine lagen nicht wirklich an derzeit, aber ich brauchte noch jemanden der es mir in der Firma besorgte denn immerhin war ich eh schon immer Sexbesessen, aber durch die Tage in dieser Firma, wurde das nur noch stärker. Bis jetzt hatte ich es nur mit den Kollegen vom Büro getrieben, aber mein sexuelles Verlangen wurde größer und ich dachte mir, die anderen aus der Werkstatt könnten auch mal was abhaben von meiner Anwesenheit und Arbeit hier. Ich machte mich Morgens zurecht. Weiße Bluse über den kurzen hellgrauen Rock, halterlose Strümpfe, hohe Schuhe und weiße Spitzenunterwäsche, wobei der BH schon Mühe hatte meine Brüste aufzunehmen. Ich fuhr in die Firma, begrüßte die Jungs im Büro und ging in mein eigenes Büro. Da Bernd mal wieder ganzen Tag auswärts zu tun hatte. Mein Plan war simpel, ich wollte Klaus mit nem Auftrag raus schicken und Mark für mich haben. Ich ging zu Klaus und erklärte meinen Fehler und bat ihm den Auftrag durchführen. „Typisch mit euch aus dem Büro, habt euren Kopf nur um an Sex zu denken“ antwortete er „oder glauben Sie etwa ich wüsste nicht was im Büro läuft bei ihnen?“ Ich stotterte etwas verwundern und doch auch bisl beschämt „Was läuft im Büro?“ „Na da wird kreuz und quer mit Ihnen rumgefickt. Ich bin doch nicht blind wie sie alle Kerle sich Ficken lassen“ sagte Klaus „Ich will auch mit Ihnen ficken und finde kurz ficken muss schon für mich drin sein oder sind wir hier unten nicht gut genug für die Lady“ und fasste mir ohne wenn und aber unter den Rock. Ich stellte mich breitbeinig vor dem Schreibtischstuhl hin und schob den Rock für ihn hoch. Er zog mir den Slip aus und steckte mir seinen Schwanz rein. Er stieß einige male zu, zog seinen Schwanz wieder raus und spritze mit lautem Gestöhne auf meinem Hintern ab. „So, ich muss jetzt los“ sagte er und zog meinen Rock runter. “ich hoffe es war ihnen ein vergnügen.“ sagte ich zu ihm, worauf er antwortete „ohja, das war es.“ Im Bürospiegel konnte ich sehen, das Mark uns mit ziemlich großen Augen beobachtet hatte. Zwei Minuten später donnerte auch schon Klaus vom Hof. Ich strich den Rock glatt und ging zu Mark in die Werkstatt rein. Unter seiner Arbeitshose konnte ich eine Beule erkennen, die nicht ohne war. Ich lächelte und sprach Mark einfach an „Na, alles in Ordnung bei Dir?“ Er druckste rum „Ja ja soweit alles klar.“ „Schon was am Wochenende mit Deinem Mädel geplant?“ bohrte ich weiter. „Äh nein“ stotterte er „vielleicht mit den Kumpels was Trinken.“ „Dann lass aber Dein Mädel nicht zu lange alleine“ lachte ich und drehte mich um. „Entschuldigung“ sagte Daniel „Sie haben Ihren Rock hinten schmutzig gemacht.“ Ich lachte ihn an und sagte „Das ist kein Schmutz, das ist Sperma von Klaus. Er hat mich gerade kurz gefickt wie Du ja bemerkt hast und mir sein Samen auf den Hintern gespritzt.“ Marks Gesichtsfarbe wurde ziemlich rot. Ich schob den Rock nach oben, schaute dann in Marks Augen und fragte „Kannst Du mir bitte helfen. Ich bin nicht mehr so gelenkig?“. Mark stotterte rum „Äh, wie, äh ja ähm äh helfen?“ und schaute zu Boden. Ich strecke ihm den Hintern entgegen, lachte und sagte „Du kannst mir bitte den Hintern säubern.“ Er trat auf mich zu, nahm einen sauberen Lappen und wischte ganz vorsichtig und auch zart an meinem Hintern. In der Hose von ihm wurde die Beule größer. Ich nahm seine Hand und drückte sie stärker an meine Pobacke. „Nicht so zaghaft“ sagte ich „ich kann schon eine kräftige Hand vertragen“ und führte seine Hand zwischen meine Schenkel. „Sie, Sie sind“ stotterte er „ganz nass. Sind Sie krank?“ Ich drehte mich um, lachte ihn an „Ich bin nicht krank. Ich bin nur Nass und will von gefickt werden“, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Nicht nur das der Junge gut aussah, er hatte auch ein prächtiges Monstrum in der Hose gehabt. „Aber was tun Sie da?“ stotterte er weiter. Ich drehte mich um, streckte ihm meinen Hintern entgegen und wies ihn an „Komm jetzt, Fick mich einfach.“ „Aber ich kann doch nicht….“ antwortete er. Ich unterbrach „Fick mich jetzt!“ Er trat auf mich zu und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte bereits und er fing an mich zu stoßen. „Oh, ist das schön“ stöhnte er, spritzte plötzlich eine Riesenladung in mich und stieß mit steifem Schwanz weiter zu. „Oh Mark“ stöhnte ich „Du füllst mich komplett aus.“ Mark stieß schneller zu und ich stand kurz vor dem Orgasmus. „Das ist so schön“ stöhnte Mark „Sie sind so toll.“ Ich schrie meinen Orgasmus raus und Mark hielt inne und frage ängstlich „Hab ich Ihnen weh getan?“ „Nein“ stöhnte ich laut „Du hast mir gut getan. Stoß mich noch ein bisschen.“ und Mark fing wieder an zu zustoßen und ich stöhnte weiter, er stieß wie wild auf mich ein und spritzte, ohne das ich nochmals gekommen war, nochmal in mich rein. „Mark“ sagte ich streng „Mark, ein Mann fragt eine Frau ob er in Sie spritzen darf.“ „Aber… ich… äh…Entschuldigung…“ stotterte er „Sie sind….“ „Ist schon gut“ unterbrach ich ihn „Ich glaube wir sollten mal über Sex sprechen“ und setzte mich auf die Sitzbank in der Werkstatt. Der Rock war beim hinsetzen hochgerutscht und ich spreizte die Beine. Das Sperma lief aus mir raus auf die Sitzbank. Mark starrte mir zwischen die Beine, entschuldigte sich bei mir „Entschuldigung, daran habe ich nicht gedacht“ und schämte sich. „Ich mache das sofort weg“ sagte er und nahm sich einen sauberen Lappen und fing an zwischen meinen Beinen das Sperma abzuwischen. Ich schob mein Becken vor und fing leicht an zu stöhnen. Er hörte sofort auf und fragte verunsichert „Mache ich etwas falsch?“ „Nein“ antwortete ich „Du machst das sehr schön. Das gefällt mir. Mach bitte weiter.“ Ich nahm die Hand von ihm, führte sie zwischen meine Beine und führte einen Finger in meine Klitschnasse Venus ein. Ich stöhnte „Da bitte fühl mal“ und Mark fickte mich mit dem Finger. Da er aber nicht wusste wo er eine Frau glücklich macht unterbrach ich ihn „Danke, ich bin jetzt sauber genug“ und stand auf. Mark stand vor mir und fragte „Darf ich mal Ihre Brust sehen?“ und wurde schon wieder rot. Ich knöpfte die Bluse auf, öffnete den BH und führte seine Hand an meine Brust. „Du darfst meine Brüste gerne anfassen und zärtlich zu ihnen sein“ sagte ich und bemerkte sein, bereits wieder, steifes steilragendes Lustschwert. Ich fragte „Mark, magst Du mich nochmal ficken?“ und legte mich auf die Sitzbank. „Komm in mich und fick mich“ wies ich ihn an und spreizte meine Beine. Und er drang in mich ein und stieß wie ein Wilder los. Ich stöhnte und bremste ihn „Etwas langsamer, dann haben wir Beide etwas davon.“ Er verringerte sein Tempo und ich lobte ihn „So ist das schön. So fickst Du mich richtig.“ Ich stöhnte lauter und Mark beschleunigte seine Bewegungen. „Ja, mach´s mir“ stöhnte ich „ich komme gleich.“ Mark stieß schneller und tiefer zu und ich schrie meinen Orgasmus heraus. „Ich… ich“ stotterte er und spritzte bereits wieder in mich. Erschrocken zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte den Rest Sperma auf meinen Rock. „Es war so schön und ich wollte nicht in Sie…..“ entschuldigte er sich. Ich zog ihn zu mir runter und streichelte ihn „Du hast mich heute glücklich gemacht. Wenn Du möchtest werde ich Dir zeigen wie man eine Frau immer glücklich macht.“ „Das war sehr schön und ich habe noch nie richtig mit einer Frau….“ antwortete er und stockte und lief knallrot an. „Ich werde Dir schon Helfen“ unterbrach ich ihn, stand auf und ging in mein Büro zurück. Im Büro wartete bereits Bernd auf mich. „Lässt sich meine Assistentin bereits von der Werkstatt durchficken?“ fragte er als er das Sperma auf meinem Rock bemerkte. Er trat auf mich zu und fasste mir unter den Rock. „Du bist ja vollkommen vollgespritzt“ bemerkte er und drängte mich zum Sofa „ich bin jetzt geil auf Dich. Ich will Dich jetzt ficken.“ „Bitte nicht“ drängte ich ihn zurück „ich brauche bitte eine Pause. Ich rufe Dich wenn ich mich erholt habe.“ Bernd zog ziemlich missgelaunt in sein Büro ab. Gegen Mittag rief ich bei ihm per Sprechanlage an „Hat mein Chef jetzt Zeit seine geile Nutte durchzuvögeln?“ „Ich muss jetzt kurz zum Kunden“ antwortete er „wenn ich wieder da bin werde ich mich gerne meiner Nutte widmen.“ „Aber mich nachher nicht vergessen“ riet ich ihm. Er lachte „Du kannst ja bereit auf mich warten. Ich bin so in einer Stunde wieder da.“ Ich arbeitete weiter, beobachtete dabei aber immer den Parkplatz und wartete auf Bernd. Nach etwa 2 Stunden fuhr Bernd wieder auf seinen Parkplatz und ich ging in sein Büro. Ich schob den Rock hoch, und wartete vornübergebeugt auf dem Schreibtisch auf ihn. Bernd betrat sein Büro und ich meckerte los „Ich warte hier schon über eine Stunde. Was währe, wenn ein Kollege mich so gefunden hätte?“ „Der hätte Dich erstmal ordentlich durchgevögelt“ lachte er „aber wenn es noch keiner getan hat, werde ich mich um Dich kümmern.“ Er stellte sich hinter mich und schob mir langsam seinen Schwanz rein. Er stieß mich zum Orgasmus und spritzte dann auf meinem Hintern ab. Bernd machte heute schon eher Feierabend und ich sollte noch einige Aufträge vorbereiten. Kurz nach Feierabend klopfte es an der Tür und Mark kam herein. Er ging direkt auf mich zu, griff mir unter den Rock und versuchte mich auf den Schreibtisch zu drängen. „Mark Nicht“ schrie ich ihn an. Verwirrt und erschrocken hielt er inne und ich verwies ihn des Büro´s. „Entschuldigung, ich….ich wollte nicht…….äh………….“ stammelte er und rannte aus dem Büro.

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch hats wieder gefallen.
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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Wir haben alle zusammen regelmäßigen und auch mal unregelmäßigen Abständen in den nächsten Wochen miteinander richtig guten Sex gehabt und mein Freund war auch mal an einem Wochenende wieder zwischendurch zuhause und es war auch alles super und hammer geil. Auch einige Kundentermine absolvierten wir so und schafften es gute weitere Aufträge an Land zu ziehen. Olaf stand irgendwie total Tittenficks und spritzte mir oft auf die Brüste, Bei Günther war das anders, dem war es immer egal wie er fickte oder wohin er abspritzte, hauptsache er tat es, von Peter jedoch ließ ich mich am liebsten und so gut wie nur von hinten stoßen und Bernd, ja mit ihm hatte ich in der Firma und zu Hause und egal wo wir auch waren Sex. Bernd gehörte ein Stück meines Herzens und war wie eine zweitbeziehung für mich geworden und das obwohl ich ihn zwar etwas liebte und der Sex sehr gut war, immer noch nicht 100% mochte, aber ich liebte seine art Sex zu haben und wie er mich umgarnte und stets neu umflirtete.
Seit kurzer Zeit war mir morgens meist total Komisch und auch übel und mein Hals brannte oft wie feuer und Bernd schickte mich dann einfach an einem Tag zum Arzt. Nach kurzer Untersuchung stand die Diagnose fest Kehlkopfkrebs war die Diagnose. Ich und krebs, ich war doch grad erst 18 ½ Jahre, wie kann das sein? Dachte ich mir und war total irgendwie geschockt.
Nach der Untersuchung fuhr ich dann nach Hause, duschte ausgiebig, cremte mich ein und zog mir nur ein Seidenmorgenmantel an Telefonierte mit Andi meinem Freund und teilte ihm diese scheiss Nachricht die ich bekam mit, auch er war geschockt aber schenkte mir am Telefon schon ziemlich viel Kraft. Später ging ich ins Schlafzimmer stellte einige brennende Kerzen auf und rief Bernd in der Firma an. „Komm bitte zu mir nach Hause“ sagte ich „ich komme gerade vom Arzt und ich brauche Dich jetzt hier.“ Er fragte aufgeregt „was ist mit Dir, was hat der Arzt gesagt“? „Nichts schlimmes, aber komm bitte zu mir“ antwortete ich und legte auf. Nach kurzer Zeit kam Bernd dann in die Wohnung zu Mir, einen Schlüssel hatte er ja schon eine weile, stürzte ins Schlafzimmer und stutzte als er mich und die Kerzen sah. „Schloddi“ sagte er entrüstet „ich dachte Du bist krank und jetzt das hier.“ „Setz Dich bitte zu mir“ sagte ich „ ich habe Dir etwas mitzuteilen.“ „Was ist mit Dir“ fiel er mir auch zugleich ins Wort „bist Du krank?“ Ich schmiegte mich an ihn und sagte „Ich bin krank ja. Ich hab.“ Ich stotterte ein wenig und ringte mit mir selbst und sprach weiter. „ich hab krebs und muss wohl Operiert werden“
Wir beschlossen, das ich die nächsten zwei Wochen erstmal zu Hause blieb und erzählten es nicht im Büro, irgendwie wollte ich nicht das es noch jemand erfährt, schon schwer genug meiner Familie das alles sagen zu müssen, da wollt ich nicht auch noch das Mitleid der anderen. Die gesamte nächste Woche wollte Bernd nur noch kuschen und über meinen Bauch und meinen Hals und meine Brüste streicheln. Ich schlief immer öfter bei mir zu Hause und benutzte immer öfter meinen Vibrator als Freudenspender der Nacht, da irgendwie schien Bernd das so mitzunehmen das er nicht mehr an Sex dachte. In der nächsten Woche war dann Bernd mal wieder auf Geschäftsreise und ich blieb alleine zuhause bei mir und langweilte mich. Auch tagsüber kam der Vibrator bereits zum Einsatz. Am Mittwochmorgen stand ich früh auf und machte mich für die Arbeit fertig, ich wollte einfach zu den Jungs und nicht mehr zuhause versauern, ich zog mir eine schwarze Korsage, schwarze Strümpfe mit Haltern, hohe schwarze Schuhe und ein schwarzes knielanges Wickelkleid an. Auf einen Slip verzichtete ich, den brauchte ich eh nicht lange. Ich fuhr in die Firma und wurde von allen dort auch sehr freundlich begrüßt und sofort mit Fragen bombardiert. „Nein“ antwortete ich „ich, ach es ist alles soweit ok, nur bisl krank sonst nichts. Ich brauchte nur ein paar freie Tage.“ Ich ging in mein Büro und sah die Post durch, aber dafür war ich nicht hergekommen. Ich ging ans Telefon und wählte Durchsage ins Großbüro und rief die Kollegen zu mir ins Büro. Ich saß auf dem Sofa und die Kollegen sahen auch schon irgendwie mich total fragend und gespannt an. „Ich habe die letzten Tage in Ruhe ausgespannt und dabei habe ich doch irgendwie festgestellt, dass ihr mir echt total fehlt“ sagte ich und spreizte dabei lassiv meine Beine. Das Wickelkleid klaffte sofort weit auf. „Ich muss euch gestehen, ich bin geil auf euch und will das ihr mich heute so richtig durchfickt“ wies ich die Jungs an und stand auf. Peter trat nun auf mich zu und öffnete dann ganz sachte mein Wickelkleid. Die Drei schauten mich erregt in der Wäsche an. Ich ließ das Kleid zu Boden sinken und sagte „Kümmert Euch um mich und nehmt euch was ihr verdient habt.“ Peter griff mir an die Brust und drängte mir seinen steifen von vorne zwischen die Schenkel. „Bitte Peter, du weißt wie ich es liebe von dir, mach es mir wie immer von hinten. Ich will erst von hinten gefickt werden, das is so intensiv und schön“ drängte ich ihn von mir. Aber hinter mir stand bereits schon Olaf und drang langsam in mich ein. „Ja Olaf“ spornte ich ihn an „fick mich durch.“ Olaf fing sofort an mich schnell zu stoßen und nach ein paar Stößen schon hatte ich den ersten Orgasmus, der so wahnsinnig gut tat nach den Tagen ohne Sex. Olaf stöhnte „Ich pump Dich voll“ und spritzte auch sofort in mir ab. Dann trat Olaf zwei schritte zur Seite und Günther drang auch schon sofort in mich ein. „Bitte fick schneller, ich will nochmal kommen“ stöhnte ich ihn an und streckte ihm meinen Hintern weit raus. Günther stieß langsam und tief zu und der nächste Orgasmus kündigte sich nach wenigen festen stößen bei mir an. Ich stöhnte lauter und Günther stieß schneller zu. Ich schrie den nächsten Orgasmus heraus und auch Günther spritzte laut stöhnend in mir ab. „Jetzt Du Peter, jetzt besorgst Du es mir bitte“ herrschte ich ihn an. Er trat hinter mich und stieß sofort zu. „Man bist Du schon voll“ sagte er und stieß zu. Bei jeden Stoß drang etwas Sperma von den ersten Beiden aus mir raus und es klatscte herrlich wenn er zustieß und schmatzte beim rausgleiten immer wieder. „Mach´s mir“ wies ich ihn total geil an „ich will nochmal kommen ich will es“. Die anderen beiden winkte ich wieder zu mir, griff ihre schlaffen Schwänze und wichste sie ganz zart und auch mal fester und saugte an ihren Eicheln. Günther stieß tief und feste von hinten zu und brachte mich innerhalb kürzester Zeit zum nächsten Orgasmus. Ich knickte in den Beinen ein wenig ein und Peter hielt mich fest. „Ich mach Dich jetzt richtig voll Schloddi“ stöhnte Peter und spritzte in mich. Als er seinen Schwanz aus mir raus zog schmatzte es und machte plöpp und es lief mir das Sperma der Drei langsam an meinen Beinen herunter, was ich sehr genoss. Peter holte mir ein Handtuch und die beiden anderen legten mich auf das Sofa. Peter legte mir das Handtuch unter meinen Hintern und wischte mit einem Zipfel das Sperma zwischen meinen Beinen weg. „Wir haben Dich da ja mal wieder schön vollgepumpt“ lachte Günther und Olaf sagte nur „Schön das Du wieder da bist Schloddi, wir haben Dich auch vermisst und nicht nur wegen dem Hammer Sex den man mit Dir haben kann“ und streichelte dabei sehr sanft und zärtlich meine Brüste. Ich wichste dabei den Schwanz von Olaf etwas stärker und nach kurzer Zeit war er wieder richtig schön hart. „Bitte Olaf“ sagte ich zu ihm „ fick mich ruhig nochmal.“ Olaf drängte sich zwischen meine Schenkel und drang mit einem Stoß tief in mich ein. „Ja, so ist das schön“ stöhnte ich und zog Günther zu mir runter und saugte an seinem auch wieder ersteiften Schwanz. Olaf stieß schneller und schneller zu und ich stöhnte nur so vor mich hin und in meinem Mund und meiner Venus schmatzte es richtig durch die beiden Schwänze, Olaf pumpte mir plötzlich sein Sperma in mich und ich herrschte ihn an „Lass jetzt schnell Günther ran.“ was er auch sofort tat und Günther stieß mir seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Er legte meine Beine an meine Schultern und stieß tief und richtig hart zu. Ich schrie und brach unter meinem Orgasmus unter ihm zusammen. Der stieß wie ein Wilder und Wahnsinnig gewordener tief in mich und spritzte kurz darauf auch ab. Ich stöhnte und wimmerte und keuchte den letzten Orgasmus aus mir raus und Peter drängte seinen Schwanz in mich. „Bitte nicht“ drängte ich ihn von mir „ich brauche eine kleine Pause. Ihr habt mich völlig fertiggemacht Jungs.“ „Ich hätte noch eine Ladung für Dich“ lachte Peter und zeigte mir seinen geilen harten Schwanz. „Die musst Du aber echt für mich, für nachher auch noch reinspritzen“ antwortete ich. „Ich möchte Dir gerne später auf die Brüste spritzen“ meldete Olaf seinen Wunsch bei mir an. „Aber nur wenn Du es mir vorher nochmal besorgst“ antwortete ich und er nickte. „Und wie möchtest Du mich nachher ficken?“ fragte ich dann Günther lachend. „Ich weiß nicht. Ich würde gerne mal einen richtigen Tittenfick versuchen“ antwortete Günther etwas verlegen. „Genehmigt, aber vorher musst Du mich richtig nehmen“ ermunterte ich ihn. „Und ich besorg es Dir wie immer von hinten“ rief Peter grinsend. „Wir haben Dich schön ja schon schön vollgefüllt“ bemerkte Peter mit einem lachen und säuberte mich weiter mit dem Handtuch „mit ein bisschen Glück ficken wir Dich noch richtig Schwanger Schloddi oder eben mit deinem Pech.“ Ich setzte mich auf, sah die Drei an und sagte „Ach Glück, Pech, wer weiß das schon, es liegt einzig in Gottes Hand, macht euch somit keine Sorgen über das wäre wenn.“ ich lachte und fügte hinzu „Ihr wisst doch, ich steh auf euch und euer Sperma.“ „Dann kann ich Dir ja endlich gleich mal wieder auf den geilen Arsch spritzen“ lachte Peter. „Magst Du schon wieder ?“ fragte er mich dann und reizte mein Kitzler sehr sanft und zart. „Gebt mir bitte noch ein bisschen Zeit. Ich komme dann zu Euch rüber, wenn ich wieder kann“ antwortete ich. Die Drei gingen in ihr Büro und ich säuberte mich erstmal richtig. Einige Zeit später wurde ich unruhig und wollte gefickt werden. Ich rief Peter über die Sprechanlage an und sagte „Kommst Du bitte zu mir. Ich möchte jetzt von Dir gefickt werden“ und kniete mich schonmal auf das Sofa. Peter kam zur Tür herein und fand mich, mit gespreizten Beinen, kniend auf den Sofa vor. „ich brauche Dich jetzt.“ sagte Peter und trat hinter mich, knetete meinen Hintern und küsste meine Pobacken ganz zart. Seine Finger massierten meinen Kitzler und ich stöhnte auf und meinte nur noch „Fick mich sofort.“ Peter lachte auf und stieß mir seinen harten Schwanz wieder mit einer wucht bis zum Anschlag rein. Ich rutschte nach vorne und Peter meckerte „Hier geblieben, sonst kann ich Dich nicht ja gar nicht ficken“ umfasste mich an den Hüften und zog mich zurück. Er hämmerte sofort so stark los, das meine Brüste gegen meinen Körper klatschten und sein Becken immer wieder gegen meinen Arsch klatschten. Ich stöhnte laut, was ihn noch mehr erregte. „Ich besorge es Dir. Ich fick Dich heute richtig durch.“ Ich sank zusammen und hatte den nächsten Orgasmus. Peter zog meinen Hintern nun hoch und stieß weiter zu. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und sein Sperma klatschte auf meinen Hintern. „Sieht das geil aus“ stöhnte er hinter mir und fing an mein Hintern zu kneten und sein Sperma zu verreiben. Mit der anderen Hand fasste er zwischen meine Beine und rieb an meinem Kitzler. Ich stöhnte. Peter sagte „Du hast einen so hammergeilen Arsch“, knetete meinen Hintern weiter und steckte mir plötzlich seinen Schwanz erneut in meine Klitschnasse Venus. „Ich kann nochmal“ stöhnte er und stieß zu „aber diesmal spritz ich alles worein.“ Er stieß wie verrückt in mich und ich wimmerte nur noch, aber nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus mir heraus und setzte seine Eichel an meinen Anus an und dann spritzte er mit einem Lustschrei ab. Ich stöhnte „Bitte Peter, nicht mehr so dolle. Ich möchte das Du es mir zärtlicher machst. Bitte.“ „Entschuldige Schloddi“ sagte Peter „ich habe mich vergessen. Aber der Gedanke das Du nicht verhütest, hat mich total Scharf gemacht“ Es klopfte auf einmal an der Tür zu meinem Büro und siehe da Günther und auch Olaf kamen herein spaziert und man sah das Olaf bereits seinen steifen in der Hand hatte und dann fragte er „sollen wir Dich jetzt nochmal ficken?“ „Sorry Jungs, aber Peter hat mich eben richtig fertiggemacht“ antwortete ich „ihr müsst noch ein bisschen warten, sorry.“ Die Jungs gingen somit nachdem sie ihre Schwänze wieder einpackten aus meinem Büro an die Arbeit. Am späten Nachmittag ging ich nur in Unterwäsche bekleidet ins Großraumbüro und stellte mich dann demonstrativ zur Schau für die Jungs und sagte zu ihnen „Ich möchte jetzt gerne von euch beiden gefickt werden. Habt ihr noch Lust, immerhin musstet ihr ja was warten?“ Die Beiden sprangen sofort auf und kamen zu mir. Wir gingen sofort in mein Büro. „Bitte leg Dich auf dem Rücken“ forderte ich Peter auf und er legte sich auf das Sofa und ich stellte mich neben ihn und saugte an seiner Eichel. „Du kannst mich von hinten nehmen“ ermunterte ich dabei Olaf der nur darauf gewartet hatte und es auch sofort tat. Ich saugte und wichste Günthers herrlichen Schwanz während mich Olaf schön tief von hinten fickte. Peter hatte bereits wieder einen steifen und stand aufeinmal neben mir. „Bitte Peter, Du erst nachher wieder. Ich bin schließlich nur eine Frau und darf nicht so beansprucht werden das ich Kaputt gehe.“ Alle lachten. Der Schwanz von Günther war sehr hart und ich sagte zu Olaf „Komm jetzt zwischen meine Titten, das wolltetst Du doch. Und Günther bleib bitte genau so liegen.“ Olaf zog seinen Schwanz aus mir raus und ich stieg auf Günther und Pflockte mich mit seinem geilen Schwanz auf. Er fasste unter meinen Hintern und gab das Tempo vor. Ich stöhnte laut und Olafs Schwanz glitt zwischen meinen Brüsten. Ich presste die Brüste mit den Händen zusammen und Olafs Schwanz wurde herrlich Umschlungen von meinen Brüsten. „Schneller“ stöhnte ich und presste meine Brüste stärker zusammen. Olaf und Günther stöhnten mit mir um die Wette „Ich spritz gleich“, sagte Olaf nahm seinen Schwanz in die Hand und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste. Ich ritt derweilen Günther schneller und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Günther hörte auf mich unter mir zu ficken, hielt mein becken ganz fest das auch ich mich kaum bewegen konnte und rief „Komm runter. Ich will auch auf Deine Brüste spritzen.“ Olaf half mir von Günther runter und der stellte sich neben mich und spritze sein Sperma auch auf meine Brüste. „Sieht das geil aus“ bemerkten beide und Olaf trat hinter mich. Er umfasste meine vollgespritzten Brüste und knetete und massierte sie richtig herrlich durch. Ich stöhnte laut auf und meine Nippel standen richtig hart ab. „Das ist so schön“ sagte ich zu Olaf, der versuchte mit seinem halbsteifen Schwanz nochmal in mich einzudringen. Ich nahm seinen in die Hand und führte ihn selbst ein. Olaf fing dann sofort an mich zu stoßen und ich genoss es. „Oh ja, fick mich noch ein bisschen“ stöhnte ich, er steigerte sein Tempo. Aber nach kurzer Zeit spritzte er in mir ab und keuchte sehr sehr schwer. „Schade“ sagte ich „ich währe gerne nochmal gekommen.“ „Ich nehm Dich jetzt, wenn Du willst“ bot Peter sich an „ich hab richtig Druck drauf. Der Ritt hat geil ausgesehen.“ „Bitte noch nicht, bitte erst nachher“ bremste ich ihn wieder. Ich wollte ihn einfach richtig heiß machen auf mich und die Drei gingen wieder in ihr Büro. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und loggte mich im Chat ein und Chattete ein wenig mit Freunden und schrieb nebenher ein paar kleine nette SMS mit meinem Freund. Erst als Olaf sich verabschiedete merkte ich wie die Zeit verronn war und wie spät es war und das ich den Armen Peter hab total warten lassen. Kurze Zeit später sagte auch schon Günther „tschüss“ und ging nachhaue. Ich ging zu Peter rüber ins Büro und sagte „Entschuldige ich hab Dich warten lassen, war nicht meine absicht.“ Doch Peter erwiderte etwas Zickig und missmutig „Ich geh jetzt auch nach Hause. Meine Frau wartet bestimmt schon auf mich“ und ich merkte das er dich ein wenig sauer auf mich war. „Hast Du noch ein bisschen Zeit für mich?“ fragte ich ihn und stellte mich vor ihm hin und spreizte leicht meine Beine und öffnete seine Hose, ich holte seinen Schwanz heraus und fing an ihn zu Massieren. Dann kniete ich mich vor ihm hin und fing an meine Zunge um seine Eichel kreiseln zu lassen und saugte an seiner Eichel. „Jetzt habe ich Zeit für Dich“ sagte Peter erregt und drängte mir seinen Schwanz richtig tief in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen und genoss es eine weile „Dreh Dich um und heb das Kleid hoch. Ich komme jetzt in Dir.“ keuchte er mir zu und ich drehte mich um, hob das Kleid halb hoch und stützte mich auf dem Schreibtisch ab. Peter trat hinter mich und schob das Kleid weiter hoch und drang langsam und sehr Zärtlich in mich ein. Ich streckte ihm meinen Hintern weiter hin und er stieß langsam zu, er begann mich langsam etwas fester zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „so ist das schön. Fick mich ein bisschen schneller, ja fick mich“ Ich legte meinen Oberkörper auf den Schreibtisch und er stieß schneller zu. Er stöhnte „Scheiße, mir kommts schon“ und spritzte mir seinen Samen rein. „Du hast mich vorhin so geil gemacht, das ich es nicht mehr halten konnte“ entschuldigte er sich bei mir „Du hättest mich vorhin schon ranlassen sollen, dann hätte ich es Dir richtig besorgt, aber so war ich total überreizt.“ Ich drehte mich zu ihm um und nahm seinen Schwanz die Hand und sagte „Wenn Du nichts gegen Mehrarbeit hast helfe ich Dir gerne.“ Er öffnete mein Wickelkleid, holte beide Brüste aus der Korsage und knetete sie so richtig kräftig durch. Meine Nippel eh schon etwas steif, versteiften sich sofort noch mehr und Peter saugte zusätzlich abwechselnd meine beiden Nippel. Ich stöhnte lauter und mein Atem wurde schwerer, ich wichste ihm seinen Schwanz schneller und schneller und nach kurzer Zeit war er so richtig hart. „Mach es mir jetzt“ wies ich ihn an und wollte mich umdrehen. Karsten hielt mich fest, sagte „Ich will Dich von vorne. Ich will Deine geilen Titten beim ficken endlich mal richtig sehen“ und legte mich auf den Schreibtisch. Ich spreizte meine Beine weit und er drang langsam in mich ein. Ich stöhnte und Peter stieß langsam und tief zu. Nach kurzer Zeit stand ich kurz vor meinem Orgasmus und stöhnte „Ich komme gleich. Fick weiter“ doch Peter hörte auf zu stoßen, beugte sich zu mir runter und saugte an meinen harten Nippeln. Sein hartes Lustschwert verharrte regungslos in mir, ich umfasste seine Hüften und zog ihn zu mir ran um ihn zum stoßen zu bringen, doch er blieb stehen und knetete meine Brüsten. „Fick weiter“ herrschte ich ihn an „ich will jetzt kommen.“ Er fing wieder an mich zu stoßen und ich stöhnte stärker „Jetzt, gleich“ doch sofort hörte er wieder auf. „Mach´s mir“ schrie ich ihn regelrecht an, aber er lächelte und sagte „Du Luder hast mich auch zappeln lassen. Das ist meine Rache.“ Dann stieß er wieder zu und ich stöhnte lauter. „Jetzt darfst Du kommen“ stöhnte er und steigerte sein Tempo. Endlich konnte ich den Orgasmus heraus schreien und Peter stieß weiter richtig kräftig zu. Er legte meine Knie auf mein Schulter und stieß tiefer zu. „Jaaaaaa“schrie ich vor Geilheit und Peter steigerte sein Tempo erneut und ich stöhnte laut meinen nächsten Orgasmus aus mir heraus und mein Körper bebte förmlich. Er stieß noch zweimal zu und zog sich aus mir heraus. Das Sperma spritzte er zwischen meine Schenkel und auf meinen Bauch und steckte seinen Schwanz sofort wieder in mich. Er steigerte die Stoßbewegungen und spritzte nochmal in mich. Stöhnend und schwer atmend sank er auf mich nieder. „Runter von mir Du Schuft“ lachte ich ihn an „wenn Du nochmal kurz vom Kommen aufhörst, darfst Du mich nie wieder von vorn ficken.“ „Rache ist süß“ erwiderte er lachend und ließ von mir ab. „Schön vollgesaut die süße Schwanzmelkerin“ sagte er und rieb das Sperma mit dem Daumen in meine Venus und bis zu meinem Anus. Dabei reizte er immer wieder auch meinen Kitzler und ich stöhnte laut auf und er fickte mich mit dem Daumen bis ich nochmal kam. Karsten streichelte meinen Bauch und sagte „Ich freue mich schon darauf das wieder öfters zu können.“ Ich lachte. Wir zogen uns an, gingen zur Tür und Peter fasste an mein Hintern und sagte „Am liebsten würde ich Dir jetzt noch ein Quickie reinstecken, aber meine Alte wartet bestimmt schon.“ Ich Riss mir die Klamotten auf dem Parkplatz runter und bückte mich vor ihm, er machte seine Hose auf und schob mir seinen Schwanz erneut in meine Venus und wir gönnten uns noch eine schnell Nummer. Danach fuhren wir dann jeder nach sich zu Hause.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Ich fuhr nun am Montag darauf mit recht gemischte Gefühlen in die Firma. Wie würden die Kollegen mich empfangen, als Fickpartner oder als Kollegin. Ich ging extra durch das Großraumbüro und wurde von Allen höflich begrüßt. Bernd war ja eh bis Donnerstag nicht in der Firma. Ich betrat mein Büro und fand Rosen auf dem Schreibtisch vor und ein Brief. Er war von den Kollegen und darin stand Liebste Schloddi Die Feier mit Dir war unbeschreiblich und Du bist eine tolle Frau in allen Lagen. Danke für deine Dankesart für usere Hilfe und ein Smilie dahinter und ein Dickes Danke von Deinen Kollegen. Ich war gerührt und erleichtert. Kurz vor dem Mittag klopfte es an der Tür und Peter kam herein. Ich war gerade dabei Akten in die Regalwand einzuordnen. Peter trat zu mir und fragte „Schloddi. Das am Samstag war das etwa eine einmalige Sache? Oder…?“ „Oder was“ lachte ich. „Oder dürfen wir weiter mit Dir ficken?“ fragte er neugierig. Ich drehte mich provokativ um und räume weiter die Akten ein. „Man fragt eine Frau ob man mit ihr ficken darf“ antwortete ich und bückte mich tief runter „oder man fühlt ob man ficken darf.“ und Peter kam auf mich zu und fasste mir unter den kurzen Rock. Er zog den Slip runter und drang sofort mit den Fingern in mich ein. „Du bist ja schon wieder ganz nass“ bemerkte Peter und reizte meinen Kitzler sehr intensiv. Ich fing an zu stöhnen. Peter trat hinter mich und führte langsam seinen Schwanz in mich. „Fragen hätte auch funktioniert“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern weiter raus, „ich schaue öfter nach.“sagte er und grinste, er faste an meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich komme gleich“ stöhnte ich und Peter stieß schneller zu. „Soll ich in Dir kommen?“ fragte Peter mich „Ach egal, wenn wir Dich gestern nicht geschwängert haben dann eben jetzt.“ „Du Schuft“ stöhnte ich laut „ihr wollt mir alle einen dicken Bauch ficken.“ „Oh mir kommt es schon“ stöhnte ich meinen Höhepunkt raus und ehe ich Peter bitten konnte doch nen Kondom zu nehmen oder nicht in mir zu kommen stieß er nochmal kurz zu und pumpte mir sein Sperma tief in mich. „War das geil“ stöhnte er und gab mir einen Klaps auf den Hintern „das machen wir jetzt öfter.“ „Wir sind aber noch immer zum Arbeiten hier und nicht zum ficken das ist dir klar oder Peter“ antwortete ich und zog meinen Slip wieder hoch. Peter fasste nochmal unter meinen Rock und verabschiedete sich mit „Bis später süße Maus Du“ und ging. Ich stand gerade kurze Zeit später vor meinem Schreibtisch als es an der Tür klopfte und Olaf wie auch Günther eintraten. Ich drehte mich um und lehnte mich an den Schreibtisch als Günther die frage stellte„Stimmt das war Peter grad gesagt hat?“ „Was hat er denn gesagt?“ schmunzelte ich und spreizte meine Beine leicht. Olaf druckste ein wenig herum „Na, das wir weiter mit Dir rummachen dürfen.“ „Na, wenn er das gesagt hat solltet Ihr Euch die Gelegenheit nicht entgehen lassen, wer weiß ob euch das sonst nicht jemand sonst noch untersagt“ antwortete ich, zog meinen Rock hoch und spreizte die Beine weiter. Günther trat sofort auf mich zu und fasste mir zwischen die Beine. „Man bist Du nass“ bemerkte er und fing an meinen Kitzler zu reizen. Olaf öffnete meine Bluse, öffnete vorne den BH und saugte an meinen Nippeln die sich sofort versteiften und was mich zum stöhnen brachte. „Leg Dich bitte auf den Schreibtisch“ sagte Günther und zog mir den Slip aus. Ich legte mich auf den Schreibtisch, Günther drang sofort in mich ein und Olaf schob mir seinen in den Mund. „So macht arbeiten Spaß“ freute sich Günther und fickte mich während Olaf sanft meine Brüste massierte und auf stöhnte „Ich spritz Dir gleich auf die Titten.“ Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte sein Sperma auf meine Brüste. „Is das geil“ stöhnte Günther „mir kommt es jetzt auch schon“ und pumpte sein Sperma in mich. Leider hatten die Beiden mich nicht zum Höhepunkt gebracht und ich fragte schnippisch „Na meine Herren. Spaß gehabt. Und ich bin auf der Strecke geblieben.“ Die Beiden entschuldigten sich mit gesenkten Köpfen, zogen ihre Hosen hoch und wollten gehen, ich rief aber Olaf zu, „Du bleibst noch!“ Günther ging somit allein. Ich fragte Olaf.“wieso spritzt Du nie in mich?“ er meinte nur „weiß nicht, bin ich so gewohnt, wollt ja nie eine ohne Schutz das ich in ihr komme.“ Ich bat ihn sich die Hose runterzuziehen und sich auf den Stuhl zu setzen, was er auch tat, ich setzte mich über Ihn und führte mir seinen wieder ersteiften Schwanz in meine Venus ein und Ritt ihn sehr leidenschaftlich und langsam zugleich, immer wieder glitte ich auf und ab auf seinem harten Schwanz, wir stöhnten und keuchen und ich erhöhte das Tempo und kam dann zu meinem Orgasmus und hörte nicht auf ihn zu Reiten, bis auch er endlich in mir abspritzte ganz tief, was wir beide genossen. Dann zog er sich wieder an und ging auch. Ich ging ins Bad und säuberte mich. Leider hatte Olaf statt beim ersten mal nur auf die Brüste auch auf meine Bluse gespritzt und ich hing die Bluse an die Heizung zum trocknen. In meine Arbeit vertieft vergaß ich die Bluse nach einiger Zeit wieder anzuziehen und rief „Herein“ als es an der Tür klopfte. Peter trat ein, schaute mich verblüfft an und sagte „Eigentlich wollte ich eine Kalkulation mit Dir besprechen, aber so eine Gelegenheit lasse ich nicht aus.“ Trat neben mein Schreibtisch und öffnete sofort den BH. „Das war keine Einladung“ sagte ich ärgerlich „meine Bluse war nur feucht. Und außerdem bin ich nicht wirklich Eure kleine Fick-Maus. Ruf bitte die Kollegen herein.“ „Tschuldigung“ murmelte er und rief die Kollegen herein. Ich zog mir schnell die Bluse an und sagte zu den Dreien „Bitte hört mir zu. Bernd und ich haben neue, lukrative Kunden geworben. Ja, ich habe dabei meinen Körper eingesetzt. Wir haben am Samstag einen geilen Tag miteinander verbracht und wir hatten Sex und ja es war ein geiler Sex. Wir können auch weiter Sex haben, aber erst werden die Aufträge und Kunden abgearbeitet denn dazu sind wir hier und das ist das Wichtigste. Also Jungs erst die Arbeit und dann an das Ficken denken.“ Die Drei schauten beschämt zu Boden und nickten mir zu. „Weiterhin will ich als Frau respektiert werden“ meckerte ich die Kollegen an „Ich bin nicht eure kleine Fick-Maus der man einfach an die Titten geht oder an die Möse packt und meint sie einfach zu ficken. Wenn ihr geil auf mich seit dürft Ihr mich gerne fragen ob ich ficken will. Wenn ich geil auf Euch bin werde ich es Euch zeigen. Habt Ihr noch Fragen, Anmerkungen oder Einwände oder Anregungen?“ Die Drei verneinten, entschuldigten sich und zogen mit hängenden Köpfen ab. Zum Feierabend verabschiedeten sich die Kollegen höflich, ich ging zu jdem der drei und gab jedem einen kleinen Kuss und fuhr dann auch bald nach Hause.
Am Diensttag zog ich ein blaues Wickelkostüm an, dass nur mit einem weißen Gürtel zusammengehalten wurde. Dazu hohe weiße Stiefel, Slip und Strümpfe. Auf einen BH verzichtete ich heute. Der Tag verlief ruhig und die Kollegen ließen sich nicht in meinem Büro sehen. Da ich seit gestern Mittag keinen Sex mehr hatte fing meine Venus an zu jucken und ich fragte mich obs richtig war im Club alle Termine für die Dauer meines Vertrags mit Bernd gestrichen zu haben. Da die Kollegen sich, nach der gestrigen Ansprache, nicht trauten wollte ich Sie zum Sex auffordern wenn sie denn Lust hatten. Ich zog mein Slip aus und ging kurz vor Feierabend zu den Kollegen ins Büro. „Habt Ihr auch alle schön Eure Arbeit abgeleistet?“ fragte ich lachend in die Runde „und alle Kunden befriedigt?“ Die Drei lachten und bejahten „Alle Kunden befriedigt.“ Ich stellte mich in die Mitte des Raumes und öffnete den Gürtel. „Hier ist dann eure kleine Belohnung für die gute Arbeit die dann auch gern noch befriedigt werden möchte“ sagte ich und öffnete das Wickelkleid. „Wer Lust hat darf mich jetzt ficken“ sagte ich zu meinen Kollegen und präsentierte meine nackten Brüste und meine Venus. „Das ist mal eine nette Feierabendüberraschung“ sagte Peter und hob mich auf den nächsten Schreibtisch. Er spreizte sofort meine Beine und wollte in mich eindringen doch ich bremste ihn „Bitte lass doch erst Olaf und Günther mich zu erst ficken. Ich möchte das Du es mir dann von hinten besorgst.“ „Die Kollegen haben bitte Vortritt“ rief Peter und trat zur Seite. Olaf stellte sich neben mich und bat mich „Bitte blas mir einen. Ich möchte wieder auf Deine Titten spritzen.“ Dann musst Du Dich aber vorher um die Brüste schön kümmern“ antwortete ich ihm und zog seine Hand auf meine Brüste. Er fing sofort an die Nippel von mir zu reizen und zu massieren. Günther sagte dann zu mir „Ich fick Dich schnell durch. Ich hab gleich noch einen Termin beim Zahnarzt, wenn das so ok ist?.“ „Na dann kannst Du ja hier schon mal vor bohren“ lachte ich und Olaf fing an an meine Nippel zu saugen. Günther drang in mich ein und fickte mich schnell wie nen Rammler auf Speed zum Höhepunkt ehe er in mich reinspritzte. Olaf steckte mir seinen Schwanz in den Mund und spritzte nach kurzem Saugen mir sein Sperma auf die Brüste. Die beiden verabschiedeten sich sofort und ich stand vom Schreibtisch auf. Ich drehte mich um, hob das Kleid an und sagte zu Peter „Besorg es mir jetzt bitte von hinten.“ Peter trat an mich heran, hob das Kleid höher an und drang in mich ein. Ich stöhnte „Das ist geil. Ich liebe es wenn Du es mir von hinten machst, Du tust echt gut.“ Peter stieß schneller und tiefer zu. Er umfasste von hinten meine vollgespritzten Brüste und knetete sie und verschmierte all das Sperma auf ihnen. Ich schrie nach kurzer Zeit mein Orgasmus raus und Peter stieß noch schneller zu. „Ich komme gleich nochmal“ spornte ich ihn an. Ich ließ meinen Oberkörper auf den Schreibtisch sinken und streckte meinen Hintern weiter raus. Peter umfasste meine Hüften und steigerte sein Tempo nochmal. „Heute besorg ich´s Dir richtig“ spornte er sich selber an „ich fick Dich bist Du nochmals kommst.“ Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und Peter stöhnte „Ich will auf Deine Titten spritzen“ und zog seinen Schwanz aus mir raus. Ich kniete mich vor ihm hin und wichste seinen Schwanz bis er sein Sperma auf meine Brüste spritzte. „Danke“ stöhnte er „das war geil.“ „Bitte“ sagte ich „gern geschehen. Ich bin ja auch auf meine Kosten gekommen.“ Karsten zog mich hoch und sagte „Wenn Du geil bist, ruf mich bei jeder Tag- und Nachtzeit an. Mit Dir würde ich ständig ficken“ und fasste mir zwischen die Beine. Wir verabschiedeten uns mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss und fuhren nach Hause. Abends lag ich alleine im Bett und überlegte mir einen neuen Vibrator zu zulegen oder von Zuhause welche zu holen.
Am Mittwoch machte ich Besorgungen, kaufte Büromaterial und suchte bereits Büromöbel für die geplanten Einstellungen aus. Und ich kaufte mir nun doch einfach einen neuen Vibrator im Sexshop den ich gleich am Abend ausprobieren wollte. Ich rief kurz im Büro an und fragte nach ob Alles in Ordnung sei, aber außer das die Kollegen geil auf mich waren gab es nichts Neues und das war ja auch nix neues so gesehen. So fuhr ich noch in die City zum Shoppen und kaufte ein paar neue Dessous und Klamotten. Unter anderem kaufte ich auch endlich einen neuen Body wie Bernd ihn mir am Körper zerrissen hatte, denn ich wollte so einen wieder haben.
Am frühen Abend ging ich Essen und trank ein paar Gläser Wein zu viel. Ich ließ mich mit einer Taxe zur Villa von Bernd bringen und legte mich Müde und Angetrunken auf das Bett. So schlief ich ein und wachte durch Geräusche in der Villa auf. Ich war aufgeregt, denn Bernd wollte erst am Donnerstag zurück kommen. Plötzlich kam ein Mann rein der sich auf mich legte und meinen Hals küsste. Ich spürte eine Hand auf meinem Hintern und die Hand verschwand unter meinem Rock. Am Parfüm erkannte ich Bernd. „Schön das Du da bist, Schatz“ sagte er, küsste meinen Nacken weiter und seine Finger verschwanden in meiner Venus. „Ich dachte Du kommst erst Morgen“ antwortete ich und fing an zu stöhnen. „Ich brauche Dich heute. Ich will Dich jetzt ficken.“ Ich spreizte meine Beine, er schob mein Höschen beiseite und drang sofort in mich ein. „Oh Schatz ich glaub ich spritz gleich“ stöhnte er, stieß ein paar mal zu und spritzte mir sein Sperma rein. „Schatz, ist das geil“ stöhnte er weiter und fickte mich weiter „ich fick Dich jetzt bis auch Du kommst.“ Sein Schwanz blieb steif und er stieß weiter zu. „Ja, bitte mach´s mir jetzt auch“ stöhne ich und er steigerte sein Tempo ziemlich heftig. „Bitte fick mich von vorne“ flehte ich ihn an. Bernd zog dann auch seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich kurz um und drang sofort wieder in mich ein. Er küsste mich und fing an mich schneller zu stoßen. Ich stöhnte lauter und Bernd riss mir die Bluse auf, schob den BH hoch und knetete meine Brüste. Die Nippel standen steil nach oben und ich schrie plötzlich meinen Orgasmus heraus. „Fick weiter“ stöhnte ich „fick mich durch.“ und Bernd saugte an meinen Brüsten und stöhnte schwer atmend „Schatz, ich komm gleich wieder.“ „Bitte fick mich schneller“ flehte ich ihn an „Ich komme.“ „Oh Schatz ich pump Dich voll“ rief er. Ich schrie meinen nächsten Höhepunkt heraus und auch Bernd spritzte im selben Moment seinen Samen schwer stöhnend und keuchend in mich. Schwer atmend rollte sich Bernd von mir runter und streichelte mich zärtlich. „Davon habe ich die letzten Tage geträumt“ sagte er und küsste mich. Ich stand auf und zog meine Bluse und mein Rock aus. Ich stand mit BH, Höschen, Strümpfen und Schuhen im Zimmer als er zu mir sagte „Du siehst geil aus. Bitte bleib so und komm zu mir.“ Ich ließ mich auf das Bett fallen und fragte „Gefalle ich Dir wirklich?“ „Ja Du siehst super aus. Du bist meine Traumfrau. Bitte komm zu mir“ antwortete er und zog mich an sich. Ich fiel auf das Bett und wir küssten uns und Bernd streichelte mich überall. “Ich habe Champagner mitgebracht“ und fragte mich „möchtest Du was trinken?“ „Gerne“ antwortete ich „ich hole die Gläser und Du den Champus.“ Wir standen auf, holten die Sachen, Bernd schenkte den Champagner ein und wir tranken. Wir unterhielten uns über die Frankreichtour und Bernd erzählte das alles so gelaufen ist wie geplant. Er fragte ob im Büro alles in Ordnung sei und ich erzählte ihm was ich mit den Kollegen im Büro wegen Sex besprochen habe. „Hast Du denn mit den Kollegen im Büro gefickt?“ fragte mich er mich. „“Heute nicht. Aber gestern, hab ich den Punkt meines Vertrages erfüllt, ich war geil und die Drei haben es mir zum Feierabend besorgen dürfen als dank für die gute Arbeit die sie in der Arbeitszeit geleistet haben.“ und lachte dabei. Bernd fing an meinen Hintern zu kneten und ich erzählte weiter was alles war und dabei wurde der Schwanz von Bernd wieder so richtig steif, ich drehte mich auf den Bauch und erzählte weiter „Ich stellte mich vor den Schreibtisch und er hat es mir zwei mal besorgt.“ Bernd legte sich auf mich und stieß mit seinem harten Schwanz zu. „Und jetzt besorg ich es Dir“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen. „Ja fick mich durch. Ich liebe es von hinten gefickt zu werden „ stöhnte ich „ich spüre Dich so doll dabei und das tut so gut.“ „Ich werde Dich morgen im Büro den ganzen Tag ficken und es Dir ständig besorgen“ stöhnte er und hämmerte seinen Schwanz so richtig in mich. „Ich komme schon“ stöhnte ich laut und bekam meinen Orgasmus.
Bernd zog nun seinen Schwanz aus mir raus ohne das er selbst abspritzte und rollte sich neben mich. „Schatz“ fragte ich ihn überrascht „warum machst Du nicht weiter?“ Er lachte „Ich habe Dir versprochen, das Du morgen einen heißen Tag im Büro hast. Und daher spare ich mein Saft für morgen auf.“ ich lachte in an „Na, da lasse ich mich mal überraschen.“ „Nicht überraschen“ sagte er „überficken musst du dich lassen.“ Am nächsten Morgen stand er früh auf und wollte zur Arbeit. „Ich komme etwas später“ sagte ich, als Bernd sich verabschiedete „ich bleibe noch ein bisschen liegen.“ „Komm nicht zu spät“ lachte er „wir haben viel zu tun“ und ging. Ich stand auf, duschte, rasierte meine Venus frisch und zog mich an. Den neu gekauften weißen, durchsichtigen Body, helle, halterlose Strümpfe, ein graues tief ausgeschnittenes Stretchkleid das relativ kurz war. Den weißen Body konnte man sehr gut im Ausschnitt des Kleides sehen. Ich setzte mich in mein Auto und stellte fest, dass das Kleid bis zum Body hoch rutschte und einen wunderbaren Blick zwischen meine Beine freigab. Ich fuhr in die Firma, hielt mit aufheulendem Motor direkt unter Bernds Fenster an und bückte mich demonstrativ tief runter, sodass , dass kurze Kleid weit hoch rutschte. Ich ging in mein Büro, stellte mich vor meinen Schreibtisch und wartete. Wie richtig vermutet stürzte Bernd in mein Büro. „Nein“ sagte ich „ich habe jetzt keine Zeit. Mein Chef hat mir viel Arbeit aufdicktiert.“ Bernd trat hinter mich, schob mir den Rock hoch, zog den Body zur Seite und drang sofort in mich ein. „Du geiles Luder“ stöhnte er und stieß zu „mein Schwanz ist schon fast geplatzt bei Deinem bücken.“ Er stieß schnell und tief zu und ich stöhnte „Fick schneller ich komme gleich.“ Bernd steigerte sein Tempo und ich legte meinen Oberkörper auf den Schreibtisch. „Tiefer“ stöhnte ich „mach´s mir tiefer.“ Bernd fickte mich nun richtig tief und ich schrie vor Freude und Geilheit. „Mir kommt es auch“ stöhnte auch Bernd und spritzte tief in mir ab. Er zog seinen Schwanz aus mir raus und massierte meinen Hintern. Seine Hände wanderten hoch zu meinen Brüsten und kneteten sie. Ich nahm wortlos eine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „Ich habe mir einen neuen Body gekauft“ antwortete ich. Bernd drückte mir seinen Schwanz gegen den Hintern und ich zog das Kleid von meinen Schultern. „Ich muss Dich sofort nochmal haben“ stöhnte er, drang wieder in mich ein und fickte mich mit schnellen Stößen „das sieht so geil aus.“ „Ich komm schon wieder“ stöhnte ich und hatte bereits meinen nächsten Orgasmus. Bernd knetete meine Brüste. Die Nippel standen steil ab und wurden zusätzlich vom Body gereizt. Das Telefon klingelte intern, aber er hörte nicht auf mich zu ficken. Ich drückte auf Freisprechen und stöhnte in den Hörer „Was ist?“ Am anderen Ende fragte mich Peter dann „Dürfen wir Dich heute auch ficken? Dein Gestöhne hat uns schon ganz geil gemacht.“ Bernd stieß weiter zu und ich stöhnte lauter „Heute bitte nicht. Heute fickt mich nur mein Schatz den ganzen Tag. Ihr dürft mich morgen ficken soviel ihr nur wollt“ drückte die Ende Taste und schrie den Orgasmus heraus. Bernd verkrampfte und pumpte mir sein Samen in die Venus. „War das geil“ stöhnte er, küsste und streichelte meinen Rücken. Ich drehte mich um und sagte zu ihm „Fick mich heute bitte immer von hinten. Du dringst dann immer so tief in mir ein“ und küsste ihn. „Komm bitte sofort zu mir, wenn Du wieder geil auf mich bist. Ich möchte heute den ganzen Tag von Dir bestiegen werden“ fügte ich hinzu. Bernd verschwand in seinem Büro und ich wischte mir das heraus laufende Sperma weg. Ohne mein Kleid wieder anzuziehen fing ich an zu arbeiten. Später klopfte es an der Tür und Peter kam herein. Mit großen Augen starrte er mich an und fragte „Hast Du nicht ein bisschen Mitleid mit uns. Ihr fickt die ganze Zeit und uns platzt der Schwanz?“ Ich lachte und sagte „Heute bin ich nur für Bernd da. Ihr dürft mich morgen soviel ficken wie ihr wollt. Aber heute nur Bernd.“ Peter murmelte traurig „Dann muss meine Alte eben heute Abend herhalten.“ „Oder sparst den Saft für morgen auf“ antwortete ich und Peter ging in das Büro zurück. Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und arbeitete ein paar Akten durch als Bernd ins Zimmer kam. Er stellte sich hinter meinen Schreibtischstuhl und seine Hände massierten meine Brüste. Ich öffnete seine Hose, sagte „Komm Schatz. Mach es mir wieder von hinten“, bückte mich weit über meinen Schreibtisch und streckte ihm meinen Hintern hin. Er setzte seinen steifen zwischen meine Schamlippen an und stieß langsam zu. Ich stöhnte und zog ein Knie auf die Schreibtischplatte hoch. Bernd stieß langsam und tief zu. „So ist das schön, Schatz“ stöhnte ich, nahm seine Hand und führte sie an meine Brüste „kümmer Dich um meine Titten.“ „Ich bin heute so geil auf Dich“ stöhnte er, knetete meine Brüste und steigerte sein Tempo. „Ja, mach´s mir. Ich komm schon“ schrie ich und er stieß weiter in mich. Er zog meinen Oberkörper vom Schreibtisch, fasste unter meinen Hintern und hob mich auf seinen Schwanz „Ich werde wahnsinnig“ schrie ich „Du spießt mich auf“ und ritt rhythmisch auf seinem geilem Schwanz. Bei jedem Stoß drang er bis an meinen Muttermund. Ich hatte nach ein paar Stößen den nächsten Orgasmus und bettelte ihn an „Bitte spritz. Ich brauch eine Pause.“ Bernd hob mich von seinem Schwanz runter, legte mich mit dem Rücken auf den Schreibtisch und nahm mich weiter. Er spreizte meine Beine und fickte mich schnell und tief. Seine Hände zwirbelten an meinen Nippeln. Ich stöhnte nur noch, rief wirres Zeug und Bernd spritzte auch endlich in mir ab. Er sank auf mich nieder und stöhnte völlig ausgepowert „Ich treibe es heute mit Dir bis mir der Schwanz abfällt.“ „Du fickst mich kaputt“ stöhnte ich zurück „ich brauch jetzt ´ne längere Pause.“ Das Telefon klingelte wieder intern und Peter war wieder am Hörer. „Das ist ja nicht auszuhalten. Wir arbeiten hier mit riesen Latten in der Hose. Wir machen jetzt Feierabend.“ „Nein, ihr bleibt und Arbeitet“ erwiderte ich und legte auf. „Was besonderes?“ fragte Bernd mich. „Nein“ antwortete ich „die Jungs sind nur so geil, das Sie nicht mehr so wirklich arbeiten können oder wollen. Genau wie wir“ und küsste ihn. „Ich glaube, Du hast mich kaputtgefickt“ lachte ich und spreizte meine Beine. „Las mal sehen“ antwortete er und kniete sich zwischen meine Schenkel „oh je, Du bist ja ganz rot.“ „Ich glaube Du bist heiß gelaufen“ lachte er und fing an mich zu lecken „ich kühl Dich jetzt mit meiner feuchten Zunge.“ „Oh Schatz“ stöhnte ich und er drang langsam mit der Zunge in mich ein. Er reizte meinen Kitzler und ich presste meinen Unterlaib an sein Gesicht. „Ja“ stöhnte ich „leck meine Lustknospe“ und er leckte mich auch sofort schneller. „Oh, oh Schatz, ja“ schrie ich und brach unter meinem Orgasmus zusammen. Bernd kam wieder hoch, küsste mich und sein halbsteifer Schwanz drückte an meinem Bauch. „Bitte nicht Schatz“ wies ich ihn zurück „ich brauche bitte eine Pause.“ Er küsste mich, zog mich an sich und sagte „Du bestimmst das Tempo. Wenn Du Lust hast, sag mir Bescheid. Ich stehe Dir immer zur Verfügung.“ Er zog sich an, gab mir mit den Worten „geiler Arsch“ einen Klaps auf den Hintern und verschwand in sein Büro. Am späten Nachmittag zog ich mein Kleid wieder an, rief dann Bernd an und sagte „Ich hole uns was zu Essen. Ich bin gleich wieder da.“ „Schade“ sagte er „ich dachte Du hast schon wieder Lust. Auf das Essen könnte ich verzichten, wenn ich Dich vernaschen darf.“ „Gib mir noch ein bisschen Zeit“ antwortete ich, drehte mich um und ging durch das Großraumbüro zum Auto, aber nicht ohne Peter zu bitten mit zukommen. Peter und ich stiegen in das Auto und ich fuhr los aus der Ausfahrt heraus um die Ecke und fuhr dort in eine Seitengasse, fuhr rechts ran und forderte Peter auf seine Hose aufzumachen, was er wortlos tat, ich beugte mich mit meinem Kopf über ihn und blies ihm seinen Schwanz bis kurz bevor er kam, dann stieg ich aus lief ums auto, stieg auf seiner Seite ein und schwank mich beengt über ihn, hob mein Kleid an und spießte mich auf ihm auf und Ritt ihn sanft bis er in mir kam, wir küssten uns und ich sagte ihm „Das bleibt unser kleines Geheimnis jetzt!“ er nickte nur. In der Nähe besorgte ich ein paar Sandwiches, fuhr zurück und ging in Bernd Büro und Peter mit ein paar Sandwichtes zu den anderen ins Großraumbüro. Wir aßen, tranken und lachten. Ich stand auf, ging zu Bernd, nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „Ich brauch jetzt was warmes im Bauch“ spornte ich in an und sofort verschwanden zwei Finger in meiner Möse. „Was großes Warmes“ sagte ich, drehte mich um und beugte mich über die Couchlehne „komm nimm mich jetzt.“ Er stand auf, trat hinter mich und fickte mich kräftig durch. Wir hatten beide zusammen unseren Höhepunkt und sanken in die Sitze. „So einen anstrengenden Arbeitstag verkrafte ich aber nicht jeden Tag“ jammerte er und lachte. „Ich brauch auch eine Pause bis morgen“ antwortete ich „ich schlafe heute bei mir, denn ich brauche auch frische Sachen.“ Wir redeten noch eine Weile, aßen unsere Sandwiches auf und tranken noch etwas. Dann verabschiedeten wir uns und fuhren, jeder zu sich, nach Hause.
Wie versprochen durften die Kollegen mich am nächsten Tag benutzen wie Sie Lust hatten. Und Lust hatten sie soviel, dass ich mich am Abend Bernd verweigerte und etwas breitbeinig in der Wohnung herum lief.
Vor allem Peter kam ständig in mein Büro und nahm mich ständig im Doggistyle so wie ich es liebte. Später in der Nacht schrieb ich noch einige SMS mit meinem Freund und wir besorgten es uns in einem heissen SMS Chat.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Es war soweit gegen 12Uhr wurde ich wach und nur noch gut 3 Stunden bis zur Feier, Duschen, Frühstück und dann überlegen welche Klamotten für nachher lag nun an. Businesskostüm wäre ja mal sowas von falsch auf der Feier. Plötzlich fiel mir ein Rustikales Essen, möglicherweise mit Essen kleckern, Fingerfood also auch was rustikales anziehen. Ich suchte mir den rotbraunen wadenlangen weiten Lederrock, weißes tief ausgeschnittenes Shirt mit Spagettiträger, rosa Hemd, schwarze hohe Stiefel. Auf einen BH verzichtete ich und unten drunter ein weißes Spitzenhöschen, schwarze Strümpfe und einen weißen Strumpfhalter. Das wird Bernd bestimmt gefallen, dachte ich mir und schminkte mich dezent machte mir die Haare und rief dann auch gleich bei Bernd an. „Hallo, gut geschlafen?“ fragte ich. „Nein“ antwortete er „ Du hast mir gefehlt. Ich hätte Dich gerne bei mir gehabt.“ „Du hast auch gefehlt wenn ich ehrlich bin.“ sagte ich ihm und fragte noch „Wann fährst Du in die Firma?“ „Gegen 15:30 Uhr, sonst fressen die Anderen mir alles weg“ lachte Bernd „wir sehen uns da. Ich liebe Dich.“ „Ich liebe Dich auch“ antwortete ich und legte auf. Ich fuhr etwas verspätet in die Firma und wurde von Bernd, Günther und auch von Olaf überschwänglich und freudestrahlend begrüßt.Bernd pries mich als Verhandlungskönigin der Firma an und drückte mich. Er rief „ohne Schloddi hätten wir den Vertrag nie bekommen“ und wirbelte mich herum. Ich begrüßte alle und fragte nach Peter. Olaf lachte und klärten mich auf das Peter etwas später käme. Dann lachte auch ich. Die Party begann und kurze Zeit später tauchte auch Peter auf. Wir tranken, tanzten und ließen uns das Essen schmecken. Alle tanzten mit mir und die meisten wünschten sich ein langsames Stück. Bernd erklärte uns wie es jetzt mit der Firma weitergehen wird in der Zukunft. „Wir haben einen Riesendeal in Russland an Land gezogen und mehrere Spitzenaufträge in Deutschland und Europa. Die meisten Aufträge hat Schloddi für uns gewonnen. Der Deal in den Russland ist alleine von ihr ausgearbeitet und verhandelt worden.“ Alle klatschten und jubelten. „Ein Prost auf unsere Schloddi“ rief Bernd und wir stießen mit Champagner an. „Wir werden unsere Mannschaft vergrößern müssen“ fuhr er weiter fort „wir brauchen Verstärkung im bei den Fahrern. Neue Fahrzeuge werde ich nächste Woche ordern.“ Ich ging nun nach vorn auf den Platz wo zuvor Bernd stand und sprach zu allen. „ich möchte mich bei den Jungs Bedanken, denn die haben mich immerhin Unterstützt bei den Vorbereitungen und Ausarbeitungen, sie nahmen mir das Schreiben ab und auch nen bisl Tablellen erstellen mit meine Zahlen, dafür ein gaaaaanz großes Danke.“ Ich hielt mein Glas hoch und wir Posteten uns alle zu. Wir tranken weiter Champagner und feierten wirklich total ausgelassen. Der Alkohol floss so richtig in Strömen und zeigte bei mir erste Wirkung, was ich so gar nicht gewohnt war, das es so schnell wirkte. Auch bei den Männern tat der Alkohol wie man merkte seine Arbeit. Es wurde laut und heftig über die benötigten Verstärkungen im Team diskutiert und da rief Olaf „eine neue Bürohilfe brauchen wir dringend.“ „ Ja, aber eine so hübsche wie unsere Schloddi“ fiel Günther ihm ins Wort „mit einem genau so geilen Hintern.“„Ihr wolltet mir immer auf den Hintern schauen ich wusst es ja.“und ich lachte. „Aber mit echten Titten“ rief Peter nun in die Runde „keine unechten wie Schloddi bitte rief er noch dazu.“ „Hey“ protestierte ich „bei mir ist nichts unecht, alles Natur.“ „Zeigen, zeigen“ rief der ganze Haufen. Ich stand auf und wollte empört gehen. Da rief auch Bernd, komm zeig ihnen das deine Echt und wirklich schön sind und somit knöpfte ich das Hemd auf, zog kurz das Shirt hoch und zeigte allen meine nackten Brüste. „Das ist kein Beweis“ rief Peter und trat hinter mich und umfasste beide Brüste. „Die scheinen doch echt zu sein“ tönte er in die Runde. Alle jubelten und Peter fasste mir unter das Shirt an die nackten Brüste. „Die sind doch echt“ jodelte er und fing an die Nippel zu reizen. Ich wollte protestieren, wurde aber bereits feucht im Schritt. Peter wusste genau was er machen musste um eine Frau zu reizen und innerhalb kürzester Zeit waren meine Nippel groß und hart. Günther stand nun auf und schubste Peter einfach weg und sagte „Jetzt will ich aber mal den geilen Arsch ohne Verpackung sehen“ Ich schaute ihn an und meinte, „na den gibt’s nur gegen nen Kuss zu sehen“ Günther gab mir einen langen Kuss und öffnete meinen Lederrock, der glitt auch sofort nach unten und ich stand in Stiefel, Höschen und Strapsen vor den Männern. Günther pfiff durch die Zähne, knetete meinen Hintern und sagte „Mann is das ein geiler Arsch.“ Ich sah Bernd an und in seiner Hose regte sich bereits sein Schwanz. Olaf trat auf mich zu und fragte „darf ich auch mal?“ Ich nickte und Olaf schob mein Shirt hoch und saugte an den harten Nippeln von Mir. Ich fing an zu stöhnen, Günther fasste mir zwischen die Beine, verkündete laut „Die ist schon ganz nass“ und fing an meinen Kitzler zu reizen. Plötzlich stand Gühnter vor mir und hielt mir sein en Schwanz d hin und sagte „Bitte blass mir einen.“ „Und ich fick Sie“ rief Peter und trat hinter mich, beugte meinen Oberkörper mit einem ruck nach vorne und zog mir das Höschen runter. Er setzte seinen steifen Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein. Vorne schob, ohne meine Antwort abzuwarten, Günther mir seinen Schwanz in den Mund. „Mann is die nass“ bemerkte Peter nun von hinten „und eng ist die auch.“ Er fing an mich zu stoßen und stöhnte „so eine geile enge Fotze habe ich schon lange nicht mehr gehabt.“ „Deine Alte ist ja auch schon ausgeleiert nach zwei Kindern“ bemerkte einer der anderen und Alle lachten. Ich stöhnte und saugte an Günthers Schwanz. Olaf und Bernd traten mit steifen Schwänzen dazu und feuerten die Anderen an „Los Beeilung wir wollen auch ficken!.“ Peter stieß nun sofort schneller zu, stöhnte laut „ich komme“ und spritze seinen Samen in mich. Günther zog mir seinen Schwanz aus meinem Mund, trat sofort an die Stelle von Peter und drang in mich ein und fing an mich zu stoßen. Ich stöhnte laut und Günther jubelte „ich fick Dich bis Du kommst.“ Olaf stellte sich nun auch einfach vor mich und hielt mir seinen Schwanz hin und schaute mich fragend an. „Komm“ stöhnte ich „ich blas Dir Einen.“ Olaf trat auf mich zu und ich nahm seinen in den Mund. Günther stieß mich während dessen schneller und ich schrie meinen Orgasmus raus. „Ach Du warst das“ sagte Peter und Günther jagte mir plötzlich seinen ganzen saft in mich und jubelte zu Peter . Bernd kam hinter mich und steckte mir seinen Schwanz von hinten rein und sagte „Ich war schon gestern wieder geil auf Dich Schatz.“ Olaf protestierte lauthals „Du fickst Sie jeden Tag, jetzt bin ich erst dran oder ewta nicht.“ „Ich blas Dir auch Einen“ stöhnte ich Bernd an „Immerhin hat Olaf ja Recht. Du fickst mich ja echt so oft.“ „Was für eine geile Schloddi Du doch bist“ sagte Bernd und ging beiseite „Olaf fragte mich „Hast Du Kondome dabei oder sonstwer?“ Ich verneinte und Olaf steckte mir seinen Schwanz rein und stieß kräftig zu. „Die Schloddi wird schon auf ihre Verhütung achten“ rief Bernd leicht kichernd in die Runde.(wohl wissen das dem nicht so war). Bernds Schwanz zuckte und spritzte mir all seinen Samen in den Rachen. Ich schluckte und hatte Mühe alles zu halten. Ein Teil seines Samens lief mir aus dem Mundwinkel was Olaf nur anturnte, er stöhnte und steigerte sein Tempo. Ich stöhnte lauter und bekam meinen nächsten Orgasmus. Dann spritzte auch Olaf in mich. Die Kerle jubelten und es schien ihnen wirklich gut getaen zu haben. Günter holte ein Handtuch und versuchte mich zwischen den Beinen zu säubern. Samen lief mir aus der Venus und ich presste das Handtuch zwischen meine Beine. Die Männer brachen mir Champagner und lobten meinen Körperbau. Peter streichelte mich sanft und entschuldigte sich das er mich nicht zum kommen brachte und meinte noch„ Aber Du bist so eng, da ist es mir gleich gekommen.“ Ich lächelte ihn an und die Männer prosteten mir zu „Auf den Superfick.“ Ich schämte mich ein bisschen denn bis Gestern waren es nur einfach nette Kollegen und, naja und nun sahen sie mich als ihre Fickpartnerin an. Ich stellte mich dennoch aufrecht und sagte innen“ Na für eure Hilfe am super Russland und Dresden Deal, wars doch das Mindeste was eure Schloddi tun konnte, oder Bernd?“und schaute zu Bernd. „Ja, das kann man so sagen Schatz“Antwortete er. Ich ging zum Schreibtisch, zog mir mein Höschen wieder an und wollte gerade den Lederrock anziehen als Olaf an mich heran trat und fragte „Wie verhütest Du eigentlich Schloddi?“ Er streichelte meine Brüste dabei ganz sanft und zart und ich antwortete ihm „Normalerweise nehme ich ja die Pille, aber irgendwie seit einer Woche habe ich nicht mehr dran gedacht sie zu nehmen.“ „Das heißt“ fragte er erstaunt „das, wenn wir in Dich reinspritzen, Du Schwanger werden könntest?“ „Ja“ antwortete ich „ich bin ungeschützt und das heisst das dann wohl auch.“ „Und dann fickst Du trotzdem mit uns?“ fragte er weiter. „Hatte ich ja eigentlich nicht vor, ihr habt mich so überrumpelt und da wurde ich so geil, das ich nichts sagen wollte“ antwortete ich und wollte mich weiter anziehen. „Hey Leute hört mal“ rief er den Anderen zu „Schloddi ungeschützt, sie verhütet derzeit nicht. Und zusätzlich noch geil dazu.“ Peter kam nun zu mir rüber und fragte mich mit ernster Stimme „Stimmt das, bist Du wirklich ungeschützt?“ Ich antwortete „Ja“ und wollte gerade den Rock anziehen, als er mich einfach brutal auf den Schreibtisch legte, das Höschen auszog und zu mir sagte „Is das geil. Da fick ich Dich gleich nochmal durch.“ Er spreizte meine Beine und drang sofort in mich ein. Er stieß schnell und tief zu und und hielt mich fest an den Armen auf dem Schreibtisch, ich bekam sofort einen Orgasmus. Er stöhnte „Ich hab´s Dir besorgt und jetzt pump ich Dich voll“ und spritzte in mir ab. Olaf drängte ihn sofort zur Seite und rief „Jetzt ich, ich hab tierisch Druck drauf“hielt mich auch weiter unten auf dem Schreibtich und drang in mich ein. Günther und Bernd standen neben mir, Bernd steckte mir seinen steifen in den Mund und Günther wichste sein Ständer und ich dachte mir nur, wieso unternimmt Bernd nichts, er sieht doch das ich wehrlos genommen werde. Olaf stieß wie ein Wilder in mich und spritze nach kurzer Zeit in mir ab. Ich saugte wie in einer art Trance an Bernds Schwanz und Günther spritzte mir sein Sperma tief in meine Venus und nun entzog Bernd meinem Mund seinen geilen Schwanz und schob in mir in die Venus um auch dort abzuspritzen. Die Männer halfen mir vom Schreibtisch hoch und machten mich sauber. Peter flüsterte mir ins Ohr „Ich hab meiner Frau zwei Mädchen gemacht. Mal sehen was bei Dir raus kommt“ knetete meinen Hintern, lachte ein wenig und sagte weiter „Ich hab nachher bestimmt noch mal Lust auf Dich.“ Olaf kam zu mir und sagte „Du bist eine tolle Liebhaberin. Der Fick mit Dir ist sensationell.“ Gümther brachte mir Champagner und die Männer prosteten mir zu. Ich stand zwischen den Kollegen, hatte nur Shirt, Stiefel und Strümpfe an und trank mit ihnen Champagner. Die Männer streichelten meinen Hintern und meine Beine. Peter hatte bereits wieder einen steifen, kam auf mich zu und fragte „Magst Du nochmal. Ich bin noch geil auf Dich.“ Er trat hinter mich, umfasste meine Brüste und fing an sie zu kneten. Die Nippel versteiften sich wieder und ich fing an zu stöhnen. Bernd schaute mich an und kam nah an mein Ohr und meinte, „ist Dir das nicht zuviel Schatz“ ich flüsterte ihm zurück „hey, steht doch im vertrah ich soll allen willig sein“ und grinste und fügte hinzu „es war dein Veto das dies in den Vertrag kommt!“ Ich nickte somit Peter zu der nun langsam mit seinem Schwanz in mich eindrang und feste zustieß. Ich beugte mich nach vorne und Olaf steckte mir seinen Schwanz in den Mund während Peter sein Tempo steigerte und trieb mich so zu einem Wahnsinns Orgasmus. Olaf zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste daran und spritzte mir sein Saft auf die, vor ihm hängenden Brüste. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und Peter spritze in mich. „Das muss für heute reichen“ stöhnte er und zog sein schlaffes teil aus mir raus. Die Männer tranken noch Champagner mit mir und alberten rum. Ich zog mich an, aber mein Höschen lies ich aus und meinte „wer mich nun am besten küsst, darf das behalten“ Jeder kam zu Mir und gab mir einen Kuss, Olaf aber bekam am ende das Höschen da sein Kuss echt genial war. Nach einer weile bestellte sich Günther ein Taxi und verabschiedete sich mit einem flüchtigen Kuss von mir. Olaf fuhr gleich mit nach Hause. Peter kam zu mir verabschiedete sich und sagte „Du bist eine geile Frau. Mit Dir würde ich es gerne wieder treiben“ und ging. Nun waren nur noch Bernd und ich da. Er war bereits angezogen und sagte „Komm, ich bring Dich nach Hause Schatz.“ Er hakte mich unter und führte mich zu meinem Auto. Ich wollte auf der Fahrerseite einsteigen aber Bernd sagte nur „Du fährst nicht mehr. Du hast zu viel getrunken. Komm rüber auf die andere Seite. Wir fuhren los zu Bernd. „Zu Dir?“ fragte ich erstaunt. „Da hab ich Dich wenigstens unter Kontrolle“ lachte er und führte mich zum Schlafzimmer hoch. Er trug mich bis zum bett legte mich auf das Bett. „Bist Du sauer auf mich“ fragte ich ihn „Du hast nicht mit mir gefickt?“ „Ich bin nicht böse. Das war sogar geil“ sagte er mir und legte sich neben mich „aber ich werde mit Dir nicht im Beisein Anderer ficken. Ich mach es nur mit Dir alleine.“ „Du hast geil ausgesehen und kannst es ruhig mit den Anderen treiben denn ich weiß das Du mich liebst“ fuhr er fort und seine Hand verschwand unter meinem Rock. Er schob den Rock hoch und seine Finger reizten meine Venus. „Komm“ sagte ich „die Kollegen haben mich ganz heiß gemacht. Ich möchte jetzt mit Dir ficken. Bitte.“ Ich zog meinen Rock aus und Bernd legte sich auf das Bett. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte ihn herrlich. „Ja Schatz“ fing er an zu stöhnen „das ist schön. Bitte mach weiter.“ „Ich mach´s Dir viel schöner“ antwortete ich und setzte mich auf ihn. „Oh Schloddi, is das geil. Ich spüre Dich so doll wenn Du mich Reitest“ stöhnte er, knöpfte die Bluse auf und schob mir das Shirt hoch. Er knetete meine Brüste und stöhnte lauter „Schatz ich komm gleich. Ich spritze jetzt. Ich komme“ stieß bei meiner abwärts bewegung gegen meinen Muttermund und spritze in mir ab. „Tut mir leid“ stöhnte er und meinte „das hat im Büro so geil ausgesehen wie Du von den Kollegen gefickt worden bist.“ Ich stieg von ihm runter, antwortete „Ich helfe Dir, damit Du mich glücklich machst“ nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte wieder daran. „Ich möchte nochmal mit Dir ficken“ sagte ich zu ihm als sein Schwanz wieder hart war. Ich drehte mich auf den Rücken und wies ihn an „Komm, mach´s mir jetzt.“ Ich spreizte meine Beine und er drang auch sofort langsam in mich ein. Er begann mich langsam zu stoßen und ich stöhnte ihn an „Schneller, ich komme gleich. Stoß schneller zu.“ er steigerte sein Tempo und ich kam. Er spreizte meine Beine weiter und stieß tiefer zu. „Ja, tiefer. Ich spüre Dich so schön tief und intensiv“ stöhnte ich „ich komme gleich nochmal wenn du so weitermachst.“ Bernd stieß nun so hart zu und berührte bei jedem Stoß somit mit der Eichel meinen Muttermund. „Ich pump Dir mein Saft ganz tief rein“ stöhnte er und ficke mich wie ein Wild gewordener Berserker. „Ja jetzt“ schrie ich meinen Orgasmus raus und auch Bernd stöhnte laut auf und spritzte in mehreren Schüben in mir ab. Ich zog seinen Kopf zu mir runter und stöhnte „Schatz, das war toll. Danke.“ Er stieß noch ein paar mal zu und spritzte sein letzten Rest Sperma in mich. Er küsste mich, sagte „Ich weiß das wird nicht passieren, aber ich möchte das Du immer bei mir bleibst“ und ging von mir runter, „Ich wünschte das Du bei mir einziehst. Es währe toll wenn Du immer bei mir bist.“ Wir zogen uns ganz und Bernd streichelte mich und sagte „Das heute war geil. Wenn Du Lust hast kannst Du es ruhig mit den Kollegen im Büro treiben. Aber in der Nacht habe ich Dich. Ich weiß das Du mich liebst und das außer mir nur dein Freund dein Herz besitzt und daher macht es mir nichts aus. Außer das es mich geil macht.“ Wir drängten uns aneinander und ich schwieg und lächelte ihn an und irgendwann schliefen wir beide eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach und suchte Bernd neben mir, hörte aber Klappern von Geschirr aus der Küche. Ich zog mein Hemd an, was natürlich viel zu kurz war und ging in die Küche. Bernd stand in der Küche nur in Boxershorts und bereitete Frühstück für uns vor und das sah echt komisch aus. „Hallo“ rief er mir zu „ausgeschlafen. Was hättest Du gerne zum Frühstück?“ Ich ging zu ihm , griff in seine Shorts und sagte „Zwei Eier und eine harte Wurst.“ „Hast Du so früh schon Lust?“ fragte er mich. Ich setzte mich auf den Tisch und spreizte die Beine. „Ich hätte jetzt gerne die Eier und die Wurst“ lachte ich ihn an und er trat zwischen meine Schenkel, uns schob mir langsam seinen steifen in die Venus. Ich zog ihn an mich und und küsste ihn. „So ein geiles Frühstück hätte ich gerne öfter“ stöhnte er, umfasste meinen Hintern, zog mich stärker an sich und stieß schnell zu. Ich stöhnte „Bitte die Sahne in mich. Ganz tief will ich Deine Sahne haben Schatz.“ Bernd stieß schneller zu und stöhnte „Ich füll Dich gleich voll.“ „Ja, jetzt. Bitte spritz“ stöhnte ich und er spritzte auch fast sofort tief in mir seinen Samen raus. Er küsste mich und sagte „Ich hoffe solch ein Frühstück bekomme ich jetzt öfter.“ Wir frühstückten ausgiebig, zogen uns an und fuhren dann zum Schwimmen an den See. Am späten Nachmittag brachte ich Ihn zum Flieger nach Frankreich. Er hatte die nächsten Tage mehrere Termine mit französischen Spediteuren und wollte versuchen einen Importeur für französische Zugmaschinen zu finden. Beim Abschied gab er mir seinen Schlüssel zur Villa und sagte „Ich würde mich freuen, wenn Du bei mir einziehst, zumindest solange und in der zeit wo dein Freund nicht da ist. Und wünschen würde ich mir, dass Du am Donnerstag, wenn ich zurückkomme, da bist. Denk bitte darüber in Ruhe nach.“ Wir küssten uns leidenschaftlich und er fummelte mir bereits wieder am Hintern rum. „Heb Dir das bis Donnerstag auf“ lachte ich „die Kerle schauen schon ganz lüstern rüber.“

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch gefällt es bisher hierher schonmal…
Viele Liebe Grüße und Heiße Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Tag und auch die nächsten beiden Tagen war die Stimmung zwischen Bernd und mir recht abgekühlt und ich war immer noch Sauer wegen den beiden aus Dresden. Bernd entschuldigte sich zwar laufend und es standen immer mal Rosen und Pralinen und so nette kleinigkeiten auf meinem Schreibtisch, aber ich ignorierte ihn weitestgegend, auch wenn es mir wirklich schmeichelte und gefiel das er sich so bemühte. Aber so konnte ich zumindest den Deal optimal mit den Kollegen vorbereiten, so das Moskau nen Klacks für Bernd werden würde. Dann war Bernd bis Freitags nicht im Hause und es wusste auch niemand wo er war und er meldete sich auch nicht. Dann gegen Mittags erhielt ich eine SMS von ihm: „Schloddi, es tut mir wirklich leid was in Dresden war, bitte sei Samstagmorgen in die Firma. Ich möchte mich mich nochmals bei Dir Persönlich entschuldigen um das wieder hinzubekommen das wir wieder besser miteinander umgehen. Voller Hoffnung das Du kommst, Dein Bernd“. Jetzt hatte er in meinen Augen auch genug gelitten dachte ich und sendete meine Antwort: Bin Morgens so gegen Frühstückspausenzeit in der Firma. Gruß Schloddi Deine Firmennutte (wie ich schnippisch signierte).
Samstag stand ich früh am Morgen auf, frühstücke ausgiebig und zog mich an. Ich zog mich richtig, ja ihr lest Richtig, ich zog mich total Nuttig an. Sollte er doch mal sehen was ne billige Nutte wäre zum billig anbieten. Ich trug einen Blauen tief ausgeschnittenen weiten Pullover wie man ihn in den 80er Jahre Filmen und Musikvideos noch öfters sieht, einen kurzen roten Stretchrock, schwarze halterlose Netzstrümpfe und hohe rote Schuhe. Als Highlight verzichtete ich auf den BH und zog mir ein Pinkes Seidenhöschen an. Damit unseren Nachbarn nicht die Augen raus fielen, zog ich einen Mantel über. Ich fuhr zur Firma und ließ den Mantel im Wagen und betrat das Büro genau so. Bernd sprang sofort auf und kam auf mich zu. Er sah mich verdutzt an und sagte „Danke das Du gekommen bist. Ich möchte mich aus ganzem Herzen bei Dir entschuldigen. Es tut mir wirklich unendlich leid.“ Ich antwortete „ist schon vergessen, aber mach so etwas nie wieder. Schau Dir an wie eine echte billige Nutte aussieht wie Du mich angeboten hast“ und drehte mich um die eigene Achse. „Das passiert nie wieder auf diese Art und weise und Ich möchte Dir etwas als Wiedergutmachung schenken“ sagte er, nahm einen Schal und verband mir die Augen Mit den Worten „Komm, ich führe Dich.“ nahm er meinen Arm und ging mit mir los. „Du siehst nicht Nuttig aus“ warf er ein „Du siehst oberaffengeil und total scharf in dem Outfit aus.“ Er führte mich über den Hof in die Garagen was ich am Geruch von Oel und Diesel feststellte und ich mochte diese art an Duft total. Er stellte mich hin, sagte „Das ist für Dich als Entschuldigung“ und nahm mir die Augenbinde ab. Ich traute meinen Augen nicht, da stand ein Nagelneuer Spider Cabrio mit herunter gelassenem Verdeck. „Ich hoffe Du nimmst dieses Geschenk an?“ fragte er mich. „Das Auto soll für mich seien?“ fragte ich ungläubig. „Setz Dich rein“ drängte er mich zum Auto und öffnete mir die Fahrertür. Ich setzte mich hinter das Lenkrad, und er bekam große Augen da der Rock ein gutes stück hoch rutsche und die halterlosen Strümpfe zeigte. „Das ist ein wunderschönes Auto und Du passt perfekt in den Wagen. Du siehst darin megageil aus Schloddi“ „Komm her“ wies ich ihn an und drehte mich zu ihm hin. Dabei rutschte der Pullover von meiner Schulter und gab die nackte Brust zur Hälfte frei. Er trat neben mich und starrte auf die Brust. Ich spreizte meine Beine weiter und das lila Höschen kam zum Vorschein. In seiner Hose zeichnete sich eine große Beule ab.Ich sagte ihm“Das ist wirklich ein klasse Auto und ein Wahnsinn das Du mir das als Widergutmachung schenken willst“. Ich öffnete die Hose und holte seinen steifes Schwanz heraus. „Ich möchte mich bei Dir bedanken“ sagte ich, nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte daran und massierte sanft seinen Schaft mit einer Hand. Er stöhnte und fasste mir von oben an die Brust und fing an sie zu kneten. Ich zog den Pullover mit meiner freien Hand bis unter die Brüste runter und saugte und wichste an seinem Schwanz. Er stöhnte „oh Schloddi, ich komme.“, zog sein Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir alles auf die Brüste. „Ich hatte eine Woche keinen Sex“ entschuldigte er sich. Ich stieg aus dem Auto, zog demonstrativ mein Seidenhöschen aus, küsste ihn, drehte ihm meinen Rücken zu, führte seine Hände zu meinen Brüsten und sagte „Massiere sie.“ Er fasste zärtlich zu und fing an zu massieren. Meine Nippel wurden hart und standen richtig ab mit einer Länge die ich bisher von meinen Nippeln so gar nicht kannte. Bernd drängte sein steifes hartes Teil zwischen meine Beine und sagte „Ich möchte Dich ficken..“ Ich schob den Rock hoch, spreizte die Beine weiter und beugte mich vor. „Fick mich ruhig, ich sagte ja, wann immer Du willst“ Sagte ich zu ihm und drängte ihm meinen Hintern brutal entgegen. Er drang sofort in mich ein und stieß schnell und tief zu. „“Ja“ stöhnte ich „ machs mir . Fick bitte schneller ich komme gleich.“ Auch ich war überreizt und bereit zum Orgasmus. Seine Hände umfassten meine Hüften und er stieß schneller und heftiger zu. Ich schrie meinen Orgasmus raus und er fickte mich weiter. „Ich besorg es Dir gleich nochmal“ stöhnte er und stieß weiter zu. „Ich will nochmal kommen, Komm fick mich, fick mich richtig hart“ spornte ich ihn an. „Beug Dich tiefer“ wies er mich an „dann kann ich Dich auch tiefer stoßen.“ Ich beugte mich so weit vor wie es nur ging und stützte mich mit den Händen an meinen Knöcheln ab. Er hämmerte auf mich ein das es nur klatschte und schmatzte beim rein und raus gleiten, ich schrie meinen zweiten Orgasmus nur so raus, mir wurde richtig schwarz vor Augen und ich sah echt leichte Sternchen und knickte in den Beinen ein. Er hielt mich fest aber sein Schwanz glitt aus mir raus. „Bleib bitte hier,“ stöhnte er, zog mich an sich und stieß wieder in mich „ich spritz gleich in Dich.“ Er stieß noch kurz zu und pumpte in Schüben seinen Samen in mich. Es schien als könnte er nicht aufhören, so viel Sperma spritzte er in mich. Ich stöhnte sogar seinen Namen und Bernd knetete beim Spritzen weiterhin meine Brüste und ich hatte noch einen weiteren, kleineren aber sehr schönen Orgasmus. „War das geil. Das hab ich dringend gebraucht“ stöhnte ich noch, drehte mich um und quetschte seinen Schwanz zwischen meine Brüste. „Oh ja, ich hab noch ein bisschen für Dich“ kam von ihm und er spritzte noch etwas Saft auf meine Brüste. „Ich warte jetzt immer so lange bis zum Nächsten mal“ sagte er „ das war ein richtig geiler Fick.“ „Untersteh Dich“ antwortete ich „Du hast es mir täglich zu besorgen. Das steht in meinem Arbeitsvertrag.“ Wir lachten beide los. Plötzlich klingelte das Handy von ihm. Am anderen Ende war ein Kunde und Bernd vertröstete mich „Schau Dir bitte Dein Auto genau an. Ich komme gleich zurück.“ Ich zog mein Seidenhöschen an, öffnete die Motorhaube und beugte mich über den Motorraum. Dabei rutschte der kurze Rock weit nach oben und gab den Blick auf meinen Hintern frei. Ohne es zu bemerken stand Bernd wieder hinter mir und flüsterte mir ins Ohr „Dein Höschen ist ganz ganz dunkel und feucht zwischen den Beinen. Das ist nicht gut. Du könntest Dich erkälten.“ Er griff unter meinen Rock und zog mir langsam das Höschen runter. Ich stieg mit einem Bein aus dem Höschen und sein Sperma floss langsam aus mir raus. „Das sieht aber gar nicht gut aus, Hier ist etwas undicht“ sagte er und schob mir langsam seinen Schwanz wieder in die Venus. „Oh was machst Du nur mit mir“ stöhnte ich „Du willst nur noch mehr in mich reinpumpen. Ich bin jetzt schon voll.“ Bernd stieß schnell und kräftig zu und ich stöhnte meine Lust nur so heraus. Ich stöhnte und davon angespornt fickte er schneller und härter und ich hatte schnell den nächsten Orgasmus. „Ja“ schrie ich „ ja, komm gib mir dein sperma, gibs mir bitte.“ Bernd bäumte sich auf, drang bis zum Muttermund vor und pumpe mich erneut voll. „Oh, ich komm nochmal“ schrie ich wieder und sackte zusammen. „Bitte zieh ihn raus“ flehte ich ihn an. „Ich muss mich erst leerspritzen“ stöhnte er und stieß weiter zu und spritzte mir auch schon seinen letzten Samen tief rein. Stöhnend und keuchend setzten wir uns auf den Boden der Garage unter uns eine Fußmatte aus dem Auto und verschnauften eine weile. Bernd zog meinen Kopf zu sich und küsste mich Leidenschaftlich und wir Züngelten wild. „Ich würde Dich gerne auch nachts bei mir haben“ sagte er und küsste mich wieder. „Das geht nicht.“ antwortete ich und erwiderte seinen Kuss. „Schade“ bemerkte Er „aber wenigstens habe ich Dich in den Russland dabei und das auch Nachts.“ „Ich habe den Deal in Ruhe ausarbeiten können und wir haben sogar noch etwas Spielraum bei der Verhandlung und ich hab Garantiert die Nötigen Argumente dabei“ erwiderte ich und grinste frech. „Wir haben am Dienstag den Termin um 12:00 Uhr Ortszeit beim Firmensitz des Kunden Der Flieger startet Montagmorgen in Kopenhagen. Wir fliegen noch einen Umweg so das wir gegen 21:00 Uhr Ortszeit in den Moskau sind. Dann noch zum Hotel und ich hab Dich endlich für die Nacht. Darauf freue ich mich am meisten.“ „Wann fliegen wir zurück?“ fragte ich „Ich muss meinem Freund noch Bescheid sagen.“ „Rückflug ist Donnerstagmittag. Ich habe uns einen Tag frei gehalten. Wir sind dann Freitagabend wieder in Hannover“ antwortete er, stand auf und hielt mir seinen halb steifen Schwanz nochmal hin. „Möchtest Du nochmal?“ fragte er lächelnd. „Bitte jetzt nicht. Ich muss nach Hause“ antwortete ich „Fick mich lieber in Russland ordentlich durch.“ „Meinst Du ich muss bei der Verhandlung mit dem Kunden ficken?“ fragte ich weiter. „Please fuck me Mr.“ lachte ich und stand auch auf. „Oh je“ erschrak ich „jetzt hat der Fußteppich einen Spermafleck.“ Wir lachten, zogen uns an, ich gab Bernd den Wagenschlüssel zurück und sagte, eine tolle geste aber ich habe ja 2 Autos und das wäre nun wahrlich nicht Nötig gewesen und wir verabschiedeten uns bis Montag. Ich fuhr nach Hause und hielt mit quietschenden Rädern vor dem Haus. Fröhlich lief ich in die Wohnung und legte mich ins Bett und dachte über mein weiteres Leben nach. Ich langweilte mich nach einer weile und da ich keine Termine hatte die nächste Zeit und eigentlich der Freundeskreis keine Zeit hatte und mein Freund auch derzeit auf See war und somit im Moment unerreichbar war, rief Bernd an und heulte mich am Telefon bei ihm über meine Langeweile so richtig aus, nein kein wirkliches heulen. Er fragte ob er rumkommen sollte, aber ich verneinte. Wir quatschten über zwei Stunden und als ich auflegte ging ich zur Bar, öffnete eine Flasche Sekt und goss mir ein Glas ein. Ich trank, dachte nach und ich trank zu viel und schlief ein. Sonntagmorgen rief mich Bernd an und fragte wie es mir ginge. Wir unterhielten uns eine weile über dies und das an Problemen und dann sagte er auf einmal„Du bist schon lange nicht mehr meine Assistentin mit der ich Sex habe, ich liebe Dich. Ich habe mich in Dich vor einiger Zeit verliebt und würde Alles für Dich tun.“ „Danke“ antwortete ich und musste schlucken und fügte hinzu „ ich liebe Dich sogar auch“ und legte auf. Wir hatten uns unsere Gefühle gebeichtet und ich fühlte mich erleichtert. Ich packte meine Sachen für den Russland Trip, schrieb mit meinem Freund SMS und erzählte ihm von allem und trank dabei noch ein paar Gläser Sekt und wir verabschiedeten uns mit der Schluß SMS das wir uns Lieben und egal was komme, das bleibt auch so. Nach einer weile schlief ich ein. Zum Glück hatte ich mir den Wecker für Montagmorgen gestellt und stand früh auf. Ich duschte, rasierte meine Venus frisch und bekam ein warmes Gefühl in meinem Unterleib. Ich frühstücke, zog mich an und wartete auf Bernd der pünktlich klingelte. „Hallo“ sagte er und nahm mich in den Arm „wie geht es Dir?“ „Danke, besser“ antwortete ich „Du hast mir sehr geholfen.“ Er nahm mich in den Arm, streichelte über meine Haare und sagte „Ich stehe immer zu Dir, wie versprochen. Und ich liebe Dich.“ Jetzt sagte er es zu mir Auge in Auge. Ich zog ihn zu mir und küsste ihn.“Ich liebe Dich auch, aber Du weißt, ich habe Andi und daran ändert sich nichts. Komm lass uns fahren, sonst geht der Flieger ohne uns“ lachte ich ihn an. „Endlich kannst Du wieder lachen“ antwortete er, nahm meine Sachen und wir gingen zum Auto. Wir fuhren zum Flughafen, checkten ein und flogen etwas später nach ab. Wir hatten bei der Zwischenlandung etwas Aufenthalt den wir uns in einem Cafe die Zeit vertrieben und auf einer Toilette un nen Quickie gönnten, dann flogen wir nach Moskau durch. Auf dem Flug sprachen wir noch einmal unsere Verhandlungstrategie durch und Bernd sagte „wenn Du nicht möchtest, brauchst Du nicht an den Gespräch teilnehmen. Ich lasse den Deal eher sausen als etwas gegen Deinen willen passiert.“ „Ich bin dabei, was auch immer passiert Bernd“ beruhigte ich ihn „außerdem habe ich Dich an meiner Seite. Danke“ und küsste ihn Leidenschaftlich. Der Flug war lang, trotzdem nicht stressig und wir schliefen nur wenig. Wir kamen spät an, warteten auf unsere Koffer, mussten die Einwanderungsbehörde passieren und dann ein Taxi zum Hotel suchen. Im Hotel angekommen, einchecken, das Zimmer aufsuchen und siehe da, Bernd hatte ein Doppelzimmer bestellt und keine 2 Einzelzimmer wie anfangs besprochen, wir fingen an unsere Koffer auspacken. „Wenn es Dir unangenehm ist schlafe ich gerne woanders“ sagte Er. „Nein, ich habe die letzten Tage alleine geschlafen. Ich möchte Dich neben mir haben“ antwortete ich und ließ mich auf das riesen große Bett fallen. Bernd kuschelte sich an mich und wir schliefen ein. Am Dienstagmorgen weckte uns die Rezeption, wie vorher drum gebeten wurde. Bernd gab mir zärtlich einen Kuss. „Ich möchte mit Dir gerne original Russisch Frühstücken, hier im Hotel gibt es ein Restaurant, da laufen die Mädchen mit den Kaffeekannen rum wie im Film“ lachte er „Los raus aus dem Bett.“ Wir hatten Beide angezogen in unseren Klamotten geschlafen und ich fühlte mich gut. Michael wollte nicht nur Sex mit mir, er hatte bewiesen das er mich auch unterstützte. „Ich geh als Erster duschen“ rief ich, zog mir das T-Shirt runter, stieg aus der Hose, öffnete den BH und verschwand im Bad. Ich hatte kurz gesehen, das Bernd mich beim Ausziehen beobachtete und sich sein Schwanz in der Hose schon richtig regte. Ich duschte und kam nur mit einem kurzen Handtuch um Bauch und Brust gewickelt zurück ins Schlafzimmer. Bernd schaute verstohlen weg. Er hatte schob sich zum Bad und versuchte seinen steifen vor mir zu verstecken. Ich lächelte. Ich zog mich an, ein schwarzes Kostüm mit knielangen Rock, weiße Bluse, schwarze Strümpfe mit Strumpfhalter und hohe schwarze Schuhe. Beim Anziehen sah ich das Bernd mehrmals vom Bad heimlich rüber schaute, aber nicht in das Schlafzimmer kam. Er kam dann später ins Zimmer und zog sich an. Wir verließen gegen 10:00 Uhr das Hotel und fuhren zum Treffpunkt, einem großen Bürokomplex mitten in der City. Wir stiegen aus, gingen in die Lobby und Bernd hielt mich fest. „Nur wenn Du willst. Es geht heute nur nach Deinem Willen“ sagte er und gab mir einen Kuss. „Danke, aber ich steh das durch. Du bist bei mir“ antwortete ich und verspürte bereits Lust auf Sex. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl hoch, wurden höflich empfangen und in das Besprechungszimmer geführt. Nach ein paar Minuten kam der Kunde in den Raum. Mist, dachte ich, mit Sex geht hier nichts. Der Kunde stellte sich vor, es war eine Sie und sie Hieß Hannah. Bernd lächelte und er sah aus als wäre eine tonnenschwere Last von ihm abgefallen. Wir diskutierte, verhandelten und stritten mehrere Stunden. Hannah war echt eine harter Nuss. Ich schaltete mich immer öfter in die Verhandlung ein und kämpfte für unser Projekt. Wir mussten noch etwas nachlassen aber wir hatte den Deal dann doch Perfekt und Hannah streckte uns die Hand hin und wir besiegelten den Vertrag. Für 10 Jahre sogar. Ein sehr guter Vertrag der Langfristig schon allein Bernds Firma tragen würde, wie er meinte. Wir unterschrieben die Verträge und verabschiedeten uns. Im Vorraum nahm Bernd mich in die Arme drückte mich überschwänglich und küsste mich. „Das ist Dein Deal. Du alleine hast das ermöglicht. Danke. Ich liebe Dich“ sagte er, küsste und drückte mich. „So gesehen schon, aber die Jungs ausm Büro haben ja auch gut geholfen dabei. Wir fuhren in die City zum Shoppen, Das größte Kaufhaus mitten in Moskau zwei Anzüge für Bernd kauften wir, Schuhe und Hemden, drei Kostüme, Blusen Röcke und Schuhe für mich und auch noch Victoria Secret´s Dessous für mich, Korsage, Spitzenhöschen, Strümpfe und Strumpfhalter. Bernd fasst mich stark an und küsst mich öfter. Wir sind immer stärker bepackt mit Tüten. Zum Glück bringen viele Geschäfte die Präsente ins Hotel sagte ich Bernd und wir beide mussten grinsen. Wir aßen zum Abend nahe des Kremels, ein wirklich sehr beeindruckender Regierungssitz, kann ich da nur sagen und feierten unseren Deal. Bernd bestellte Champagner und sogar Kaviar, wir beglückwünschten uns gegenseitig. Immer öfter und heftiger küssten wir uns. „Lass uns bitte ins Hotel gehen“ schlug ich vor „und bitte lass Dir etwas von dem Kaviar mitgeben“. Bernd bezahlte schnell und wir liefen ins Hotel. Im Fahrstuhl zog er sich an mich und küsste mich fordernd. Ich erwiderte den Kuss und spürte seinen harten freundenspender in der Hose. Wir stürmten ins Zimmer und fielen auf das Bett. Bernd küsste mich und streichelte über meinen Hintern. „Bitte warte, ich komme gleich zu Dir“ sagte ich und verschwand mit der Einkaufstüte von Victoria Secret´s im Bad. Ich hatte mir eine schwarze Korsage gekauft und zog diese an. Dazu die schwarzen Strümpfe mit Strumpfhalter. Auf einen Slip verzichtete ich. Ich ging ins Schlafzimmer wo Bernd bereits im Bett lag und mich betrachtete und das mit großen Augen. Ich schlüpfte zu ihm ins Bett und küsste ihn sehr Zärtlich. „Möchtest Du noch ein Glas Champagner?“ fragte er mich. „Jetzt nicht. Jetzt will ich Dich!“ antwortete ich und küsste ihn. Unter der Bettdecke regte sich bereits sein Schwanz. Er berührte zaghaft meine Brust. Ich nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „Bitte nimm mich jetzt!“ forderte ich ihn auf und spreizte meine Beine. „Ich bin so geil auf Dich. Bitte fick mich.“ Ich lag auf dem Rücken, zog ihn über mich und führte seinen Schwanz in mich ein.Bernd küsste mich und sagte „Nur wenn Du möchtest.“ „Fick mich, ich bin geil auf Dich!“ erwiderte ich und bewegte mein Becken vor und zurück. So das er tiefer in mich ein drang und anfing mich zu stoßen. Ich schreckte plötzlich hoch, ich hatte seit Samstag vergessen die Pille zu nehmen. Es war der vierte Tag ohne Pille. Ich war ungeschützt und Bernd fickte mich. „Hast Du etwas?“ fragte Bernd mich und hörte auf mich zu ficken. „Ich habe seit Samstag die Pille vergessen. Du darfst nicht in mir kommen. Du machst mir sonst noch ein Baby und das geht mal so gar nicht“ antwortete ich „bitte nicht reinspritzten!“ Bernd wartete eine weile und stieß dann langsam in mich und ich stöhnte auf „Das ist schön. Ich brauche Dich so.“ sagte ich „Ich zieh ihn vorher raus, dann ist die gefahr kleiner“ stöhnte Bernd „nur noch ein bisschen.“ Er stieß schneller und tiefer zu. Ich spreizte die Beine weiter um ihn tiefer zu spüren. „Ich komme gleich“ stöhnte ich und plötzlich hielt Bernd seine Bewegungen an. „Was tust Du?“ herrschte ich ihn richtig böse an. Er stöhnte „ ich komme gleich wenn ich weiter machen würde.“ „Fick mich weiter. Nur noch ein bisschen“ stöhnte ich. Ich komme gleich, noch ein paar stöße bitte, das schaffst du es innezuhalten!“ flehte ich ihn regelrecht an und Bernd drang langsam tiefer in mich und ich umfasste seine Hüften und dirigierte das Tempo. „Bitte nicht so doll“ stöhnte er „ich komme sonst gleich.“ „Ich komme auch gleich“ stöhnte ich. Bernd zog seinen Schwanz aus mir raus. „Steck ihn rein. Fick mich“ herrschte ich ihn so richtig an „ich will kommen.“ Sofort drang er wieder in mich ein und stieß hart und tief zu. Ich war kurz vor meinem Orgasmus und umschlang mit beiden Beinen die Hüften von Bernd, damit er nicht mehr aufhören konnte. Plötzlich schrie ich meinen Orgasmus heraus und mein ganzer Körper bebte und Zitterte und meine Venus zog sich immer wieder intensiv zuckend zusammen „Ja, ich komme, stoß zu.“ Ich kam und meine Venus verkrampfte sich regelrecht um Bernds Schwanz und zog sich immer wieder zusammen. Er schrie entsetzt „Ich spritze gleich. Ich pump Dich voll wenn DU jetzt nicht loslässt und Still hälst“ meine zucken jedoch wurde immer intensiver und er spritzte mir seinem Samen in die Venus und nun fickte er beim Spritzen immer weiter und ich hatte meinen zweiten Orgasmus. Er rollte sich auf die Seite. „Tut mir Leid“ sagte er „ich konnte es nicht mehr halten.“ „Ich wollte meinen Orgasmus“ antwortete ich und streichelte seinen Schwanz. „Ich bin so geil auf Dich. Bitte fick mich bitte nochmal“ sagte ich zu ihm und wichste seinen Schwanz so richtig hoch. Ich drehte mich auf den Rücken, streckte meinen Hintern raus und sagte „bitte nimm mich jetzt.“ Bernd legte sich auf mich und drang dann ganz langsam erneut in mich ein. „Ja, das ist so schön“ stöhnte ich und bewegte meine Hüften vor und zurück. „Bitte nicht so. Ich spüre Dich heute so doll. Ich komme sonst gleich wieder“ versuchte er mich zu bremsen. Aber ich hörte nicht auf, ich konnte nicht aufhören. „Mach schneller, ich komme“ stöhnte ich und kam langsam mit meinem Oberkörper und Hintern hoch. Michael rutschte aus mir raus, ich kniete mich vor ihn hin, streckte meinen Hintern raus und herrschte ihm an „Fick mich. Fick mich d, Fick mich die ganze Nacht.“ Bernd schaute mich verwundert und erfreut an und kniete sich hinter mich und stieß mir seinen steifen und richtig harten fest und tief rein. „Du siehst so geil aus“ stöhnte er und stieß schneller zu. Seine Hände fassten nach vorne, holten meine Brüste aus der Korsage und massierten meine Nippel. Er steigerte sein Tempo und ich schrie meinen nächsten Orgasmus durch das Zimmer. „Jaaa“ schrie ich „jetzt pump mich voll. Spritz ab.“ Bernd stöhnte laut „Oh Schloddi, Schatz ich komme gleich aber will dich nicht Schwängern, dein freund“ und doch kaum ausgesprochen spritzte mir zum zweiten mal sein heisses Sperma rein. Ermattet fielen wir zurück. Er küsste mich und streichelte mich. „Das war wunderschön“ sagte ich, streichelte seinen Bauch und küsste ihn. Wir schmusten und streichelten uns. „Ich liebe Dich“ sagte er und streichelte auch meinen Bauch. „Hast Du die Pille wirklich vergessen?“ fragte er mich. „Ja“ antwortete ich „durch mein Streit den ich zum einen mit meinem Freund hatte, durch die Reise Vorbereitungen und dem Stress mit dem Club und allem habe ich echt seit 4 Tagen die Pille nicht genommen.“ sagte ich und schaute ihn verdutzt an und fügte hinzu „Wir laufen also Gefahr ein Baby zu machen“Er streichelte meinen Bauch etwas stärker und wir beide schauten uns tief in die Augen und nickten uns zu „ja.“ sagte er aus dem nichts und sein Schwanz versteifte sich wieder so richtig, er streichelte über meine Brüste und flüsterte mir ins Ohr „Ich möchte Dich jetzt bitte nochmal nehmen.“ „Komm“ antwortete ich ihm und zog ihn auf mich drauf. Ich spreizte meine Beine und er drang von vorne in mich ein. „Bitte nimm mich“ stöhnte ich und umklammerte mit meinen Schenkeln seine Hüften „bitte fick mich.“ Er stieß schneller zu, saugte und leckte an meinen Nippeln und stöhnte „oh Schatz ich liebe Dich.“ Ich dirigierte ihn mit meinen Hüften zum schnelleren Stoßen und schrie „Ich liebe Dich so zu spüren. Bitte spritz mich voll“ und er stieß seinen Schwnaz bis zu meinem Muttermund, gluckste wirres Zeug und spritzte seinen Samen zum dritten mal in mich direkt an meinen Muttermund stoßend. „Oh Schatz ich liebe Dich so“ stöhnte ich und hielt ihn mit meinen Schenkeln richtig fest an mich. „Ich liebe Dich auch“ stöhnte er, stieß noch ein paar mal zu und pumpte sein restliches Sperma in mich. Dann rollte er sich auf die Seite, schaute mir tief in die Augen und sagte „wenn Du schwanger werden solltest, brauchst Du Dir keine Sorgen machen. Ich bin immer für Dich da. Ich werde für Dich und das Baby sorgen wenn es so kommen sollte denn ich liebe Dich.“ Ich war gerührt und fing wirklich an zu weinen „Danke Bernd, ich liebe Dich auch. Aber ich muss ja nicht gleich beim Erstenmal ungeschützt schwanger werden und Du weißt ja, ich Liebe Andi sehr und meine Zukunft wird mit ihm sein, ich hoffe Du verstehst und kannst damit umgehen.“ Wir streichelten uns noch eine Weile und schliefen dann ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach, Bernd lag eng an mich an meiner Seite und sah mich total Glücklich an. „Komm, gib mir einen Gutemorgenkuss“ sagte ich zu ihm und zog ihn zu mir. „Du siehst toll aus“ antwortete er und küsste mich. Ich legte meine Hand an seine Morgenlatte und fragte „Möchtest Du mich jetzt nochmal?“ „Darf ich in Dich rein kommen, ich meine in Dir kommen?“ fragte er und schaute mich mit großen leuchtenden Augen total hammer süß an. Ich drehte mich auf den Bauch, streckte meinen Hintern ganz hoch und antwortete ihm„bitte komm in mich. Ich möchte dein Sperma in mir spüren.“(wer konnte einem solchen blick schon widerstehen) Bernd legte sich zärtlich auf mich und drang mit seinem steifen auch sofort in mich ein. Er fing an zu stoßen und stöhnte „oh Schatz, ich mag dieses Gefühl und komme gleich.“ „Bitte mach es Dir schön und genieße mich“ stöhnte ich ohne auf mein eigenen Orgasmus zu achten „spritz in mich. Achte nicht auf mich. Mach es Dir Bernd.“ Er stieß noch kurz zu und spritzte dann in mich. „Oh Schatz…“stöhnte er. „Ich spüre Dein Samen so toll“ stöhnte ich ohne einen Orgasmus „bitte spritz Alles in mich rein.“ Er stieß noch weiter und weiter und weiter zu und pumpte noch ein paar Samenschübe in mich hinein. „Das war so schön“ stöhnte er noch, küsste und streichelte meinen Rücken „ich konnte es nicht halten. Der Gedanke Dir ein Baby zu machen ist schon geil.“ Er glitt von mir und lag auf dem Rücken, ich beugte mich über ihn und blies ihm seinen Schwanz schön sauber. Ich schaute ihn dann lächend an und sagte nur, „nana, ich werd hier nicht Schwanger, aber gut zu wissen, das es Dir gefallen könnte“ Wir zogen uns an, frühstücken unten in Restaurant und zogen durch die Stadt. Wir gingen später in den Gorki Park Picknick machen um die Mittagszeit, Telefonate nach Deutschland und dann nach Dänemark ins Büro Telefonieren die Vollzugsmeldung an die Kollegen geben und ihnen danken und Anweisung für Samstag eine kleine Bürofeier zu organisieren (ein Firmenevent für Alle sollte es später geben), dann schrieb ich mit meinem Freund noch einige SMS und dann aßen wir auch schon zu Abend und Bernd fragte „Ich habe Karten für ein Theater, hast Du Lust?“ „Lust schon, aber nichts anzuziehen“ lachte ich „dann gehe ich eben nackt.“ „Das währe die Sensation im Moskauer Staatstheater“ antwortete Bernd mir mit einem lachen „aber geh Dir noch was Hübsches kaufen.“ fügte er hinzu. Wir bezahlten und suchten ein paar kleine Boutiquen für mich auf. Bernd taten die Füße weh, soviel laufen war er wohl nicht gewohnt und Shoppen dann noch mit Mir war ja auch nicht so einfach*lach*, ich konnte nicht genug sehen. In einer Boutique fand ich ein langes sehr enges schwarze Abendkleid aus Seide, offene hohe Schuhe und eine unechte Stola noch dazu. Da es schon spät war beeilten wir uns ins Hotel zu kommen. Wir zogen uns um, Bernd im Schlafzimmer und ich im Bad, da sonst wären wir Garantiert wieder übereinander hergefallen. „Schatz, beeil Dich bitte“ rief Bernd, „wir müssen in 10 Minuten im Theater sein.“ Ich trat aus dem Bad und sagte „Fertig.“ „Lady sehen toll aus“ pfiff Bernd durch die Zähne. „Du aber auch“ antwortete ich „ der neue Anzug steht Dir auch toll.“ Das Kleid saß eng an meinem Körper und war hinten bis kurz vor dem Po geschlitzt. „Wenn wir noch Zeit hätten würde ich diese Lady sofort vernaschen“ lachte er, nahm mich am Arm und führte mich raus. „Wenn noch Zeit währe würde ich den Gentleman neben mir zum Sex zwingen“ antwortete ich lachend. „Bei dem Anblick bräuchte Madamme niemand zum Sex zwingen. Jeder Mann bettelt bei Madamme um Sex“ lachte er zurück. Wir beeilten uns ins Theater zu kommen und hatten einen wunderschönen Abend. „Möchtest Du noch etwas trinken in einer Bar?“ fragte er mich. „Nein“ antwortete ich „vorhin war in meinem Zimmer ein gut aussehender Gentleman. Den würde ich eigentlich gerne mal so richtig vernaschen.“ Wir lachten und gingen ins Hotel zurück. Im Zimmer angekommen ließ ich die Stola fallen, stellte mich provokativ vor den großen Spiegel im Schlafzimmer und streckte meinen Hintern ihm so richtig entgegen. „Gefalle ich Dir?“ fragte ich. Bernd schaute mich lüstern und gierig an, küsste meine nackten Schulter und sagte „Du bist wunderschön.“ Er streichelte meinen nackten Rücken und meinen Hintern. Ich spreizte die Beine und der Schlitz klaffte bis zum Po auf. Bernd nahm beide Hände und massierte meinen Hintern stärker. „Hat Madamme kein Höschen an?“ fragte er mich ungläubig. „Madamme hat auf jegliche Unterwäsche verzichten müssen, da das Kleid so eng ist und da sowas echt doof aussehen würde“ antwortete ich und führte eine Hand von Bernd an meine Brust. Die Hand knetete meine Brust und Zwirbelte zwischendurch meinen Nippel und die andere Hand am Hintern verschwand zwischen meinen Beinen und reizte meinen Kitzler. Ich fing an zu stöhnen und keuchen und leicht zu zittern vor erregung. Bernd drang mit dem Finger tiefer in mich ein und reizte mich stärker. Meine Nippel waren durch die Berührungen hart geworden und standen unter dem engen Kleid ab. Bernd presste sein hartes teil an meinen Hinter und fragte mich „gefällt Madamme die Behandlung?“ „Nein“ antwortete ich „Madamme möchte sofort bestiegen werden von ihrem Gentleman.“ „Aber, aber“ lachte er und reizte mich noch stärker „ Madamme werden doch nicht bestiegen. Madamme haben Sex.“ „Madamme“ herrschte ich ihn an „will bestiegen und durchgefickt werden. Madamme will sofort den harten Schwanz von ihrem Gentleman haben.“ Bernd drängte sein steifes Lustschwert zwischen meine Beine und stieß kräftig zu. „Schloddi ist aber heute ordinär“ sagte er und stieß tiefer zu. „Nein“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern raus „Nur läufig und will gefickt werden.“ Plötzlich bekam ich meinen ersten Orgasmus und stöhnte laut „ja, schneller ficken.“ und Bernd steigerte das Tempo und ich stand kurz vor dem zweiten mal kommen. Bernd stöhnte „möchte Schloddi auch besamt werden, oder braucht sie etwas Eiweiß auf der haut am Sexy Hintern?“ Ich schrie ihn an „Besamen, besaaaaaaaaaaamen!“ und ich kam zum zweiten Mal durch die heftigen stöße von Bernd der nun auch stöhnte „Ich spritz dieser Lady meinen Liebssaft in die Muschi. Ich fick dich jetzt dick und rund“ und spritzte kaum ausgesprochen sein Sperma in mich. Er zog langsam sein Glied aus mir raus mit einem schmatzenden und plöppigen geräusch und ich griff danach. Ich drehte mich um, wichste seinen Schwanz und rieb seine Eichel an meinem Bauch. Dann küsste ich Bernd und flüsterte ihm ins Ohr „Ich will am liebsten sofort nochmal bestiegen werden.“ Er und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Ich schob ihn langsam in Richtung Bett, schubste ihn aufs Bett und warf mich daneben und wichste seinen Schwanz ein wenig. Bernd wollte mich auf den Rücken drehen doch ich wies ihn an „Da ich läufig wie eine Hündin bin ist will ich auch von hinten wie eine Hündin gefickt werden.“ Ich streckte ihm meinen Hintern hin und spreizte die Beine. Sofort fing er an mich hart und fest zu stoßen. Seine eine Hand knetete meinen Hintern und die andere Hand verschwand unter mir und versuchte meine Brüste zu massieren. „Ja“ schrie ich meinen nächsten Orgasmus heraus. Dann spritzte er seinen Samen auch schon keuchend und stöhnend in mich. Er lag auf mir und küsste meinen nackten Rücken. „Ein Gentleman steigt von der Dame und bietet ihr etwas zu trinken an“ lachte ich ihn an und schubste ihn runter. Wir bestellten beim Zimmerservice Champagner und tranken ein paar Gläser davon und unterhielten uns über den schönen freien Tag den wir erlebten und Bernd versuchte mich zu küssen, aber ich wies ihn spielerisch ab und drehte den Kopf weg. Ich lag auf dem Rücken und Bernd versuchte weiter mich zu küssen. „Schloddi will heute nicht geküsst werden“ lachte ich und machte weiter mit dem Spiel. Bernd legte sich auf mich drauf, ging auf das Spiel ein und versuchte weiter mich zu küssen. Sein Schwanz versteifte sich und drückte mir gegen den Bauch. „Schloddi lässt sich erst küssen, wenn Sie bestiegen wird“ sagte ich, schob den langen Rock wieder hoch, spreizte die Beine und führte seinen Schwanz wieder ein. „Ein schöner harter Schwanz“ sagte ich. Doch Bernd hielt inne und bewegte sich nicht. „Der Gentleman möchte seine Lady erst küssen, sonst stößt er sie nicht“ lachte er und küsste mich. Dann stieß er zu und fickte mich kräftig durch. Er holte beide Brüste aus dem Kleid und knetete meine harten Nippel mit den Fingern. „Schloddi hat schöne Brüste“ sagte er und saugte an den Nippeln. Ich wurde fast wahnsinnig und schrie vor Lust, er knetete und saugte weiter an den Nippeln. Ich hatte zwei Orgasmen hintereinander und schrie ihn richtig an „spritz jetzt.“ und er stieß weiter zu, küsste mich und fragte „darf ich auf die Brüste spritzen?“. „Nein“ stöhnte ich „ich will deinen Saft in mir, ich brauch das jetzt“ Er stieß weiter zu und entlud dann sein Sperma mit einem lauten Stöhnen von uns beiden in mir. „Jetzt hat Schloddi aber echt genug Sperma in ihrer geilen Muschi. “ sagte Bernd und zog sein schlaffes teil aus mir raus und rollte von mir runter. Ich drehte mich um und versuchte ihn nun zu küssen, doch er drehte sich weg „ich will einen Kuss“ forderte ich ihn auf, nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand und wichste daran. Ich erwischte seinen Mund und küsste ihn fordernd, während ich seinen Schwanz wichste. „Gott bist Du läufig.“stöhnte Bernd mir zu und ich stöhnte nur und wichste schneller seinen Schwanz. Ich rutschte mit dem Kopf runter, nahm ihn in den Mund und saugte daran. „Ich kann nicht mehr“ bettelte Bernd mich förmlich an „Ich saugte intensiver daran, aber es wurde nicht steif. Ich nahm Michaels Hand und führte sie zwischen meine Beine und versuchte alles Bernd nochmal anzustacheln, aber der antwortete „Ich brauche bitte eine Pause. Ich bin total kaputt.“ Ich lachte „Hat Schloddi etwa ihren Bernd geschafft?“ „Ja“ antwortete er wenig klein laut. „Aber ein perfekter Gentleman würde eine Lady wenigstens noch säubern“ sagte ich ihm „Wenn ein Gentleman das tut werde ich das sofort machen“ lachte er, nahm ein Leinentaschentuch aus der Schublade und drehte mich auf den Rücken. Ich spreizte meine Beine und das Sperma lief langsam aus mir raus. „Schloddi Du bist aber eingesaut“ sagte er und fing an mich mit dem Taschentuch sauber zu wischen. Er reizte meinen Kitzler und drang mehrmals mit dem Fingern in mich ein. Ich schob ihm meinen Unterlaib hin und stöhnte, er drückte seinen Kopf zwischen meine Schenkel und fing an mich zu lecken. „Ja“ stöhnte ich wollüstig „mach es mir.“ Er leckte meinen Kitzler und drang immer öfter und schneller in mich ein. Ich schrie meinen Orgasmus raus, zog ihn dann zu mir hoch und küsste ihn. Dabei umfasste ich seine Schwanz und Massierte ihn nur ganz sanft. Wir tranken den Rest Champagner kuschelten uns aneinander und schliefen dann eng umschlungen ein. Zwei Stunden später wurde ich wach. Bernd lag neben mir nackt auf der Seite und sein Schwanz hing schlaff herunter und selbst so schaute er richtig schön aus, nicht so wie bei manch anderen, sondern wirklich schön. Ich nahm ihn in die Hand und Massierte ihn kräftig. Bernd wurde Natürlich davon wach und sah mich mit großen Augen an. Ich küsste ihn und bettelte ihn an „Bitte fick mich. Ich bin so geil ich kann kaum schlafen kann.“ sagte ich ihm. Bernd lächelte mich an und sein Schwanz versteifte sich. „Möchte die Lady also nochmal gestoßen werden, ja?“ fragte er mich. „Ja bitte.“ bettelte ich und rutschte näher an ihn ran. Er schob mein Kleid bis zu den Hüften hoch, hob mein Bein an und drang von vorne in mich ein. Ich stöhnte und er zog das Kleid von den Brüsten runter und saugte an meinen Nippeln. Ich klammerte mich an ihn und er stieß schneller zu. Ich spornte ihn an „Schneller“ und hatte den ersehnten Orgasmus auch ziemlich schnell. Bernd steigerte sein Tempo. Ich stöhnte und streckte ihm meine Brüste raus. Bernd stöhnte lauter und schrie fast vor lust und dann pumpte er in vielen Schüben sein Sperma in mich. Ich stöhnte „ein Gentleman spritzt nicht in seine Dame wenn Sie ungeschützt ist.“ Bernd lacht und legte sich neben mich. Ich schmiegte mich an ihn und sagte „Danke Bernd. Jetzt muss ich aber noch ein wenig schlafen“ und drehe ihm den Rücken zu. Er küsste meinen Rücken und knetete meinen Hintern. Seine Hand wanderte nach vorne zu meiner Brust und fing an sie zu massieren. Ich seufzte auf.. „Der Gentleman ist geil auf seine Dame und möchte sie nochmal spüren und seinen Schwanz solange in ihr stecken lassen bis er spritzt“ stöhnte Bernd mir zu und presste sein hartes lustschwert an meinen Hintern. „Ich kann kaum noch“ versuchte ich ihn abzuwehren. „Bitte“ bettelte nun Bernd „ich bin tierisch geil auf Dich. Ich muss Dich jetzt ficken!“ „Komm nimm mich nochmal wenn du so geil auf mich bist“ lachte ich und streckte meinen Hintern wieder etwas raus und Bernd drang sofort in mich ein und stieß schnell zu. „ Ich liebe Dich.“sagte er und spritzte auch schon in mich und küsste wie wild meinen Rücken. „Danke“ sagte er „ich war so verrückt nach Dir. Ich musste nochmal mit Dir schlafen. Danke Schatz.“ Wir kuschelten uns aneinander und schliefen endlich ein. Am nächsten Morgen wurden wir wach und Bernd zog mich an sich. „Ich liebe Dich. Das war die schönste Nacht meines Lebens“ und küsste mich zärtlich. „Für mich war es auch die schönste Nacht die ich seit sehr langem hatte. Aber wehe wenn ich schwanger bin!“ grinste ich ihn frech an. „Ich habe Dir gestern gesagt, das ich immer zu Dir stehe und Dich immer unterstütze“ antwortete er und zog mich dichter an sich, ich drehte ihn nun auf den Rücken und schwank mich über ihn und setzte mich auf ihn und führte mir seine Morgenlatte ein und Ritt ihn total wild und leidenschaftlich bis wir beide gemeinsam kamen und wir küssten uns ehe ich von ihm runter glitt. Wir zogen uns an, frühstückten und checkten dann aus. Noch ein bisschen Moskauer luft und dann ab zum Flughafen. Zwischendurch erreichte mich eine SMS Kleine Feier organisiert, Getränke und Essen rustikal, Samstag ab 15:00 Uhr alles bereit. Wir flogen zurück. In Kopenhagen angekommen fuhr Bernd mich bis nach Henne Strand und fragte „möchtest Du mit zu mir kommen, oder soll ich bei Dir bleiben?“ „Ich bleibe die Nacht alleine“ antwortete ich „Du hast mich total geschafft, das ich mich erstmal erholen muss.“ Wir verabschiedeten uns und Bernd fasste mir unter den Rock und sagte „Ich hätte schon wieder Lust auf Dich. Schlaf gut, bis Morgen.“ Und ich wünschte ihm selbiges.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
eure Schloddi

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Am nächsten Morgen wurde ich wach und stellte fest das Andi mich anschaute. Ich lag auf dem Rücken und er starte auf meine Brüste. Das eingetrocknete Sperma war deutlich zu sehen . “Guten Morgen Schatz, gut geschlafen? Das sieht übrigens total geil aus“ begrüßte er mich und gab mir einen sehr zarten und schön Intensiven Kuss. „Nach dem geilen Abend habe ich geschlafen wie ein Baby“ antwortete ich ihm meine Hand tastete dabei nach seinem Schwanz und fand die Morgenlatte steif vor. „Möchte mein Schatz einen Morgenfick?“ fragte ich Andi sehr frivol. „Darf ich?“ fragte er und drehte mich auf die Seite. Ich streckte ihm meinen Hintern entgegen und lud ihn ein „Steck ihn mir schnell rein und fick schnell Schatz.“ Andi drängte sich an mich, hob mein Bein hoch und drang langsam in mich ein. „Fick schneller schatz bitte, ich muss gleich zur Arbeit.“ Er fickte mich schneller und schneller und ich genoss seine schnellen und auch teils harten stöße und er spritzte plötzlich in mich rein und zog sein Schwanz raus, den ich sofort danach sauber leckte und saugte. „Ich konnte es nicht mehr halten“ entschuldigte er sich bei mir und meinte„ich ficke Dich heute Abend weiter wenn ich darf.“und grinste dann. Wenn der wüsste, dachte ich mir nur. Du warst nur der Notnagel gerade dachte ich mir. Eigentlich hätt ich in dem Moment lieber Bernd genossen, was mich immer noch verwunderte, denn mögen tat ich ihn noch immer nicht, aber er war so gut in vielen dingen das ich fast süchtig nach diesen Fähigkeiten war. Ich stand auf, nahm mir Unterwäsche, wieder den durchsichtigen Body der Bernd so total scharf machte, wusch mich und achtete darauf, dass das Sperma meines Schatzes in mir drin blieb. Zum Outfit wählte ich eine rote Bluse und einen bis zu den Waden reichenden, sehr, ja wirklich sehr engen schwarzen Rock, helle Strümpfe und hohe Schuhe. Ich fuhr zur Arbeit und rief irgrendwie auch sofort Bernd an. „Ich bin sauer auf Dich“ wetterte ich ihn an und fuhr zickig und bockig zugleich fort„Du hattest mir noch einen Fick versprochen und bist dann nicht mehr zurückgekommen, das war mist.“ „Es hat echt leider länger gedauert bei dem Termin, hätt ich dich mitgenommen wäre es wohl schneller gegangen und ich wollte Dich wirklich nicht warten lassen, das musst Du mir glauben“ entschuldigte er sich dann. „Kurz darauf kam Bernd dann ins Büro zu mir und ich spürte seine Hände von hinten auf meinen Brüsten und er fing an sofort meine Brüste zu kneten. „Ich beweise Dir, das ich bei keiner Frau war. Ich fick Dich gleich durch!“ sagte er zu mir und seine andere Hand verschwand unter meinem Rock. Als er an meiner Venus angekommen war bemerkte er die Feuchtigkeit „Hat Dich dein Schatz heute morgen etwa wieder gefickt was?“ Er drang mit den Fingern in mich ein und zwirbelte meinen Kitzler. „Andi und ich hatten ne sehr schöne Nacht, ja und einen Wundervollen Morgen, Du warst ja nicht bei mir.“ Lachte ich ihn an. Bernd drücke meinen Oberkörper feste und bestimment vorn über auf den Schreibtisch, schob mir den Rock hoch, knöpfte die Bluse auf, öffnete den Body und drang sofort in mich ein. „Ich fick Dich den ganzen Tag und ne ganze Nacht wenns sein muss“ stöhnte er und stieß kräftig zu. „Das schaffst Du nie“ stöhnte ich und grinste.“ Bernd stieß wie ein Wilder seinen Schwanz in mich und innerhalb kürzester Zeit kam ich zum Orgasmus. „Jaaaaaaaaaaaaaaa“ schrie ich ihn an und kam gewaltig „das war aber nur einmal.“ keuchte ich aus mir heraus und Bernd pumpte mir nun sein Sperma in mich und stöhnte „Ich fick Dich heute bis Du um Gnade bettelst und winselst. Los auf´s Sofa“ Befahl er mir Ich drehte mich um und Bernd drängte mich regelrecht zum Sofa hin und zog die Bluse mit einem Ruck weit auf. „Zieh den Rock aus und leg Dich hin“ wies er mich fordernd an. Ich zog meinen Rock aus und legte willig und neugíerig mich breitbeinig auf das Sofa. Bernd spreizte meine Beine nun noch weiter auseinander und,drang in mich ein und stieß kräftig und sehr hart zu. Er stöhnte „Heute bist Du meine Bürostute und ich nehme Dich wann ich will.“ „Ja“ spornte ich ihn an „aber mein Schart fickt mich öfter als Du kannst.“ Er und steigerte nun sein Tempo und stieß schnell und tief zu, so das seine Eichel immer wieder an meinen Muttermund stieß. Ich war kurz vor dem zweiten Orgasmus und sagte „Mir machst Du es heute nicht nochmal. Das schaffst Du nicht.“ Bernd zerriss daraufhin den Body über meinen Brüsten und saugte an meinen Nippeln. Ich stöhnte und keuchte, mein Körper zitterte und mein atemn wurde schwer und dann schrie ich meinen Orgasmus wieder richtig raus. „Ich fick Dich bis Du winselst“ stöhnte er und spritzte wieder in mich. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus. „Du bist ein Luder“ zickte er in meine Richtung „ich Beweis es Dir das ich es Dir besser mache und Du heute noch meinen Namen beim Orgasmus schreist.“ Ich antwortete ihm, „Wenn Du das schaffst, schlaf ich auch mal bei dir!“und lachte. Bernd zog sich an und ließ mich auf dem Sofa liegen. Ich stand auf, nahm meinen Rock und ging ins Bad. Den zerrissenen Body zog ich aus und schaute ihn mir an und musste grinsen darüber wie stürmisch Bernd trotz seines alters noch sein konnte, ich zog mir nun die Bluse und den Rock an und machte beides zurecht. Ich wunderte mich, denn Bernd war Eifersüchtig auf meinen Freund und mir gefiel das auch noch. Ich fing an bisl zu Chatten und vergaß die Zeit. Gegen 10:00 Uhr klingelte dann mein Telefon: „Schloddi bitte einmal zum Ficktat.“ Ich ging zu Bernd ins Büro und sagte „Zu Befehl Chef ihre Firmenfickse ist bereit.“ „Und was für eine geile“ lachte er „komm bitte zu mir.“ bat er mich. Bernd saß hinter seinem Schreibtisch und winkte mir zu und rollte mit dem Stuhl etwas zurück. Ich ging zu ihn und sah, das er seine Hose ausgezogen hatte und sein Schwanz hart nach oben ab stand. Er schob meinen Rock hoch, umfasste meine Hüften und zog mich auf sich. Sein harter Luststab bohrte sich langsam tief in mich. Ich fing an zu stöhnen und Bernd öffnete meine Bluse dabei. „Tut mir leid um den geilen Body, der sah wirklich sehr sehr geil an Dir aus. Ich kaufe Dir morgen einen Neuen, Versprochen.“ Er fing nun an meine Brüste zu kneten und zwirbelte wieder gekonnt an meinen Nippeln, genau so wie ich es am liebsten mochte. „Und wie geht das Ficktat jetzt“ stöhnte ich vor Geilheit und purer Lust und meine Nippel wurden durch dieses geile Spiel seiner Finger groß und hart und er fasste an meinen Hintern, hob mich leicht hoch und ließ mich wieder runter. „Ich spüre Dich so doll“ stöhnte ich und ritt langsam auf ihm. „Ich war noch nie so tief in Dir“ stöhnte Michael und stieß dabei wieder richtig fest an meinen Muttermund. Ich steigerte meinen Ritt und bekam einen Orgasmus, auch Bernd stöhnte schon heftig und knetete wie wild meine Brüste und hatte gleich noch einen weiteren Orgasmus und drehte meinen Kopf nach hinten zu ihm und Bernd schaute mir verwundert in die Augen und erstarrte und spritze in mehreren Schüben sein Sperma in mich und küsste meinen Rücken und streichelte mich zärtlich. „Oh Schloddi“ sagte er „ das war wieder so geil. So hab ich Dich noch nie gespürt.“ Ich stieg von ihm runter und sein Sperma lief aus mir raus und über sein Glied, ich küsste ihn leidenschaftlich. „Warte“ sagte ich „ich mach die Sauerei die wir da gemacht haben sauber.“ Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, leckte und saugte diesen richtig schön und genussvoll sauber. „Zu so einem Ficktat komme ich gerne wieder“ lachte ich ihn an „ruf an wenn Du wieder etwas zu ficktieren hast für deine kleine Firmenfickse.“ .Bis zum Nachmittag saß ich in meinem Büro und Chattete ein wenig mit meinem Freund und Bernd meldete sich nicht die ganze Zeit, doch ich wurde, bei dem Gedanken an den geilen Ritt auf ihm, wieder richtig feucht und beendete den Chat mit meinem Freund. Rief Bernd an: „Hier ist ein Brief, der ficktiert werden möchte.“ „Aber der Bleistift funktioniert noch nicht“ erwiderte er. „Ich habe hier bestimmt einen passenden Anspitzer für den Bleistift. Kommen sie bitte rüber Herr Chef“ und legte dann den Hörer auf. Bernd betrat etwas zerknirscht mein Büro. Ich saß hinter meinem Schreibtisch und winkte ihm zu und er trat neben mich und ich öffnete seine Hose. Sein Schwanz hing schlaff herunter. „Ich glaube dein Freund hat gewonnen“ sagte er zu mir und sah mich traurig an. „Das wollen wir erstmal sehen“ kam es aus mir heraus was mich verwunderte und ich beruhigte ihn. Ich knöpfte meine Bluse auf. „Du hast wunderschöne große Brüste und pralle vor allem“ sagte er „und am schärfsten sind Deine geilen harten nicht zu großen Nippel.“ „Komm dichter zu mir“sagte ich und dirigierte sein schlaffes Lustschwertchen zwischen meine Brüste. Ich legte seinen Schwanz zwischen meine Brüste und drückte sie eng zusammen. Mit beiden Händen bewegte ich die Brüste auf und ab und versuchte mit meiner Zunge an seiner Eichel zu lecken und fand auch sofort gefallen daran und begann zwischen meinen Brüsten leichte fick bewegungen zu machen. Nach kurzer Zeit war sein Schwanz richtig hart und ich sagte „Ich will jetzt ein Ficktat Chef, denn dazu bin ich ja immerhin da!“und grinste ihn sehr frech und verspielt an. Bernd lies sich nicht lang bitten und zog sein hartes teil zwischen meinen Brüsten hervor und fragte „Wie möchtest Du ficktiert werden?“ Ich stand auf, drängte ihn zur und dann auf die Couch, zog meinen Rock aus und setzte mich auf seine harte Lanze. „So will ich mein Ficktat“ stöhnte ich und ritt auf ihm während er nach meinen Brüsten griff und anfing sie zu kneten und die Nippel wieder richtig zu reizen. „Du hast geile Brüste. Ich würde gerne auf Deine Titten spritzen“ stöhnte er „ich mach Dich auch wieder sauber.“ „Erst musst Du es mir aber erst besorgen, bevor Du mich vollspritzen darfst“ stöhnte ich und ritt ihn schneller. Er griff mir zwischen die Beine und reizte meinen Kitzler mit dem Finger. „Ja das ist gut“ stöhnte ich ihn an und bettelte ihn an „schneller, schneller.“ Ich versuchte schneller auf ihm zu reiten, was mir aber nicht gelang. Bernd bemerkt, das ich schneller gefickt werden wollte, hob mich hoch, drängte mich auf an die Wand und fickte mich von hinten mit schnellen Stößen. „Ich komme“ schrie ich und sackte leicht zusammen. Er fickte weiter, zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich auf um und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte kurz daran, aber sofort entzog er mir seinen Schwanz wieder und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste. „Is das geil“ stöhnte er und schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste. „So ein Tittenfick ist der Hammer“ stöhnte er noch „das will ich jetzt öfter mit Dir machen.“ Ich schaute auf meinen vollgespritzten Brüste und sagte „Saubermachen!“ und bemerkte das leider auch die rote Bluse mit Sperma vollgekleckert war. Ich stand auf, Bernd trat hinter mich, umfasste mit beiden Händen meine vollgespritzten Brüste und massierte sie. „Das ist gut für die Haut“ lachte er „viel Eiweiß im Sperma.“ Meine Nippel wurden sofort wieder hart und ich fing an zu stöhnen „Bitte mach weiter, das ist so schön..“ Ich stöhnte lauter und stand kurz vor dem nächsten Orgasmus als Bernd mich vorn über beugte, mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen verschwand und meinen Kitzler von hinten leckte. Mein nächster Orgasmus explodierte in mir und mein Körper Zitterte als wenn in mir ein beben stärke 8 wäre und ich schrie. Bernd drehte mich um, küsste mich und sagte „Du bist so wunderbar geil heute und ich liebe Dich.“ „Du bist für mich mit einer der beste Ficker auf der Welt.“ sagte ich ihm „ schaute ihn an weil sein Schwanz wieder steif nach oben rakte „Ich bin zu kaputt“ sagte ich, doch Bernd fickte mich erneut tief in meine Venus bis er noch einmal kam. „Nimm Dir frei, ich mach auch bald Schluss, denk bitte dran ich bin Morgen und Übermorgen nicht im Haus und Montag fahren wir beide zu einem Kunden nach Dresden und dann Nächste Woche müssen wir auch den Moskau-Deal vorbereiten und mal richtig arbeiten.“ Ich knöpfte die Bluse zu, versuchte die Spermaflecken weg zu wischen, was aber nicht gelang da er durch das verreiben eben noch mehr Sperma an die Bluse brachte, also zog ich den Rock an. Den zerrissenen Body warf ich in den kleinen Eimer neben dem Schreibtisch und machte mich auf den heimweg. Zu Hause auf dem Flur begegnete ich Andi. „Hallo Schatz. Ich hab heute genug gearbeitet“ sagte ich. Andi zog mich an sich und küsste mich. „Ich hab schon auf Dich gewartet. Nach der Nacht bin ich schon wieder geil auf Dich“ sagte er und fasste mir unter den Rock. „Bitte nicht“ versuchte ich ihn abzuwehren „ich bin noch ganz kaputt von der Arbeit.“ Aber zu spät er hatte bereits meine nackte Venus entdeckt. „Nanu, kein Slip an heute“ bemerkte er und schob mir seinen Finger in die Venus, „wo isn der Body hin den Du an hattest? Was ist das“ wetterte er, als er meine nasse Venus erkundete „hast Du Dich wieder ficken lassen? Und was sind das für Flecken an der Bluse?“ und grinste mich an „ Ich drängte mich an ihn vorbei und verschwand im Bad. Später als ich Frisch aus dem Bad kam, küssten wir uns leidenschaftlich und genossen uns in vollen Zügen und ich erzählte ihm das ich demnächst viel zu tun hatte und man auch vielleicht mal was länger weg müsste.
Die nächsten beiden Tage fing ich an mit Peter und Olaf den Deal für Moskau schonmal soweit vorzubereiten, während Günther mir bei dem Vertrag für den Kunden in Dresden sehr gut half.
Am Montagmorgen fuhr ich dann mit Bernd nach Hamburg. Es ging um einen Jahresauftrag in Europa und dieser Auftrag währe für Bernds Firma sehr lukrativ. Zu diesem Zweck hatte ich ein dunkelblaues Kostüm mit Jacke und kurzem Rock an, eine hellblaue Bluse, Strümpfe und hohe Schuhe. Auf der Fahrt nach Dresden erzählte wir uns alles mögliche, immerhin dauerte die fahrt recht lange. Beim Kunden in Dresden angekommen musste ich bei dem Verhandlungsgespräch diesmal im Vorzimmer warten und langweilte mich ein wenig. Nach ca. gut einer Stunde kam Bernd dann zu mir raus und bat mich in das Büro zu kommen. Das Büro war sehr unaufgeräumt und auf einer Sitzgarnitur in der Ecke saßen zwei Männer denen mich Bernd vorstellte „Das ist Schloddi und wenn ihr wollt könnt ihr sie jetzt richtig ficken.“ Ich sah ihn ungläubig an und wollte protestieren, bot er mich doch wie eine Nutte an, doch ich ließ es, denn ich erinnerte mich daran, das ich das ja auch irgendwie Vertraglich für seine Firma war. „Was ist das den für ein Luxusweibchen“ sagte der eine der Männer ohne sich vorzustellen „Kann die überhaupt richtig ficken?“ und kam auf mich zu. „Los zieh Dich aus“ sagte er und fasste mir an die Brust. Ich schaute zu Bernd, doch der sah mich selber sehr flehend an. Also zog ich die Jacke und den Rock aus und knöpfte gerade meine Bluse auf als der Mann sagte „Lass die Titten ruhig eingepackt. Ich will Deine billige Fotze. Meine Alte hat sowieso größere Glocken.“ Ich zog den Slip aus und der Mann drängte mich zu der Sitzgarnitur zu dem zweiten Mann. „Bück Dich“ sagte er „Ich fick Dich und meinem Kumpel bläst Du einen.“ Ich schaute zu Bernd der mich wieder flehend anschaute, also beugte ich mich nach vorne, der zweite Mann steckte mir seinen Schwanz in den Mund und ich wurde sofort von hinten gefickt. „Die hat ja eine schöne enge Fotze“ sagte der Erste und stieß weiter zu. „Aber nicht reinspritzen“ sagte der zweite Mann „ich will kein Schlamm schieben.“ „Mach ich sowieso nicht, nachher dreht die mir noch ein Balg an“ antwortete der Erste und stieß schneller zu. „Mann hat die ´ne enge Fotze. Ich spritz gleich ab“ stöhnte er, zog sein Glied raus und spritzte mir auf den Nackten Hintern. „Genug geblasen“ sagte der zweite Mann „ich will jetzt auch ficken.“ Er zog sein Glied aus meinem Mund, stellte sich hinter mich und drang in mich ein. „Die Fotze ist ja viel enger als die meiner Alten“ stöhnte er, stieß ein paar mal zu und meinte dann „wie gern für ich die voll spritzen, aber ich will kein Balg.“ Bernd meinte dann zu ihm, „in ihrem Vertrag steht das sie für den Schutz verantwortlich ist und keinerlei Ansprüche stellen kann an Kunden oder die Firma“ ich schaute ihn böse an, der Kerl grinste mich eklig an und stieß noch ein paar mal kräftig zu und spritzte mir dann seinen Saft in meine Venus hinein“ „mach Dich sauber.“sagte der erste und reichte mit nen Lappen, mit dem ich mich sauber machte und kurz darauf meinte er, ok wenn die olle eh net Ansprüche stellen kann und setzte mir seinen Schwanz erneut an meine Venus und fickte mich solange bis auch er in meine Venus spritzte und laut aufstöhnte. „Du kannst jederzeit wieder kommen, wenn Du gefickt werden willst, wir besorgen es Dir gern öfters“ sagte er, gab mir meine Sachen und schob mich aus dem Büro. Danke, dachte ich mir, die Beiden hatten mich nicht mals kommen lassen und dann noch freiwillig mit Denen. Nein danke. Ich zog mich an und nach einer weile trat Bernd dann auch aus dem Büro. Das ihm das ganze peinlich war konnte ich sehen. Ich war dennoch irgendwie sauer. Er hackte mich unter und zog mich aus dem Gebäude zum Auto. „Tut mir leid“ entschuldigte er sich bei mir „das wusste ich nicht das die beiden so Schweine seien können.“ „Ich bin stinksauer auf Dich“ schrie ich ihn im Auto an „Du hast mich wie eine billige Nutte angeboten. Mach das nie wieder, auch wenn sowas im Vertrag steht, das geht aber auch etwas Respektvoller das anbieten!“ Bernd beteuerte das es ihm wirklich Leid tat und das es wirklich nicht so geplant war. Er hätte mit seriösen Geschäftspartnern gerechnet. Auf der Fahrt nach Hause redeten wir kein Wort.
Zuhause angekommen ging ich sofort ins Bett und Verfluchte das mein Freund wieder zum Dienst war und wir uns nun wieder eine ganze weile nicht sehen würden. Abends ging ich dann wieder in den Club und lieferte meine Show ab und der Tag war so gut wie vergessen, erstmal.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Tag war es also soweit der erste Termin mit einem seiner Kunden, wofür ich eigentlich ja eingestellt wurde, der Termin mit Herrn Thorsten H. Aus Kopenhagen. Da der Termin erst gegen Mittag war bummelte ich morgens in der Wohnung ein wenig rum. Ich hatte bereits meine Unterwäsche, einen schwarzen Spitzen-BH mit roten Ornamenten, den passenden schwarzroten Stringtanga mit auch schönen rüsschen an den Seiten an und die schwarzen Strümpfe mit hohhackigen Schuhen an. Plötzlich trat Andi mein Freund auf mich zu. „Ich will nur reden“ sagte er und schaute mich recht lüstern an. „Ich liebe Dich Schatz.“sagte er und ich sagte „Ich Dich auch aber lass und bitte heute Abend weiter reden da ich gleich zur Arbeit muss.“ „Dann lass uns aber wirklich reden, immerhin haben wir die letzten Tage wenig Zeit gehabt.“ Ich Antwortete ihm „ich weiß und das tut mir auch etwas leid.“ Wir Küssten uns und beendeten unser Gespräch. Ich zog mir dann den hellen knielangen Weißen Rock und die dazugehörige Jacke an und betrachtete mich im Spiegel und dache mir das eigentlich das ganze nicht schlecht aussah, aber auch irgendwie ein bisschen zu weit ausgeschnitten die Jacke ohne eine Bluse drunter, aber sie soll ja auch ihren Zweck erfüllen und somit passte es ja das man den BH im Jackenausschnitt erkennen konnte. Ich fuhr zur Arbeit und erfuhr per Handy das Bernd bereits auf dem Weg war um Herrn H. Abzuholen vom Airport. Ich bereitete also alles in Bernds Büro zur Besprechung vor. Eine Stunde später erschienen die beiden im Büro und Bernd stellte mich als seine Assistentin vor und wir begrüßten uns herzlich. Wir nahmen alle drei Platz. Ich saß Thorsten gegenüber auf der Couch und schlug die Beine streng wie ne Lehrerin aus den letzten Jahrzehnten übereinander, was nicht verhinderte, das der enge Rock ein wenig höher rutschte. Thorsten schaute aufmerksam auf meine Beine und auf meine Brust wagte er auch den ein und anderen Blick. Die Verhandlungen waren zäh und gingen wirklich nur schleppend voran. Die Beiden redeten hitzig durcheinander und Thorsten verlangte nun gute Argumente die für die Vertragsunterzeichnung sprechen würden. Das war nun für mich etwas und ich übernahm die Initiative ohne das Bernd was sagen hätte müssen und räusperte mich laut damit beide mich auch mitbekamen, beide schauten mich fragend an. Ich knöpfte meine Jacke auf und spreizte meine Beine weit auseinander. Der Rock rutschte höher und gab die Sicht auf meinen Strumpfhalter und mein Höschen frei. Thorsten bekam so richtig große Augen und starrte mich sehr lüstern an. Ich schob meinen Unterleib vor, jetzt konnte man den String noch besser sehen, und hob meine Brüste mit den Händen hoch. „Sind das sehr gut Argumente.“ sagte ich und streckte meine Brüste noch weiter raus. Beide hatten bereits eine große Beule in der Hose. Thorsten stand auf und schaute mich fragend an „Sind das geile Titten“ sagte er ziemlich ordinär. Ich holte eine Brust aus dem Körbchen des BH´s. „Komm hoch und dreh Dich um“ befahl er mir und meinte „für den Vertrag will ich Dich ficken, das wären sehr gute Argumente ja doch, ja.“ Thorsten zog mich hoch und drehte mich um, schob den Rock hoch und zog den String ganz zur Seite. Ich beugte mich vorüber die Couch und streckte ihm meinen Hintern hin. „So eine Vertragsverhandlung hatte ich erst einmal“ sagte er und öffnete seine Hose und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. Er fing an mich zu stoßen und stöhnte „Der Vertrag ist aber nur ein Jahr gültig. Ich komme zur Verlängerung dann wieder und will nochmal ficken.“ Ich sagte zu Bernd. „mach schonmal den Vertrag klar, während ich die Argumente dafür liefere.“ und grinste. Thorsten steigerte sein Tempo und nach ein paar Stößen zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte seinen Samen auf meinen Arsch. Bernd legte schnell den Vertrag auf meinen Rücken und Thorsten unterschrieb auch sofort ohne umschweife. „Eine geile Hilfe hast Du da Bernd“ bemerkte er und steckte sein schlaffes teil wieder in die Hose. Ich kniete immer noch vornüber gebeugt auf dem Sofa und hatte den Vertrag auf dem Rücken. „Ein geiler Untersatz zum Unterschreiben“ sagte er noch und klatschte mir fest auf den Hintern. „Ich nehme mir ein Taxi“ lachte er „Sie müssen bestimmt noch aufräumen.“fügte er in Bernds Richtung hinzu und verließ dann auch das Büro und ich zickte los „So ein Arsch. Mich ficken ohne das ich was davon habe, mir auf den Hintern spritzen und dann auch noch Untersatz zu mir sagen.“ „Nicht böse sein“ sagte Bernd. Ich sagte, „ich bin erst nicht mehr böse wenn Du es zuende bringst!“ er trat sofort hinter mich und stecke mir sein steifes Lustschwert rein „ich besorg es Dir gleich so richtig.“ und stieß tief und schnell zu. Ich stöhnte auf und genoss „Ja, fick mich.“ Er beugte sich zu mir runter, küsste meinen Nacken und knetete meine nackten Brüste wieder so gut wie kein anderer. „Fick mich schneller“ spornte ich ihn an und er steigerte das Tempo und ich bebte und zitterte an ganzen Körper und schrie meinen Orgasmus nur so raus. Nach ein paar weiteren Stößen spritzte er laut schreiend sein Sperma tief in meine Venus und zog seinen Schwanz heraus und fing an mich mit einem Tuch das er aus seinem Schreibtisch zog zu säubern. Er wischte mir das Sperma vom Hintern und wischte auch zwischen meinen Beinen alles weg. Ich stöhnte wieder als er meinen Kitzler berührte und wurde wieder richtig scharf und fragte mich was nur los seie mit mir so geil wie ich war. „Bitte fick mich nochmal.“ flehte ich ihn förmlich an. Doch er sagte nur „Tut mir leid Schloddi aber ich muss jetzt zu einem wichtigen Termin. Wenn ich früh genug wieder da bin Fick ich Dich nochmal richtig durch.“ Er zog mich hoch, küsste mich und verabschiedete sich von mir. Gegen 16 Uhr bekam ich eine SMS von Bernd mit dem Inhalt das er nicht könne.und somit immer noch total geil fuhr ich nach Hause, wo mich Andi erwartete. Er hatte Essen bestellt, den Tisch feierlich gedeckt und Kerzen im Esszimmer verteilt. Ich begrüßte ihn herzlich und küsste ihn leidenschaftlich und wir züngelten ein wenig. Ich drückte mich an ihn, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus und wichste seinen Schwanz steif und hart, beugte mich über den Tisch und zog meinen Rock hoch. „Komm nimm dir eine kleine Vorspeise.“ Andi schaute mich verblüfft an und stieß ein paar mal zu und spritze dann in mich. Ich küsste ihn und wir beide setzten uns hin und verzehrten das leckere Essen. Nach dem Essen trat er hinter mich und legte seine Hände auf meine Schultern. „Wenn Du magst“ sagte er „kannst Du jetzt den Nachtisch bekommen.“ „Ja bitte. Eine große Portion Nachtisch für mich“ lachte ich ihn an und legte mein frechtes Grinsen auf. Andi faste mir von oben in die Jacke und knetete meine Brüste. „Warte kurz, Schatz“ stoppte ich ihm und stand auf. Ich öffnete meine Jacke und hakte den BH vorne auf. „So ist es besser. Kümmer Dich jetzt bitte um mich“ spornte ich ihn an. Andi knetete meine Brüste und saugte an meinen Nippel. „Oh ja, ich bin noch geil von vorhin“ flüsterte ich Andi ins Ohr. Ich schob den Rock hoch, setze mich auf den Tisch und spreizte die Beine. Andi trat zwischen meine Schenkel und schob mir seinen steifen sanft rein. Ich stöhnte und legte mich auf mit dem Rücken auf den Tisch. „Bitte ganz viel Nachtisch, Schatz“ stöhnte ich ihn an. Andi steigerte seine Stoßbewegungen und ich spürte meinen Orgasmus. Ich legte beide Hände auf seine Hüften und dirigierte das Tempo. Nach kurzen Stößen keuchte und schrie ich „Spritz mir jetzt Deinen Nachtisch rein.“ Andi verdrehte die Augen und pumpe mir ihn mehreren Schüben seinen Samen rein. Ich zog ihn zu mir runter und küsste ihn Leidenschaftlich.Wir Küssen uns eine weile leidenschaftlicher und züngelten, zog sein Schwanz das langsam erschlaffte aus mir raus, ich stand auf und zog mein Rock runter. Ich wollte gerade die Brüste wieder in den BH einpacken als Andi mir freundlich sagte „Lass die beiden doch draußen. Ein bisschen frische Luft tut denen auch gut Schatz.“ Wir setzten uns hin, tranken noch Wein und redeten ein wenig. „Ich gehe kurz auf die Toilette“ sagte Andi und verschwand im Bad. Ich stand auf und holte noch einen Sekt aus dem Kühlschrank. Als Andi hinter mir stand. Sagte er mir„Schatz, dein Rock hat am Hintern einen echt richtig feuchten Fleck und an Deinem Bein läuft was runter.“ „Das ist alles Dein Sperma“ lachte ich. Andi schob mein Rock hoch und sagte. „Ich stecke Dir einem Verschluss rein damit Du nicht ausläufst.“ Langsam schob er seinen Schwanz in mich und verharrte regungslos. „Du siehst so geil aus, dass ich eine Dauerständer habe Schatz“ sagte er und verharrte weiter in mir. „Fick mich“ stöhnte ich ihn an. „Ich habe aber noch nicht um Erlaubnis gefragt“ sagte er und umfasste von hinten meine Brüste. „Fick mich endlich“ herrschte ich ihn an an streckte ihm meinen Hintern fest entgegen. „Dein Wunsch ist mir Befehl“ antwortete und fing an meine Brüste zu kneten und stieß mir seinen Schwanz immer wieder tief in meine Venus. Ich streckte Andi meinen Hintern immer wieder entgegen. Ich stöhnte kurz vor meinem Orgasmus auf. „Ich brauche noch ein bisschen“ stöhnte Andi und stieß weiter zu. Ich bekam meinen Orgasmus und meine Beine gaben total nach. Andi musste mich auffangen und hielt mich fest. „Alles in Ordnung Schatz?“ fragte er mich ängstlich. „Ja, mir ist es nur heftig gekommen“ antwortete ich. Andi drängte seinen noch steifen Lustpfahl wieder zwischen meine Beine, küsste meinen Nacken, streichelte über meinen Hintern und und hob mich dann auf die Küchenablage ehe er ihn dann einführte und mich nochmal schnell und tief nahm um zu kommen. Andi zog danach seinen Schwanz raus und meinen Rock runter und half mir wieder runter. Wir gingen ins Wohnzimmer zum Sofa und tranken noch Sekt und redeten. Ich lief ins Schlafzimmer, zog mir das cremefarbendes knielanges Spitzennachthemd an das ich eigentlich für Bernd gekauft hatte, aber nun wurde es eben heute eingeweiht für meinen Schatz. Das Nachthemd hatte dünne Spagettiträger, war vorne weit ausgeschnitten und mit Spitze besetzt und hinten rückenfreibis runter zum Poansatz. Im Schlafzimmer verteilte ich lauter Teelichter die ich in Herzchenform aufstellte legte mich auf das Bett, spreizte leicht die Beine und wartete auf Andi der auch nach kurzer Zeit kam Andi betrat das Schlafzimmer und war erstaunt. „Was ist das denn?“ fragte er und schaute mich an. „Deine Zukünftige Ehefrau ist wieder bereit für Dich Schatz. antwortete ich ihn und streichelte mir über meine Brüste und spreizte meine Beine noch ein stück weiter. Andi bekam einen Roten Kopf und richtig große Augen was mir sehr gefällt das er auch heute noch mich anschaut als würd er mich zum ersten mal so sehen, zog sich aus und legte sich zu mir. Sein Schwanz stand steif schräg nach oben hin gerichtet ab und er fing an meine Brüste zu streicheln. Ich küsste ihn und fragte „Hast Du einen Wunsch den ich Dir erfüllen soll Schatz, was kann ich Dir gutes tun?“ Andi streichelte weiterhin meine Brüste und so das die Nippel schön hart und steif wurden. Ich zog Andi zu mir runter und flüsterte ihm ins Ohr „Komm, sag mir was Du möchtest. Wenn es mir nicht gefällt sage ich es.“ Andi knetete stärker an meiner Brust und ich stöhnte auf „Komm zu mir Schatz. Ich verwöhne Dich jetzt.“ sagte ich, da er nichts sagte und griff nach seinem Schwanz und zog ihn damit zärtlich zu mir hoch. „Was machst Du da?“ fragte er als ich sein Schwanz in den Mund nahm und anfing ihn sanft zu saugen und liebkosen. „das ist so wahnsinnig geil.“ keuchte er. Ich sauge noch stärker und fing an seinen Schwanz mit der einen Hand zu wichsen und mit der anderen seine Hoden zu stimmulieren. „Oh Schatz mir kommt es gleich“ stöhnte er „ich will auf deine Titten spritzen.“ er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste kurz und schob das Nachthemdchen hoch und spritze sein Sperma auf meine Brüste. Wir küssten uns. „ „Hol mir bitte ein Glas Sekt“ bat ich Andi, er stand auch sofort auf und besorgte den Sekt. Ich drehte mich auf die Seite und drehte ihm den Rücken zu. Er streichelte langsam meinen Rücken und küsste meine Schultern. „Mach weiter, „das ist schön.“ sagte ich Andi und streifte mir den Träger von der Schulter und griff an meine Brust, sofort reagierten meine Nippel wieder und wurden härter. „Du bist ganz feucht“ bemerkte er und knetete stärker. Ich fing wieder an zu stöhnen vor lust und erregung und Andi drehte mich auf den Rücken, schaute mich an und sagte. „Das sieht geil aus Schatz“ „Bitte fick mich“ stöhnte ich und zog Andi auf mich. Er zog nun mein Nachthemd ganz aus, spreizte meine Beine und versuchte mit seinem halb steifen Schwanz in mich einzudringen. Schaute mich grinsend an „Steck ihn mir jetzt rein und fick mich.“ fauchte ich ihn fast schon etwas an. Er drängte zwischen meine Beine und drang in mich ein und fickte mich härter und schneller und er steigerte sein Tempo nochmal. Ich schrie „Ich komme, ich komme. Spritz mich voll.“ Andi stieß noch zweimal zu und spritze mir eine große Ladung Sperma in meine Nasse Venus hinein. „Oh Schatz, das war megageil.“ keuchte er und ich antwortete ihm„Ich danke Dir“. „So einen Abend sollten wir öfters machen wenn ich mal ne Woche Dienstfrei hab.“Sagte er zu Mir und fügte hinzu „Aber, Du bist aber leider oft abweisend zur Zeit.“ „Das kommt vom Job. Dann steckt noch die viele Arbeit in mir“ lachte ich etwas auf „Ja dein Job nimmt Dich eben sehr mit, fordert Bernd Dich denn so sehr und ist Mike das echt für Dich wert?“ Ich Antworte ihm, „es ist dein Bruder und es ist ja auch nicht Umsonst Schatz.“ Wir beide Küssten und und machten die Kerzen aus, tranken noch was Sekt und Kuschelten uns eng aneinander und schliefen irgendwann ein.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
eure Schloddi

Die nächsten beiden Tage blieb ich dem Büro fern, da Bernd unterwegs war und ich nicht gebaucht wurde, wie er mir ja selbst sagte, somit nahm ich meine normalen Termine daher wahr. Mittwochs morgens rasierte ich meine Venus frisch, zog mir einen weißen durchsichtigen Body an, helle Strümpfe, einen grauen engen Lederrock mit langem Schlitz vorne und einen hellen engen Pullover. Ich fuhr früh zur Arbeit und war enttäuscht das Bernd noch nicht da war. Gegen 9:00 Uhr klingelte mein Telefon. Am anderen Ende war er. „Tut mir leid“ erklärte er mir „aber der Flieger hatte Verspätung und ich bin jetzt erst auf dem Flughafen. Ich muss aber noch nach Hause Unterlagen holen. Kannst Du mich bitte fahren da Taxi dauert alles solange und das Auto hatte ich niht mit zum Flughafen?“ „Ich hole Dich ab“ rief ich ins Telefon, legte auf und fuhr sofort los. Auf dem Flughafen begrüßte er mich recht überschwänglich. Seine Hand glitt zu meinem Hintern. „Geil siehst Du Heute wieder aus. Ich glaub ich fick Dich erstmal bei mir durch“ flüstert er mir ins Ohr. „Ich hab die letzten Tage keine Frau gehabt. Ich hab Alles für dich aufgehoben“ sprach Bernd zu mir und knetete fordernd meinen Hintern. „Lass uns bitte fahren, ich bin schon ganz feucht und will Dich auch“ antworte ich schnell. Bernd fummelte mir schon in der Tiefgarage an der Brust. „Hast Du keinen BH an?“ fragte er mich als er meine Brust knetete. Beim Einladen der Reisetasche in den Kofferraum knetete Michael meinen Hintern. „Du siehst so geil aus in dem Rock“ sagte er und in seiner Hose konnte ich eine große Beule erkennen, „der Rock zeichnet Deinen geilen Arsch toll ab.“ Ich fuhr mit Bernd zu seiner Villa. Er fummelte immer wieder an mir herum. „Las das bitte bleiben“ wies ich ihn immer wieder ab „ich muss mich auf den Verkehr konzentrieren.“ „Das mache ich auch gerade“ lachte er etwas hönisch und hörte letztendlich doch damit auf. Bei ihm angekommen drängte er mich in die Villa. „Ich will Dich im Bett ficken“ sagte er und schob mich in sein Schlafzimmer. Ein großes Bett in der Mitte des Raumes, ein paar erotische Bilder von Frauen an der Wand. „Bitte komm, mir platzt sonst der Schwanz“ sagte er zu mir und zog mich auf das Bett. Ich ließ mich vorwärts auf das Bett fallen. Bernd war sofort bei mir und knetet meinen Hintern unter dem Rock richtig schön feste durch. Ich fasste nach hinten und wollte den Rock am Reißverschluss öffnen. Michael hielt meine Hände fest und küsste meine Haare. „Bitte lass den Rock an“ flüsterte er mir ins Ohr und knabberte an meinem Ohrläppchen, „Du siehst darin nur hammergeil und total sexy aus. Der Rock macht deinen geilen Arsch noch geiler.“ er zog sein Hemd und seine Hose aus. Sein steifer Schwanz stand weit unter der Boxershort ab. Er faste an mein Pullover und zog mir das Teil aus. „Wow“ pfiff er durch die Zähne als er mein durchsichtigen Body sah, „sieht das geil aus.“ Er griff nach meinen Brüsten und knetete meine Brüste wieder richtig herrlich durch, wie kaum ein anderer es je verstand sie zu kneten. „Warte“ sagte ich „ich verwöhne Dich jetzt erstmal.“ Ich griff in seine Shorts und holte diesen harten Lustspeer heraus. „Komm zu mir“ forderte ich ihn dann auf. Bernd kam näher und ich drehte mich auf den Rücken und dirigierte seinen steifen in meinen Mund. „Oh ja. Blas mir einen“ stöhnte er und knetete meine Brüste stärker. Meine Nippel wurden hart und standen unter dem Body ab. Ich saugte und blies an seinem Schwanz, wanderte auf und abwärts mit meinen Lippen und spielte dabei an seinen Hoden. Bernd stöhnte leicht auf. Ich saugte und wichste schneller an seinem geilem Schwanz und Bernds stöhnen wurde lauter und sein Atmen schwerer. „Ich komme“ stöhnte er ziemlich keuchend und zog seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir seinen Saft auf den Body über die Brüste, er pumpte regelrecht sein angestautes Sperma in mehreren kleinen und großen Schüben auf mich. Es schien für mich als wollte er gar nicht mehr aufhören zu spritzen. Ich war an der Brust über und über mit Sperma bekleckert und fand es total geil und meine Brüste zeichneten sich durch den feuchten Body noch stärker ab der ein geiles Gefühl an meinen Brüsten verursachte mit all dem Sperma. Bernd küsste mich leidenschaftlich und ich erwiderte es genüsslich. „Ich möchte Dich jetzt ficken“ sagte er, schob den Lederrock hoch, hakte den Body zwischen meinen Beinen auf und drang in mich ein. Ich stöhnte auf und spreizte meine Beine weit auseinander damit Bernd tiefer in mich eindringen konnte. „Bitte schneller, schneller und fester.“ stöhnte ich vor mich hin und Bernd steigerte sein Tempo und ich schrie meinen Orgasmus heraus und Bernd stieß weiter und weiter zu. „Oh ja fick mich weiter, fick mir die Seele aus dem Leib“ stöhnte ich und zog ihn zu mir runter. Ich küsste Bernd leidenschaftlich und Züngelte ein wenig mit seiner Zunge und spornte ihn dann weiter an „fick härter“ „Ich komme auch gleich“ stöhnte er nur und steigerte sein Tempo. „Bitte spritz in mich, ich komme, spritz alles in mich hinein“ keuchte ich und zog ihn an den Hüften stärker zu mir. „Ich pump Dich geiles Stück jetzt voll“ rief er und spritze tief in meine Venus rein. Bernd stieß weiter bis er alles in mich gespritzt hatte. „Das war geil Schloddi“ sagte er und knetete meine Brust unter dem vollgespritzten Body so richtig durch. Die Nippel waren schon recht groß und hart gewesen und ich stöhnte. „Wenn Du Dich umdrehst, fick ich Dich gleich nochmal.“ sagte er und sofort drehte ich mich auf den Bauch. „Komm hoch“ befahl er und zog meine Hüften hoch. Ich stütze mich auf den Händen und Knien ab und kniete nun Doggystyle vor ihm. Bernd knetete meinen Hintern wieder richtig herrlich und schön fest, so wie ich es liebte, schob den Lederrock wieder ein Stück hoch und drang sofort wieder schön tief und hart in mich ein. Ich streckte ihm meinen Hintern stärker entgegen. Er umfasste meine Hüften und drang stärker und tiefer in mich ein. Meine Brüste schaukelten bei jedem Stoß und wurden durch den Body noch mehr gereizt, was mich an den Wahnsinn treib. Ich stöhnte bei jeden Stoß, ihn nur noch mehr anspornte fester und härter zuzustoßen. „Ich komm schon wieder“ schrie ich auf und sackte vorne ab und vergrub mein Gesicht in das Bett. Bernd hingegen stieß weiter zu und plötzlich spritze er in mehreren Schüben sein Sperma in mich. „Oh Gott, war das geil“ stöhnte er und zog seinen nun schlaffen Lustspeer aus mir heraus was mit einem saftigen Schmatzen geschah. Ich ließ mich auf die Seite fallen, küsste ihn und flehte ihn an „Ich möchte das Du mich immer fickst. Immer wenn Du geil bist darfst Du mich ficken. Versprich mir das bitte.“ so geil war ich auf ihn geworden, obwohl ich ihn nicht mochte, aber er wusste genau was ich wie mochte und brauchte. Bernd drehte sich zu mir und küsste mich. „Das heißt das ich Dich immer und in jeder Situation ficken soll wenn ich geil bin?“ fragte er mich. „Ja. Das ist die Freikarte für Dich mich überall zu Ficken. Du musst mir nur versprechen nie aufzuhören zu wissen wie ich es liebe“ antwortete ich. „Sieh an das liebe ich“ sagte Bernd und wir küssten uns weiter. Ich rollte mich auf die Seite und betrachtete das Zimmer. „Hast Du hier schon viele Frauen gehabt“ fragte ich ihn. „Ein paar schon, aber noch nie so eine geile Frau wie Dich“ antwortete er mir. „Hast Du deinen Mann schon mal Privat und nicht Geschäftlich betrogen und ihm fremdgegangen?“ fragte Bernd mich während er liebevoll meinen rücken streichelte. “Ja kam schonmal das ein und andere mal vor und er weiß auch von allem. Bernd küsste meinen Rücken nun fast genauso leidenschaftlich und zärtlich wie er ihn streichelte. Bernd umfasste nun von hinten meine Brust und reizte meine Nippel. „Dein Body ist ganz schön feucht“ sagte er und knetete meine Brüste weiter so wie es zuvor niemand wirklich tat. „Das ist von deinem geilem Sperma“ stöhnte ich. Er schob den Lederrock hoch und hob mein Bein an und drang langsam mit seinen halb steifen Schwanz vorsichtig und zart in mich ein. „Du kannst schon wieder?“ fragte ich ungläubig und fing an zu stöhnen und zu keuchen vor erregung und er stieß langsam in mich rein und sein Schwanz wurde wieder hart, langsam stieß er bei jedem stoß tiefer in mich. „Mit der Freikarte zum Immer ficken wenn ich will hast Du mich nunmal total scharf gemacht“ stöhnte er und beschleunigte sein Tempo, es Schmatzte und Klatschte bei seinen Stößen. „Bitte nicht so schnell“ stöhnte ich. Aber er hörte nicht auf mich und stieß tiefer und schneller in mich. „Das ist so geil“ stöhnte er „ich spritz schon wieder“ sagte er und pumpe auch schon sein Sperma in mich. „Tut mir leid“ entschuldigte er sich „aber Deine Worte Dich überall zu ficken und Dein geiler Arsch hat mich wahnsinnig gemacht.“ Ich drehte mich um, küsste ihn Lidenschaft und sagte zu ihm „Macht nichts, nutz das ruhig aus. Du kannst mich ja später nochmal verwöhnen.“ „Ich hab jetzt vier mal abgespritzt, ich glaube nicht das ich heute noch mal kann“ antwortete er mir. Ich bat ihn mir das Bad zu zeigen“ und stand vom Bett auf „ich muss mich frisch machen.“ „Da vorne links“ antwortete er und stand ebenfalls vom Bett auf. Ich presste die Beine zusammen und trippelte im Gähnsefüsschen schritt in Richtung Bad. „Wie gehst Du denn?“ lachte er und hielt mich an den Hüften fest. „Du hast mich schließlich mehr mals vollgepumpt und jetzt will dein Saft nach draußen“ antwortete ich und wollte mich von ihm weg drehen. „Zeig mal“ sagte er, hob mein Rock hoch und fasste mir zwischen die Beine. „Mann, hab ich eine Menge in Dich rein gespritzt“ bemerkte er und fing an meinen Kitzler zu reizen. Sofort fingen meine Nippel wieder an hart zu werden und ich stöhnte auf„Ich möchte bitte erst ins Bad.“ Bernd aber öffnete den Lederrock und schob mich auf das Bett zurück. „Lass mich mal die Sauerei ansehen, die ich in Dir veranstaltet habe“ sagte er und spreizte meine Beine. Das Sperma lief langsam aus mir raus und zeichnete sich als Fleck auf dem Bettlaken ab. Er holte ein Taschentuch aus dem Nachtschrank und wischte mich zwischen den Beinen sauber. Seine Finger berührten meinen Kitzler und drangen langsam in mich ein. Ich stöhnte wieder auf und bat ihn „Bitte mach weiter ich komme gleich“ und er fing an mich mit seiner Zunge zu lecken. Immer schneller zwirbelte er mit der Zunge meinen Kitzler und saugte an ihm und biss auch ganz zart und in diesem Moment hatte ich meinen nächsten Orgasmus. „Du schmeckst so richtig lecker“ sagte er als er seinen Kopf zwischen meinen Beinen hatte und mich liebkoste. „Ich bin total fertig“ stöhnte ich noch „ich kann heute auch nicht mehr.“ Michael lachte und zeigte mir seinen schlaffen Schwanz „Du hast mich für mindestens zwei Tage außer Gefecht gesetzt so geil hast du mich gefickt.“ „Wenn Du willst, mach heute frei“ bemerkte er noch „aber denk bitte dran, morgen kommt ein wichtiger Kunde.“ „Jawohl Chef“ lachte ich, stand auf und nahm Haltung an und Salutierte ihm sogar. Er kam dann auf mich zu, küsste mich und sagte „Du bist der Traum eines jeden Mannes. Du siehst toll aus und bist ständig geil und fickbereit, wie keine andere die ich je kannte oder von gehört hätte.“ Er streichelte noch kurz über mein Gesicht. Dann zogen wir uns an und gingen zu den Autos. „Bis morgen“ rief ich ihm zu und fuhr nach Hause wo ich mich etwas ausruhte in einem Entspannenden Schaumbad und danach setzte ich mich an den PC und machte meine Terminplanungen für die nächste Zeit und strich fast alle Tage Tagsüber durch und nahm keine Termine mehr auf meinem Portal für die Nuru Massagen oder anderes Tagsüber an. Abends fuhr ich dann wieder in den Club zur Arbeit.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
eure Schloddi

Ich ging am nächsten Tag Shoppen, wie es Bernd wollte und kaufte einige Buisenesskostüme mit Rock, ein paar tiefe und auch sehr tief ausgeschnittenen Blusen, hochhackige Schuhe und Stiefel und das Schönste war die Unterwäsche. Spitzen-BH´s und Slip´s, Hipsterhöschen mit Spitze, Strümpfe mit Strumpfhalter und sogar zwei Body´s und 2 neue Corsagen und das schönste war, alles auf Firmenkosten von Bernd und ich dachte mir, na das gefällt ihm bestimmt. Ich ließ es mir auch an diesem Tag so richtig gut gehen, immerhin hatte ich heute nur einen Massage Termin und Abends keinen Termin im Club. Heute Abend wollte ich Andi meinen Freund verführen da er mal wieder zuhause war und das kommt ja Dienstlich bedingt nicht so häufig vor. Ich ging somit was früher ins Bett, zog mir das kurze Nachthemdchen an und wartete auf Andi, aber der ließ auf sich warten und ich schlief derweilen ein. Durch Geräusche wurde ich wach, mein Freund war da endlich, freute ich mich. „Komm bitte zu mir Schatz“ sagte ich und schlug die Bettdecke weg und spreizte leicht meine Beine. „Madame möchte ficken“ lallte mein Freund vor sich hin und fiel ins Bett. Ich zog ihn zu mir und küsste ihn. Dann fuhr meine Hand in seine Unterhose und ich wichste seinen Schwanz und das ohne Reaktion und das kam nicht wirklich oft vor, eigentlich so gut wie nie. Andi schlief sofort tief und fest ein und ich drehte mich Enttäuscht drehte auf die Seite und streichelte mich eben selbst zum Orgasmus und schlief dann ein. Am Morgen stand ich dann etwas frustiert auf, frühstückte ausgiebig und nahm mir die neue Wäsche und zog mich an. Einen weißen Spitzen-BH und einen fast durchsichtigen weissen String mit Spitze und helle Strümpfe mit Strumpfhalter. Obenrum rundete ich mein Outfit mit einer cremefarbenen Bluse und einem Weißen knielangen Rock ab. Dazu die neuen schwarzen Stiefel die bis fast zu den Knie gingen. Ohne meinen Freund zu Wecken auf den ich etwas Sauer war fuhr ich in die Firma zu meinem zweiten Tag in einem Büro, und das ich, die niemals in nem Büro oder so seien wollte, aber ok, ich hatte mich ja nunmal auf diesen Deal eingelassen um Mikes Schulden bei Bernd zu übernehmen, so das Mike diese Schulden nun bei mir hatte, also muss man auch dazu stehen. Da das Auto von Bernd noch nicht auf dem Parkplatz stand ging ich diesmal gleich in mein Büro und fing an eininige weitere Kundendaten durchzuschauen. Ich war vertieft in die Arbeit als das Telefon klingelte. Bernd rief mich an: „Hallo Lady, schön eingekauft gestern?? Bring mir bitte die Quittungen rüber.“ Ich stand auf und ging in sein Büro . „Guten Morgen Bernd. Hier sind die Quittungen die Du wolltest“ sprach ich ihn an und gab ihm die Belege „Ich hoffe, ich habe nicht zu viel Geld ausgegeben?“ Bernd stand auf und nahm die Bons und sah sie kurz durch. „Ich würde gerne sehen, wofür ich das Geld ausgegeben habe“ sagte er und ging auf mich zu. Er küsste mich, drang mit der Zunge in meinen Mund, was ich erwiedere und das obwohl ich ihn noch immer noch mochte und seine Hand verschwand unter meinem Rock. „Ich fühle das das Geld gut angelegt ist“ sagte er als er die Strümpfe und den Strumpfhalter erfühlte. Seine Hand tastete höher zwischen meine Beine, fanden sofort den Kitzler und fingen an mich zu stimulieren. Ich spreizte die Beine, damit er tiefer in mich eindringen konnte mit deb Fingern. „Du bist ja schon ganz feucht“ erkannte Bernd und reizte weiter mein Kitzler. „Ich war schon gestern beim Einkaufen ganz heiß“ erwiderte ich „Bitte fick mich.“ schoss es aus mir heraus und ich wunderte mich über mich selbst. Ich öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. „Du bist ja auch schon ganz heiß“ sagte ich und hob meinen Rock hoch. Bernd drängte mich zur Couch und drückte mich auf die Couch und schob mir den Rock bis zu den Hüften hoch. Das Höschen schob er nur zur Seite, setze seinen harten Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang mit einem festen und auch harten Ruck in meine feuchte Venus ein. Ich stöhnte nur „ja fick mich endlich.“ Er ficke mich hart und tief bis zu meinem Orgasmus. „Hast Du an die Pille gedacht?“ fragte er mich, „ich will in Dir kommen.“ „Spritz mich voll.“ stöhnte ich nur und Bernd stieß noch ein paar mal zu und spritze dann seinen Samen in mehreren Schüben in mich rein. Er stieg von mir runter, lächelte und sprach zu mir: „Du bist die geilste Frau die ich jemals hatte. Ich muss jetzt zum Kunde, aber wenn ich wieder zurück bin ficke ich Dich nochmal.“ „Ich warte auf Dich“ antwortete ich und zog mir das Höschen richtig an, strich den Rock glatt und ging in mein Büro. Der Tag plätscherte einfach nur langsam vor sich hin und ich wartete auf Bernd und vertrieb mir meine Zeit solang ein wenig mit Chatten. Kurz nach der Mittagspause ging die Bürotür auf und Bernd stand im Raum und in der Hand hielt er einen Blumenstrauß. Mit den Worten „Für Dich, als Entschädigung“ streckte er mir die Blumen entgegen und trat auf mich zu. „Entschädigung für was?“ fragte ich. „Für die kurze Nummer heute morgen“ antwortete Bernd und küsste mich sehr Leidenschaftlich. Seine Hand knöpfte dabei meine Bluse auf, holte eine Brust aus dem Körbchen des BHs, leckte und saugte an meinem Nippel der sofort hart wurde. „Ja“stöhnte ich. Die andere Hand verschwand unter meinem Rock und reizte mich dort erneut am Kitzler. „Dein Höschen ist ja ganz feucht“ bemerkte er bei seiner Erkundung. „Das ist noch dein Sperma von heute morgen“ lächelte ich ihn an „ich wollte es so lange wie möglich in mir behalten.“ Bernd drängte mich zum Schreibtisch und öffnete den Rock. Der Rock glitt zu Boden und er zog mir das Höschen runter. Mit einem Bein stieg ich aus dem Höschen und beugte mich über den Schreibtisch. „Nicht so, von vorne. Ich will Deine Geilheit sehen“sagte er und drehte mich um und setzte mich auf den Schreibtisch. Ich spreizte die Beine und er setzte seinen steifen harten Schwanz an meinem Venuseingang an und verharrte. „Komm in mich“ sagte ich und zog seine Hüften an mich. Bernd drang in mich ein um begann mich langsam zu ficken. „Das ist so geil“ stöhnte ich. Ich drückte seinen Kopf an meine Brüste und er fing an meine Nippel zu saugen. Die Nippel standen steil und hart ab und ich war kurz vor dem Orgasmus und ich flehte ihn an. „Bitte schneller , ich komme gleich.“ Aber er behielt das langsame Tempo bei, stieß jedoch tiefer und kräftiger zu. Nach ein paar weiteren Stößen kam ich und schrie meinen Orgasmus heraus. „Ja, ja, jaaaa ich komme“ schrie ich und kam. Bernd lächelte mich an, gab mir einen langen Zungenkuss und sagte: „Du siehst unheimlich geil aus wenn Du kommst. Dreh Dich bitte um, ich fick Dich von hinten weiter.“ Er zog kurz seinen Schwanz aus mir heraus und bevor ich mich richtig umgedreht hatte stieß er fest zu und fickte mich weiter. „Du hast so einen geilen Arsch“ stöhnte er und knetete meinen Hintern und steigerte sein Tempo. „Ich komme gleich“ stöhnte er und steigerte sein Tempo weiter und weiter. „Bitte noch nicht spritzen“ herrschte ich ihn an, „ich komme gleich nochmal“. Aber er pumpte bereits sein Sperma in mich rein. Er sackte auf mich und küsste meinen Nacken und meine Haare. „Entschuldige“ stammelte er, „aber Dein Arsch macht mich so geil das ich spritzen musste.“ „Schade“ antwortete ich enttäuscht, „nur noch ein paar Stöße und ich währe nochmal gekommen.“ Bernd kam hoch von mir, drehte mich um und küsste mich. Er fasste mir zwischen die Beine, spürte sein Sperma aus mir raus laufen und gab mir noch einen langen Kuss und verabschiedete sich und gab mir dann für den Rest des Tages frei, ich fuhr nach Hause. Andi war auch da und entschuldigte sich für sein Verhalten in der letzten Nacht. „Macht nichts, Schatz“ antwortete ich. Andi küsste mich und zog mich an sich. Seine Hand verschwand unter dem Rock, ertastete die Strümpfe mit Strumpfhalter und hielt inne. „Oh, das ist ja scharf“ sprach er und tastete sich zwischen meine Beine. Seine Finger schoben das feuchte Höschen zur Seite, bemerkten die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und er fragte nur: „Bist Du so geil, oder bist Du mal wieder fremdgegangen?“ Ich wusste genau, das die Feuchtigkeit noch das Sperma von Bernd war und antwortete: „Ich bin nur geil auf Dich grad und der Rest ist doch jetzt unwichtig.“ Andi drängte mich ins Schlafzimmer. Ich öffnete meinen Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. Andi betrachtete mich mit großen Augen als ich nur in Bluse, Strümpfe mit Halter und Stiefeln vor ihm stand. Er zog mich mit den Worten „wow, das sieht ja richtig Nuttig und Scharf aus“ auf das Bett und wollte mich küssen. Ich wehrte ihn ab und sagte „Nutten dürfen nicht geküsst werden. Und jetzt fick Deine Nuttte mal so richtig durch Schatz“ Andi zerrte mir das Höschen runter, spreizte meine Beine und drang sofort in mich ein. „So feucht warst Du noch nie“ bemerkte er und fing an mich zu stoßen. „Ja fick mich“ stöhnte ich und wusste die meiste Feuchtigkeit war der Samen von Bernd. „Fick Deine Nutte zum Höhepunkt“ spornte ich ihn an und spreizte die Beine weiter. Andi steigerte das Tempo und brachte mich zum Orgasmus. Kurz danach pumpte er seinen Samen in mich und rollte sich erschöpft auf die Seite. „Danke Schatz“ stöhnte ich noch und drehte mich zu ihm um. Ich wollte ihn küssen, aber diesmal wies Andi mich mit den Worten weg: „einen Freier küsst seine Nutte nicht“. Ich lachte, stand auf und verschwand im Bad. Der Abend verlief soweit eigentlich eher etwas langweilig, im Fernsehen lief ein uninteressanter Film, deshalb unterhielten mein Freund und ich uns über das was ich mit Bernd ausmachte und mein Freund war etwas verärgert aber fand sich schnell damit ab. Nach einer weile ging ich ins Bett und schlief schnell ein. In der Nacht spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Ich schob die Hand weg, doch Andi herrschte mich an: „Ich will meine Nutte nochmal besteigen. Los dreh dich auf den Bauch ich fick Dich von hinten.“ „Bitte sei zärtlich“ versuchte ich ihn abzuwehren. „Ich bin geil und meine Nutte muss machen was ich will“ sagte er, spreizte meine Beine und drang in mich ein. Er stieß wie ein Wilder in mich und spritze kurz danach ab. Ich schob ihn von mir runter, drehte mich um und schlief zufrieden ein. Am nächsten Morgen stand ich auf und ging ins Bad um zu Duschen. Ich zog mein Nachthemd aus, cremte mich mit Rasierschaum ein und fing vorsichtig an meine Venus Frisch zu rasieren. Das rasieren erregte mich und meine Nippel reagierten und begannen hart zu werden. Plötzlich stand mein Freund im Bad, musterte mich und sofort versteifte sich sein Schwanz in der Hose, er trat auf mich zu, knetete meine Brüste und drehte mich um, er drang in mich ein und nahm mich schnell, hart und tief. Nach einigen harten Stößen stöhnte er und spritze bereits ab. Ich schob ihn weg schaute ihn an und zog ihn wieder zu mir und küsste ihn leidenschaftlich und lange, dann zog ich mich schnell an, Andi wünschte mir noch viel Spaß und wenig Langeweile und ich fuhr zur Arbeit. Natürlich war ich zu spät und gerade heute war Bernd über pünktlich da gewesen. Als ich in meinem Büro ankam klingelte auch gleich das Telefon und Bernd bestellte mich zu sich. Er empfing mich mit den Worten „Na ausgeschlafen meine Liebe“ und steckte seine Hand unter mein Rock. Ich trug heute einen schwarzen knielangen Faltenrock, dunkle Strümpfe und Schuhe, so wie eine braun gemusterte Bluse. „Ich muss doch mal meine Anweisung zum rasieren kontrollieren“ lachte er und schob seine Finger in mein Höschen. „Nanu, Du bist ja ganz nass“ bemerkte er und stutzte „Hat Dich dein Andi heute morgen etwa gefickt, war er mal wieder zuhause?“. „Ja. Er hat mich beim Rasieren erwischt und einfach in mich rein gespritzt. Ich hatte nicht die Zeit mich noch frisch zu machen. Las mich bitte erst ins Bad und fick mich dann“ antwortete ich und wollte mich umdrehen. Michael hielt mich fest „Hat er es Dir gut besorgt? Bist Du gekommen?“ fragte er mich und knöpfte mir erregt die Bluse auf. „Naja. Andi hatte es wie ich eilig und hat mich nur voll gepumpt. Ich hatte nichts wirklich davon, außer das ich meinen Schatz spürte“ erwiderte ich und wollte ins Bad. „Das lohnt sich nicht. Bleib hier. Ich fick Dich erst durch, dann kannst Du ins Bad“ sprach Bernd, schob den Rock hoch zog das Höschen aus und setze mich auf den Schreibtisch. „Du tropfst ja noch“ bemerke er, machte seine Hose auf, holte seinen Schwanz raus und drank in mich. „Tu mir bitte nicht weh, fick mich langsam“ versuchte ich ihn zu bremsen. „Ich kümmere mich um Dich. Auch Du sollst deinen Spaß haben“ sagte Bernd und drang weiter langsam in mich ein. Er begann mich langsam und zärtlich zu stoßen und knetete dabei meine Brüste. Ich zog ihn runter zu mir, küsste ihn und sagte „Du bist so zärtlich. Fick mich bitte jetzt zum Höhepunkt.“ Ich umfasste seine Hüften und gab damit das Tempo vor. „Dein Freund hat Dich ja ordentlich voll gepumpt“ stöhnte er „aber jetzt füll ich Dich richtig ab.“ Als er bemerkte das ich kurz vor dem Orgasmus stand steigerte er sein Tempo und hämmerte auf mich ein wie verrückt. „Ich komme“ schrie ich meinen Orgasmus raus und er stieß weiter in mich. „Ich komme stöhnte auch er und spritzte in mir ab. Er pumpte mit mehreren Stößen sein Sperma in mich. „Jetzt bist Du richtig voll“ lachte er „jetzt lohnt es sich die Muschi sauber zumachen.“ Er verließ mein Büro und ich ging ins Bad um mich zu waschen. Durch den Sex mit Andi und Bernd war meine Venus bis zum Rand gefüllt mit herrlichem Sperma. Ich wusch mich und ging dann an meine alltägliche Arbeit, naja, zumindest an meinen Schreibtisch und Chattete etwas. Am Nachmittag rief ich bei Bernd an „Hast Du nicht etwas vergessen. Gestern hat doch Jemand mit lecken rumgetönt“ lachte ich ins Telefon „ich habe meine Abmachung eingehalten und Du?“ „Ich komme sofort zu Dir“ antwortete er „ich hab jetzt schon einen Steifen.“ Ich zog mein Höschen aus, hob den Rock bis zu den Hüften hoch und setzte mich breitbeinig auf das Sofa und wartete auf Bernd. Er öffnete die Tür, sah mich in dieser Pose sitzen und sagte „wie ich sehe ist bereits angerichtet.“ Er kniete zwischen meine Beine nieder und begann mich mit der Zunge zu verwöhnen. Er zwirbelte an meinem Kitzler und drang mit der Zunge in mich ein. Ich stöhnte und drückte seinen Kopf weiter zwischen meine Schenkel. „Gott ist das gut“ stöhnte ich und hatte meinen ersten Orgasmus. „Du schmeckst aber auch lecker“ antwortete er. „Bitte dreh Dich um“ sagte er, „ich fick Dich jetzt von hinten. Ich will Deinen geilen Arsch sehen.“ Ich stand auf, hob den Rock hoch, kniete mich auf das Sofa und strecke ihm meinen Hintern hin. Er küsste meinen Hintern und stecke mir nochmal seine Zuge in meine Venus. „Bitte fick mich“ protestierte ich, „ich brauch das jetzt.“ Er setzte seinen harten Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein. Dann verharrte er. „Ficken“ herrschte ich ihn an, „ficken sollst Du mich. Du hast mich so aufgegeilt. Fick mich durch!“ Er umfasste meine Hüften und fing an mich zu stoßen. „Ja, so ist gut“ feuerte ich ihn an, „ich komme.“ Er steigerte langsam sein Tempo und der Orgasmus raste durch mich hindurch, mein ganzer Körper Zitterte und bebte. Ich schrie „schneller.“ und Bernd stieß wie ein Wilder in mich ein und fickte mich zum Multi-Orgasmus. Ich sank auf dem Sofa zusammen und der Harte Schwanz von Bernd rutschte aus mir raus. „Hallo geile Maus. Hier bleiben ich bin noch nicht fertig“ sagte er, drang wieder in mich ein und stieß weiter zu. „Bitte“ flehte ich ihn an, „ich brauche eine kurze Pause. Ich muss verschnaufen.“ „Hab ich es meiner Assistentin gut besorgt?“ prahlte er und zog seinen Schwanz aus mir raus. „Wenn meine geile Assistentin weiter gefickt werden möchte, bitte mit dem Hintern wackeln.“ lachte er und knöpfte meine Bluse auf und holte beide Brüste aus den Körbchen. „Die sind schon ganz hart“ sagte er als er meine Brüste knetete und die harten Nippel bemerkte. „Ich bin auch schon zweimal gekommen“ stöhnte ich bei der Brustbehandlung die er mir gab,“und ich komme gleich nochmal wenn Du so weiter machst.“ Bernd zwirbelte an den Nippeln und knetete die Brüste kräftig durch. Ich stöhnte laut auf und bekam den nächsten Orgasmus. „Dein geiler Hintern hat gewackelt“ sprach er und drang sofort in mich ein und fing an mich zu stoßen. „Ja, stoß mich schneller, ich will nochmal kommen“ schrie ich ihn fast schon an. Er fing an schneller und tiefer in mich einzudringen. Ich wurde vom nächsten Orgasmus geschüttelt und sackte nach vorne zusammen und stöhnte nur noch vor mich hin. Bernds Schwanz rutschte wieder aus mir raus. „Warte“ stöhnte er und drang sofort in mich ein „ich spritz auch gleich ab.“ Er stieß weiter in mich und pumpte mit lautem Stöhnen und schwerem keuchen seinen Samen in mich. Ermattet ließ er von mir ab und zog seinen erschlafften Schwanz aus mir raus. „Ich bin noch nie so oft gekommen“ stöhne er und ich drehte mich um. „Ich brauche jetzt dringend eine Pause“sagte ich zu Ihm. „Ich bin die nächsten Tage nicht im Haus. Ich muss zu Kunden“ antwortete er, zog mich an sich ran und küsste mich. Er streichelte meine harten Nippel. „Die sind ja immer noch ganz hart“ bemerke er und streichelte weiter. „Hör bitte auf“ stöhnte ich „ ich brauche etwas Zeit um mich zu beruhigen.“ „Soll ich Dich zu den Kunden begleiten“ fragte ich Michael erwartungsvoll. „Nein, bei diesen Kunden brauche ich keine Unterstützung. Ich bin am Mittwoch wieder im Haus und brauche Dich als Unterstützung bei einem schwierigen Kunden.“ antwortete er und lächelte mich an. Bernd zog mich von dem Sofa hoch, drücke mich fest an sich und fasste mir an den Hintern. „Wenn ich nicht so kaputt wäre, würde ich Dich glatt noch mal vögeln wollen. Ich hab noch nie eine Frau gehabt, die beim Orgasmus so abgeht wie Du“ lächelte er mich an. „Selbst wenn Du könntest“ antwortete ich, „Du hast mein Venus so malträtiert, das ich auch eine kleine Pause brauche.“ Wir küssten uns nochmal und verabschiedeten uns dann „Bis Mittwoch“ Ich ging ins Bad wusch mich und zog mich wieder an. Abends zu Hause machte ich es mir erstmal Gemütlich bevor ich dann zum Club fuhr um meine Shows zu machen.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
eure Schloddi

Ich zog mir an meinem ersten Arbeitstag für Bernd eine dunkle Lederhose, einen weißen BH und Slip und eine braun gemusterte hochgeknöpfte Bluse und schwarze Stiefeletten an. Ich machte mir meine Haare zurecht, schminkte mich dezent und fuhr aufgeregt zur Arbeit. Ich war gut und gerne über eine ganze Stunde zu früh in der Firma, Bernd war ja wie ich wusste immer so früh schon in seiner Firma. Zögerlich und aufgeregt klopfte ich an seiner Tür und mein Herz raste schon merklich schneller als gewohnt. „Herein“ kam von drinnen, aber bevor ich den Türgriff betätigen konnte öffnete mir auch schon Bernd von drinnen die Tür und bat mich herein. Er setzt sich hinter seinen Schreibtisch und bat mir den Stuhl davor an. „Nun Schloddi, wie hast Du dich jetzt entschieden?“ sagte er und lächelnd mich an. „Ich werde es tun, es geht ja um viel Geld“ antwortete ich ihm mit lautem Herzklopfen und schaute nach unten, da es schon auch ein etwas merkwürdiges Gefühl. Mich so an seine Firma zu binden für eine weile, Bernd war mittlerweile aufgestanden und stand hinter seinem Schreibtisch. „Bitte denk daran, du machst alles freiwillig. Niemand kann Dich zu etwas zwingen. Und Niemand wird es in der Firma erfahren was genau deine Aufgabe isr.“ Er trat hinter mich, legte seine Hände auf meine Schultern und begann mich leicht zu massieren. „Entspannen Dich“ lächelte er und massierte weiter. Ein wohliges warmes Gefühl breitete sich in mir. Seine Hände wurden nun doch etwas forscher und tasteten sich langsam zu meinen Brüsten herab und ich hob die Schultern etwas an. Er umfasste von oben meine Brüste und fing an zu kneten. Sofort versteiften sich Natürlich daraufhin meine Meine Nippel und meine Venus wurde auch etwas feucht und ich schloss die Augen da es wirklich gut tat was Bernd dort tat. „Magst Du das?“ fragte er mich, als er meine harten Nippel unter dem BH spürte. „Bitte mach weiter.“ erwiderte ich. und Bernd knöpfte die Bluse bis zum Bauchnabel auf. Bernd griff nun in meinen BH und holte beide Brüste aus dem BH raus und meinte. „Das sind doch aber geile Bällchen“ dann lachte er und knetete die Brüste stärker. Ich fing an zu stöhnen und fasste nach hinten an die Hose von ihm da ich total erregt wurde. Ich fühlte eine große Beule und öffnet langsam die Hose. Der harte Schwanz sprang mir fast in die Hand und Ich umfasste diesen harten Schwanz und fing langsam an ihn zu Massieren mit meiner Hand. Auch Bernd fing nun an zu stöhnen un schien es zu genießen und knetete meine Brüste stärker weiter. „Bitte fick mich“ hörte ich mich leicht verwundert und auch entsetzt selbst sagen und stand vom Stuhl auf. Bernd öffnete meine Hose und zog sie mitsamt dem Slip bis zu den Waden runter. „Ist das ein geiler Arsch.“ hörte ich ihn sagen und er knetete meinen Hintern und ich streckte ihn diesen auch gern entgegen. „Bitte jetzt“ flehte ich ihn an, ich bin so geil.“ Ich streckte Bernd nun meinen Hintern weiter entgegen und er setzte sein harten Schwanz zwischen meine Beine an. Ich strecke ihm meinen Hintern noch weiter raus so das Bernd tief in meine Venus dadurch eindrang. Er verharrte einen kurzen Moment, damit meine Venus sich anpassen konnte und sich schön um seinen Schwanz schmiegte. Ich stöhnte auf den es war ein herrliches Gefühl ihn so zu spüren und das obwohl ich ihn ja so gar nicht mochte. Einen so großen Schwanz hatte ich nicht so oft in mir. Mit meinem Unterleib gab ich den Takt anfangs vor, aber Bernd umfasste nun meine Hüften und beschleunigte das Tempo so stark das ich kaum noch konnte und ich stöhnte und keuchte. „Ich komme schon“ und erlebte den ersten Orgasmus. Bernd stieß mit seinem Schwanz bis an meinen Muttermund was diesen leichten Schmerz auslöste aber eine geilheit zugleich auch. „Ich spritze“ stöhnte er und fügte hinzu, „ich pump Dich voll mit allem was ich hab.“ Er stieß noch schneller und spritzte sein Sperma in mich rein. „Is das geil“ stöhnte er und stieß noch ein paar mal feste zu, damit ich auch noch den Rest von seinem Saft empfing. Schwer atmend zog Bernd seinen schlaffen Schwanz nun aus mir heraus. Sein Samen lief mir langsam aus der Venus und ich presste die Beine zusammen. „Wir müssen dringend eine Kleiderordnung festlegen“ meinte Bernd und grinste während er weiter meinen Hintern knetete. Ich wollte mich umdrehen und erwiderte „Lass mich bitte kurz mich etwas frisch machen.“ Doch Bernd hielt mich an den Hüften sehr fest. „Erst die Kleiderordnung, dann den Rest“ sagte er. Bernd knetete weiter meinen hintern und ich fing an zu schreiben was er mir Diktierte. „Röcke, möglichst keine Hosen, sexy Unterwäsche sowie Strümpfe mit Strumpfhalter und hübsche Blusen oder Pullover. Im Winter als Ausnahme Strumpfhosen, aber nur wenn es auch wirklich sehr kalt, was heisst ab minus 4grad .“ Ich protestierte „Ich kann doch net immer meine Sexy sachen nehmen.“ Aber Bernd unterbrach mich sofort. „Dann machst Du halt morgen frei und gehst auf Firmenkosten einfach mal ein bischen shoppen. Aber nur hübsche und geile Sachen.“ Ich schob daraufhin den Notizblock weg und wollte mich eigentlich hinstellen, aber Bernd drückte meinen Oberkörper zurück auf den Schreibtisch. „Ich will Dich jetzt nochmal“ gab er zu verstehen und drang langsam mit seinem harten Schwanz in mich ein. „Ja gib ihn mir nochmal“ flehte ich in fast schon förmlich an und sofort steigerte er das Tempo. Ich stöhnte und meine Nippel wurden wieder hart. „Bitte dreh Dich um“ verlangte Bernd und verlangsamte das Tempo. „Jetzt nicht. Ich komme gleich. Bitte schneller.“bat ich ihn, sofort steigerte er das Tempo wieder und nach ein paar Stößen hatte ich meinen zweiten Orgasmus. „Ich will Dich jetzt von vorne“ wies er mich nun an und zog seinen steifen Schwanz aus mir raus. Ich drehte mich um und setzte mich auf den Schreibtisch. „Leg Dich hin“ forderte Bernd. Ich legte mich hin, er hob meine Beine hoch, legte die Füße auf seine Schultern und drang langsam in mich ein. „Tiefer“ stöhnte ich und mit einem Ruck steckte er mir den Rest seines geilen Schwanzes tief hinein . Seine Schwanzspitze berührte wieder meinen Muttermund und ich stand kurz vor dem 3 Orgasmus in so kurzer Zeit. Bernd stieß nun wie ein wilder Stier in mich und ich schrie meinen Orgasmus nur noch heraus. Meine Venus verkrampfte sich und ich melkte mit meinen Muskeln seinen Schwanz. „Ich spritze“ stöhne er laut und mit mehreren Schüben pumpte er mir sein Sperma in mich. „Ich komm nochmal“ schrie ich ihn fast an und hatte einen weiteren Orgasmus. Bernd sank auf mich nieder total erschöpft. Ich zog seinen Kopf zu mir und dirigierte seinen Mund an meinen und küsste ihn sehr leidenschaftlich. „ das tat jetzt gut“ sagte ich zu Bernd und küsste ihn wieder. „Das war absolut geil, so eine geile Frau hatte ich auch noch nie.“sagte Bernd zu mir und er knetete zärtlich weiter meine Brüste und leckte an meinen harten Nippeln. „Möchtest Du nochmal?“ fragte ich ihn. „Tut mir leid“ antwortete er „Du hast mich total leer gepumpt. Ich brauche erstmal eine Pause. Aber Du hast geile Nippel. Ich hab noch nie eine Frau gehabt, die so harte Brustwarzen hatte.“ Meine Nippel können bei intensivem Sex fast 3 hart wie Stahl werden. Dafür muss ein Mann sich aber auch intensiv darum kümmern und sie ständig reizen. Wenn er das gut macht kann ich dadurch schon mal einen kleinen Orgasmus bekommen.“ antwortete ich mit einem kleinen lachen. Ich stand dann auf und verschwand mit herunter gelassener Hose im Bad, den weg erklärte mir vorher Bernd, um mich zu säubern. Im Nebenbüro hörte ich die ersten Kollegen kommen. Glück gehabt, dass wir gerade fertig geworden sind, dachte ich mir nur. Ich machte mich frisch und Bernd führte mich danach ins Nebenbüro wo angekommen er den anderen Kollegen seine Entscheidung mitteilte, mich als seine Assistentin einzusetzen. Die Kollegen sahen mich schon komisch an, fast so als wüssten sie alles und ich errötete sogar leicht wie ich an der steigenden wärme in meinem Kopf merkte. „Schloddi“ sagte Bernd „ich zeige Ihnen jetzt das neue Büro. Bitte kommen Sie mit.“ „Gerne“ antwortete und dachte mir, gut Offiziell also Siezen, ich und ging hinter Bernd her und er zeigte mir im Nebengebäude ein kleines aber auch feines Büro. „Das räumt die Werkstattcrew noch auf und was fehlt wird noch nachgekauft“ sagte Bernd und nahm das Telefon und wies den Werkstattchef Klaus an. Der Vorteil von dem Büro war wohl der, ich konnte zu Bernd ins Büro, ohne von den Anderen gesehen zu werden. „Räum Deinen Schreibtisch vorne aus und richte Dich hier schonmal ein. Wenn etwas fehlt lass es mich bitte wissen“ sagte Bernd und gab mir einen Kuss auf den Mund und verschwand in Richtung Werkstatträume. Ich schaute mich um und fand es hier recht angenehm. Schreibtisch und Stuhl waren vorhanden, ebenso eine kleine Regalwand. Was fehlte war ein PC und ein bisschen Deko. Außerdem war der Raum etwas zu groß, denn der Schreibtisch nahm nur 1/4 des Raumes ein. Es klopfte an der Tür und Klaus betrat den Raum „Morgen“ sprach er mich an „wir sollen hier ein hübsches Büro raus machen. Wie hätten Sie es den gerne?“ „Stellen Sie bitte den Schreibtisch so hin, das er mit der Front zur Tür zeigt“ antwortete ich schnell, „der Rest kann so bleiben.“ „Mark bringt gleich noch ein kleines Sofa und ein Tisch. Sind Sachen von einem Transportschaden, bei denen man die Macke aber suchen muss“erwiderte Klaus und fügte noch hinzu, „und dann baut Mark auch noch schnell den PC vorn für sie einen ab und schließt ihn hier für Sie auf.“ „Gehen Sie doch ruhig schon Ihre Sachen holen“ riet mir Klaus noch und machte sich dann auch schon an die Arbeit. Ich holte meine Sachen aus dem Auto und Mark schleppte alles andere an und räumte mein Büro langsam ein. Kurz vor Feierabend, ich war vertieft in die Kundenlisten der Firma, ließ Bernd sich nochmal blicken. Voller Freude zeigte ich Ihm das Büro und war Stolz auf mein neues kleines Reich. „Toll sieht es hier aus“ sagte Bernd noch und fing an meinen Hintern kräftig zu kneten „wenn ich nicht schon zu spät dran währe, würde ich Dich glatt nochmal auf dem Sofa ficken. Aber ich muss jetzt los zu einem Kundengespräch und schade das Du noch eigene Termine hast, sonst könntest heute schonmal was beitragen zum Auftragsgewinn.“ und er fügte noch hinzu „Und nicht vergessen morgen Shoppen für die Firma und gab mir eine Bankkarte samt Pin.“ Ich ging dennoch vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und blies ihm nochmal genüsslich seinen Schwanz bis er mir all sein Sperma in den Mund schoss. Danach machte er seine Hose zu und verschwand zu seinem Termin und ich fuhr direkt zum Club da ich ja noch einen Auftritt am Abend im Club hatte.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe Grüße und heisse Küsse
Eure Schloddi

Ich kannte Bernd einen Väterlichen Freund meines Freundes und seines Bruders Mike bisher eigentlich nur kaum, er ein gutes Stück über 50, und er ist das, was man als Stinkreich bezeichnen kann. Er besitzt nicht nur eine Firma, sondern Besitzt gleich mehrere Firmen und Häuser, er fährt zwei Dicke Autos, eines ist ein geilerer Schlitten als das andere, er fliegt regelmäßig zu den exotischsten Plätzen um dort Urlaub zu machen, er war Geschieden und hatte 3 Kinder, zwei Söhne und eine Tochter, die hin und wieder mal bei ihm und mal bei seiner Ex- Frau lebten. Bernd zu mögen ist für mich nicht so leicht und ich bin so gesehen nur deshalb freundlich zu Bernd um meines Freundes und seines Bruders willen. Er klärte mich darüber auf, dass Bernd ihm und seinem Bruder schon oft geholfen hätte, mit Einzelheiten über das wie die Hilfe ausgesehen hatte, hielt er sich anfangs jedoch zurück, das erfuhr ich erst später, nach und nach, als dann die ganze traurige Wahrheit ans Licht kam. Mike der Bruder meines Freundes war schon immer ziemlich ehrgeizig und hatte sich nach seinem Studium selbstständig gemacht. Das Geld für seine Firma bekam er von Bernd geliehen. Nun ist Mike zwar in manchen Dingen wirklich sehr begabt, aber wenns ums Geld geht, da kann er nicht mit umgehen, und er hat auch keine Ahnung von Geschäftsführung und so war es eigentlich auch kein wirkliches Wunder, dass er mit seiner Firma pleite machte. Vorher jedoch bat er erneut Bernd um nochmals eine kleine finanzielle Unterstützung wie er es nannte, um aus der Krise wieder herauszukommen, die dieser ihm auch bereitwillig gewährte.
Natürlich wie sollte es anders seien, war anschließend auch dieses Geld wieder futsch, da Mike wiedermal einen Geschäfsfehler nach dem anderem machte und wenn Bernd auch immer sehr großzügig mit seinen Investitionen gewesen ist, so hatte er es doch immer klar gemacht das es sich bei diesen Geldern keineswegs um Geschenke handelte sondern um Darlehen die Mike ihm auch irgendwann zurückzuzahlen hatte. Diese beiden Darlehen waren zwar zinslos gewährt worden, aber trotzdem bedeutete das ja nur das Mike sie zu tilgen hatte und eben nicht wie bei ner Bank durch Zinsen noch endlos anstieg in der Summe. Automatisch kleiner wurde sie davon jedoch auch nicht. Ich hatte mich schon immer gewundert, warum Mike der nun als Angestellter der eigentlich recht gut verdiente trotzdem nie Geld hatte. Er war immer pleite und besaß keinerlei Ersparnisse, konnte sich keinen Urlaub leisten, lief ständig in alten Klamotten herum, fuhr ein Auto, dem man sein Alter auch ansah und auch sonst war nichts mehr so berauschend bei ihm. Als Mike dann mal bei uns, also meinem Freund und Mir zu Besuch war an einem Abend weil er mit seinem Bruder reden wollte, weil er kaum weiter wusste, erfuhr ich endlich auch warum das so war, denn mit insgesamt fast 1.000 Euro monatlich tilgte er seine Schulden bei Bernd, die sich zu Anfangs insgesamt auf gute 300.000 Euro belaufen hatten. Als ich mich diesmal nicht mit vagen Andeutungen abspeisen ließ da ich nicht schon wieder einfach so ihm was leihen wollte, da bisher ich ja nicht gewusst hab, wofür er sich das Geld bei mir immer mal wieder lieh, was ich auch immer schnell zurück bekam, hatte ich auch so nie ein Problem damit, aber diesmal wollt ich halt endlich wissen, wozu er seinen Bruder und mich immer um Geld anfragte, da ja eh ich und nicht sein Bruder ihm das Geld liehen musste. Ich war entsetzt als ich die Details nun hörte. Ganz privat bei mir dachte ich mir nur das es eine effektivere Hilfe gewesen wäre von Bernd wenn er ihm nicht so eine hohe Summe als Darlehen gegeben hätte oder zumindest nicht nur Geld zur Verfügung gestellt hätte, sondern ihm wenigstens auch ein bisschen seines Wissens darüber vermittelt hätte wie man eine Firma führt, wie man Geschäfte macht und worauf man auch dabei zu achten hatte und eben wie man auf die Strasse kam wo man Gewinne macht. Ich bin mir sicher das Bernd da hätte Mike auf diese Weise besser unterstützt hätte als so und dann wäre die Firma entweder nicht in die Insolvenz gegangen oder aber, Bernd hätte ihm einfach davon abraten müssen sich selbstständig zu machen mit dieser Idee die Mike damals hatte und Mike hätte wenigstens auch nicht den Buckel voller Schulden, auch wenn er so ohne diesen ich will Chef sein Traum leben hätte müssen, denn davon hatte er jetzt auch nix mehr, vom kurzen Traum! Nun konnte und wollte ich Bernd natürlich auch nicht unterstellen das er sozusagen ihn in eine Schuldenfalle hinein gelockt hatte, denn dann hätte er wahrlich auch Zinsen verlangt, denn so hatte er ja keinen Gewinn daran aber trotzdem hatte er dem Bruder meines Freundes damit wahrlich einen echten Bärendienst erwiesen. Bernd sah an sich nicht schlecht aus, vor allem wenn man sein Alter betrachtet, konnte man ihn wirklich als gut aussehend bezeichnen. Er verstand es auch durchaus einer Frau gegenüber charmant zu sein und ihnen den Kopf zu verdrehen. Dennoch hielt ich ihn nicht wirklich für einen so guten Menschen wie die beiden ihn sahen und was ich jetzt über ihn erfahren hatte, ließ sein Ansehen bei mir auch nicht weiter steigen sondern eher gen Keller sinken. Es sollte noch viel schlimmer kommen als ich bisher dachte als Mike und das so schon erzählte, denn Mike erzählte uns nun das er auch noch arbeitslos geworden war und er vom Arbeitslosengeld natürlich nicht weiter seine Schulden zurückzahlen konnte an Bernd. Anfangs versuchte er es noch wie er uns erzählte, aber dadurch geriet er mit seiner Miete, Strom und auch Telefon in Verzug und auch Einkaufen konnte er kaum noch was Ordentliches zum Essen und somit musste er am Ende einsehen, dass er es einfach nicht mehr packte seine Schulden zu tilgen und deshalb wendete er sich an uns um Rat zu suchen oder eine Hilfe an sich. Ich riet ihm dringend, sich mit Bernd in Verbindung zu setzen denn ein Unmensch war der schließlich nicht und Arm war er auch nicht so das die fast 1000Euro im Monat weniger nicht bedeuten würde das ihm an was fehlen würde wenn er mal eine weile bisschen länger aufs Geld warten müsste. Doch Mike schämte sich des weiteren Misserfolgs und wagte es einfach nicht mit Bernd darüber zu reden und mein Freund sah es wohl genauso da er ihm da beipflichtete. Also nahm ich die Sache selbst in die Hand und kopierte mir vom Adressbuch meines Freundes die Telefonnummer 2Tage später schrieb ich Bernd dann eine SMS in der ich ihn bat sich mit mir zu treffen da ich etwas zu bereden hätte mit ihm. Wir tauschten einige SMS aus und er fragte gar nicht lange, worum es denn ginge, sondern er war sofort dazu bereit, bestand allerdings darauf das ich zu ihm nachhause kam und das sogar noch am gleichen Abend. Das wunderte mich etwas und ich fragte mich weshalb hatte er es so eilig? Zumal er doch gar nicht wusste, was ich mit ihm besprechen wollte und so vermutete ich das Bernd es sich wohl dachte, wenn ich mich an ihn wende. Kaum hatte er mir die Tür seiner Villa geöffnet , war ich überrascht denn es wundert mich eigentlich schon, dass er für solche Zwecke keinen Butler hatte wie die meisten oder zumindest eine Haushälterin die in solchen kreisen ja üblich war. Er bat mich ins Wohnzimmer das großräumig genug war dass man sich darin richtig verlaufen konnte und irgendwie setzte ich mich verkrampft auf einen Sessel den er mit anbot und kam auch gleich zur Sache. Ich war noch damit beschäftigt meinen Rock herunter zu zupfen, den ich angezogen hatte um auf ihn einen guten Eindruck zu machen, man weiß ja ältere Herren stehen im Zweifel auf Frauen im Rock und somit hat mans einfacher ihn zu überreden eine weile zu warten dachte ich mir. Die Ursache davon das es nötig war den Rock hochzuziehen war das der Sessel zu diesen ekelhaften Sitzgelegenheiten gehörte die auf der Sitzfläche nach hinten zu schräg nach unten verlaufen, solche Möbel die eigentlich seit den 70ern keiner mehr wirklich kaufte, außer eben die älteren. So bleibt es nicht aus das beim Sitzen alles verrutscht, das ließ sich somit gar nicht vermeiden und hätte ich das vorher gewusst das mir das passiert wäre ich stehen geblieben, aber jetzt wieder aufzustehen, wäre albern und irgendwie Kindisch gewesen. Also blieb ich sitzen und versuchte das Beste daraus zu machen, konnte es allerdings nicht ganz verhindern, dass mir der Rock den halben Oberschenkel hoch rutschte und somit Bernd sich meine Oberschenkel in den glänzenden hellen Nylons sehr genau betrachten konnte. Doch schon bald kam er zur Sache. “Du bist bestimmt hier wegen den Schulden von Mike oder lieg ich falsch“, stellte er fest. Es war keine wirkliche Frage aber dennoch nickte ich. “Ich habe es längst schon gehört das er arbeitslos geworden ist“, fuhr er nun fort. “Die ganze Zeit warte ich darauf das er zu mir kommt und mir das sagt und wir eine gemeinsame Lösung für seine Schulden finden können.“ er schaute mich daraufhin was intensiv an und fuhr erneut fort. „Aber jetzt hast du die Sache ja in die Hand genommen wie ich sehe. Das ist auch ganz gut so, denn ich habe gerade an dich einen Vorschlag, wie wir die Sache sogar weit umfassender lösen können, als es mit einem bloßen Aufschub der Rückzahlung möglich wäre. Wie wir sie sozusagen ganz vom Tisch bringen könnten und Mike somit Schuldenfrei werden würde.” Der Kerl sollte sich bloß nicht einbilden das er von mir Geld bekam, auch wenn ich ja sehr gut Verdiene und gut angelegt habe, aber so haben wir nicht gewettet dachte ich mir. Er schien meinen Gedanken folgen zu können, denn er grinste mich doch recht frech an, warf einen weiteren Blick auf meine Oberschenkel und auch dazwischen, wo man möglicherweise die Schatten sehen konnte, wie mir auf einmal mit Schrecken einfiel bei der Sitzhaltung in diesem Sessel, und er erklärte mir daraufhin: “Ich will kein Geld von dir es seie Du willst mir das Geld geben, aber solltest du bereit sein mir etwas anderes zu geben, dann warte ich nicht nur mit der Rückzahlung, sondern dann erlasse ich ihm auch seine restliche Schulden ganz, immerhin noch über 170.000 Euro das ganze.” Ich kam mir vor wie in einem schlechten Film und erwartete förmlich schon das ich mich von ihm poppen lassen sollte und am liebsten würde ich wäre der Sessel nicht so tief gewesen, dass ich garantiert regelrecht hätte heraus krabbeln müssen aufgesprungen und hätte ihm meine Wut gleich ins Gesicht geschleudert. Aber es tut der Würde berechtigter Empörung ziemlichen Abbruch wenn man sich vorher aus einer so niedrigen Sitzgelegenheit heraus quälen muss. Außerdem muss ich gestehen war ich auch ein klein wenig neugierig darauf welchen Vorschlag er denn nun wohl machen würde. Immerhin ging es ja um 170.000 Euro und das war ein ganz schöner Batzen Geld, auch für ihn! Das kann selbst eine Nutte normalerweise nicht in kurzer Zeit verdienen, ja nicht einmal, wenn sie eine echte Edelnutte wäre. Wenn ich mir dann noch dazu überlegte das Mikes Zukunft von dem Schuldenjoch befreit wäre, und er so auch von seinem Arbeitslosengeld recht gut zu leben, und erst recht dann von dem Gehalt, wenn er wieder einen Job bekam sehr gut leben konnte, spürte ich einen richtigen Freudenhüpfer, auch wenn das nen doofer gedanke war den ich sofort wieder verwarf. Ich vergaß also meine Empörung und wollt einfach zu hören was er Vorzuschlagen hatte und wenn er tatsächlich die letzte Rate oder einige Raten oder gar alles als Rückzahlung per Sex von mir verlangte, na und? Für 170.000 Euro kann man doch wohl mal mit einem Mann ins Bett steigen, egal ob man ihn nun leiden kann oder nicht, immerhin wäre es ja eh nichts neues für mich. Es kam mir vor, als ob Bernd genau wüsste, was gerade in meinem Kopf vor sich ging und das ich meine gedanken zuende gedacht hatte und somit fuhr er dann fort: “Ich will dich jetzt nicht Ficken, falls du das denken solltest“ und er grinste mich an “Obwohl es schon um Sex geht. Oh ja, ich will etwas von dir, was mit Sex zu tun hat und das nicht nur heute.” Ich wurde etwas unsicher in meiner Entschlossenheit dem Bruder meines Freundes mit meinen Körper quasi als Hobbyhure an Bernd zu verkaufen um ihm so von seinem Schuldenberg herunterzuhelfen. Ich fragte ihn somit“Was bitte soll es denn sein das Du von mir willst?“ er Antwortete mir: “Du wirst jetzt in diesem Sessel sitzen bleiben, dir dein Höschen ausziehen und den Rock ganz hoch schieben, damit ich alles sehen kann. Dann werde ich mich dir gegenüber setzen, meine Hose öffnen und wichsen. Ich möchte, dass du mich dabei beobachtest und dann auch anfängst, es dir selbst zu besorgen, als erster Teil der Raten.” Masturbieren Seite an Seite, oder vielmehr sich gegenüber sitzend. Fast war ich enttäuscht das es nicht mehr war und ich fragte mich ob er mich nicht so attraktiv findet, erwartete er sich so wenig von meinen Händen und Lippen, von meinen Brüsten und von meiner Venus, dass er lieber selbst “Hand anlegen” wollte? Aber auf der anderen Seite war ich erleichtert so relativ billig davonkommen zu können und somit ohne Umschweife hob ich kurz meinen Po an und zog den Slip aus und gleichzeitig auch meine Rock, damit meine rasierte Muschi wirklich frei lag und ich spreizte die Schenkel. Bernd hatte schon angefangen sich seine Hose zu öffnen und ein ziemlich großer und auch harter Schwanz ragte daraus hervor, um den er seine Hand gelegt hatte, die ganz langsam auf und ab ging. Wider Willen erregte es mich dann doch schon irgendwie ihn wichsen zu sehen. In diesem Augenblick vergaß ich das mir Bernd eigentlich überhaupt nicht sympathisch war. Ich sah nicht den Mann, dem ich normalerweise recht kühl gegenüberstand, ich dachte, ehrlich gesagt auch nicht einmal an die 170.000 Euro, sondern ich sah einfach nur einen harten Schwanz mit einer feucht schimmernden Spitze einer Beschnittenen Eichel, der von einer Hand gewichst wurde und genau das machte mich echt einfach nur geil. Es geschah nicht als Pflichterfüllung, dass meine eigene Hand sich in meinen Schritt begab. Nein, es hatte überhaupt nichts damit zu tun, dass er das von mir verlangt hatte, sondern es passierte aus reiner Erregung und Lustgefühl heraus. Deshalb wunderte es mich auch nicht, dass ich meine Muschi bereits ziemlich nass vorfand. Ich spreitzt meine Beine noch etwas weiter auseinander, griff mir tief in den Schritt, schob mir drei Finger in die Venus und nahm dann gleich auch noch die zweite Hand dazu, deren Finger meinen Kitzler umspielten. Es war nicht etwa Bernd der jetzt als erstes vor Lust stöhnte, sondern ich war es. Obwohl das Stöhnen von Bernd als es dann kam mich noch weiter und tiefer hinein in meine heiße Geilheit trieb denn es machte mich echt an. Ich vögelte mich selbst mit den Fingern, immer schneller, und meine anderen Finger flitzten nur so über meinen Kitzler und so kam ich auch recht schnell. Als ich das erste Mal gekommen war, war Bernd noch mitten dabei sich einen zu Wichsen. Ich nutzte die Gelegenheit, gönnte mir eine winzige kleine Pause zur Erholung und machte dann gleich weiter. Den Blick immer auf die Hand von Bernd gerichtet, die immer schneller den Schaft bearbeitete, fingerte ich mich ein zweites Mal zum Orgasmus, und in demselben Augenblick fing Bernd an zu keuchen, ich stand auf und stellte mich breitbeinig vor ihn hin und schon spritzte dann auch bei ihm eine weiße Fontäne herrlichen Spermas zwischen seinen Händen hervor. Und trag sogar meinen Bauch, ich nahm nun seine mit Sperma verschmierten Hände und führte sie zu meinem Bauch und fuhr so mit seinen Händen unter meinen den Bauch langsam abwärts zu meiner Venus und verteilte auch dort etwas seines Spermas, ging danach auf die Knie und gab ihm einen Kuss auf seine Eichel. Tja, und so hatte ich mich nun als private Hobbynutte an Bernd verkauft und er stand zu seinem Wort und erließ Mike vorerst die Raten der Schulden und ich hatte sogar sogar noch meinen Spaß daran gehabt. Ich setzte mich wieder hin so wie ich war, auf seinen Schoss und wir unterhielten uns über das weitere vorgehen zum Komplett Schulden Erlass. Da er ja wusste was ich Beruflich mache, schlug er mir vor ab und an mal eine kleine Strip-Show für Geschäftspartner oder gewisse andere Dienste von ihm zu machen und auch das wir dieses von eben noch einige male wiederholten, wir einigten uns auf rund 170 Aufträge die ihm zustünden für sich und seine Geschäftspartner und er gab mir eine Quittung über 170.000Euro und somit war der Bruder meines Freundes Schuldenfrei bei Bernd, hatte jedoch dafür nun Schulden bei mir die er nach und nach, so abbezahlen kann wie er eben kann, sobald er wieder Arbeitet. Bernd bat mich kurz aufzustehen und ging kurz zum PC, tippte die abgemachten Details ein und Druckte sie aus, kam dann wieder und brachte einen Stift und eine Flasche Sekt mit und ich setzte mich wieder auf sein bitten hin auf seinen Schoss. Die Vertragsbedingungen zwischen Bernd und mir bestanden im Detail daraus das ich ab sofort als persönliche Assistentin der Geschäftsleitung eingesetzt werde und die Weisungen direkt von der Geschäftsleitung oder dessen Vertretung erhalte und ab sofort ein eigenes Büro mit entsprechender Ausstattung bekomme im Hauptfirmensitz. Aufgaben der persönlichen Assistentin, also mir waren direkte Wünsche und Anweisungen der Geschäftsleitung auf freiwilliger Basis zu erfüllen, auch jene der Sexueller Art, persönlicher und voller Einsatz bei der Kundenbetreuung und Kundengewinnung, sowie erfüllen von speziellen Kundenwünschen und Dienstreisen mit Übernachtungen nach Anweisung und übernehmen von Sonderaufgaben in der Firma.
Voraussetzungen: gepflegtes und attraktives Auftreten der persönlichen Assistentin eigenständige Verhütung durch die Pille und das eben bei Schwangerschaft keine Ansprüche an die Firma oder Geschäftsleitung, sowie keine Ansprüche an die Kunden habe. Und das es eben 170 Aufträge seien für die ich Einsetzbar seie.
Zuerst konnte und wollte ich nicht glauben, was ich da alles gelesen und mit beschlossen habe. Das war ein Vertrag als Firmenhure für Bernds Firma, den ich noch nicht Unterschrieben hatte, sondern das erst wenn überhaupt am ersten Arbeitstag in seiner Firma würde.

Fortsetzung Folgt…
Ich Hoffe euch hats gefallen und ihr freut euch auf die weiteren teile…
Viele Liebe und Heisse Küsse, eure Schloddi

Mein Freund und ich hatten endlich einmal ein Wochenende für uns, da er Wochenende mal keinen Dienst hatte und zu mir nach Solingen kam und ich hatte auch mal wieder meine Termine so gelegt frei zu haben. Zur Feier des Tages gingen wir erstmal ins Kino und schauten uns Gost-Ship an der zu der Zeit rauskam und anschließend gingen wir dann in eine Cocktailbar in der Kölner Innenstadt. Da wir nur was trinken wollten, nahmen wir an der Bar Platz und als wir gerade bei unserem 2. Caipirinia und Smirnoff Ice angekommen waren, kamen 6 Burschen ins Lokal. Sie sahen offensichtlich nach Junggesellenabschied aus. Der Noch-Junggeselle von ihnen hatte einen Bauchladen umgeschnallt mit der Aufschrift „Ausverkauf“. Darin waren all die Dinge, die man als Verheirateter scheinbar nicht mehr braucht: Bierdosen, Kondome, Pornohefte, Pizzaschneider etc. Die drei gingen von Tisch zu Tisch und boten ihr Zeug für 5€ zum kaufen an – vor allem natürlich an Tischen mit Frauen. Letztlich waren sie auch bei uns. Mein Freund meinte, dass wir ja fast sowas wie Verheiratet seien und somit auch keine Verwendung für diese Dinge hätten, oder er müsste ja erst mich eintauschen. Alle lachten freundlich, nur ich setzte ein Künstliches Lächeln auf, welches mein Freund bis dahin noch nie bei mir bemerkt hatte, ihm aber direkt in die Hose fuhr wie ich bemerkte an seiner Beule dort.
Die 6, bereits leicht betankt von ihrer Kneipentour und auch ein wenig enttäuscht, dass die weibliche Ausbeute bis dahin noch nicht so riesig war, setzten sich neben uns an die Bar und man kam ins Gespräch. Man schwatzte und trank und die Zeit verrannte flott, so das die ersten 3 von ihnen sich verabschiedeten und wir noch eine weile mit den übrigen 3 weiter tranken und plauderten und wieder verran die Zeit.
Da die drei nicht aus der gegend kamen und ihr Hotel auf unserem Heimweg lag, sie hatten das Kamper Hotel in Solingen Ohligs genutzt, entschieden wir uns gemeinsam aufzubrechen. Unterwegs während der Zugfahrt nach Solingen stellten wir aber fest, dass es schade sei, den Abend schon enden zu lassen, so dass wir uns entschlossen, ihre Hotelbar noch zu besuchen. Leider war diese dann aber schon geschlossen. In der Not kam ich aber dann noch auf die Idee das man doch einfach in der Tankstelle weiter rauf noch ein paar Biere holen könnte und diese einfach auf dem Zimmer zu trinken. Selbst mein Freund war dafür, obwohl er eigentlich nicht so gerne Bier trinkt, er is eher so der Cocktail und Whiskey Trinker oder Sekt statt Bier.
So kamen wir dann nach der Tanke mit reichlich Bier im Hotelzimmer an, verteilten uns auf die möglichen Sitzplätze, tranken Bier aus Flaschen und unterhielten uns. Zu irgendeinem Zeitpunkt kam das Gespräch wieder auf die „mangelnde weibliche Ausbeute“. Dieter meinte, dass es doch für den Noch-Junggesellen Ulf traurig sei, dass er nicht einmal einen richtigen Kuss von einer Frau heute Abend bekommen habe, wo es doch seine letzte Chance gewesen war.
Ich setzte wieder mein lüstern Lächeln auf und meinte nur, er könne jetzt ja noch einen haben, ich bin ja immerhin ne Fraue und zwar wohin er wolle könne er ihn haben! Nach dieser Bemerkung herrschte Stille im Raum und die Blicke schweiften zu Ulf, der wohl vieles dachte, sich aber nicht traute es auszusprechen. Ich stand auf, ging zu Ulf und kniete mich vor ihm hin und fragte (immer noch mit diesem Lächeln) wohin er den Kuss nun haben wolle. Ulf sah erstaunt zu meinem Freund herüber und er nicken Ulf nur zu, Ulf schaute zum Boden und traute sich kaum was zu sagen und deutete statt dessen auf seine Beule in der Hose, also öffnete ich seine Hose und heraus kam sein steifer Schwanz und ich meinte dann, dorthin? Er meinte ja, also gab ich ihm einen flüchtigen Kuss auf die Schwanzspitze und frage schelmisch, ob er denn vielleicht noch einen Wunsch hätte, bevor er heiratet. Geil und mutig geworden, griff Uwe in meine langen Haare und drückte mich Richtung seines Steifen Schwanzes. Ich öffnete gern meinen Mund und fing an, Ulfs Schwanz zu blasen und genoss es, wie auch er es genoss wie ich merkte. Die anderen zwei und mein Freund sahen wie gebannt auf das Geschehen und die beiden wie auch Ulf staunten wie ich Ulfs Schwanz immer wieder in meinem Mund verwinden lies und bei jeder Bewegung meinen Hintern verführerisch wackeln lies ganz unbewusst. Mein Freund kniete sich nun einfach hinter mich und presste seinen Schwanz an meinen Arsch der noch durch String und Röckchen etwas verdeckt war. Ich sah kurz auf und lächelte ihn an. Ulf zog mich aber sofort wieder zu seinem Schwanz und ich blies willig weiter.
Er griff mir nun unters T-Shirt und begann meine festen Brüste zu kneten und meine Nippel zu zwirbeln. Ich Quittierte es mit einem stöhnen und mein Freund fing an leicht auf und seinen Schwanz an meinem Hintern zu reiben.
Dieser hatte sich in dieser Zeit auch seine Hose geöffnet und wichste seinen Schwanz leicht da er wohl wie mein Freund geil geworden war beim Anblick wie ich Ulfs einen blies. Jetzt stand er auf und kam zu und nah zu meinem Kopf. Ich sah wieder kurz auf und griff mir dann auch noch Dieters Schwanz. Als Ulf heftiger zu Atmen und keuchen bekann, hob Ich den Kopf an und sagte nur „jetzt noch nicht kommen“ und nahm mir Diesters Steifen in den Mund und begann auch ihn zu blasen.
Durch die Drehung Richtung Dieter kam ich nun mit einer Hand auch an Franks Schwanz den dritten derer im Bunde. Dieser saß immer noch auf dem Bettrand, wichste und stöhnte leise auf, als meine Hand sein bestes Stück umfasste.
Nun öffnete mein Freund den Knopf am Rockbund und zog diesen so weit wie möglich runter während ich noch immer knieend blies und wichste. Der Anblick schien allen wohl einfach sehr zu gefallen. Mein Arsch, die feuchte Lustspalte, einen Schwanz im Mund, einer in der Hand. Der baldige Bräutigam saß auf seinem Stuhl und war wieder soweit abgekühlt, dass er seinen Schwanz schon wieder zu wichsen traute.
Mein Freund steckte seinen Daumen so weit wie möglich in meine feuchte Venus und rieb beim rein und raus gehen mit dem Zeigefinger an meinem Kitzler. Als ich mich immer heftiger bewegte und kurz vor einem Orgasmus durch das Spiel meines Freund an meiner Venus stand, zog er seine Hand weg, ein Spiel, das er öfters mit mir mache und mich immer heißer werden lässt.
Ich stand nun einfach auf, zog mich aus und sammelte die unverkauften Kondome aus Ulfs Bauchladen und legte mich breitbeinig ins Bett, die Kondome neben mich und sagte dann zu allen in die runde „jetzt bin ich dran“. Als Ulf ankam und sich ein Kondom greifen wollte, lächelte ich nur wieder und griff in Ulfs Haare und sagte mit dem gleichen Tonfall wie vorhin „jetzt noch nicht!“. Mit dieser Bemerkung zog sie Ulfs Kopf in Richtung meiner gespreizten Beine und Ulf verstand und begann mich erst sanft dann fordernd zu lecken und fickte mich dazu gleichzeitig mit zwei Fingern. Frank und Dieter positionierten sich links und rechts von meinem Kopf und beiden blies ich abwechselnd den Schwanz und wichste dem jeweils anderen dabei einen. Jeder knetete eine meiner Brüste. Man konnte hören wie feucht ich schon war. Bei jedem Raus und Rein von Ulfs Fingern schmatzte es so richtig.
Da mein Freund nun einfach irgendwie keinen richtigen Platz mehr hatte, saß er sich einfach in einen bequemen Sessel und beobachte das Treiben im Raum.
Als Frank begann an meinen Nippeln zu saugen, war es um mich auch schon geschehen, ich stöhnte und hob mein Becken an und kam zum ersten Mal an diesem Abend und es war wirklich einfach himmlisch. Empfindlich am Kitzler geworden, schob ich nun Ulfs Kopf fort und sagt „Oh, kurze Pause“. und streckte mich, nahm einen Schluck aus der Bierflasche und drehte mich so, dass nun Frank zwischen meinen Beinen saß. Ich gab ihm einen Kondom und sagte „Fick Du mich jetzt“. Bevor man bis drei zählen konnte, riss Frank die Packung auf, streifte sich den Kondom über seinen Schwanz und versenkte diesen bis zum Anschlag in meiner Venus. Er fickte mich so heftig, dass ich mit meinem Kopf über den Bettrand rutschte und mein Freund nahm das zur Einladung kam zu mir und schob mir seinen Schwanz in den Mund und ich blies im Rhythmus, den Frank vorgab seinen Schwanz. Frank fickte mich immer heftiger und es klatschte, wenn seine eier an meinen Hintern schlugen und es schmatzte, wenn er seinen Schwanz aus meiner nassen Venus zog. Ich packte mit beiden Händen sein Gesäß und dirigierte ihn immer schneller und fester in mich und auf einmal überkam es mich erneut und ich stöhnte und keuchte wieder heftig und Orgasmus Nummer 2 kündigte sich an. Dieses Signal sprang auch auf Frank über, der seinen Oberkörper aufbäumte und abspritzte und er rollte sich ab und Ulf nahm seinen Platz ein. Sein Tempo war wesentlich gemütlicher und das kam sehr entgegen denn so konnte meine Pussy sich so ein wenig erholen von Fanks harten stößen. Ich drehte mich auf alle Viere und ließ mich jetzt von hinten nehmen was Ulfs gefiehl. Dieter nahm nun den Platz meines Freundes ein und der legte sich im Rechtenwinkel unter mich so das er meine Nippel saugen und die Brüste kneten konnte. Mit einer Hand begann er von unten sogar den Kitzler zu massieren. Ich stöhnte und keuchte und schrie nur „Oh, nein hör sofort auf“ und versuchte seine Hand weg zu drücken. Er spürte Natürlich wie nass ich schon war und wie ich immer wieder meinen Unterbauch leicht wölbte, wenn Ulf mir seinen Schwanz tief rein steckte. Da mein Freund aber weiter dabei meine Nippel saugte und meine Kitzler stimmulierte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und kam ziemlich heftig und kippte erschöpft zur Seite. Ulf aber fickte unbeirrt jetzt in der Löffelchenstellung weiter und hob eines meiner Beine leicht an, so dass er tiefer in mich ficken konnte und beschleunigte sein Tempo. Auf einmal stöhnte er etwa heftiger und ich schrie sofort, „jetzt noch nicht!“ und bewegte mich von ihm fort.
Ich setzte mich auf, lächelte meinen Freund an mit diesem neuen Lächeln und sagte zu ihm „So, und jetzt bis du fällig schatz“. Ich riss eine Kondomverpackung auf und streifte meinem Freund den das Kondom über seinen steifen Schwanz. Wir küsste uns leidenschaftlich und er ließ sich nun aif seinen Rücken nieder. Ich kniete mich über meinen Freund, griff seinen Schwanz und setzte mich auf diesen und dabei sahen wir uns tief in die Augen und ich begann auf ihm zu reiten. Es war göttlich und geil. Meine Brüste wippten auf und ab, und mein Freund sah auf meine klitschnasse Pussy in der sein Schwanz immer wieder tiefer verschwand. Er umfasste meinen Arsch und begann ihn zu kneten. Ich legte mich mit meinem Oberkörper auf seinen und begann ihn immer tiefer in mich aufzunehmen. Wir küssten uns wieder und kamen fast gleichzeitig.
Dieser hatte geahnt, dass mein Freund ich ich gleich kommen würden und hatte schon einen Kondom übergestreift. Als mein Freund sich von mir gelöst hatte, positionierte Dieter mich so, dass ich auf dem Rücken mit dem Gesäß am Bettrand lag. Er kniete sich auf den Boden und nahm meine Beine auf die Schulter und begann mich dann hart und schnell zu stoßen bis er kam. Nun waren alle bis auf Ulfs den noch Junggessellen gekommen und ich sah wie Ulf sein Gesicht verzog, ich ging zu ihm und blies im kurz einen und als er wieder schwerer Atmete sagte ich wieder das, was er wohl nicht mehr hören konnte. „jetzt auch noch nicht!“ Ich reichte ihm meine Flasche Bier und ging kurz ins Bad und aufs Klo da ich mal Pinkeln musste. Als ich wieder kam schlief mein Freund im Sessel und die drei Unterhielten sich, ich ging nun zu Ulf, nahm ein Kondom, blies kurz seinen Schwanz bis er wieder Steif und hart wurde, streifte ihm das Kondom über und legte mich auf den Bauch und hob mein Becken an, Ulf kam sofort hinter und über mich und drang in meine Venus ein und fickte mich erst langsam und zart und dann immer Leidenschaftlicher und Wilder, so das es immer wieder hart klatschte wenn er zustieß und schmatzte beim raus gleiten und wieder klatschte beim zustoßen, er keuchte und stöhne und ich sagte wieder. „jetzt auch noch nicht!“ er ging von mir runter, legte sich auf den Rücken und zog sich das Kondom runter, ich Schwank mich über ihn und setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf ihn und führte mir seine Schwanzspitze ein, Ulf sagte nur „oh gott fühlst Du dich geil an ohne“ und ich fing an ihn zu Reiten, nach einer Minute etwa schrie Ulf „auhören sonst komm ich“ ich ritt ihn weiter und er schrie „ich komme“ und spritzte mir seinen ganzen Saft tief in meine Venus woraufhin auch ich kam. Frank kam nun und als ich von Ulf runter glitt und nahm sich das letzte Kondom und drang sofort als ich aufm Rücken lag in mich ein und fickte mich, Dieter kam nun dazu und schaute leicht enttäuscht zu mir und meinte, schde keine Kondome mehr und ich wollt grad nachm Sandwich fragen, ich schwank meine Arme und Beine um Frank und drehte uns beide nun so um da das ich nun auf Frank lag und grinste dann zu Dieter und meinte, „lass es Dir auch ohne Schmecken“ und Dieter begriff sofort und spuckte erst auf meinen Anus und schob mir dann seinen Schwanz in meinen Po und so fickte ich gleichzeitig mit Frank und Dieter als durch das laute stöhnen der beiden und mein keuchen mein Freund wach wurde. Durch den Anblick erwachte nun auch sofort sein Schwanz sofort wieder mit und er freute sich schon, der nächste zu sein. Als Dieter nun kam und seinen Schwanz aus meinem Po zog, fiel meinem Freund auch sofort auf, dass er keinen Kondom an hatte. Auch Frank kam nun schreiend und ich stieg von ihm herab, er hatte zwar ein Kondom an aber Ulfs saft lief mir nun noch aus der Venus. Ich sah mich um und zeigte mit den Fingern auf die gebrauchten Kondome und so sah meine Freund den Grund denn alle unverkauften Kondome waren bereits aufgebraucht. Ich sagte ihm, Ulf schenkte ich seinen abspritzer pur in mir und irgendwie waren nun alle Kondome alle aber wir haben noch alle Lust.
Mein Freund drehte mich nun wieder auf den Bauch und schob mir ein Kopfkissen unter den Bauch und begann seinen Schwanz in meine nasse Pussy zu stecken und stieß ein paar mal zu, dann zog er ihn wieder heraus und setzte ihn vorsichtig an meinem Anus an und drückte ihn hinein. Ohne Widerstand glitt er nun hinein und beim herausziehen, hatte er Spermaspuren auf seinem Schwanz, er schaute mich an und dann fickte er mich heftig in meinen Arsch.
Ulf der kurz eingenickt war erwachte nun auch wieder und als er bemerkte, in welchem Loch mein Freund da gerade steckte, sagte er „Geil, das will ich auch“. Ich bewegte mich so das mein Freund aus mir rausrutschte und bat ihn beiseite zu gehen und Ulf ran zu lassen was er auch tat, Ulf schob mir sofort seinen harten Luststab in meinen Arsch und mein Freund bat ich nach vorn zu meinem Kopf und blies ihm seinen Schwanz bis er abspritzte während Ulf mich tief in den Po fickte, er fickte meinen Po gut eine halbe Stunde lang ehe er heftig kam.
Gegen 12Uhr in der Früh weckte ich meinen Freund und machte ihm leise begreiflich das wir nun leise verschwinden sollten da die anderen drei seit kurzem schliefen und nun der Zeitpunkt gekommen war zu verschwinden.
Beim Heimgehen erzählte ich meinem Freund das es für mich ab nem Zeitpunkt an irgendwie nur noch wie in Trance war da ich Komplett zu durch den Alkohol war und übermüdet immer wieder eingeschlafen bin und ich wusste echt nicht mehr stellenweise ob ich träumte oder wirklich gerade gefickt würde. Ich hatte oft einen Orgasmus nach dem anderen und wusste aber oft nicht, wer da eigentlich gerade in mir war, aber es war ein sehr heißer und guter Abend, eine super Nacht und ein Wahnsinns morgen dazu…Zuhause angekommen, fickte mein Freund mich noch einmal da es ihn anmachte zu erfahren wie oft die drei mich wohl noch genommen hatten, danach schlief ich dann tief befriedigt ein.

Ich hoffe euch hat es wieder gefallen, wie auch mir.
Viele Liebe und Heiße Küsse
Eure Schloddi

Unser Urlaub im Oberharz, in Altenau ums genau zu sagen, war eine wundervolle Zeit, dank Katja und Michael zwei Freunden von uns die Wir von einigen Bikertreffs her kannten die uns eingeladen hatten in Altenau bei ihnen Urlaub zu machen. Wir hätten uns gerne bei den beiden bedankt hatten aber einfach keine wirkliche Idee wie wir das anstellen hätten können. Michael machte dann einen Vorschlag der noch ein tolles Erlebnis mit sich bringen sollte für mich. Er erzählte uns, dass er Mitglied in einem Biker Club von Männern sei, die jedes Jahr eine Spendenaktion starteten für ein Tierheim in der nähe. Der Biker-Club bestand aus Männern, die entweder noch Junggesellen waren oder geschieden und kaum Paare wie bei Michael und Katja. Das jüngste Mitglied war gerade 18 das älteste war 73 Jahre alt. Michael machte den Vorschlag wenn Ich Interesse hätte, könne sie etwas zur Aufbesserung der Spendenkasse tun, ohne Geld zu spenden. Mein Freund und ich hatten zwar keine Vorstellung wie das gehen soll, waren aber gespannt, wie Michael sich das so vorstellte und ließen uns seinen Plan erklären. „Übermorgen feiern wir unser alljährliches Spendenfest. Es gibt reichlich zu essen und noch mehr zu trinken. Um viele Spenden zusammen zu bekommen veranstalten wir normalerweise eine Tombola. Die Preise werden von den Mitgliedern gestiftet, und der Verkauf der Lose bringt dann das Geld. Diesmal könnten wir ja mal eine Versteigerung veranstalten.“ „Was willst du denn versteigern lassen?“ fragte mein Freund dann Michael. „Wie wäre es mit Schloddi?“ Ich staunte nicht schlecht, als ich das hörte und blickte erst ihn fragend an. „Ich dachte mir, ich spiele den Auktionator und versteigere dich unter den Clubmitgliedern. Wer das höchste Gebot bringt, kriegt dich für eine Nacht.“fügte Michael noch hinzu. Ich bekam einen knallroten Kopf und wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Michael lachte und meinte: „ Blödsinn, das war nur ein Scherz, kannst Natürlich nen Kuss Versteigern oder was Dir in den Sinn kommt“ Ich guckte immer noch ziemlich verdattert und schaute meinen Freund an. Zu seiner und auch zu Michaels Überraschung meinte ich dann nur: „Wenn ich mir das so vorstelle, eigentlich eine geile Idee. Sieh zu, dass du die Versteigerung organisierst. Ich bin dabei.“ „Aber du hast doch nicht die leiseste Ahnung welche Typen das alles sind. Vom kleinen dicken bis zum langen Klappergestell ist wirklich alles dabei. Die sind nicht alle so nett wie ich.“ meinte Michael daraufhin „Das ist ja gerade das, was mich daran reizt.“ antwortete ich ihm daraufhin und mein Freund meinte nur. „Ich kenne meine Freundin, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat, zieht sie es auch durch.“ Ich stellte mir die ganze Sache aber auch ziemlich aufregend vor weshalb ich mich drauf einlies.
Der große Tag war nun auch gekommen und wir trafen uns mit Michael um gemeinsam zur Auktion zu Fahren. Michael wollte uns aber vorher noch was über die Spielregeln erzählen. „Ich leite die Auktion und erteile zum Schluss auch den Zuschlag. Als Auktionator darf ich leider nichts bieten. Der Verkäufer aber auch nicht. Wäre ja auch witzlos, wenn du deine eigene Freundin ersteigern würdest.“ sagte er zu meinem Freund der etwas verdottert dreinschaute da er wohl selbst mich ersteigern wollte „Dann wäre für mich ja auch der Reiz weg.“ Meinte ich daraufhin nur und grinste. „Ich werde Schloddi schon entsprechend anpreisen, damit auch ordentlich geboten wird. Ich glaube wir kriegen dieses Jahr mehr Geld zusammen als bei unseren üblichen Tombolas. Übrigens, die Jungs wissen noch nicht, um was es bei der Versteigerung geht. Ich habe ihnen nur versprochen, dass es sich lohnen wird. Bin mal gespannt was so zusammenkommt.“
Damit Michael die Spannung steigern konnte, hatten er und ich noch einiges ausgemacht, wie ich mich kleiden sollte. Ich trug ein weites bodenlanges Sommerkleid. Das Kleid war hoch geschlossen und wurde auf der Vorderseite geknöpft. So gerüstete erreichten wir den Ort des Geschehens und ich sollte in einem Vorraum warten, während Michael und mein Freund den Auktionsraum betraten. Die Interessenten hatten sich schon eingefunden. Michael hatte mit seiner Beschreibung der Kundschaft Recht behalten. Es waren 25 Männer anwesend, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Vom durchtrainierten jungen Mann bis zu älteren und teils auch ziemlich fetten Typen war alles vertreten. Nur eines hatten sie gemeinsam, sie waren im selben Biker-Club. Einige waren schwarz und andere Weiss und auch ein Asiate war dabei . Noch wusste keiner von Ihnen was auf sie zukam. Die Männer hatten sich um ein kreisrundes Podest versammelt, das als Bühne dienen sollte. An der Decke hingen Scheinwerfer, die den Platz gut ausleuchteten ohne jedoch zu Blenden. Michael stieg auf die Bühne um das Publikum aufzuklären. „Meine Herren: Wie jedes Jahr versuchen wir auch diesmal unsere Spendenkasse während unseres Spendenfestes aufzufüllen. Wie ich sehe habt ihr das Buffet schon ordentlich genutzt und es sind wohl einige Bierchen gezischt worden, Offensichtlich seit ihr alle bester Stimmung, so dass wir nun zum Höhepunkt des Abends kommen können.“ Einige verdrehten schon die Augen, weil sie wohl keine Lust auf eine lange Rede hatten. „Nun mach’s mal nicht so spannend. Für was sollen wir denn diesmal unsere Kohle locker machen?“ kamen die ersten Zwischenrufe. „Nur Geduld, ihr werdet es nicht bereuen. Wir ich euch ja gesagt habe, gibt es etwas zu ersteigern. Dieser nette Herr neben mir, hat etwas zur Verfügung gestellt, an dem jeder von euch sicher interessiert sein dürfte. Nämlich seine eigene Freundin.“ Ein ungläubiges Raunen ging durch die Gruppe. „Dem Höchstbietenden wird sie voll und ganz zur Verfügung stehen. Sie ist damit einverstanden und wird sich niemandem verweigern.“ Einige sahen erstaunt zu meinem Freund herüber was ich durch einen kleinen Schlitz sehen konnte. „Soll das etwa heißen, dass der Gewinner sie ficken darf?“rief einer in die Runde. „Du kannst sie ja auch dein Auto waschen lassen.“ Kam die Antwort meines Freundes was mich grinsen lies. Michael kam nun um mich zu holen. Weisungsgemäß hatte ich noch eine dicke Decke um mich gewickelt, um die Spannung noch zu steigern. Als ich und Michael den Raum betraten folgten uns alle Blicke. Ich stieg nun auf das Podest und blickte in die Runde und dachte mir nur, na da sind ja paar komische gestalten bei. Wieder ergriff nun Michael das Wort. „Hier haben wir also das Verkaufsobjekt. Da niemand in den Ruin getrieben wird, schlage ich vor, wir beginnen mit 10 Euro. Wer bietet mehr?“ Immer noch blickten die Männer ungläubig ums sich. Einige betrachteten erst meinen Freund fragend und dann mich und fragten sich dann wohl, was sich unter der unförmigen Decke wohl so alles verbergen würde. „15 Euro kam das erste Gebot. Ein junger gut aussehender Mann hatte sich als erster ein Herz gefasst. Die Gebote gingen bis 30 Euro, bis die Auktion ins Stocken geriet. Jetzt zog Michael die Decke runter. „Na meine Herren, will keiner mehr bieten. Diese herrliche Frau steht zum Verkauf.“ „Sie ist jeden Euro wert.“fügte mein Freund hinzu. Jetzt stand ich also in meinem Sommerkleid vor den Männern und nun konnten sie mich auch besser sehen und vor allem auch sehen um was es ging. Das Kleid lag eng an meinem Körper sodass man auch meine Rundungen gut sehen konnte. Michael stieg nun von dem Podest herab und ließ mich alleine stehen. Er betätigte einen Fußschalter und das Podest begann sich zu drehen. So konnte man mich von allen Seiten betrachten. Jetzt wurde es scheinbar interessant. Die Gebote stiegen schnell auf sechzig Euro. „Schloddi, zeig doch mal deine Beine.“ Kam Michaels Anweisung und ich begann den unteren Teil des Kleides aufzuknöpfen, ganz langsam nur. Gebannt sahen die Männer zu und ich stellt ein Bein vor und mein Bein war fast bis zu meinem Slip zu sehen. Die weiße Haut glänzte im Scheinwerferlicht. Das Podest drehte sich und alle sahen begeistert hin. Wieder stiegen die Gebote. „Zeig uns mehr!“ war zu hören und ich knöpfte das Kleid ganz auf aber zog es noch nicht sofort ganz aus, sondern legte die Hände an die Hüften und hielt das Kleid so etwas auseinander. Nun konnten alle den noch in sexy Dessous verdeckten Körper etwas besser sehen.Ich trug einen blauen Spitzen-BH, der meine Brüste doch etwas mehr freigab als er sie verdeckte. Dazu trug ich den passenden Stringtanga. Einige Runden blieb ich so auf dem Podest stehen und genoss die immer gieriger werden Blicke der Männer. Wieder stiegen die Gebote. Inzwischen waren 200 Euro erreicht und es stellt sich heraus, dass das für die ersten schon zu viel wurde. Drei Bieter mussten enttäuscht aussteigen und ich warf ihnen nen Trost Luftkuss zu. Michael nickte mir zu und ich ließ das Kleid ganz fallen. Das Podest drehte sich weiter während Ich den Männern immer wieder versuchte tief in die Augen zu schauen und dabei öffnete ich meinen BH und konnte sehen, dass einigen die Hose schon ziemlich eng wurde. Ich warf einem der Bieter der bis jetzt besonders eifrig war einen besonders intensiven Blick zu und zog meinen BH ganz aus und warf ihm dem Mann zu und streichelte dann meine Brüste so das meine Nippel dadurch hart wurden, legte meine Hände in den Nacken, damit die Männer sie besser bewundern konnten. Mir gefiel es, sich wie in einer Peepshow zu zeigen, immerhin mach ich das ja auch Beruflich mit Freuden. Die Gebote waren nun erst auf 300 Euro gestiegen. Ich kniete mich jetzt hin und schob eine Hand in mein Höschen und begann mich zu streicheln. 350 Euro rief nun einer und Michael schaute mich an und nickte, mein Freund schaute etwas zerknirscht zu mir. Ich streifte mir das Höschen nun ganz ab , ganz langsam und verspielt und warf es dann mitten in die Menge. Splitternackt räkelte ich mich nun auf dem Podium und streckte meinen Hintern in die Höhe, spreizte dann die Beine und ließ jeden meine Frisch rasierte Venus betrachten, die schon etwas feucht glänzte. Ich lutschte an meinen Fingern um sie dann in meine Venus zu schieben. 500 Euro war nun das höchste gebot und Michael wollte nun die Auktion zum ende bringen da eine weile keiner mehr erhöhte, doch ich schüttelte nur den Kopf und spielte mit meinen Fingern an meinem Kitzler und streichelte mich bis ich zu einem gewaltigen Orgasmus kam und auf das Podium sank. Die Männer tobten vor Begeisterung. Bei 650 Euro viel letztendlich der Zuschlag. Gewonnen hatte ein Mann von ca. 65 Jahren. Er war klein und auch recht fett. Er ging auf mich zu um seine Beute in Empfang zu nehmen. Er nahm mich an die Hand und führte mich nach dem Bezahlen aus dem Haus. Alle folgten um zu sehen was er mit mir anstellen würde. Er ging mit mir zu seinem Wagen und wies mich auch an, nackt wie ich grad war einzusteigen. Dann verschwanden wir in der Dunkelheit.
Zuerst fuhren wir eine Weile immer geradeaus durch die Dunkelheit. Zum Glück kamen wir durch keine Ortschaften, denn so nackt auf dem Beifahrersitz wollte ich doch nicht gesehen werden, das hätte nur ärger gegeben wenn ein Polizist das gesehen hätte, da gerade in so orten reagierten die ganz schnell über. Mein Fahrer meinte nach einer Weile: „Eigentlich habe ich dich ja gar nicht für mich gekauft, aber wo du schon mal da bist könntest du mir ruhig einen blasen.“
Ihr wisst ja das ich liebend gerne jeden Schwanz blase, der sich mir bietet. Also habe ich mich nicht lange bitten lassen und tat ihm den Gefallen während er weiterfuhr. Gespannt war ich aber, für wen er mich gekauft hatte und fragte ihn danach.
„Ich leite eine große Baustelle. Einige meiner Arbeiter kommen nur selten zu ihren Familien, und damit die nicht zuviel Frust aufbauen, hatte ich dich als kleine Vergünstigung vorgesehen als ich sah was wir zu ersteigern geboten bekamen.“
„Du meinst ich soll deinen Jungs ein wenig die Zeit vertreiben und willst mich denen völlig nackt wie ich bin zum Fraß vorwerfen?“ „Na, fressen werden sie dich bestimmt nicht aber sicher vernaschen.“ Antwortete er grinsend.
„Du bist ja wirklich ein netter Chef, sich so um seine Jungs zu kümmern.“ „Aber so will ich dich ja gar nicht übergeben. Etwas verpacken wollte ich dich schon noch.“ Wir fuhren auf einen Lagerplatz, wo verschiedene Baugeräte und dergleichen lagen. „So, hier steigen wir um. Da drüben auf dem LKW steht eine Kiste. Da steigst du rein und wir fahren mit dem LKW weiter.“ Ich kletterte also in die Kiste, die er mit einem Vorhängeschloss absperrte. Gott sei Dank war es nicht mehr weit, denn die Kiste war ziemlich unbequem und der Weg ziemlich holprig. Ich kann euch gar nicht sagen, wie aufgeregt ich war.
Endlich stoppte der Wagen. Der Fahrer kam an mein kleines Verlies und flüsterte: „Jetzt musst du ganz leise sein, bis die Kiste geöffnet wird. Es soll ja nichts zu früh verraten werden. Ich hole mal jemanden, der mir beim abladen hilft.“
Bald kam mein Fahrer mit einem Helfer zurück und die Kiste wurde vom Wagen gehoben. „Vorsichtig Mann! Nicht das was kaputt geht!“ Es schaukelte ganz schön, wie ich durch die Gegend getragen wurde und keine Ahnung hatte, wo ich gelandet war. Es war immer noch stockdunkel in meiner Kiste, als ich abgesetzt wurde. Ich bin in ein Gebäude getragen worden. Die Kiste war aber so dicht, dass kein Lichtschein zu sehen war. Jetzt hörte ich meinen Fahrer zu seinen Männern sprechen: „So, Jungs. Damit euch die Zeit nicht so lang wird und weil ihr immer so tüchtig arbeitet, habe ich euch eine Belohnung mitgebracht. Ihr könnt damit machen was ihr wollt, aber es darf nicht beschädigt werden. Morgen Früh komme ich es wieder abholen. Bis dahin also viel Spaß damit. Ich bin dann mal weg.“ Der ist einfach abgehauen und hat mich in der Kiste stecken lassen. Ich dachte ja, mein Käufer wäre dabei geblieben. Stattdessen verschenkte er mich einfach an seine Leute und ich dachte mir, ob das normal is bei Chefs aufm Bau. Ich hörte die Männer etwas murmeln, verstand aber kein Wort wirklich da sie in ihrer Landessprache sich unterhielten.
An meiner Kiste klapperte es als das Schloss geöffnet wurde. Sofort wurde ich vom grellen Licht einer Glühlampe geblendet, die von der Decke hing. Es dauerte einige Sekunden, bis ich mich an das Licht gewöhnt hatte und etwas sehen konnte. Was ich dann sah, waren vier Männer, die sprachlos mit ungläubigen Augen in die Kiste starrten. Mit so einer Überraschung hatten sie wohl nicht gerechnet. Sie redeten wirr durcheinander und wussten wohl nicht was zu tun war. Ich sah die Jungs an und sagte zur Begrüßung: „Hallo zusammen, wie geht’s denn so?“ Wieder murmelten sie irgendwas. Endlich ergriff einer das Wort. Er war wohl der einzige der einigermaßen Deutsch sprechen konnte „ Was das sollen, was du tun in Kiste drin?“ „Ich Geschenk von Chef für ficki, ficki.“ Ich kam mir ganz schön bescheuert vor so zu reden. Aber zum quatschen war ich ja auch nicht hier. So hatte aber wenigstens jeder verstanden um was es ging. Ich stand auf und stieg aus meiner Kiste. Zwei Männer waren so freundlich mir dabei zu helfen und die waren ganz schön verlegen, als ich so nackt zwischen ihnen stand. Sie standen um mich herum und sahen mich von oben bis unten mit ungläubigen Männereraugen an, so wie wenn Kinder neues Spielzeug unterm Weihnachtsbaum auspackten. Vier kräftige muskulöse Bauarbeiter und gucken wie kleine Kinder vorm Weihnachtsbaum, dachte ich mir „Wollt ihr denn eurem Gast nichts zu trinken anbieten?“ fragte ich, denn irgendwie musste ich ja das Eis brechen. Schon wuselten sie umher und suchten ein sauberes Glas. Aus einem kleinen Kühlschrank holten sie dann auch eine Büchse Bier. „Darf ich mich auch setzen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten setzte ich mich einfach mit meinem Bier hin und nahm erstmal einen ordentlichen Schluck. Ich hatte mich eigentlich schon darauf gefreut, dass die Kerle kaum an sich halten konnten und über mich herfallen. Sie standen zwar alle dicht um mich herum, aber keiner traute sich irgendwas. Also musste ich die Initiative ergreifen.
Einer der schüchternen Arbeiter stand nah genug bei mir und somit nahm ich einfach seine Hand und legte sie auf meine Schulter, während ich die Hand langsam zu meinen Brüsten führte schaute ich die anderen drei auffordernd an. Jetzt schienen sie zu begreifen wozu ich da war und das es kein Traum war. Nach und nach betasteten immer mehr Hände meinen Körper. Auf dem Stuhl wurde es mir langsam zu unbequem. Außerdem standen die Jungs so dicht um mich herum, dass sie gar nicht mehr so richtig zugreifen konnten. Ich schob sie vorsichtig zur Seite und stand auf. In der Mitte des Raumes stand ein großer Tisch, der mir geeignet erschien und ich ging rüber und setzte mich auf die Tischkante und hoffe der Tisch hält auch was aus. Die Jungs folgten mir mit ihren Blicken und ich winkte sie näher zu mir heran. Während sie auf mich zukamen, schwang ich mich auf den Tisch und legte mich auf den Rücken und spätestens jetzt hatten sie wohl endgültig begriffen das es mein völliger Ernst war, mich mit ihnen zu amüsieren.
Schon glitten acht kräftige, schwielige Männerhände über meinen Körper. Vom Hals über meine Brüste, meinen Bauch und Schenkel. Sie ließen keine Stelle aus und mich durchlief ein wohliger Schauer. Nur zwischen meine Beine traute sich noch keiner, ich winkelte ein Bein leicht an und lächelte sie auffordernd an, doch noch immer war deren verhalten etwas zurückhaltend, dann zog ich den Kopf eines der Männer zu mir herunter um ihn zu küssen. Ich lenkte seinen Kopf zu meinen Brüsten, ums seine Lippen und Zunge zu spüren an meinen Nippeln. Sofort folgten andere seinem Beispiel. Mein Körper wurde geküsst und abgeleckt. Da spürte ich, dass der erste sich an meine inzwischen feuchte Lustspalte wagte. Eine Hand glitt über meinen Venushügel und massierte ihn leicht. Als sich dann ein Finger den weg in mich suchte, kam es mir zum ersten Mal. Der Finger bohrte sich in mich, er fühlte sich so dick an wie ein kleiner Schwanz.
Endlich wagte sich auch die erste Zunge an meine Lustspalte, sie umspielte meinen Kitzler und drang tief in mich ein. Andere Zungen folgten und brachten mich zum nächsten Orgasmus. Jetzt wollte ich aber endlich einen der schwarzen Schwänze genießen da alle Arbeiter Schwarz oder Dunkelhäutig waren. Ich tastete um mich, bis ich eine der prall gefüllten Hosen zu fassen bekam. Unter dem Stoff pochte ein mächtiger Schwanz und der Besitzer verstand sofort und packte ihn aus. Das warme zuckende Fleisch lag in meiner Hand und ich schob die Vorhaut hinauf. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und reckte mich ihm entgegen. Der Schwanz kam näher und drang in meinen Mund ein und es dauerte nicht lange und ein mächtiger Strahl spritze in meinen Hals und ich genoss es sehr. Der glückliche trat zur Seite und machte für einen Kollegen Platz und auch er genoss meine flinke Zunge bis zum Erguss und seine Ladung landete in meinem Gesicht und meinen Haaren. Ich konnte vor Lust kaum noch atmen. Und somit fragte ich in die Runde „Will mich denn niemand von euch ficken?“ Schon war der erste bereit, er zog mich zu sich, meine Beine hingen nun über die Tischkante und er packte meine Beine, hob sie hoch und spreizte sie weit auseinander. Die anderen sammelten sich um uns um dem ersten Stich zuzusehen. Mit einem einzigen harten und festen Stoß drang er tief in mich ein und fickte mich und ich wollte grad noch auf ein Kondom bestehen als er mich mit harten Stößen zu meinem nächsten Orgasmus brachte und.Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und seine Ladung landete auf meinem Bauch. Ich sagte nun: „Kondome bitte nutzen.“ Der nächste nahm mich jedoch genauso auch ohne Kondom doch er ergoss seinen Samen in mir und es war ein total geiles gefühl mit was für kräftigen schüben er seinen Saft in mich pumpte. Die beiden, die ich schon oral beglückt hatte waren auch wieder voll einsatzbereit. Diesmal sollte ich aber anders genommen werden. Einer hatte sich schon auf den Boden gelegt. Sein prächtiges Glied ragte steil empor. Zwei andere hoben mich von dem Tisch und trugen mich zu ihm. Ich rief noch einmal das sie bitte ein Kondom nutzen sollten doch sie spreizten meine Beine und ließen mich auf ihn sinken. Ohne Widerstand drang er in mich. Ich saß mit dem Gesicht zu ihm auf seinem Lustspeer und ließ mein Becken langsam kreisen, da sein Schwanz sich so wundervoll anfühlte und somit sagte ich mir, scheiss eben auf Kondome, auch wenn Du grad eh keine wirkungsvolle Pille hattest, scheiss drauf… Ich spürte, wie er in mir heftig zuckte. Er grinste mich an und zu zog mich zu sich herab. Meine Brüste hingen jetzt über seinem Gesicht und er saugte an meinen harten Nippeln, seine Arme hatte er um mich geschlungen, so dass ich mich nicht aufrichten konnte. Das wollte ich auch nicht, denn das Spiel seiner Lippen und sein harter Schwanz machten mich nur noch heißer und taten mir sehr gut. Die anderen Männer ließen wieder ihre Hände über meinen Körper gleiten. Meine Pobacken interessierten sie jetzt besonders. Finger glitten zwischen sie und kreisten um meinen Anus und Zungen befeuchteten aufeinmal mein Loch. Ein Finger war besonders neugierig und versuchte einzudringen. Vorsichtig tastete er sich vorwärts, mein Hintertürchen entspannte sich und er glitt in mich und ein zweiter Finger folgte, während ich noch immer auf einer harten Lanze voller Lust und gier ritt.
Einer der Hengste kniete sich hinter mich. Meine Pobacken wurden auseinander gezogen und ein weiterer Schwanz drang in mich. Nun hatte ich zwei Männer in mir und schrie vor Lust. Doch auch mein Mund sollte nun nicht weiter ungefüllt bleiben und somit nahm ich Keuchend auch den dritten Schwanz in mich auf und es war ein total schönes und geiles gefühl von drei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden. Doch diesmal wollten Sie ihren Saft nicht in mir verströmen und bevor es dazu kam, zogen sie sich aus mir zurück. Sie legten mich auf den Boden und knieten um mich herum und onanierten nun über mir und ich konnte die zuckenden Prachtschwänze betrachten. Einer nach dem anderen verteilte seinen heißen Samen auf meinem Körper. Endlich waren die vier Prachtkerle befriedigt und ich vollkommen erschöpft aber glücklich. Jeder gab mir zum Dank noch einen langen und sehr zärtlichen Kuss. Als ich wieder einigermaßen zu Atem gekommen war, ging ich zur provisorischen Dusche und in einem Spiegel der dort hing betrachtete ich meinen Körper an dem der Samen noch immer floss und die Erinnerung an das gerade erst erlebte ließ mich überall erzittern, zittern vor Freude und Glücksgefühlen. Nachdem ich geduscht hatte und wieder zu ihnen ging schauten sie mich an und der eine der etwas Deutsch konnte sagte nur. „so geht das nicht, du siehst so ungebraucht aus, man soll sehen das wir dich benutzt haben und somit stellten sich alle nach einem Satz den ich nicht verstand wieder zu mir und jeder nahm mich noch einmal im Stehen und spritzen mir ihren Saft in mich hinein, bis auf den letzten, der forderte mich auf mich auf den rücken zu legen, was ich auch tat und fickte mich so im liegen, zog vorm kommen seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte mir auf den Körper, alle 4 verteilten nun seinen Saft auf meinem Bauch und meinen Brüsten.
Inzwischen begann es hell zu werden. Bald kam auch mein Fahrer, um mich wieder abzuholen. „Na, wie war’s“? fragte er mich, als ich in sein Auto gestiegen war und losfuhr. Er betrachtete mich etwas genauer und sah mir wohl an, dass ich eines der geilsten Erlebnisse meines Lebens hinter mir hatte. „Ich hätte auch Lust auf dich aber ich will dich auch nicht überfordern.“ meinte er. Ich grinste ihn an und meinte nur“ leg nochwas auf die Spende fürs Tierheim drauf und dann kannst Du mich ficken.“ Er zögerte nicht lange, fuhr an den Rand holte seine Geldbörse aus der Tasche, öffnere sie und legte zwei 50Euro scheine auf meine Beine und sagte. „Steig aus und leg dich auf die Motorhaube“ was ich auch tat, er kam hinterher und Fickte mich ohne weitere Worte und tun hart und fest in meine Venus bis er tief sich in mir ergoß. Dann meinte er noch „schade das dein Freund schon wartet, ich könnt das endlos mit mir.“ ich sagte nur„Mein Freund und ich sind ja noch ein paar Tage hier bei unseren Freunden und vielleicht ergibt sich ja noch was.“ „Wäre schon Klasse, was sagt denn dein Kerl eigentlich zu alledem?“ fragte er mich. „Der kann gut damit umgehen, wenn ich es mit anderen Männern treibe. Er sieht sogar gerne mal dabei zu und bringt auch manchmal jemanden mit nach Hause. Dann treiben wir es gerne zu dritt.“
Dann fuhren wir zurück zu meinem Freund und während der Fahrt blies ich ihm ganz spontan nochmal einen Angekommen bei Michael, Katja und meinem Freund ging ich erstmal zu Michael gab ihm einen Kuss und sagte zu ihm„Da hast du mir wirklich zu einem tollen Erlebnis verholfen. Schwarze Männer sind wirklich Klasse.“ danach gab ich ihm die weiteren 100Euro und ging zu meinem Freund und küsste ihn und daraufhin erzählte ich den dreien was ich alles erlebte und meinte nur, von mir aus, können wir das jedes Jahr fürs Tierheim machen.
Wir hatten dann auch noch wirklich 4 weitere herrliche Urlaubstage und ich eine weitere heiße Nacht mit meinem Ersteigerer da er auf mein Angebot zurück kam und so kamen am ende Komplett mit Ersteigerung und dem kleinen Zusatz 1000Euro fürs Tierheim zustande das Michael unbedingt gemeinsam mit mir überreichen wollte, da es diesmal weitaus mehr war als üblich und das dank mir und meinem Einsatz. Wir machten auch aus, das ich nun jedes Jahr versteigert werden würde, für den guten Zweck.

Ich hoffe euch hat es gefallen, so wie es mir gefallen hat.
Viele Liebe und Heiße Küsse
Eure Schloddi

Mein Freund und ich hatten schon eine ganze weile mal Lust auf etwas gewagtes, aoder vielmehr ich war es die Lust auf was gewagtes hatte und mein Freund lies sich überreden dazu , jedoch blieben mehrere Kontaktanzeigen im Internet leider ohne Erfolg, sodass wir die Hoffnung
eigentlich schon aufgegeben hatten jemanden komplett Unbekannten auf diese art und weise für unser vorhaben zu gewinnen.
Eines Tages meldete sich dann, wir rechneten nicht mehr damit, da diese Anzeige auf die er sich meldete schon gar nicht mehr in unserer Erinnerung war, ein Mann, der vom geschriebenen und auch vom optischen exakt unseren Vorstellungen entsprach, wobei ich nur das geschriebene kannte und nur mein Freund das aussehen.
Wir machten ihm den höchst erotischen Vorschlag, sich bei uns in der Nähe ein Hotelzimmer zu nehmen, in dem ich ihn am Samstag Abend mit meinem Freund besuchen würde. Er war total begeistert von der Idee das mein Freund mir die Augen verbinden und die Hände fesseln würde und ich nur in einem Mantel und Schuhe und mit einem Hauch von Nichts drunter sein würde.
Er soll uns dann die Hotelzimmertür öffnen und mich zum Bett führen und mit seinem Verwöhnprogramm beginnen. Soweit zumindest in der Theorie.
An einem Samstag war es dann endlich soweit, unser Unbekannter teilte per E-Mail die
Zimmernummer des Hotels in Kopenhagen mit. Mittags bereiteten wir uns etwas
nervös auf dieses außergewöhnliche Treffen vor, es war ja zu anfangs unserer Beziehung und da waren solche Sachen noch am Anfang bei uns, das übliche Ritual startete somit, Duschen, Rasieren, wir wählten unsere Wäsche aus, ich wählte mir einen Büstenhebehalter bei dem die Nippel frei lagen und einen schwarzen String mit Strasssteinchen. Pünktlich um 19.30 waren wir am Hotel und machten uns auf den Weg zu unserem Spielgefährten. Wir gingen ins Hotel, es war niemand an der Rezeption, was uns ganz recht war, da mein Freund war schon da noch sehr verhalten da er da erst noch lernte damit locker umzugehen das ich auch mit anderen Spaß haben wollte. Das Hotel schien leer zu sein und wir gingen zur Treppe in den ersten Stock durch die Tür, da standen wir schon vor dem Zimmer , Herzklopfen und Pulsrasen pur bei mir als mein Freund nun die Augenbinde nahm und mir damit die Augen verband, wir standen unmittelbar vor der Tür und ich konnte wirklich absolut nichts mehr sehen. Mein Freund klopfte 3 mal, so wie vereinbart, dann wurde die Tür geöffnet und mein Freund führte mich ins Zimmer, es wurde nichts gesprochen. Mein Freund führte mich nun ans Bett und übergab mich dem Unbekannten.
Er stellte sich hinter mich und umfasste mich mit seinen Armen und hauchte mir einen zarten Kuss auf den Hals. Dann streichelte er mich über den seidenen Mantel an meinen Nippeln die sich schon deutlich durch den dünnen Stoff abzeicheneten durch die Erregung die sich in mir breitmachte. Mein Freund begab sich derweil in einen Sessel von dem aus er das geschehen gut beobachten konnte, wie er mit zu verstehen gab. Er genoss wie er mir später sagte den Anblick, der ihn megageil machte. Sehr zärtlich und sanft streichelte der Unbekannte meine Brüste, so das meine Nippel steil nach vorn ragten und ich räckelte mich in seinen Armen, den Kopf zurück an
ihn gelehnt. Ich fühlte mich sehr wohl in dieser Situation und Sicher da ich ja wusste mein Freund war anwesend, was mich auch irgendwie noch geiler machte. Meine Hand wanderte nach hinten zum Schwanz des Unbekannten und über seine Jeans tastete ich die Beule an seiner Hose ab. Seine Hände glitten in den Mantel und bahnten sich den Weg an meinen Schenkeln entlang, gekonnt
streifte er den Mantel ab und so stand ich mit meinem String und Büstenheber vor Ihm, mit der einen Hand streichelte er meine Brüste, während er mit den Fingern der anderen Hand unter meinen Slip fuhr und mich zart streichelte. Ich stöhnte leise auf. Es wurde nichts gesprochen und das nichts sehen können erregte mich mehr als ich dachte. Jetzt entledigte sich der Unbekannte seiner Kleidung und drückte sich hart an mich heran. Zog mich nun auch komplett aus und legte mich quer übers Doppelbett auf den Rücken und ich spreitzte wie in Trance Automatisch meine Beine, wobei er sich zwischen diese begab und mich anfing zu lecken. Wie mein Freund mir später verriet war das der Moment wo auch er sich nun auch seiner Kleider entledigte und hin und wieder sich selbst streicheln musste. Der Unbekannte leckte mich mit einer Leidenschaft, die wahrlich seinesgleichen sucht, er liebkoste meinen ganzen Körper ehe er sich mit seinem Schwanz zu meinem Gesicht drehte in der 69er Stellung und mich wieder ausgiebig leckte. Ich hatte noch immer die Augen verbunden und ergriff nun seinen steifen Schwanz und voller Hingabe sog ich an seiner prallen Eichel die ich mit in den Mund einführte, umspielte sie mit der Zunge während ich ganz behutsam seine Vorhaut Vor und wieder Zurück schob .
Diese Stellung wurde einige Zeit ausgekostet von ihm und auch mir bis er sich erhob und sich
ein Kondom überstreifte und in meine Nasse Venus fuhr und mich sehr Leidenschaftlich fickte, so das ich schrie vor gier. Er lag über mir schob immer wieder mit heftigen Stößen seinen Lustspeer in meine Venus während meine Hände sich in seine Haare krallten. Er nahm mich so einige Zeit hart und schnell mit tiefen und festen stößen und ich genoss es sehr was er tat und dann brach er das Schweigen und fragte mich was ich denn noch gerne hätte, worauf ich nun um den Schwanz meines Freundes bat denn ich wollte beide Schwänze spüren. Der Unbekannte erklärte Mir, dass der Schwanz meines Freundes steif ohne ende sei was mich zu einem Grinsen brachte. Jemand begab
sich nun zwischen meine Beine und leckte mich während ich einen anderen Schwanz blies. Dann drang jemand sehr tief in mich ein und fickte mich von hinten in meine Nasse Venus und ich leckte derweil den anderen Schwanz leidenschaftlich, es war nur noch Gestöhne und gekeuche im Raum. Nach geraumer Zeit, nachdem mein Freund nun von mir abgelassen hatte, setzte ich mich auf den harten Schwanz des Unbekannten und fickte nun ihn rittlings wie von sinnen bis ich in völliger Extase mit unkontrollierten Zuckungen am ganzen wild auf seinem Schwanz reitend kam und schrie meine Lust in einer Lautstärke heraus, dass es sämtliche „Mitbewohner“ des Hotels hören mussten. Anscheinend konnte er es ebenso nicht mehr aushalten und zog seinen Schwanz heraus und spritzte ins Kondom, das sich prall füllte.
Nun war mein Freund wieder an der Reihe und mit zuckendem Körper und lautem Stöhnen quittierte ich seine heißen Stöße, wobei ich wieder den Schwanz des Unbekannten blies. Dabei griff ich zur Augenbinde und zog sie mit vom Gesicht und nun sah ich zum ersten mal wer mich
derart hart gevögelt hatte, es gefiel mir was ich sag und sofort fing ich wieder an den Schwanz des Unbekannten weiter zu lecken.
Indes fickte mein Freund mich hart weiter und näherte sich seinem Orgasmus und zog seinen Schwanz aus meiner Venus heraus und spritzte mir über den Bauch bis zum Hals und das ganze Sperma verteilte sich auf meinem ganzen Körper. Nun brauchten wir drei erstmal eine kleine Pause, die wir erstmals mit einem kleinen plausch und einem Sekt füllten. Jeder von beiden fickte mich noch einige male die Nacht und sogar ein Sandwich war dabei, bei dem mein Freund mich in meinen Arsch fickte während der Unbekannte unter mir in mir war.
Nach weiteren 5 Stunden endete das wilde treiben da die beiden nicht mehr konnten und somit fingen wir zu dritt an zu Kuscheln unter der Decke.
Es war ein wirklich schöner Abend und ich genoss ihn wirklich sehr und mein Freund genoss es auch wie er mir sagte und er hat es genauso wie ich bis heute niemals bereut das er sich bereit erklärte diese Art der Beziehung mit mir zu führen, wie ihr ja anhand der vielen Erlebnisse die ihr schon lesen konntet bemerkt habt.

Viele Heisse und Liebe Küsse,
eure Schloddi

Als ich wach wurde am nächsten Morgen fragte ich mich im ersten Moment ob ich die letzte Nacht geträumt hätte, da sie so Wahnsinnig schön war, als mir bewusst wurde, dass ich nicht alleine war, beziehungsweise mein Freund und ich nicht alleine waren sondern das da noch jemand bei uns war. Ich räkelte mich um richtig wach zu werden und um zu mir zu kommen und lies die letzte Nacht nochmals Revue passieren. Mein Freund regte sich neben mir und rutschte langsam an mich heran und nahm mich in den Arm, küsste mich und fragte „na Schatz wie geht es Dir heute Morgen? Alles gut?“ Ich schaute ihn verträumt an, rückte noch ein wenig näher an ihn heran und meinte „Wie es mir geht? Sehr, sehr gut!! Und wie ist es mir Dir?“ Er schüttelte den Kopf und meinte „es war auch für mich super schön und ganz ehrlich.“
Beim an ihn kuscheln hatte ich schon gemerkt, dass ihn der Gedanke an die letzte Nacht nicht kalt gelassen hatte, denn sein kleiner Freund regte sich schon wieder in dem er sich an meinen Oberschenkel drückte. Auf der anderen Bettseite bewegte sich inzwischen auch unser Gast und rückte auch ein wenig näher an mich und meinte nur „Danke, für diese wirklich geile aufregende Nacht! Auch für mich war es das erste Mal zu Dritt und es war so aufregend! Auch ich hätte es gerne noch öfters mit euch beiden!“
Inzwischen war er auch noch ein wenig näher an mich ran gekommen und drückte seinen harten Schwanz an meine Rückfront.
Einen schöneren Beginn des Tages kann man sich als Frau nur schwer Vorstellen, zwei nette Männer die einem am frühen Morgen schon zeigen wie heiß sie auf einen sind.
Ich drehte mich auf den Rücken und lehnte mich ins Kissen um die Pracht auch richtig genießen zu können.
Die beiden sahen sich an und mein Freund meinte „da sind wir uns ja einig! Es wird bestimmt nicht bei dem einen Mal bleiben, sondern wir werden uns nach Möglichkeit häufiger sehen wenn wir das wollen. Allerdings habe ich von meiner Seite eine kleine Einschränkung fügte mein Freund hinzu“ Unser Gast sah erst mich an und dann sahen wir beide meinen Freund an und ich fragte ihn „was meinst Du denn mit Einschränkung Schatz?“ „Wir treffen uns immer nur zu dritt! Ihr beiden trefft euch nicht alleine!“ sagte er daraufhin. Ich nickte nur und sagte zu meinem Freund gewandt „Für mich ist das kein Problem, ich steh ja auf sowas, das weißte ja Schatz.“ Nun meinte anschließend noch unser Gast, dass es auch für ihn kein Problem sei, er seie eh zur Zeit solo und somit mit Freuden „unser“ Hausfreund würde und ich spürte dieses warme Gefühl in mir, wie man es hat, wenn sich die innere Lust steigert.
Unser Gast nickte, vielleicht etwas verhalten wenn auch durchaus neugierig, wobei da doch die Betonung eher auf gierig lag. „Wollen wir es also einfach zusammen mal ausprobieren? Dann sehen wir ja ob es passt und wir 3 nach 1-2 treffen noch Lust auf mehr treffen haben.“
Mein Freund streichelte mir übers Gesicht, glitt mit seiner Hand weiter nach unten und hatte sich an einem meiner Nippel zu schaffen gemacht, der sich ihm bereits erwartungsvoll entgegenstreckte und unser Gast sah dies als Aufforderung und begann meine zweite Brust zu streicheln. Fast synchron neigten die Beiden ihre Münder auf meine Nippel und begannen diese mit ihren Zungen und Lippen zu verwöhnen und trieben mich zu einem leichten stöhnen und ich streckte mich erwartungsvoll und gab mich der Lust hin. 4 Hände streichelten nun meine Brüste undd massierten sie sehr zart und liebevoll, die beiden liebkosten und saugten meine Nippel weiterhin, nur etwas intensiver als vorher, jeder schien den anderen übertreffen zu wollen und ich sank, nein ich stieg hinauf auf die Wolke der Geilheit so zusagen. Zwei Hände, von jedem eine, arbeiteten sich weiter nach unten und Erwartungsvoll spreizte ich meine Beine, meine Lustgrotte war schon feucht und voller Vorfreude auf das was jetzt kommen würde. Die Beiden erforschten mich als sei es das erste Mal, sanft, zärtlich, aber auch ein kleines bisschen vorlaut und wieder irgendwie konkurierent, sie Umspielten meinen Kitzler, was mir ein aufforderndes Stöhnen und lustvolles keuchen entrang um dann gemeinsam tiefer in mich zu dringen mit ihren fingern. Meine Hüfte bewegten sich unruhig, ich wollte mehr ohja, ich wollte sie intensiver spüren. Mein Freund kannte das an mir und wusste was ich jetzt wollte, er rutschte nach unten, unser Gast spreizte meine Lippen für ihn und mein Freund versank in dem was er unbestreitbar am aller besten konnte, er leckte mich in den Himmel und wieder zurück, so wie er es immer tat da er das sehr gut beherrschte und genau wusste wie ich es am liebsten mag. Es war unvergleichlich wie seine Zunge ein Feuerwerk auf meinem Kitzler entfachte, er meine Lippen saugte und leckte, leicht an ihnen nuckelte und mich mit seiner Zunge wirklich fickte. Dabei wurde ich so richtig nass und ich stand kurz vor meinem ersten Orgasmus und so wie er mich leckte wusste er, ich würde abspritzen dabei, was ich selten tat, was bei uns Frauen normal ist, denn dazu müssen wir so richtig geil in extase sein und mein Freund versank richtig in mir um auch keinen Tropfen meines Liebessaftes verkommen zu lassen. Unser Gast atmete schwer, ja sogar sehr schwer und das allein vom zuschauen. Mein Freund sah hoch und meinte zu ihm dann nur „komm ich zeig dir wie es richtig geht, so dass es für sie so richtig geil ist und sie dich auch mit ihrem Saft belohnt!“ Und unser Gast machte sich auf den Weg zur Quelle der Lust um sich von meinem Freund vorführen zu lassen wie man mich zum spritzen bringt. Er machte es ihm kurz vor und dann lies er ihn weitermachen. Meine Gefühle dabei kann ich wirklich nicht beschreiben, es war der multi-Orgasmus schlecht hin, fast hatte ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, so sehr überrollten die Hitzewellen mich. Ich gab mich diesem Gefühl einfach nur hin, zerwühlte dabei die Laken und stöhnte und keuchte unendlich und verwöhnte die beiden mit meinem Liebessaft was unser Gast sehr genoss.
Als die Woge meiner Geilheit ein wenig abgeklungen war und ich mich wieder bewegen konnte, küsste ich beide sehr leidenschaftlich und Natürlich selbstverständlich meinen Freund zu erst und ein wenig intensiver als unseren Gast und dann fasste ich beiden an ihre steifen abstehenden und erwartungsvoll pulsierenden Schwänze um sie noch ein wenig härter zu massieren. Ich ging auf meine Knie und wackelte aufreizend mit meiner Rückfront meinem Freund zu und er verstand sofort, fast gierig drang er in meine feuchte und voller Erwartung geschwollene Venus ein. Es war ein schönes Gefühl was ich da in mir spürte, da sein Schwanz recht prall ist. Seine Hände wanderten nun zu meinen Brüsten und massierten sie, bei jedem intensiven Stoß, dann verharrte er fast bewegungslos. Unser Gast war nicht untätig, er rutschte unter mich und begann meinen Kitzler zu lecken, was mich dazu veranlasste mein Becken etwas zu senken um beides ausgiebig genießen zu können und es war ein wahnsinns gefühl was sich mir da überkam, unser Gast wurde ein bisschen mutiger und nahm eine Hand dazu, mit dieser streichelte er nicht nur mich sondern fing auch dabei an von meinem Freund die Hoden zu massieren und im ersten Moment dachte ich nur noch, ups, das war´s jetzt, da mein Freund sich kurz versteifte und mich verschreckt anschaute und dann entspannte er sich aber wieder und wir drei gaben uns dem lustvollen Treiben wieder hin. Ich war so nass wie selten, das sein Schwanz aus mir herausglitt und unser Gast nutzte dies und wichste den Schwanz meines Freundes jetzt in seiner vollen Länge um ihm dann wieder eine Stubs zu geben, so dass er in mich hinein glitt. Mit seiner zweiten Hand wichste er seinen eigenen Schwanz, so dass dieser richtig schön in seiner vollen Pracht blieb. Ich wollte nun einen kleinen Stellungswechsel herbeiführen, denn ich konnte nicht alles sehen und mitkommen und es faszinierte mich grad schon alles. Mein Freund legte sich nun auf den Rücken und ich hockte mich über ihn, so das er meinen Hintern in seiner Blickrichtung hatte und ich unsren Gast vor mir hatte. Ich wollte jetzt auch unbedingt wirklich sehen was jetzt passierte bei dem was ich tat, unser Gast kam mit seinem Gesicht an meinen Unterleib in dem ich den Schwanz meines Freundes hatte da ich mich nun auf ihm aufpflockte und unser Gast begann mich zu lecken, was mir sehr gefiehl und um zu sehen wie weit er jetzt wirklich geht, fing ich an mich wie im Leichtrab mich zu bewegen so das ein kleines Stückchen vom Schwanz zu sehen war wenn ich nach oben ging und unser Gast fing an mit wohligem Stöhnen uns beide mit seiner sehr flinken Zunge zu verwöhnen und den Hoden meines Freundes kräftig mit der Hand zu kneten und ich wusste mein Freund mochte das eigentlich gar nicht, aber es war doch ein geiles Bild was sich mir da bot, zu sehen was seine Zunge und seine Hand so vollbrachten und so wie mein Freund stöhnte und keuchte gefiel es ihm wohl auch und zwar so sehr das er kurz vorm Kommen stand, was ich bemerkte. Ich bewegte mich ein bisschen schneller, nahm ihn so tief in mir auf wie es ging und beugte mich ein wenig nach vorne. Für unseren Gast muss es wohl genauso geil gewesen sein, denn seine Zunge wurde schneller und ein wenig fleissiger und mit lautem Stöhnen ergoss sich daraufhin mein Freund in mir und ein gewaltiger Schwall seines herrlichen Saftes pumpte sich da in mich hinein. Zusammen mit meiner Nässe war es schon ein schönes Gefühl an sich und unser Gast saugte und leckte, schlürfte während mein Freund aus mir herausrutschte mit seiner Zunge den Rest unserer Säfte aus mir heraus.
Schwer atmend lagen wir zu dritt nebeneinander. Unser Gast mit einem zum Platzen geschwollenen Schwanz der deutlich länger und praller war als der von den meisten Männern, aber kein Megaschwanz vor dem eine Frau angst bekommen würde. Er erschlaffte etwas und ich war heiß auf einen weiteren Gang.
Er sah meinen Freund an und fragte ihn ob er den schon mal einen anderen Schwanz in der Hand gehabt hätte und mein Freund verneinte. „Komm versuch es.“ meinte er zu meinem Freund und fügte hinzu „Ich habe Euch beide vorhin doch auch aus und abgeleckt und es war so schön, der erste Schritt wäre aber doch mal ein Anfassen, mehr musst Du auch nicht wenn Du nicht willst.“
Mein Freund sträubte sich Natürlich und deshalb sagte ich zu ihm „fass ihn an! Fühl wie heiß und prall er ist, tue es für mich Schatz!“
Und mein Freund griff tatsächlich zu und selbst ich sah, dass es weitaus vorsichtiger war als er das mit seinem eigenem getan hätte und unser Gast grinste stark und meinte „Zugreifen!“ und ich forderte auch auf, „greif zu Schatz“ Auf diese Aufforderung hatte mein Freund wohl gewartet, er griff nun richtig zu und er griff so zu das unser Gast aufstöhnte. Und sieh an, er begann ihn zu etwas fester zu massieren, erst zaghaft und dann fester. „Mach weiter!“ stöhnte er und fügte hinzu „Du machst das richtig gut, ja wirklich gut“ Mein Freund verkrampfte etwas in seinem Blick aber entspannte sich schnell wieder durch mein lächeln und rubbelte noch ein bisschen fester, bis sich ein erster Lusttropfen bildete, woraufhin ich einschritt und mich über unseren Gast setzte und mich auf seinen Schwanz Aufpflockte und anfing ihn Leidenschaftlich zu Reiten und wir uns dabei sehr Intensive Zungenküsse gaben, angemacht von dem was ich zuvor sah und erlebte war ich so heiß das ich ihn immer schneller und fester ritt bis er sich in mir ergoss mit einem lauten Lustschrei und ich genoss es wie sein Saft sich in Schüben in mir ergoss und ich lies mich nun auf ihn zusammen sacken und lag nun ganz auf ihm und wir küssten uns leidenschaftlich. Wir ruhten uns alle noch gut eine Stunde so liegend aus, bis das wir nach und nach Duschen gingen, ich als erstes, wonach ich das Frühstück machte und wir nachdem auch die beiden nacheinander geduscht hatten, zusammen Frühstückten.
Kurz nach dem Frühstück musste unser Gast sich verabschieden, da er Arbeiten musste… ich wünschte ihm viele Fahrkunden und gab ihm meine Handynummer zum SMS schreiben damit wir in Kontakt bleiben konnten, wie wir es ja wollten.
Wir 3 trafen uns danach noch ein paar mal, bis das er eine neue Freundin hatte und deshalb nicht mehr konnte.

Ich hoffe euch hat es genauso gut gefallen wie es uns gefallen hat.
Heisse und Liebe Küsse
Eure Schlodd

Mein Freund und ich bereiteten uns auf einen spontanen Besuch in einem Kölner Club vor.
Ich zog ein schwarzes, vorne durchgeknöpftes und äußerst kurzes Kleid an, dazu Halterlose Strümpfe, einen Push up, der mehr zeigte als er verbarg und die Nippel nur gerade eben bedeckte und einen winzigen String.
Wir bestellten uns eine Taxe und los ging es.
Ich saß vorne und mein Freund beobachtete wie unser Fahrer ständig auf meine Beine starrte und den Ansatz der Strümpfe bewunderte, ich machte keinerlei Anstalten das Kleid etwas herunter zu ziehen.
Als wir ankamen gab er Mir seine Karte und meinte wenn wir morgens die Rücktour benötigen, sollen wir ihn anrufen, er macht uns einen guten Preis.
Vor dem Club stand eine schöne Schlange und es kündigte sich eine lange Warterei an, wie es ja meist in guten Clubs der fall ist.
Ich ging zu den beiden Türstehern und fing an mit ihnen zu flirten da man so es recht einfach hat in eigentlich fast jeden Club zu kommen, mein Freund hielt sich zurück und beobachtete das Spielchen von Mir und schüttelte den Kopf.
Keine 5 Minuten vergingen und ich wurde eingelassen, lachend gingen wir Drei, die Türsteher und ich in den Club. 10 Minuten später konnten dann auch mein Freund mit rein.
Er drängelte sich an der Seite vorbei und wurde eingelassen und ich gab ihm einen Kuss und hauchte ihm ins Ohr das wir auch keinen Eintritt bezahlen müssen.
Wir gingen an die Bar und bestellten uns erst einmal einen Drink.
“Dankeschön mein Schatz. Wie hast Du das denn angestellt?” fragte mich mein Freund.
“Nun ja, ich habe den Beiden einen innigen Kuß angeboten wenn sie mich hereinlassen und somit durfte ich dann schon einmal mit.” und sprach weiter nach einer kurzen pause und einem grinsen „Kaum waren wir drin, habe ich jeden von ihnen einen langen Kuss gegeben und sie gebeten Dich auch herein zu lassen, dafür wollten sie aber mehr von mir, Du siehst, ich musste Opfer bringen um Dich hier herein zu holen” sagte ich frech grinsend und dabei hob ich mein Kleidchen an und zeigte ihm das der Slip fehlte.
“Wo ist Dein Slip?” fragte mein Freund mich. “Das war Dein Eintritt, sie durften ihn mir ausziehen und ich musste sie noch einmal küssen” antwortete ich ihm.
Ungläubig fasste er mir zwischen die Beine und merkte sofort das meine Venus total feucht war.
“Beim küssen haben sie mich dann ein wenig gestreichelt und ihre Finger waren dabei nicht so ganz untätig schatz.” fügte ich noch hinzu.
“Du bist einfach umwerfend und geil, aber auch irgendwie total verdorben” sagte mein Freund daraufhin zu mir und ehe ich mich versah steckte er ebenfalls einen Finger in meine Venus und zog ihn wieder hinaus.
Ich zog somit los um uns einen Platz zu besorgen und mein Freund bestellte und beiden noch 2 Drinks.
Es dauerte eine Weile und so saß ich in einer Nische die ähnlich eines Separes war mit 2 Männern und plauderte etwas mit ihnen, als mein Freund kam, stellte er sich den beiden kurz vor und die beiden stellten sich ihm auch vor. Die Beiden waren etwa 10 Jahre älter als wir und hießen Hans und Michael.
Ich nahm meinem Freund mein Drink ab und setzte mich wieder hin, dabei rutschte mir wohl das Kleid vorne etwas auseinander ohne das ich es bemerkten und somit hatten die beiden Männer und mein Freund einen schönen Blick auf meine blanke Venus.
Wir tranken und unterhielten uns ohne das mir aufgefallen war das alle nun deutlich sahen wie die Feuchtigkeit an meiner Venus glänzte wenn ich mich hin und wieder vorbeugte um mir meinen Drink vom Tisch zu nehmen, bis mein Freund mir ein Zeichen gab und ich es bemerkte.
Jetzt verkündete ich den dreien das ich endlich tanzen wolle, schnappte mir Michael und zog ihn auf die Tanzfläche und mein Freund nutzte die Gelegenheit um neue Drinks zu holen für uns.
Da der Tresen nun ziemlich voll war brauchte mein Freund recht lange 20 Minuten bevor er zurück kam wie er mir später sagte, denn von mir und den beiden fehlte ja jede Spur, so setzte er sich und wartete auf uns ne weile, wie er später meinte.
Dann kamen wir 3 auch schon und ich hatte je einen der beiden an die Hand gefasst und kam lachend zu mit ihnen an unseren Platz setzte mich sogleich auf seinen Schoß und gab ihm erstmal einen langen Kuß auf den Mund der wie mein Freund sagte verdächtig nach Sperma schmeckte.
Als die Jungs loszogen um sich ebenfalls Getränke zu holen nutzte er die Gelegenheit und fasste mir unter das Kleid und merkte das meine Venus klatschnass und unverkennbar auch gefickt worden war und somit fragte er mich, “Was war los meine kleine?”
Also sagte ich zu ihm was geschah, “Während des Tanzens nahm ich Michaels Hand und habe sie mir unter das Kleid gesteckt, seine Finger sind sofort in mir verschwunden und er spielte ein wenig in mir und dann gingen wir zurück zum Platz, du warst nicht da und ich ging zu Hans und habe mich auf ihn gesetzt und geküsst, dabei hat Michael von hinten meinen Po gestreichelt und Hans hat ebenfalls seine Finger in mein Venus gesteckt, worauf ich mir Beide geschnappt hab und wir sind aufs Männerklo” Ich küsste meinen freund und erzählte dann weiter, “Michael hat mich daraufhin dort von hinten gefickt und dabei habe ich Hans genussvoll einen geblasen”
Daraufhin küssten wir uns und mein Freund fingerte mich sanft heimlich dabei unterm Tisch, wir waren derart damit beschäftigt uns zu küssen, das wir gar nicht merkten das die Beiden in Begleitung eines Kumpels mit neuen Getränken zurückgekehrt waren.
Der Kumpel stellte sich als Dennis vor und war im selben Alter wie Michael und Hans.
Da es nun etwas eng wurde setzte ich mich sogleich auf Dennis Schoß und gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange, da auf den Schoss meines Freundes konnte ich mich jetzt nicht setzen da er mal wieder tierischen Muskelkater in den Oberschenkeln hatte.
Durch unser Gefummel davor war der obere Knopf des Kleides offen und meine Brüste lachte die Kerle an, was sie nicht zu stören schien, mich ja irgendwie auch nicht.
Dennis wurde anscheinend schon vom Klo erlebnis mit seinen Kumpels berichtet, denn er streichelte ungeniert meine Schenkel, welche sich daraufhin immer mehr öffneten.
Es dauerte gar nicht lange und Dennis Finger strichen an den Schamlippen entlang und verschwanden schliesslich gänzlich in meiner nassen Venus was ich mit einem sanften stöhnen quittierte und begann dann Dennis seinen Schwanz durch die Hose hindurch zu Streicheln.
Wohlbemerkt wir befanden uns in einem ganz normalen Tanzclub und nicht in einem Nachtclub oder Swingerclub und wir hatten Glück das unser Platz kaum einsehbar war, denn sonst wären wir bestimmt schon bemerkt worden und hochgradig geflogen.
Mein Freund schaute sich das treiben an und grinste nur in die Runde und meinte nur, „Nur zu.“
Michael und Hans die links und rechts neben uns saßen befreiten nun meine Brüste ganz aus dem Kleid und saugten an meinen Nippeln, was sehr gut tat und ich genoss es und sah wie mein freund die ganze Zeit meine Augen fixierte, er liebte irgendwie den Ausdruck meiner Geilheit in den Augen.
Dennis holte nun seinen Schwanz, der wahrlich eine beachtliche Größe aufwies aus seiner Hose und begann ihn langsam an meiner Venus zu reiben ehe er sich ein Kondom aus der Tasche zog woraufhin mein Freund sich rüberbeugte und ihm das abnahm und sagte, „sie mag die dinger nicht“ und Dennis ihn mir somit ohne Kondom in meine Nasse Venus einführte.
Er fickte mich einfach so, schön langsam und gefühlvoll was mir sichtlich gefallen hat und es mit einem stöhnen und sanften keuchen quittierte, die anderen beiden kneteten und saugten meine Brüste was mich fast wahnsinnig werden lies.
Hans und auch Michael hatten nun ebenfalls ihre Schwänze herausgeholt und wichsten sich einen.
Dann kamen Dennis und ich fast gleichzeitig leise stöhnen zum Höhepunkt und Dennis pumpte unaufhörlich seinen Saft in meine Venus und Ich ritt ihn weiter bis der letzte Tropfen heraus war.
Daraufhin stand ich auf und beugte mich zu Dennis Schwanz und leckte ihn genüsslich sauber, dabei übernahm ich es auch die beiden anderen Schwänze zu wichsen und fing schließlich an abwechselnd an ihnen zu saugen und blies beiden ihre geilen Schwänze bis nach kurzer Zeit auch Hans und Michael zu ihrem zweiten Höhepunkt am Abend kamen und ich saugte auch ihre Säfte gierig auf.
Nun ging ich zu meinem Freund und sagte nur, „ Ich will Dich jetzt ficken, komm mit!“.
Ich zog ihn nun einfach hinter mich her in Richtung der Toiletten, da vor dem Frauenklo eine wirklich beachtlich lange Schlange war ging ich zielstrebig mit meinem Freund auf die Herrentoilette.
Hier waren nur 2 Männer die gerade an den Pinkelbecken standen und sich eigentlich beschweren wollten weil ich als Frau auf dem Herrenklo war.
Ich ging also auf die 2 zu und hielt gleich den Schwanz des Einen fest der ungestört weiter pinkelte und
der Andere schaute zu und streichelte dabei seinen Schwanz.
Mein Freund stellte sich hinter mich und holte meine Brüste erneut aus dem Kleid und er begann auch sie sofort zu kneten und beim Anblick der nackten Brüste und in meiner Hand seinem Schwanz kam der erste relativ schnell und spritzte seinen Saft ins Pinkelbecken.
Nun drehte ich mich dem anderem Mann zu und hob mein Kleidchen an, so das er mir auf meine nackte Venus schauen konnte und da er regungslos dastand, nahm ich seine Hand und zog ihn mit in eine der Kabinen hinterher und auch meinen Freund zog ich mit der anderen Hand mit in die Kabine.
Wir verschlossen die Tür und mein Freund zog mir das Kleid über den Arsch und fing an mich hart von hinten zu ficken während ich den Schwanz des anderen der sich auf das Klo gestellt hatte saugte und seine Eier vorsichtig und sanft leckte.
Mein Freund war so geil auf mich das er fast sofort kam und die beiden wechselten nun die Stellung, der Fremde steckte mir seinen Schwanz in die Venus und meinem Freund leckte ich den Schwanz sauber.
Auch der Fremde kam recht schnell und ergoss sich ebenfalls in meiner Venus.
Ich setzte mich daraufhin erstmal aufs Klo und pisste eine lange Zeit da der ganze Sex mir doch auf die blase drückte, dabei lutschte und leckte ich abwechselnd die beiden Schwänze.
Als wir die Tür der Toilette öffneten starrten uns mehrere Kerle gierig an, was sicher auch an dem Outfit lag, meine Brüste kuckten noch immer aus dem halb geöffneten Kleid heraus.
Ich ging zum Spiegel, brachte meine Brüste wieder in die richtige Stellung und das Kleid zog ich zurecht an die stellen wie es sich gehörte und gab den starrenden Männern einen Handkuss und verschwand dann aus der Herrentoilette.
Wir gingen an die Bar und bestellten uns dann einen Drink, ich schwang mich auf den Barhocker und
Schlug die Beine übereinander und der Ansatz der halterlosen Strümpfe war so für jedermann gut sichtbar und mein Freund grinste mich frech an und gab mir einen innigen kuss und wir stellten fest das so gut wie nichts mehr los war, da nur noch vereinzelt welche herumstanden.
Als der Barkeeper unsere Gläser brachte drehte ich mich zu ihm um, mein Freund grinste mich an und ich wusste was er mir damit sagen wollte, ich spreizte meine Beine, so das der Barkeeper nun schön auf meine Venus schauen konnte.
Wir fingen eine Plauderei an, wobei ich dem Barkeeper immer mehr von mir anfing zu zeigte, er konnte von seiner Position schön auf meine Brüste und die Venus schauen, was ihn dazu verleitete uns noch einen Drink auszugeben.
Während ich mit ihm flirtete fuhr mein Freund mir mit den Fingern kurz über die Venus und fing an mich zu streicheln. Der Barkeeper schaute fasziniert zu, was mein Freund dort so tat und ich kam so nochmals zum Orgasmus.
Zum Abschluss gab ich dem Barkeeper einen sanften Kuss auf die Wange und schaute meinen Freund an und reichte ihm die Karte mit der Nummer des Taxifahrers, er sagte er wäre in ca.20 Minuten da.
Wir zahlten und gingen zum Ausgang, die beiden Türsteher freuten sich bereits mich wiederzusehen und nahmen mich gleich in die Arme, ohne meinen Freund zu beachten fuhren unter mein Kleid und kneteten meinen Arsch so richtig durch, was mich dazu brachte leidenschaftlich beide abwechselnd zu küssen während sie anfingen mich etwas zu fingern, ich knöpfte mir nun das Kleid auf und sie saugten an meinen Nippeln, woraufhin ich anfing ihre Schwänze durch die Hose zu etwas zu kneten.
Wie gut das niemand raus wollte und der Gang nur von uns belegt war. Wir küssten uns noch eine ganze weile und ich massierte sie durch die Hosen hindurch an ihren Schwänzen, dann riss mich mich los und ging an die frische Luft.
Unser Taxi war schon da und wartete bereits auf uns, mein Freund öffnete mir die Beifahrertür und ich setzte mich ins Auto wobei der Fahrer mit Sicherheit sehen konnte das ich keinen Slip trug.
Mein Freund setzte sich hinter den Fahrer und hatte so einen guten Blick auf mich.
Die beiden unterhielten sich etwas und ich lauschte deren Gespräch, als sich nun meine Stimme etwas erholte und wieder etwas kräftiger war, unterhielt ich mich nun auch mit dem Fahrer und nach einer weile öffneten ich meine Beine immer mehr und gaben wohl einen schönen Blick zwischen meine Schenkel frei.
Ganz selbstverständlich nahm ich nun die Hand des Taxifahrers und legte sie mir auf meine Venus.
Er begann mich auch sofort zu streicheln, ich knöpfte mein Kleid ganz auf und begann mir meine Brüste zu streicheln und konnte irgendwie wiedermal nicht genug bekommen an diesem Abend, was mein Freund bemerkte und von hinten sachte mir mein Kleid von den Schultern streifte, dann öffnete mir den BH und nahm Beides an sich.
Jetzt saß ich vollkommen nackt, nur in meinen halterlosen Strümpfen und den High Heels bekleidet vorne im Taxi und ließ mich vom Fahrer fingern und genoss es total, leider kamen wir schon am Haus an und die Fahrt war zu Ende.
Ich beugte mich nun zum Fahrer rüber und knöpfte seine Hose auf und fing an seinem Schwanz zu saugen und massieren und er streichelte dabei meinen nackten Arsch, dann schwang ich mich kurzerhand einfach auf ihn und er steckte mir seinen Schwanz in die Venus und ich ritt ihn wild und leidenschaftlich während er dabei meine Brüste und den Arsch knete und wir uns leidenschaftliche küsse und Zungenküsse gaben und wir beide gleichzeitig kamen und er tief in mich spritzte.
Ich bedankte mich für die schöne Fahrt und stieg aus, im Scheinwerferlicht ging ich nackt zum Haus und bemerkte die Blicke meines Freundes und des Fahrer.
Der Fahrer wollte natürlich kein Geld von meinem Freund für diese Tour und da beide sich noch was unterhielten, lud mein Freund ihn noch auf einen Kaffee zu uns ein da es die letzte Fahrt für den Fahrer gewesen war und er etwas müde schien nach meinem heißen Ritt auf ihm..
Wir gingen somit ins Haus und setzten uns ins Wohnzimmer aufs Sofa, dann ging ich kurz ins Bad um mich etwas Frisch zu machen und kam dann genauso herrlich nackt zurück wie ich ging, die Augen des Fahrers fixierten beim gehen meine Brüste, er schien das leichte wogen meiner Brüste sichtlich zu genießen.
Mein Freund bot an für Getränke zu sorgen und ging dann auch zugleich in die Küche und kam mit einem Kaffee und einer Flasche Sekt zurück und es bot sich ihm ein geiler Anblick.
Ich lag mit gespreizten Beinen auf der Couch und unser Fahrer hatte seine ganze Hand in meiner Venus, und ich stöhnte und windete mich vor Geilheit und gier.
Schnell holte sich mein Freund seinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn mir in meinen Mund und fickte meinen Mund während der Taxifahrer mich weiterhin mit der Hand in meiner Venus hart rannahm und obwohl ich diese Art nicht mochte eigentlich, genoss ich es diesmal doch sehr und vor lauter Geilheit forderte ich die beiden auf mich dich endlich zu ficken.
Der Taxifahrer reagierte sofort und drehte mich daraufhin um und spreizte mir meine Arschbacken, er steckte seinen Schwanz erst in meine nasse Venus und stieß ein paar mal zu um ihn wieder herauszuziehen und setzte ihn mir am Arsch an und langsam aber bestimmt drang er nun in den Arsch ein, während ich wieder meinem Freund einen blies der das ganze Sichtlich und hörbar sehr genoss.
Ich geriet in eine Art von Exstase in die man nur selten gerät und treib meinen Arsch dem Fahrer immer wieder fest entgegen, wie von Sinnen und total berauscht vor Lust. Mein Freund hielt es nicht mehr aus und kam mit voller wucht in meinem Mund das ich mich fast daran verschluckte.
Der Taxifahrer fickte nun abwechselnd immer wieder Kurz meine Venus und meinen Arsch, so das ich dachte ich würde kaum noch Atmen können vor geilheit und stöhnen und keuchte, er treib immer wieder seinen Schwanz tief in meine Venus und stieß ein paar mal zu und wechselte wieder in meinen Anus und einige Zeit später kam auch er und schoss seinen Saft mir tief in meinen Arsch hinein und versohlte dabei mir den selbigen etwas bis das auch der letzte tropfen aus seinem Schwanz heraus war und er ihn aus meinem Arsch zog und wir geschafft und total fertig und auf die Couch fallen ließen und uns eine weile weiter küssten.
Nach einer weile ging ich dann zu meinem Freund, gab ihm einen Kuss, ging nochmal zum Taxifahrer und verabschiedete mich und ging ins Schlafzimmer und schlafen.
Die beiden Kerle tranken noch etwas Sekt zusammen, am nächsten Morgen wachte ich Zwischen den beiden auf…
Und wie es weiterging, das erzähle ich euch ein andermal.

Ich hoffe ihr hattet wieder genau so viel Spaß beim lesen, wie ich beim erleben und für euch zu schreiben.
Und bitte Respektiert das Urheberrecht!
Viele Heisse und Liebe Küsse
eure Schloddi

Ich werde euch heute von einem Erlebnis berichten, das noch keine wirkliche Weile zurückliegt, es war erst vor kurzem und ich fand es war sehr berauschend.
Ich hatte einen Jungen Mann über das Internet kennengelernt, dieser kannte meine Seite hier und hatte mich schonmal auf einer Messe getroffen und wir kamen ins Mailen und er stellte sich sehr bald als sehr einfühlsam und lieb heraus. Schon zu unserem 1. Date brachte er mir 2 Paar Strapsstrümpfe mit und das obwohl ich selbst ja massig davon habe, er liebte es wenn ich zum Sex geile Dessous tragen würde, was ich auch gern tue. Danach bekam ich immer wieder nette Päckchen per Post von ihm nach Hause, darin Kleider, Dessous und Schmuck. Auch hatte ich den Wunsch geäußert da er bei einem nicht unbekannten Schuhlabel Arbeitete mir ruhig einmal Schuhe mit richtig hohen Absätzen zu schicken die ihm an mir gefallen könnten. Er hatte mir dann sogar 1 Paar mit Plateau von 4 cm und Absätzen und eines mit 15 cm zukommen lassen per Post.
Mit der Zeit wurden wir auch immer vertrauter und nach etwa einem halben Jahr haben wir auch ohne Kondom Sex gehabt, vorher wollt er es immer mit wegen meinem Beruf und meiner Art zu leben. Es war zwar nicht gerade warmes Wetter, aber ihr wisst ja selbst, Märzzeiten sind nie wirklich warm als er eines Tages den Vorschlag machte ein Rollenspiel zu spielen, wir sollten uns im Freien treffen, ich als Bordsteinschwalbe und er wollte als Freier auftauchen. So etwas hatte ich ja schon auch einfach so mal gemacht aus Lust und Laune und da er schon doch wahnsinnig scharf drauf war, machte ich einfach mit. Also machte ich mich passend zu recht mit kurzem Faltenröckchen, knappem Spaghetti-Top, Spitzen-Push-Up-BH, Strapsen und glaubt mir, es war wirklich Arschkalt. Außerdem machte ich mich natürlich wie eine Typische Nutte vom Straßenstrich zurecht. Auf dem Weg zu dem Parkplatz der als Treff ausgemacht war, hatte er bereits im Wald einen Platz ausgesucht und eine Decke ausgebreitet, so dass er fertig vorbereitet an mir vorbei fahren konnte. Das war das vereinbarte Zeichen, ich zog mir Schwarze Plateau-Lack Pumps an und stellte mich offen an dem Parkplatz auf. Erst später hat mein Lover mir geflüstert, dass unter dem Rock ganz leicht die Strapse heraus schauten! Mehrere fremde Autos fuhren an mir vorbei bis er kam würde eh noch eine ganze Weile dauern, wobei es mir jedes Mal kalt den Rücken herunter lief wenn jemand an mir vorbei fuhr, aber ich hatte mir eine große Sonnenbrille aufgesetzt, um nicht gleich von jedem erkannt zu werden. Aufeinmal hielt ein Fremdes Auto vor mir und ein recht gut aussehender Mann sprach mich an, ich ging zum Auto und nah heran damit er auch mich verstehen konnte, wir haben dann ziemlich cool die Verhandlungen geführt, ich habe ihm Verkehr so oft und in welches Loch er will ohne Kondom zum Preis von 300 angeboten, nachdem er mir seinen Blutspendeausweis zeigte. Küssen lassen wollte ich mich eigentlich nicht, denn Nutten küssen nicht nicht wirklich, aber gegen einen Aufpreis den er mir bot, habe ich es dann „zugelassen“. Er ist vor der Zustimmung ausgestiegen, um mich zu befummeln und zu testen, danach hat er mich dann ins Auto gebeten. Dort langte er gleich unter den Rock, aber ich spielte ja eine Professionelle, deshalb musste er erst zahlen. Ich glaube er wollte es so auch haben.
Wir fuhren in eine Seitenstraße Richtung eines Waldweges wo uns niemand sah, er hielt an und fummelte dann unter meinem Rock und streichelte mich, daraufhin machte er seine Hose auf und holte seinen Schwanz heraus und bat mich ihn zu Blasen, was ich dann auch eine Weile tat indem ich mich zu ihm rüber beugte und langsam und zart mit meinen Lippen seinen Schwanz auf und abglitt seitlich, ehe ich ihn in den Mund nahm und dabei seinen Schaft massierte, er fing an zu stöhnen und zu keuchen und genoss regelrecht was ich tat, nach einer Weile hörte ich auf und kam zu ihm hoch und sagte zu ihm, er solle mit rauskommen, wir stiegen aus und ich stellte mich vors Auto, zog meinen Rock etwas hoch, stellte mich ans Auto und stützte mich mit den Händen auf der Motorhaube ab und spreizte meine Beine, er stellte sich hinter mich, zog das Höschen zur Seite und spuckte mir auf den Anus ehe er seine Eichel ansetzte und in meinen Po eindrang und mich tief in den Po fickte bis er abspritzte, noch beim rausziehen klappste er mir auf den Po und meinte das wäre der geilste Arschfick seines Lebens gewesen und er meinte, er würde mich nun zurück fahren, was er dann auch tat. Ich stieg aus gab ihm einen sehr langen Leidenschaftlichen Kuss und er fuhr davon. Es dauerte nun noch eine Weile bis mein Lover auftauchte, auf den ich ja eigentlich wartet. Nun kam er angefahren und ich ging aufs Auto zu und er meinte er wäre vor ner halben Stunde schonmal vorbei gefahren aber ich seie wohl nicht da gewesen, was ich nur Kopfnickend bestätigte. Dann fingen das Rollenspiel an und begannen mit einer Preisverhandlung an und ich stieg nach einem Vereinbartem Preis ins Auto, er gab mir das Geld wie abgemacht und wir fuhren los. Der Platz zu dem er mich dann fuhr und der Weg dorthin war natürlich auf Highheels eine Zumutung, aber er hat mich gestützt und es war dort sehr schön sonnig. Ich sollte lediglich das Top und den String ausziehen, der schon reichlich feucht war. Zu Beginn wurde ich aufgefordert mich zu bücken, ich dachte schon er macht es von hinten. Aber er holte sich mit einem Analplug aus meiner Lusthöhle Nässe und ganz vorsichtig, aber total geil schob er mir den Plug in den Po der durch das Sperma des einen Mannes und der Nässe des Plugs meiner Venus leicht eindrang. Vermutlich völlig gegen den üblichen Ablauf bei Dates mit Nutten, wurde ich intensiv gestreichelt und geleckt und erreichte so auch einen 1. Orgasmus, bevor ich ihm zu Diensten sein sollte. Ich war noch gar nicht wieder bei Sinnen, da schob er mir seinen Schwanz in den Mund, ganz tief und fickte mich so. Noch mit Sperma auf den Lippen schob er mich zu einem nahen kleinen Baum, an den ich mich mit dem Rücken anlehnen sollte. Ich musste den Rock hochheben, mein rechtes Bein hielt er hoch und beiseite, und konnte so im Stehen in mich eindringen. Das wäre ohne die 15 cm Absätze an den Schuhen die ich trug nicht gegangen. Minutenlang ging es heftig zur sache, wir küssten uns, kamen schließlich gleichzeitig Stöhnend. Ermattet lehnten wir einige Minuten am Baum, bis ich mich leicht nach unten sacken ließ. Das brachte seinen Prügel wieder zum Leben, er stampfte das noch in mir befindliche Sperma schaumig um nach unendlich langen und harten Stößen mir so viel hineinzupumpen, dass es mir aus der Lusthöhle heraustropfte und die schwarzen Nylonstrümpfe ganz langsam abwärts ran. Es war unbeschreiblich mit dem Plug im Po in die Venus gevögelt zu werden. Nun lagen wir eine lange Zeit in der Sonne auf der Decke und streichelten uns und bekamen die Kälte nicht mehr mit, während in mir der Wunsch hochkam ihn in meinem Po zu spüren. Ganz langsam so das er es bemerken konnte zog ich den Plug raus. Er hatte da ein recht dickes und langes Ding mitgebracht und ich kam zu dem Entschluss, mein Po jetzt weit genug gedehnt zu haben. Ich stand auf und zog den Rock aus, hockte mich hin und streckte ihm den Po entgegen. Er verstand was ich wollte nach wenigen Sekunden war sein Schwanz in meinem Po versunken. Ich hörte noch minutenlang seinen Bauch gegen meine Hüfte klatschen, immer schön raus rein in meine Analgrotte. Ich war in dieser Stellung körperlich kurz vor dem Ende, als er sich plötzlich heftig zustoßend ergoss. Der Stoß war zu heftig, ich fiel zu Boden und sein Schwanz war wieder draußen. So landete etwa die Hälfte seines Spermas auf der Rosette. Doch er kniete sich breitbeinig über mich und schob ihn wieder rein. Erneut tobte er sich minutenlang in mir aus, ich habe mich mit dem Finger an meinem Kitzler Stimmuliert bis ich erneut heftig kam. Es dauerte auch nicht lange bis er erneut abgespritzte. Da ich voller Sperma war nahm ich nun ein Tuch und wischte es mir ab, wir küssten uns eine Weile und er fuhr mich zurück an den Ausgangspunkt um das Rollenspiel zu beenden, er fuhr dann davon und als ich auch gehen wollte, hielt ein anderes Auto an und der Fahrer sprach mich an und fragte was nen Blowjob kosten würde, ich ging zur Autotür und sagte 40Euro mit und 50 Euro ohne Schutz, er öffnete seine Brieftasche hielt mit einen 50er hin, ich Stieg ein und blies ihm herrlich einen bis er kam. Ich stieg aus und er fuhr davon.
Ich blieb noch ganze 3 weitere Freier über dort ehe ich nachhause ging und erholte mich mit einem Glas Sekt und ruhiger Musik.

Ich hoffe euch hat auch dieser Tag in meinem Leben gefallen.
Heissen Gruß und Kussis
Eure Schloddi

Ich kam gerade von der doch recht feucht, fröhlichen Karnevalssitzung nach Hause und hatte mich Hundemüde ins Bett gelegt, da klingelte auch schon mein Handy. Ich tastete im Dunkeln auf dem Nachttisch nach dem Handy. Schließlich erwischte ich es, las ich auch schon die SMS „Hallo Schloddi? Wir sind´s noch mal. Ich weiß es ist schon spät und du bist wahrscheinlich ziemlich erschöpft vom Konzert aber wir wollten dich fragen, ob du morgen früh mit uns zusammen frühstücken willst. Naja, und außerdem, brannten Wir natürlich auch darauf auszuprobieren, ob deine Nummer überhaupt echt ist“. Ich war wieder hell wach. Sofort gab ich eine Antwort ein „Marc, da fragst du mich noch? Na klar will ich. Was ist das überhaupt für eine Frage? Und natürlich ist meine Handy Nummer echt, wie Du nun liest“ Wir wechselten noch ein paar SMS machten eine Uhrzeit aus und ich gab ihnen meine Adresse mit einer kleinen Wegbeschreibung, wir verabschiedeten uns, wünschten uns noch mal eine gute Nacht per SMS und am nächsten Morgen beschloss ich schon um neun aufzustehen, um vorher ausgiebig zu duschen und Platz für drei am Tisch zu schaffen. Am nächsten Morgen wachte ich allerdings kurz vor neun schon von alleine auf, denn eine volle Blase schmerzte unangenehm in meinem Unterleib. Mein erster richtig zusammenhängender Gedanke war: Waren due SMS gestern Nacht überhaupt real? Habe ich das nicht bloß nur geträumt, sondern ist es wirklich passiert? Das wäre doch zu schön, um wahr zu sein. Mit bangen Zweifeln sprang ich noch ganz verschlafen auf, hob meine Hose neben dem Bett vom Boden auf und kramte in der Seitentasche. Zum Vorschein kam ein Zettel mit zwei Namen und einer Handynummer. Erleichtert, musste ich erst einmal unwillkürlich lachen, dann ging ich beruhigt ins Badezimmer, um mich gleich auch noch von der körperlichen Anspannung zu lösen… Wow, dachte ich während dieser ganzen Stunde, du hast wirklich den Jackpot geknackt. Fünf Minuten vor zehn klingelte es an der Haustüre. Als ich die Tür öffnete, standen dort die beiden attraktiven jungen Männer Marc und Jürgen vom gestrigen Abend und was mich überraschte, in langen Mänteln die ihnen bis zu den Knöcheln reichten und offen standen. Darunter hatten sie nichts an, außer einem String-Tanga bei Jürgen und einer Boxershorts bei Marc, nicht zu vergessen natürlich hatten beide auch ihre Schuhe an. Jürgen war an den Türrahmen gelehnt und die beiden knutschten miteinander rum während sie sich streichelten. Sie streiften sich die Mäntel einfach vom Leib und standen nun fast ganz nackt vor mir mitten in der Tür da. Das war der Moment in dem sich mein Appetit nicht mehr auf die Brötchen und sonstige Frühstück richtete. Sie umschlangen sich, küssten sich leidenschaftlich weiter und dann schauten sie mich fragend an. Dürfen wir auch reinkommen oder hat es dir die Sprache verschlagen? fragte Marc etwas amüsiert über meine Reaktion. Erst jetzt registrierte ich, dass mir der Mund offen stand und ich die beiden lüstern anstarrte. Aber es war auch ein zu komisches und Appetitliches Bild das sich mir da bot. „Oh Sorry, ja aber selbstverständlich.“ Sagte ich und fügte hinzu „Damit hatte ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht gerechnet, also mit euch schon aber dass ihr beide gleich da weitermacht, wo wir gestern aufhörten, das wusste ich nicht“, brachte ich gerade noch heraus, als die beiden auf mich zu kamen, ihre Arme um mich legten und mich küssten, konnte gerade noch mit einem Bein die Haustüre zuwerfen. Den Nachbarn vom Haus schräg gegenüber würden nicht nur die Augen aus den Köpfen fallen, sie hätten auch noch helle Freude daran, so etwas herum zu tratschen. Es war nun wesentlich heller als gestern in der Festhalle denn draußen strahlte jetzt die Sonne wieder vom Himmel. Und obwohl sie schon den ganzen Morgen über schien, war es heute für die Verhältnisse noch recht angenehm frisch, was wohl daran liegt das wir die Nacht gut 2 Grad Minus hatten. Jedenfalls sah ich die zwei das erste Mal bei normalen Lichtverhältnissen und es raubte mir fast den Atem zu sehen, wie gutaussehend sie wirklich waren, unter der diffusen Beleuchtung des Wagens waren sie schon sexy gewesen die Nacht, aber nun konnte man endlich erkennen, dass sie nicht nur überaus sexy, sondern auch richtig schön waren. Jürgen mit seinen blonden Haaren, die ihn bis zu den Ohrläppchen reichten, den sinnlich geschwungenen Lippen und den aufmerksamen, stahlgrauen Augen, seinen trainierten Brust- und Bauchmuskeln und dem verführerischsten Po den ich je an einem Mann sah. Marc mit seinen kürzeren schwarzen Haaren, die er mit der Zuhilfenahme von Gel zerstrubbelt hatte und seinen tiefgründigen blauen Augen, die ihm wilde aber auch geheimnisvolle Züge verliehen, seine Lippen waren sehr sanft und weich, sein Bauch und Oberkörper waren zwar nicht so trainiert wie bei Jürgen, dafür aber genauso anziehend und sein Po regte ebenfalls meine Phantasie an Mir entglitt ungewollt ein Grinsen, als ich gerade dabei war mich zu fragen, wessen Idee die Aktion mit den Mänteln war, entdeckte ich, dass Jürgen eine Tüte neben dem Eingangsbereich bei den Jacken fallen gelassen hatte. Das musste wohl unser eigentliches Frühstück sein. Schließlich entließen sie mich aus ihrer Umarmung, Jürgen hob die Tüte auf und ich zeigte ihnen den Weg in die Küche. „Sagt mal, wie seid ihr eigentlich auf diese Idee gekommen? So vor meiner Türe zu erscheinen? Das macht einen am morgen schon verdammt scharf, wisst ihr?“, fragte ich neugierig. Beide grinsten mich an und Marc antwortete: „Also ich hatte Jürgen den Vorschlag gemacht, das wir dir, den Morgen etwas versüßen könnten, in dem wir uns knutschend vor deine Türe stellen, wenn du aufmachst und Jürgen meinte dann noch, wir könnten das auch nur in Unterwäsche tun, damit dein Morgen nicht nur versüßt ist, sondern auch richtig super wird.“ Ich musste schmunzeln, die beiden hatten ihr Ziel erreicht denn es war wirklich nen netter und schöner Anblick am Morgen… „Das ist euch auch wirklich gelungen“, sagte ich mit einem viel versprechendem Blick. Ich setzte Kaffee auf und die beiden halfen mir mit dem Geschirr. Während unserem Frühstück zu dritt, redeten wir viel miteinander. So erfuhr ich, das die beiden schon seit zwei Jahren ein Paar sind, das nicht nur Sex miteinander hat, sondern sich auch liebt und von Anfang an klar war, das irgendwann vielleicht eine passende Frau dazu kommt da beide Bi und nicht Schwul seien. Jürgen arbeitete als Lackierer und Kai als Bank Angestellter. Sie wohnten zusammen und mussten gestern mit dem Bus fahren, weil sie beide nach dem Ereignis nicht gerade nüchtern waren. Ich erzählte ihnen auch von mir. Wir amüsierten uns gut und verstanden uns überhaupt ziemlich gut an diesem Morgen, denn schnell merkten wir, das wir nicht nur den gleichen Humor teilten, sondern uns auch in anderen Dingen uns stark ähnelten. Selten habe ich mich mit einem anderen Mann außer meinem Freund auf Anhieb so super verstanden und dann auch noch gleich mit zwei anderen auf einmal. Ich war überglücklich. Wir ließen uns zu dritt aufs Bett fallen und in diesem Moment war ich sehr froh, dass ich das neue große Bett vor kurzem bekommen habe, denn hier war genug Platz für eine menge Personen. Ich saß auf der Decke und hatte noch meinen Bademantel an, den mir die beiden halbnackten Männer jetzt von den Schultern streiften Jürgen zu meiner Linken und Marc zu meiner Rechten. Jürgen sah nun Marc mit einem wissendem Blick aber ohne etwas zu sagen an. Schließlich kam er hinter mich, strich mir die langen Haare zur Seite und begann meinen Nacken zu küssen. Marc senkte seinen Kopf an meinen Hals und machte dasselbe was Jürgen tat. Beide streichelten meinen Oberkörper und meine Brüste dabei sehr sanft. Auf einmal hielt Jürgen inne und schaute mit einem Blick, der mich innerlich erbeben ließ, tief in Marcs Augen und ich konnte seine Erregung dabei richtig fühlen und auch wie Blind beide sich zu verstehen schienen. Denn als er dann mit seinem Mund an mein Ohr kam, seine weichen Lippen mich dort berührten und mir etwas zuflüsterten, das mich beinahe um den Verstand brachte, hatte er dieses wilde, unbezähmbare etwas in der Stimme, was einem wirklich den verstand raubt. Alleine durch den Blickkontakt schien als wussten die beiden schon ganz genau, was der andere dachte und mir er mir mitteilen wollte und ich konnte es ahnen, denn seine Worte jagten mir kurz darauf einen Schauer des Verlangens über den Rücken: „Wir wollen dich beide gleichzeitig“. Alles in mir schien nun einfach nur noch aus unendlicher Begierde zu bestehen. „Oh ja, besorgt es mir“, hauchte ich total erregt unter den Berührungen der beiden Männer, ich wusste sofort was er damit gemeint hatte und mir gefiel dieser Gedanke sehr. Die beiden Männer näherten sich daraufhin an und gaben sich einen innigen, langen, ja sogar sehr langen Kuss, währenddessen sie unablässig meinen Körper streichelten. Sie wendeten sich dann mir zu und ich streckte ihren Mündern lustvoll meine Zunge entgegen. Einen Augenblick küssten wir uns zu dritt, bevor ihre Zungen auf Wanderschaft gingen und jede eine andere Körperstelle von mir liebkoste. Ihre Hände schienen überall an meinem Körper zur selben Zeit zu sein, Marc leckte gerade über meine linke Brust und meinen Nippel als sich Jürgens Mund immer weiter meiner feuchten Venus näherte. Er strich mit seiner Hand über meine Venus, teilte mit zwei Fingern meine Schamlippen auseinander, suchte die nasseste Stelle zwischen meinen Schamlippen und tauchte ein in meine Lustgrotte, die seine Finger begierig aufnahm. Ich stöhnte auf, als Marc daraufhin auch noch einen Finger zu denen von Jürgen in mich schob, während er weiter an meinem Nippel saugte. Und als Jürgen dann auch noch anfing an meinem Kitzler zu lecken und saugen, da glaubte ich mich schon fast einem Orgasmus sehr nahe. Kurz bevor ich dachte dass es mir kommt was beide auch merkten zogen beide ihre Finger aus mir heraus und Jürgen hörte auch auf mich zu lecken. Er legte sich hin und ich positionierte mich auf allen vieren verkehrt herum über ihm. Ich sank mit dem Po noch etwas tiefer und er setzte sein Lecken an mir fort, wobei er diesmal nicht nur meinen Kitzler, sondern auch fordernd meine Lustgrotte ausleckte. Ich streifte Jürgens steifen Schwanz aus seinem Tanga und begann ihn sanft zu lecken und zu Blasen. Wieder steckte er mir zwei Finger in meine Venus aber Marc, der jetzt hinter mir kniete machte etwas anderes, er streichelte und küsste meinen Po und schließlich fühlte ich seine Zunge an meinem Anus und unter dieser geilen Behandlung blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich wirklich total fallen zu lassen und einfach nur zu genießen wie sie mich verwöhnten. Auch Marc setzte jetzt wieder einen Finger an, allerdings nicht an meiner Venus, sondern an meinem Anus, er schob ihn erst langsam und vorsichtig rein, um ihn dann immer schneller und tiefer hineingleiten zu lassen, bis er letztendlich noch einen zweiten hinzunahm. Da ich wirklich sehr entspannt war und mich einfach nur meiner unglaublichen Lust hingab, tat es überhaupt nicht weh. Marc zog seine Shorts herunter und wieder küsste er meine Pobacken und leckte immer wieder auch durch meine Poritze. Jürgens Lippen verwöhnte nun nicht mehr meine Pussy, sondern er blies Marcs Schwanz, was mich echt noch mehr erregte. Danach nahm ich die pralle und benetzte Eichel und setzte diese mir selbst an meinen Anus. Ganz langsam arbeitete sich sein Schwanz in meinen Arsch vor, stück für stück schob er sich tiefer und tiefer in meinen Arsch hinein. Als die Eichel den Schließmuskel passierte, spürte ich eine Welle der Lust unter der ich erzitterte und laut seufzen musste, oh wie ich diesen leichten bitter süßen schmerz doch liebte. Seine Hände hielten meinen Po fest und mit leichten, langsamen und zarten Stoßbewegung fing er an mich in meinen Po zu ficken. In seiner vollen Härte füllte mich sein praller Schwanz jetzt ganz und gar aus. Irgendwie kam mir die Erinnerung an den Anblick von Jürgen in den Kopf, wie er denselben Schwanz gestern bis zum Anschlag aufnahm und sich unter den Fickbewegungen von Marcs Becken aufbäumte und laut stöhnte im Wagen nach der Karnevalssitzung. Diese mentale Rückblende sorgte dafür, dass ich nun von ihm genauso ungehemmt genommen werden wollte, wie er es seinem Freund besorgt hatte. Ich signalisierte ihm meine Bereitschaft dazu, in dem ich meinen Hintern so weit und schnell und fest wie möglich gegen sein Becken drückte. Ihm gefiel das sehr und er folgte dieser Aufforderung auch offensichtlich sehr gerne, denn nun fing er an mich schneller und härter durchzuficken. Auch sein Stöhnen und Keuchen wurde lauter und Jürgen leckte und saugte mir mittlerweile wieder meinen Kitzler, während er mit seinen Fingern in meiner Venus leicht nach oben drückte, wodurch er mich zusätzlich stimulierte. Wieder war ich fast so weit und auch Marcs geiler Schwanz schien immer mehr Druck in meinem Po aufzubauen. Als ich schon annahm, das er bald so weit sei, zog er ihn raus und auch Jürgen unterbrach seine tun. Ich wusste sofort, das es nun so weit war, ungeduldig drehte ich mich auf Jürgen herum um mich nun in der Reiterstellung auf ihn zu setzen. Alleine schon die Vorstellung, dass ich gleich beide Prachtstücke von Schwänzen gleichzeitig in mir spüren würde, stahl mir den Atem. Ich glaubte schon durchzudrehen so sehr berauschte mich schon der bloße Gedanke an ihr Vorhaben. Jürgens Schwanz war die ganze Zeit über sehr hart geblieben, durch meine Feuchtigkeit und das vorherige Blasen flutschte dieser nun mühelos in meine Venus. Ich schloss die Augen und genoss dieses schöne und wunderbare Gefühl das sein Schwanz in mir verursachte. Marc kniete hinter mir und als ich unter Stöhnen den Kopf zurückwarf, liebkoste er meine Schultern. Ich musste mich zurückhalten, um auf Jürgen keine auf und ab Bewegungen zu machen, sondern mich nach vorne zu beugen, damit ich auch noch Marc aufnehmen konnte. Marc setzte jetzt abermals seine Eichel an und diesmal war es noch leichter für ihn einzudringen, da mein Anus noch gut gedehnt und flutschig war. Wolllüstig drückte ich meinen Rücken durch, damit sie beide bis zum Anschlag in mich eindringen konnten wobei ein von mir kleiner Lustschrei die morgendliche Idylle durchdrang. Ich war zu keinem klaren Gedanken mehr in der Lage, ich hatte die Kontrolle über meinen Verstand vollkommen in die Hände von diesen jungen Männern gelegt, die mich gerade in einen Zustand des Rauschs und der Ekstase versetzten, wie ich ihn vorher nur selten erlebt hatte. Keine Droge der Welt, hätte diesen Zustand der vollkommenen Hingabe und reinem Fühlens vermocht. Jürgen hielt mich an der Taille fest, stieß mich von unten und Marc hatte seine Finger in meinen Pobacken vergraben, während auch er mich von hinten feste fickte. Jürgen hatte die Augen geschlossen und gab Laute der Lust von sich, er keuchte und stöhnte, auch hinter mir konnte man Gestöhne vernehmen. Komplett ausgefüllt in beiden Lustgrotten, spürte ich beide Jungs gleichzeitig. Dies hier war nicht nur Sex, es war auch ein Akt der Vereinigung zwischen uns dreien. Was wir ich in diesem Moment fühlte und die beiden wohl auch, ging über die reine Triebbefriedigung weit hinaus. Die beiden waren ebenfalls nicht mehr richtig bei Besinnung, denn ihre Bewegungen wurden jetzt immer heftiger, während mein ganzer Körper in einer einzigen Empfindung von Erregung und Erfüllung bebte. Es war ein einziger Höhepunkt, der mich tief in sich einschloss. Die beiden gaben mir alles und ich ließ mich im Gegenzug einfach ganz und gar unter ihren Stößen und Berührungen gehen, vertraute ihnen meine intimste Seite an. Was für ein irres Gefühl, ich konnte mich weder auf die Stöße in meiner Venus, noch auf die in meinem Pos konzentrieren, beides verschmolz einfach wie zwei Flüsse die ineinander flossen, zusammen zu einem größeren Ganzen. Wir drei fielen in einen Taumel der absoluten Begierde und hingabe, nichts anderes zählte mehr für uns, nur das was wir fühlten schien uns noch wichtig zu sein. Unsere Bewegungen wurden immer unkontrollierter, wilder und leidenschaftlicher, wir steuerten schneller und schneller den unausweichlichen Höhepunkt der beiden an. Für mich war einzig die Symbiose unserer Körper, die wir gerade erfuhren, schon ein einziger Höhepunkt für sich selbst. Mit einem Mal schrie Jürgen vor Erregung auf, ich spürte etwas in mir zucken und obwohl er immer noch langsame Fickbewegungen machte, wurde es plötzlich sehr glitschig, da wo sein Schwanz hineinstieß da sein Sperma sich in mich erfloss, es war ein geiles Gefühl. Er sank schnaufend zurück und ich blickte ihm in die Augen und konnte einen mir sehr bekannten tranceähnlichen Glanz in ihnen sehen. Marc umfasste mich nun an der Hüfte und zog meinen Hintern bei jedem Stoß noch fester auf seinen Unterleib. Jürgens Schwanz verlor in mir langsam an Größe und allmählich, erkannte ich wie mein Rausch abflaute. Auch Marcs stöhnen und keuchen wurde jetzt sehr laut und er jagte sein Schwanz ein letztes Mal mit aller Kraft sehr tief und feste in meinen Arsch, ein herrliches Gefühl und schon pulsierte er in meinem Arsch und sein Sperma ergoss sich in meinen Po und das war ein so wahnsinns schönes Gefühl für mich. Einen Moment noch verharrte er so in dieser Stellung, ich konnte seinen Schwanz schön tief und Intensiv in mir spüren und merkte wie er kurz darauf immer weiter zusammenschrumpfte, was sich sehr schön anfühlte dieses langsame schrumpfen und entgleiten aus meinem Po mit dem Sperma das langsam ran. Dann senkte Marc seinen Oberkörper auf meinen Rücken und er stützte sich nur noch mit den Händen auf der Matratze ab. Ich legte mich deshalb jetzt ganz auf Jürgens total verschwitzten Oberkörper. Marc beugte seinen Kopf herunter und wir drei gaben uns einen Kuss. Schließlich fiel Marc rechts von uns auf die Bettdecke und auch ich stieg langsam von Jürgen herunter um mich zwischen die beiden zu kuscheln. Jeder streichelte jeden, einmal fühlte ich die Hände der beiden auf meinem Bauch, den Oberschenkeln, meinen Armen, dem Gesicht oder über meine Brüste gleiten und ein andermal streichelten Marc und ich Jürgen oder auch Jürgen und ich streichelten Marc. Manchmal hatte auch jeder die Hände auf jedem und es war ein Sinnliches spiel der Hände. Es folgten noch sehr viele innige und auch einfühlsame Küsse, zu zweit und auch zu dritt mit und auch ohne Zunge und das solange bis wir uns alle fest umschlungen hielten und gemeinsam vor Erschöpfung einschliefen. Dieser Dreier beinhaltete das intensivste Gefühl, das man beim Sex jemals verspüren konnte. Wer glaubt ein Sandwichsex müsse zwangsläufig immer auf die Benutzung der Frau hinauslaufen, irrte sich gewaltig. Das mag Pornofilmen vielleicht so sein und wirken aber hier war das Gegenteil der Fall denn Jürgen und auch Marc waren sehr darum bemüht mich in einen Zustand der völligen Ekstase zu katapultieren. Mein hemmungsloses Stöhnen und das lustvolle Winden meines Körpers zwischen ihren Leibern bedeutete den beiden, das sie auf dem besten Weg waren ihr Ziel zu erreichen, das nämlich darin bestand mir jeden klaren Gedanken zu rauben und mich in ein Reich der Leidenschaft zu entführen, in dem nichts anderes zählte, als unsere drei vereinten Körper, die zusammen ein einziges Gebilde der Lust bildeten. Und ich war auch zu gerne bereit ihrer Einladung der Lüste zu folgen. Marc und Jürgen waren weder grob noch mir gegenüber je Egoistisch, sie achteten sehr auf meine Körpersignale und tauschten ihre Sanften und Leidenschaftlichen Stöße erst gegen zügellose und Wilde, ja auch gar hemmungslosen Stöße aus, wenn ich ihnen zeigte, dass ich mehr verlangte und bereit war einfach nur ihr Spielzeug zu sein worin sie sich austoben konnten. Auch wenn ich sie gerne zusammen sah und ich Freude daran hatte einen der Jungs mithilfe des anderen zu verwöhnen, so bereitete es mir doch auch große, ja wirklich sehr große Befriedigung im Mittelpunkt zu stehen.

Und wie es mit uns dreien weiterging und weitergeht, das erfahrt ihr ein anderes mal.
Ich hoffe euch hat es wieder gefallen und hattet euren Spaß daran und Respektiert das Copyright, danke.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Der Erholungstag

Endlich hatte ich einen freien Tag nach langer Zeit und ich sagte mir, gönn ich mir doch einfach mal was gutes und geh ins Massagebad, erst schön was Schwimmen und danach noch schön Sauna und Massage. Beim Schwimmen flirtete ich mehr mit einem jungen Mann als das ich Schwimmen war, tranken sogar an der Bar im Schwimmbad zusammen etwas und später ging ich dann auch in die Sauna, wonach ich dann zum Massageraum ging und ich hatte Glück, der Masseur hatte grad keine Kundschaft. Er führte mich in den Massageraum und bat mich, mich komplett auszuziehen. Ich zog mich also aus und legte mich bäuchlings auf die Bank, er legte ein Handtuch über meine Hüfte und begann mit dem Rücken und Nacken. Er machte es wirklich ganz toll und ich konnte mich immer mehr entspannten. Danach wendete er sich meinen Beinen zu. Ich spürte seine warmen Hände auf meiner glatten Haut hoch und runter gleiten. Dann griff er sanft in beide Fersen und spreizte meine Beine, so dass er auch die Innenseiten der Beine gut massieren konnte. Langsam fuhren seine Hände an meinen Innenschenkeln höher und er stoppte auch nicht beim Handtuch, sondern strich bis in den Schritt hoch. Ich spürte wie seine Finger meinen Schritt berührten. Dann hatte er seine Hände wieder an den Unterschenkeln, automatisch öffnete ich meine Beine noch mehr und er streichelte wieder an den Innenschenkeln aufwärts. Diesmal berührte er deutlicher und länger meine Venus. Dann schob er das Handtuch über meinen Rücken und nun konnte er gut sehen was er schon erfühlt hatte. Er nahm mehr Öl und verteilte es auf meinem Po. Mit kräftigen und doch zärtlichen Griffen massierte er ausgiebig meinen Po. Ich merkte wie es mir gefiel und ich anfing leicht zu zittern. Ich spürte seine Finger in der Poritze und er rieb mit dem vielen Öl angenehm hin und her zwischen meinen sanft wackelnden Pobacken. Dann drückte er sanft einen seiner Finger gegen meinen engen Anus. Jedes mal wenn er wieder dort drüberstrich drückte er etwas fester und es war ein schönes Gefühl was mich entspannen lies. Dank des vielen Öls spürte ich dann wie sein Finger ein klein wenig in mich eindrang. Ich wehrte mich nicht und er nutzte die Chance und drang tiefer mit seinem Finger ein. Mir gefiel es seinen Finger in mir zu spüren und er bewegte ihn rhythmisch langsam rein und wieder raus. Dann war es Zeit mich umzudrehen und ich legte mich auf den Rücken, meine Schamlippen zeigten sich leicht feucht. Das Handtuch kam nicht mehr zum Einsatz und er schaute auf meinen jungendhaften rasierten Intimbereich. Ich hatte mich schon breitbeinig hingelegt, so dass er gleich das Öl über meine Beine verteilte. Auch diesmal glitten seine Hände an meinen Innenschenkel hinauf und er strich auch ganz unbefangen meine Schamlippen entlang und streichelte sie sanft. Er nahm mehr Öl und verteilte es zwischen meinen Beinen. Bevor er jetzt richtig zur Sache kam, öffnete er schnell seine Hose und zog sie mitsamt Unterhose aus. Sein Zauberstab war auch schon über Normalgröße gewachsen um nicht zu sagen, er war Steif. Er stellte sich dich zu mir und sein Prachtstück sprang mir entgegen. Ich griff danach und beugte mich vor und fing an daran zu lecken ganz Reflexartig. Er massierte mich dabei mit einer Hand und ich nahm seinen Schwanz tiefer in den Mund und genoss es. Mir gefiel es wie er größer und härter in meinem Mund wurde. Gekonnt bewegte sich seine Hand auf und ab an meiner Venus. Schließlich spürte ich wie mein heißer Saft sich breit machte zwischen meinen Beinen, ich wurde nasser und nasser vor Lust. Er ließ von mir ab, entledigte sich blitzschnell seines Hemdes und stieg zwischen meinen gespreizten Beinen auf die Bank. Er nahm meine Beine hoch, so dass ich ihm meinen Po entgegenstreckte. Seinen harten Schwanz drückte er gegen meinen engen Anus und ich spürte wie leicht er in mich eindrang. Er beugte sich weit über mich und fickte mich Anal und es fühlte sich richtig geil an. Er beugte sich ganz zu mir herunter und unsere Lippen berührten sich, seine Zunge war in meinem Mund und ich steckte ihm meine hinein und wir Züngelten uns heiss und sehr innig. Schließlich wechselten wir die Position, ich ging auf alle viere vor ihm und er nahm mich von hinten. Schnell hatte er seine Schwanz wieder in meinem Po versenkt und fickte mich. Ich spürte wie seine Stöße immer schneller wurden, als er dann schließlich laut aufstöhnte und er sein Sperma in mich spritzte. Als er dann erschöpft seinen Schwanz herauszog, spürte ich wie sein Saft aus mir tropfte und schön in meiner Poritze entlang lief. Danach legte ich mich auf den Rücken und er leckte mich zum Orgasmus…

Ich hoffe euch hat mein Erholungstag genauso gut gefallen wie mir.
Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Bikerwochenende Tag2

Es war das Zwitschern der Vögel das mich am nächsten Morgen weckte (naja, so früh wars nicht mehr) , und noch im Halbschlaf fühlte ich eine Hand, die zwischen meinen Beinen lag, zart über dem Venushügel streichend, reglos verharrend als ich mich bewegte. Ich öffnete meine Augen, es war Jens, der mich aufeinmal erschrocken und wie ein ertappter Schuljunge ansah. „Ich muß es einfach tun,“ sagte er leise, „es ist wie ein Zwang, eine erotische Macht die von Dir ausgeht“ und sie sah, wie er schon wieder einen Ständer hatte.
Seine Hand strahlte eine angenehme Wärme aus, seine Finger lagen an genau an meinem Venuseingang und ließen auch bei mir wieder dieses leichte Kribbeln aufsteigen. „Du mußt sehr zart damit umgehen“ flüstert ich ihm zu und lächelte leicht verlegen dabei, „ihr habt mich gestern doch schon sehr beansprucht“ Er schaute mich etwas erschrocken und fragte mich: „Zu sehr? Wir haben dir doch nicht etwa weh getan?“ und ich beruhigte ihn: „Nein, es ist nichts passiert was ich nicht wollte. „ Ich schaute ihn an und machte eine kleine Pause im Satz da meine Stimme wieder was überstreckt war und sprach nach ner weile leise weiter „es hat mir ja auch gefallen, ihr wart wirklich gut drauf und ich hab es total genossen.“ Und streichelte dann leicht und sanft über seinen aufgerichteten Schwanz, öffnete ein wenig meine Beine und gab damit seiner Hand mehr Bewegungsfreiheit, die er auch gleich nutzte und mit sanftem Druck versuchte, mit seinen Fingern meine Schamlippen zu teilen. „Möchtest Du mich lecken?“ fragte ich ihn dann leise mit meinem kopf an seinem ohr, und als er begeistert nickte spreizte ich weit meine Beine auseinander, zog seinen Kopf dazwischen und drängte mich sanft seiner Zunge entgegen. Gleichzeitig streifte ich mir die Decke runter, legte meinen Kopf auf den Bauch meines Freundes und begann mit seinem halbsteifen Schwanz zu spielen, der sich bei den Berührungen leicht bewegt. Mein Freund strecke sich wohlig, öffnete die Augen und konnte es kaum glauben was er zu sehen und fühlen bekam.
Schlagartig kam auch bei meinem Freund die Erregung der vorherigen Nacht zurück, umfaßte ihn wie auch mich wie eine Riesenfaust und brachte seinen ganzen Körper zum Beben. Meine Nacktheit hatte wie er meinte eine solch aufreizende Wirkung auf ihn, der Busen dessen Nippel sich schon so schön aufgerichtet hatten, die Linien meiner Hüften, das provokative Bild meiner weit gespreizten Beine mit der leckenden Zunge von Jens, ja dieses Bild das sich meinem Freund darbot und dazu meine Lippen um seine Eichel, ja dies ließ seinen Schwanz sich in voller Größe aufrichten. Meine Hand umfasste den Schaft seines Schwanzes, schloss sich fest um ihn und begann ihn zu Massieren. Ich nahm nun den Kopf etwas zurück, sah mir den Schwanz an wie er vor mir stand, wie die Adern schön seinen Schwanz masern und wie seine Eichel so herrlich prall wurde. Jens hatte das Spiel mit seiner Zunge auf meinen Kitzler konzentriert, kreiste mit der Zungenspitze um den Kitzler, saugte ihn mit gespitzten Lippen ein und drückt dann mit der Zunge dagegen, was mich total verrückt machte, dann wandert seine Zunge weiter, über den Bauch zum Nabel, verharrte etwas dort und dann weiter zu meinen Nippeln und fing an, an ihnen zu knabbern, was mich zum leichten stöhnen vor lust brachte. Dabei hatte er wieder seine Finger in die nasse Lustspalte zwischen meinen Beinen geschoben, bewegte sie hin und her, erst langsam, dann immer schneller, dann wieder ganz langsam und trieb mich zur gier. Er zog seine Finger zurück und nahm seinen steifen, harten Schwanz, den er direkt vor meinen Venuseingang positionierte und drückte ihn dann langsam in die nasse Venus. Ich schüttelte leicht den Kopf, schob ihn ein Stück zurück und sagte zu ihm: „Nein, bitte nicht, jetzt nicht und schon gar nicht ohne Kondom, ich möchte sehen, wie du es dir machst, und dann auf meinen Bauch spritzt“, er stieß noch ein Paar mal zu und dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann sich einen runterzuholen, schnell und weit ausholend und es sah herrlich aus, ich schaute meinen Freund mit glänzenden Augen an und räuspert mich und sagte dann leise zu ihm: „Tu es auch, bitte, ich möchte euch Beiden beim Spritzen zusehen.“ Und er kniete sich ebenfalls neben mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste sich auch einen. „Halt, wartet noch einen Moment“ sagte ich zu den beiden, ich nahm die Hand meines Freundes und drückte sie sanft, schaute ihn vielsagend und verheißungsvoll an und fasste zu Martin rüber, der von alledem nichts mitbekam und immer noch nicht wach geworden war.
Zielsicher landete meine Hand unter Martins Decke am Ort meiner Begierde seinem herrlich großen Schwanz und er wacht davon auf, schlug die Decke zurück und meinte nur, eine bessere Art geweckt zu werden ist nicht möglich. Er wollte aufstehen doch ich rutschte zu ihm rüber und drückte seinen Oberkörper zurück und sagte ihm „Bleib einfach liegen“, schaute mich suchend um, entdeckte die Schachtel mit den Kondomen, öffnete die Verpackung und nahm eines heraus. Mein nackter Anblick und meine Hand an seinem Schwanz, Jens und mein Freund mit steifen Schwänzen neben mir kniend und die Vorstellung was ich wohl mit dem Kondom vorhatte verfehlen nicht die Wirkung auf ihn, denn Ruckartig sprang sein Schwanz in die Höhe und im hellen Tageslicht das ins Zelt gefallen war sah er fast noch größer aus als Gestern im dunklen der Nacht. Schnell streifte ich ihm das Kondom über, setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht über ihn und ging langsam nach unten, stützte mich mit einer Hand auf seinem Knie ab, mit der anderen zog ich meine Schamlippen so weit es ging auseinander und schob mir den Schwanz der wieder leichte Probleme hatte hineinzugleiten wegen seiner Dicke und Größe mit kleinen ruckartigen Bewegungen in mich hinein. Danach legte ich mich vorsichtig nach hinten, hatte meine Beine gut angewinkelt, mein Oberkörper lag auf seinem. „So ein geiles Gefühl“ sagt ich in die kleine runde hinein „bitte macht jetzt weiter, zeigt es mir, spritzt mich voll mit eurem Saft“ und wie gebannt sahen beide zu wie ich mich auf Martin vor und zurück bewegte und mich dadurch selbst mit diesem Riesenschwanz fickte, während er bewegungslos unter mir lag und mit geschlossenen Augen und heftig atmend es genoss. Auch Jens und mein Freund waren nun endlich wieder dabei es sich selbst zu machen, massierten ihre geilen Schwänze, beide konnten die Blicke nicht von diesem Bild der Geilheit lassen, wie dieser Schwanz weit in meiner Venus immer wieder verschwand und fast ganz herauskommt und dann wieder tief in dieser nassen Lustgrotte verschwand. Die ersten Vorboten eines Orgasmus machten sich bei meinem Freund bemerkbar, das Prickeln in den Lenden und das Ziehen im Hoden den man zucken sah wurden immer stärker. „Ja kommt schon spritzt auf mich, gebt es mir endlich“ keuchte ich nur schwer verständlich und selbst kurz vor meinem Orgasmus stehend und streckte meine Beine etwas aus, so dass Martins Schwanz aus mir herausrutschte, dann richtete ich mich halb auf und zog ihm das Kondom herunter, begann ihn heftig zu Massieren und in einem wirklich hohem Bogen spritzte es aus ihm heraus, traf mich mit voller wucht auf Brüste und Bauch, auch meinem Freund kam es mit einer Heftigkeit, die ich nach dieser Nacht nicht für Möglich gehalten hätte, mit heftigen schüben spritzte es aus seinem Schwanz, traf meinen Schamhügel und meinen Bauch. Auch Jens spritzte dann unter heftigem Stöhnen und keuchen und ich verstrich die herrlichen Säfte auf meinem Bauch, rieb mit den Händen über meine Büste dann wieder über den Bauch und fuhr mit den Fingern über meinen Venushügel zwischen die Beine, verteilte diese geilen Säfte auch dort vor Erregung.
„Noch schöner kann ein Tag nicht beginnen, und einen solch schönen Beginn haben wir – glaube ich – alle noch nicht erlebt“ stellte mein Freund in einem vor Stolz platzendem Brustton der Überzeugung fest, und noch etwas außer Atem fügte er hinzu, „aber nun sollten wir uns wirklich einmal um ein ordentliches Frühstück kümmern“ und alle nickten wir ihm zustimmend zu.
Die Männer stiegen in ihre Unterhosen während ich mir einen hauch von nichts, String genannt über streifte, legte mir noch ein zusammengerolltes Handtuch um den Hals und wir gingen alle gemeinsam zum Toilettenwagen wo auch die Waschmöglichkeiten waren. An der Rückseite des Wagens waren in einer Reihe einige Wasserhähne befestigt gewesen, die ersten müden Gestalten haben sich schon dort eingefunden und wuschen sich. Wir stellten uns an und warteten auf einen freien Waschplatz und schauten den anderen zu, die zum Teil auch in Unterwäsche, zum Teil nackt mehr oder weniger gründlich ihre Morgenwäsche erledigten. Zufällig sah mein Freund wie neben uns eine Frau ihren Partner anschubste und mit dem Kopf zu uns deutete, dabei Ihren Blick nicht von den Spermaflecken lösen konnte die mehr als reichlich meinen Körper zierten. „Die ist bestimmt neidisch“ flüstere mein Freund mir zu, Anfangs wusste ich gar nicht was er eigentlich von mi wollte mit dem Satz, dann sah ich aber wo diese Frau mit ihren Blicken mich fixierte und nickte schelmisch lächelnd meinem Freund zu und lächelte zu der Frau und ihrem Freund. Es kam nur noch kaltes Wasser aus den Hähnen und schnell hatten wir uns wieder einigermaßen in Form gebracht da keiner wollte länger als Nötig dieses Kalte Nass an sich lassen, schlenderten zurück zum Zelt und mein Freund legte seinen Arm dabei um mich, er war sichtlich stolz auf mich, auf die bewundernden Blicke die immer wieder auslöst wurden bei den Männern und teils neidischen Blicken der Frauen die uns entgegenkamen. Meine Brüste wippten leicht bei jedem meiner Schritte, die Nippel standen durch das kalte Wasser steif und der fast transparente String ließ das darunterliegende verheißungsvoll durchschimmern. Er sah mich an und ein heißes Glücksgefühl durchströmte meinen Körper, er zog mich fest an sich und küsste mich auf Mund, Nase, Ohrläppchen und wieder und wieder auf meine vollen Lippen und sagte zu mir: “es ist wundervoll eine so schöne Freundin wie dich zu haben Schatz“
Am Zelt angekommen zogen wir alle uns an, gingen an der Lagerfeuerstelle vorbei zum Festzelt, in dem es herrlich nach Kaffee und frischen Brötchen roch. Mein Freund besorgte uns das Frühstück, wir saßen danach noch kurz mit den beiden anderen zusammen, Martin und ich tauschten noch unsere Visitenkarten aus und Jens meinte, er habe zwar auch welche, aber in seiner Brieftasche, und die war ja noch im Gepäcksack meines Motorrades. „Ich hätte sie ja auch in unserem Zelt verstecken können, meine Brieftasche, aber dann wäre ich vielleicht um die schönste Nacht meines Lebens gekommen, weil, wie hätte ich denn sonst mit Euch so in Kontakt kommen können“ meint Jens lächelnd, „aber jetzt sollten wir sie wieder holen“ fügte er dann noch hinzu. Wir gingen zu unseren Bikes, ich nahm die Brieftasche aus dem Gepäcksack, gab sie ihm und wir verabschieden uns, irgendwie kam bei ihm eine leichte Verlegenheit auf, die ich aber dadurch beseitigte, dass ich ihn bei den Ohren nahm und ihm einen richtigen lauten Schmatzer gab und zu ihm sagte: „Servus, mach es gut und grüß auch Martin nochmal von uns und schön war es mit euch und meldet euch“
Dann stieg ich aufs Motorrad, setzte mir den Helm auf und ließ den Motor an, mein Freund nickte mit zu, setzte den Helm auf und sagte während dem zu Jen: „und wenn sie sagt, meldet euch, dann heisst das, meldet euch wirklich“ dann startete auch er sein Motorrad und wir beide fuhren los. Die Landschaft zog nur so an uns vorbei, frei und unbeschwert ließen wir die Straße unter uns dahin gleiten und wir genossen den Fahrtwind und das herrliche Gefühl und ich hoffte schon während der Fahrt noch auf ein baldiges Wiedersehen mit Martin und Jens.

Ich hoffe euch hats wieder gefallen zu lesen und hattet Spaß. ;)
Respektiert das Copyright!
Liebe und Heisse grüße und heisse Küsse
Eure Schloddi

Bikerwochenende

Endlich ist der Tag des Bikertreffens gekommen, auf das ich mich schon so lange freute. Das ist eine ideale Gelegenheit, das mein Freund und ich uns mal wieder ausgiebig genießen können, fern vom Alltagsstress und der Routine des immer gleichen Tagesablaufes den man hat wenn man sich in Henne Strand oder Solingen sieht, losgelöst von allen Konventionen. Wir wollten schon früh am Morgen starten, und das Wetter meinte es wirklich gut mit uns. Die Sonne lachte vom klaren, blauen Himmel und versprach einen heißen Tag. Mein Freund findet ich sah wirklich wunderschön aus in meinem Motorrad-Dress. Ich trug knallenge Jeans, und wenn ich die Lederjacke öffnete, kam eine helle Bluse zum Vorschein, durch die sich meine wundervollen Brüste frech abzeichnen. Nachdem wir uns mit einem ausgiebigen Frühstück gestärkt haben, stiegen wir auf unsere Motorräder und fuhren los. Wir genossen die vorüberziehende Landschaft, den Fahrtwind und das leichte Rütteln der Maschinen unter uns.
Ich fuhr die meiste Zeit vor meinem Freund her. Ich lieh mir eine 440 LTD die schien wie für mich gemacht, mein eigenes Bike war ja leider mal wieder Defekt. Er meinte immer ich passe einfach hervorragend auf diesen niedrigen Chopper, hin und wieder überhole er mich, erfreute sich an meinem Profil, dann winkten wir uns zu und lachten uns an. Die XV 750 SE von meinem Freund röhrt wieder mal abenteuerlich und man stellte sich schon die Frage ob er nicht vielleicht hätte doch lieber beim Originalauspuff bleiben sollen, denn dieser Harley-Nachbau ist schlicht hin einfach zu laut.
Wir sind inzwischen so an die drei Stunden unterwegs gewesen, hatten bereits die Hälfte der Strecke hinter uns und machten auf einem Parkplatz am Straßenrand eine kurze Pause. Die Sonne hatte ziemlich an Hitzeausstrahlung gewonnen, und es war bereits ziemlich heiß, so dass wir unsere Lederjacken ausziehen mussten da ohne den Fahrtwind einem doch noch heißer wird als eh schon war. Das schwarze Leder wird in der Sonne doch ziemlich heiß, wie alle die Lederklamotten tragen wissen werden. Feine Schweißperlen lassen den Stoff auf unserer Haut kleben und nahezu transparent werden. Neben uns stand ein Wagen, dessen Fahrer gerade aus dem Wald zurückkommt und auffällig lange brauchte, um seinen Autoschlüssel zu suchen und den Wagen aufzuschließen. Die ganze Zeit über kann er seinen Blick nicht von Mir lösen, sieht mir interessiert zu, wie ich mich auf der Maschine dehnte und streckte.
Ich hatte meine Hände in die Hüften gestützt und beugte meinen Oberkörper erst nach vorne und danach weit zurück, wobei sich meine Brüste durch den feuchten Stoff der Bluse deutlich abzeichneten.
“Komm schon, lass uns lieber weiterfahren, ehe ich noch hier und jetzt auf dem Parkplatz über dich herfalle. Der arme Kerl an seinem Auto ist nicht der einzige, den du mit deiner Gymnastik geil machst” sagte mein Freund zu Mir.
Ich lachte, und schließlich fuhren wir dann auch weiter unserem Ziel entgegen. Nach weiteren gut drei Stunden Fahrt kamen wir endlich auf dem Gelände an und stellten unsere Motorräder ab. Es herrschte bereits reger Betrieb, und laufend treffen die abenteuerlichsten Gestalten mit ihren Motorrädern ein. Eine bunte Mischung von Bikern sämtlicher Alters- und Berufsgruppen. Wir schlenderten Arm in Arm über das Gelände, werfen einen Blick in das noch leere Festzelt, wo bereits die Vorbereitungen für den Abend auf Hochtouren laufen und eine Band gerade ihr Equipment aufbaute.
Interessiert betrachteten wir eine Reihe akkurat aufgestellter Motorräder, sämtlich ausgesucht schöne Sondermodelle und Umbauten, die zur Prämierung ausgestellt gewesen sind und die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zogen. Beim Betrachten der Motorräder kamen wir natürlich mit anderen Fahrern ins Gespräch, unterhielten uns eine Weile angeregt über die ausgestellten Bikes und schlenderten schließlich weiter. Wir kamen zu dem Bereich mit den Buden, die Zubehör und Klamotten verkaufen und wo man auch allerlei Schrott fand, und den kleineren Zelten, in denen man sich ein Tattoo zulegen kann wenn man will.
In einer der Verkaufsbuden fanden wir eine große Auswahl an Ledersachen und mein Freund kaufte sich ne neue Lederjacke. Inzwischen ist es mittags geworden und obwohl sich der Hitze wegen der Hunger doch eher in Grenzen hielt entschlossen wir etwas zu essen und betrachteten dabei das rege Kommen und Gehen der anderen. Dann gesellten wir uns zu einer Schar von Menschen, die gebannt zusahen, wie einige Mutige auf ihren Maschinen diverse Kunststücke vollführten, was immer wieder bei Bikertreffen nen geiler Anblick ist.
Es wurde langsam unerträglich heiß in den Lederjacken, also zogen wir sie kurzerhand aus. Mein Freund stand gerade hinter Mir, kann nicht wiederstehen und pustete mir ganz leicht in den Nacken. Seine Lippen streiften zart die Haut an meinem Hals und knabberte sanft an meinen Ohrläppchen. Dann gleitete seine Zungenspitze vorwitzig in mein Ohr, und er flüsterte mir zu: “Ich bin verrückt nach Dir.”
Ich drehte mich lächelnd mit dem Kopf zu ihm, und wir versanken in einem innigen Kuss, vergessen für den Augenblick, wo wir waren. Als ich versehentlich von jemandem angerempelt wurde, erwachen wir aus unserem Tagtraum und gingen weiter in Richtung Festzelt. Während wir entspannt darauf zu schlenderten, drücke mein Freund sich an Mich und lege seinen Arm um meine Taille. Diese aufreizende Nähe lies unwillkürlich wilde Fantasien in meinem Kopf entstehen, und wie unter einem hypnotischen Zwang wanderte seine Hand zu den Knöpfen meiner Bluse. Ich schmunzelt ihn an und haucht ihm einen Kuss auf die Wange, als er drei der oberen Knöpfe öffnete. Ich bemerkte wie er nun echt in Probleme geriet bei dem Anblick der sich ihm bot, denn der weit geöffnete Ausschnitt gestattet ihm so einen erregenden Einblick, dass ihm Hören und Sehen verging, da er trotz all der Jahre mit mir diesen Anblick immer noch sehr genoss.
Wir betraten das große Zelt, bestellten uns zwei Bier und amüsierten uns über den starren Blick des Kellners, als er unsere Gläser auf den Tisch stellte. Ich schein wohl einen starken Eindruck auf ihn zu machen, was allerdings auch nicht verwunderlich ist, denn soviele junge Frauen waren noch nicht hier und ich sah wirklich hinreißend aus in meiner engen Jeans, der halb offenen Bluse und der knappen Lederweste, die noch zusätzlich betont, dass meine Brüste fast bis zu den Nippeln zu sehen waren in diesem Moment.
Die Stimmung im Zelt ist ausgelassen gewesen, und bald füllte sich auch unser Tisch bis auf den letzten Platz. Zwei Pärchen in abgenutzten Lederkombis, ein junger Mann in Jeans und T-Shirt und ein grau melierter Biker in einem Overall hatten sich zu uns gesellt. Wir unterhielten uns angeregt über Motorräder, das Wetter und Gott und die Welt.
Als die erste Band zu spielen begann, wurde es so laut, dass man schon schreien musste, um sich noch zu unterhalten. Jedes Mal, wenn ich mich sich zu dem jungen Mann beugte, um ihn besser zu verstehen, bekam er fast Stielaugen. Ich stieß meinen Freund leicht an, deutete unauffällig auf ihn und lächelte amüsiert, auch mein Freund lächelte als auch er die verräterische Beule in seiner Jeans bemerke.
Etwas in meinem Lächeln machte meinen Freund wohl so richtig nervös. Ein Kribbeln schoss durch meinen Körper, und ich wollte dieses kribbeln auch meinem Freund durch den Körper jagen was ich tat als ich meine Hand auf seinen Oberschenkel legte und sie langsam nach oben gleiten lassen hatte. Während ich mich weiter unterhielt mit dem jungen Mann, streichelte ich über den Schoß meines Freundes und verharrte einen Moment auf seinem anschwellenden Schwanz, der gegen seine Hose drückte. Mit den Fingernägeln fuhr ich über die vor Erregung pochende Beule, und es schien mir als würde in ihm ein mittleres Chaos ausbrechen.
Wie unbewusst legte mein Freund seine Hand auf Meinen Rücken und lies sie langsam abwärts gleiten, er fuhr unter den Hosenbund und fühlte den Rand meines Slips, der ziemlich knapp saß.
Draußen setzte inzwischen die Dämmerung ein, und ich flüstere meinem Freund ins Ohr: “Komm, wir laufen noch ein wenig herum.”
Hand in Hand verließen wir das Zelt in Richtung der Lagerfeuer, die mittlerweile an verschiedenen Stellen angezündet worden sind. Wir setzten uns an eines der Feuer, schmiegten uns eng aneinander und küssten uns. Neugierig und fordernd erforschte meine Zunge jeden Winkel des Mundes meines Freundes. Es erregte uns immer wieder aufs Neue, trotz all der Jahre, uns zu küssen. Wir bekamen kaum Luft, und heftiger atmend lösten wir uns voneinander. Der junge Mann aus dem Zelt setzte sich neben uns, reichte uns zwei Dosen Bier herüber und fragte, ob wir seinen Kumpel im Overall gesehen hätten. Wir verneinten, kamen aber wieder ins Gespräch, und eine angeregte Unterhaltung entstand.
Immer wieder wurden neue Holzscheite ins Feuer geworfen, Funken schlugen hoch und flogen umher und es sah einfach wunderschön aus und die Stimmung war wundervoll.
“Vorsicht mit der Bluse” warnte der junge Mann mich, und mein Freund ergänze: “Es ist vielleicht sicherer, wenn du sie ausziehst. Du hast ja noch die Weste, und das Leder ist unempfindlicher gegen den Funkenflug.”
Ich zögert kurz, fasst mir dann aber ein Herz. Zog die Weste aus, öffnete die restlichen Knöpfe der Bluse und streifte sie vom Körper. Eine Flutwelle der Erregung überkam meinen Freund und sein Schwanz drückt pochend gegen seine Hose, als ich mit nacktem Oberkörper im Schein des Lagerfeuers stand. Die lodernden Flammen tauchen mich in ein unwirkliches Licht und lies mich erotische erscheinen.
Nicht nur zu seinem Bedauern zog ich jedoch rasch die Weste über, befestigte den dünnen Lederriemen aber nur locker in den Ösen. Das Leder bedeckt nur knapp meine herrlichen Brüste, deren hart aufgerichtete Nippel von der Seite erkennbar waren, wenn ich mich vorbeugte. Und genau das machte ich immer wieder, um mit einem Stock in der Glut herum zu stochern. Die Blicke der anderen verrieten meinem Freund und Mir, dass er bei weitem nicht der einzige war, dem dieses pikante Detail aufgefallen ist.
Nun gesellte sich auch der zweite Mann aus dem Zelt zu uns. Er trug eine Tüte mit Bierdosen, die er herausnimmt und herumreichte. Ich nahm zwei Dosen entgegen und reichte eine an meinen Freund weiter. Dabei erhielt ungewollt auch der Mann tiefe Einblicke, er konnte seinen Blick kaum von meinen Brüsten lösen.
Natürlich blieb mir seine Nervosität nicht verborgen, und so beschloss ich wie ich nunmal bin, ihn noch ein wenig mehr zu reizen. Ich beugte mich weit zu ihm herüber und fragte ihn, welches Motorrad er fährt.
Stockend antwortete er: “Äh, eine Intruder”. Der arme Kerl konnte sich kaum konzentrieren, so sehr fesselte ihn wohl der Anblick, der sich ihm bot.
Ich wendete mich nun an meinen Freund: “Ich möchte die Bluse zu meinem Motorrad bringen, kommst du mit?” Und mein Freund nicke nur. “Wir sind gleich wieder zurück” sagte meine Freund in die Runde und wir verließen das Lagerfeuer in Richtung der abgestellten Maschinen.
Während ich die Bluse im Gepäcksack verstaut, trat mein Freund ganz dicht hinter mich, schob von hinten seine Hände unter meine Weste und stöhne leise auf, als er meine schon steinharten Nippel ertastete.
Auch ich atmete heftiger, ich war ziemlich Erregt, was mein Freund spüren konnte. Lüstern gleiteten seine Hände tiefer, öffneten die Jeans und streifte sie ein Stück nach unten.
Das Weiß meines knappen Slips leuchtete verführerisch im Mondlicht, seine Finger umschlossen den oberen Rand, zogen ihn ein wenig nach oben, während er mir meinen Hals und ihre Schulter küsste.
Schnurrend lehnte ich mich an ihn, doch er wollte noch mehr, streifte die Beinausschnitte so zusammen, dass der Stoff so schmal gezogen wurde, dass er sich ganz in meinen Schritt einfügte und meinen Kitzler rieb. Er bewegte langsam seine Hände, wohl wissend, wie geil mich das Gefühl des beinah Gefesselt seins durch diesen dünnen Stoffstreifen und seine Bewegungen machte.
Doch dann wollte er mehr, er wollte mich spüren und schob den Slip nach unten, wobei ich mich leicht nach vorne beugte und über das Motorrad lehnte. Mein geiler Arsch reckte sich ihm lüstern entgegen, die knackigen Backen fordernd aufgestellt, diesem Anblick konnte er einfach nicht widerstehen, also öffnete er seinen Gürtel und zog seine Jeans nach unten. Dabei sprang sein harter Schwanz förmlich aus seinem Gefängnis und prallt gegen die weichen Innenseiten meiner Schenkel und spürt ihn, räkelte mich und stellt mich so hin, dass er seine pochende Eichel genau gegen meine Schamlippen drücken konnte und gierig teilte er meine feuchten Schamlippen mit den Fingern, fühlte, was in mir vorgeht und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.
Mein Freund ging leicht in die Knie und dirigiere seine verlangende Eichel direkt vor meine feuchte Lustgrotte, fühlte mit der nackten Eichel diese lustvolle Hitze und ganz leicht schob er sich vor und drang langsam in mich ein. Ich keuchte und stöhnte, wie auch er und für mussten uns beherrschen, vor allem er um seine Geilheit nicht laut heraus zu brüllen, als er sich tief in die nasse Spalte bohrte, spürte er mein Zittern und begann, mich langsam mit sanften vor und zurück Bewegungen zu ficken. Er wurde immer schneller, seine Gier kaum noch unter Kontrolle, griff er meine Hüften und riss mich noch dichter an sich heran, atemlos keuchten wir, und seine Stöße wurden schneller, tiefer, und immer härter, was mich total geil machte und ich sehr genoss, beide fühlten wir das Herannahen des sich aufbauenden Orgasmen im Körper des anderen, verloren die Kontrolle, und unter lautem Stöhnen brachen wir gemeinsam aus.
Er stemmte sich keuchend in mich, rammte seinen explodierenden Schwanz bis zu den Hoden in meine krampfende Venus, drückte und presste nach und spürte, wie auch ich mich wild aufbäumte. Wimmernd vor Lust presste ich meinen Hintern gegen seinen hämmernden Schoß, und er entlud sich in meiner triebhaften Lustgrotte.
Noch ganz erhitzt blickten wir uns um, und erschrocken flüstert mein Freund: “Guck mal, da steht ja einer!”
Tatsächlich lehnte schräg gegenüber der Typ im Overall an einem Motorrad.
“Ich wollte euch nicht beim Vögeln stören” rief er, “ich wollte euch nur bitten, meine Brieftasche in eurem Gepäcksack zu verstauen. Meine Maschine hat keinen, und im Overall verliere ich sie zu leicht.”
Mit diesen Worten kam er auf uns zu und hielt seine Brieftasche hoch. Ich trug noch meine Weste, mein Freund sein T-Shirt, zwischen ihm und uns stand noch das Motorrad und verdeckt uns dadurch etwas, wenn auch nicht viel.
“Okay, machen wir” Antwortet Ich und streckt ihm die Hand entgegen.
Er reichte mir seine Brieftasche und kam dabei so nahe, dass er über die Maschine blicken konnte.
“Habe ich also doch gestört” sagte er mit belegter Stimme “hoffentlich seid ihr mir nicht böse.”
Eine leichte Gänsehaut breitete sich auf meinem Oberarmen aus, und mein Körper begann leicht zu zittern, als sich seine Blicke an meinem Venushügel festsaugten. Unwillkürlich legte ich meine Hand auf diesen, wobei ich spürte, wie der Saft meines Freundes und mir aus mir heraus lief. Langsam und kaum merklich bewegte ich meine Finger.
“Schau mal auf den Overall” flüstert ich zu meinem Freund, “denkst du das gleiche wie ich?”
Mein Freund nicke nur, während sein Schwanz augenblicklich wieder härter wurde und sich an mich drückt. Tatsächlich zeichnete sich eine große Ausbuchtung an dem Overall ab.
“Von so einem Anblick kann man sich kaum trennen” lächelt er mich an, “da siehst du, was du angerichtet hast.”
“Angerichtet? Was meinst du mit angerichtet?” fragte ich provozierend, während die Hand meines Freundes zwischen meinen Beinen sich langsam bewegte.
“Ich meine das hier” antwortet er, zog den Reißverschluss herunter und stieg aus dem Overall. Nackt stand er nun vor uns und deutete auf seinen steil aufgerichteten wirklich nicht zu verachtenden Schwanz.
Mein Atem wurde etwas schneller, ich fühlte, wie seine Hände auf meinen Hüften fester zupackten und fühlte, wie meines Freundes Schwanz sich bewegte und er genau wie ich auch gefangen von den starken Gefühlen der Wollust und Geilheit war, das sich immer weiter aufbaute.
Nun streifte mein Freund seine Jeans ganz über seine Füße, beugte sich herunter und zog auch mir meine Jeans und den Slip von meinen Beinen. Noch immer stand das Motorrad zwischen uns und dem nackten Fremden mit diesem beachtlichem Schwanz, fast so wie ne Schutzmauer wenn man es so hätte sehen wollen. Wie in Trance griff ich an den Lederriemen meiner Lederweste, zog am riemen auf und die Weste fiel auf den Boden und stand nun vollkommen nackt vor meinem Freund und dem Fremden Mann.
“Also gut” sagt ich dann mit einer rauchigen Stimme die noch angeschlagener klang als ja eh schon durch kaum Stimme”wenn ich etwas angerichtet habe, dann muss ich mich wohl auch darum kümmern, oder nicht” und noch während dem aussprechen beugte ich mich langsam über den Sitz der Maschine, griff den harten Schwanz des Fremden und zog ihn vorsichtig zu mir, was er sich gern gefallen lies. Meine Lippen umschlossen den aufgeregt zuckenden Schwanz, und meinen Freund machte dieser Anblick so geil, dass er mir seinen harten prallen Luststab wieder tief von hinten mit einem harten festen stoß in meine Venus bohrte.
Auch mein Fremder gegenüber beginnt sich zu bewegen, wühlte hemmungslos in meinen Haaren und schob sein Becken vor und zurück so dass ich ihn immer wieder bremsen mss mir seinen Schwanz nicht zu tief in den Mund zu rammen.
Die vielen kleinen schauern der Wollust die uns drei überkam, wurden stärker und stärker, die Situation war so unbeschreiblich geil und ich genoss diese beiden Schwänze. Die zu brennen scheinende Luft war total erfüllt von lautem Keuchen und Stöhnen der beiden, was mich in den wahnsinn trieb und mein Freund gierig werden lies, er zog seinen Schwanz immer wieder fast ganz aus mir und stieß ihn hart wieder tief in mich und zog mich dann von dem Motorradsitz weg und lehne sich auf meinen Rücken wobei ich den geilen Schwanz des anderen Mannes aus dem Mund verlor und haucht ihm ein “komm hier rüber” zu.
Meine Augen glänzten vor Geilheit, wie mein Freund mir später verriet, ich drängte ihn gegen das Motorrad und mit gespreizten Schenkel stürzte ich mich auf ihn. Er stöhnte laut auf, als er spürte wie ich mich tief aufpflockte auf seinem Schwanz, indem ich meine nasse Venus lüstern über seinen harten Schwanz stülpte, während ich mich mit einem Arm auf seiner Schulter abstützte.
Jetzt erst fiel uns auf das der Fremde rasiert war, was wir vorher im Halbdunkel nicht erkennen konnten, neugierig umfasste ich mit der freien Hand wieder seinen Schaft und es war irgendwie ein seltsamer Anblick, einen so großen Schwanz so völlig nackt und entblößt vor sich zu haben, da ja leider nur die wenigsten sich total blank rasierten und nicht einfach nur gekürzt wie die meisten.
Mein Freund sah mir zu wie ich den fremden Schwanz rieb und meine Finger fest um den harten Schwanz Schließe und sich die ohnehin schon dunkle Eichel noch weiter verfärbte bei dem Fremden mann, kaum spürbar bewegte ich mich auf meinem Freund und er presste mir sein Becken entgegen und zog es wieder zurück. Ich spürte wie sich mein heißer Schlund mit immer mehr nässe füllte vor lust und gier.
Meine vollen Schamlippen pressten sich laut schmatzend pressend um seinen Schwanz, während meine Hand immer schneller den harten fremden Schwanz wichste.
Ich spürte nun ganz genau und erkannte schon an seinen zuckenden Lenden das dieser herrliche fremde Schwanz jede Sekunde in meiner Hand explodieren wird und tatsächlich sein Saft schoss heiß zwischen meinen Fingern hervor, spritzte auf meine wogenden Brüste, während ich ihn immer weiter wichste und weiter wichste.
Der Fremde wand sich stöhnend unter meiner doch recht lüsternen Schwanzmassage und pumpte mit einem unterdrückten Schrei seine Geilheit aus sich heraus. Dieser Anblick dieses herrlich spritzenden Schwanzes direkt vor mir war einfach wirklich geil und auch mein Freund fand es wohl zusätzlich zu meinem vor Lust gezeichnetem Gesichtsausdruck mit dem ganzen Sperma auf meinem Körper den ich mit meiner freien Hand verrieb und die rhythmischen Zuckungen die ich mit meinen Muskeln meiner Venus machte sehr anregend und heiss wie er mir ins Ohr hauchte.
Ich dreht mein Gesicht zu meinem Freund und fühlte genau das er jeden Moment kommen würde, und ich presste ihm immer wieder und wieder mein Becken entgegen so das er immer wieder tief in mich kam und er klammerte sich fest an mich um dann auch schnell mit einem lauten Aufschrei mir sein Sperma tief in mich zu schießen. Ich presste mich hechelnd und schwer atmend an und ich genoss seinen hemmungslosen Ausbruch, zuckte überall unkontrolliert auf und ich lies mich von der Welle der Lust und gier mitreißen und kam ziemlich heftig zu meinem Orgasmus und unser gemeinsamer Liebessaft tropft mir nass und warm auf die Oberschenkel, als ich mich keuchend von meinem Freund erhob.
Alle drei blickten wir uns an, so als seien wir gerade aus einem wirklich schönem Traum erwacht.
“Das war das absolut Geilste, das ich jemals erlebt habe in den letzten Jahren” keuchte unser Gegenüber noch erschöpft “ihr beiden seid echt Klasse.”
In den Augen meines Freundes sah ich ein ausgesprochen starkes Gefühl von Vertrauen und Zuneigung, wir küssten und drückten uns liebevoll.
“Komm, lass uns zurück zum Lagerfeuer gehen”, sagte mein Freund zu mir, hob unsere Klamotten auf und reichte mir die Jeans.
“Und was ist mit dem Slip?” schaut ich ihn nur fragend an, sah das Blitzen in seinen Augen und mir war klar was er wollte und flüsterte: “Oh ja, ich weiß”
Daraufhin steckte ich den Slip in meine Hosentasche und zog mir die Jeans an und band mir dann meine Weste nur locker zu.
Auch mein Freund zog sich nun an, während der Fremde wieder brav in seinen Overall kletterte und ich auf diesen zuging und ihm einen kleinen Kuss gab. Gemeinsam gingen wir drei dann zurück zum Lagerfeuer wo wir von den anderen mit einem lautem Hallo und reichlich anzüglichen Bemerkungen begrüßt wurden und ich feststellte das die beiden Offenbar wohl doch ein wenig zu laut gewesen waren als wir unseren Spaß hatten. “Hier kommt etwas zum Abkühlen” rief jetzt der andere Mann aus dem Zelt und reicht uns ein paar Dosen Bier, die tatsächlich angenehm kalt waren, was auch gut tat. Der Fremde im Overall setzt sich zu ihm, und sie unterhielten sich leise, wobei sie immer wieder zu uns herüber schauten. Mein Freund wurde schon etwas leicht verlegen, schien doch offensichtlich, worüber die beiden sich unterhielten. Trotzig und provokant sagte ich daraufhin zu dem Mann im Overall: “Was gibt’s denn da zu tuscheln he?”
“Selbstverständlich nur Gutes”, lächelten die beiden und kamen dann auf uns zu und setzen sich neben uns. Wir unterhielten uns nun mit ihnen, und sie erzählten, dass sie gemeinsam zu dem Treffen gekommen waren, einem Biker-Club bei Düsseldorf angehörten, und dass sie zum ersten Mal gemeinsam bei einem Treffen waren.
“Und es hätte kaum schöner beginnen können” sagte Jens, der Ältere von den beiden, der in einem Verlag arbeitete. Der andere hieß Martin und ist Rechtsnwalt von Beruf gewesen. Langsam lichtete sich der Kreis um das Lagerfeuer und das schlimmste war es war kein Bier mehr da, was nun wirklich keiner von uns allen toll fand.
“Dann werde ich mal Nachschub holen, solange es noch etwas gibt” griff mein Freund sich die Tüte für die Bierdosen und ging zum Festzelt. Dort war noch einiges los. Die Stimmung ist ziemlich ausgelassen gewesen und er musste noch eine ganze Weile warten, bis er seine Bestellung loswerden konnte und mit drei Sixpacks bewaffnet wieder zur Feuerstelle zurückkehrte. Wir stellten erstaunt fest, dass inzwischen fast alle gegangen sind, nur unsere neuen Bekannten waren noch da mit denen ich vertieft im gespräch war und neben uns etwas abseits lag nur noch ein Pärchen im Gras, das vollkommen mit sich selbst beschäftigt war.
Mein Freund verteilte das Bier. Jens hielt seine Dose beim Öffnen so schräg, dass fast das gesamte Bier heraus spritzte und Martin und mich voll getroffen wurden. Martin zog sein nasses Hemd aus und hielt es mir mit den Worten: “Jetzt kann ich es ohnehin nicht mehr tragen, dann kannst Du es genauso gut als Handtuch benutzen” hin.
Ich zog ebenfalls die Weste aus und trocknete mich lächelnd mit dem angebotenen Shirt ab, zog die Weste wieder an und lies sie jedoch geöffnet. Martin konnte seinen Blick nicht von mir abwenden und starrte ununterbrochen auf meine wundervollen Brüste.
Das Paar, das neben uns im Gras lag küsst sich immer noch wild und leidenschaftlich. Er hatte seine Hand unter ihrem Shirt, während ihre Hände immer wieder in seine Hose glitten.
“Mensch, da wird einem ja ganz heiß” sagte Martin, “bei so viel Erotik auf einmal war die Abkühlung mit dem Bier ja gerade richtig.”
Das Paar unterbrach sein Liebesspiel, erklärte, man wolle nicht noch mehr zur Aufheizung beitragen und sich deshalb ins Zelt zurückziehen. Das Feuer war mittlerweile herunter gebrannt und leuchtet kaum noch die nähere Umgebung aus.
“Das hat dich ja trotz der kühlen Bierdusche wirklich mächtig angeheizt” sagte ich und legte meine Hand lachend auf die Beule in Martins Jeans. Erschrocken zog ich die Hand schnell wieder zurück, denn mit dem was ich da so fühlte, hatte ich nun absolut nicht gerechnet.
“Das gibt’s doch gar nicht,” flüsterte ich meinem Freund zu “kein Schwanz kann so groß sein wie das was ich da fühlte.”
Martin hatte das Erstaunen bemerkt und grinste uns einfach nur an und meinte: “Ob die beiden mit ihrer Fummelei da grad oder dein Anblick mich mehr angeheizt haben, weiß ich nicht, aber du siehst ja was passiert, und ich muss da wirklich nichts verstecken.” Und kaum ausgesprochen knöpfte er seine Jeans auf und schob sie nach unten. In Boxershorts stand er nun vor uns: “So, jetzt kannst du dich ja mal selbst überzeugen davon, falls du überhaupt den Mut dazu hast.” Fügte er hinzu.
Da waren alle Augen jetzt auf mich gerichtet in diesem Moment, und im Schein des Lagerfeuers sah das ganze wohl wunderbar und erotisch aus mit der offenen Weste, die meine Brüste so gut zur Geltung kommen lies und meine Jeans saß auch wie eine zweite Haut, und nichts Störendes zeichnete sich ab da ja kein Höschen mehr trug.
“Du bist ein echter Glückspilz, das ist wirklich eine tolle Frau” nickte Jens erst meinem Freund zu und dann Mir “Nur keine Angst, der beißt dich nicht.”sagte Martin.
Wir alle mussten daraufhin lachen und die knisternde Spannung die sich aufgebaut hat löste sich ein wenig auf.
“Also, ich beiße auch nicht” sagte ich und grinste ehe ich weitersprach “zumindest nicht besonders fest” und ich zog langsam seine Shorts nach unten, die sich nur mit Mühe über den großen Schwanz streifen lassen hatte, der wie ein Pfahl hervorschoss und ich war tatsächliche etwas erschrocken vor dem, was ich da gerade so freilegte, einen Riesenschwanz, der aus einem dichten Haarbusch mindestens mal gut und gern dreiundzwanzig oder mehr Zentimeter hervorragte, doch besonders beeindruckend war für mich seine Stärke, denn er war gute und sechs Zentimeter im Durchmesser, was auch meinen Freund etwas schlucken lies, aus Neid oder Respekt weiß ich nicht mehr.
“Jetzt, wo er sich raus in die Öffentlichkeit getraut hat, musst du ihm aber auch einen Begrüßungskuss geben” meinte Martin zu mir und schaute wie auch ich zu meinem Freund.
Und ich schaute ihn sehr fragend und das mit einem Glitzern in den Augen an, was ihm verriet, dass es mich schon reizen würde ihm nen Kuss auf die Eichel zu geben. Sanft beugte mein Freund sich zu mir und küsse mich sanft aufs Ohr und sagte zu mir so das auch Martin es hören musste:
“gegen nen begrüßungsküsschen kann doch niemand was sagen“ und grinste mir zu.
Ich nickte einfach nur, griff nach dem Schwanz, zog die Vorhaut ganz nach hinten da er leider nicht beschnitten war, so dass die Eichel völlig frei war und küsste die Eichel nun mit spitzen Lippen.
“Das war ja eine eher magere Begrüßung” sagte Martin, und Jens ergänzte: “das kannst du doch wirklich viel besser” wobei er ein ganz harmloses Gesicht macht und mein Freund grinsen musste.
“Aber nicht ohne eine gewisse Vorbereitung” entgegnete Ich mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen und griff nach einer Bierdose, zog die Vorhaut ganz zurück und schüttet das kalte Bier über die Eichel und den Schaft und wusch förmlich den ganzen Schwanz damit.
Mein Freund und Jens brachen bei dem Gesichtsausdruck von Martin in schallendes Gelächter aus und vor lauter Schreck war sein bestes Stück leicht geschrumpft.
“So, jetzt wird er getrocknet” sagte ich und begann ihn von der Spitze zum Schaft hin abzulecken, was ihn sofort wieder zu voller Größe anschwellen lässt. Martin fing an zu stöhnen, ich begann nun seine Eichel mit meinen Lippen zu umschließen und hatte doch etwas Mühe dabei den glänzenden Kopf in meinem Mund aufzunehmen. Mit einer Hand umfasste ich seine Hoden, mit der anderen seinen Schaft und begann den gierig zuckenden Schwanz etwas zu Massieren, kräftig und schnell Wollte gerade aufhören als mein Freund nun sagte „na man hört doch nicht einfach mittendrin auf“ und lachte. Lüstern glitten nun meine Lippen über den wulstigen Rand seiner Eichel und ich spürte und genoss das Zucken und leichte Pochen der total erregten Eichel, die nach einer Weile heftiger zu zucken anfing und ich spürte wie sich die Hoden leicht zusammenzogen und wie Martin sehr schwer atmete und ich stand nun aus meiner beuge haltung auf, stellt mich neben ihn und verstärkte das Massieren seines Schwanzes, während er mit seiner Hand über meine Brüste strich. Seine Finger massierten die aufgerichteten Nippel und auf einmal fasste er fester zu und unter seinem heftigen Stöhnen und Keuchen spritzte ein Riesenschwall Sperma aus seinem sich entladenden Schwanz genau ins Lagerfeuer hinein.
“Na, zufrieden” fragte ich ihn mit kokettem Augenaufschlag und haucht einen Kuss auf seine Wange, setzte dann wieder zu meinem Freund und küsste ihn heiß und innig.
“Du bist toll, Liebling” flüstere mein Freund mir ins Ohr, streichelte mit der Hand über meinen Rücken, meine Brüste, wobei er mit den festen Nippeln spielte und sie herrlich zwirbelte während Martin nun auf meine frage Antworte: “das war eine gute Begrüßung für ihn“ , “Habt ihr eigentlich eine Bleibe hier” fragte uns Jens, und ich erwidere, dass wir eigentlich am gleichen Tag zurückfahren wollten, dies aber dafür nun etwas spät sei und auch mein Freund bekräftigt, keine Lust mehr auf eine lange Nachtfahrt zu haben und fragte die beiden, wie groß denn das Zelt der Beiden sei.
“Es reicht für uns alle” sagte Martin sofort und so sammelten wir unsere Sachen zusammen und gingen in Richtung Zeltplatz. Das Zelt ist tatsächlich ganz geräumig gewesen, ein paar Decken lagen darin. Jens stellte eine Batteriesparlampe auf, die ein diffuses schwaches Licht verbreitete. Es war immer noch sehr heiß, die Nacht hat kaum eine spürbare Abkühlung gebracht.
“Hier drin kann man es nur nackt aushalten” stöhnt Jens, und mein Freund stimmte ihm zu, wobei auch wir uns das wenige, das wir noch anhaben, ausziehen.
Als ich langsam meine Jeans nach unten streifte, sah ich wie Martin mehrmals schlucken musste, es kaum fassen kann das ich nichts drunter trug. Nackt lagen wir nebeneinander auf den Decken, Haut an Haut mit meinem Freund und Jens… ein wenig eng ist es schon meinte mein Freund. Ich lag zwischen meinem Freund und Jens mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, mein Freund auf der Seite, mir zugewandt und seine Fingerspitzen fuhren über die Kurven meines Körpers, langsam von den Knien über die Oberschenkel zu meinem Bauch über den Busen verwöhnte er mich sich kreiselnden Bewegungen. Zärtlich hauchte er mir einen Kuss auf die Nasenspitze, meine Augenlider zuckten und ich bekam eine gähnsehaut.
Auch Jens hatte sich mir nun zugewandt, doch seine Finger streichelten über meinen Bauch nach unten, spielten auf der glatten Haut meines Venushügels was sehr schön war und man hörte ihn immer heftiger atmen und auch mich und ich öffnete meine Augen und ich sah, wie er mit gierig funkelnden Augen auf die ausgeprägten schon leicht angeschwollenen nackten Schamlippen starrte, da ich erst am Morgen mich frisch Rasierte.
Vorsichtig tastete er sich weiter und ich spürte den Druck seiner Finger, die versuchten in meine schon sehr nasse Spalte einzudringen. Ich konnte nicht anders so das ich meinen Körper leicht aufbäumte, und mich dem Lustversprechenden Fingern entgegendrängte und meine Beine leicht anzog und mit leisem Stöhnen seine Finger in mich aufnehmend.
Meine Geilheit stieg fast ins Unermessliche und mein Freund schien bei diesem Anblick, Ich hätte nie gedacht dass es ihn so erregen würde, auch total erregt zu werden. Wir küssten uns wild und unsere Zungen trafen sich, die wie entfesselt miteinander spielten, leise stöhnend streckt ich meine Arme seitlich aus und dabei fanden meine suchenden Hände wie von selbst die beiden steifen Schwänze, die sich so verlangend an meinen Körper drückten während die beiden mich so zart streichelten und Jens mich fingerte.
Fest umschlossen meine Finger wollüstig beide Schwänze. Mein Kopf zur Seite drehend sah ich wie uns Martin fasziniert beobachtet und sich dabei selbst befriedigte, langsam und genüsslich seinen Schwanz massierend was mich wirklich noch heisser werden lies. Ich flüsterte zu meinem Freund: “Komm fick mich jetzt! Ich will Deinen Schwanz in mir spüren!” Sofort drehte mein Freund mich auf die Seite, wobei ich Jens Schwanz leider kurz loslassen musste. ich zog meine Hand von meinem Freund weg und er konnte von hinten in mich eindringen. Hart und tief stieß sich mein Freund in meine Lustgrotte der hemmungslosen Gier, und nun nahm ich Jens seinen Schwanz wieder in der Hand, zog ihn in Richtung zu meinem Mund er schob mir einen zusammengerollten Schlafsack in den Nacken, damit ich etwas höher lag, kniete sich vor mich hin und schob seinen Schwanz in den Mund. Wie von Sinnen jagte mein Freund mir seinen Schwanz in meine heiße feuchte lustpalte, mein Freund sah direkt vor sich, wie ich den Schwanz von Jens tief einsaugte, ihn wieder ganz heraus lies und dann wieder der Zunge die Eichel umspielte. Lüstern schaute ich ihn dabei an und saugte mir wiederum an der Eichel von Jens fest und es war so herrlich und geil.
In der Zwischenzeit hatte sich Martin nun auch direkt neben mich gekniet und ich griff diesen Riesenschwanz und wichste ihn für ihn weiter. Ich konnte es richtig spüren wie die Anspannung in den dreien wuchs, unmöglich war es für meinen Freund, er konnte sich nicht mehr zurückhalten und auch ich zuckte schon auf, krümmte mich und ich glaubte meinen eigenen Ohren nicht zu trauen, als ich selbst fast schon hysterisch kreischte:
“Los spritzt mich voll.”, mein Freund der in mit kam, löste sich von mir und drehte mich auf den Rücken und schnell kamen Jens und Martin ebenfalls, hockten mit zuckenden Unterleibern um mich herum und feuerten ihren geilen Saft aus ihren sich entladenden Schwänzen, dicke und Fontänenartige schübe schleuderten durch die Luft und landeten klatschend auf meinen bebenden Brüsten, auf meinem Bauch, flossen träge glänzend über meinen heißen Körper und Martins traf mich noch etwas an meiner Venus und in schierer Wollust gefangen verrieben die drei den zähflüssigen Saft auf meiner Haut, wobei ich mich keuchend unter den Händen windete als Martin mir dann auch noch seinen Sperma in meine Pussy einrieb. Leicht ermattet lagen wir nebeneinander, und mein Freund flüstere mir zu, dass er noch nie einen so geilen Tag erlebt habe mit mir wie diesen.
Jens hatte dies gehört, stimmte meinem Freund zu und fragte, ob wir denn nun sehr geschafft wären oder noch geil genug zum Weitermachen seien. Mit leuchtenden Augen schaute ich meinen Freund an und diese sagten ihm mehr als alle Worte hätten je sagen können und mein Freund Nickte mir zustimmend zu und ich wusste er hatte nichts dagegen und so fingen wir an uns halb aufzurichten. Martin saß im Schneidersitz vor uns und deutet auf sein halbsteifes Glied und fragte Mich: “Glaubst du, dass du ihn aufnehmen könntest?”
“Ja, jetzt hast du mich neugierig gemacht auf so einen dicken Riesenschwanz. Wenn mir die anderen helfen, wird es bestimmt gehen” sagte ich und schaute die andren beiden dabei sehr provokativ an. Der Schwanz meines Freundes begann sich langsam wieder aufzurichten und der dirigiere Jens mit dem Kopf zwischen meine Beine, der sofort begann mich zu lecken und ich bewegte mein Becken dabei und ich genoss es sichtlich. Mein Freund fragte Martin, ob er denn Kondome dabei habe, und er kramte eine Schachtel unter den Decken hervor. Er öffnete die Packung und er rollt sich zwei über den schon wieder prallen Ständer.
“Sicher ist sicher” murmelt er dabei, “bei der Größe weiß man nie.”
Nun richtet sich Jens wieder auf. Gemeinsam knieten mein Freund und er rechts und links neben mir, wobei Martin nun zwischen meinen Beinen hockte, die Jens und mein Freund auseinander spreizten, dabei leicht mich anhoben, so dass die Spitze des Riesenschwanzes direkt vor dem Eingang der Liebesgrotte stand. Mit Fingerspitzen zogen beide mir die Schamlippen auseinander und ich keuchte und mein ganzer Körper zitterte vor Wollust und Gier. Es geilte mich wirklich richtig auf, wie die drei gebannt auf meine geöffnete Muschi starrten, darauf wartend, dass sich der monströse Schwanz seinen Weg in mich bahnte.
Auch mein Freund und Jen sind von einer Geilheit erfasst worden, die kaum steigbar gewesen wäre. Langsam schob Martin seinen mächtigen Schwanz vorwärts, stückchenweise drang die pralle Eichel. “Es ist zu eng” stöhnte er, “es geht nicht weiter” und zog ihn wieder zurück.
“Ich soll doch dabei helfen, hast du gesagt oder” meldet sich Jens, schaute mich an und mein Freund griff sich die Kondomschachtel, warf Jens eins zu der sich dann eins über zog und wechselte mit Martin den Platz. Sein Schwanz ist kleiner gewesen als der von Martin, hatte etwa die gleiche Größe wie der meines Freundes, wobei die Eichel etwas größer als die meines Freundes war aber ein bisl kleiner als von Martin ist.
Leicht gleitete er in die geöffnete lustspalte und begann mich mit langsamen, kreisenden Stößen zu ficken und es war so geil und heiss diesen fremden Schwanz zu spüren. Mein Freund kniete sich neben meinen Kopf, und stieß mir tief seine pochende Lustrute in den Mund, Jens stösse übertrugen sich auf meine Bewegungen der Lippen um den Schwanz meines Freundes, der im gleichen Rhythmus tief von zwischen meinen saugenden Lippen aufgenommen wird.
Mein Freund stöhnte, als ich meine weichen Lippen noch fester um die Eichel presste und auf diesem Weg die Eichel etwas intensiver Stimmulierte und ich sah dieses glühen in seinen Augen da ich wusste wie sehr er dieses Gefühl mag, wenn meine Zunge die Rille zwischen Eichel und Schaft umkreist und stimmuliert. Seine Hände liebkosten mein Gesicht, streichelten über meine Haare, meinen Nacken, die Ohren, fuhren entlang der Nackenmuskeln über den Hinterkopf und wieder um die Ohren herum und ich genoss es. Martin hatte sich über mich gebeugt und seine Hände umfassten meine Brüste, er saugte an den Nippeln, leckte sie und biss zart hinein, was mich vor Geilheit aufkeuchen lies.
Leise aufseufzend hob mein Freund seinen Blick, sah dass Jens meine Beine weiter spreizte, um tiefer eindringen zu können, wobei er immer schneller wurde und verharrte plötzlich, indem sich seine Hände verkrampfen in meinen Beinen und mit einem langgezogenem Stöhnen verkrampfte er sich noch mehr, schleudert mir seine Lenden erneut ekstatisch gegen meine und katapultiert seinen Saft ins Kondom, wärhend ich mich vor geilheit wand. Fest und fast schon schmerzhaft klammerten sich meine Lippen um den Schaft meines Freundes, während ich mich den Wellen meines Höhepunkts ergab und mich dem Schwanz in mir entgegenwarf, mein Zittern und das unkontrollierte Saugen war dann auch für meinen zuviel und unter Lautem gestöhne schoss sein Saft jetzt unaufhaltsam in meinen Mund und fast wie eine Ertrinkende hingen meine triebhaften saugenden Lippen an seinem explodierenden Schwanz und ich saugte bis auf den letzten Tropfen alles aus ihm heraus. Unaufhörlich hörte man förmlich das Schmatzen meiner Lippen an seinem Schwanz während ich alles schluckte. Seine Hoden zogen sich schon wieder zusammen und dreschten nochmals eine letzte Fontäne geilen saftes durch seinen Schwanz in meinen Mund, getragen von einer Woge überschäumender Gefühle die nicht abebben wollte wanden wir uns in unseren lüsternen Qualen, keuchten die drängende Lust und pure geilheit hemmungslos laut heraus.
Nun zog auch Jens seinen Schwanz heraus, der schon merklich kleiner geworden war und rollte das Kondom herunter und warf es nach draußen. Mein Freund legte sich zu mir und begann mich zu küssen, wieder und wieder und auch Jens küsste mich immer wieder, lediglich Martins Schwanz stand nach wie vor in seiner gewaltigen Größe, immer noch überzogen mit den beiden Kondomen.
“So geil war ich noch nie und ich will es einfach wissen Schatz. Ich bin unendlich scharf darauf, einmal einen solchen Prügel in mir zu spüren. Er muss mich jetzt Ficken mit diesem Ungeheuer, er muss einfach” flüsterte ich Meinem Freund zu, drehte mich nun zu Martin mit dem Kopf und sagte nun zu Martin gewandt: ” Den armen Kerl kann ich doch nicht einfach so unbefriedigt stehen lassen!”
Ich schaute auf den gewaltigen Schwanz und setzte mich dabei auf, griff hinter mich und nahm den zusammengerollten Schlafsack, den ich unters Becken schob und Lächelnd legte ich mich nun wieder hin, lag nun mit weit gespreizten Beinen erhöht vor Martin und seine gierigen Augen starrten wie gebannt und Elektrisiert auf das sich ihm anbietenden Paradies.
Ich sagte zu meinem Freund, komm bitte hinter dich unter meinen Oberkörper und lenk mich was ab anfangs und er legte sich halb hinter und halb unter mich, streichelte so von hinten meine Brüste, spielte mit den Nippeln und küsste mir den Nacken. Mittlerweile wurde ich wirklich sehr ungeduldig, so das ich Martins Schwanz ergriff und den stöhnenden Mann an seinem besten Stück in Richtung meiner wartenden und vor gier lauernden Lustgrotte zog. Mit der anderen Hand spreizte ich mir die Schamlippen auseinander, spürte die Nässe und führt ihn langsam ein und jetzt ging es tatsächlich leichter, Zentimeter um Zentimeter schob er sich in diese heiße enge Höhle hinein, füllte sie gänzlich aus und es war in einer so noch nicht erlebten Mischung aus Spannung, fast schmerzhaftem Druckgefühl, wohligem Reiben und einem intensiven Drang danach, ihn so tief es geht in sich aufzunehmen und ich räkelt mich dem mich fast zerreißenden Schwanz entgegen so gut ich konnte.
Fasziniert schauten Jens und mein Freund zu, wie er immer tiefer in mir versank, und ,eom Freund flüsterte mir zu, wie sehr er mich liebt, wie sehr er doch meine Lust mag, wie geil ihn dies Alles macht.
Langsam zog nun Martin seinen Schwanz wieder ein Stück heraus, schob ihn jetzt ruckweise nach vorne, ich riss meine Augen weit und sah ungläubig zwischen meine Schenkel, zwischen denen dieser übermächtige geile Schwanz langsam wieder verschwindet und das ein paar mal und es überkam mich eine Blanke Geilheit, gierig umfasste ich mit beiden Händen seine Lenden, krallte mich daran fest und zog ihn an ganz fest an mich, bis ich spürt, dass er nicht mehr weiter kam, mein Stöhnen wurde etwas lauter, mischte sich mit dem rhythmischen Keuchen von Martin, der sich gleichmäßig bewegte, fast wie ein Präzisionsgerät.
“Ja, jaa, jaaaa, fick mich mit diesem Riesenschwanz, los fick mich, los Komm, gib es mir, jaaaa spritz doch ab, spritz mir alles rein” kam es zu verwunderung von mir und wohl aller aus meinem Mund heraus, es war eine Art von Ekstase wie ich sie so noch nie hatte die mich ergriffen hatte und ein neuer Orgasmus baute sich mit jeder seiner Bewegungen in mir auf und ich kam wimmernd. Wild und Hart drückte Martin mich gegen den Schlafsack, der die Stöße leicht abfederte. Mein Freund leidete und genoss mit mir und stützte mich dabei ab und Jens lag weiterhin neben mir, saugte an meinen Nippeln, fest zogen seine Lippen an meinen Nippel, seine Hand schob sich zwischen meinen und Martins Bauch und nun auf meinen Venushügel liegend, seine Fingerspitzen hatten meinen Kitzler entdeckt, rieben zart mit sanften druck daran, mit dem immer fester zustoßenden Schwanz, führt mich das auf den Weg zum totalen erneutem Orgasmus und mit lauten langgezogenen Seufzern kam es mir sehr heftig, wodurch ich hemmungslos wurde, stöhnde mir die Seele aus dem Leib und presste mein Becken immer fester Martin entgegen und lies mich in dieses Gefühl völliger Erfüllung fallen und ich spürte nichts anderes mehr als die Wellen der Lust und der Gier und des Verlangens die über mir zusammen brachen und dieser dicke Schwanz in mir pumpte merklich. Martin der die ganze Zeit sich neben mir Aufstützte mit den Armen während er mich Fickte hatte sich auf einmal mit seinen Händen in dem Stoff der Decke unter mir verkrallt und verharrt regungslos, atmet heftig, stoßweise und stöhnt leise, ich beuge mich rauf und gab ihm einen leidenschaftlichen kuss, dann zog er mit einem Ruck seinen Schwanz heraus und es plöppte förmlich dabei und die noch zur Hälfte daran befindlichen Kondome zog er sich schnell herunter, es spritzte immer noch aus der mächtigen Eichel heraus, zwei- drei Mal landet es auf meinen Bauch, spritzte auf den Busen und auch Jens, der seinen Kopf nicht schnell genug weggenommen hatte, bekam einen Spritzer ab, während er diese enorme Ladung auf mir verrieb. Völlig ermattet lies Martin sich umfallen, lag da wie erschossen und ringend nach Atem. Sichtlich ermattet legte ich mich kurz auf Martins bauch so das meine Venus an seinem Schwanz lag und er diese herrliche nässe die er hinterlies spüren konnte und wir gaben uns einen kurzen aber leidenschaftlichen Zungenkuss und mit einer Hand führte ich mir seinen noch halb steifen Schwanz ein und massierte ihn ein wenig mit meinen Muschimuskeln und genoss es das noch ein schwall seines Saftes aus seinem Schwanz in mich schoss, eher er etwas sagen konnte was er wollte, küsste ich ihn Leidenschaft und er sah das Augenzwinkern und er schwieg dazu, nun rollte ich mich von ihm runter, drehte mich wieder um und wohlig kuschelte ich mich an meinen Freund. Dabei sieht er mich mit so strahlenden und liebevollen und Glücklichen Augen an, dass ich fast schon zerfließe vor Zuneigung zu ihm und ihm ins Ohr flüsterte „Ich liebe Dich“. Wir dösten vor uns hin, rechtschaffend und total müde, und genossen die Ruhe die uns alle umgab, ließen die Erregung von uns langsam abklingen. Ich fragte dann in die Runde “Wisst ihr wo Toiletten sind” und Martin erinnerte sich, dass diese nen Paar Meter nach Links standen auf dem Weg hierher vom Festzelt aus. Schnell zog ich mir eines der herumliegenden T-Shirt über und machte mich auf den Weg, nicht ohne die ganzen Kondome einzusammeln und mitzunehmen mit der Bemerkung die ich am Rande noch machte “das möchte ich nun doch nicht, dass morgen früh die Leute hier am Zelt vorbeigehen und ich komme vielleicht gerade heraus, wer weiß, wie die mich dann ansehen würden.” Und lachte leicht auf.
“Bestimmt nur neidisch” erwiderte Martin, und ich schreitete lächelnd und hocherhobenen Hauptes von dannen und bemerkte erst jetzt das ich mir kein Höschen anzog, was aber nun auch egal war. Auf dem Rückweg begegnete ich tatsächlich noch zwei anderen müden Gestalten im Halbdunkel, die auch auf dem Weg zu ihren Zelten waren und wie angewurzelt stehen geblieben sind und wohl wie man merkte genossen sichtlich verwirrt den Anblick, der durch das kurze T-Shirt ermöglicht wurde. “Wahnsinn ist das, was nachts noch alles unterwegs ist” sagte Einer der beiden, was mich dazu brachte näher an sie heranzugehen und mich zu der Bemerkung hinriss:
“Ja einmal im Leben begegnet jedem doch mal eine gute Fee und mit diesem Bild in eurem Kopf könnt ihr bestimmt jetzt besser schlafen” und ich winkte den Beiden zu, wohl wissend, dass sich bei dieser Bewegung das T-Shirt weit nach oben zieht und einen ungehinderten Blick auf meinen Venushügel ermöglichte, was mir dich einen prickelnden Reiz verschafft und beschwingt ging ich nun weiter zurück zum Zelt, wohlwissend das beide mir ne ganze Weile dabei auf den Arsch starrten.
Als ich zurück zum Zelt kam, lagen drei schlafende Männer darin und ich fragte mich, ob die wirklich so geschafft waren, die Lustspender schlaff bei Jens und meinem Freund, nur Martins Schwanz war in einem halb steifen Zustand und er lag auf meinem Platz somit tat ich was ich tun wollte, ich legte mich langsam und vorsichtig auf ihn und führte mir seinen Schwanz ganz langsam ein indem ich ihn festhielt und ganz langsam auf ihm absank, Martin wurde davon wieder wach und schaute mich fragend an, ich flüsterte ihm uns Ohr „wer weiß, wann ich je wieder einen solch geilen Schwanz spüre“ und grinste ihn an. Wir küssten und noch eine ganze Weile und ich hielt seinen Schwanz mit meinen Muschimuskeln noch eine ganze Weile Steif und hart in mir ohne das wir etwas taten, erst nach bestimmt fast einer Stunde stieß Martin unter mir liegend sein Becken immer wieder gegen das meine, wir erstickten unser Stöhnen in leidenschaftlichen küssen und beide kamen wir fast zeitglich und Martin spritzte mir gut 2minuten lang schubweise eine mega menge Sperma in meine Venus was ich sehr genoss…Leise rollte ich mich nach einer weile von ihm und legte mich zu meinem Freund, kuschelte mich mit dem Rücken an seinen Bauch. Obwohl ich sehr, ja wirklich sehr vorsichtig war, war er wach gewesen, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „und wie fühlte es sich an so ohne Schutz Schatz“ ich flüsterte zurück „sorry Schatz, ich konnte nicht wiederstehen“ und er flüsterte zu mir zurück „ja wie war es denn nun?“, ich sagte ihm das es einfach geil war, woraufhin er mich küsste und sage: „Ich Liebe Dich und Du sollst ja ruhig auch genießen“ dann umschlang mich sein Arm richtig und wir schliefen enganeinander ein…

Ich hoffe euch hat das Bikerwochenende bis hierher genauso gut gefallen ;) wie es weitergeht, nächste mal…
Respektiert das Copyright!
Viele Liebe Grüße und Heissere Küsse.
Eure Schloddi

Begierde

Es war mal wieder einer dieser kalten und total verregneten Tage, das Wasser lief wie ein kleiner Bach die Straße entlang und der Himmel sah aus wie bei einem Weltuntergang, ziemlich grau und dunkel. Ich war alleine zu Hause und wollte das schlechte Wetter nutzen um meinem Körper etwas Entspannung zukommen zu lassen. Ich entschied mich ein ausgiebiges Schaumbad zu nehmen. Mir hatte erst gestern einer meiner Geschäftskunden einen gut duftenden Ölzusatz geschenkt und den wollte ich nun ausprobieren.
Ich ging ins Badezimmer und drehte den Wasserhahn auf, verteilte den Ölzusatz auf dem Boden der Wanne und es dauerte nicht lange und die ersten Schauminseln bildeten sich. Ich holte mir ein paar Kerzen und zündete sie an. Ich ging zum Lichtschalter und machte das Licht aus und das Kerzenlicht warf einen zuckenden Schatten an die Wand. Ich holte meine Lieblings-CD und legte sie die Stereoanlage ein und lauschte der Musik die schön entspannend wirkte.
Mit geschlossenen Augen fing ich an zu tanzen zur Musik. Meine Bewegungen waren leicht und unbeschwert. Der Arbeitsstress der letzten Tage verließ langsam meinen Körper und auch meine Gedanken. Ich packte mein Haargummi und löste ihn, meine mittellangen blonden mit rotstich versehenen Haare öffneten sich und vielen über meine Schultern. Langsam öffneten meine Finger die Knöpfe meiner Bluse und im Takt der Musik entledigte ich mich des dünnen Stoffes. Öffnete meine Schwarze Stoffhose und während ich passend zur Musik meine Hüften bewegte, rutschte die Hose langsam nach unten. Ich tanzte langsam weiter in Richtung des großen Spiegels und betrachtete meinen leicht braun gebrannten Körper darin.
Die weinroten Dessous passten perfekt zur bräunlichen Haut und ich betrachtete mich von allen Seiten. Öffnete meinen BH und befreite meine runden festen Brüste von der zarten Spitze.
Auf meine Brüste bin ich eigentlich doch sehr stolz, denn durch tägliches Training der Brustmuskulatur waren die Brüste schön straff und hingen nicht wie bei anderen Frauen stellenweise die meine größe haben. In der Mitte die kleinen zart rosa farbenen Brustwarzen die ich leicht mit meinen Fingern umstreichelte. Wie immer dauerte es nicht lange und meine Knospen wurden hart… ich liebe es wenn man während des Vorspiels viel Zeit mit meinen Brüsten verbringt, was aber nicht so wirklich viele Männer wirklich ausgiebig tun.
Der Regen schlug durch den tobenden Wind an die Scheibe und riss Mich aus meinen Träumen, was ich schade fand, da ich mich herrlich zart streichelte und an meinen letzten Kunden dachte der wirklich ein Traum von Mann war. Ich schaute Richtung Fenster und bemerkte, dass ich die Gardinen zur Seite gezogen hatte. Mein Blick fiel auf das Haus der Nachbarn. Irgendwie fühlte ich mich wie eigentlich öfters wenn ich im Vorzimmer zum Bad war beobachtet denn das war das einzige Zimmer in das man vom Nachbarhaus hatte reinsehen können und ich sollte mich nicht irren, mein Nachbar hatte die Show in vollen Zügen genossen und beobachtete mich mit seinem durchdringenden Blick. Schnell zog ich die Gardine zu und lief ins Bad. Es war mir schon etwas peinlich, dass er mich beobachten konnte. Warum hatte ich nicht besser aufgepasst dachte ich mir?
Die Wanne war voll mit warmem Wasser und bedeckt mit einer weißen Schaumkrone, so wie ich es liebte. Ich zog meinen Tanga aus und stieg in die Wanne. Es war ein herrliches Gefühl und ich entspannte mich. Das Kerzenlicht und die sanfte Musik sorgten für eine romantische Stimmung. Meine Gedanken richteten sich wieder auf den Nachbarn. Diesmal nicht, weil ich mich ärgerte von ihm beobachtet worden zu sein, sondern konzentrierte mich auf sein Aussehen. Er war ein sehr attraktiver Mann, ca. 25 Jahre, 185 cm groß der regelmäßig seinen Körper fit hielt. Im Sommer hatte ich ihn schon oft um den kleinen Teich im Park joggen sehen und dabei seine Muskeln im Sonnenlicht beobachtet. Jetzt im Herbst war dieser Anblick missgönnt und so stellte ich mir einen sonnigen Sommertag vor.
Unbewusst, streichelte ich mich dabei und stellte mir in meiner Phantasie vor wie ich Björn, so heisst dieser Nachbar, den Teich mit langen Schritten umrundete. Ich sah wie die Schweißperlen auf seinem Körper die Sonnenstrahlen reflektierten. Wie oft hatte ich ihn schon so gesehen und mir gewünscht, dass er den Mut gehabt hätte um zu mir zu kommen, aber er tat es nie.
Meine Finger verwöhnten meine Brustwarzen, die immer härter dabei wurden. Ich war völlig in meiner Phantasie vertieft, als ein seltsames Geräusch mich hoch schrecken ließ. Ich lauschte und beim zweiten Mal erkannte Ich das es die Türklingel war. Eigentlich hatte ich gerade überhaupt keine Lust meine romantische Stimmung zu unterbrechen. Doch es klingelte wieder… etwas wütend und genervt stieg ich aus der Wanne und zog mir einen Bademantel über. Es war mehr ein Hauch von Stoff als ein Bademantel. Weiße Seide mit feinen goldenen Asiatischen Stickereien. Der Mantel ging nur knapp über den Po und man spürte den kühlen Luftzug am Po. Meine steifen Nippel zeichneten sich deutlich ab.
Ich ging zur Tür und öffnete diese um dem nervenden Besucher abzuwimmeln. Als ich hinaus schaute regnete es mir ins Gesicht und der kalte Wind ließ mich erzittern, es war noch kälter und regnerischer geworden. Ich schaute auf und zuckte zusammen. Da stand doch tatsächlich mein Nachbar mit einem Regenmantel vor mir und war dennoch total durchnässt.
Ich schaute ihm ins Gesicht und erkannte seine blauen wirklich fesselnden Augen. Seine männliche Stimme riss Mich aus dem Gedanken. „Darf ich sie kurz stören? Ich wollte sie fragen ob sie mir etwas Zucker borgen könnten” Total verwirrt machte ich einen Schritt zur Seite und ließ ihn eintreten. „Ich wollte sie nicht stören, soll ich später noch mal vorbei kommen?” Wie aus einer Kanone geschossen sagte sie „Nein! Ehmm … ich hatte nicht mit ihnen gerechnet.”(ich dachte mir nur, ahja der alte Zuckerborg trick) Ich bemerkte wie seine Blicke auf meinem Körper ruhten und er mich von oben bis unten musterte. „Sie sind wunderschön” sagte er mit einem tiefen Blick in meine Augen und wieder zogen seine Augen mich kurz in den bann. Ich stand regungslos da und konnte nichts sagen. Björn näherte sich mir, seine Hand streichelte mein zartes Gesicht. Er näherte sich weiter und drückte mir einen Kuss auf meine leicht süßlich schmeckenden Lippen. Wie in Trance erwiderte ich den Kuss mit einer Leidenschaft die mich selbst schon etwas erschreckte. Wir küssten uns innig und auch unsere Zungen spielten miteinander.
Ich öffnete meinen Bademantel und enthüllte ihm meinen wunderschönen Körper. Er zog mir den Bademantel ganz aus und fing an meinen Nacken zu küssen. Seine Küsse waren so zärtlich das ich immer mehr wollte. Seine großen zarten Hände streichelten meinen Rücken und packten meinen knackigen Po. Er flüsterte mir ins Ohr: „Diesen Momente wünsche ich mir schon so lange”. Er nahm mich auf den Arm und trug mich ins Wohnzimmer wo er mich sanft auf die Couch legte. Er hatte seinen Regenmantel bereits an der Tür ausgezogen und stand nur noch in enger Jeans und einem Poloshirt vor Mir. Er zog sich das Shirt aus und öffnete den Gürtel seiner engen Jeans. Sein Oberkörper war umwerfend, wirklich ein Traum von einem Mann… seine Muskeln waren braun gebrannt und sein flacher Bauch wurde von einem Tattoo verziert. Er zog sich bis auf seine Boxershorts aus und kniete sich vor die Couch. Er nahm meinen Kopf und wir küssten uns leidenschaftlich. Er fing an mich überall zu küssen und zu liebkosen. Er streichelte meine Brüste und saugte zärtlich an meinen Nippeln. Als ob er es wusste das ich es liebte kümmerte er sich sehr intensive um meine Brüste. Er streichelte und massierte sie und seine Lippen und seine Zunge verwöhnte meine steifen Nippel. Es war unglaublich und ich konnte nicht anders als meinen Gefühlen durch leises stöhnen freien Lauf zu lassen. Die großen zarten Hände streichelten meinen Bauch näherten sich auf direktem Weg meiner noch mit etwas Schaum bedeckten Muschi. Er fing an meinen kleinen aber schon harten Kitzler mit seinen Fingern zu verwöhnen. Er streichelte mich intensiv und ich spreizte wie auf knopfdruck bereitwillig meine Schenkel. Seinen Händen folgte sein Mund und seine Zunge fing an meinen Kitzler zu lecken. Er nahm meine Beine nach oben und fing an seine Zunge zwischen meinen feuchten Schamlippen zu stoßen. Er genoss es sehr mich so zu verwöhnen und mein stöhnen zeigte ihm das ich mehr davon wollte, viel mehr. Er drehte mich so, dass ich ihm mein Beine auf die Schultern legen konnte. Er spreizte meine Schamlippen und ließ seine Zunge nun noch tiefer in meine heiße Muschi eindringen. Er verwöhnte mich herrlich und sein Schwanz wollte langsam seine Boxershorts verlassen. Björn ließ von meiner nun recht stark pochenden Venus ab und zog sich ganz aus. Sein harter Schwanz pochte vor Leidenschaft. Sanft drückte er meine Schenkel nach hinten und meine Venus öffnete sich sehr bereitwillig. Er nahm seinen harten Schwanz in die Hand und setze ihn an meiner nassen Muschi an. Er schaute mir tief in die Augen und drang mit einem Stoß tief, aber sehr zärtlich ein. Ein lautes Stöhnen von uns beiden hallte durch das Zimmer. Er verharrte in mir und genoss die enge feuchte Muschi und das Verlangen das von mir ausging. Langsam fing er nach einer kurzen weile an mich endlich zu ficken. Meine nasse Fotze sorgte dafür, dass sein Schwanz ohne Probleme hin und her flutschte. Er erhöhte das Tempo und seine Geilheit steigerte sich als ich wie in Trance sich unter seinen fickenden herrlichen Bewegungen regelte. Meine zarte Haut und das rasierte Fötzchen brachten sein Blut zum Kochen. Seine Stöße sorgten dafür, dass mein Brüste hin und her wippten was ihm sichtlich gefiel. Er beugte sich zu mir nach vorne und wir küssten uns wieder sehr leidenschaftlich. Sein Schwanz brachte meine Muschi zum überkochen und unter stöhnen gab ich mich meinem Orgasmus hin.
Ich war völlig geschafft doch meine Geilheit ließ mich einfach nicht an eine Pause denken, sondern ich wollte weiter gefickt werden. Björns Schwanz war immer noch unter Hochspannung und er stellte sich vor mich. Ich setze mich auf und fing an seinen pochenden Schwanz zu blasen. Meine feuchten Lippen umschlossen seine pulsierende Eichel und ich lies meine Zunge leckend die ersten Spermatropfen aufnehmen. Meine geschickten Finger massierten seine prallen Eier und er genoss es sichtlich. Doch ich wollte ihn nicht nur blasen, sondern lieber ficken, denn ich war geil auf ihn, ja so richtig geil. Ich nahm ihn mit zum Schreibtisch, beugte mich über den Tisch und streckte ihm meine immer noch feuchte Muschi entgegen. Er ließ sich nicht zweimal bitten und drang von hinten in mich ein und packte meine Hüfte und fickte mich mit schnellen und tiefen Stößen. Beide waren wir total wild und hemmungslos und seine Hände packten meinen Arsch und er gab mir immer wieder einen kleinen Klaps auf die pobacken. Es war perfekt und ich fühlte mich sehr wohl mit ihm, dennoch wollte ich es mir nicht nehmen lassen ihn zu reiten. Sanft löste ich mich von ihm und drückte ihn etwas fordernd zu Boden. Breitbeinig stieg ich über ihn und er reckte seinen Schwanz in die Höhe. Tief drang er in meine nasse Venus ein als ich mich auf ihm nieder lies und ich gab jetzt ein heftiges Tempo vor, denn ich wollte ihn wild und tief. Meine Brüste wackelten wild und machten Björn endlos geil auf mich. Seine Hände packten meinen Arsch und massierten die festen Pobacken. Ich stöhnte laut und spürte wie sich ein zweiter Orgasmus unaufhaltsam näherte. Björn dicker Schwanz sorgte für optimale Befriedigung da er mich richtig ausfüllte, stöhnend und keuchend kam ich. Es war genau so geil wie beim ersten Mal und ich legte mich erschöpft auf den Boden denn ich war wirklich total erschöpft, Björn nutzte die gelegenheit und drehte mich auf die Seite, er wusste so schnell würde er nicht noch mal zu so einer Gelegenheit kommen. Er hob mein linkes Bein in die Höhe und fing an mit seinen Fingern meine Venus zu streicheln. Meine Venus war ganz weich und es lief einiges an Muschisaft heraus. Wieder fing er an mich nun mit der Zunge zu verwöhnen, doch seine Zunge verließ meine Venus wieder und näherte sich meinem Anus, er verteilte den saft meiner Muschi auf meiner Rosette und sein Mittelfinger fingerte meine Muschi sanft. Doch er wollte mich jetzt ganz, seine Finger verließen meine nasse Venus und näherte sich meinem Anus, langsam ließ er seinen Finger in meinen Po eindringen. Es war so eng das er es kaum erwarten konnte mit seinem Schwanz einzudringen, das merkte man ihm sichtlich an. Eigentlich hatte ich gar keine lust auf Anal, aber ich war zu erschöpft um mich zu wehren und auch war meine Neugier viel zu groß um sein Spiel zu unterbrechen. Björn drehte mich nun so, dass mein geiler Arsch in die Höhe gereckt war, sein Schwanz näherte sich nun meinem kleinen engen Löchlein und er setze seine Eichel an. Langsam und sehr zärtlich drang er in meinen Po ein und cm für cm fickte er sich tiefer in diese geile enge Lustgrotte. Er war sehr zärtlich und ich quitierte es mit stöhnendem genussvollen hingeben. Ich war schon wieder geil geworden und wollte nie mehr auf hören zu ficken mit ihm. Björn fickte meinen Arsch tief und feste und wurde immer schneller und schneller. Er spürte wir er sich seinem Orgasmus näherte und fickte mich immer heftiger und hemmungsloser in den Arsch. Er wollte es genießen und zögerte seinen Orgasmus noch etwas hinaus, er beugte sich über mich und flüsterte mir ins Ohr: „ Gleich bekommst du meine Ficksahne”. Und ich fingerte meine Muschi und dieser Schwanz in meinem Arsch brachte mich regelrecht zum inneren kochen. Ich rieb heftig meinen Kitzler und stöhnte bei jedem Stoß den Björn in meinem Arsch machte.
Ich konnte es nicht mehr halten und stöhnte und schrie trotz keiner wirklichen Stimme meinen Orgasmus heraus und auch Björn konnte und wollte es nicht mehr halten, zog seinen geilen Schwanz aus meinem Po und wichste seinen Schwanz vor meinem Gesicht. Es dauerte nicht lange und er spritzte laut stöhnend seine Sahne in meinen geöffneten Mund, ins Gesicht und auf meine Brüste tropfte auch noch etwas, Immer wieder schoss er eine Ladung nach der anderen auf meinen Körper bis alles voll Sperma glänzte. Ich war so geil das ich auch die letzten tropfen aus seinem pulsierenden Schwanz raus saugte. Völlig erschöpft gingen wir danach ins Bad und legten uns eng umschlungen in das Schaumbad. Björn umfasste meinen Körper und streichelte mich sanft. Beide lauschten wird den wütenden Regentropfen die ans Fenster peitschten und genossen es gemeinsam in der Wanne zu seien.

Ich hoffe euch gefällt diese Geschichte.
LG und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Es war mal wieder einer dieser Tage wo ich für einen Stammkunden die Freundin spielte, wie schon so oft, er bucht mich immer damit ich vor anderen seine Freundin spiele
, er ist nen sehr netter Stammkunde und immer für Überraschungen gut. Diesmal war ich wieder für ein ganzes Wochenende gebucht und wir hatten einige Leute zum Abendessen eingeladen und gegen zehn Uhr setzte plötzlich die allgemeine Aufbruchsstimmung ein. Als wir die Gäste verabschiedet hatten, es waren nun nur noch die beiden Freunde von ihm am ende da, Olaf und Bernd anwesend, sie saßen beide auf der Couch und sahen zu uns, als wir wieder in das Wohnzimmer kamen. Mein Stammkunde hatte mir gerade im Flur eröffnet, dass ich mich heute Abend von seinen beiden Freunden ficken lassen soll und ich hatte ihm geantwortet, dass mich jeder ficken darf, den er mir aussucht, wie ich es bisher ja auch schon immer getan hatte, immerhin buchte er mich ja immer mit All Incl., Mein Stammkunde Dirk sorgte dafür, dass wir Getränke vor uns stehen hatten, plötzlich wand er sich an Olaf, „du sagtest doch neulich zu mir, dass Schloddi ein ziemlich heißer Feger ist?“. Olaf war etwas verlegen und meinte, „das war auf dem Sommerfest des Vereins, ich hatte etwas getrunken und deine Freundin hatte einen sehr kurzen Mini an und sah, wie immer, sehr gut und sexy aus, da bekommt man schon mal unzüchtige Gedanken“. Dirk sagte zu ihm, „das braucht dir nicht peinlich zu sein, davon könnt ihr beide euch heute selbst überzeugen, wenn ihr wollt, könnt ihr heute Abend mit Schloddi ficken“. Er trat hinter mich, langsam streifte er die dünnen Träger meines Kleides herunter, öffnete den Reißverschluss, so dass es sanft zu Boden fiel, ich stieg darüber hinweg und stand nun nur noch mit BH und Höschen , Strumpfgürtel und Strümpfen bekleidet vor den beiden Männern. Dirk küsste mich intensiv und seine Hände waren dabei fast überall. Er hob mir langsam jeden meiner Füße an und streifte mir die Pumps ab. Nun öffnete er meinen BH Verschluss, so dass auch dieser langsam zu Boden fiel. Die Blicke der zwei Männer richteten sich auf meine Brüste, meine bereits etwas steifen Nippel schienen meine Brüste noch attraktiver wirken zu lassen.
Er sagte zu mir “du siehst einfach geil aus, ich will, dass du jetzt mit meinen Freunden fickst“ und ich antwortete ihm, „ich ficke mit jedem Mann, mit dem du es mir erlaubst, das weißt du doch schatz“. Er sagte zu seinen zwei Kumpels, “wenn ihr das geile Luder ficken wollt, dann zieht euch aus und besorgt es ihr gründlich, die Schlampe steht darauf, einfach nur benutzt zu werden, sie wird alles machen was wir von ihr verlangen“. Er zog mir auch noch meinen Slip aus und ich stand nun nur noch mit Strumpfgürtel und Strümpfen bekleidet vor den beiden Männern, die jetzt auch aufgestanden waren und jetzt beide vor mir standen und noch etwas zaghaft meinen Busen berührten. Sie hatten ihre Hemden schon aufgeknöpft, ansonsten waren sie noch voll bekleidet. Ich fand, dass die beiden ziemlich gut aussahen und ich war mittlerweile auch schon ziemlich geil darauf, jetzt gefickt zu werden und da hätte selbst Quasimodo vor mir stehen können. Ich war schon so heiß, dass ich zu ihnen sagte : “wenn ich schon nackt bin, dann solltet ihr euch auch ausziehen!”. Die beiden zogen sich schnell aus und warfen ihre Kleider einfach zur Seite, Olaf war als erster ganz nackt, er kam dicht zu mir heran und schob mir seine Hand zwischen meine Beine, um mir dann zwei seiner Finger in meine bereits klatschnasse Venus zu stecken und mit meinem Kitzler zu spielen. Ich nahm seinen, schon ziemlich steifen Schwanz in meine Hand und spürte, dass er schon mächtig pulsierte. Ich sah nach unten und ein fast senkrecht stehender Schwanz war zu sehen, seine Eichel war rot geschwollen, und sein Schwanz pulsierte bereits heftig. Er schien schon sehr erregt zu sein, ich konnte ihn kaum noch küssen, denn dieser aufrecht stehende, stark erigierte, Schwanz schien uns eher zu trennen, anstatt uns zu vereinen. Leicht drückte er sich an meinen weichen Bauch, ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Unterleib und ein angenehmer Schauer durchflutete meinen Körper.
Ich war wie von Sinnen, mächtig geil und wollte nur noch eines, diesen Schwanz jetzt in mir spüren. Meine Venus krampfte sich zusammen, meine Brüste wurden hart vor Lust und ich wurde zwischen meinen Beinen mächtig nass. Er nahm mich an meiner Hand und zog mich zu unserer Couch, er fragte Dirk noch einmal, „du willst wirklich, dass wir deine Freundin ficken ?“, Dirk antwortete ihm, „besorgt es meiner kleinen richtig, aber gefickt wird sie nur mit Gummi“ und warf ein Päckchen Präservative auf den Tisch. „Blasen wird euch das geile Stück aber ohne, sie freut sich, wenn sie eine satte Ladung Sperma zum Schlucken bekommt“. Dirk sagte jetzt zu Olaf, „ich möchte, dass ihr beide Schloddi im Sandwich fickt, einer in ihren Arsch und der andere gleichzeitig in die Fotze“. Ich hörte, das ich in meinen Arsch gefickt werden sollte und schrie auf, „bitte nicht in meinen Arsch, ich stehe überhaupt nicht auf Anal(*lach* war Natürlich gelogen, denn ich liebe Analsex ja), das tut so weh“, worauf mich Dirk an den Haaren zu sich zog, mir eine knallende Klapps auf den Arsch gab und mich dann in meine Brustwarze zwickte. Er fauchte mich an, „es ist mir völlig egal auf was du stehst, wenn ich dir sage dich von meinen Freunden ficken zu lassen und die sollen oder wollen dich in deinen Arsch ficken, hast du hier nicht rum zu jammern“.
Ich riss mich zusammen und sagte ganz devot wie unser spiel nunmal immer bei sowas war, „wenn ihr mich gerne in meinen Arsch ficken wollt, ich freue mich schon darauf“. Nun legte sich Olaf rücklings auf die Couch, rollte sich ein Kondom über seinen Schwanz und befahl mir mich auf seinen Schwanz zu setzen, was ich natürlich auch sofort tat. Ich setzte mich auf seinen Schwanz, der gleich tief in meine nasse Venus flutschte, er nahm meine beiden Brüste in seine Hände und knetete diese richtig durch. Sein Freund Bernd, zog seine Hand durch meine Venus, in der schon Olafs Schwanz steckte und holte sich etwas meines Saftes, mit dem er meinen Anus einrieb. Er setzte seinen Schwanz an meinem engen Poloch an, packte mich fest an den Hüften und rammte mir mit einem heftigen und kräftigen Stoß, seinen dicken Schwanz in meinen Arsch. Der Schmerz war unmenschlich und ich brüllte vor Schmerz laut auf denn so tat es schon immer weh wenn ohne dehnen und vorspiel jemand einfach hart zustieß, was ihn aber nicht davon abhielt, mich wie ein Wahnsinniger in meinen Arsch zu rammeln wie nen Verrückter. Mir liefen die Tränen über meine Wangen, so sehr schmerzte es und er sagte zu mir, „stell dich nicht so an, dein Freund hat gesagt, du stehst darauf richtig hart und brutal gefickt zu werden“. Ich wimmerte, „fickt mich richtig durch, ihr geilen Kerle“ und ich hatte, trotz oder gerade wegen der Schmerzen, meinen ersten Orgasmus, denn ich liebte es ja so schon auch irgendwie. Ich schrie“, ja, ja, ja, ja ,ja ,ja fiiiickt mich“. Dirk stand plötzlich neben der Couch, er hatte sich inzwischen auch ausgezogen, zog meinen Kopf an meinen Haaren vor seinen Unterleib und befahl mir, „lutsch meinen Schwanz, du geiles Stück“. Ich machte sofort willig meinen Mund auf, er schob mir seinen Schwanz fast bis in den Hals und begann, mich tief in meinen Mund zu ficken.
Es war ihm völlig egal, dass ich dabei ziemlich würgen musste, er feuerte mich an, „lutsch anständig meinen Schwanz, ja lutsch ihn“. Der Mann der mich in meinen Arsch fickte, Bernd, rammte seinen Schwanz wie ein Berserker in meinen Arsch, während ich auf Olafs Schwanz ritt, ich stöhnte, trotz des Schwanzes von Dirk in meinem Mund, vor Lust auf, er rieb dabei auch noch meinen Kitzler und Olaf, dessen Schwanz in meiner Venus steckte, knetete dabei intensiv meine Brüste. Die beiden verursachten in meinem Unterleib Gefühle, die ich so intensiv erlebte wie ich es liebte. Gleichzeitig musste ich noch den Schwanz von Dirk blasen, ohne frage es war anstrengend aber extrem geil 3Schwänze gleichzeitig zu haben. Ich nahm seinen Schwanz etwas aus meinem Mund und wichste ihn leicht mit einer Hand während ich meine Zunge seinen Schwanz berührte, um gleichzeitig, mit aller Kraft, an seiner Eichel zu saugen. Es dauerte nicht lange und er sagte, „streck deine Zunge raus“, ich gehorchte und er spritzte mir sein Sperma in den Mund und auf meine Zunge. Nachdem ich ihm den letzten Tropfen aus seinem Schwanz gesaugt hatte, leckte ich ihm seinen Schwanz noch sauber und er sagte zu meinen beiden Fickern, „bevor ihr abspritzt, steckt ihr dieser geilen Schwanzlutscherin eure Schwänze in ihren Mund und gebt ihr eure Sahne zum Schlucken“. Zu mir sagte er, „du wirst den beiden, jeden Tropfen Sperma aussaugen“. Ich konnte nur zustimmend nicken, so weit war es noch nicht, die beiden fickten mich mit ungebrochener Energie in meine beiden Löcher und ich hatte dabei schon mehrere Orgasmen gehabt.
Olafs Schwanz steckte tief in mir, er hob mich immer an den Hüften etwas an, schob mich dann wieder auf seinen Schwanz, er war tief in meiner Venus, nur von einem dünnen Häutchen, von dem Schwanz seines Freundes Bernds getrennt, der sich in meinem Arsch austobte. Beide bewegten sich jetzt immer schneller werdend, so dass ich vor Lust nur noch schrie, stöhnte und wimmerte. Ich hatte das geile Gefühl, als Lustobjekt zu dienen, einfach benutzt zu werden, das machte mich immer besonders geil, ich war nun das Fickstück dieser beiden und genoss das intensive und angenehme gefühl in meinen beiden Lustgrotten. Meine Venus tropfte vor Geilheit und mein Körper bäumte sich zwischen den beiden Männern vor lauter, sich ständig steigernden, Lustgefühlen auf.
Olaf stieß immer heftiger zu, sein Schwanz drang äußerst tief, fast bis zu meinem Gebärmuttermund in mich ein. Ich war total ausgefüllt, extrem geweitet, in meinem Arsch hatte ich das Gefühl, dass ich gepfählt würde, aber es war trotzdem unheimlich geil. Ich hatte jede Beherrschung über meinen Körper verloren, er verkrampfte und wand sich nur so unter diesen herrlichen Luststößen in meinen beiden Lustgrotten. Ich bebte und bat um Erlösung von der sich ins Unermessliche steigernden sexuellen Spannung. Nun zog Bernd seinen Schwanz aus meiner Analgrotte. Er sagte zu Olaf, “ ich bin kurz vor dem Abspritzen“ und dieser befahl mir, „steig von mir herunter und leg dich auf den Boden“. Ich fragte, „was soll ich machen“ und er sagte zu mir, „leg dich auf dem Rücken auf den Boden, wir wollen dir jetzt unser Sperma zum Schlucken geben“ und ich antwortete ihm, „es ist doch besser, ich knie mich vor euch und sauge euch eure Schwänze leer“. Bernd quetschte ein OK heraus, ich kniete mich auf den Boden und nahm Bernds Schwanz als erstes in den Mund, die Kondome hatten beide bereits hastig entfernt, ich saugte nur einmal kurz und im selben Moment spritzte er mir in fünf oder sechs Stößen eine derartige Menge Sperma in den Mund, dass ich es kaum schlucken konnte und ein paar Spritzer auf meine Brüste und das Parkett tropften.
Ich kam nicht mehr dazu, ihm seinen Schwanz sauber zu lecken, weil mir nun auch Olaf sein Rohr in meinen Mund schob und mir ebenfalls eine Ladung Sperma zum Schlucken gab, auch er spritzte eine derartige Menge ab, dass etwas seines edlen Saftes, daneben ging. Ich leckte den beiden, die mich wahnsinnig gut gefickt hatten, noch ihre Schwänze sauber. Er sagte zu seinen beiden Freunden, „kommt mit, ich werde euch zeigen, wie man eine Hure behandelt“ und zog mich an meinen Haaren hinter sich her in das Gästezimmer was er für gewisse Spielchen einrichtete. Dieses war für die Spielchen, die eigentlich bisher nur er mit mir machte präpariert, es stand eine Liege darin, die mit vier Gurten mit Klettfesseln ausgestattet war und an der Wand, war ein Andreaskreuz, an dem man festgeschnallt werden konnte. Auf einem Beistelltisch lagen Gummis, ein großer Vibrator und zwei verschiedene, mehrschwänzige Gummipeitschen. Diese taten zwar sehr weh wenn man damit richtig ausholte, hinterließen aber kaum bleibende Spuren und die, die es hinterlies verschwanden ziemlich schnell ohne sichtbarbleibende Striemen. Dirk zog mich bis vor das Kreuz und befahl mir, „stell dich auf das Kreuz, du geiles Stück“ und zwinkerte mir leicht grinsend zu. Ich stellte mich gehorsam auf die Klötzchen, die für die Beine gedacht waren, er legte mir die Fesseln um meine weit gespreizten Beine und befahl mir dann, meine Arme hoch zu heben, ich gehorchte und er machte auch meine Arme fest. Nun war ich fast bewegungsunfähig an das Kreuz gefesselt und er sagte zu seinen beiden Freunden, „jetzt könnt ihr zusehen, wie ich das geile Stück zu meiner kleinen Hure mache“. Er schob mir zwei Finger in meine Venus und sagte zu den beiden, „wollt ihr mal fühlen wie geil das Luder schon wieder wird, nur weil sie bestraft wird, sie weiß was ihr blüht und das macht sie schon wieder so geil, sie steht auf die Peitsche“ und die beiden kamen jetzt offensichtlich auch hinter mich, ich spürte ihre Finger auf meinen Brüsten und in meiner Venus, einer schob mir einen Finger in meinen Arsch, er fickte mich mit diesem, leicht in mein Poloch und ich begann vor Geilheit, schon wieder zu stöhnen.
Dirk trat hinter mich und fragte, „habe ich dir etwa erlaubt, geil zu werden?“. Ich antwortete ihm, „nein, es tut mir leid“ und er schlug mir mit der Gummipeitsche kräftig über meinen Rücken, das tat ziemlich weh und ich stöhnte leise auf, sofort erhielt ich einen zweiten Schlag, diesmal auf meinen nackten Hintern, auch das tat richtig weh und ich schrie wieder leise auf, er sagte, „keine Schmerzäußerungen mehr, sonst werde ich dich noch härter bestrafen “. „Warum bestrafe ich dich“, fragte er mich und ich antwortete ihm, „weil ich nicht alles schlucken konnte und der Boden versaut wurde und deswegen Strafe verdient habe, bitte bestrafe mich richtig“. Er trat fast an die Wand und schlug mir mit der Peitsche zwischen meinen Körper und das Kreuz, so das die Peitschenbänder auf meinen Brüsten landeten, es war ein Wahnsinns Schmerz und es geschah dass gleiche wie immer, wenn ich von ihm gepeitscht wurde, ich wurde unendlich geil und ein erster, heftiger Orgasmus bahnte sich an. Nun nahm er den großen Vibrator, schaltete ihn ein und schob mir dass Ding, so weit es ging, in meine Venus.
Dieser Kunstschwanz mit Vibrator machte richtig Aktion in meiner Lustgrotte und mein Orgasmus war nun nicht mehr aufzuhalten, meine Beine zitterten und ich meinte zu spüren, wie mir mein Saft die Beine herunter lief. Es vibrierte immer schneller, die Abstände zwischen dem Reiben an meinem Muttermund und an meinem Kitzler wurden kürzer, meine Geilheit wuchs ins Unermessliche, die Hiebe prasselten auf meinen Rücken und meine Schreie wurden immer hemmungsloser.
Der Lustrausch entführte mich in einen ekstatischen Rausch, ich war nur noch am zucken und nach Erlösung wimmernd. Er sagte zu seinen zwei Freunden, „wollt ihr die geile Hure auch einmal peitschen“ und einer von denen, oder alle zwei, ich konnte ja nichts sehen, da sich das alles ja hinter mir abspielte, hieb mir die Peitsche mehrmals über meinen Arsch und zum Schluss, mit einem sanften Schlag zwischen meine Beine, über meine Schamlippen. Dabei schrie mich mein Dirk fast an, „wirst du jetzt geil, kommt es dir endlich, du geiles Stück, schrei du geile Sau, ich will dich jetzt endlich schreien hören“ und ich ließ mich fallen, hing nun in den Gurten und schrie meine Lust und Qual zugleich heraus, ich schrie, „ich komme, fickt mich, oh Gott, macht mit mir was ihr wollt“ und mein ganzer Körper zitterte unter meinem wahnsinnigen Orgasmus.
Er ließ mich noch hängen bis mein Orgasmus abgeklungen war, dann machte er mich von dem Kreuz los und wir gingen wieder ins Wohnzimmer, wo er auf die mittlerweile fast trockenen Spermaflecken deutete und sagte, „jetzt mache das sauber, leck es auf“. Ich kniete mich folgsam hin und leckte das Sperma vom Fußboden. Ich fühlte mich gedemütigt, aber diese Demütigung machte mich auch schon wieder ziemlich geil, Dirk wusste ganz genau, dass ich auf eine derartige entwürdigende Behandlung und auf seine Peitsche extrem geil werde, auch wenn das für mich manchmal nicht zu verstehen war, das es so war. Wenn er mir in diesem Zustand befehlen würde, mich von fünfzig besoffenen Männern ficken zu lassen, würde ich es auch tun.
Die drei saßen nun am Tisch und schenkten sich Getränke ein, ich fragte Dirk, „was wollt ihr jetzt mit mir machen ?“ und er antwortete mir, „momentan wirst du nicht benötigt, komm mit mir“. Er ging voraus ins Schlafzimmer, dort befahl er mir, „du wirst jetzt das brustfreies Korsett anziehen, Strümpfe, dazu eine durchsichtige Bluse und einen sehr kurzen Minirock ohne einen Slip darunter, hab ich extra für heute gekauft damit Du heiss aussiehst für mich, wenn du das getan hast, kommst du wieder zu uns ins Wohnzimmer“. Ich ging noch ins Bad, wusch mich, schminkte mich etwas und kam dann, mit meinem gewagten, ziemlich nuttig aussehendem Outfit wieder ins Wohnzimmer. Die drei Männer saßen auf der Couch und genossen ihre Drinks. Dirk sagte, als er mich sah, zu seinen Freunden, „was für Wünsche habt ihr an meine geile Hure, ich habe ihr schon mal befohlen, sich auch wie eine Hure zu kleiden, die kleine Schlampe wird gerne alles machen was ihr von ihr verlangt“. Olaf sagte, „sie soll mir erst einmal meinen Schwanz wieder hart blasen“, Dirk sah mich nur kurz an, ich kniete mich sofort vor Olaf und fragte ihn devot, „darf ich dir deinen Schwanz blasen ?“, er antwortete nur knapp, „fang an“ und während ich ihm seinen Schwanz blies, steckte er mir eine Hand in meine Bluse und spielte mit meinen nackten Titten. Ich leckte ihm den Schaft, saugte an seinen Eiern, lutschte wie wild an seiner Eichel und sein Schwanz begann ziemlich schnell, wieder hart zu werden. Nun befahl er mir, „leck mir mein Poloch, zeig mir mal, was du drauf hast“ und ich bat ihn, sich auf die Couch zu knien.
Er kniete sich mit allen vieren auf die Couch, ich mich hinter ihn, zog ihm seine Pobacken auseinander, leckte mit meiner Zunge sein Poloch, zog es mit den Fingern etwas auseinander und steckte ihm meine Zunge so weit hinein, wie es nur ging. Gleichzeitig massierte ich ihm seine Hoden und nach kurzer Zeit begann er zu stöhnen, „du bist ein richtig geiles Stück, knie dich jetzt vor mich“ und als ich ihm gehorchte zog er sich ein Kondom über und schob mir von hinten seinen Schwanz in meine Venus, er fickte mich, unter den zotigen Anfeuerungsrufen seines Freundes, „fick das geile Stück, bis sie schreit“ und ähnlichen Sprüchen. Ich hörte Dirk und Bernd reden, während ich wild von Olaf gefickt wurde, konnte aber nicht verstehen was die beiden miteinander besprachen. Als Olaf nach einiger Zeit in das Gummi gespritzt hatte, befreite ich seinen Schwanz von diesem und leckte ihm seinen Schwanz sauber und stand auf, um mich auch wieder zu den anderen zu setzen, ich merkte erst jetzt, dass Bernd nicht da war. Ich fragte Dirk nach Bernd und er sagte zu mir, „der kommt gleich wieder“. Ich trank ein Glas Wein und Dirk sagte, „komm mit, es wartet eine Überraschung auf dich“.
Ich folgte ihm, mit etwas gemischten Gefühlen, wieder in unser Gästezimmer, wo er mir als erstes eine Augenbinde umlegte, um mich dann zu der Liege zu führen, ich musste mich auf den Rücken legen und meine Beine spreizen, Dirk machte mir die Fesseln um meine Fußknöchel und um meine Arme fest. Ich war so festgeschnallt, dass ich mich nicht bewegen konnte und durch die Augenbinde, war es auch stockdunkel für mich. Ich hörte die Haustürglocke und Dirk ging offensichtlich zur Tür um zu öffnen. Ich merkte sofort, dass es nicht nur Bernd war, der mit ihm das Zimmer betrat, meinem Gehör nach mussten es mehrere Männer sein. Nun hörte ich Dirk reden, er erklärte den fremden Männern, „ihr dürft mit dem geilen Stück machen was immer ihr wollt, gefickt wird sie allerdings nur mit Gummi, blasen tut sie ohne und sie freut sich, wenn man ihr die Sahne in den Mund spritzt, ihr könnt sie ruhig etwas härter anfassen, darauf steht sie“. Zu mir sagte er, „du wirst jetzt von einigen Männern gefickt werden und du wirst jeden Schwanz blasen, der dir in dein Fickmaul gesteckt wird, hast du mich verstanden“. Ich antwortete ihm leise, „ja, ich will alles tun, was ihr von mir verlangt“ und er knöpfte mir dann die durchsichtige Bluse auf und zog sie so weit herunter, wie es meine Fesseln zuließen. Ich hörte ihn sagen, „sie ist jetzt bereit, fickt das geile Stück richtig durch“ und er erklärte den Unbekannten noch, wo sie die Gummis finden würden. Das erste was ich spürte, war eine harte, schwielige Hand an meinen Brüsten, sie betastete meinen Busen, zwirbelte meine Brustwarzen und wurde mir dann in meine Venus geschoben.
Der Mann, der mich gerade untersucht hatte, sagte, zu wem auch immer, „das geile Luder scheint schon ziemlich heiß zu sein, ihre Fotze ist schon klitschnass“. Ich spürte ein Kratzen in meinem Gesicht, einer der Kerle hatte einen Bart und presste seine Lippen auf meinen Mund, um mich zu küssen, er schob mir seine Zunge zwischen die Zähne und küsste mich richtig gut, leider roch er nach irgend einem billigen Fusel, so dass ich seinen Kuss nicht richtig genießen konnte. Jemand zog mich an meinen Haaren und herrschte mich an, „mach deinen Mund auf und blas mir meinen Schwanz“, als ich gehorsam meinen Mund öffnete, schob er mir seinen Schwanz hinein und befahl mir, „lutsch ihn mir hart, ich will dich dann ficken“ und während ich seinen Schwanz blies, legte sich ein anderer über mich und ich spürte, wie mir ein großer Schwanz in meine Möse geschoben wurde. Der Unbekannte fickte mich wie ein Berserker, ich wusste nicht wie viele Männer da waren, aber es waren mindestens vier, wie ich an den Zurufen hören konnte, sie riefen dem Mann der mich gerade fickte zu, „fick sie bis sie vor Geilheit winselt“ und ähnliche Sprüche, der Typ der seinen Schwanz in mir hin und her bewegte, stöhnte fast bei jedem Stoß, „für dich, du schwanzgeile Nutte“. Der Mann dessen Schwanz ich dabei blies, sein Schwanz war inzwischen schon hart, knetete dabei kräftig und fest meine Brüste und ich näherte mich meinem nächsten Orgasmus.
Ich hörte die Stimme von Dirk und war etwas froh das er dabei geblieben war, der sagte zu dem Mann der mich in meine Möse fickte, „bevor du abspritzt, zieh dir das Gummi runter und spritze meiner geilen Sklavin deine Sahne in ihr Fickmaul, sie liebt dass, das stimmt doch Liebes“, sagte er zu mir. Ich konnte ihm nicht antworten, da ich ja einen Schwanz im Mund hatte, der mich total ausfüllte.
Dirk stand offensichtlich daneben als ich von den beiden gefickt wurde, denn ich hörte ihn sagen, „ihr braucht das geile Stück nicht mit Samthandschuhen anfassen, ich will, dass ihr sie richtig hart hernehmt, sie muss und wird lernen, dass sie, wenn ich es so will, nichts anderes als nur ein Fickstück ist“. Der Mann, der mir seinen Schwanz zum Blasen in den Mund gesteckt hatte, hatte sich die Worte offensichtlich zu Herzen genommen, denn er fickte mich jetzt äußerst brutal in meinen Mund. Als sein Schwanz tief in meinem Schlund steckte, packte er meinen Kopf an den Haaren und fixierte ihn, wobei er mich mit heiseren Schreien hemmungslos in meinen Mund fickte und ich begann bei jedem seiner Stöße, wenn sein Schwanz wieder und wieder, tief in meinen Rachen fuhr, zu würgen. Speichel rann mir aus meinem aufgerissenen Mund und tropfte, Fäden ziehend auf meine Schultern und meine festen Brüste. Das Keuchen des Mannes wurde lauter und ich konnte spüren, dass ihm der Schweiß herunter lief und mir ebenfalls auf meine Brüste tropfte, ich zappelte dabei wild unter seinem Schwanz, ich bekam kaum Luft und der Kerl hielt meinen Kopf dabei, wie in einem Schraubstock, fest.
Plötzlich erstarrte er, als ob er zur Salzsäule geworden wäre und füllte mit lautem Gebrüll, meinen Mund mit seinem Sperma, keuchend schob er meinen Kopf von sich und sagte mit triumphierender Stimme zu dem Mann, der mich ungerührt weiter in meine Venus fickte, „diese Mundfotze war super geil zu ficken, schau genau hin, sie schluckt alles herunter“. Und sein Kumpel antwortete ihm: „ja, ich habe es gesehen, die geile Schlampe hat alles geschluckt, ich werde ihr auch gleich meinen Schwanz in ihr Maul schieben“. Er machte seine Ankündigung wahr und zog seinen Schwanz aus meiner Fotze um ihn mir, das Gummi hatte er offensichtlich schon entfernt, während er an das Kopfende der Liege kam, in meinen Mund zu schieben. Er herrschte mich an, „lutsch mir jetzt auch meinen Schwanz aus, du geiles Stück, von mir kriegst du jetzt auch dein Maul vollgespritzt“. Er hatte seinen Schwanz kaum aus mir gezogen gehabt , da wurde mir schon wieder der nächste Schwanz in mein Loch gerammt, dieser Mann fickte mich ein paar mal in meine Lustgrotte, ich stellte fest, das er einen Riesenschwanz besitzen musste, denn meine Lustgrotte wurde von seinem Riesenteil total ausgefüllt. Er zog dann seinen Schwanz aus meiner Venus heraus, setzte ihn an meinem Poloch an und schob ihn mir, ohne jegliche Vorbereitung, mit einem kräftigen Ruck, bis zum Anschlag in meinen Arsch. Es war ein höllischer Schmerz, ich glaubte, ich würde auseinander gerissen und ich schrie und wimmerte vor Schmerzen, den Schwanz aus meinem Mund hatte ich mit der Zunge heraus gedrückt und als er mich an den Haaren festhielt und mir seinen Schwanz wieder reinschieben wollte, biss ich ihn leicht in die Eichel ohne das es weh tuen würde, worauf er mir sanft eine klebte und meinen Kopf losließ.
Den Mann der mich so brutal in meinen Arsch fickte, schrie ich an, „zieh deinen Schwanz aus meinem Arsch und fick meine Muschi“, er gehorchte tatsächlich und ich dachte, glück gehabt doch ich irrte wie ich wenig später feststellte, man machte machte mich los, Dirk sagte zu mir, “wie war das, Du musst alles machen was ich oder die wollen und du weigerst dich, Du hast zu tun was die wollen!“ und nun hörte ich die Stimme des Mannes, dessen brutaler Arschfick mir das alles eingebracht hatte und er befahl mir, „knie dich auf die Liege, ich will dich jetzt endlich in deinen geilen Arsch ficken“ und ich gehorchte augenblicklich, kniete mich hin, legte meinen Oberkörper flach auf die Liege und zog meine Pobacken mit meinen Händen auseinander, um ihm den Zugang zu meinem Arsch zu erleichtern. Er schob mir seinen riesigen Schwanz genau so brutal wie vorher, rücksichtslos bis zum Anschlag in mein enges Loch und fickte mich derart wild in meinen Hintern, dass ich die Engel singen hörte. Ich stöhnte und wimmerte unter seinem Schwanz und wurde nun von dem Mann, dessen Schwanz ich vorhin so unsanft aus meinem Mund befördert hatte, aufgefordert, ihm wieder seinen Schwanz zu blasen. Wörtlich sagte er, „blas mir meinen Schwanz und saug mir jeden Tropfen aus, du Nutte, wenn du mich noch einmal beißen solltest, werde ich dich so lange Ohrfeigen geben, bis zum geht nicht mehr“. Ich sagte zu ihm, „es tut mir leid, ich werde dir deinen Schwanz so gut blasen wie ich kann“. Ich fragte ihn freundlich, „hast du bestimmte Wünsche, wie ich dich blasen soll“ und er sagte, „schieb dir beim Blasen meinen Schwanz so tief in deinen Hals, bis du würgen musst, das macht mich besonders geil“. Ich begann an seinem Schwanz zu lutschen und schob ihn mir tatsächlich so weit in den Hals, bis ich den Würgereiz nicht mehr aushielt, um ihn dann etwas zurück zu nehmen und dann wieder tief in meinen Hals zu schieben, dabei saugte ich so fest ich konnte, an seiner Eichel. Nach einiger Zeit merkte ich, dass sein Schwanz leicht zu pulsieren begann und schob ihm zwei Finger in sein Po, dass machte ihn so geil, dass er fast im gleichen Moment abspritzte, ich schluckte brav jeden Tropfen seines Spermas und leckte ihm seinen Schwanz auch noch restlos sauber.
Ich spürte, wie der Mann dessen Schwanz in meinem Arsch war, jetzt in das Gummi abspritzte, dabei hatte ich, trotz oder wegen seines brutalen Umgangs mit mir, nun auch einen kleineren Orgasmus. Er zog sein mächtiges Gerät aus meinem Po, kam um mich herum und befahl mir, nachdem er sich das Kondom entfernt hatte, seinen Schwanz sauber zu lecken, was ich natürlich auch widerspruchslos tat. Als er seinen Schwanz aus meinem Arsch gezogen hatte, wurde mir sofort ein anderer Schwanz in meine Venus geschoben, der mich nun wild und tief rammelte. Als ich den Schwanz meines Arschfickers sauber geleckt hatte, wurde mir mit den Worten, „saug ihn mir leer, du geile Schlampe“, schon wieder ein anderer Schwanz in meinen Mund geschoben, den ich auch sofort zu blasen begann. Ich lies diesen Schwanz noch einmal aus meinem Mund sagte zu meinem Arschficker er solle ruhig nochmal ohne gummi in meinen Arsch wenn er wolle und fragte den Mann dessen Schwanz in meinen Mund will, wie er es am liebsten hätte. Von ihm kamen sehr moderate Töne, er sagte „du bist eine tolle Bläserin, du machst es mir schon gut“. Ich nahm seinen Schwanz in meinen Mund und presste meine Lippen fest an seinen Schaft, meine Zunge leckte seine Eichel und ich fuhr mit meinem Lippen seinen Schwanz herauf und wieder runter. Ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund wuchs und saugte und leckte intensiv an seiner Eichel. Plötzlich zog der Mann, der mich in meine Venus fickte, seinen Schwanz. Der Schwanz in meinem Mund pulsierte nun etwas und ich griff zu dem altbewährtem Trick, ich intensivierte dass Saugen an seiner Eichel und schob ihm auch zwei Finger in sein Poloch, es dauerte keine Minute und er schrie, „ich komme, ich spritze dir in den Mund, du geile Bläserin“ und ich spürte schon den ersten Strahl seines Spermas an meinem Gaumen. Er spritzte mir vier oder fünf Stöße in meinen Mund, dann kam trotz kräftigen Saugens an seinem Schwanz nichts mehr und ich leckte auch ihm seinen Schwanz sauber, bedankte mich, dass ich sein Sperma schlucken durfte und fragte ihn, ob ich es zu seiner Zufriedenheit gemacht hatte. Er sagte, „du bist eine gute Bläserin, mein Schwanz ist mir noch nie besser geblasen worden“. Nun befahl mir eine Männerstimme, „knie dich hin“ und ich gehorchte sofort und kniete mich auf die Liege. Er sagte zu mir, „ich werde dich jetzt so in deinen Arsch ficken, dass du die Engel singen hörst, heb deinen Hintern hoch“. Und ich wusste mein Arschficker wollte nochmal. Ich gehorchte und streckte ihm willig mein Hinterteil entgegen. Er kniete sich hinter mich und drückte mir mit beiden Händen, meine Arschbacken auseinander. Dann drang er ruckartig in mich ein und wie ich sagte, ohne Gummi. Mein Arsch war ja schon geweitet worden, aber trotzdem durchfuhr mich ein stechender Schmerz, als sein Schwanz in mich eindrang. Es dauerte aber nur einige Momente, bis sich dieser Schmerz in ein wahnsinnig geiles Gefühl verwandelte. „Ohhhhh ….. oh Gott …ist….ist d…d…GROOOOß“, dachte ich mir. Mein Arsch fühlte sich total ausgefüllt an, ich hatte das Gefühl als würde dieser Schwanz meinen ganzen Körper ausfüllen. Ich atmete heftig aus: „pUUUUUUHHHHHH!!!„. „Gefällt dir dass, du verficktes, geiles Miststück?“ „Ja!“ „Wie bitte? Ich kann dich nicht verstehen!“ und mit Wucht schlug er mich auf eine meiner Pobacken, ich zuckte zusammen.„JJAAAA!“, schrie ich.
Ich wurde unter seinen Stößen immer geiler und hatte auch schon einen kleineren Orgasmus gehabt, ich begann jetzt mit Schwung seinen Stößen entgegen zu kommen, „ja….ja…..st..sto…stoß zu……ja… k..komm ….n…nimm mich!“ meine Brüste wippten im Takt seiner Stöße. Ich fühlte seine kräftigen Hände auf meinem Körper und sein Schwanz verfehlte seine Wirkung nicht, er keuchte hinter mir, „du bist ne richtig geile Sau, dein Arsch ist so eng und geil, komm nimm dies“ und er steigerte sein Ficktempo noch weiter, er begann schwer zu atmen, trieb aber seinen Prügel immer heftiger in meinen Arsch. Es klatschte jedes mal laut, wenn er sein Prachtstück bis zum Anschlag in mir versenkte und sein Becken gegen meinen Po prallte. Mein Stöhnen wurde lauter und spitzer. Meine Stimme überschlug sich und war nun noch weniger zu vernehmen als eh schon. Ich konnte nur noch an diesen Schwanz denken, hatte das Gefühl für Zeit und Raum vergessen. Ich merkte noch, wie sein Kolben hart wie ein Eisenträger wurde, bevor es laut aus mir heraus brach. „AHHHHHHHHHHHHHH……UHHHHHHHHH…………..J..JA…JA..JA…JA… JA…!“ Als er merkte dass ich einen Orgasmus hatte, zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, drehte mich brutal auf den Rücken, kniete sich über meinen Kopf und schob mir seinen Prügel in meinen Mund.
Ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund zu pulsieren begann, seine Hände krallten sich in meine Haare und er brüllte, „schlucke alles du geiles Stück“ und er begann, mir sein Sperma in meinen Mund zu pumpen, wie kleine Stromschläge fühlte ich seine kleinen Explosionen in meinem Mund, trotz seines Schwanzes in meinem Hals keuchte ich, ja, ja….bitte….komm…..spritz mir alles rein, füll mich ab!“, nuschelte ich, während ich sein Sperma herunter schluckte. Er spritzte immer noch stoßweise in meinen Mund, viermal, fünfmal, sechsmal……, ich stöhnte „oh….mein Gott…..oh mein Gott……ist das g..geil….ist das geil…..ja, kommm …gib…mir…alles!“, ich war total weggetreten, noch nie hatte mir ein einziger Mann eine derartige Menge Sperma zum Schlucken gegeben. Als ich wieder denken konnte, sagte ich zu dem Mann, „du hast mich so geil gefickt, ich weiß nicht wie oft ich gekommen bin“, tastete nach seinem Schwanz und leckte ihn nun sauber. Nun hörte ich wieder die Stimme von Dirk, er sagte, „du darfst dir die Augenbinde jetzt abnehmen, leg dich auf den Rücken, jetzt werde ich dich ficken“. Er legte sich über mich, drückte mir meine Beine auseinander und dann spürte ich seine dicke harte Eichel an meiner Venus und ohne langes Zögern schob er genüsslich seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich.
Ich stöhnte laut auf, was ihn nur dazu antrieb, mich noch härter zu ficken. Er sagte zu den Umstehenden, ich sah nun, das sechs oder sieben Männer um uns herumstanden und zusahen wie er mich fickte, „wenn ihr einer von euch ihr Maul mit seinem Schwanz stopfen will, die kleine Hure verträgt schon einiges, fickt sie ruhig in den Mund während ich sie vögele“. Eine Minute später stand Olaf neben meinem Kopf, schob mir seinen Schwanz in meinen Mund und ich begann auch gehorsam, ihn zu blasen, während mich Dirk fickte. Immer wieder zog er seinen Schwanz aus mir raus, verpasste mir ein paar klappse auf meine schamlippen, um dann seinen Schwanz um so heftiger, wieder in meine enge Fotze zu treiben. Mich schüttelte ein heftiger Orgasmus und selbst der Schwanz in meinem Mund half nicht, mich ruhig zu halten, ich musste meine Geilheit einfach herausbrüllen. In dem Moment, als ich kam, schob er mir noch einen seiner Finger in meinen Po und zog an meinem Brustnippel. Es dauerte ein wenig, bis ich wieder bei mir war, er fickte mich einfach weiter, aber ich spürte, dass auch er gleich kommen würde. Ich war erst einmal damit beschäftigt, das Sperma, dass mir Olaf gerade in meinen Mund pumpte, zu schlucken, kurz vor seinem Orgasmus, zog mein Schatz seinen Schwanz aus meiner Venus und stellte sich ebenfalls neben meinen Kopf.
Ich hatte gerade Olafs Schwanz fertig ausgesaugt, dafür bekam ich jetzt den Schwanz von Dirk brutal und tief in meinen Mund geschoben. Er fickte mich ein paar mal tief in meinen Mund und in den Hals, dann befahl er mir, „ streck deine Zunge raus, wenn ich komme, will ich keinen Tropfen außerhalb deines Mundes sehen, du spermageiles Stück, wirst alles schlucken was ich in dich rein spritze. Wenn etwas heraustropft, wirst du es von der Bank oder dem Boden lecken, dass willst Du doch sicher nicht, oder?“.
Ich nickte und sah sein zwinkern und er schob mir seinen Schwanz wieder tief in meinen Mund, ich keuchte und schnappte nach Luft, aber er ließ mir keine Zeit zur Erholung, sondern bohrte seinen Schwanz wieder tief in meine Kehle. Dann packte er mich an meinen Haaren, presste mich immer wieder gegen seinen Körper. Er rammte seinen Schwanz ohne jede Rücksicht in mich, pure Lust, Geilheit, er wollte mich jetzt in meinen Mund ficken, tief und hart und er tat es. Ich keuchte, stöhnte, würgte, Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, tropfte auf meine Schultern und meine Brüste. Er fauchte mich an “blas, du geiles Stück, saug ihn mir aus” und fickte mich noch tiefer und brutaler. Ich schob mir eine Hand zwischen meine Beine und massierte hemmungslos meinen kitzler, während er mich brutal weiter in meinen Hals fickte, immer wieder tief in mich hinein stieß, bis zum Anschlag seinen Schwanz in meine Kehle hämmerte. Mit einem letzten, kräftigem Stoß und einem animalischen Schrei, bohrte er seinen Schwanz noch tiefer in meinen Rachen und schoss ab. Ich hatte keine Chance, es zu schlucken, ich konnte nur würgen, er pumpte mir seine Ladung direkt in meine Speiseröhre, meinen Kopf fest an sich gepresst, jagte er seinen Saft in mich und ließ seinen pochenden Schwanz in meiner Kehle explodieren.
Völlig unerwartet spürte ich ein Zittern durch meinen Körper laufen, ich bäumte mich unter ihm auf, seinen Schwanz immer noch tief in meinem Hals, schrie gurgelnd und kam in heftigen Zuckungen. Er ließ mich los, zog seinen Schwanz aus meinem Hals und ich fiel einfach zur Seite. Ich lag keuchend vor ihm auf der Liege, schluckte heftig und rang keuchend nach Atem. Danach leckte ich ihm seinen Schwanz sauber. Er sagte zu mir, “mach deine Beine breit“, ich gehorchte und er sagte zum Arschficker er solle mich nochmal richtig ficken ohne Gummi und das wissend das ich seit Tagen wegen Antibiotika keine Pille mehr nahm und ich lies mich somit nochmal richtig durchficken und so geil wie ich war, war es mir auch egal ohne Gummi gefickt zu werden und da Dirk das merkte, lies er jeden nochmal ohne Gummi über mich rüber und so bekam ich ne ganze menge Sperma in meine Venus gepumpt. Als dann später alle Weg waren und nur noch Dirk und ich alleine waren, fragte mich Dirk noch was ich nun machen würde wenn ich Schwanger werden würde, ich sagte ihm daraufhin nur das ich darüber nicht nachdenken würde jetzt… ein Paar Tage später bekam ich meine Tage und war froh das es keine Konsequenzen gab durch den Abend.
Ich hoffe euch hat diese Geschichte auch wieder gefallen und ihr hattet euren Spaß beim Lesen.
Lieben Gruß und Heisse Küsse,
Eure Schloddi

Die 2 Fremden

Es war eine dieser wirklich kalten Januarabende. Nachdem meine Freundin stundenlang auf mich eingeredet hatte, willigte ich ein mit ihr auf ein Blinddate zu gehen. Sie wollte sich mit einem Typen treffen, den sie im Internet kennen gelernt hatte, aber dann heulte sie mich voll von wegen, allein wäre ihr das zu gefährlich, er würde auch einen süßen Freund mitbringen, bla bla bla. Also ließ ich mich breit schlagen und begleitete sie. Ich stand damals kurz vor meinem 16. Geburtstag und sich mit Typen zu verabreden war für uns immer eine große Sache. Also brezelten wir uns ordentlich auf. Kleines Schwarzes mit Stay-Up Strümpfen, Pumps, figurbetontes dünnes Jäckchen…musste natürlich alles sein, trotz das es so arschkalt war. Vielleicht wollten wir auch nur besonders reif und erwachsen wirken, weil die Typen schon Ende zwanzig waren, also schon ganz schön alt und erwachsen für unsere Begriffe. Nach einem mindestens 2-stündigen Prozedere waren wir nun endlich so weit das Haus zu verlassen.
Die Jungs warteten schon auf uns und entgegen allen Erwartungen waren die beiden gar nicht mal so übel. Sie waren jetzt nicht unbedingt die Traummänner, wie man sie sich in seinen Phantasien ausmalt, aber durchaus für einen netten Abend zu gebrauchen. Robin war so der Künstler-Typ, mit etwas längerem Haar, sehr unterhaltsam und offen für alles und Matthias war dunkelhäutig, eben Südländer, das war für uns damals schon cool und exotisch genug, da musste er gar nicht mehr so toll aussehen oder unterhaltsam sein. Wir hatten einen wirklich netten Abend, haben Wein getrunken (ich für meinen Teil sogar etwas zu viel, aber was solls). Dann rief die Mutter meiner Freundin an und machte einen wahnsinns Aufstand, weil sie nicht wusste wo sie sich rum trieb, etc. Also kam es wie es kommen musste, meine Freundin ging nachhause und ich blieb am Tisch mit den beiden Jungs.
Als der Abend sich dem Ende neigte, wollten wir uns schon verabschieden, da meinte Matthias wir könnten doch alle noch zu ihm gehen…auf einen Kaffe oder so. Also tranken wir zwar keinen Kaffee, aber Bier bei Matthias und unsere Gesprächsthemen wurden immer schlüpfriger. Irgendwann ging Matthias kurz nach draußen und Robin nützte die Gelegenheit und küsste mich plötzlich. Ich war nicht abgeneigt, schließlich hatte mich der Alkohol schon recht geil gemacht, also erwiderte ich den Kuss. Wir küssten uns immer heftiger, seine Hand glitt meinen ganzen Körper entlang und er fasste mich überall an. Ich merkte gar nicht, dass Matthias schon wieder zurück gekommen war, ich spürte nur plötzlich hinter mir einen zweiten Körper. Er begann meinen Nacken und meine Schultern zu küssen. Matthias war sehr muskulös und drückte seine Brust und seinen Bauch immer wieder an mich, das gefiel mir, ohja, es gefiel mir sogar sehr. Er schob langsam die Spaghettiträger von meinem kleinen Schwarzen zur Seite und das Kleidchen flutschte auf den Boden. Also stand ich da, in halterlosen Strümpfen und einem String, zwischen zwei fast, na ja, eigentlich doch ziemlich fremden Männern, die mich streichelten und küssten.
Es war ein eigenartiges Gefühl, aber ich mochte es von zwei Männern so umgarnt und verwöhnt zu werden. Robin leckte an meinen Brustwarzen, während Matthias sich langsam meinem Arsch widmete, er küsste meine Pobacken und umfasste sie fest mit seinen Händen, dann schob er meinen String zur Seite und leckte die ganze Poritze entlang. Es war das erste Mal, dass sich jemand “diesem Bereich” so auf dieser doch eher zärtlichen art widmete und obwohl ich zuerst irritiert war, mochte ich es irgendwie. Seine Zunge umspielte meine kleine Rosette und ich wartete nur darauf, dass er endlich seinen Finger in meinen Arsch schob. In diesem Moment wanderte auch Robin nach unten und zog mir das Höschen aus. Ihm gefiel der Anblick meiner frisch rasierten Venus offenbar und er machte sich gleich daran sie zu lecken und seine Finger dabei in mein nasses Loch zu stecken. Ich war in diesem Moment so geil, wie nie zuvor. Ich hatte nicht besonders viele sexuelle Erfahrungen in den letzten Wochen, da genoss ich es jetzt umso mehr. Plötzlich spürte ich etwas meine Arschritze entlang rinnen, Matthias hatte wohl Öl oder sowas geholt und schmierte damit mein enges Poloch ein. Er schob dabei immer wieder einen Finger in mein Hinterteil und machte alles ordentlich ölig und geschmeidig. Anfangs war es ungewohnt etwas in den Hintern geschoben zu bekommen von jemand so fremden, aber es war auch irgendwie unglaublich geil. Ich war so konzentriert auf das was Matthias da bei meiner Rosette tat, dass ich Robin fast vollkommen vergaß. Anfangs nahm er nur einen Finger und bohrte ihn immer ein Stück tiefer in meine Hintertür, dann nahm er wohl einen zweiten dazu, denn plötzlich fühlte es sich größer an. Ich wusste, er wollte mein kleines Arschloch ordentlich dehnen, damit er seinen Schwanz anschließend hinein stecken konnte. Der Gedanke an seinen großen Schwanz in meinem engen Loch machte mich sowas von unbeschreiblich geil und auch ein wenig ängstlich, denn einen so großen hatte ich bisher noch nirgendwo drinnen, schon gar nicht in meinem Po. Ich wollte augenblicklich einen Schwanz in meiner Venus haben. Ich war bereits so feucht, wie noch nie in meinem Leben zuvor und wollte das Gefühl einen großen, geilen, harten Schwanz in mir zu spüren, wie er mich fickt, wie er in meine heiße, kleine, rasierte Muschi rein und raus gleitet und mich unbarmherzig durchvögelt.
Also sagte ich Robin er solle sich nackt vor mir auf den Boden legen und dann setzte ich mich auf seinen harten Schwanz. Er gleitete ohne jeglichen Widerstand in meine Venus und es fühlte sich so gut an. Ich wollte ihn schon reiten wie wild, als ich Matthias plötzlich wieder hinter mir spürte. Er fingerte meine Rosette weiter und plötzlich flüsterte er mir ins Ohr “Du willst ein Doppelgefühl, du kleine sperma bitch?” und ich stöhnte nur leise “jeppa ich will”. Er setzte seine Schwanzspitze an meine hintere Öffnung und ich wartete ganz gierig drauf es endlich zu fühlen…aber er schob ihn nicht hinein. Er sagte, ich solle ihm sagen was ich will, ich solle darum betteln, dass er es mir besorgt. Also sagte ich, dass ich seinen gigantischen Schwanz in meinem kleinen Po haben wollte, dass ich wollte, dass er mich von hinten nimmt, dass er ihn mir bis zum Anschlag hinein stößt, dass ich von ihnen beiden zugleich gefickt werden wollte.
Dann zog er meine Arschbacken auseinander und schob sein mega Teil langsam in meinen Arsch. Es tat kurz weh, da sein Schwanz wirklich groß war, aber ich war so geil, dass mir das völlig egal war. Als er drin war, hörten die beiden auf sich in mir zu bewegen und das machte mich rasend, ich wollte dass sie mich fickten, das sie es mir besorgten, dass sie mich auf eine Art und Weise vögelten, wie das noch niemand getan hatte. Ich flehte sie an mich durchzuficken und nicht aufzuhören und plötzlich begannen sie mit ihren kräftigen Stößen. Sie fickten mich tief in beide Löcher, es dauerte nicht lange und ich hatte den ersten und leider auch einzigen Orgasmus des Abends. Die beiden konnten sich auch nicht mehr zurück halten und zogen ihre Schwänze aus mir und spritzen mir eine saftige Ladung mitten auf meine Titten.
Ich wusste damals nicht so recht wie ich mit dieser Geschichte umgehen sollte, also brach ich den Kontakt zu den beiden ab. Aber die Erinnerung an diese Nacht und an diesen wirklich heftigen Orgasmus ist geblieben.

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Mein damaliger Freund und ich waren mal wieder mit Freunden unterwegs, ich war damals 14Jahre, wie eigentlich fast jede Woche. Wir waren Trinken und Tanzen. Diesmal wollten wir danach noch zu uns um etwas zu Trinken und zu quatschen. Wir waren zwei Mädchen und sechs Jungs. Eine eingefleischte Truppe sozusagen. Wir hatten wirklich viel Spaß miteinander. An einem wirklich schönen Abend waren wir, wie gesagt noch bei uns. Ich verwende jetzt einfach keine wirklichen Namen, um Leute nicht persönlich beim Namen zu nennen. Ich hatte an diesem Abend mal wieder ein Oberteil mit großem Ausschnitt an. Die lüsternen Blicke verschiedener Männer konnte ich kaum übersehen. Ich mochte es aber irgendwie. Mein Freund leider nicht allzu sehr, obwohl er auch einige versaute Fantasien hatte. Nichts desto trotz, der Abend sollte noch sehr lustig werden. Wir tranken noch etwas Alkohol und redeten wie immer über irgendwelchen Blödsinn. Irgendwann musste ich auf die Toilette. Wir hatten zwei WCs in unserer Wohnung sodass es nie wirklichen Stau gab. Diesmal sollte es aber anders kommen. Ich ging nach oben um auszutreten. Mein Freund war schon total zu und bekam nichts mehr mit. Auf Toilette musste ich dringend pipi. Als ich fertig war und mir meine Venus geputzt habe viel die Tür auf. Ich hatte tatsächlich vergessen abzuschließen. Jetzt war es eh zu spät. Paul, ein Freund meines Freundes sah mich auf WC, gehockt, wie ich meine blanke Venus mit Papier abwische. Wir waren beide entsetzt. Nicht so schlimm begegnete ich ihm, wobei er die Tür schloss. Er war wirklich mein Typ. So machte ich etwas langsamer beim Hose hochziehen. Ich wischte meine Venus sauber und zog meinen Tanga langsam hoch. Dabei merkte ich seinen gierigen Blick. Mich turnte das schon an. Ich zog meine Hose über meine Hüften und ging zum Waschbecken, um mir die Hände zu waschen. Im gleichen Moment klappte er die Brille hoch und holt sein Ding raus. Total verdutzt stand ich da und versuchte mir nicht anzumerken, dass mein Blick auf seinen Strahl und Schwanz gerichtet war. Ich wurde in diesen Moment wirklich geil als ich ihn da stehend pinkeln sah. Ich ging zur Tür und schloss sie einfach ab ohne dass er es merkte. Der Strahl fing an schwächer zu werden. Ich schlich mich von hinten an und berührte seinen pissenden Schwanz. Er erschrack etwas aber daraufhin hielt er inne und genoss meine Hand an seinem pissenden Schwanz. Als er fertig war schüttelte er ihn und wollte ihn einpacken. Noch nicht, sagte ich ihm. Ich nahm etwas Flüssigseife und befeuchtete meine Hand, um ihn zu waschen. Ich war sowas von geil einen fremden Schwanz zu sehen und sogar zu berühren. Meine Hand mit der Seife umschloss sein Glied und fing an es zu “waschen”. Es fühlte sich wahnsinnig an! Ich begann es auf und ab zu massieren. Nach einigen Momenten erigierte es. Er war schockiert und fragte mich, was das soll. Pssst, sagte ich, lass mich doch einfach mal machen. Ich habe gerade Lust darauf. Er schloss seine Augen. Ich rieb seinen Schwanz sodass er immer größer wurde. Himmlich ihn in meiner Hand wachsen zu sehen. Ich wichste seinen geilen Schwanz. Ich sagte ihm, er solle seine Augen öffnen. Gefällt dir das, fragte ich ihn. Klar, meinte er daraufhin. Wir müssen aber schnell machen, sagte er. Ich nahm etwas Wasser, um ihn wieder richtig nass zu machen. Im gleichen Moment holte ich meine Brüste aus meiner Bluse, um ihn zu unterstützen. “Besser so?” fragte ich. Geil, meinte er daraufhin. So sollte es schneller gehen. Ich hielt seinen Schwanz kurz unter Waschbecken, um ihn zu waschen, weil ich ihn mal schmecken wollte. Gesagt, getan. Meine Lippen umschlossen seine Eichel und ich fing an sie mit meiner Zunge zu massieren. Er stöhnte leicht auf, sodass ich wusste, ihm gefällt es. Ich nahm ihn jetzt in meinen Mund auf und blies ihn. Er fühlte sich geil an. Ich presste meine Lippen zusammen und wichste seinen Schwanz mit meinen Lippen. Er tropfte vor Geilheit. Herrgott, wie liebe ich diesen geilen Geschmack. Es klopfte an der Tür. Ich schrak zusammen. Ihm signalisierte ich, keinen Ton zu machen. “Ich bin gleich fertig”, sagte ich. Ok, drank es von der anderen Seite der Tür und an der Stimme vernahm ich das es mein Freund war. Ich nahm seinen vor Geilheit zuckenden Schwanz wieder in meinen Mund und wichste ihn mit meinen Lippen. Seine Eichel drang tief in mich ein, sodass ich auch mit meiner Zunge sein Bändchen massieren konnte. Er zitterte. Er war bald soweit dachte ich mir, wir müssen uns eh beeilen. Er zitterte und sein Schwanz bebte. Ich intensivierte mein Blasen und verengte meine Lippen noch mehr. Es muss sich wirklich anfühlen, als ob er eine enge Frau fickt. Ich nahm ihn kurz raus und wichste ihn nochmal kurz mit meiner Hand. “Gleich!”, meinte er. Ich nahm ihn wieder in den Mund und merkte, wie er förmlich pulsierte. Ich war gerade so geil, dass es mir egal war, ob er mir in den Mund oder woanders hinspritzen würde. Ich schloss die Augen und blies ihn. Er fing an zu zittern und ich bemerkte den ersten Schuss, gefolgt vom zweiten und dritten in meinem Mund. Vor Geilheit blies ich weiter und weiter bis er aufstöhnte. Er spritzte mir seine Ladung in den Mund. Ich fands total erregend. Kurzerhand schluckte ich es und leckte seine Latte sauber. Er zog daraufhin seine Hose hoch und ging aus dem Bad. Als sich die Tür hinter ihm schloss, musste ich grinsen. Das war wirklich mal geil dachte ich mir danach.

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi


Heute gegen 14:30 wurde der Welt ein Engel genommen, Sexy Cora verstarb im beisein ihres Mannes und der Familie friedlich im Krankenhaus.
Sie war eine der wenigen wirklich besonderen Menschen auf Erden, sie war so voller Lebensfreude, so voller Tatendrang und einfach das Pure leben.
Ihrem Mann Tim, ihrer Familie und ihren Freunden mein tiefstes Beileid, sie wird uns allen fehlen und sie wird niemals Vergessen werden, sie wird immer in all unseren Herzen wohnen.
Mehr kann ich jetzt auch gar nicht sagen hier, es ist einfach so erschreckend, so traurig… sie wird so fehlen…
Ruhe in Frieden Engel, ich werd immer an Dich denken!
Und hier bitte alle die Zeigen wollen das wir alle sie niemals Vergessen werden, Unterstützt die neue Gruppe die auf Wunsch ihres Mannes entstand, werdet Mitglied und erweist ihr den Respekt indem ihr zeigt, sie wird niemals Vergessen werden…Carolin “SEXYCORA” – wir werden Dich nie vergessen!

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Kussi, eure Schloddi

Huhu, ihr Lieben, heute gibts nur was ganz kurzes von Mir für euch und das ist,

ICH WÜNSCH EUCH EINEN GUTEN RUTSCH UND EIN FROHES NEUES JAHR2011

Kuss und viele Knutscha hinterher,
Eure Schloddi

Der Boutique Verkäufer

Heute Morgen war mir mal wieder langweillig also ging ich was ich gern mache Shoppen, ich suchte ja noch nach einem besonderem weiterem Geschenk für meinen Freund, ich ging also erst durch die Elektroabteilungen und schaute dort ob ich was passendes finde, aber nein fehlanhzeige, dann ging ich noch in Schmuckläden und andere läden bis ich in einem Laden(Ich verrat hier jetzt nicht wo und was ich für ihn fand, er liest ja hin und wieder im Blog mit)das passende fand danach ging ich einfach noch was bummeln und schaute für mich nach neuen Klamotten und landete irgendwann bei einer Modeboutique, mir haben im Auslagenfenster die Sachen sehr gut gefallen und somit beschloss ich, da geh ich einfach mal rein und schau mich um, ob ich hier was passendes für mich finde. Ich ging somit in die Boutique und sah das kaum anderer Kunden anwesend waren und das obwohl alle Läden sonst so voll waren, aber freute mich drüber mal nicht so im Gedränge mich umschauen zu müssen. Einen Tag vor Heiligabend is Shopppen echt stress pur. Der Verkäufer sah ganz Nett aus, zwar keine Schönheit indem Sinne aber ziemlich Sympathisch, ok schmale Schultern, Schlanker Körper kurze dunkel Blonde Haare und seine Augen, fast wie ne Katze, eben diese Grünblaugraue Farbmischung die mich Faszinierte an einem Mann, fast so wie die Augen meines Freundes. Und weil ich ja eh gern flirte, beschloss ich ihn einfach mal anzuflirten. Ich ging nah an ihn heran und „Hi“, sagte ich und grinste ihn Freundlich an. Dann fragte ich ihn kess „Hast du auch was, was zu meinen langen Beinen passt“? Seine Blicke wanderten natürlich sofort auf meine Beine und er musterte sie sehr genau. Die weder von meinem Rock noch von lästigen Strumpfhosen bedeckt waren, da ich den Rock etwas hochschob und eh keine Strumpfhose trug da die nicht zu diesem Rock passten, Ja ich weiß, Frauen, dickster Winter und Minusgrade aber Rock, so sind wir eben, gewöhnt euch dran. „Na und Ob“, lächelte er und fügte hinzu „für so heisse Beine wie den deinen, hab ich alles da, was dein Herz begehrt“. In seinen Augen sah ich schon jetzt dieses Flackern und Sabbern stehen“. Ich bat ihn also mir mal ein Paar Jeans zum Anprobieren rauszusuchen. Auf seinem Namenschild stand der Name Andreas, was ich klasse fand, denn immerhin auch mein Freund heisst ja so. Er kam dann mit ein Paar Jeans wieder und ich bewegte mich zur Umkleide, ließ natürlich auch meine Hüften schön Schwingen, da mir ja das Flirten von haus aus spaß macht. Diese Masche war zwar irgendwie Offensichtlich aber sie war äußerst wirksam meistens, auch bei ihm. Ich ließ weil die anderen Kunden den Laden verlassen hatten den Vorhang zu einem drittel offen, damit Andreas einen Blick riskieren konnte, wenn er sich traute und dachte an etwas was ich erst die Tage mit jemandem tolles besprach. Ich zog also nun meinen Rock aus und beugte mich absichtlich tiefer runter als eigentlich Nötig und richtete es so das mein Po im String genau durch den Spalt im Vorhang blitzte und dachte wieder an eine gewisse Person und einen bestimmten Tag. Nun sagte ich mir entweder ist er ängstlich oder schüchtern und traut sich nicht zu schauen und anzuspringen oder er traut sich. Die Zeit verstrich und irgendwie dachte ich, OK er traut sich nicht und wollte schon anfangen die erste Jeans anzuziehen. Doch genau da wo ich mich nun zum Sitzplatzdrehte wo ich die Jeans hingelegt hatte, trat Andreas plötzlich in die Kabine und fragte Frech und Frei heraus „Darf ich beim Anziehen helfen, die Jeans sieht so eng aus?“, wir beide mussten grinsen und ich konnte nur noch kess zurück als Antwort geben. „Hilf mir doch lieber beim Ausziehen“. Das war wohl der berühmte Startknopf wie man so schön sagt denn Andreas ließ sich das kein zweites mal sagen. Er kniete sich ohne wenn und aber einfach hinter mich und zog einfach den String runter und begann seine Zunge lustvoll zwischen meiner Muschi und meinem Anus gleiten zu lassen, was mich echt mega heiss machte aber schon überraschte aber ich presste ihm dennoch meinen Po ins Gesicht. Andreas verstand sofort was ich wollte und zog meine Arschbacken weit auseinander und ließ seine Zungenspitze auf meinem Anus ein trommelspiel vollziehen. Ich keuchte und stöhnte und rieb gleichzeitig mit einer Hand meinen Kitzler und sagte wie gut es mir täte was er da tut und es war wirklich einfach wahnsinnig geil. Andreas öffnete nun seine Hose und holte seinen Schwanz Raus denn er wollte wohl nun auch zu seinem Vergnügen kommen. Ein Prachtschwanz sag ich euch, nicht besonders lang, aber überaus gut geformt. Ich drehte mich somit um und beugte mich zu ihm runter und lutschte hingebungsvoll seinen geilen Schwanz. „Wahnsinn is das geil“ stöhnte er vor sich hin. Nun hörten wir das doch Kunden in die Boutique kamen und ich hörte sofort auf, er schob seinen Schwanz in die Hose zurück und machte sie zu und ging in den Ladenbereich und Zog den Vorhgang zu mit dem Satz „bleib wie du grad bist“ Nach einer ganzen weile kam er wieder zurück und sagte nur, das uns jetzt keiner mehr Stören würde, da er das in Pause Schild an der Tür hängen hätte und zugeschlossen hatte. Ich war schon ziemlich erstaunt darüber das ich mich auf dieses Abenteuer einfach einließ. Er Zog nun seine Schuhe und Hose ganz aus und seine Oberteile und meine restlichen Klamotten zog er mir nun auch aus, ich wehrte mich nicht, denn ich fand es Faszinierend und sagte mir, wenn das jetzt wer bestimmtes sehen könnte sie hätte ihre freude daran. Er legte dann seine Hand auf mein Bein und fing an langsam über die Schenkel zu streichen und er wanderte langsam höher. Ich Schloss meine Augen und genoss und fühlte mich richtig zu ihm hingezogen. Er fuhr mit der Hand langsam zu meinem Bauch und wanderte zielstrebig zu meiner Brust. Langsam und vorsichtig strich er über meine inzwischen steil aufragenden Nippel. Ich wollte ihn nun wirklich spüren, da mich die ganze Situation einfach anmachte, er und die Gedanken die ich hatte, aber andererseits hatte ich auch Angst denn ich wollte ja eigentlich warten auf Heiligabend und eigentlich sollte es nur nen heißer Flirt werden. Aber ich hatte solch ein Verlangen nach der Person in meinen Gedanken und ihm, ich konnte und wollte nicht sagen, dass er aufhören sollte und war scharf auf mehr. Ich sprang an ihm hoch und schlang meine Schenkel um seine Hüften und ich klammerte mich an seinen Schultern fest. Andreas schaute mich verwundert an während er seinen Schwanz nach oben hielt, ich suchte mit meiner Muschi nach seiner Eichel. Ich fand schnell was ich suchte und Pflockte mich langsam auf seinem Schwanz auf. Andreas ging so mit mir an sich zur Wand und fing sofort an mich richtig feste zu rammeln, so feste das sogar die Umkleidekabinen leicht Wackelten. Ich wurde unbeschreiblich geil, und keucht ihm ins Ohr „vögel mich, fick mich richtig hart, los vögel mich richtig durch“, Andreas fickte mich hemmungslos und stöhnte vor sich hin und schrie fast schon vor Geilheit, „ich fick dich bis du schreist du schlampe!“ und er hielt sein Versprechen. Andreas fickte mich so heftig das sich alles in meinem Kopf nur noch drehte. Beide schienen wir vergessen zu haben wo wir eigentlich waren und uns total fremd waren. Ich tobte vor Lust und schlug ihm in meiner Geilheit ein trommelfeuer mit meinen Fäusten auf die Schultern und Brust. Der Orgasmus Explodierte in mir wie ein Vulkan und es entlud sich ein Animalischer Schrei aus meiner Kehle, den ich von mir selber so zumindest noch nie gehört hatte. Und ich spürte nun das Warme Sperma, den Andreas kurz darauf in meiner Muschi mit harten Stößen gegen meinen Muttermund spritzte und dieses Gefühl bescherte mir gleich den nächsten Höhepunkt und ich keuchte ihm minutenlang meine Geilheit ins Ohr. Was für ein wundervoller Morgen, was für ein Fick dachte ich mir und dachte wieder an eine gewisse Person die mir das hoffentlich nicht übel nimmt. Nach einigen Minuten klopfte ich Andreas auf den Rücken und sagte ihm er solle mich mal langsam ablassen. Er ließ mich ab und ich setzt mich erstmal auf den Boden, Andreas setzt sich neben mich und mir fiel auf einmal ein das wir gar kein Kondom benutzt hatten und wurde aufeinmal kreidebleich und mir wurde ziemlich heiss im Kopf vor Panik, Andreas bemerkte es und fragte, „was ist los, bereust Du es etwas schon?“ und ich erwiderte nur „im Moment nicht aber ohne Kondom wer weiß da schon was passiert“ er griff nach seiner Hose und holte seine Geldbörse heraus, öffnete sie und klappte eine der Innenlaschen auf und zeigte auf nen Ausweis der darin steckte, es war nen DLRG Ausweis und sagte dazu, „mach dir keine sorgen, wir müssen uns öfters Testen lassen“ und die farbe kam in mein Gesicht zurück und ich konnte lächeln. Ich sagte ihm das ich nen Aktuellen Aidstest hätte, er sich somit auch keine sorgen machen müsste. Andreas griff nun nach meinem String auf dem Boden, zog es sich an und meinte, als Erinnerung an diese Heiße Frau gerade, ich schaute ihn an und meinte, „ja aber rock und ohne Höschen bei dem Wetter?“, er schaute auf die Jeans am Boden und sagte, Du wolltest doch eh ne Hose kaufen oder?“ und wir lachten und ich überlies ihm das Höschen. Wir zogen uns an, ich mir eine der Jeans, packte den Rest auf meinen Arm und gingen zur Kasse, ich bezahlte die Jeans die ich anhatte, versaute die anderen Klamotten in ner Tragetasche und er gab mir das Wechselgeld und den kassenbon, auf diesen schrieb er mir vorher aber noch auf die Rückseite seinen vollen Namen, Emailadresse und sagte mir noch, „meld dich ruhig mal wenn du mal mit mir ausgehen magst“ ich grinste ihn an und sagte nur, „wer weiß“ wir gaben uns noch einen Kuss, er kam um den Kassentresen herum, gab mir einen festen Schlag auf den Arsch und sagte, „bitte meld dich, in den würd ich auch gern mal rein“. Dann gingen wir zur Tür, er nahm das Pausen Schild weg, Schloss die Tür auf und lies mich raus, ich ging ein paar schritte, drehte mich um und schaute ihn noch mal frech grinsend an und ging dann weiter shoppen und sah in den Ladenfenstern der Geschäfte das er noch immer in der Tür stand und mir hinterherschaute.
Ich hoffe euch hat dieser Einkaufsbummel von mir, genauso gut gefallen wie mir und auch wenn ich schon ähnliche Momente wie diesen erlebte, dieser war dank meiner Gedanken und dem drum und dran, einfach nur unbeschreiblich heiss.
Ihr wisst ja, Kommentare schreiben sehr erwünscht, emails mit euren Meinungen genauso erwünscht.

Lieben Gruß und Heiße Küsse
Eure Schloddi

Wir hatten nun nur noch wenige tage vor uns und ich war total Zerrissen und fühlte mich total unwohl deshalb, da wie sollte ich ohne Maria auskommen, ohne meinen Freund hatte ich gelernt über Monate sein zu müssen, aber ohne Maria konnte ich mir nicht wirklich vorstellen auch nur eine Woche zu sein. Maria und ich wir liebten uns, zumindest sagten wir uns das sehr oft und ich dachte auch, sie ist die Große liebe meines Lebens, nichts war mir so wichtig wie sie und ich wollte einfach nur noch sie. Ich beschloss also das zu tun, was ich für Richtig hielt, ich sprach mit Maria und sagte ihr, ich würde für sie mit meinem Freund Schluss machen wenn sie es wollte und sie war zwar etwas zögerlich aber freute sich dann das ich das wollte.
Ich tat also was getaen werden musste, ich packte mir eine Tasche ein mit Wechsel Klamotten und wollte für 3 Tage nachhause um Persönlich mit meinem Freund Schluss zu machen, was ich auch tat, ich fuhr heim, traf mich mit meinem Freund und erklärte ihm die Situation, sicher er war nicht begeistert, es tat ihm auch sehr weh, doch ich dachte ich tue das richtige denn ich liebte Maria mehr als ihn, viel mehr als ihn.
Nachdem ich dann auch einiges geregelt hatte was Berufliches anging, ich riss ein paar Brücken ein da ich alle Termine für Deutschland absagte und fuhr wieder zurück nach Maria, zurück in mein neues Leben wie ich dachte und mir wünschte.
Ich dachte nun, jetzt wird es nicht nur ein paar Tage, jetzt wird es ein leben lang und Anfang schien es auch so zu kommen, Maria und ich waren nun zusammen und ich war zum ersten mal in meinem Leben nun treu, denn das versprach ich ihr.
Natürlich war es nen sehr großer Schritt für mich aber ich bereute ihn nicht.
Wir unternahmen sehr viel zusammen und unser Sex war gigantisch zu dieser Zeit, noch gigantischer als bevor ich mit meinem Freund Schluss machte. Es vergingen ganze 3 Wochen so und wir hatten sehr viele heisse und schöne Momente zu zweit. Und nun kam der Tag dieser Tage die man im Leben verflucht… er fing eigentlich sehr schön an, Maria und ich liebten uns vor dem aufstehen, sie kam über mich, legte sich in der 69er über mich und fing an mich sanft zu lecken im mich so zu wecken, es war einfach himmlisch beim wachwerden ihre Zunge zu spüren, ich sah ihre herrliche Venus vor mir und konnte auch ihr nicht widerstehen und küsste und leckte sie sanft, es war einfach so wundervoll, zusätzlich fingen wir an und gegenseitig auch zu fingern und trieben uns so gegenseitig zu einem wunderschönen Orgasmus, sie kam wie ein Vulkan über mir und ich genoss sie, wie sie auch mich genoss. Später gingen wir gemeinsam unter die Dusche und auch da konnten wir nicht voneinander lassen, sie umfasste mich von hinten beim einseifen und massierte mir meine Schamlippen und küsste dabei meinen Nacken, es war so wunderschön und sie schenkte mir erneut einen heissen Orgasmus, ich drehte mich um und küsste sie vom Mund an abwärts bis zwischen ihrer herrlichen Straffen schenkeln, liebkoste sanft ihre Schamlippen, stieß meine Zunge zwischen sie und drang an ihren eingang zur Lustgrotte und züngelte sie sanft und fest, spielte mit meiner Hand an ihrem kitzler und rieb ihn feste, während ich sie immer wilder züngelte, erst als ich merkte wie sie schwer atmete, keuchte und stöhnte, nahm ich 3 finger und führte sie in sie ein und fickte sie mit meinen fingern bis sie schreiend kam. Wir duschten zuende, sie ging zur Arbeit und ich machte ein wenig Haushalt und genoss den tag bevor ich am Abend zum Club ging.
Ich hatte beschlossen heute einfach früher Schluss zu machen, da ich Maria überraschen wollte, ich machte mich also früher nach dem Club auf den Heimweg, besorgte vorher an der Tanke einen guten Sekt, da unser Sekt daheim alle war und kam zuhause rein, es war alles dunkel im Flur und Wohnzimmer, also ging ich ins Schlafzimmer da ich dachte sie wäre wohl schon im Bett, doch auch da war sie nicht, somit dachte ich. Gut sie wäre wohl was bei Freunden. Ich legte mich also ins Bett und langweilte mich etwas, als später dann die Wohungstür aufging was ich hörte und hörte wie sie mit noch jemanden reinkam, ich dachte mir nichts dabei, da wir hatten ja öfters Besuch von Freunden, ich wartete noch etwas, zog mir etwas über und ging ins Wohnzimmer und was ich da sah, schockierte mich, Maria treib es auf dem Sofa mit ihrem Exfreund und stöhnte ihm dabei zu wie sehr sie ihn lieben würde…
Beide sahen mich aufeinmal im raum stehen und erschracken, ihr Ex hörte sofort auf, stand auf, zig sich schnell die Klamotten an und Maria lag einfach nur da und keinerlei Regung.
Für mich zerbrach in diesem Moment eine Welt, meine Welt, denn Maria betrog mich mit ihrem Ex und sagte ihm sie liebe ihn, ich bekam vor schreck, Wut und Zorn kaum luft und mein Herz raste wie verrückt und ich spürte sogar das pochen der Ader in meinem Hals und der Schläfe. Maria und ich schauten uns eine Weile nur an ohne was zu sagen, ich deutete nach einer weile zu ihrem Ex und zeigte diesem die Türe und Maria versuchte mir das ganze zu erklären und ich erfuhr von ihr, es ging schon eine ganze weile wieder mit den beiden, aber sie hätte sich nicht getraut es mir zu sagen.
Resultat war ich schlief diese Nacht allein auf dem Sofa und kam mir so beschissen vor wie noch nie zuvor in meinem leben und stellte mir zum ersten mal die Frage was ich eigentlich gemacht hätte, das ich alles Aufgab was ich hatte, für sie, für Maria und wofür jetzt, für nichts, denn nun lag ich da und hatte nichts mehr, keinen Freund, auch mit ihr stand fest war es aus und vorbei, Beruflich hatte ich mich zurück geworfen für sie und Freunde wie Familie komplett verärgert nur weil ich dachte, sie wäre die Große liebe, was sie vielleicht auch bis dahin für mich war.
Am nächsten Morgen saß ich am PC und wollte im Internet schauen wo ich die nächsten tage nen Zimmer bekam als sich in meinem MSN mein Ex meldete, mit dem ich ab und zu noch immer schrieb, er merkte an meinen Antworten das ich wohl ziemlich Aggro gewesen war und fragte was los seie, ich schrieb ihm das ich mein Leben versaut hätte und einfach nur noch weg wolle, einfach weg und am besten gar nicht mehr leben wollte. Später nach unserem Gespräch kümmerte ich mich weiter um ein Zimmer und fand auch eines, ich nahm meine Sachen und verabschiedete mich von Maria mit einem einfach Bye… einige Tage später fuhr ich dann zurück nach Deutschland und versuchte mein leben irgendwie wieder auf die reihe zu bekommen, was mir wirklich alles schwer gefallen war, doch mein Ex-Freund war mir zum Glück eine stütze da er mir zuhörte und komischerweise für mich da war, trotz allem was ich auch ihm ja antat. Dann musste er wieder zurück auf sein Schiff, da sie für 4Wochen auslaufen würden. Wir schrieben in diesen 4wochen wieder etwas mehr und als er nach den 4Wochen wiederkam da fragte er mich, ob wir es nicht noch einmal versuchen wollen und so kamen wir auch wieder zusammen und seither wusste ich, was ich an ihm eigentlich immer hatte und habe, selbst wenn nicht immer alles perfekt ist, nicht alles immer nach großer liebe aussieht oder man sich eben nur selten sieht… aber ich weiß ich hab eine Beziehung wo ich weiß wo ich stehe, wo er steht und wir sind beide Glücklich.
Tja, das war nun der abschnitt meines Lebens der sich um Amstetten und Maria drehte, ja Maria und ich sind heute wieder befreundet, nachdem sie sich nach einigen Monaten bei mir Meldete, weil sie sich noch mal entschuldigen wollte, weil es ihr leid tat was sie mir antat.
Und ja, ich bereue es dennoch das ich für sie meinen Freund mal verlassen hatte, denn ich habe eine menge dadurch verloren gehabt und nur schwer einiges wieder zurück bekommen können. Ob ich aber Maria als solches bereue? Nein das tue ich nicht, denn es war eine gute Zeit zeitweise, doch gelernt habe ich daraus.
Somit kann ich allen nur mit auf den Weg geben, genießt euer leben aber seid euch auch immer darüber im klaren was ihr an eurem Partner, eurer Partnerin habt, egal was auch immer ihr mit anderen habt, vergesst niemals wo eure Beziehung ist und wo ihr wirklich hin gehört und ja, was ihr an diesem Menschen habt und an eurem leben.
Aber genug davon, Weihnachten steht vor der Tür, das Fest der Liebe mit dem Partner, der Partnerin und Familie, genießt es.
Und lasst euch überraschen was ihr als nächstes zu lesen bekommt.

Lieben Gruß und heisse Küsse
Eure Schloddi

Meine letzte Woche in Amstetten war angebrochen und irgendwie war mir jetzt schon das herz schwer, bei dem Gedanken wieder zurück nachhause zu Fahren und Maria eine lange zeit nicht sehen zu können. Aber ich wollte, oder besser gesagt wir wollten diese Woche einfach noch mal richtig genießen und es uns gut gehen lassen, was wir auch taten.
Maria lud an diesem Abend 2 Arbeitskollegen zum Spieleabend ein, da weder sie noch ich Lust hatten an diesem Wochenende unterwegs zu seien, ich hatte Frei und wollte nicht ins Nachtleben. Wir spielten somit an diesem Abend erst Mensch Ärgere dich nicht und Später spielten wir dann Wahrheit oder Pflicht, was damit endete das jeder mal jeden Küssten musste oder andere Pflichten erfüllen musste, irgendwie war wohl kaum einen danach die Fragen zu beantworten und wir entschieden uns immer mehr für Pflicht.
Am ende kamen wir auf die Idee das jede von uns sich einen der beiden Kollegen als Mann aussucht und man so tut als wäre man ein Paar, wir fanden das einfach witzig.
Es war wohl schon die vierte Flasche Sekt, die meiner gerade entkorkte, als wir Maria und ich zu leiser Rockmusik den Herren einen scharfen Stripteas boten. Hemmungen hatten wir alle schon lange nicht mehr, und Maria lies sich da so richtig treiben und ihr Strip war echt heiss. Als wir nur noch unsere wirklich sehr knappen Strings auf den Hüften hatten, stellten wir uns auffordernd vor die Beide. Christian stellte sofort die Weichen. Er zupfte mir den String mit den Zähnen bis auf die Schenkel. Wie unter Strom zuckte ich zusammen. Flüchtig huschten seine Lippen durch meine Schamhärchen des iroschnitts. Ich tat erschrocken schaute zu Klaus dem den ich als meinen Mann aussuchte. Er hatte sich Maria auf den Schoß gezogen und küsste sie. Gemeinsam waren sie bemüht, das Höschen über die Beine zu bekommen. Christian ließ es nicht bei seiner flüchtigen Berührung mit den Lippen. Er streichelte meine strammen Brüste und kitzelte mit der Zungenspitze über meine Nippel. Genießend legte ich den Kopf in den Nacken. Es tat mir wahnsinnig gut, mich vor den Augen der anderen mit Zärtlichkeiten überhäufen zu lassen, während der andere sich mit Maria vergnügte. Ich verspürte einen wahnsinnigen Drang in mir, ihnen einfach nur zuzuschauen und mir dabei mit eigenen Händen Befriedigung zu verschaffen. Es dauerte nicht sehr lange, bis das wirklich so geschah. Maria hatte packte den einen bei der hand und hatte zur Sektflasche gegriffen und war ins Schlafzimmer gestürmt und zwinkerte mir zu, ich zog Christian also nun genauso einfach mit ins Schlafzimmer, wo Marias Kerl gerade dabei war, aus seinen Sachen zu steigen. Während sich die beiden Männer nun Auszogen, küssten Maria und ich Uns sehr leidenschaftlich auf dem Bett und lockten die Kerle mit ziemlich obszönen Posen und die waren wirklich sehr obszön. Wir amüsierten uns, wie ihre Blicke sich in unseren Schößen festsaugten. Maria und ich Blickten uns an und wussten genau was die jeweils andere dachten, wir gingen beide in die selbe Pose und reckten den beiden unsere Po´s entgegen und beide verstanden auch sofort was zu tun war, sie kamen hinter und und nahmen uns schön tief in der Doggystellung, es klatschte förmlich nur noch wenn beide zustießen und ihre Becken gegen unsere Po´s klatschten dabei, Maria und ich genossen es und schauten uns dabei tief in die Augen und stöhnten vor uns hin vor Erregung und Lust, Christian stieß immer richtig feste zu, während Marias Lover eher der sanftere Typ war, es war so herrlich gefickt zu werden während ich zusah wie Maria genauso genommen wurde, es dauerte nicht wirklich lange da kam erst Marias Lover in ihr und kurz darauf kam Christian in mir, beide zogen ihre Schwänze aus uns heraus und Maria sagte nur zu mir „69er jetzt“ und Maria und ich gingen in die 69er Position und leckten uns gegenseitig das Sperma des jeweils anderen aus der Muschi und saugen es förmlich heraus, wir genossen uns ein paar Minutenlang, bevor wir uns wieder den beiden widmeten, Maria und ich einigten uns darauf das wir sie beide nun gleichzeitig reiten würden, beide sollten sich auf den Rücken legen und Maria nahm ihren und ich wieder Christian, wir setzten uns ganz langsam auf sie und Pflockten uns auf ihren Schwänzen auf, ganz langsam ließen wir uns ab bis wir sie beide tief in uns hatten und begannen dann sie zu Reiten, Maria Ritt sofort wild drauf los, ich eher sanft und langsam, da ich Christian einfach genießen wollte, irgendwann schrie Maria ihren Orgasmus förmlich aus sich heraus und ihr Lover kam schnell danach, ich Ritt dadurch angetörnt immer schneller und heftiger auf Christian der immer schwerer Atmete, mein stöhnen wurde auch immer Intensiver und ich stand kurz vor meinem Orgasmus, Christian merkte es und fing daher an mit seiner Hand meine Brust zu kneten wärend 2 Finger seiner anderen Hand meinen Kitzler feste rieben wodurch ich sehr schnell kam, kaum gekommen erhob sich Christian mit mir und drehte mich auf den Rücken ins Bett und fing an mich richtig wild zu Ficken, er stieß immer tiefer und fester zu und spritzte mir sein ganzes Sperma tief in die Muschi, was ich sehr genoss und allein davon lustvoll leise aufstöhnte. Wir 4 trieben es noch gut 3 Stunden Wild und heftig, ehe die beiden Männer so fertig waren das sie nicht mehr konnten. Wir tranken noch ein wenig Zusammen während wir aufs Taxi warteten das die beiden sich riefen, als beide weg waren legten Maria und ich uns ins Bett und streichelten uns sehr lange und küssten und ständig überall und genossen es sehr, wir kuschelten uns am ende einfach nur noch ganz eng aneinander und schliefen auch beide dann schnell ein.
Und wie die letzten tage weiter gingen, das erfahrt ihr Natürlich auch bald hier.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Am nächsten Morgen nachdem wir gemeinsam Gefrühstückt hatten, ging Maria zur arbeit und ich überlegte mir was ich Tagsüber machen solle, da weiterschlafen wollte ich nicht und zuhause rumhängen war auch nicht das was ich wollte. Ich ging somit ins Bad, lies mir ein Bad ein und Badete erstmal genüsslich entspannt und dachte weiter darüber nach was ich machen könnte. In gedanken malte ich mir auch aus wie ich Maria überraschen könnte und dabei wurde ich etwas erregt und ehe ich mich versah rieb ich mir über meinen Bauch, bis hinauf zu meinen Brüsten. Dort wurden meine Bewegungen gleich langsamer und ich massierte sie mit etwas stärkerem Druck. Meine Nippel wurden sofort steif. Ich nahm sie jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie zärtlich. Mit jeder Bewegung schien es als würde ein Stromschlag direkt in meine Venus überzugehen, ich presste meine Beine automatisch zusammen und genoss dieses Gefühl. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und war total erregt, meine Hände lies ich langsam zwischen meine Beine gleiten. Ich war so was von feucht, und das nicht nur vom Badewasser. Ich lies meinen Finger wandern ganz zielstrebig zu meinem Kitzler und massierte erst zärtlich, dann heftig darüber. Meine andere Hand lies ich zu meiner Lustgrotte wandern, die schon regelrecht vor Geilheit nass wurde. Mit 2 Fingern glitt ich ohne zu zögern in meine feuchte Lustgrotte und stieß sie immer tiefer hinein und ich wurde immer geiler und Stöhnen vor Lust auf. Ich lies meine Finger schnelle in mich hineinstoßen, massierte dabei immer heftiger meinen Kitzler. Inzwischen hatte ich alles um mich herum vergessen und konzentrierte mich nur noch auf die Lustwellen, die immer schneller durch meinen Körper zuckten, in mir zog sich alles zusammen und ich spürte wie sich meine Muschi regelrecht um meine Finger presste und dann kam ich und konnte genoss diesen herrlichen Orgasmus. Total erschöpft sank ich zusammen. Nach einer weile des erholens Badete ich noch zuende und machte mich schick.
Ich ging dann erstmal was Shoppen, denn ich liebte das Shoppen wie ich es noch immer liebe, aber welche Frau liebt es nicht, einfach durch die Läden zu ziehen und zu schauen und probieren was es so neues und schickes gibt. Zwischendurch ging ich in ein Cafe da ich durst auf einen Kaffee hatte, ich setzte mich an einen Tisch winkte den Kellner zu mir, gab ihm zu verstehen doch näher mit dem Kopf an meinen Mund zu kommen, da ich ja nun mal leider nicht laut sprechen kann und Bestellte mir bei dem Kellner einen Kaffee und Flirtete dabei ein wenig mit dem Kellnern, was diesem sichtlich Spaß machte, da er das Flirten gern aufnahm. Er ging danach kurz weg und kam mit 2 Tassen Kaffee wieder und fragte, ob er sich dazu setzen dürfe, es wäre ja eh gerade nichts los und bräuchte eh mal eine Pause, ich freute mich Natürlich über die Gesellschaft und er setzte sich nah an mich heran und wir Flirteten ein wenig, er machte mit Komplimente und ich ihm, ich hatte einen Kurzen Rock an und nen Top, drunter trug ich nur nen Stringhöschen und keinen BH, ich spreizte während dem Flirten kurz mal meine Beine und sah wie er genau hinsah und er sagte dabei nur „ich sitz auf der falschen seite“ denn er sah ja nur das ich die Beine spreizte und meine Schenkelinnenseiten aber nicht aufs Höschen, ich drehte mich somit ein wenig in seine Richtung auf dem Stuhl und er genoss diesen Anblick sichtlich, unaufgefordert wanderte seine Hand nun unter den Rock, strich an meinen Schenkelinnenseiten bis hin zu meinem String und er strich sanft über meinen String, es fühlte sich sehr gut an was er tat und ihm gefiel es auch da er sagte. „es is so schon schön zu spüren wie leicht feucht dein höschen is, wie es wohl wäre ohne“ ich schaut ihn daraufhin an nahm meine Hand, umgriff damit sein Handgelenk und nahm seine Hand von meinem Höschen weg, ich schaut zum Eingang und sah das keiner hereinkam, und nun schob ich seine Hand zu meinem Bauch und wanderte mit seiner Hand in meiner meinen Bauch abwärts, zum Bündchen meines Rocks und des Strings und fuhr hinein, presste seine Hand auf meine Venus, legte nun meine Hand auf seine, und übte mit 2 Fingern druck auf den Finger aus der genau auf dem Schlitz der Schamlippen lag, so das dieser Finger zwischen sie glitt und grinste ihn frech an, ging mit meinem kopf an sein oh und sagte. „genau so fühlt es sich an“ und er fing an mich sanft zu streicheln als ich meine Hand nun wegnahm.
Und oh man, ich sag euch, ich wurde so wahnsinnig geil davon, da es sich einfach sehr gut anfühlte und dazu noch dieser Reiz das jeden Moment jemand hätte ins Cafe kommen können. Er Massierte ein paar Minuten sanft meine Muschi und auch meinen Kitzler und ich sah wie seine Beule in der Hose immer weiter wuchs. Doch ich wollte ja nicht mit ihm aufs Klo oder so verschwinden, eigentlich wollte ich ja nur nen Kaffee und genoss den Flirt und derzeit genoss ich auch diese herrliche Massage meines Kitzlers und meiner Venus. Nun aber kam jemand an die Tür zum Cafe und seine Hand verschwand in Windeseile aus meinem Schritt, er sagte zu mir „warte kurz, bin gleich wieder da“ und ging an den Tresen um den Gast zu Bedienen. Ich griff in meine Handtasche, nahm einen 10Euroschein aus der Geldbörse und legte diesen mit der einen hälfte unter meine Tasse. Stand auf, ging am Tresen vorbei und warf dem Keller eine Kusshand zu, ehe ich das Cafe verließ und mir sagt, den haste aber jetzt ganz schön heiss gemacht und so gemein biste den einfach so nun stehen zu lassen, aber ich wollte ja nun mal auch nicht mit jedem Schlafen, auch wenn ich total lust bekommen hatte, aber nein, manchmal ist es einfach auch nur schön Erregt zu sein und dann diese Lust aufzusparen für den Partner oder eben die Partnerin.
Ich ging somit nachhause und wartete den restlichen Mittag und Nachmittag darauf das Maria endlich von der Arbeit kam…
Und wie das weiterging, das erfahrt ihr wie immer, demnächst.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Es vergingen 2 weitere schöne Wochen und ich genoss dieses leben mit Maria sehr, sie hatte Mittlerweile eine Wohnung gefunden und wir verließen somit die Pension gemeinsam und Zogen in ihre Wohnung, die wir nach ihrem Geschmack Strichen und einrichteten, wobei ihr Farbgeschmack für die Wände, irgendwie schon Bunt war. Die 2 Wochen vergingen leider fast wie im Fluge, aber sie waren sehr schöne Wochen in denen Wir wieder sehr viel Unternommen hatten, neben Wohnungssuche und Renovierung, waren wir auch kurz in Wien und sind über den Wiener Prater, oder unser abstecher ins Mühlviertel in Oberösterreich wo ihre Tante Wohnte, ja es waren schöne weitere 2 Wochen.
Es war ein sehr verregneter Tag und irgendwie war auch nicht viel los als mich Maria vom Club abholte, als wir nachhause gingen Regnete es in ströhmen so dass wir beide durchnässt Zuhause ankamen. Maria wärmte sie sich sofort in der Dampf durchzogenen Duschkabine unter dem heißen Wasserstrahlen auf. Ich ging auch ins Bad und sah die Konturen von Maria durch die Dusche. Sie verteilt das Duschgel direkt auf ihrer nassen Haut und verieb es anschließend am ganzen Körper. Schaumbläschen verzierten ihren schönen Körper ich sah wie sie ausgiebig ihre Brüste Massierte. Ihre Hände wandern über ihren Bauch hinab, zwischen ihre Schenkel und die Pobacken und wanderten zu ihrem Schritt. Ich schaut noch einen Moment fasziniert zu aber hielt es einfach nicht mehr aus und somit entledigt ich mich meiner Sachen und ging zur Dusche, öffnete die Türe der Dusche und gesellte mich zu Maria. Sie küsste mich und ich genoss diesen Herrlichen Kuss. Maria schaute mich aufeinmal etwas verwundert an und deute in meinen Schritt und fragte, „wer war denn heut in meiner Venus“ ich schaute sie an und meinte das wäre beim letzten Lapdance passiert, das der Kunde einfach im endteil vorm abspritzen in mich eingedrungen wäre. Sie lachte und meinte, wäre sie nen Mann und würd nen Lapdance von mir bekommen, würd sie das genauso ausnutzen. Es dauerte nicht lange und Maria kniete sich vor mich und leckte einmal zwischen meinen Schamlippen hindurch und kam dann wieder hoch und sagte nur, war lecker der Kunde und grinste. Sie seifte mich danach überall ein. Und sie rieb sich nun an mir, unsere Nippel trafen sich dabei immer wieder. Unsere Hände wanderten über unsere Rücken und Pobacken und ihre Hand glitt nach vorne zu meinem Schritt. Die Fingerspitzen streichen über den Streiften meiner feinen Härchen da ich mir seit ner weile einen kleinen Iroschnitt überm Kitzler stehen lies, und dann rutsche ihre hand so tief, dass sie zwischen den äußeren Schamlippen verschwanden. Ich seufzte erregt auf, und belegte ihr ganzes Gesicht mit Küssen. Die Berührungen wurden immer intensiver und unsere Küsse leidenschaftlicher und Maria rieb ihren Körper immer fester na meine.
Das Verlangen nacheinander und die pure Lust aufeinander wurde immer größer bei uns. So gleitet der Mittelfinger zwischen den Schamlippen rauf und runter, übte dabei leichten Druck auf und stuppste immer mal wieder die Lustperle von Maria an. Maria wandert mit ihren Fingerspitzen von hinten, über die Pobacken zu dem verlockenden lustspalt zwischen meinen Beinen. Sie strich über meine Schamlippen und teilte diese zärtlich. Ich fing an zu stöhnen und zu beben vor lust und Maria keuchte.
Wir brachten uns gegenseitig soweit, dass es nicht nur vom Duschen alles nass war, sondern auch unsere Muschis wurden von Innen immer Nässer. Fast gleichzeitig verschwanden unsere finger in die jeweils andere und parallel dazu rieben wir unsere Körper aneinander.
Wir küssten uns wieder leidenschaftlich und sehr fordernd.
Maria lies ihre nassen Finger immer wieder aus meiner engen Lustgrotte heraus und wieder hinein gleiten. Das Tempo und die Stärke die sie nutzte war ziemlich rasant und wild. Ein lustvolles Stöhnen und keuchen drang aus meiner Kehle und ich spürte wie mein Orgsmus immer näher kam. Gleichzeitig lies ich meinen Daumen und Zeigefinger über Marias Kitzler gleiten und begann ihr den Kitzler zu massieren. Unsere Atem wurden immer flacher und das keuchen immer intensiver da wir beide kurz vorm höhepunkt waren. Vor geilheit und von verlangen getrieben lies Maria nun 3 Finger mit schnellen aber sehr kurzen Bewegungen von hinten immer wieder in meine Venus stoßen. Wir kamen beide heftig und Maria sehr laut. Ich glitte nun an ihr herunter und belegte ihren ganzen Körper mit küssen und an ihrer Lustgrotte angekommen, saugte ich ihren Kitzler und ihre Schamlippen und schleckte ihre herrliche Muschi erst äußerlich an den Schamlippen ab und dann drang ich ein und züngelte kurz und saugte danach an ihrer herrlichen Lustgrotte um ihre herrliche nässe zu schmecken, was ich sehr liebe zu tun.
Danach Duschten wir zuende, gingen ins Wohnzimmer, setzten uns aufs Sofa und spielten zusammen Mau Mau bis Maria müde wurde und wir ins Bett gingen, wir kuschelten uns eng aneinander und schliefen auch schnell ein.
Und auch hier, erfahrt ihr demnächst, wie es mit uns beiden weiterging…
Heute wars mal eine kürzere Geschichte aus meiner Zeit mit Maria, da 4.Advent und mir es nicht so gut ging, aber ich hoffe das euch trotzdem ach diese kurze Geschichte gefallen hat.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Maria und ich waren nun schon 6 Wochen zusammen und es waren 6 wundervolle herrliche Wochen, ich war nun schon seit 8Wochen in Amstetten und hatte nur noch gut 4 Wochen vor mir, bevor mein Vertrag bei dem Club auslief und ich wieder zurück nachhause musste.
Maria und ich wollten diese 4 Wochen weiterhin voll und ganz auskosten, so wie wir auch die letzten 6 Wochen ausgekostet haben.
Mit meinem Freund mailte ich oder wir unterhielten uns hin und wieder über den Messengerchat und zwischen ihm und mir war alles bestens, er Akzeptierte das mit Maria und mir es mehr war als nur ne Affäre und konnte damit ganz gut umgehen, wofür ich ihm auch heute noch sehr dankbar bin.
Jedenfalls lief alles einfach sehr gut um nicht sagen zu wollen Perfekt.
Maria und ich überlegten uns was wir an diesem Abend machen sollten, da ich hatte Frei und sie musste am nächsten Tag auch nicht raus. Somit beschloss dann Maria das wir beide in nen Swingerclub gehen würden, was mich schon etwas verwirrte, denn immerhin war es zum ersten mal das sie seit dem einem mal wo sie mit im Club war Interesse zeigte an solchen Clubs. Aber ich schlug ihr die Idee natürlich nicht aus, da ich mir sagte, sie wolle vielleicht nach so langer Zeit doch mal wieder nen Männlichen Part beim Sex spüren, auch wenn unser Sexleben eigentlich total schön und hammer war.
Wir gingen zusammen zum Swingerkönig von Amstetten in den Club Caribik, einer der größeren Swingerclubs in Europa überhaupt, wenn nicht sogar der größte, da streiten sich das Beverly2000 und noch 3 andere drüber, wer denn nun in Europa der größte ist.
Der Club ist gut 4000qm groß und hat wirklich einfach alles zu bieten, was das Swingerherz begehrt und andere natürlich genauso und Manfred der Inhaber ist wirklich einer der Nettesten Club Inhaber die ich in der ganzen Zeit die ich schon in so Clubs gehe, je kennen lernte. Maria zog sich Schwarze Strapse, dazu Schwarze Nylons an, dazu einen hauchdünnen und knappen String und dazu noch ein Sündhaftes Schwarzes Kurzes Kleid und sie sah darin einfach atemberaubend aus. Ich selbst zog eines meiner Corsagen Sets anm es bestand aus Powernetz, sehr dünn und bestickter BH und nen Spitzentringhöschen, und Natürlich mit 4 Strapse, ebenfalls in Schwarz und drüber trug ich einen Rock und ne Schwarze Netzbluse die das ganze abrundete.
Schon als wir zum Club gingen, wurden wir von allen möglichen Männern auf dem Weg angeschaut, kein wunder, immerhin sahen wir beide in dem Outfit ja auch nicht gerade Unerotisch aus. ;-)
Im Club angekommen bat ich Manfred uns eine der 6 Baumhütten zum übernachten zu geben, da Maria und ich nicht vorhatten allzu früh zu gehen und wir nach dem Abend bestimmt keine Lust hätten noch heim zu gehen, Manfred stimmte freundlich und Nett wie er nun mal immer ist zu. Wir gingen somit erstmal zu der Baumhütte die wir nun in beschlag nahmen, legten dort unsere Oberbekleidung ab, nachdem wir vorher bei Manfred unsere Handtaschen deponierten mit unseren Wertsachen.
Wir gingen nun so wie wir nun waren, erstmal wieder was an die Bar um uns was zu Trinken und einfach die Atmosphäre auf uns wirken lassen, da so genau schien auch Maria nicht zu wissen, ob sie nur die Atmosphäre wollte und nur mich, oder sie mehr wollte.
Nach einer weile Flirtete Maria mit einem etwas älterem Mann ein wenig und fragte mich aufeinmal obs ok wäre, wenn sie mal eben nen Paar Minuten mit ihm zum Kampfheli auf dem Dach verschwinden könne, ich könne Natürlich mit zuschauen meinte der ältere Herr, und ich meinte nur zu Maria, wenn Du magst komm ich mit, sonst geht ruhig alleine, sie wollte das ich mitging, da sie wohl noch etwas scheu war was das ganze treiben in diesem Club anging, somit gingen wir rauf zum Kampfheli, das war nen echter Russischer Kampfhelikopter indem ein Bett war und drumerhum nen Spielzimmer gebaut wurde, Maria und der ältere Mann verschwanden nun indem Heli und ich stellte mich draussen ans Fenster zum Heli und schaute mir das treiben der beiden an, der ältere Mann fing an Maria zärtlich überall zu streicheln, was Maria wohl zu geniessen schien, auf eine art, traf mich das schon etwas ins Herz, keine Ahnung wieso, aber ich verspürte etwas Eifersucht, dennoch zum Glück keine Negative Eifersucht, nach einer weile die der Mann Maria streichelte, wollte er ihr das Hösschen ausziehen und Maria bat ihn dieses nicht zu tun und fügte hinzu das sie ihm einfach nur gern mal einen Blasen würde, da sie Lust auf Sperma hätte aber nicht aufs Ficken mit ihm, ich musste grinsen als ich das hörte, der Mann zog nun sich selbst die Boxershort aus und reckte Maria seinen Schwanz entgegen, nicht gerade groß oder dick, aber auch nicht so klein, Maria spielte nun zart mit den Händen an seinem Schwanz, massierte seine Hoden und fing nach kurzer Zeit an seinen Schwanz mit der Zunge ganz zart zu lecken, bevor sie nur die Eichel in den Mund nahm und zärtlich an der Eichel saugte, es gesellten sich während dessen noch 2 weitere Männer an den Heli und schauten genauso gespannt wie ich zu wie Maria dem Mann nun einen blies, sie nahm ihn ganz tief in den Mund und massierte dabei seine hoden, erst bewegte sie ihren Mund nur ganz langsam an seinem Schwanz auf und ab und dann wurde sie etwas schneller, ihre Hand massierte dabei immer wieder Hoden oder den Schaft des Schwanzes. Sie blies gut 8 Minuten mit immer abwechselndem Tempo und stellenweise auch nur die Eichel des Mannes im Mund oder am Züngeln, als ich auf einmal einen der beiden Männer die sich dazu gesellten hinter mir spürte er umgriff mich und Massierte von hinten meine Brüste, was Maria sah und sie unterbrach kurz das Blasen bei dem älterem Mann und forderte mich und den Mann hinter mir auf an den Eingang des Helis zu kommen so wie wir jetzt wären und er solle mich Ficken, ich war etwas erschrocken über diese forderung, aber weder ich noch der Mann hinter mir verweigerten uns ihrer Forderung, wir stellten uns genau so hin das sie es so gut sehen konnte, sie fing wieder an den Mann zu Blasen und der hinter mir, schob mein Höschen beiseite, zog sich ein Kondom über von denen Überall im Club Massenhaft rumlagen und drang in mich von hinten ohne Vorwarnung und Vorbereitung ein und ich war froh so schon etwas feucht gewesen zu sein vom Anblick von Maria und ihrem treiben. Maria saugte und lutschte nun immer intensiver den älteren Mann und der Mann hinter mir stieß ziemlich schnell und tief zu und nahm sich einfach was er wollte ohne Rücksicht was ich wollen würde. Der andere Mann schaute dem treiben ziemlich aufmerksam zu. Der Ältere Mann dem Maria einen Blies schrie nun ziemlich laut auf und kam genau in ihrem Mund und sie saugte und lutschte ihm auch den letzten Tropfen heraus und forderte dann den einen Zuschauer auf mit dem der mich Fickte den platz zu tauschen, und der mich nahm solle Kondom ausziehen und sich vor sie stellen damit sie ihm einen blasen konnte, sie forderte, wir 3 taten, somit stieß nun der andere seinen Schwanz in mich hinein und Maria fing genüsslich an den Schwanz dessen zu Blasen der noch kurz vorher in mir war, der Mann kam aber sofort ohne großes tun von Maria und sie genoss förmlich die zweite Ladung Sperma an diesem Abend und ich genoss wie mich der andere ziemlich aufgegeilte Kerl von hinten fickte, er stieß immer mal feste und sanft zu und schwank dazu sein und auch mein Becken mit, es war so wahnsinnig schön seinen Schwanz zu spüren, wir stöhnten und keuchten vor Lust und hingabe und ich kam ziemlich schnell und heftig, doch bevor der Mann in mir kommen konnte, forderte Maria ihn auf ihr den Saft ja in den Mund zu spritzen, statt in mich hinein, nach einigen weiteren Stößen des Mannes in mir keuchte er nun ziemlich schwer und stöhnte laut auf, zog seinen Schwanz schnell aus mir heraus und stopfte ihr ihn in den Mund und spritzte ab, sie saugte ihn richtig aus, während sie seinen Schwanz richtig Massierte um auch ja jeden tropfen zu genießen. Kurz danach, stand sie auf, stellte sich neben mich, küsste mich und sagte nur, das hab ich jetzt echt mal gebraucht Schatz, hoffe bist mir nicht böse, ich sagte nur, Warum sollte ich böse sein. Wir beide gingen nun wieder an die Bar und ließen die 3 Männer mit sich allein. Nach 2 Getränken gingen Maria und ich zum Pool und räkelten uns etwas im Pool, indem nur Küssen erlaubt war und nichts anderes wegen der Hygiene, wir küssten und somit und genossen den Moment. Es dauerte nicht lange und wir bekamen von 2 Männern Gesellschaft, die höflich fragten ob sie dazu kommen dürften, wir stimmten zu, da beide wirklich echt Heiss aussahen in ihren wirklich Modischen Boxersohrts, zwar waren beide nicht Muskulös aber schlank, ok der eine etwas sehr Schlank aber dennoch ansehnlich was so die beule in der Boxer anging.
Maria und ich küssten uns wieder etwas leidenschaftlicher als zuvor als einer der beiden meinte. „hey und was ist mit uns beiden“, Maria unterbrach das Küssen und sagte zu ihm, „könnt euch ja auch küssen wenn euch danach ist“ und fing an zu lachen, was auch mich zum lachen bewegte. Der eine von beiden fragte nun mich, ich ging mit meinem Kopf nah an sein Ohr, da anders versteht man mich ja kaum bis gar nicht und sagte ihm, „das entscheidet meine Freundin ganz alleine wann sie oder ich mit wem küssen.“ Maria war auch nah herangekommen da sie hören wollte was ich sagte und Maria sagte dann nur dazu, ihr dürft sie beide gerne Küssen, ihr dürft auch mich gerne küssen, aber Sex gibt’s keinen. Beide setzten sich nun zwischen uns, der eine küsste mit Maria und der andere Küsste mit mir, wir küssten alle erst langsam und eher normal und gingen fast Zeitgleich zum wilden Züngeln über. Irgendwann unterbrach Maria dann das Küssen und bat mich mit zur Baumhütte zu kommen, ich war etwas überrascht da das küssen echt angenehm wahr, zumindest mit meinem Kusspartner, aber ich folgte ihr. Angekommen in der Baumhütte, riss mir Maria das Höschen runter und küsste mich auf meine Schamlippen, und wir legten uns gemeinsam ins Bett und sie küsste leidenschaftlich und wild zugleich weiter meine Venus was ich sehr genoss. Nach einer weile schreckte Maria auf und meinte. „Scheisse wir haben die Dildos vergessen“ Sprang auf, „sagte, warte bleib genau so da liegen“ ging raus und kam nach einer weile wieder. Sie sagte zu mir ich solle die Augen verschließen und ich tat es, sie Band mir dann was um die Augen, verband meine Arme und Band mich an der Wand wo 2 Ringe eingelassen waren fest, dann Spritzte sie mit die Beine, kniete sich zwischen mich, Küsste mich auf die Venus und streichelte sanft meine Schamlippen, dann gab es eine kurze Pause und jemand Kniete zwischen meine Beine und legte sich über mich… und drang in mich ein und ich wollte grad etwas sagen als mir 2 warme Lippen den Mund verschlossen und die Person die auf mir lag fing an langsam seinen Schwanz in mir zu Bewegen, schön langsam schob er ihn tief rein und zog ihn wieder bis zur Eichel heraus und das machte er eine ganze weile so, wären Maria mich weiter auf den Mund küsste und mit mir Züngelte, so das ich gar nicht erst irgendwas hätte dagegen sagen können, was ich eigentlich wollte.
Langsam fing ich an diese Stöße zu geniessen und doch wollte ich mich dagegen wehren, er fing an mich immer schneller zu nehmen und er trieb mich mit heftigen Stößen so langsam doch meinem Orgasmus nahe, doch nun stöhnte er auf und spritzte mir seinen ganzen Saft in mich, ich ärgerte mich da ich nun kommen wollte, auch wenn ich eigentlich nicht wollte, doch er zog seinen Schwanz aus mir und ich merkte das er mit irgendwem den Platz wechselte, ich dachte mir, uh nen frischer Schwanz doch was ich bekam, waren sanfte schläge auf meine Venus, keine festen, sondern sanfte und ich spürte bisse in meine brüste, zarte bisse und Maria hörte auf mich zu küssen und gab mir einen Knebel in den Mund den sie hinterm Kopf verschnürrte. Ich hörte nun Maria zu den beiden sagen. „Ihr wisst was wir auf der Arbeit gestern Abgemacht haben, haltet euch dran“ Ich war geschockt über das was sie sagte und doch empfand ich die Situation als was geiles, irgendwie hatte Maria wohl immer genau hingehört wenn wir uns unterhielten über was ich alles so erlebte und noch so alles wollte und nun lies sich mich von Leuten ihrer Arbeitsstelle Benutzen und ich konnte nichts, rein gar nichts dagegen tuen.
Die Bisse wurden Intensiver an meinen Brüsten und Nippeln und jemand würgte mich leicht und schlug etwas fester auf meinen Venushügel und zusätzlich wurde ich nun statt gebissen auch an meine brüsten geschlagen und ich spürte aufeinmal was heisses auf meine Beine tropfen, es tat weh, doch erregte es mich, es das heisse was Kerzenwachs war tropfte nun meine Beine aufwärts zu meinen Innenseiten, vorbei an meiner Venus über den Bauch, es brannte und erregte, es wurde weiter gewandert zu meinen Brüsten wo es etwas mehr Wachs wurde und nun tropfte viel heisser Wachs auf meine Nippel, ich hätte wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre geschriehen vor schmerz, doch es machte mich total an. Ich hörte nun Maria aus einer der Ecken der Baumhütte sagen, „Los foltert sie richtig“ Ich spürte nun ganze 6 Hände die auf mich einschlugen, auf meine Brüste die Seiten und auf meine Venus, das ging gut eine Minute so weiter, bis jemand meine Schamlippen auseinanderzog und ich spürte wie ein gegenstand eindrang, es fühlte sich an wie eine Kerze und wie ich später merkte, war es auch eine, denn nicht viel später spürte ich wie der heisse Wachs auf in meine Muschi tropfte und auf meinen Kitzler. Ich fühlte mich gepeinigt, gedemütigt aber auch total geil, kurz danach hörten die leichten und etwas festeren Schläge auf und die Kerzen verschwanden auch und ich spürte wie jemand wohl nen Sektglas in meine Lustgrotte entleerte, wohl um den Wachs zu lösen und zu entfernen und kurz darauf drang ein Schwanz in mich ein, und ich hätte Explodieren können vor geilheit, ich wurde nun von jedem der 3 Männer die Maria anschleppte genommen die mich jeder hart rannahmen, so das ich schnell hintereinander 2 Orgasmen bekam, alle drei Spritzen mir nach ihren Ficks das Sperma in mich hinein und es war ein Wahnsinnsgefühl nach der tortur so gefüllt zu werden.
Nun nachdem der letzte der 3 kam, kam Maria zu mir, sagte. „Sorry Schatz, aber du hast mir ja selbst von dem Traum erzählt, du hast mir soviel gegeben, nun wollt ich dir was zurück geben.“ Sie nahm mit die Augenbinde ab, den Knebel ab und gab mir einen langen und leidenschaftlichen Zungenkuss den ich nur Zugern erwiderte, nun wanderte sie mit ihren Küssen meinen ganzen Körper entlang, überall da wo ich gerötet war und es leicht brannte vom heissen Wachs und den bissen blieb sie besonders lang und zart, wanderte nun zu meiner Venus und vergrub ihre Zunge zwischen meinen Schamlippen und in meiner Lustgrotte, sie leckte sie förmlich aus und ich genoss dieses herrliche Gefühl, die 3 standen noch immer da und schauten dem treiben von Maria zu. Nach einer weile hörte Maria auf mich zart zu lecken und stand auf und sagte zu den dreien, „danke euch, das bleibt unser Geheimnis wie abgemacht“ und die 3 sagten nur fast im chor, „keine frage und gern geschehen“ und 2 gingen von dannen, nur einer kam zu Mir, gab mir einen Kuss und sagte “Ich hoffe es war nicht zu hart für dich aber du bist echt wundervoll“ ich erwiderte nur das es einfach nur geil gewesen wäre und sagte noch einfach danke, dann ging auch er.
Maria löste mir nun meine Fesseln, legte sich neben mich und kuschelte sich an mich und ich sagte ihr nur, das sie so was bitte nie wieder tun solle, auch wenn es extrem geil gewesen wäre aber ich würde keine Männer neben ihr brauchen. Sie grinste vor sich hin und sagte nur, das es das beste war was ich je zu ihr gesagt hätte.
Wir kuschelten noch eine weile und schliefen dann irgendwann ein. Am nächsten Morgen weckte uns Manfred Freundlich mit je einem Kuss auf die Wangen und sagte zu uns, Kaffee is für euch beiden Hübschen an der Bar und Frühstück. Wir bedankten uns, gingen zur Bar und Frühstückten, kurz danach gingen wir Duschen und riefen uns ein Taxi um nachhause zu fahren.
Tagsüber gingen wir dann noch Spazieren und ließen den tag sehr ruhig angehen, da mir vieles weh tat von der ganzen Prozedur, aber der schmerz war es irgendwie wert gewesen.
Und wie es mit Maria und mir weiterging, das erfahrt ihr wie immer, im nächsten Teil.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Tja, nun hatte ich den Salat, statt beim Orgasmus einfach nur zu stöhnen oder den Namen meines Freundes, der mich zum Orgasmus treib zu keuchen, keuchte ich Marias Namen, das war Natürlich etwas, was mein Freund so von mir nicht kannte, denn sonst wenn wir dreier hatten oder ich meine Events hatte ist mir sowas noch nie passiert, wenn ein Name gefallen war, dann immer seiner. Ich war entsetzt, mein Freund hielt inne und war total entsetzt und in Marias Gesicht sah ich entsetzen und Glück gleichzeitig.
Aber was war hier schon normal, ich hatte gerade Sex mit genau den zwei Menschen die ich Liebte, meinen Freund und Maria und ich war total hin und her gerissen und auch entsetzt.
Gut war das weder Maria noch mein Freund in dem Moment etwas dazu sagten, mein Freund ging erstmal Duschen und das dauerte diesmal doch recht lang, er musste wohl erstmal darauf klar kommen was da gerade geschah. Maria strich mir einfach nur durch mein Haar und mein Gesicht und gab mir einen Kuss auf die Nase und sagte dann, sie würde heute doch besser bei sich im Zimmer schlafen, aber am Morgen sollte ich sie Wecken kommen.
Nach einer weile kam mein Freund aus dem Bad zurück, stellte fest das Maria gegangen war und meinte nur, gut, dann kann ich ja nun mit dir Sprechen. Ich Nickte nur, denn sagen konnte ich nichts in diesem Moment.
Er machte mir erst eine Szene und das gut über eine Stunde, bevor er aufhörte zu Reden und ich endlich Worte fand und ihm das ganze zumindest versuchte zu erklären, aber eigentlich am ende brachte ich es auf den Punkt und machte ihm Klar ich liebe ihn und Maria und ich könnte es nicht ändern, es seie nun mal einfach passiert in der Zeit mit ihr zusammen.
Es war eben nicht wie sonst einfach nur was Sexuelles, oder Freundschaftliches mit Sex, es war eben Liebe mit ins spiel geraten.
Ich wusste und sah auch, wie es ihm schmerzte innerlich das ich diese Worte sagte und eben das es so war wie es war. Wir schliefen dann irgendwann Wortlos nebeneinander ein, jeder für sich auf einer Seite des Bettes. Am Nächsten Morgen er schlief noch, nahm ich mir nen Bademantel, streifte ihn mir über und schlich mich aus dem Zimmer und ging zu Maria, statt schlafend vorzufinden, saß sie auf ihrem Bett und war am Weinen, ich fragte was denn los seie und sie erwiderte das sie mich wohl nun verlieren würde, da mein Freund das wohl jetzt so wolle. Ich strich ihr durch das Gesicht und über den Rücken und nahm sie in den Arm und gab ihr zu verstehen, das egal was ist und kommen mag, ich sie nicht verlassen würde, ich mich weder von ihm noch von ihr trennen könnte.
Nach einer weile, nahm ich sie bei der Hand und zog sie mit zu mir ins Zimmer, ich Weckte meinen Freund und sagte ihm, wir 3 müssen reden. Mein Freund meinte, viel reden müssten wir nicht, da er den Entschluss eh gefasst hätte bevor er einschlief heute wieder abzureisen, er würde mich Lieben und er würde mich auch nicht Verlassen, aber er bräuchte nun doch Zeit für sich um damit umzugehen, er meinte, Sex mit anderen OK damit kann ich schon gut leben, aber Liebe, das muss ich erstmal verdauen, aber er würde mir da Vertrauen und Maria solle sich keinen Kopf machen. Wir Frühstückten dann noch in der Kantine der Pension zusammen, Maria ging zu sich aufs Zimmer und mein Freund und ich gingen etwas Spazieren.
Am Nachmittag brachte ich ihn dann zum Bahnhof und wartete mit ihm auf seinen Zug, meine Stimmung war ziemlich im Eimer, seine genauso, ich fragte ihn ob er wirklich einfach so jetzt Fahren wolle und er meinte, wie einfach so, ich meinte, na so einfach ohne es sich noch mal zu überlegen, er meinte, na einfach so nicht, nen Quickie wäre noch drin, ich konnte zum ersten mal an dem Tag lachen. Wir verschwanden somit beide gemeinsam aufs Bahnhofsklo, nicht gerade der tollste ort, aber einer wo wir zumindest alleine waren erstmal, er zog sich seine Hose runter und ich kniete mich vor ihn und fing an seinen Hoden zu liebkosen und saugte an einem seiner Eier, dann wanderte ich als sein Schwanz schön groß wurde mit meiner Zunge seine Hoden entlang, seinen Schaft bis zur Eichel und blies ihm erstmal kurz einen, danach stand ich auf, Zog mir die Hose und den String runter und stellte mich an die Wand und streckte ihm meinen Po entgegen. Er drang sofort in mich ein und Fickte mich so hart und fest wie noch nie zuvor, es dauerte auch nicht lange und er kam mit einem heftigen aufschrei als auf einmal die Türe zum Bahnhofsklo aufging und nen anderer Mann reinkam, er drehte sich Natürlich sofort wieder um und sagte beim rausgehen, ich warte draußen, aber beeilt euch er müsse mal. Mein Freund zog seinen Schwanz aus mir raus und ich leckte und lutschte ihn erstmal richtig sauber. Er küsste mich auf meine Venus und wir zogen uns die Hosen wieder hoch. Wir gingen raus und der Mann der draußen wartete ging hinein. Es dauerte nun nicht mehr lange bis der Zug kam, mein Freund stieg ein, sagte mir das er mich liebt und darauf freut, wenn ich wieder zuhause wäre, wenn mein Vertrag hier auslaufen würde.
Ich ging zurück zur Pension in mein Zimmer und sah das Maria auf meinem Bett saß und wartete, sie sah so zauberhaft süß aus wie sie da saß, nur in weißen Dessous und Strapsen gehüllt und auf dem Nachttisch standen 2 Gläser Sekt und es lief ruhige Kuschelmusik, ehe ich was sagen konnte, sagte sie nur, komm her, las uns nen Sekt trinken und Kuschel dich an mich, du musst nichts sagen, nichts tun, einfach nur ankuscheln und wenn mir danach wäre zu weinen, solle ich weinen. Sie war wirklich so wahnsinnig lieb und süß und nach weinen war mir nicht mehr zumute, obwohl ich auf dem Weg zur Pension vom Bahnhof einige male den Tränen nahe war.
Ich kuschelte mich an sie, legte meinen Kopf dabei in ihren schoss und genoss wie sie mir über die Haare und das Gesicht strich.
Ich schlief irgendwann ein und Maria wohl auch, denn als ich spät Nachts wach wurde, leg sie genauso noch da, wie sie war als ich einschlief, ich fing an sie zärtlich überall zu küssen, küsste erst ihre zehen und wanderte dann die Beine aufwärts, ganz langsam und zart, ihre haut zuckte dabei leicht und sie wurde leicht wach, ich küsste nun ihre Innenschenkel und über ihr Höschen, wanderte dann den Bauch aufwärts, hielt beim Bauchnabel an und züngelte diesen kurz, bevor ich weiter aufwärts wanderte mit meinen küssen, an den Brüsten vorbei über den hals bis zu ihrem Mund, die Nase, auf die Augen und die Stirn, sie fing an zu stöhnen, da es sie sehr erregte. Ich genoss es förmlich sie mit meinen Lippen zu verwöhnen und zu merken wie ihre Muskeln alle zuckten und sie es auch genoss.
Ich wanderte wieder abwärts, über den hals, öffente dabei das Oberteil ihrer Dessous und legte ihre Brüste frei dich ich dann sehr Zärtlich liebkoste, ich umspielte ihre Nippel mit meiner Zunge und meinen Lippen ehe ich sie sanft saugte. Maria stöhnte etwas lauter und ihr Atem ging schwerer, sie genoss förmlich das zärtliche treiben. Ich saugte noch ein wenig weiter an ihren Nippeln und streichelte mit meiner Hand übers Höschen, solange bis ich eine Nässe durch das Höschen spürte das mir sagte, sie wolle es genau jetzt, ich wanderte somit abwärts mit meinen Lippen und liebkoste sie zärtlich, ich Zog ihr das höschen runter und küsste nun ihre Schamlippen, ich griff unters Bett da wir da unsere Toys aufbewahrten, band mir den Strap On um, denn ich wusste, so heiss wie sie gerade war, wollte sie es nicht Zärtlich, ich drang nun mit dem Strap On in sie ein, ich lag auf ihr, zwischen ihren gespreizten Beinen und fing an sie erst langsam zu Ficken und fing dann an immer schneller und fester mein Becken gegen ihres zu stoßen, sie keuchte und stöhnte vor sich hin und windete sich vor Lust, ich stieß einige male noch zu und zog den Strap on aus ihr heraus, forderte sie auf sich an die Wand zu stellen, was sie ohne Widerworte tat, sie stellte sich mit den Händen an die Wand und ich stellte mich hinter sie, drang wieder mit dem Strap on in sie von Hinten ein, umfasste ihr Becken mit meinen Händen und stieß feste und tief zu, sie schrie vor Lust auf und ich wusste, jetzt will sie es richtig und somit Fickte ich sie mit schnellen und harten Stößen, immer wieder stieß ich ihr den Dildo des Strap On immer tiefer und fester in sie hinein. Sie schrie vor lust. Mein Hand wanderte nun zu ihrem Kitzler den ich nun zusätzlich Stimmulierte und weiter immer wieder fest und tief und schnell in sie rein und raus glitt, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam und vor lauter Zittern ich sie festhalten musste das sie nicht zusammen sackte. Ich hob sie nun leicht an, mit dem Strap on weiter in ihr und trug sie zum Bett, sie stützte sich auf dem Bett auf und ich fing sofort wieder an sie mit dem Strap on zu Ficken, was sie mit einem lustvollem Stöhnen und Keuchen und quicken quittierte. So trieb ich sie zu ihrem zweiten Orgasmus innerhalb weniger Minuten und genoss ihre Extase. Nun zog ich mich aus ihr zurück und schnalle den Strap On ab und wir legten und ins Bett, sie Zog nun meine Hose und das Höschen aus und leckte mich zärtlich aber bestimmend zum Orgasmus. Es war eine so herrliche Nacht und ich genoss sie total.
Und wie es weiter ging, das erfahrt ihr Natürlich wie immer, bald…

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi

Mit Maria und mir ging es nun schon ganze 2 Wochen, wir haben sehr viel Unternommen in dieser Zeit, oft waren wir auch einfach nur schwimmen oder in der Sauna oder Shoppen, aber auch viele herrliche Spaziergänge wenn sie mich Nachts vom Club abholte und wir hatten wirklich eine super schöne Zeit. Wir machten wirklich einfach alles zusammen und auch in ihren Freundeskreis führte sie mich ein und stellte mich sogar ihren Eltern vor und unser Sexualleben war mit abstand wirklich etwas Einzigartiges und wir konnten nur selten die Finger voneinander lassen. Ich glaube es gibt kaum ein Ort wo wir waren, wo wir es nicht taten, Maria war einfach vom Mauerblümchen das sie war zur unersättlichen geworden und wir genossen jede Minute die wir zusammen sein konnten, auch wenn wir einfach nur mal nen Film im Kino schauten oder einfach nur ausgingen oder im Bett faulenzten und Kuschelten.
Wir hatten eine richtig schöne Affäre, eigentlich kann man sogar sagen eine richtige Beziehung und ich dachte immer seltener in dieser Zeit an meinen Freund und vergaß sogar das er mich Besuchen wollte in Amstetten da er ne Woche Urlaub hatte und eh nichts besseres vor hatte. Maria und ich waren zu einer kleinen feier von Freunden von ihr eingeladen und mein Freund kam da wirklich sehr überraschend und zum Falschen Moment zur Pension, er wollte mich Überraschen und sagte deshalb nichts davon das er an dem Tag kommen wollte, es war in der Tat eine Überraschung als es an der Tür klopfte, ich dachte Maria käme aus ihrem Zimmer rüber, deshalb Öffnete ich halb Nackt in totaler freude die Türe und sprang ihm entgegen, dachte ja sie wäre es, er schaute mich etwas verwundert an und meinte, Begrüßt Du alle so die an deine Türe klopfen, ich suchte nach Worten, aber fand keine und somit bat ich ihn einfach nur rein. Wir küssten und sofort und da wir uns Wochen nicht sahen, griff er Natürlich sofort in mein Höschen und wunderte sich das ich ihn bat, es zu lassen da ich noch wen erwarten würde, denn ich hatte ihm ja nicht wirklich viel von Maria erzählt in der ganzen Zeit. Nicht viel Später kam dann Maria und ich öffnete ihr die Türe und stellte dann beide vor, Maria wusste ja von meinem Freund und sie begrüßte ihn erstaunt das er da war. Wir unterhielten uns und sagten das wir auf ne Feier eingeladen wären und Maria fragte ihn, ob er nicht einfach mitkommen wolle, was er nach etwas zögern mit einem Ja quittierte.
Wir verbrachten den Abend somit gemeinsam auf ner Feier mit lauter Musik, Alkohol und Tanz und ich war hin und her gerissen zwischen Maria und meinem Freund. Jedoch niemand von uns hatte zum Glück zuviel getrunken, wir waren allerdings alle sehr angeheitert und komplett ausgelassen. Irgendwann gegen 2Uhr Morgens ging die Feier langsam zu ende und bevor wir uns auf den Weg machten beschlossen wir noch zu ner Tanke zu düsen und uns Sekt zu besorgen. Aus Spaß und eigentlich ohne Hintergedanken, erwähnte ich nebenbei das der Abend ja noch jung sei und wir uns ja noch bei einem Dreier vergnügen könnten. Maria und mein Freund lachten nur und Maria meinte, sie könne uns ja auch nachher alleine lassen, ich bat sie aber einfach mit zu uns in mein Zimmer zu kommen und bei uns zu Schlafen, da ich nicht ohne sie einschlafen wollte, wollt mich eigentlich nur davor drücken mit meinem Freund zu schlafen, was ich aber ja nicht sagen konnte und wollte.
Nach kurzer Überredung der beiden, stimmte Maria dann zum Glück zu.
In der Pension angekommen tranken wir erstmal noch gemeinsam eine Flasche Sekt zusammen und Maria verschwand dann irgendwann kurz im Bad um sich Bettfertig zu machen. Mein Freund und ich Unterhielten und und Küssten uns während dessen und als Maria aus dem Bad kam tat ich danach das gleiche und verzog mich ins Bad.
Nachdem auch ich wiederkam aus dem Bad, verschwand auch mein Freund unter die Dusche und Maria und ich Küssten uns solange wortlos leidenschaftlich um den Moment einfach auszukosten den wir noch alleine waren.
Wir hatten uns schon ins Bett gelegt und hatten auch Gläser Sekt bereit als mein Freund ins Zimmer kam. Er trug nur ein weites T-Shirt und eine sehr kurze Boxershort, man ich sag euch das sah wirklich heiss aus und er setzte setze sich zu uns ins bett.
Maria lies einen kleinen pfiff zwischen den Lippen entgleiten, scheinbar gefiel ihr der Anblick der sich in der Boxer abzeichnete. In dem Moment dachte ich mir gar nichts dabei.
Maria nahm nen Bonbon vom Nachttisch und stecke es sich in den Mund. Mein Freund fragte sie ob er auch eines haben könnte, doch er bekam nur zur Antwort dass dies ihr letztes sei und er es sich schon holen müsste wenn er es wollte, wobei ich bei dem Satz lachen musste.
Für 1-2 Sekunden war ich erstmal völlig buff, mein Freund wohl sichtlich auch, doch da kannte sie ihn nun mal schlecht, er richtete sich auf und rutschte zu ihr rüber und steckte ihr ohne Vorwarnung die Zunge in den Hals. Ich war schon irgendwie etwas Eifersüchtig darauf das sie ihn einfach lies und ihn leidenschaftlich zu küssen anfing.
Nach ein paar Sekunden sagte Ich dann ganz leise „Ich will auch mal“ und was dann geschah war einfach nur noch pure Lust, ich beugte mich rüber zu Maria und wir küssten uns hemmungslos.
WOW kam es nur aus dem Mund meines Freundes heraus und man sah wie sein Schwanz von einer Sekunde auf die andere stahlhart wurde was er noch versuchte mit der Decke zu vertuschen.
Ich streifte mir mit nur einer schnellen Bewegung das Shirt vom leibe und meine Brüste kamen zum vorschein. Mein Freund wollte mich gerade sich ziehen um meine Brüste zu verwöhnen, doch ich schubste ihn sanft aber doch auch bestimmt zurück.
„Leg Dich hin sagte ich in einem etwas forschen Tonfall zu ihm und kurz darauf war ich auch schon damit beschäftigt seine Boxer ihm auszuziehen, ich konnte es gar nicht fassen was ich da tat und Maria bekam auch ein leuchten in den Augen und ehe wir uns versahen waren wir beide zusammen seinen Schwanz am blasen, er wollte sich eigentlich dagegen wehren, doch schaffte es nicht.
Es war so ein wahnsinnig geiles Gefühl seinen Schwanz zu spüren und dabei auch noch immer wieder auch die Zunge von Maria und ihre Hand die meinen rücken sanft streichelte. Wir küssten und leckten gleichzeitig an seinem Schwanz und küssten uns, dann nahm Maria seine hoden in den Mund während Ich seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nahm.
Nach ein paar Minuten lies ich von meinem Freund ab ab und legte mich mit dem Rücken ans Kopfende, die Beine spreizte ich leicht und es dauerte nicht lange bis Marias Kopf zwischen meinen Beine verschwand und sie anfing mich hemmungslos zu lecken, es war so herrlich ihre Zunge zu spüren.
Mein Freund sah nun zu wie Maria mich leckte und ich total mich ihr hingab. Lange dauerte es nicht und er nahm seinen Schwanz in die Hand und holte selbst einen runter.
Maria und ich sahen das und es machte uns nur noch geiler als wir es schon ohnehin waren.
Ich forderte meinen Freund per handzeichen auf zu mir zu kommen und er kniete sich neben meinen Kopf, sein Schwanz war nun genau über meinem Gesicht er massierte seinen Schwanz nun kräftig und meine Zunge wanderte dabei ganz langsam von seinen hoden bis zur Eichel auf und ab, während Maria mich weiterhin ausgiebig leckte.
Das schien dann doch zuviel für meinen zu sein, er steckte mir seinen Schwanz ohne Vorwarnung in den Mund und er bekam auch sofort einen heftigen Orgasmus, ich saugte an seinem Schwanz und stöhnte dabei wie wahnsinnig und genoss jeden einzelnen Tropfen seines Spermas. Erst als sein Schwanz langsam kleiner wurde nahm er ihn schliesslich aus dem Mund und beugte sich zu mir runter, da ich es deutete das er es solle Auch Maria forderte ich auf mit ihrem Mund zu mir zu kommen und ich küsste in der nächsten Sekunde erst Maria und dann meinen Freund leidenschaftlich. Und beide merkten nun, das ich das Sperma nicht ganz verschluckte sondern nun auch bei dem Küssen an die beiden weitergab und wir 3 küssten uns abwechselnd querbeet und leidenschaftlich züngelnd und unsere Zungen verschlangen sich gegenseitig ziemlich heftig und ich genoss wie auch Maria dieses spiel mit dem Sperma, Mein Freund lehnte sich nach ner weile zurück und schaute nur zu wie Maria und ich uns das Sperma nur so hin und her schoben, bis ich es in meinem Mund hielt, sie mit meinen Armen ins Bett drückte, mit meinem Kopf zwischen ihre Beine glitt, die ich mit meinen Händen spreizte und dann meine Lippen auf ihre Schamlippen presste und sie öffnete und mit meiner Zunge das Sperma zwischen ihren Schamlippen verteilte was Maria zu einem mega Orgasmus brachte. Mein Freund hatte bei dem Anblick allein schon wieder einen steifen und harten Schwanz und kam hinter mich, ich kniete ja zwischen den Beinen von Maria und drang von hinten in mich ein und nahm mich in der Doggystellung, was ich sehr genoss, meinen Freund in mir und die herrliche Lustgrotte von Maria vor mir. Ich leckte und fingerte sie ein wenig während mein Freund mich anfangs sanft stieß und mir dabei immer wieder auf den Po haute. Wir 3 stöhnten und keuchten vor Lust und gaben uns der Lust hin, Maria bekam sehr schnell ihren nächsten Orgasmus und mein Freund wurde von ihrem Schreien und keuchen nur noch geiler und stieß immer fester und härter und schneller zu und trieb mich so immer näher an meinen Orgasmus heran, als er dann selbst in mir Explodierte konnte auch ich meine Orgasmus nicht mehr zurückalten und kam mit einem leichten aufschrei und keuchte dabei Marias namen….
Und wie das weiterging, das erzähle ich euch später.

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Schloddi

Am nächsten Morgen wachte Maria als erste auf und tat was ich am Vortag tat, sie holte uns das Frühstück ins Zimmer und brachte noch was aus ihrem Zimmer mit, was ich aber nicht sah was es war.
Statt uns einem guten Morgen zu wünschen, nahm sie meinen Kopf in beide Hände und küsste Mich wild, unsere Zungen begegneten sich sofort und leidenschaftlich küssend weckte sie mich vollends. Ich knabberte zärtlich an ihren Lippe und schob meine Hand unter ihren Morgenmantel den sie übergestreift hatte zu ihren Brüsten, die Nackt unter dem Morgenmantel waren, sanft massierte ihre herrliche Brüste, und sie fing an zu stöhnen.
Mein eh schon unstillbares Verlangen nach Maria steigerte sich nun noch mehr. Leise stöhnend knetete ich ihre Brüste und überzog ihr Gesicht mit unzähligen zärtlichen Küssen.
Unsere Hände glitten so fast synchron zwischen die Beine von uns. Ihr Höschen war inzwischen mehr als nur feucht, meines allerdings war mindestens genauso feucht, zielstrebig suchte ich den Eingang zwischen ihren Schamlippen, den Eingang zu Paradies . Sie stöhnte leise auf als meine Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen glitten. Ich glitte schön langsam und Zart zwischen ihren Schamlippen auf und ab und immer wieder erhöhte ich ein wenig den druck. Sie packte mich bei den Schultern und küsste mich Leidenschaftlich und Wild. In ihren Augen sah ich die Pure Lust und hingabe. “Jetzt”, sagte sie nur zu mir, und ihre Hände wanderten zu meinen Brüsten die sie anfing hyper Zärtlich zu Massieren und mit meinen Nippeln zu spielen. Vor lauter Lust riss ich ihr den String vom Körper, sie kniete sich vor mich hin stellte ein Bein so auf, dass ich freien Blick auf ihre Lustgrotte hatte. Ich genoss diesen Anblick und konnte nicht Widerstehen. Ich rutschte mit meinem Körper durch ihre Beine durch und hielt an als ich in der nähe ihrer Lustgrotte war und hob meinen Oberkörper an so das ich an sie heran kam, ich presste meine Lippen an ihre Schamlippen und ich küsste sie erst Zärtlich bevor ich anfing ihren Saft da sie Mittlerweile recht nass geworden war abzuschlecken. Meine Zunge vergrub sich zwischen ihren Schamlippen und ich fing an die mit mehr druck zu geniessen. Sie Stöhnte immer heftiger, sie kam nun weiter herunter und presste mir zu ihre Lustgrotte fester gegen meinen Mund und ich saugte an ihrem Kitzler, biß sanft in die Schamlippen hinein, lies meine Zunge wieder zwischen den Schamlippen gleiten, mit zwei Fingern glitt ich nun in sie hinein und ihr Stöhnen wurde zu leisen Lustschreien, die mich begannen richtig heiss zu machen.
Hart und fest forderte sie mich auf und ich fing an sie hart und feste zu fingern, während ich gleichzeitig anfing leidenschaftlich an ihrem Kitzler zu saugen und immer wieder ihre Schamlippen leckte. Ihr ganzer Körper begann vor gier und wollust zu beben und zittern, ich spürt deutlich das sie jeden moment explodieren würde und in nur wenigen Sekunden bekam sie einen Orgasmus den sie laut hinaus schrie während ihr Körper zuckte, bebte und Zitterte. Wie hypnotisiert leckte und saugte ich in ihren Zuckungen immer weiter und weiter, bis sie ein weiterer Orgasmus ereilte und Marias Knie versagten und sie sich fallen lies und sich auf mir lang machte und schwer nach Luft schnappte. Sie umklammerte mich und ich sah wie ihre säfte zwischen ihren herrlichen Schenkeln lief.
Nach einer weile öffnete sie erst wieder die Augen und sah mich mit einem etwas wirren Blick an und küsste mich dann leidenschaftlich. Ihr Kuss machte mich nur noch erregter und ließ mein Herz vor Freude richtige Purzelbäumeschlagen. Dann erhob sie sich von mir und wanderte mit ihren Blick über meinen ganzen Körper und schaute mir ins Gesicht, dann begann sie wie so nen kleines Kätzchen mein Gesicht abzulecken um ihren erotischen Saft aus meinem Gesicht zu bekommen. Ich genoss richtig ihre Zungenspitze auf meiner Haut, die kitzelnd über jeden millimeter wandert und in mir eine schauer nach der anderen auslöste.
Sie strich mir meine Haare aus dem Gesicht die mir zwischenzeitlich ins Gesicht gefallen waren und sah mich total verliebt und erschöpft an. Ihre Finger wanderten nun zu meinen Kitzler, doch ich musste leider wieder Stopp sagen, da ich ja leider meine Tage noch hatte. Sie schickte mich ins Bad und ich solle mich doch einfach mal gründlich reinigen, damit sie mir zumindest einen Intensiven Kuss geben könne, ich verschwand schnell im Bad und machte mich gründlich sauber und legte mich schnell wieder zu ihr ins Bett. Ich war immer noch total aufgewühlt und erregt, sie beugte sich dann über mich, Küsste erst mein Gesicht und wanderte dann über den Hals, die Brüste, meinen Bauch wo sie mit ihrer Zunge etwas länger meinen Bauchnabel liebkoste und dann weiter abwärts wanderte, sie gab mir einen sehr Intensiven Kuss auf meine Schamlippen und kramte neben dem Bett mit der Hand und bat mich die Augen zu schließen. Ich schloss die Augen und spürte ihre Küsse und ihr Streicheln und dann spürte ich etwas kühles, flexibles über meine Schenkel wandern, von den Knie an die Innenseite entlang bis zu meiner Venus und spürte nun, wie etwas in mich eindrang, ich öffnete die Augen und sah wie sie mir einen Dildo einführte, ich wusste nun was sie da noch geholt hatte aus ihrem Zimmer als sie das Frühstück holte und genoss einfach nur noch ihr tun. Es dauerte nicht lange bis ich kam und es war einer der schönsten und heftigsten Orgasmen die ich kannte und bis heute hatte. Nach meinem Orgasmus streichelten und küssten wir uns noch eine weile ehe wir aufstanden und das Frühstück aßen, wobei Frühstück um 12Uhr kann man ja eigentlich nicht mehr so nennen. Sie rief dann in ihrer Firma an und meldete sich Krank und wir gingen Mittags Shoppen und danach ins Freizeitzentrum und Hallenbad Amstetten…
Und wie es weitergeht, erfahrt ihr Demnächst.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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