Imaginärer Freund.

Am Abend zuvor hab ich dich nur kurz gesehen. Ich hatte zuwenig Zeit, wie immer. Obwohl ich diesmal wirklich gehofft hatte das wir uns länger sehen werden als geplant. Schade.
Doch heute da sollte es endlich mal wieder möglich werden. Ich sitze im Auto und Kurve so in der Gegendrum. eigentlich so ziemlich Ziellos. Meine Innere Aufruhr macht sich dennoch bemerkbar als ich mich unserem Treffpunkt nähere. In freudiger Erwartung steige ich aus um draußen auf dich zu warten. An einem kleinen verlassenen Ort. Es gibt nur ein paar Häuser und einen alten verlassenen Gasthof. Der aber wiederum bekannt war für seine Gemütlichkeit.
Wir haben uns hier verabredet um ungestört miteinander das Abendessen zu genießen.
Als ich so da stand und die Umgebung betrachtete kam es mir fast so vor als wäre ich in einem Märchenland. Alles war so idyllisch und harmonisch aufeinander abgestimmt das man denken könnte die Zeit sei hier vor 100Jahren stehen geblieben.
Ich entdecke dich als du direkt auf mich zu geschlendert kommst. Ich war zu versunken in meine Tagträume als das ich dich vorher bemerkte. Ich laufe dir entgegen. Als wir nun so voreinander stehen lächeln wir uns an und küssen uns ganz sachte auf die Lippen. Am liebsten aber hätte ich dich fest umarmt und stürmisch geküsst vor lauter Sehnsucht nach dir. Dir ging es genauso den du legst den arm um mich und drückst mich ganz fest an dich. Ich konnte dein Herz schlagen fühlen als wir so eng umschlungen da standen. In deinen Augen kann ich lesen das du an alles andere denkst als ans Essen .Mir geht es genauso am liebsten würde ich dich in das kleine Waldstück entführen und dich hemmungslos lieben. Doch die Vernunft siegte.
Leidenschaftlich küssen wir uns noch einmal. bevor wir den gemütlichen Gasthof betreten. Wir setzen uns in eine kleine Nische, und bestellen eine Flasche Weißwein. Ich schaue dir in die Augen und weiß das auch du viel lieber mit mir in einem Zimmer dieses Gasthofes oder im kleinen Waldstück. wärst als hier unten im Restaurant. Mir geht’s ebenso. Ich fühle eine freudige Erregung in mir aufsteigen wenn ich daran auch nur denke. Wir begnügen uns damit über Gott und die Welt zu reden und uns dabei mit blicken zu streicheln. Ich schaue mir die Speisekarte an aber was dort steht habe ich nicht gelesen, ich bestelle einfach irgendwas. Den Hunger habe ich eh nur nach dir. Ich strecke dir meine Hand entgegen um dich wenigsten einwenig berühren zu können. Als ich so dir gegenüber saß meinte ich, im Siebten Himmel zu sein. Ich habe beschlossen den Termin den ich eigentlich noch habe abzusagen und mir den Rest des Nachmittags frei zu nehmen. Ich setze das in die Tat um und gehe schnell Telefonieren. Du sitzt da und denkst dasselbe wie ich. Was nun? wir haben endlich zeit um uns zu genießen.
Fast einwenig schüchtern beginnen wir nun das Gespräch weiter zu führen da wir beide an dasselbe denken. das es die Gelegenheit ist uns zu fühlen auf die wir gewartet haben. Aber wie weiter? unser Essen ist bestellt und Hunger haben wir auf irgendeine weise doch. wir beschließen zu essen und danach ein Spaziergang Richtung Waldstück zu unternehmen. die andere Variante wäre es wir lassen uns das Essen auf ein Zimmer bringen. ich ändere meine Meinung bezüglich des Spazierens und lächle dich verschwörerisch an. Wir nehmen das Zimmer. Froh das uns hier niemand kennt. stehen wir auf und gehen eine steile alte Treppe hinauf. Bei der Zimmertüre angekommen, küssen wir uns verheißungsvoll. wir sind beide einwenig aufgeregt wie kleine Kinder die etwas ausgefressen haben. Wir betreten unser Zimmer und bleiben auf der schwelle stehen. Der Anblick der uns geboten wird ist atemberaubend schön. Vom Balkon aus kann man über die Felder sehen soweit das Auge reicht. und auch die Inneneinrichtung ist wie im Märchenland, überall stehen Kerzenständer und der Duft der von dem Zimmer ausgeht erinnert einem irgendwie an ein altes Schloss. das Zimmer selbst war auch in diesem Stil eingerichtet.
Ich konnte ein lachen nicht verhindern. und auch dein Gesichtsausdruck verriet dass du dasselbe denkst wie ich. "Falscher Film" aber was soll’s. wir sind hier und machen das beste daraus.
Wir genießen es. Zärtlich umarmen wir uns, küssen uns scheu auf die Lippen. doch aus anfänglicher scheu wird schnell glühende Leidenschaft. Wir streicheln uns und unsere Erregung steigt ins unermessliche. Du ziehst mir das T-Shirt aus umspannst genussvoll meine Brüste, streichst darüber. Meine Knospen richten sich auf bei deinen Berührungen. Ich beuge mich dir entgegen dränge mich an dich um dir nahe zu sein. Ich streichle über deinen Körper und befinde das du eindeutig zu viele Kleidungsstücke trägst. Ich knöpfe dir dein Hemd auf und lasse meine Hände über deinen Oberkörper wandern. Ich mache dir einen Vorschlag. wir könnten ja eine Partie Strippocker spielen. Du bist einverstanden. da es ja auch einen gewissen Reiz hat sich langsam zu entkleiden. Leider wurde unsere Leidenschaft auf eine sehr harte probe gestellt die wir beide nicht standhalten können. in der Hälfte des Spiels geben wir auf und beginnen uns gegenseitig zu streicheln zu küssen. ich wandere über deinen Hals knabbere einwenig und hinterlasse eine spur heißer küsse auf dem weg zu deiner Brust. Ich höre dich leise aufstöhnen und presse mich an dich. Ich fühle deine Erregung an meinem Bauch. streiche mit den Fingern zart darüber. dein Atem beschleunigt sich. Auch deine Hände sind auf Wanderschaft. Du streichelst zärtlich meine hart aufgerichteten Knospen. deine Lippen folgen und lecken und saugen bis sie noch einwenig härter sind. ich stöhne leise auf vor verlangen nach dir. ich kann fast nicht mehr an mich halten ich will dich fühlen. Langsam öffne ich dir deine Jeans und lasse meine Hand darin verschwinden, will dich ohne störenden Stoff berühren und fühlen unsere Lippen finden sich erneut zu einem heißen Kuss unsere Zungen umkreisen sich ich beiße sanft in deine Unterlippe. unsere Erregung nimmt zu. Deine Hand gleitet aufreizend langsam zwischen meine Beine. Du beginnst mich zu streicheln sanft und betörend. dieses Gefühl von dir berührt zu werden ist so erregend dass ich leise aufstöhne. ich dränge mich deiner Hand entgegen. meine Hand streichelt und massiert deinen Phallus. auch du geniest es, du stöhnst auf und dein Atem geht stoßweise. ich spüre wie du mir die Jeans öffnest und deine Hand findet schnell ihr ziel.
ein leiser schrei löst sich aus meiner Kehle als ich deine Hand spüre wie sie meine Lust streichelt und massiert. Meine Erregung steigert sich. wie heiße Lava schießt das Blut durch meinen Körper. Wir entledigen uns von den letzen Kleidern die wir noch tragen.
Nackt wie Gott uns schuf stehen wir uns nun gegenüber. Ich genieße den Anblick deines erregten unverhüllten Körper. langsam gehe ich auf dich zu berühre dich. küsse so heiß und verlangend folgen. wir machen es uns auf dem Bett bequem lassen unseren Händen freien lauf.
Ich beuge mich über dich und beginne deinen Körper zu erforschen mit meinen Lippen und meiner Zunge. Hinterlasse eine feuchte heiße spur von Küssen auf deinem Körper. Bei deiner Männlichkeit angelangt küsse ich ihn zärtlich. Mein Mund umschließt ihn sanft. Du stöhnst lauft auf drängst dich mir entgegen. deine Hände bringen mich fast zur Ekstase. Du richtest dich auf zerwühlst mein Haar und drehst dich zu mir um und beginnst nun selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Als du dich meiner Lust mit den Lippen näherst steigt meine Erregung so sehr das sich kleine Schweißperlen gebildet haben zwischen meinen Brüsten. Du setzt deinen weg fort bis du das Zentrum meiner Lust findest. Du küsst meine erregten Glanz. es ich stöhne laut auf vor Lust und verlangen. Wir beide begehren uns schon so lange das wir nun nicht länger warten können (und auch nicht wollen)um mit einander eins zu werden. Zu verschmelzen es voll auszukosten.
Du legst dich auf mich und dringst langsam und zärtlich in mich ein. ein leiser schrei der Entzückung löst sich aus meiner Kehle. Wir verharren eine weile so um dieses Gefühl voll auszukosten. Ich schaue dir in die Augen und sehe deine Leidenschaft gepaart mit Zärtlichkeit.
Unsere Lust breitete sich über unsere Körper aus. Die Bewegungen werden schneller und auch unser Atem geht nun stoßweise. Ich spüre wie sich ein Beben sich tief in mir anbahnt und an die Oberfläche dringt. Ich umklammere dich mit meinen Beinen ziehe dich ganz nah an mich um dich noch intensiver zu fühlen. ich stöhne laut auf als ich spüre wie eine welle der Leidenschaft mich erfasst ich bebe am ganzen Körper. Auch du spürst ein verlangen nach Erfüllung du näherst dich ihr ebenfalls immer schneller bis du glaubst du müsstest explodieren .Du erreichst die Erfüllung mit einem leisen schrei. langsam entspannst du dich wieder liegst auf mir und geniest den Moment des vereint seins nach dem Liebesakt genau so sehr wie ich.
Lange nach diesem herrlichen Liebesakt liegen wir einfach da und genießen.
Unser Essen ist schon lange kalt aber das interessiert uns nicht.
Wir sind einfach glücklich und zufrieden und Genießen den Tag.
Und dann klingelt der Wecker und reisst mich aus diesem Traum und ich wünschte mir ich würde wieder einschlafen und von Dir und Mir Träumen, Du mein Imaginärer Liebhaber…

(© Schloddi)

 

Der Kino Besuch:

Ich sitze mit meinem Freund im Kino. Der Saal ist gut besucht: Wir sitzen mitten drin, links und rechts neben uns, vor uns, hinter uns, überall sitzen verliebte Pärchen, einsame Kinofans, Freunde, die sich gegenseitig die Popcorntüte reichen.
Der Film ist eine Komödie, in der es um eine junge, hübsche Frau geht, die sich in Feierlaune auf so eine Art liebenswerten Chaoten einlässt, einen Looser, und mit ihm einen ONS hat. Als sie zu ihrem Entsetzen feststellt, dass sie schwanger ist, muss sie mit dem Typen wieder Kontakt aufnehmen.
Die weibliche Hauptdarstellerin ist Katherine Heigl, die mein Freund wirklich sexy findet – und nach diesem Film kann ich ihn sogar verstehen… 😉
Es geht regelrecht ein Leuchten über sein Gesicht, wenn er sie sieht. Sie spielt aber auch sehr süß. Es gibt ein paar Szenen in diesem Film, die ihn offensichtlich ein bisschen in Stimmung bringen…
Jedenfalls beugt er sich nach einiger Zeit zu mir rüber und flüstert mir leise ins Ohr: *Schatz, nimm deine Hand und hol mir einen runter. Wichse mich richtig schön. Aber achte darauf, dass mir nichts auf die Kleidung geht. Ich will nicht mit verklebten Sachen nach Hause…*
Bei meinem Süßen ist es mittlerweile angekommen, dass ich leicht devot bin und er so mit mir reden darf. Ich bin nicht extrem, lasse mich nicht an einem Hundehalsband durch die Stadt ziehen oder so, aber wenn mein Freund geil ist und er will, dass ich ihn auf der Stelle befriedige, dann tue ich das. Ich überlasse ihm zu 100 Prozent die sexuelle Führung, schaue gerne zu ihm auf und tue immer das, was er will und wie er es will. Manchmal belohnt er mich später noch dafür, manchmal nicht. Der Kick für mich ist es in jedem Fall.
Im Kino hab ich ihn schon öfter mit der Hand befriedigt und einmal mit dem Mund, aber immer in der letzten Reihe, wenn nicht so viel los war. Nie in der Hauptvorstellung am Abend in einem Pulk von Menschen. Mein Freund muss jetzt schon sehr geil sein, um auf eine solche Idee zu kommen.
Er hat seine Jacke auf seinem Schoß abgelegt und einen Arm um mich gelegt. Seine Augen folgen konzentriert dem Geschehen auf der Leinwand.
Ich schiebe mir noch einen Nacho in den Mund und lecke mir dann langsam die Finger ab. Ich sitze auf seiner linken Seite. Vorsichtig hebe ich mit meiner rechten Hand die Jacke auf seinem Schoß an und lege meine Hand zwischen seinen Beinen ab, lasse sie dort zunächst völlig reglos ruhen. Die Jacke deckt alles ab, niemand kann, noch dazu in der Dunkelheit des Kinos, etwas sehen.
Links neben mir habe ich einen Typen sitzen, den ich am Anfang wohl etwas nervös gemacht habe, warum auch immer. Jedenfalls musste er immer zu mir rüber sehen. Mittlerweile hat er aber wohl endgültig begriffen, dass die männliche Begleitung da rechts wirklich mein Freund ist. Neben meinem Freund sitzt eine Brünette, die wohl auch gerade mit ihrem Freund da ist. Wer weiß schon, was die so gerade zusammen machen….
Ich fühle deutlich seinen harten Schwanz, taste ihn ausführlich durch den Stoff seiner Hose von oben nach unten ab, taste nach seinen Hoden, fahre mit meiner Hand wieder hinauf. Ja, er ist erregt, und wie erregt er ist. Das wird doch nicht alles wegen Katherine Heigl sein? Der Schwanz drängt sich mir entgegen, möchte aus seinem Gefängnis befreit und von mir verwöhnt werden. Ich spüre sogar, wie mein Freund ein wenig sein Becken anhebt. Er hat wirklichen Druck auf seiner Latte, dagegen muss ich etwas tun, das ist meine Aufgabe als Freundin.
Ich sehe in meiner Handtasche nach und muss feststellen, dass ich nur noch ein einziges Taschentuch habe. Mist! Das ist zu wenig! Wohin mit seinem Sperma, wenn ich ihn von dem Überdruck befreit habe? Wie soll ich verhindern, dass seine Kleidung etwas abkriegt? Ich möchte ihn ja auch anschließend ordentlich sauber machen und dann noch meine Hände abwischen… Na ja. Ein Taschentuch ist besser als keins, und jetzt ist es ohnehin zu spät.
Ich lasse meine Hand, diesmal mit dem Taschentuch, wieder unter seiner Jacke verschwinden.
Dann ziehe ich Stück um Stück den Reißverschluss seiner Hose hinunter. Sein Schwanz schmiegt sich unter seinem Slip schon liebevoll in meine Hand, deutlich spüre ich eine große klebrige Stelle an dem dünnen Stoff. Ich öffne langsam und ohne Hast noch den Gürtel und den Knopf seiner Hose. Dann schlage ich sie links und rechts auseinander und ziehe seinen Slip ein Stückweit hinunter, ein Vorgang, bei dem er mir immerhin hilft, indem er noch mal sein Becken kurz anhebt, während seine Augen weiter an Katherine Heigl haften.
Gut, dass seine schöne große Jacke all das abdeckt. So kann meine Hand ungestört arbeiten und sich ihrer Lieblingsbeschäftigung hingeben: Den schönen, erregten, zum Platzen steifen Schwanz meines Freundes so richtig gut zu verwöhnen…
Ich möchte verhindern, dass seine dicke rote Eichel seine Jacke berührt und dort versehentlich ihre Spuren hinterlässt. Also decke ich seine Eichel mit meiner Handfläche ab, während ich mit langsamen und vorsichtigen Bewegungen beginne, ihn zu wichsen. Ich kraule seinen Schaft mit meinen Nägeln, ziehe seine Vorhaut hinunter, ertaste seine Hoden und achte bei all dem sehr darauf, dass die sämige Schwanzspitze immer unterhalb meiner Handfläche oder, bei den Wichsbewegungen nach unten, meines Unterarms bleibt.
Ich spüre, wie ich meinem Schatz so den höchsten Genuss verschaffe und spüre den pochenden, zuckenden Schwanz in meiner Hand, die, abwechselnd, mal kräftigen und mal kaum Druck ausübt. Bei jeder Bewegung nach unten verteilen sich mehr Samenspuren in meiner Hand und am Handgelenk.
Mit meiner linken Hand tauche ich die Nachos in die Käsesauce und esse davon, mit der rechten wichse ich, unsichtbar für die anderen, unter der Jacke meinen Freund, dessen hochroter Kopf in dem dunklen Saal beinahe zu leuchten beginnt.
Ich übe nicht nur unterschiedlichen Druck mit meiner Hand aus, ich spiele auch mit meinem Daumen: Ich spreize ihn etwas ab, lasse ihn unabhängig von den anderen Fingern sein eigenes Spiel spielen. Ich fahre mit ihm die pochende Ader entlang, während ich seine Hoden kraule, ich lege ihn ganz oben auf seine samenverschmierte Vorhaut ab und wichse ihn dann so weit nach unten, wie es geht, und immer wieder zurück, hin und her. Ich spiele mit Druck und Geschwindigkeit. Ich habe Zeit. Viel Zeit. Der Film ist noch lang. Und ich merke, wie mein eigener Slip immer feuchter wird.
Nur mein Freund hat bald keine Zeit. Bald beugt er sich wieder zu mir herüber, und diesmal flüstert er: *Ich will spritzen. Ich will jetzt alles in deine Hand spritzen. Achte darauf, dass meine Klamotten schön sauber bleiben…*
Also gut. Wider aller Vernunft will ich ihn möglichst gründlich entleeren, er hat es verdient, dass ich ihn so entspanne, nur wohin mit seinem Sperma? Da muss ich gleich sehr aufpassen.

Ich drapiere das eine Taschentuch um seinen Schwanz herum, um so schon mal gleich eine gewisse Menge abfangen zu können. Ansonsten lasse ich ihn in meine Handfläche spritzen, und dann mal sehen…
Ich verstärke den Druck mit meiner Hand, die Wichsbewegungen und meine Finger werden fordernder. Am liebsten würde ich noch die zweite Hand hinzu nehmen, aber das kann ich hier natürlich nicht machen, außerdem halten die ja noch die Nachos. Mein Freund rutscht ein wenig tiefer in seinem Sessel, spreizt seine Beine noch etwas weiter. Ich weiß, dass er jetzt sehr kämpfen muss, um nicht laut zu stöhnen.
Ich wichse und wichse, dann noch zwei, drei Bewegungen, und plötzlich schießt es aus ihm heraus. Ich achte sogar darauf, dass Miss Heigl jetzt auf der Leinwand zu sehen ist. Ein warmer, nicht enden wollender klebrig-süßer Spermastrom ergießt sich in meine Handfläche, die sich fest gegen seine Eichel presst, um die Spritzer wenigstens ein bisschen unter Kontrolle zu bekommen, während ihn meine Finger fest weiter wichsen, damit es für ihn angenehm bleibt.
Der Schwanz zuckt und spuckt, hört nicht auf zu spritzen, zum Glück ist das Kino gut klimatisiert, sonst könnte man es sicher noch drei Reihen weiter riechen…
Dann versiegt der Strom langsam, die zähe Masse kriecht seinen immer noch steifen Schwanz herunter in das abglegte Taschentuch. Meine Hand, sein Schwanz – alles ist völlig samenverschmiert. *Saubermachen!* befiehlt mein Freund.
Ich ziehe meine Hand vorsichtig unter der Jacke hervor, es gelingt mir, sie dabei nicht zu berühren. Auch seine Jacke darf jetzt natürlich nicht direkt mit seinem Schwanz in Berührung kommen, ich habe zu diesem Zweck vorher das allerdings völlig verklebte Taschentuch um die Spitze gewickelt. Nun sitze ich kurz da mit spermaverschmierter Hand und habe kein Taschentuch mehr. Ein kurzer Blick nach links und rechts, und ich führe die Hand zu meinem Mund, um das gröbste mit meinen Lippen und meiner Zunge abzufangen. Ich muss aufpassen, dabei keine allzu lauten Schlürf- und Schleckgeräusche zu verursachen.
Mit der linken Hand halte ich immer noch die Schachtel mit den Nachos. Die Käsesauce ist sowieso alle. Ich lege die Packung in meinem Schoß ab, greife mir einzelne Nachos, tunke sie in die Sauce meiner Hand ein, probiere vorsichtig, schiebe sie mir dann in den Mund. Schmeckt gut, eigentlich noch besser als die Käsesauce… Ich will mehr, mache mit den Nachos meine ganze Hand sauber, esse sie genüsslich, während ich weiter den Film verfolge.
Dann lecke ich die Hand noch gründlich ab, was ich möglichst unauffällig zu tun versuche. Ich befreie sie noch von den letzten Fett- und Spermaresten. Eine leckere Entsorgung.
Ein Griff unter die Jacke, und ich ziehe vorsichtig das spermaverklebte Taschentuch heraus, nicht ohne vorher auch noch die letzten Tropfen gründlich aus meinem Lieblingsschwanz dort hinein gemelkt und noch ein wenig die Eichel abgewischt zu haben. Der Schwanz bedankt sich bei meiner Hand mit einer wohlig-seufzenden Bewegung. Ich lasse das Taschentuch so, wie es ist, in meiner Handtasche verschwinden.
Mit den Nachos streife ich auch noch die letzten Spermareste vom Schwanz und vom unteren Bauch meines Freundes. Alles esse ich sorgsam auf. Nun kann er sich aber nicht beschweren, er ist wieder ganz gut sauber, und seine Kleidung hat auch nichts abgekriegt.
Ich ziehe wieder seinen Reißverschluss hoch, knöpfe seine Hose zu, mir gelingt es sogar, mit nur einer Hand wieder seinen Gürtel zu verschließen. Seine Jacke ist sorgfältig auf seinem Schoß abgelegt, als ob nie etwas geschehen wäre, und mein Freund ist entspannt und zufrieden.
Vielleicht fickt er mich ja nachher schön durch, das wäre toll…

(© Schloddi)