-Zunächst geht JR auf TNA ein, die ja bekanntlich die Namensrechte an der NWA für ihre Championships verlieren. „TNA has bigger fish to fry over the long haul" – „TNA hat wichtigere Dinge zu erledigen" als sich Sorgen um einen Namen zu machen, der seit der Zeit Sam Muchnicks (verstorben 1998, Muchnick war Präsident der National Wrestling Alliance, von 1950 bis 1960 sowie von 1963 bis 1975) eh keine besondere Bedeutung mehr hatte. Die NWA hatte ihren Glanz bereits vor Jahren verloren, obwohl er viel Respekt dafür habe, was die NWA einmal war.

– Shelton Benjamin habe alles was es braucht, um einmal ein ganz Großer in der WWE zu werden. Das Problem sei, dass er athletisch so herausrage, dass er mental nicht jeden Abend das Maximale aus sich herausholen müsse, um eine gute Show abzuliefern. Dementsprechend fällt es ihm schwer, den letzten Funken rüberzubringen.

– Shawn Michaels sei ein ziemlicher Unruheherd in der Vergangenheit gewesen und man wusste oft nicht, wie man mit ihm umgehen sollte. Der heutige HBK ist wesentlich gereifter und es sei immer ziemlich witzig, sich in seiner Nähe zu bewegen.

– JR lobt in einem Absatz Bookers Wrestlingschule in der Nähe von Houston. Er habe viel Gutes über diese gehört und deshalb würde es ihn nicht wundern, wenn die WWE früher oder später gemeinsame Sache mit Bookers Schule machen würde. Es sei wichtig fürs Business, dass die Wrestling-Schulen so gewissenhaft und vorbildlich arbeiten wie das bei Booker der Fall ist.

– Der Battle of the Billionaires sei die Chance für Lashley und Umaga, weil beide ganz im Mittepunkt dieser Fehde stehen würden. Generell ziehe das ganze eine Menge Aufmerksamkeit auf sich und Ross selbst gefällt die Idee des Matches wirklich gut.

– Steve Austin sei zwar in großartiger Form, aber Steve sei ein Typ, der erst wieder einige Monate trainieren müsse, um sich mental fit genug für ein Match zu fühlen. Dies wiederum sei etwas, was ihm sein Zeitplan im Moment einfach nicht erlaube. Außerdem müsse er nach wie vor auf seinen Nacken aufpassen, von daher mache es keinen Sinn so etwas nur mit halber Power durchzuziehen. Er selbst habe Austin schon mehrmals gesagt, dass er sein letztes Match ein für allemal bestritten haben sollte. Außerdem schreibt Jim Ross noch, dass es wirklich nie zu einem Hogan-Austin Match kommen würde: „for those that continue to drone on and on about an Austin-Hogan match, forget it."

Der Blog umfasst außerdem noch andere Themen, so schreibt JR auch über Lance Russel, Chris Jericho, Al Snow und Mich Foley, verliert ein paar Worte über die XFL, betont dass Jerry Lawler die ECW nie mochte und nie mögen wird und geht natürlich auch wieder auf die NFL ein. Wie immer sehr lesenswert!