Vince McMahon soll sich derzeit für ein Vollzeit In-Ring Comeback von John "Bradshaw" Layfield einsetzen. Der ehemalige WWE Champion wird zur Zeit wegen seinen Rückenproblemen behandelt. Backstage rechnet man jedoch nicht mit einem Vollzeit Comeback, da JBL nicht zwingend auf das Gehalt eines Wrestlers angewiesen ist. Bekanntlich ist Layfield durch seine Arbeit im Finanzbereich außerhalb der WWE finanziell abgesichert.
Quelle: WF/LoP
Die Sports Illustrated wirft in einem Bericht auf SI.com mehreren Wrestlern von World Wrestling Entertainment Steroidenmissbrauch vor. So sollen die Behörden in den USA derzeit gegen Steroidendealer ermitteln. Dabei fanden sie auf der Liste der Kunden die Namen von mehreren Wrestlern. Unter den Wrestlern wurden auch die WWE Superstars Randy Orton, Rey Mysterio, Edge und Gegory Helms aufgelistet. Diese Wrestler sollen in der Vergangenheit Steroide und Aufbaupräperaten gekauft haben.

In dem Bericht wurde auch Eddie Guerrero erwähnt. So wurden dem am 13. November 2005 verstorbenen Superstar mehrere Steroide geschickt. Die gleichen Steroide soll auch Rey Mysterio zu sich nehmen.

Sports Illustrated berichtet auch, dass Randy Orton seit 2004 einer der Stammkunden der Steroidendealer ist. Orton soll von März bis August 2004 sechs verschiedene Drogen verwendet haben.

Der WWE-Sprecher Gary Davis wieß alle Vorwürfe zurück. Seit dem Tod von Eddie Guerrero soll jeder Drogenmissbrauch innerhalb der WWE mit Suspendierungen bestraft worden sein. Er erklärte, dass die Anti Drogen Politik der WWE sehr streng durchgeführt wird. Jedoch ging Davis nicht auf die Frage ein, ob Wrestler positiv getestet worden sind.

Chris Benoit im Interview:
Der amtierende United States Champion und ehemalige World Heavyweight Champion Chris Benoit stand in Großbritannien der Zeitschrift "The Sun" für ein halb stündiges Interview parat. Hier einige Highlights:

– Über seine Karriereziele sprach Benoit, und erklärte immer für Stu Hart und Stampede Wrestling wrestlen zu wollen. Alles was danach kam sei das "Sahnehäubchen" gewesen, so Benoit. Sei es seine Zeit in Japan, den IWGP Junior Heavyweight Titel zu gewinnen, zur ECW und WCW zu gehen, oder schließlich zur WWE zu kommen und dort den World Titel zu gewinnen.

– Zur ECW im Jahr 2007 sagte Benoit, dass viele falsche Vorstellungen haben. Denn die Zeit habe sich verändert. Es wäre das gleiche als wenn er zurück nach Japan gehen würde, denn dort könnte er auch nicht mehr das erwarten was er früher dort erlebt hat, ganz einfach weil sich auch das ganze Umfeld verändert hat. Er persönlich denkt es gibt heutzutage auch nicht mehr so viele Hardcore-Fans wie früher die unbedingt Blut und alles was dazu gehört. Man kann eben auch was die ECW anginge nicht in der Zeit zurück gehen, so Benoit.

– Auch zu TNA hatte er einige Worte. Er selbst verfolge TNA nicht dauerhaft. Als am besagten Montag vor einigen Wochen allerdings kein RAW stattfand und statt dessen TNA 2 Stunden auf Spike TV zur Verfügung hatte, sah er es sich an und schlug nur beide Hände über den Kopf was TNA dort zeigte. Sie hätten viele großartige Talente, aber niemand der diese gekonnt führen könnte.

– Samoa Joe sei großartig und er würde sich wünschen dieser würde mal zur WWE kommen und beide hätten ein Programm miteinander. Außerdem ist Benoit ein großer Fan von AJ Styles und Christian Cage.

– Das Problem mit jungen und neuen Talenten die aus OVW etc. zur WWE kommen, ist, dass diese einfach in den Pool der bekannten TV-Gesichter geworfen werden und erwartet wird sie funktionieren vor den Kameras. Heute sei es eben schwieriger als früher, auch da die Wrestler nur 1-2 Jahre trainiert werden und dann eine große Verantwortung bekommen sich im TV zu beweisen.

– Wieso die WWE heute den jungen Talenten auch im Bezug auf die Geschichte des Wrestlings diese lehrt, so nannte Benoit ein Beispiel, als damals Linda Miles (Shaniqua) nicht einmal wusste wer Andre The Giant war.

– Tough Enough habe dem Business nicht geschadet, sei zunächst eine gute Idee gewesen, aber dann doch nicht das Wahre.

– Kommende austeigende Top-Stars sieht er in Wrestlern wie M.V.P. und Ken Kennedy sowie bereits in Bobby Lashley.

– Heute sieht er die WCW als eine großartige Erfahrung dort gewesen zu sein. Negativ und was damals alles so schlimm machte, war, dass man das Geld und die Talente um sich warf als gäbe es kein Ende. Ihm wurde klar wie man eine Company nicht leiten soll. Damals waren hinzu viele Leute an der Spitze die was zu sagen hatten weshalb sie schließlich (Benoit, Malenko, Guerrero und Saturn) die WCW verließen, und dies obwohl Benoit den World Titel gewann.

– Als er die WCW verließ sollte er zunächst nach Japan, insgesamt wollten die WCW 18 Wrestlern verlassen. Als es drauf ankam und das Meeting stattfand waren es lediglich 12 von ihnen die noch den Mut hatten. Schluss endlich waren es dann sogar nur 5, dies waren Benoit, Eddie Guerrero, Dean Malenko, Perry Saturn und Shane Douglas. Als sie dann die WCW verließen waren es doch nur vier von ihnen, Douglas ging bekanntlich nicht mit ihnen. Ihre Entscheidung war endgültig und als sie ins Auto stiegen und die Halle verließen, wussten sie, es würde kein zurück geben.

– So oft er kann sieht er sich MMA an und ist ein großer Fan von den Fightern.

– Persönlich würde er sich Bad News Allen in die Hall Of Fame der WWE wünschen.