Verborgen in der Dunkelheit;
Wohnen Wasser still und Mild
In ihnen wohnt das ganze Leid
Sie sind mit Traurigkeit gefüllt

Doch die ersten Wellen schlagen,
Brechen an des Ufers Rand
Woll’n ergießen sich in Klagen,
Überfluten jenes Land.

Die Wilden Wasser sich ergießen,
Flüsse aus den Augen fließen
Denn nun weint ein Menschenkind,
Seine Leiden in den Wind.

Dieser Trägt die Tränen fort
Und tröstet sanft das Menschenkind
An jenem wunderbaren Ort,
Wo Tränen Diamanten sind!