"UNO" rief Matthias in die Runde, und die Spannung stieg wieder mal. Wir hatten uns zum X’ten mal getroffen, heute bei uns. Die Runde bestand immer aus den selben Leuten. Matthias, Leo, Beate, Daniela, mein Freund Dieter und mir, Schloddi. Einmal pro Monat trafen wir uns zum Spiele-Abend. In letzter Zeit häufiger bei uns, da wir ein eigenes Haus haben. Wir kannten uns alle schon lange, trainierten zusammen im selben Verein, und somit ergaben sich auch diese Abende. Beate war mit 16 die Jüngste und Dieter mit 25 der Älteste der Gruppe. Die anderen waren alle solo, irgendwann waren die mal miteinander gegangen, jeder mal mit jedem, wie das in der Jugend so üblich ist, aber was festes war nur bei Dieter und mir daraus geworden. Ich stand schnell auf und holte neue Getränke, wie üblich floss reichlich Alkohol. Wir Mädels mit Smirnoff Ice, die Jungs mit Bier. Heute Abend war schon reichlich weg gegangen und dementsprechend locker war die Stimmung. Wenn bei uns gespielt wurde, konnte alle im Haus schlafen, wir hatten mehr als genug Platz. Vollbepackt kam ich wieder ins Zimmer und verteilte die Getränke, als Dieter an die Reihe kam. Er spielte seine Karte aus, eine Tausch Karte. Er schaute zu Daniela und grinste, "ich tausche mit dir", sagte er. Daniela hatte nur noch eine Karte und fast schon gewonnen, während Dieter die Hand voll hatte. "Ich knutsch dich, wenn du mit jemand anderem tauscht." sagte sie mit völlig ernster Miene. Sie hasste es zu verlieren. Dieter schaute mich an, ich sagte nur "Mach doch…" im Traum nicht dran denkend, das sie es ernst meinen würde. Mein Freund nickte "OK, dann knutsch mich." Leo feuerte sie an "Na das will ich sehen" sagte er. Daniela stand auf, ging zu meinem Freund und küsste ihn. Damit hatte wirklich keiner gerechnet, der Kuss war etwas intensiver als ein Bussi, aber auch noch nichts ernstes. Daniela setzte sich wieder und Dieter tauschte die Karten mit Matthias, der nur noch 2 Karten hatte. Als die Runde bei Daniela angekommen war, war prompt auch Schluss, der Kuss hatte sich für sie gelohnt.

Wir entschieden als nächstes "Die Siedler von Catan" zu spielen und bauten auf. Wir baute 2 ½ Spielfelder auf und die Seefahrer dazu. Die Siegpunkte wurden auf 15 hochgesetzt, also ein langes Spiel. Dieter liess inzwischen die Rollos runter, da es draußen dämmerte. Im laufe des Spiels ergab es sich, das Daniela Holz benötigte, aber nur Leo hatte Holz. Er feilschte wild, Daniela bot ihm zwei Stroh und ein Erz für das Holz, doch er war eisern, "OK, zwei Stroh ein Erz und ein Kuss für das Holz" sagte er, huch, jetzt wurde es interessant. Ich schaute zu Dieter, und der zuckte nur mit den Schultern, sollen sie doch. "Ein Stroh und ein Kuss." sagte Daniela und Leo willigte ein. Der Kuss war schon von der Marke Gänsehaut und dauerte auch ganz schön lange. "Nachdem du nun alle Zähne abgetastet hast, können wir weiterspielen." fragte Matthias ganz trocken. Alles fing an zu lachen und Daniela baute ihr heiß ersehntes Haus. Beate würfelte als nächstes eine 7, und durfte den Ritter versetzen. Matthias war ihr Opfer, "Nein nicht auf das Feld, setzt den Ritter nach da" sagte er mit weinerlicher Stimme. "Was krieg ich denn dafür" sagte Beate, "Welche Karte willst du haben?" fragte er lässig, "Dreh mal eine Runde um den Tisch. Dann setze ich den Ritter woanders hin." Matthias sprang auf und rannte um den Tisch. "Nö, nicht so." sagte Beate "Ohne die Hose." Alle Augen waren auf sie gerichtet. "Tut nicht so," sagte sie "ich will auch was von dem Abend haben." Unsere schüchterne Beate, das hatte ich nicht erwartet, obwohl, Matthias war schon eine Sünde wert. Matthias kriegte den Mund nicht zu. "Mach schon." sagte ich zu ihm, "und schön mit dem Hintern wackeln". Erst zögerlich, dann aber schneller zog er die Hose aus und machte eine langsame Runde um den Tisch. Sein knackiger Hintern steckte in einem schwarzen String. Wow, er war wirklich eine Sünde wert. Als er wieder an seinem Platz war, zog er die Hose gar nicht mehr an, sondern setzte sich so hin. Irgendwie knisterte die Luft, aber noch schlug der Funke nicht über. "Den Ritter da weg" sagte er und Beate setzte ihn auf eine anderes Feld. Dieter war als nächstes dran und würfelte ebenfalls eine 7. Er setzte der Ritte auf ein Feld von Beate "Scheiße sagte sie, meine Siedlung dahin.", und schaute auf ihre Karten. "Du darfst die Karte behalten, wenn du für den Rest des Spiels die Bluse ausziehst. Ausgleichende Gerechtigkeit nennt man so was" griente er. Ihre Augen funkelten ihn an, aber er grinste nur. "Wenn du mir noch ein Holz gibst mache ich es" sagte sie. Die Karte flog von drei Seiten über den Tisch, jeder der Jungs hatte eine gegeben. Beate steckte sie schnell ein. Sie legte die Karten weg und knöpfte die Bluse auf, langsam streifte sie die Ärmel über die zarten Arme und ihre Apfelbrüste kamen zum Vorschein. Sie trug keinen BH, was bei ihren süßen Knospen auch kaum nötig war. Kaum mehr als eine Hand voll hatte sie, kein Wunder bei 48 Kg und ein Meter sechzig.

Nun war ich an der Reihe und es fiel keine gute Zahl, keiner bekam Rohstoffe. Ich gab die Würfen an Leo und es kam die 11, nur ich bekam Holz und Lehm. Leo sinnierte über seinen Karten "Ein Königreich für Lehm" stöhnte er in sich hinein. "Du kannst mir mal nackt ein neues Bier holen dann bekommst du ein Lehm." Hatte ich das gesagt, scheiße ich brauchte den Lehm doch selber. Er starrt mich an "Nackt?" ich grinste "Ja, und eingießen musst du auch noch." Tausend Teufel ritten mich. "Wohl zu feige" feixte Beate, "Nö der traut sich einfach nicht." lachte Daniela, schön das wir Frauen zusammenhalten. Er wachte wieder auf, "Zwei Lehm!" sagte er bestimmend, schade, dachte ich, ich hab nur eins "Eins kriegst du von mir, wenn du mir einen Plum mitbringst." sagte Beate. Er legte die Karten auf den Tisch und zog sich aus. Waschbrettbauch, Boxershorts, ein tolles Gehänge, leider noch am hängen, ein süßer Arsch. Er zog los und kam 2 Minuten später zurück. Die Flasche Plum in der Einen, das Bier in der anderen Hand. "Gieß bitte ein" sagte Beate, er schaute sie an "Das war im Preis nicht drin" sagte er lachend und dreht die Flasche auf. Beate dreht den Kopf zu seinen Bauch und pustete sanft in Richtung Pfahl. Der freute sich offensichtlich und begann sich schnell aufzurichten. Leo ließ sich Zeit bei Eingießen wirde aber knallrot im Gesicht. Als er ihr das Pinneken in die Hand drückte stand seine Männlichkeit stolz ab. "Danke" sagte Beate, "krieg ich auch einen?" rief Daniela, "Was zahlst du?" "Komm her dann zeig ich es dir". Seine Männlichkeit wog sich während er die zwei Schritte zu ihr ging. Sie packte seinen Schaft und zog ihn zu sich ran. Ihre Lippen schlossen sich um seine Eichel und ihr Mund saugte an seinem Kolben. Leo schmiss den Kopf in den Nacken und schnurrte. 5 Sekunden später war es vorbei und er starrte sie entgeistert an. "Krieg ich jetzt den Plum?" fragte sie. Er war baff, goss ihr ein und kam dann zu mir um mir das Bier einzugießen. Jetzt konnte ich seinen, von Adern überzogenen Schaft aus der Nähe betrachten, seine Hoden rollten im Sack hin und her. Bisher hatte ich nur Dieters Schwanz so aus der Nähe gesehen, der war dicker und kürzer als Leos. Der Anblick war irgendwie pervers, das stand ein Typ mit ner Latte neben mir und goss mir ein Bier ein. Leo schien das ganze auch nervös zu machen, denn mit dem Eingießen klappte das gar nicht. Am liebsten hätte ich seine Männlichkeit probiert, meine Hand reckte sich um seinen Schaft zu fassen.

"Bitte dein Bier". Er drückte mir das Bier in die Hand und ich fiel innerlich zusammen. Meine Hand zitterte, "Danke". Zurück in der Realität schaute ich zu meinem Freund. Der grinste nur, er wusste wie ich mich fühlte. "Hättest du ruhig" sagte er, die anderen schauten ihn fragend an, ich hatte ihn verstanden, wir kannten uns halt schon lange. Leo hatte sich die Shorts wieder angezogen und Matthias war am Zug. Er würfelte eine 7 und schaute triumphierend zu Beate, "Die Rache ist mein sprach der Herr" brüllte er lachend durch den Raum. Er setzte den Ritter auf Beates wichtigstes Feld, das somit blockiert war. "Gnade, Gnade oh stolzer Ritter" lachte Beate und Daniela lag schon fast vor lachen auf dem Boden. "Was bietest du stolze Maid", sagte er hochgestochen und wieder waren alle am Lachen, doch innerlich stieg bei jedem die Spannung. Er schaute sie ernst an, "Ich hab noch eine Flasche Bailys im Auto, wenn du die holst setzt ich den Ritter bei jemand anderem hin." Beate stand auf und ließ sich die Autoschlüssel geben, sie griff zur Bluse um sie sich über zu werfen, doch Matthias schüttelte nur den Kopf. "So wie du bist" grinste er. Sein Auto stand in der Einfahrt und die Wahrscheinlichkeit gesehen zu werden war recht gering, doch der doofe Zufall. Beate überlegte kurz und flitzte los, Dieter zog das Rollo hoch damit wir sie sehen konnten. Sie hatte wohl ganz den Bewegungsmelder vergessen, denn als sie durch das Gertentor ging sprang dieser an und leuchtete die Szene vollends aus. Keine Minute später war sie wieder im Haus und übergab die Flasche, ihre Brustwarzen standen steil ab. "Euer Nachbar kam gerade nach Hause als ich aus dem Auto rauskroch. Der hat die Augen nicht mehr zu gekriegt. Ich bin ganz kribbelig." sagte Beate. Wir setzen uns wieder an den Tisch und Martin stellte den Ritter auf Danielas Feld. "Danke" sagte sie "Und was muss ich tun damit du den woanders hinstellst" fragte sie schnippisch. Ihre Augen funkelten ihn an. "Bist du immer noch?" fragte er sie. Immer noch, Immer noch… was dachte ich bei mir und alle sahen ihn fragend an. "Ja bin ich." sagte sie. "Was ist sie?" fragte Dieter. Matthias grinste nur "Würd ich gerne sehen", "Denk ich mir" antwortete sie lüstern. "Was" fragte Dieter. Daniela stand auf und stellte sich auf den Stuhl. Sie öffnete ihre Jeans und zog sie herunter. Ihr Slip war wundervoll , doch war er eh nicht lange zu sehen, sie zog ihn mit einem "Tata" herunter und ihre blanke Scham kam zum Vorschein.

Damit war das Spiel gelaufen, und der Abend auch, die Nacht bestand aus purem Sex, sechs ineinander verkeilte Leiber, in allen Varianten, jeder von uns Mädels wurde rundum versorgt, in Spitzenzeiten von drei Jungs gleichzeitig. Die Buben bewiesen eine Menge Standkraft, und jeder hatte so seine Vorzüge. Am nächsten Morgen war Daniela jedenfalls nicht mehr die einzige mit einer blanken Muschel.