So als kleine Anmerkung, jene Ostergedichte stammen nicht von mir sondern die hab ich gestern per Mail erhalten…
 

Ein Hase sagt zum andren Hasen,
ich mach das langsam nicht mehr mit,
die Menschen sind so aufgeblasen,
das ist doch zum davonzurasen,
wann hörn sie endlich auf damit.

 

Sie denken, wir können Eier legen,
versuchen dazu anzuregen,
doch können wir sie nicht mal verstecken,
das woll’n die Leute auch nicht checken,
man kann sie nicht dazu bewegen.

 

Wir woll’n sie in dem Glauben lassen,
bevor sie uns noch richtig hassen,
denn ob wir legen oder nicht,
wir landen doch als Hauptgericht,
und werden diese Welt verlassen.

 

Denn Undank ist der Welten Lohn,
drum sage ich ganz ohne Hohn,
und könntest du auch Eier legen,
es lohnt sich gar nicht aufzuregen,
die Pfanne wär‘ dein letzter Lohn.

 

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Osterhäschen

 

Osterhäschen dort im Grase,
Wackelschwänzchen, Schnuppernase.

 

Mit den langen braunen Ohren,
hat ein Osterei verloren.

 

Zwischen Blumen seh ich’s liegen,
Osterhäschen kann ich’s kriegen?