Im T-akt

Nackte Brüste und sanfte Musik,
die schmale Taille im Takt sich wiegt,
Lippen kommen verlangend entgegen,
prickelnd wie ein warmer Sommerregen.

Schenkel pressen die fieberne Haut,
Gerüche strömen, uns wohlvertraut,
einzig Verlangen nun über uns liegt,
spüren den Takt, hören nicht die Musik.

Rhythmische Leidenschaft läßt uns beben,
völlig befreit den Moment erleben,
lustvoll sind Herzen im Gleichklang gefüllt,
zärtlich nun in deine Arme gehüllt.
(Dieses Gedichte hab ich von Tessa bekommen-ner Freundin von mir)

 
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Wir küssen uns,
berühren uns zart und wild,
Neugier für das wilde, Fremde.
Gedanken setzen aus,
Gefühle für das Neue setzen nur ein.
Neugier für dich.
Lassen uns fallen,
in die Tiefe des nicht vorhersehbaren.
Und der puren Leidenschaft.
Fingernägel krallen in deinen Rücken tief hinein.
Vor Lust, begehren,
explodieren vor diesen
wahnsinnigen Gefühls.
Genießen und gehen.
Um dann vergessen zu sein.
(Dieses Gedicht ist von mir)