Ich sitze vor meinem PC und erinnere mich an das erlebte mit dir. Es war verrückt, erregend und spontan. „Sex mit einem Fremden“, dachte ich still bei mir und zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht. Es war vor 2Tagen. Ich hatte mal wieder Lust, Klamotten einkaufen zu gehen. Also schwang ich mich in mein Auto und fuhr in die Stadt. Mit jeder Menge Klamotten unterm Arm ging ich zu den Umkleiden, probierte das erste an. Ich ging raus und im Spiegel sah ich deine Blicke. Ich ging wieder in die Kabine und probierte das nächste Teil an, sah beim rauskommen wieder deine Blicke. Das ging ein paar Mal so weiter. Als ich beim letzten Teil den Vorhang zurückziehe, stehst du plötzlich vor mir. Du siehst mich lüstern an, was mich schlagartig erregt. Ich sehe dir an, was du willst: mich! Ich nehme dich beim Kragen und ziehe dich zu mir in die Kabine und schließe den Vorhang. Reiße dir deine Jacke vom Leib,  mache mich an deinem Gürtel zu schaffen. Öffne deine Hose und ziehe sie dir mitsamt deiner Boxer runter. Ich knie mich vor dich und nehme deinen schon harten Stab in den Mund. Du stöhnst auf, kannst dein Glück kaum fassen und beißt dir immer wieder auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Mein Mund nimmt deinen harten Schwanz immer wieder in mich auf, ich lecke und sauge an ihm. Du suchst etwas, um dich festzuhalten, denn deine Knie werden immer weicher, umso fordernder ich werde. Dein Schwanz erregt mich immer mehr, komme hoch zu dir und du ziehst mir das Oberteil vom Körper. Befreist meine Brüste von meinem BH. Umfasst sie mit deinen großen Händen, nimmst meinen Nippel in den Mund und leckst daran. Wilde Lust macht sich breit. Wir werden immer leidenschaftlicher. Schnell ziehe ich mir die Hose und den String herunter. Du greifst mit deinen Händen unter meinen Arsch, ziehst mich hoch und ich lege meine Beine um dich. Nehme deinen Harten in die Hand und setze ihn an meine feuchte Scham. Mit einem Hüftstoß bist du in mir. Zügellos wirst du immer schneller, drückst mich gegen die Wand. Ich halte mich an dir fest, unsere Zungen verschlingen einander in heißem Liebesspiel. Ich werde immer willenloser, mein Stöhnen kann ich kaum noch unterdrücken. Auch du kannst kaum noch klar denken und saugst dich an meinem Hals fest. Ich merke, wie wir dem Höhepunkt entgegenkommen. Mein Kopf ist leer, spüre nur noch dich und die brennende Leidenschaft in mir. Ich halte mich an dir ganz fest und als es uns kommt, küsst du mich leidenschaftlich, damit ich meine Lust nicht raus schreie. Dein Schwanz zuckt und zuckt. Du wirst langsamer, stößt mich noch ein, zwei Mal und lässt mich dann runter. Atemlos sagst du:“ Ich bin übrigens Marcel!“ „Tina“, antworte ich lächelnd. Nachdem wir uns angezogen haben, nehme ich meine Sachen und gehe zur Kasse um zu bezahlen. Die Kassiererin lächelt mich an und flüstert:“ Heißer Fang!“ Ich werde rot, zahle und gehe raus. Draußen finde ich dich wieder. „Wollen wir noch einen Kaffee trinken gehen?“ fragst du mich. Mit der Gewissheit, dass dies nicht das letzte Mal war, sage ich:“ Sehr gern.
Und irgendwie hoffe ich das die Freundschaft die entstand zwischen uns lange anhalten wird…
© 2008 bei mir selbst!