Wo des Mondes Schein sanft küsst die Wellen,
das Auge blickt die Unendlichkeit.
Vom sonnenwarmen Sand umspielte Körper,
geheimnisvolle Momente am seichten Strand.

Leises Wasserrauschen wie Sternenmelodie,
begleitet stetig unseren Liebesreigen.
Begehrliche Triebe fühlen Haut auf Haut,
vergehen in uns im tiefen Verlangen.

Tauch ein in meine muschelgleich warmfeuchte Tiefe,
fühlen wie unsere Lust erwacht.
Mit geschlossenen Augen spüren wir diese sanfte Enge,
dringe tief in sie ein, ergieße dich in ihr.

Im Mondlicht scheinende angespannte Muskeln,
sternenglänzend perlender Schweiß.
Sind im All der Leidenschaft völlig versunken,
träumen diesen Traum zu zweit.

Losgelöst im Rausch des Höhepunktes,
über uns nur das Sternenzelt.
Gespürte Weltenweite sagt wir sind allein,
dieser Augenblick ist Unvergänglichkeit.
© Bei Mir!