Gedanken schweifen rastlos durch die Nacht.
Sie wollen Dich, was hast Du mit mir gemacht?
Ich blicke in den Himmel, will Dich bei mir haben.
Will Deine Nähe spüren, Dir liebe Worte sagen.

Nur noch Dein Funkeln sehen, in Blicken versinken.
Dich nah, ganz nah bei mir spüren, an Dir ertrinken.
Der Himmel brennt, wenn er von Deiner Kraft strahlt.
Dein Lächeln ist so bezaubernd, es wirkt wie gemalt.

Der Boden dreht sich, mir ist als könnt ich schweben.
Geborgenheit und Liebe, kann ich mit Dir erleben.
Du machst mich schwach und läßt mich schwächeln
Durch Deine Art, die Gestik, durch Dein Lächeln.

Seh den Himmel an und doch sehe ich nur noch Dich.
Hast mir den Kopf verwirrt, bist eine Sucht für mich.
Bist mein erster Gedanke, wenn ich Morgens erwach.
In Deiner Nähe verlier ich mich, bin nur noch schwach.

Keiner könnte mir das geben, was Du mir gibts immerzu.
Bin wie ein wandelndes Licht, ein Mondlicht ohne Ruh.
Mein letzter Gedanke vorm Einschlafen gilt nur Dir.
Seh auf zum Himmel und wünscht, Du wärst jetzt hier.