Endlich Wochenende. Nur noch den Einkauf erledigen und dann ab in ein gemütliches Cafe zum Ausspannen. Überall hurtiges Gedränge an den Kassen, es scheint, als bekämen die Leute Panik über den Sonntag zu verhungern. In Gedanken bin ich schon in meinem Lieblingscafe, gönne mir ein Gläschen Prosecco und beobachte genüsslich die vorbeiziehende Menschenmenge. Hoppla, da werde ich auch schon unsanft aus meinem Tagtraum gerissen und ein Päckchen Milch ergießt sich über mein neu erworbenes Kleid. Innerlich sowieso schon kochend, weil das Gedrängel mich so nervt, fährt es ziemlich laut und unhöflich aus meinem Mund: „Verdammt, können sie nicht aufpassen“? Die Lady, die mich in diesem Gedränge unabsichtlich angerempelt hat, bemerkt, dass ich nicht gerade erfreut bin über diese Schweinerei und entschuldigt sich zwei, dreimal bei mir. Es sei ihr so peinlich. „Tja davon habe ich nun allerdings auch nicht wirklich etwas“, dachte ich mir mit grimmiger Miene.. Meinen schönen Nachmittag im Cafe kann ich nun wohl vergessen und stattdessen, mein Kleid in die Reinigung bringen.

Unerwarteter Weise bat mir dieser blonde Engel an, mich in ihre, quasi um die Ecke liegende, Wohnung zu fahren, mein Kleid zu säubern, damit ich meinen Einkauf in Ruhe fortsetzen kann Da war ich natürlich nicht abgeneigt, und wir verließen das Shoppingcenter. Und wirklich, in ein paar Minuten kamen wir in der Wohnung an, die, wie ich bemerkte, äußerst geschmackvoll eingerichtet ist. Erst jetzt fiel mir auf, wie hübsch dieser blonde Engel ist. Sie bot mir eine Tasse Kaffee an und man kam ins Gespräch über dies und das, Job, Kinder etc. Plötzlich riss uns das Läuten der Türglocke aus unserem Frauentratsch und im Türrahmen steht ein Mann, wie man ihn sicher nicht alle Tage zu Gesicht bekommt. Stattlich, groß, ein drei Tage Bart rahmt seine markanten Gesichtszüge ein. Sein dunkel glänzendes Haar und seine gold schimmernde Haut bringen seine blauen Augen erst richtig zur Geltung. Monique, so stellte sich mir der blonde Engel vor, bat diesen Mann ins Vorzimmer, sie kannte ihn sichtlich gut, denn sie küsste ihn herzlich.

Irgendwie kam ich mir nun doof vor und wollte so schnell als möglich weg von hier. Die Beiden schienen mich ganz und gar vergessen zu haben. Sie versanken in innigen Küssen, die immer heftiger wurden. David’s Zunge streifte über ihren Hals und knabberte zärtlich an dem linken Ohrläppchen, während Monique leise zu Stöhnen begann. Im Raum machte sich nun der Duft von Erotik breit, wie silberner Sternenglitzer berieselte diese Lust und diese Gier das ganze Zimmer und tauchte es in dunkelrot. Es kam mir vor, als wüsste David genau, welche Knöpfe er drücken musste, um einen Vulkan zum Brodeln zu bringen. Schier unermüdlich küssten und leckten sich die beiden, verloren die Kontrolle und ließen sich gänzlich fallen um einzutauchen ins Reich der Fantasie. Immer noch saß ich da, meine Hülle wie versteinert, doch mein Inneres bebte bereits – und so machte ich mich durch ein leises Räuspern bemerkbar und wollte mich verabschieden. 

Monique kam auf mich zu, ich wollte „CIAO“ sagen, doch dazu kam es nicht. Sie legte ihren Finger auf meine Lippen, um mir zu zeigen, „Hier kommst du jetzt nicht weg“!. Ihre Fingerspitzen suchten die meinen, berührten mich zaghaft und als sie merkte, dass ich standhielt nahm sie bestimmend meine Hand und zog mich mit zu David. Da stand ich nun zwischen zwei mir völlig fremden Menschen und wusste nicht was mich erwarten würde. Zaghaft und scheu wie ein Reh ließ ich meine Blicke zuerst zu David und dann zu Monique wandern. In ihren Augen konnte ich lesen, dass sie mich wollten, mit Haut und Haar, mit jeder Faser verzehrten sie sich nach mir und nach einem berauschenden Spiel zu dritt.

Wie in Trance, angesteckt von der Lust und der Leidenschaft folgte ich ihren Streicheleinheiten und wir ließen uns zärtlich zu Boden gleiten. Monique kam näher und ihre Lippen berührten meinen Mund, sie begann mit ihrer Zunge meinen Hals zu liebkosen und langsam knöpften ihre zarten Finger mein Kleid auf. Mein Herz begann zu rasen, alles um mich schien vergessen, meine Zunge suchte die ihre und wir verschlangen einander wie zwei gierige Tiere, die längst am verhungern gewesen waren. David sah uns nur zu. Still lag er neben uns und verschlang unsere beiden Körper, die im dunkelrot des Zimmers glänzten wie Seide. Monique’s Brüste ragten empor, wie zwei wohlgeformte Hügel, ich streichelte sie und saugte genüsslich an ihren Brustwarzen, während sie langsam meinen Bauch entlang wanderte und den Saum meines Kleides nach oben schob. Bebend vor Leidenschaft streckte ich ihr mein Becken entgegen und ihre Finger waren sehr flink um endlich an meine warme, zartrosa Venusblüte zu kommen und sie zu liebkosen. Für David gab es kein Halten mehr, er wollte uns spüren, uns kosten, uns küssen.

Monique ließ ihre Finger weiter zwischen meine Venusblüte wandern und versank mit ihren Fingern darin. Dabei bewegte sich mein Becken in kleinen Kreisen und auch auf und ab – David sichtlich erregt beugte sich zu mir, leckte mit seiner Zunge über meine Lippen, saugte sich zärtlich in meinen Hals wie ein wilder Vampir und bohrte mir seine Zunge fordernd in meinen Mund. Meine Hände öffneten gekonnt seine Jeans, Knopf um Knopf, um seinen riesigen Lustspender freizulassen. Wie eine Lanze streckte er sich mir entgegen und forderte mehr und mehr. Zwischen meinen Fingern ließ ich seinen Lustspender hin und her gleiten. Während David mich küsste und an meinen erregten Brustwarzen saugte hatte Monique sich nun zu seinem Lustspender gebeugt und ließ ihre Zunge gekonnt über seine Eichel gleiten. Sie saugte und leckte, als wäre er ein Erdbeerlolli. Auch ich wollte von dem leckeren Teil kosten, nicht ein Härchen trübte unsere Freude und so nahmen wir David in unsere Mitte und liebkosten seinen Penis mit unseren Zungen, bis er es kaum mehr aushalten konnte und sich ergoss in einem Schwall von heißer Sahne. Nun verzehrte sich David nach Monique und nach ihrer immer feuchter werdenden Lustgrotte. Er spreizte ihre Beine zärtlich und wanderte langsam mit seiner Zunge über die innere Seite ihrer Oberschenkel, bis er endlich im Lustzentrum angekommen war, dort leckte seine Zungenspitze über ihre Lustperle, saugte und knabberte an ihren Rosenblättern und versetzte ihr mit seinen Fingern einen Stoß um den anderen. Sie wand sich unter diesem Austausch von heißen Leckspielen und fordernden Stößen derart, dass sie lustvolle Schreie von sich gab und sich treiben ließ von einem Orgasmus zum Nächsten. David’s Lanze war schon wieder erregt aufgerichtet und so kam er langsam näher und wollte mich nehmen. Er erfreute sich am Anblick meiner heißen Lustgrotte und war gierig darauf endlich in mich eindringen zu dürfen Seine pralle Eichel bohrte sich in meinen Venushügel und ließ mich vor Erregung aufschreien, Monique liebkoste meine Brüste mit ihrer Zunge und leckte langsam über meinen Bauch, während David immer tiefer in mich eindrang und ich nicht genug davon bekommen konnte. Nun war auch Monique bei meiner Lustgrotte angekommen und während David immer heftigere Stöße ausübte, leckte Monique über meinen Lustknopf, der prall und feurig glänzte, immer heftiger wurden unsere Bewegungen und immer gieriger saugten wir aneinander, ich konnte meine Lust kaum mehr zurückhalten und so ließ ich ihn kommen, den schönen Orgasmus…..

Nachdem wir uns von diesen Stunden erholt hatten, genossen wir noch eine heiße Dusche, ehe jeder wieder seine Wege ging.