Ich hatte ein Date mit meinem Lover. Er hatte mir eine Nachricht per
Handy zukommen lassen. Es war ein Häuschen am See, wo er mich erwartete.
Wir beide waren seit einem Jahren eine art Paar und bildeten eine
harmonische Einheit. Sexuell probierten wir immer wieder gerne neue
Dinge aus. Zuletzt war es ein Dreier mit einem zusätzlichen Mann. Mit
einer Frau hatten wir es auch schon probiert, aber es reizte Mich nicht so wirklich.
Das hatte mein Lover gemerkt und so überlegten wir, was als nächstes
probiert werden könnte. In der Zwischenzeit luden wir uns ab und an
mal einen Freund meines Lovers "Hausfreund" ein, um gemeinsam einen geilen Abend zu
verbringen. So dachte ich, das es dann am Häuschen am See mal wieder zu
so einem Abend käme. Auf dem Weg dahin fuhr ich an einem Dessous-Laden
vorbei, sah auf meine Uhr. Ich hatte noch genug Zeit. Also hielt ich an
und betrat den Laden. In aller Ruhe stöberte ich alles durch, bis ich
das Passende gefunden hatte. Sündig rote Wäsche, bestehend aus String
und BH mit passenden halterlosen Strümpfen. Dazu ein Leder-Minikleid
und hochhackige Lederstiefel. Ich bezahlte und fragte, ob ich mir die
Kleidung gleich anziehen könnte in der Umkleide. Dann fuhr Ich sich mit
den Fingern durch meine langen,  Haare, zog die Lippen nach und
stieg wieder in meinen Wagen. Erst in einer Stunde sollte ich am See
sein, aber so weit war es nicht bis dorthin. Ich sinnierte den letzten
Dreier-Abend und wurde ganz geil bei den Gedanken daran, das ich heute
wieder mit zwei Männern ficken würde. Es machte mich an, von zwei
Männern verwöhnt zu werden, zwei pralle Schwänze zu spüren. Na ja,
gerne hätte ich noch einen oder zwei Männer mehr dabei gehabt, aber das
hatte ich meinem Süßen noch nicht gesagt. Ob ich nun den einen oral
verwöhnte und der andere mich heftig ran nahm oder beide mich
gleichzeitig vögelten. Am liebsten beide in einem Loch, in meiner
feuchten Liebesgrotte. Manchmal auch ließ ich mich anal vögeln. Je nach
Laune… Ich holte aus meinem Handtäschchen einen kleinen Vibrator und
begann, mich ein wenig selbst zu verwöhnen. Doch dann piepte plötzlich
mein Handy. Ich nahm ab, ohne die andere "Tätigkeit" zu unterbrechen.
Mein Süßer war dran und meinte, das ich ruhig schon mal alleine dorthin
könne, bei ihm würde es wohl noch eine dreiviertel Stunde dauern.
Lasziv hauchte ich, das ich es mich jetzt gerade schon auf den Abend
einstimme. Er antwortete nur: `Wenn Du wüsstest, was Dich heute noch
erwartet…` Das machte mich nur noch geiler. Ich gab ihm einen Kuss
durchs Telefon und freute mich auf später. Langsam fuhr ich in Richtung
See, den Vibrator immer noch in Betrieb. Kurz bevor ich ankam, merkte
ich die Welle von Lust, die mich durchströmte und hielt an. Ich ließ es
kommen, stöhnte laut auf.
Dann stieg ich aus, kramte den Schlüssel heraus, den mein Lover mir
morgens hingelegt hatte. Ich hatte erst durch die Kurznachricht
erfahren, das er für mich gedacht war. Ich betrat das Häuschen am See.
Wow, ich war beeindruckt. Es hatte ein riesengroßes Wohnzimmer, das man
direkt betrat, als man ins Haus kam. Dieses ging in die Küche über. Ich
legte meine Tasche ab und betrat den Küchenbereich, um eine Kleinigkeit
anzurichten für mich, meinen Lover und den Hausfreund, wo ich mir nun
sicher war, das er herkommen würde. Ich war so vertieft, das ich fast
erschrak, als  plötzlich eine Hand unter meinem Mini sich befand, die
ganz sachte, an meiner Muschi kraulte. Ich drehte mich um und erschrak
, denn den Mann kannte ich nicht, der mich befummelte. Weder
Hausfreund noch Lover. Er lächelte und legte den Finger auf die Lippen,
er deutete mir, ruhig zu bleiben. Dann fingerte er weiter. Er sah etwas
erstaunt aus, als er mit den Fingern eindrang, denn meine Muschi war
noch ganz feucht von meiner eigenen, kleinen Aktion. Dann drehte er mich
wieder mit dem Rücken zu sich, schob den Mini hoch und begann mich zu
lecken. Ich seufzte lustvoll, hatte aber irgendwie ein schlechtes
Gewissen, wegen meinem Lover. Was würde er wohl sagen, wenn er mich jetzt
so sehen würde? `Ihr habt schon angefangen, wie ich sehe.` Da stand er
und grinste mich mit einem geilen Blick an. Er trat näher, gab
mir einen leidenschaftlichen Kuss und machte einfach mit. Er öffnete
mein Kleid vorne und massierte meinen prallen, großen Brüste, saugte an
den Nippeln und ich begann seinen Schwanz zu wichsen. Der andere
fingerte und leckte mich. Dann nahm mein Freund eine Augenbinde, verband
mir die Augen und führte mich zur Couch, eine riesengroße Spielwiese.
 
Er legte sich rücklings auf die Couch, zog mich so an sich heran,
das ich ihm einen blasen konnte und massierte weiter meine Brüste. Mit
einem heftigen Stoß drang der Fremde plötzlich in mich ein. Laut stöhnte
ich auf. Ja, das machte mich total an. So richtig heftig genommen zu werden.
Ich ließ mich wild stoßend von dem Fremden ficken, während ich meinem
Lover den prallen Schwanz verwöhnte. Der Fremde ließ kurz ab, damit ich
mich auf den Schwanz meines Lover setzen konnte, und drang dann auch
dort ein. Es war einfach ein geiles Gefühl, zwei geile, pralle, große
Schwänze in sich zu fühlen, die sich rhytmisch bewegten. Ich beugte
mich ein Stück weiter nach vorne, um mit dem Schwanz meines Lovers meinen
Kitzler zusätzlich zu massieren. Dann spürte ich etwas an meinem Mund.
Ich leckte mir über meine Lippen, machte sie feucht. Dann nahm ich es in
mir auf. Es war der Hausfreund, der seinen nicht minder prallen Pimmel
in meinen willigen Mund schob. Oh, ich hätte schreien können vor Lust.
Woher hat mein Süßer das nur gewusst, das ich noch einen Mann mehr um
mich haben wollte, damit  alle meine Lustgrotten Lustvoll gestopft werden konnten? Im Wechsel stieß
mein Freund, dann der Fremde zu, immer härter, fester und fordernder.
Ich stöhnte hemmungslos, wollte sie noch fester spüren. Der Hausfreund
fickte mich regelrecht in den Mund, nahm ihn so tief auf, wie sich
konnte. Mein Freund hielt mich dann plötzlich fest, am Oberkörper, so als
wolle er mich stützen. Meine linke Hand wurde von einer anderen genommen
und um einen weiteren prallen Luststab gelegt, den ich zu wichsen
begann. Auf der anderen Seite dasselbe. Ich war wie in einem Rausch.
Saugte, wichste und  ließ mich richtig heftig in meine
Lustgrotte ficken, das ich einen derart heftigen Orgasmus bekam, wie ich
noch nie vorher einen hatte. Was alle fünf Herren um mich herum ziemlich
reizte, so das einer nach dem anderen seinen Höhepunkt auch nicht mehr
zurückhalten konnte. Mein Lover und der Fremde spritzen in meine warme,
feuchte Muschi, der Hausfreund kam ziemlich heftig in meinem Mund und
auf ihrem Rücken spürte ich das heiße Sperma der anderen beiden Männer.
Dann ließ ich mich auf meinen Freund "fallen". Ich brauchte eine kleine
Pause. Er nahm ihr die Augenbinde ab, damit ich sehen konnte, wer mich
denn so alles verwöhnt hatte. Nun saßen sie erstmal alle auf der Couch,
um zu verschnaufen.
 
Ich ging in die Küche, um etwas zu Essen zu holen. Doch mein Lover hielt
mich zurück. Er meinte, das er was organisiert habe. Kurz darauf
klingelte es auch schon und es wurde Essen geliefert. Ich war erstaunt,
was dieser Abend schon so gebracht hatte. Dann stärkten wir uns erstmal
alle.
 
Nach dem Essen nahm er mich bei der Hand und führte mich durchs Haus in
den Keller. Dort gab es einen Swimming-pool. Die anderen folgten. Ich
zog mich ganz aus, um kurz darauf ins Wasser zu gleiten und ein wenig
zu schwimmen. Die Männer folgten dem Beispiel. Ziemlich entspannt und
erholt gingen später alle auf die Terrasse und tranken Wein. Es war
wunderbar warm, trotz der späten Uhrzeit, so das alle nackt dort saßen.
Der erste Fremde starrte wie gebannt auf meine Brüste und begann
einfach an den Nippeln zu spielen. Was ich einfach genoss. Dann forderte
Ich alle auf, sich vor mir selbst zu befriedigen. Ich liebte es zu
sehen, wenn ein Mann sich selbst einen runterholte. Nun saßen vor mir
fünf Männer, ihre Schwänze in der Hand und machten es sich selber. Ich
wurde wieder richtig geil. Ohne Worte stand ich auf, lehnte mich an das
Geländer der Terrasse und deutete dem erstbesten an, mich zu ficken.
Doch sie durften nur bis kurz vorm Kommen. Was eine Gemeinheit. Ich
beugte mich weiter vor und ließ es mir so richtig besorgen. Als der
zweite dann ran durfte, nahm ich den Schwengel vom ersten in die Hand,
dann in den Mund, saugte kräftig daran, so das er kurz darauf kam.
Der zweite war schon kurz davor, zog ihn raus, ließ sich zu mir ziehen
um nun auch einen geblasen zu bekommen. Der Hausfreund trat nun von
hinten an mich heran. Er schob seinen Schwanz ganz langsam in mich. Ich
drängte mich ihm weiter entgegen, wollte fester genommen werden. Er
stieß richtig feste zu, so das  ich mich kaum beherrschen konnte. Dann
ließ er ab und der dritte Fremde durfte mich vögeln. Der Hausfreund
stellte sich vor mich und wichste langsam seinen prallen Schwengel
weiter. Der dritte hörte nun auch auf, weil er kurz davor war. Mein
Süßer, der noch nicht an der Reihe war, nahm mich, legte mich auf den
Tisch auf der Terrasse und schob meine Beine weit auseinander. Dann
beugte er sich vor, leckte meinen Kitzler, das er noch mal so prall
wurde, wie er schon war und stieß dann richtig heftig zu. Die anderen
Vier stellten sich um uns beide herum und besorgten es sich selber,
während er mich mit heftigen Stößen verwöhnte. Er klatschte ab
und an mit seiner Hand auf meinen Po da ich da sehr drauf stehe, stieß richtig tief in mich hinein,
massierte mit der anderen Hand den Kitzler.Unser aller Stöhnen wurde immer
heftiger. Ich bäumte mich auf, wollte ihn am liebsten ganz in mir
aufnehmen. Dann kam es mir fast explosionsartig. Mein Lover ließ ab, zog
mich etwas hoch und alle stellten sich vor mich hin und wichsten, bis es
ihnen kam. Sie spritzen mir aufs Gesicht und Brüste und ließen sich die
ausgelaugten Schwengel lecken von mir.
 
Keine Stunde später ging es weiter. Ich stand diesmal auf dem Bauch
liegend am Tisch und ließ mich immer wieder von allen fünf ficken. Mal
in meine feuchte, triefende Muschi, mal in ihren knackigen Hintern. Dann
sollten sich zwei Männer so hinsetzen, das sie ihre Schwänze aneinander
halten konnten. Sie saßen sich gegenüber mit verkeilten Beinen. Es
klappte. Ich setzte mich auf die beiden, wahnsinnig erigierten Pimmel
und ließ sie in mich hineingleiten. Meine Beine nahm ich nun weit
auseinander und bat meinen Süßen, das auch er noch seinen Schwanz ins
Feuchte schob. Ein Lustschrei schallte durch die Nacht. Ich stöhnte
laut, wie geil es sei, noch einen dritten in mir zu spüren. Ich stütze
mich ab, um mich rhythmisch zu bewegen, die Reibung der drei Schwänze
zu spüren. Den kopf nach hinten gelegt, leckte ich dann noch an den
zwei Schwänzen der anderen und nahm von beiden die Eichel in meinen Mund
auf. Als ich spürte, wie die drei, die in mir waren, fast zeitgleich in
mir abspritzten, schrie ich einen wahnsinnig laut vor Geilheit auf. Ich
stand auf, nahm den Schwengel meines Freundes und rieb ihn an meinem
Kitzler, denn es bedurfte nur noch eines klitzekleinen Stupsers, bis
Ich kam. Und wie ich kam. So heftig, das ich von ihm aufgefangen werden
musste.
Die anderen beiden Spritzen mir daraufhin ihren heissen Liebessaft in meinen willigen Mund.
 
Ich erfuhr übrigens dann von meinem Schatz, das er mich belauscht hatte,
als ich einen geilen Traum hatte und er so von meiner Phantasie erfuhr.
Und dann??? Dann war diese geile Nacht schon fast herum und wir begaben
uns alle erstmal in ein schönes großes Bett wo mich alle noch ein wenig streichelten bis ich erneut heftig kam, ich wollte eigentlich danach duschen gehen doch dann hielt mich mein Lover fest und meinte nur, halt noch was still mein Schatz und so knieten alle nochmal vor mir im Bett und wichsten nocheinmal alle auf mich und verteilten das Sperma auf mir.
Danach lagen sich alle zu mir  um etwas Energie beim schlafen zu tanken… Ob wir am Morgen
darauf weitergemacht haben??? Kann schon sein…, das erzähle ich euch vielleicht ein anderes mal.
 
Heisse Bussis send ich euch nun noch und hoffe euch hat mein erlebnis gefallen.
Eure Schloddi