"Hey, wie geht’s?" Ben begrüßte mich wie immer. Eine kurze aber feste
Umarmung, ein freches Lächeln. "Jo, alles klar!" antwortet ich und tat
es ihm gleich und zog meine Jacke und Schuhe aus. Alles war normal und
wir die Abende zuvor an denen ich meine besten Freund bei sich zu Hause
besucht hatte. Wir gingen nach oben in sein Zimmer. Plauderten
währenddessen über belanglose Dinge, wie meine neue Winterjacke und
meinen bevorstehenden Geburtstag. Wir setzten uns auf sein großes Sofa
und es entstand eine Stille, die aber nicht unangenehm war. Wir
spielten auf der Konsole und erzählten über alles mögliche. Lästerten
über Mitschüler und Lehrer, echauffierten uns über unsere Eltern und
lachten über Sachen die beim besten Willen nicht Komisch waren. Es
entstand langsam eine Stimmung die ich nicht benennen konnte, aber als
ungemein angenehm empfand. Wir saßen nebeneinander, berührten uns wie
selbstverständlich, wuschelten uns durch die Haare um den anderen zu
ärgern und kamen uns näher, als es bei Freunden vielleicht üblich ist.
"Willst du was trinken? Bier, Vodka, Sekt?" fragte Ben irgendwann und
sah mich erwartungsvoll an. Ich entschied mich für Bier und er öffnete
uns beiden schweigend die Flaschen. Wir stießen an und tranken still.
Ich machte es mir auf dem Sofa gemütlich und auch er gammelte sich
neben mich. Wir begannen wieder zu erzählen, lagen nebeneinander und
sahen uns in die Augen. Irgendwann drifteten die Gespräche in
Thematiken ab, die etwas pikanter waren. Wir redeten über Sex,
Selbstbefriedigung und auch über unsere Vorlieben.  "Also wenn mich ein
Typ am Hals küsst, ist alles vorbei, dann bin ich total geil!" erzählte
ich auf seine Frage hin was mir gefallen würde. Er sah mich frech an
und kam näher. Ich bemerkte eindeutig das Knistern das zwischen uns
entstanden war. Aber mir schoss sofort ein Gedanke durch den Kopf.
MONA! Mona war eine meiner besten Freundinnen, wir kannten uns seit 10
Jahren, haben uns mal gut, mal gar nicht verstanden, aber alles in
allem waren wir ziemlich gut befreundet, aber was am Wichtigsten war;
Mona war Bens Freundin. Seit knapp einem Jahr waren sie zusammen und
obwohl es ein oder zwei krasse Auseinandersetzungen gegeben hatten,
waren sie glücklich miteinander! Und jetzt lag ich mit Ben auf seinem
Sofa und wir waren uns näher als es für beste Freunde üblich war. Aber
gleichzeitig fand ich es schön. Ich mochte Ben unglaublich gerne,
eigentlich eher als Kumpel, aber jetzt hatte ich ein flaues Gefühl im
Magen und merkte dass ich langsam feucht wurde. Ben sah wieder weg und
ich hatte das Gefühl, als ob ihm grade das Gleiche durch den Kopf
gegangen wäre. Doch er konnte nicht ganz verbergen, dass ihm das 
Gespräch nicht kalt ließ. Ich konnte eindeutig sehen, dass er einen
stehen hatte. Dieser Moment hatte uns beide verlegen gemacht, wir lagen
nebeneinander und starrten an die Decke. Ich begann drehte mich auf die
Seite und stütze meine  Kopf auf die Hand. Ben sah mich an und nahm
berührte mich seinen Fingern vorsichtig meine freie Hand die auf meiner
Hüfte lag. Ich schaute ihn an und drehte meine Hand so, dass die
Handfläche oben lag. Beide mussten wir lächeln, als wir realisierten
dass wir Hand in Hand auf seinem Sofa lagen.
Ben schlang seinen Arm um
meine Hüfte und zog mich näher zu sich. Die Situation war so gespannt,
dass ich es kaum wagte zu atmen. Unsere Gesichter waren uns so nah,
dass unser Nasen sich berührten, beide die Münder geöffnet, lagen wir
da und genossen den Atem des andern auf unserem Gesicht zu spüren.
Unsere Lippen berührten sich manchmal zart, aber keiner wagte den
ersten Schritt zu tun. Unsere Hände waren ineinander verschränkt und
sein Daumen streichelte über meine Handfläche. Schließlich begann er
und küsste mich. Es war ein unglaublich tolles Gefühl und ich wurde
sofort unglaublich erregt. Was sich zusätzlich steigerte, als Ben
begann mit seiner Zunge meine Hals entlang zu fahren. Mir entglitt ein
Stöhnen und Bens Hand wanderte zu meinen Brüsten. "Ben wir sollten das
nicht tun!" flüsterte ich leise, aber alles was er tat war zu nicken
und mich erneut zu küssen. Meine Nippel waren aufgestellt und ragten
ein wenig durch den Stoff hindurch. Als Bens Finger behutsam darüber
strichen lief mir ein Schauer durch meinen ganzen Körper. Ich lief
förmlich aus. Auch Ben hatte inzwischen Probleme seinen Schwanz länger
in der Hose zu behalten, ich öffnete seinen Gürtel und den
Reisverschluss und befreite ihn aus seinem Gefängnis. Meine Hände waren
vor Aufregung eiskalt und Ben stöhnte verhalten als ich seinen harten
Prügel mit ihnen bearbeitete. Er hatte sich inzwischen mit seiner an
meinen Brüsten zu schaffen gemacht. Durch den Stoff hindurch knetete
und küsste er sie. Ich hielt kurz inne und half ihm meine Bluse
auszuziehen. Er war erstaunt als er sie in voller Größe betrachtete,
fing sich aber schnell und verwöhnte meine Nippel mit seiner Zunge. Er
lag nun auf mir, und ich konnte seinen Penis nicht mehr erreichen, aber
seine Bearbeitung meiner Brüste versetzte mich bereits so in Ekstase,
dass ich mich wahrscheinlich sowie nicht konzentrieren hätte können.
Ich musste mich sehr zusammenreißen nicht laut zu stöhnen, aber ich
wollte auf keinen Fall, dass seine Familie irgendetwas mitbekommen
könnte. Ben begann inzwischen an meiner Hose zu nesseln. Er öffnete sie
und schob seine Finger zwischen meine Schenkel. Nässe empfing ihn dort
und  als sein Finger sofort in mich eindrang und er seinen Daumen auf
meine Perle drückte drehte ich meinen Kopf zur Seite und stöhnte laut
in das Kissen was dort lag. Ben ließ von meinen Brüsten ab, ohne seine
Behandlung meiner Scheide zu unterbrechen und  zog mir mit seiner
freien Hand die Hose aus. Er kniete nun mit seinem Gesicht direkt vor
meiner feuchten Muschi. Als er begann mit seiner Zunge durch meinen
Spalt zu fahren empfand ich dies als das schönste Gefühl das ich seit
langem gehabt hatte. Noch nie war ich geleckt worden und Ben war
wirklich sehr talentiert darin. Es dauerte keine Minute und ich wurde
von einem unglaublichen Orgasmus überrollt.  Ben ließ von mir ab und
kam erneut auf die Höhe meines Gesichts um mich zärtlich zu küssen. Ich
erwiderte den Kuss, aber jetzt wo ich einigermaßen klar denken konnte,
wurde mir bewusst was wir getan hatten.  " Ben. Wir sollten das nicht
tun!" keuchte ich und sah ihn an. Ben schloss die Augen, "Ich weiß"
hauchte er rollte sich zur Seite weg. Ich zog die Sofadecke über mich.
"Scheiße!" murmelte Ben und sah mich an. Ich wendete ihm mein Gesicht
zu. "Und jetzt?" flüsterte ich fragend und strich mir einige Haare aus
dem Gesicht. " Ich… ich weiß nicht. " er drehte sich auf die Seite
und strich mir die Haare, die mir wieder in die Stirn zurück gerutscht
waren, aus meinem Gesicht. Ich konnte nicht umhin ihn liebevoll
anzusehen, ich mochte ihn wirklich gerne! " Was meinst du?" fragte er
mich, seine Hand die mir die Haare weggestrichen hatte berührte mich
nun auf meiner Wange. Ich lächelte verzweifelt. "Wenn ich das wüsste.
Was ist das hier mit uns?" Ben grinste, und ich wusste genau das ihm
was freches auf der Zunge lag. Noch bevor er etwas sagen konnte,
strubbelte  ich ihm durch die Haare. Dabei rückte ich näher zu ihm und
die Decke rutschte herunter und entblößte meine Brüste. Ben und ich
sahen uns an. Wieder entstand diese Stimmung und jetzt musste sich
keiner von uns überwinden. Stürmisch begannen wir uns zu küssen, ich
zog sein T-Shirt über seinen Kopf und kniete mich über ihn als ich ihm
die Hose komplett runterzog. Gerade als ich mich über ihn beugen und
mich seinem steifen Penis zuwenden wollte, packte Ben mich an den
Schultern und zog mich auf den Rücken, bevor ich realisiert hatte was
geschehen war, lag er auf mir und sein Penis lag direkt an meinem
Eingang. "Darf ich?" flüsterte Ben ein wenig außer Atem und sah mir
tief in die Augen. Als Antwort hob ich meinen Kopf und küsste ihn. Noch
währenddessen drang er vorsichtig in mich ein und wir beiden stöhnten
ohne die Lippen voneinander zu lassen. Plötzlich riss ich die Augen
auf. "Ben, ein Kondom!" keuchte ich, schob ihm aber mein Becken
entgegen und trieb seinen Schwanz so noch tiefer in mich. Ben stöhnte
wohlig. "Ich hab keins hier." Natürlich. Mona nahm die Pille, warum
sollte er Kondome haben. Ben küsste  mich und kreiste dabei mit den
Hüften, es war ein irres Gefühl und ich schlang meine Beine um ihn, um
ihn noch intensiver zu spüren. "Ich zieh ihn vorher raus ja?" Ben
sprach undeutlich, und sein Blick war verschwommen. Er musste
unglaublich erregt sein. Ich konnte nicht antworten, denn er begann mit
Stoßbewegungen und ich konnte nur keuchen.  Wir beide waren wie in
einer anderen Welt, keiner von uns dachte noch daran das wir nicht
zusammen waren, das Ben Monas Freund war und das wir gerade im Haus
seiner Eltern waren die ein Stockwerk unter uns vor dem Fernseher
saßen.  Wir waren einfach unheimlich geil auf einander! Ich weiß nicht
wie lange wir vögelten, mein Zeitgefühl war irgendwie ausgeschaltet,
ich kam erst wieder in die Realität zurück als sich Ben mir, laut
stöhnend, entzog. Sein Penis glänzte feucht und ich begann ihn schnell
zu wichsen. Keine 30 Sekunden später ergoss Ben sich auf meinen Bauch
und meine Brüste. " Tschuldigung, ich konnte es nicht mehr
zurückhalten." keuchte er und griff neben sich zu seinem T-Shirt und
wischte mir grob sein Sperma vom Körper. Wir küssten uns und kuschelten
uns Arm in Arm unter die Decke. "es war schön." flüsterte Ben
irgendwann. "Ja. Das war es!" bestätigte es und wir sahen und tief in
die Augen. "Was machen wir jetzt bloß Ben?" fragte ich besorgt und Ben
seufzte. " Ich weiß nicht. Am Besten nichts." Er küsste mich auf die
Haare und ich schlief ein.

Ben ist auch heute noch einer meiner besten Freunde und wir haben es nie bereut

das wir uns hin und wieder hingaben. Er ist übrigens noch immer mit Mona zusammen.
 
Lieben Gruß und Knutscha
Eure Schloddi