Verschlafen öffne ich die Augen, schaue kurz zu dir herüber, drücke dir einen sanften Kuss auf die Nasenspitze und husche aus dem Bett. Meinen Bademantel lasse ich außer Acht und steige nackt die Treppe herunter ins Wohnzimmer, gehe ins Bad und lasse mir Badewasser ein. Während es beruhigend vor sich hinplätschert, stelle ich mir Kerzen auf den Wannenrand, zünde diese und den Kamin im Wohnzimmer an und als das Feuer langsam anfängt, zu lodern, steige ich in das angenehm warme Wasser, schalte kurz die Düsen des Whirlpools an, bis nur noch mein Kopf unter den Bergen von Schaum herausschaut. Die Kerzen werfen sanfte Schatten an die Wand und die Decke, das Knistern des Schaums beruhigt mich und mit geschlossenen Augen stelle ich mir dich vor, wie du oben liegst, nackt, die Decke leicht verrutscht, dein Gemächt freigebend, stelle mir vor, wie ich zu dir ins Bett zurückkrabble, mich mit sanften Küssen von deinen Füßen hocharbeite, Millimeter für Millimeter deine Haut erkunde, deine Leisten küsse, weiter hoch zum Bauch, zur Brust, zurück nach unten.. Der Gedanke daran, die wohlige Wärme des Wassers und die Kerzen bringen mich in erotische Stimmung, ich merke, wie meine Hände sanft über meinen Hals, meine Brust hinunter zu meiner Scham gleiten, wie meine Finger meine Schamlippen teilen und zwischen ihnen meine Knospe suchen und sie sanft beginnen, zu massieren. Ganz in mich und meine Fantasie versunken merke ich nicht, wie du das Bad betrittst und erst, als du zu mir in die Wanne steigst, öffne ich die Augen, lächle dich vielsagend an und warte, bis du mir gegenüber Platz genommen hast. Ich drehe mich in deine Arme, presse meinen Rücken gegen deinen Bauch, spüre deine Erregung und führe deine Hand an meine empfindlichste Stelle. Natürlich begreifst du, was ich möchte und beginnst, meinen Nacken zärtlich küssend, meinen Lustpunkt zu verwöhnen. Mit steigender Erregung drücke ich mich immer näher an dich, reibe mich an deinem besten Stück, das mittlerweile so hart geworden ist und förmlich nach mir bettelt. Geschickt drehe ich mich zu dir, lasse mich auf deinen Schoß und dich in mich gleiten, schaue dir tief in die Augen, küsse dich mal zart, mal fordernd, bewege mich nur minimal auf deinem Schoß, spüre dich tief in mir und möchte mich am liebsten hier und jetzt bis zum Letzten stoßen lassen. Aber der Abend will noch ein wenig dauern. Ich drücke dir einen letzten Kuss auf die Lippen, lasse meine Zunge noch einmal herausfordernd mit deiner spielen, schlüpfe aus deinen Armen und aus der Wanne, lege mir ein Handtuch um und verschwinde.

Als ich eine Weile später in die Küche komme, stehst du bereits am Herd und bereitest uns das Abendessen. Du kannst dir ein kräftiges Schlucken nicht verkneifen, als ich im kurzen Rock, Bluse und Stiefeln vor dir stehe. Durch deine Jeans ist immer noch die deutliche Erregung zu sehen und als ich auf dich zugehe, um dir einen vielsagenden Kuss auf die Lippen zu drücken, greift deine Hand kurz unter meinen Rock und stellt fest, dass ich zwar Halterlose trage, mir den Slip aber gespart habe.

Während des Essens fällt dein Blick immer wieder verstohlen in meine Bluse, nicht umsonst habe ich den obersten Knopf aufgelassen, so dass du immer wieder einen kurzen Blick auf meine Corsage und meine Brüste erhaschen kannst. Bin ich vielleicht das Dessert?
Beim gemeinsamen Tisch abräumen bücke ich mich demonstrativ, um die Spülmaschine einzuräumen und spüre plötzlich Hände unter meinem Rock, die fordernd nach meiner feuchten Grotte greifen, auch an mir ist die Lust und die Vorfreude auf das, was der Abend bringen mag nicht spurlos vorübergegangen. Ich recke mich dir auffordernd entgegen und schneller als ich gucken kann, ist ein Finger in mir verschwunden, stößt sanft in mich hinein. Für einen kurzen Moment genieße ich dieses Gefühl, drehe mich um zu dir, knöpfe dir deine Jeans auf, damit sich deine Pracht entfalten kann, knöpfe meine Bluse auf, streife sie mir über die Schultern und lasse sie achtlos fallen, öffne meinen Rock und lasse auch diesen zu Boden sinken. Als ich vor die auf die Knie gehe, hältst du kurz die Luft an und als ich deine Eichel küsse, deinen harten Schwanz zwischen meine Lippen nehme, presst du dich mir entgegen. Ich umgreife deinen Arsch, halte dich bei mir, während meine Zunge spielerisch um deine Eichel kreist, dich immer wieder in meinen Mund tauchen lässt. Wir müssen nicht reden um zu wissen, dass wir beide mehr wollen. Mit einem Satz sitze ich breitbeinig auf dem Küchentisch und locke dich zu mir. Als du vor mir auf dem Stuhl platz nimmst, drücke ich deinen Kopf zwischen meine Schenkel, deine Zunge spielt gekonnt mit meinem Kitzler. Noch vorgeglüht aus der Badewanne brauche ich nicht lange, um kurz davor zu sein. Ich ziehe dich zu mir hoch, lasse mich nach hinten gleiten, schlinge meine Beine um dich und mit einem gewaltigen Stoß bist du in mir, gleitest wieder aus mir heraus, tauchst nur die Spitze in mich und machst mich damit schier wahnsinnig, ich recke mich dir entgegen, doch du quälst mich, indem du mir deinen Schwanz nicht ganz gibst, sondern immer nur ein Stückchen, entziehst mich dir wieder ganz, streichst über meinen Bauch, spielst mit meinen steifen Nippeln, bis ich dich anbettele, mich endlich zu ficken. Du stößt kräftig in mich hinein, ich kann dich so bewusst in mir spüren, wie ich noch nie einen Mann gespürt habe und als du immer kräftiger zustößt kann ich nicht länger an mich halten, ich fühle, wie die Welle langsam über mich kommt, ich presse mich dir mehr und mehr entgegen, mein Atem wird immer schneller und lauter, du passt deine Stöße meiner schier unendlichen Erregung an, bewegst dich mit mir im Rhythmus und als ich komme, entfährt mir ein spitzer Schrei, ich krampfe meine Beine noch fester um dich, damit du bloß nicht zu schnell aus mir verschwindest, massiere deinen Schwanz mit meinem pulsieren Beckenboden, will, dass du weiterstößt, dass du dich in mir ergießt, doch du lächelst nur, entziehst dich mir und nimmst mich in den Arm.

Als wir um kurz vor 0 Uhr die Sektflasche öffnen, um gleich das neue Jahr zu begrüßen, schlüpfe ich, so wie ich bin, in meinen fast bodenlangen Mantel und gehe mit dir vor die Tür. Dein Blick spricht Bände…der Abend ist noch lange nicht vorbei.. Und während ich draußen den Nachbarn ein frohes neues Jahr wünsche, spüre ich deinen Blick in meinem Rücken, spüre förmlich deine Erregung, denn nur wir beide wissen, dass ich unter meinem Mantel lediglich eine Corsage und ein paar Halterlose trage.. Irgendwann ergreifst du meine Hand und ziehst mich zurück ins Haus und als ich vor dir die Treppe hinaufgehe, lasse ich dir meinen Mantel entgegengleiten, lege mich fordernd aufs Bett, werfe dir einen vielsagenden Blick zu und beginne, mich zu streicheln. Du schaust mir zu, wie ich an meinen steifen Nippeln zupfe, mit ihnen spiele, wie meine Hand immer wieder kurz zwischen meine Beine taucht, lasziv öffne ich einladend meine Schenkel, strecke dir meine Hand entgegen und ziehe dich zu Mir und wir fangen an uns zu Küssen.
Während wir uns küssen, immer wilder, wandert deine rechte Hand über meinen Bauch. Je näher sie meiner Pussy kommt, desto heißer wird mir. Du spürst das genau und lässt mich zappeln. Immer wieder streichelst du um sie herum. Aber du bist nur ein Mensch und schiebst nun endlich deine Hand über sie. Du drückst meine Schamlippen auseinander und massierst mit zwei Fingern meinen Kitzler. Er ist ganz prall geschwollen. Du gehst vor mir auf die Knie, ich setze einen Fuss auf deine Schulter. Nun hast Du ihre ganze Pracht vor dir. Du schiebst mir die zwei Finger hinein und fickst mich ein wenig. Sie sind ganz nass. Jetzt kommt endlich deine Zunge. Du leckst meinen Kitzler und so, wie du leckst und stöhnst, weiß ich, wie erregt du bist. Ich kann deinen Schwanz zwar nicht sehen, aber ich weiß, dass mich ein prachtvoller Ständer erwartet. Du ziehst Deine Finger aus meiner Fotze – sie glänzen vor Nässe. Sie wandern direkt zu meinem Arsch und umkreisen mein Loch. Währenddessen leckst du weiter so gekonnt meine Fotze, dass meine Knie schon langsam nachgeben. Mit einem sanften aber bestimmten Ruck schiebst du mir einen Finger in mein Arschloch. Mein leises Stöhnen spornt Dich an, und du fickst mich leicht mit dem Finger. Jetzt will ich aber… Ich ziehe dich an deinen Haaren hoch zu mir. Wir küssen uns heftig und ich schmecke meine eigene Geilheit. Ich schiebe dich zum Bett und ziehe dir dabei deine Unterhose runter. Die Beule hat wahrlich nicht zuviel versprochen. Ich drücke dich runter, sodass du dich hinsetzen musst. Ich lasse mich vor dir nieder und beginne, diesen herrlichen Schwanz zu massieren. Dabei beuge ich mein Gesicht vor und lasse meine Zunge auf deinen Eiern spielen. Du atmest tief. Mit einem festen Griff nehme ich Deinen Schwanz in die Hand und lecke über deine glänzende Eichel. Ich nehme sie zwischen meine Lippen und lasse ganz langsam deinen Schwanz in meinem Mund verschwinden. Du spürst meine Lippen, die eng über dem Schaft liegen. Ich bewege meinen Kopf nun auf und ab. Dein Schwanz wird immer praller. Du spürst immer wieder meine Zunge auf Deiner Eichel. Mit einer Hand knete ich Deine Eier. Ich lasse ab von dir und gebe dir zu verstehen, dass du dich auf das Bett legen sollst. Ich kniee rittlings über dir. Du hast nun meinen Arsch und meine nasse Fotze genau vor deinem Gesicht und fängst wieder an, sie beide zu bearbeiten mit Fingern und Zunge. Ich kümmere mich in der Zeit weiter intensiv um deinen scheinbar immer größer werdenden Ständer. Das ganze Zimmer riecht nach purer Geilheit. Wir schaukeln uns immer mehr hoch, sind beide ganz nass. Ich will gefickt werden, sage ich leise. Du hast das gehört. Mit einem Schwung befreist du dich aus der Lage unter mir, während ich nun im doggystyle vor dir kniee. Du ziehst meine Beine etwas auseinander und spielst mit deiner Eichel an meinem Kitzler. Oh, das macht mich wahnsinnig. Nun setzt du sie an meine Fotze und schiebst ihn rein. Ganz leicht flutscht es. Kein Wunder – ich zerfließe fast. Du hältst mein Becken fest und fängst an, mich zu ficken. Was für ein mächtiger Schwanz, denke ich überwältigt. Du schiebst wieder einen Finger in meinen Arsch. Ein zweiter kommt dazu und ein dritter. Du bereitest mich gut vor auf… Ich komme fast und sage dir, dass deinen Schwanz in meinem Arsch spüren will. Du ziehst deinen Schwanz aus meiner Fotze. Gleitgel brauche wir wohl nicht. Er tropft von meinem Mösensaft. Mit zwei Fingern spreizt du mein Arschloch und schiebst mir ganz langsam deinen Prügel hinein. Wir stöhnen beide gleichzeitig auf. Du, weil es so eng ist. Ich, weil er so groß ist. Als er komplett versunken ist, verharrst Du einen Moment. Ich kann es kaum fassen, so unglaublich geil ist es, dich in meinem Arsch zu haben. Ganz behutsam fängst du an, mich zu ficken. Als du merkst, dass ich es genieße, wirst du kräftiger in deinen Stößen. Ja, stoß mich tief und heftig, denke ich. Aber aussprechen kann ich es nicht. Aus mir kommt nur noch willenloses Gestöhne. Ich massiere mir zusätzlich meinen Kitzler, als ich merke, dass ich gleich einen unfassbar geilen Orgasmus haben werde. Er kommt langsam wie eine Welle auf mich zu. Es macht mich traurig, denn ich weiß, dass dieser Fick nicht mehr zu toppen ist, zumindest nicht von einem anderen Mann. Aber ich werde ihn genießen, so lange er anhält. Meine Knie zittern, mein Becken zuckt. Ich selbst habe das Gefühl, ich trete aus meinem Körper hinaus und schaue uns beim ficken zu. Ein schöner Anblick. Du verpasst mir noch einige kräftige Stöße und sagst mir, dass du auch gleich abspritzt. Ich kann nicht mehr und werde erfasst von dieser Welle von Wärme und Geilheit, die mich einfach nur zusammensacken lässt. Im gleichen Moment merke ich, dass auch du soweit bist. Noch ein Stoß und noch einer. Und noch ein letzter, dann spüre ich, wie du dich in mir ergießt. Es kommt viel und du stößt weiter, damit der Rest seinen Weg findet. Du ziehst deinen Schwanz heraus. Er ist noch halbsteif und entlädt sich immer wieder. Ich drehe mich um, nehme ihn in den Mund und sauge deine ganze übriggebliebene Ficksahne heraus. Erschöpft und glücklich liegen wir auf dem Bett…