Marcus machte seinen Antrittsbesuch bei mir mit seiner jungen Frau. Auf den ersten Blick ist mir Elke sympathisch. Ich musste mir ein Grinsen verkneifen, weil ich in diesem Augenblick weiß, irgendwann werde ich ihr etwas erzählen und sie was fragen. Sie ist denk ich genau die die Typ Frau dazu.

Meine Gedanken gehen weit zurück. Der Geburtstag meines Ex war es, den wir sehr feuchtfröhlich zu dritt gefeiert hatten. Der dritte Mann war Marcus, zu dieser Zeit noch konsequenter Junggeselle.

Andreas, mein Ex Freund, hing zu später, besser zur früher Stunde, schon mit geschlossenen Augen in der Couchecke. Teufel Alkohol! Auch mich hatte es ganz schön erwischt. Deshalb kicherte ich auch nur leise, vielleicht sogar ein wenig deppisch über die kleinen Frechheiten unseres Gastes. Mal ein verstohlenes Knabbern am Ohr, ein Küsschen an den Hals, auch auf den Mund und schließlich der freche Griff unter den Rock. Sein ‚Psssst‘ hätte er sich sparen können. Ich hing selbst an den Augen des Schläfers, in Angst, er könnte sie plötzlich aufschlagen. Mit den Schenkeln gab sich Marcus nicht lange zufrieden. Ein frecher Finger huschte geschickt unter den Slip. Der überraschende Besuch tat ja so gut! Allerhand hatte sich da unten schon getan, während wir uns gemeinsam das äußerst scharfe Video angesehen hatten. Zu diesem Zeitpunkt ärgerte ich mich über jedes Glas, das mein Ex noch trank. Er winkte nur ab, nannte die wilde Rammelei auf den Bildschirm ‚alles Quatsch‘ und Trank weiter. Mir war jede Szene in den Leib gefahren. Wären wir allein gewesen, ich hätte ihn regelrecht vergewaltigen können.

Ein kleines Weilchen ließ ich in meinem launigen Rausch Marcus frechen Finger an meiner Venus baden. Als er die Klit traf, hörte er erschreckt auf, weil ich verhalten quietschte und nach seiner Hand griff. Ich weiß nicht einmal mehr, ob ich sie abwehren wollte, oder anfeuern.

Andreas schlug die Augen auf und meinte, dass es Zeit sei, in die Falle zu gehen. Ohne Diskussion zogen sich die beiden Männer im Wohnzimmer aus. Nicht das erste Mal, dass Marcus mit in unsrem Bettchen schlief. Schließlich hatten wir schon öfter zu dritt in einem Zelt geschlafen. Nur diesmal ergab es sich anders. Ich geriet in die Mitte, zwischen die beiden Männer! Es gab zwar nach keiner Seite einen Hautkontakt, allein der Gedanke an gleich zwei kräftige Kerle machte mich noch heißer als der Film. Ich schloss voller innerer Spannung die Augen und atmete gleichmäßig. Beide Hände hatte ich unter der Bettdecke. Zu viel Aufregung war angestaut.

Bald hörte ich meinen Ex schnarchen. Mein anderer Bettnachbar wohl auch, denn er schickte seine Hände auf Forschungsreise. Eine Weile ertrug ich es, dann fürchtete ich um meine Beherrschung. Für ein heimliches Petting hatte ich keinen Nerv. Ich wälzte mich zur Seite und drückte meinen Po solange in den Schoss meines Ex, bis er munter, dann ganz munter wurde. Er hörte nun, wie ich, den anderen schnarchen. Ich wusste dass der mimte, denn meine Nippel zwirbelte er immer noch verhalten. Deutlich krümmte ich mich noch ein wenig, kuschelte meine Venus gegen die erwachende Männlichkeit. Das tat so gut, dass ich schon nach Sekunden den Stau der letzten Stunde loswurde. Den ersten!

"Du bist verrückt", knurrte mein Ex, drang aber bereits in mich ein und ließ mich mit dem ersten Stoß frohlocken. Eine ganz sanfte Nummer machte er mir von hinten, um ja den Schlafgast nicht aufzuwecken. Der war ein guter Schauspieler. Er schnarchte weiter und holte sich während seiner verführerischen Griffe an meinem Busen auch noch meine Hand in seinen Schoss. Mir gingen die Sicherungen durch. Im Rhythmus meines Stößers massierte ich das gute Stück des anderen. Er kam überraschend schnell. Wohin es ging, das war mir egal. Ich durfte nur nicht klebrig werden. Mein Andreas war zufrieden, dass er mich in selige Bettschwere gestoßen hatte. Ich registrierte, dass er sich das Kondom abstreifte das er sich übergezogen hatte und bald schon wieder ehrlich schnarchte.

Sofort wurde mein gutes Stübchen von der anderen Seite belagert. Marcus hatte sich gut gemerkt, wo ich vor einer Weile so schnell abgefahren war. Jetzt ließ ich ihn überall an der Pussy schmusen. Er war ein wundervoller Softie. Ich schlug bald die Decke umsichtig zurück, um ihm mehr Bewegungsfreiheit zu geben. Ganz krumm machte ich mich, um seinen Schwanz zu küssen. Ich war so gierig in dieser Nacht. Nicht nur dafür hatte der Sexfilm gesorgt, er enthemmte mich auch. Ich hatte irgendwie das Gefühl, ich müsste ebenso locker und frei sein, wie die Filmhelden.

Nach einer ganzen Weile wurden wir leichtsinnig. Er zog mich immer weiter auf seine Seite, bis ich mit den Beinen über die Bettkante hing. So sanft wie er mich verwöhnte, konnten wir keinen Schläfer aufwecken. Schon sein heißer Atem in der Dunkelheit ließ meine Venus vibrieren. Mit nachtwandlerischer Sicherheit stieß die Zunge genau an den Punkt, der mich zum Zittern brachte. Oh, verstand es der Junge zu lecken. Ich hatte das Gefühl in einem Dauerorgasmus zu fallen.

Zum Schluss hob er meine Beine und schickte sich zu einem richtigen Stößerchen an. Ich musste mir das Kissen vor den Mund drücken. Bei dem hitzigen Gefecht des harten Fremden konnte ich manchen Laut nicht unterdrücken. Ich fuhr wunderschön ab. Dann erschreckte mich der Gedanke: wenn wir jetzt gleichzeitig gekommen wären. Ich hatte gerade einen der sehr gefährlichen Tage. Zum Glück fickte er nach einer Verschnaufpause mich weiter. Was nun? An die Verhüterlis kam ich nicht heran. Mir blieb nur, den Moment abzupassen. Diesmal wollte ich es aber fühlen. Somit drückte ich Marcus etwas von Mir weg das er aus mir Glitt und meine Hand massierte seinen Schwanz auf meiner Pussy liegend weiter, so das er am Ende auf den Bauch spritzte. Wonach ich zur Dusche ging um zu Duschen.

Zurück aus der Dusche, hatte ich es nun wirklich mit zwei festen Schläfern zu tun. Ich tat in dieser Nacht kaum ein Auge zu. Rechts und links tastete ich so lange, bis ich die beiden Schönen in den Händen hatte. Manchmal gesellte sich, wie im Halbschlaf, eine Männerhand dazu. Nur kurz, sie hatten ja wirklich die nötige Bettschwere.

Schon zum zweiten Mal stößt Elke ihr Glas gegen das meine. Ich muss von ganz weit zurück aus meinen Gedanken. Wir wollen Bruderschaft trinken! Es wird höchste Zeit, denn in drei Wochen soll unsere Marcus und meine gemeinsame Berufliche Reise losgehen mit ihr zusammen. Ich fröstele schon ein wenig, weil ich nun ein Stück in der Zukunft bin. Eine Woche mit diesem Paar auf engsten Raum, ich denke, wir werden nicht nur Halma und Romme spielen zusammen da Elke und ich uns auch sehr gut verstehen und Marcus eh auch auf dreier mit 2 Frauen steht.

Aber davon erzähle ich euch vielleicht nach der Reise.

Lieben Gruß und Küßchen

Eure Schloddi