Ich wollte euch heute berichten, wie es mir im Sommer mit meinen sexuellen Abenteuern so ergangen ist. An dem Erlebnis kann man mal sehen, wie manchmal Informationen so ihren Weg gehen können. Im Mai habe ich meiner besten Freundin Laura erzählt, wie sehr es in mir immer wieder prickelt bei dem Gedanken im eigenen Hause mit einem Handwerker oder gar einem Einbrecher Sex zu haben. Sie fand es nicht ganz so toll aber, sie meinte jeder habe so seine Fantasien. Es vergingen ein paar Wochen, der Sommer war voll da und ich hatte mein Geständnis längst vergessen als eines Mittags folgendes passierte. Da es so warm war hatte ich nicht sonderlich viel angezogen, rosa-schwarzes Dessous Set dazu gehört ein knapper Strumpfhaltergürtel und ein String-Panty, und rosa Nahtstrümpfe, ein transparentes weißes Spaghettitop und einen schwarzen engen Rock. Da ich meine neuen weißen Plateau Pumps einlaufen musste, hatte ich mich für diese entschieden. Meine neuen Ohrringe mit rosa und schwarzen Perlen hatte ich auch angelegt. Eigentlich im Hause etwas zu sexy, aber ihr wisst ja ich ziehe mich gern so an und bin eben anders als die meisten. Ich war noch mit der Küche beschäftigt als ich meinte eine zuschlagende Tür oben gehört zu haben. Ich ließ alles liegen und ging durch das Haus. Als ich von oben herunterging und in die Küche zurück wollte, fasste mich plötzlich jemand von hinten um den Bauch. Mir blieb fast das Herz stehen, ich blickte nach hinten und schaute in die weiße Gesichtsmaske getragen von einem kräftigen Herrn. „Was wollen Sie, Geld, Schmuck?“, flüsterte ich. Durch die Maske mit entstellter Stimme hörte ich:“ aber von einem so scharfen Häschen möchte Mann doch nur Sex! Du wirst jetzt brav tun was ich dir befehle!“ Mein Herz schlug noch höher, aber zwischen den Beinen begann es zu kribbeln und feucht zu werden. Er drückte mich mit dem Gesicht vor die nächst beste Wand, schob den Rock hoch, zog mir den String aus und stülpte ihn mir über den Kopf vor das Gesicht. Teile des String stopfte er noch in meine Mund. Mit rasender Erregung schoss mir mein Geständnis durch den Kopf, meine Angst ließ nach, während er mich von hinten an meine Brüste fasste und mich so zielstrebig Richtung Schlafzimmer führte. Woher kannte der sich hier offenbar aus, und wie kam der ins Haus? „leg dich jetzt mit dem Rücken aufs Bett und lass den Kopf an der Bettkante leicht herunterhängen“ hörte ich halb weggetreten als wir im Schlafzimmer angekommen waren. Ich tat wie befohlen und als ich ihn wie gewünscht liegend anschaute, blickte ich bereits direkt vor mir auf seinen kräftigen Riemen. Er kletterte aufs Bett hockte sich über mich, wie eine Puppe öffnete ich meinen Mund, er nahm den String heraus und schon verschwand sein Riemen in meinem Mund. Er stieß gefühlvoll aber in voller Länge bis in meinen Rachen. Ich saugte und lutschte mit echter Hingabe und es vergingen nur wenige Minuten bis sich mein Mund mit seinem warmen Saft füllte. Ich hätte den Mund entweder öffnen müssen oder schlucken, ich tat letzteres. Meiner Muschie hatte dieses Erlebnis gut gefallen und die wollte auch etwas abhaben. Ich stand auf, zog den Rock und das Top aus und wollte die Vorhänge des Schlafzimmers zuziehen. Doch der Mann hielt mich fest und befahl mir, ihm meine Nachtkleidung zu zeigen. Am Besten gefiel ihm ein schwarzes babydoll, das ich zusammen mit einem breiten schwarzen Hüftgürtel im Stil der 50er Jahre (mit insgesamt 8 Strumpfhaltern), passenden echten Nylons und einem Nylonslip im Schritt offen anziehen musste. Ich zitterte am ganzen Körper und konnte die Strümpfe vor Erregung fast nicht festmachen. Der „Einbrecher“ stand die ganze Zeit vor mir, schaute mir beim anziehen zu und richtete seinen zuckenden Schwanz auf mich. Die weißen Schuhe passten ja jetzt wohl nicht mehr, ich schlüpfte schnell in die schwarzen Sandaletten, die immer lediglich für das Bett (wegen der irre hohen Plateaus) im Schrank standen. Kaum stand ich vor ihm, schubste er mich ins Bett und kletterte zu mir. Er nahm meine beiden Beine, ich fiel auf den Rücken und er streckte die Beine nahezu senkrecht in die Höhe. Meine Lusthöhle lag offen für ihn bereit und er brachte auch seinen Schwanz in Position. Als ich im Nachtschränkchen nach einem Kondom hastig suchte, wurde er sehr bestimmend und klärte mich auf, die Hände wegzunehmen, er sei schließlich Blutspender. Statt dessen sollte ich lieber den Schlitz in dem ouvert Slip aufhalten. Ich wollte eigentlich antworten, habe aber brav wie befohlen stumm für die Öffnung gesorgt und schon war er dabei in mich einzudringen. Mit 2, 3 heftigen Stößen war er komplett drin, füllte mich total aus. Ich glaube so zupackend bin ich noch nie gevögelt worden, wie an dem Mittag, meine Schuhe knallten ein paar mal vor die Wand hinter dem Bett. Der ritt mich wie auf einem Stier sitzend. Sehr gekonnt hat er seinen Orgasmus hinausgezögert, bis ich leise schreiend gekommen war. Dann erst setzte er zum Finale an, sprach mich auch mit Luxus-Nutte an um grunzend zu kommen. Noch minutenlang bumste er mich, sein Sperma kam mir bereits schäumend aus der Lusthöhle. Nach etlichen Minuten fragte ich ganz leise, ob er nicht so freundlich sein könne die Maske abzunehmen. Und siehe, es war der Mann meiner Freundin.

 

Und nun wünsch ich euch noch einen Schönten Tag und Kussi Eure Schloddi