Es war Freitagabends und ich war mal wieder mit dem Zug auf dem Heimweg da mein Auto in der Werkstatt war. Etwas genervt sah ich auf meine Armbanduhr das die Fahrt noch Mindestens zwei Stunden dauern würde. Im Gedanken war ich schon zu Hause in und sah mich in der Badewanne liegen, den Raum nur mit Kerzen beleuchtet und mit einem Sinclair Roman zur Entspannung. Vielleicht sollte ich auch einen guten Freund anrufen und wir gehen zusammen Essen und danach könnten wir uns ja noch ein bisschen zusammen vergnügen dachte ich. Ich musste wohl eingenickt sein denn als ich munter wurde spürte ich eine Hand die langsam am Oberschenkel entlang strich. Ich musste mich erst orientieren wo ich war denn im ersten Moment spürte ich nur das leichte schaukeln des Waggons und eine verräterische Wärme in meinem Unterleib. Ich spürte wie die Hände fordernder wurden und sich immer weiter meinem Lustzentrum näherten. Ich schlug ganz vorsichtig die Augen auf und sah einen hübschen Mann der seine linke Hand weiterhin streichelnd auf meinem
Oberschenkel auf und ab bewegte. Da es schon nach 1:30 Uhr war, waren nicht mehr sehr viele Menschen unterwegs und wir hatten ein Abteil für uns alleine. Als er merkte dass ich wach war lächelte er mich an, stand auf und zog die Vorhänge zu. Sofort war mir klar was er wollte. Dann kam er wieder zu mir und drückte meine Beine ein Stück auseinander. Ich wehrte mich nicht denn seine Vorbehandlung hat mich so geil gemacht, dass meine Venus schon ziemlich feucht war. Seine Hand wanderte über den Rand meiner Halterlosen Strümpfe unter meinem Rock und ohne weitere Verwarnung steckte er einen Finger tief in meine Venussspalte. Ich bäumte mich ihm entgegen und öffnete meine Beine noch ein Stück damit sein Finger ungehinderten Zugang hatte. Ich sah wie in seiner Jeans schon eine ordentliche Beule war als er mich bat dass ich mich rücklings auf beide Bänke hinlegen sollte. Jetzt fing er an mich zu küssen. Seine Venusspalte auf und ab gleiten. Mit der anderen Hand knetete er meinen Brüste. Ich drehte mich leicht seitlich denn ich wollte mich für meine liebevolle Behandlung auch ein wenig erkenntlich zeigen und befreite seinen Schwanz aus dem Gefängnis. Ich hatte selten einen so schönen und doch dicken Schwanz gesehen und als er jetzt in meiner Hand war wurde es mir etwas mulmig zu Mute. Ich zog meine Beine ein wenig an damit er auch einen Platz hatte und stülpte dann meinen Mund langsam über seine Eichel. Ein leises Stöhnen zeigte mir dass ich alles richtig machte also wurde ich mutiger und ließ den Schwanz etwas weiter im meinen Mund gleiten. Er hatte eine beachtliche Größe ich schaffte es nur mit großer Mühe dass ich ihn ein weiteres Stück in meinen Mund beförderte. Seine Finger spielten derweil mit meinem Kitzler und ich spürte wie der Saft aus meiner Venus tropfte und über meinen Oberschenkel lief. Mit einem Ruck steckte er mir seinen Finger tief in meinen Arsch und im gleichen Moment spürte ich wie ich kam. Jetzt zog er mich auf meine Knie denn er wollte ficken, ja einfach ficken. Langsam drückte er meine Beine auseinander sodass er einen ungehinderten Zugang hatte. Er fing an seinen Schwanz an meinem Arsch zu reiben und ließ ihn dann von der Spalte nach hinten gleiten sodass alles gut mit meinem Saft bedeckt war. Ich spürte wie er sich Zugang zu meiner Venus verschaffte, und ganz langsam schob er ihn ein kleines Stückchen rein. Es war einfach nur schmerzhaft. So ein großes Kaliber war ich nicht gewohnt, ich glaubte dass er mich aufspießte und wollte mit meinem Becken ausweichen damit er wieder herausrutschte, aber darauf war er schon vorbereitet. Er umfasste mit beiden Händen mein Becken und zog mich ohne Erbarmen immer weiter zu ihm hin. Der Schmerz ging in Geilheit über und als er mir seinen Schwanz ein paar Zentimeter eingeführt hatte schrie ich auf und kam zum zweiten mal. Während ich in meinem Orgasmus schwelgte nutzte er die Gelegenheit und stopfte ihn mir ganz hinein. Wow war dass geil, so aufgespießt und ausgefüllt dieses Gefühl kannte ich bis jetzt nicht. Ich fing an mein Becken kreisen zu lassen und unser Tempo steigerte sich immer weiter. Seine Hand massierte meinen Kitzler und abwechselnd meinen Anus, und er stieß wie ein wilder in mich. Plötzlich ließ er ihn langsam herausrutschen und probierte ihn mir in den Arsch zu schieben. Ich schrie auf, ob vor lauter Lust oder Schmerz konnte ich nicht sagen und auch ihm schien es sehr zu gefallen denn er bäumte sich ein letzte mal auf und spritzte dann seinen Saft in mein leicht geöffnetes Arschloch. In dem Moment wie ich spürte wie er seinen Saft in mich hineinspritzte, kam es mir wieder. Doch auch nachdem er abgespritzt hatte war sein Schwanz noch voll Einsatzfähig. Er steckte ihn mir wieder tief in meine Lustgrotte und drückte ihn mir in einem Höllentempo hinein. Auch ich konnte nicht mehr anders und wir fickten und schrieen unsere Lust hinaus. Es dauerte nicht lange da kamen wir beide wieder gleichzeitig, diesmal spritzte er mir seinen Saft in meine Venus. Völlig entkräftet sackte ich zusammen. Ich war fix und fertig und ein Blick aus dem Fenster zeigte mir dass ich bald aussteigen musste. Ich richtete meinen String der bei unserem Wilden treiben zur Seite gerutscht war und spürte wie sein Sperma neben dem kleinen Stück Stoff heraustropfte, dann nahm ich meine Sachen und stieg mit recht wackeligen Knien aus. Ich wusste nicht einmal seinen Namen und dennoch hatte ich mit ihm einen der geilsten Sexmomente meines Lebens.

LG und Kussi
Eure Schloddi