Stehe ganz nah vor dir, heute will ich es dir sagen:
Atme mich ganz tief ein, wie ein kostbares Parfum.
Heute will ich dir nur geben, möchte dich lieben
in dieser Nacht und fühle deine Erregung so stark.
Lege dich hin, die Hände nach oben…………….
– nein – fass mich nicht an –
Ich presse mich an dich und spüre dich hart,
an meiner Haut so nah, sprich nicht, sag kein Wort.
Bleib einfach vor mir liegen, vertrau mir heute Nacht.
Ich setze mich langsam auf deine Schenkel,
die Haare im Gesicht, die Brüste vor Lust hart gespannt
– nein – berühre mich nicht –
Oh, wie du reagierst, ich höre dich atmen,
komme dir leicht entgegen, harte Knospen an deinem Mund.
Fühle wohlig erschauernd deine saugenden Lippen,
so zart und so feucht, genieße ich,
was du da entfachst bis tief unten
strömende Gefühle in lustvollen Lenden –
nein – fass mich nicht an –
bleib so wie du bist…pscht…..sag nicht ein Wort,
ich richte mich auf und die feuchten Spuren
Deines Mundes auf mir, spürend, ich bin so bereit
Für deine starke Härte. Deine Augen auf mir,
so voller Begehren, und Blicke sehen uns schon vereint
bevor es passiert…………
– nein – berühre mich nicht –
Zärtlichkeit im keuchenden Atem,
ich streichle und küsse dich.
Sauge mich sachte fest an deiner Härte
Die doch so zart und ich genieße so sehr
Diese Macht über dich…………………
Das feste Fleisch voll Lust in meinen streichelnden Händen
Gefolgt von meinem küssenden Mund
– Nein – fass mich nicht an –
Schmecke dich so voll Genuss,
spür, wie dein Duft mich erregt
Und wie ich genieße, mich dir auch so zu geben.
Und langsam gleite ich über dich, verharre ein wenig – Sekunden –
So kostbar ausgefüllt von dir,
so warm und feucht dich aufzunehmen……………
– nein – berühre mich nicht –
Langsamer Rhythmus der Liebe berauscht unsere Sinne
und dein leises Stöhnen erregt nur noch mehr.
Schneller und schwerer der Atem, ich flüstere dir zu,
was ich fühle, fordere mehr mit meinen Worten……..
– nein – fass mich nicht an –
ich fühle dein erregendes und steigendes Begehren
fast schon unerträgliches Gefühl, gebe dir alles
und nehme, bewege mich schneller auf dir
————oh, diese Macht über dich————-
Dir das, mich so zu geben, und hart und zärtlich fordernd
Ausgefüllt, so gleite ich auf dir
– nein – berühre mich nicht –
– noch nicht –
und zu merken, wie du dich in mir ergießt,
pochend pulsierende Wellen, Explosion der Ekstase
mit allen Sinnen, schreiend , was wir fühlen,
aus einem stillen Abgrund gehoben in leuchtendes Sternenlicht,
langsam ausklingende zärtliche Leidenschaft………
– nimm mich nun in den Arm –
Heißer Atem, langsam ruhiger werdend, eng umschlungen
der Duft unserer Liebe ist noch im Raum.
Ein zärtlicher Kuss im Schein der kleinen Lampe,
kuschelnd aneinander geschmiegt, noch nackt und verschwitzt,
Deine Nähe, beruhigend und wärmend,
leises hineingleiten in einen sanften Schlaf,
noch träumend von
dieser süßen Macht über dich…