Mein Freund und ich waren mit einem alten Freund von meinem Freund zum Essen verabredet, den Ich bisher noch nicht kennen gelernt hatte.
Aber mein Freund versicherte Mir, dass Peter ein netter und offener Mensch sei und er sich auf einen lustigen Abend freute“ …
Als wir beim Italiener ankamen, war Peter schon da und saß an einem kleinen Tisch im hinteren Bereich des Lokals. Zur Begrüßung sagte er: „Ganz schön voll hier, mehr Platz konnte ich leider nicht für uns erwischen.“ Mein Freund beruhigte ihn, die Ecke sei perfekt, schob Mich auf die kleine Sitzbank neben Peter und setzte sich uns beiden gegenüber. Ich konnte nur nicken. Peter hingegen schaute fragend zu Meinem Freund und als dieser nickte setzte er sich so dicht an Mich heran, dass ein Blatt Papier keinen Platz mehr zwischen unseren Körpern gefunden hätte. Mir entfuhr ein leises „Oh“ und mein Freund Grinste nur breit. Er kannte mich mittlerweile schon zu genau, um nicht zu wissen, was in meinem Kopf vorging. Die beiden Männer wandten sich wieder ihrem Gespräch zu und ließen mich mit meinen Gedanken allein.
Ich hatte was Zeit Mir auszumalen, was Peter wohl noch zu bieten hatte, außer dass die beiden solange Befreundet waren und ich ihn noch nicht kannte. Ich fühlte die wohligen Schauer einer leichten Erregung über Meine Beine laufen und es dauerte eine ganze Weile, bevor Ich bemerkte, das die beiden Männer verstummt waren und Peter Mich anstarrte. Ich folgte seinem Blick und stellte fest, dass meine Nippel mittlerweile deutlich unter dem dünnen Stoff der Bluse abzeichneten. Mein Freund grinste plötzlich und sagte: „Offensichtlich langweilt Dich unser Gespräch und Du beschäftigst Dich gerade mit angenehmeren Dingen.“ Der Kellner brachte die Speisekarten und reichte sie uns. Ich spürte durch den dünnen Stoff meines Rockes nur zu deutlich die Nähe von Meines Freundes Freund und als ich die Karte aufschlug gerieten meine Arme mit denen von Peter durcheinander. Ein leichtes Prickeln lief Mir über den Rücken. Wir bestellten und prosteten uns mit dem schweren Rotwein zu „Auf einen gemütlichen Abend.“
Peter war ein agiler Mensch und konnte nicht richtig still sitzen, sodass sich sein Körper zwangsläufig immer in Kontakt zu meinem befand, meine Gedanken konnte ich so ganz und gar nicht auf das Gespräch der beiden Männer konzentriere, was aber nicht weiter auffiel, da sie sich eine Menge zu erzählen hatten. Die bedingungslose Nähe von Peters fremdem Körper baute in mir eine fast unerträgliche Spannung auf und ich rutsche auf meinem Platz unruhig hin und her.
Den beiden schien es Spaß zu machen, denn mein Freund lehnte sich plötzlich zurück und faltete seine Serviette zusammen um sich in aller Ruhe eine Zigarette anzuzünden. Eigentlich hatte ich darauf gehofft, das Essen zu beenden um mit ihm nach Hause zu fahren, damit ich endlich das bekam, was Mir im Kopf herumspukte. Aber er bestellte noch Espresso für alle. Als der Tisch abgeräumt war uns wir vor den Tassen saßen war Ich in einem Zustand, den ich so gut an mir kannte. Ich wollte nur noch eins. Endlich Sex. Peter musste wohl spüren, wie heiß ich war und endlich tat er mirr den Gefallen und lies seine Hand unter den Tisch gleiten. Er schob meinen Rock ein Stück hoch und seine Hand fand leicht ihren Weg, da Ich ihm entgegen kam und meine Schenkel sich wie von selbst öffneten. Leicht berührten seine Finger meine Scham und fuhren immer wieder an meiner Spalte entlang. Pressten sich leicht auf meine Lustknospe. Eine kleine Ewigkeit schien so zu vergehen. Dann endlich, als ich schon nicht mehr daran glaubte, schoben sich seine Finger fordernd in meine feuchte Öffnung. Mein genussvolles „oh“ war deutlich zu hören. Mein Freund winkte dem Kellner, um zu bezahlen und als dieser an den Tisch trat lies er sich nichts anmerken, ob er registrierte, dass Peter gerade dabei war in meinem feuchtem Schoß zu wühlen. „Nun“ sagte Mein Freund, „ich denke, es ist an der Zeit zu Hause noch eine Flasche Wein zu trinken.“ Peter und Ich konnten nur zustimmen und wird brachen auf. Im Taxi zwängten wir uns Peter und ich auf den Rücksitz und mein Freund auf den Beifahrersitz, was der Fahrer mit einem leicht irritierten Blick quittierte.
Sofort wanderte Peters Hand an den Ort, den sie kurzfristig hatte frei geben müssen und ich legte willig ein Bein über seine Oberschenkel, um ihm unnötige akrobatische Übungen zu ersparen. Mit meiner rechten Hand suchte ich den Weg zu Peters Schwanz, der sich auch schon hart gegen seine Hose drückte. Leider war die Fahr viel zu kurz und schon nach 10 Minuten mussten wir wieder voneinander lassen. Wir eilten die Treppe nach oben und während Mein Freund vor der Wohnungstür nach dem Schlüssel suchte, genoss Ich das Gefühl Peters drängenden Körper an meinem Hintern zu spüren. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, verabschiedete sich Mein Freund in die Küche um den Wein und die Gläser zu holen und Ich führte unseren Gast ins Wohnzimmer der Wohnung meines Freundes und bot ihm einen Platz auf dem großen Sofa an. Mein Freund kam aus der Küche mit den gefüllten Gläsern zurück. „Auf unser Wohl und einen schönen Abend“. Wir stießen an und Mein Freund beugte sich zu Mir um mich zu küssen. Seine Zunge schmeckte nach Rotwein und Lust und leidenschaftlich und ich genoss das feuchte Spiel. Meine Hände fuhren gierig unter seinen Pullover und meine Fingernägel hinterließen brennenden Spuren auf seinem Bauch. Ich fühlte Peters Hände, die unter meinen Armen nach vorne schoben und meine Bluse öffneten. Ein leiser Laut der Lust quittierte seine Berührungen, die sich fordernd auf ihre Brüste konzentrierten.
Der Wein war vergessen und wir drei hatten nur noch eins im Sinn. Endlich nackte Haut auf nackter Haut spüren und den Geruch der Lust einatmen. Mein Freund streifte seinen Pullover über den Kopf, während ich mit zitternden Händen seine Hose öffnete. Als hätte er geahnt, wie der Abend ende würde, trug er keinen Slip und der Weg war frei für Mich. Meine Zunge strich leicht über seine pralle Eichel und ich legte eine Hand fordernd um den harten Schaft. Mit der anderen umfasste Ich sanft seine Eier und lies meine Finger damit spielen. Mein Freund schloss die Augen, griff meine Schultern, zog mich nach vorn und sank auf den Boden. Gierig gab Ich seiner Bewegung nach und folgte ihm, ohne meine Lippen von diesem harten Stück Mann zu lassen. Das war der Moment auf den Peter augenscheinlich gewartet hatte. Sein Hände glitten von meinen Brüsten. Er zog mir Rock und Slip über den Hintern. Ein kehliger Laut war zu hören, als ich ihm nun völlig entblößt einen Blick auf das Zentrum meiner Lust gestattete. Zu wissen, was ich Peter anbot und die Vorfreude, dass er darauf eingehen würde veranlasste Mich, meine Beine erwartungsvoll auseinander klaffen zu lassen. Dieser Einladung konnte Peter nicht widerstehen und seine Hände legten sich unter mein Becken um mich ihm in eine bequeme Position zu ziehen. Seine Zunge folgte nun dem heißen Pfad der Lust, umspielte meine Schamlippen und genossen den Geschmack meiner Gier, strich leicht über meinen Kitzler um gleich darauf den Druck zu verstärken.
Der keuchende Atem von uns allen erfüllte den Raum. Meine Zunge wanderte über den harten Schwanz meines Freundes, meine Lippen saugten sich fest sodass er das Gefühl hatte sein ganzer Körper bestehe nur noch aus heißer Lust. Peter konnte den Anblick nicht länger ertragen und brachte seinen harten Schwanz fordernd vor die bebende Venus. Er hielt kurz inne, da er sich nicht sicher war, ob ihm das Letzte gestattet werden würde, aber bevor er sich zweifelnd wieder zurück ziehen konnte, stieß ich ihm meinen Hintern entgegen und mein Freund sagte nur, tu es und er drang in mich ein. Tief und hart. Sofort begann er den rhythmischen Tanz der Gier und mein Körper nahm federnd die Stöße auf um sie im gleichen Takt mit meinem Mund an meinen Freund weiter zu geben. So war es Peter, der uns alle zum Höhepunkt trieb. Sein Schwanz bohrte sich immer heftiger in mich während seine Finger mit meinem süßen Arschloch spielten und dafür sorgten, dass heiße Ströme durch meinen ganzen Körper flossen, die sich endlich in der Explosion endeten, auf die Ich den ganzen Abend schon gewartet hatte. Und während ich zuckend meinen Orgasmus genoss, erbebte ich unter den letzten geilen Stößen von Peters heißem Schwanz in meiner Venus. Automatisch schlossen sich meine Lippen fester um den Schwanz meines Freundes, der nun auch nicht mehr länger an sich halten konnte und unter lautem Stöhnen in meinen Mund spritze. Da stand auch Peter auf um in mein kleines zartes Blasemaul zu spritzen. Ich trank den Saft der beiden Schwänze die mich gerade gefickt hatten. Ich wollte und konnte nicht mehr aufhören die Schwänze sauber zu lutschen, so sehr schmeckte es. Doch dann ließen wir voneinander ab, um erschöpft auf das Sofa zu sinken und der Schweiß unserer Körper vermischte sich mit dem Geruch der Geilheit.
Mein Freund schlief daraufhin schnell ein was mich schon ein wenig verärgerte, was Peter bemerkte und fragte, wo denn hier das bad seie, da er sich gern Frisch machen würde. Ich stand auf und gab ihm zu verstehen er solle mir folgen, was Peter auch ohne Worte tat. Am Bad angekommen öffnete ich die Türe und drehte mich um und sah das Peters Schwanz steif von ihm wegragte was mich zum grinsen brachte was Peter mit einem leicht errötetem Gesicht quittierte und meinte, Sorry aber dir beim gehen auf den Arsch zu schauen macht einfach nur geil auf dich.
Ich konnte nicht anders und ging vor ihm auf die Knie da ich musste unbedingt seinen Schwanz im Mund haben und somit Blies ich seinen Schwanz mir sanften Bewegungen und Peter kam sofort nach nur ein paar Bewegungen so geil war er drauf gewesen.
Ich genoss seinen Sperma in meinem Mund und Schluckte es genüsslich.
Peter entschuldigte sich das er so schnell kam und zig mich rauf zu ihm um mich zu Küssen, wir Küssten uns ziemlich heftig und ich spürte seine Hand an meiner Venus erst nur sanft drüber streichelnd und dann spürte ich einen Finger in mich eindringen was ich mit einem aufstöhnen quittierte und er Fingerte mich in einem Tempo das mir schwindelig wurde vor Geilheit immer schneller dran der Finger immer wieder tief in mich ein und er lies die Hand dabei sanft und fordernd kreiseln.
Als er bemerkte das ich kurz vor meinem Höhepunkt war drückte er mich von sich weg und zwang mich auf die kniee, kam hinter mich und kam zu mir runter und drang dann mit einem festen und harten Stoß in mich ein, er stieß so fest und hart und schnell zu das es mir heftig kam, er machte dennoch weiter und nahm mich Minutenlang in einem Wahnsinnstempo das ich mehrere Orgasmen hintereinander bekam bis das er endlich auch mit einem Lustschrei kam und sich in mir ergoß und ich spürte wie sein Sperma mit einer kraft in mich schoß wie selten man es spürt.
Anschließend gingen wir noch zusammen Duschen und als wir aus der Dusche kamen kam uns mein Mein Freund entgegen und meinte ich glaub es ist Zeit zu Schlafen oder.
Wir fragten Peter ob er bei uns Schlafen würde da es schon sehr spät war und Peter sagte nur das er sehr gern bei uns Schlafen würde.
Somit gingen wir ins Bett und ich Schlief angekuschelt von 2 Seiten Friedlich und Wohlig ein.
(Fortsetzung Folgt)

Lieben Gruß und Kuss
Eure Schloddi