Ich kuschelte mich an den Rücken meines auf der Seite liegenden Freundes als ich Morgens Wach wurde. Am gleichmäßigem Atmen bemerkte ich, dass er recht tief noch am schlafen war. Ich machte meine Augen somit noch was zu und muss wohl noch mal Kurz eingenickt seien als ich bemerkte, wie mir ganz vorsichtig von hinten sich ein Finger ganz langsam zwischen meine Schenkel schob. Er war schon direkt an meiner Venus angelangt. Da mein Freund vor mir lag und fest schlief, konnte es nur Peter sein. Entsetzt versuchte ich seine Hand weg zu drücken. Er hielt sie jedoch fest und drückte doch tatsächlich seinen Mittelfinger in mich hinein. Ich war total schockiert, dass er mich einfach so überrumpelt hatte. Ich drehte mich um. Sein Finger glitt dadurch aus mir heraus. Er ließ sich jedoch nicht beirren, legte sich auf meinen rechten Arm, hielt meinen linken fest und begann mit seiner freien Hand meinen Venushügel zu streicheln. Obwohl ich versuchte, meine Schenkel aneinander zu drücken, schob er seinen Mittelfinger schon wieder langsam zwischen meine Schamlippen. Auf einmal spürte ich, wie er auch noch mit seinem Daumen genau auf meine empfindlichste Stelle traf. Gekonnt und überaus zärtlich bewegte er nun beide Finger. Gleichzeitig zog er die Hand, die er festhielt, zu sich. Ehe ich mich versah, hatte er sie auf seinen knochenharten Penis gelegt. Ich wusste nicht mehr, was ich jetzt tun sollte. Die Finger an meiner Scheide und meine Hand an seinem Schwanz verwirrten mich total. Als ich meine verkrampfte Haltung ein bisschen lockerte, drückte er mir zu meiner Überraschung noch zwei weitere Finger in mein langsam feucht werdende Venus.
Obwohl ich es eigentlich immer noch nicht wollte da mein Freund sicher nicht begeistert wäre wenn wir es jetzt so neben ihm wo er schläft es treiben würden, tastete ich in aufkeimender Lust nach seinem starken Schwanz der mir den Abend und die Nacht schon versüßte. Mein Widerstand war mittlerweile völlig dahin und ich öffnete meine Beine, damit er meine schon brodelnde Venus leichter erreichen konnte. Peter bemerkte dies natürlich und bewegte seine Hand intensiver. Immer schneller stieß er mit seinen Fingern in mich hinein und stimulierte gleichzeitig meinen Kitzler. Ich merkte wie ich immer feuchter wurde. Plötzlich löste er sich von mir und legte sich, sorgsam darauf achtend, dass mein Freund nicht wach wurde, in der 69er Stellung über mich. Längst waren jegliche Hemmungen von mir abgefallen und voller neugieriger Lust nahm ich seinen Schwanz in die Hand und begann ihn in langen festen Zügen zu massieren. Gleichzeitig bemerkte ich, wie er mir die Schamlippen auseinander zog und mehrmals mit seiner sehr kundigen Zunge durch den Schamlippen fuhr. Ich wurde jetzt immer geiler. Ängstlich schaute ich nochmals kurz zu meinem Freund. Er hatte scheinbar nichts von alledem mitbekommen.
Peter begann nun wieder mich mit mehreren Fingern zu verwöhnen. Gleichzeitig knabberte er mit den Zähnen zärtlich an meinem empfindlichen Kitzler. Sein riesiger Schwanz war genau über meinem Gesicht. Magisch wurde ich von dieser prächtigen Männlichkeit angezogen und streckte meine Zunge aus. Als ich das nackte Fleisch berührte, zuckte er kurz auf und mutiger werdend leckte ich über diese pralle Eichel. Seine starken Lenden begannen zu pulsieren und ich schob meine Lippen um seinen harten Schwanz. Erregt unterdrückte er ein Stöhnen und ich spürte, gerade als ich mit meiner Zunge den kleinen Schlitz liebkoste das er vorm kommen war und plötzlich schoss er völlig überraschend sein Sperma in meinen Mund, er lag auf mir und mit heftig pulsierenden Lenden trieb er seinen Schwanz weiter in mich hinein. Ich konnte mich nicht wehren, wollte auch meinen Freund durch zu starke Bewegungen nicht aufwecken und so musste ich diese riesige Spermaflut tief in meinen Hals über mich ergehen lassen und bekam so trotz meiner vielen Erfahrungen meinen ersten wirklichen deep troath. Unmengen seines salzig schmeckenden Saftes pumpte er zuckend in meinen Mund und ich genoss diesen schleimigen Nektar der so lecker war und schluckte.
Als er dann meinen Kitzler in seinen Mund saugte und mir auch noch mit einem Finger in meinen Anus eindrang, war es auch mit meiner Beherrschung vorbei. Seine Lippen und dieser mich folternde Finger ließen mich augenblicklich in einen gigantischen Orgasmus rauschen. Unzählige Beben rasten durch meinen Körper und in geiler Erregung zog sich mein Unterleib immer wieder zusammen. Zum Glück hatte ich sein riesiges Lustschwert im Mund , sonst hätte ich meine Lust trotz das ich kaum Stimme hab laut heraus geschrien. Ich war derart in Ekstase, dass ich seinen mittlerweile halbsteifes Glied einfach weiter saugte. Nach ein paar Minuten stand sein großer Pfahl wieder wie eine Eins. Plötzlich stieg er von mir herunter, nahm mich und legte mich auf den Rücken. Meine Beine drückte er ganz nach hinten, nahm seinen harten Schwanz und führte dessen Eichel mehrmals durch meine total nasse Spalte. Dann schob er mir ein Kissen unter den Hintern, legte meine Fersen auf seine Schultern und zog mir die sehr empfindlichen Schamlippen weit auseinander. Ich spürte, wie er die warme Eichel an meiner Liebespforte ansetzte und mit langsam steigenden Druck meine feuchten Lippen zur Seite schob. Stückchen für Stückchen drang er tiefer in mich ein und ich hatte das Gefühl, dass es mich zerreißt. Kaum zu einem Drittel war er in mir, da bekam ich schon wieder einen irrsinnigen Höhepunkt. Diesen nutzte er erbarmungslos aus und stieß mir seinen zum bersten geschwollenen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Ich keuchte, konnte diese ungeheure größe die mir gestern nicht so aufgefallen war kaum aufnehmen, als er bewegungslos so eine Weile in mir blieb. Obwohl er sich nicht bewegte, klang mein Orgasmus nicht ab. Im Gegenteil, Peter begann mich zu küssen, verschloss damit meinen wimmernden Mund, um nur nicht meinen Freund zu wecken da er mich allein wollte an diesem Morgen. Nach und nach ebbte mein Ausbruch ab und ich entspannte mich wieder. Ganz langsam begann er sich nun zu bewegen und ich weitete mich mit jedem neuen Stoß und fing an, dieses volle Gefühl zu genießen. Peter hatte eine sehr aufregende Methode eine Frau zu beglücken, denn bei jeder Bewegungen zog er seinen mich süchtig machenden Stab fast ganz heraus um ihn dann etwas schneller wieder fest hineinzustoßen. Langsam fand er seinen Rhythmus, der immer schneller wurde. Es war Wahnsinn. Ich füllte mich völlig ausgefüllt und genoss jede Millimeter, doch auf einmal drehte er sich mit mir und immer noch in mir, auf den Rücken. Jetzt hatte ich das Gefühl, dass er noch tiefer in mich vordringen konnte und da ich jetzt oben saß, konnte ich das Tempo selbst bestimmen. Weit schob ich mein kochendes Becken vor, nahm ihn voll in mich auf, ließ es kreisen, so dass er ab und zu meinen G – Punkt berühren musste. Ich genoss ihn in vollen Zügen und als er sich dann noch aufrichtete und abwechselnd meine harten Brustwarzen einsaugte, wähnte ich mich im Paradies.
Seine Hände kneteten meinen Hintern, walkten die Backen wohlig durch. Ich konnte einfach nicht genug bekommen und erhöhte die Geschwindigkeit, als sich urplötzlich sein Finger an meine Rosette verirrte. Ein kurzen Moment stockte ich, wusste nicht genau, was ich tun sollte, doch dann ließ ich es geschehen, ließ mich treiben. Immer stärker wurde der Druck des aufreizenden Fingers und eine neue Art der Lust strömte durch meinen Körper. Uh, die Fingerkuppe war eingedrungen und schob sich immer weiter vor. „Was passiert mit mir?“, nahm ich seinen stählernen Torpedo wieder voll auf. Lüstern weitete sich mein Po und nun auch noch der zweite Finger. „Konnte ich das aushalten? Von beiden Seiten drang er nun stoßweise in mich ein. Sein Atem ging immer schneller. Mittlerweile hatte er einen dritten Finger zusätzlich in mein enges Loch geschoben und ich konnte ein wollüstiges Keuchen nicht mehr unterdrücken und urplötzlich spürte ich, wie er sich heiß in mir entlud. Ich spürte seinen heißen Saft, spürte wie er die Fontänen in mich hinein schleuderte und ließ mich von seinem Ausbruch mitreißen. Zuckend schob ich ihm meinen lechzenden Schoß entgegen, presste mich voller Gier in meinen nächsten Orgasmus, wobei mir unser gemeinsamer Nektar in dicken aus der Venus floss. Ich wollte mich gerade fallen lassen, da hatte er auch schon die nächste Überraschung parat. Er zog seinen immer noch spritzenden Schwanz aus mir heraus, setzte seine Eichel an meinen Anus an und drückte diese ganz langsam in mein erregtes Hinterstübchen. Ich war so überrumpelt, dass ich mich gar nicht dagegen wehrte. Es hätte auch nichts genutzt, denn er hielt mich mit seinen Händen an meinen Hüften fest und presste mich hart gegen den eindringenden Schwanz. Anfangs tat es so richtig weh. Kein Wunder bei diesem dicken geilen Schwanz. Mit ganz kurzen Stößen trieb er seinen unersättlichen Schwanz immer tiefer in meinen Arsch hinein. Ich war überrascht, mit welcher Lust ich mich immer mehr weitete, bis schließlich sein gesamter Schwanz in mir war. Als ich mich dann an sein mich wahnsinnig machendes Schwanz im Arsch gewöhnt hatte, begann ich wieder richtig geil zu werden. Ich hätte nie gedacht, dass ein Arschfick mit einem solchen Schwanz solch tolle Gefühle bereitet. So langsam bestimmte ich den Rhythmus wieder und wurde immer wilder. An meinen Freund dachten wir beide nicht mehr. Bis ich plötzlich bemerkte, dass außer den zwei Händen auf meinem Hintern auch noch welche meine Brüste streichelten. Im ersten Moment erschrak ich fürchterlich. Mein Freund knipste das Licht an und ich sah an seinem steil aufgerichtetem Schwanz , dass er nicht eingeschnappt war und Oh war das geil. Während ich mich von Peter weiter in den Hintern ficken ließ, schob mir mein Freund sein stählerne Stange in den Mund. Kaum, dass ich begonnen hatte daran zu saugen, entlud er sich schon feurig zwischen meinen Lippen. Er zuckte so unkontrolliert vor, dass ich seinen spermaspeienden Schwanz aus dem Mund verlor und spritzte mir den Rest ins Gesicht. Peter, der das alles mit ansah, wurde so geil, dass er mir seine heiße Ladung keuchend in den Arsch schoss. So deutlich habe ich noch nie den Orgasmus eines Mannes miterlebt und genoss jeden seiner Tropfen. Ich war nun fix und fertig. Peters mittlerweile schlaffer Riemen flutschte aus mir heraus. Während er dann kurz ins Bad ging, kniete sich mein total aufgegeilter Mann mit seiner immer noch harten Latte hinter mich, drückte mich nach vorne und schob sie mir mit einem Ruck in meine pitschnasse Muschi. Wie ein Wilder rammelte er mich von hinten und ich hatte ihn noch nie so wild erlebt. Peter kam auch wieder zu uns und hielt mir seinen bereits wieder halbsteifen Schwanz vor den Mund. Nur zu gerne öffnete ich die Lippen und saugte sein bestes Stück wieder auf die volle Größe zurück. Es war ein irres Gefühl von zwei Männern gleichzeitig begehrt zu werden und ich kostete es voll aus.
Auf einmal zog mein Freund seinen harten Schwanz aus meiner Pussy heraus und setzte ihn blitzschnell etwas höher an dem hinteren Eingang an. Zum Glück war ich durch Peters Riesenschwanz da hinten weit gedehnt und durch seinen Saft gut geölt, denn mein Freund drückte mir seinen lüsternen Riemen direkt bis zum Anschlag in den Hintern und stieß mich im gleichen wilden Rhythmus wie zuvor. Meine Brüste hüpften auf und ab und ich sah wie Peter fasziniert darauf starrte und sein Verlangen wuchs mit jeder Sekunde. Ich spürte wie Peter und mein Freund Blicke austauschten, konnte sie aber nicht deuten, doch als Peter sich dann langsam unter mich schob, dämmerte es mir. Vorsichtig bugsierte er sein riesiges Geschoss vor meine heißen Vagina. Meine Lust wurde immer größer. Mein Freund zog sich nun zurück und sah zu, wie Peters mächtiger Schwanz zwischen meinen Schenkeln verschwand. Dieser Anblick geilte ihn wahnsinnig auf und ich hörte ihn laut keuchen.
Mit voller Kraft rammte sich Peter in meinen süchtigen Schlund und ich schrie auf. Plötzlich spürte ich die Hände meines Freundes auf meinem Rücken, die mich weit nach vorne drückten. Ich ahnte, ja hoffte dass er es tun würde und bemerkte auch schon den Druck seiner Eichel an meiner sehnsüchtigem Anus. Und dann war es soweit. Ganz vorsichtig presste er sich in den engen Kanal, während sich Peter keinen Millimeter bewegte. Oh, war das aufregend. Mein Herz schlug wie verrückt und…
oh tut das weh. Sie zerreißen mich, sie zerreißen mich. Ich dachte, ich würde es nicht schaffen, doch auch dieses Mal weitete ich mich und nach ein – bis zwei Minuten entspannte ich mich und gab damit den Männern das Startsignal. Ganz behutsam nahmen sie einen langsamen Rhythmus auf und durchpflügten mich gemeinsam. Jede Berührung war so intensiv und ich spürte, wie ihre Schwänze in mir aneinander vorbei rieben. Sie wurden immer heißer und ihr Takt immer schneller. Ich spürte diese Katastrophe herannahen, empfand dieses wahnsinnige Ziehen im Unterleib und verkrampfte mich ganz kurz. Die Männer drehten durch. Wie die Berserker rammten sie mir ihre glühenden Lustschwerter in den Leib und keuchend und schreiend presste ich mich in einen höllischen Orgasmus. Heiß empfing ich von beiden Seiten den gleißenden Samen, ließ mich von ihnen auf die höchsten Ebenen katapultieren und in einem gemeinsamen Schrei stürzten wir in das tosende Inferno. In diesem Moment kam ich so stark wie selten zuvor. Ich schrie wie am Spieß und ließ mich dann vollkommen erschöpft nach vorne sinken. Als wir uns alle beruhigt hatten zogen die beiden Männer ihre Schwänze aus mir heraus. Die beiden schauten mir fasziniert zwischen die Beine. Als ich in den Spiegel vom Schrank sah, wusste ich warum. Aus meinen total geweiteten Löchern floss schubweise das Sperma der beiden heraus. Ich ging duschen und stellte dabei erstaunt fest, dass meine Schamlippen total geschwollen waren. Aber so wie an diesem Tag wurde ich auch selten geliebt. Nun waren wir doch alle drei ziemlich geschafft und schliefen recht schnell ein. Als ich nach dem erneuten Schlaf wieder aufwachte, war es bereits hell. Die Männer schliefen noch. Peter lag auf der Seite und war halb abgedeckt. Jetzt konnte ich sein selbst im schlaffen Zustand riesiges Schwanz nochwas begutachten. Mein Freund wurde auch wach und schmiegte sich von hinten an mich. An meinem Hintern spürte ich seinen schon wieder knochenharten Schwanz. Während ich meinen Kopf umdrehte um ihn zärtlich zu küssen, begann er, meine immer noch geschwollenen Schamlippen zu streicheln. Er fuhr mir nun durch meine doch etwas wunde Lustspalte und spielte mit dem Mittelfinger mit meiner an diesem Morgen wahnsinnig empfindlichen Klitoris. Doch genug ist genug. Mit einem Satz schwang ich mich aus dem Bett und ging ins Bad, um anschließend für meine beiden.. tja wie soll ich sie nennen, Männer das Frühstück zu machen. Leider mußte uns Peter kurze Zeit später verlassen. Als er gerade mal im Treppenhaus war, stand mein Freund schon wieder mit einem Steifen vor mir. Das Erlebnis mit Peter hatte ihn unwahrscheinlich aufgegeilt. Er drang noch im Flur im stehen in mich ein. Bevor die Nachbarn aber etwas mitbekamen, zogen wir uns in die Wohnung zurück und haben den ganzen Tag das Bett nicht mehr verlassen.

Und wie Versprochen folgte auch schon der Zweite teil.
Ich hoff euch hat auch dieses Erlebnis gefallen.
LG und Kuss
Eure Schloddi