Verloren stand ich in der Zufahrt, wusste nicht mehr wo mir der Kopf stand. Ich zitterte leicht, da ich nur in einem kurzen roten Discokleid da stand und nicht wusste, wo ich eigentlich war. Unsicher sah Ich Mich um, als Ich Licht sah was aus einer Richtung vom Platz herkam. Neugierig ging Ich darauf zu. Angst spürte Ich nicht, was Ich auch etwas merkwürdig fand. Langsam stieß Ich die Tür Zum Campingwagen auf und trat vorsichtig ein. In den Campingwagen waren viele kleine Kerzen entzündet, aber am beeindruckensten fand Ich das große, weiße Bett mit den roten Bettbezügen und dem roten Himmeldach. Fasziniert trat Ich zum Bett, denn in einem Campingwagen erwartet man so was nicht, strich sanft über die weiche Seide. Müde wie Ich war, legte sie sch ohne irgendwelche Gewissensbisse zu haben mich auf das große weiche Bett und rekelte mich genüsslich. Die weiche Seide auf der Haut fühlte sich gut an und Ich zog mein eh knappes rotes Discokleid hoch, damit Ich die Seide auch auf meinem rücken und Po Rücken spüren konnte.

Ich raffte die Bettdecke zusammen und strich mir zärtlich über ihren Bauch und Busen. Eine wohlige Wärme durchströmte Mich und spürte ein eigenartiges Ziehen im Unterleib. Leise stöhnte Ich, als Ich mit meiner Hand über meine Venus strich. Ich hatte die Augen geschlossen und bekam nicht mit, dass sich zwei Männer in den Camper schlichen und Mich gierig betrachteten. Lange standen die Beiden vor dem Bett und sahen Mir zu, wie ich mich selbst verwöhnte. Meine langen Rötlichen Haare, umrahmten mein Gesicht, das vor Leidenschaft wohl glänzen musste. Die Männer teilten sich und jeder trat an eine Seite des Bettes. Ich hatte immer noch die Augen geschlossen und bekam nicht mit, was in dem Camper geschah. Erst als Ich merkte, das sich jemand auf das Bett setzte, riss Ich erschrocken die Augen auf. Ich sah genau in das Gesicht des Mannes und wollte erschrocken aufschreien, doch er hielt mir die Hand vor den Mund.

Der zweite Mann setzte sich auf meine Beine und streichelte über meine Brüste und Bauch. Beugte seinen Kopf und hauchte mir einen Kuss auf den Bauchnabel. Das Gesicht des Mannes der mir den Mund zuhielt, blickte mich leidenschaftlich an. Auch er näherte sich mit seinem Mund meinem Gesicht um es mit zärtlichen Küssen zu bedecken. Der Widerstand von mir, falls es überhaupt einer war, brach unter diesen Zärtlichkeiten. Ich stöhnte leise auf, als ich eine Zunge auf meinem Bauch kreisen spürte. Der Mann nahm die Hand von meinem Mund und verschloss ihn mit seinem. Seine Zunge erforschte meinen Mund und ich konnte nicht anders, als meine Arme um ihn zu schlingen. Als ich dann eine Zunge an meiner Venus spürte, war es um mich geschehen. Ich bog mich der Zunge entgegen und als der Mann von meinen Beinen runter ging, öffnete ich diese ganz weit, damit er meine Venus noch mehr verwöhnen könnte. Doch die Zunge blieb aus, stattdessen spürte ich wie er mit seinen Finger meine Schamlippen auseinanderzog und seinen harten Schwanz hineinstieß. Ich stöhnte laut auf, als ich so prall ausgefüllt wurde. Herrlich dick und hart fühlte sich sein Schwanz in meiner glühenden Möse an. Hart stieß er seinen Schwanz hinein. Ich keuchte auf, als ich auch noch eine Zunge an meiner harten Brustwarze spürte. Sanft wurde daran geknabbert und gebissen.

Der Mann über mir, drehte sich mit mir auf den Rücken, so dass ich rittlings auf ihm draufsass. Langsam bewegte ich mich auf ihm und der andere Mann küsste und streichelte meinen Rücken und meinen Po. Seine Finger strichen immer wieder über mein enges Loch. Ich merkte erst was er vorhatte, als er immer mehr Saft von mir auf mein Poloch strich. Er wollte in mein enges Loch ficken. Schweiss trat auf die Stirn, als er mit seinen Fingern immer wieder über das Poloch fuhr. Ich versuchte mich auf den Mann unter mir zu konzentrieren, stöhnte auf, wenn ich seinen Schwanz ganz in mir aufnahm. Er liebkoste meine Brüste, drückte immer wieder sanft die Brustwarzen. Ich beugte sich zu ihm um ihn zu küssen. Heiß durchfuhr es mich, als plötzlich ein Finger in mein Poloch eindrang.

Ich stöhnte leise auf, biss dem Mann unter mir in die Lippe, der sich vor Schmerz kräftig aufbäumte. Sein Schwanz in meiner Möse pulsierte. Ich stieß mich seinen Schwanz immer wieder heftig in meine heiße Fotze mit meinen Rittbewegungen. Ich spürte den Finger in meinem Poloch, wurde immer geiler, wollte noch mehr. Der Mann spürte die Erregung, biss sanft in meine Pobacken und schob einen weiteren Finger in mein enges Loch. Ich schrie leise auf vor Lust, krallte mich mit dem Fingernägel in die Schultern des Mannes unter mir. Immer wilder stieß Ritt ich seinen Schwanz in meiner Möse. Ich spürte meinen Orgasmus hochsteigen, konnte ihn nicht mehr verdrängen. Laut schrie ihn hinaus, blieb keuchend auf dem Mann liegen.
Ich spürte wie der Mann seine Finger aus meinem Poloch zog und nur noch der pochende Schwanz in meiner Möse verblieb. Ich blickte auf, sah den Mann hinter mir sehnsüchtig an, griff mich an meine Pobacken und zog sie noch weiter auseinander. Leicht bewegte ich mich auf dem harten Schwanz auf und ab. Der Mann hinter mir, hielt mich an den Hüften fest, rückte mit seinem harten Schwanz näher an mich und drückte sich an mich. Hart spürte ich seinen Schwanz an meinem Poloch. Leise keuchend bog ich mich tiefer, spürte den harten Schwanz in der Möse und den leichten Druck auf dem Poloch. Der Mann kam mir entgegen und drückte seinen pulsierenden Schwanz in mein nasses Poloch. Ich keuchte heiser auf, als ich den prallen Schwanz spürte. Der Mann packte mich an den Schultern und drückte mich immer wieder auf seinen harten Schwanz, so dass beide Löcher tief und prall ausgefüllt wurden. Ich schrie auf vor Lust, fühlte bereits den nächsten Orgasmus kommen, stützte mich auf den Mann unter mir, ließ mich von den Beiden führen. Die Fülle in beiden Löchern war herrlich. Immer mehr Saft lief aus meiner Möse auf den Mann. Ich wurde mir der Geilheit dieser Situation bewusst und genoss die doppelte Ficksituation der Männer. Immer lauter schrie ich meine Lust hinaus, immer wilder stieß der der Mann mir in den Po, auf beiden Schwänze, die mir immer größer werdend vorkamen, immer heftiger pulsierten sie in meinen Löchern. Hart und heftig ließ ich die Löcher ficken, spürte das Blut in meinen Ohren rauschen, bis ich hinter mir ein lautes Schreien vernahm. Der Mann, dessen geiler Schwanz in meinem Arsch steckte hatte soeben gewaltig abgespritzt. Ich fühlte wie sein Sperma mich ausfüllte, als ich auch schon in meiner Möse das Sperma pumpen spürte. Prall gefüllt drückte ich mich den Schwänzen noch mal entgegen um die beiden Schwänze noch einmal tief zu Spüren, griff auf meinen harten Kitzler und massierte ihn hart, damit ich auch noch einmal kommen konnte.

Mit den pulsierenden Schwänzen in meinen beiden gefüllten Löchern, den Fingern am Kitzler stöhnte ich laut auf, als ich mich dem zweiten Orgasmus näherte. Keuchend lagen wir drei übereinander, als ich ein schnarrendes Geräusch an der Tür des Campers vernahm. Verwirrt drehte Ich den Kopf, blickte in den plötzlich finsteren Raum und sah auf den Eingang wo ein Mann stand und reinraunte, geht’s auch was leiser, ich will nebenan Schlafen. Ich legte meine Hand auf die heiße Stirn denn die Stimme gehörte meinem Freund. Ich griff sich zwischen die Beine, fühlte den Saft warm über meine Möse laufen. Der Kitzler war hart und empfindlich. Und ich spürte die Geilheit wieder in mir aufkommen. Krabbelte aus dem Bett zu meinem Freund hinüber der mich verwundert anschaute und nur meinte, dafür musste mich jetzt auch noch Ficken du Bitch und grinste dabei. Ich griff an seinen schlaffen Schwanz um ihn sanft zu massieren. grinste: „Und sagte ihm wenn Du mit meiner Möse fertig bist, kannst Du mit meinem Poloch weitermachen.“ Er keuchte auf, als er den letzten Satz vernahm. „Schatz, ich weiß zwar nicht, was Dich heute Nacht reitet, aber heut müssen alle Löcher gleichzeitig dran glauben und forderte die beiden Männer auf sich um meine jeweils anderen Löcher zu kümmern.
Wir Fickten so die ganze restliche Nacht bis in die Morgenstunden.
Über die Restlichen Urlaubstage mit den Platznachbarn, erzähle ich ein andermal.

So ihr Lieben, ich hoff euch gefällt auch dieser Moment meines Lebens aus dem letzten Sommer.
Freue mich auf eure Kommentare, wenn ihr endlich mal welche macht oder eure Mails weiterhin so Zahlreich wie bisher.
Lieben Gruß und Kuss
Eure Schloddi