Vor Jahren flogen wir mit unseren Eltern in den Urlaub. Wir flogen für zwei Wochen nach Äqypten. Mein Bruder (Pflegekind meiner Eltern und somit kein Leiblicher Bruder)Dirk damals 19Jahre und ich 15Jahre hatten ein gemeinsames Zimmer da kein weiteres Zimmer im Hotel Frei war.
Als wir dort ankamen gingen wir erst einmal an die Hotelbar. Wir hatten all-inclusiv gebucht. Dort tranken wir einige Cocktails. Irgendwann war ich ziemlich angetrunken und sagte zu Dirk: Lass uns rein gehen. Ich bin ziemlich kaputt. Wir gingen ins Zimmer. Wir setzten uns auf das Bett und wollten uns noch etwas unterhalten. Es war aber total heiß. Also zogen wir uns aus und ließen nur noch unsere Unterwäsche an. Dann setzten wir uns auf das Bett und unterhielten uns. Ich erzählte ihm von der Trennung mit meinem Freund. Wir waren zwei Jahre zusammen und waren wirklich glücklich. Wir hatten immer geilen Sex. Doch dann betrog er mich. Dirk sprang plötzlich auf und ging an die Mini-Bar und holte eine Flasche Sekt und sagte: Ich habe Durst. Komm wir trinken noch ein Glas. Er schenkte ein und sagte: Erzähl weiter! Ich erzählte ein wenig über unseren Sex. Ich brauchte es regelmäßig. Dabei wurde ich feucht zwischen den Beinen. Und da ich nur einen kleinen weißen fast transparenten String an hatte, konnte man meine recht schmalen Schamlippen glaube ich gut sehen. Bei Dirk regte es sich auch in der Hose. Irgendwie gefiel mir diese Situation. Also erzählte ich weiter.
Und bald war die Flasche Sekt auch schon leer. Ich war jetzt ziemlich betrunken und müde. Ich sagte: Lass uns schlafen! Morgen erzählst Du mir von Dir(Hatten uns ja auch schon nen Jahr nicht mehr so wirklich gesehen)! Wir legte uns hin und ich drehte mich so das mein Po zu Dirk zeigte. Es dauerte nicht lange bis ich schlief. Ich träumte vom Sex mit dem Ex. Irgendwann wurde ich wach. Ich merkte das Dirk ganz nah an mir dran lag. Sein steifer Schwanz glitt langsam von hinten über mein String. Ich spürte wie er versuchte leise zu atmen, doch sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Mit langsamen Bewegungen schob er ihn hin und her. Ihn hatte die Geschichte wohl so geil gemacht. Ich blieb ganz ruhig liegen und wartete was er macht. Dabei spürte ich, das ich immer feuchter wurde. Es gefiel mir und ich wurde geil dabei. Doch ich wollte das nicht zeigen immerhin war er ja wie nen echter Bruder für mich und blieb so liegen und machte als ob ich schlafe.
Plötzlich merkte ich wie Dirk mir den String leicht zur Seite schob. Sein Schwanz glitt jetzt über meine nackte Muschi. Er schob ihn zwischen den Schamlippen hin und her. Ich wollte vor Geilheit stöhnen, doch ich verkniff es mir. Meine Muschi war mittlerweile schon richtig nass. An meinem Rücken spürte ich das Dirks Herz raste. Er wollte mich heimlich ficken. Und plötzlich rutschte er etwas runter und drückte dabei seinen Schwanz leicht in meine Muschi. Seine Spitze steckte in mir. Und mit einer langsamen Bewegung schob er ihn immer tiefer. Ich wusste nicht wie mir geschieht. Dirk begann mich langsam zu ficken. Doch er war so geil, das es nicht lange dauerte. Er begann zu zucken und plötzlich merkte ich die warmen Stöße seines Spermas in mir. Er pumpte immer weiter. Es muss wahnsinnig viel gewesen sein. Irgendwann beruhigte er sich und blieb liegen. Sein Schwanz steckte noch in mir. Jetzt zog er ihn langsam raus uns schob im gleichen Moment meinen String über meine Muschi zurück. Ich spürte wie mir sein Saft aus der Muschi lief und alles im Höschen landete. Es breitet sich eine unheimlich Nässe zwischen meinen Beinen aus. Da das Zimmer recht hell war weil eine Laterne genau vor unserem Fenster stand konnte man alles gut sehen. Dirk hockte sich hin und sah mir wahrscheinlich zwischen die Beine. Er begann mir über den String zu streicheln. Dabei schob er ihn leicht zwischen meine Schamlippen. Ich spürte ein wackeln. Er wichste sich seinen Schwanz. Doch schon bald legte er sich wieder hinter mich. Er schob mir den String wieder zur Seite und schob mir seinen Schwanz wieder tief in die Muschi. Er war jetzt nicht mehr so vorsichtig. Mit etwas heftigeren Bewegungen fickte er mich. Meine Muschi schmatzte bei jeder Bewegung. Sein Schwanz war recht groß. Und jetzt kam ich. Ich wollte schreien, doch ich verkniff es mir. Meine Muschi begann zu zucken, und auch das musste ich irgendwie unterdrücken. Doch er fickte mich immer weiter. Doch dann kam er. Wieder füllte er Massen an Sperma in mich. Immer wieder zog sich sein Schwanz zusammen und drückte dabei Sperma in meine Muschi. Ich wurde fast verrückt dabei. Doch als er fertig war zog er wieder den String über die Muschi und schob ihn gleich etwas hinein. Meine Muschi konnte so viel Sperma nicht fassen, also lief es am String vorbei und lief mir am Bein herunter. Dirk drehte sich dann weg und schlief ein. Ich lag jetzt da und genoss es, das mein String total nass war. Ich fand diese Nässe richtig geil. Dann schlief ich auch ein.
Am nächsten morgen wurde ich wach. Dirk kam gerade aus dem Bad. Er sah mich und wurde sofort knallrot. Er versuchte mich zu meiden. Ich setzte mich auf und spürte noch den Schleim. Als ich mich ansah, sah ich das der String total transparent war und sich die schleimigen Schamlippen gegen den Stoff drückten. Ich sagte: Na, gut geschlafen? Dirk antwortete: Ja, Du nicht? Ich bin sofort eingeschlafen. Ich sagte: Ja ich auch. Ich glaube heute Nacht hätten sie mich wegtragen können und ich hätte es nicht gemerkt. Dann sah ich herunter und sagte: Oh ich hatte wohl einen geilen Traum gehabt. Ich bin noch etwas feucht. Dirk antwortete darauf nichts. Er zog sich schnell an. Ich sagte: Heute Abend bist Du dran mit deiner Story. Ich bin schon gespannt.
Plötzlich klopfte es. Mutter rief Frühstück. Ich sagte zu Dirk: Mach mal bitte auf. Ich warf mir die Decke über und Dirk öffnete die Tür. Meine Mutter und mein Vater kamen herein. Sie sagten: Kommt ihr mit frühstücken! Wir haben einen Ausflug für zwei Tage gebucht und wollten noch einmal mit Euch frühstücken. Ich sagte: OK, dann geh ich eben nachher duschen. Ich hob den Rock vom Boden auf und zog ihn an. Dann gingen wir. Beim laufen rutschte mir der String zwischen die Schamlippen und rieb über den Kitzler. Das Gefühl des Schleims machte mich unheimlich geil. Nach dem Frühstück holten wir unsere Sachen aus dem Zimmer und wollten zum Pool. Dabei beugte ich mich nach vorn und Dirk saß auf dem Bett hinter mir. Der String steckte im Schlitz. Dann stand ich auf und zog ihn heraus. Dabei sagte ich: Das Höschen rutscht immer dazwischen. Dabei grinste ich ihn an. Dirk blieb cool. Dann gingen wir. Wir blieben den ganzen Tag da. Zum Abend tranken wir wieder einige Cocktails. Irgendwann sagte ich: Lass uns gehen. Ich will doch Deine Geschichte hören. Wir gingen. Im Zimmer zog ich mir den Bikini aus und einen String an. Dieser war von Haus aus noch transparenter. Wir saßen auf dem Bett und tranken Sekt. Dirk begann zu erzählen. Er ist auch Solo und es war genau wie bei mir. Er sagte: Das er auf Mädchen stehe die genau so sind wie ich. Hübsch, gesprächig und ehrlich.
Auf einmal kleckerte ich mit dem Sekt und es lief mir über den Bauch bis auf den String. Dieser wurde nass und durchsichtig. Dirk sah mir zwischen die Beine. Seine Hose beulte sich. Ich sagte: Na, der Anblick macht dich wohl spitz? Er: Naja, Das sieht ja auch geil aus. Ein Mini-Höschen und darunter eine schön rasierte Muschi. Wer würde da „Nein“ sagen? Ich: Das sind ja Komplimente. Zeig Du mal was Von dir! Dirk wurde rot, zog dann aber seine Shorts etwas runter. Sein Schwanz war riesig. Ich sagte: Wow, nicht schlecht. Da würde ich auch nicht „Nein“ sagen. Der macht bestimmt Spaß und grinste. Dirk: Hör auf, sonst falle ich noch über Dich her. Ich: Na das wollen wir doch mal sehen. Ich nahm einen Finger und begann mir über den String zu fahren. Dieser rutschte dabei etwas hinein und wurde nass. Dirk rutschte näher zu mir. Eine Hand legte er dabei auf meinen Oberschenkel. Ich sagte lächelnd: Oh, muss ich jetzt Angst haben? Seine Hand rutschte immer weiter und erreichte bald den String. Zwei Finger massierten meine Muschi. Der String wurde nass und verschwand immer weiter in der Muschi. Dirk: So eine geile Muschi. Wie die wohl schmeckt? Er senkte seinen Kopf und verschwand zwischen den Beinen. Ich ließ mich fallen. Er zog den String heraus und begann mich zu lecken. Ich stöhnte. Mit einem mal saugte er fest. Dabei zog er die Schamlippen tief in seinen Mund. Er saugte so fest, das es fast ein wenig weh tat. Er saugte und schmatzte. Es war so geil. Ich zuckte am ganzen Leib. Nach einiger Zeit kam ich dann. Ich stöhnte laut auf und zitterte am ganzen Körper. Dirk saugte weiter. Heftige Wellen durchfuhren mich. Dann ließ er ab. Meine Schamlippen waren total geschwollen vor lust. Sie standen weit ab so sehr hatte er gesaugt und geleckt. Dirk: Ich halte es nicht mehr aus. Er rutschte hoch und stieß mir seinen Schwanz mit einem Ruck hinein. Ich stöhnte: Du bist verrückt. Was machst Du mit mir? Dirk: Ich mache nur das was du willst. Ich besorge es dir und deiner geilen Muschi. Mit heftigen Stößen fickte er mich. Ich zuckte immer noch. Auch Dirk begann zu stöhnen. Dann kam er. Heftige Spritzer füllten mich. Es wollte nicht mehr aufhören. Plötzlich zog er ihn raus und zog schnell den String darüber. Ein Spritzer kam noch und der landete genau auf dem String. Er steckte mir zwei Finger in die Muschi und schob dabei den String mit hinein. Ich stöhnte ziemlich heftig. Dirk sagte: So eine geile Muschi. Ich kann nicht genug bekommen. Ich: Das brauchst du auch nicht. Ich will mehr.
Dirk rutschte nach oben und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Ich begann zu blasen. Er war noch mit Schleim beschmiert. Ich genoss es. Schon bald war er wieder in voller Größe.
Und er rutschte nach unten. Er drehte mich zur Seite und legte sich hinter mich. Wie in der Nacht. Er fickte mich jetzt von hinten. Meine Muschi schmatzte. Er fickte mich. Es dauerte jetzt etwas länger. Doch dann kam er wieder. Und es war wieder so viel Sperma. Ich stöhnte ihm zu: Wo hast du so viel geile Sahne her? Dirk: Für so eine geile Muschi muss viel Sahne her. Dann schob er wieder den String darüber. Dirk sagte: Das sieht so geil aus. Der schleimige String an deiner Muschi. Ich: Ich finde es auch geil. Ich werde ihn anlassen. Ich finde es geil wenn ich mich bewegen und es dann schmatzt und schlabbert. Dann wurde Dirk recht schnell müde und schlief ein.
Am nächsten Morgen wurde ich geweckt mit einem spritzenden Schwanz in der Muschi. Er hatte schon gewichst und mir nur zum spritzen den Schwanz in die Muschi gesteckt. Ich erschrak erst einmal. Doch dann wusste ich wieder. Dirk sagte: Guten Morgen, Super-Muschi. Ich erwiderte mit nem normalen Guten Morgen. Ich ging dann ins Bad und duschte. Ich wollte doch mal wieder trocken sein. Ich rasierte mich und spülte sie aus. Als ich fertig war ging ich ins Zimmer und suchte mir einen String. Als ich ihn an hatte, kam Dirk von hinten und wollte wieder. Ich sagte: Nein, Lass mich mal. Wir können ja später noch mal. Dirk ließ aber nicht ab. Er trug mich zum Bett und legte sich auf mich. Von hinten schob er seinen Schwanz in die Muschi. Ich bat ihn aufzuhören, doch er machte weiter. Schon bald kam er. Ich wurde wieder gefüllt. Mein String war wieder total schleimig. Ich war etwas verärgert. Wir redeten nicht mehr. Und Sex gab es auch nicht. Doch ich bin jeden morgen mit schleimiger Muschi wach geworden. Ich merkte davon nichts. Wie er es machte, weiß ich nicht. Erst am letzten Urlaubstag sprachen wir wieder miteinander und verbrachten von Mittags an bis zum Nächsten Morgen die ganze Zeit im Bett zusammen und hatten einfach nur noch Hemmungslosen Sex.
Am Flughafen vor dem Abflug meinten unsere Eltern nur, das war doch mal ein Richtiger schöner Urlaub, findet ihr nicht. Dirk und ich schauten und an und grinsten, Dirk sagte nur, ja das finde ich auch, so was sollte man öfters haben, woraufhin ich nur sagte, der Meinung bin ich auch. Seither wann immer wir uns sehen gönnen wir uns einen Begrüßungs und Abschiedsquickie…

So, ich hoffe das euch auch dieses gefallen hat, lasst es mich durch einen Kommentar oder eine Email wissen, Danke schonmal dafür.
Lieben Gruß und Mega Knutscher
Eure Schloddi