Es war ein heisser Tag, draußen waren es bestimmt 30 Grad, ich saß mit Claudia und ihren Eltern draußen und wir unterhielten uns etwas. Nach einigen Minuten mache Claudia den Vorschlag ein bisschen in den Pool zu gehen, ich war natürlich einverstanden und wir gingen in ihr Zimmer und kramten Bikinis raus, als Claudia ihren Bikini gefunden hatte, zog sie sich vor mir ihr T-Shirt aus, sie machte es ganz langsam, als ob sie mich provozieren würde, dann knöpfte sie langsam den Knopf von ihrem Rock auf, und schaute mich dabei mit einem ziemlich erotischen Blick an, dann befeuchtete sie mit ihrer Zunge leicht ihre Lippen und zog ihren Rock langsam runter, dann brach sie in schalendes Gelächter aus und ich musste mitlachen, aber was ich da noch nicht so richtig begreifen konnte, ich fand es irgendwie, ja wie soll ich es jetzt sagen,… also ich fand es schon irgendwie schön wie sie sich so vor mir auszog. Aber ich habe versucht dieses Gefühl zu verdrängen, ich konnte es mit einfach nicht vorstellen das ich die Freundin meines Bruders heiss finden könnte. Wir zogen uns dann um und gingen runter zum Pool, der Bikinioberteil war mir ein wenig Eng da ich etwas größere Brüste hatte als sie, wir hatten eine Weile geschwommen und uns abkühlt. Nach einer Weile kamen wir dann wieder aus dem Pool raus, als Claudia die Treppe hochstieg und ich direkt hinter ihr war, und sah wie das Wasser an ihrem Körper runter lief, bekam ich schon wieder dieses Gefühl was ich vorhin schon hatte, und als sie sich dann umdrehte und ich ihren Bikini sah, der überall nass war, und ihren schlanken Bauch, … ja das Wasser lief so an ihr runter, und man konnte etwas durch den Bikini durchsehen, da wurde dieses Gefühl noch stärker. Ich versuchte es wieder zu verdrängen, aber ich musste immer zu an diesen erotischen Blick denken, mit der sich mich vorhin in ihrem Zimmer so ansah. Ich dachte mir immer nur, du musst diese Gefühle verdrängen, es kann einfach nicht sein das du sie so attraktiv findest. Ich dachte das es nur eine Phase währe, aber einige Wochen später überkam mich schon wieder dieses Gefühl, als ich morgens aufstand, und Claudia die bei uns diesmal Schlief schon im Badezimmer war, das wusste ich aber nicht. Ich hatte es eilig, da ich an diesem Tag zur Früh zur Tanzschule musste, und ich ohnehin schon viel zu spät dran war, also nahm ich mein Handtuch und ging ins Badezimmer, die Tür war nicht abgeschlossen, also machte ich die Tür auf und da stand Claudia, sie zog sich gerade aus, ich sagte zu ihr „Ich habe es eilig, ich bin spät dran, kann ich nicht vielleicht erst duschen?“ Claudia sagte zu mir „ich habe es auch eilig.“ Dann kam mein Bruder, dem ich dann meine Lage schilderte, er sagte „dann duscht eben kurz zusammen, wenn ihr es so eilig habt.“ Da dachte ich wieder an meine komischen Gefühle, ich hatte Angst das ich mich nicht mehr beherrschen könne, das ich etwas falsches mache. Aber es half nichts, ich musste jetzt da durch, ich musste unbedingt zur Tanzstunde, ich durfte nicht zu spät kommen, also machte ich die Tür hinter mir zu und schloss sie ab, und begann mich auch auszuziehen. Claudia hatte inzwischen schon das Wasser angestellt, dann stiegen wir zusammen unter die Dusche und begannen uns abzuduschen. Die Dusche war ziemlich eng, und so berührte sie mich manchmal. Ich bemerkte das ich langsam immer erregter wurde, ich nahm mir die Flasche Duschgel zur Hand und rieb mich damit ein, aber dann als Claudia sich vor mir hinkniete um die Duschgelflasche aufzuheben und etwas ausgerutscht ist, ist sie mit ihrem Kopf genau zwischen meinen Beinen gelandet, da durchfuhr mich ein unbeschreibliches Gefühl, ich war es gewohnt es mir selber zu machen beim Duschen, ich konnte es einfach nicht glauben, da wusste ich, ich bin scharf auf die Freundin meines eigenen Bruders. Dann stand sie wieder auf und fing wieder an zu lachen, und drehte sich dann um, um sich wieder abzuduschen, dabei berührte ihr Po meine Venus, und wieder durchfuhr mich dieses einfach unbeschreibliche Gefühl. Ich versuchte es wieder zu verdrängen, aber es viel mir sehr schwer. Nachdem wir uns beide abgeduscht hatten, stiegen wir wieder aus der Dusche raus und begannen uns abzutrocknen. Ich beeilte mich, da ich es sonst wohl nicht mehr ausgehalten hätte.
Am Abend ging ich früh ins Bett, da ich ziemlich müde war, nach einer halben Stunde kam Claudia die wieder bei uns Schlief zu mir und legte sich neben mich ins Bett da meine Eltern nicht wollten das sie bei meinem Bruder schlief. Ich konnte einfach nicht einschlafen, ich dachte an nichts anderes mehr als an Claudia, ich konnte es einfach nicht fassen dass Ich auf sie stehe. Nach einer Weile schlief ich dann endlich ein, ich träumte von Claudia, und vom morgen im Badezimmer, ich ging ins Badezimmer und dort stand Claudia, splitterfasernackt, und sagte zu mir „hallo Schloddi, ich habe dich schon erwartet, komm doch rein, wollen wir nicht zusammen duschen gehen?“ Ich war einverstanden und begann mich langsam auszuziehen, aber dann kam Claudia langsam rüber zu mir und sagte „lass mich das doch für dich machen.“ Sie zog mir langsam mein T-Shirt über den Kopf und schaute mich wieder mit ihrem erotischsten Blick an. Dann kniete sie sich vor mir nieder und öffnete den Knopf meiner Jeans, und zog sie runter, mich durchfuhr wieder ein unbeschreibliches Gefühl. Dann fuhr sie mit ihren Händen langsam an mir herunter, ich spürte ihre warmen Hände auf meinem heißen vor Lust kochenden Körper, sie fuhr immer weiter runter, und führte ihre Hände langsam unter meinen Slip, und zog ihn mir auch noch runter. Meine Atmung wurde immer schneller, ich begann zu schwitzen, und sehnte mich nach Erlösung. Dann senkte sie ihren Kopf langsam zwischen meinen Beinen und … . In dem Moment wachte ich wieder auf, ich konnte es einfach nicht glauben, jetzt träume ich schon erotische Träume von ihr. Ich konnte es einfach nicht mehr zurück halten, ich musste es mir einfach machen, ich kochte vor Lust, ich war am ganzen Körper nass vor Scheiß, dieser Traum war einfach der Hammer, aber ich musste jetzt irgendwie meine Lust loswerden, ich fuhr mit langsam über meinen heißen kochenden Körper, und massiert meine prallen Brüste, meine Nippel standen schon hart in der Luft, ich fuhr weiter an mir runter und zog mein Höschen runter, und begann meine Venus sanft und zärtlich zu massieren, ich dachte dabei nur an Claudia, ich musste meinen Gefühlen jetzt unbedingt freien Lauf lassen, es würde ja keiner mitbekommen, was der Grund meiner Geilheit war. Ich massierte meine glühenden feuchten Schamlippen immer schneller, meine Atmung wurde immer schneller und heftiger, ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten, da kam mir der Gedanke, ich stand auf und ging ins Badezimmer, dort ging ich dann zum Wäschekorb, ein Glück, man hat ihn noch nicht gelehrt, dort suchte ich jetzt nach dem Höschen von Claudia, und ich fand es auch, ganz unten, damit ging ich dann wieder ins Zimmer und legte mich wieder leise in mein Bett, ich roch an dem Slip und dachte mir nur das ich doch echt krank wäre, es roch einfach unglaublich, ich legte ihn mir über den Kopf und fuhr damit fort, womit ich zuvor aufgehört hatte, dieser Geruch von Claudia steigerte meine unendliche Wolllust noch mehr, es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Ich massierte meine Schamlippen und meinen Kitzler immer heftiger, und dachte dabei an meine unwiderstehliche neben mir liegende Bettteilerin, ich küsste dabei ihren Slip und roch an ihm, es machte mich so heiß das ich nicht anders konnte, ich lies meiner leidenschaftlicher unzügelbarer Lust freien Lauf. Plötzlich verkrampfte sich alles an mir, und mich durchfuhr ein unbeschreiblich starker Orgasmus, ich versuchte leise zu sein, aber es gelang mir nicht, ich stöhnte schon ziemlich laut, ich dachte nur noch kurz was ist wenn sie jetzt aufwacht? Und dann erreichte mein Orgasmus seine höchste Stufe, jetzt war mir alles um ihr rum egal, ich dachte nur noch an Claudia, und massierte meinen Kitzler so schnell ich konnte, endlich nahm meine Lust wieder ab, und ich beruhigte mich wieder. Jetzt wurde mir erst vollkommen klar was gerade geschehen war, ich hatte es mir selber gemacht weil ich scharf war, ich konnte es erst gar nicht realisieren, aber dann hoffte ich das die Phase damit endlich vorbei war, wie soll ich bloß die Nacht überstehen, ohne wieder so heiß zu werden. Ich zog meine Hände dann über die Bettdecke, und versuchte an etwas anderes zu denken, aber immer wenn ich es geschafft hatte etwas anderes in den Kopf zu bekommen, fühlte ich den warmen Körper dicht an meinem, dieses Gefühl war einfach unglaublich. Auf einmal machte Claudia das Licht auf dem Nachttisch an und sagte „ich kann nicht schlafen.“ Dann stand sie auf und holte sich ein Glas zu Trinken wonach sie sich auf die Bettdecke legte, und ich konnte Claudia direkt zwischen ihre Beine schauen, da sie breitbeinig auf dem Bett lag. In dem Augenblick dachte ich wieder an den unbeschreiblich geilen Geruch ihres Slips, und verspürte wieder unglaubliche Wolllust nach ihr. Ich konnte meine Gefühle für sie einfach nicht mehr zurück halten, Selbstbefriedigung würde jetzt auch nichts mehr helfen, ich beschloss in meiner unstillbaren Gier einfach sie zu küssen, ohne nachzudenken was passieren würde, ich stand langsam auf, schaute ihr tief in ihre süßen großen Augen, und lächelte sie mit einem erotischen Blick an, sie schaute mich verdutzt an, ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und rückte auf knien etwas weiter zu ihr rüber, legte mein Haar zurück und fasste ihr zärtlich hinter den Nacken, beugte mich etwas vor, und drückte meine Lippen zärtlich auf ihre, sie kam mir entgegen, stand auf und setzte sich auf knien vor mir aufs Bett, wir saßen uns jetzt dicht gegenüber, meine Hand in ihren Nacken, und meine Lippen schmiegten sich zärtlich an ihre. Dabei fuhr ich mit der anderen Hand leicht über ihre Schulter, und fuhr dann weiter runter, und massierte leicht ihre strammen prallen Brüste, deren Nippel sich unter ihrem weißen T-Shirt wunderschön abzeichneten. Ich fuhr noch weiter runter und meine Hand arbeitete sich unter ihrem T-Shirt wieder weiter nach oben, ich fühlte ihre warmen weichen nackten Brüste in meiner Hand, sie erwiderte meine Zärtlichkeit, indem sie ihren einen Arm um meine Schultern legte und mit der anderen Hand ebenfalls unter mein T-Shirt fuhr, und meine Brüste zärtlich bearbeitete. Ich genoss die Zärtlichkeit, ich hatte schon vorher solche Erfahrungen mit meiner besten Freundin auf ner Klassenfahrt, aber das war nicht zu vergleichen mit dem was ich jetzt mit Claudia erlebte. Ich wurde immer lockerer und wagte mich mit meiner Hand langsam an ihrem wunderschönen Körper immer weiter runter, und massierte jetzt zärtlich ihre Muschi. In dem Moment wo ich sie zwischen den Beinen berührte spürte ich wie ihre Erregung immer stärker wurde, sie küsste mich noch leidenschaftlicher und fuhr mit ihrer Hand zärtlich an mir runter, und streichelte mir sanft zwischen meinen Beinen meine Venus, ich glühte vor Lust, ihre Zunge bohrte sich immer tiefer in meinen Mund, dann fuhr Claudia mit ihrer Hand wieder an mir rauf und griff mein T-Shirt und zog es mir langsam über den Kopf, dann massierte sie mir sanft meine Brüste, und fuhr mit beiden Händen hinter meinen Rücken und streichelte mir langsam den Rücken auf und Abwärts, als sie mir dann zärtlich den Halts küsste, und weiter runter fuhr und meine Brüste liebkoste, wuchs in mir eine brennende Wolllust heran, ich wollte mehr, ich zog ihr langsam ihr T-Shirt über den Kopf und öffnete auch ihre BH, mir sprangen sofort ihre wunderschön geformten prallen Brüste entgegen, deren Nippel schon steinhart waren, dann fuhr ich mit meiner Hand weiter an ihrem unwiderstehlichen Körper herunter, und massierte sanft ihre Muschi, sie fasste mir um meinen Po und zog mich noch weiter an sich ran, mein Körper berühre jetzt ganz ihren heißen brennenden Körper, sie massiere sanft meinen Po, und drang mit ihren Händen unter mein Höschen, und streichelte dann wieder zärtlich meinen Po, ihre wie Feuer heißen warmen, weichen Lippen schmiegten sich an meine, und unsere Zungen vereinten sich. Dann zog sie mir meinen Slip langsam über meine Schenkel, und ich ließ mich nach hinten fallen und setzte mich aufs Bett, und sie zog ihn mir ganz aus. Dann kniete sie sich über mich, in Höhe meines Kopfes, und ich roch wieder diesen unbeschreiblich geilen duft, der mich noch heißer machte, ich griff sofort nach ihrem hösschen und zog ihn langsam runter, jetzt sah ich zum ersten mal in voller Pracht ihre geile Muschi, deren Saft mir ins Gesicht tropfte. Meine Lust nach ihr wurde immer größer, sie zog sich ihren Slip jetzt ebenfalls ganz aus, und wir beide knieten uns splitterfasernackt gegenüber und küssten uns wieder wie wild. Sie fasste mir wieder zwischen meine Beine und massierte wieder meine feuchte Venus, und drang mit einem Finger leicht in mich ein, und stimulierte meinen Kitzler, dann streichelte sie wieder mit der flachen Hand meine Muschi, und führte dann ihre Hand rauf zu ihrem Gesicht und steckte sich den Finger in den Mund und lutschte genüsslich an ihm, wie an einem Lutscher, dann machte ich bei ihr das selbe, ich massierte zärtlich ihre sehr feuchte Muschi, und führte meine Hand zu meinem Gesicht und verrieb mir ihren Saft in meinem ganzen Gesicht. Das machte sie dann auch, sie verrieb sich meinen Muschisaft in ihrem ganzen süßen Gesicht. Danach fasste sie mir sanft an die Schultern, schaute mich mit ihrem erotischsten Blick an, und schubste mich leicht nach hinten, ich legte mich flach auf das Bett, und spreizte meine Beine, sie kroch jetzt auf ihren knien langsam zwischen meinen Beinen, ich konnte es kaum noch abwarten, sie schaute mich noch ein letztes mal an, und verschwand dann mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen. Als ich ihre süße warme Zunge an meinen Schamlippen spürte, wollte ich meiner brennenden Liebe freien Lauf lassen, ich schlug meine Beine über ihrem Kopf zusammen und drückte sie so noch weiter an mich ran, ich spürte jetzt ihren warmen Atem zwischen meinen Beinen, und sie leckte immer intensiver meine Schamlippen und meinen Kitzler. Dann kam sie mit ihrem Gesicht über meins und küsste mich wieder leidenschaftlich, ich spreizte die Beine auseinander, und sie begann ihren heißen unwiderstehlichen Körper an meinem zu reiben, unsere Muschis rieben aneinander und ich wurde immer geiler auf Claudia. Mein Orgasmus ließ nicht mehr lange auf sich warten, ich begann schon zu schwitzen und meine Atmung wurde auch immer schneller. Claudia machte das auch ziemlich geil, wir erlebten dann unseren intensivsten Orgasmus miteinander. Das war das Beste was ich je erlebt habe bis dahin, von da an habe ich einige Sachen mit Claudia gemacht wenn sie bei uns Schlief, es war eine sehr schöne Affäre die wir da begonnen hatten.
Sie ist heute übrigens noch immer mit meinem Bruder zusammen, dem wir das irgendwann auch mal gebeichtet hatten, lange nachdem wir die Affäre beendet hatten.

Ich hoffe euch hat es wieder gefallen und ihr habt es genossen.
Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi