Zwei schöne Wochen auf Sizilien. Die Insel der Mafia und der Romantik, leider alleine da mein Freund nicht mitgekommen konnte. Eine Woche vor unserer Abreise wurde sein Urlaub gestrichen. Also musste ich alleine Sizilien fahren. Aber die Männer dort sollen ja auch nicht schlecht sein dachte ich mir. Eines dieser Prachtexemplare traf ich gleich bei meiner Ankunft. Er arbeitete für den Zimmerservice in meinem Hotel und war wirklich ein Hünscher und gut gebauter Mann. Groß, schlank, muskulöser Oberkörper, ein umwerfendes Lächeln. Und der Hintern war zum anbeissen.
Palermo wo ich Urlaub machte hat viel zu bieten und ich wollte mir nichts davon entgehen lassen. Das hatte ein anstrengendes Programm zur Folge. An diesem Tag war auf jedenfall der Strand auf dem Plan, und eine schöner Spaziergang durch diese wirklich schöne Stadt und vor allem die Cathedrale wollte ich mir anschauen. Abends dann Parco della Favorita, einer der schönsten Parks die ich je gesehen habe Kein Wunder, dass ich hundemüde war, als ich ins Hotel zurückkam da wirklich viel zu Fuß erledigte. Ich zog mich aus, duschte und legte mich dann, nackt wie ich war, ins Bett. Ich schlief sofort tief ein. Ich hatte schon oft erotische Träume gehabt, aber dieser übertraf fast alles. Ich spürte, dass jemand bei mir war. Roch ein herbes After Shave und fühlte die Nähe eines Mannes. Hände strichen über meinen Körper, streichelten mein Gesicht, meine Arme, wanderten über meinen Busen und meinen Bauch. Finger spielten mit meinen Nippeln, die sich erregt aufstellten, näherten sich langsam meinem Schoß. Wie real es sich anfühlte als vorsichtig über meine Schenkel gestreichelt wurde! So real, dass ich sogar aufwachte und meine Augen öffnete und enttäuscht feststellte das niemand da war.
Ich leutete da dieses Hotel noch über eine Alte Anlage verfügte wie im Krankenhaus per Knopfdruck nach einer Servicekraft da ich durst bekommen hatte und es kam auch sofort der Süße vom Service. Vor meinem Zimmer stand so eine Straßenlaterne die flackerte, deren Licht ein wenig in den Raum vordrang. In seinem Schein sah ich ihn mir genau an. Der Typ stand da und grinste nur und fragte mich höfflich in einem Kaputten Englisch was er denn tun könne für mich, ich klopfte neben mir aufs Bett und meinte nur, ausziehen und setzen wäre nen Anfang, erst zögerte er ein wenig, dann tat er es, er war nun nackt und seine Hände glitten über meinem Körper. Ich erschrak vor mir selbst und wich zurück. „Keine Angst, ich werde dir nicht wehtun, Bella. Es wird dir gefallen.“ Seine Stimme war sehr dunkel. Als er wieder auf mich zukam, wollte ich nur noch eines, ihn küssen. Aber da ich schon mit dem Rücken an der Wand saß, konnte ich nicht, da er meinen Hals küsste. Ich neigte meinen Kopf, so dass ich sein Gesicht abdrängte und er von meinem Hals ablassen musste. Das tat er auch. Gut. Ich wollte ihn endgültig da er wirklich zu sanft den Hals küsste und genau das machte mich noch heisser als ich eh schon war, als er anfing meinen Busen zu küssen wars komplett geschehen, mein Verstand sagte und tschüss, er begann an meinen Nippeln zu saugen. Unwillkürlich stöhnte ich auf. Die aufkommende Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zeigte mir, dass meine leichte skepsis gebrochen war. Ich ließ zu, dass seine Zunge erst den einen Nippel umspielte und dann mit gleichen Intensität den anderen. Wieder stellten sie sich vor Erregung auf und der Fluss zwischen meinen Beinen schwoll an. Langsam arbeitete er sich über meinen Bauch zu meinem Schoß vor. Glitt immer tiefer.
Erwartungsvoll hob ich ihm mein Becken entgegen. Inzwischen kniete er zwischen meinen Schenkeln, die ich für ihn geöffnet hatte. Ich spürte, wie seine Zunge meine heißeste Stelle berührte. Erst vorsichtig und behutsam, aber dann schob sie sich fordernd dazwischen und glitt ein wenig in mich. Ich stöhnte auf, als er anfing an meinem Kitzler zu saugen.
Meine Erregung steigerte sich immer mehr. Von Gegenwehr konnte keine Rede mehr sein. Im Gegenteil, ich wollte, dass er mich nahm. Sofort. Er setzte sich auf, um mich anzusehen, was auch mir Gelegenheit gab, ihn zu betrachten. Sein Oberkörper wirkte noch muskulöser im Spiel der Schatten, als sein Hemd verheißen hatte und sein Schwanz, der bereits steil aufragte und zu pulsieren schien, war von beachtlicher Größe. Ich konnte es kaum erwarten, ihn in mir zu haben. Als hätte er meine Gedanken erraten, fasste er mich an den Hüften und zog mich auf seine Beine. Ich war fast rasend vor Erwartung. Seine Augen sahen tief in meine, als er seinen Schwanz mit einem plötzlichen Stoß in mich gleiten ließ. Er war so heftig, dass ich kurz aufschrie. Kaum war er in mir, begann er auch schon kräftig zu stoßen. Er zwang mir seinen Rhythmus auf, so dass ich anfangs gar nicht wusste, wie mir geschah. Erstaunlicherweise gefiel es mir das er den ton angab. Es machte mich unheimlich geil, ihm ausgeliefert zu sein. Ich stöhnte und schrie, was ihn noch mehr in Fahrt brachte, bis ich schließlich explodierte und spürte, wie auch er wenige Bewegungen später kam.
Mein Urlaub hatte also schon verheißungsvoll begonnen und sollte auch so weitergehen. Eine Woche war inzwischen vergangen. Am Tag waren Kultur und Sehenswürdigkeiten angesagt. Und in der Nacht kam Giovanni. Was dann kam, übertraf meine kühnsten Phantasien. Er besorgte es mir im liegen, im sitzen und im stehen. Er fesselte mich und verband mir die Augen. Er nahm mich von hinten, meine Venus und auch anal . Er fragte nie, ob ich es so wollte, er tat es einfach. Und überraschenderweise fand ich an allem Gefallen wie er es tat. Ich kam jedes Mal. Auch in dieser Nacht klopfte er an meine Tür. Seit jenem ersten Mal war er nicht mehr ohne Ankündigung eingetreten. In freudiger Erwartung öffnete ich ihm und bekam große Augen vor Überraschung denn Giovanni war nicht alleine. „Ciao Bella. Das ist Salvatore. ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich ihn mitgebracht habe.“ Mit diesen Worten traten die beiden in mein Zimmer. Ich war total perplex. Was hatte er nun schon wieder vor? Ich musste nicht lange auf die Antwort warten. Kaum hatte ich die Türe geschlossen, da umfasste Giovanni mich von hinten und drückte mich an sein Becken. „Ich hatte das Gefühl, dass ich dich alleine nicht mehr zufrieden stellen kann. Also wird Salvatore mir heute helfen.“ Das war es also! Ich sollte es mit beiden treiben! Mir wurde mulmig und ich wollte gerade protestieren, als Giovannis Hände begannen, meine Brüste zu streicheln. Das verfehlte nie seine Wirkung. Diese Berührung ließ meinen Widerstand wie immer in sich zusammenfallen und ersetzte ihn durch Erregung. Willig ließ ich mich zum Bett führen. Giovanni küsste meinen Nacken, knabberte an meinem Ohr und schob mir die Träger meines Kleides von der Schulter, so dass es zu Boden fiel und ich nackt vor den beiden Männern stand. Giovanni drückte mich aufs Bett und begann, meinen Busen zu küssen, mit der Zunge meine Nippel zu umspielen. Mein Atem ging schneller und ich stöhnte leise. Seine Hand glitt meine Schenkel entlang, hinauf zu meinen Schamlippen. Als er von mir abließ, waren seine Finger feucht. Ich wollte nicht, dass er aufhörte, versuchte ihn zu halten, indem ich meine Finger in seinen Nacken krallte. Doch er befreite sich und ließ mich schwer atmend und unendlich heiß auf dem Bett zurück. Salvatore hatte sich inzwischen ausgezogen. Unsere Vorstellung hatte ihm anscheinend gefallen, denn sein Schwanz hatte sich schon aufgerichtet. Er war nicht so groß, aber durchaus noch beachtlich. Ich war nervös, als er auf mich zukam. Er spreizte meine Beine und kniete sich dazwischen. Auch er widmete sich zuerst meinen Nippeln. Er hatte sich nicht rasiert und seine Bartstoppeln fühlten sich rauh auf meiner Haut an als er sein Gesicht zwischen meine Brüste drückte. Salvatores Zunge wanderte über meinen Bauch zu meinem Schritt. Während er an der Innenseite meiner Oberschenkel entlang leckte und sich meinem Intimbereich näherte, sah ich wie auch Giovanni sich auszog. Auch sein Schwanz war schon hart und richtete sich verheißungsvoll auf. Er kam zu uns aufs Bett. Während Salvatore sich weiter meiner Muschi widmete, mit der Zunge in mich eindrang und an meinem Kitzler saugte, begann Giovanni an meinen Nippeln zu knappern und meinen Busen zu massieren. Ich wusste nicht, wie mir geschah, es war einfach geil. Ich begann zu stöhnen und wurde immer lauter, bis ich vor Erregung schrie. Es dauerte nicht lange, bis mich die beiden so zum Orgasmus gebracht hatten. In einem lauten Schrei entlud sich meine Erregung und ich blieb erschöpft auf dem Bett liegen.
Doch die beiden wollten mir anscheinend keine Pause gönnen. Salvatore kniete noch vor mir. Er zog mich auf seinen Schoß, während Giovanni mich hochhob und sich hinter mich setzte. Ich lehnte gegen ihn wie an einer Rückenlehne und er begann von hinten meinen Busen zu massieren. Sie hatten mich also in die Zange genommen, so dass ich keine Möglichkeit hatte, Salvatore auszuweichen als er nun ohne weiteres Vorspiel in mich glitt. Mit jedem Stoß schien er tiefer in mich zu kommen. Giovanni saß so dich hinter mir, dass sein Schwanz bei jedem Stoß an meinem Hintern rieb. Trotz meiner Erschöpfung kam ich dadurch wieder in Fahrt und auch bei meinen beiden Stechern stieg die Erregung. Sie atmeten immer schwerer und Salvatore begann zu stöhnen. Gerade als ich wieder Gefallen an der Nummer fand, hielt er inne. Ich schaute ihn verwirrt an. Was war los? Er richtete sich auf. Da ich auf seinem Schoß saß, musste ich mit. Wir knieten aufrecht voreinander. Hinter mir spürte ich Giovanni. Er hatte aufgehört meinen Busen zu kneten und hatte nun beide Hände an meinem Hintern. Ich spürte, dass er meine Pobacken spreizte. Mein Herz schlug schneller. Er wollte doch nicht etwa…? Noch bevor ich meinen Gedanken beenden konnte, glitt sein steifer praller harter Schwanz in meinem Arsch. Ich schrie auf. Beide begannen nun sich in mir zu bewegen. Sie stießen kräftig und tief zu, ich schrie immer lauter und war froh das ich kaum Stimme hatte. Doch ich hätte selbst nicht sagen können, ob der Grund für meine Schreie in den Schmerzen oder in der wachsenden Erregung zu suchen war denn schmerzen waren es wirklich so hart wie beide zustießen. aber zu meiner Überraschung war es echt geil. Die beiden stöhnten laut, wodurch sie sich gegenseitig anfeuerten, noch fester in mich zu stoßen. Da sie von beiden Seiten in mir waren, konnte ich nicht ausweichen, wenn die Stöße zu fest wurden. Dadurch war es ein unglaublich intensives Erlebnis. Bald hatten sich die beiden aufeinander eingestellt und stießen gleichzeitig zu. Ich glaubte, sie müssten in mir zusammenstoßen. Meine Lustschreie heizten die beiden immer mehr an. Sie stießen immer fester zu und trieben mich so auf den Höhepunkt meiner Erregung zu. Schließlich spürte ich, wie die beiden in mir kamen. Im nächsten Moment war auch ich soweit. Als ich explodierte, wurde mir schwarz vor Augen und war vor Erschöpfung weggetreten.
Als ich erwachte, schien die Sonne durch mein Fenster. Im ersten Moment wusste ich nicht, was geschehen war so fertig fühlte ich mich noch. Doch als ich aufstehen wollte erinnerte ich mich wieder an alles. Und schon die Erinnerung genügte, um mich noch einmal einen Gipfel der Lust erklimmen zu lassen. In der letzten Woche zeigte mir Salvatore Tagsüber weitere schöne sehenswürdigkeiten von Sizilien und Nachts das Nachtleben und trieb mich mit Giovanni von einem Orgasmus zum nächsten und somit hatte ich trotz der Enttäuschung das mein Freund nicht mitkonnte, einen wirklich heissen und schönen Urlaub und ich denke noch immer sehr gern an die beiden Süßen Italiener, besonders an Giovanni mit dem ich seither auch weiterhin in Kontakt bin per Internet und er hat uns auch schon 2 mal seither Besucht.
Und ich werde Garantiert auch noch einige male nach Palermo Reisen da Giovanni und ich uns noch sehr Oft sehen und vor allem Spüren wollen.

Ich hoffe euch hat auch diesmal wieder alles gefallen und Spaß gemacht beim Lesen.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi