Es war eines unserer Treffen in der Wohnung meines Freundes mit dem Freund meines Freundes. Natürlich hatten wir Kerzen im Wohnzimmer an, Wein kalt gestellt, kuschelige Musik an. Es war schließlich von Anfang an so das wir uns für nen gemütlichen Abend trafen, was ich mochte. Wir , also Jojo und ich saßen aneinandergekuschelt auf dem Sofa und mein Freund.
Jojo saß hinter mir, wir tranken aus einem Glas. Manchmal drehte ich den Kopf nach hinten, trank aus seinem Mund. Zwischendurch erzählten wir von unseren Wünschen und Träumen.
Dann gingen seine Hände auf Wanderschaft, streichelten meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch. Wieder zurück zum Hals, durch meine Haare wuschelten seine Finger, dabei immer sein Mund an meinem Ohr, er sagte nichts, aber ich fühlte seinen warmen Atem immer schwerer werden. Dann wanderten seine Hände unter meiner Bluse, schoben den BH zur Seite, und er spielte an meinen Nippeln, ich lehnte den Kopf zurück und genoß es. Er lutschte seine Finger an, dann mit den feuchten Finger zurück an meinen Brüste. Meine Brustwarzen waren schon hart, und ich spürte eine Feuchtigkeit in meinem String.
Als seine Finger in meine Hose fahren wollten, zog ich ihn mit mir hoch und ins Schlafzimmer, mein Freund blieb derweil im Wohnzimmer, dort zog ich mich aus. Als ich nur noch meinen String anhatte, drehte er mich um, ich sollte meine Hände auf der Fensterbank abstützen. Er kniete hinter mir, fuhr mit seinen Fingern über meine Füße, meine Waden die Oberschenkel hinauf, und dann wieder zurück, es kribbelte in meinem Bauch, und ich schloß die Augen, seine Hände näherten sich wieder meinem String, gefolgt von seiner Zunge. Er zog mir den String herunter, aber seine Zunge blieb an meinem Oberschenkel, dann küßte er meinen Po, den er dann in beide Hände nahm und knetete.
Ich wartete schon, daß seine Finger in mich eintauchen würden, die meisten Männer sind zu schnell, aber er schien meine Gedanken zu lesen, wir haben Zeit, sagte er ganz leise, und fuhr nur mit der Fingerspitze durch meine feuchte Muschi, von hinten nach vorne, um dann einen Moment auf dem Kitzler ruhend, dann wieder zurück, dabei biss er zärtlich immer wieder in meinen Po. Und ich stand noch immer, mit zitternden Beinen, an der Fensterbank.
Immer wieder berührte er kurz meinen Kitzler, um seinen Finger darauf vibrieren zu lassen. Vertraust Du mir? Ja, murmelte ich, und wurde schon zum Bett gezogen. Er drückte mich in die Kissen, schließ die Augen, sagte sein warmer Atem an meinen Ohr. Dann verband er mir die Augen. Seine Hände streichelten immer wieder meinen Körper, er nahm sie kurz weg, es klapperte, dann kamen die Hände wieder, und er fesselte meine Hände am Bettgestell. Mir wurde heiß und kalt, vor Angst und Erregung. Ich konnte nichts sehen, mich nicht mehr bewegen, nur hören. Ich hörte seine Schritte, er ging aus dem Zimmer. Meine Gedanken spielten Szenarien ab, er will Mich doch nicht so liegenlassen, das geht doch nicht.
Dann kam er wieder, öffnete meinen Mund, er schob mir etwas in den Mund, Käsehäppchen, verschiedene Sorten, Oliven, Erdbeeren, dann einen Schluck Sekt aus seinem Mund. Immer mehr öffneten sich meine Sinne. Dann trank er Sekt aus meinem Bauchnabel, der Sekt floß über meinen Bauch, über meinen Kitzler, wo schon seine Zunge mit mir spielte und den Sekt auffing. Ich lag einfach nur da und genoß seine Spielereien an mir, da bewegen konnte mich nicht nicht wirklich, seine Finger schob er nun tief in meine Venus, seine Zunge an meinen Kitzler, seine andere Hand auf meinem Bein, er spielte immer schneller, doch immer wenn er merkte, wie dicht ich davor war zu kommen, hörte er auf, sagte leise, noch nicht, wir haben noch viel Zeit.
Um dann fing er wieder an mich zu reizen. Mein Gesicht brannte vor Erregung, meine Finger kribbelten, mein Unterleib brannte, als er es endlich zuließ und mich kommen ließ. Eine Welle der Erleichterung und Befriedigung schwappte über mich, er streichelte einfach meine Beine und meinen Bauch weiter.
Mir kamen die Tränen, so gut ging es mir und so heftig war die erleichterung des Orgasmus, eine angenehme Müdigkeit breitete sich aus, ich merkte kaum, wie er die Handschellen abnahm, dabei mein Gesicht küßte. Dann die Augenbinde abnahm, mir die Tränen wegküßte und mich einfach in den Arm nahm. Wir kuschelten noch lange zusammen bis mein Freund dann zu uns kam und sich das Recht nahm mir den letzten Höhepunkt des Abends zu bereiten und er fickte mich ziemlich schnell und hart und trieb mich so in einen Wahnsinns Orgasmus und erst als ich gekommen war, kam auch er in mir.
Danach legte er sich auf die Seite des Bettes und schlief auch schnell ein, Jojo und ich Kuschelten uns in Löffelchenstellung aneinander und er drang noch mal in mich ein und meinte, damit das letzte was Du heute spürst ich bin. Wir Kuschelten so eine weile bis auch wir einschliefen.

So ihr lieben, ich Hoffe es hat euch wieder gefallen und Spaß gemacht diesen Abend zu lesen.
Ich freu mich wie immer über Kommentare und eure Emails.(mail addy siehe Impressum)
Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi