Es gibt immer im Leben so Momente wo man sich sagt, das kann doch nicht Wahr sein, wieso ausgerechnet mir oder uns muss so was passieren und was soll man nur machen, das hätte nie passieren sollen, aber dennoch passierte es und man erlebt wie Anonymität nicht immer wirklich das beste ist was in Swingerclubs einem passieren kann, obwohl ja genau darin manchmal der Reiz ist de anderen nicht erkennen zu können oder nicht zu kennen. Heute erzähl ich euch von einem Abend im Swingerclub in der nähe Kopenhagens indem ich Privat war um mich etwas treiben zu lassen.
Ich stand an der Bar im Swingerclub, als jemand von hinten an mich herantrat. Dieser jemand packte mich beiden Händen an meinen prallen Brüste und küsste mir Zärtlich und Liebevoll meinen Nacken. Es war eins ehr schönes angenehmes gefühl und ich begann auch sanft zu stöhnen voller Lust, als er mir dann auch noch meinen BH hochschob und meine Nippel zu zwirbeln und auch die Brüste zu kneten begann. Er umfasste meine rechte Brust und streichelte mich sehr zärtlich und sanft, während seine andere Hand sich langsam unter meinen kurzen Lack Rock schob. Seine Finger strichen zärtlich über die Schenkelinnenseite und wanderten immer höher, bis sie an meiner Venus angelangt waren. Er schob meinen Seiden String beiseite das ihn noch vom Ziel seiner Wünsche trennte, meiner Nachten Venus. Zuerst streichelte er sehr zärtlich über meine noch geschlossenen Schamlippen, danach kreiselte sein Finger sanft über meinen Kitzler, bis ich anfing vor Lust und Geilheit laut zu keuchen.
Er spürte wie ich immer Feuchter wurde und küsste dabei weiterhin meinen Nacken.
Vor Erregung und voller verlangen griff ich hinter mich und taste mich zu seiner Short und fing an sanft über seine beule in der Short zu streicheln sein harter Schwanz war ganz schön prall und während er seine Finger in meiner feuchten venus versenkte und sie dort rotieren liess, umfasste ich seinen Schwanz durch die öffnung an seiner Short und massierte seinen Schwanz immer wieder auf und ab, bis seine Eichel zu platzen schien vor Geilheit und er beinahe gekommen war. Er wimmerte schon leicht und fragte mich leise ins Ohr flüsternd ob er mich auch ficken dürfe, ich nahm seinen Schwanz und setzte seine Eichel an meinen Venuseingang und er wusste das dies wohl ein ja sein musste, sofort stieß er seinen Schwanz ganz tief in meine Muschi. Ich beugte meinen Oberkörper auf leicht vor und stützte mich auf dem Tresen ab. Dabei spreizte ich meine Beine noch ein bisl weiter auseinander, damit er mich richtig schön und auch tief nehmen konnte. Er stiess feste zu und rammte seinen Schwanz immer wieder feste in meine enge und mittlerweile nasse Lustgrotte. Es war ein wahnsinns Gefühl ihn so zu spüren diesen mir bis dahin eigentlich Fremden Mann. Ich streckte ihm meinen Arsch bei jeder seinen Bewegungen entgegen und liess mein Becken kreisen zu seinen Stößen, seine Hände massierten meine Brüste und er zwirbelte immer wieder meine harten Nippel mit den fingern und Biss mir sanft in den Nacken. Er stieß seinen harten Schwanz immer tiefer und fester und Schneller in mich und fing nun mit einer Hand an meinen Kitzler zu stimmulieren so das ich es kaum noch ertragen aushalten konnte vor Geilheit und vor lauter keuchen und stöhnen kaum noch Luft bekam. Immer härter und schneller wurden seine Stösse, immer wieder Stieß er seinen Schwanz in meine nasse Lustgrotte hinein, bis er nicht mehr tiefer dringen konnte. Es war ein Wahnsinns Gefühl und ich zuckte und zitterte und bebte vor Ekstase, mein Keuchen ging in ein eher heiseres Schreien vor Wollust über als er endlich in mir kam und mir sein Sperma in mich ergoß. Er schob mich nun zu einer der Ecken wo Matratzen am Boden lagen und liess sich dann zu Boden fallen und zog mich mit sich runter und verlangte das ich mich nun so dass sie nun auf ihn setzte. Da sein Schwanz noch hart war, schob ich ihn gleich wieder in meine Venus und liess mich nun ganz auf ihm ab so das er ganz tief in mir war. Ich lehnte mich zurück, und schloss da er mit dem Oberkörper nach oben ragte meine langen Beine hinter seinem Rücken und begann auf ihm zu schaukeln. Er genoß es sichtlich und er saugte dabei an meinen Nippeln, immer abwechselnd den einen und dann den anderen und so schaukelten wir uns zusammen in den Nächsten Orgasmus den wir sogar gemeinsam erlebten. Danach bestellte er uns noch einen Sekt den wir gemeinsam tranken und uns Unterhielten während ich wieder wie zuvor auf ihm saß und seinen Schwanz in mir hatte und wir sanft schaukelten um dieses Zärtliche und geile gefühl weiterhin zu geniessen, gegen 1Uhr hiess es dann der Maskenabend seie vorbei und die Gäste sollten die Masken abnehmen, wir nahmen nun unsere Masken ab und starrten uns entsetzt an, denn ich saß auf dem Schoß des Onkels meines Freundes den ich nur flüchtig kannte und hatte seinen Schwanz tief in mir versenkt.
So heftig das ganze in dem Moment auch für uns beide war, so müssen wir heute noch Schmunzeln wenn wir uns bei Familientreffen begegnen und ich muss ehrlich sagen, so Zärtlich und Entspannend wie dieser Abend war, so war selten ein Abend wie dieser. Und ich würd diesen einen Abend nur ungern in meinen Erinnerungen Missen.

So ich hoffe das auch euch dieser Abend meines Lebens genauso gut gefallen hat,
Lieben Gruß und Heiße Küsse
Eure Schloddi