Ich war in München, ich war von einem meiner Freund gefragt worden ob ich ihm einen gefallen tun könnte, er kannte ja meine Vorlieben und meinen Beruf und hatte in München einen Swingerclub eröffnet, doch ausgerechnet zum ersten besonderem Erotiktag wo er eine Stripperin mit Gangbang auf dem Plan hatte, schaffte er es nicht eine Hostess zu finden die einen Gangbang mitmachen würde, somit fragte er nun mal mich und da ich zu dem Wochenende eh nichts zu tun hatte, sagte ich ihm zu. Ich bekam nen eigenes Zimmer in dem Swingerclub für meine Sachen und auch wo ich Übernachen konnten, kurz vor Öffnung ging ich erstmal genussvoll Baden wonach ich ins Zimmer ging, auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen. Zuerst kam die Lack Corsage. Ich legte es um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeiteten BH drückten meine Brüste schon fast heraus. Dann kam der Slip an die Reihe. Obwohl, dieser kleine Fetzen Stoff, der einen String darstellen sollte, eigentlich kaum als Slip bezeichnet werden konnte, es waren vielmehr 3 miteinander verbundene Bänder. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Sie hatten einen extra-breiten Spitzenabschluss und hinten eine durchgehende Naht. Nun noch der ultra kurze Schwarze Lackmini und Schwarze High- Heels und das Outfit war Perfekt.
Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen sagte ich mir. Die Kurven wurden so hervorragend betont wie es die Männer liebten und die Strümpfe schauten unter dem Mini hervor. Nun noch schnell die Haare stylen und das Make-up auflegen ca. gut ne halbe stunde später stand ich dann Fertig da und ging in den Hauptbereich des Clubs der, etwas abseits lag, es waren schon einige Männer da. Leute von 18 bis 50 Jahren und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Hier sollte ich also nun das Opfer sein, dass passende Opfer für willige und gut gelaunter Männer. Ich zog jetzt schon alle Blicke auf mich, was auch Klar war, außer den Servicedamen war ich ja die einzige Frau hier. Es war erst gegen 21Uhr. Genau so musste es sein sagte ich mir und ging nun zu jedem einzelnen hin der schon anwesend war und begrüßte sie alle mit einem Küsschen auf die Wange. Nun lag es nur an mir. Ich musste die Kerle so unauffällig wie möglich anmachen. Sie mussten denken, das sie leichtes Spiel bei mir haben und Trotzdem musste auch eine Gewisse Distanz gewahrt bleiben. Nach einer Weile ging ich dann zur kleinen Bühne die extra für mich aufgebaut war und legte die CD in die Anlage ein die dort stand mit der Musik zu der ich Strippen wollte und als sich alle auch auf die freien Plätze gesetzt hatten, begann ich auch Erotisch zu Tanzen, erst ganz langsam und leicht Erotisch bis das passende Musikstück startete und ich nun Anfing Lasziver und Heißer zu Tanzen und dann anfing mich langsam meiner Sachen zu entledigen, Natürlich immer wieder mit dem Verspielten Schüchtern tun und dann der Schockmoment wo ein Kleidungstück nach dem anderen fiehl. Die Männer machte das wohl Rasend vor Lust was ich an ihren Gesten und Äußerungen merkte, am ende stand ich dann Komplett Nackt vor ihnen und streichelte sanft meine Venus ein wenig. Danach nahm ich meine Sachen und ging aufs Zimmer um mir ein anderes Outfit anzuziehen, was dem sehr ähnlich war was ich zuvor trug. Danach setzt ich mich zu den Männern in den Club. So angetrunken und geil wie schon waren, würden sie wohl am liebsten sofort loslegen merkte ich, doch ich würde einfach so tun, als ob ich mich ziere, sie Reizen und dann doch mich Zieren, und so die Fäden in der Hand halten. Wenn alles nach meinem Plan lief, dann würde die Nacht zu einer art gelenkter Vergewaltigung und somit einem geilen Gangbang für die Anwesenden. Ich bestellte mir einen Smirnoff Ice und schaute mir jeden einzelnen an. Welcher würde mich wohl als erster nehmen fragte ich mich, nun kamen auch schon die ersten 3 die aufgestanden waren auf mich zu. „Na Zuckerschnecke, so allein heute Abend?“sagte einer von ihnen. Das war mein Stichwort, Ich flirtete auf Teufel komm raus und gewährte ihnen immer mehr Einblicke. Meine Art blieb nicht ohne Wirkung und schon bald spürte ich Hände auf meinem Po und meinen Beinen und an den Brüsten.
Die Männer wechselten noch und schließlich Riss einer mir das Oberteil vom Leib ich tat so als ob ich mich leicht wehren würde, was ihnen sehr zu gefallen schien. Als einer der Männer schließlich seine Hand unter meinen Rock gleiten ließ, wechselte ich meine Haltung auf die Eiskalte. Ich schob die Hand weg und tat total schockiert. Entsetzt starrte ich ihn an und er bekam ein paar nicht wirklich nette Sprüche zu hören und ich grinste und tat zugleich wieder ernst. Schnell schnappte ich mein Getränk und tat so als würde ich gehen wollen, „Hey du Luder, so läuft das aber nicht, erst machst du uns heiß und dann lässt du uns stehen. Das kannst du vielleicht mit anderen so machen, aber nicht mit uns!“ bekam ich zu hören und hatte alle Mühe mir das Grinsen zu verkneifen. Würde mein Plan auch mit all den Männern funktionieren, oder würde ich die Kontrolle über die Situation verlieren? Aber es Reizte mich nun total es herauszufinden. Ich drehte mich um und sah die Männer an: „O.K., das war wirklich nicht nett von mir, aber ich mach euch einen Vorschlag! Kommt doch noch kurz mit rüber zu dem großen Tisch. Da entschuldige ich mich dann mit einem Drink und Kuss bei euch allen und grinste sie mir einem Zwinkern an. Sie sahen sich an, grinsten hämisch und nickten dann.
Wir gingen nun zum Tisch und mein Kumpel dem der Club gehört bat nun alle anderen auch dazu, ich lies absichtlich mein Oberteil das ich mitnahm fallen um mich zu bücken und nun spürte ich einen Mann hinter mir der mir an den Hintern fasste, ich schnellte mit gespieltem Entsetzen hoch. „Das war aber nicht ausgemacht. Nimm gefälligst deine Wichsgriffel von mir“, herrschte ich ihn an, mein Kumpel der ja eingeweiht war sagte nur. „Ach, hör doch auf du kleine Schlampe, du musst doch nur mal wieder richtig durchgefickt werden, das sieht man dir doch an!“ die anderen Stimmten ihm zu und nun begriffen auch die letzten Zweifler dieses spiel. Wunderbar, alles lief genau wie gedacht. Ich drehte mich von den Kerlen weg und landete dabei direkt in den Armen eines anderen. Nicht gerade sanft fasste er mich an und warf mich auf den Tisch. Immer noch die Unwillige spielend, versuchte ich natürlich mich zu wehren, aber dann hielt mich mehrere so fest das ich mich nicht mehr bewegen konnte, während der andere mir dann die ganzen Klamotten vom Leib riss. Nach nur wenigen Sekunden lag ich nun Nackt auf dem Tisch. „Guckt euch diese Titten an meine mein Kumpel, die sind wie gemacht für einen geilen Tittenfick. Los, haltet sie weiter fest, ich muss erst mal Druck ablassen!“ Dann ging alles sehr schnell, seine Hose und sein Slip fielen zu Boden und er kniete sich über mich. Er presste meine Brüste dicht zusammen und schob dann seinen Schwanz dazwischen. Ich spürte wie er immer größer wurde unter den Bewegungen und freute mich schon darauf dieses Prachtstück noch in mir zu spüren. Noch immer wand ich mich hin und her, das verstärkte seine Geilheit allerdings nur. Nach wenigen, heftigen Stößen spritzte er dann seine erste Ladung ab. Die Sahne landete genau auf meinen brüsten und in meinem Gesicht und ich spürte das klebrige Zeug an meiner Wange herunterrinnen.
Dann wechselten sie die Plätze und ein anderer Schwanz, den ich nun zu sehen bekam war schon fast riesig. Lang und dick stand er in der Luft. Bevor ich mich versah bohrte er sich zwischen meine Lippen. Kaum war die Eichel in meinem Mund, hatte ich schon ein leichtes Würgegefühl. Mehr würde auf gar keinen Fall herein passen dachte ich mir. Doch da täuschte ich mich. Hart und ohne Rücksicht stieß er seinen Schwanz immer wieder und immer tiefer in meinen Mund. Trotz des Würgereizes genoss ich es so benutzt zu werden. Ich lutschte und saugte an dem Schwanz, als ob mein Leben davon abhinge. „Na, unserer Schlampe scheint die Behandlung ja doch zu gefallen. Ich glaub wir müssen sie gleich mal richtig rannehmen. Dann wird sie es bestimmt nicht mehr genießen!“ sagte einer der Männer. Diese doch recht erniedrigende Behandlung törnte mich noch mehr an, ich wollte von ihnen gefickt werden, ich wollte von ihnen benutzt werden und ich wollte ihr Sperma
Nun wur kam ein anderer der mit 3 Fingern hart in mich eindrang. Wäre nicht der Schwanz in meinem Mund gewesen, hätte ich wohl etwas geschrien vor Schmerz und auch vor Geilheit. Genau so eine Behandlung hatte ich mir gewünscht und den Männern gegönnt denn ich wusste ja, so was lieben Männer einfach die zu so einem Abend kamen. Er fingerte mich immer heftiger und nahm noch einen Finger hinzu. Ich hatte teilweise das Gefühl es würde mich zerreißen. Automatisch bewegte sich mein Becken seiner Hand entgegen und mein ganzer Körper zitterte. Über mir vernahm ich ein heftiges Stöhnen und schon schmeckte ich den warmen Saft in meinem Mund. Mit mehreren Schüben spritze er mir seine Sahne tief in den Mund und ich hatte Probleme alles zu schlucken. „Auf was wartest du noch, fick die Schlampe endlich“, hört ich jemanden sagen, als der eine den Schwanz aus meinem Mund zog. Die Finger glitten aus mir heraus und meine Beine wurden etwas angehoben. Dann wurde ich förmlich aufgespießt von einem Schwanz und kräftig rangenommen. Immer tiefer und härter spürte ich den Schwanz und ich wimmerte vor Lust. Das Wissen beim Vögeln noch beobachtet zu werden ist zusätzlich noch ein reiz. Inzwischen stöhnte ich schon vor Geilheit und spürte die Wellen in mir hochsteigen. Die anderen Typen wichsten unterdessen ihre Schwänze hart. Dann gingen auch sie hinter den der mich Fickte und flüsterten sich was zu. Zu meinem Entsetzen holte er den Schwanz aus mir heraus.Sie trugen mich nun zu mehreren in eines der Zimmer mit Bett und legten warfen mich aufs Bett, Einer von ihnen legte sich neben mich aufs Bett und zog mich mit einem Ruck über sich. Sein Schwanz drang in mich und ich ritt wie wild auf ihm.
Im nächsten Moment blieb mir vor Schmerz die Luft weg. Einer der Männer hinter mir schob mir ohne Vorwarnung 2 Finger in meinen Arsch und Zusätzlich zu dem schon großen Schwanz wurde ich nun auch von den Fingern gefickt. Lange hielt das allerdings nicht an, denn die Finger wurden durch einen zweiten Schwanz ausgetauscht. Ich japste nach Luft und war total unfähig auch nur irgendetwas zu tun. Bei jedem Stoss stießen die Schwänze scheinbar aneinander und ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten.
Und dann Fickten mich alle mindestens 1-2mal und Spritzen mir ihr Sperma in meine Venus, meinen Mund, meinen Arsch und auf mich. Der Gangbang war somit in vollem gange und dauerte den ganzen Abend bis in die frühen Morgenstunden bis das ich vor Erschöpfung ohnmächtig wurde so wie es mit meinem Kumpel abgemacht war. Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde, lagen auf dem Bett um mich verteilt Lauter 100 Euro Scheine und ein kleiner Zettel: „Danke für die geilen Ficks!“ Ich war zufrieden und grinste nur noch und wunderte mich einfach nur über das Geld da eigentlich der Gangbang ja Gratis war.

Hoffe das euch auch diese Geschichte gefällt.
Lieben Gruß und Kuß
Eure Schloddi