Ich hatte mir doch mal wieder Urlaub gegönnt und wollte ein wenig Faulenzen, mein Freund war mit der Marine auf hoher See und ich war somit allein in Henne Strand, Lust zu meinen Eltern jeden tag hatte ich irgendwie auch nicht und das Wetter war richtig Winterlich, alles war eingeschneit und somit konnte ich mit meinem Auto vergessen auswärts was zu Unternehmen. Also war Langeweile allein angesagt. 2 Tage allein mit mir und eingeschneit reichten mir eigentlich schon aus das mit die Decke auf den Kopf fiel und ich war froh über die SMS einer Freundin, sie und ihr Mann fragten ob ich nicht Lust hätte übers Wochenende mit ihnen nach Norwegen zu kommen. Ich sagte Natürlich zu, denn ich wars allein sein satt und alles war besser als weiter allein rumzuhängen. Sie haben mich dann Freitags zuhause abgeholt und wir fuhren stunden über die Autobahn da alles nur langsam von statten ging, da der Winter voll zugeschlagen hatte. Als wir endlich von der Autobahn abgefahren sind fuhren wir durch eine Märchenhafte Winterlandschaft. Ich öffnete das Fenster um die saubere Luft tief ein zu atmen da mit die Raucherrei von den beiden auf die Lunge schlug. Die Hütte die, die beiden gebucht hatten lag romantisch am Waldrand. Eine alte Holzhütte wie man sie sonst leider meist nur noch aus Filmen kennt. Von Außen sah es wie weit mehr als Hundert Jahre aus. Doch innen war es recht rustikal und zugleich modern eingerichtet. Unten traten wir in ein überdimensionales Wohnzimmer mit offener Küche ein, mit allem was man zum erholen braucht, eine große Couch und davor ein größerer Kamin. In der Küche stand sogar ein alter Holzoffen. Ich war begeistert darüber da ich mochte diesen alten mit modernem stil und ich war froh mit gekommen zu sein. Im zweiten Stock befanden sich die Schlafzimmer mit großen Betten und das Bad mit einem großen Fenster. Die Betten haben mir am besten gefallen denn ich brauche immer viel Platz zu schlafen und die Betten waren schön groß und ich hatte es für mich ganz allein. Wir packten aus und machten auch gleich einen kleinen Spaziergang durch den Wald, der mir gut tat nach der Langen Fahrt im total verqualmten Auto der beiden. Danach machten aßen wir zu Abendbrot und setzten uns vor das Haus um den Schönen Sonnenuntergang zu genießen und Quatschten noch ein wenig. Doch nach einer Weile wurden Petra(so heißt meine Freundin) und ich doch müde, wir entschieden uns nach oben zu gehen um uns fürs Bett fertig zu machen. Smutje(so wird der Mann von Petra genannt von uns) wollte noch eine Zigarette rauchen da in der Hütte zum Glück Rauchen nicht erwünscht war. Petra und ich gingen hinauf und holten unsere Sachen. Dabei ist mir aufgefallen das ich mein Nachthemd vergessen hatte. Doch Petra hatte zum Glück zwei mit und bot mir eins an. Wir gingen ins Bad und ich staunte nicht schlecht, es war großzügig eingerichtet. Eine sechseckige größere Wanne in der es sich garantiert gemütlich machen lässt, doch wir wollten nur Duschen. Der Raum war mit Spiegeln verkleidet und auch größer als normal. Petra schminkte sich ab und ich entledigte mich meiner Klamotten. Petra fragte ob sie mir den Rücken machen solle. Was ich natürlich gern angenommen hab. Ich spürte wie mich Petra beobachtete während ich mich weiter auszog. Doch ich dachte mir dabei nichts. Wir kannten uns schon seit der Kindheit da wir schon im Kindergarten befreundet waren und wir wussten auch viel von einander. Schnell war ich unter der Dusche verschwunden und lies mir das warme Wasser über die Haut rieseln. Es war ein schönes Gefühl und ich genoss es mit geschlossenen Augen. Plötzlich erschrak ich mich da zwei Hände streichen zärtlich über meinem Rücken über meine Arme und zwei Lippen küssten mich. Heiße Wellen der Gefühle durchströmten meinen Körper. Petra war ohne das ich es bemerkte unter die Dusche gekommen. Wir haben zwar schon öfters zusammen geduscht, doch dieses Mal war alles anders. Sie stand hinter mir und die Luft brannte vor Erregung. Mit einer Stimmlage wie ich sie noch nie von ihr kannte sagte sie zu mir „so und nun ist erstmal dein Rücken dran“ und sie nahm die Seife, ich drehte mich zu mir um und sah sie an. Ich sah in ihren Augen die Leidenschaft sprechen. Das Wasser perlte über unsere Körper und mein Puls begann zu rennen als ich ihre vollen herrlich geformten Brüste anschaute. Ich wollte sie streicheln, sie berühren, doch irgendwie traute ich mich nicht und das wo ich sonst nicht schüchtern bin. Behutsam glitt sie mit der Seife über meine Schultern, meine Arme und meine Brüste. Ich holte tief Luft und schloss wieder die Augen. Petra seifte mich überall ein. Vorsichtig nahmen meine Kontakt zu ihrer hüfte auf, ich streichelt ihre hüfte und wanderte zu ihren Pobacken. Das war wohl wie ne Einladung für Petra, Sie Streichelte mir sanft über meine Venus. Immer wieder spürte ich Fingerspitzen an meinen Schamlippen. Ein Schauer ging durch meinen Körper. Sie lies die Seife fallen und spürte nun ihre ganze Hand an meiner Venus. Ganz zärtlich rieb sie an meiner Venus. Gleichzeitig küsste sie meine Brüste. Ich schaffte es kaum Luft zu holen so heiß bin ich geworden dadurch. Ich streichelte nun auch ihren ganzen Körper. Während die eine Hand ihre Brüste massierte verwöhne die andere ihren Rücken und ihren Po. Doch Petra wollte mich nun ganz und ich auch sie. Sie presste meinen Körper an die Wand und hob meine Arme hoch und presste sie mir ihren Händen an die Wand und sagte ich solle die Hände bloß da lassen wo sie nun seien. Sie küsste mich überall und ich genoss es. Ihre Hände verwöhnten meine Brüste und ließen meine Nippel hart werden. Sie spielte mit ihren Zähnen an meinen Nippeln. Sie machte mich total heiß das mein Atmen zum stöhnen wurde. Plötzlich hob sie mein linkes Bein auf ihre Schulter. Ich erschrak kurz als mir einfiel das ihr Mann uns überraschen könnte, doch den Gedanken verlor ich sofort wieder da ich spürte wie ihr feuriger Atem an meinem Schoss sich breit machte, ich lies mich verwöhnen und sie küsste mich ziemlich leidenschaftlich an meinem Kitzler und dann spürte ich ihre Zunge. Sanft und zärtlich Streichelte ihre Zunge über meinen Kitzler, Sie massierte meine Schamlippen dabei mal zart mal heftig. Jede ihrer Berührungen war für mich wie ein kleiner Orgasmus. Meine Hände presste ich nun ganz fest an die Wand. Ich wollte nur noch genießen. Petra fand meinen Eingang mit ihrer Zunge und nutzte dies gleich aus, Ich spürte ihre Zunge wie sie immer tiefer in mich eindrang und mich verwöhnte. Immer wieder, immer tiefer spürte ich wie sie meine Innenseiten verwöhnte. Ich nahm eine Hand und drückte ihren Kopf in meinen Schoss. Mein Stöhnen wurde lauter und plötzlich spürte ich wie ich kam. Ein mich total verbrennender und fast erstickender Orgasmus durchströhmte meinen ganzen Körper. Ich nahm ihren Kopf und zog sie zu mir hoch und voller Leidenschaft küsste ich ihren Mund. Wir pressten und rieben uns aneinander und ich küsste nun ihre herrlichen Brüste und knetete sie, saugte ihre Nippel. Ich drehte uns um und lehnte nun sie gegen die Wand. Petra hielt sich am Duschvorhang fest. Die Luft brannte heiß zwischen uns als ich anfing ihre Lustgrotte zu küssen und mit meiner Zunge anfing sie zu verwöhnen. Ihre feuchte schmeckte Zuckersüß und ich genoss ihren sündigen Saft. Und ich spürte ihren Körper zucke. Ich stellte mich nun an sie, unsere Beine stellten wir zwischen die Beine der anderen so das die Schenkel von uns die feuchte Muschi der anderen berührte. Wir rieben und küssten uns in einen Rausch der Leidenschaft, der Lust und der Begierde. Unsere Brüste und Nippel rieben sich bei den wilden Bewegungen aneinander und steigerten so unsere Lust noch mehr an. Wir standen beide kurz vor dem Explodieren vor Geilheit. Immer wilder wurden unsere Bewegungen und der Atem immer schneller. Wir sahen uns in die Augen und wussten genau dass wir beide kurz vorm kommen waren. Ich fuhr mir meiner Hand zu Petras Liebesgrotte, streichelte sie und meine Finger spielen mit ihrer Lustperle und verschwanden kurz darauf in ihr, verwöhnte sie sanft und auch fordernd. Wild rieben wir uns an einander und kamen auch fast gleichzeitig zu einem gewaltigen Orgasmus. Wir küssten und streichelten uns zärtlich und verschmelzten ineinander und waren glücklich. Doch dann vernahmen wir Smuties Stimme. Wir erschracken etwas, sprangen aus der Dusche und legten uns die Handtücher um unsere Nackten Körper. Ich gab ihr einen lieben und zärtlichen Kuss auf ihren Mund und lies noch einmal kurz meine Zunge spielen. Als ich die Badtür öffnete kam ihr Mann gerade die Treppe hinauf. Scherzend sagte er zu mir: „da hüpft ja eine kleine saubere Elfe durch das Haus“. Ich lachte und gab ihn einem Kuss auf die Wange sagte „Guten Nacht“. Er wünschte mir dasselbe und ich verschwand in mein Zimmer. Glücklich und Entspannt kuschelte ich mich ins Bett, drehte mich zum Fenster, betrachtete die wunderschöne Winterlandschaft und schlief schnell ein. Wie lange ich geschlafen habe weis ich nicht, doch wurde ich von regelmäßigen leichten Klopfgeräuschen aus dem Schlaf gerissen. Ich wunderte mich über die Geräusche und meine Neugier wollte wissen was das war. Ich stand also auf um zu sehen wo das Klopfen her kam. Langsam ging ich in Richtung Terrasse und zog dabei nen Bademandel über, da es doch relativ kalt war. Das Klopfen kam aus dem Zimmer der beiden und da ich nun auch noch anderes hörte, wusste ich was da los war, denn Petras und Smutjies lustvolles stöhnen war nicht zu überhören. Ihr Fenster war offen weshalb ich alles hören und sogar sehen konnte. Ich spanne ja eigentlich nicht gern, aber dieses stöhnen machte mich nicht einfach nur Neugierig sondern verursachte in mir eine Lust. Ich schaute in das Zimmer der beiden und sah wie Petra auf dem Bett lag und sie hatte fast nichts mehr an. Ihr kleines höschen war schon bis zum Knöchel herunter gezogen und eine hand streichelte ihre feuchte Muschi. Schon dieser Anblick lies mein Krippeln im Unterleib stärker werden und ich begann meine Venus zu streicheln. Smutjes andere Hand geknetet und massiert Petras Brüste Immer wieder pakte er sie, drückte sie und massierte sie. Ich bemerke erst jetzt wie kalt war und zog schnell den Bademantel über und kuschelte mich schnell wieder in mein noch warmes Bett. Noch immer spürte ich die Leidenschaft in mir brennen. Doch um sie noch einmal an zu fachen war ich nun wirklich zu müde. Ich sah wieder die schöne, und auch wundervolle Winterlandschaft durch die Terrassentüre und schlief schnell ein.
Früh am morgen war es die Sonne die mich munter kitzelte die durch Fenster und Terrassentüre hineinschaute. Ich hörte das Wasser im Bad rauschen und ich sah nach wer da auch schon munter war. Ich ging also ins Bad und Petra ist wohl schon vor einer ganzen Weile aufgestanden. Sie macht sich eine Gesichtsmaske und stand nur im Bademantel und ihren Dessous vor dem Spiegel und war gerade fertig geworden. Ich schlich mich an sie heran und umarmte sie zärtlich von hinten und gab ihr einen lieben Kuss auf den Hals und sie streichelte mir über meine Wange und fragt mich ob ich denn gut geschlafen habe. So gut wie schon lange nicht mehr gab ich ihr als antwort. Petra meinte das ich doch recht raue haut im Gesicht hätte und ohne was zu sagen nahm sie mich brachte mich zur liege die im Bad stand und drückte mich auf sie und sagte dabei ich solle mich hinlegen. Sie holte nun ihre Gesichtsmaskencreme und cremte mein Gesicht und meinen Hals ein und auf meine Augen legte sie ein Paar Gurkenscheiben die sie mit irgendwas fest klebte. Ich sollte es so lange drauflassen bis sie wieder kämme sagte sie noch und verschwand. Die liege war bequem und ich hatte keine Probleme und somit blieb ich liegen und schlummerte nach einer weile ein, ich träumte vor ich hin von Zärtlichen Momenten das mich zwei Hände anfangen an den Füßen zu streicheln, mir zärtlich meine Schenkel streichelten und dabei wurde mir nun richtig warm und der Traum fühlte sich aufeinmal so Real und Intensiv an.
Ich spürte förmlich wie Hände an meinen schenkeln immer wieder hoch und herunter wanderten, bis sie an meine Innenschenkel angelangt waren und sie nun auch die Innenseite nach oben wanderten. Mein Herzschlag wurde immer Schneller. Ich Spürte wie ein warmer Windhauch über meine Schenkel wanderte. Weiche und zarte Lippen meine Haut berühren. Ich Atmete sehr tief ein und öffnete meine Beine. Schnell fanden die Lippen meine Muschi und küssen sie mit viel Lust und ich genoss diese Intensive Phantasie. Küsse wanderten nun bis zu meinem Bauchnabel. Ich Stöhnte. Die Hände die mich gerade noch an meinen Hüften streichelten wanderten nun zu meinen prallen Brüsten. Sie kneteten sie und massierten sie mit einer hingabe wie ich sie selten kannte. Und wieder spürte ich Intensiv lippen die küssend meinen Brüste abwanderten und aufeinmal saugten diese intensiv an meinen Nippeln. Ich klammerte mich an der Liege fest, stöhnte meine Lust hinaus und genoss dieses wahnsinns gefühl, als wäre jede dieser Berührungen meiner Phantasie wirklichkeit. Ich öffnete meine Schenkel weiter und spürte nun wie diese Lippen wandern gingen, langsam und zart bis hin zurück in meinen schoss. Sie küssten sich zu meinem Kitzler und verwöhnten meine Schamlippen mit viel Zärtlichkeit. So das ich spüre wie mein Liebessaft an mir herunter lief da ich richtig nass wurde. Ich spürte wie mich eine Zunge leckte und ich Stöhnte voller lust laut auf, die Zunge drang tief in mich hinein, spielt mit der Innenseite meiner Lustgrotte und ich fing an zu zittern. Jemand hob nun meine gespreizten Beine Hoch und nun wunderte ich mich doch ein wenig und mir wurde klar das es gar kein Traum sein konnte, sondern es Real war was ich da erlebte und als dann noch das gefühl kam wie jemand in mich eindrang und dazu auch noch Petras Namen sagte, ja da war mir klar, es musste Smutje sein der denkt ich wäre Petra da wir Körperlich uns sehr ähnlich sahen und mit der Gesichtsmaske im auch noch leicht Dunklen Bad war es da wohl leicht uns zu verwechseln. Ehe ich aber was sagen konnte als ich es bemerkte das es Real und kein Traum war drang er tief mit seiner Zunge in meine Venus ein und ich spürte wie sie in mir anfingt zu kreiseln. Ich knetete nun meine Brüste vor Erregung und spürte wie ich immer geiler wurde und ich nun ihn spüren und geniessen wollte, auch wenn es Falsch war, doch ich wollte es und schwieg. Ich hob mein rechtes Bein an, drehte mich um und kniete nun mich in der Hündchenstellung vor ihn. Fordernd und geil nach seinem Schwanz strecke ich meinen Arsch ihm entgegen und er wusste genau was ich wollte. Er nahm mich nun an meiner Hüfte und küsst meinen Po und wanderte an ihm in Richtung Muschi. Ich spürte nun wie sein Schwanz immer größer wurde, da er sich von Hinten nun an meinen Po presste, er streichelt mit seiner Eichel meinen Po und meine Venus. Immer wieder streichelte er Po und Venus und das machte mich total verrückt und noch geiler. Ich wolllte ihn nun einfach nur noch in mir spüren und somit nahm ich nun meine Hand und griff durch meine Beine hindurch nach seinem Schwanz der wirklich groß und sehr hart war, seine Eichel war ziemlich heiss und ich spürte wie er genauso wie ich vor Geilheit Zitterte, ich führte nun seinen Schwanz zu meiner Lustgrotte und führte ihn langsam und vorsichtig in mich ein. Er drang nun den rest weiter allein langsam und tiefer in mich ein was mich immer heißer machte. Mit rhythmischen rein und raus Bewegungen verwöhnt er meine Muschi mit seinen Stößen. Meine Muschi umschloss seinen Schwanz und ich presste meine Muskeln zusammen da ich ihn noch intensiver wollte. Seine Stöße wurden härter und fester und meine Brüste wackelten im takt seiner Stöße, die er nun anfing zu kneten. Mit jedem seiner Stöße wurde ich Geiler und stand nun kurz vor dem Orgasmus. In meiner Lust bat ich ihn schneller und tiefer zu Stoßen. Smutje gab alles und ich spürte wie es in mir anfing zu kochen. Er spritzte mir mit voller wucht seinen Sperma in die Muschi und stöhnte keuchend nur, „scheisse du bist ja Schloddi“ und ich kam nun auch sehr gewaltig und heftig zu meinem Orgasmus. Am ganzen Körper spürte ich das Erzittern von uns beiden. Noch einmal drang er tief in mich ein und gab mir seinen Schwanz. Dann streichelte er mit seinen Händen über meinem Körper und stieß seinen immer kleiner werdenden Schwanz weiterhin in mich hinein und wieder hinaus. Als er dann heraus glitt weil er nun seine steife komplett verlor, küsste er meinen Rücken und meinen Po. Wir machten aus, das dies unser Geheimnis bleiben würde, jedoch kam in genau diesem Moment Petra ins Bad als ich ihm zum Abschluss noch mal sanft die Eichel küsste und den Schwanz sauber schleckte. Erst war Petra darüber ziemlich erschrocken und etwas verärgert, doch als wir das ganze aufklärten, dauert es nicht allzu lange und Petra lachte über diese Verwechslung. Wir verbrachten einen schönen Tag an dem wir viel Wanderten und Schnellballschlachten machten und kamen auch sehr spät ins Bett und Petra erzählte mir am nächsten Morgen das es die beste Nacht seit Jahren gewesen seie die sie mit Smutje gehabt hätte. Auch einige Wochen danach meinte sie, das Wochenende auf der Hütte hätte wohl ihre Ehe gerettet denn seither wäre wieder viel mehr Leidenschaft bei beiden vorhanden.

So ich wünsch euch nun noch nen Schönen Tag und freu mich auf nette Kommentare oder Emails(Ihr wisst, Email Addy steht im Impressum), damit ich weiß, wie euch auch dieses Wochenende gefallen hat.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi