Ich war Beruflich mal wieder länger im Ausland unterwegs und hatte nen Zimmer in Amstetten, das ist nen kleiner aber schöner Ort in Niederösterreich. Schon 2 Wochen war ich dort und seit 3 tagen hatte auch Maria dort ein Zimmer gegenüber bezogen, sie war bei ihrem Freund rausgeflogen nach einem mächtigen Streit wie sie mir später mal erzählte, ich beobachte sie immer mal wieder durch das Fenster da ich von meinem Zimmer schreck direkt bei ihr rein schauen konnte, ja ich beobachtete sie wie sie Lieder sang und dabei immer durch das Zimmer herumtanzte und albert. Mit ihrer Brille, den blonden lockigen Haaren und den weiten T-Shirt was sie trug wirkte sie echt so unschuldig und schüchtern wie ein Mauerblümchen.
Ich konnte mir nicht helfen und weiß auch nicht warum, aber ich war irgendwie neugierig wie sie sich im Bett wohl anstellen würde, denn bewegen konnte sie such gut aber dazu das aussehen und verhalten eines Mauerblümchens. Ob sie es schon einmal mit einer Frau gemacht hat und ob sie schon mehr als nur einen Freund hatte.
Durch unsere Fensterkontakte kannten wir schon etwas und durch kurze Begegnungen auf dem Flur, aber Zeit für ne längere Unterhaltung hatten wir in den 3Tagen noch nicht wirklcih gehabt. Ich sagte mir, es seie an der Zeit sie mal was näher kennenzulernen, denn neben ihren Singeinlagen bekam ich auch die ständigen Heulattacken mit.
Noch während ich überlegte wie ich sie ansprechen sollte, stand ich auf und machte mich einfach auf den Weg zu ihrem Zimmer und klopfte an die Tür.
„Hey Maria. Ich dachte ich schau mal zu dir rüber und frag dich ob du Lust hast zu mir mitzukommen, nen Sekt schlürfen, nen bisl plaudern.“
„Warum eigentlich nicht“, gab sie als Antwort und kam mit zu mir.
Wir hörten Musik, tranken einen Sekt und diskutierten über Mode, Styling, über ihren Ex und was für nen Arsch er doch seie. Eine ganze weile später lehnte sie gegen meine Schulter und sagte nur, tat gut mir mal alles von der Seele zu quatschen und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Sie nahm ihre Brille ab und ich musste ihr sagen dass sie ohne wesentlich attraktiver sei und sie solle sich Kontaktlinsen besorgen, da die Kerle ihr so reihenweise zu Füssen liegen würden. Sie gab mir erneut einen Kuss auf die Wange und ich erwiderte diesen Kuss indem ich sie auf den Mund Küsste, gegen das was ich erwartete indem Moment, entzog sie sich mir nicht und öffnete sogar ihren Mund so das ihre Zunge meine Lippen berührten und wir uns ohne umwege Leidenschaftlich Züngelten. Es schien ihr zu gefallen und mir tat es auch sehr gut. Als ich dann aber meine Hand auf ihre Brust legte, stieß sie meine Hand zur Seite und wich ein wenig zurück.
Ich beruhigte sie und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel und fragte sie zugleich ob sie schon einmal was mit ner Freundin geküsst hatte oder dies ihr erster Kuss unter Frauen seie. „Einmal aber nur ganz kurz“, flüsterte Maria leicht rot werdend.
Ein Stück näher an sie heran gerückt küsste ich sie erneut und meine Hand wanderte von ihrem Oberschenkel über den Bauch hin wieder nach oben bis zu ihren Brüsten. Ich konnte irgendwie nicht locker lassen, packte mit meiner anderen Hand ihre Hand und führte sie zu meiner Brust um ihr zu so zeigen dass sie auch meine Brüste mal anfassen sollte.
Leicht zögernd fing sie an meine Brüste zu massieren und kam mir noch näher.
„Warte bitte mal eben“, bat ich Maria und zog mir mein Top aus unter dem ich keinen BH trug. Mit zitternden und leicht feuchten Händen begann sie meine nackten Brüste zu massieren und kneten und war dabei sichtlich Nervös.
„Setz dich doch mal mit dem Rücken zu mir“, sagte ich zu ihr. Ich ließ meine Hände nun unter ihrem T-Shirt nach gleiten, schob ihren BH beiseite und hatte nun tatsächlich mehr in der Hand als ich vermutet hatte. Ich öffnete ihr nun auch ihren BH und zog ihn samt T-Shirt mit einem Ruck aus. Schnell umklammerte sie ihre blanken Brüste mit einem Knallroten Kopf. Ich schob ihre Hände weg, schmiegte mich eng an sie, küsste ihr den Hals, knabberte an ihren Ohrläppchen. „Ich kenne weiß da etwas, was dir garantiert noch mehr Spaß machen würde“, sagte ich ihr mit einem grinsen. Sie schien zu wissen was ich damit meinen könnte. Und gab mit Zitternder Stimme ein „Ich weiß nicht“ von sich. „Ich tue nichts was Du nicht willst und höre auf wenn du stopp sagst“ gab ich ihr zu Verstehen. Ich stieg nun aus dem Bett und entledigte mich meiner Kleidung bis auf den Weissen String mit Schlaufen zum Öffnen an den Seiten.
Schleichend und leicht tänzelnd näherte ich mich Maria von hinten, umarmte sie an den Hüften, streich tiefer an ihren Oberschenkeln und wieder aufwärts. Während ich sie mit leichten Bissen in Nacken und Schultern ablenkte, machte ich mich an ihrer Hose zu schaffen und Öffnete den Knopf und Reißverschluss. Ich ging nun in die Hocke vor und zog dabei ihre Hose mit runter. Nun standen wir beide im String voreinander und Maria war etwas angespannt und über Nervös. Die Hände hielt sie vor den Brüsten verschränkt. Ich Lächelte und stellte ich mich hinter Maria, hauchte ihr ein „Keine Angst es wird dir gefallen“ ins Ohr und schob meine Hand langsam und sanft in ihren String.
„Stopp, ich muss mal eben aufs Klo“, zitterte ihre Stimme. Ich zog meine Hand zurück da ich ja versprach beim Stopp aufzuhören. Ich zeigte ihr den Weg zum Klo und fragte leise ob ich zu weit gegangen seie, sie ging ohne ein Wort aufs Klo.
Als sie zurück kam legte sie sich ins Bett, sichtlich nervös war sie während ich mich auf sie legte und begann ihre Lippen zu küssen und ihre Brüste zu streicheln, ihre Nippel wurden Steif und somit ein zeichen das es ihr wirklich zu gefallen schien, und dann fing ich an ihre harten Nippeln zu saugen. Plötzlich spürte ich wie ihre Hand vorne in meinem String glitt so dass ich ihre Hand an meinen Schamlippen spürte. Verängstigt und übernervös zog sie ihre Hand zurück. Sie war wirklich sehr schüchtern und schien nicht zu wissen was sie tun solle, durfte oder gar wollte und somit flüsterte ich in ihr Or
„Du darfst ruhig“.
Maria gab mir einen Kuss, einen sehr Intensiven Kuss, glitt mir erneut zwischen die Beine und kicherte dabei etwas verlegen. Ich griff an meine Seite und zog die Schlaufe des Höschens, zog es weg und somit war ich nun Komplett nackt auf ihr. Ihre warme Hand in meinem Schritt lies mich etwas feucht vor Geilheit, jedoch glitt ich nun von ihr herunter um mit beiden Händen ihren String vorne etwas anzuheben, sie streckte ihr Becken nach oben und ich konnte ihr den String ausziehen und nun kniete ich mich zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern spreizte ich nun ihre Schamlippen, legte den Kitzler frei und berührte ihn mit der Zungenspitze. Maria hatte keine Ahnung was sie noch alles erwarten würde und ihre Nervosität vermischte sich mit Neugierde und Lustgefühlen. Ich begann sie nach allen Regeln zu verwöhnen, leckte sanft ihren Kitzler, die Schamlippen und genoss die köstlichen feuchte ihrer Muschi, rieb sanft ihren Kitzler und drang mit einem Fingern in sie ein ohne locker zu lassen, passte aber dennoch auf wie es ihr erging und was ihr Spaß machen könnte. Sie stöhnte und keuchte vor Erregung. Und aus dem Nichts heraus schrie sie „jaaaaa ooooooh mein Gott“ und krallte sich fester ins Bettlaken und schrie und stöhnte als hätte sie noch nie zuvor einen Orgasmus erlebt und sank dann erschöpft zusammen. Ich grinste sie frech an und sie grinste verlegen zurück.
Maria merkte erst jetzt beim sich aufsetzen dass das Bettlaken ziemlich durchnässt war von ihr. Ihr stieg die Schamesröte in ihr süßes Gesicht.
„Ist doch alles Ok und Normal“,sagte ich ihr und lachte sie freundlich an. Wir Bezogen gemeinsam nun das Bett neu und legten uns dann wieder aneinander gekuschelt ins Bett und mir war klar das ich an diesem Abend nicht verwöhnt werden würde, was auch vollkommen ok war, da es auch so ein sehr schöner Abend für mich war.
Wir hörten Musik und kuschelten noch eine ganze weile und unterhielten uns noch ein wenig über das gerade erlebte, was für sie total neu war.
Und wie es weiterging mit Uns, das erzähl ich euch nächstes mal.

Lieben Gruß und Heißen Kuss
Eure Schloddi