Maria war wirklich einfach eine wundervolle Frau mit Charakter und guten Humor und war eine wirkliche Genießerin und sie hatte eine Ausstrahlung, die andere Menschen echt in den Schatten stellte. Ich liebte ihre weiblichen formen und Rundungen und ihren schlanken Bauch, ihre langen Beine und diesen herrlichen Knackpo den sie hatte und neben ihr auszuwachen war nach diesem wundervollen Abend einfach nur herrlich.
Ich zog mir etwas über und ging runter zum Buffettisch und machte uns jeweils 2 Brötchen fertig und nahm ne Kaffeekanne und 2 Tassen mit zurück ins Zimmer und stellte es auf dem Tisch ab, bevor ich Maria mit sanften Küssen und Streicheleinheiten weckte, was sie mit einem Leidenschaftlichen Zungenkuss Quittierte beim wach werden. Wir Frühstückten zusammen und unterhielten uns ein wenig darüber das ich heut Abend im Club Auftreten würde und ich mich freuen würde, wenn sie hin käme und wir nach meinem Feierabend noch was zusammen trinken könnten, was sie zu meiner freude was ich nicht erwartet hätte zusagte. Sie wir gingen dann beide nach dem Frühstück Duschen und seiften und gegenseitig ein und ab und Küssten uns ständig dabei, mehr geschah aber nicht. Nachdem Duschen Zog sie sich an und meinte, nun müsse sie aber los, die Arbeit ruft und wir verabschiedeten uns und sie sagte beim gehen noch, bis im Club süße.
Ich hatte voll das Gefühlschaos aufeinmal denn was ich für Maria empfunden hab, das kannste ich so noch nicht, denn ich hatte mich in der tat trotz meiner Beziehung in Maria verliebt und das verwirrte mich ein wenig. Doch ich schob diese Gedanken beiseite und genoss einfach den Moment. Ich schmiss mich wieder ins Bett und wollte noch etwas Faulenzen, musste ich ja erst am Abend zur Party in den Club. Später nach meinem Faulenzertag fuhr ich dann zum Club. Was ich jedoch nicht wusste war das auch Marias Ex einer der Gäste im Club seien würde, mit einem Freund von ihm, ich kannte beide ja noch nicht und hatte somit keine Ahnung wer die beiden waren, kannste ja eh kaum einen der Gäste des Clubs bis auf ne Handvoll der Stammkunden die ich mir merkte. Dann kam auch Maria, sie trug einen Jeans-Minirock mit schwarzer Strumpfhose und einen weißen, eleganten Pullover und sah total umwerfend darin aus. Nach einer Weile waren die meisten Gäste leicht betrunken und die Stimmung war sehr ausgelassen. Meine Showeinlagen hatte ich hinter mir und somit machte ich es mir mit Maria auf nem Bett des Clubs bequem, immer wieder sah ich sie an und suchte förmlich ihre Nähe. Wir lagen dann nach einer weile zu viert auf dem 2meter breitem Bett. Der Ex von Maria, sein Kumpel, Maria und ich, und wir alberten herum da die beiden sich scheinbar auf der Party im Club Vertragen haben, nicht als Paar sondern als Freunde. Ich lag am Fußende und Maria bettete ihren Kopf auf meinem Bauch, als ihr Ex einschlief weil er wohl etwas zuviel getrunken hatte. Die Anderen Club Gäste lagen auch irgendwo auf den Betten und Kissenecken herum, redeten leise oder lauschten einfach nur der Musik und manche waren auch mit Knutschen und Erotischem treiben beschäftigt.
Ich legte meine Hand auf Marias Kopf und begann langsam und zärtlich durch ihre Haare zu streicheln. Maria schloss die Augen und lächelte zufrieden vor sich hin, legte ihre Hand auf meinen Arm und fuhr mit ihren Fingern sanft darüber. Lange lagen wir so da und strichen vorsichtig über unsere haut. In mir wuchs das Verlangen ich wollte sie näher bei mir spüren. Ich lies meine Hand sanft ihren Hals abwandern. Sie sah mich an, mit einem wirklich betörendem und verlangendem Blick, der mir alle Sinne raubte. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr abwenden, sie war so wundervoll und wunderschön. Für mich gab es einfach nur noch sie und alles andere drumherum war wie ausgeblendet.
Nach einer ganzen Weile stand ich auf und „sagte:“Ich gehe mal eben was Raus an die Luft“.Sie erhob sich ebenfalls und kam mit mir raus in den Hof des Clubs. Wir setzten uns auf eine Bank, nah beisammen, legten unsere Arm um uns. Sie zündete sich eine Zigarette an und stieß den Rauch in die frische Nachtluft. Wir sagten nichts sondern sahen uns immer wieder an, bis sie schließlich die Zigarette ausdrückte und sie ihren kopf zu mir drehte und ich lag meinen Kopf auf ihre Schulter. Ließ sie meinen Atem auf ihrer Haut spüren. Ich sog ihren süßen Duft in mich ein, sie roch nach Früchten. Maria legte ihre Hand auf meine Schenkel und streichelte sie. Ich hob den Kopf, ganz nah an ihren, und küsste sie. Zuerst ganz vorsichtig und behutsam, doch langsam leidenschaftlicher. Sie küsste wirklich einfach so wunderbar. Wir konnten nicht mehr voneinander lassen. „Ist das nicht seltsam für dich?“ fragte ich sie irgendwann und lächelte. „Nein, ist es nicht. Für dich denn?“ gab sie als Antwort und sie lächelte leise auf. „Wenn ich den Kopf ausschalte, nein.“ Sagte ich.
Ich begann ihr Gesicht zu küssen, ihren Hals, ihr Ohrläppchen. Und meine Hände erforschten ihren Körper, wanderten unter den Pullover, fühlten ihre festen Brüste mit den harten Nippeln, ihre Knie, ihre Oberschenkel, meine Hände Wanderten weiter unter ihren Rock, fanden ihr Lustzentrum und ich strich in sanften Kreisen über ihre Scham. Willig und erregt öffnete sie ihre Schenkel und langsam drückten meine Finger sanft ihren Kitzler, bis Maria anfing leise zu stöhnte. Sie war ganz warm und ich spürte ihre Nässe durch ihre Strumpfhose hindurch.
Sie legte den Kopf in den Nacken, und ich lies meine Finger unter die Strumpfhose und den Slip gleiten und streich dann sanft ihre Schamlippen und den Kitzler. Sie war herrlich feucht, so feucht wie man nur sein konnte. Meine Finger fuhren durch ihre Schamlippen, auf und ab, rieben dann mit einem etwas stärkerem Druck in langsamen Kreisen ihren Kitzler, was ihr zu gefallen schien. Ich küsste ihren Hals und ihre Schulter. Biss sie zärtlich in den Hals. Sie stöhnte davon wieder leicht au und sie spreizte ihre Beine noch etwas mehr. Ich liebkoste sie mit aller Leidenschaft, die mir zur Verfügung stand. Ließ sie fühlen, was eine Frau imstande war mit ihr zu tun. Sie genoss es sichtlich, küsste mich wild und leidenschaftlich. Lange verwöhnte ich sie zärtlich mit meinen Küssen auf ihren Schamlippen da ich ihr Mittlerweile die Strumpfhose und Slip runterzog und sie kam mit einem leisen aufschrei. Eine weile dauerte ihr orgasmus an und klang dann langsam ab. Da der Wind nun doch immer kälter wurde nahm Maria nun meine Hand und zog mich hoch bevor sie behutsam ihren Slip und die Strumpfhose hochzog. Ihre Hand wanderte nun in meinen Schritt doch da ich leider meine Tage bekam sagte ich „Nein,“ und dachte nur, scheisse. „Ich habe meine Tage.“ Sie küsste mich und wir gingen wieder rein.
Drinnen staunten wir nicht gerade schlecht, denn die meisten Gäste waren schon weg und der Rest gab sich den trieben hin oder lag einfach nur da. Ich sah auf die Uhr, und erschrack etwas schon viertel vor 4 war es, was bedeutete wir waren gut 2 stunden draussen, was uns wirklich kürzer vorkam. Maria versuchte ihren Ex zu wecken, was sich als unmöglich zu schaffende Aufgabe entpuppte denn er war in den Tiefschlaf gefallen, also legten sie sich einfach dazu, ich ging noch mal an die Bar und holte uns noch eine Flasche Sekt und legte mich nun dicht neben Maria die sich nun in Löffelchenstellung an mich presste und über uns eine lacken ausbreitete. Ich konnte meine Finger nicht von ihr lassen, streichelte ihre Beine und ihren pracht Hintern. Drang zwischen ihre Beine und fuhr mit meiner Hand wieder sanft über ihre herrlich warme Muschi, sehr lange streichelte ich sie so sanft weiter bis sie zu stöhnen begann, ganz leise hörbar. Ihr Ex wurde davon wach und schaute uns nur Verwundert und wohl verärgert an und zog dann etwas angesäuert von dannen, hatte er wohl damit gerechnet das die beiden wieder ein Paar wurden. Kurz danach fuhren dann auch Maria und ich zu unserer Pension und sie erzählte mir als wir im Bett aneinander kuscheln dalagen das dies ihr erster Besuch in einem solchen Club gewesen seie und sie es sehr genossen hätte mit mir und sie endlich ihren Ex aus dem kopf verdrängt hatte und sie hoffen würde, das mit uns würde solange ich noch in Amstetten seie so anhalten da sie sich noch nie so wohl gefühlt hätte wie mit mir.
Wie es weiterging mit Maria und mir, erfahrt ihr Natürlich ein andermal.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi