Am nächsten Morgen wachte Maria als erste auf und tat was ich am Vortag tat, sie holte uns das Frühstück ins Zimmer und brachte noch was aus ihrem Zimmer mit, was ich aber nicht sah was es war.
Statt uns einem guten Morgen zu wünschen, nahm sie meinen Kopf in beide Hände und küsste Mich wild, unsere Zungen begegneten sich sofort und leidenschaftlich küssend weckte sie mich vollends. Ich knabberte zärtlich an ihren Lippe und schob meine Hand unter ihren Morgenmantel den sie übergestreift hatte zu ihren Brüsten, die Nackt unter dem Morgenmantel waren, sanft massierte ihre herrliche Brüste, und sie fing an zu stöhnen.
Mein eh schon unstillbares Verlangen nach Maria steigerte sich nun noch mehr. Leise stöhnend knetete ich ihre Brüste und überzog ihr Gesicht mit unzähligen zärtlichen Küssen.
Unsere Hände glitten so fast synchron zwischen die Beine von uns. Ihr Höschen war inzwischen mehr als nur feucht, meines allerdings war mindestens genauso feucht, zielstrebig suchte ich den Eingang zwischen ihren Schamlippen, den Eingang zu Paradies . Sie stöhnte leise auf als meine Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen glitten. Ich glitte schön langsam und Zart zwischen ihren Schamlippen auf und ab und immer wieder erhöhte ich ein wenig den druck. Sie packte mich bei den Schultern und küsste mich Leidenschaftlich und Wild. In ihren Augen sah ich die Pure Lust und hingabe. „Jetzt“, sagte sie nur zu mir, und ihre Hände wanderten zu meinen Brüsten die sie anfing hyper Zärtlich zu Massieren und mit meinen Nippeln zu spielen. Vor lauter Lust riss ich ihr den String vom Körper, sie kniete sich vor mich hin stellte ein Bein so auf, dass ich freien Blick auf ihre Lustgrotte hatte. Ich genoss diesen Anblick und konnte nicht Widerstehen. Ich rutschte mit meinem Körper durch ihre Beine durch und hielt an als ich in der nähe ihrer Lustgrotte war und hob meinen Oberkörper an so das ich an sie heran kam, ich presste meine Lippen an ihre Schamlippen und ich küsste sie erst Zärtlich bevor ich anfing ihren Saft da sie Mittlerweile recht nass geworden war abzuschlecken. Meine Zunge vergrub sich zwischen ihren Schamlippen und ich fing an die mit mehr druck zu geniessen. Sie Stöhnte immer heftiger, sie kam nun weiter herunter und presste mir zu ihre Lustgrotte fester gegen meinen Mund und ich saugte an ihrem Kitzler, biß sanft in die Schamlippen hinein, lies meine Zunge wieder zwischen den Schamlippen gleiten, mit zwei Fingern glitt ich nun in sie hinein und ihr Stöhnen wurde zu leisen Lustschreien, die mich begannen richtig heiss zu machen.
Hart und fest forderte sie mich auf und ich fing an sie hart und feste zu fingern, während ich gleichzeitig anfing leidenschaftlich an ihrem Kitzler zu saugen und immer wieder ihre Schamlippen leckte. Ihr ganzer Körper begann vor gier und wollust zu beben und zittern, ich spürt deutlich das sie jeden moment explodieren würde und in nur wenigen Sekunden bekam sie einen Orgasmus den sie laut hinaus schrie während ihr Körper zuckte, bebte und Zitterte. Wie hypnotisiert leckte und saugte ich in ihren Zuckungen immer weiter und weiter, bis sie ein weiterer Orgasmus ereilte und Marias Knie versagten und sie sich fallen lies und sich auf mir lang machte und schwer nach Luft schnappte. Sie umklammerte mich und ich sah wie ihre säfte zwischen ihren herrlichen Schenkeln lief.
Nach einer weile öffnete sie erst wieder die Augen und sah mich mit einem etwas wirren Blick an und küsste mich dann leidenschaftlich. Ihr Kuss machte mich nur noch erregter und ließ mein Herz vor Freude richtige Purzelbäumeschlagen. Dann erhob sie sich von mir und wanderte mit ihren Blick über meinen ganzen Körper und schaute mir ins Gesicht, dann begann sie wie so nen kleines Kätzchen mein Gesicht abzulecken um ihren erotischen Saft aus meinem Gesicht zu bekommen. Ich genoss richtig ihre Zungenspitze auf meiner Haut, die kitzelnd über jeden millimeter wandert und in mir eine schauer nach der anderen auslöste.
Sie strich mir meine Haare aus dem Gesicht die mir zwischenzeitlich ins Gesicht gefallen waren und sah mich total verliebt und erschöpft an. Ihre Finger wanderten nun zu meinen Kitzler, doch ich musste leider wieder Stopp sagen, da ich ja leider meine Tage noch hatte. Sie schickte mich ins Bad und ich solle mich doch einfach mal gründlich reinigen, damit sie mir zumindest einen Intensiven Kuss geben könne, ich verschwand schnell im Bad und machte mich gründlich sauber und legte mich schnell wieder zu ihr ins Bett. Ich war immer noch total aufgewühlt und erregt, sie beugte sich dann über mich, Küsste erst mein Gesicht und wanderte dann über den Hals, die Brüste, meinen Bauch wo sie mit ihrer Zunge etwas länger meinen Bauchnabel liebkoste und dann weiter abwärts wanderte, sie gab mir einen sehr Intensiven Kuss auf meine Schamlippen und kramte neben dem Bett mit der Hand und bat mich die Augen zu schließen. Ich schloss die Augen und spürte ihre Küsse und ihr Streicheln und dann spürte ich etwas kühles, flexibles über meine Schenkel wandern, von den Knie an die Innenseite entlang bis zu meiner Venus und spürte nun, wie etwas in mich eindrang, ich öffnete die Augen und sah wie sie mir einen Dildo einführte, ich wusste nun was sie da noch geholt hatte aus ihrem Zimmer als sie das Frühstück holte und genoss einfach nur noch ihr tun. Es dauerte nicht lange bis ich kam und es war einer der schönsten und heftigsten Orgasmen die ich kannte und bis heute hatte. Nach meinem Orgasmus streichelten und küssten wir uns noch eine weile ehe wir aufstanden und das Frühstück aßen, wobei Frühstück um 12Uhr kann man ja eigentlich nicht mehr so nennen. Sie rief dann in ihrer Firma an und meldete sich Krank und wir gingen Mittags Shoppen und danach ins Freizeitzentrum und Hallenbad Amstetten…
Und wie es weitergeht, erfahrt ihr Demnächst.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi