Tja, nun hatte ich den Salat, statt beim Orgasmus einfach nur zu stöhnen oder den Namen meines Freundes, der mich zum Orgasmus treib zu keuchen, keuchte ich Marias Namen, das war Natürlich etwas, was mein Freund so von mir nicht kannte, denn sonst wenn wir dreier hatten oder ich meine Events hatte ist mir sowas noch nie passiert, wenn ein Name gefallen war, dann immer seiner. Ich war entsetzt, mein Freund hielt inne und war total entsetzt und in Marias Gesicht sah ich entsetzen und Glück gleichzeitig.
Aber was war hier schon normal, ich hatte gerade Sex mit genau den zwei Menschen die ich Liebte, meinen Freund und Maria und ich war total hin und her gerissen und auch entsetzt.
Gut war das weder Maria noch mein Freund in dem Moment etwas dazu sagten, mein Freund ging erstmal Duschen und das dauerte diesmal doch recht lang, er musste wohl erstmal darauf klar kommen was da gerade geschah. Maria strich mir einfach nur durch mein Haar und mein Gesicht und gab mir einen Kuss auf die Nase und sagte dann, sie würde heute doch besser bei sich im Zimmer schlafen, aber am Morgen sollte ich sie Wecken kommen.
Nach einer weile kam mein Freund aus dem Bad zurück, stellte fest das Maria gegangen war und meinte nur, gut, dann kann ich ja nun mit dir Sprechen. Ich Nickte nur, denn sagen konnte ich nichts in diesem Moment.
Er machte mir erst eine Szene und das gut über eine Stunde, bevor er aufhörte zu Reden und ich endlich Worte fand und ihm das ganze zumindest versuchte zu erklären, aber eigentlich am ende brachte ich es auf den Punkt und machte ihm Klar ich liebe ihn und Maria und ich könnte es nicht ändern, es seie nun mal einfach passiert in der Zeit mit ihr zusammen.
Es war eben nicht wie sonst einfach nur was Sexuelles, oder Freundschaftliches mit Sex, es war eben Liebe mit ins spiel geraten.
Ich wusste und sah auch, wie es ihm schmerzte innerlich das ich diese Worte sagte und eben das es so war wie es war. Wir schliefen dann irgendwann Wortlos nebeneinander ein, jeder für sich auf einer Seite des Bettes. Am Nächsten Morgen er schlief noch, nahm ich mir nen Bademantel, streifte ihn mir über und schlich mich aus dem Zimmer und ging zu Maria, statt schlafend vorzufinden, saß sie auf ihrem Bett und war am Weinen, ich fragte was denn los seie und sie erwiderte das sie mich wohl nun verlieren würde, da mein Freund das wohl jetzt so wolle. Ich strich ihr durch das Gesicht und über den Rücken und nahm sie in den Arm und gab ihr zu verstehen, das egal was ist und kommen mag, ich sie nicht verlassen würde, ich mich weder von ihm noch von ihr trennen könnte.
Nach einer weile, nahm ich sie bei der Hand und zog sie mit zu mir ins Zimmer, ich Weckte meinen Freund und sagte ihm, wir 3 müssen reden. Mein Freund meinte, viel reden müssten wir nicht, da er den Entschluss eh gefasst hätte bevor er einschlief heute wieder abzureisen, er würde mich Lieben und er würde mich auch nicht Verlassen, aber er bräuchte nun doch Zeit für sich um damit umzugehen, er meinte, Sex mit anderen OK damit kann ich schon gut leben, aber Liebe, das muss ich erstmal verdauen, aber er würde mir da Vertrauen und Maria solle sich keinen Kopf machen. Wir Frühstückten dann noch in der Kantine der Pension zusammen, Maria ging zu sich aufs Zimmer und mein Freund und ich gingen etwas Spazieren.
Am Nachmittag brachte ich ihn dann zum Bahnhof und wartete mit ihm auf seinen Zug, meine Stimmung war ziemlich im Eimer, seine genauso, ich fragte ihn ob er wirklich einfach so jetzt Fahren wolle und er meinte, wie einfach so, ich meinte, na so einfach ohne es sich noch mal zu überlegen, er meinte, na einfach so nicht, nen Quickie wäre noch drin, ich konnte zum ersten mal an dem Tag lachen. Wir verschwanden somit beide gemeinsam aufs Bahnhofsklo, nicht gerade der tollste ort, aber einer wo wir zumindest alleine waren erstmal, er zog sich seine Hose runter und ich kniete mich vor ihn und fing an seinen Hoden zu liebkosen und saugte an einem seiner Eier, dann wanderte ich als sein Schwanz schön groß wurde mit meiner Zunge seine Hoden entlang, seinen Schaft bis zur Eichel und blies ihm erstmal kurz einen, danach stand ich auf, Zog mir die Hose und den String runter und stellte mich an die Wand und streckte ihm meinen Po entgegen. Er drang sofort in mich ein und Fickte mich so hart und fest wie noch nie zuvor, es dauerte auch nicht lange und er kam mit einem heftigen aufschrei als auf einmal die Türe zum Bahnhofsklo aufging und nen anderer Mann reinkam, er drehte sich Natürlich sofort wieder um und sagte beim rausgehen, ich warte draußen, aber beeilt euch er müsse mal. Mein Freund zog seinen Schwanz aus mir raus und ich leckte und lutschte ihn erstmal richtig sauber. Er küsste mich auf meine Venus und wir zogen uns die Hosen wieder hoch. Wir gingen raus und der Mann der draußen wartete ging hinein. Es dauerte nun nicht mehr lange bis der Zug kam, mein Freund stieg ein, sagte mir das er mich liebt und darauf freut, wenn ich wieder zuhause wäre, wenn mein Vertrag hier auslaufen würde.
Ich ging zurück zur Pension in mein Zimmer und sah das Maria auf meinem Bett saß und wartete, sie sah so zauberhaft süß aus wie sie da saß, nur in weißen Dessous und Strapsen gehüllt und auf dem Nachttisch standen 2 Gläser Sekt und es lief ruhige Kuschelmusik, ehe ich was sagen konnte, sagte sie nur, komm her, las uns nen Sekt trinken und Kuschel dich an mich, du musst nichts sagen, nichts tun, einfach nur ankuscheln und wenn mir danach wäre zu weinen, solle ich weinen. Sie war wirklich so wahnsinnig lieb und süß und nach weinen war mir nicht mehr zumute, obwohl ich auf dem Weg zur Pension vom Bahnhof einige male den Tränen nahe war.
Ich kuschelte mich an sie, legte meinen Kopf dabei in ihren schoss und genoss wie sie mir über die Haare und das Gesicht strich.
Ich schlief irgendwann ein und Maria wohl auch, denn als ich spät Nachts wach wurde, leg sie genauso noch da, wie sie war als ich einschlief, ich fing an sie zärtlich überall zu küssen, küsste erst ihre zehen und wanderte dann die Beine aufwärts, ganz langsam und zart, ihre haut zuckte dabei leicht und sie wurde leicht wach, ich küsste nun ihre Innenschenkel und über ihr Höschen, wanderte dann den Bauch aufwärts, hielt beim Bauchnabel an und züngelte diesen kurz, bevor ich weiter aufwärts wanderte mit meinen küssen, an den Brüsten vorbei über den hals bis zu ihrem Mund, die Nase, auf die Augen und die Stirn, sie fing an zu stöhnen, da es sie sehr erregte. Ich genoss es förmlich sie mit meinen Lippen zu verwöhnen und zu merken wie ihre Muskeln alle zuckten und sie es auch genoss.
Ich wanderte wieder abwärts, über den hals, öffente dabei das Oberteil ihrer Dessous und legte ihre Brüste frei dich ich dann sehr Zärtlich liebkoste, ich umspielte ihre Nippel mit meiner Zunge und meinen Lippen ehe ich sie sanft saugte. Maria stöhnte etwas lauter und ihr Atem ging schwerer, sie genoss förmlich das zärtliche treiben. Ich saugte noch ein wenig weiter an ihren Nippeln und streichelte mit meiner Hand übers Höschen, solange bis ich eine Nässe durch das Höschen spürte das mir sagte, sie wolle es genau jetzt, ich wanderte somit abwärts mit meinen Lippen und liebkoste sie zärtlich, ich Zog ihr das höschen runter und küsste nun ihre Schamlippen, ich griff unters Bett da wir da unsere Toys aufbewahrten, band mir den Strap On um, denn ich wusste, so heiss wie sie gerade war, wollte sie es nicht Zärtlich, ich drang nun mit dem Strap On in sie ein, ich lag auf ihr, zwischen ihren gespreizten Beinen und fing an sie erst langsam zu Ficken und fing dann an immer schneller und fester mein Becken gegen ihres zu stoßen, sie keuchte und stöhnte vor sich hin und windete sich vor Lust, ich stieß einige male noch zu und zog den Strap on aus ihr heraus, forderte sie auf sich an die Wand zu stellen, was sie ohne Widerworte tat, sie stellte sich mit den Händen an die Wand und ich stellte mich hinter sie, drang wieder mit dem Strap on in sie von Hinten ein, umfasste ihr Becken mit meinen Händen und stieß feste und tief zu, sie schrie vor Lust auf und ich wusste, jetzt will sie es richtig und somit Fickte ich sie mit schnellen und harten Stößen, immer wieder stieß ich ihr den Dildo des Strap On immer tiefer und fester in sie hinein. Sie schrie vor lust. Mein Hand wanderte nun zu ihrem Kitzler den ich nun zusätzlich Stimmulierte und weiter immer wieder fest und tief und schnell in sie rein und raus glitt, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam und vor lauter Zittern ich sie festhalten musste das sie nicht zusammen sackte. Ich hob sie nun leicht an, mit dem Strap on weiter in ihr und trug sie zum Bett, sie stützte sich auf dem Bett auf und ich fing sofort wieder an sie mit dem Strap on zu Ficken, was sie mit einem lustvollem Stöhnen und Keuchen und quicken quittierte. So trieb ich sie zu ihrem zweiten Orgasmus innerhalb weniger Minuten und genoss ihre Extase. Nun zog ich mich aus ihr zurück und schnalle den Strap On ab und wir legten und ins Bett, sie Zog nun meine Hose und das Höschen aus und leckte mich zärtlich aber bestimmend zum Orgasmus. Es war eine so herrliche Nacht und ich genoss sie total.
Und wie es weiter ging, das erfahrt ihr Natürlich wie immer, bald…

Lieben Gruß und Heissen Kuss
Eure Schloddi