Am nächsten Morgen nachdem wir gemeinsam Gefrühstückt hatten, ging Maria zur arbeit und ich überlegte mir was ich Tagsüber machen solle, da weiterschlafen wollte ich nicht und zuhause rumhängen war auch nicht das was ich wollte. Ich ging somit ins Bad, lies mir ein Bad ein und Badete erstmal genüsslich entspannt und dachte weiter darüber nach was ich machen könnte. In gedanken malte ich mir auch aus wie ich Maria überraschen könnte und dabei wurde ich etwas erregt und ehe ich mich versah rieb ich mir über meinen Bauch, bis hinauf zu meinen Brüsten. Dort wurden meine Bewegungen gleich langsamer und ich massierte sie mit etwas stärkerem Druck. Meine Nippel wurden sofort steif. Ich nahm sie jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie zärtlich. Mit jeder Bewegung schien es als würde ein Stromschlag direkt in meine Venus überzugehen, ich presste meine Beine automatisch zusammen und genoss dieses Gefühl. Ich hielt es einfach nicht mehr aus und war total erregt, meine Hände lies ich langsam zwischen meine Beine gleiten. Ich war so was von feucht, und das nicht nur vom Badewasser. Ich lies meinen Finger wandern ganz zielstrebig zu meinem Kitzler und massierte erst zärtlich, dann heftig darüber. Meine andere Hand lies ich zu meiner Lustgrotte wandern, die schon regelrecht vor Geilheit nass wurde. Mit 2 Fingern glitt ich ohne zu zögern in meine feuchte Lustgrotte und stieß sie immer tiefer hinein und ich wurde immer geiler und Stöhnen vor Lust auf. Ich lies meine Finger schnelle in mich hineinstoßen, massierte dabei immer heftiger meinen Kitzler. Inzwischen hatte ich alles um mich herum vergessen und konzentrierte mich nur noch auf die Lustwellen, die immer schneller durch meinen Körper zuckten, in mir zog sich alles zusammen und ich spürte wie sich meine Muschi regelrecht um meine Finger presste und dann kam ich und konnte genoss diesen herrlichen Orgasmus. Total erschöpft sank ich zusammen. Nach einer weile des erholens Badete ich noch zuende und machte mich schick.
Ich ging dann erstmal was Shoppen, denn ich liebte das Shoppen wie ich es noch immer liebe, aber welche Frau liebt es nicht, einfach durch die Läden zu ziehen und zu schauen und probieren was es so neues und schickes gibt. Zwischendurch ging ich in ein Cafe da ich durst auf einen Kaffee hatte, ich setzte mich an einen Tisch winkte den Kellner zu mir, gab ihm zu verstehen doch näher mit dem Kopf an meinen Mund zu kommen, da ich ja nun mal leider nicht laut sprechen kann und Bestellte mir bei dem Kellner einen Kaffee und Flirtete dabei ein wenig mit dem Kellnern, was diesem sichtlich Spaß machte, da er das Flirten gern aufnahm. Er ging danach kurz weg und kam mit 2 Tassen Kaffee wieder und fragte, ob er sich dazu setzen dürfe, es wäre ja eh gerade nichts los und bräuchte eh mal eine Pause, ich freute mich Natürlich über die Gesellschaft und er setzte sich nah an mich heran und wir Flirteten ein wenig, er machte mit Komplimente und ich ihm, ich hatte einen Kurzen Rock an und nen Top, drunter trug ich nur nen Stringhöschen und keinen BH, ich spreizte während dem Flirten kurz mal meine Beine und sah wie er genau hinsah und er sagte dabei nur „ich sitz auf der falschen seite“ denn er sah ja nur das ich die Beine spreizte und meine Schenkelinnenseiten aber nicht aufs Höschen, ich drehte mich somit ein wenig in seine Richtung auf dem Stuhl und er genoss diesen Anblick sichtlich, unaufgefordert wanderte seine Hand nun unter den Rock, strich an meinen Schenkelinnenseiten bis hin zu meinem String und er strich sanft über meinen String, es fühlte sich sehr gut an was er tat und ihm gefiel es auch da er sagte. „es is so schon schön zu spüren wie leicht feucht dein höschen is, wie es wohl wäre ohne“ ich schaut ihn daraufhin an nahm meine Hand, umgriff damit sein Handgelenk und nahm seine Hand von meinem Höschen weg, ich schaut zum Eingang und sah das keiner hereinkam, und nun schob ich seine Hand zu meinem Bauch und wanderte mit seiner Hand in meiner meinen Bauch abwärts, zum Bündchen meines Rocks und des Strings und fuhr hinein, presste seine Hand auf meine Venus, legte nun meine Hand auf seine, und übte mit 2 Fingern druck auf den Finger aus der genau auf dem Schlitz der Schamlippen lag, so das dieser Finger zwischen sie glitt und grinste ihn frech an, ging mit meinem kopf an sein oh und sagte. „genau so fühlt es sich an“ und er fing an mich sanft zu streicheln als ich meine Hand nun wegnahm.
Und oh man, ich sag euch, ich wurde so wahnsinnig geil davon, da es sich einfach sehr gut anfühlte und dazu noch dieser Reiz das jeden Moment jemand hätte ins Cafe kommen können. Er Massierte ein paar Minuten sanft meine Muschi und auch meinen Kitzler und ich sah wie seine Beule in der Hose immer weiter wuchs. Doch ich wollte ja nicht mit ihm aufs Klo oder so verschwinden, eigentlich wollte ich ja nur nen Kaffee und genoss den Flirt und derzeit genoss ich auch diese herrliche Massage meines Kitzlers und meiner Venus. Nun aber kam jemand an die Tür zum Cafe und seine Hand verschwand in Windeseile aus meinem Schritt, er sagte zu mir „warte kurz, bin gleich wieder da“ und ging an den Tresen um den Gast zu Bedienen. Ich griff in meine Handtasche, nahm einen 10Euroschein aus der Geldbörse und legte diesen mit der einen hälfte unter meine Tasse. Stand auf, ging am Tresen vorbei und warf dem Keller eine Kusshand zu, ehe ich das Cafe verließ und mir sagt, den haste aber jetzt ganz schön heiss gemacht und so gemein biste den einfach so nun stehen zu lassen, aber ich wollte ja nun mal auch nicht mit jedem Schlafen, auch wenn ich total lust bekommen hatte, aber nein, manchmal ist es einfach auch nur schön Erregt zu sein und dann diese Lust aufzusparen für den Partner oder eben die Partnerin.
Ich ging somit nachhause und wartete den restlichen Mittag und Nachmittag darauf das Maria endlich von der Arbeit kam…
Und wie das weiterging, das erfahrt ihr wie immer, demnächst.

Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi