Heute Morgen war mir mal wieder langweillig also ging ich was ich gern mache Shoppen, ich suchte ja noch nach einem besonderem weiterem Geschenk für meinen Freund, ich ging also erst durch die Elektroabteilungen und schaute dort ob ich was passendes finde, aber nein fehlanhzeige, dann ging ich noch in Schmuckläden und andere läden bis ich in einem Laden(Ich verrat hier jetzt nicht wo und was ich für ihn fand, er liest ja hin und wieder im Blog mit)das passende fand danach ging ich einfach noch was bummeln und schaute für mich nach neuen Klamotten und landete irgendwann bei einer Modeboutique, mir haben im Auslagenfenster die Sachen sehr gut gefallen und somit beschloss ich, da geh ich einfach mal rein und schau mich um, ob ich hier was passendes für mich finde. Ich ging somit in die Boutique und sah das kaum anderer Kunden anwesend waren und das obwohl alle Läden sonst so voll waren, aber freute mich drüber mal nicht so im Gedränge mich umschauen zu müssen. Einen Tag vor Heiligabend is Shopppen echt stress pur. Der Verkäufer sah ganz Nett aus, zwar keine Schönheit indem Sinne aber ziemlich Sympathisch, ok schmale Schultern, Schlanker Körper kurze dunkel Blonde Haare und seine Augen, fast wie ne Katze, eben diese Grünblaugraue Farbmischung die mich Faszinierte an einem Mann, fast so wie die Augen meines Freundes. Und weil ich ja eh gern flirte, beschloss ich ihn einfach mal anzuflirten. Ich ging nah an ihn heran und „Hi“, sagte ich und grinste ihn Freundlich an. Dann fragte ich ihn kess „Hast du auch was, was zu meinen langen Beinen passt“? Seine Blicke wanderten natürlich sofort auf meine Beine und er musterte sie sehr genau. Die weder von meinem Rock noch von lästigen Strumpfhosen bedeckt waren, da ich den Rock etwas hochschob und eh keine Strumpfhose trug da die nicht zu diesem Rock passten, Ja ich weiß, Frauen, dickster Winter und Minusgrade aber Rock, so sind wir eben, gewöhnt euch dran. „Na und Ob“, lächelte er und fügte hinzu „für so heisse Beine wie den deinen, hab ich alles da, was dein Herz begehrt“. In seinen Augen sah ich schon jetzt dieses Flackern und Sabbern stehen“. Ich bat ihn also mir mal ein Paar Jeans zum Anprobieren rauszusuchen. Auf seinem Namenschild stand der Name Andreas, was ich klasse fand, denn immerhin auch mein Freund heisst ja so. Er kam dann mit ein Paar Jeans wieder und ich bewegte mich zur Umkleide, ließ natürlich auch meine Hüften schön Schwingen, da mir ja das Flirten von haus aus spaß macht. Diese Masche war zwar irgendwie Offensichtlich aber sie war äußerst wirksam meistens, auch bei ihm. Ich ließ weil die anderen Kunden den Laden verlassen hatten den Vorhang zu einem drittel offen, damit Andreas einen Blick riskieren konnte, wenn er sich traute und dachte an etwas was ich erst die Tage mit jemandem tolles besprach. Ich zog also nun meinen Rock aus und beugte mich absichtlich tiefer runter als eigentlich Nötig und richtete es so das mein Po im String genau durch den Spalt im Vorhang blitzte und dachte wieder an eine gewisse Person und einen bestimmten Tag. Nun sagte ich mir entweder ist er ängstlich oder schüchtern und traut sich nicht zu schauen und anzuspringen oder er traut sich. Die Zeit verstrich und irgendwie dachte ich, OK er traut sich nicht und wollte schon anfangen die erste Jeans anzuziehen. Doch genau da wo ich mich nun zum Sitzplatzdrehte wo ich die Jeans hingelegt hatte, trat Andreas plötzlich in die Kabine und fragte Frech und Frei heraus „Darf ich beim Anziehen helfen, die Jeans sieht so eng aus?“, wir beide mussten grinsen und ich konnte nur noch kess zurück als Antwort geben. „Hilf mir doch lieber beim Ausziehen“. Das war wohl der berühmte Startknopf wie man so schön sagt denn Andreas ließ sich das kein zweites mal sagen. Er kniete sich ohne wenn und aber einfach hinter mich und zog einfach den String runter und begann seine Zunge lustvoll zwischen meiner Muschi und meinem Anus gleiten zu lassen, was mich echt mega heiss machte aber schon überraschte aber ich presste ihm dennoch meinen Po ins Gesicht. Andreas verstand sofort was ich wollte und zog meine Arschbacken weit auseinander und ließ seine Zungenspitze auf meinem Anus ein trommelspiel vollziehen. Ich keuchte und stöhnte und rieb gleichzeitig mit einer Hand meinen Kitzler und sagte wie gut es mir täte was er da tut und es war wirklich einfach wahnsinnig geil. Andreas öffnete nun seine Hose und holte seinen Schwanz Raus denn er wollte wohl nun auch zu seinem Vergnügen kommen. Ein Prachtschwanz sag ich euch, nicht besonders lang, aber überaus gut geformt. Ich drehte mich somit um und beugte mich zu ihm runter und lutschte hingebungsvoll seinen geilen Schwanz. „Wahnsinn is das geil“ stöhnte er vor sich hin. Nun hörten wir das doch Kunden in die Boutique kamen und ich hörte sofort auf, er schob seinen Schwanz in die Hose zurück und machte sie zu und ging in den Ladenbereich und Zog den Vorhgang zu mit dem Satz „bleib wie du grad bist“ Nach einer ganzen weile kam er wieder zurück und sagte nur, das uns jetzt keiner mehr Stören würde, da er das in Pause Schild an der Tür hängen hätte und zugeschlossen hatte. Ich war schon ziemlich erstaunt darüber das ich mich auf dieses Abenteuer einfach einließ. Er Zog nun seine Schuhe und Hose ganz aus und seine Oberteile und meine restlichen Klamotten zog er mir nun auch aus, ich wehrte mich nicht, denn ich fand es Faszinierend und sagte mir, wenn das jetzt wer bestimmtes sehen könnte sie hätte ihre freude daran. Er legte dann seine Hand auf mein Bein und fing an langsam über die Schenkel zu streichen und er wanderte langsam höher. Ich Schloss meine Augen und genoss und fühlte mich richtig zu ihm hingezogen. Er fuhr mit der Hand langsam zu meinem Bauch und wanderte zielstrebig zu meiner Brust. Langsam und vorsichtig strich er über meine inzwischen steil aufragenden Nippel. Ich wollte ihn nun wirklich spüren, da mich die ganze Situation einfach anmachte, er und die Gedanken die ich hatte, aber andererseits hatte ich auch Angst denn ich wollte ja eigentlich warten auf Heiligabend und eigentlich sollte es nur nen heißer Flirt werden. Aber ich hatte solch ein Verlangen nach der Person in meinen Gedanken und ihm, ich konnte und wollte nicht sagen, dass er aufhören sollte und war scharf auf mehr. Ich sprang an ihm hoch und schlang meine Schenkel um seine Hüften und ich klammerte mich an seinen Schultern fest. Andreas schaute mich verwundert an während er seinen Schwanz nach oben hielt, ich suchte mit meiner Muschi nach seiner Eichel. Ich fand schnell was ich suchte und Pflockte mich langsam auf seinem Schwanz auf. Andreas ging so mit mir an sich zur Wand und fing sofort an mich richtig feste zu rammeln, so feste das sogar die Umkleidekabinen leicht Wackelten. Ich wurde unbeschreiblich geil, und keucht ihm ins Ohr „vögel mich, fick mich richtig hart, los vögel mich richtig durch“, Andreas fickte mich hemmungslos und stöhnte vor sich hin und schrie fast schon vor Geilheit, „ich fick dich bis du schreist du schlampe!“ und er hielt sein Versprechen. Andreas fickte mich so heftig das sich alles in meinem Kopf nur noch drehte. Beide schienen wir vergessen zu haben wo wir eigentlich waren und uns total fremd waren. Ich tobte vor Lust und schlug ihm in meiner Geilheit ein trommelfeuer mit meinen Fäusten auf die Schultern und Brust. Der Orgasmus Explodierte in mir wie ein Vulkan und es entlud sich ein Animalischer Schrei aus meiner Kehle, den ich von mir selber so zumindest noch nie gehört hatte. Und ich spürte nun das Warme Sperma, den Andreas kurz darauf in meiner Muschi mit harten Stößen gegen meinen Muttermund spritzte und dieses Gefühl bescherte mir gleich den nächsten Höhepunkt und ich keuchte ihm minutenlang meine Geilheit ins Ohr. Was für ein wundervoller Morgen, was für ein Fick dachte ich mir und dachte wieder an eine gewisse Person die mir das hoffentlich nicht übel nimmt. Nach einigen Minuten klopfte ich Andreas auf den Rücken und sagte ihm er solle mich mal langsam ablassen. Er ließ mich ab und ich setzt mich erstmal auf den Boden, Andreas setzt sich neben mich und mir fiel auf einmal ein das wir gar kein Kondom benutzt hatten und wurde aufeinmal kreidebleich und mir wurde ziemlich heiss im Kopf vor Panik, Andreas bemerkte es und fragte, „was ist los, bereust Du es etwas schon?“ und ich erwiderte nur „im Moment nicht aber ohne Kondom wer weiß da schon was passiert“ er griff nach seiner Hose und holte seine Geldbörse heraus, öffnete sie und klappte eine der Innenlaschen auf und zeigte auf nen Ausweis der darin steckte, es war nen DLRG Ausweis und sagte dazu, „mach dir keine sorgen, wir müssen uns öfters Testen lassen“ und die farbe kam in mein Gesicht zurück und ich konnte lächeln. Ich sagte ihm das ich nen Aktuellen Aidstest hätte, er sich somit auch keine sorgen machen müsste. Andreas griff nun nach meinem String auf dem Boden, zog es sich an und meinte, als Erinnerung an diese Heiße Frau gerade, ich schaute ihn an und meinte, „ja aber rock und ohne Höschen bei dem Wetter?“, er schaute auf die Jeans am Boden und sagte, Du wolltest doch eh ne Hose kaufen oder?“ und wir lachten und ich überlies ihm das Höschen. Wir zogen uns an, ich mir eine der Jeans, packte den Rest auf meinen Arm und gingen zur Kasse, ich bezahlte die Jeans die ich anhatte, versaute die anderen Klamotten in ner Tragetasche und er gab mir das Wechselgeld und den kassenbon, auf diesen schrieb er mir vorher aber noch auf die Rückseite seinen vollen Namen, Emailadresse und sagte mir noch, „meld dich ruhig mal wenn du mal mit mir ausgehen magst“ ich grinste ihn an und sagte nur, „wer weiß“ wir gaben uns noch einen Kuss, er kam um den Kassentresen herum, gab mir einen festen Schlag auf den Arsch und sagte, „bitte meld dich, in den würd ich auch gern mal rein“. Dann gingen wir zur Tür, er nahm das Pausen Schild weg, Schloss die Tür auf und lies mich raus, ich ging ein paar schritte, drehte mich um und schaute ihn noch mal frech grinsend an und ging dann weiter shoppen und sah in den Ladenfenstern der Geschäfte das er noch immer in der Tür stand und mir hinterherschaute.
Ich hoffe euch hat dieser Einkaufsbummel von mir, genauso gut gefallen wie mir und auch wenn ich schon ähnliche Momente wie diesen erlebte, dieser war dank meiner Gedanken und dem drum und dran, einfach nur unbeschreiblich heiss.
Ihr wisst ja, Kommentare schreiben sehr erwünscht, emails mit euren Meinungen genauso erwünscht.

Lieben Gruß und Heiße Küsse
Eure Schloddi