Es war mal wieder einer dieser kalten und total verregneten Tage, das Wasser lief wie ein kleiner Bach die Straße entlang und der Himmel sah aus wie bei einem Weltuntergang, ziemlich grau und dunkel. Ich war alleine zu Hause und wollte das schlechte Wetter nutzen um meinem Körper etwas Entspannung zukommen zu lassen. Ich entschied mich ein ausgiebiges Schaumbad zu nehmen. Mir hatte erst gestern einer meiner Geschäftskunden einen gut duftenden Ölzusatz geschenkt und den wollte ich nun ausprobieren.
Ich ging ins Badezimmer und drehte den Wasserhahn auf, verteilte den Ölzusatz auf dem Boden der Wanne und es dauerte nicht lange und die ersten Schauminseln bildeten sich. Ich holte mir ein paar Kerzen und zündete sie an. Ich ging zum Lichtschalter und machte das Licht aus und das Kerzenlicht warf einen zuckenden Schatten an die Wand. Ich holte meine Lieblings-CD und legte sie die Stereoanlage ein und lauschte der Musik die schön entspannend wirkte.
Mit geschlossenen Augen fing ich an zu tanzen zur Musik. Meine Bewegungen waren leicht und unbeschwert. Der Arbeitsstress der letzten Tage verließ langsam meinen Körper und auch meine Gedanken. Ich packte mein Haargummi und löste ihn, meine mittellangen blonden mit rotstich versehenen Haare öffneten sich und vielen über meine Schultern. Langsam öffneten meine Finger die Knöpfe meiner Bluse und im Takt der Musik entledigte ich mich des dünnen Stoffes. Öffnete meine Schwarze Stoffhose und während ich passend zur Musik meine Hüften bewegte, rutschte die Hose langsam nach unten. Ich tanzte langsam weiter in Richtung des großen Spiegels und betrachtete meinen leicht braun gebrannten Körper darin.
Die weinroten Dessous passten perfekt zur bräunlichen Haut und ich betrachtete mich von allen Seiten. Öffnete meinen BH und befreite meine runden festen Brüste von der zarten Spitze.
Auf meine Brüste bin ich eigentlich doch sehr stolz, denn durch tägliches Training der Brustmuskulatur waren die Brüste schön straff und hingen nicht wie bei anderen Frauen stellenweise die meine größe haben. In der Mitte die kleinen zart rosa farbenen Brustwarzen die ich leicht mit meinen Fingern umstreichelte. Wie immer dauerte es nicht lange und meine Knospen wurden hart… ich liebe es wenn man während des Vorspiels viel Zeit mit meinen Brüsten verbringt, was aber nicht so wirklich viele Männer wirklich ausgiebig tun.
Der Regen schlug durch den tobenden Wind an die Scheibe und riss Mich aus meinen Träumen, was ich schade fand, da ich mich herrlich zart streichelte und an meinen letzten Kunden dachte der wirklich ein Traum von Mann war. Ich schaute Richtung Fenster und bemerkte, dass ich die Gardinen zur Seite gezogen hatte. Mein Blick fiel auf das Haus der Nachbarn. Irgendwie fühlte ich mich wie eigentlich öfters wenn ich im Vorzimmer zum Bad war beobachtet denn das war das einzige Zimmer in das man vom Nachbarhaus hatte reinsehen können und ich sollte mich nicht irren, mein Nachbar hatte die Show in vollen Zügen genossen und beobachtete mich mit seinem durchdringenden Blick. Schnell zog ich die Gardine zu und lief ins Bad. Es war mir schon etwas peinlich, dass er mich beobachten konnte. Warum hatte ich nicht besser aufgepasst dachte ich mir?
Die Wanne war voll mit warmem Wasser und bedeckt mit einer weißen Schaumkrone, so wie ich es liebte. Ich zog meinen Tanga aus und stieg in die Wanne. Es war ein herrliches Gefühl und ich entspannte mich. Das Kerzenlicht und die sanfte Musik sorgten für eine romantische Stimmung. Meine Gedanken richteten sich wieder auf den Nachbarn. Diesmal nicht, weil ich mich ärgerte von ihm beobachtet worden zu sein, sondern konzentrierte mich auf sein Aussehen. Er war ein sehr attraktiver Mann, ca. 25 Jahre, 185 cm groß der regelmäßig seinen Körper fit hielt. Im Sommer hatte ich ihn schon oft um den kleinen Teich im Park joggen sehen und dabei seine Muskeln im Sonnenlicht beobachtet. Jetzt im Herbst war dieser Anblick missgönnt und so stellte ich mir einen sonnigen Sommertag vor.
Unbewusst, streichelte ich mich dabei und stellte mir in meiner Phantasie vor wie ich Björn, so heisst dieser Nachbar, den Teich mit langen Schritten umrundete. Ich sah wie die Schweißperlen auf seinem Körper die Sonnenstrahlen reflektierten. Wie oft hatte ich ihn schon so gesehen und mir gewünscht, dass er den Mut gehabt hätte um zu mir zu kommen, aber er tat es nie.
Meine Finger verwöhnten meine Brustwarzen, die immer härter dabei wurden. Ich war völlig in meiner Phantasie vertieft, als ein seltsames Geräusch mich hoch schrecken ließ. Ich lauschte und beim zweiten Mal erkannte Ich das es die Türklingel war. Eigentlich hatte ich gerade überhaupt keine Lust meine romantische Stimmung zu unterbrechen. Doch es klingelte wieder… etwas wütend und genervt stieg ich aus der Wanne und zog mir einen Bademantel über. Es war mehr ein Hauch von Stoff als ein Bademantel. Weiße Seide mit feinen goldenen Asiatischen Stickereien. Der Mantel ging nur knapp über den Po und man spürte den kühlen Luftzug am Po. Meine steifen Nippel zeichneten sich deutlich ab.
Ich ging zur Tür und öffnete diese um dem nervenden Besucher abzuwimmeln. Als ich hinaus schaute regnete es mir ins Gesicht und der kalte Wind ließ mich erzittern, es war noch kälter und regnerischer geworden. Ich schaute auf und zuckte zusammen. Da stand doch tatsächlich mein Nachbar mit einem Regenmantel vor mir und war dennoch total durchnässt.
Ich schaute ihm ins Gesicht und erkannte seine blauen wirklich fesselnden Augen. Seine männliche Stimme riss Mich aus dem Gedanken. „Darf ich sie kurz stören? Ich wollte sie fragen ob sie mir etwas Zucker borgen könnten“ Total verwirrt machte ich einen Schritt zur Seite und ließ ihn eintreten. „Ich wollte sie nicht stören, soll ich später noch mal vorbei kommen?“ Wie aus einer Kanone geschossen sagte sie „Nein! Ehmm … ich hatte nicht mit ihnen gerechnet.“(ich dachte mir nur, ahja der alte Zuckerborg trick) Ich bemerkte wie seine Blicke auf meinem Körper ruhten und er mich von oben bis unten musterte. „Sie sind wunderschön“ sagte er mit einem tiefen Blick in meine Augen und wieder zogen seine Augen mich kurz in den bann. Ich stand regungslos da und konnte nichts sagen. Björn näherte sich mir, seine Hand streichelte mein zartes Gesicht. Er näherte sich weiter und drückte mir einen Kuss auf meine leicht süßlich schmeckenden Lippen. Wie in Trance erwiderte ich den Kuss mit einer Leidenschaft die mich selbst schon etwas erschreckte. Wir küssten uns innig und auch unsere Zungen spielten miteinander.
Ich öffnete meinen Bademantel und enthüllte ihm meinen wunderschönen Körper. Er zog mir den Bademantel ganz aus und fing an meinen Nacken zu küssen. Seine Küsse waren so zärtlich das ich immer mehr wollte. Seine großen zarten Hände streichelten meinen Rücken und packten meinen knackigen Po. Er flüsterte mir ins Ohr: „Diesen Momente wünsche ich mir schon so lange“. Er nahm mich auf den Arm und trug mich ins Wohnzimmer wo er mich sanft auf die Couch legte. Er hatte seinen Regenmantel bereits an der Tür ausgezogen und stand nur noch in enger Jeans und einem Poloshirt vor Mir. Er zog sich das Shirt aus und öffnete den Gürtel seiner engen Jeans. Sein Oberkörper war umwerfend, wirklich ein Traum von einem Mann… seine Muskeln waren braun gebrannt und sein flacher Bauch wurde von einem Tattoo verziert. Er zog sich bis auf seine Boxershorts aus und kniete sich vor die Couch. Er nahm meinen Kopf und wir küssten uns leidenschaftlich. Er fing an mich überall zu küssen und zu liebkosen. Er streichelte meine Brüste und saugte zärtlich an meinen Nippeln. Als ob er es wusste das ich es liebte kümmerte er sich sehr intensive um meine Brüste. Er streichelte und massierte sie und seine Lippen und seine Zunge verwöhnte meine steifen Nippel. Es war unglaublich und ich konnte nicht anders als meinen Gefühlen durch leises stöhnen freien Lauf zu lassen. Die großen zarten Hände streichelten meinen Bauch näherten sich auf direktem Weg meiner noch mit etwas Schaum bedeckten Muschi. Er fing an meinen kleinen aber schon harten Kitzler mit seinen Fingern zu verwöhnen. Er streichelte mich intensiv und ich spreizte wie auf knopfdruck bereitwillig meine Schenkel. Seinen Händen folgte sein Mund und seine Zunge fing an meinen Kitzler zu lecken. Er nahm meine Beine nach oben und fing an seine Zunge zwischen meinen feuchten Schamlippen zu stoßen. Er genoss es sehr mich so zu verwöhnen und mein stöhnen zeigte ihm das ich mehr davon wollte, viel mehr. Er drehte mich so, dass ich ihm mein Beine auf die Schultern legen konnte. Er spreizte meine Schamlippen und ließ seine Zunge nun noch tiefer in meine heiße Muschi eindringen. Er verwöhnte mich herrlich und sein Schwanz wollte langsam seine Boxershorts verlassen. Björn ließ von meiner nun recht stark pochenden Venus ab und zog sich ganz aus. Sein harter Schwanz pochte vor Leidenschaft. Sanft drückte er meine Schenkel nach hinten und meine Venus öffnete sich sehr bereitwillig. Er nahm seinen harten Schwanz in die Hand und setze ihn an meiner nassen Muschi an. Er schaute mir tief in die Augen und drang mit einem Stoß tief, aber sehr zärtlich ein. Ein lautes Stöhnen von uns beiden hallte durch das Zimmer. Er verharrte in mir und genoss die enge feuchte Muschi und das Verlangen das von mir ausging. Langsam fing er nach einer kurzen weile an mich endlich zu ficken. Meine nasse Fotze sorgte dafür, dass sein Schwanz ohne Probleme hin und her flutschte. Er erhöhte das Tempo und seine Geilheit steigerte sich als ich wie in Trance sich unter seinen fickenden herrlichen Bewegungen regelte. Meine zarte Haut und das rasierte Fötzchen brachten sein Blut zum Kochen. Seine Stöße sorgten dafür, dass mein Brüste hin und her wippten was ihm sichtlich gefiel. Er beugte sich zu mir nach vorne und wir küssten uns wieder sehr leidenschaftlich. Sein Schwanz brachte meine Muschi zum überkochen und unter stöhnen gab ich mich meinem Orgasmus hin.
Ich war völlig geschafft doch meine Geilheit ließ mich einfach nicht an eine Pause denken, sondern ich wollte weiter gefickt werden. Björns Schwanz war immer noch unter Hochspannung und er stellte sich vor mich. Ich setze mich auf und fing an seinen pochenden Schwanz zu blasen. Meine feuchten Lippen umschlossen seine pulsierende Eichel und ich lies meine Zunge leckend die ersten Spermatropfen aufnehmen. Meine geschickten Finger massierten seine prallen Eier und er genoss es sichtlich. Doch ich wollte ihn nicht nur blasen, sondern lieber ficken, denn ich war geil auf ihn, ja so richtig geil. Ich nahm ihn mit zum Schreibtisch, beugte mich über den Tisch und streckte ihm meine immer noch feuchte Muschi entgegen. Er ließ sich nicht zweimal bitten und drang von hinten in mich ein und packte meine Hüfte und fickte mich mit schnellen und tiefen Stößen. Beide waren wir total wild und hemmungslos und seine Hände packten meinen Arsch und er gab mir immer wieder einen kleinen Klaps auf die pobacken. Es war perfekt und ich fühlte mich sehr wohl mit ihm, dennoch wollte ich es mir nicht nehmen lassen ihn zu reiten. Sanft löste ich mich von ihm und drückte ihn etwas fordernd zu Boden. Breitbeinig stieg ich über ihn und er reckte seinen Schwanz in die Höhe. Tief drang er in meine nasse Venus ein als ich mich auf ihm nieder lies und ich gab jetzt ein heftiges Tempo vor, denn ich wollte ihn wild und tief. Meine Brüste wackelten wild und machten Björn endlos geil auf mich. Seine Hände packten meinen Arsch und massierten die festen Pobacken. Ich stöhnte laut und spürte wie sich ein zweiter Orgasmus unaufhaltsam näherte. Björn dicker Schwanz sorgte für optimale Befriedigung da er mich richtig ausfüllte, stöhnend und keuchend kam ich. Es war genau so geil wie beim ersten Mal und ich legte mich erschöpft auf den Boden denn ich war wirklich total erschöpft, Björn nutzte die gelegenheit und drehte mich auf die Seite, er wusste so schnell würde er nicht noch mal zu so einer Gelegenheit kommen. Er hob mein linkes Bein in die Höhe und fing an mit seinen Fingern meine Venus zu streicheln. Meine Venus war ganz weich und es lief einiges an Muschisaft heraus. Wieder fing er an mich nun mit der Zunge zu verwöhnen, doch seine Zunge verließ meine Venus wieder und näherte sich meinem Anus, er verteilte den saft meiner Muschi auf meiner Rosette und sein Mittelfinger fingerte meine Muschi sanft. Doch er wollte mich jetzt ganz, seine Finger verließen meine nasse Venus und näherte sich meinem Anus, langsam ließ er seinen Finger in meinen Po eindringen. Es war so eng das er es kaum erwarten konnte mit seinem Schwanz einzudringen, das merkte man ihm sichtlich an. Eigentlich hatte ich gar keine lust auf Anal, aber ich war zu erschöpft um mich zu wehren und auch war meine Neugier viel zu groß um sein Spiel zu unterbrechen. Björn drehte mich nun so, dass mein geiler Arsch in die Höhe gereckt war, sein Schwanz näherte sich nun meinem kleinen engen Löchlein und er setze seine Eichel an. Langsam und sehr zärtlich drang er in meinen Po ein und cm für cm fickte er sich tiefer in diese geile enge Lustgrotte. Er war sehr zärtlich und ich quitierte es mit stöhnendem genussvollen hingeben. Ich war schon wieder geil geworden und wollte nie mehr auf hören zu ficken mit ihm. Björn fickte meinen Arsch tief und feste und wurde immer schneller und schneller. Er spürte wir er sich seinem Orgasmus näherte und fickte mich immer heftiger und hemmungsloser in den Arsch. Er wollte es genießen und zögerte seinen Orgasmus noch etwas hinaus, er beugte sich über mich und flüsterte mir ins Ohr: „ Gleich bekommst du meine Ficksahne“. Und ich fingerte meine Muschi und dieser Schwanz in meinem Arsch brachte mich regelrecht zum inneren kochen. Ich rieb heftig meinen Kitzler und stöhnte bei jedem Stoß den Björn in meinem Arsch machte.
Ich konnte es nicht mehr halten und stöhnte und schrie trotz keiner wirklichen Stimme meinen Orgasmus heraus und auch Björn konnte und wollte es nicht mehr halten, zog seinen geilen Schwanz aus meinem Po und wichste seinen Schwanz vor meinem Gesicht. Es dauerte nicht lange und er spritzte laut stöhnend seine Sahne in meinen geöffneten Mund, ins Gesicht und auf meine Brüste tropfte auch noch etwas, Immer wieder schoss er eine Ladung nach der anderen auf meinen Körper bis alles voll Sperma glänzte. Ich war so geil das ich auch die letzten tropfen aus seinem pulsierenden Schwanz raus saugte. Völlig erschöpft gingen wir danach ins Bad und legten uns eng umschlungen in das Schaumbad. Björn umfasste meinen Körper und streichelte mich sanft. Beide lauschten wird den wütenden Regentropfen die ans Fenster peitschten und genossen es gemeinsam in der Wanne zu seien.

Ich hoffe euch gefällt diese Geschichte.
LG und Heisse Küsse
Eure Schloddi