Endlich ist der Tag des Bikertreffens gekommen, auf das ich mich schon so lange freute. Das ist eine ideale Gelegenheit, das mein Freund und ich uns mal wieder ausgiebig genießen können, fern vom Alltagsstress und der Routine des immer gleichen Tagesablaufes den man hat wenn man sich in Henne Strand oder Solingen sieht, losgelöst von allen Konventionen. Wir wollten schon früh am Morgen starten, und das Wetter meinte es wirklich gut mit uns. Die Sonne lachte vom klaren, blauen Himmel und versprach einen heißen Tag. Mein Freund findet ich sah wirklich wunderschön aus in meinem Motorrad-Dress. Ich trug knallenge Jeans, und wenn ich die Lederjacke öffnete, kam eine helle Bluse zum Vorschein, durch die sich meine wundervollen Brüste frech abzeichnen. Nachdem wir uns mit einem ausgiebigen Frühstück gestärkt haben, stiegen wir auf unsere Motorräder und fuhren los. Wir genossen die vorüberziehende Landschaft, den Fahrtwind und das leichte Rütteln der Maschinen unter uns.
Ich fuhr die meiste Zeit vor meinem Freund her. Ich lieh mir eine 440 LTD die schien wie für mich gemacht, mein eigenes Bike war ja leider mal wieder Defekt. Er meinte immer ich passe einfach hervorragend auf diesen niedrigen Chopper, hin und wieder überhole er mich, erfreute sich an meinem Profil, dann winkten wir uns zu und lachten uns an. Die XV 750 SE von meinem Freund röhrt wieder mal abenteuerlich und man stellte sich schon die Frage ob er nicht vielleicht hätte doch lieber beim Originalauspuff bleiben sollen, denn dieser Harley-Nachbau ist schlicht hin einfach zu laut.
Wir sind inzwischen so an die drei Stunden unterwegs gewesen, hatten bereits die Hälfte der Strecke hinter uns und machten auf einem Parkplatz am Straßenrand eine kurze Pause. Die Sonne hatte ziemlich an Hitzeausstrahlung gewonnen, und es war bereits ziemlich heiß, so dass wir unsere Lederjacken ausziehen mussten da ohne den Fahrtwind einem doch noch heißer wird als eh schon war. Das schwarze Leder wird in der Sonne doch ziemlich heiß, wie alle die Lederklamotten tragen wissen werden. Feine Schweißperlen lassen den Stoff auf unserer Haut kleben und nahezu transparent werden. Neben uns stand ein Wagen, dessen Fahrer gerade aus dem Wald zurückkommt und auffällig lange brauchte, um seinen Autoschlüssel zu suchen und den Wagen aufzuschließen. Die ganze Zeit über kann er seinen Blick nicht von Mir lösen, sieht mir interessiert zu, wie ich mich auf der Maschine dehnte und streckte.
Ich hatte meine Hände in die Hüften gestützt und beugte meinen Oberkörper erst nach vorne und danach weit zurück, wobei sich meine Brüste durch den feuchten Stoff der Bluse deutlich abzeichneten.
„Komm schon, lass uns lieber weiterfahren, ehe ich noch hier und jetzt auf dem Parkplatz über dich herfalle. Der arme Kerl an seinem Auto ist nicht der einzige, den du mit deiner Gymnastik geil machst“ sagte mein Freund zu Mir.
Ich lachte, und schließlich fuhren wir dann auch weiter unserem Ziel entgegen. Nach weiteren gut drei Stunden Fahrt kamen wir endlich auf dem Gelände an und stellten unsere Motorräder ab. Es herrschte bereits reger Betrieb, und laufend treffen die abenteuerlichsten Gestalten mit ihren Motorrädern ein. Eine bunte Mischung von Bikern sämtlicher Alters- und Berufsgruppen. Wir schlenderten Arm in Arm über das Gelände, werfen einen Blick in das noch leere Festzelt, wo bereits die Vorbereitungen für den Abend auf Hochtouren laufen und eine Band gerade ihr Equipment aufbaute.
Interessiert betrachteten wir eine Reihe akkurat aufgestellter Motorräder, sämtlich ausgesucht schöne Sondermodelle und Umbauten, die zur Prämierung ausgestellt gewesen sind und die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zogen. Beim Betrachten der Motorräder kamen wir natürlich mit anderen Fahrern ins Gespräch, unterhielten uns eine Weile angeregt über die ausgestellten Bikes und schlenderten schließlich weiter. Wir kamen zu dem Bereich mit den Buden, die Zubehör und Klamotten verkaufen und wo man auch allerlei Schrott fand, und den kleineren Zelten, in denen man sich ein Tattoo zulegen kann wenn man will.
In einer der Verkaufsbuden fanden wir eine große Auswahl an Ledersachen und mein Freund kaufte sich ne neue Lederjacke. Inzwischen ist es mittags geworden und obwohl sich der Hitze wegen der Hunger doch eher in Grenzen hielt entschlossen wir etwas zu essen und betrachteten dabei das rege Kommen und Gehen der anderen. Dann gesellten wir uns zu einer Schar von Menschen, die gebannt zusahen, wie einige Mutige auf ihren Maschinen diverse Kunststücke vollführten, was immer wieder bei Bikertreffen nen geiler Anblick ist.
Es wurde langsam unerträglich heiß in den Lederjacken, also zogen wir sie kurzerhand aus. Mein Freund stand gerade hinter Mir, kann nicht wiederstehen und pustete mir ganz leicht in den Nacken. Seine Lippen streiften zart die Haut an meinem Hals und knabberte sanft an meinen Ohrläppchen. Dann gleitete seine Zungenspitze vorwitzig in mein Ohr, und er flüsterte mir zu: „Ich bin verrückt nach Dir.“
Ich drehte mich lächelnd mit dem Kopf zu ihm, und wir versanken in einem innigen Kuss, vergessen für den Augenblick, wo wir waren. Als ich versehentlich von jemandem angerempelt wurde, erwachen wir aus unserem Tagtraum und gingen weiter in Richtung Festzelt. Während wir entspannt darauf zu schlenderten, drücke mein Freund sich an Mich und lege seinen Arm um meine Taille. Diese aufreizende Nähe lies unwillkürlich wilde Fantasien in meinem Kopf entstehen, und wie unter einem hypnotischen Zwang wanderte seine Hand zu den Knöpfen meiner Bluse. Ich schmunzelt ihn an und haucht ihm einen Kuss auf die Wange, als er drei der oberen Knöpfe öffnete. Ich bemerkte wie er nun echt in Probleme geriet bei dem Anblick der sich ihm bot, denn der weit geöffnete Ausschnitt gestattet ihm so einen erregenden Einblick, dass ihm Hören und Sehen verging, da er trotz all der Jahre mit mir diesen Anblick immer noch sehr genoss.
Wir betraten das große Zelt, bestellten uns zwei Bier und amüsierten uns über den starren Blick des Kellners, als er unsere Gläser auf den Tisch stellte. Ich schein wohl einen starken Eindruck auf ihn zu machen, was allerdings auch nicht verwunderlich ist, denn soviele junge Frauen waren noch nicht hier und ich sah wirklich hinreißend aus in meiner engen Jeans, der halb offenen Bluse und der knappen Lederweste, die noch zusätzlich betont, dass meine Brüste fast bis zu den Nippeln zu sehen waren in diesem Moment.
Die Stimmung im Zelt ist ausgelassen gewesen, und bald füllte sich auch unser Tisch bis auf den letzten Platz. Zwei Pärchen in abgenutzten Lederkombis, ein junger Mann in Jeans und T-Shirt und ein grau melierter Biker in einem Overall hatten sich zu uns gesellt. Wir unterhielten uns angeregt über Motorräder, das Wetter und Gott und die Welt.
Als die erste Band zu spielen begann, wurde es so laut, dass man schon schreien musste, um sich noch zu unterhalten. Jedes Mal, wenn ich mich sich zu dem jungen Mann beugte, um ihn besser zu verstehen, bekam er fast Stielaugen. Ich stieß meinen Freund leicht an, deutete unauffällig auf ihn und lächelte amüsiert, auch mein Freund lächelte als auch er die verräterische Beule in seiner Jeans bemerke.
Etwas in meinem Lächeln machte meinen Freund wohl so richtig nervös. Ein Kribbeln schoss durch meinen Körper, und ich wollte dieses kribbeln auch meinem Freund durch den Körper jagen was ich tat als ich meine Hand auf seinen Oberschenkel legte und sie langsam nach oben gleiten lassen hatte. Während ich mich weiter unterhielt mit dem jungen Mann, streichelte ich über den Schoß meines Freundes und verharrte einen Moment auf seinem anschwellenden Schwanz, der gegen seine Hose drückte. Mit den Fingernägeln fuhr ich über die vor Erregung pochende Beule, und es schien mir als würde in ihm ein mittleres Chaos ausbrechen.
Wie unbewusst legte mein Freund seine Hand auf Meinen Rücken und lies sie langsam abwärts gleiten, er fuhr unter den Hosenbund und fühlte den Rand meines Slips, der ziemlich knapp saß.
Draußen setzte inzwischen die Dämmerung ein, und ich flüstere meinem Freund ins Ohr: „Komm, wir laufen noch ein wenig herum.“
Hand in Hand verließen wir das Zelt in Richtung der Lagerfeuer, die mittlerweile an verschiedenen Stellen angezündet worden sind. Wir setzten uns an eines der Feuer, schmiegten uns eng aneinander und küssten uns. Neugierig und fordernd erforschte meine Zunge jeden Winkel des Mundes meines Freundes. Es erregte uns immer wieder aufs Neue, trotz all der Jahre, uns zu küssen. Wir bekamen kaum Luft, und heftiger atmend lösten wir uns voneinander. Der junge Mann aus dem Zelt setzte sich neben uns, reichte uns zwei Dosen Bier herüber und fragte, ob wir seinen Kumpel im Overall gesehen hätten. Wir verneinten, kamen aber wieder ins Gespräch, und eine angeregte Unterhaltung entstand.
Immer wieder wurden neue Holzscheite ins Feuer geworfen, Funken schlugen hoch und flogen umher und es sah einfach wunderschön aus und die Stimmung war wundervoll.
„Vorsicht mit der Bluse“ warnte der junge Mann mich, und mein Freund ergänze: „Es ist vielleicht sicherer, wenn du sie ausziehst. Du hast ja noch die Weste, und das Leder ist unempfindlicher gegen den Funkenflug.“
Ich zögert kurz, fasst mir dann aber ein Herz. Zog die Weste aus, öffnete die restlichen Knöpfe der Bluse und streifte sie vom Körper. Eine Flutwelle der Erregung überkam meinen Freund und sein Schwanz drückt pochend gegen seine Hose, als ich mit nacktem Oberkörper im Schein des Lagerfeuers stand. Die lodernden Flammen tauchen mich in ein unwirkliches Licht und lies mich erotische erscheinen.
Nicht nur zu seinem Bedauern zog ich jedoch rasch die Weste über, befestigte den dünnen Lederriemen aber nur locker in den Ösen. Das Leder bedeckt nur knapp meine herrlichen Brüste, deren hart aufgerichtete Nippel von der Seite erkennbar waren, wenn ich mich vorbeugte. Und genau das machte ich immer wieder, um mit einem Stock in der Glut herum zu stochern. Die Blicke der anderen verrieten meinem Freund und Mir, dass er bei weitem nicht der einzige war, dem dieses pikante Detail aufgefallen ist.
Nun gesellte sich auch der zweite Mann aus dem Zelt zu uns. Er trug eine Tüte mit Bierdosen, die er herausnimmt und herumreichte. Ich nahm zwei Dosen entgegen und reichte eine an meinen Freund weiter. Dabei erhielt ungewollt auch der Mann tiefe Einblicke, er konnte seinen Blick kaum von meinen Brüsten lösen.
Natürlich blieb mir seine Nervosität nicht verborgen, und so beschloss ich wie ich nunmal bin, ihn noch ein wenig mehr zu reizen. Ich beugte mich weit zu ihm herüber und fragte ihn, welches Motorrad er fährt.
Stockend antwortete er: „Äh, eine Intruder“. Der arme Kerl konnte sich kaum konzentrieren, so sehr fesselte ihn wohl der Anblick, der sich ihm bot.
Ich wendete mich nun an meinen Freund: „Ich möchte die Bluse zu meinem Motorrad bringen, kommst du mit?“ Und mein Freund nicke nur. „Wir sind gleich wieder zurück“ sagte meine Freund in die Runde und wir verließen das Lagerfeuer in Richtung der abgestellten Maschinen.
Während ich die Bluse im Gepäcksack verstaut, trat mein Freund ganz dicht hinter mich, schob von hinten seine Hände unter meine Weste und stöhne leise auf, als er meine schon steinharten Nippel ertastete.
Auch ich atmete heftiger, ich war ziemlich Erregt, was mein Freund spüren konnte. Lüstern gleiteten seine Hände tiefer, öffneten die Jeans und streifte sie ein Stück nach unten.
Das Weiß meines knappen Slips leuchtete verführerisch im Mondlicht, seine Finger umschlossen den oberen Rand, zogen ihn ein wenig nach oben, während er mir meinen Hals und ihre Schulter küsste.
Schnurrend lehnte ich mich an ihn, doch er wollte noch mehr, streifte die Beinausschnitte so zusammen, dass der Stoff so schmal gezogen wurde, dass er sich ganz in meinen Schritt einfügte und meinen Kitzler rieb. Er bewegte langsam seine Hände, wohl wissend, wie geil mich das Gefühl des beinah Gefesselt seins durch diesen dünnen Stoffstreifen und seine Bewegungen machte.
Doch dann wollte er mehr, er wollte mich spüren und schob den Slip nach unten, wobei ich mich leicht nach vorne beugte und über das Motorrad lehnte. Mein geiler Arsch reckte sich ihm lüstern entgegen, die knackigen Backen fordernd aufgestellt, diesem Anblick konnte er einfach nicht widerstehen, also öffnete er seinen Gürtel und zog seine Jeans nach unten. Dabei sprang sein harter Schwanz förmlich aus seinem Gefängnis und prallt gegen die weichen Innenseiten meiner Schenkel und spürt ihn, räkelte mich und stellt mich so hin, dass er seine pochende Eichel genau gegen meine Schamlippen drücken konnte und gierig teilte er meine feuchten Schamlippen mit den Fingern, fühlte, was in mir vorgeht und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.
Mein Freund ging leicht in die Knie und dirigiere seine verlangende Eichel direkt vor meine feuchte Lustgrotte, fühlte mit der nackten Eichel diese lustvolle Hitze und ganz leicht schob er sich vor und drang langsam in mich ein. Ich keuchte und stöhnte, wie auch er und für mussten uns beherrschen, vor allem er um seine Geilheit nicht laut heraus zu brüllen, als er sich tief in die nasse Spalte bohrte, spürte er mein Zittern und begann, mich langsam mit sanften vor und zurück Bewegungen zu ficken. Er wurde immer schneller, seine Gier kaum noch unter Kontrolle, griff er meine Hüften und riss mich noch dichter an sich heran, atemlos keuchten wir, und seine Stöße wurden schneller, tiefer, und immer härter, was mich total geil machte und ich sehr genoss, beide fühlten wir das Herannahen des sich aufbauenden Orgasmen im Körper des anderen, verloren die Kontrolle, und unter lautem Stöhnen brachen wir gemeinsam aus.
Er stemmte sich keuchend in mich, rammte seinen explodierenden Schwanz bis zu den Hoden in meine krampfende Venus, drückte und presste nach und spürte, wie auch ich mich wild aufbäumte. Wimmernd vor Lust presste ich meinen Hintern gegen seinen hämmernden Schoß, und er entlud sich in meiner triebhaften Lustgrotte.
Noch ganz erhitzt blickten wir uns um, und erschrocken flüstert mein Freund: „Guck mal, da steht ja einer!“
Tatsächlich lehnte schräg gegenüber der Typ im Overall an einem Motorrad.
„Ich wollte euch nicht beim Vögeln stören“ rief er, „ich wollte euch nur bitten, meine Brieftasche in eurem Gepäcksack zu verstauen. Meine Maschine hat keinen, und im Overall verliere ich sie zu leicht.“
Mit diesen Worten kam er auf uns zu und hielt seine Brieftasche hoch. Ich trug noch meine Weste, mein Freund sein T-Shirt, zwischen ihm und uns stand noch das Motorrad und verdeckt uns dadurch etwas, wenn auch nicht viel.
„Okay, machen wir“ Antwortet Ich und streckt ihm die Hand entgegen.
Er reichte mir seine Brieftasche und kam dabei so nahe, dass er über die Maschine blicken konnte.
„Habe ich also doch gestört“ sagte er mit belegter Stimme „hoffentlich seid ihr mir nicht böse.“
Eine leichte Gänsehaut breitete sich auf meinem Oberarmen aus, und mein Körper begann leicht zu zittern, als sich seine Blicke an meinem Venushügel festsaugten. Unwillkürlich legte ich meine Hand auf diesen, wobei ich spürte, wie der Saft meines Freundes und mir aus mir heraus lief. Langsam und kaum merklich bewegte ich meine Finger.
„Schau mal auf den Overall“ flüstert ich zu meinem Freund, „denkst du das gleiche wie ich?“
Mein Freund nicke nur, während sein Schwanz augenblicklich wieder härter wurde und sich an mich drückt. Tatsächlich zeichnete sich eine große Ausbuchtung an dem Overall ab.
„Von so einem Anblick kann man sich kaum trennen“ lächelt er mich an, „da siehst du, was du angerichtet hast.“
„Angerichtet? Was meinst du mit angerichtet?“ fragte ich provozierend, während die Hand meines Freundes zwischen meinen Beinen sich langsam bewegte.
„Ich meine das hier“ antwortet er, zog den Reißverschluss herunter und stieg aus dem Overall. Nackt stand er nun vor uns und deutete auf seinen steil aufgerichteten wirklich nicht zu verachtenden Schwanz.
Mein Atem wurde etwas schneller, ich fühlte, wie seine Hände auf meinen Hüften fester zupackten und fühlte, wie meines Freundes Schwanz sich bewegte und er genau wie ich auch gefangen von den starken Gefühlen der Wollust und Geilheit war, das sich immer weiter aufbaute.
Nun streifte mein Freund seine Jeans ganz über seine Füße, beugte sich herunter und zog auch mir meine Jeans und den Slip von meinen Beinen. Noch immer stand das Motorrad zwischen uns und dem nackten Fremden mit diesem beachtlichem Schwanz, fast so wie ne Schutzmauer wenn man es so hätte sehen wollen. Wie in Trance griff ich an den Lederriemen meiner Lederweste, zog am riemen auf und die Weste fiel auf den Boden und stand nun vollkommen nackt vor meinem Freund und dem Fremden Mann.
„Also gut“ sagt ich dann mit einer rauchigen Stimme die noch angeschlagener klang als ja eh schon durch kaum Stimme“wenn ich etwas angerichtet habe, dann muss ich mich wohl auch darum kümmern, oder nicht“ und noch während dem aussprechen beugte ich mich langsam über den Sitz der Maschine, griff den harten Schwanz des Fremden und zog ihn vorsichtig zu mir, was er sich gern gefallen lies. Meine Lippen umschlossen den aufgeregt zuckenden Schwanz, und meinen Freund machte dieser Anblick so geil, dass er mir seinen harten prallen Luststab wieder tief von hinten mit einem harten festen stoß in meine Venus bohrte.
Auch mein Fremder gegenüber beginnt sich zu bewegen, wühlte hemmungslos in meinen Haaren und schob sein Becken vor und zurück so dass ich ihn immer wieder bremsen mss mir seinen Schwanz nicht zu tief in den Mund zu rammen.
Die vielen kleinen schauern der Wollust die uns drei überkam, wurden stärker und stärker, die Situation war so unbeschreiblich geil und ich genoss diese beiden Schwänze. Die zu brennen scheinende Luft war total erfüllt von lautem Keuchen und Stöhnen der beiden, was mich in den wahnsinn trieb und mein Freund gierig werden lies, er zog seinen Schwanz immer wieder fast ganz aus mir und stieß ihn hart wieder tief in mich und zog mich dann von dem Motorradsitz weg und lehne sich auf meinen Rücken wobei ich den geilen Schwanz des anderen Mannes aus dem Mund verlor und haucht ihm ein „komm hier rüber“ zu.
Meine Augen glänzten vor Geilheit, wie mein Freund mir später verriet, ich drängte ihn gegen das Motorrad und mit gespreizten Schenkel stürzte ich mich auf ihn. Er stöhnte laut auf, als er spürte wie ich mich tief aufpflockte auf seinem Schwanz, indem ich meine nasse Venus lüstern über seinen harten Schwanz stülpte, während ich mich mit einem Arm auf seiner Schulter abstützte.
Jetzt erst fiel uns auf das der Fremde rasiert war, was wir vorher im Halbdunkel nicht erkennen konnten, neugierig umfasste ich mit der freien Hand wieder seinen Schaft und es war irgendwie ein seltsamer Anblick, einen so großen Schwanz so völlig nackt und entblößt vor sich zu haben, da ja leider nur die wenigsten sich total blank rasierten und nicht einfach nur gekürzt wie die meisten.
Mein Freund sah mir zu wie ich den fremden Schwanz rieb und meine Finger fest um den harten Schwanz Schließe und sich die ohnehin schon dunkle Eichel noch weiter verfärbte bei dem Fremden mann, kaum spürbar bewegte ich mich auf meinem Freund und er presste mir sein Becken entgegen und zog es wieder zurück. Ich spürte wie sich mein heißer Schlund mit immer mehr nässe füllte vor lust und gier.
Meine vollen Schamlippen pressten sich laut schmatzend pressend um seinen Schwanz, während meine Hand immer schneller den harten fremden Schwanz wichste.
Ich spürte nun ganz genau und erkannte schon an seinen zuckenden Lenden das dieser herrliche fremde Schwanz jede Sekunde in meiner Hand explodieren wird und tatsächlich sein Saft schoss heiß zwischen meinen Fingern hervor, spritzte auf meine wogenden Brüste, während ich ihn immer weiter wichste und weiter wichste.
Der Fremde wand sich stöhnend unter meiner doch recht lüsternen Schwanzmassage und pumpte mit einem unterdrückten Schrei seine Geilheit aus sich heraus. Dieser Anblick dieses herrlich spritzenden Schwanzes direkt vor mir war einfach wirklich geil und auch mein Freund fand es wohl zusätzlich zu meinem vor Lust gezeichnetem Gesichtsausdruck mit dem ganzen Sperma auf meinem Körper den ich mit meiner freien Hand verrieb und die rhythmischen Zuckungen die ich mit meinen Muskeln meiner Venus machte sehr anregend und heiss wie er mir ins Ohr hauchte.
Ich dreht mein Gesicht zu meinem Freund und fühlte genau das er jeden Moment kommen würde, und ich presste ihm immer wieder und wieder mein Becken entgegen so das er immer wieder tief in mich kam und er klammerte sich fest an mich um dann auch schnell mit einem lauten Aufschrei mir sein Sperma tief in mich zu schießen. Ich presste mich hechelnd und schwer atmend an und ich genoss seinen hemmungslosen Ausbruch, zuckte überall unkontrolliert auf und ich lies mich von der Welle der Lust und gier mitreißen und kam ziemlich heftig zu meinem Orgasmus und unser gemeinsamer Liebessaft tropft mir nass und warm auf die Oberschenkel, als ich mich keuchend von meinem Freund erhob.
Alle drei blickten wir uns an, so als seien wir gerade aus einem wirklich schönem Traum erwacht.
„Das war das absolut Geilste, das ich jemals erlebt habe in den letzten Jahren“ keuchte unser Gegenüber noch erschöpft „ihr beiden seid echt Klasse.“
In den Augen meines Freundes sah ich ein ausgesprochen starkes Gefühl von Vertrauen und Zuneigung, wir küssten und drückten uns liebevoll.
„Komm, lass uns zurück zum Lagerfeuer gehen“, sagte mein Freund zu mir, hob unsere Klamotten auf und reichte mir die Jeans.
„Und was ist mit dem Slip?“ schaut ich ihn nur fragend an, sah das Blitzen in seinen Augen und mir war klar was er wollte und flüsterte: „Oh ja, ich weiß“
Daraufhin steckte ich den Slip in meine Hosentasche und zog mir die Jeans an und band mir dann meine Weste nur locker zu.
Auch mein Freund zog sich nun an, während der Fremde wieder brav in seinen Overall kletterte und ich auf diesen zuging und ihm einen kleinen Kuss gab. Gemeinsam gingen wir drei dann zurück zum Lagerfeuer wo wir von den anderen mit einem lautem Hallo und reichlich anzüglichen Bemerkungen begrüßt wurden und ich feststellte das die beiden Offenbar wohl doch ein wenig zu laut gewesen waren als wir unseren Spaß hatten. „Hier kommt etwas zum Abkühlen“ rief jetzt der andere Mann aus dem Zelt und reicht uns ein paar Dosen Bier, die tatsächlich angenehm kalt waren, was auch gut tat. Der Fremde im Overall setzt sich zu ihm, und sie unterhielten sich leise, wobei sie immer wieder zu uns herüber schauten. Mein Freund wurde schon etwas leicht verlegen, schien doch offensichtlich, worüber die beiden sich unterhielten. Trotzig und provokant sagte ich daraufhin zu dem Mann im Overall: „Was gibt’s denn da zu tuscheln he?“
„Selbstverständlich nur Gutes“, lächelten die beiden und kamen dann auf uns zu und setzen sich neben uns. Wir unterhielten uns nun mit ihnen, und sie erzählten, dass sie gemeinsam zu dem Treffen gekommen waren, einem Biker-Club bei Düsseldorf angehörten, und dass sie zum ersten Mal gemeinsam bei einem Treffen waren.
„Und es hätte kaum schöner beginnen können“ sagte Jens, der Ältere von den beiden, der in einem Verlag arbeitete. Der andere hieß Martin und ist Rechtsnwalt von Beruf gewesen. Langsam lichtete sich der Kreis um das Lagerfeuer und das schlimmste war es war kein Bier mehr da, was nun wirklich keiner von uns allen toll fand.
„Dann werde ich mal Nachschub holen, solange es noch etwas gibt“ griff mein Freund sich die Tüte für die Bierdosen und ging zum Festzelt. Dort war noch einiges los. Die Stimmung ist ziemlich ausgelassen gewesen und er musste noch eine ganze Weile warten, bis er seine Bestellung loswerden konnte und mit drei Sixpacks bewaffnet wieder zur Feuerstelle zurückkehrte. Wir stellten erstaunt fest, dass inzwischen fast alle gegangen sind, nur unsere neuen Bekannten waren noch da mit denen ich vertieft im gespräch war und neben uns etwas abseits lag nur noch ein Pärchen im Gras, das vollkommen mit sich selbst beschäftigt war.
Mein Freund verteilte das Bier. Jens hielt seine Dose beim Öffnen so schräg, dass fast das gesamte Bier heraus spritzte und Martin und mich voll getroffen wurden. Martin zog sein nasses Hemd aus und hielt es mir mit den Worten: „Jetzt kann ich es ohnehin nicht mehr tragen, dann kannst Du es genauso gut als Handtuch benutzen“ hin.
Ich zog ebenfalls die Weste aus und trocknete mich lächelnd mit dem angebotenen Shirt ab, zog die Weste wieder an und lies sie jedoch geöffnet. Martin konnte seinen Blick nicht von mir abwenden und starrte ununterbrochen auf meine wundervollen Brüste.
Das Paar, das neben uns im Gras lag küsst sich immer noch wild und leidenschaftlich. Er hatte seine Hand unter ihrem Shirt, während ihre Hände immer wieder in seine Hose glitten.
„Mensch, da wird einem ja ganz heiß“ sagte Martin, „bei so viel Erotik auf einmal war die Abkühlung mit dem Bier ja gerade richtig.“
Das Paar unterbrach sein Liebesspiel, erklärte, man wolle nicht noch mehr zur Aufheizung beitragen und sich deshalb ins Zelt zurückziehen. Das Feuer war mittlerweile herunter gebrannt und leuchtet kaum noch die nähere Umgebung aus.
„Das hat dich ja trotz der kühlen Bierdusche wirklich mächtig angeheizt“ sagte ich und legte meine Hand lachend auf die Beule in Martins Jeans. Erschrocken zog ich die Hand schnell wieder zurück, denn mit dem was ich da so fühlte, hatte ich nun absolut nicht gerechnet.
„Das gibt’s doch gar nicht,“ flüsterte ich meinem Freund zu „kein Schwanz kann so groß sein wie das was ich da fühlte.“
Martin hatte das Erstaunen bemerkt und grinste uns einfach nur an und meinte: „Ob die beiden mit ihrer Fummelei da grad oder dein Anblick mich mehr angeheizt haben, weiß ich nicht, aber du siehst ja was passiert, und ich muss da wirklich nichts verstecken.“ Und kaum ausgesprochen knöpfte er seine Jeans auf und schob sie nach unten. In Boxershorts stand er nun vor uns: „So, jetzt kannst du dich ja mal selbst überzeugen davon, falls du überhaupt den Mut dazu hast.“ Fügte er hinzu.
Da waren alle Augen jetzt auf mich gerichtet in diesem Moment, und im Schein des Lagerfeuers sah das ganze wohl wunderbar und erotisch aus mit der offenen Weste, die meine Brüste so gut zur Geltung kommen lies und meine Jeans saß auch wie eine zweite Haut, und nichts Störendes zeichnete sich ab da ja kein Höschen mehr trug.
„Du bist ein echter Glückspilz, das ist wirklich eine tolle Frau“ nickte Jens erst meinem Freund zu und dann Mir „Nur keine Angst, der beißt dich nicht.“sagte Martin.
Wir alle mussten daraufhin lachen und die knisternde Spannung die sich aufgebaut hat löste sich ein wenig auf.
„Also, ich beiße auch nicht“ sagte ich und grinste ehe ich weitersprach „zumindest nicht besonders fest“ und ich zog langsam seine Shorts nach unten, die sich nur mit Mühe über den großen Schwanz streifen lassen hatte, der wie ein Pfahl hervorschoss und ich war tatsächliche etwas erschrocken vor dem, was ich da gerade so freilegte, einen Riesenschwanz, der aus einem dichten Haarbusch mindestens mal gut und gern dreiundzwanzig oder mehr Zentimeter hervorragte, doch besonders beeindruckend war für mich seine Stärke, denn er war gute und sechs Zentimeter im Durchmesser, was auch meinen Freund etwas schlucken lies, aus Neid oder Respekt weiß ich nicht mehr.
„Jetzt, wo er sich raus in die Öffentlichkeit getraut hat, musst du ihm aber auch einen Begrüßungskuss geben“ meinte Martin zu mir und schaute wie auch ich zu meinem Freund.
Und ich schaute ihn sehr fragend und das mit einem Glitzern in den Augen an, was ihm verriet, dass es mich schon reizen würde ihm nen Kuss auf die Eichel zu geben. Sanft beugte mein Freund sich zu mir und küsse mich sanft aufs Ohr und sagte zu mir so das auch Martin es hören musste:
„gegen nen begrüßungsküsschen kann doch niemand was sagen“ und grinste mir zu.
Ich nickte einfach nur, griff nach dem Schwanz, zog die Vorhaut ganz nach hinten da er leider nicht beschnitten war, so dass die Eichel völlig frei war und küsste die Eichel nun mit spitzen Lippen.
„Das war ja eine eher magere Begrüßung“ sagte Martin, und Jens ergänzte: „das kannst du doch wirklich viel besser“ wobei er ein ganz harmloses Gesicht macht und mein Freund grinsen musste.
„Aber nicht ohne eine gewisse Vorbereitung“ entgegnete Ich mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen und griff nach einer Bierdose, zog die Vorhaut ganz zurück und schüttet das kalte Bier über die Eichel und den Schaft und wusch förmlich den ganzen Schwanz damit.
Mein Freund und Jens brachen bei dem Gesichtsausdruck von Martin in schallendes Gelächter aus und vor lauter Schreck war sein bestes Stück leicht geschrumpft.
„So, jetzt wird er getrocknet“ sagte ich und begann ihn von der Spitze zum Schaft hin abzulecken, was ihn sofort wieder zu voller Größe anschwellen lässt. Martin fing an zu stöhnen, ich begann nun seine Eichel mit meinen Lippen zu umschließen und hatte doch etwas Mühe dabei den glänzenden Kopf in meinem Mund aufzunehmen. Mit einer Hand umfasste ich seine Hoden, mit der anderen seinen Schaft und begann den gierig zuckenden Schwanz etwas zu Massieren, kräftig und schnell Wollte gerade aufhören als mein Freund nun sagte „na man hört doch nicht einfach mittendrin auf“ und lachte. Lüstern glitten nun meine Lippen über den wulstigen Rand seiner Eichel und ich spürte und genoss das Zucken und leichte Pochen der total erregten Eichel, die nach einer Weile heftiger zu zucken anfing und ich spürte wie sich die Hoden leicht zusammenzogen und wie Martin sehr schwer atmete und ich stand nun aus meiner beuge haltung auf, stellt mich neben ihn und verstärkte das Massieren seines Schwanzes, während er mit seiner Hand über meine Brüste strich. Seine Finger massierten die aufgerichteten Nippel und auf einmal fasste er fester zu und unter seinem heftigen Stöhnen und Keuchen spritzte ein Riesenschwall Sperma aus seinem sich entladenden Schwanz genau ins Lagerfeuer hinein.
„Na, zufrieden“ fragte ich ihn mit kokettem Augenaufschlag und haucht einen Kuss auf seine Wange, setzte dann wieder zu meinem Freund und küsste ihn heiß und innig.
„Du bist toll, Liebling“ flüstere mein Freund mir ins Ohr, streichelte mit der Hand über meinen Rücken, meine Brüste, wobei er mit den festen Nippeln spielte und sie herrlich zwirbelte während Martin nun auf meine frage Antworte: “das war eine gute Begrüßung für ihn“ , „Habt ihr eigentlich eine Bleibe hier“ fragte uns Jens, und ich erwidere, dass wir eigentlich am gleichen Tag zurückfahren wollten, dies aber dafür nun etwas spät sei und auch mein Freund bekräftigt, keine Lust mehr auf eine lange Nachtfahrt zu haben und fragte die beiden, wie groß denn das Zelt der Beiden sei.
„Es reicht für uns alle“ sagte Martin sofort und so sammelten wir unsere Sachen zusammen und gingen in Richtung Zeltplatz. Das Zelt ist tatsächlich ganz geräumig gewesen, ein paar Decken lagen darin. Jens stellte eine Batteriesparlampe auf, die ein diffuses schwaches Licht verbreitete. Es war immer noch sehr heiß, die Nacht hat kaum eine spürbare Abkühlung gebracht.
„Hier drin kann man es nur nackt aushalten“ stöhnt Jens, und mein Freund stimmte ihm zu, wobei auch wir uns das wenige, das wir noch anhaben, ausziehen.
Als ich langsam meine Jeans nach unten streifte, sah ich wie Martin mehrmals schlucken musste, es kaum fassen kann das ich nichts drunter trug. Nackt lagen wir nebeneinander auf den Decken, Haut an Haut mit meinem Freund und Jens… ein wenig eng ist es schon meinte mein Freund. Ich lag zwischen meinem Freund und Jens mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, mein Freund auf der Seite, mir zugewandt und seine Fingerspitzen fuhren über die Kurven meines Körpers, langsam von den Knien über die Oberschenkel zu meinem Bauch über den Busen verwöhnte er mich sich kreiselnden Bewegungen. Zärtlich hauchte er mir einen Kuss auf die Nasenspitze, meine Augenlider zuckten und ich bekam eine gähnsehaut.
Auch Jens hatte sich mir nun zugewandt, doch seine Finger streichelten über meinen Bauch nach unten, spielten auf der glatten Haut meines Venushügels was sehr schön war und man hörte ihn immer heftiger atmen und auch mich und ich öffnete meine Augen und ich sah, wie er mit gierig funkelnden Augen auf die ausgeprägten schon leicht angeschwollenen nackten Schamlippen starrte, da ich erst am Morgen mich frisch Rasierte.
Vorsichtig tastete er sich weiter und ich spürte den Druck seiner Finger, die versuchten in meine schon sehr nasse Spalte einzudringen. Ich konnte nicht anders so das ich meinen Körper leicht aufbäumte, und mich dem Lustversprechenden Fingern entgegendrängte und meine Beine leicht anzog und mit leisem Stöhnen seine Finger in mich aufnehmend.
Meine Geilheit stieg fast ins Unermessliche und mein Freund schien bei diesem Anblick, Ich hätte nie gedacht dass es ihn so erregen würde, auch total erregt zu werden. Wir küssten uns wild und unsere Zungen trafen sich, die wie entfesselt miteinander spielten, leise stöhnend streckt ich meine Arme seitlich aus und dabei fanden meine suchenden Hände wie von selbst die beiden steifen Schwänze, die sich so verlangend an meinen Körper drückten während die beiden mich so zart streichelten und Jens mich fingerte.
Fest umschlossen meine Finger wollüstig beide Schwänze. Mein Kopf zur Seite drehend sah ich wie uns Martin fasziniert beobachtet und sich dabei selbst befriedigte, langsam und genüsslich seinen Schwanz massierend was mich wirklich noch heisser werden lies. Ich flüsterte zu meinem Freund: „Komm fick mich jetzt! Ich will Deinen Schwanz in mir spüren!“ Sofort drehte mein Freund mich auf die Seite, wobei ich Jens Schwanz leider kurz loslassen musste. ich zog meine Hand von meinem Freund weg und er konnte von hinten in mich eindringen. Hart und tief stieß sich mein Freund in meine Lustgrotte der hemmungslosen Gier, und nun nahm ich Jens seinen Schwanz wieder in der Hand, zog ihn in Richtung zu meinem Mund er schob mir einen zusammengerollten Schlafsack in den Nacken, damit ich etwas höher lag, kniete sich vor mich hin und schob seinen Schwanz in den Mund. Wie von Sinnen jagte mein Freund mir seinen Schwanz in meine heiße feuchte lustpalte, mein Freund sah direkt vor sich, wie ich den Schwanz von Jens tief einsaugte, ihn wieder ganz heraus lies und dann wieder der Zunge die Eichel umspielte. Lüstern schaute ich ihn dabei an und saugte mir wiederum an der Eichel von Jens fest und es war so herrlich und geil.
In der Zwischenzeit hatte sich Martin nun auch direkt neben mich gekniet und ich griff diesen Riesenschwanz und wichste ihn für ihn weiter. Ich konnte es richtig spüren wie die Anspannung in den dreien wuchs, unmöglich war es für meinen Freund, er konnte sich nicht mehr zurückhalten und auch ich zuckte schon auf, krümmte mich und ich glaubte meinen eigenen Ohren nicht zu trauen, als ich selbst fast schon hysterisch kreischte:
„Los spritzt mich voll.“, mein Freund der in mit kam, löste sich von mir und drehte mich auf den Rücken und schnell kamen Jens und Martin ebenfalls, hockten mit zuckenden Unterleibern um mich herum und feuerten ihren geilen Saft aus ihren sich entladenden Schwänzen, dicke und Fontänenartige schübe schleuderten durch die Luft und landeten klatschend auf meinen bebenden Brüsten, auf meinem Bauch, flossen träge glänzend über meinen heißen Körper und Martins traf mich noch etwas an meiner Venus und in schierer Wollust gefangen verrieben die drei den zähflüssigen Saft auf meiner Haut, wobei ich mich keuchend unter den Händen windete als Martin mir dann auch noch seinen Sperma in meine Pussy einrieb. Leicht ermattet lagen wir nebeneinander, und mein Freund flüstere mir zu, dass er noch nie einen so geilen Tag erlebt habe mit mir wie diesen.
Jens hatte dies gehört, stimmte meinem Freund zu und fragte, ob wir denn nun sehr geschafft wären oder noch geil genug zum Weitermachen seien. Mit leuchtenden Augen schaute ich meinen Freund an und diese sagten ihm mehr als alle Worte hätten je sagen können und mein Freund Nickte mir zustimmend zu und ich wusste er hatte nichts dagegen und so fingen wir an uns halb aufzurichten. Martin saß im Schneidersitz vor uns und deutet auf sein halbsteifes Glied und fragte Mich: „Glaubst du, dass du ihn aufnehmen könntest?“
„Ja, jetzt hast du mich neugierig gemacht auf so einen dicken Riesenschwanz. Wenn mir die anderen helfen, wird es bestimmt gehen“ sagte ich und schaute die andren beiden dabei sehr provokativ an. Der Schwanz meines Freundes begann sich langsam wieder aufzurichten und der dirigiere Jens mit dem Kopf zwischen meine Beine, der sofort begann mich zu lecken und ich bewegte mein Becken dabei und ich genoss es sichtlich. Mein Freund fragte Martin, ob er denn Kondome dabei habe, und er kramte eine Schachtel unter den Decken hervor. Er öffnete die Packung und er rollt sich zwei über den schon wieder prallen Ständer.
„Sicher ist sicher“ murmelt er dabei, „bei der Größe weiß man nie.“
Nun richtet sich Jens wieder auf. Gemeinsam knieten mein Freund und er rechts und links neben mir, wobei Martin nun zwischen meinen Beinen hockte, die Jens und mein Freund auseinander spreizten, dabei leicht mich anhoben, so dass die Spitze des Riesenschwanzes direkt vor dem Eingang der Liebesgrotte stand. Mit Fingerspitzen zogen beide mir die Schamlippen auseinander und ich keuchte und mein ganzer Körper zitterte vor Wollust und Gier. Es geilte mich wirklich richtig auf, wie die drei gebannt auf meine geöffnete Muschi starrten, darauf wartend, dass sich der monströse Schwanz seinen Weg in mich bahnte.
Auch mein Freund und Jen sind von einer Geilheit erfasst worden, die kaum steigbar gewesen wäre. Langsam schob Martin seinen mächtigen Schwanz vorwärts, stückchenweise drang die pralle Eichel. „Es ist zu eng“ stöhnte er, „es geht nicht weiter“ und zog ihn wieder zurück.
„Ich soll doch dabei helfen, hast du gesagt oder“ meldet sich Jens, schaute mich an und mein Freund griff sich die Kondomschachtel, warf Jens eins zu der sich dann eins über zog und wechselte mit Martin den Platz. Sein Schwanz ist kleiner gewesen als der von Martin, hatte etwa die gleiche Größe wie der meines Freundes, wobei die Eichel etwas größer als die meines Freundes war aber ein bisl kleiner als von Martin ist.
Leicht gleitete er in die geöffnete lustspalte und begann mich mit langsamen, kreisenden Stößen zu ficken und es war so geil und heiss diesen fremden Schwanz zu spüren. Mein Freund kniete sich neben meinen Kopf, und stieß mir tief seine pochende Lustrute in den Mund, Jens stösse übertrugen sich auf meine Bewegungen der Lippen um den Schwanz meines Freundes, der im gleichen Rhythmus tief von zwischen meinen saugenden Lippen aufgenommen wird.
Mein Freund stöhnte, als ich meine weichen Lippen noch fester um die Eichel presste und auf diesem Weg die Eichel etwas intensiver Stimmulierte und ich sah dieses glühen in seinen Augen da ich wusste wie sehr er dieses Gefühl mag, wenn meine Zunge die Rille zwischen Eichel und Schaft umkreist und stimmuliert. Seine Hände liebkosten mein Gesicht, streichelten über meine Haare, meinen Nacken, die Ohren, fuhren entlang der Nackenmuskeln über den Hinterkopf und wieder um die Ohren herum und ich genoss es. Martin hatte sich über mich gebeugt und seine Hände umfassten meine Brüste, er saugte an den Nippeln, leckte sie und biss zart hinein, was mich vor Geilheit aufkeuchen lies.
Leise aufseufzend hob mein Freund seinen Blick, sah dass Jens meine Beine weiter spreizte, um tiefer eindringen zu können, wobei er immer schneller wurde und verharrte plötzlich, indem sich seine Hände verkrampfen in meinen Beinen und mit einem langgezogenem Stöhnen verkrampfte er sich noch mehr, schleudert mir seine Lenden erneut ekstatisch gegen meine und katapultiert seinen Saft ins Kondom, wärhend ich mich vor geilheit wand. Fest und fast schon schmerzhaft klammerten sich meine Lippen um den Schaft meines Freundes, während ich mich den Wellen meines Höhepunkts ergab und mich dem Schwanz in mir entgegenwarf, mein Zittern und das unkontrollierte Saugen war dann auch für meinen zuviel und unter Lautem gestöhne schoss sein Saft jetzt unaufhaltsam in meinen Mund und fast wie eine Ertrinkende hingen meine triebhaften saugenden Lippen an seinem explodierenden Schwanz und ich saugte bis auf den letzten Tropfen alles aus ihm heraus. Unaufhörlich hörte man förmlich das Schmatzen meiner Lippen an seinem Schwanz während ich alles schluckte. Seine Hoden zogen sich schon wieder zusammen und dreschten nochmals eine letzte Fontäne geilen saftes durch seinen Schwanz in meinen Mund, getragen von einer Woge überschäumender Gefühle die nicht abebben wollte wanden wir uns in unseren lüsternen Qualen, keuchten die drängende Lust und pure geilheit hemmungslos laut heraus.
Nun zog auch Jens seinen Schwanz heraus, der schon merklich kleiner geworden war und rollte das Kondom herunter und warf es nach draußen. Mein Freund legte sich zu mir und begann mich zu küssen, wieder und wieder und auch Jens küsste mich immer wieder, lediglich Martins Schwanz stand nach wie vor in seiner gewaltigen Größe, immer noch überzogen mit den beiden Kondomen.
„So geil war ich noch nie und ich will es einfach wissen Schatz. Ich bin unendlich scharf darauf, einmal einen solchen Prügel in mir zu spüren. Er muss mich jetzt Ficken mit diesem Ungeheuer, er muss einfach“ flüsterte ich Meinem Freund zu, drehte mich nun zu Martin mit dem Kopf und sagte nun zu Martin gewandt: “ Den armen Kerl kann ich doch nicht einfach so unbefriedigt stehen lassen!“
Ich schaute auf den gewaltigen Schwanz und setzte mich dabei auf, griff hinter mich und nahm den zusammengerollten Schlafsack, den ich unters Becken schob und Lächelnd legte ich mich nun wieder hin, lag nun mit weit gespreizten Beinen erhöht vor Martin und seine gierigen Augen starrten wie gebannt und Elektrisiert auf das sich ihm anbietenden Paradies.
Ich sagte zu meinem Freund, komm bitte hinter dich unter meinen Oberkörper und lenk mich was ab anfangs und er legte sich halb hinter und halb unter mich, streichelte so von hinten meine Brüste, spielte mit den Nippeln und küsste mir den Nacken. Mittlerweile wurde ich wirklich sehr ungeduldig, so das ich Martins Schwanz ergriff und den stöhnenden Mann an seinem besten Stück in Richtung meiner wartenden und vor gier lauernden Lustgrotte zog. Mit der anderen Hand spreizte ich mir die Schamlippen auseinander, spürte die Nässe und führt ihn langsam ein und jetzt ging es tatsächlich leichter, Zentimeter um Zentimeter schob er sich in diese heiße enge Höhle hinein, füllte sie gänzlich aus und es war in einer so noch nicht erlebten Mischung aus Spannung, fast schmerzhaftem Druckgefühl, wohligem Reiben und einem intensiven Drang danach, ihn so tief es geht in sich aufzunehmen und ich räkelt mich dem mich fast zerreißenden Schwanz entgegen so gut ich konnte.
Fasziniert schauten Jens und mein Freund zu, wie er immer tiefer in mir versank, und ,eom Freund flüsterte mir zu, wie sehr er mich liebt, wie sehr er doch meine Lust mag, wie geil ihn dies Alles macht.
Langsam zog nun Martin seinen Schwanz wieder ein Stück heraus, schob ihn jetzt ruckweise nach vorne, ich riss meine Augen weit und sah ungläubig zwischen meine Schenkel, zwischen denen dieser übermächtige geile Schwanz langsam wieder verschwindet und das ein paar mal und es überkam mich eine Blanke Geilheit, gierig umfasste ich mit beiden Händen seine Lenden, krallte mich daran fest und zog ihn an ganz fest an mich, bis ich spürt, dass er nicht mehr weiter kam, mein Stöhnen wurde etwas lauter, mischte sich mit dem rhythmischen Keuchen von Martin, der sich gleichmäßig bewegte, fast wie ein Präzisionsgerät.
„Ja, jaa, jaaaa, fick mich mit diesem Riesenschwanz, los fick mich, los Komm, gib es mir, jaaaa spritz doch ab, spritz mir alles rein“ kam es zu verwunderung von mir und wohl aller aus meinem Mund heraus, es war eine Art von Ekstase wie ich sie so noch nie hatte die mich ergriffen hatte und ein neuer Orgasmus baute sich mit jeder seiner Bewegungen in mir auf und ich kam wimmernd. Wild und Hart drückte Martin mich gegen den Schlafsack, der die Stöße leicht abfederte. Mein Freund leidete und genoss mit mir und stützte mich dabei ab und Jens lag weiterhin neben mir, saugte an meinen Nippeln, fest zogen seine Lippen an meinen Nippel, seine Hand schob sich zwischen meinen und Martins Bauch und nun auf meinen Venushügel liegend, seine Fingerspitzen hatten meinen Kitzler entdeckt, rieben zart mit sanften druck daran, mit dem immer fester zustoßenden Schwanz, führt mich das auf den Weg zum totalen erneutem Orgasmus und mit lauten langgezogenen Seufzern kam es mir sehr heftig, wodurch ich hemmungslos wurde, stöhnde mir die Seele aus dem Leib und presste mein Becken immer fester Martin entgegen und lies mich in dieses Gefühl völliger Erfüllung fallen und ich spürte nichts anderes mehr als die Wellen der Lust und der Gier und des Verlangens die über mir zusammen brachen und dieser dicke Schwanz in mir pumpte merklich. Martin der die ganze Zeit sich neben mir Aufstützte mit den Armen während er mich Fickte hatte sich auf einmal mit seinen Händen in dem Stoff der Decke unter mir verkrallt und verharrt regungslos, atmet heftig, stoßweise und stöhnt leise, ich beuge mich rauf und gab ihm einen leidenschaftlichen kuss, dann zog er mit einem Ruck seinen Schwanz heraus und es plöppte förmlich dabei und die noch zur Hälfte daran befindlichen Kondome zog er sich schnell herunter, es spritzte immer noch aus der mächtigen Eichel heraus, zwei- drei Mal landet es auf meinen Bauch, spritzte auf den Busen und auch Jens, der seinen Kopf nicht schnell genug weggenommen hatte, bekam einen Spritzer ab, während er diese enorme Ladung auf mir verrieb. Völlig ermattet lies Martin sich umfallen, lag da wie erschossen und ringend nach Atem. Sichtlich ermattet legte ich mich kurz auf Martins bauch so das meine Venus an seinem Schwanz lag und er diese herrliche nässe die er hinterlies spüren konnte und wir gaben uns einen kurzen aber leidenschaftlichen Zungenkuss und mit einer Hand führte ich mir seinen noch halb steifen Schwanz ein und massierte ihn ein wenig mit meinen Muschimuskeln und genoss es das noch ein schwall seines Saftes aus seinem Schwanz in mich schoss, eher er etwas sagen konnte was er wollte, küsste ich ihn Leidenschaft und er sah das Augenzwinkern und er schwieg dazu, nun rollte ich mich von ihm runter, drehte mich wieder um und wohlig kuschelte ich mich an meinen Freund. Dabei sieht er mich mit so strahlenden und liebevollen und Glücklichen Augen an, dass ich fast schon zerfließe vor Zuneigung zu ihm und ihm ins Ohr flüsterte „Ich liebe Dich“. Wir dösten vor uns hin, rechtschaffend und total müde, und genossen die Ruhe die uns alle umgab, ließen die Erregung von uns langsam abklingen. Ich fragte dann in die Runde „Wisst ihr wo Toiletten sind“ und Martin erinnerte sich, dass diese nen Paar Meter nach Links standen auf dem Weg hierher vom Festzelt aus. Schnell zog ich mir eines der herumliegenden T-Shirt über und machte mich auf den Weg, nicht ohne die ganzen Kondome einzusammeln und mitzunehmen mit der Bemerkung die ich am Rande noch machte „das möchte ich nun doch nicht, dass morgen früh die Leute hier am Zelt vorbeigehen und ich komme vielleicht gerade heraus, wer weiß, wie die mich dann ansehen würden.“ Und lachte leicht auf.
„Bestimmt nur neidisch“ erwiderte Martin, und ich schreitete lächelnd und hocherhobenen Hauptes von dannen und bemerkte erst jetzt das ich mir kein Höschen anzog, was aber nun auch egal war. Auf dem Rückweg begegnete ich tatsächlich noch zwei anderen müden Gestalten im Halbdunkel, die auch auf dem Weg zu ihren Zelten waren und wie angewurzelt stehen geblieben sind und wohl wie man merkte genossen sichtlich verwirrt den Anblick, der durch das kurze T-Shirt ermöglicht wurde. „Wahnsinn ist das, was nachts noch alles unterwegs ist“ sagte Einer der beiden, was mich dazu brachte näher an sie heranzugehen und mich zu der Bemerkung hinriss:
„Ja einmal im Leben begegnet jedem doch mal eine gute Fee und mit diesem Bild in eurem Kopf könnt ihr bestimmt jetzt besser schlafen“ und ich winkte den Beiden zu, wohl wissend, dass sich bei dieser Bewegung das T-Shirt weit nach oben zieht und einen ungehinderten Blick auf meinen Venushügel ermöglichte, was mir dich einen prickelnden Reiz verschafft und beschwingt ging ich nun weiter zurück zum Zelt, wohlwissend das beide mir ne ganze Weile dabei auf den Arsch starrten.
Als ich zurück zum Zelt kam, lagen drei schlafende Männer darin und ich fragte mich, ob die wirklich so geschafft waren, die Lustspender schlaff bei Jens und meinem Freund, nur Martins Schwanz war in einem halb steifen Zustand und er lag auf meinem Platz somit tat ich was ich tun wollte, ich legte mich langsam und vorsichtig auf ihn und führte mir seinen Schwanz ganz langsam ein indem ich ihn festhielt und ganz langsam auf ihm absank, Martin wurde davon wieder wach und schaute mich fragend an, ich flüsterte ihm uns Ohr „wer weiß, wann ich je wieder einen solch geilen Schwanz spüre“ und grinste ihn an. Wir küssten und noch eine ganze Weile und ich hielt seinen Schwanz mit meinen Muschimuskeln noch eine ganze Weile Steif und hart in mir ohne das wir etwas taten, erst nach bestimmt fast einer Stunde stieß Martin unter mir liegend sein Becken immer wieder gegen das meine, wir erstickten unser Stöhnen in leidenschaftlichen küssen und beide kamen wir fast zeitglich und Martin spritzte mir gut 2minuten lang schubweise eine mega menge Sperma in meine Venus was ich sehr genoss…Leise rollte ich mich nach einer weile von ihm und legte mich zu meinem Freund, kuschelte mich mit dem Rücken an seinen Bauch. Obwohl ich sehr, ja wirklich sehr vorsichtig war, war er wach gewesen, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „und wie fühlte es sich an so ohne Schutz Schatz“ ich flüsterte zurück „sorry Schatz, ich konnte nicht wiederstehen“ und er flüsterte zu mir zurück „ja wie war es denn nun?“, ich sagte ihm das es einfach geil war, woraufhin er mich küsste und sage: „Ich Liebe Dich und Du sollst ja ruhig auch genießen“ dann umschlang mich sein Arm richtig und wir schliefen enganeinander ein…

Ich hoffe euch hat das Bikerwochenende bis hierher genauso gut gefallen 😉 wie es weitergeht, nächste mal…
Respektiert das Copyright!
Viele Liebe Grüße und Heissere Küsse.
Eure Schloddi