Es war das Zwitschern der Vögel das mich am nächsten Morgen weckte (naja, so früh wars nicht mehr) , und noch im Halbschlaf fühlte ich eine Hand, die zwischen meinen Beinen lag, zart über dem Venushügel streichend, reglos verharrend als ich mich bewegte. Ich öffnete meine Augen, es war Jens, der mich aufeinmal erschrocken und wie ein ertappter Schuljunge ansah. „Ich muß es einfach tun,“ sagte er leise, „es ist wie ein Zwang, eine erotische Macht die von Dir ausgeht“ und sie sah, wie er schon wieder einen Ständer hatte.
Seine Hand strahlte eine angenehme Wärme aus, seine Finger lagen an genau an meinem Venuseingang und ließen auch bei mir wieder dieses leichte Kribbeln aufsteigen. „Du mußt sehr zart damit umgehen“ flüstert ich ihm zu und lächelte leicht verlegen dabei, „ihr habt mich gestern doch schon sehr beansprucht“ Er schaute mich etwas erschrocken und fragte mich: „Zu sehr? Wir haben dir doch nicht etwa weh getan?“ und ich beruhigte ihn: „Nein, es ist nichts passiert was ich nicht wollte. „ Ich schaute ihn an und machte eine kleine Pause im Satz da meine Stimme wieder was überstreckt war und sprach nach ner weile leise weiter „es hat mir ja auch gefallen, ihr wart wirklich gut drauf und ich hab es total genossen.“ Und streichelte dann leicht und sanft über seinen aufgerichteten Schwanz, öffnete ein wenig meine Beine und gab damit seiner Hand mehr Bewegungsfreiheit, die er auch gleich nutzte und mit sanftem Druck versuchte, mit seinen Fingern meine Schamlippen zu teilen. „Möchtest Du mich lecken?“ fragte ich ihn dann leise mit meinem kopf an seinem ohr, und als er begeistert nickte spreizte ich weit meine Beine auseinander, zog seinen Kopf dazwischen und drängte mich sanft seiner Zunge entgegen. Gleichzeitig streifte ich mir die Decke runter, legte meinen Kopf auf den Bauch meines Freundes und begann mit seinem halbsteifen Schwanz zu spielen, der sich bei den Berührungen leicht bewegt. Mein Freund strecke sich wohlig, öffnete die Augen und konnte es kaum glauben was er zu sehen und fühlen bekam.
Schlagartig kam auch bei meinem Freund die Erregung der vorherigen Nacht zurück, umfaßte ihn wie auch mich wie eine Riesenfaust und brachte seinen ganzen Körper zum Beben. Meine Nacktheit hatte wie er meinte eine solch aufreizende Wirkung auf ihn, der Busen dessen Nippel sich schon so schön aufgerichtet hatten, die Linien meiner Hüften, das provokative Bild meiner weit gespreizten Beine mit der leckenden Zunge von Jens, ja dieses Bild das sich meinem Freund darbot und dazu meine Lippen um seine Eichel, ja dies ließ seinen Schwanz sich in voller Größe aufrichten. Meine Hand umfasste den Schaft seines Schwanzes, schloss sich fest um ihn und begann ihn zu Massieren. Ich nahm nun den Kopf etwas zurück, sah mir den Schwanz an wie er vor mir stand, wie die Adern schön seinen Schwanz masern und wie seine Eichel so herrlich prall wurde. Jens hatte das Spiel mit seiner Zunge auf meinen Kitzler konzentriert, kreiste mit der Zungenspitze um den Kitzler, saugte ihn mit gespitzten Lippen ein und drückt dann mit der Zunge dagegen, was mich total verrückt machte, dann wandert seine Zunge weiter, über den Bauch zum Nabel, verharrte etwas dort und dann weiter zu meinen Nippeln und fing an, an ihnen zu knabbern, was mich zum leichten stöhnen vor lust brachte. Dabei hatte er wieder seine Finger in die nasse Lustspalte zwischen meinen Beinen geschoben, bewegte sie hin und her, erst langsam, dann immer schneller, dann wieder ganz langsam und trieb mich zur gier. Er zog seine Finger zurück und nahm seinen steifen, harten Schwanz, den er direkt vor meinen Venuseingang positionierte und drückte ihn dann langsam in die nasse Venus. Ich schüttelte leicht den Kopf, schob ihn ein Stück zurück und sagte zu ihm: „Nein, bitte nicht, jetzt nicht und schon gar nicht ohne Kondom, ich möchte sehen, wie du es dir machst, und dann auf meinen Bauch spritzt“, er stieß noch ein Paar mal zu und dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann sich einen runterzuholen, schnell und weit ausholend und es sah herrlich aus, ich schaute meinen Freund mit glänzenden Augen an und räuspert mich und sagte dann leise zu ihm: „Tu es auch, bitte, ich möchte euch Beiden beim Spritzen zusehen.“ Und er kniete sich ebenfalls neben mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste sich auch einen. „Halt, wartet noch einen Moment“ sagte ich zu den beiden, ich nahm die Hand meines Freundes und drückte sie sanft, schaute ihn vielsagend und verheißungsvoll an und fasste zu Martin rüber, der von alledem nichts mitbekam und immer noch nicht wach geworden war.
Zielsicher landete meine Hand unter Martins Decke am Ort meiner Begierde seinem herrlich großen Schwanz und er wacht davon auf, schlug die Decke zurück und meinte nur, eine bessere Art geweckt zu werden ist nicht möglich. Er wollte aufstehen doch ich rutschte zu ihm rüber und drückte seinen Oberkörper zurück und sagte ihm „Bleib einfach liegen“, schaute mich suchend um, entdeckte die Schachtel mit den Kondomen, öffnete die Verpackung und nahm eines heraus. Mein nackter Anblick und meine Hand an seinem Schwanz, Jens und mein Freund mit steifen Schwänzen neben mir kniend und die Vorstellung was ich wohl mit dem Kondom vorhatte verfehlen nicht die Wirkung auf ihn, denn Ruckartig sprang sein Schwanz in die Höhe und im hellen Tageslicht das ins Zelt gefallen war sah er fast noch größer aus als Gestern im dunklen der Nacht. Schnell streifte ich ihm das Kondom über, setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht über ihn und ging langsam nach unten, stützte mich mit einer Hand auf seinem Knie ab, mit der anderen zog ich meine Schamlippen so weit es ging auseinander und schob mir den Schwanz der wieder leichte Probleme hatte hineinzugleiten wegen seiner Dicke und Größe mit kleinen ruckartigen Bewegungen in mich hinein. Danach legte ich mich vorsichtig nach hinten, hatte meine Beine gut angewinkelt, mein Oberkörper lag auf seinem. „So ein geiles Gefühl“ sagt ich in die kleine runde hinein „bitte macht jetzt weiter, zeigt es mir, spritzt mich voll mit eurem Saft“ und wie gebannt sahen beide zu wie ich mich auf Martin vor und zurück bewegte und mich dadurch selbst mit diesem Riesenschwanz fickte, während er bewegungslos unter mir lag und mit geschlossenen Augen und heftig atmend es genoss. Auch Jens und mein Freund waren nun endlich wieder dabei es sich selbst zu machen, massierten ihre geilen Schwänze, beide konnten die Blicke nicht von diesem Bild der Geilheit lassen, wie dieser Schwanz weit in meiner Venus immer wieder verschwand und fast ganz herauskommt und dann wieder tief in dieser nassen Lustgrotte verschwand. Die ersten Vorboten eines Orgasmus machten sich bei meinem Freund bemerkbar, das Prickeln in den Lenden und das Ziehen im Hoden den man zucken sah wurden immer stärker. „Ja kommt schon spritzt auf mich, gebt es mir endlich“ keuchte ich nur schwer verständlich und selbst kurz vor meinem Orgasmus stehend und streckte meine Beine etwas aus, so dass Martins Schwanz aus mir herausrutschte, dann richtete ich mich halb auf und zog ihm das Kondom herunter, begann ihn heftig zu Massieren und in einem wirklich hohem Bogen spritzte es aus ihm heraus, traf mich mit voller wucht auf Brüste und Bauch, auch meinem Freund kam es mit einer Heftigkeit, die ich nach dieser Nacht nicht für Möglich gehalten hätte, mit heftigen schüben spritzte es aus seinem Schwanz, traf meinen Schamhügel und meinen Bauch. Auch Jens spritzte dann unter heftigem Stöhnen und keuchen und ich verstrich die herrlichen Säfte auf meinem Bauch, rieb mit den Händen über meine Büste dann wieder über den Bauch und fuhr mit den Fingern über meinen Venushügel zwischen die Beine, verteilte diese geilen Säfte auch dort vor Erregung.
„Noch schöner kann ein Tag nicht beginnen, und einen solch schönen Beginn haben wir – glaube ich – alle noch nicht erlebt“ stellte mein Freund in einem vor Stolz platzendem Brustton der Überzeugung fest, und noch etwas außer Atem fügte er hinzu, „aber nun sollten wir uns wirklich einmal um ein ordentliches Frühstück kümmern“ und alle nickten wir ihm zustimmend zu.
Die Männer stiegen in ihre Unterhosen während ich mir einen hauch von nichts, String genannt über streifte, legte mir noch ein zusammengerolltes Handtuch um den Hals und wir gingen alle gemeinsam zum Toilettenwagen wo auch die Waschmöglichkeiten waren. An der Rückseite des Wagens waren in einer Reihe einige Wasserhähne befestigt gewesen, die ersten müden Gestalten haben sich schon dort eingefunden und wuschen sich. Wir stellten uns an und warteten auf einen freien Waschplatz und schauten den anderen zu, die zum Teil auch in Unterwäsche, zum Teil nackt mehr oder weniger gründlich ihre Morgenwäsche erledigten. Zufällig sah mein Freund wie neben uns eine Frau ihren Partner anschubste und mit dem Kopf zu uns deutete, dabei Ihren Blick nicht von den Spermaflecken lösen konnte die mehr als reichlich meinen Körper zierten. „Die ist bestimmt neidisch“ flüstere mein Freund mir zu, Anfangs wusste ich gar nicht was er eigentlich von mi wollte mit dem Satz, dann sah ich aber wo diese Frau mit ihren Blicken mich fixierte und nickte schelmisch lächelnd meinem Freund zu und lächelte zu der Frau und ihrem Freund. Es kam nur noch kaltes Wasser aus den Hähnen und schnell hatten wir uns wieder einigermaßen in Form gebracht da keiner wollte länger als Nötig dieses Kalte Nass an sich lassen, schlenderten zurück zum Zelt und mein Freund legte seinen Arm dabei um mich, er war sichtlich stolz auf mich, auf die bewundernden Blicke die immer wieder auslöst wurden bei den Männern und teils neidischen Blicken der Frauen die uns entgegenkamen. Meine Brüste wippten leicht bei jedem meiner Schritte, die Nippel standen durch das kalte Wasser steif und der fast transparente String ließ das darunterliegende verheißungsvoll durchschimmern. Er sah mich an und ein heißes Glücksgefühl durchströmte meinen Körper, er zog mich fest an sich und küsste mich auf Mund, Nase, Ohrläppchen und wieder und wieder auf meine vollen Lippen und sagte zu mir: “es ist wundervoll eine so schöne Freundin wie dich zu haben Schatz“
Am Zelt angekommen zogen wir alle uns an, gingen an der Lagerfeuerstelle vorbei zum Festzelt, in dem es herrlich nach Kaffee und frischen Brötchen roch. Mein Freund besorgte uns das Frühstück, wir saßen danach noch kurz mit den beiden anderen zusammen, Martin und ich tauschten noch unsere Visitenkarten aus und Jens meinte, er habe zwar auch welche, aber in seiner Brieftasche, und die war ja noch im Gepäcksack meines Motorrades. „Ich hätte sie ja auch in unserem Zelt verstecken können, meine Brieftasche, aber dann wäre ich vielleicht um die schönste Nacht meines Lebens gekommen, weil, wie hätte ich denn sonst mit Euch so in Kontakt kommen können“ meint Jens lächelnd, „aber jetzt sollten wir sie wieder holen“ fügte er dann noch hinzu. Wir gingen zu unseren Bikes, ich nahm die Brieftasche aus dem Gepäcksack, gab sie ihm und wir verabschieden uns, irgendwie kam bei ihm eine leichte Verlegenheit auf, die ich aber dadurch beseitigte, dass ich ihn bei den Ohren nahm und ihm einen richtigen lauten Schmatzer gab und zu ihm sagte: „Servus, mach es gut und grüß auch Martin nochmal von uns und schön war es mit euch und meldet euch“
Dann stieg ich aufs Motorrad, setzte mir den Helm auf und ließ den Motor an, mein Freund nickte mit zu, setzte den Helm auf und sagte während dem zu Jen: „und wenn sie sagt, meldet euch, dann heisst das, meldet euch wirklich“ dann startete auch er sein Motorrad und wir beide fuhren los. Die Landschaft zog nur so an uns vorbei, frei und unbeschwert ließen wir die Straße unter uns dahin gleiten und wir genossen den Fahrtwind und das herrliche Gefühl und ich hoffte schon während der Fahrt noch auf ein baldiges Wiedersehen mit Martin und Jens.

Ich hoffe euch hats wieder gefallen zu lesen und hattet Spaß. 😉
Respektiert das Copyright!
Liebe und Heisse grüße und heisse Küsse
Eure Schloddi