Ich kam gerade von der doch recht feucht, fröhlichen Karnevalssitzung nach Hause und hatte mich Hundemüde ins Bett gelegt, da klingelte auch schon mein Handy. Ich tastete im Dunkeln auf dem Nachttisch nach dem Handy. Schließlich erwischte ich es, las ich auch schon die SMS „Hallo Schloddi? Wir sind´s noch mal. Ich weiß es ist schon spät und du bist wahrscheinlich ziemlich erschöpft vom Konzert aber wir wollten dich fragen, ob du morgen früh mit uns zusammen frühstücken willst. Naja, und außerdem, brannten Wir natürlich auch darauf auszuprobieren, ob deine Nummer überhaupt echt ist“. Ich war wieder hell wach. Sofort gab ich eine Antwort ein „Marc, da fragst du mich noch? Na klar will ich. Was ist das überhaupt für eine Frage? Und natürlich ist meine Handy Nummer echt, wie Du nun liest“ Wir wechselten noch ein paar SMS machten eine Uhrzeit aus und ich gab ihnen meine Adresse mit einer kleinen Wegbeschreibung, wir verabschiedeten uns, wünschten uns noch mal eine gute Nacht per SMS und am nächsten Morgen beschloss ich schon um neun aufzustehen, um vorher ausgiebig zu duschen und Platz für drei am Tisch zu schaffen. Am nächsten Morgen wachte ich allerdings kurz vor neun schon von alleine auf, denn eine volle Blase schmerzte unangenehm in meinem Unterleib. Mein erster richtig zusammenhängender Gedanke war: Waren due SMS gestern Nacht überhaupt real? Habe ich das nicht bloß nur geträumt, sondern ist es wirklich passiert? Das wäre doch zu schön, um wahr zu sein. Mit bangen Zweifeln sprang ich noch ganz verschlafen auf, hob meine Hose neben dem Bett vom Boden auf und kramte in der Seitentasche. Zum Vorschein kam ein Zettel mit zwei Namen und einer Handynummer. Erleichtert, musste ich erst einmal unwillkürlich lachen, dann ging ich beruhigt ins Badezimmer, um mich gleich auch noch von der körperlichen Anspannung zu lösen… Wow, dachte ich während dieser ganzen Stunde, du hast wirklich den Jackpot geknackt. Fünf Minuten vor zehn klingelte es an der Haustüre. Als ich die Tür öffnete, standen dort die beiden attraktiven jungen Männer Marc und Jürgen vom gestrigen Abend und was mich überraschte, in langen Mänteln die ihnen bis zu den Knöcheln reichten und offen standen. Darunter hatten sie nichts an, außer einem String-Tanga bei Jürgen und einer Boxershorts bei Marc, nicht zu vergessen natürlich hatten beide auch ihre Schuhe an. Jürgen war an den Türrahmen gelehnt und die beiden knutschten miteinander rum während sie sich streichelten. Sie streiften sich die Mäntel einfach vom Leib und standen nun fast ganz nackt vor mir mitten in der Tür da. Das war der Moment in dem sich mein Appetit nicht mehr auf die Brötchen und sonstige Frühstück richtete. Sie umschlangen sich, küssten sich leidenschaftlich weiter und dann schauten sie mich fragend an. Dürfen wir auch reinkommen oder hat es dir die Sprache verschlagen? fragte Marc etwas amüsiert über meine Reaktion. Erst jetzt registrierte ich, dass mir der Mund offen stand und ich die beiden lüstern anstarrte. Aber es war auch ein zu komisches und Appetitliches Bild das sich mir da bot. „Oh Sorry, ja aber selbstverständlich.“ Sagte ich und fügte hinzu „Damit hatte ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht gerechnet, also mit euch schon aber dass ihr beide gleich da weitermacht, wo wir gestern aufhörten, das wusste ich nicht“, brachte ich gerade noch heraus, als die beiden auf mich zu kamen, ihre Arme um mich legten und mich küssten, konnte gerade noch mit einem Bein die Haustüre zuwerfen. Den Nachbarn vom Haus schräg gegenüber würden nicht nur die Augen aus den Köpfen fallen, sie hätten auch noch helle Freude daran, so etwas herum zu tratschen. Es war nun wesentlich heller als gestern in der Festhalle denn draußen strahlte jetzt die Sonne wieder vom Himmel. Und obwohl sie schon den ganzen Morgen über schien, war es heute für die Verhältnisse noch recht angenehm frisch, was wohl daran liegt das wir die Nacht gut 2 Grad Minus hatten. Jedenfalls sah ich die zwei das erste Mal bei normalen Lichtverhältnissen und es raubte mir fast den Atem zu sehen, wie gutaussehend sie wirklich waren, unter der diffusen Beleuchtung des Wagens waren sie schon sexy gewesen die Nacht, aber nun konnte man endlich erkennen, dass sie nicht nur überaus sexy, sondern auch richtig schön waren. Jürgen mit seinen blonden Haaren, die ihn bis zu den Ohrläppchen reichten, den sinnlich geschwungenen Lippen und den aufmerksamen, stahlgrauen Augen, seinen trainierten Brust- und Bauchmuskeln und dem verführerischsten Po den ich je an einem Mann sah. Marc mit seinen kürzeren schwarzen Haaren, die er mit der Zuhilfenahme von Gel zerstrubbelt hatte und seinen tiefgründigen blauen Augen, die ihm wilde aber auch geheimnisvolle Züge verliehen, seine Lippen waren sehr sanft und weich, sein Bauch und Oberkörper waren zwar nicht so trainiert wie bei Jürgen, dafür aber genauso anziehend und sein Po regte ebenfalls meine Phantasie an Mir entglitt ungewollt ein Grinsen, als ich gerade dabei war mich zu fragen, wessen Idee die Aktion mit den Mänteln war, entdeckte ich, dass Jürgen eine Tüte neben dem Eingangsbereich bei den Jacken fallen gelassen hatte. Das musste wohl unser eigentliches Frühstück sein. Schließlich entließen sie mich aus ihrer Umarmung, Jürgen hob die Tüte auf und ich zeigte ihnen den Weg in die Küche. „Sagt mal, wie seid ihr eigentlich auf diese Idee gekommen? So vor meiner Türe zu erscheinen? Das macht einen am morgen schon verdammt scharf, wisst ihr?“, fragte ich neugierig. Beide grinsten mich an und Marc antwortete: „Also ich hatte Jürgen den Vorschlag gemacht, das wir dir, den Morgen etwas versüßen könnten, in dem wir uns knutschend vor deine Türe stellen, wenn du aufmachst und Jürgen meinte dann noch, wir könnten das auch nur in Unterwäsche tun, damit dein Morgen nicht nur versüßt ist, sondern auch richtig super wird.“ Ich musste schmunzeln, die beiden hatten ihr Ziel erreicht denn es war wirklich nen netter und schöner Anblick am Morgen… „Das ist euch auch wirklich gelungen“, sagte ich mit einem viel versprechendem Blick. Ich setzte Kaffee auf und die beiden halfen mir mit dem Geschirr. Während unserem Frühstück zu dritt, redeten wir viel miteinander. So erfuhr ich, das die beiden schon seit zwei Jahren ein Paar sind, das nicht nur Sex miteinander hat, sondern sich auch liebt und von Anfang an klar war, das irgendwann vielleicht eine passende Frau dazu kommt da beide Bi und nicht Schwul seien. Jürgen arbeitete als Lackierer und Kai als Bank Angestellter. Sie wohnten zusammen und mussten gestern mit dem Bus fahren, weil sie beide nach dem Ereignis nicht gerade nüchtern waren. Ich erzählte ihnen auch von mir. Wir amüsierten uns gut und verstanden uns überhaupt ziemlich gut an diesem Morgen, denn schnell merkten wir, das wir nicht nur den gleichen Humor teilten, sondern uns auch in anderen Dingen uns stark ähnelten. Selten habe ich mich mit einem anderen Mann außer meinem Freund auf Anhieb so super verstanden und dann auch noch gleich mit zwei anderen auf einmal. Ich war überglücklich. Wir ließen uns zu dritt aufs Bett fallen und in diesem Moment war ich sehr froh, dass ich das neue große Bett vor kurzem bekommen habe, denn hier war genug Platz für eine menge Personen. Ich saß auf der Decke und hatte noch meinen Bademantel an, den mir die beiden halbnackten Männer jetzt von den Schultern streiften Jürgen zu meiner Linken und Marc zu meiner Rechten. Jürgen sah nun Marc mit einem wissendem Blick aber ohne etwas zu sagen an. Schließlich kam er hinter mich, strich mir die langen Haare zur Seite und begann meinen Nacken zu küssen. Marc senkte seinen Kopf an meinen Hals und machte dasselbe was Jürgen tat. Beide streichelten meinen Oberkörper und meine Brüste dabei sehr sanft. Auf einmal hielt Jürgen inne und schaute mit einem Blick, der mich innerlich erbeben ließ, tief in Marcs Augen und ich konnte seine Erregung dabei richtig fühlen und auch wie Blind beide sich zu verstehen schienen. Denn als er dann mit seinem Mund an mein Ohr kam, seine weichen Lippen mich dort berührten und mir etwas zuflüsterten, das mich beinahe um den Verstand brachte, hatte er dieses wilde, unbezähmbare etwas in der Stimme, was einem wirklich den verstand raubt. Alleine durch den Blickkontakt schien als wussten die beiden schon ganz genau, was der andere dachte und mir er mir mitteilen wollte und ich konnte es ahnen, denn seine Worte jagten mir kurz darauf einen Schauer des Verlangens über den Rücken: „Wir wollen dich beide gleichzeitig“. Alles in mir schien nun einfach nur noch aus unendlicher Begierde zu bestehen. „Oh ja, besorgt es mir“, hauchte ich total erregt unter den Berührungen der beiden Männer, ich wusste sofort was er damit gemeint hatte und mir gefiel dieser Gedanke sehr. Die beiden Männer näherten sich daraufhin an und gaben sich einen innigen, langen, ja sogar sehr langen Kuss, währenddessen sie unablässig meinen Körper streichelten. Sie wendeten sich dann mir zu und ich streckte ihren Mündern lustvoll meine Zunge entgegen. Einen Augenblick küssten wir uns zu dritt, bevor ihre Zungen auf Wanderschaft gingen und jede eine andere Körperstelle von mir liebkoste. Ihre Hände schienen überall an meinem Körper zur selben Zeit zu sein, Marc leckte gerade über meine linke Brust und meinen Nippel als sich Jürgens Mund immer weiter meiner feuchten Venus näherte. Er strich mit seiner Hand über meine Venus, teilte mit zwei Fingern meine Schamlippen auseinander, suchte die nasseste Stelle zwischen meinen Schamlippen und tauchte ein in meine Lustgrotte, die seine Finger begierig aufnahm. Ich stöhnte auf, als Marc daraufhin auch noch einen Finger zu denen von Jürgen in mich schob, während er weiter an meinem Nippel saugte. Und als Jürgen dann auch noch anfing an meinem Kitzler zu lecken und saugen, da glaubte ich mich schon fast einem Orgasmus sehr nahe. Kurz bevor ich dachte dass es mir kommt was beide auch merkten zogen beide ihre Finger aus mir heraus und Jürgen hörte auch auf mich zu lecken. Er legte sich hin und ich positionierte mich auf allen vieren verkehrt herum über ihm. Ich sank mit dem Po noch etwas tiefer und er setzte sein Lecken an mir fort, wobei er diesmal nicht nur meinen Kitzler, sondern auch fordernd meine Lustgrotte ausleckte. Ich streifte Jürgens steifen Schwanz aus seinem Tanga und begann ihn sanft zu lecken und zu Blasen. Wieder steckte er mir zwei Finger in meine Venus aber Marc, der jetzt hinter mir kniete machte etwas anderes, er streichelte und küsste meinen Po und schließlich fühlte ich seine Zunge an meinem Anus und unter dieser geilen Behandlung blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich wirklich total fallen zu lassen und einfach nur zu genießen wie sie mich verwöhnten. Auch Marc setzte jetzt wieder einen Finger an, allerdings nicht an meiner Venus, sondern an meinem Anus, er schob ihn erst langsam und vorsichtig rein, um ihn dann immer schneller und tiefer hineingleiten zu lassen, bis er letztendlich noch einen zweiten hinzunahm. Da ich wirklich sehr entspannt war und mich einfach nur meiner unglaublichen Lust hingab, tat es überhaupt nicht weh. Marc zog seine Shorts herunter und wieder küsste er meine Pobacken und leckte immer wieder auch durch meine Poritze. Jürgens Lippen verwöhnte nun nicht mehr meine Pussy, sondern er blies Marcs Schwanz, was mich echt noch mehr erregte. Danach nahm ich die pralle und benetzte Eichel und setzte diese mir selbst an meinen Anus. Ganz langsam arbeitete sich sein Schwanz in meinen Arsch vor, stück für stück schob er sich tiefer und tiefer in meinen Arsch hinein. Als die Eichel den Schließmuskel passierte, spürte ich eine Welle der Lust unter der ich erzitterte und laut seufzen musste, oh wie ich diesen leichten bitter süßen schmerz doch liebte. Seine Hände hielten meinen Po fest und mit leichten, langsamen und zarten Stoßbewegung fing er an mich in meinen Po zu ficken. In seiner vollen Härte füllte mich sein praller Schwanz jetzt ganz und gar aus. Irgendwie kam mir die Erinnerung an den Anblick von Jürgen in den Kopf, wie er denselben Schwanz gestern bis zum Anschlag aufnahm und sich unter den Fickbewegungen von Marcs Becken aufbäumte und laut stöhnte im Wagen nach der Karnevalssitzung. Diese mentale Rückblende sorgte dafür, dass ich nun von ihm genauso ungehemmt genommen werden wollte, wie er es seinem Freund besorgt hatte. Ich signalisierte ihm meine Bereitschaft dazu, in dem ich meinen Hintern so weit und schnell und fest wie möglich gegen sein Becken drückte. Ihm gefiel das sehr und er folgte dieser Aufforderung auch offensichtlich sehr gerne, denn nun fing er an mich schneller und härter durchzuficken. Auch sein Stöhnen und Keuchen wurde lauter und Jürgen leckte und saugte mir mittlerweile wieder meinen Kitzler, während er mit seinen Fingern in meiner Venus leicht nach oben drückte, wodurch er mich zusätzlich stimulierte. Wieder war ich fast so weit und auch Marcs geiler Schwanz schien immer mehr Druck in meinem Po aufzubauen. Als ich schon annahm, das er bald so weit sei, zog er ihn raus und auch Jürgen unterbrach seine tun. Ich wusste sofort, das es nun so weit war, ungeduldig drehte ich mich auf Jürgen herum um mich nun in der Reiterstellung auf ihn zu setzen. Alleine schon die Vorstellung, dass ich gleich beide Prachtstücke von Schwänzen gleichzeitig in mir spüren würde, stahl mir den Atem. Ich glaubte schon durchzudrehen so sehr berauschte mich schon der bloße Gedanke an ihr Vorhaben. Jürgens Schwanz war die ganze Zeit über sehr hart geblieben, durch meine Feuchtigkeit und das vorherige Blasen flutschte dieser nun mühelos in meine Venus. Ich schloss die Augen und genoss dieses schöne und wunderbare Gefühl das sein Schwanz in mir verursachte. Marc kniete hinter mir und als ich unter Stöhnen den Kopf zurückwarf, liebkoste er meine Schultern. Ich musste mich zurückhalten, um auf Jürgen keine auf und ab Bewegungen zu machen, sondern mich nach vorne zu beugen, damit ich auch noch Marc aufnehmen konnte. Marc setzte jetzt abermals seine Eichel an und diesmal war es noch leichter für ihn einzudringen, da mein Anus noch gut gedehnt und flutschig war. Wolllüstig drückte ich meinen Rücken durch, damit sie beide bis zum Anschlag in mich eindringen konnten wobei ein von mir kleiner Lustschrei die morgendliche Idylle durchdrang. Ich war zu keinem klaren Gedanken mehr in der Lage, ich hatte die Kontrolle über meinen Verstand vollkommen in die Hände von diesen jungen Männern gelegt, die mich gerade in einen Zustand des Rauschs und der Ekstase versetzten, wie ich ihn vorher nur selten erlebt hatte. Keine Droge der Welt, hätte diesen Zustand der vollkommenen Hingabe und reinem Fühlens vermocht. Jürgen hielt mich an der Taille fest, stieß mich von unten und Marc hatte seine Finger in meinen Pobacken vergraben, während auch er mich von hinten feste fickte. Jürgen hatte die Augen geschlossen und gab Laute der Lust von sich, er keuchte und stöhnte, auch hinter mir konnte man Gestöhne vernehmen. Komplett ausgefüllt in beiden Lustgrotten, spürte ich beide Jungs gleichzeitig. Dies hier war nicht nur Sex, es war auch ein Akt der Vereinigung zwischen uns dreien. Was wir ich in diesem Moment fühlte und die beiden wohl auch, ging über die reine Triebbefriedigung weit hinaus. Die beiden waren ebenfalls nicht mehr richtig bei Besinnung, denn ihre Bewegungen wurden jetzt immer heftiger, während mein ganzer Körper in einer einzigen Empfindung von Erregung und Erfüllung bebte. Es war ein einziger Höhepunkt, der mich tief in sich einschloss. Die beiden gaben mir alles und ich ließ mich im Gegenzug einfach ganz und gar unter ihren Stößen und Berührungen gehen, vertraute ihnen meine intimste Seite an. Was für ein irres Gefühl, ich konnte mich weder auf die Stöße in meiner Venus, noch auf die in meinem Pos konzentrieren, beides verschmolz einfach wie zwei Flüsse die ineinander flossen, zusammen zu einem größeren Ganzen. Wir drei fielen in einen Taumel der absoluten Begierde und hingabe, nichts anderes zählte mehr für uns, nur das was wir fühlten schien uns noch wichtig zu sein. Unsere Bewegungen wurden immer unkontrollierter, wilder und leidenschaftlicher, wir steuerten schneller und schneller den unausweichlichen Höhepunkt der beiden an. Für mich war einzig die Symbiose unserer Körper, die wir gerade erfuhren, schon ein einziger Höhepunkt für sich selbst. Mit einem Mal schrie Jürgen vor Erregung auf, ich spürte etwas in mir zucken und obwohl er immer noch langsame Fickbewegungen machte, wurde es plötzlich sehr glitschig, da wo sein Schwanz hineinstieß da sein Sperma sich in mich erfloss, es war ein geiles Gefühl. Er sank schnaufend zurück und ich blickte ihm in die Augen und konnte einen mir sehr bekannten tranceähnlichen Glanz in ihnen sehen. Marc umfasste mich nun an der Hüfte und zog meinen Hintern bei jedem Stoß noch fester auf seinen Unterleib. Jürgens Schwanz verlor in mir langsam an Größe und allmählich, erkannte ich wie mein Rausch abflaute. Auch Marcs stöhnen und keuchen wurde jetzt sehr laut und er jagte sein Schwanz ein letztes Mal mit aller Kraft sehr tief und feste in meinen Arsch, ein herrliches Gefühl und schon pulsierte er in meinem Arsch und sein Sperma ergoss sich in meinen Po und das war ein so wahnsinns schönes Gefühl für mich. Einen Moment noch verharrte er so in dieser Stellung, ich konnte seinen Schwanz schön tief und Intensiv in mir spüren und merkte wie er kurz darauf immer weiter zusammenschrumpfte, was sich sehr schön anfühlte dieses langsame schrumpfen und entgleiten aus meinem Po mit dem Sperma das langsam ran. Dann senkte Marc seinen Oberkörper auf meinen Rücken und er stützte sich nur noch mit den Händen auf der Matratze ab. Ich legte mich deshalb jetzt ganz auf Jürgens total verschwitzten Oberkörper. Marc beugte seinen Kopf herunter und wir drei gaben uns einen Kuss. Schließlich fiel Marc rechts von uns auf die Bettdecke und auch ich stieg langsam von Jürgen herunter um mich zwischen die beiden zu kuscheln. Jeder streichelte jeden, einmal fühlte ich die Hände der beiden auf meinem Bauch, den Oberschenkeln, meinen Armen, dem Gesicht oder über meine Brüste gleiten und ein andermal streichelten Marc und ich Jürgen oder auch Jürgen und ich streichelten Marc. Manchmal hatte auch jeder die Hände auf jedem und es war ein Sinnliches spiel der Hände. Es folgten noch sehr viele innige und auch einfühlsame Küsse, zu zweit und auch zu dritt mit und auch ohne Zunge und das solange bis wir uns alle fest umschlungen hielten und gemeinsam vor Erschöpfung einschliefen. Dieser Dreier beinhaltete das intensivste Gefühl, das man beim Sex jemals verspüren konnte. Wer glaubt ein Sandwichsex müsse zwangsläufig immer auf die Benutzung der Frau hinauslaufen, irrte sich gewaltig. Das mag Pornofilmen vielleicht so sein und wirken aber hier war das Gegenteil der Fall denn Jürgen und auch Marc waren sehr darum bemüht mich in einen Zustand der völligen Ekstase zu katapultieren. Mein hemmungsloses Stöhnen und das lustvolle Winden meines Körpers zwischen ihren Leibern bedeutete den beiden, das sie auf dem besten Weg waren ihr Ziel zu erreichen, das nämlich darin bestand mir jeden klaren Gedanken zu rauben und mich in ein Reich der Leidenschaft zu entführen, in dem nichts anderes zählte, als unsere drei vereinten Körper, die zusammen ein einziges Gebilde der Lust bildeten. Und ich war auch zu gerne bereit ihrer Einladung der Lüste zu folgen. Marc und Jürgen waren weder grob noch mir gegenüber je Egoistisch, sie achteten sehr auf meine Körpersignale und tauschten ihre Sanften und Leidenschaftlichen Stöße erst gegen zügellose und Wilde, ja auch gar hemmungslosen Stöße aus, wenn ich ihnen zeigte, dass ich mehr verlangte und bereit war einfach nur ihr Spielzeug zu sein worin sie sich austoben konnten. Auch wenn ich sie gerne zusammen sah und ich Freude daran hatte einen der Jungs mithilfe des anderen zu verwöhnen, so bereitete es mir doch auch große, ja wirklich sehr große Befriedigung im Mittelpunkt zu stehen.

Und wie es mit uns dreien weiterging und weitergeht, das erfahrt ihr ein anderes mal.
Ich hoffe euch hat es wieder gefallen und hattet euren Spaß daran und Respektiert das Copyright, danke.
Lieben Gruß und Heisse Küsse
Eure Schloddi