Mein Freund und ich hatten schon eine ganze weile mal Lust auf etwas gewagtes, aoder vielmehr ich war es die Lust auf was gewagtes hatte und mein Freund lies sich überreden dazu , jedoch blieben mehrere Kontaktanzeigen im Internet leider ohne Erfolg, sodass wir die Hoffnung
eigentlich schon aufgegeben hatten jemanden komplett Unbekannten auf diese art und weise für unser vorhaben zu gewinnen.
Eines Tages meldete sich dann, wir rechneten nicht mehr damit, da diese Anzeige auf die er sich meldete schon gar nicht mehr in unserer Erinnerung war, ein Mann, der vom geschriebenen und auch vom optischen exakt unseren Vorstellungen entsprach, wobei ich nur das geschriebene kannte und nur mein Freund das aussehen.
Wir machten ihm den höchst erotischen Vorschlag, sich bei uns in der Nähe ein Hotelzimmer zu nehmen, in dem ich ihn am Samstag Abend mit meinem Freund besuchen würde. Er war total begeistert von der Idee das mein Freund mir die Augen verbinden und die Hände fesseln würde und ich nur in einem Mantel und Schuhe und mit einem Hauch von Nichts drunter sein würde.
Er soll uns dann die Hotelzimmertür öffnen und mich zum Bett führen und mit seinem Verwöhnprogramm beginnen. Soweit zumindest in der Theorie.
An einem Samstag war es dann endlich soweit, unser Unbekannter teilte per E-Mail die
Zimmernummer des Hotels in Kopenhagen mit. Mittags bereiteten wir uns etwas
nervös auf dieses außergewöhnliche Treffen vor, es war ja zu anfangs unserer Beziehung und da waren solche Sachen noch am Anfang bei uns, das übliche Ritual startete somit, Duschen, Rasieren, wir wählten unsere Wäsche aus, ich wählte mir einen Büstenhebehalter bei dem die Nippel frei lagen und einen schwarzen String mit Strasssteinchen. Pünktlich um 19.30 waren wir am Hotel und machten uns auf den Weg zu unserem Spielgefährten. Wir gingen ins Hotel, es war niemand an der Rezeption, was uns ganz recht war, da mein Freund war schon da noch sehr verhalten da er da erst noch lernte damit locker umzugehen das ich auch mit anderen Spaß haben wollte. Das Hotel schien leer zu sein und wir gingen zur Treppe in den ersten Stock durch die Tür, da standen wir schon vor dem Zimmer , Herzklopfen und Pulsrasen pur bei mir als mein Freund nun die Augenbinde nahm und mir damit die Augen verband, wir standen unmittelbar vor der Tür und ich konnte wirklich absolut nichts mehr sehen. Mein Freund klopfte 3 mal, so wie vereinbart, dann wurde die Tür geöffnet und mein Freund führte mich ins Zimmer, es wurde nichts gesprochen. Mein Freund führte mich nun ans Bett und übergab mich dem Unbekannten.
Er stellte sich hinter mich und umfasste mich mit seinen Armen und hauchte mir einen zarten Kuss auf den Hals. Dann streichelte er mich über den seidenen Mantel an meinen Nippeln die sich schon deutlich durch den dünnen Stoff abzeicheneten durch die Erregung die sich in mir breitmachte. Mein Freund begab sich derweil in einen Sessel von dem aus er das geschehen gut beobachten konnte, wie er mit zu verstehen gab. Er genoss wie er mir später sagte den Anblick, der ihn megageil machte. Sehr zärtlich und sanft streichelte der Unbekannte meine Brüste, so das meine Nippel steil nach vorn ragten und ich räckelte mich in seinen Armen, den Kopf zurück an
ihn gelehnt. Ich fühlte mich sehr wohl in dieser Situation und Sicher da ich ja wusste mein Freund war anwesend, was mich auch irgendwie noch geiler machte. Meine Hand wanderte nach hinten zum Schwanz des Unbekannten und über seine Jeans tastete ich die Beule an seiner Hose ab. Seine Hände glitten in den Mantel und bahnten sich den Weg an meinen Schenkeln entlang, gekonnt
streifte er den Mantel ab und so stand ich mit meinem String und Büstenheber vor Ihm, mit der einen Hand streichelte er meine Brüste, während er mit den Fingern der anderen Hand unter meinen Slip fuhr und mich zart streichelte. Ich stöhnte leise auf. Es wurde nichts gesprochen und das nichts sehen können erregte mich mehr als ich dachte. Jetzt entledigte sich der Unbekannte seiner Kleidung und drückte sich hart an mich heran. Zog mich nun auch komplett aus und legte mich quer übers Doppelbett auf den Rücken und ich spreitzte wie in Trance Automatisch meine Beine, wobei er sich zwischen diese begab und mich anfing zu lecken. Wie mein Freund mir später verriet war das der Moment wo auch er sich nun auch seiner Kleider entledigte und hin und wieder sich selbst streicheln musste. Der Unbekannte leckte mich mit einer Leidenschaft, die wahrlich seinesgleichen sucht, er liebkoste meinen ganzen Körper ehe er sich mit seinem Schwanz zu meinem Gesicht drehte in der 69er Stellung und mich wieder ausgiebig leckte. Ich hatte noch immer die Augen verbunden und ergriff nun seinen steifen Schwanz und voller Hingabe sog ich an seiner prallen Eichel die ich mit in den Mund einführte, umspielte sie mit der Zunge während ich ganz behutsam seine Vorhaut Vor und wieder Zurück schob .
Diese Stellung wurde einige Zeit ausgekostet von ihm und auch mir bis er sich erhob und sich
ein Kondom überstreifte und in meine Nasse Venus fuhr und mich sehr Leidenschaftlich fickte, so das ich schrie vor gier. Er lag über mir schob immer wieder mit heftigen Stößen seinen Lustspeer in meine Venus während meine Hände sich in seine Haare krallten. Er nahm mich so einige Zeit hart und schnell mit tiefen und festen stößen und ich genoss es sehr was er tat und dann brach er das Schweigen und fragte mich was ich denn noch gerne hätte, worauf ich nun um den Schwanz meines Freundes bat denn ich wollte beide Schwänze spüren. Der Unbekannte erklärte Mir, dass der Schwanz meines Freundes steif ohne ende sei was mich zu einem Grinsen brachte. Jemand begab
sich nun zwischen meine Beine und leckte mich während ich einen anderen Schwanz blies. Dann drang jemand sehr tief in mich ein und fickte mich von hinten in meine Nasse Venus und ich leckte derweil den anderen Schwanz leidenschaftlich, es war nur noch Gestöhne und gekeuche im Raum. Nach geraumer Zeit, nachdem mein Freund nun von mir abgelassen hatte, setzte ich mich auf den harten Schwanz des Unbekannten und fickte nun ihn rittlings wie von sinnen bis ich in völliger Extase mit unkontrollierten Zuckungen am ganzen wild auf seinem Schwanz reitend kam und schrie meine Lust in einer Lautstärke heraus, dass es sämtliche „Mitbewohner“ des Hotels hören mussten. Anscheinend konnte er es ebenso nicht mehr aushalten und zog seinen Schwanz heraus und spritzte ins Kondom, das sich prall füllte.
Nun war mein Freund wieder an der Reihe und mit zuckendem Körper und lautem Stöhnen quittierte ich seine heißen Stöße, wobei ich wieder den Schwanz des Unbekannten blies. Dabei griff ich zur Augenbinde und zog sie mit vom Gesicht und nun sah ich zum ersten mal wer mich
derart hart gevögelt hatte, es gefiel mir was ich sag und sofort fing ich wieder an den Schwanz des Unbekannten weiter zu lecken.
Indes fickte mein Freund mich hart weiter und näherte sich seinem Orgasmus und zog seinen Schwanz aus meiner Venus heraus und spritzte mir über den Bauch bis zum Hals und das ganze Sperma verteilte sich auf meinem ganzen Körper. Nun brauchten wir drei erstmal eine kleine Pause, die wir erstmals mit einem kleinen plausch und einem Sekt füllten. Jeder von beiden fickte mich noch einige male die Nacht und sogar ein Sandwich war dabei, bei dem mein Freund mich in meinen Arsch fickte während der Unbekannte unter mir in mir war.
Nach weiteren 5 Stunden endete das wilde treiben da die beiden nicht mehr konnten und somit fingen wir zu dritt an zu Kuscheln unter der Decke.
Es war ein wirklich schöner Abend und ich genoss ihn wirklich sehr und mein Freund genoss es auch wie er mir sagte und er hat es genauso wie ich bis heute niemals bereut das er sich bereit erklärte diese Art der Beziehung mit mir zu führen, wie ihr ja anhand der vielen Erlebnisse die ihr schon lesen konntet bemerkt habt.

Viele Heisse und Liebe Küsse,
eure Schloddi