Unser Urlaub im Oberharz, in Altenau ums genau zu sagen, war eine wundervolle Zeit, dank Katja und Michael zwei Freunden von uns die Wir von einigen Bikertreffs her kannten die uns eingeladen hatten in Altenau bei ihnen Urlaub zu machen. Wir hätten uns gerne bei den beiden bedankt hatten aber einfach keine wirkliche Idee wie wir das anstellen hätten können. Michael machte dann einen Vorschlag der noch ein tolles Erlebnis mit sich bringen sollte für mich. Er erzählte uns, dass er Mitglied in einem Biker Club von Männern sei, die jedes Jahr eine Spendenaktion starteten für ein Tierheim in der nähe. Der Biker-Club bestand aus Männern, die entweder noch Junggesellen waren oder geschieden und kaum Paare wie bei Michael und Katja. Das jüngste Mitglied war gerade 18 das älteste war 73 Jahre alt. Michael machte den Vorschlag wenn Ich Interesse hätte, könne sie etwas zur Aufbesserung der Spendenkasse tun, ohne Geld zu spenden. Mein Freund und ich hatten zwar keine Vorstellung wie das gehen soll, waren aber gespannt, wie Michael sich das so vorstellte und ließen uns seinen Plan erklären. „Übermorgen feiern wir unser alljährliches Spendenfest. Es gibt reichlich zu essen und noch mehr zu trinken. Um viele Spenden zusammen zu bekommen veranstalten wir normalerweise eine Tombola. Die Preise werden von den Mitgliedern gestiftet, und der Verkauf der Lose bringt dann das Geld. Diesmal könnten wir ja mal eine Versteigerung veranstalten.“ „Was willst du denn versteigern lassen?“ fragte mein Freund dann Michael. „Wie wäre es mit Schloddi?“ Ich staunte nicht schlecht, als ich das hörte und blickte erst ihn fragend an. „Ich dachte mir, ich spiele den Auktionator und versteigere dich unter den Clubmitgliedern. Wer das höchste Gebot bringt, kriegt dich für eine Nacht.“fügte Michael noch hinzu. Ich bekam einen knallroten Kopf und wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Michael lachte und meinte: „ Blödsinn, das war nur ein Scherz, kannst Natürlich nen Kuss Versteigern oder was Dir in den Sinn kommt“ Ich guckte immer noch ziemlich verdattert und schaute meinen Freund an. Zu seiner und auch zu Michaels Überraschung meinte ich dann nur: „Wenn ich mir das so vorstelle, eigentlich eine geile Idee. Sieh zu, dass du die Versteigerung organisierst. Ich bin dabei.“ „Aber du hast doch nicht die leiseste Ahnung welche Typen das alles sind. Vom kleinen dicken bis zum langen Klappergestell ist wirklich alles dabei. Die sind nicht alle so nett wie ich.“ meinte Michael daraufhin „Das ist ja gerade das, was mich daran reizt.“ antwortete ich ihm daraufhin und mein Freund meinte nur. „Ich kenne meine Freundin, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat, zieht sie es auch durch.“ Ich stellte mir die ganze Sache aber auch ziemlich aufregend vor weshalb ich mich drauf einlies.
Der große Tag war nun auch gekommen und wir trafen uns mit Michael um gemeinsam zur Auktion zu Fahren. Michael wollte uns aber vorher noch was über die Spielregeln erzählen. „Ich leite die Auktion und erteile zum Schluss auch den Zuschlag. Als Auktionator darf ich leider nichts bieten. Der Verkäufer aber auch nicht. Wäre ja auch witzlos, wenn du deine eigene Freundin ersteigern würdest.“ sagte er zu meinem Freund der etwas verdottert dreinschaute da er wohl selbst mich ersteigern wollte „Dann wäre für mich ja auch der Reiz weg.“ Meinte ich daraufhin nur und grinste. „Ich werde Schloddi schon entsprechend anpreisen, damit auch ordentlich geboten wird. Ich glaube wir kriegen dieses Jahr mehr Geld zusammen als bei unseren üblichen Tombolas. Übrigens, die Jungs wissen noch nicht, um was es bei der Versteigerung geht. Ich habe ihnen nur versprochen, dass es sich lohnen wird. Bin mal gespannt was so zusammenkommt.“
Damit Michael die Spannung steigern konnte, hatten er und ich noch einiges ausgemacht, wie ich mich kleiden sollte. Ich trug ein weites bodenlanges Sommerkleid. Das Kleid war hoch geschlossen und wurde auf der Vorderseite geknöpft. So gerüstete erreichten wir den Ort des Geschehens und ich sollte in einem Vorraum warten, während Michael und mein Freund den Auktionsraum betraten. Die Interessenten hatten sich schon eingefunden. Michael hatte mit seiner Beschreibung der Kundschaft Recht behalten. Es waren 25 Männer anwesend, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Vom durchtrainierten jungen Mann bis zu älteren und teils auch ziemlich fetten Typen war alles vertreten. Nur eines hatten sie gemeinsam, sie waren im selben Biker-Club. Einige waren schwarz und andere Weiss und auch ein Asiate war dabei . Noch wusste keiner von Ihnen was auf sie zukam. Die Männer hatten sich um ein kreisrundes Podest versammelt, das als Bühne dienen sollte. An der Decke hingen Scheinwerfer, die den Platz gut ausleuchteten ohne jedoch zu Blenden. Michael stieg auf die Bühne um das Publikum aufzuklären. „Meine Herren: Wie jedes Jahr versuchen wir auch diesmal unsere Spendenkasse während unseres Spendenfestes aufzufüllen. Wie ich sehe habt ihr das Buffet schon ordentlich genutzt und es sind wohl einige Bierchen gezischt worden, Offensichtlich seit ihr alle bester Stimmung, so dass wir nun zum Höhepunkt des Abends kommen können.“ Einige verdrehten schon die Augen, weil sie wohl keine Lust auf eine lange Rede hatten. „Nun mach’s mal nicht so spannend. Für was sollen wir denn diesmal unsere Kohle locker machen?“ kamen die ersten Zwischenrufe. „Nur Geduld, ihr werdet es nicht bereuen. Wir ich euch ja gesagt habe, gibt es etwas zu ersteigern. Dieser nette Herr neben mir, hat etwas zur Verfügung gestellt, an dem jeder von euch sicher interessiert sein dürfte. Nämlich seine eigene Freundin.“ Ein ungläubiges Raunen ging durch die Gruppe. „Dem Höchstbietenden wird sie voll und ganz zur Verfügung stehen. Sie ist damit einverstanden und wird sich niemandem verweigern.“ Einige sahen erstaunt zu meinem Freund herüber was ich durch einen kleinen Schlitz sehen konnte. „Soll das etwa heißen, dass der Gewinner sie ficken darf?“rief einer in die Runde. „Du kannst sie ja auch dein Auto waschen lassen.“ Kam die Antwort meines Freundes was mich grinsen lies. Michael kam nun um mich zu holen. Weisungsgemäß hatte ich noch eine dicke Decke um mich gewickelt, um die Spannung noch zu steigern. Als ich und Michael den Raum betraten folgten uns alle Blicke. Ich stieg nun auf das Podest und blickte in die Runde und dachte mir nur, na da sind ja paar komische gestalten bei. Wieder ergriff nun Michael das Wort. „Hier haben wir also das Verkaufsobjekt. Da niemand in den Ruin getrieben wird, schlage ich vor, wir beginnen mit 10 Euro. Wer bietet mehr?“ Immer noch blickten die Männer ungläubig ums sich. Einige betrachteten erst meinen Freund fragend und dann mich und fragten sich dann wohl, was sich unter der unförmigen Decke wohl so alles verbergen würde. „15 Euro kam das erste Gebot. Ein junger gut aussehender Mann hatte sich als erster ein Herz gefasst. Die Gebote gingen bis 30 Euro, bis die Auktion ins Stocken geriet. Jetzt zog Michael die Decke runter. „Na meine Herren, will keiner mehr bieten. Diese herrliche Frau steht zum Verkauf.“ „Sie ist jeden Euro wert.“fügte mein Freund hinzu. Jetzt stand ich also in meinem Sommerkleid vor den Männern und nun konnten sie mich auch besser sehen und vor allem auch sehen um was es ging. Das Kleid lag eng an meinem Körper sodass man auch meine Rundungen gut sehen konnte. Michael stieg nun von dem Podest herab und ließ mich alleine stehen. Er betätigte einen Fußschalter und das Podest begann sich zu drehen. So konnte man mich von allen Seiten betrachten. Jetzt wurde es scheinbar interessant. Die Gebote stiegen schnell auf sechzig Euro. „Schloddi, zeig doch mal deine Beine.“ Kam Michaels Anweisung und ich begann den unteren Teil des Kleides aufzuknöpfen, ganz langsam nur. Gebannt sahen die Männer zu und ich stellt ein Bein vor und mein Bein war fast bis zu meinem Slip zu sehen. Die weiße Haut glänzte im Scheinwerferlicht. Das Podest drehte sich und alle sahen begeistert hin. Wieder stiegen die Gebote. „Zeig uns mehr!“ war zu hören und ich knöpfte das Kleid ganz auf aber zog es noch nicht sofort ganz aus, sondern legte die Hände an die Hüften und hielt das Kleid so etwas auseinander. Nun konnten alle den noch in sexy Dessous verdeckten Körper etwas besser sehen.Ich trug einen blauen Spitzen-BH, der meine Brüste doch etwas mehr freigab als er sie verdeckte. Dazu trug ich den passenden Stringtanga. Einige Runden blieb ich so auf dem Podest stehen und genoss die immer gieriger werden Blicke der Männer. Wieder stiegen die Gebote. Inzwischen waren 200 Euro erreicht und es stellt sich heraus, dass das für die ersten schon zu viel wurde. Drei Bieter mussten enttäuscht aussteigen und ich warf ihnen nen Trost Luftkuss zu. Michael nickte mir zu und ich ließ das Kleid ganz fallen. Das Podest drehte sich weiter während Ich den Männern immer wieder versuchte tief in die Augen zu schauen und dabei öffnete ich meinen BH und konnte sehen, dass einigen die Hose schon ziemlich eng wurde. Ich warf einem der Bieter der bis jetzt besonders eifrig war einen besonders intensiven Blick zu und zog meinen BH ganz aus und warf ihm dem Mann zu und streichelte dann meine Brüste so das meine Nippel dadurch hart wurden, legte meine Hände in den Nacken, damit die Männer sie besser bewundern konnten. Mir gefiel es, sich wie in einer Peepshow zu zeigen, immerhin mach ich das ja auch Beruflich mit Freuden. Die Gebote waren nun erst auf 300 Euro gestiegen. Ich kniete mich jetzt hin und schob eine Hand in mein Höschen und begann mich zu streicheln. 350 Euro rief nun einer und Michael schaute mich an und nickte, mein Freund schaute etwas zerknirscht zu mir. Ich streifte mir das Höschen nun ganz ab , ganz langsam und verspielt und warf es dann mitten in die Menge. Splitternackt räkelte ich mich nun auf dem Podium und streckte meinen Hintern in die Höhe, spreizte dann die Beine und ließ jeden meine Frisch rasierte Venus betrachten, die schon etwas feucht glänzte. Ich lutschte an meinen Fingern um sie dann in meine Venus zu schieben. 500 Euro war nun das höchste gebot und Michael wollte nun die Auktion zum ende bringen da eine weile keiner mehr erhöhte, doch ich schüttelte nur den Kopf und spielte mit meinen Fingern an meinem Kitzler und streichelte mich bis ich zu einem gewaltigen Orgasmus kam und auf das Podium sank. Die Männer tobten vor Begeisterung. Bei 650 Euro viel letztendlich der Zuschlag. Gewonnen hatte ein Mann von ca. 65 Jahren. Er war klein und auch recht fett. Er ging auf mich zu um seine Beute in Empfang zu nehmen. Er nahm mich an die Hand und führte mich nach dem Bezahlen aus dem Haus. Alle folgten um zu sehen was er mit mir anstellen würde. Er ging mit mir zu seinem Wagen und wies mich auch an, nackt wie ich grad war einzusteigen. Dann verschwanden wir in der Dunkelheit.
Zuerst fuhren wir eine Weile immer geradeaus durch die Dunkelheit. Zum Glück kamen wir durch keine Ortschaften, denn so nackt auf dem Beifahrersitz wollte ich doch nicht gesehen werden, das hätte nur ärger gegeben wenn ein Polizist das gesehen hätte, da gerade in so orten reagierten die ganz schnell über. Mein Fahrer meinte nach einer Weile: „Eigentlich habe ich dich ja gar nicht für mich gekauft, aber wo du schon mal da bist könntest du mir ruhig einen blasen.“
Ihr wisst ja das ich liebend gerne jeden Schwanz blase, der sich mir bietet. Also habe ich mich nicht lange bitten lassen und tat ihm den Gefallen während er weiterfuhr. Gespannt war ich aber, für wen er mich gekauft hatte und fragte ihn danach.
„Ich leite eine große Baustelle. Einige meiner Arbeiter kommen nur selten zu ihren Familien, und damit die nicht zuviel Frust aufbauen, hatte ich dich als kleine Vergünstigung vorgesehen als ich sah was wir zu ersteigern geboten bekamen.“
„Du meinst ich soll deinen Jungs ein wenig die Zeit vertreiben und willst mich denen völlig nackt wie ich bin zum Fraß vorwerfen?“ „Na, fressen werden sie dich bestimmt nicht aber sicher vernaschen.“ Antwortete er grinsend.
„Du bist ja wirklich ein netter Chef, sich so um seine Jungs zu kümmern.“ „Aber so will ich dich ja gar nicht übergeben. Etwas verpacken wollte ich dich schon noch.“ Wir fuhren auf einen Lagerplatz, wo verschiedene Baugeräte und dergleichen lagen. „So, hier steigen wir um. Da drüben auf dem LKW steht eine Kiste. Da steigst du rein und wir fahren mit dem LKW weiter.“ Ich kletterte also in die Kiste, die er mit einem Vorhängeschloss absperrte. Gott sei Dank war es nicht mehr weit, denn die Kiste war ziemlich unbequem und der Weg ziemlich holprig. Ich kann euch gar nicht sagen, wie aufgeregt ich war.
Endlich stoppte der Wagen. Der Fahrer kam an mein kleines Verlies und flüsterte: „Jetzt musst du ganz leise sein, bis die Kiste geöffnet wird. Es soll ja nichts zu früh verraten werden. Ich hole mal jemanden, der mir beim abladen hilft.“
Bald kam mein Fahrer mit einem Helfer zurück und die Kiste wurde vom Wagen gehoben. „Vorsichtig Mann! Nicht das was kaputt geht!“ Es schaukelte ganz schön, wie ich durch die Gegend getragen wurde und keine Ahnung hatte, wo ich gelandet war. Es war immer noch stockdunkel in meiner Kiste, als ich abgesetzt wurde. Ich bin in ein Gebäude getragen worden. Die Kiste war aber so dicht, dass kein Lichtschein zu sehen war. Jetzt hörte ich meinen Fahrer zu seinen Männern sprechen: „So, Jungs. Damit euch die Zeit nicht so lang wird und weil ihr immer so tüchtig arbeitet, habe ich euch eine Belohnung mitgebracht. Ihr könnt damit machen was ihr wollt, aber es darf nicht beschädigt werden. Morgen Früh komme ich es wieder abholen. Bis dahin also viel Spaß damit. Ich bin dann mal weg.“ Der ist einfach abgehauen und hat mich in der Kiste stecken lassen. Ich dachte ja, mein Käufer wäre dabei geblieben. Stattdessen verschenkte er mich einfach an seine Leute und ich dachte mir, ob das normal is bei Chefs aufm Bau. Ich hörte die Männer etwas murmeln, verstand aber kein Wort wirklich da sie in ihrer Landessprache sich unterhielten.
An meiner Kiste klapperte es als das Schloss geöffnet wurde. Sofort wurde ich vom grellen Licht einer Glühlampe geblendet, die von der Decke hing. Es dauerte einige Sekunden, bis ich mich an das Licht gewöhnt hatte und etwas sehen konnte. Was ich dann sah, waren vier Männer, die sprachlos mit ungläubigen Augen in die Kiste starrten. Mit so einer Überraschung hatten sie wohl nicht gerechnet. Sie redeten wirr durcheinander und wussten wohl nicht was zu tun war. Ich sah die Jungs an und sagte zur Begrüßung: „Hallo zusammen, wie geht’s denn so?“ Wieder murmelten sie irgendwas. Endlich ergriff einer das Wort. Er war wohl der einzige der einigermaßen Deutsch sprechen konnte „ Was das sollen, was du tun in Kiste drin?“ „Ich Geschenk von Chef für ficki, ficki.“ Ich kam mir ganz schön bescheuert vor so zu reden. Aber zum quatschen war ich ja auch nicht hier. So hatte aber wenigstens jeder verstanden um was es ging. Ich stand auf und stieg aus meiner Kiste. Zwei Männer waren so freundlich mir dabei zu helfen und die waren ganz schön verlegen, als ich so nackt zwischen ihnen stand. Sie standen um mich herum und sahen mich von oben bis unten mit ungläubigen Männereraugen an, so wie wenn Kinder neues Spielzeug unterm Weihnachtsbaum auspackten. Vier kräftige muskulöse Bauarbeiter und gucken wie kleine Kinder vorm Weihnachtsbaum, dachte ich mir „Wollt ihr denn eurem Gast nichts zu trinken anbieten?“ fragte ich, denn irgendwie musste ich ja das Eis brechen. Schon wuselten sie umher und suchten ein sauberes Glas. Aus einem kleinen Kühlschrank holten sie dann auch eine Büchse Bier. „Darf ich mich auch setzen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten setzte ich mich einfach mit meinem Bier hin und nahm erstmal einen ordentlichen Schluck. Ich hatte mich eigentlich schon darauf gefreut, dass die Kerle kaum an sich halten konnten und über mich herfallen. Sie standen zwar alle dicht um mich herum, aber keiner traute sich irgendwas. Also musste ich die Initiative ergreifen.
Einer der schüchternen Arbeiter stand nah genug bei mir und somit nahm ich einfach seine Hand und legte sie auf meine Schulter, während ich die Hand langsam zu meinen Brüsten führte schaute ich die anderen drei auffordernd an. Jetzt schienen sie zu begreifen wozu ich da war und das es kein Traum war. Nach und nach betasteten immer mehr Hände meinen Körper. Auf dem Stuhl wurde es mir langsam zu unbequem. Außerdem standen die Jungs so dicht um mich herum, dass sie gar nicht mehr so richtig zugreifen konnten. Ich schob sie vorsichtig zur Seite und stand auf. In der Mitte des Raumes stand ein großer Tisch, der mir geeignet erschien und ich ging rüber und setzte mich auf die Tischkante und hoffe der Tisch hält auch was aus. Die Jungs folgten mir mit ihren Blicken und ich winkte sie näher zu mir heran. Während sie auf mich zukamen, schwang ich mich auf den Tisch und legte mich auf den Rücken und spätestens jetzt hatten sie wohl endgültig begriffen das es mein völliger Ernst war, mich mit ihnen zu amüsieren.
Schon glitten acht kräftige, schwielige Männerhände über meinen Körper. Vom Hals über meine Brüste, meinen Bauch und Schenkel. Sie ließen keine Stelle aus und mich durchlief ein wohliger Schauer. Nur zwischen meine Beine traute sich noch keiner, ich winkelte ein Bein leicht an und lächelte sie auffordernd an, doch noch immer war deren verhalten etwas zurückhaltend, dann zog ich den Kopf eines der Männer zu mir herunter um ihn zu küssen. Ich lenkte seinen Kopf zu meinen Brüsten, ums seine Lippen und Zunge zu spüren an meinen Nippeln. Sofort folgten andere seinem Beispiel. Mein Körper wurde geküsst und abgeleckt. Da spürte ich, dass der erste sich an meine inzwischen feuchte Lustspalte wagte. Eine Hand glitt über meinen Venushügel und massierte ihn leicht. Als sich dann ein Finger den weg in mich suchte, kam es mir zum ersten Mal. Der Finger bohrte sich in mich, er fühlte sich so dick an wie ein kleiner Schwanz.
Endlich wagte sich auch die erste Zunge an meine Lustspalte, sie umspielte meinen Kitzler und drang tief in mich ein. Andere Zungen folgten und brachten mich zum nächsten Orgasmus. Jetzt wollte ich aber endlich einen der schwarzen Schwänze genießen da alle Arbeiter Schwarz oder Dunkelhäutig waren. Ich tastete um mich, bis ich eine der prall gefüllten Hosen zu fassen bekam. Unter dem Stoff pochte ein mächtiger Schwanz und der Besitzer verstand sofort und packte ihn aus. Das warme zuckende Fleisch lag in meiner Hand und ich schob die Vorhaut hinauf. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und reckte mich ihm entgegen. Der Schwanz kam näher und drang in meinen Mund ein und es dauerte nicht lange und ein mächtiger Strahl spritze in meinen Hals und ich genoss es sehr. Der glückliche trat zur Seite und machte für einen Kollegen Platz und auch er genoss meine flinke Zunge bis zum Erguss und seine Ladung landete in meinem Gesicht und meinen Haaren. Ich konnte vor Lust kaum noch atmen. Und somit fragte ich in die Runde „Will mich denn niemand von euch ficken?“ Schon war der erste bereit, er zog mich zu sich, meine Beine hingen nun über die Tischkante und er packte meine Beine, hob sie hoch und spreizte sie weit auseinander. Die anderen sammelten sich um uns um dem ersten Stich zuzusehen. Mit einem einzigen harten und festen Stoß drang er tief in mich ein und fickte mich und ich wollte grad noch auf ein Kondom bestehen als er mich mit harten Stößen zu meinem nächsten Orgasmus brachte und.Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und seine Ladung landete auf meinem Bauch. Ich sagte nun: „Kondome bitte nutzen.“ Der nächste nahm mich jedoch genauso auch ohne Kondom doch er ergoss seinen Samen in mir und es war ein total geiles gefühl mit was für kräftigen schüben er seinen Saft in mich pumpte. Die beiden, die ich schon oral beglückt hatte waren auch wieder voll einsatzbereit. Diesmal sollte ich aber anders genommen werden. Einer hatte sich schon auf den Boden gelegt. Sein prächtiges Glied ragte steil empor. Zwei andere hoben mich von dem Tisch und trugen mich zu ihm. Ich rief noch einmal das sie bitte ein Kondom nutzen sollten doch sie spreizten meine Beine und ließen mich auf ihn sinken. Ohne Widerstand drang er in mich. Ich saß mit dem Gesicht zu ihm auf seinem Lustspeer und ließ mein Becken langsam kreisen, da sein Schwanz sich so wundervoll anfühlte und somit sagte ich mir, scheiss eben auf Kondome, auch wenn Du grad eh keine wirkungsvolle Pille hattest, scheiss drauf… Ich spürte, wie er in mir heftig zuckte. Er grinste mich an und zu zog mich zu sich herab. Meine Brüste hingen jetzt über seinem Gesicht und er saugte an meinen harten Nippeln, seine Arme hatte er um mich geschlungen, so dass ich mich nicht aufrichten konnte. Das wollte ich auch nicht, denn das Spiel seiner Lippen und sein harter Schwanz machten mich nur noch heißer und taten mir sehr gut. Die anderen Männer ließen wieder ihre Hände über meinen Körper gleiten. Meine Pobacken interessierten sie jetzt besonders. Finger glitten zwischen sie und kreisten um meinen Anus und Zungen befeuchteten aufeinmal mein Loch. Ein Finger war besonders neugierig und versuchte einzudringen. Vorsichtig tastete er sich vorwärts, mein Hintertürchen entspannte sich und er glitt in mich und ein zweiter Finger folgte, während ich noch immer auf einer harten Lanze voller Lust und gier ritt.
Einer der Hengste kniete sich hinter mich. Meine Pobacken wurden auseinander gezogen und ein weiterer Schwanz drang in mich. Nun hatte ich zwei Männer in mir und schrie vor Lust. Doch auch mein Mund sollte nun nicht weiter ungefüllt bleiben und somit nahm ich Keuchend auch den dritten Schwanz in mich auf und es war ein total schönes und geiles gefühl von drei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden. Doch diesmal wollten Sie ihren Saft nicht in mir verströmen und bevor es dazu kam, zogen sie sich aus mir zurück. Sie legten mich auf den Boden und knieten um mich herum und onanierten nun über mir und ich konnte die zuckenden Prachtschwänze betrachten. Einer nach dem anderen verteilte seinen heißen Samen auf meinem Körper. Endlich waren die vier Prachtkerle befriedigt und ich vollkommen erschöpft aber glücklich. Jeder gab mir zum Dank noch einen langen und sehr zärtlichen Kuss. Als ich wieder einigermaßen zu Atem gekommen war, ging ich zur provisorischen Dusche und in einem Spiegel der dort hing betrachtete ich meinen Körper an dem der Samen noch immer floss und die Erinnerung an das gerade erst erlebte ließ mich überall erzittern, zittern vor Freude und Glücksgefühlen. Nachdem ich geduscht hatte und wieder zu ihnen ging schauten sie mich an und der eine der etwas Deutsch konnte sagte nur. „so geht das nicht, du siehst so ungebraucht aus, man soll sehen das wir dich benutzt haben und somit stellten sich alle nach einem Satz den ich nicht verstand wieder zu mir und jeder nahm mich noch einmal im Stehen und spritzen mir ihren Saft in mich hinein, bis auf den letzten, der forderte mich auf mich auf den rücken zu legen, was ich auch tat und fickte mich so im liegen, zog vorm kommen seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte mir auf den Körper, alle 4 verteilten nun seinen Saft auf meinem Bauch und meinen Brüsten.
Inzwischen begann es hell zu werden. Bald kam auch mein Fahrer, um mich wieder abzuholen. „Na, wie war’s“? fragte er mich, als ich in sein Auto gestiegen war und losfuhr. Er betrachtete mich etwas genauer und sah mir wohl an, dass ich eines der geilsten Erlebnisse meines Lebens hinter mir hatte. „Ich hätte auch Lust auf dich aber ich will dich auch nicht überfordern.“ meinte er. Ich grinste ihn an und meinte nur“ leg nochwas auf die Spende fürs Tierheim drauf und dann kannst Du mich ficken.“ Er zögerte nicht lange, fuhr an den Rand holte seine Geldbörse aus der Tasche, öffnere sie und legte zwei 50Euro scheine auf meine Beine und sagte. „Steig aus und leg dich auf die Motorhaube“ was ich auch tat, er kam hinterher und Fickte mich ohne weitere Worte und tun hart und fest in meine Venus bis er tief sich in mir ergoß. Dann meinte er noch „schade das dein Freund schon wartet, ich könnt das endlos mit mir.“ ich sagte nur„Mein Freund und ich sind ja noch ein paar Tage hier bei unseren Freunden und vielleicht ergibt sich ja noch was.“ „Wäre schon Klasse, was sagt denn dein Kerl eigentlich zu alledem?“ fragte er mich. „Der kann gut damit umgehen, wenn ich es mit anderen Männern treibe. Er sieht sogar gerne mal dabei zu und bringt auch manchmal jemanden mit nach Hause. Dann treiben wir es gerne zu dritt.“
Dann fuhren wir zurück zu meinem Freund und während der Fahrt blies ich ihm ganz spontan nochmal einen Angekommen bei Michael, Katja und meinem Freund ging ich erstmal zu Michael gab ihm einen Kuss und sagte zu ihm„Da hast du mir wirklich zu einem tollen Erlebnis verholfen. Schwarze Männer sind wirklich Klasse.“ danach gab ich ihm die weiteren 100Euro und ging zu meinem Freund und küsste ihn und daraufhin erzählte ich den dreien was ich alles erlebte und meinte nur, von mir aus, können wir das jedes Jahr fürs Tierheim machen.
Wir hatten dann auch noch wirklich 4 weitere herrliche Urlaubstage und ich eine weitere heiße Nacht mit meinem Ersteigerer da er auf mein Angebot zurück kam und so kamen am ende Komplett mit Ersteigerung und dem kleinen Zusatz 1000Euro fürs Tierheim zustande das Michael unbedingt gemeinsam mit mir überreichen wollte, da es diesmal weitaus mehr war als üblich und das dank mir und meinem Einsatz. Wir machten auch aus, das ich nun jedes Jahr versteigert werden würde, für den guten Zweck.

Ich hoffe euch hat es gefallen, so wie es mir gefallen hat.
Viele Liebe und Heiße Küsse
Eure Schloddi