Ich zog mir an meinem ersten Arbeitstag für Bernd eine dunkle Lederhose, einen weißen BH und Slip und eine braun gemusterte hochgeknöpfte Bluse und schwarze Stiefeletten an. Ich machte mir meine Haare zurecht, schminkte mich dezent und fuhr aufgeregt zur Arbeit. Ich war gut und gerne über eine ganze Stunde zu früh in der Firma, Bernd war ja wie ich wusste immer so früh schon in seiner Firma. Zögerlich und aufgeregt klopfte ich an seiner Tür und mein Herz raste schon merklich schneller als gewohnt. „Herein“ kam von drinnen, aber bevor ich den Türgriff betätigen konnte öffnete mir auch schon Bernd von drinnen die Tür und bat mich herein. Er setzt sich hinter seinen Schreibtisch und bat mir den Stuhl davor an. „Nun Schloddi, wie hast Du dich jetzt entschieden?“ sagte er und lächelnd mich an. „Ich werde es tun, es geht ja um viel Geld“ antwortete ich ihm mit lautem Herzklopfen und schaute nach unten, da es schon auch ein etwas merkwürdiges Gefühl. Mich so an seine Firma zu binden für eine weile, Bernd war mittlerweile aufgestanden und stand hinter seinem Schreibtisch. „Bitte denk daran, du machst alles freiwillig. Niemand kann Dich zu etwas zwingen. Und Niemand wird es in der Firma erfahren was genau deine Aufgabe isr.“ Er trat hinter mich, legte seine Hände auf meine Schultern und begann mich leicht zu massieren. „Entspannen Dich“ lächelte er und massierte weiter. Ein wohliges warmes Gefühl breitete sich in mir. Seine Hände wurden nun doch etwas forscher und tasteten sich langsam zu meinen Brüsten herab und ich hob die Schultern etwas an. Er umfasste von oben meine Brüste und fing an zu kneten. Sofort versteiften sich Natürlich daraufhin meine Meine Nippel und meine Venus wurde auch etwas feucht und ich schloss die Augen da es wirklich gut tat was Bernd dort tat. „Magst Du das?“ fragte er mich, als er meine harten Nippel unter dem BH spürte. „Bitte mach weiter.“ erwiderte ich. und Bernd knöpfte die Bluse bis zum Bauchnabel auf. Bernd griff nun in meinen BH und holte beide Brüste aus dem BH raus und meinte. „Das sind doch aber geile Bällchen“ dann lachte er und knetete die Brüste stärker. Ich fing an zu stöhnen und fasste nach hinten an die Hose von ihm da ich total erregt wurde. Ich fühlte eine große Beule und öffnet langsam die Hose. Der harte Schwanz sprang mir fast in die Hand und Ich umfasste diesen harten Schwanz und fing langsam an ihn zu Massieren mit meiner Hand. Auch Bernd fing nun an zu stöhnen un schien es zu genießen und knetete meine Brüste stärker weiter. „Bitte fick mich“ hörte ich mich leicht verwundert und auch entsetzt selbst sagen und stand vom Stuhl auf. Bernd öffnete meine Hose und zog sie mitsamt dem Slip bis zu den Waden runter. „Ist das ein geiler Arsch.“ hörte ich ihn sagen und er knetete meinen Hintern und ich streckte ihn diesen auch gern entgegen. „Bitte jetzt“ flehte ich ihn an, ich bin so geil.“ Ich streckte Bernd nun meinen Hintern weiter entgegen und er setzte sein harten Schwanz zwischen meine Beine an. Ich strecke ihm meinen Hintern noch weiter raus so das Bernd tief in meine Venus dadurch eindrang. Er verharrte einen kurzen Moment, damit meine Venus sich anpassen konnte und sich schön um seinen Schwanz schmiegte. Ich stöhnte auf den es war ein herrliches Gefühl ihn so zu spüren und das obwohl ich ihn ja so gar nicht mochte. Einen so großen Schwanz hatte ich nicht so oft in mir. Mit meinem Unterleib gab ich den Takt anfangs vor, aber Bernd umfasste nun meine Hüften und beschleunigte das Tempo so stark das ich kaum noch konnte und ich stöhnte und keuchte. „Ich komme schon“ und erlebte den ersten Orgasmus. Bernd stieß mit seinem Schwanz bis an meinen Muttermund was diesen leichten Schmerz auslöste aber eine geilheit zugleich auch. „Ich spritze“ stöhnte er und fügte hinzu, „ich pump Dich voll mit allem was ich hab.“ Er stieß noch schneller und spritzte sein Sperma in mich rein. „Is das geil“ stöhnte er und stieß noch ein paar mal feste zu, damit ich auch noch den Rest von seinem Saft empfing. Schwer atmend zog Bernd seinen schlaffen Schwanz nun aus mir heraus. Sein Samen lief mir langsam aus der Venus und ich presste die Beine zusammen. „Wir müssen dringend eine Kleiderordnung festlegen“ meinte Bernd und grinste während er weiter meinen Hintern knetete. Ich wollte mich umdrehen und erwiderte „Lass mich bitte kurz mich etwas frisch machen.“ Doch Bernd hielt mich an den Hüften sehr fest. „Erst die Kleiderordnung, dann den Rest“ sagte er. Bernd knetete weiter meinen hintern und ich fing an zu schreiben was er mir Diktierte. „Röcke, möglichst keine Hosen, sexy Unterwäsche sowie Strümpfe mit Strumpfhalter und hübsche Blusen oder Pullover. Im Winter als Ausnahme Strumpfhosen, aber nur wenn es auch wirklich sehr kalt, was heisst ab minus 4grad .“ Ich protestierte „Ich kann doch net immer meine Sexy sachen nehmen.“ Aber Bernd unterbrach mich sofort. „Dann machst Du halt morgen frei und gehst auf Firmenkosten einfach mal ein bischen shoppen. Aber nur hübsche und geile Sachen.“ Ich schob daraufhin den Notizblock weg und wollte mich eigentlich hinstellen, aber Bernd drückte meinen Oberkörper zurück auf den Schreibtisch. „Ich will Dich jetzt nochmal“ gab er zu verstehen und drang langsam mit seinem harten Schwanz in mich ein. „Ja gib ihn mir nochmal“ flehte ich in fast schon förmlich an und sofort steigerte er das Tempo. Ich stöhnte und meine Nippel wurden wieder hart. „Bitte dreh Dich um“ verlangte Bernd und verlangsamte das Tempo. „Jetzt nicht. Ich komme gleich. Bitte schneller.“bat ich ihn, sofort steigerte er das Tempo wieder und nach ein paar Stößen hatte ich meinen zweiten Orgasmus. „Ich will Dich jetzt von vorne“ wies er mich nun an und zog seinen steifen Schwanz aus mir raus. Ich drehte mich um und setzte mich auf den Schreibtisch. „Leg Dich hin“ forderte Bernd. Ich legte mich hin, er hob meine Beine hoch, legte die Füße auf seine Schultern und drang langsam in mich ein. „Tiefer“ stöhnte ich und mit einem Ruck steckte er mir den Rest seines geilen Schwanzes tief hinein . Seine Schwanzspitze berührte wieder meinen Muttermund und ich stand kurz vor dem 3 Orgasmus in so kurzer Zeit. Bernd stieß nun wie ein wilder Stier in mich und ich schrie meinen Orgasmus nur noch heraus. Meine Venus verkrampfte sich und ich melkte mit meinen Muskeln seinen Schwanz. „Ich spritze“ stöhne er laut und mit mehreren Schüben pumpte er mir sein Sperma in mich. „Ich komm nochmal“ schrie ich ihn fast an und hatte einen weiteren Orgasmus. Bernd sank auf mich nieder total erschöpft. Ich zog seinen Kopf zu mir und dirigierte seinen Mund an meinen und küsste ihn sehr leidenschaftlich. „ das tat jetzt gut“ sagte ich zu Bernd und küsste ihn wieder. „Das war absolut geil, so eine geile Frau hatte ich auch noch nie.“sagte Bernd zu mir und er knetete zärtlich weiter meine Brüste und leckte an meinen harten Nippeln. „Möchtest Du nochmal?“ fragte ich ihn. „Tut mir leid“ antwortete er „Du hast mich total leer gepumpt. Ich brauche erstmal eine Pause. Aber Du hast geile Nippel. Ich hab noch nie eine Frau gehabt, die so harte Brustwarzen hatte.“ Meine Nippel können bei intensivem Sex fast 3 hart wie Stahl werden. Dafür muss ein Mann sich aber auch intensiv darum kümmern und sie ständig reizen. Wenn er das gut macht kann ich dadurch schon mal einen kleinen Orgasmus bekommen.“ antwortete ich mit einem kleinen lachen. Ich stand dann auf und verschwand mit herunter gelassener Hose im Bad, den weg erklärte mir vorher Bernd, um mich zu säubern. Im Nebenbüro hörte ich die ersten Kollegen kommen. Glück gehabt, dass wir gerade fertig geworden sind, dachte ich mir nur. Ich machte mich frisch und Bernd führte mich danach ins Nebenbüro wo angekommen er den anderen Kollegen seine Entscheidung mitteilte, mich als seine Assistentin einzusetzen. Die Kollegen sahen mich schon komisch an, fast so als wüssten sie alles und ich errötete sogar leicht wie ich an der steigenden wärme in meinem Kopf merkte. „Schloddi“ sagte Bernd „ich zeige Ihnen jetzt das neue Büro. Bitte kommen Sie mit.“ „Gerne“ antwortete und dachte mir, gut Offiziell also Siezen, ich und ging hinter Bernd her und er zeigte mir im Nebengebäude ein kleines aber auch feines Büro. „Das räumt die Werkstattcrew noch auf und was fehlt wird noch nachgekauft“ sagte Bernd und nahm das Telefon und wies den Werkstattchef Klaus an. Der Vorteil von dem Büro war wohl der, ich konnte zu Bernd ins Büro, ohne von den Anderen gesehen zu werden. „Räum Deinen Schreibtisch vorne aus und richte Dich hier schonmal ein. Wenn etwas fehlt lass es mich bitte wissen“ sagte Bernd und gab mir einen Kuss auf den Mund und verschwand in Richtung Werkstatträume. Ich schaute mich um und fand es hier recht angenehm. Schreibtisch und Stuhl waren vorhanden, ebenso eine kleine Regalwand. Was fehlte war ein PC und ein bisschen Deko. Außerdem war der Raum etwas zu groß, denn der Schreibtisch nahm nur 1/4 des Raumes ein. Es klopfte an der Tür und Klaus betrat den Raum „Morgen“ sprach er mich an „wir sollen hier ein hübsches Büro raus machen. Wie hätten Sie es den gerne?“ „Stellen Sie bitte den Schreibtisch so hin, das er mit der Front zur Tür zeigt“ antwortete ich schnell, „der Rest kann so bleiben.“ „Mark bringt gleich noch ein kleines Sofa und ein Tisch. Sind Sachen von einem Transportschaden, bei denen man die Macke aber suchen muss“erwiderte Klaus und fügte noch hinzu, „und dann baut Mark auch noch schnell den PC vorn für sie einen ab und schließt ihn hier für Sie auf.“ „Gehen Sie doch ruhig schon Ihre Sachen holen“ riet mir Klaus noch und machte sich dann auch schon an die Arbeit. Ich holte meine Sachen aus dem Auto und Mark schleppte alles andere an und räumte mein Büro langsam ein. Kurz vor Feierabend, ich war vertieft in die Kundenlisten der Firma, ließ Bernd sich nochmal blicken. Voller Freude zeigte ich Ihm das Büro und war Stolz auf mein neues kleines Reich. „Toll sieht es hier aus“ sagte Bernd noch und fing an meinen Hintern kräftig zu kneten „wenn ich nicht schon zu spät dran währe, würde ich Dich glatt nochmal auf dem Sofa ficken. Aber ich muss jetzt los zu einem Kundengespräch und schade das Du noch eigene Termine hast, sonst könntest heute schonmal was beitragen zum Auftragsgewinn.“ und er fügte noch hinzu „Und nicht vergessen morgen Shoppen für die Firma und gab mir eine Bankkarte samt Pin.“ Ich ging dennoch vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und blies ihm nochmal genüsslich seinen Schwanz bis er mir all sein Sperma in den Mund schoss. Danach machte er seine Hose zu und verschwand zu seinem Termin und ich fuhr direkt zum Club da ich ja noch einen Auftritt am Abend im Club hatte.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe Grüße und heisse Küsse
Eure Schloddi