Ich ging am nächsten Tag Shoppen, wie es Bernd wollte und kaufte einige Buisenesskostüme mit Rock, ein paar tiefe und auch sehr tief ausgeschnittenen Blusen, hochhackige Schuhe und Stiefel und das Schönste war die Unterwäsche. Spitzen-BH´s und Slip´s, Hipsterhöschen mit Spitze, Strümpfe mit Strumpfhalter und sogar zwei Body´s und 2 neue Corsagen und das schönste war, alles auf Firmenkosten von Bernd und ich dachte mir, na das gefällt ihm bestimmt. Ich ließ es mir auch an diesem Tag so richtig gut gehen, immerhin hatte ich heute nur einen Massage Termin und Abends keinen Termin im Club. Heute Abend wollte ich Andi meinen Freund verführen da er mal wieder zuhause war und das kommt ja Dienstlich bedingt nicht so häufig vor. Ich ging somit was früher ins Bett, zog mir das kurze Nachthemdchen an und wartete auf Andi, aber der ließ auf sich warten und ich schlief derweilen ein. Durch Geräusche wurde ich wach, mein Freund war da endlich, freute ich mich. „Komm bitte zu mir Schatz“ sagte ich und schlug die Bettdecke weg und spreizte leicht meine Beine. „Madame möchte ficken“ lallte mein Freund vor sich hin und fiel ins Bett. Ich zog ihn zu mir und küsste ihn. Dann fuhr meine Hand in seine Unterhose und ich wichste seinen Schwanz und das ohne Reaktion und das kam nicht wirklich oft vor, eigentlich so gut wie nie. Andi schlief sofort tief und fest ein und ich drehte mich Enttäuscht drehte auf die Seite und streichelte mich eben selbst zum Orgasmus und schlief dann ein. Am Morgen stand ich dann etwas frustiert auf, frühstückte ausgiebig und nahm mir die neue Wäsche und zog mich an. Einen weißen Spitzen-BH und einen fast durchsichtigen weissen String mit Spitze und helle Strümpfe mit Strumpfhalter. Obenrum rundete ich mein Outfit mit einer cremefarbenen Bluse und einem Weißen knielangen Rock ab. Dazu die neuen schwarzen Stiefel die bis fast zu den Knie gingen. Ohne meinen Freund zu Wecken auf den ich etwas Sauer war fuhr ich in die Firma zu meinem zweiten Tag in einem Büro, und das ich, die niemals in nem Büro oder so seien wollte, aber ok, ich hatte mich ja nunmal auf diesen Deal eingelassen um Mikes Schulden bei Bernd zu übernehmen, so das Mike diese Schulden nun bei mir hatte, also muss man auch dazu stehen. Da das Auto von Bernd noch nicht auf dem Parkplatz stand ging ich diesmal gleich in mein Büro und fing an eininige weitere Kundendaten durchzuschauen. Ich war vertieft in die Arbeit als das Telefon klingelte. Bernd rief mich an: „Hallo Lady, schön eingekauft gestern?? Bring mir bitte die Quittungen rüber.“ Ich stand auf und ging in sein Büro . „Guten Morgen Bernd. Hier sind die Quittungen die Du wolltest“ sprach ich ihn an und gab ihm die Belege „Ich hoffe, ich habe nicht zu viel Geld ausgegeben?“ Bernd stand auf und nahm die Bons und sah sie kurz durch. „Ich würde gerne sehen, wofür ich das Geld ausgegeben habe“ sagte er und ging auf mich zu. Er küsste mich, drang mit der Zunge in meinen Mund, was ich erwiedere und das obwohl ich ihn noch immer noch mochte und seine Hand verschwand unter meinem Rock. „Ich fühle das das Geld gut angelegt ist“ sagte er als er die Strümpfe und den Strumpfhalter erfühlte. Seine Hand tastete höher zwischen meine Beine, fanden sofort den Kitzler und fingen an mich zu stimulieren. Ich spreizte die Beine, damit er tiefer in mich eindringen konnte mit deb Fingern. „Du bist ja schon ganz feucht“ erkannte Bernd und reizte weiter mein Kitzler. „Ich war schon gestern beim Einkaufen ganz heiß“ erwiderte ich „Bitte fick mich.“ schoss es aus mir heraus und ich wunderte mich über mich selbst. Ich öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. „Du bist ja auch schon ganz heiß“ sagte ich und hob meinen Rock hoch. Bernd drängte mich zur Couch und drückte mich auf die Couch und schob mir den Rock bis zu den Hüften hoch. Das Höschen schob er nur zur Seite, setze seinen harten Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang mit einem festen und auch harten Ruck in meine feuchte Venus ein. Ich stöhnte nur „ja fick mich endlich.“ Er ficke mich hart und tief bis zu meinem Orgasmus. „Hast Du an die Pille gedacht?“ fragte er mich, „ich will in Dir kommen.“ „Spritz mich voll.“ stöhnte ich nur und Bernd stieß noch ein paar mal zu und spritze dann seinen Samen in mehreren Schüben in mich rein. Er stieg von mir runter, lächelte und sprach zu mir: „Du bist die geilste Frau die ich jemals hatte. Ich muss jetzt zum Kunde, aber wenn ich wieder zurück bin ficke ich Dich nochmal.“ „Ich warte auf Dich“ antwortete ich und zog mir das Höschen richtig an, strich den Rock glatt und ging in mein Büro. Der Tag plätscherte einfach nur langsam vor sich hin und ich wartete auf Bernd und vertrieb mir meine Zeit solang ein wenig mit Chatten. Kurz nach der Mittagspause ging die Bürotür auf und Bernd stand im Raum und in der Hand hielt er einen Blumenstrauß. Mit den Worten „Für Dich, als Entschädigung“ streckte er mir die Blumen entgegen und trat auf mich zu. „Entschädigung für was?“ fragte ich. „Für die kurze Nummer heute morgen“ antwortete Bernd und küsste mich sehr Leidenschaftlich. Seine Hand knöpfte dabei meine Bluse auf, holte eine Brust aus dem Körbchen des BHs, leckte und saugte an meinem Nippel der sofort hart wurde. „Ja“stöhnte ich. Die andere Hand verschwand unter meinem Rock und reizte mich dort erneut am Kitzler. „Dein Höschen ist ja ganz feucht“ bemerkte er bei seiner Erkundung. „Das ist noch dein Sperma von heute morgen“ lächelte ich ihn an „ich wollte es so lange wie möglich in mir behalten.“ Bernd drängte mich zum Schreibtisch und öffnete den Rock. Der Rock glitt zu Boden und er zog mir das Höschen runter. Mit einem Bein stieg ich aus dem Höschen und beugte mich über den Schreibtisch. „Nicht so, von vorne. Ich will Deine Geilheit sehen“sagte er und drehte mich um und setzte mich auf den Schreibtisch. Ich spreizte die Beine und er setzte seinen steifen harten Schwanz an meinem Venuseingang an und verharrte. „Komm in mich“ sagte ich und zog seine Hüften an mich. Bernd drang in mich ein um begann mich langsam zu ficken. „Das ist so geil“ stöhnte ich. Ich drückte seinen Kopf an meine Brüste und er fing an meine Nippel zu saugen. Die Nippel standen steil und hart ab und ich war kurz vor dem Orgasmus und ich flehte ihn an. „Bitte schneller , ich komme gleich.“ Aber er behielt das langsame Tempo bei, stieß jedoch tiefer und kräftiger zu. Nach ein paar weiteren Stößen kam ich und schrie meinen Orgasmus heraus. „Ja, ja, jaaaa ich komme“ schrie ich und kam. Bernd lächelte mich an, gab mir einen langen Zungenkuss und sagte: „Du siehst unheimlich geil aus wenn Du kommst. Dreh Dich bitte um, ich fick Dich von hinten weiter.“ Er zog kurz seinen Schwanz aus mir heraus und bevor ich mich richtig umgedreht hatte stieß er fest zu und fickte mich weiter. „Du hast so einen geilen Arsch“ stöhnte er und knetete meinen Hintern und steigerte sein Tempo. „Ich komme gleich“ stöhnte er und steigerte sein Tempo weiter und weiter. „Bitte noch nicht spritzen“ herrschte ich ihn an, „ich komme gleich nochmal“. Aber er pumpte bereits sein Sperma in mich rein. Er sackte auf mich und küsste meinen Nacken und meine Haare. „Entschuldige“ stammelte er, „aber Dein Arsch macht mich so geil das ich spritzen musste.“ „Schade“ antwortete ich enttäuscht, „nur noch ein paar Stöße und ich währe nochmal gekommen.“ Bernd kam hoch von mir, drehte mich um und küsste mich. Er fasste mir zwischen die Beine, spürte sein Sperma aus mir raus laufen und gab mir noch einen langen Kuss und verabschiedete sich und gab mir dann für den Rest des Tages frei, ich fuhr nach Hause. Andi war auch da und entschuldigte sich für sein Verhalten in der letzten Nacht. „Macht nichts, Schatz“ antwortete ich. Andi küsste mich und zog mich an sich. Seine Hand verschwand unter dem Rock, ertastete die Strümpfe mit Strumpfhalter und hielt inne. „Oh, das ist ja scharf“ sprach er und tastete sich zwischen meine Beine. Seine Finger schoben das feuchte Höschen zur Seite, bemerkten die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und er fragte nur: „Bist Du so geil, oder bist Du mal wieder fremdgegangen?“ Ich wusste genau, das die Feuchtigkeit noch das Sperma von Bernd war und antwortete: „Ich bin nur geil auf Dich grad und der Rest ist doch jetzt unwichtig.“ Andi drängte mich ins Schlafzimmer. Ich öffnete meinen Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. Andi betrachtete mich mit großen Augen als ich nur in Bluse, Strümpfe mit Halter und Stiefeln vor ihm stand. Er zog mich mit den Worten „wow, das sieht ja richtig Nuttig und Scharf aus“ auf das Bett und wollte mich küssen. Ich wehrte ihn ab und sagte „Nutten dürfen nicht geküsst werden. Und jetzt fick Deine Nuttte mal so richtig durch Schatz“ Andi zerrte mir das Höschen runter, spreizte meine Beine und drang sofort in mich ein. „So feucht warst Du noch nie“ bemerkte er und fing an mich zu stoßen. „Ja fick mich“ stöhnte ich und wusste die meiste Feuchtigkeit war der Samen von Bernd. „Fick Deine Nutte zum Höhepunkt“ spornte ich ihn an und spreizte die Beine weiter. Andi steigerte das Tempo und brachte mich zum Orgasmus. Kurz danach pumpte er seinen Samen in mich und rollte sich erschöpft auf die Seite. „Danke Schatz“ stöhnte ich noch und drehte mich zu ihm um. Ich wollte ihn küssen, aber diesmal wies Andi mich mit den Worten weg: „einen Freier küsst seine Nutte nicht“. Ich lachte, stand auf und verschwand im Bad. Der Abend verlief soweit eigentlich eher etwas langweilig, im Fernsehen lief ein uninteressanter Film, deshalb unterhielten mein Freund und ich uns über das was ich mit Bernd ausmachte und mein Freund war etwas verärgert aber fand sich schnell damit ab. Nach einer weile ging ich ins Bett und schlief schnell ein. In der Nacht spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Ich schob die Hand weg, doch Andi herrschte mich an: „Ich will meine Nutte nochmal besteigen. Los dreh dich auf den Bauch ich fick Dich von hinten.“ „Bitte sei zärtlich“ versuchte ich ihn abzuwehren. „Ich bin geil und meine Nutte muss machen was ich will“ sagte er, spreizte meine Beine und drang in mich ein. Er stieß wie ein Wilder in mich und spritze kurz danach ab. Ich schob ihn von mir runter, drehte mich um und schlief zufrieden ein. Am nächsten Morgen stand ich auf und ging ins Bad um zu Duschen. Ich zog mein Nachthemd aus, cremte mich mit Rasierschaum ein und fing vorsichtig an meine Venus Frisch zu rasieren. Das rasieren erregte mich und meine Nippel reagierten und begannen hart zu werden. Plötzlich stand mein Freund im Bad, musterte mich und sofort versteifte sich sein Schwanz in der Hose, er trat auf mich zu, knetete meine Brüste und drehte mich um, er drang in mich ein und nahm mich schnell, hart und tief. Nach einigen harten Stößen stöhnte er und spritze bereits ab. Ich schob ihn weg schaute ihn an und zog ihn wieder zu mir und küsste ihn leidenschaftlich und lange, dann zog ich mich schnell an, Andi wünschte mir noch viel Spaß und wenig Langeweile und ich fuhr zur Arbeit. Natürlich war ich zu spät und gerade heute war Bernd über pünktlich da gewesen. Als ich in meinem Büro ankam klingelte auch gleich das Telefon und Bernd bestellte mich zu sich. Er empfing mich mit den Worten „Na ausgeschlafen meine Liebe“ und steckte seine Hand unter mein Rock. Ich trug heute einen schwarzen knielangen Faltenrock, dunkle Strümpfe und Schuhe, so wie eine braun gemusterte Bluse. „Ich muss doch mal meine Anweisung zum rasieren kontrollieren“ lachte er und schob seine Finger in mein Höschen. „Nanu, Du bist ja ganz nass“ bemerkte er und stutzte „Hat Dich dein Andi heute morgen etwa gefickt, war er mal wieder zuhause?“. „Ja. Er hat mich beim Rasieren erwischt und einfach in mich rein gespritzt. Ich hatte nicht die Zeit mich noch frisch zu machen. Las mich bitte erst ins Bad und fick mich dann“ antwortete ich und wollte mich umdrehen. Michael hielt mich fest „Hat er es Dir gut besorgt? Bist Du gekommen?“ fragte er mich und knöpfte mir erregt die Bluse auf. „Naja. Andi hatte es wie ich eilig und hat mich nur voll gepumpt. Ich hatte nichts wirklich davon, außer das ich meinen Schatz spürte“ erwiderte ich und wollte ins Bad. „Das lohnt sich nicht. Bleib hier. Ich fick Dich erst durch, dann kannst Du ins Bad“ sprach Bernd, schob den Rock hoch zog das Höschen aus und setze mich auf den Schreibtisch. „Du tropfst ja noch“ bemerke er, machte seine Hose auf, holte seinen Schwanz raus und drank in mich. „Tu mir bitte nicht weh, fick mich langsam“ versuchte ich ihn zu bremsen. „Ich kümmere mich um Dich. Auch Du sollst deinen Spaß haben“ sagte Bernd und drang weiter langsam in mich ein. Er begann mich langsam und zärtlich zu stoßen und knetete dabei meine Brüste. Ich zog ihn runter zu mir, küsste ihn und sagte „Du bist so zärtlich. Fick mich bitte jetzt zum Höhepunkt.“ Ich umfasste seine Hüften und gab damit das Tempo vor. „Dein Freund hat Dich ja ordentlich voll gepumpt“ stöhnte er „aber jetzt füll ich Dich richtig ab.“ Als er bemerkte das ich kurz vor dem Orgasmus stand steigerte er sein Tempo und hämmerte auf mich ein wie verrückt. „Ich komme“ schrie ich meinen Orgasmus raus und er stieß weiter in mich. „Ich komme stöhnte auch er und spritzte in mir ab. Er pumpte mit mehreren Stößen sein Sperma in mich. „Jetzt bist Du richtig voll“ lachte er „jetzt lohnt es sich die Muschi sauber zumachen.“ Er verließ mein Büro und ich ging ins Bad um mich zu waschen. Durch den Sex mit Andi und Bernd war meine Venus bis zum Rand gefüllt mit herrlichem Sperma. Ich wusch mich und ging dann an meine alltägliche Arbeit, naja, zumindest an meinen Schreibtisch und Chattete etwas. Am Nachmittag rief ich bei Bernd an „Hast Du nicht etwas vergessen. Gestern hat doch Jemand mit lecken rumgetönt“ lachte ich ins Telefon „ich habe meine Abmachung eingehalten und Du?“ „Ich komme sofort zu Dir“ antwortete er „ich hab jetzt schon einen Steifen.“ Ich zog mein Höschen aus, hob den Rock bis zu den Hüften hoch und setzte mich breitbeinig auf das Sofa und wartete auf Bernd. Er öffnete die Tür, sah mich in dieser Pose sitzen und sagte „wie ich sehe ist bereits angerichtet.“ Er kniete zwischen meine Beine nieder und begann mich mit der Zunge zu verwöhnen. Er zwirbelte an meinem Kitzler und drang mit der Zunge in mich ein. Ich stöhnte und drückte seinen Kopf weiter zwischen meine Schenkel. „Gott ist das gut“ stöhnte ich und hatte meinen ersten Orgasmus. „Du schmeckst aber auch lecker“ antwortete er. „Bitte dreh Dich um“ sagte er, „ich fick Dich jetzt von hinten. Ich will Deinen geilen Arsch sehen.“ Ich stand auf, hob den Rock hoch, kniete mich auf das Sofa und strecke ihm meinen Hintern hin. Er küsste meinen Hintern und stecke mir nochmal seine Zuge in meine Venus. „Bitte fick mich“ protestierte ich, „ich brauch das jetzt.“ Er setzte seinen harten Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein. Dann verharrte er. „Ficken“ herrschte ich ihn an, „ficken sollst Du mich. Du hast mich so aufgegeilt. Fick mich durch!“ Er umfasste meine Hüften und fing an mich zu stoßen. „Ja, so ist gut“ feuerte ich ihn an, „ich komme.“ Er steigerte langsam sein Tempo und der Orgasmus raste durch mich hindurch, mein ganzer Körper Zitterte und bebte. Ich schrie „schneller.“ und Bernd stieß wie ein Wilder in mich ein und fickte mich zum Multi-Orgasmus. Ich sank auf dem Sofa zusammen und der Harte Schwanz von Bernd rutschte aus mir raus. „Hallo geile Maus. Hier bleiben ich bin noch nicht fertig“ sagte er, drang wieder in mich ein und stieß weiter zu. „Bitte“ flehte ich ihn an, „ich brauche eine kurze Pause. Ich muss verschnaufen.“ „Hab ich es meiner Assistentin gut besorgt?“ prahlte er und zog seinen Schwanz aus mir raus. „Wenn meine geile Assistentin weiter gefickt werden möchte, bitte mit dem Hintern wackeln.“ lachte er und knöpfte meine Bluse auf und holte beide Brüste aus den Körbchen. „Die sind schon ganz hart“ sagte er als er meine Brüste knetete und die harten Nippel bemerkte. „Ich bin auch schon zweimal gekommen“ stöhnte ich bei der Brustbehandlung die er mir gab,“und ich komme gleich nochmal wenn Du so weiter machst.“ Bernd zwirbelte an den Nippeln und knetete die Brüste kräftig durch. Ich stöhnte laut auf und bekam den nächsten Orgasmus. „Dein geiler Hintern hat gewackelt“ sprach er und drang sofort in mich ein und fing an mich zu stoßen. „Ja, stoß mich schneller, ich will nochmal kommen“ schrie ich ihn fast schon an. Er fing an schneller und tiefer in mich einzudringen. Ich wurde vom nächsten Orgasmus geschüttelt und sackte nach vorne zusammen und stöhnte nur noch vor mich hin. Bernds Schwanz rutschte wieder aus mir raus. „Warte“ stöhnte er und drang sofort in mich ein „ich spritz auch gleich ab.“ Er stieß weiter in mich und pumpte mit lautem Stöhnen und schwerem keuchen seinen Samen in mich. Ermattet ließ er von mir ab und zog seinen erschlafften Schwanz aus mir raus. „Ich bin noch nie so oft gekommen“ stöhne er und ich drehte mich um. „Ich brauche jetzt dringend eine Pause“sagte ich zu Ihm. „Ich bin die nächsten Tage nicht im Haus. Ich muss zu Kunden“ antwortete er, zog mich an sich ran und küsste mich. Er streichelte meine harten Nippel. „Die sind ja immer noch ganz hart“ bemerke er und streichelte weiter. „Hör bitte auf“ stöhnte ich „ ich brauche etwas Zeit um mich zu beruhigen.“ „Soll ich Dich zu den Kunden begleiten“ fragte ich Michael erwartungsvoll. „Nein, bei diesen Kunden brauche ich keine Unterstützung. Ich bin am Mittwoch wieder im Haus und brauche Dich als Unterstützung bei einem schwierigen Kunden.“ antwortete er und lächelte mich an. Bernd zog mich von dem Sofa hoch, drücke mich fest an sich und fasste mir an den Hintern. „Wenn ich nicht so kaputt wäre, würde ich Dich glatt noch mal vögeln wollen. Ich hab noch nie eine Frau gehabt, die beim Orgasmus so abgeht wie Du“ lächelte er mich an. „Selbst wenn Du könntest“ antwortete ich, „Du hast mein Venus so malträtiert, das ich auch eine kleine Pause brauche.“ Wir küssten uns nochmal und verabschiedeten uns dann „Bis Mittwoch“ Ich ging ins Bad wusch mich und zog mich wieder an. Abends zu Hause machte ich es mir erstmal Gemütlich bevor ich dann zum Club fuhr um meine Shows zu machen.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
eure Schloddi