Die nächsten beiden Tage blieb ich dem Büro fern, da Bernd unterwegs war und ich nicht gebaucht wurde, wie er mir ja selbst sagte, somit nahm ich meine normalen Termine daher wahr. Mittwochs morgens rasierte ich meine Venus frisch, zog mir einen weißen durchsichtigen Body an, helle Strümpfe, einen grauen engen Lederrock mit langem Schlitz vorne und einen hellen engen Pullover. Ich fuhr früh zur Arbeit und war enttäuscht das Bernd noch nicht da war. Gegen 9:00 Uhr klingelte mein Telefon. Am anderen Ende war er. „Tut mir leid“ erklärte er mir „aber der Flieger hatte Verspätung und ich bin jetzt erst auf dem Flughafen. Ich muss aber noch nach Hause Unterlagen holen. Kannst Du mich bitte fahren da Taxi dauert alles solange und das Auto hatte ich niht mit zum Flughafen?“ „Ich hole Dich ab“ rief ich ins Telefon, legte auf und fuhr sofort los. Auf dem Flughafen begrüßte er mich recht überschwänglich. Seine Hand glitt zu meinem Hintern. „Geil siehst Du Heute wieder aus. Ich glaub ich fick Dich erstmal bei mir durch“ flüstert er mir ins Ohr. „Ich hab die letzten Tage keine Frau gehabt. Ich hab Alles für dich aufgehoben“ sprach Bernd zu mir und knetete fordernd meinen Hintern. „Lass uns bitte fahren, ich bin schon ganz feucht und will Dich auch“ antworte ich schnell. Bernd fummelte mir schon in der Tiefgarage an der Brust. „Hast Du keinen BH an?“ fragte er mich als er meine Brust knetete. Beim Einladen der Reisetasche in den Kofferraum knetete Michael meinen Hintern. „Du siehst so geil aus in dem Rock“ sagte er und in seiner Hose konnte ich eine große Beule erkennen, „der Rock zeichnet Deinen geilen Arsch toll ab.“ Ich fuhr mit Bernd zu seiner Villa. Er fummelte immer wieder an mir herum. „Las das bitte bleiben“ wies ich ihn immer wieder ab „ich muss mich auf den Verkehr konzentrieren.“ „Das mache ich auch gerade“ lachte er etwas hönisch und hörte letztendlich doch damit auf. Bei ihm angekommen drängte er mich in die Villa. „Ich will Dich im Bett ficken“ sagte er und schob mich in sein Schlafzimmer. Ein großes Bett in der Mitte des Raumes, ein paar erotische Bilder von Frauen an der Wand. „Bitte komm, mir platzt sonst der Schwanz“ sagte er zu mir und zog mich auf das Bett. Ich ließ mich vorwärts auf das Bett fallen. Bernd war sofort bei mir und knetet meinen Hintern unter dem Rock richtig schön feste durch. Ich fasste nach hinten und wollte den Rock am Reißverschluss öffnen. Michael hielt meine Hände fest und küsste meine Haare. „Bitte lass den Rock an“ flüsterte er mir ins Ohr und knabberte an meinem Ohrläppchen, „Du siehst darin nur hammergeil und total sexy aus. Der Rock macht deinen geilen Arsch noch geiler.“ er zog sein Hemd und seine Hose aus. Sein steifer Schwanz stand weit unter der Boxershort ab. Er faste an mein Pullover und zog mir das Teil aus. „Wow“ pfiff er durch die Zähne als er mein durchsichtigen Body sah, „sieht das geil aus.“ Er griff nach meinen Brüsten und knetete meine Brüste wieder richtig herrlich durch, wie kaum ein anderer es je verstand sie zu kneten. „Warte“ sagte ich „ich verwöhne Dich jetzt erstmal.“ Ich griff in seine Shorts und holte diesen harten Lustspeer heraus. „Komm zu mir“ forderte ich ihn dann auf. Bernd kam näher und ich drehte mich auf den Rücken und dirigierte seinen steifen in meinen Mund. „Oh ja. Blas mir einen“ stöhnte er und knetete meine Brüste stärker. Meine Nippel wurden hart und standen unter dem Body ab. Ich saugte und blies an seinem Schwanz, wanderte auf und abwärts mit meinen Lippen und spielte dabei an seinen Hoden. Bernd stöhnte leicht auf. Ich saugte und wichste schneller an seinem geilem Schwanz und Bernds stöhnen wurde lauter und sein Atmen schwerer. „Ich komme“ stöhnte er ziemlich keuchend und zog seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir seinen Saft auf den Body über die Brüste, er pumpte regelrecht sein angestautes Sperma in mehreren kleinen und großen Schüben auf mich. Es schien für mich als wollte er gar nicht mehr aufhören zu spritzen. Ich war an der Brust über und über mit Sperma bekleckert und fand es total geil und meine Brüste zeichneten sich durch den feuchten Body noch stärker ab der ein geiles Gefühl an meinen Brüsten verursachte mit all dem Sperma. Bernd küsste mich leidenschaftlich und ich erwiderte es genüsslich. „Ich möchte Dich jetzt ficken“ sagte er, schob den Lederrock hoch, hakte den Body zwischen meinen Beinen auf und drang in mich ein. Ich stöhnte auf und spreizte meine Beine weit auseinander damit Bernd tiefer in mich eindringen konnte. „Bitte schneller, schneller und fester.“ stöhnte ich vor mich hin und Bernd steigerte sein Tempo und ich schrie meinen Orgasmus heraus und Bernd stieß weiter und weiter zu. „Oh ja fick mich weiter, fick mir die Seele aus dem Leib“ stöhnte ich und zog ihn zu mir runter. Ich küsste Bernd leidenschaftlich und Züngelte ein wenig mit seiner Zunge und spornte ihn dann weiter an „fick härter“ „Ich komme auch gleich“ stöhnte er nur und steigerte sein Tempo. „Bitte spritz in mich, ich komme, spritz alles in mich hinein“ keuchte ich und zog ihn an den Hüften stärker zu mir. „Ich pump Dich geiles Stück jetzt voll“ rief er und spritze tief in meine Venus rein. Bernd stieß weiter bis er alles in mich gespritzt hatte. „Das war geil Schloddi“ sagte er und knetete meine Brust unter dem vollgespritzten Body so richtig durch. Die Nippel waren schon recht groß und hart gewesen und ich stöhnte. „Wenn Du Dich umdrehst, fick ich Dich gleich nochmal.“ sagte er und sofort drehte ich mich auf den Bauch. „Komm hoch“ befahl er und zog meine Hüften hoch. Ich stütze mich auf den Händen und Knien ab und kniete nun Doggystyle vor ihm. Bernd knetete meinen Hintern wieder richtig herrlich und schön fest, so wie ich es liebte, schob den Lederrock wieder ein Stück hoch und drang sofort wieder schön tief und hart in mich ein. Ich streckte ihm meinen Hintern stärker entgegen. Er umfasste meine Hüften und drang stärker und tiefer in mich ein. Meine Brüste schaukelten bei jedem Stoß und wurden durch den Body noch mehr gereizt, was mich an den Wahnsinn treib. Ich stöhnte bei jeden Stoß, ihn nur noch mehr anspornte fester und härter zuzustoßen. „Ich komm schon wieder“ schrie ich auf und sackte vorne ab und vergrub mein Gesicht in das Bett. Bernd hingegen stieß weiter zu und plötzlich spritze er in mehreren Schüben sein Sperma in mich. „Oh Gott, war das geil“ stöhnte er und zog seinen nun schlaffen Lustspeer aus mir heraus was mit einem saftigen Schmatzen geschah. Ich ließ mich auf die Seite fallen, küsste ihn und flehte ihn an „Ich möchte das Du mich immer fickst. Immer wenn Du geil bist darfst Du mich ficken. Versprich mir das bitte.“ so geil war ich auf ihn geworden, obwohl ich ihn nicht mochte, aber er wusste genau was ich wie mochte und brauchte. Bernd drehte sich zu mir und küsste mich. „Das heißt das ich Dich immer und in jeder Situation ficken soll wenn ich geil bin?“ fragte er mich. „Ja. Das ist die Freikarte für Dich mich überall zu Ficken. Du musst mir nur versprechen nie aufzuhören zu wissen wie ich es liebe“ antwortete ich. „Sieh an das liebe ich“ sagte Bernd und wir küssten uns weiter. Ich rollte mich auf die Seite und betrachtete das Zimmer. „Hast Du hier schon viele Frauen gehabt“ fragte ich ihn. „Ein paar schon, aber noch nie so eine geile Frau wie Dich“ antwortete er mir. „Hast Du deinen Mann schon mal Privat und nicht Geschäftlich betrogen und ihm fremdgegangen?“ fragte Bernd mich während er liebevoll meinen rücken streichelte. “Ja kam schonmal das ein und andere mal vor und er weiß auch von allem. Bernd küsste meinen Rücken nun fast genauso leidenschaftlich und zärtlich wie er ihn streichelte. Bernd umfasste nun von hinten meine Brust und reizte meine Nippel. „Dein Body ist ganz schön feucht“ sagte er und knetete meine Brüste weiter so wie es zuvor niemand wirklich tat. „Das ist von deinem geilem Sperma“ stöhnte ich. Er schob den Lederrock hoch und hob mein Bein an und drang langsam mit seinen halb steifen Schwanz vorsichtig und zart in mich ein. „Du kannst schon wieder?“ fragte ich ungläubig und fing an zu stöhnen und zu keuchen vor erregung und er stieß langsam in mich rein und sein Schwanz wurde wieder hart, langsam stieß er bei jedem stoß tiefer in mich. „Mit der Freikarte zum Immer ficken wenn ich will hast Du mich nunmal total scharf gemacht“ stöhnte er und beschleunigte sein Tempo, es Schmatzte und Klatschte bei seinen Stößen. „Bitte nicht so schnell“ stöhnte ich. Aber er hörte nicht auf mich und stieß tiefer und schneller in mich. „Das ist so geil“ stöhnte er „ich spritz schon wieder“ sagte er und pumpe auch schon sein Sperma in mich. „Tut mir leid“ entschuldigte er sich „aber Deine Worte Dich überall zu ficken und Dein geiler Arsch hat mich wahnsinnig gemacht.“ Ich drehte mich um, küsste ihn Lidenschaft und sagte zu ihm „Macht nichts, nutz das ruhig aus. Du kannst mich ja später nochmal verwöhnen.“ „Ich hab jetzt vier mal abgespritzt, ich glaube nicht das ich heute noch mal kann“ antwortete er mir. Ich bat ihn mir das Bad zu zeigen“ und stand vom Bett auf „ich muss mich frisch machen.“ „Da vorne links“ antwortete er und stand ebenfalls vom Bett auf. Ich presste die Beine zusammen und trippelte im Gähnsefüsschen schritt in Richtung Bad. „Wie gehst Du denn?“ lachte er und hielt mich an den Hüften fest. „Du hast mich schließlich mehr mals vollgepumpt und jetzt will dein Saft nach draußen“ antwortete ich und wollte mich von ihm weg drehen. „Zeig mal“ sagte er, hob mein Rock hoch und fasste mir zwischen die Beine. „Mann, hab ich eine Menge in Dich rein gespritzt“ bemerkte er und fing an meinen Kitzler zu reizen. Sofort fingen meine Nippel wieder an hart zu werden und ich stöhnte auf„Ich möchte bitte erst ins Bad.“ Bernd aber öffnete den Lederrock und schob mich auf das Bett zurück. „Lass mich mal die Sauerei ansehen, die ich in Dir veranstaltet habe“ sagte er und spreizte meine Beine. Das Sperma lief langsam aus mir raus und zeichnete sich als Fleck auf dem Bettlaken ab. Er holte ein Taschentuch aus dem Nachtschrank und wischte mich zwischen den Beinen sauber. Seine Finger berührten meinen Kitzler und drangen langsam in mich ein. Ich stöhnte wieder auf und bat ihn „Bitte mach weiter ich komme gleich“ und er fing an mich mit seiner Zunge zu lecken. Immer schneller zwirbelte er mit der Zunge meinen Kitzler und saugte an ihm und biss auch ganz zart und in diesem Moment hatte ich meinen nächsten Orgasmus. „Du schmeckst so richtig lecker“ sagte er als er seinen Kopf zwischen meinen Beinen hatte und mich liebkoste. „Ich bin total fertig“ stöhnte ich noch „ich kann heute auch nicht mehr.“ Michael lachte und zeigte mir seinen schlaffen Schwanz „Du hast mich für mindestens zwei Tage außer Gefecht gesetzt so geil hast du mich gefickt.“ „Wenn Du willst, mach heute frei“ bemerkte er noch „aber denk bitte dran, morgen kommt ein wichtiger Kunde.“ „Jawohl Chef“ lachte ich, stand auf und nahm Haltung an und Salutierte ihm sogar. Er kam dann auf mich zu, küsste mich und sagte „Du bist der Traum eines jeden Mannes. Du siehst toll aus und bist ständig geil und fickbereit, wie keine andere die ich je kannte oder von gehört hätte.“ Er streichelte noch kurz über mein Gesicht. Dann zogen wir uns an und gingen zu den Autos. „Bis morgen“ rief ich ihm zu und fuhr nach Hause wo ich mich etwas ausruhte in einem Entspannenden Schaumbad und danach setzte ich mich an den PC und machte meine Terminplanungen für die nächste Zeit und strich fast alle Tage Tagsüber durch und nahm keine Termine mehr auf meinem Portal für die Nuru Massagen oder anderes Tagsüber an. Abends fuhr ich dann wieder in den Club zur Arbeit.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
eure Schloddi