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Am nächsten Tag war es also soweit der erste Termin mit einem seiner Kunden, wofür ich eigentlich ja eingestellt wurde, der Termin mit Herrn Thorsten H. Aus Kopenhagen. Da der Termin erst gegen Mittag war bummelte ich morgens in der Wohnung ein wenig rum. Ich hatte bereits meine Unterwäsche, einen schwarzen Spitzen-BH mit roten Ornamenten, den passenden schwarzroten Stringtanga mit auch schönen rüsschen an den Seiten an und die schwarzen Strümpfe mit hohhackigen Schuhen an. Plötzlich trat Andi mein Freund auf mich zu. „Ich will nur reden“ sagte er und schaute mich recht lüstern an. „Ich liebe Dich Schatz.“sagte er und ich sagte „Ich Dich auch aber lass und bitte heute Abend weiter reden da ich gleich zur Arbeit muss.“ „Dann lass uns aber wirklich reden, immerhin haben wir die letzten Tage wenig Zeit gehabt.“ Ich Antwortete ihm „ich weiß und das tut mir auch etwas leid.“ Wir Küssten uns und beendeten unser Gespräch. Ich zog mir dann den hellen knielangen Weißen Rock und die dazugehörige Jacke an und betrachtete mich im Spiegel und dache mir das eigentlich das ganze nicht schlecht aussah, aber auch irgendwie ein bisschen zu weit ausgeschnitten die Jacke ohne eine Bluse drunter, aber sie soll ja auch ihren Zweck erfüllen und somit passte es ja das man den BH im Jackenausschnitt erkennen konnte. Ich fuhr zur Arbeit und erfuhr per Handy das Bernd bereits auf dem Weg war um Herrn H. Abzuholen vom Airport. Ich bereitete also alles in Bernds Büro zur Besprechung vor. Eine Stunde später erschienen die beiden im Büro und Bernd stellte mich als seine Assistentin vor und wir begrüßten uns herzlich. Wir nahmen alle drei Platz. Ich saß Thorsten gegenüber auf der Couch und schlug die Beine streng wie ne Lehrerin aus den letzten Jahrzehnten übereinander, was nicht verhinderte, das der enge Rock ein wenig höher rutschte. Thorsten schaute aufmerksam auf meine Beine und auf meine Brust wagte er auch den ein und anderen Blick. Die Verhandlungen waren zäh und gingen wirklich nur schleppend voran. Die Beiden redeten hitzig durcheinander und Thorsten verlangte nun gute Argumente die für die Vertragsunterzeichnung sprechen würden. Das war nun für mich etwas und ich übernahm die Initiative ohne das Bernd was sagen hätte müssen und räusperte mich laut damit beide mich auch mitbekamen, beide schauten mich fragend an. Ich knöpfte meine Jacke auf und spreizte meine Beine weit auseinander. Der Rock rutschte höher und gab die Sicht auf meinen Strumpfhalter und mein Höschen frei. Thorsten bekam so richtig große Augen und starrte mich sehr lüstern an. Ich schob meinen Unterleib vor, jetzt konnte man den String noch besser sehen, und hob meine Brüste mit den Händen hoch. „Sind das sehr gut Argumente.“ sagte ich und streckte meine Brüste noch weiter raus. Beide hatten bereits eine große Beule in der Hose. Thorsten stand auf und schaute mich fragend an „Sind das geile Titten“ sagte er ziemlich ordinär. Ich holte eine Brust aus dem Körbchen des BH´s. „Komm hoch und dreh Dich um“ befahl er mir und meinte „für den Vertrag will ich Dich ficken, das wären sehr gute Argumente ja doch, ja.“ Thorsten zog mich hoch und drehte mich um, schob den Rock hoch und zog den String ganz zur Seite. Ich beugte mich vorüber die Couch und streckte ihm meinen Hintern hin. „So eine Vertragsverhandlung hatte ich erst einmal“ sagte er und öffnete seine Hose und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. Er fing an mich zu stoßen und stöhnte „Der Vertrag ist aber nur ein Jahr gültig. Ich komme zur Verlängerung dann wieder und will nochmal ficken.“ Ich sagte zu Bernd. „mach schonmal den Vertrag klar, während ich die Argumente dafür liefere.“ und grinste. Thorsten steigerte sein Tempo und nach ein paar Stößen zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte seinen Samen auf meinen Arsch. Bernd legte schnell den Vertrag auf meinen Rücken und Thorsten unterschrieb auch sofort ohne umschweife. „Eine geile Hilfe hast Du da Bernd“ bemerkte er und steckte sein schlaffes teil wieder in die Hose. Ich kniete immer noch vornüber gebeugt auf dem Sofa und hatte den Vertrag auf dem Rücken. „Ein geiler Untersatz zum Unterschreiben“ sagte er noch und klatschte mir fest auf den Hintern. „Ich nehme mir ein Taxi“ lachte er „Sie müssen bestimmt noch aufräumen.“fügte er in Bernds Richtung hinzu und verließ dann auch das Büro und ich zickte los „So ein Arsch. Mich ficken ohne das ich was davon habe, mir auf den Hintern spritzen und dann auch noch Untersatz zu mir sagen.“ „Nicht böse sein“ sagte Bernd. Ich sagte, „ich bin erst nicht mehr böse wenn Du es zuende bringst!“ er trat sofort hinter mich und stecke mir sein steifes Lustschwert rein „ich besorg es Dir gleich so richtig.“ und stieß tief und schnell zu. Ich stöhnte auf und genoss „Ja, fick mich.“ Er beugte sich zu mir runter, küsste meinen Nacken und knetete meine nackten Brüste wieder so gut wie kein anderer. „Fick mich schneller“ spornte ich ihn an und er steigerte das Tempo und ich bebte und zitterte an ganzen Körper und schrie meinen Orgasmus nur so raus. Nach ein paar weiteren Stößen spritzte er laut schreiend sein Sperma tief in meine Venus und zog seinen Schwanz heraus und fing an mich mit einem Tuch das er aus seinem Schreibtisch zog zu säubern. Er wischte mir das Sperma vom Hintern und wischte auch zwischen meinen Beinen alles weg. Ich stöhnte wieder als er meinen Kitzler berührte und wurde wieder richtig scharf und fragte mich was nur los seie mit mir so geil wie ich war. „Bitte fick mich nochmal.“ flehte ich ihn förmlich an. Doch er sagte nur „Tut mir leid Schloddi aber ich muss jetzt zu einem wichtigen Termin. Wenn ich früh genug wieder da bin Fick ich Dich nochmal richtig durch.“ Er zog mich hoch, küsste mich und verabschiedete sich von mir. Gegen 16 Uhr bekam ich eine SMS von Bernd mit dem Inhalt das er nicht könne.und somit immer noch total geil fuhr ich nach Hause, wo mich Andi erwartete. Er hatte Essen bestellt, den Tisch feierlich gedeckt und Kerzen im Esszimmer verteilt. Ich begrüßte ihn herzlich und küsste ihn leidenschaftlich und wir züngelten ein wenig. Ich drückte mich an ihn, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus und wichste seinen Schwanz steif und hart, beugte mich über den Tisch und zog meinen Rock hoch. „Komm nimm dir eine kleine Vorspeise.“ Andi schaute mich verblüfft an und stieß ein paar mal zu und spritze dann in mich. Ich küsste ihn und wir beide setzten uns hin und verzehrten das leckere Essen. Nach dem Essen trat er hinter mich und legte seine Hände auf meine Schultern. „Wenn Du magst“ sagte er „kannst Du jetzt den Nachtisch bekommen.“ „Ja bitte. Eine große Portion Nachtisch für mich“ lachte ich ihn an und legte mein frechtes Grinsen auf. Andi faste mir von oben in die Jacke und knetete meine Brüste. „Warte kurz, Schatz“ stoppte ich ihm und stand auf. Ich öffnete meine Jacke und hakte den BH vorne auf. „So ist es besser. Kümmer Dich jetzt bitte um mich“ spornte ich ihn an. Andi knetete meine Brüste und saugte an meinen Nippel. „Oh ja, ich bin noch geil von vorhin“ flüsterte ich Andi ins Ohr. Ich schob den Rock hoch, setze mich auf den Tisch und spreizte die Beine. Andi trat zwischen meine Schenkel und schob mir seinen steifen sanft rein. Ich stöhnte und legte mich auf mit dem Rücken auf den Tisch. „Bitte ganz viel Nachtisch, Schatz“ stöhnte ich ihn an. Andi steigerte seine Stoßbewegungen und ich spürte meinen Orgasmus. Ich legte beide Hände auf seine Hüften und dirigierte das Tempo. Nach kurzen Stößen keuchte und schrie ich „Spritz mir jetzt Deinen Nachtisch rein.“ Andi verdrehte die Augen und pumpe mir ihn mehreren Schüben seinen Samen rein. Ich zog ihn zu mir runter und küsste ihn Leidenschaftlich.Wir Küssen uns eine weile leidenschaftlicher und züngelten, zog sein Schwanz das langsam erschlaffte aus mir raus, ich stand auf und zog mein Rock runter. Ich wollte gerade die Brüste wieder in den BH einpacken als Andi mir freundlich sagte „Lass die beiden doch draußen. Ein bisschen frische Luft tut denen auch gut Schatz.“ Wir setzten uns hin, tranken noch Wein und redeten ein wenig. „Ich gehe kurz auf die Toilette“ sagte Andi und verschwand im Bad. Ich stand auf und holte noch einen Sekt aus dem Kühlschrank. Als Andi hinter mir stand. Sagte er mir„Schatz, dein Rock hat am Hintern einen echt richtig feuchten Fleck und an Deinem Bein läuft was runter.“ „Das ist alles Dein Sperma“ lachte ich. Andi schob mein Rock hoch und sagte. „Ich stecke Dir einem Verschluss rein damit Du nicht ausläufst.“ Langsam schob er seinen Schwanz in mich und verharrte regungslos. „Du siehst so geil aus, dass ich eine Dauerständer habe Schatz“ sagte er und verharrte weiter in mir. „Fick mich“ stöhnte ich ihn an. „Ich habe aber noch nicht um Erlaubnis gefragt“ sagte er und umfasste von hinten meine Brüste. „Fick mich endlich“ herrschte ich ihn an an streckte ihm meinen Hintern fest entgegen. „Dein Wunsch ist mir Befehl“ antwortete und fing an meine Brüste zu kneten und stieß mir seinen Schwanz immer wieder tief in meine Venus. Ich streckte Andi meinen Hintern immer wieder entgegen. Ich stöhnte kurz vor meinem Orgasmus auf. „Ich brauche noch ein bisschen“ stöhnte Andi und stieß weiter zu. Ich bekam meinen Orgasmus und meine Beine gaben total nach. Andi musste mich auffangen und hielt mich fest. „Alles in Ordnung Schatz?“ fragte er mich ängstlich. „Ja, mir ist es nur heftig gekommen“ antwortete ich. Andi drängte seinen noch steifen Lustpfahl wieder zwischen meine Beine, küsste meinen Nacken, streichelte über meinen Hintern und und hob mich dann auf die Küchenablage ehe er ihn dann einführte und mich nochmal schnell und tief nahm um zu kommen. Andi zog danach seinen Schwanz raus und meinen Rock runter und half mir wieder runter. Wir gingen ins Wohnzimmer zum Sofa und tranken noch Sekt und redeten. Ich lief ins Schlafzimmer, zog mir das cremefarbendes knielanges Spitzennachthemd an das ich eigentlich für Bernd gekauft hatte, aber nun wurde es eben heute eingeweiht für meinen Schatz. Das Nachthemd hatte dünne Spagettiträger, war vorne weit ausgeschnitten und mit Spitze besetzt und hinten rückenfreibis runter zum Poansatz. Im Schlafzimmer verteilte ich lauter Teelichter die ich in Herzchenform aufstellte legte mich auf das Bett, spreizte leicht die Beine und wartete auf Andi der auch nach kurzer Zeit kam Andi betrat das Schlafzimmer und war erstaunt. „Was ist das denn?“ fragte er und schaute mich an. „Deine Zukünftige Ehefrau ist wieder bereit für Dich Schatz. antwortete ich ihn und streichelte mir über meine Brüste und spreizte meine Beine noch ein stück weiter. Andi bekam einen Roten Kopf und richtig große Augen was mir sehr gefällt das er auch heute noch mich anschaut als würd er mich zum ersten mal so sehen, zog sich aus und legte sich zu mir. Sein Schwanz stand steif schräg nach oben hin gerichtet ab und er fing an meine Brüste zu streicheln. Ich küsste ihn und fragte „Hast Du einen Wunsch den ich Dir erfüllen soll Schatz, was kann ich Dir gutes tun?“ Andi streichelte weiterhin meine Brüste und so das die Nippel schön hart und steif wurden. Ich zog Andi zu mir runter und flüsterte ihm ins Ohr „Komm, sag mir was Du möchtest. Wenn es mir nicht gefällt sage ich es.“ Andi knetete stärker an meiner Brust und ich stöhnte auf „Komm zu mir Schatz. Ich verwöhne Dich jetzt.“ sagte ich, da er nichts sagte und griff nach seinem Schwanz und zog ihn damit zärtlich zu mir hoch. „Was machst Du da?“ fragte er als ich sein Schwanz in den Mund nahm und anfing ihn sanft zu saugen und liebkosen. „das ist so wahnsinnig geil.“ keuchte er. Ich sauge noch stärker und fing an seinen Schwanz mit der einen Hand zu wichsen und mit der anderen seine Hoden zu stimmulieren. „Oh Schatz mir kommt es gleich“ stöhnte er „ich will auf deine Titten spritzen.“ er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste kurz und schob das Nachthemdchen hoch und spritze sein Sperma auf meine Brüste. Wir küssten uns. „ „Hol mir bitte ein Glas Sekt“ bat ich Andi, er stand auch sofort auf und besorgte den Sekt. Ich drehte mich auf die Seite und drehte ihm den Rücken zu. Er streichelte langsam meinen Rücken und küsste meine Schultern. „Mach weiter, „das ist schön.“ sagte ich Andi und streifte mir den Träger von der Schulter und griff an meine Brust, sofort reagierten meine Nippel wieder und wurden härter. „Du bist ganz feucht“ bemerkte er und knetete stärker. Ich fing wieder an zu stöhnen vor lust und erregung und Andi drehte mich auf den Rücken, schaute mich an und sagte. „Das sieht geil aus Schatz“ „Bitte fick mich“ stöhnte ich und zog Andi auf mich. Er zog nun mein Nachthemd ganz aus, spreizte meine Beine und versuchte mit seinem halb steifen Schwanz in mich einzudringen. Schaute mich grinsend an „Steck ihn mir jetzt rein und fick mich.“ fauchte ich ihn fast schon etwas an. Er drängte zwischen meine Beine und drang in mich ein und fickte mich härter und schneller und er steigerte sein Tempo nochmal. Ich schrie „Ich komme, ich komme. Spritz mich voll.“ Andi stieß noch zweimal zu und spritze mir eine große Ladung Sperma in meine Nasse Venus hinein. „Oh Schatz, das war megageil.“ keuchte er und ich antwortete ihm„Ich danke Dir“. „So einen Abend sollten wir öfters machen wenn ich mal ne Woche Dienstfrei hab.“Sagte er zu Mir und fügte hinzu „Aber, Du bist aber leider oft abweisend zur Zeit.“ „Das kommt vom Job. Dann steckt noch die viele Arbeit in mir“ lachte ich etwas auf „Ja dein Job nimmt Dich eben sehr mit, fordert Bernd Dich denn so sehr und ist Mike das echt für Dich wert?“ Ich Antworte ihm, „es ist dein Bruder und es ist ja auch nicht Umsonst Schatz.“ Wir beide Küssten und und machten die Kerzen aus, tranken noch was Sekt und Kuschelten uns eng aneinander und schliefen irgendwann ein.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Küsse
eure Schloddi