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Am nächsten Morgen wurde ich wach und stellte fest das Andi mich anschaute. Ich lag auf dem Rücken und er starte auf meine Brüste. Das eingetrocknete Sperma war deutlich zu sehen . “Guten Morgen Schatz, gut geschlafen? Das sieht übrigens total geil aus“ begrüßte er mich und gab mir einen sehr zarten und schön Intensiven Kuss. „Nach dem geilen Abend habe ich geschlafen wie ein Baby“ antwortete ich ihm meine Hand tastete dabei nach seinem Schwanz und fand die Morgenlatte steif vor. „Möchte mein Schatz einen Morgenfick?“ fragte ich Andi sehr frivol. „Darf ich?“ fragte er und drehte mich auf die Seite. Ich streckte ihm meinen Hintern entgegen und lud ihn ein „Steck ihn mir schnell rein und fick schnell Schatz.“ Andi drängte sich an mich, hob mein Bein hoch und drang langsam in mich ein. „Fick schneller schatz bitte, ich muss gleich zur Arbeit.“ Er fickte mich schneller und schneller und ich genoss seine schnellen und auch teils harten stöße und er spritzte plötzlich in mich rein und zog sein Schwanz raus, den ich sofort danach sauber leckte und saugte. „Ich konnte es nicht mehr halten“ entschuldigte er sich bei mir und meinte„ich ficke Dich heute Abend weiter wenn ich darf.“und grinste dann. Wenn der wüsste, dachte ich mir nur. Du warst nur der Notnagel gerade dachte ich mir. Eigentlich hätt ich in dem Moment lieber Bernd genossen, was mich immer noch verwunderte, denn mögen tat ich ihn noch immer nicht, aber er war so gut in vielen dingen das ich fast süchtig nach diesen Fähigkeiten war. Ich stand auf, nahm mir Unterwäsche, wieder den durchsichtigen Body der Bernd so total scharf machte, wusch mich und achtete darauf, dass das Sperma meines Schatzes in mir drin blieb. Zum Outfit wählte ich eine rote Bluse und einen bis zu den Waden reichenden, sehr, ja wirklich sehr engen schwarzen Rock, helle Strümpfe und hohe Schuhe. Ich fuhr zur Arbeit und rief irgrendwie auch sofort Bernd an. „Ich bin sauer auf Dich“ wetterte ich ihn an und fuhr zickig und bockig zugleich fort„Du hattest mir noch einen Fick versprochen und bist dann nicht mehr zurückgekommen, das war mist.“ „Es hat echt leider länger gedauert bei dem Termin, hätt ich dich mitgenommen wäre es wohl schneller gegangen und ich wollte Dich wirklich nicht warten lassen, das musst Du mir glauben“ entschuldigte er sich dann. „Kurz darauf kam Bernd dann ins Büro zu mir und ich spürte seine Hände von hinten auf meinen Brüsten und er fing an sofort meine Brüste zu kneten. „Ich beweise Dir, das ich bei keiner Frau war. Ich fick Dich gleich durch!“ sagte er zu mir und seine andere Hand verschwand unter meinem Rock. Als er an meiner Venus angekommen war bemerkte er die Feuchtigkeit „Hat Dich dein Schatz heute morgen etwa wieder gefickt was?“ Er drang mit den Fingern in mich ein und zwirbelte meinen Kitzler. „Andi und ich hatten ne sehr schöne Nacht, ja und einen Wundervollen Morgen, Du warst ja nicht bei mir.“ Lachte ich ihn an. Bernd drücke meinen Oberkörper feste und bestimment vorn über auf den Schreibtisch, schob mir den Rock hoch, knöpfte die Bluse auf, öffnete den Body und drang sofort in mich ein. „Ich fick Dich den ganzen Tag und ne ganze Nacht wenns sein muss“ stöhnte er und stieß kräftig zu. „Das schaffst Du nie“ stöhnte ich und grinste.“ Bernd stieß wie ein Wilder seinen Schwanz in mich und innerhalb kürzester Zeit kam ich zum Orgasmus. „Jaaaaaaaaaaaaaaa“ schrie ich ihn an und kam gewaltig „das war aber nur einmal.“ keuchte ich aus mir heraus und Bernd pumpte mir nun sein Sperma in mich und stöhnte „Ich fick Dich heute bis Du um Gnade bettelst und winselst. Los auf´s Sofa“ Befahl er mir Ich drehte mich um und Bernd drängte mich regelrecht zum Sofa hin und zog die Bluse mit einem Ruck weit auf. „Zieh den Rock aus und leg Dich hin“ wies er mich fordernd an. Ich zog meinen Rock aus und legte willig und neugíerig mich breitbeinig auf das Sofa. Bernd spreizte meine Beine nun noch weiter auseinander und,drang in mich ein und stieß kräftig und sehr hart zu. Er stöhnte „Heute bist Du meine Bürostute und ich nehme Dich wann ich will.“ „Ja“ spornte ich ihn an „aber mein Schart fickt mich öfter als Du kannst.“ Er und steigerte nun sein Tempo und stieß schnell und tief zu, so das seine Eichel immer wieder an meinen Muttermund stieß. Ich war kurz vor dem zweiten Orgasmus und sagte „Mir machst Du es heute nicht nochmal. Das schaffst Du nicht.“ Bernd zerriss daraufhin den Body über meinen Brüsten und saugte an meinen Nippeln. Ich stöhnte und keuchte, mein Körper zitterte und mein atemn wurde schwer und dann schrie ich meinen Orgasmus wieder richtig raus. „Ich fick Dich bis Du winselst“ stöhnte er und spritzte wieder in mich. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus. „Du bist ein Luder“ zickte er in meine Richtung „ich Beweis es Dir das ich es Dir besser mache und Du heute noch meinen Namen beim Orgasmus schreist.“ Ich antwortete ihm, „Wenn Du das schaffst, schlaf ich auch mal bei dir!“und lachte. Bernd zog sich an und ließ mich auf dem Sofa liegen. Ich stand auf, nahm meinen Rock und ging ins Bad. Den zerrissenen Body zog ich aus und schaute ihn mir an und musste grinsen darüber wie stürmisch Bernd trotz seines alters noch sein konnte, ich zog mir nun die Bluse und den Rock an und machte beides zurecht. Ich wunderte mich, denn Bernd war Eifersüchtig auf meinen Freund und mir gefiel das auch noch. Ich fing an bisl zu Chatten und vergaß die Zeit. Gegen 10:00 Uhr klingelte dann mein Telefon: „Schloddi bitte einmal zum Ficktat.“ Ich ging zu Bernd ins Büro und sagte „Zu Befehl Chef ihre Firmenfickse ist bereit.“ „Und was für eine geile“ lachte er „komm bitte zu mir.“ bat er mich. Bernd saß hinter seinem Schreibtisch und winkte mir zu und rollte mit dem Stuhl etwas zurück. Ich ging zu ihn und sah, das er seine Hose ausgezogen hatte und sein Schwanz hart nach oben ab stand. Er schob meinen Rock hoch, umfasste meine Hüften und zog mich auf sich. Sein harter Luststab bohrte sich langsam tief in mich. Ich fing an zu stöhnen und Bernd öffnete meine Bluse dabei. „Tut mir leid um den geilen Body, der sah wirklich sehr sehr geil an Dir aus. Ich kaufe Dir morgen einen Neuen, Versprochen.“ Er fing nun an meine Brüste zu kneten und zwirbelte wieder gekonnt an meinen Nippeln, genau so wie ich es am liebsten mochte. „Und wie geht das Ficktat jetzt“ stöhnte ich vor Geilheit und purer Lust und meine Nippel wurden durch dieses geile Spiel seiner Finger groß und hart und er fasste an meinen Hintern, hob mich leicht hoch und ließ mich wieder runter. „Ich spüre Dich so doll“ stöhnte ich und ritt langsam auf ihm. „Ich war noch nie so tief in Dir“ stöhnte Michael und stieß dabei wieder richtig fest an meinen Muttermund. Ich steigerte meinen Ritt und bekam einen Orgasmus, auch Bernd stöhnte schon heftig und knetete wie wild meine Brüste und hatte gleich noch einen weiteren Orgasmus und drehte meinen Kopf nach hinten zu ihm und Bernd schaute mir verwundert in die Augen und erstarrte und spritze in mehreren Schüben sein Sperma in mich und küsste meinen Rücken und streichelte mich zärtlich. „Oh Schloddi“ sagte er „ das war wieder so geil. So hab ich Dich noch nie gespürt.“ Ich stieg von ihm runter und sein Sperma lief aus mir raus und über sein Glied, ich küsste ihn leidenschaftlich. „Warte“ sagte ich „ich mach die Sauerei die wir da gemacht haben sauber.“ Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, leckte und saugte diesen richtig schön und genussvoll sauber. „Zu so einem Ficktat komme ich gerne wieder“ lachte ich ihn an „ruf an wenn Du wieder etwas zu ficktieren hast für deine kleine Firmenfickse.“ .Bis zum Nachmittag saß ich in meinem Büro und Chattete ein wenig mit meinem Freund und Bernd meldete sich nicht die ganze Zeit, doch ich wurde, bei dem Gedanken an den geilen Ritt auf ihm, wieder richtig feucht und beendete den Chat mit meinem Freund. Rief Bernd an: „Hier ist ein Brief, der ficktiert werden möchte.“ „Aber der Bleistift funktioniert noch nicht“ erwiderte er. „Ich habe hier bestimmt einen passenden Anspitzer für den Bleistift. Kommen sie bitte rüber Herr Chef“ und legte dann den Hörer auf. Bernd betrat etwas zerknirscht mein Büro. Ich saß hinter meinem Schreibtisch und winkte ihm zu und er trat neben mich und ich öffnete seine Hose. Sein Schwanz hing schlaff herunter. „Ich glaube dein Freund hat gewonnen“ sagte er zu mir und sah mich traurig an. „Das wollen wir erstmal sehen“ kam es aus mir heraus was mich verwunderte und ich beruhigte ihn. Ich knöpfte meine Bluse auf. „Du hast wunderschöne große Brüste und pralle vor allem“ sagte er „und am schärfsten sind Deine geilen harten nicht zu großen Nippel.“ „Komm dichter zu mir“sagte ich und dirigierte sein schlaffes Lustschwertchen zwischen meine Brüste. Ich legte seinen Schwanz zwischen meine Brüste und drückte sie eng zusammen. Mit beiden Händen bewegte ich die Brüste auf und ab und versuchte mit meiner Zunge an seiner Eichel zu lecken und fand auch sofort gefallen daran und begann zwischen meinen Brüsten leichte fick bewegungen zu machen. Nach kurzer Zeit war sein Schwanz richtig hart und ich sagte „Ich will jetzt ein Ficktat Chef, denn dazu bin ich ja immerhin da!“und grinste ihn sehr frech und verspielt an. Bernd lies sich nicht lang bitten und zog sein hartes teil zwischen meinen Brüsten hervor und fragte „Wie möchtest Du ficktiert werden?“ Ich stand auf, drängte ihn zur und dann auf die Couch, zog meinen Rock aus und setzte mich auf seine harte Lanze. „So will ich mein Ficktat“ stöhnte ich und ritt auf ihm während er nach meinen Brüsten griff und anfing sie zu kneten und die Nippel wieder richtig zu reizen. „Du hast geile Brüste. Ich würde gerne auf Deine Titten spritzen“ stöhnte er „ich mach Dich auch wieder sauber.“ „Erst musst Du es mir aber erst besorgen, bevor Du mich vollspritzen darfst“ stöhnte ich und ritt ihn schneller. Er griff mir zwischen die Beine und reizte meinen Kitzler mit dem Finger. „Ja das ist gut“ stöhnte ich ihn an und bettelte ihn an „schneller, schneller.“ Ich versuchte schneller auf ihm zu reiten, was mir aber nicht gelang. Bernd bemerkt, das ich schneller gefickt werden wollte, hob mich hoch, drängte mich auf an die Wand und fickte mich von hinten mit schnellen Stößen. „Ich komme“ schrie ich und sackte leicht zusammen. Er fickte weiter, zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich auf um und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte kurz daran, aber sofort entzog er mir seinen Schwanz wieder und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste. „Is das geil“ stöhnte er und schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste. „So ein Tittenfick ist der Hammer“ stöhnte er noch „das will ich jetzt öfter mit Dir machen.“ Ich schaute auf meinen vollgespritzten Brüste und sagte „Saubermachen!“ und bemerkte das leider auch die rote Bluse mit Sperma vollgekleckert war. Ich stand auf, Bernd trat hinter mich, umfasste mit beiden Händen meine vollgespritzten Brüste und massierte sie. „Das ist gut für die Haut“ lachte er „viel Eiweiß im Sperma.“ Meine Nippel wurden sofort wieder hart und ich fing an zu stöhnen „Bitte mach weiter, das ist so schön..“ Ich stöhnte lauter und stand kurz vor dem nächsten Orgasmus als Bernd mich vorn über beugte, mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen verschwand und meinen Kitzler von hinten leckte. Mein nächster Orgasmus explodierte in mir und mein Körper Zitterte als wenn in mir ein beben stärke 8 wäre und ich schrie. Bernd drehte mich um, küsste mich und sagte „Du bist so wunderbar geil heute und ich liebe Dich.“ „Du bist für mich mit einer der beste Ficker auf der Welt.“ sagte ich ihm „ schaute ihn an weil sein Schwanz wieder steif nach oben rakte „Ich bin zu kaputt“ sagte ich, doch Bernd fickte mich erneut tief in meine Venus bis er noch einmal kam. „Nimm Dir frei, ich mach auch bald Schluss, denk bitte dran ich bin Morgen und Übermorgen nicht im Haus und Montag fahren wir beide zu einem Kunden nach Dresden und dann Nächste Woche müssen wir auch den Moskau-Deal vorbereiten und mal richtig arbeiten.“ Ich knöpfte die Bluse zu, versuchte die Spermaflecken weg zu wischen, was aber nicht gelang da er durch das verreiben eben noch mehr Sperma an die Bluse brachte, also zog ich den Rock an. Den zerrissenen Body warf ich in den kleinen Eimer neben dem Schreibtisch und machte mich auf den heimweg. Zu Hause auf dem Flur begegnete ich Andi. „Hallo Schatz. Ich hab heute genug gearbeitet“ sagte ich. Andi zog mich an sich und küsste mich. „Ich hab schon auf Dich gewartet. Nach der Nacht bin ich schon wieder geil auf Dich“ sagte er und fasste mir unter den Rock. „Bitte nicht“ versuchte ich ihn abzuwehren „ich bin noch ganz kaputt von der Arbeit.“ Aber zu spät er hatte bereits meine nackte Venus entdeckt. „Nanu, kein Slip an heute“ bemerkte er und schob mir seinen Finger in die Venus, „wo isn der Body hin den Du an hattest? Was ist das“ wetterte er, als er meine nasse Venus erkundete „hast Du Dich wieder ficken lassen? Und was sind das für Flecken an der Bluse?“ und grinste mich an „ Ich drängte mich an ihn vorbei und verschwand im Bad. Später als ich Frisch aus dem Bad kam, küssten wir uns leidenschaftlich und genossen uns in vollen Zügen und ich erzählte ihm das ich demnächst viel zu tun hatte und man auch vielleicht mal was länger weg müsste.
Die nächsten beiden Tage fing ich an mit Peter und Olaf den Deal für Moskau schonmal soweit vorzubereiten, während Günther mir bei dem Vertrag für den Kunden in Dresden sehr gut half.
Am Montagmorgen fuhr ich dann mit Bernd nach Hamburg. Es ging um einen Jahresauftrag in Europa und dieser Auftrag währe für Bernds Firma sehr lukrativ. Zu diesem Zweck hatte ich ein dunkelblaues Kostüm mit Jacke und kurzem Rock an, eine hellblaue Bluse, Strümpfe und hohe Schuhe. Auf der Fahrt nach Dresden erzählte wir uns alles mögliche, immerhin dauerte die fahrt recht lange. Beim Kunden in Dresden angekommen musste ich bei dem Verhandlungsgespräch diesmal im Vorzimmer warten und langweilte mich ein wenig. Nach ca. gut einer Stunde kam Bernd dann zu mir raus und bat mich in das Büro zu kommen. Das Büro war sehr unaufgeräumt und auf einer Sitzgarnitur in der Ecke saßen zwei Männer denen mich Bernd vorstellte „Das ist Schloddi und wenn ihr wollt könnt ihr sie jetzt richtig ficken.“ Ich sah ihn ungläubig an und wollte protestieren, bot er mich doch wie eine Nutte an, doch ich ließ es, denn ich erinnerte mich daran, das ich das ja auch irgendwie Vertraglich für seine Firma war. „Was ist das den für ein Luxusweibchen“ sagte der eine der Männer ohne sich vorzustellen „Kann die überhaupt richtig ficken?“ und kam auf mich zu. „Los zieh Dich aus“ sagte er und fasste mir an die Brust. Ich schaute zu Bernd, doch der sah mich selber sehr flehend an. Also zog ich die Jacke und den Rock aus und knöpfte gerade meine Bluse auf als der Mann sagte „Lass die Titten ruhig eingepackt. Ich will Deine billige Fotze. Meine Alte hat sowieso größere Glocken.“ Ich zog den Slip aus und der Mann drängte mich zu der Sitzgarnitur zu dem zweiten Mann. „Bück Dich“ sagte er „Ich fick Dich und meinem Kumpel bläst Du einen.“ Ich schaute zu Bernd der mich wieder flehend anschaute, also beugte ich mich nach vorne, der zweite Mann steckte mir seinen Schwanz in den Mund und ich wurde sofort von hinten gefickt. „Die hat ja eine schöne enge Fotze“ sagte der Erste und stieß weiter zu. „Aber nicht reinspritzen“ sagte der zweite Mann „ich will kein Schlamm schieben.“ „Mach ich sowieso nicht, nachher dreht die mir noch ein Balg an“ antwortete der Erste und stieß schneller zu. „Mann hat die ´ne enge Fotze. Ich spritz gleich ab“ stöhnte er, zog sein Glied raus und spritzte mir auf den Nackten Hintern. „Genug geblasen“ sagte der zweite Mann „ich will jetzt auch ficken.“ Er zog sein Glied aus meinem Mund, stellte sich hinter mich und drang in mich ein. „Die Fotze ist ja viel enger als die meiner Alten“ stöhnte er, stieß ein paar mal zu und meinte dann „wie gern für ich die voll spritzen, aber ich will kein Balg.“ Bernd meinte dann zu ihm, „in ihrem Vertrag steht das sie für den Schutz verantwortlich ist und keinerlei Ansprüche stellen kann an Kunden oder die Firma“ ich schaute ihn böse an, der Kerl grinste mich eklig an und stieß noch ein paar mal kräftig zu und spritzte mir dann seinen Saft in meine Venus hinein“ „mach Dich sauber.“sagte der erste und reichte mit nen Lappen, mit dem ich mich sauber machte und kurz darauf meinte er, ok wenn die olle eh net Ansprüche stellen kann und setzte mir seinen Schwanz erneut an meine Venus und fickte mich solange bis auch er in meine Venus spritzte und laut aufstöhnte. „Du kannst jederzeit wieder kommen, wenn Du gefickt werden willst, wir besorgen es Dir gern öfters“ sagte er, gab mir meine Sachen und schob mich aus dem Büro. Danke, dachte ich mir, die Beiden hatten mich nicht mals kommen lassen und dann noch freiwillig mit Denen. Nein danke. Ich zog mich an und nach einer weile trat Bernd dann auch aus dem Büro. Das ihm das ganze peinlich war konnte ich sehen. Ich war dennoch irgendwie sauer. Er hackte mich unter und zog mich aus dem Gebäude zum Auto. „Tut mir leid“ entschuldigte er sich bei mir „das wusste ich nicht das die beiden so Schweine seien können.“ „Ich bin stinksauer auf Dich“ schrie ich ihn im Auto an „Du hast mich wie eine billige Nutte angeboten. Mach das nie wieder, auch wenn sowas im Vertrag steht, das geht aber auch etwas Respektvoller das anbieten!“ Bernd beteuerte das es ihm wirklich Leid tat und das es wirklich nicht so geplant war. Er hätte mit seriösen Geschäftspartnern gerechnet. Auf der Fahrt nach Hause redeten wir kein Wort.
Zuhause angekommen ging ich sofort ins Bett und Verfluchte das mein Freund wieder zum Dienst war und wir uns nun wieder eine ganze weile nicht sehen würden. Abends ging ich dann wieder in den Club und lieferte meine Show ab und der Tag war so gut wie vergessen, erstmal.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi