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Am nächsten Tag und auch die nächsten beiden Tagen war die Stimmung zwischen Bernd und mir recht abgekühlt und ich war immer noch Sauer wegen den beiden aus Dresden. Bernd entschuldigte sich zwar laufend und es standen immer mal Rosen und Pralinen und so nette kleinigkeiten auf meinem Schreibtisch, aber ich ignorierte ihn weitestgegend, auch wenn es mir wirklich schmeichelte und gefiel das er sich so bemühte. Aber so konnte ich zumindest den Deal optimal mit den Kollegen vorbereiten, so das Moskau nen Klacks für Bernd werden würde. Dann war Bernd bis Freitags nicht im Hause und es wusste auch niemand wo er war und er meldete sich auch nicht. Dann gegen Mittags erhielt ich eine SMS von ihm: „Schloddi, es tut mir wirklich leid was in Dresden war, bitte sei Samstagmorgen in die Firma. Ich möchte mich mich nochmals bei Dir Persönlich entschuldigen um das wieder hinzubekommen das wir wieder besser miteinander umgehen. Voller Hoffnung das Du kommst, Dein Bernd“. Jetzt hatte er in meinen Augen auch genug gelitten dachte ich und sendete meine Antwort: Bin Morgens so gegen Frühstückspausenzeit in der Firma. Gruß Schloddi Deine Firmennutte (wie ich schnippisch signierte).
Samstag stand ich früh am Morgen auf, frühstücke ausgiebig und zog mich an. Ich zog mich richtig, ja ihr lest Richtig, ich zog mich total Nuttig an. Sollte er doch mal sehen was ne billige Nutte wäre zum billig anbieten. Ich trug einen Blauen tief ausgeschnittenen weiten Pullover wie man ihn in den 80er Jahre Filmen und Musikvideos noch öfters sieht, einen kurzen roten Stretchrock, schwarze halterlose Netzstrümpfe und hohe rote Schuhe. Als Highlight verzichtete ich auf den BH und zog mir ein Pinkes Seidenhöschen an. Damit unseren Nachbarn nicht die Augen raus fielen, zog ich einen Mantel über. Ich fuhr zur Firma und ließ den Mantel im Wagen und betrat das Büro genau so. Bernd sprang sofort auf und kam auf mich zu. Er sah mich verdutzt an und sagte „Danke das Du gekommen bist. Ich möchte mich aus ganzem Herzen bei Dir entschuldigen. Es tut mir wirklich unendlich leid.“ Ich antwortete „ist schon vergessen, aber mach so etwas nie wieder. Schau Dir an wie eine echte billige Nutte aussieht wie Du mich angeboten hast“ und drehte mich um die eigene Achse. „Das passiert nie wieder auf diese Art und weise und Ich möchte Dir etwas als Wiedergutmachung schenken“ sagte er, nahm einen Schal und verband mir die Augen Mit den Worten „Komm, ich führe Dich.“ nahm er meinen Arm und ging mit mir los. „Du siehst nicht Nuttig aus“ warf er ein „Du siehst oberaffengeil und total scharf in dem Outfit aus.“ Er führte mich über den Hof in die Garagen was ich am Geruch von Oel und Diesel feststellte und ich mochte diese art an Duft total. Er stellte mich hin, sagte „Das ist für Dich als Entschuldigung“ und nahm mir die Augenbinde ab. Ich traute meinen Augen nicht, da stand ein Nagelneuer Spider Cabrio mit herunter gelassenem Verdeck. „Ich hoffe Du nimmst dieses Geschenk an?“ fragte er mich. „Das Auto soll für mich seien?“ fragte ich ungläubig. „Setz Dich rein“ drängte er mich zum Auto und öffnete mir die Fahrertür. Ich setzte mich hinter das Lenkrad, und er bekam große Augen da der Rock ein gutes stück hoch rutsche und die halterlosen Strümpfe zeigte. „Das ist ein wunderschönes Auto und Du passt perfekt in den Wagen. Du siehst darin megageil aus Schloddi“ „Komm her“ wies ich ihn an und drehte mich zu ihm hin. Dabei rutschte der Pullover von meiner Schulter und gab die nackte Brust zur Hälfte frei. Er trat neben mich und starrte auf die Brust. Ich spreizte meine Beine weiter und das lila Höschen kam zum Vorschein. In seiner Hose zeichnete sich eine große Beule ab.Ich sagte ihm“Das ist wirklich ein klasse Auto und ein Wahnsinn das Du mir das als Widergutmachung schenken willst“. Ich öffnete die Hose und holte seinen steifes Schwanz heraus. „Ich möchte mich bei Dir bedanken“ sagte ich, nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte daran und massierte sanft seinen Schaft mit einer Hand. Er stöhnte und fasste mir von oben an die Brust und fing an sie zu kneten. Ich zog den Pullover mit meiner freien Hand bis unter die Brüste runter und saugte und wichste an seinem Schwanz. Er stöhnte „oh Schloddi, ich komme.“, zog sein Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir alles auf die Brüste. „Ich hatte eine Woche keinen Sex“ entschuldigte er sich. Ich stieg aus dem Auto, zog demonstrativ mein Seidenhöschen aus, küsste ihn, drehte ihm meinen Rücken zu, führte seine Hände zu meinen Brüsten und sagte „Massiere sie.“ Er fasste zärtlich zu und fing an zu massieren. Meine Nippel wurden hart und standen richtig ab mit einer Länge die ich bisher von meinen Nippeln so gar nicht kannte. Bernd drängte sein steifes hartes Teil zwischen meine Beine und sagte „Ich möchte Dich ficken..“ Ich schob den Rock hoch, spreizte die Beine weiter und beugte mich vor. „Fick mich ruhig, ich sagte ja, wann immer Du willst“ Sagte ich zu ihm und drängte ihm meinen Hintern brutal entgegen. Er drang sofort in mich ein und stieß schnell und tief zu. „“Ja“ stöhnte ich „ machs mir . Fick bitte schneller ich komme gleich.“ Auch ich war überreizt und bereit zum Orgasmus. Seine Hände umfassten meine Hüften und er stieß schneller und heftiger zu. Ich schrie meinen Orgasmus raus und er fickte mich weiter. „Ich besorg es Dir gleich nochmal“ stöhnte er und stieß weiter zu. „Ich will nochmal kommen, Komm fick mich, fick mich richtig hart“ spornte ich ihn an. „Beug Dich tiefer“ wies er mich an „dann kann ich Dich auch tiefer stoßen.“ Ich beugte mich so weit vor wie es nur ging und stützte mich mit den Händen an meinen Knöcheln ab. Er hämmerte auf mich ein das es nur klatschte und schmatzte beim rein und raus gleiten, ich schrie meinen zweiten Orgasmus nur so raus, mir wurde richtig schwarz vor Augen und ich sah echt leichte Sternchen und knickte in den Beinen ein. Er hielt mich fest aber sein Schwanz glitt aus mir raus. „Bleib bitte hier,“ stöhnte er, zog mich an sich und stieß wieder in mich „ich spritz gleich in Dich.“ Er stieß noch kurz zu und pumpte in Schüben seinen Samen in mich. Es schien als könnte er nicht aufhören, so viel Sperma spritzte er in mich. Ich stöhnte sogar seinen Namen und Bernd knetete beim Spritzen weiterhin meine Brüste und ich hatte noch einen weiteren, kleineren aber sehr schönen Orgasmus. „War das geil. Das hab ich dringend gebraucht“ stöhnte ich noch, drehte mich um und quetschte seinen Schwanz zwischen meine Brüste. „Oh ja, ich hab noch ein bisschen für Dich“ kam von ihm und er spritzte noch etwas Saft auf meine Brüste. „Ich warte jetzt immer so lange bis zum Nächsten mal“ sagte er „ das war ein richtig geiler Fick.“ „Untersteh Dich“ antwortete ich „Du hast es mir täglich zu besorgen. Das steht in meinem Arbeitsvertrag.“ Wir lachten beide los. Plötzlich klingelte das Handy von ihm. Am anderen Ende war ein Kunde und Bernd vertröstete mich „Schau Dir bitte Dein Auto genau an. Ich komme gleich zurück.“ Ich zog mein Seidenhöschen an, öffnete die Motorhaube und beugte mich über den Motorraum. Dabei rutschte der kurze Rock weit nach oben und gab den Blick auf meinen Hintern frei. Ohne es zu bemerken stand Bernd wieder hinter mir und flüsterte mir ins Ohr „Dein Höschen ist ganz ganz dunkel und feucht zwischen den Beinen. Das ist nicht gut. Du könntest Dich erkälten.“ Er griff unter meinen Rock und zog mir langsam das Höschen runter. Ich stieg mit einem Bein aus dem Höschen und sein Sperma floss langsam aus mir raus. „Das sieht aber gar nicht gut aus, Hier ist etwas undicht“ sagte er und schob mir langsam seinen Schwanz wieder in die Venus. „Oh was machst Du nur mit mir“ stöhnte ich „Du willst nur noch mehr in mich reinpumpen. Ich bin jetzt schon voll.“ Bernd stieß schnell und kräftig zu und ich stöhnte meine Lust nur so heraus. Ich stöhnte und davon angespornt fickte er schneller und härter und ich hatte schnell den nächsten Orgasmus. „Ja“ schrie ich „ ja, komm gib mir dein sperma, gibs mir bitte.“ Bernd bäumte sich auf, drang bis zum Muttermund vor und pumpe mich erneut voll. „Oh, ich komm nochmal“ schrie ich wieder und sackte zusammen. „Bitte zieh ihn raus“ flehte ich ihn an. „Ich muss mich erst leerspritzen“ stöhnte er und stieß weiter zu und spritzte mir auch schon seinen letzten Samen tief rein. Stöhnend und keuchend setzten wir uns auf den Boden der Garage unter uns eine Fußmatte aus dem Auto und verschnauften eine weile. Bernd zog meinen Kopf zu sich und küsste mich Leidenschaftlich und wir Züngelten wild. „Ich würde Dich gerne auch nachts bei mir haben“ sagte er und küsste mich wieder. „Das geht nicht.“ antwortete ich und erwiderte seinen Kuss. „Schade“ bemerkte Er „aber wenigstens habe ich Dich in den Russland dabei und das auch Nachts.“ „Ich habe den Deal in Ruhe ausarbeiten können und wir haben sogar noch etwas Spielraum bei der Verhandlung und ich hab Garantiert die Nötigen Argumente dabei“ erwiderte ich und grinste frech. „Wir haben am Dienstag den Termin um 12:00 Uhr Ortszeit beim Firmensitz des Kunden Der Flieger startet Montagmorgen in Kopenhagen. Wir fliegen noch einen Umweg so das wir gegen 21:00 Uhr Ortszeit in den Moskau sind. Dann noch zum Hotel und ich hab Dich endlich für die Nacht. Darauf freue ich mich am meisten.“ „Wann fliegen wir zurück?“ fragte ich „Ich muss meinem Freund noch Bescheid sagen.“ „Rückflug ist Donnerstagmittag. Ich habe uns einen Tag frei gehalten. Wir sind dann Freitagabend wieder in Hannover“ antwortete er, stand auf und hielt mir seinen halb steifen Schwanz nochmal hin. „Möchtest Du nochmal?“ fragte er lächelnd. „Bitte jetzt nicht. Ich muss nach Hause“ antwortete ich „Fick mich lieber in Russland ordentlich durch.“ „Meinst Du ich muss bei der Verhandlung mit dem Kunden ficken?“ fragte ich weiter. „Please fuck me Mr.“ lachte ich und stand auch auf. „Oh je“ erschrak ich „jetzt hat der Fußteppich einen Spermafleck.“ Wir lachten, zogen uns an, ich gab Bernd den Wagenschlüssel zurück und sagte, eine tolle geste aber ich habe ja 2 Autos und das wäre nun wahrlich nicht Nötig gewesen und wir verabschiedeten uns bis Montag. Ich fuhr nach Hause und hielt mit quietschenden Rädern vor dem Haus. Fröhlich lief ich in die Wohnung und legte mich ins Bett und dachte über mein weiteres Leben nach. Ich langweilte mich nach einer weile und da ich keine Termine hatte die nächste Zeit und eigentlich der Freundeskreis keine Zeit hatte und mein Freund auch derzeit auf See war und somit im Moment unerreichbar war, rief Bernd an und heulte mich am Telefon bei ihm über meine Langeweile so richtig aus, nein kein wirkliches heulen. Er fragte ob er rumkommen sollte, aber ich verneinte. Wir quatschten über zwei Stunden und als ich auflegte ging ich zur Bar, öffnete eine Flasche Sekt und goss mir ein Glas ein. Ich trank, dachte nach und ich trank zu viel und schlief ein. Sonntagmorgen rief mich Bernd an und fragte wie es mir ginge. Wir unterhielten uns eine weile über dies und das an Problemen und dann sagte er auf einmal„Du bist schon lange nicht mehr meine Assistentin mit der ich Sex habe, ich liebe Dich. Ich habe mich in Dich vor einiger Zeit verliebt und würde Alles für Dich tun.“ „Danke“ antwortete ich und musste schlucken und fügte hinzu „ ich liebe Dich sogar auch“ und legte auf. Wir hatten uns unsere Gefühle gebeichtet und ich fühlte mich erleichtert. Ich packte meine Sachen für den Russland Trip, schrieb mit meinem Freund SMS und erzählte ihm von allem und trank dabei noch ein paar Gläser Sekt und wir verabschiedeten uns mit der Schluß SMS das wir uns Lieben und egal was komme, das bleibt auch so. Nach einer weile schlief ich ein. Zum Glück hatte ich mir den Wecker für Montagmorgen gestellt und stand früh auf. Ich duschte, rasierte meine Venus frisch und bekam ein warmes Gefühl in meinem Unterleib. Ich frühstücke, zog mich an und wartete auf Bernd der pünktlich klingelte. „Hallo“ sagte er und nahm mich in den Arm „wie geht es Dir?“ „Danke, besser“ antwortete ich „Du hast mir sehr geholfen.“ Er nahm mich in den Arm, streichelte über meine Haare und sagte „Ich stehe immer zu Dir, wie versprochen. Und ich liebe Dich.“ Jetzt sagte er es zu mir Auge in Auge. Ich zog ihn zu mir und küsste ihn.“Ich liebe Dich auch, aber Du weißt, ich habe Andi und daran ändert sich nichts. Komm lass uns fahren, sonst geht der Flieger ohne uns“ lachte ich ihn an. „Endlich kannst Du wieder lachen“ antwortete er, nahm meine Sachen und wir gingen zum Auto. Wir fuhren zum Flughafen, checkten ein und flogen etwas später nach ab. Wir hatten bei der Zwischenlandung etwas Aufenthalt den wir uns in einem Cafe die Zeit vertrieben und auf einer Toilette un nen Quickie gönnten, dann flogen wir nach Moskau durch. Auf dem Flug sprachen wir noch einmal unsere Verhandlungstrategie durch und Bernd sagte „wenn Du nicht möchtest, brauchst Du nicht an den Gespräch teilnehmen. Ich lasse den Deal eher sausen als etwas gegen Deinen willen passiert.“ „Ich bin dabei, was auch immer passiert Bernd“ beruhigte ich ihn „außerdem habe ich Dich an meiner Seite. Danke“ und küsste ihn Leidenschaftlich. Der Flug war lang, trotzdem nicht stressig und wir schliefen nur wenig. Wir kamen spät an, warteten auf unsere Koffer, mussten die Einwanderungsbehörde passieren und dann ein Taxi zum Hotel suchen. Im Hotel angekommen, einchecken, das Zimmer aufsuchen und siehe da, Bernd hatte ein Doppelzimmer bestellt und keine 2 Einzelzimmer wie anfangs besprochen, wir fingen an unsere Koffer auspacken. „Wenn es Dir unangenehm ist schlafe ich gerne woanders“ sagte Er. „Nein, ich habe die letzten Tage alleine geschlafen. Ich möchte Dich neben mir haben“ antwortete ich und ließ mich auf das riesen große Bett fallen. Bernd kuschelte sich an mich und wir schliefen ein. Am Dienstagmorgen weckte uns die Rezeption, wie vorher drum gebeten wurde. Bernd gab mir zärtlich einen Kuss. „Ich möchte mit Dir gerne original Russisch Frühstücken, hier im Hotel gibt es ein Restaurant, da laufen die Mädchen mit den Kaffeekannen rum wie im Film“ lachte er „Los raus aus dem Bett.“ Wir hatten Beide angezogen in unseren Klamotten geschlafen und ich fühlte mich gut. Michael wollte nicht nur Sex mit mir, er hatte bewiesen das er mich auch unterstützte. „Ich geh als Erster duschen“ rief ich, zog mir das T-Shirt runter, stieg aus der Hose, öffnete den BH und verschwand im Bad. Ich hatte kurz gesehen, das Bernd mich beim Ausziehen beobachtete und sich sein Schwanz in der Hose schon richtig regte. Ich duschte und kam nur mit einem kurzen Handtuch um Bauch und Brust gewickelt zurück ins Schlafzimmer. Bernd schaute verstohlen weg. Er hatte schob sich zum Bad und versuchte seinen steifen vor mir zu verstecken. Ich lächelte. Ich zog mich an, ein schwarzes Kostüm mit knielangen Rock, weiße Bluse, schwarze Strümpfe mit Strumpfhalter und hohe schwarze Schuhe. Beim Anziehen sah ich das Bernd mehrmals vom Bad heimlich rüber schaute, aber nicht in das Schlafzimmer kam. Er kam dann später ins Zimmer und zog sich an. Wir verließen gegen 10:00 Uhr das Hotel und fuhren zum Treffpunkt, einem großen Bürokomplex mitten in der City. Wir stiegen aus, gingen in die Lobby und Bernd hielt mich fest. „Nur wenn Du willst. Es geht heute nur nach Deinem Willen“ sagte er und gab mir einen Kuss. „Danke, aber ich steh das durch. Du bist bei mir“ antwortete ich und verspürte bereits Lust auf Sex. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl hoch, wurden höflich empfangen und in das Besprechungszimmer geführt. Nach ein paar Minuten kam der Kunde in den Raum. Mist, dachte ich, mit Sex geht hier nichts. Der Kunde stellte sich vor, es war eine Sie und sie Hieß Hannah. Bernd lächelte und er sah aus als wäre eine tonnenschwere Last von ihm abgefallen. Wir diskutierte, verhandelten und stritten mehrere Stunden. Hannah war echt eine harter Nuss. Ich schaltete mich immer öfter in die Verhandlung ein und kämpfte für unser Projekt. Wir mussten noch etwas nachlassen aber wir hatte den Deal dann doch Perfekt und Hannah streckte uns die Hand hin und wir besiegelten den Vertrag. Für 10 Jahre sogar. Ein sehr guter Vertrag der Langfristig schon allein Bernds Firma tragen würde, wie er meinte. Wir unterschrieben die Verträge und verabschiedeten uns. Im Vorraum nahm Bernd mich in die Arme drückte mich überschwänglich und küsste mich. „Das ist Dein Deal. Du alleine hast das ermöglicht. Danke. Ich liebe Dich“ sagte er, küsste und drückte mich. „So gesehen schon, aber die Jungs ausm Büro haben ja auch gut geholfen dabei. Wir fuhren in die City zum Shoppen, Das größte Kaufhaus mitten in Moskau zwei Anzüge für Bernd kauften wir, Schuhe und Hemden, drei Kostüme, Blusen Röcke und Schuhe für mich und auch noch Victoria Secret´s Dessous für mich, Korsage, Spitzenhöschen, Strümpfe und Strumpfhalter. Bernd fasst mich stark an und küsst mich öfter. Wir sind immer stärker bepackt mit Tüten. Zum Glück bringen viele Geschäfte die Präsente ins Hotel sagte ich Bernd und wir beide mussten grinsen. Wir aßen zum Abend nahe des Kremels, ein wirklich sehr beeindruckender Regierungssitz, kann ich da nur sagen und feierten unseren Deal. Bernd bestellte Champagner und sogar Kaviar, wir beglückwünschten uns gegenseitig. Immer öfter und heftiger küssten wir uns. „Lass uns bitte ins Hotel gehen“ schlug ich vor „und bitte lass Dir etwas von dem Kaviar mitgeben“. Bernd bezahlte schnell und wir liefen ins Hotel. Im Fahrstuhl zog er sich an mich und küsste mich fordernd. Ich erwiderte den Kuss und spürte seinen harten freundenspender in der Hose. Wir stürmten ins Zimmer und fielen auf das Bett. Bernd küsste mich und streichelte über meinen Hintern. „Bitte warte, ich komme gleich zu Dir“ sagte ich und verschwand mit der Einkaufstüte von Victoria Secret´s im Bad. Ich hatte mir eine schwarze Korsage gekauft und zog diese an. Dazu die schwarzen Strümpfe mit Strumpfhalter. Auf einen Slip verzichtete ich. Ich ging ins Schlafzimmer wo Bernd bereits im Bett lag und mich betrachtete und das mit großen Augen. Ich schlüpfte zu ihm ins Bett und küsste ihn sehr Zärtlich. „Möchtest Du noch ein Glas Champagner?“ fragte er mich. „Jetzt nicht. Jetzt will ich Dich!“ antwortete ich und küsste ihn. Unter der Bettdecke regte sich bereits sein Schwanz. Er berührte zaghaft meine Brust. Ich nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „Bitte nimm mich jetzt!“ forderte ich ihn auf und spreizte meine Beine. „Ich bin so geil auf Dich. Bitte fick mich.“ Ich lag auf dem Rücken, zog ihn über mich und führte seinen Schwanz in mich ein.Bernd küsste mich und sagte „Nur wenn Du möchtest.“ „Fick mich, ich bin geil auf Dich!“ erwiderte ich und bewegte mein Becken vor und zurück. So das er tiefer in mich ein drang und anfing mich zu stoßen. Ich schreckte plötzlich hoch, ich hatte seit Samstag vergessen die Pille zu nehmen. Es war der vierte Tag ohne Pille. Ich war ungeschützt und Bernd fickte mich. „Hast Du etwas?“ fragte Bernd mich und hörte auf mich zu ficken. „Ich habe seit Samstag die Pille vergessen. Du darfst nicht in mir kommen. Du machst mir sonst noch ein Baby und das geht mal so gar nicht“ antwortete ich „bitte nicht reinspritzten!“ Bernd wartete eine weile und stieß dann langsam in mich und ich stöhnte auf „Das ist schön. Ich brauche Dich so.“ sagte ich „Ich zieh ihn vorher raus, dann ist die gefahr kleiner“ stöhnte Bernd „nur noch ein bisschen.“ Er stieß schneller und tiefer zu. Ich spreizte die Beine weiter um ihn tiefer zu spüren. „Ich komme gleich“ stöhnte ich und plötzlich hielt Bernd seine Bewegungen an. „Was tust Du?“ herrschte ich ihn richtig böse an. Er stöhnte „ ich komme gleich wenn ich weiter machen würde.“ „Fick mich weiter. Nur noch ein bisschen“ stöhnte ich. Ich komme gleich, noch ein paar stöße bitte, das schaffst du es innezuhalten!“ flehte ich ihn regelrecht an und Bernd drang langsam tiefer in mich und ich umfasste seine Hüften und dirigierte das Tempo. „Bitte nicht so doll“ stöhnte er „ich komme sonst gleich.“ „Ich komme auch gleich“ stöhnte ich. Bernd zog seinen Schwanz aus mir raus. „Steck ihn rein. Fick mich“ herrschte ich ihn so richtig an „ich will kommen.“ Sofort drang er wieder in mich ein und stieß hart und tief zu. Ich war kurz vor meinem Orgasmus und umschlang mit beiden Beinen die Hüften von Bernd, damit er nicht mehr aufhören konnte. Plötzlich schrie ich meinen Orgasmus heraus und mein ganzer Körper bebte und Zitterte und meine Venus zog sich immer wieder intensiv zuckend zusammen „Ja, ich komme, stoß zu.“ Ich kam und meine Venus verkrampfte sich regelrecht um Bernds Schwanz und zog sich immer wieder zusammen. Er schrie entsetzt „Ich spritze gleich. Ich pump Dich voll wenn DU jetzt nicht loslässt und Still hälst“ meine zucken jedoch wurde immer intensiver und er spritzte mir seinem Samen in die Venus und nun fickte er beim Spritzen immer weiter und ich hatte meinen zweiten Orgasmus. Er rollte sich auf die Seite. „Tut mir Leid“ sagte er „ich konnte es nicht mehr halten.“ „Ich wollte meinen Orgasmus“ antwortete ich und streichelte seinen Schwanz. „Ich bin so geil auf Dich. Bitte fick mich bitte nochmal“ sagte ich zu ihm und wichste seinen Schwanz so richtig hoch. Ich drehte mich auf den Rücken, streckte meinen Hintern raus und sagte „bitte nimm mich jetzt.“ Bernd legte sich auf mich und drang dann ganz langsam erneut in mich ein. „Ja, das ist so schön“ stöhnte ich und bewegte meine Hüften vor und zurück. „Bitte nicht so. Ich spüre Dich heute so doll. Ich komme sonst gleich wieder“ versuchte er mich zu bremsen. Aber ich hörte nicht auf, ich konnte nicht aufhören. „Mach schneller, ich komme“ stöhnte ich und kam langsam mit meinem Oberkörper und Hintern hoch. Michael rutschte aus mir raus, ich kniete mich vor ihn hin, streckte meinen Hintern raus und herrschte ihm an „Fick mich. Fick mich d, Fick mich die ganze Nacht.“ Bernd schaute mich verwundert und erfreut an und kniete sich hinter mich und stieß mir seinen steifen und richtig harten fest und tief rein. „Du siehst so geil aus“ stöhnte er und stieß schneller zu. Seine Hände fassten nach vorne, holten meine Brüste aus der Korsage und massierten meine Nippel. Er steigerte sein Tempo und ich schrie meinen nächsten Orgasmus durch das Zimmer. „Jaaa“ schrie ich „jetzt pump mich voll. Spritz ab.“ Bernd stöhnte laut „Oh Schloddi, Schatz ich komme gleich aber will dich nicht Schwängern, dein freund“ und doch kaum ausgesprochen spritzte mir zum zweiten mal sein heisses Sperma rein. Ermattet fielen wir zurück. Er küsste mich und streichelte mich. „Das war wunderschön“ sagte ich, streichelte seinen Bauch und küsste ihn. Wir schmusten und streichelten uns. „Ich liebe Dich“ sagte er und streichelte auch meinen Bauch. „Hast Du die Pille wirklich vergessen?“ fragte er mich. „Ja“ antwortete ich „durch mein Streit den ich zum einen mit meinem Freund hatte, durch die Reise Vorbereitungen und dem Stress mit dem Club und allem habe ich echt seit 4 Tagen die Pille nicht genommen.“ sagte ich und schaute ihn verdutzt an und fügte hinzu „Wir laufen also Gefahr ein Baby zu machen“Er streichelte meinen Bauch etwas stärker und wir beide schauten uns tief in die Augen und nickten uns zu „ja.“ sagte er aus dem nichts und sein Schwanz versteifte sich wieder so richtig, er streichelte über meine Brüste und flüsterte mir ins Ohr „Ich möchte Dich jetzt bitte nochmal nehmen.“ „Komm“ antwortete ich ihm und zog ihn auf mich drauf. Ich spreizte meine Beine und er drang von vorne in mich ein. „Bitte nimm mich“ stöhnte ich und umklammerte mit meinen Schenkeln seine Hüften „bitte fick mich.“ Er stieß schneller zu, saugte und leckte an meinen Nippeln und stöhnte „oh Schatz ich liebe Dich.“ Ich dirigierte ihn mit meinen Hüften zum schnelleren Stoßen und schrie „Ich liebe Dich so zu spüren. Bitte spritz mich voll“ und er stieß seinen Schwnaz bis zu meinem Muttermund, gluckste wirres Zeug und spritzte seinen Samen zum dritten mal in mich direkt an meinen Muttermund stoßend. „Oh Schatz ich liebe Dich so“ stöhnte ich und hielt ihn mit meinen Schenkeln richtig fest an mich. „Ich liebe Dich auch“ stöhnte er, stieß noch ein paar mal zu und pumpte sein restliches Sperma in mich. Dann rollte er sich auf die Seite, schaute mir tief in die Augen und sagte „wenn Du schwanger werden solltest, brauchst Du Dir keine Sorgen machen. Ich bin immer für Dich da. Ich werde für Dich und das Baby sorgen wenn es so kommen sollte denn ich liebe Dich.“ Ich war gerührt und fing wirklich an zu weinen „Danke Bernd, ich liebe Dich auch. Aber ich muss ja nicht gleich beim Erstenmal ungeschützt schwanger werden und Du weißt ja, ich Liebe Andi sehr und meine Zukunft wird mit ihm sein, ich hoffe Du verstehst und kannst damit umgehen.“ Wir streichelten uns noch eine Weile und schliefen dann ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach, Bernd lag eng an mich an meiner Seite und sah mich total Glücklich an. „Komm, gib mir einen Gutemorgenkuss“ sagte ich zu ihm und zog ihn zu mir. „Du siehst toll aus“ antwortete er und küsste mich. Ich legte meine Hand an seine Morgenlatte und fragte „Möchtest Du mich jetzt nochmal?“ „Darf ich in Dich rein kommen, ich meine in Dir kommen?“ fragte er und schaute mich mit großen leuchtenden Augen total hammer süß an. Ich drehte mich auf den Bauch, streckte meinen Hintern ganz hoch und antwortete ihm„bitte komm in mich. Ich möchte dein Sperma in mir spüren.“(wer konnte einem solchen blick schon widerstehen) Bernd legte sich zärtlich auf mich und drang mit seinem steifen auch sofort in mich ein. Er fing an zu stoßen und stöhnte „oh Schatz, ich mag dieses Gefühl und komme gleich.“ „Bitte mach es Dir schön und genieße mich“ stöhnte ich ohne auf mein eigenen Orgasmus zu achten „spritz in mich. Achte nicht auf mich. Mach es Dir Bernd.“ Er stieß noch kurz zu und spritzte dann in mich. „Oh Schatz…“stöhnte er. „Ich spüre Dein Samen so toll“ stöhnte ich ohne einen Orgasmus „bitte spritz Alles in mich rein.“ Er stieß noch weiter und weiter und weiter zu und pumpte noch ein paar Samenschübe in mich hinein. „Das war so schön“ stöhnte er noch, küsste und streichelte meinen Rücken „ich konnte es nicht halten. Der Gedanke Dir ein Baby zu machen ist schon geil.“ Er glitt von mir und lag auf dem Rücken, ich beugte mich über ihn und blies ihm seinen Schwanz schön sauber. Ich schaute ihn dann lächend an und sagte nur, „nana, ich werd hier nicht Schwanger, aber gut zu wissen, das es Dir gefallen könnte“ Wir zogen uns an, frühstücken unten in Restaurant und zogen durch die Stadt. Wir gingen später in den Gorki Park Picknick machen um die Mittagszeit, Telefonate nach Deutschland und dann nach Dänemark ins Büro Telefonieren die Vollzugsmeldung an die Kollegen geben und ihnen danken und Anweisung für Samstag eine kleine Bürofeier zu organisieren (ein Firmenevent für Alle sollte es später geben), dann schrieb ich mit meinem Freund noch einige SMS und dann aßen wir auch schon zu Abend und Bernd fragte „Ich habe Karten für ein Theater, hast Du Lust?“ „Lust schon, aber nichts anzuziehen“ lachte ich „dann gehe ich eben nackt.“ „Das währe die Sensation im Moskauer Staatstheater“ antwortete Bernd mir mit einem lachen „aber geh Dir noch was Hübsches kaufen.“ fügte er hinzu. Wir bezahlten und suchten ein paar kleine Boutiquen für mich auf. Bernd taten die Füße weh, soviel laufen war er wohl nicht gewohnt und Shoppen dann noch mit Mir war ja auch nicht so einfach*lach*, ich konnte nicht genug sehen. In einer Boutique fand ich ein langes sehr enges schwarze Abendkleid aus Seide, offene hohe Schuhe und eine unechte Stola noch dazu. Da es schon spät war beeilten wir uns ins Hotel zu kommen. Wir zogen uns um, Bernd im Schlafzimmer und ich im Bad, da sonst wären wir Garantiert wieder übereinander hergefallen. „Schatz, beeil Dich bitte“ rief Bernd, „wir müssen in 10 Minuten im Theater sein.“ Ich trat aus dem Bad und sagte „Fertig.“ „Lady sehen toll aus“ pfiff Bernd durch die Zähne. „Du aber auch“ antwortete ich „ der neue Anzug steht Dir auch toll.“ Das Kleid saß eng an meinem Körper und war hinten bis kurz vor dem Po geschlitzt. „Wenn wir noch Zeit hätten würde ich diese Lady sofort vernaschen“ lachte er, nahm mich am Arm und führte mich raus. „Wenn noch Zeit währe würde ich den Gentleman neben mir zum Sex zwingen“ antwortete ich lachend. „Bei dem Anblick bräuchte Madamme niemand zum Sex zwingen. Jeder Mann bettelt bei Madamme um Sex“ lachte er zurück. Wir beeilten uns ins Theater zu kommen und hatten einen wunderschönen Abend. „Möchtest Du noch etwas trinken in einer Bar?“ fragte er mich. „Nein“ antwortete ich „vorhin war in meinem Zimmer ein gut aussehender Gentleman. Den würde ich eigentlich gerne mal so richtig vernaschen.“ Wir lachten und gingen ins Hotel zurück. Im Zimmer angekommen ließ ich die Stola fallen, stellte mich provokativ vor den großen Spiegel im Schlafzimmer und streckte meinen Hintern ihm so richtig entgegen. „Gefalle ich Dir?“ fragte ich. Bernd schaute mich lüstern und gierig an, küsste meine nackten Schulter und sagte „Du bist wunderschön.“ Er streichelte meinen nackten Rücken und meinen Hintern. Ich spreizte die Beine und der Schlitz klaffte bis zum Po auf. Bernd nahm beide Hände und massierte meinen Hintern stärker. „Hat Madamme kein Höschen an?“ fragte er mich ungläubig. „Madamme hat auf jegliche Unterwäsche verzichten müssen, da das Kleid so eng ist und da sowas echt doof aussehen würde“ antwortete ich und führte eine Hand von Bernd an meine Brust. Die Hand knetete meine Brust und Zwirbelte zwischendurch meinen Nippel und die andere Hand am Hintern verschwand zwischen meinen Beinen und reizte meinen Kitzler. Ich fing an zu stöhnen und keuchen und leicht zu zittern vor erregung. Bernd drang mit dem Finger tiefer in mich ein und reizte mich stärker. Meine Nippel waren durch die Berührungen hart geworden und standen unter dem engen Kleid ab. Bernd presste sein hartes teil an meinen Hinter und fragte mich „gefällt Madamme die Behandlung?“ „Nein“ antwortete ich „Madamme möchte sofort bestiegen werden von ihrem Gentleman.“ „Aber, aber“ lachte er und reizte mich noch stärker „ Madamme werden doch nicht bestiegen. Madamme haben Sex.“ „Madamme“ herrschte ich ihn an „will bestiegen und durchgefickt werden. Madamme will sofort den harten Schwanz von ihrem Gentleman haben.“ Bernd drängte sein steifes Lustschwert zwischen meine Beine und stieß kräftig zu. „Schloddi ist aber heute ordinär“ sagte er und stieß tiefer zu. „Nein“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern raus „Nur läufig und will gefickt werden.“ Plötzlich bekam ich meinen ersten Orgasmus und stöhnte laut „ja, schneller ficken.“ und Bernd steigerte das Tempo und ich stand kurz vor dem zweiten mal kommen. Bernd stöhnte „möchte Schloddi auch besamt werden, oder braucht sie etwas Eiweiß auf der haut am Sexy Hintern?“ Ich schrie ihn an „Besamen, besaaaaaaaaaaamen!“ und ich kam zum zweiten Mal durch die heftigen stöße von Bernd der nun auch stöhnte „Ich spritz dieser Lady meinen Liebssaft in die Muschi. Ich fick dich jetzt dick und rund“ und spritzte kaum ausgesprochen sein Sperma in mich. Er zog langsam sein Glied aus mir raus mit einem schmatzenden und plöppigen geräusch und ich griff danach. Ich drehte mich um, wichste seinen Schwanz und rieb seine Eichel an meinem Bauch. Dann küsste ich Bernd und flüsterte ihm ins Ohr „Ich will am liebsten sofort nochmal bestiegen werden.“ Er und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Ich schob ihn langsam in Richtung Bett, schubste ihn aufs Bett und warf mich daneben und wichste seinen Schwanz ein wenig. Bernd wollte mich auf den Rücken drehen doch ich wies ihn an „Da ich läufig wie eine Hündin bin ist will ich auch von hinten wie eine Hündin gefickt werden.“ Ich streckte ihm meinen Hintern hin und spreizte die Beine. Sofort fing er an mich hart und fest zu stoßen. Seine eine Hand knetete meinen Hintern und die andere Hand verschwand unter mir und versuchte meine Brüste zu massieren. „Ja“ schrie ich meinen nächsten Orgasmus heraus. Dann spritzte er seinen Samen auch schon keuchend und stöhnend in mich. Er lag auf mir und küsste meinen nackten Rücken. „Ein Gentleman steigt von der Dame und bietet ihr etwas zu trinken an“ lachte ich ihn an und schubste ihn runter. Wir bestellten beim Zimmerservice Champagner und tranken ein paar Gläser davon und unterhielten uns über den schönen freien Tag den wir erlebten und Bernd versuchte mich zu küssen, aber ich wies ihn spielerisch ab und drehte den Kopf weg. Ich lag auf dem Rücken und Bernd versuchte weiter mich zu küssen. „Schloddi will heute nicht geküsst werden“ lachte ich und machte weiter mit dem Spiel. Bernd legte sich auf mich drauf, ging auf das Spiel ein und versuchte weiter mich zu küssen. Sein Schwanz versteifte sich und drückte mir gegen den Bauch. „Schloddi lässt sich erst küssen, wenn Sie bestiegen wird“ sagte ich, schob den langen Rock wieder hoch, spreizte die Beine und führte seinen Schwanz wieder ein. „Ein schöner harter Schwanz“ sagte ich. Doch Bernd hielt inne und bewegte sich nicht. „Der Gentleman möchte seine Lady erst küssen, sonst stößt er sie nicht“ lachte er und küsste mich. Dann stieß er zu und fickte mich kräftig durch. Er holte beide Brüste aus dem Kleid und knetete meine harten Nippel mit den Fingern. „Schloddi hat schöne Brüste“ sagte er und saugte an den Nippeln. Ich wurde fast wahnsinnig und schrie vor Lust, er knetete und saugte weiter an den Nippeln. Ich hatte zwei Orgasmen hintereinander und schrie ihn richtig an „spritz jetzt.“ und er stieß weiter zu, küsste mich und fragte „darf ich auf die Brüste spritzen?“. „Nein“ stöhnte ich „ich will deinen Saft in mir, ich brauch das jetzt“ Er stieß weiter zu und entlud dann sein Sperma mit einem lauten Stöhnen von uns beiden in mir. „Jetzt hat Schloddi aber echt genug Sperma in ihrer geilen Muschi. “ sagte Bernd und zog sein schlaffes teil aus mir raus und rollte von mir runter. Ich drehte mich um und versuchte ihn nun zu küssen, doch er drehte sich weg „ich will einen Kuss“ forderte ich ihn auf, nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand und wichste daran. Ich erwischte seinen Mund und küsste ihn fordernd, während ich seinen Schwanz wichste. „Gott bist Du läufig.“stöhnte Bernd mir zu und ich stöhnte nur und wichste schneller seinen Schwanz. Ich rutschte mit dem Kopf runter, nahm ihn in den Mund und saugte daran. „Ich kann nicht mehr“ bettelte Bernd mich förmlich an „Ich saugte intensiver daran, aber es wurde nicht steif. Ich nahm Michaels Hand und führte sie zwischen meine Beine und versuchte alles Bernd nochmal anzustacheln, aber der antwortete „Ich brauche bitte eine Pause. Ich bin total kaputt.“ Ich lachte „Hat Schloddi etwa ihren Bernd geschafft?“ „Ja“ antwortete er wenig klein laut. „Aber ein perfekter Gentleman würde eine Lady wenigstens noch säubern“ sagte ich ihm „Wenn ein Gentleman das tut werde ich das sofort machen“ lachte er, nahm ein Leinentaschentuch aus der Schublade und drehte mich auf den Rücken. Ich spreizte meine Beine und das Sperma lief langsam aus mir raus. „Schloddi Du bist aber eingesaut“ sagte er und fing an mich mit dem Taschentuch sauber zu wischen. Er reizte meinen Kitzler und drang mehrmals mit dem Fingern in mich ein. Ich schob ihm meinen Unterlaib hin und stöhnte, er drückte seinen Kopf zwischen meine Schenkel und fing an mich zu lecken. „Ja“ stöhnte ich wollüstig „mach es mir.“ Er leckte meinen Kitzler und drang immer öfter und schneller in mich ein. Ich schrie meinen Orgasmus raus, zog ihn dann zu mir hoch und küsste ihn. Dabei umfasste ich seine Schwanz und Massierte ihn nur ganz sanft. Wir tranken den Rest Champagner kuschelten uns aneinander und schliefen dann eng umschlungen ein. Zwei Stunden später wurde ich wach. Bernd lag neben mir nackt auf der Seite und sein Schwanz hing schlaff herunter und selbst so schaute er richtig schön aus, nicht so wie bei manch anderen, sondern wirklich schön. Ich nahm ihn in die Hand und Massierte ihn kräftig. Bernd wurde Natürlich davon wach und sah mich mit großen Augen an. Ich küsste ihn und bettelte ihn an „Bitte fick mich. Ich bin so geil ich kann kaum schlafen kann.“ sagte ich ihm. Bernd lächelte mich an und sein Schwanz versteifte sich. „Möchte die Lady also nochmal gestoßen werden, ja?“ fragte er mich. „Ja bitte.“ bettelte ich und rutschte näher an ihn ran. Er schob mein Kleid bis zu den Hüften hoch, hob mein Bein an und drang von vorne in mich ein. Ich stöhnte und er zog das Kleid von den Brüsten runter und saugte an meinen Nippeln. Ich klammerte mich an ihn und er stieß schneller zu. Ich spornte ihn an „Schneller“ und hatte den ersehnten Orgasmus auch ziemlich schnell. Bernd steigerte sein Tempo. Ich stöhnte und streckte ihm meine Brüste raus. Bernd stöhnte lauter und schrie fast vor lust und dann pumpte er in vielen Schüben sein Sperma in mich. Ich stöhnte „ein Gentleman spritzt nicht in seine Dame wenn Sie ungeschützt ist.“ Bernd lacht und legte sich neben mich. Ich schmiegte mich an ihn und sagte „Danke Bernd. Jetzt muss ich aber noch ein wenig schlafen“ und drehe ihm den Rücken zu. Er küsste meinen Rücken und knetete meinen Hintern. Seine Hand wanderte nach vorne zu meiner Brust und fing an sie zu massieren. Ich seufzte auf.. „Der Gentleman ist geil auf seine Dame und möchte sie nochmal spüren und seinen Schwanz solange in ihr stecken lassen bis er spritzt“ stöhnte Bernd mir zu und presste sein hartes lustschwert an meinen Hintern. „Ich kann kaum noch“ versuchte ich ihn abzuwehren. „Bitte“ bettelte nun Bernd „ich bin tierisch geil auf Dich. Ich muss Dich jetzt ficken!“ „Komm nimm mich nochmal wenn du so geil auf mich bist“ lachte ich und streckte meinen Hintern wieder etwas raus und Bernd drang sofort in mich ein und stieß schnell zu. „ Ich liebe Dich.“sagte er und spritzte auch schon in mich und küsste wie wild meinen Rücken. „Danke“ sagte er „ich war so verrückt nach Dir. Ich musste nochmal mit Dir schlafen. Danke Schatz.“ Wir kuschelten uns aneinander und schliefen endlich ein. Am nächsten Morgen wurden wir wach und Bernd zog mich an sich. „Ich liebe Dich. Das war die schönste Nacht meines Lebens“ und küsste mich zärtlich. „Für mich war es auch die schönste Nacht die ich seit sehr langem hatte. Aber wehe wenn ich schwanger bin!“ grinste ich ihn frech an. „Ich habe Dir gestern gesagt, das ich immer zu Dir stehe und Dich immer unterstütze“ antwortete er und zog mich dichter an sich, ich drehte ihn nun auf den Rücken und schwank mich über ihn und setzte mich auf ihn und führte mir seine Morgenlatte ein und Ritt ihn total wild und leidenschaftlich bis wir beide gemeinsam kamen und wir küssten uns ehe ich von ihm runter glitt. Wir zogen uns an, frühstückten und checkten dann aus. Noch ein bisschen Moskauer luft und dann ab zum Flughafen. Zwischendurch erreichte mich eine SMS Kleine Feier organisiert, Getränke und Essen rustikal, Samstag ab 15:00 Uhr alles bereit. Wir flogen zurück. In Kopenhagen angekommen fuhr Bernd mich bis nach Henne Strand und fragte „möchtest Du mit zu mir kommen, oder soll ich bei Dir bleiben?“ „Ich bleibe die Nacht alleine“ antwortete ich „Du hast mich total geschafft, das ich mich erstmal erholen muss.“ Wir verabschiedeten uns und Bernd fasste mir unter den Rock und sagte „Ich hätte schon wieder Lust auf Dich. Schlaf gut, bis Morgen.“ Und ich wünschte ihm selbiges.

Fortsetzung folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
eure Schloddi