Archive for Juli, 2011


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Am nächsten Morgen wurde ich erst wach, als mir jemand über den Bauch streichelte. Bernd saß neben mir auf dem Bett und lächelte mich an und streichelte weiter meinen Bauch und griff mir dann an die Brust und fing an sie zu massieren und langsam wanderte seine andere hand vom Bauch abwärts zwischen meine Beine. Seine Finger reizten bereits meinen Kitzler und ich spreizte automatisch meine Beine und genoss es so Zärtlich von ihm geweckt zu werden. Ich griff durch seine Shorts an seinen harten Glied Schwanz. „Bitte komm hoch“ bat er mich „ich will Dich von hinten nehmen. Ich will Deinen geilen Arsch sehen, wenn ich Dir meinen Saft rein spritze.“ Bernd zog mich dann zu sich hoch und ich beugte mich vorn über in Doggitsyle. Er schob den Kimono den ich an hatte bis zu den Hüften hoch und kniete sich hinter mich. Langsam drang er mit seinem Schwanz in mich ein und fing an mich zu stoßen. „Du hast einen richtig geilen Arsch“ sagte er und fickte mich langsam und schön tief. „Mach´s mir bitte schneller“ stöhnte ich, doch er behielt das Tempo bei. „Ich will noch nicht so schnell kommen“ gab er als antwortete und zog seinen Schwanz wieder aus mir raus. „Nicht“ protestierte ich, aber er kniete sich so hin das er mit seinem Kopf unter mich kam und fing an mich zu lecken, er leckte meinen Kitzler und Zusätzlich schob er einen Finger in meinen Anus und fing an mich so Anal zu fingern. „Oh ja, ja. Das ist geil.“ stöhnte ich und Bernd knabberte an meiner Lustknospe richtig schön zart und mal fest. Ich stöhnte laut, ich schrie und der Orgasmus durchraste mich wie ein Erdbeben der Stärke 10. Meine Geilheit lief mir an den Schenkeln herunter so nass wurde ich und dann fing Bernd auch noch an mich wieder von hinten tief und fest zu ficken. Mitten im Orgasmus steckte er mir seinen Schwanz wieder in die Venus und fickte mich. Ich hatte das Gefühl als würde der Orgasmus nie enden, als er immer schneller in mich stieß. Ich lag nun wimmernd und winselnd auf dem Bauch und immer noch wollte mein Orgasmus nicht enden. Dann war auch Bernd so weit und Schub für Schub entlud er sein Sperma in mich und stöhnte dabei laut, erschöpft blieben wir zusammen so liegen und genossen. Nach ein paar Minuten gingen wir hoch ins Schlafzimmer kuschelte er sich dann richtig an mich und wir Beide küssten uns leidenschaftlich und ich sagte ihm „So kann mein letzter Urlaubstag ruhig anfangen, einfach wunderschön und gut.“ und gab ihm einen sehr langen Zungenkuss. Wir lagen dann noch bestimmt eine gute Stunde Kuschelnd aneinander ehe wir aufstanden und gemeinsam Duschen gingen, danach zogen wir uns an, ich zog eine weiße Bluse an, die ich nur mit einem Knoten zusammen band. Dazu einen blauen Jeansmini und hohe rote Schuhe und gingen dann in die Küche wo Björne schon den Frühstückstisch vorbereitet hatte. Wir Frühstückten zusammen und unterhielten uns über den Vortag und den Ungeschützten Sex den wir nun hatten und wie mein Freund zur ganzen Sache stand und Björne war erleichtert als er erfuhr das meine Beziehung an der mir mehr lag als an allem anderen nicht in Gefahr war.
Björne war mit Freunden Verabredet und fuhr nach dem Frühstücken auch los und somit waren Bernd und ich endlich mal wieder etwas für uns ganz alleine, was wir beide auch gemeinsam auf dem Sofa genossen indem wir einfach nur aneinander gekuschelt dalagen und Musik hörten, wir unterhielten uns auch über die wirklich schöne Woche die wir hatten und das ich ihn ja damals Anfangs gar nicht mochte, aber er mir heute sehr viel bedeuten würde. Bernd Telefonierte kurz daraufhin 2 mal weil er Angerufen wurde und meinte, es kämen nachher 4 Geschäftsfreunde kurz vorbei, es wäre wirklich dringend und deshalb ginge es leider nicht anders und das er jetzt nochmal kurz in die Firma müsse etwas zu holen und auf dem Rückweg auch kurz noch bei seinem neuen Stellvertreter vorbei müsste, dann aber wieder da wäre und sollten die Gäste vorher kommen, sollte ich sie einfach ins Arbeitszimmer oder Wohnzimmer führen wo sie auf ihn warten könnten.
Dann fuhr er auch schon los und ich war etwas angefressen, da ich mich auf einen Sonntag mit ihm gefreut hatte, bevor ich am Abend heim müsse um am nächsten Tag meinen Terminen wieder nachzugehen.
Ich ging dann irgendwann in die Küche um alles schonmal fürs Kochen vorzubereiten, da es am Abend Kalte Platte geben sollte, Frikadellen mit Kartoffelsalat. Dann nächste Klingelte es irgendwann an der Türe während ich in der Küche stand und die Frikadellen briet, Bernds Geschäftsfreunde standen in der Türe, Ich führte die 4 erstmal ins Wohnzimmer und bot ihnen einen Kaffee an, den ich ihnen dann auch brauchte, dann entschuldigte ich mich da ich am Essen zubereiten wäre und ging wieder in die Küche, Heiner schaute in der Küche vorbei und begutachtete meine Kochkünste und fragte ob er noch einen Kaffee haben könne und wir redeten eine Weile und er probierte eine meiner Frikadelle. „Mann sind Die gut“ sagte er „Sie sollten die Dinger verkaufen. Damit könnten Sie echt Geld machen.“ Ich lachte und verneinte das Angebot, bat aber an einige Frikadellen für die anderen zum Mittag zu spendieren, wenn die auch Hunger hätten, hatte ja eh mehr als genug gemacht. Heiner verabschiedete sich mit „Wir erwarten Sie dann gegen Mittag“ und grinste, dann ging er zurück ins Wohnzimmer, ich briet noch die restlichen Frikadellen fertig und ging dann auch gegen Mittag als ich mit allem fertig war ins Wohnzimmer und wir unterhielten uns etwas über das Geschäftliche was sie mit Bernd zu bereden hatten, der aber sehr auf sich warten lies, später fragte ich ob wer von den Herren denn Hunger hätten.Heiner stellte mir dann die anderen Geschäftsfreunden besser vor, da waren Olek, Petja, Dieter genannt und der farbige Namens Mika mit Spitznamen „Hammer“ und ich war doch irgendwie begeistert von ihm und seiner ganzen Art. Er war ein muskulöser Farbiger mit zartem Gesicht, der aber sehr schüchtern war. Wir unterhielten uns kurz und die Männer betrachteten mich genau. Wir gingen dann alle in die Küche und alle setzten sich hin und ich ging zur anrichte und stellte dann die Frikadellen mit dem Kartoffelsalat auf den Tisch und beugte mich dabei weit vor. „Die sehen aber lecker aus, die Fleischbälle“ bemerkte Olek und starrte mir dabei auf die Brüste, statt auf die Frikadellen. „Die anderen Bälle sehen aber auch gut aus“ sagte Petja daraufhin und starrte ebenfalls auf meine Brüste. „Gefallen Euch meine Bälle wirklich so gut?“ fragte ich und streckte meine Brüste weit raus und grinste sie an. Dieter trat hinter mich nachdem ich meine Brüste soweit vorstreckte und öffnete den Knoten der Bluse. Er umfasste meine Brüste und jubelte in die Menge „Das sind hammergeile Titten. Die stehen wie eine Eins.“ Er massierte bereits meine Brüste und die Nippel wurden hart und groß davon. „Ich glaube die Braut ist heiß auf uns“ grölte er, als er die harten Nippel weiter reizte. Olek griff mir zwischen die Beine und zog mein Höschen runter. Seine Finger verschwanden in meiner Venus und spielten an meinen Kitzler. „Und wie heiß die Braut ist“ sagte er in die Runde „die ist schon megafeucht.“ Olek drückte meinen Oberkörper nach unten und plötzlich spürte ich seinen Schwanz an meiner Venus. Langsam schob er ihn mir rein und verkündete lauthals „Und eine geile Muschi hat Die auch.“ Er fing an mich zu ficken. Seine Stöße waren schnell und fest. Ich stöhnte bereits vor Lust und bat die Männer „Bitte nicht in mich kommen. Ich werde sonst schwanger und dafür das ihr ich Fickt Unterzeichnet ihr ohne wenn und aber.“ Die anderen Männer zogen ihre Hosen aus und stellten sich mit steifen Schwänzen neben den Tisch. Nur Mika stand weiter teilnahmslos an der Wand und sah uns einfach nur zu. Olek hörte auf mich zu ficken und drehte mich auf den Rücken. Dann nahm Dieter seinen Platz ein und ich wusste sofort wie er zu seinem Spitznamen gekommen war den ich aufschnappte. Er hämmerte mir seinen harten Schwanz in mich wie ein rammler und rammelte mich wie ein Kaninchenbock richtig durch. Durch seine schnellen Stöße brachte er mich zum Orgasmus und ich schrie ihn laut heraus. Dann wechselte Heiner den Platz mit Dieter und fickte mich weiter. Olek und Petja standen neben dem Tisch und wichsten ihre Schwänze steif. Olek schob mir seinen Schwanz in den Mund und ich fing an seinen Schwanz zu saugen. Petja knetete meine Brüste und ich fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Die Frau schafft uns Alle“ stöhnte auf einmal Olek und sein Schwanz fing bereits an zu zucken. Dieter ließ sich beim Ficken von Heiner ablösen. Der stieß mich langsamer, aber intensiver und mein nächster Orgasmus kündigte sich an. Ich hatte Mühe meine Lust laut auszustöhnen, da Olek mich nun selbst in den Mund fickte. Oleks Schwanz zuckte dann etwas stärker und begann los zuspritzen. Er spritzte mir seine gesamte Ladung Sperma in den Rachen und ich fing an zu schlucken. Dann zog er ihn aus meinem Mund und verschmierte sein Sperma auf meiner Brust. Auch Heiner war soweit, zog seinen Schwanz aus meiner Venus und spritzte mir sein Sperma auf meinen Bauch und den Rock. Petja drängte ihn zur Seite und fing an mich zu ficken. Mit schnellen Stößen trieb er mich zum nächsten Orgasmus und schon hatte ich Dieters Schwanz in die Hand und fing an zu ihm einen zu wichsen. Petja war nun auch soweit. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich neben mich und begann ihn selbst zu wichsen und sein Sperma spritzte in hohem Bogen auf meine Brüste und mein Gesicht. Den freien Platz in meiner Venus hatte Dieter wieder eingenommen und fing an mich zu rammeln. Ich schaute Mika an, der als Einziger noch abseits stand und nichts unternahm. In seiner Hose hatte sich eine große Beule gebildet und ich winkte in zu mir heran. „Komm“ wies ich ihn an „zeig mir deinen Schwanz“ und fasste an seine Hose. Schon bei dem Abtasten konnte ich einen echt gigantischen großen Schwanz bemerken.
Mika öffnete seine Hose und holte ihn heraus, schon im halbsteifen Zustand war es größer als ich es jemals mit einem Mann getrieben hatte, anfangs schämte er sich etwas und ich fing an seinen Schwanz zu wichsen, zog ihn näher zu mir ran und nahm ihn in den Mund während Dieter seinen weiter in mich stieß weiter und weiter und weiter und stöhnte dabei laut und genoss. Er war kurz vor dem Kommen und ich leckte weiter an Mikas Eichel und sein Schwanz hatte eine enormen Größe erreicht und fing bereits an zu zucken. Dieter war auch soweit und zog seinen Schwanz kurz aus mir raus, spritzte laut stöhnend ab und fickte mich dann weiter. Auch Mika fing an zu spritzen. Er pumpte Schub für Schub sein Sperma in meinen Mund und ich war nicht in der Lage die Menge zu schlucken. Ich zog seinen spritzenden Schwanz heraus und er verspritzte seinen restlichen Samen auf meinen Brüsten und meiner Bluse. Dieter kam zum zweiten Mal und verteilte sein Sperma auf meinen Rock. Die Männer hatten mich ausreichend befriedigt sich zur Erschöpfung leergefickt und halfen mir dann aufzustehen. Sie hatten ihr Sperma auf meinen Brüsten und Bauch verteilt. Der Rock zeigte dunkle Spermaflecken und die Bluse klebte mit an meinen vollgespritzten Brüsten. An den Mundwinkeln und am Hals klebte noch Sperma von Mika und Petja. Ich sah aus wie eine billige Schlampe, aber die Männer hatten Wort gehalten. Keiner hatte in mir abgespritzt und ich war zufrieden und auch Glücklich. Ich versuchte zu gehen, aber meine Beine waren wie Gummi und Mika hielt mich und ich bat ihn mich nach Oben zu bringen, da ich nicht mehr allein im stande war zu laufen. Heiner nickte zufrieden und Mika hackte mich unter und brachte mich ins Schlafzimmer. Ich bat ihn kurz zu bleiben und ging ins Bad um mich frisch zu mache, im Bad wusch ich kurz mein Gesicht und meine Brüste und dann das Sperma überall weg. Die Bluse ließ ich demonstrativ offen, als ich wieder ins Schlafzimmer ging. Ich stellte mich vor ihn hin und griff zwischen seine Beine. „Ich möchte von Dir nochmal bestiegen werden“ bettelte ich ihn an und öffnete seine Hose „ich will Deinen Schwanz nochmal in mir spüren.“ Sein Schwanz hatte sich bereits wieder versteift und stand steil ab. „Komm bitte“ sagte ich und Küsste ihn und fügte hinzu„steck mir Deinen Schwanz in mich und fick mich bitte.“ Mika hob mich hoch und setzte mich aufs Sideboard das an der Wand stand und spreizte meine Beine, er schob mein Höschen zur Seite und drang langsam in mich ein. Alleine dabei kam ich fast zum Höhepunkt. Sein riesen Schwanz füllte mich vollständig aus und er verharrte. „Ich kann mein Schwanz in wenige Frauen stecken“ sagte er und fing langsam an mich zu stoßen. Langsam und behutsam fickte er mich und ich kam. Mir wurde schwarz vor Augen und ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und er hielt inne bis ich ihn aufforderte „Fick weiter. Fick mich mit Deinem Riesenrohr bis ich nochmal komme.“ Er fing an mich weiter zu stoßen und ich wälzte mich vor Geilheit auf dem Sideboard herum. Mit den Händen zwirbelte er an meinen harten Nippeln und reizte mich zusätzlich. „Oh jaaa, ich komme schon wieder“ schrie ich ihn an. „Ich komme auch gleich“ stöhnte er und fickte mich schneller. „Jaaaa, komm.“ herrschte ich ihn an „ ich spritz alles rein.“ sagte er und ich entgegnete „Aber .. aber ohne Pille“ er stöhnte und hielt inne und sagte „alles was sie wollen, ich will spritzen.“ und ich schaute ihm in die augen und meinte nur „Fick weiter und spritz in mir ab, aber dafür wird’s eine verdammt lange vertragsdauer“ und ich zog seine Hüften zu mir und schrie „fick mich“ „Ich komme .. ich .. ich“ stöhnte Mika laut auf und begann auch schon zu spritzen. Mit jedem Stoß pumpte er sein Sperma in mich und meine Venus war nicht in der Lage diese Menge Sperma aufzunehmen. Bei jedem Stoß presste er sein Sperma wieder heraus, so das es nur so Schmatzte bei seinen stößen. Ich zog ihn zu mir runter und küsste ihn. Wir grinsten uns an und er zog seinen Schwanz aus mir raus und ein Schwall von Sperma floss mit heraus und verteilte sich auf dem Sideboard, er half mir hoch und der Rest Sperma lief an meinen Schenkelinnenseiten herunter und ich drehte mich um, nahm ein Shirt um es zu säubern und beugte mich leicht vor. Mika schob den Jeansmini hoch und griff mir zwischen die Beine. „Können Sie noch einen Fick vertragen?“ fragte er und schob mir langsam, ohne eine Antwort abzuwarten, sein hartes Monsterteil wieder in die Venus. „Ja, bitte nochmal“ stöhnte ich und nahm seinen Schwzanz zitternd in mir auf „fick mich“ sagte ich nur und er fickte mich diesmal schneller und mir kam es schnell. „Bitte eine Pause“ bat ich ihn und er zog seinen Schwanz aus mir raus und ich drehte mich um und küsste ihn. „Du hast einen geilen Schwanz, aber ich brauche erstmal eine Pause. Fick mich bitte später weiter.“ Mika verabschiedete sich mit „Ich muss mal wieder zu den anderen“ „Bitte tu das. Und dann fickst Du mich nochmal nachher“ antwortete ich und küsste ihn. Mika ging runter zu seinen Kollegen zurück in die Küche. Ich duschte ausgiebig und zog mich neu an, da meine Wäsche total versaut war, ich zog eine Schwarze Korsage mit Strumpfhalter, schwarze Strümpfe, dazu noch einen neuen Rock und die hohen roten Schuhe an. Auf einen BH und das Höschen verzichtete ich. Ich ging runter in die Küche und wir alle setzten uns an den Tisch und aßen erstmal etwas und unterhielten uns angeregt und Bernd lies noch immer auf sich warten und mir blieb nichts übrig als mich für seine lange abwesenheit zu entschuldigen, aber zum Glück nahms ihm keiner so übel, aber ok, bei dem Spaß den wir hatten, wer sollt da wem was übel nehmen. Wir gingen dann nach einer weile ins Wohnzimmer und ich saß auf der Sitzgarnitur zwischen Mika und Olek, als ich auf einmal eine Hand zwischen meinen Beinen bemerkte und Mika sah mich fragend an und ich spreizte meine Beine weit auseinander. „Komm“ sagte ich und er kniete sich zwischen meine Beinen hob den Rock hoch und fing an mich zu lecken. Mit der Zunge umkreiste er sehr zart den Kitzler und drang auch in mich ein. Laut stöhnend wies ich in an „Fick mich jetzt.“ das lies er sich auch nicht zweimal sagen, kam hoch und öffnete seine Hose und sein Schwanz war halb steif und er rieb ihn zwischen meinen Schamlippen und das allein machte mich wahnsinnig von Lust und ich schob mein Becken vor so das Mikas Schwanz langsam in mich glitt und ich stöhnte laut auf. Er verharrte kurz und fing dann an mich zu ficken, langsam und vorsichtig stieß er in mich und ich schrie vor Lust. „Fick mich durch“ schrie ich „fick mich.“ Ich wand mich auf der Sitzgarnitur hin und her vor Lust und auch Mika stöhnte laut auf. Er öffnete mein Oberteil und leckte an meinen Nippeln und mich durchschoß mein Orgasmus und ich sackte zusammen. Mika hörte auf mich zu stoßen und verharrte regungslos in mir. „Stoß mich weiter“ befahl ich ihm „fick mich bis Du kommst. Spritz mir Deinen Samen tief rein.“ „Jaa“ stöhnte Mika und fickte mich weiter „ich fick Sie jetzt durch.“ Sein Schwanz glitt schneller rein und raus und er bescherte mir noch zwei weitere Orgasmen die mich in Extase trieben und völlig Apathisch lag ich auf der Sitzgarnitur und ließ ihn gewähren, er stöhnte und keuchte und stieß noch ein paarmal zu. Dann war es soweit der erste Schwall seines Spermas spritze in meine Venus und ich stöhnte dabei vor gier und Lust. Mika verharrte und fing dann an mich langsam weiter zu stoßen. Er pumpte so Spritzer auf Spritzer in mich und ich schrie „Fick Dich leer in mich. Mach mich ganz voll“ und genoss sein Sperma und Mika spritzte seine gesamte Ladung Sperma in mich und meine Venus lief geradezu über. Sperma quoll aus mir bei jedem Stoß heraus und landete auf der ledernen Sitzgarnitur. Mika zog seinen Schwanz aus mir raus und ich presste die Beine zusammen und alle lachten, Mika hob mich dann hoch und sagte „Ich bringe Sie ins Bad, damit Sie sich frisch machen können.“ Ich gab ihm einen Kuss und zeigte ihm den Weg ins untere Bad.Er trug mich ins Badezimmer und stellte mich dort auf die Füße. Schnell nahm ich einen Waschlappen und presste ihn zwischen meine Beine. So fing ich das meiste Sperma auf und zog dann den Waschlappen weg. „Darf ich mal?“ fragte Mika und griff mir auch schon zwischen die Beine. Seine Finger steckte er in mich und sagte „Ich glaube Sie können noch einen Fick vertragen.“ Ohne eine Antwort abzuwarten zog er seine Finger aus mir raus und steckte mir seinen erneut ersteiften Schwanz rein und fing an mich zu ficken. „Eine Ladung habe ich noch für Sie“ sagte er und stieß schneller zu. „Fick mir Die auch noch rein“ stöhnte ich und beugte mich vorne über und Mika fickte mich mit schnellen und sehr tiefen Stößen und ich hielt mich krampfhaft am Waschbecken fest. Als ich vom Orgasmus durchströmt wurde war Mika auch soweit und pumpte laut stöhnend sein Sperma in mich und seine Hände rieben meinen Bauch und er lachte „Der wird jetzt schön dick werden.“ Ich stöhnte nur so vor Geilheit und nach einer weile sagte ich nur „na wollen wir mal nicht hoffen.“ dann Duschte ich und Mika ging schonmal wieder zu den anderen. Ich war gerade 10 Minuten wieder bei ihnen im Wohnzimmer da kam Bernd nachhause und entschuldigte sich bei mir und den Geschäftsfreunden das er solange weg war, aber sein Wagen war stehen geblieben. Dann wollte Bernd die Vertragsbedingungen aushandeln und Mika meinte nur, Summe ist ok und Vertragsdauer gern 4 statt 1 Jahr und grinste mich an. Alle Unterschrieben und fuhren dann auch schon weg. Bernd und ich machten uns noch einen gemütlichen letzten Abend und ich bekam eine Premie als ich ihm erzählte wie es dazu kam, das sie den Vertrag auf 4 Jahre machten und auch mit allem einverstanden waren. Wir tranken Sekt und Kuschelten etwas und ehe ich dann gegen Mitternacht heim fuhr, verpasste ich ihm einen Abschiedsritt und total erschöpft fiel ich zuhause ins Bett und schlief auch schnell ein.

Und dies ist Vorerst das ende rund um Bernd und mich und all die anderen.
Ich hoffe es hat euch gefallen.
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Ich wurde am morgen wach und stand leise auf und sah die beiden schliefen noch und ich zog mir meinen Kimono an und ging in die Küche, ganz leise und vorsichtig, da ich beide nicht Wecken wollte. Eier braten und Speck. Dazu Toast und Saft, sowie Wurst und Käse. Kaffee und Milch, denn irgendwie war mir nach einem sehr Kräftigenden Frühstück und sagte mir, den beiden geht’s Garantiert auch so wenn sie Aufstehen. Als ich mit allem fertig war ging ich die Beiden wecken. Zurück in der Küche Tischte ich dann das Frühstück auf und Bernd hatte nichts anderes zu tun und bereits seine Hand unter meinem Kimono verschwinden lassen. „Nicht jetzt. Erst wird gefrühstückt. Schließlich brauche ich auch mal was Kräftigendes“ sagte ich und alle lachten wir. Wir frühstückten und alberten herum und ich fühlte mich so wohl wie schon sehr lange nicht mehr. Dann nahm ich mir Björne zur Hand und zog ihn ins Fickzimmer. Bernd wollte uns folgen, doch ich bremste ihn an der Tür „Bitte noch nicht Schatz.“ und zwinkerte ihm zu und Bernd nickte und ging zurück in die Küche. Ich drängte Björne auf das Bett und zog seine Shorts aus. Meinen Kimono warf ich in die Ecke und sein Schwanz stand steif ab und ich setzte mich langsam darauf. „Jetzt fickt ich Dich mal“ sagte ich und ritt auf ihm während er anfing meine Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zwirbelte. „Ja“ stöhnte ich „das mag ich.“ sagte ich „Ich spüre Dich so gern“ stöhnte er und umfasste meine Hüften. Jetzt stieß er von unten mir immer fest entgegen und jammerte „Ich … ich …. ich spritz.“ Dann spritzte er los und stöhnte laut auf dabei. Ich stieg von ihm runter und legte mich neben ihn und mit der Hand streichelte ich seien Schwanz und fragte ihn „Ist da etwa schon jemand fertig und kann mich sein Mann stehen, oder möchte mein kleiner Schatz nochmal ficken?“ „Gleich, ich kann gleich nochmal“ sagte er und fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Nicht so Schatz. Dafür bin ich zuständig“ sagte ich und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte über die Eichel bis er wieder steif war. „Komm“ sagte ich und drehte mich auf den Bauch. Björne drang in mich ein und fing an mich zu ficken. Ich stöhnte und streckte meinen Hintern ihm entgegen und Björne fickte mich mit schnellen Stößen und ich kam. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus „Jaaaa, fickweiter Schatz.“ er schnaufte und stöhnte laut „Das ist so geil. Ich spritz gleich nochmal“ „Bitte nicht wieder in mich Schatz“ stöhnte ich und er fickte mich schneller, zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus, setzte seine Eichel an meinem Anus an und stieß einmal kräftig zu und spritzte sein Sperma mir kraftvoll in den Arsch, das Sperma schoss nur so in meinen Hintern und als er seinen Schwanz rauszog ploppte es richtig und es lief langsam an mir herunter. Und Björne und ich küssten uns, dann stand er auf und ging aus dem Zimmer und ich dachte, pause, endlich Pause, doch nach ein paar Sekunden schon kam Bernd in das Zimmer und sah mich an. Ich lag auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt und mit Sperma lief aus meinem Hintern. Bernd legte sich neben mir auf das Bett und massierte meinen Hintern. Er verrieb das Sperma von auf meinem Hintern. „Das ist gut gegen Cellulite“ sagte er und ich musste dabei lachen und sagte nur „aber ich habe noch gar keine Cellulites“ er schaute mich an und meinte nur „Aber jetzt bin ich geil auf meine scharfe Maus“ und er griff mir zwischen die Schenkel. „Dann besteige mich bitte“ antwortete ich und spreizte die Beine weiter. „Fick Deine Maus. Los komm und besorg es mir“ herrschte ich ihn an. Bernd grinste hämisch, legte sich auf mich und stieß mit einem Ruck seinen harten Schwanz in mich. Ich quittierte sein Eindringen mit wohligem Stöhnen und genoss es sehr. „Ist das geil“ stöhnte er und stieß mich schnell „ich besorg es Dir den ganzen Tag.“ sagte Bernd zu mir und fickte mich langsam und seine Finger reizten zusätzlich meinen Kitzler. „Oh jaaa. Fick mich“ stöhnte ich laut „ich komme gleich.“ Er steigerte seine Stöße und ich kam. Ich kam laut und ich kam heftig. Und er fickte mich weiter. Er stieß weiter in mich und stöhnte laut und dann sagte er „Dreh Dich um Schatz. Ich will Dich jetzt von vorne“ und zog seinen Schwanz aus mir raus.Ich drehte mich um und er nahm mich von vorne. Er steckte mir seinen Schwanz erneut in meine Venus, spreizte meine Beine sehr weit und fickte mich mit schnellen Stößen. Sein Schwanz fing an zu zucken und er spritzte los. Den ersten Strahl spritzte er in mich, zog dann schnell seinen Schwanz aus mich raus. Sein restliches Sperma spritze er auf meine weit geöffnete Venus und schaute dabei sehr gebannt auf meine Venus und verrieb mit seiner Eichel sein Sperma zwischen meinen Schamlippen. Ich stöhnte dabei laut auf, denn es war ein irres Gefühl und Bernd sagte „Ich liebe Dich noch immer.“ Dann steckte er seinen steifen wieder in mich und fickte mich weiter. „Oh, Du geiler Bock. Du kannst mich doch nicht immer ficken“ stöhnte ich ihn an, aber er stieß weiter in mich. „Du willst doch immer ein harten Schwanz in deiner Muschi haben“ stöhnte er und stieß weiter in mich. „Jaaa, fick mich“ schrie ich und hatte den nächsten Orgasmus. „Besam“ winselte ich und er hämmerte mir seinen Schwanz nur so in die Venus und spritzte dann in mich. Er fickte mich weiter mit seinem spritzendem geilem Schwanz und hörte erst auf, als es schlaff war.
Er rollte völlig erschöpft und am ende von mir runter und blieb neben mir liegen. Wir lagen eine Weile nebeneinander und Kuschelten richtig herrlich Romantisch.
Ich musste mal, stand auf und ging zur Toilette und als ich ins Zimmer zurück kam lagen meine beiden Männer schlafend im Bett und ich musste grinsen. Björne hatte bereits wieder einen steifen im Schlaf. Der Anblick der beiden machte mich schon wieder geil, vor allem der Anblick dieses steifen herrlichen Schwanzes. Ich legte mich zwischen die Beiden und nahm den noch schlaffen Schwanz von Bernd in den Mund und den steifen von Björn massierte ich langsam. Hinter mir bewegte sich nun Björne und griff mir zwischen die Beine. „Hast Du wieder Lust?“ fragte er und spielte an meinem Kitzler. „Ja Schatz. heute bin ich irgendwie besonders geil auf Euch.“ er drängte von hinten seinen Schwanz in meine Venus und stieß langsam zu und bei Bernd regte sich sein Schwanz und auch er wurde so langsam wach. Seine Zunge leckte an meinen Nippeln und seine Hände massierten die Brüste sehr Zart. „Ist unsere Frau etwa schon wieder geil?“ fragte mich Bernd und umspielte meine Nippel. „Ja“ stöhnte ich während Björne mich herrlich fickte „meine beiden geilen Böcke müssen mich nochmal besteigen.“ Björne zog seinen Schwanz aus mir raus und sagte „Fick Du weiter Pa.“ und Bernd steckte mir von vorne seinen Schwanz in mich und fickte mich weiter. Dabei leckte und saugte er an meinen Nippeln. Ich stöhnte vor Lust „Ihr könnt mich ständig ficken. Ich will immer einen geilen Schwanz in mir. Bitte fickt mich jetzt gemeinsam.“ Bernd zog seinen Schwanz aus mir raus und legte sich auf das Bett. Er zog mich über sich und schon steckte sein Schwanz wieder von hinten in meinem Anus. Ich stöhnte und Björne schob mir von vorne seine Männlichkeit in die Venus. „Jaaa“ schrie ich „fickt mich.“ und beide fickten mich mit schnellen Stößen zum Orgasmus. Ich bäumte mich auf dem Bett auf und kam und zuckte und bebte regelrecht. Beide Schänzer rutschten aus mir raus, so sehr durchzuckte mich dieser Orgasmus und die beiden protestierten laut. „Nicht jetzt“ stöhnte ich „nehmt mich nachher noch mal.“ Die Beiden protestierten noch und ich sagte „Bitte ich bauch eine Pause.“ und beide wichsten mir ihr Sperma auf mich. Ich stand auf und ließ die beiden alleine und ging ins Schlafzimmer zog ich mich für die Beiden extra scharf an. Einen roten Faltenminirock, die Netzstrumpfhose mit der Öffnung im Schritt, eine weiße durchsichtige Bluse ohne BH und hohe schwarze Schuhe.
Bernd stand in der Küche und nahm sich etwas zu essen aus dem Kühlschrank. Ich ging an ihm vorbei und er pfiff durch die Zähne. „Lecker siehst Du aus“ fügte er hinzu und griff mir unter den kurzen Rock. „Was ist das denn?“ fragte er als er bemerkte, das ich kein Höschen trug. Ich ging noch ein paar Schritte von ihm weg und ließ dann ein Geschirrtuch fallen. Ich bückte mich weit runter und reckte meinen Hintern weit raus. Der kurze Rock rutschte nach oben und gab die Sicht auf die Strumpfhose und die Öffnung zwischen den Beinen frei. Ich blieb so und tat, als würde ich das Tuch aufheben und Bernd trat hinter mich und griff mir an den Hintern. „Du siehst geil aus, Schatz“ sagte er und kniete sich hinter mich. Seine Zunge fuhr zwischen meinen Schamlippen und an den Kitzler. Ich stöhnte laut auf und er leckte mich weiter. „Du siehst nicht nur geil aus“ sagte er n einer kurzen Pause und knabberte dann an meinem Kitzler „Du schmeckst auch geil.“ Er leckte mich weiter und fickte mich mit der Zunge. „Ich komme“ stöhnte ich und wurde vom Orgasmus duchrast. „Ja komm Schatz.“ sagte Bernd, stand auf und schob mir während meines Orgasmus seinen Schwanz in mich, was mich total von sinnen machte vor absolut geilem gefühl. „Du geiler Bock“ schrie ich laut „fick mich durch.“ Er stieß tief in mich und fasste mir an die Brüste. „Du hast ja überhaupt keine Unterwäsche an, Du Luder“ stöhnte er und fickte mich schneller. Und ich stöhnte und bäumte mich auf. „Bist Du schon wieder soweit?“ fragte Bernd und stieß mich weiter. Ich schrie nur noch und sackte zusammen. Meine Beine versagten und Bernd hatte wirklich Mühe mich festzuhalten. Sein Schwanz rutschte aus mir raus und er brachte mich zum Tisch und legte mich darauf und schon drang er in mich ein und Fickte mich bis er in mir abspritzte.Wir gingen danach gemeinsam ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa und unterhielten uns etwas und wie aus dem nichts legte er mich über die Lehne und schob mir seinen Schwanz wieder rein. „Bist Du immer noch nicht fertig, Schatz?“ fragte ich und stöhnte auf und Bernd hämmerte seinen Schwanz in mich. „Gleich Schatz, gleich bin ich fertig. Ich spritz gleich nochmal in Dich, ich hab immerhin einige Monate entzugsphase hinter mir“ antwortete er und stöhnte und fickte mich weiter, einige stöße später schrie er „Jetzt“ und fing an zu spritzen und stieß dabei tiefer in mich. Er pumpte seine Ladung in mich und ich kam auch nochmal und war komplett am ende. Wir fielen gemeinsam zusammen gesackt aufs Sofa und blieben erschöpft liegen. „Du wirst ja immer schärfer“ sagte Bernd „so kenne ich Dich gar nicht.“ „Das ist so geil zu wissen, das zwei Kerle dauernd geil auf mich sind und mich besteigen wollen“ antwortete ich und küsste ihn. Wir blieben noch eine Weile in Wohnzimmer liegen und küssten und streichelten uns sanft. Bernd stand auf und ging in die Küche. Auch ich stand auf und stellte mich neben ihn. „Das ist schön, zwei so potente Männer im Haus zu haben. Und das ist schön so begehrt zu werden“ sagte ich und küsste ihn. Wir tranken etwas Sekt und unterhielten uns bis Björne in die Küche kam und zu uns und mich dann ansah. „Mit Ihr zu ficken ist das schönste was es gibt.“ sagte Björne wie aus dem Nichts und schaute mich an als ich mich vorn über beugte über die Stuhllehne weil ich etwas auf dem Stuhl wegmachen wollte, doch Björne sah dies wohl als Einladung an und schob meinen Rock höher, holte seinen Schwanz aus der Hose und er spreizte mir die Beine und schob mir seinen Schwanz in mich. „Ja Schatz“ stöhnte ich und Björne in einem wahnsinns Tempo und brachte mich schnell zu Orgasmus. „Jaaaaa“ schrie ich während Björne anfing tiefer und schneller in mich stieß und brachte mich nochmal zum Orgasmus. Als er auch so weit war zog er seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich neben mich drehte mich zur Seite und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste und schon trat Bernd mit steifem zu mir und steckte ihn langsam in mich. „Oh, mein Gott“ sagte ich zu ihm „bitte nicht jetzt.“ doch Bernd stieß kurz zu und zog dann seinen Schwanz wieder raus und schob ihn wieder rein und das wiederholte er einige male bis wir beide fast gleichzeitig kamen.
Die beiden fickten mich bei allen Tätigkeiten im Haus die ich tat und ich war wirklich glücklich, auch wenn es schon sehr anstrengend war.
Und so neigte sich dann auch meine Urlaubswoche langsam zuende und ein letztes gemeinsames Wochenende stand ins Haus, aber nicht ohne das ich Freitags, mich nochmal in Bernds Firma blicken lies um Mark und Peter zu sehen, da die beiden mir von den ganzen aus Bernds Firma am meisten fehlten.
Ich zog mich somit Freitag morgen richtig Chick und Sexy zugleich an, einen weißen String, dazu den passenden BH und auch eine weiße Bluse und einen knappen weißen Minirock und dazu die passenden Schuhe, fuhr dann in Bernds Firma und ging schnurrstraks durch das Großraumbüro hindurch, runter in die Werkstatt und zu Mark, der mich mit riesen Augen anschaute und auf mich zulief und mich sehr stürmisch in den Arm nahm und wir Knuddelten uns erstmal so richtig durch und küssten uns und Mark hatte sofort einen steifen Schwanz der sich in seiner Hose abzeichnete. Ich sah ihm tief in die Augen und fasste an seine Hose. „Wir sollten die Begrüßung verlagern“ sagte ich und holte seinen hartes Schwanz aus der Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund. „Mhmmm, Du schmeckst gut“ bemerkte ich und saugte weiter an seinem Schwanz. Mark stöhnte nur vor sich hin und ich saugte stärker an seinem Schwanz und Fmarks stönen wurde noch intensiver „Du bist so gut und wenn ich nicht gleich spritzen soll sollten Sie bitte aufhören.“ Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund und spreizte meine Beine weite so das der kurze Rock hoch rutschte und den Blick auf mein Höschen frei gab. Mark zog mir mein Höschen aus und roch daran. „ Mhmmm, Sie duften immer noch sehr gut“ sagte er und steckte das Höschen ein. Er kniete sich vor mich hin und fing an mich mit der Zunge zu verwöhnen. Ich stöhnte und streckte ihm meinen Becken entgegen und genoss seine Zunge. „Sie schmecken auch sehr gut“ bemerkte er und reizte mich mit der Zunge weiter, er zwirbelte an meinem Kitzler und knabberte an meinen Schamlippen bis es mir kam und ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus und Mark sagte nur „Jetzt schmecken Sie sogar noch besser“ und leckte mich weiter. „Nicht mehr lecken“ stöhnte ich und zog sein Kopf hoch „ich will jetzt gefickt werden.“ Mark stellte sich zwischen meine Schenkel und schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus. Dann fing er an mich herrlich zu stoßen und ich stöhnte laut auf. Er öffnete meinen Bluse und holte die Brüste aus meinem BH. Seine Zunge umkreiste meine Nippel und leckten darüber. Schon wieder kam es mir und ich bäumte mich auf und streckte meinen Hintern ihm immer wieder entgegen und Mark fickte mich weiter und stöhnte , so wie auch ich stöhnte und jammerte bei jedem Stoß und er griff fester an meine Brüste und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir auf meinen Hintern. Er stöhnte laut und verrieb sein Sperma mit seiner Eichel. „Ich fick Sie noch ein bisschen weiter“ stöhnte er und steckte mir seinen Schwanz wieder in mich hinein. Ich stöhnte und zog seinen Kopf zu mir. Wir küssten uns und Mark fickte mich bis zum nächsten Orgasmus. Dann ließ er endlich von mir ab und wischte mir sein Sperma vom Hintern mit seinem T-Shirt das er vorher auszog. Ich setzte mich auf einen Stuhl und er stand hinter mir und griff mir unter den Rock. „Wenn Sie noch Zeit haben, würde ich Sie gerne nochmal ficken“ sagte er und seine Hände umfassten meine Brüste und zwirbelte meine Nippel. „Für einen guten Fick habe ich immer Zeit“ stöhnte ich und griff nach hinten an seinen Schwanz der stand bereits auch wieder sreif steil ab und öffnete meinen Rock. Der Rock rutschte nach unten während ich aufstand und er trat hinter mich und sein harter Schwanz drängte sich gegen meinen Hintern. „Bitte beugen Sie sich nach vorne“ sagte Mark und ich stützte mich auf dem Stuhl ab und Mark steckte mir langsam seinen Schwanz erneut in meine Venus. Ich stöhnte und drängte mich ihm entgegen und genoss es wieder. Dann fing er an mich langsam und schön tief zu stoßen. Seine Hände kneteten und massierten meine Brüste und sein Schwanz durchpflügte meine Venus. Ich genoss jeden Stoß und stöhnte laut dabei, er fickte mich mit langen und tiefen Stößen und ich spürte meinen Orgasmus geradezu heranrasen. Dann war ich soweit und kam und schrie dabei und Mark fickte mich weiter. Immer und immer wieder stieß er tief in mich. Plötzlich zuckte sein Schwanz und er entlud sich tief in mir. Sein Sperma pumpte er mir bei jedem Stoß in mich hinein und er spritze sich leer und zog seinen Schwanz aus mir raus. Wir beide Küssten uns und hielten uns in den Armen. Dann zog ich mich wieder an und ging rauf in mein Altes Büro, da hatte sich seither nichts verändert, alles war noch genau so wie ich es zuletzt verlassen hatte und selbst mein Name stand noch an de Tür. Ich setzte mich an den Schreibtisch und dachte an die zeit die ich hier verbracht hatte nach und an all die schönen Momente, als es plötzlich an der Tür klopfte, herein kamen Peter und Olaf, sowie auch Günther und hatten Gläser und eine Flasche Sekt dabei, wir tranken ein Glas und prosteten uns natürlich zuvor zu. Dann nahm Peter mich an den Hüften und er packte mich auf den Tisch und ich legte mich hin, alle drei zogen sie mich aus und ihre Hosen runter, Peter nahm meine Beine und spreizte sie und dann fing er an mich zu ficken, er zog meine Beine hoch und ich genoss ihn in mir Ich stöhnte nur so vor Lust und Peter fickte mich mit wechselnden Stößen schnell zum Orgasmus und fing an zu spritzen. Stoß um Stoß schleuderte er seinen Samen tief in mich und grunzte dabei richtig zufrieden und Glücklich. Endlich wurde sein Schwanz schlaff und er zog sich aus mir zurück und schon nahm Olaf mich, er griff mir an die Brust und reizte meine Nippel und die wurden größer und härter als sie eh schon waren. „Knie Dich hin“ sagte Olaf und kniete mich auch sofort vor ihm hin und er stieß sofort in mich und fickte mich Minutenlang in Doggystyle bis es ihm kam und er in mir abspritzte. Dann kam auch schon Günther auf mich zu und ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte an der Eichel. Ich saugte am Schwanz und massierte seinen Schaft. Dann zog er sich aus mir zurück und drückte mich in den Bürostuhl und hob meine Beine hoch und mit seinem Schwanz rieb er an meinem Schamlippen und über meinen Kitzler und ich stöhnte vor Geilheit auf und endlich schob er seinen Schwanz in mich und fing an mich zu stoßen. Er fickte mich schnell und ich war kurz vor dem Orgasmus als er sich in mir ergoss und ich genoss es zu spüren wie auch sein Sperma in mich schoss und kam dabei selbst zum Orgasmus und sackte danach total erschöpft zusammen. Wir tranken dann noch jeder ein Glas Sekt und ich verabschiedete mich bei jedem mit einem Langen Kuss, zog mich wieder an und fuhr nach Bernd nachhause, wir hatten noch einen sehr ruhigen und schönen Abend und Natürlich auch schönen Sex. Wir machten es uns am nächsten Tag gemütlich am Pool von Bernd, da das Wetter einfach herrlich war und man so etwas ausspannen konnte, denn ich war noch immer total fertig vom Vortag. Bernd lag bereits auf einer Sonnenliege und hatte eine Flasche Sekt geöffnet. Er erwartete mich mit Björne der auch schon in der Sonne lag und das Wetter genoss. Ich ging ins Schlafzimmer Schlafzimmer und suchte meine Badesachen aus meiner Tasche, zog ich mich nackt aus schaute in den Spiegel der Schrankwand und und schlüpfte dann in meinen Badeanzug. Es war ein einteiliger, schwarzer Badeanzug mit tiefen Ausschnitt und zwischen Ober- und Unterteil nur ein weitmaschiges schwarzes Netz, auf Bikini hatte ich heute irgendwie keine Lust. Ich hatte geraden den Badeanzug angezogen, als ich Björne im Türrahmen erblickte. Er hatte mich die ganze Zeit beobachtet und seine Badehose hatte eine große Beule im Schritt und ich dachte mir, soso, das nennt er also in der Sonne liegen, wenn er mir hier zuschaut. „Komm, mal her“ sagte ich zu ihm „mit dem harten Schwanz kannst Du aber nicht schwimmen gehen. Schloddi hilft Dir.“ Björne kam auf mich zu und ich zog ihm seine Badehose runter. Sein herrlicher Schwanz stand steif ab und ich nahm mir seinen Schwanz in die Hand. Ich kniete mich vor ihm hin, nahm seine Eichel in den Mund und lies meine Zunge ständig gegen den Schlitz prasseln ehe ich ihn dann ganz in den Mund aufnahm und an fing zu saugen und gleichzeitig seinen Schaft zu massieren. Björne stöhnte und ich massierte seinen Schaft zusätzlich noch etwas fester. „Ich möchte Dich ficken“ sagte er und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. „Das geht nicht, Schatz“ antwortete ich, gab ihm einen Kuss auf seine Eichel „Ich hab gestern schon die Pille nicht nehmen können da ich sie nicht fand und heute somit genauso. Ihr dürft mich somit nicht ohne Gummi ficken.“ „Nur ein bisschen ficken, bitte“ bettelte Björne und massierte dabei sehr sanft meine Brüste „ich passe auch auf wenn ich komme. Bitte, ich bin so geil auf Dich.“ und Zwirbelte dabei meine Nippel so das ich alles vergaß und geil wurde „Aber pass bitte auf“ antwortete ich und legte mich auf das Bett „Du darfst nicht in mich spritzen.“ fügte ich noch hinzu und spreizte die Beine und Björne zog meinen Badeanzug zur Seite. „Danke süße“ sagte er und steckte seinen steifen Schwanz in mich. „Oh ja, Schatz“ stöhnte ich geil „fick mich ein bisschen“ und spreizte meine Beine noch etwas weiter. Björne fing an mich langsam und sanft zu stoßen und stöhnte dabei laut „Oh, ich fick Dich so gerne. Das ist so geil.“ und steigerte nach einer weile seine Stöße und ich stöhnte lauter „Bitte pass auf.“ „Nein“ schrie er und stöhnte und stieß schneller zu „ich spritz Dir alles auf den Bauch.“ Björne fickte mich weiter und wurde richtig wild dabei und zog plötzlich seinen Schwanz aus mir raus. Er spritze los und verteilte sein Sperma auf meinen Badeanzug und auf meiner weit geöffnete Venus. „Danke Schätchen“ söhnte ich und Björne fing an seinen steifen Schwanz mit der Eichel an meinem Kitzler zu reiben, was so verdammt gut tat. „Was machst Du?“ fragte ich stöhnend „das ist so geil. Ich komme gleich.“ Björne steckte mir seinen Schwanz wieder in die Venus und fing an mich schnell und hart zu stoßen. „Nein Schatz“ stöhnte ich erschrocken, aber er fickte mich weiter ohne auf mich zu hören. „Oh Björneeeee“ stöhnte und schrie ich regelrecht meinen Orgasmus heraus „hör auf.“ bat ich, doch Björne spritzte bereits laut stöhnend tief in mir ab. „ich liebe Dich so“ stammelte er und pumpte sein Sperma weiter in mich. „Runter von mir“ herrschte ich ihn an und schob ihn von mir runter, zickte ihn etwas an, gab ihm aber dann noch einen Kuss und stand vom Bett auf. Ich zog meine Badeanzug wieder richtig, ging ins Bad das sperma abwischen vom Badeanzug und ging danach runter zum Pool. Bernd lag auf einer Liege und sah mich lächelnd an. Er streckte mir seinen Arm entgegen und ich ging zu ihm. Bernd bemerkte meine harten Nippel und das der Badeanzug etwas feuchte stellen hatte. Er sagte dann nur „Ich bin geil auf Dich“ und schob den Badeanzug zur Seite. „Bitte nicht“ erwiderte ich „ich habe seit 2 Tagen die Pille nicht nehmen können, da keine mehr hab da irgendwie is die weg und mehr hab ich nicht dabei gehabt“ Bernd fing an zu grinsen und mich mit den Fingern am Kitzler zu reizen und ich stöhnte „Nein, bitte nicht. Du machst mich sonst nur geil.“ Bernd fingerte mich mit einem Finger und ich stöhnte laut dabei auf und fing an es so richtig zu geniessen und dann zog er mich auf die Liege runter und rieb dabei an meinen harten Nippeln. „Nein nicht ficken“ protestierte ich und fasste dabei an seine Shorts. Sein Schwanz war bereits richtig hart und stand weit ab. Er zog meine Beine weit auseinander und drang mit seinem harten Schwanz in mich ein. „Nein, nicht“ stöhnte ich und wurde bereits vom Orgasmus nur so durchgeschüttelt. Bernd stieß mich schnell und tief und ich stöhnte immer lauter. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und fing an zu spritzen. Er verteilte sein Sperma auf meinen Hintern und stöhnte dabei glücklich vor sich hin. Er hielt mich an den Hüften fest und stieß wieder in mich. Auch die zweite Ladung Sperma spritzte er mir auf den Hintern und ich sank auf der Liege erschöpft aber Glücklich zusammen. „Ihr dürft nicht in mir kommen“ sagte ich dann nochmal mit nachdruck zu beiden da Björne auch gerade anwesend war und blieb auf der Liege liegen, da ich erstmal echt mich ausruhen musste. Björne ging in den Pool und schwamm ein paar Runden und Bernd gesellte sich zu ihm. Die Beiden unterhielten sich über irgendetwas und lachten laut. Ich blieb weiter auf der Liege und schlief ein. Ich wurde nach einiger Zeit wach, als meine Beine auseinander gespreizt wurden und mir jemand seinen harten Schwanz fest in die Venus stoeß. „Nicht schon wieder“ protestierte ich und erkannte das es Björne war. „Bitte fick mich nicht schwanger“ flehte ich ihn stöhnend und grisend an. Björne fickte mich mit schnellen, festen Stößen zum Orgasmus. „Oh jaaa, Schatz“ stöhnte ich vor Lust „ich liebe Dich. Fick weiter. Ich komme gleich nochmal.“ „Jaa“ stöhnte auch er „ich fick Dich bis es Dir nochmal kommt.“ Er stieß wie verrückt in mich und ich wurde vom nächsten Orgasmus überrascht. Ich schrie ihn laut heraus und wand mich vor Lust auf der Liege. „Ich fick Dich, ja ich Fick Dich durch“ stöhnte Björne und fing an in mich zu spritzen. Als ich seinen Samen in mir spürte jammerte ich „Nein nicht Schatz“ und bekam meinen nächsten Orgasmus. „Was tust Du“ winselte ich ihn an und genoss trotzdem meine Lust und dieses Gefühl wie sein Sperma in mir floss „ich will kein Baby.“ Bernd war aus dem Pool zu uns gekommen und grinste mich an und fragte mich mit steifem Schwanz in der Badehose „Ich will Dich jetzt auch nochmal ficken, Schatz. Ich bin schon wieder geil auf Dich.“ Aber ich blockte ihn ab „Nein, heute fickt mich keiner mehr. Ich will nicht schwanger werden“ und stand auf „und schwimmen gehen werde ich mit Euch auch nicht mehr.“ Ich ging ins Haus nach oben und war gerade dabei meinen Badeanzug ausziehen, als ich die beiden hinter mir bemerkte. Ihre Hände wanderten auf meinem Körper hin und her und reizten mich überall. „Was macht Ihr“ fing ich an zu stöhnen und wurde auf das Bett gedrückt. „Wir sind noch geil auf unsere Frau“ sagte Bernd und saugte an meinen Nippeln und ich verlor fast den verstand vor Geilheit.
Meine Nippel standen bereits groß und hart ab und ich ließ ihn gewähren, denn es war ein fantastisches gefühl was meinen Körper durchfloss. „Aber bitte nicht schwängern“ bettelte ich und Björne stand bereits mit steifem neben dem Bett. „Ich möchte Dich jetzt ficken“ sagte er und sah seinen Vater an. „Besorg es ihr aber ordentlich“sagte er und lachte, dann knabberte er weiter an meinen Nippeln während Björne mir seinen Schwanz an meinen Anus setzte und drang dann langsam in mich ein. „Oh ja. Da darfst Du auch abspritzen“ stöhnte ich, aber Bernd sah das anders und wies in an „Fick Sie Mutter in die Muschi, Junge. Den After können wir später benutzen.“ Björne zog seinen Schwanz aus meinem Anus und steckte mir ihn sofort in meine Venus. „Fick mich doch weiter in den Arsch“ bettelte ich ihn an, aber er fing an mich mit festen Stößen schnell zu ficken. „Oh is das geil, ich …. ich …. ich komme schon“ stöhnte er und fing an zu spritzen. „Nein“ schrie ich entsetzt „nicht in mir kommen“ und versuchte ihn von mir runter zu drücken. Aber er stieß weiter in mich und spritze sein Sperma weiter in mich. „Komm runter von ihr“ hörte ich Bernd sagen und Björne zog sich aus mir zurück und Bernd nahm seinen Platz ein. „Nein, nein bitte nicht“ bat ich ihn, doch der fing an mich schnell zu stoßen. Ein Orgasmus überkam mich und Bernd sagte zu seinem Sohn „Siehst Du, sie genießt das.“ und ich genoss es wirklich und er fickte mich weiter und ich ließ ihn gewähren. Die beiden hatten mehrmals in mich gespritzt und ich wollte nur noch meine Lust ausleben mit den beiden. Am ende spritze mir Bernd nochmal schön tief seinen Saft in meine Venus und wir sanken total erschöpft auf das Bett. Meine beiden lagen neben mir und ich fing an Beide zu küssen und zu streicheln. „Was habt Ihr nur getan?“ fragte ich und streckte mich auf dem Bett aus. „Was machen wir, wenn ich nu Schwanger werde?“ fragte ich weiter und sah Beide etwas Böse an. Bernd lächelte mich an, streichelte über meinen Bauch und antwortete „Dann wird Dein Bauch dick, rund und deine Brüste schwellen an und sowas alles und die Familie wird größer“ und lachte laut auf. Auch Björne streichelte mir sanft meinen Bauch und fragte „Schloddi, wären wir beide so schlecht als Väter?“ „Das hab ich damit nicht gemeint, aber meine Beziehung könnte erhebliche Probleme bekommen“ antwortete ich und dachte nach, während Björne sanft meine Brüste anfing zu streicheln und sagte „ich bin schon wieder total geil auf Dich.“ Ich drehte mich auf den Bauch und wies ihn an „Komm, besorg es mir von hinten. Und spritz ruhig in mir ab.“ Björne nahm mich von hinten und ich wurde schnell von ihm zum Orgasmus getrieben der mich durchströmte. „Jaaa“ schrie ich „fick Mich.“ Björne schaute mich an und stieß wie von Sinnen in mich und ich wand mich stöhnend auf dem Bett hin und her unter ihm. „Ich mach es Dir“ stöhnte er und fing an zu spritzen „ich fick Dir einen dicken Bauch.“ „Jaaa, Schatz“ schrie ich beim nächsten Orgasmus „fick weiter. Fick mich immer weiter“ und sank auf dem Bett zusammen. Björne stieß weiter in mich und spritzte ein zweites mal ab und sank dann erschöpft auf das Bett nieder. Bernd ging in die Küche und kam mir einer Sektflasche wieder und wir tranken noch etwas Sekt eher wir befriedigt und glücklich ein schliefen und ich wurde erst nach Stunden wach und rief sofort meinen Freund an um mit ihm über das geschehene zu sprechen, er war Natürlich anfangs etwas verärgert aber da er sich ja eh Kinder wünscht, sah er es dann etwas gelassener und meinte nur, na wer weiß, vielleicht werden wir ja nun doch früher Eltern als Du dachtest.
(Hier an dieser Stelle möchte ich dann auch nochmal sagen, wie wahnsinnig froh und Glücklich ich bin, einen solch tollen Freund zu haben, der mit mir durch Dick und Dünn geht und zu mir steht, komme was wolle.)
Wir verabschiedeten uns mit vielen vielen Küsschen übers Telefon und ich ging runter in die Küche um mir was zu Essen zu machen und was zu Trinken. Bernd und Björne schliefen den ganzen Abend und die Nacht durch, so geschafft waren sie von all dem Sex und so machte ich mir einen sehr gemütlichen ruhigen Samstagnacht Fernsehabend.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Tag hatte ich mich wieder aufreizend für Björne zurecht gemacht als Bernd zur Arbeit fuhr. Eine weiße recht enge durchsichtige Bluse ohne BH darunter, ein schwarzer enger knielanger Rock mit Schlitzen vorne und hinten und hohe schwarze Schuhe und einer Strumpfhose und verzichtete mit absicht auf ein Höschen. Björne kam erst gegen Mittag von der Berufsschule nach Hause und quittierte mein Outfit mit „Mamamia, Du siehst klasse aus“ und fasste mir gleich an die Brust. Er öffnete die Bluse weiter und fing an meine Nippel zu reizen. Ich war bereits geil und stöhnte. Sein Schwanz in der Hose war hart und drückte gegen meinen Bauch. Ich holte ihn heraus und sagte „Komm mein Junge, fick mich erstmal schnell durch.“ Ich drehte mich um und zog den Rock schnell aus und er trat hinter mich schaute die Strumpfhose an und Riss ein Loch mit Gewalt hinein und steckte mir dann ganz langsam seinen Schwanz rein. Er fing an mich zu stoßen und ich stöhnte laut „Ja, fick mich“ Er fickte mich langsam und tief. Bei jedem Stoß stöhnte und winselte ich und ich vergaß die Welt um mich herum und hielt mich am Tresen fest und genoss dieses treiben. Björn besorgte es mir so richtig und ich war kurz vor dem Orgasmus. Plötzlich stand dann aufeinmal Bernd im Raum den ich nicht kommen bemerkte und zuerst nahmen wir ihn auch nicht so wirklich war, erst als er laut seinen Ärger herausließ. „Der Sohn beim Paarungsakt mit der meiner Maus“ rief er ärgerlich und sah uns an. Ich stand ohne Rock mit nackten Brüsten in der Küche und ließ mich von hinten von meinem Sohn ficken. Und ich hatte es bis dahin genossen und irgendwie genoss es ich es noch immer. Björne sah mich fragend an und bewegte sich nicht mehr aber blieb regungslos in mir stecken, was ich genoss. „Komm bitte zu mir“ sagte ich zu Bernd und er trat neben mich und ich öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus und war bereits eregiert und ich beugte mich so das ich ihn un den Mund nehmen konnte und leckte an seiner Eichel und da fing Björne wieder an mich zu ficken und ich saugte an Bernds Schwanz und Plötzlich fing Bernds Schwanz an zucken und er spritzte los und mir alles in den Mund, ich genoss es und auch Björne war nun soweit und entlud sich in meiner Venus. Björne zog seinen Schwanz noch nicht aus mir als Bernd die Hose zumachte und ins Wohnzimmer rüber ging. Björne und ich standen eine ganze weile so da, bis er sich komplett aus mir heraus zog und ich bat ihn aufs Zimmer zu gehen da ich wohl jetzt was mit Bernd zu bereden hätte, er hatte Panische Angst nun aus dem Haus zu Fliegen und streit mit ihm zu bekommen, aber ich machte ihm klar das ich das schon hinbekäme und er sich keine sorgen machen müsste und küsste ihn, ehe er ging. Ich wartete noch etwas und ging dann ins Wohnzimmer zu Bernd und er stellte mich dann zur Reden. Wir stritten uns etwas und er machte mir Vorhaltungen und wie ich nur mit seinem Sohn könne, doch irgendwann beruhigte er sich und wir schauten uns an und ich stand vor ihm, Sperma auf den nackten Brüsten und weiteres Sperma das mir an den Schenkelinnenseiten langsam runter lief. Bernd nickte und gab stand auf und gab mir einen langen Kuss. Er griff mir an die Brust und massierte sie sehr zart. „Nimm mich heute Abend im Bett“ sagte ich und küsste ihn „bitte nicht jetzt. Mach es heute Abend mit mir.“ und Bernd verstand das auch und hörte auf mich zu reizen. Ich zog mich dann soweit an und ging zu Björnes Zimmer. Dort erklärte ich ihm die Situation und das alles klar wäre und keine Probleme aufkämen. Björne war erleichtert und wir küssten uns kurz und ich ging dann wieder. Später machte ich dann Abendessen und wir aßen gemeinsam zu Abend und unterhielten uns noch etwas und Bernd küsste mich mehrmals und Björne hielt sich lieber zurück und war eh irgendwie nicht so wirklich anwesend die ganze Zeit. Wir unterhielten uns über einen Kunden von Bernd der ihm das Leben schwer macht weil er eine Vertragsunterzeichnung schon eine weile herauszögerte und aufeinmal sagte Bernd ganz offen und ungeniert das er mich jetzt gerne im Schlafzimmer ficken würde und Björne bekam einen knallroten Kopf aber hörte erregt zu. Wir standen gemeinsam auf und beide hatten wie ich sah bereits eine Erektion. Ich ging zu Björne und gab ihm einen kurzen Kuss und verschwand mit Bernd im Schlafzimmer wo er mich auch sofort im Bett ficket und ich genoss es mit ihm Sex im zu haben. Wir waren so muss ich gestehen sehr laut beim Liebesspiel und hinterher tat mir Björne der im Nebenzimmer war echt sehr sehr leid. Nachdem Bernd es mir besorgt hatte und in mich spritzte stand ich auf und zog mir ein Höschen und Nachthemd an und da sah mich Bernd fragend an und ich sagte „Ich komme gleich wieder.“ Ich ging Natürlich zu Björne ins Zimmer der lag auf seinem Bett und sah sich einen Porno an und war dabei es sich selbst zu machen. „Komm mein Süßer“ sagte ich und legte mich auf das Bett „Schloddilein hilft Dir(ich grinste). Fick mich ruhig bis es Dir kommt.“ Ich zog mein Nachthemd hoch und zog mir das Höschen aus und lag es an sein Kopfende und ihn zog ich dann auf mich. Er drang auch sofort in mich ein und fing an mich zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „mimms dir“ und er hatte wahrscheinlich schon länger seinen Schwanz gewichst, denn er spritzte bereits nach ein paar Stößen leise stöhnend in mir ab. „Danke“ sagte er und legte sich auf die Seite „das habe ich dringend gebraucht. Ihr seit so laut beim Ficken, das hält man nicht aus, wenn man weiß wie gut du dich anfühlst.“ „Das macht nichts, Schatzi“ antwortete ich und gab ihm einen Kuss „wenn Du wieder geil bist darfst Du mich ruhig fragen ob Du mich ficken kannst, aber ich lass Dir gern auch zur Not das Höschen da.“ Gab ihm noch einen Kuss und stand auf und ging zurück ins Schlafzimmer zu Bernd. Ich legte mich neben ihn und wollte schlafen als er mir zwischen die Beine fasste und steckte mir dann auch noch einen Finger in die Muschi und drehte mich dann auf den Rücken. „Ich muss Dich glatt
nochmal ficken“ sagte er weiter, spreizte meine Beine und steckte mir seinen Schwanz in die Venus. „Oh ja“ stöhnte ich und zog seinen Kopf zu mir runter und küsste ihn und Bernd stieß mich schnell und äußerst hart. Mir kam es durch das kurze Fickvergnügen zuvor nach ein paar Stößen und schrie laut den Orgasmus heraus und Bernd stieß mich weiter. „Ich fick Dich geiles Luder die ganze Nacht“ stöhnte er und stieß schneller in mich. Mit den Beinen umklammerte ich seine Hüften und Bernd schnaufte bereits sehr stark. Aber auch ich stand schon wieder kurz vor dem Orgasmus und animierte ihn mich schneller zu stoßen. Gleichzeitig kamen wir Beide zum Höhepunkt. Ich bäumte mich auf und Bernd pumpte mir sein Sperma in die Venus, er stieß weiter zu und hörte erst auf, als sein Schwanz schlaff wurde und von selbst den rückzug begann. Wir lagen erschöpft auf dem Bett und küssten uns und Bernd schlief dann kurz drauf ein. Es klopfte nach einer weile an der Tür und Björne kam herein ins Zimmer. Er sah mich an und fragte „Darf ich jetzt auch nochmal?“ „Tut mir leid Schatz“ antwortete ich „ heute Abend nicht mehr. Du darfst mich morgen Früh gerne ficken.“ Björne drehte sich enttäuscht um und Bernd der vom Klopfen wach wurde sagte zu mir „Lass ihn Dich ruhig nochmal ficken, wenn Du möchtest. Ich habe nichts dagegen und küsste mich. „heut nacht gehör ich aber nur noch Dir“ antworte ich und nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam steif. „Jetzt kann mein Schatz mich wieder besteigen“ sagte ich und kniete mich auf das Bett und Bernd kniete sich hinter mich und stieß zu. Er fickte mich zum Orgasmus und zog dann seinen Schwanz aus mir raus. Ich protestierte, aber er antwortete „Wenn ich Dich nochmal ficken soll, muss ich jetzt eine Pause machen.“ und ging in die Küche und holte eine Flasche Sekt und 2 Gläser. Wir tranken etwas und unterhielten uns eine Weile. Aber ich war noch geil. Ich kniete mich auf das Bett, spreizte die Beine und sagte „Die geile Frau vor Dir muss jetzt bestiegen werden.“ „Bist Du schon wieder geil?“ fragte er mich und sein Schwanz versteifte sich bei dem Anblick. „Nicht schon wieder“ antwortete ich „immer noch. Bitte fick mich endlich.“ Er lachte und kniete sich hinter mich und schob mir langsam seinen Schwanz erneut schön tief rein. „Oh jaaa“ stöhnte ich laut „fick mich bis ich komme.“ und er stieß mich und ich stöhnte laut. Jeden seiner Stöße quittierte ich mit lautem Stöhnen. Er fickte mich genussvoll und seine Hände kümmerten sich um meine Brüste. Er reizte meine Nippel und knetete meine Brüste so wie nur er es tat. Ich winselte vor Lust und dann durchflutete mich der Orgasmus auch schon und ich schrie ihn laut heraus und mein Oberkörper sank auf das Bett. Bernd knetete meinen Hintern und hämmerte seinen Schwanz weiter in mich. „Nicht so laut“ stöhnte er „denk ans Nebenzimmer.“ „Fick weiter“ schrie ich ihn richtig an „fick mich durch.“ Mir war alles egal, ich wollte nur noch gefickt werden und den nächsten Orgasmus bekommen. Bernd stöhnte bei jedem Stoß. „Ich komm gleich. Ich spritz Dich voll“ stöhnte er und verlangsamte seine Stöße etwas. „Bitte fick weiter“ jammerte ich regelrecht„ich komme auch bald.“ grunzte Bernd und stöhnte bereits laut und atmete sehr schwer. Er griff mir am die Brust und zog an meinen Nippeln und ich kam erneut gewaltig und laut. Ich brach auf dem Bett zusammen und Bernd rutschte aus mir raus. Auch er kam und er war durch meinen Zusammenbruch aus mir raus gerutscht und spritzte mir all sein geiles Sperma auf den Hintern. Auch er stöhnte laut und versuchte sein spritzendes teil wieder in mich zu stecken. Die letzten Tropfen landeten wieder in der Venus und wir waren beide total fertig. Völlig geschafft lagen wir auf dem Bett und atmeten schwer. „Das war geil“ sagte ich und zog seinen Kopf zu mir „so schön bin ich schon lange nicht mehr gefickt worden.“ sagte ich ihm völlig k.o. Wie Bernd war antwortete er nicht. Ich kuschelte mich an ihn und wir schliefen auch beide schnell ein.
Früh Morgens stand ich auf während Bernd noch tief und fest am schlafen war und ich ging die Küche runter. Ich machte gerade Frühstück und deckte den Tisch als Björne in die Küche kam. „Ihr wart gestern Abend aber ganz schön laut zugange“ sagte er „und ich hätte Dich auch gerne gefickt.“ „Oh ja“ antwortete ich lachend, ich glaube meine arme Venus ist wund gefickt von deinem Dad.“ Björne schaute mich an und hob dann meinen Kimono hoch und griff mir zwischen die Schenkel und schaute auch genau hin. „Nicht wund“ sagte er „nur heiß.“ und grinste mich frech an, dann holte er seinen Schwanz aus der Hose und drängte sich an mich. „Ich habe noch Zeit für einen Frühstücksfick“ sagte er und drängte mir langsam seinen Schwanz die Venus. „Erleichtere Dich, ruhig“ sagte ich ihm und stöhnte leise auf. Björne nahm mich kraftvoll und sehr tief von hinten. Ich stöhnte lauter auf und er fickte mich schneller und brachte mich so sehr schnell zum Orgasmus und spritzte dann in mich, was ein wahnsinns Quickie dachte mich mir. Mit einem kurzen Kuss verabschiedete er sich und ließ mich frisch gefickt in der Küche stehen.Ich dachte mir, erholung brauch ich nu echt mal und wollte gerade den Kimono richten als ich zwei Hände auf meinem Hintern spürte und ich dachte, is der nochmal zurück, der bekommt auch nie genug. aber Bernd stand hinter mir. Wahrscheinlich war er durch mein lautes Stöhnen wach geworden. „Bleib so“ sagte er und steckte mir seinen Schwanz in die gerade fisch besamte Muschi. „Jaaaa“ stöhnte ich laut bei seinem eindringen „fick mich auch.“ „Du bist ja schon schön eingefickt für heute“ stöhnte er und fing an mich zu ficken. Er trieb mich zum Orgasmus, zog seinen Schwanz aus mir und trug mich nach oben und fickte mich im Bett weiter bis auch er kam.
Als wir auf dem Bett lagen sagte Bernd das er nur kurz in die Firma fahren würde und dann die nächsten Tage frei machen wolle für mich. Ich freute mich, ohne zu ahnen was auf mich zukommen sollte. Bernd stand auf und ging duschen, danach zog er sich an undwir küssten uns zum abschied und er fuhr zur Arbeit.Ich schrieb schnell ein paar SMS mit meinem Freund und kümmerte mich um die Wohnung und besonders um das Bett, das von Spermaflecken nur so übersät war und total durchwühlt. Danach duschte ich ebenfalls und zog mich an. Heute wollte ich mich besonders zurecht machen. Ich zog eine schwarze Corsage mit durchsichtigem Netzgewebe an das verziert war mit schwarzen Nähten und so richtig klasse aussah, fast so wie die aus Western Filmen bei den Salondamen. Dazu das passende schwarzes durchsichtiges Höschen, schwarze Stümpfe mit Strumpfhalter und hohe schwarze Schuhe. Obenrum eine schwarze langärmelige Bluse, durchsichtig und tief ausgeschnitten und einen engen knielangen schwarzen Rock mit langem Schlitz hinten. Ich schaute mich im Spiegel an und fand mich einfach nur geil aussehend so.
Bern kam dann gegen Nachmittag und machte große Augen. Ich drehte mich um meine Achse, hob die Arme zur Seite und sagte „Und wie gefällt Dir was Du siehst?.“ Bernd zog mich an sich und küsste mich. Seine Hand verschwand unter der Bluse und griff mir an die Brust. Er massierte die Brust und meine Nippel wurden richtig hart. Ich öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. „Wie ich fühle, gefällt Dir was ich Dir biete“ sagte ich und massierte seinen Schwanz in meiner Hand. „Und wie mir das gefällt“ sagte er und zog mir den engen Rock bis zu den Hüften hoch. „Das sieht sehr geil aus“ sagte er als er mein Höschen sah „so geil das ich Dich jetzt haben muss.“ Er zog das Höschen zur Seite und massierte meinen Kitzler. Ich stöhnte und küsste ihn. Bernd schaute mich nochmal ganz genau von oben bis unten an und hob mich dann hoch und trug mich ins Wohnzimmer. Er legte mich auf die Sitzgarnitur und kniete sich hin und vergrub seinen Kopf zwischen meinen Beinen. Seine Zunge reizte meinen Kitzler und drang immer wieder in meine Venus ein mit der Zunge und saugte zwischendurch sehr stark an meinem kitzler. Ich stöhnte und wimmerte vor Lust, aber er reizte mich weiter und wurde vom Orgasmus vollkommen überrascht und bäumte mich auf. „Jetzt ficke ich Dich“ sagte Bernd und steckte mir seinen Schwanz in die Venus. „Jaaaa“ schrie ich laut und Bernd stieß mich gekonnt. Er fickte mich schnell und kurz bevor es mir kam, verlangsamte er sein Tempo. Er knöpfte die Bluse auf und massierte meine Brüste durch die Korsage. Das Netzgewebe reizte zusätzlich meine Nippel und ich winselte vor gier. Dann kam es mir ein zweites Mal mir und wurde richtig schwarz vor den Augen. Ich war einige Sekunden weggetreten und merkte erst dann wieder das Bernd weiterhin in mich stieß. Er spreizte meine Beine weit auseinander und stieß tief in mich. Ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Muttermund und schrie wirres Zeug. Dann endlich spritzte er tief in mir ab und ich kam nochmal. Durch sein Spritzen brachte er mich nochmal zum Orgasmus da dieses Gefühö unbeschreiblich geil war und wir Beide brachen zusammen. Bernd sackte auf mich und auch ich war völlig fertig. „So hast Du mich damals anfangs auch richtig fertig gemacht“ lobte ich ihn und küsste ihn sehr leidenschaftlich. „Ich bin auch schon lange nicht mehr so geil gewesen“ antwortete er und küsste meine Brust „ich nehme Dich nachher nochmal, wenn Du weiter in den geilen Klamotten rumläufst.“ Es klingelte an der Tür und Bernd ging um sie zu öffnen. Ich war noch zu fertig und blieb liegen. Björne kam in die Stube, sah mich breitbeinig auf der Sitzgarnitur liegen und sagte „ Danke“ Ohne abzuwarten holte er seinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn mir in die Venus. „Oh ja“ stöhnte er und fing an mich zu ficken. „Komm Schatz, besorgs mir“ animierte ich ihn und zog Björne an den Hüften zu mir ran. Er stieß kräftig in mich und stöhnte laut „Das ist so geil. Ich fick Dich so gerne.“ Auch ich stöhnte schon laut und war kurz vor meinem Höhepunkt. Björne fickte weiter und brachte mich zum Orgasmus. Ich stöhnte laut und er spritzte bereits in mich. „Das war schön“ stöhnte er schwer atmend und zog sich aus mir zurück. „Danke mein Schatz“ sagte ich und stand auf. Ich zog das Höschen richtig an und den Rock wieder runter. Bernd kam zu mir und griff mir an die Brust. „Ich hätte jetzt nochmal Lust auf Dich“ sagte er und reizte meine Nippel richtig herrlich mit den fingern. „Bitte jetzt nicht, bitte nachher nochmal.“ Enttäuscht lies er von mir ab und ich sagte zu ihm „Du hast mich vorhin so doll gefickt, für noch so einen Fick brauche ich erst mal eine Pause.“ Ich ließ beide im Wohnzimmer stehen und ging nach oben ins Gästezimmer und legte mich ins Bett und ruhte mich einige Minuten aus und rief dann die beiden zu mir rauf. Beide kamen ins Zimmer und sahen mich erstaunt an. Ich wank beide näher und die beiden setzten sich zu mir auf das Bett und Bernds Hand verschwand sofort unter meinem Rock. Björne schaute zu und griff mir dann an die Brust. „Sind meine geilen Kerle etwa schon wieder bereit?“ ich grinste und meinte „Von der Firmenhure zur Familienhure“ provokativ sagte ich „ich erkläre dieses Gästezimmer ab sofort zum Fickzimmer. Wer mich hier findet darf mich ohne zu fragen durchficken, so oft er kann.“ Beide schauten mich begeistert an und Bernd öffnet auch sofort meinen Rock. Ich hob den Hintern etwas an und er zog mir den Rock und das Höschen ganz aus während Björne anfing meine Bluse aufzuknöpfen und massierte mir die Brüste. Ich küsste Bernd und öffnete Björnes Hose um seinen eh schon steifen Schwanz raus zu holen und Bernd spreizte meine Schamlippen mit den Fingern und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte bereits und wichste Björnes Schwanz. „Nimm sie Dir“ sagte Bernd zu seinem und nickte ihm zu. „Danke Pa“ antwortete er, drängte sich zwischen meine Beine und Fing an mich zu ficken. Jetzt hatte ich Vater und Sohn gleichzeitig und das machte mich wirklich so richtig an. Bernd leckte an meinen Brüsten und knabberte an den Nippeln was mich schon zum stöhnen brachte und Björne trieb seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein, ich holte auch Bernds harten Schwanz aus der Hose und winkte ihn näher ran zu mir und nahm seinen geilen Schwanz in den Mund während Björne schön tief und fest in mich stieß mich glücklich ansah. „Bitte wechselt“ stöhnte ich und sah beide abwechselnd an. Björne und Bernd wechselten und Bernd stieß mich langsam und tief und reizte mit den Fingern noch meinen Kitzler zusätzlich, während Björne mir seinen Schwanz in den Mund schob und massierte meine Brüste dabei. Ich stöhnte laut vor Lust und dann kam ich, mich durchraste ein Orgasmus und ich schrie laut und wurde Obzön„Jaaaaa, ihr geilen Böcke. Fickt Eure Familienhure richtig durch.“ Bernd stieß mich weiter und nach ein paar Minuten wechselten die Beiden wieder. „Bitte knie Dich hin“ sagte Björne. Ich kniete mich hin und er nahm mich von hinten. Ich stöhnte und jammerte und er hämmerte mir seinen Schwanz schnell und fest in meine Venus. Dann kam ich nochmal richtig mit aller Macht und sank auf das Bett und Björne sank mit und fickte mich weiter. „Mach Du weiter, Pa“ stöhnte er „ich spritzte sonst gleich.“ und Bernd tauschten den Platz und fickte mich so richtig weiter. Mir war jetzt alles egal. Ab jetzt konnten die Beiden mit mir machen was sie wollten. Ich war nur noch eine stöhnende und wimmernde geile Schlampe. Bernd fickte mich schnell und sehr hart. Sein Bauch klatschte bei jedem Stoß gegen meinen Hintern. Er fickte mich bis kurz vor dem nächsten Orgasmus und spritzte dann tief in mich hinein. Er entlud sich mit lautem Gestöhne in mir und pumpte Schub für Schub sein Sperma in meine Venus. Schnell zog er seinen Schwanz aus mir raus und sagte „Mach sie fertig.“ und schon stieß mir Björne seinen Schwanz wieder in mich und fickte mich mit schnellen Stößen bis ich nochmal kam. Auch er spritzte in mich und pumpte mich voll. Ich lag bereits erschöpft auf dem Bett als er seine letzten Spermaspritzer in mich entlud und legte sich neben mich. Aus meiner vollen Venus lief langsam das Spermagemisch nur so aus mir raus und auf das Bettlaken. Nach einer kurzen Erholzeit sagte ich „Ich danke meinen potenten Kerlen für diesen Wahnsinnsfick. Das habt Ihr schön gemacht. Aber ich bitte Euch nicht immer in mich zu spritzen. So viel Sperma kann ich nicht in meiner Venus halten.“ Die Beiden lachten und streichelten mich. Bernd holte Getränke. Wir lagen auf dem Bett, redeten über unseren gemeinsamen Sex und tranken etwas. Dann war ich müde, gab den Beiden einen Kuss und kuschelte mich unter die Decke und beide kuschelten sich an mich.
Ich wurde irgendwann wach weil mir ein Finger in die Venus geschoben wurde. Als ich meine Augen öffnete sah mich Björne fragend an und ich nickte schlaftrunken. Er hob mein linkes bein hoch und drängte mir seinen Schwanz von vorne in die Venus, ich stöhnte und Björne fing langsam an mich zu ficken. „ist das geil“ stöhnte er und leckte an meinen Brüsten. „Macht nichts mein Schatz“ antwortete ich stöhnend „jetzt bin auch ich geil und außerdem sagte ich ja, hier dürft ihr immer auch ohne fragen, los Fick schneller.“ er sah mich glücklich an und küsste mich und steigerte sein Tempo und fickte mich zum Orgasmus, dann spritze er in mich und grunzte glücklich. „Nicht immer mir kommen“ stöhnte ich „Du spritzt immer so viel in mich.“ Björne nickte und zog seinen erschlafften Schwanz aus mir raus. Er gab mir einen Kuss und ich legte mich auf den Bauch. „ Dreh Dich bitte um Schatz, ich fick Dich jetzt gleich weiter“ sagte plötzlich Bernd zu mir und drehte mich auf den Rücken und ich dachte mir, oh gott, ich kann kaum noch. Er schob mir seinen Schwanz schön zärtlich rein und ich stöhnte „Sind denn jetzt alle notgeil“. Und die beiden lachten „Auf Dich sind wir bestimmt immer geil“ und fing an mich zu ficken. Er nahm mich schnell und ich kam bereits wieder. Er hämmerte seinen Schwanz förmlich in mich und spritzte dann los. „Nicht immer reinspritzten“ stöhnte ich noch und er zog seinen spritzendes Schwanz aus mir raus. Die letzten Spritzer landeten auf meiner Venus und dem Bauch. „Entschuldige“ stöhnte er und steckte mir seinen Schwanz nochmal rein. „Nein“ sagte ich entsetzt „nicht nochmal ficken“ und drängte ihn runter von mir „Ihr könnt mich nicht die ganze Nacht durchficken. Ich brauche dringend meinen Schönheitsschlaf.“ Wir kuschelten uns aneinander und die beiden streichelten mich sehr zärtlich und liebevoll. Die Hände waren an meinen Brüsten, an den Beinen und dazwischen. Sie massierten meinen Bauch und auch den Hintern vergaßen sie nicht. Ich drehte mich mehrmals hin und her um ihnen zu entkommen, aber scheinbar hatten die beiden hundert Hände. Sie fanden immer einen Weg mich zu reizen und ich stöhnte bereits nur noch. Zwei Finger wurden mir in die Venus geschoben und einer in den Anus und fingerten mich. „Jetzt habt Ihr mich wieder geil gemacht. Ich muss jetzt wieder von Euch bestiegen werden“ stöhnte ich und wichste ihre Schwänze. „Los ihr geilen Böcke, besorg es mir nochmal.“ Die Beiden grinsten sich an und Bernd legte sich auf mich. „Ich will euch Beide gleichzeitig“ sagte ich. „Leg Dich bitte auf den Rücken, Bernd“ wies ich ihn an „und steck mir deinen Schwanz Glied in den Arsch. Und Du“ sagte ich zu Björne „fickst mich in die Muschi.“ Die Beiden schauten sich etwas verdutzt und verwirrt an, aber Bernd legte sich auf das Bett. Ich hockte mich rücklings über ihn und führte langsam seinen Schwanz in meinen Anus ein. Dabei stöhnte ich laut auf durch diesen herrlich schönen geilen Lustschmerz und Björne wollte mir seinen Schwanz schon von vorn in meine Venus schieben. „Bitte noch nicht“ stöhnte „Er muss mich erst ein bisschen einficken.“ Dann ritt ich auf Bernds Schwanz Anal und sagte nach ein paar Stößen zu Bhörne „Fick Du mich jetzt auch.“ Er schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus und ich stöhnte vor Lust auf. Ich hatte beide Schwänze gleichzeitig in mir und ich fickte sie richtig und ich fand das extrem geil. Dann fingen Beide an mich im Takt zu stoßen. Ich schrie und stöhnte laut vor mich hin. Die Beiden stießen langsam und tief in mich und Bernd griff mir zusätzlich noch an die Brüste und rieb meine Nippel extrem. Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust und schrie meinen Orgasmus heraus. Meine Venus zuckte und ich sackte auf Bernd zusammen. Björne stöhnte und schnaufte so richtig und fing an in mich zu spritzten. Er spritze seine Ladung Sperma in mich, zog sich aus mir heraus und legte sich auf die Seite und Bernd stieß mich weiter. Auch er stöhnte und sein Schwanz zuckte bereits. Er zog ihn aus mir raus und rieb seine Echel an meinen Schamlippen. Immer wieder rieb er seine Eichel Zwischen den Schamlippen und reizte dabei auch immer meinen Kitzler wodurch es mir nochmal richtig kam und ich wimmerte und grunzte nur noch und jappste nach Luft. Bernd bäumte sich auf und fing an zu spritzen, er spritze sein Sperma über meine geöffnete Venus und auf meinen Bauch. Er verrieb sein Sperma an meinen Schamlippen mit seiner Eichel und stöhnte dabei. Dann hob er mich von sich runter und wir blieben ruhig liegen alle drei aneinander liegen. „Das war die heißeste Nummer, die ich je hatte“ lobte ich die Beiden „Ihr seit geile Kerle. Meine geilen Kerle“ und küsste beide wie Wild immer wieder abwechselnd. Wir lagen ruhig nebeneinander und schliefen ein.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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Es war nun gut über 3 Monate her seit ich letzte mal Bernd und die Firma besuchte und hatte meinen Deutschland Aufenthalt hinter mir, 3 super Monate bei meinen Freunden und den Clubs und meinen Stammkunden dort, die mich total vermissten da ich ja solange weg geblieben war. Ich fuhr wieder nach Henne Strand und hatte eine Woche Urlaub eingeplant bevor ich dort im Club Arbeiten wollte. Bernd rief mich an als er erfuhr das ich wieder da wäre und bat mich ihn doch mal zu Besuchen, was ich Natürlich gern tat, da ich Mittlerweile eine sehr gute Freundschaft zu ihm empfand. Bernd und auch sein 18Jähriger Sohn Björne waren bei Bernd zuhause und begrüßten mich sehr Freundlich und Herzlich. Wir grillten Abends auf der Terrasse und ich schmiegte mich an Bernd. Er bemerkte meine Anhänglichkeit und fragte mich „Nanu, was ist los mit Dir?“ „Ich hab das innige hier vermisst“ antwortete ich und führte seine Hand unter meinen Rock. „Oh, Du hast es aber nötig“ sagte Bernd, als er meine Feuchtigkeit in meinem schritt bemerkte „dann lass uns nach oben gehen.“ Wir verabschiedeten uns von Björne und der sah uns nur fragend und Kopfschüttelnd an. „Familienangelegenheit“ sagte Bernd und lachte und schob mich in Richtung seines Schlafzimmer. Auf der Treppe nach oben schob er mir bereits sein Finger in meine Venus und ich hoffte nur, das Björne uns nicht hinterher sah. Bernd fickte mich kaum angekommen im Schlafzimmer tief und feste mit harten und schnellen stößen bis zu meinem Orgasmus, ehe dann auch er sich in mir ergoss und es war ein wahnsinnsgefühl für mich als sein Sperma in mich schoss.
Bernd fragte mich dann ob ich nicht bei ihm übernachten wolle und ich hatte keine einwände, immerhin hatte ich ne ganze Woche Urlaub und mein Freund war eh gerade mit der Marine wiedermal auf hoher See und lust aufs allein seien hatte ich auch irgendwie nicht und meinte „ich kann auch die ganze Woche bleiben wenn Du magst.“ Natürlich kam sofort die Antwort „Sehr gerne mag ich das.“ Wir gingen dann wieder runter nachdem ich mich wieder zurecht machte und Bernd und ich sagten Björne das wir gleich wiederkämen, wir fuhren zu Mir um ein paar Sachen zu holen. Zurück bei Bernd tranken wir dann mit Björne noch Sekt und Bier und aßen noch was gegrilltes da Björne in der Zeit den Grill schön am glühen hielt. Sehr spät in der Nacht gingen wir dann alle Schlafen und Björne wunderte sich nur das ich mit zu Bernd ins Schlafzimmer ging, statt ins Gästezimmer und Bernd und ich hatten noch sehr schönen, heißen und auch Lauten Sex.
Sonntags ließ sich Björne dann irgendwie fast gar nicht sehen und ich verbrachten mit Bernd so den Tag Alleine mit sehr viel Kuscheln und Schmusen und gingen Abends aus Tanzen und es war wirklich ein wundervoller Sonntag den wir erlebten und als wir bei ihm ankamen und ich mich umziehen wollte, bemerkte ich das mein Hösschen von der Nacht zuvor nicht mehr auf dem Boden lag wo ich es ausgezogen hatte als ich es wegräumen wollte, ich suchte und suchte und fand es nicht sofort, also ging ich dann ins Bad und sah es dann dort in der Wäsche liegen und enddeckte einen Spermafleck auf der aussenseite meines Höschens und ich konnte nur noch mit dem Kopf schütteln und dachte mit, Bernd Bernd, nu biste auch noch nen Höschen Fetischist geworden und wichst auf meine Höschen un d musste grinsen, als mir bewusst wurde, Moment, Bernd war ja gar nie nen Moment wirklich allein, ich nahm das Höschen und tat es dann in einen Beutel wo ich auch die Wäsche von heut rein tat. Spät am abend gingen wir dann Schlafen und Kuschelten uns eng aneinander und hatten auch richtig guten Sex, Bernd und ich.
Montags beim anziehen bemerkte ich, das noch ein Höschen von mir in meiner Tasche fehlte und schüttelte den Kopf, Björne hatte einen freien Tag, Bernd fuhr zur Firma und ich wollte Björn zur Rede stellen, denn wer sonst als er hätte am Vortag mein Höschen versauen können. Ich klopfte an seine Tür und öffnete sie auch ohne ein herein abzuwarten. Er lag noch im Bett und hatte eine Hand unter der Bettdecke und schaute mich fast entsetzt an. Ich trat neben das Bett und sagte „Björne. Es ist normal das ein junger Mann wie Du sexuelle Gelüste hat und onaniert. Aber nimm bitte nicht meine Wäsche dazu. Am Besten ist, wenn Du Dir eine Freundin suchst.“ ich schüttelte etwas verärgert den Kopf und sprach denn weiter „Und jetzt gib mir bitte meine Wäsche wieder.“ und ich zog die Bettdecke weg und sah das Björne einen steifen hatte. Er war groß und halb eregiert schon. Er hatte das schwarze Höschen um seinen Schwanz gelegt und onaniert. „Gib mir jetzt bitte das Höschen“ herrschte ich ihn an und streckte die Hand danach aus und Björne schämte sich ziemlich und sah mich nicht mals an als er mir das Höschen wieder gab und ich ging aus dem Zimmer. Das Höschen war bereits feucht und in meiner Venus regte sich Natürlich bei dem Anblick und den Gedanken in meinem Kopf auch etwas. Ich wurde feucht und geil. Und dann fiel mir auch noch meine Schulzeit ein und das ja die meisten erst in Björnes alter so ihre Erfahrungen anfangen zu sammeln und nicht soweit waren wie ich es war und stellenweise andere. Ich drehte mich um und ging wieder ins Zimmer von Björne. „Du brauchst Dich nicht schämen“ sagte ich und setzte mich auf sein Bett. Ich mache es mir manchmal auch selbst, so wie eigentlich alle. Diese Gefühle sind normal. Und besonders in dem Alter. Ich habe mich auch oft auf der Schultoilette von Klassenkameraden ficken lassen, so nun hast Du auch was Peinliches von Mir und hoff Du schämst Dich jetzt nicht ständig wenn wir uns sehen.“ Unter der Bettdecke regte sich sein Schwanz und seine Hand versuchte es so gut wie zu verbergen. „Zwinge Dich zu nichts“ sagte ich und lachte ihn an und verließ dann sein Zimmer. Kuze Zeit später ich war gerade in der Küche damit beschäftigt was zu Essen vorzubereiten da ich heute Mittags was Kochen wollte, kam Björne herein und wir Unterhielten uns und er meinte „Stimmt das eigentlich, das mein Vater Dich gern geheiratet hätte“ und ich gab ihm zur Antwort „ja wenn ich nicht meinen Freund hätte, hätte er das wohl sofort gemacht“ er schaute mich an und fragte weiter „und was sagt dein Freund eigentlich dazu?“ ich erklärte ihm das mein Freund mit nichts was ich täte ein Problem hätte, solange ich immer ehrlich zu ihm wäre und Björne meinte nur „so eine Mama wie Dich hätt ich gern, auch wenn Du nicht viel Älter bist als ich.“ wir lachten uns an und scherzten ein wenig und Björne verzog sich wieder in sein Zimmer und ich bereitete weiter die Zutaten vor, als ich Fertig war ging ich zu Björne und betrat sein Zimmer und siehe da, er lag wieder unter seiner Decke und ich sah wie seine Hand sich unter der Decke bewegte und er sah mich mit großen Augen an und bekam einen Knallroten Kopf. „Soll ich Dir helfen Dich zu entspannen?“ fragte ich grinsend und zog die Decke weg. Sein Schwanz stand steil nach oben. Ich griff unter mein Kleid und zog mir das Höschen aus und legte es Björne über den Schwanz. Dann nahm ich seinen Schaft in die Hand und massierte ihn sehr langsam und Gefüflvoll. „Nicht“ stöhnte er und spritzte bereits los. Ich wichste seinen Schwanz bis er sein Sperma verspritzt hatte und sagte „Das hast Du aber nötig gehabt was?.“ Dann wischte ich der Schwanz noch richtig mit dem Höschen sauber. „Du kannst ruhig Mutti sagen.“ grinste und fügte hinzu „frag, wenn Du Entspannung brauchst. Ich helfe Dir dann bestimmt gern wieder so.“ Björne nickte total verschämt und deckte sich wieder zu. Ich nahm das Höschen und ging aus dem Zimmer. Der Anblick seines harten Schwanzes hatte mich echt geil gemacht und ich befriedigte mich im Schlafzimmer mit einem Dildo und legte mich ne Stunde raus in den Garten und entspannte. Dann rief mich Bernd an und sagte für heute und den nächsten Tag ab und teilte mir mit, dass er heute und morgen Abend nicht zu Hause sein könne da er dringend zu einem Auswärtstermin musste, aber ich solle bitte bei ihm bleiben für den Rest der Woche dann wenn er wieder da wäre. Ich fuhr dann etwas Shoppen und war Abends wieder zurück.
Björne und ich aßen zu Abend und erzählten uns noch ein bisschen über das was er so alles tat und darüber was Bernd so in meiner Abwesenheit alles machte und sagte und ich erfuhr das Bernd wirklich öfters über einen Heiratsantrag an mich nachdachte, was mich ja schon rührte. Dann zog Björne sich in sein Zimmer zurück. Ich war irgendwie mal wieder geil geworden und wollte wenigstens nen Schwanz anfassen, bevor ich es mir wieder selbst machen musste. 10 Minuten später klopfte ich auch schon an die Tür von Björnes Zimmer. Ich trat ein und sah wie er sich auch schon selbst befriedigte. „Mama hilft Dir, Schatz“ sagte ich mit einem grinsen und kniete mich neben sein Bett. Ich beugte mich zu ihm runter und nahm seinen Schwanz in den Mund. „Mama …..“ sagte er und schaute mich mit großen Augen an „was … was machst Du?“ Ich saugte an seinem Schwanz und als ich die Eichel ableckte spritzte er los. Björne verspritzte in hohem Bogen sein ganzes leckeres Sperma und traf mich auch am Hals und auf der Bluse damit. Er verspritzte eine große Menge Sperma und saute mich damit total ein. „Mama, Du … ich wollte nicht … entschuldige“ sagte er und drehte sich um. „Das macht doch nichts mein Schatz“ beruhigte ich ihn wieder und fuhr dieses Mama getue weiter „ich mache mich schnell sauber und alles ist wieder in Ordnung.“ Ich ging ins Bad, zog die Bluse aus und reinigte meinen Hals und mein Dekolleté mit einem Waschlappen und grinste dabei.Als ich in den Spiegel sah erkannte ich das Björne in der Tür stand und sah mir zu wie ich mich säuberte. „Darf ich Deine Brüste anfassen, Schloddi?“ fragte er und sah mich im Spiegel flehend an. „Wenn Du möchtest darfst Du Mami´s(ich grinste) Brüste anfassen und sie streicheln“ antwortete ich und öffnete den BH. Ich streifte ihn ab und drehte mich um. Benjamin starrte auf meine Brüste und fasste sie zögerlich an. Ich nahm seine Hand und presste sie auf die Brust und sagte „die muss man nicht so zaghaft anfassen.“ Meine Nippel wurden aufeinmal hart und Björne zog seine Hand schnell weg. „Mamamia ….“ sagte er und sah mich dann fragend an. „Mach weiter Schatz“ sagte ich und presste seine Hand wieder auf die Brust „das ist schön für Deine Mami.“ sagte ich weiter und er griff selbst zu und reizte mich damit. Ich fing an zu stöhnen und auch ihn erregte es sich wie ich ich an seinem bereits erneut ersteifendem Schwanz sah. „Das ist schön Mami“ sagte er „Du hast schöne Brüste.“ Er legte beide Hände um meine Brüste und massierte sie vorsichtig. „Möchtest Du Mami ganz nackt sehen. Soll Mami sich für Dich ausziehen“ fragte ich zögerlich. „Bitte ja“ flehte er mich an „ich möchte Dich nackt sehen und anfassen.“ Ich nahm seine Hand und führte ihn in das Schlafzimmer. Ich drückte ihn auf das Bett und blieb selbst vor dem Bett stehen. Er sah mich dann mit großen und sehr erwartungsvollen Augen an und ich zog meinen Rock leicht Tänzelnd aus. Nur mit Strümpfen und dem Höschen bekleidet stand ich vor ihm und präsentierte mich mit sanft schwinkenden Bewegungen. Björne sah mich begeisternd an und sagte „Mama, Du siehst viel schöner aus als die Frauen in Musikvideos oder diese Gogos in der Disco oder den Tänzerinnen in Filmen.“ Ich fühlte mich total geschmeichelt und setzte mich zu ihm auf das Bett. „Du siehst auch sehr gut aus mein Schatz“ antwortete ich und streichelte seinen harten Schwanz. „Du hast einen schönen großes und richtig herrlich hart werdenden Schwanz. Damit wirst Du die Frauen sehr glücklich machen“ sagte ich und lächelte ihn an. „Darf ich Dich auch anfassen.“ sagte er grinste und fügte „Mama?“ hinzu und streckte die Hand nach mir aus. Er streichelte meine Brüste und ich führte seine Hand zwischen meine Beine. „Hier mag Mami besonders gern gestreichelt werden“ sagte ich und presste seine Hand an meine richtig Nass werdende Venus. „Du bist ganz nass, Mama“ sagte Björne und streichelte mich. Dann sagte Björne „Du, ich war noch nie so Intim mit einem Mädchen wie mit Dir heute und wusste nicht wie schön es ist angefasst zu werden.“ Ich und spreizte meine Beine und Björne streichelte mich zwischen den Beinen und rieb meine Schamlippen förmlich. Ich stöhnte laut „Ja Schatz. Streichele Mami da bitte weiter. Das ist schön.“ Ich zog schnell das Höschen runter und führte seine Hand wieder zwischen meine Schenkel und er streichelte mich herrlich weiter und berührte per Zufall meinen Kitzler und ich stöhnte lauter auf und genoss die Berührung. „Oh ja Schatz, mach weiter“ stöhnte ich laut. Björn kniete sich vor mir auf dem Bett und sein Schwanz stand steil ab. „Darf … darf ich … darf ich Dich bitte …ohmann ich hab schiss…darf ich ficken?“ stotterte Björne und sah mich fragend mit einem echt schüchternen und verschämten Blick an. „Du darfst Mami Dein hartes teil aber nur einmal rein stecken. Nur ganz kurz rein stecken“ sagte ich und legte mich dann auf das Bett und zog ihn zu mir runter. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und dirigierte ihn an meine Venus, was an sich schon ein schönes Gefühl war seine Eichel an meinem Eingang zu spüren, was auch für ihn wohl nen schönes Gefühl sein musste, da er aufstöhne bei der Berührung meines Eingangs mit der Eichel. „Jetzt steck Mami Deinen schönen Schwanz mal rein“ animierte ich ihn „stoß Mami einmal richtig bitte.“ und Björne stieß mir seinen Schwanz mit einem Ruck rein und ich quittierte das Eindringen mit einen lauten Stöhnen und leichtem Zittern und auch Björne stöhnte auf „Oh Mama, das ist so schön.“ Er stieß kurz zu und spritzte bereits in mich. „Oh scheisse“ stöhnte er „das ist viel schöner als vorhin.“ „Das dürfen wir aber nicht machen, das Du einfach so in mi abspritzt“ sagte ich und Björne legte sich neben mich und Kuschelte sich an mich „Du darfst Niemandem davon erzählen. Das bleibt unser Geheimnis.“ Björne nickte und ich sah, das sein Schwanz bereits wieder steil empor stand. „Björn Du schlawiner, brauchst Du etwa schon wieder eine Entspannung“ sagte ich erstaunt und fasste seinen harten Schwanz an. „Mama, ich weiß gar nicht was mit mir los ist“ antwortete er und sah mich verwirrt an. „Komm Schatz, steck Mami dein Schwanz nochmal rein. Dann geht es Dir bestimmt besser, aber nicht drinnen Bewegen“ sagte ich und zog ihn wieder auf mich drauf. Er versuchte mir seinen Schwanz in die Venus zu stecken, aber er war wirklich zu unerfahren und ich half ihm und dann ihn einzuführen in mich. „Oh ja Schatz“ sagte ich und Blörn stöhnte laut auf „Was ist das ein Gefühl. Das ist so toll.“ sagte er und fing an mich zu stoßen und ich stöhnte laut. Er fickte mich, sobwohl ich sagte er solle still halten und ich genoss es, er hatte ja immerhin auch ein, ja so einen schönen Schwanz. Björne fickte mich und ich stöhnte laut dabei . „Oh is das geil ich …. ich ….“stöhnte er und spritzte wieder sein Sperma in mich und streichelte über seine Haare „jetzt lass mich bitte alleine. ich braucht jetzt echt etwas Zeit für mich.“ und Björne sah mich an und verließ das Schlafzimmer. Ich nahm meinen Dildo den ich unterm Kissen liegen hatte und fing an mich selbst zu befriedigen. Ich steckte ihn mir in die vollgespritzte Venus und fickte mich selbst. Ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und wälzte mich auf dem Bett wie wild dabei hin und her. Björne stand in der Tür und sah mir entsetzt zu. Erst jetzt bemerkte ich ihn und winkte ihn zu mir. „Setz Dich zu mir, Schatz“ sagte ich und klopfte auf das Bett. „Ich habs nur grad echt gebraucht und eine Frau braucht eben meist länger bis Sie ihren Höhepunkt. Du hast vorhin zwei Mal Deinen Höhepunkt gehabt und Dein Sperma in mich gespritzt, aber ich war noch nicht so weit. Deshalb habe ich es mir selbst gemacht“ sagte ich und streichelte seinen Kopf. Björne drückte mich auf das Bett und versuchte seinen Schwanz in mich zu drängen. Ich spreizte die Beine und er drang in mich ein. „Schatz“ stöhnte ich „kannst Du etwa schon wieder ficken. Das geht doch gar nicht.“ und er stieß in mich und ich stöhnte laut. „Jaaa, fick mich jetzt und spritz mir Deinen geilen Saft tief rein“ heizte ich ihn an und er stieß wie verrückt in mich und stöhnte dabei. „Schatz, bitte …“ stöhnte ich laut „langsamer bitte. Fick bitte langsamer, dann machst Du mich auch glücklich.“ Björne stieß langsamer in mich und ich dankte ihm „so ist das schön Schatz. So will ich von Dir gefickt werden.“ Björne fickte mich lange und ich kam zum Orgasmus. Ich schrie und wand mich auf dem Bett. „Jaaa …. ja. ist das geil…. fick weiter …. mach weiter “ schrie ich und küsste Björn leidenschaftlich. Björn stieß mich weiter und stöhnte „Mami … Mami … ich liebe Dich.“ Dann spritze er in mich und mich durchraste der nächste Orgasmus und mein Körper bebte nur so. „Jaaaa Schatz … Du hast mich glücklich gemacht“ stöhnte ich laut und zog ihn zu mir runter. Der lag dann total erschöpft auf mir und grunzte glücklich vor sich hin „Das war so schön, ich hab Dich so doll gespürt das war so hammer.“ Ich küsste ihn und sagte „Du hast mich sehr glücklich gemacht.“ Wir lagen nebeneinander und sahen uns an. „Geh bitte in Dein Zimmer“ sagte ich dann und er sah mich fragend an. „Ich muss mich nur frisch machen“ antwortete ich und stand auf. Ich ging ins Bad, wusch mich und zog mich an und ging in die Küche und bereitete dann das Essen für uns vor.
Wir aßen zu Abend und Björne fragte mich „Kommt mein Pa heute nicht nach Hause?“ Ich verneinte und wir beendeten nach ner weile das Essen. Björne half mir beim Abräumen und beim Abwasch half er mir auch. Dann ging er in sein Zimmer und ich sah noch etwas im Tv und Chattete nebenbei übers Handy mit meinem Freund im Wohnzimmer. Später am Abend ging ich ins Schlafzimmer, zog mein Nachthemd an und legte mich ins Bett. Kurze Zeit später kam Björne ins Schlafzimmer und sagte „darf ich bei Dir schlafen?“ Ich schlug wortlos die Decke hoch und er kroch zu mir. Sein steifer stieß gegen meinen Bauch und ich sagte „Du kannst doch nicht schon wieder ficken wollen.“ Doch er griff an meine Brust und reizte die Nippel. „Ich bin aber wieder geil auf Dich, Sorry“ sagte er und presste seinen Schwanz stärker an meinen Bauch. „Aber nur noch ein Mal“ lachte ich „Du darfst mich noch einmal Ficken und dann wird aber geschlafen.“ Ich drehte mich auf den Bauch und wies ihn an „Nimm mich jetzt bitte mal von hinten. So habe ich es am liebsten.“ Ich streckte meinen Hintern raus und er steckte mir langsam seine Eichel in den Anus, ich zuckte entsetzt und sagte, „nicht da rein.“ und griff nach hinten und führte seine Eichel an meinen Venuseingang und er drang ein„Oh ja, mein Schatz. Fick mich“ stöhnte ich „fick mich so wie vorhin.“ Björne stieß mich langsam und tief. Er stöhnte „Ich spüre Dich so gern.“und fickte mich von hinten und ich stöhnte lauter und schwer atmend. Jeden seiner Stöße quittierte ich mit lauten Gestöhne und gekeuche und genoss „Oh, Du fickst so gut. Fick weiter.“ Björne stieß weiter in mich und brachte mich zum Orgasmus. Ich stöhnte und schrie als ich kam und Björne fragte „Bist Du jetzt glücklich, ist das so richtig?“ Ich stöhnte laut „Ja Schatz. Jetzt bin ich glücklich.“ „Darf ich Dich weiterficken?“ stöhnte er und stieß weiter zu. „Fick mich weite, ja“ stöhnte ich laut und streckte meinen Hintern noch weiter ihm entgegen. Björn stieß schneller und kräftiger zu und mir kam es nochmal. „Bjööööööörn“ schrie ich „Du fickst so gut, DU machst mich so Glücklich.“ „Ich bin auch Glücklich“ stöhnte er und fing an zu spritzten. „Jaaaa“ schrie ich „spritz Deinen Saft in Mamis Muschi“ Dann kam es mir nochmal. Ich wälzte mich auf dem Bett und er verspritzte sein Sperma tief in mich. „Das war unglaublich.“ stöhnte er schwer atmend und kam von mir runter. Er legte sich auf das Bett und ich küsste ihn. Ich küsste ihn leidenschaftlich und fordernd. „Du hast mich sehr glücklich gemacht Schätzken. Mach mich die ganze Nacht glücklich, ja“ sagte ich noch stöhnend „nimm mich wann immer Du möchtest. Auch wenn ich schlafe darfst Du Dein hartes teil gern in mich reinstecken und Deinen Saft in mich spritzen.“ Wir kuschelten uns aneinander und ich schliefen irgendwann ein.
Ich wurde mitten in der Nacht wach als mir ein steifer Schwanz in meiner Venus ein herrliches Gefühl bereitete. Björne war auf mir und fickte mich bereits und lächelte mich glücklich an und stieß und stieß und stieß seinen Schwanz immer wieder tief in mich stöhnte vor sich hin, Björne stieß schnell und tief in mich. Er brachte mich so zum Orgasmus und ich stöhnte und bäumte mich auf. „Fick mich noch ein bisschen“ schrie ich und zerrte ihn zu mir runter. „Jaaaaaa fick Mich!“ schrie ich ihm ins Ohr und ich war wirklich wie von Sinnen. Björne hämmerte mir seinen Schwanz in mich und spritzte dann mit lautem aufschrei ab, er pumpte sein jugendliches Sperma in mich und ich kam nochmal alleine davon schon. Wir lagen nebeneinander und schnauften nach Luft und japsten und keuchten. Ich streichelte ihn und sah ihn an. „Danke Schatz. Das war wirklich sehr gut. Aber Du darfst wirklich Niemanden davon erzählen.“ sagte ich und gab ihm einen sehr innigen Kuss „und jetzt schlaf noch etwas.“ fügte ich hinzu. Er schlief auch schnell ein und ich schaute ihn noch eine Weile an und streichelte zart über seinen Rücken dabei und schlief dann irgendwann auch ein.
Ich stand am Morgen dann auf und ging in die Küche um das Frühstück vorzubereiten. Björne lag noch im Bett und schlief, was wohl auch kein wunder war, nach seinem ersten Sex und dann gleich auch noch so oft kommend. Ich kochte Kaffee, briet Speck und Kartoffelscheiben und machte Rühreier drüber, also ein richtiges Bauernfrühstück. Björn kam in die Küche und sagte „Das riecht aber lecker“ und setzte sich an den Tisch und fügte hinzu „Dich als Mutter wäre echt der Hit, unsere Mutter hat nie gekocht und tuts auch heute noch nicht.“ Unter seiner Shorts zeichnete sich ein halbsteifer Schwanz ab und ich wurde von diesem Anblick und der erinnerung an die Nacht geil. Obwohl er mich Gestern und die Nacht mehrmals durchgefickt hatte war ich bei dem Anblick wieder wirklich geil, obwohl bei mir eh nix neues. Meine Venus wurde feucht und die Nippel versteiften sich von selbst durch meine Lust. Ich ging zu ihm, küsste ihn und beugte mich zu seinem Schwanz runter. Ich zog die Shorts runter und nahm seinen gierig in den Mund. „Was machst Du“ fragte er erstaunt und ich und saugte zart weiter an seiner Eichel und massierte seinen Schaft. Ich kam dann hoch zu ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund und beugte mich über den Tisch und wies ihn an „Steck mir Deinen Schwanz rein und fick mich durch.“ Björne ließ sich nicht 2mal bitten und stand auf und stieß mir seinen Schwanz richtig fest tief rein. Er fasste an meine Hüften und fickte mich kräftig. Nach ein paar Stößen kam es mir bereits und ich stöhnte laut „Ja Schatz. Bitte mach eine Pause..“ Er schaute mich daraufhin total verwirrt an und zog ihn etwas enttäuscht aus mir raus. „Ich möchte den ganzen Tag mit Dir ficken“ erklärte ich ihm „und wenn Du jetzt schon wieder spritzt, kannst Du mich bald nicht mehr ficken.“ Björne nickte verwirrt aber grinste mich an und setzte sich wieder an den Tisch. Wir frühstückten gemütlich und ich erklärte ihm das ich noch kurz einkaufen müsse und er sich schonen sollte und wenn ich zurück bin wir so ficken würden wie er es gern mal möchte. Und Björn und ich machten aus das es unser Geheimnis bleiben müsse und Bernd es nicht erfahren solle. Dann räumte ich die Küche auf und ging duschen und zog mich dann im Schlafzimmer an. Ein schwarzes kurzes enges Kleid mit echt tiefem Ausschnitt der schon fast Verboten gehörte, schwarze hohe Schuhe, als Unterwäsche eine schwarz-rosa Korsage mit schwarzem Höschen und dazu schwarze halterlose Strümpfe. Björne hatte mich beim Anziehen beobachtet und trat hinter mich. Er fasste mir unter das kurze Kleid und sagte „Ich kann nicht warten. Du siehst so geil aus, ich will Dich jetzt.“ „Aber nur kurz, Schatz“ sagte ich „Ich muss immerhin noch Einkaufen. Steck ihn schnell rein und nimm mich schnell.“ Ich beugte mich nach vorne und zog das Höschen runter und Björne steckte mir seinen Schwanz in die Venus und fing an mich richtig gut zu ficken. Ich stöhnte laut auf und Björne nahm mich schneller und kräftig. Ich drängte mich bei jedem Stoß ihm entgegen und ich nur so stöhnte vor Glück und Geilheit und Björne keuchte schwer und stieß fest in mich und brachte mich so zu einem Wahnsinns Orgasmus. Ich schrie ihn laut heraus und stützte mich mit den Händen auf dem Bett ab das etwas wackelte und schon fing Björne an zu spritzen. Er spritzte sein Sperma in mich und fickte weiter und weiter dabei. „Oh nein“ stöhnte ich „ nicht in mich spritzen. Ich will noch einkaufen.“ aber Björne war wie in Trance und fickte mich weiter und ich schrie vor Lust „Was machst Du mit mir. Du fickst mich immer noch.“ Immer weiter stieß er in mich und ich wimmerte und jappste nach luft während er nach vorne griff und die Träger des Kleides von meinen Schultern zog und holte meine Brüste aus der Corsage. Er griff mir an die Brüste und stöhnte laut „Du hast schöne Brüste“ Ich stöhnte und keuchte nur noch und war nicht mehr im stande zu sprechen, meine Nippel standen bereits hart ab und Björne zwirbelte sie mit seinen Fingern und ich schrie auf und brach zusammen und fiel auf das Bett und wurde vom Orgasmus so durchgeschüttelt das ich mich aufbäumte absackte und wälzte und Björne schaute sich das an und legte sich auf mich und steckte mir seinen Schwanz dann wieder in mich, ich wand mich auf dem Bett vor Extase und Björne stieß immer und immer wieder seinen Schwanz hart in mich. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus heraus und endlich spritzte Björne mir tief sein Sperma in meine Venus, ich und winselte nur noch so vor Lust und er stieß noch ein paar Mal zu und rollte dann erschöpft von mir runter. Ich küsste ihn sank dann komplett erschöpft zusammen. Wir lagen noch eine Weile auf dem Bett, er auf mir liegend bevor ich in de lage war wieder aufzustehen. Ich zog mir das Kleid aus und nahm mir den Kimono aus der Tasche und hakte erstmal den Einkauf ab, da dazu war ich echt nicht mehr fähig. Björne sagte aufeinmal „Du siehst so schön aus. Bitte bleib genau so.“ Er stand auf und kam zu mir, nahm meine Brust und saugte an meinem Nippel. Ich nahm Automatisch ohne nachdenken seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn und küsste ihn. „Bleib bitte Nackt“ meinte er und küsste mich erneut, ich hörte auf seinen Schwanz zu massieren und warf den Kimono in die Ecke und ging dann in die Küche. Björne folgte mir und wir suchten unser Abendessen für heute zusammen, da ich die lust aufs Einkaufen vollends verloren hatte. Viel war nicht da, aber für Spagetti sollte es reichen. Björne lief ständig um mich umher und irgendwann als er wieder immer um mich rum lief und mich so ganz anders ansah fragte ich „Ist irgendetwas besonderes, Schatz?“ aber er druckste nur rum. „Nun sag schon was ist?“ fragte ich energischer. „Du siehst toll aus. Ich wünschte mir das Du immer so rumläufst und niemehr gehen würdest“ antwortete er und streichelte über meinen Hintern. Ich lachte „Ich laufe nicht den ganzen Tag Nackt hier rum, dazu kommen zu Oft andere Leute hier vorbei, die ich nicht abkann.“ich grinste ihn an und sagte dann noch „Aber ich kann Dir versprechen unter meiner Kleidung hübsche Unterwäsche zu tragen. Und wenn Du möchtest darfst Du die Wäsche selber aussuchen, die ich tragen soll aus den sachen die ich mithab.“ Er setzte ein sehr breites grinsen auf, lächelte dann glücklich. Wir tranken noch einen Kaffee und Björne meinte dann mit in einer ganz anderen Unterhaltung, wo ich gar nicht mit rechnen konnte „In einem Video habe ich mal eine Frau gesehen, die hatte eine Strumpfhose mit einem Loch in der Mitte an. Hast Du so etwas auch?“ fragte er neben mir. „Nein, hab ich nicht mit. Aber wenn Du möchtest können wir so etwas gerne kaufen gehen“ antwortete ich „magst mich also in hübschen geilen Sachen?“ Ich schaute auf seine Shorts und erkannte bereits wieder seine Erektion. „Soll ich eine geile Strumpfhose mit Öffnung im Schritt kaufen, damit mein fast Sohn seinen Schwanz immer schnell in seine fast Mami stecken kann?“ provozierte ich ihn. Ich zog mein Höschen aus und gab es ihm. „Mami ist schon wieder geil und braucht einen harten Schwanz.“ sagte ich frech grinsend und beugte mich am Tresen vorn über. Björne begriff sofort und holte seinen Schwanz aus der Shorts und steckte mir mit einem Ruck seinen Schwanz in mich und er fickte schnell und höchst erregt und tief in mich. Trotzdem schaffte er es mich zu befriedigen und mir einen schönen Orgasmus zu bereiten, bevor er in mich spritzte. „Oh, war das geil“ stöhnte er „das hat mich so scharf gemacht, das Du so eine Strumpfhose kaufen willst. Ich liebe Dich glatt dafür.“ Ich drehte mich um, küsste ihn und streichelte über seine Haare und er fing an meine Brust zu lecken und an den harten Nippeln zu saugen und mein Blick richtete sich ungewollt auf die Uhr an der Wand. „Nicht Schatz“ stöhnte ich laut „Bernd kommt gleich bestimmt nach Hause. Und ich kann nicht den ganzen Abend geil rumlaufen.“, aber Björne saugte und knabberte weiter an meinen Nippeln. „Schatz, jetzt bin ich schon wieder geil“ stöhnte ich „steck schnell deinen Schwanz noch mal rein und fick mich ein bisschen.“ Ich legte mich auf den Küchentisch und Björne steckte mir sein halbsteifes teil in die Venus. Er stieß langsam zu und sein Schwanz versteifte sich wieder. Plötzlich fuhr in der Einfahrt Bernds auto vor und ich drängte Björne von mir runter. „Schnell dein Pa kommt“ rief ich und Björne ging in sein Zimmer und ich lief ins Schlafzimmer. Ich packte schnell mein Kleid vom Boden und zog es an. Bernd stand bereits im Flur, als ich die Treppe herunter stieg. „Hallo Bernd mein Schatzihasi“ rief ich und lächelte ihn an. Bernd sah mich auch lächelnd an und antwortete „Wow, ist das ein toller Anblick. Da hat sich das nach Hause kommen aber wirklich mal wieder gelohnt, ohne Dich war das Haus hier echt leer und öde.“ Ich ging zu ihm und gab ihm einen Kuss und er hielt mich fest an sich und presste sich dann noch stärker an mich. „Du siehst geil aus“ sagte er und griff mir an den Hintern. „Danke Schatz“ erwiderte ich und drückte meinen Unterlaib an sein Becken. Ich sagte ihm „Ich hab Dich auch vermisst in Deutschland und überhaupt“ Ich spürte seinen harten Schwanz aufeinmal und lächelte ihn dann an. Er küsste mich fordernd und fragte „Ist mein Sohn da?“ „Ja oben, er lernt oder so“ antwortete ich und strich mit meiner Hand über die Beule in der Hose. Bernd griff mir unter den Rock und fasste mir an die Venus und meinte nur. „Du bist ja ganz nass“ und streichelte meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte auf und holte seinen steife Schwanz aus der Hose. „Fick mich bitte“ stöhnte ich und streichelte seinen Schwanz „fick mich durch. Ich bin geil auf Dich.“ Ich legte mich dann auf den Tisch und spreizte die Beine weit auseinander. „Los fick mich“ herrschte ich ihn regelrecht an und wunderte mich über meine art selbst etwas. Er spreizte meine Beine noch weiter, zog das Höschen zur Seite und schob mir seinen Schwanz rein. Ich stöhnte laut auf und Bernd sagte „Mann, Du bist ja total nass. Du hast Es aber dringend nötig.“ Ich lächelte ihn an und wusste ja das es zum einen war weil Björne mich heiß machte und noch das Sperma von ihm in mir war und dachte nur, wehe Du ziehst raus bevor du kommst. Bei jedem Stoß schmatzte meine volle Venus nur so und ich stöhnte vor Lust und sah Bernd tief in die Augen. Er zog mein Kleid runter und holte beide Brüste raus und mit der Zunge leckte er meine harten Nippel und durch diese Behandlung kam es mir sehr heftig. Ich hielt mir den Mund zu und bäumte mich auf. Ein wahnsinniger Orgasmus durchlief mich. Ich stöhnte und krallte mich an Bernd fest. Bernd fickte mich weiter und ich stöhnte und schrie ihn fast an „Fick mich bitte von hinten.“ Bernd drehte mich um und ich beugte mich über den Tisch. Ich spreizte die Beine und sagte „Fick mich.“ und er stieß wieder in mich und ich genoss seine Stöße. „Jaaa fick Dein Weibchen. Das ist so geil“ wimmerte ich während er an meine Brüste griff und meine Nippel zwischen den Fingern zwirbelte. „Ich komme. Ich kooomme“ stöhnte ich gepresst und sackte auf dem Tisch zusammen. Immer wieder stieß er in mich und ich erwartete sein Sperma. „Spritz mir Dein Saft tief rein“ stöhnte ich und dann spritzte er auch schon wie auf Kommando los. Er pumpte Schub für Schub in mich und es schien als hätte er länger nicht abgespritzt. Bei jedem Stoß quetschte er Sperma aus mir heraus. Ich war glücklich ohja, sehr Glücklich und total befriedigt. Wir zogen uns an und mein Höschen war schnell vom Sperma feucht, was auch ein schönes Gefühl so an mir war und Bernd half mir beim Zubereiten des Abendessens und nach einiger Zeit kam auch Björne nach unten zu uns und gemeinsam aßen wir somit zu Abend und plauderten noch etwas. Bernd saß neben mir und seine Hand verschwand unter dem Tisch immer öfter zwischen meinen Schenkeln. Er reizte ein paar Mal meinen Kitzler und ich hatte Mühe nicht sofort los zu stöhnen. Meine Nippel aber waren bereits wieder hart und zeichneten sich unter dem Kleid ab. Bernd flüsterte mir ins Ohr „Ich will Dich jetzt ficken.“ Ich schaute ihn an und meinte dann „ich bin müd, ich leg mich was hin“ Ich verabschiedete mich dann bei Björne mit einem
Küsschen auf die Wange und ging langsam nach oben und dachte mir, Wahrscheinlich hatten beide Männer einen steifen und keiner würd aufstehen wollen und grinste vor mich hin. Ich zog mein Kleid und mein Höschen aus und legte mich auf das Bett und wartete dort auf Bernd, er kam ein paar Minuten später und sagte, als er mich auf dem Bett sah „Wie schön es ist wenn Du da bist und wie wunderschön Du doch bist.“ Er legte sich zu mir und streichelte mich zärtlich. Bernd hat mich in dieser Nacht mehrmals genommen und wir beide kamen auch sehr oft und ich genoss diese Nacht in vollen zügen.

Fortsetzung Folgt…
Liebe und Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

170Tage Teil17

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Mein letzter Tag in Bernds Firma und somit mein letzter Termin für ihn brach an und Bernd veranstaltete extra eine Feier für mich, wo ich selbst Anfangs nicht wusste, was er eigentlich da so alles geplant hatte, ich wusste nur, er hat fast alle eingeladen und das jetzt alle Gäste da waren, wie er meinte. Ich erkannte die Kollegen, Dennis und Günter und noch viele weitere eingeladene Gäste. Bernd hielt eine sehr schöne rede indem er mich nochmal als die Seele der Firma bezeichnete und das es die schönsten 6 Monate der Firma gewesen sind und das er selbst die Zeit sehr genoss.. Alle hoben ihre Gläser hoch und prosteten uns zu und riefen meinen Namen, was mich wirklich sehr gerührt hat und mir die ein und andere Träne raubte. Es gab Sekt und Spiele wurden auch veranstaltet und eine recht gute Liveband spielte Musik. Baumsägen und Wäsche aufhängen, war nun als Spiel dran und Bernd und ich meisterten das Bestens zusammen und erhielten allgemeinen Applaus wenn wir gemeinsam Spiele machten. Dann wurden wir alle in ins Großraumtaxis verfrachtet und es ging ab zu einem guten Restaurant. Dort gab es Geschenke für mich und auch wieder viele nette Worte, was mich wieder zu Tränen rührte.. Erst jetzt registrierte ich alle Gäste wirklich. Peter stellte mir endlich nach 6 Monaten seine Frau vor. Eine wirklich attraktive Frau, die aber scheinbar das Sagen zu Hause hatte, so wie sie sich gab. Dennis und Günther kamen nochmal zu mir und dankten mir nochmal für alles. Markus stellte mir seine Frau Susanne vor und auch Chris hatte seine Partnerin Olivia mitgebracht. Fast als Letzter kam auch Mark zu mir und er küsste mich und schenkte mir eine kleine Schachtel. „Aber erst später aufwachen“ empfahl er und war schon wieder zwischen den Gästen verschwunden. Es wurden Reden gehalten und Bemerkungen gemacht und wir lachten alle sehr oft und viel. Dann gab es endlich etwas zu Essen, man hatte ich schon einen Hunger und es wurde etwas ruhiger im Saal. Nach den Essen fing die Band dann an Musik zu machen und Bernd bat mich Scherzhaft zum Hochzeitswalzer. Wir tanzten ein paar Takte und dann gesellten sich die anderen Gäste zu uns. Abwechselnd versuchte ich mit allen männlichen Gästen zu tanzen und Bernd tat es mir mit den Frauen nach, bekam aber mehr abfuhren als ihm lieb war. Der Nachmittag verging wie im Flug. Die meisten Männer versuchten mich bei einem langsamen Stück zum Tanzen aufzufordern. Dennis tanzte eine Rumba mit mir und ich spürte seinen harten Schwanz dabei an meinem Hintern. „Du siehst atemberaubend schön aus“ raunte er mir ins Ohr und wirbelte mich über den Tanzboden, was ich sehr genoss. Zwischendurch gab es wieder ein paar Spiele und wir hatten wieder viel zu Lachen. Beim Abendbuffet kehrte wieder etwas Ruhe ein. Nach dem doch recht üppigen Buffet war wieder tanzen angesagt und nach zwei Tänzen wollte ich etwas Ruhe haben und verzog mich auf die Toilette. Aus der Nachbarkabine kamen stöhnende Geräusche und ich dachte mir nur, nah wer hat denn da seinen Spaß. Ich erkannte eine der stimmen sofort, es war Marnies Stimme und war Neugierig wer sie gerade da wohl fickte. Ich stellte mich auf das Becken und schaute über die Zwischenwand und sah das Bernd sie fickte und stieg dann ärgerlich vom Becken und dachte mir, nur noch wenige Stunden die wir haben und das Arsch fickt lieber ne andere als sich das für mich aufzuheben. Ich verließ verärgert die Toilette und lief meinen Kollegen Peter, Günther und auch Olaf in die Arme. „Entführungsspiel“ rief Peter, fasste mich an den Hüften und hob mich hoch. Die Drei brachten mich zum wartenden Taxi und wir brausten davon. Ohne es groß zu realisieren fuhren wir in eine Lagerhalle. Ich war immer noch verärgert auf Bernd und nahm erst jetzt die Situation war. Die Lagerhalle war recht hübsch geschmückt und ich dachte wahrscheinlich war die Entführung sogar noch von den Kollegen geplant und keine Spontane Spiele Idee. Es standen Blumen auf einem Schreibtisch und ich erkannte das es mein Schreibtisch war und eine Flasche Sekt im Kühler war auch dabei. Olaf schenkte die Gläser voll und wir prosteten uns zu. Peter küsste mich und fasste mir an den Hintern. Und Günther war damit beschäftigt mein Oberteil auszuziehen und leckte an meine nackten Brüsten. Ich wollte gerade etwas sagen, aber Günther legte mir den Finger auf die Lippen. „Hier bist Du nicht um zu Sprechen, wir haben Dich zum ersten Mal auf diesem Schreibtisch gefickt“ sagte Peter „und hier werden wir Dich wohl zum letzten Mal ficken. Du bist jetzt aus deinem Vetrag und verschwindest in dein Altes Leben und wir respektieren das auch. Aber jetzt wollen wir Dich ficken und ein letztes mal unseren spaß mit dir haben.“ Günther küsste mich und ich grinste und nickte den Dreien dann zu. Peter hob mich hoch und trug mich zum Schreibtisch. Olaf hatte bereits eine Decke darauf gelegt und Karsten legte mich hin. Er schob mir den langen Rock hoch und sagte „Du bist eine geile Maus, ja wirklich. Und ich habe es immer genossen mit Dir zu vögeln.“ Dann zog er mir das Höschen aus und ich spreizte die Beine. Peter steckte mir seinen steifen und harten Schwanz in die Venus und ich winkte die beiden anderen zu mir. Während Peter mich langsam stieß massierte und leckte die Schwänze von Günther und Olaf und genoss es und sagte mir, Bernd,w as Du kannst, kann ich auch. Dann nahm Peter meine Beine hoch und stieß tiefer in mich. Ich stöhnte und stand kurz vor dem Orgasmus. „Fick schneller“ bat ich ihn, da ich kurz vorm kommen war und Peter stieß schneller zu und ich erlag meinem Orgasmus. Ich stöhnte und schrie, während Peter sich in mir entlud. Er spritzte in mir ab und gab dann sofort meine Venus frei die Olaf sehr schnell befüllte mit seinem Schwanz. Ich stöhnte laut auf und presste ihm meinen Unterlaib entgegen. Mit ein paar schnellen Stößen brachte er mich zum nächsten Orgasmus. Dann spritzte auch er sein ganzes Sperma stöhnend in mich. Nun war Günther dran und wir schauten uns in die Augen. Er schob seinen Schwanz in meine schon ziemlich vollgespritzte Venus und das Sperma lief mir heraus als er anfing mich zu ficken. Ich lag auf dem Schreibtisch und wimmerte nur noch vor Glück. Mein Körper wand sich hin und her und er hämmerte sein Schwanz in mich so das es nur so klatschte beim Zustoßen und Schmatzte beim zurückziehen. Ich kam noch zwei Mal bevor er endlich abspritzte und schrie die Lagerhalle zusammen. Ich setzte mich auf und Olaf gab mir ein Glas Sekt. Die Kollegen prosteten mir zu und ich trank das Glas mit einem Zug aus. Peter holte ein Handtuch aus dem Schreibtisch und ich versuchte das Sperma, das aus mir lief, abzuwischen. Die Drei bedankten sich für den Abschiedsfick und ich küsste Alle herzlich und Züngelte auch mit allen. „Aber wenn ich mal richtig Sehnsucht nach euch habe“ sagte ich lachend „komme ich wieder auf Euch zurück.“ Die Kollegen lachten und stimmten mir zu. Nachdem das meiste Sperma wieder aus mir raus gelaufen war, zog ich mein Höschen wieder an und richtete meine Sachen und wir küssten uns nochmal. Dann fuhren wir zurück zur Feier und wir tanzten und tranken und plötzlich fiel mir das Geschenk von Mark ein und wollte nicht mehr mit dem Öffnen warten. Ich verzog mich in eine leere Ecke und öffnete die kleine Schachtel. Darin war ein Ring und ein kleiner Zettel. Liebe Schloddi, ich liebe Sie und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft. Sie sind für mich die Traumfrau, für die ich Alles machen würde. Ich hatte Mühe Tränen zu verbergen und schluchzte kurz. Ich ging zurück zur Feier und suchte Mark der am Tresen stand und sich unterhielt sich mit ein paar anderen Gästen. Ich ging zu ihm, nahm seinen Arm und sagte einfach nur „Kommst Du bitte mit tanzen.“ Dann zog ich ihn, ohne eine Antwort abzuwarten, auf die Tanzfläche. Wir tanzten eng umschlungen und ich sagte weiter „Ich möchte Dich gleich mal kurz draussen sprechen. Geh bitte gleich vor, ich komme dann nach.“ Der Tanz war zu Ende und Mark ging in Richtung Ausgang. Ich schnappte mir schnell zwei Gläser Sekt und ging ebenfalls raus wo Mark wartete und war etwas nervös. Ich stellte die Gläser ab und gab ihm einen kurzen Kuss. Dann holte ich den Ring hervor und sagte „Den Ring nimmst Du wieder für Deine Zukünftige Freundin die Du bestimmt bald finden wirst, aber den Zettel behalte ich als Geschenk.“ Mark aber stotterte „Aber ich … ich …. ich liebe Sie.“ Schnell gab ich ihm einen Kuss und drängte ihn an die Wand. Meine Hand öffnete seine Hose und ich sagte „Du bist für mich eine Affäre, ja du bist ein toller Mann, ein wirklich toller Mann der eine Frau auch super toll befriedigt. Aber lieben tue ich meinen Freund und ich werd in mein altes leben zurück kehren. Und jetzt fick mich einfach bitte ein letztes Mal.“ Ich holte seinen Schwanz aus der Hose und massierte ihn schnell steif. „Komm, mach es mir wieder so schön wie immer“ befahl ich ihm und drehte mich um. Ich hob den Rock hoch und präsentierte Mark meinen Hintern. „Los fick mich jetzt“ herrschte ich ihn lauter an. Er zog mein Höschen runter und schob mir seinen Schwanz rein. „Jaaa … ja machs mir“ stöhnte ich und er fing an mich zu stoßen. Er stieß kräftig und schnell zu. Bei jedem Stoß zog er fasst seinen Schwanz raus, um ihn mir dann schnell wieder bis zum Anschlag rein zustoßen. Ich stöhnte vor Vergnügen und genoss seine Art mich zu ficken. Mit seinen harten Stößen trieb er mich schnell zum Orgasmus und er pumpte dann sein Sperma in mich. Stoß auf Stoß spritzte und spritzte er in mir ab und ich kam noch Mal. Ich zog schnell mein Höschen wieder an und küsste ihn sehr lange und Zärtlich. „Danke. Ich habe den Fick genossen“ bedankte ich mich. Wir tranken schnell den Sekt aus und gingen nacheinander wieder rein. Ich ging in Richtung Toilette um mich frisch zu machen. Bernd und Marnie kamen mir entgegen, schauten mich verwirrt an und hatten rote Köpfe. Wahrscheinlich hatten sie schon wieder auf der Toilette gefickt und ich warf beiden einen sehr bösen blick zu. Ich ging in die Toilette, wo Olivia mich kurz zur Seite nahm und wir redeten eine Weile und ich vergaß mich zu säubern. Nach einer ganzen weile schleppte ich sie zurück in den Saal und unterhielt mich mit den Gästen als Markus zu mir kam. Er flüsterte mir ins Ohr „Ich habe gesehen wie Du mit dem jungen Mann gefickt hast. Und ich bin auch geil auf Dich. Ich treffe ich gleich in der Garderobe, wenn Du magst.“ Dann verschwand er und ich folgte ihm etwa 2 Minuten später und verschwand in der Garderobe. Markus wartete bereits auf mich und griff mir an die Brüste. „Ich habe noch nie so eine geile schnecke gevögelt“ sagte er und holte eine Brust aus dem Oberteil. Er massierte sie und reizte die Nippel. Ich stöhnte bereits und Markus griff mir unter das Kleid. „Du musst ihn erst blasen, ich habe vorhin schon mit Susanne gefickt“ sagte er und holte seinen Schwanz aus der Hose. Ich kniete mich vor ihm hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dann wichste ich den Schaft und leckte seine Eichel. Markus stöhnte und sein Schwanz versteifte spürbar. „Ich will Dich jetzt“ stöhnte er und zog mich hoch. Ich drehte mich um, zog den Rock hoch und stellte ein Bein auf das eine Trittleiste. Markus nahm mich von hinten und fing an mich schnell zu stoßen. Ich stöhnte lauter und Markus stieß weiter zu. „Du bist eine geile Sau“ stöhnte er und stieß weiter zu und ich stöhnte meinen Orgasmus heraus. Markus massierte meinen Hintern und prahlte „Ich besorge es Dir gleich nochmal. Ich hab schon in Susanne abgespritzt.“ „Beuge Dich weiter runter, dann kann ich Dich tiefer ficken“ sagte Markus und machte eine Pause. Ich stellte das Bein wieder auf den Boden und beugte mich weit, ja sehr weit runter. Markus fing wieder an mich zu ficken. Er stieß wie verrückt auf mich ein und spritzte dann los. Sein spritzender Schwanz stieß weiter und und er stöhnte laut „Ich fick Dich weiter. Mir kommt´s gleich nochmal.“ Ich stöhnte nur noch apathisch und erwartete sein erneutes Abspritzen. Markus stieß wie von Sinnen in mich und spritzte endlich nochmal ab. Er ließ von mir ab und ich ging auf der Toilette um mich zu erholen. Ich zog mein Höschen wieder hoch und ging zurück in den Saal. Es lief gerade ein langsames Lied und Günther forderte mich zum Tanzen auf. Er drängte sich an mich und ich bemerkte sein halbsteifes teil. „Willst Du mich etwa auch noch ficken?“ fragte ich ohne Umschweifen. „Ja“ antwortete er „aber nicht jetzt und nicht hier. Ich fick Dich später.“ Später, was meinte er damit grübelte ich während des Tanzes. Der Tanz war zu Ende und Dennis forderte mich auf. Diesmal war es ein Discofox und Dennis griff mir immer an den Hintern, wenn er mich herumdrehte. Auch dieser Tanz ging mal zu Ende und ich setzte mich zu Bernd. Günther saß neben ihm und prostete ihm zu. Dann gesellte sich auch noch Dennis zu uns. Die Männer prosteten sich immer wieder zu, jedoch trank meistens nur Bernd, was mich verärgerte an unserem letzten Abend so zu trinken. Dennis und Günther hielten sich zurück. „Trink bitte nicht soviel, Schatz“ sagte ich zu Bernd „ich will die letzte Nacht noch mit Dir verbringen.“ „Keine Bange“ antwortete er „ich kann eine Menge vertragen.“ Dennis beteiligte sich am Gespräch „Wir passen schon auf, dass Du zu Deiner Nacht kommst“ lachte er und sah mir in die Augen. Andere Gäste forderten mich zum Tanz auf und auch ich forderte die Männer und hatte eine Menge spaß so mit ihnen zu Tanzen. Der Abend verlief sehr gut, außer das Bernd sich selten um mich kümmerte. Er saß mit Dennis und Günther zusammen und unterhielt sich angeregt. Auf der Party sah ich das viele Gäste schon dabei waren zu gehen und andere schon gegangen waren. Bernd saß zusammengesunken auf seinem Platz und Dennis stützte ihn. Ich ging auf die Beiden zu und Dennis nahm mich in den Arm. „Er hat etwas zu viel getrunken. Ich glaube Eure letzte Nacht fällt leider aus“ sagte er und streichelte über meinen Hintern. „Wir helfen Dir Bernd nach Hause zu bringen“ sagte er und nickte Günther zu. Dennis rief ein Taxi und Günther kümmerte sich um Bernd. Das Taxi fuhr bald vor. Dennis und Günther schnappten sich Bernd und brachten ihn zum Taxi. Sie setzten ihn auf den Beifahrersitz und drängten sich zu mir auf den Rücksitz. Ich saß zwischen den Beiden und das Taxi fuhr los. Dennis küsste mich während der Fahrt und die Hand von Günther war zwischen meinen Beinen. Dann fing Dennis auch noch an meine Brüste zu reizen und ich stöhnte. Der Fahrer hatte Mühe sich auf den Verkehr zu konzentrieren und fuhr langsamer. Er beobachtete uns im Rückspiegel und sah das Günther mich unter meinem Kleid stimulierte. Ohne ein Wort zu verlieren zog er mir während der Fahrt das Höschen aus und ich ließ ihn total gefrustet und sauer auf Bernd gewähren. Er reizte meinen Kitzler und ich fing an zu stöhnen. Dennis leckte an meinen Nippeln und keiner beachtete mehr den zusammen gesunken betrunkenen Bernd auf dem Beifahrersitz der eh schlief. Die Fahrt war schnell zu Ende und ich war geil, ohja, so richtig geil. Dennis stieg als Erster aus und hielt mir die Tür auf. Ich rutschte zur Tür rüber und spreizte beim Aussteigen meine Beine weit auseinander. Der Rock war hochgerutscht und gab die Sicht auf meine nackte und frisch rasierte Venus frei. Günther stieg aus und kam zu uns. Auch er erhaschte noch eine Blick auf meine Venus und lächelte mich an. Dennis und Günther hakten Bernd unter und brachten ihn in unser Schlafzimmer. Sie legten ihn auf das Bett und ich fing an Bernd aus zuziehen. Die Jacke und die Krawatte zog ich ihm aus und die Schuhe. Dann öffnete ich seine Hose und zog sie runter. Dennis Hand verschwand unter dem Rock. „Lass ihm ruhig die Hose an. Die Nacht ist für ihn doch eh vorbei“ sagte Günther und zog mich hoch. Die Hand von Dennis war an meiner nackte Venus und er steckte mir gleich den Finger rein. Ich stöhnte leicht auf und protestierte „Das könnt Ihr nicht machen. Ich muss doch bei Bernd bleiben, es ist seine letzte Nacht.“ Dennis fickte mich mit dem Finger und sagte „Eine süße Maus muss ihre letzte Nacht haben. Und wir haben ja mitschuld das er etwas zuviel trank. Also haben wir jetzt die Verantwortung und übernehmen seinen part.“ Dann hob er mich hoch und trug mich in das Gästezimmer. Dennis legte mich auf das Bett und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich und Günther schob mir den Rock hoch. Er spreizte meine Beine und bemerkte den Samen an meiner Venus. „Die geile Maus hat bereits einige Ladungen Sperma in der Möse“ bemerkte er und zog sich aus. Dennis zog mein Corsageoberteil runter und leckte die Nippel. Ich öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Dennis war bereits in mich eingedrungen und fickte mich. Ich leckte an Günthers Eichel und er stöhnte laut „Bitte nicht, sonst spritzte ich Dir meine Soße sofort ins Gesicht. Vielleicht bekommen wir Dich ja heute schwanger.“ „jaaaaa“ schrie ich auf und Günther lachte „Bitte nehmt mich so wie in Kiel“ stöhnte ich. Günther zog seinen Schwanz aus mir raus und Dennis legte sich auf den Rücken. Ich schwang mich über ihn und steckte sein hartes teil in meine Venus. „Steck mir deinen geilen langen Schwanz in den Arsch“ stöhnte ich ganz ordinär zu Günther „und dann fickt mich durch.“ Ich war nur noch geil und wollte gefickt werden. Günther schob mir langsam seinen Schwanz in den Anus und fing an mich zu stoßen. Die Beiden fickten mich wieder im Takt. Durch diese Behandlung kam es mir bald. „Lass uns wechseln“ stöhnte Dennis. Die Beiden ließen von mir ab und Günther drehte mich um. Ich setzte mich rücklings auf Dennis und der steckte mir langsam seinen Schwanz in den Anus. Günther drang von vorne in mich ein. Die Beiden stießen in mich und ich stöhnte laut. Wieder fickten sie mich im Takt. Die Zwei waren ein eingespieltes Team und wussten wie man eine Frau richtig nimmt. Sie stießen ihre steifen pracht Lanzen in mich und ich kam nochmal. Laut schreiend verkündete ich meinen Orgasmus und Günther spritzte mir in die Venus während Dennis weiter in mich stieß. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mir sein Sperma auf die Venus. Sein Samen lief in Schlieren an meinen Schamlippen herunter und tropfte auf das Bettlaken. Ich legte mich erschöpft auf die Seite. Dennis und Günther legten sich zu mir. Wir lagen so eine Weile als Dennis meinen Rock hoch schob und sagte „ Mal sehen ob die scharfe Braut auch eine gute Frau ist, oh die Schnecke hat ja gar kein Höschen an.“ Dann reizte er bereits wieder meinen Kitzler und ich stöhnte „Willst Du etwa schon wieder ficken?“ Der Schwanz von Dennis stand bereits wieder steil ab und er legte sich auf mich. Sein Schwanz drang in mich ein und er fing an mich langsam zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „nimm mich und fick mich durch.“ Dennis stieß langsam und gleichmäßig in mich. Günther lag neben mir und sah uns zu. Er rieb meine Brüste und saugte an meinen Nippeln während Dennis das Tempo steigerte bis kurz vor meinem Orgasmus und machte dann eine Pause. „Fick weiter“ herrschte ich ihn an „ich will kommen.“ Dann fing er an mich wieder zu stoßen. Er trieb dieses Spiel mehrmals mit mir, bis ich meine Beine um seine Hüften schlang und so das Tempo vorgab. Ich hatte einen gewaltigen Orgasmus und Dennis fing an zu spritzten. Er pumpte sein Sperma in mich und ich kam nochmal. Erschöpft rollte er sich runter von mir. Wir lagen schwer atmend auf dem Bett als Günther mir sein steifes teil in meine Venus schob. „Bitte nicht“ stöhnte ich noch und wehrte ihn ab „ich brauche erst eine Pause. Mir ist es so stark gekommen, ich muss verschnaufen.“ Er zog sein Schwanz aus mir und nickte. Dennis holte Sekt aus der Küche und wir prosteten uns zu. „Auf die geile Nacht“ sagte Günther und stieß mit uns an. Ich kniete auf dem Bett, die Brüste hingen aus dem Oberteil und Günther fing an meine Brüste zu küssen. Die Nippel waren immer noch hart und ich war bereits wieder geil. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich mit den Händen ab. „Ich glaube wir sollten mal nachsehen, ob sie wieder bereit ist“ sagte Günther und schob meinen Rock hoch. Ich spreizte leicht die Beine und er sagte „Es ist ihr schon eine Menge Sperma ausgelaufen. Ich sollte wieder Neues einfüllen.“ Dann rieb er meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte und reckte ihm den Hintern weiter hin. „Bitte fick mich“ flehte ich ihn an „ich bin so geil heute.“ Günther kniete sich hinter mich und schob mir langsam seinen Schwanz in die Venus. Laut stöhnend nahm ich ihn bereitweillig in mir auf. Dann aber bewegte sich Günther nicht und verharrte in mir. Ich fing an mich vor und zurück zu bewegen und Günther lachte „Mann musst Du geil sein, wenn Du es Dir selbst machst. Aber warte, ich helfe Dir.“ Er fing an mich zu stoßen und ich dankte ihm „Jaaaa … fick mich durch.“ Er stieß mich schnell und kräftig und ich kam zwei Mal und schrie zwei Mal meinen Orgasmus laut heraus, ohne zu bedenken das da ja Bernd im Nebenzimmer schlief. Ohne abzuspritzen zog Günther seinen Schwanz dann aus heraus. „Jetzt brauche ich erstmal eine Pause“ stöhnte er und wir drei legten uns auf das Bett und schliefen ein nach ener weile ein.
Von dem vielen Sekt wurde ich in der Nacht wach und ging auf die Toilette. Ich wollte danach gerade zu Bernd in unser Schlafzimmer gehen, das für eine ganze weile ja unseres war, als Günther mir auf dem Flur entgegen kam. Die Brüste hingen noch aus dem Oberteil und den Rock hatte ich hochgezogen. Günther stellte sich mir in den Weg und sagte „So eine Aufforderung kann ich mir nicht entgehen lassen.“ „Aber ich wollte gerade zu….“ versuchte ich zu erklären. Er drehte mich schnell um und presste mir seinen Schwanz zwischen die Beine. Langsam drang er in mich ein und fing an mich im Stehen zu ficken. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich an der Wand ab und ich genoss die Stöße von ihm. Er fickte mich schnell und ich stöhnte laut. Dann spritzte er in mich und ich spürte seinen Sperma in mir. „Das war geil, danke“ sagte er und zog sich aus meiner Venus zurück. Sein Samen lief mir daraufhin an den Schenkelinnenseiten langsam herunter. Dennis stand plötzlich auf dem Flur und zog mich ins Gästezimmer zurück. „Ich fick Dich gleich weiter“ sagte er und beugte mich auf das Bett. Er schob meinen Rock weiter hoch und steckte auch schon mit Schwung in meiner Venus. Ich stöhnte laut auf und Dennis stieß schneller in mich. „Ich komme“ schrie ich, wurde vom Orgasmus überwältigt und sank auf das Bett. „Ich bin noch nicht fertig“ protestierte Dennis und drang wieder in mich ein. Er fickte mich schnell und ich stand kurz vor dem nächsten Orgasmus. Dennis spritzte sein Sperma in mich und mir kam es. Laut stöhnend empfing ich meinen Orgasmus und seinen Saft in mir. Dennis stieß noch ein paar Mal zu und verspritzte seinen letzten Tropfen Sperma in mir. Er rollte sich erschöpft auf die Seite und sagte „Du bist die geilste, die ich jemals gevögelt habe.“ Auch ich lag schwer atmend auf dem Bett als Günther zu mir kam und meine Beine spreizte. Er drängte seinen Schwanz in mich und stöhnte „Das sah so geil aus, ich hab schon wieder eine Latte. Ich fick Dich auch nochmal.“ Er stieß mich schnell und ich lag wimmernd und schwer atmend auf dem Bett. Ich ließ seine Stöße über mich ergehen und registrierte meine Orgasmen nicht mehr. Irgendwann spritzte Günther in mir ab und stieg von mir runter. Völlig erschöpft schliefen wir wieder ein.
Als ich wach wurde war es bereits hell draußen und ich richtete mich auf um zu Bernd zu gehen. Dennis wurde wach und lächelte mich an. „Guten Morgen. Wo willst Du denn schon hin?“ fragte er lächelnd. „Zu Bernd ins Bett. Bernd soll wenigstens neben mir aufwachen, wenn er mich die Nacht nicht hatte“ lachte ich zurück und wollte aufstehen. Dennis hielt mich am Handgelenk fest und zog mich zurück auf das Bett. „Ich würde erst noch gerne meine Morgenlatte in Dir wegficken“ sagte er und fasste mir zwischen die Beine. Ohne eine Antwort abzuwarten spreizte er meine Beine und schob mir sein steifes Monsterchen in die Venus. „Jetzt nehme ich mir dich“ stöhnte Dennis und fing an mich zu stoßen. „Jaaa ..“ stöhnte ich bei jedem Stoß „fick Mich“ Dennis fickte mich schnell zum Orgasmus und spritzte dann in mich. Günther war durch unsere Bewegungen und das gestöhne und geschreie wach und sah uns zu. „Denkt Ihr immer nur ans Ficken?“ fragte er lachend „mir tut von Gestern noch der Schwanz weh. Ich mache erstmal eine Woche Fickpause.“ Wir lachten Alle und ich stand auf. Dann aber meinte Günther „Moment mal, heut is ja dein Verhütungsverbot vorbei.“ grinste und zog mich zurück ins bett und fickte mich dann auch nochmal so richtig durch bis er Abspritzte und meinte dann trocken „so nun kann ich die Pause einlegen für ne Woche.“ und wir lachen uns an und ich ging zu Bernd, zog mich fast ganz aus und legte mich nur mit Strümpfen und Höschen ins Bett. Dann schlief ich wieder ein. Gegen Mittag wurde ich wach und Bernd saß bereits im Bett und hielt sich den Kopf. „Mann hab ich einen Schädel“ meckerte er und ich lachte. „Guten Morgen“ sagte ich noch schnell und gab ihm einen Kuss. Später saßen wir dann zu Viert am Frühstückstisch und aßen gemeinsam, auch wenn schon Mittag war. Ich packte danach meine Sachen zusammen die ich bei Bernd hatte und schaute mich noch einmal in der ganzen Villa um, dann gab ich den dreien einen Kuss und verbabschiedete mich und fuhr nach hause, zurück in mein altes leben und fing wieder an Termine für die Clubs und meine Massagen und auch den Rest zu machen. Am ersten Wochenende kam auch mein Freund wieder von der See zurück und wir hatten ein sehr Romantisches Wochenende und wir unterhielten uns über das was alles so in letzter Zeit war und ließen so die 6Monate nochmal Revue passieren und Andi meinte nur, ein Glück das DU nicht Schwanger geworden bist, ich schaute ihn an und meinte nur, „wer weiß… wenn ich ende der Woche meine Tage bekomme, dann nicht, wenn sie nicht kommen, ist alles Möglich.“ Und ich bekam ende der Woche meine Tage…

Fortsetzung Folgt…

So ich hoffe euch hat es sehr gefallen und ihr habt diese Spermaschlacht genossen.
Viele Liebe und auch Heiße Küsse
Eure Schloddi

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Ich stand früh auf und machte Frühstück Bernd und mich und wir frühstückten zusammen und Unterhielten uns über die nun 160 Tage die hinter uns lagen. Dann verabschiedete sich Bernd und wünschte mir viel Spaß am heutigen Tag und fuhr in die Firma. Nun war Anziehen angesagt. Ich zog mir einen knappen Schwarzen Kimono an unter dem meine großen Brüste herrlich zur Geltung kamen. Dazu schwarze Halterlose Strümpfe und auf die Unterwäsche verzichtete ich komplett. Der Kimono war so kurz, dass die Strumpfbänder zu sehen waren, genau so wie ich es wollte.
Es klingelte an der Tür, ich ging hin und Öffnete die Tür und empfing Mark mit einem langen Kuss. Ich setzt mich im Wohnzimmer auf die Sitzgarnitur und Mark kam zu mir kam und ich spreitzte langsam meine Schenkel und der Kimono klaffte weit auseinander. Er gab die Sicht auf meine Venus frei und ich streckte ganz provokativ meine Brüste raus. Mark kam zu mir und ich zog ihm seine Hose aus. Sein Schwanz beulte schon ziemlich seine Shorts aus, was mich zum schmunzeln brachte. Ich zog auch die Shorts von ihm runter und sein Schwanz stand steil ab. „Komm mein Hengst und besteige die Stute“ sagte ich und drehte mich um. Ich kniete auf der Sitzgarnitur und erwartete Marks lustspender. Er kam zu mir und schob mir sofort seinen herrlichen Schwanz in meine Venus, ich rutschte etwas nach vorne, so fest stieß er zu und Mark hielt mich an den Hüften fest. Dann fing er an mich kräftig zu stoßen. Laut stöhnte ich ihn an „Oh Jaaa. Fick Deine geile Maus. Nimms Dir sooft und wie Du möchtest.“ Mark fickte mich schnell zum Orgasmus und ich schrie nur noch meine Lust aus mir heraus, doch er verlangsamte sein Tempo. Als mein Orgasmus vollständig abgeklungen war steigerte er die Intensität der Stöße wieder. Ich presste bei jedem Stoß ihm meinen Hintern fest entgegen und mir kam es gleich wieder. „Oh Du geiler Hengst. Du machst mich fertig“ stöhnte ich lauthals und dann spritze er in mich. Sein Sperma pumpte er Stoß auf Stoß in mich hinein und mich durchzuckte auch schon der nächste Orgasmus. Mark zog seinen Schwanz aus mir raus und ich drehte mich zu ihm um. Dann gab ich ihm einen langen Kuss und wir Züngelten leidenschaftlich und er sagte aufeinmal „Sie sehen sehr sexy aus. So stelle ich mir meine Frau vor.“ und ich küsste ihn wieder und er griff mir an die Brust und drängte mich auf die Sitzgarnitur und ich spreizte meine Beine. Dann drang er sofort in mich ein und ich stöhnte „Fick mich“ Mark küsste mich und schon fickte er mich richtig durch und spritzte dann in mich. Wir blieben noch einige Zeit erschöpft genau so liegen bis das sein Schwanz erschlaffte und aus mir raus glitt. Mit wackeligen Beinen ging ich in die Küche und holte uns was zu trinken und zog danach dann Mark ins Schlafzimmer. Ich kniete mich auf das Bett und animierte ihn mit einem kleinen Erotischen Tänzchen, ehe ich mich in Doggytsyle Stellung auf dem Bett vor ihm aufbaute und Mark kniete sich hinter mich und fing an mich zu ficken. „Jaaa“ stöhnte ich „so ist das schön. Ich spüre Dich so gerne.“ Er öffnete meinen Kimono und massierte meine Brüste. „Sie haben schöne große Brüste“ stöhnte er und stieß weiter zu. Er fickte mich zum Orgasmus, bevor er seinen Schwanz aus mir raus zog ohne zu kommen. Ich schaute Daniel verwirrt an und der sagte „Ich hab mir Viagra besorgt, damit ich heute mit Ihnen so oft wie Möglich ficken kann.“ und grinste mich dann total frech und etwas verlegen zu gleich an „Mark“ schrie ich erschrocken „ da habe ich ja noch einiges zu erwarten“ und lachte. Wir scherzten noch ein bisschen rum, die getränke lagen umgekippt aufm Boden und somit tranken wir in der Küche als Mark mich an den Tresen drückte und den Kimono hoch schob. Er steckte mir sein hartes Teil in die Venus und fing an mich zu ficken. „Mark“ sagte ich ganz entsetzt „will der Hengst schon wieder ficken.“ Mark grinste und stieß wie verrückt zu und brachte mich zum Orgasmus. Er fickte mich ohne aufzuhören weiter und ich bat ihn, nach meinem nächsten Orgasmus „Bitte mach eine Pause. Du fickst mich kaputt.“ Mark zog sein steifes teil aus mir raus und lächelte mich an „Das ist ja ein Teufelszeug. Ich glaub ich habe eine Dauerlatte.“ Dann versuchte er seinen steifen in seine Shorts einzupacken, was aber misslang. Ein Teil seines Schwanzes schaute oben heraus, was ich schon irgendwie lustig empfand. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Mark beobachtete mich ganz genau bei jeder einzelnen Bewegung die ich machte und sein Schwanz stand noch immer in seiner Shorts, ich legte mich auf den Fußboden und suchte was in der Ablage unter dem Tisch. Mark legte sich aufeinmal zu mir , schaute mich an und machte dann kurzen Prozess und drang dann in mich ein und fickte mich. Ich stöhnte bei seinem Eindringen laut auf „Ich werde schon wieder gefickt, hilfe sagte ich.“ und er fickte mich auf dem Fußboden und ich genoss es. Ich lag flach auf dem Boden und er stieß mich zwei Mal zum Höhepunkt, eher er in mich spritzte und nach einer weile half er mir vom Fußboden hoch und ich musste mich an ihm festhalten so erledigt war ich. Wir setzen uns aufs sofa und unterhielten uns angenehm. Am frühen Nachmittag ging ich mit ihm im Ort spazieren, da ich unbedingt Pause und Frische Luft brauchte, nach etwa einer Stunde Spaziergang kamen wir zum Haus zurück. Ich war gerade in der Küche am Kühlschrank als Mark hinter mir stand und ohne Worte schob er mir erneut meinen Rock hoch, das Höschen zur Seite und fickte mich.
Ich musste mich am Kühlschrank festhalten um seine Stöße in mich aufnehmen zu können und der Kühlschrank wackelte dabei genauso heftig wie Mark mich fickte und ich stöhnte und schrie winselnt „Du darfst nie wieder Viagra nehmen. Du fickst mich ja zu tote. Ich bin total wundgefickt und kann nicht mehr.“ doch Mark grunzte nur und stieß weiter wie Wild und Hemmungslos in mir zu „Bitte hör auf“ bat ich ihn „ich kann nicht mehr. Ich bin total fertig. Bitte. Ich mach´s Dir mit dem Mund, aber bitte hör auf zu ficken.“ Mark stieß noch einige male zu und zog seinen Schwanz dann aus mir raus. Ich kniete mich vor ihm hin und saugte an seiner Eichel und zusätzlich massierte ich seinen Schwanz und knetete sanft seine Hoden. Er stöhnte schwer und riss mir meine Oberteil vom Körper und spritzte mir dann noch ein bisschen Sperma auf die Brüste. Auch er war total fertig und total leergefickt. Wir tranken dann noch etwas , kuschelten ein wenig und küssten uns sehr oft und leidenschaftlich ehe ich ihn dann bat zu gehen, da ich mich noch was ausruhen wollte. Er verabschiedete sich fröhlich und ging, etwas breitbeinig wie als wenn nen Cowboy Tage durch die Prerie geritten war nach Hause.
Am Abend erzählte ich dann Bernd von den Erlebnissen die ich mit Mark hatte und wie mitgenommer mich das hat. Er wurde wie sollte es auch anders sein, geil auf mich, aber ich bat ihn den Sex zu verschieben, denn ich konnte echt nicht mehr und statt verständnis, stimmte es ihn etwas missmutig, war aber wieder versöhnt als ich ihn dann so richtig mit dem Mund machte Später am Abend als Bernd einschlief, rief ich meinen Freund an und wir unterhielten uns über alles mögliche und hatten heißen Telefonsex und er meinte nur, wie blöde er es fänd auf dem Schiff zu sein, statt seine Zeit mit mir verbringen zu können. Den Rest der Woche verbrachte ich zu Hause da ich nen bisl ruhe brauchte und Bernd mich in der Firma nicht brauchte und somit sich die letzten Termine die ihm Zustünden wohl auch für wichtiges aufsparen wollte.
Am Dienstag rief mich dann Dennis aus Kiel an, den ich seit unserem Termin schon 2mal getroffen hatte, zum Privaten Service als Kundendienst, sozusagen und wir Unterhielten uns erst ganz normal bis ich etwas verzweifelt war am Telefon und er wollte wissen was denn los seie und am Telefon erzählte ich das ich jemandem zum Zuhören bräuchte wegen meiner Gesundheit und so einigen dingen und weder mein Freund noch Bernd wirklich die richtigen wären was das reden anginge, dabeide mit anderen dingen beschäftigt wären und ich denen das nicht auch noch aufbürten wollte und fragte ihn dann ob ich ihn besuchen dürfte in Kiel. Natürlich stimmte er sofort zu und wir verabredeten uns für heute 16:00 Uhr, solange würde ich wohl bis Kiel fast brauchen, bei ihm Zuhause. Ich fuhr also nach Kiel zu der angegeben Adresse. Ich hatte mich extra scharf zurecht gemacht. Einen schwarzen Minirock, den schwarzen tief ausgeschnittenen Blazer dazu, einen roten Spitzen-BH ,der unter dem Blazer hervorschaute und das passende Höschen dazu, helle Strümpfe mit rotem Strumpfhalter und hohe schwarze Schuhe. Dennis sah mich kommen, lief aus dem Haus und passte uns am Auto ab. Er öffnete die Fahrertür und ich stieg aus. Ich drehte mich auf dem Sitz, stellte ein Bein auf den Erdboden und spreizte die Beine. Der kurze Rock rutschte hoch und gab die Sicht auf den Strumpfhalter und das Höschen frei. Dennis schaute mich verwirrt an. Dann begrüßte ich ihn mit einem Zungenkuss und er begriff. In der Hose regte sich bereits sein Schwanz und ich presste meinen Hintern feste dagegen. Ich öffnete die Beifahrertür und beugte mich weit in den hinteren Fahrgastraum um meine Tasche zu holen wobei mir der Rock weiter hoch rutschte und somit war nun vollends die Sicht auf das rote Höschen frei. Dennis fasste mir an den Hintern und sagte „Das meinst Du mit Zuhören“ und lachte laut. Wir gingen ins Haus und Dennis küsste mich und griff mir in den Blazer. „Mann sind das geile Brüste“ sagte er als er das Körbchen hoch schob. Die andere Hand verschwand unter meinem Rock und er fühlte meine feuchte. „Knie Dich bitte hin, ich muss Dich jetzt haben“ sagte er und zeigte auf die Ledercouch. Ich kniete mich hin und Dennis schob mir den Rock hoch. „Du hast ja heute geile Sachen an“ bemerkte er, zog mein Höschen zur Seite und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. „Oh … nein …. Du darfst“ stammelte ich „Du darfst mich nicht ficken.“ Dennis machte eine Pause und fuhr ihn an „Du darfst nur mit Kondom ficken. Ich bin ungeschützt. Du darfst nicht in mir kommen.“ „Ich habe keine Kondome“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen „ich spritze Dir meinen Saft dann auf den Arsch.“ „Nicht reinspritzen“ stöhnte ich laut „nicht reinspritzen.“ Dennis steigerte, durch das Verbot erregt, seine Stöße und ich schrie meinen Orgasmus heraus. „Dreh Dich bitte um“ stöhnte Dennis und zog seinen Schwanz aus mir heraus „ich will Deine geilen Brüste sehen.“ Ich drehte mich um und spreizte die Beine. Er steckte mir seinen Schwanz wieder rein und stieß zu. Dennis knöpfte meinen Blazer auf und schob den BH hoch. Ich stöhnte und war kurz vor dem Orgasmus, als sein Schwanz auf einmal anfing zu pulsieren. Ich umschlang seine Hüften mit meinen Beinen und gab so das Tempo vor. Ich umklammerte ihn und ließ ihm keine Chance seinen Schwanz aus mir raus zuziehen. Dennis fickte mich weiter und ich zog seinen Kopf zu mir runter. Ich küsste ihn und er stöhnte schwer. „Ich … ich …. ich komme“ stöhnte er laut, aber statt sich aus mir zurück zuziehen stieß er wie in Trance weiter und ich bekam einen Orgasmus durch den ich ihn noch mit meinen Muschimuskeln melkte durch das ständige zusammenziehen und zucken. Er stöhnte laut auf und pumpte Strahl auf Strahl sein Sperma in mich. Erschöpft ließen wir von einander ab und er stammelte „Schloddi … es .. es tut mir Leid. Ich konnte nicht aus Dir raus.“ „Das ist mir jetzt auch egal“ sagte ich leicht benommen“ „Das ist Dir egal?“ fragte er mich ungläubig. „Ja, ich wollte sowieso nen Kind haben. Und dann hast Du mir eben eins gemacht“ antwortete ich scheinheilig. Dennis Schwanz versteifte sich bei diesen Worten sofort wieder und er steckte ihn mir wieder in die Venus und stieß zu. „Ich fick Dir heute ein Kind in den Bauch“ freute er sich und stieß fest zu. „Aber das muss ich doch dann meinem Freund erklären, das geht doch nicht“ stöhnte ich laut, kurz vor den nächsten Orgasmus. „Das ist mir egal.“sagte Dennis und stöhnte und stieß kräftiger zu. Ich stöhnte laut „Aber mein Freund und ich wollen nen Kind und er will den Erzeuger mit aussuchen“ und Dennis steigerte sein Tempo erneut und mich zum Orgasmus und stöhnte dann „Jetzt spritz ich Dir den Bauch dick. Ich mach Dir ein Kind und Du bist Schuld.“ Er spritzte tief in mich ab und ich war glücklich und genoss dieses Gefühl. Wir lagen beide erschöpft auf der Ledercouch und Dennis streichelte meinen Bauch. In diesem Moment meldete sich mein Handy und mein Freund war dran, ich sagte ihm, „Du grad keine zeit und wir reden später“ und legte auf. Wir setzten uns derweilen auf und ich trank etwas, was mir Dennis angeboten hatte, Dennis sah mir zuerst zu, ging dann aus dem Raum und ich hörte ihn telefonieren. Nach ein paar Minuten kam er zurück. Ich kniete vor der Couch und kramte in meiner Tasche als plötzlich mir jemand zwischen die Beine fasste. Ich drehte meinen Kopf und erkannte Günther. Er stand hinter mir, zog mein Höschen runter und drang mit seinem steifen Schwanz in mich ein. „Was tust Du“ stöhnte ich „ihr dürft nicht. Ich …. ich , oh, ich muss doch …..“ Dennis hatte Günther am Telefon eingeweiht und der war genau so geil mich zu schwängern. Günther fickte mich mit schnellen Stößen und ich schrie meinen Orgasmus laut heraus. Dann spritzte Günther in mir ab. „Oh nein …..“ stöhnte ich laut und Günther pumpte seinen Samen weiter in mich. „Dennis sagte, Du willst nen Kind und Du sagtest doch letztens dein Freund hatte ne Vasegtomie, jetzt machen wir Dir eines“ stöhnte Günther laut. „Aber was soll ich meinem Freund sagen?“ fragte ich die Beiden. Dennis und Günther lachten und Günther sagte „Arbeitsunfall.“ Und dann lachten wir Alle. Die beiden Männer sahen mich an und Dennis meinte, „bleib die Nacht“ ich versuchte eigentlich alles mögliche um zu sagen das ich das nicht könnte da mit Bernd verabredet war die Nacht aber nach einigen Sätzen der Überzeugung rief ich bei Bernd an und teilte ihm mit das ich mit einer Autopanne liegen geblieben wäre und übernachten müsste in nem Kaff nahe der Grenze. Der Wagen müsse aufgebockt werden und das könne 1-2 Tage dauern bis der wieder ist und ich ja eh nicht gebraucht würde. Bernd nahm es zerknirscht hin. Nun unterhielt ich mich etwas mit Dennis über mein Problem, das ich nochmal Operiert werden müsste am Kehlkopf da meine Stimme wie er ja auch beim Telefonieren bemerkte immer Schwächer wurde und das ich Panische Angst davor hätte, doch er gab mir die nötige kraft und hörte mir zu, so das ich meine gedanken endlich ordnen konnte. Gegen Abend bestellte Dennis etwas zu Essen vom Chinaresturant und wir saßen dann später in der Küche beim Essen. Wir versuchten mit Stäbchen zu essen, was mir aber nicht gut gelang. Ich kleckerte mit Gemüse und beschmutzte meinen Rock. Schnell stand ich auf und wollte den Rock reinigen als Günther ihn mir öffnete. Er massierte meinen Hintern und zog auch noch mein Höschen aus. „Hey, was wird das?“ fragte ich und schaute ihn an. „Nur damit Du Dich nicht weiter beschmutzt“ antwortete er lachend und zog mir auch noch den Blazer aus. Ich stand nur mit Schuhen, Strümpfen und dem BH im Raum und Günther sagte „Du siehst so geil aus.“ Dann kam er näher an mich und griff mir an die Brüste. „Geile Brüste“ sagte er und zog seine Hose aus. Sein Schwanz stand steif ab. „Komm mit ins Schlafzimmer“ sagte er und zog mich mit sich. „Aber ich wollt was Essen“ sagte ich. Wir gingen ins Schlafzimmer da er mich hinter sich herzog und ich legte mich auf den Rücken. Günther steckte mir seinen Schwanz zwischen die Beine und fing an mich zu ficken. Er streichelte über meinen Bauch und sagte „Den ficken wir Dir schön dick heut Abend, keine bange.“ Ich protestierte stöhnend „Das könnt ihr doch nicht machen“ und genoss jeden Stoß von ihm. Dennis gesellte sich zu uns und steckte mir seinen in den Mund. Ich saugte daran bis er hart war. Dann wechselte er mit Günther den Platz und fickte mich. Die Beiden wechselten ständig die Plätze und fickten mich gemeinsam. Ich hatte viele Orgasmen direkt hintereinander und irgendwann ließ ich die Beiden nur noch gewähren. Als Erster spritzte mir Günther seinen Samen in die Venus und dann sofort Dennis hinterher. Erschöpft schliefen wir drei ein. In der Nacht wurde ich wach da ich aufs Klo musste und ich ging ins Bad und sah mich im Spiegel und schaute mich an und war total entsetzt. Total durchgefickt sah ich aus. Spermareste an den Schenkeln und an den Strümpfen, am Bauch und den Brüsten und beim um mich drehen sah ich auch am rücken und Po eine menge Spermareste. Ich ging ialso erst aufs Klo und dann zur dusche als Dennis und Günther aufeinmal dazu kamen. „Gute Idee“ sagte Dennis“ wir stinken bestimmt wie ein Iltis nach so einer geilen Nummer.“ Dennis hatte ein schönes großes Bad mit Wanne und einer großen Dusche. Selbst zu Dritt hatten wir noch genug Platz in der Duschkabine. Dennis seifte mir den Rücken ein und Günther wusch meine Brüste. Günther´s Hände seiften mich zärtlich ein, was auch total gut tat. Er wusch meinen Bauch und die Beine. Dann waren seine Hände zwischen meinen Beinen und ich stöhnte auf. Er stellte sich vor mir hin, hob ein Bein hoch und drang von Vorne in mich ein. Dennis stand hinter mir und stützte mich. Ich stöhnte laut auf als Günther anfing mich zu ficken. Dennis steifer Schwanz drückte gegen meinen Hintern und Plötzlich bemerkte ich, dass Dennis versuchte in meinen Anus einzudringen. „Bitte nicht“ stöhnte ich zu Dennis. Der aber schob mir langsam seinen Schwanz rein und verharrte. „Lass mich machen und genieße es“ sagte er und fing an mich langsam zu ficken. Zuerst war ich entsetzt, aber jetzt. Ich stöhnte laut und genoss die Doppelbehandlung. Die Beiden fickten mich im Takt. Wenn Günther sein Glied langsam zurück zog schob mir Dennis sein tief in den Anus. Ich stöhnte, ich schrie und die Beiden fickten mich zu wahnsinnigen Orgasmen. Günther spritzte seinen Samen tief in mir ab. Dennis steckte mir danach sein hartes teil in die Venus und entlud sich dann auch in mir. „Der Saft gehört schließlich in die Muschi“ lachte er „sonst wirst Du nicht dick.“ Die Beiden hatten mich geschafft und wir gingen wieder ins Bett und schliefen auch sofort ein.
Ich wachte früh auf und lag zwischen Dennis und Günther. Die Beiden waren wach geworden und Günther streichelte meinen nackten Hintern und Dennis küsste mich und Günther massierte weiter meinen Hintern. Er setzte seinen Schwanz an meine Schamlippen an und schob ihn rein. Nach ein paar Stößen zog er ihn raus und drang langsam in meinen Anus ein. Ich stöhnte laut auf und Dennis saugte an meinen Brüsten und Günther fickte mich langsam. Und zog dann seinen Schwanz aus mir raus und Dennis legte sich auf den Rücken. „Komm reite mich. Dann kann Günther Dich von hinten nehmen.“ Ich setzte mich auf Dennis und führte mir seinen Schwanz ein und Günther drang in meinen Anus ein. Ich stöhnte vor Lust und die Beiden stießen mich wieder im Takt. Dennis leckte an meinen Nippeln während Günther sanft von hinten die Brüste massierte. So fickten sie mich nach Strich und Faden durch bis ich zusammenbrach und nur noch vor Lust wimmerte und keuchte. Dennis spritzte mir sein Sperma in die Venus und Günther entlud sich in meinem Anus. Völlig apathisch lag ich im Bett, während Günther sich anzog und verabschiedete. Ich schlief ein und wurde erst nach ein paar Stunden wach. Dennis saß auf dem Bett neben mir und schaute mich an. Ich ging dann noch schnell duschen, während Dennis sich um was zu Trinken kümmerte. Nach dem Duschen zog ich mir meine Strümpfe, Strumpfhalter, Schuhe und das Höschen an. Ich aß etwas Obst zum Getränk. Dennis stand dann aufeinmal wieder hinter mir und griff mir zwischen die Schenkel. Er reizte meinen Kitzler und ich stöhnte laut und Dennis trug mich wieder ins Schlafzimmer, legte mich auf das Bett und drang mit seinem geilen Schwanz in mich ein und stieß mich von hinten. Ich lag auf dem Bett neben Benjamin und stöhnte laut bei jedem Stoß von ihm. Ich genoss seine kräftigen Stöße und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Dennis fickte mich schnell und tief. Ich ließ mich ficken und ich genoss es. Dennis stieß mich schnell zum Orgasmus und spritzte in mir ab. „Jetzt bin ich völlig leer“ lachte er und stieg von mir runter. „Und ich bin völlig voll“ erwiderte ich und lachte „wie soll ich das meinem Freund beibringen das ich so lange ohne Verhütung rumfickte?“ und ich zog mich an, was auch Dennis tat, wir gingen dann noch ein bischen Spazieren und redeten und ich fuhr nachhause und hasste diese Autobahn und die Staus an diesem tag.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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„Hallo und Guten Tag mein Schatz“ lachte ich Bernd an als ich nach der langen fahrt im Büro ankam. Er nahm mich in den Arm und sagte. „Guten Tag, Du geiles Luder“ Wir unterhielten uns etwas und Bernd erzählte mir was alles geschehen war und anlag und ich sagte ihm das ich nochmal nachhause müsse, denn in dem Outfit könne ich echt nicht Arbeiten. Also fuhr ich nach Hause zu Mir und da ich mit dem Wagen nochmal zur Tanke machte mich für den Tankwart bereit. Einen kurzen hellen Stretchrock, schwarze hohe Stiefel und einen sehr engen hellen Pullover, der den schwarzen BH durchschimmern ließ. So gestylt fuhr ich zur Tankstelle und verlangte nach Paul. Mir wurde gleich ein Platz in der Werkstatt zugewiesen und ich parkte dort. Paul kam aufgeregt auch mich zu und fragte ängstlich „Ist der Fleck nicht richtig sauber geworden oder..?“ Doch ich unterbrach ihn, beugte mich tief in das Wageninnere und sagte „Ich habe schon wieder einen neuen Fleck auf dem Sitz.“ Dabei streckte ich ihm meinen Hintern hin und der kurze Rock gab die Sicht auf mein Höschen frei. „Ach so, verstehe“ lachte er und zog mir das Höschen runter. Dann drang er sofort in mich ein und bemerkte „Nanu, ist die Dame heute noch nicht gefickt worden? Da ist ja noch kein Sperma drin.“ „Nein“ log ich ihn an „Sie haben den ersten Stoß heute“ , er musste ja nicht wissen das ich vor Stunden schonmal hatte, und er begann mich zu ficken. „Das ist ja noch viel geiler, wenn Sie noch nicht gefüllt sind“ stöhnte Paul und ich spornte ihn an „Schneller, ich will kommen.“ „Ich spritz heute als Erster in Sie“ stöhnte er und steigerte sein Tempo. Dann überraschte mich mein Orgasmus und ich sackte leicht zusammen. „Ich will in Sie kommen“ stöhnte Paul und zog meinen Hintern hoch und drang wieder in mich ein. Ich stöhnte nur noch und Paul fickte mich immer schneller und tiefer, innerhalb kürzester Zeit stieß er mich zum nächsten Höhepunkt und ich wimmerte „Bitte spritz ab. Ich kann nicht mehr.“ Paul lachte und stieß weiter zu. „Bitte ich brauch echt grad eine Pause. Ich blas Ihnen auch einen“ flehte ich ihn an. Paul grinste und zog sofort seinen Schwanz aus meiner Venus raus und antwortete „Dann machen wir eine Pause. Sie blasen und wenn ich komme stecke ich ihn nochmal rein, OK?.“ „Danke und OK“ erwiderte ich, drehte mich um und nahm seinen in den Mund. „Ich will aber dabei Ihre geilen Titten sehen“ sagte er und zog mir den Pullover aus, öffnete den BH und stöhnte „Das sind die geilsten Titten überhaupt.“ Ich saugte an seinem Schwanz und massierte seinen schafft und seine Hoden und steigerte mal das Tempo und mal wurde ich langsamer und mal nahm ich ihn gaaanz tief auf und mal nur seine Eichel und züngelte dann auch immer wieder mal die Eichelspitze und dann saugte ich kräftiger an ihr. „Sie sind eine geborene Bläserin“ stöhnte er und ich wichste seinen Schwanz schneller während ich ihn genüsslich blies. „Kommen Sie hoch“ stöhnte er laut und zog mich hoch „ich will jetzt in Ihnen kommen.“ Dann drehte er mich schnell um, drang in mich ein und fing an zu spritzen. „Ja“ stöhnte er „so ist das schön.“ und pumpte sein Sperma in mich in mehreren kleinen wellen. „Nach der geilen Nummer erlasse ich Ihnen heute Abend den Abholfick“ lachte er „es sei denn Sie bestehen darauf.“ „Warten wir mal den Tag ab“ antwortete ich lachend „vielleicht kann ich ja noch eine guten Fick vertragen.“ „So wie Sie heute aussehen, werden Ihre Kollegen reihenweise über Sie herfallen“ antwortete er und lachte mich an und zeigte auf meinen kurzen Rock. „Zu kurz ?“ fragte ich. „Zu geil“ antwortete er mir und gab mir ein Zewatuch um mich zu säubern. Ich zog mich wieder an, wobei Paul mir mehrmals noch die Brüste massierte und sie küsste, und fuhr dann wieder zur Arbeit ins Büro. Die Kollegen bekamen richtig große Stielaugen und Beulen in der Hose als ich durch das Büro mit wippenden Hüften und Brüsten stolzierte. Peter zog mich zu sich und sah mich flehend an „Du siehst so super geil aus. Ich hab schon einen Steifen in der Hose.“ Ich fasste prüfend in seinen Schritt und stellte fest, dass sein Schwanz bereits steinhart war. „Ich merke schon Deine Freude auf mich“ antwortete ich und ging weiter in Bernds Büro. „Wow, siehst Du geil aus“ begrüßte er mich und zog mich an sich. Seine Hand rutschte sofort unter meinen Rock zwischen die Beine und ich stöhnte als er kurz darauf meinen Kitzler reizte und mich anfing sanft zu fingern. „Bitte nicht“ stöhnte ich „ich muss erst was mit Euch besprechen.“ „Aber ich würde gerne erst was mit meiner geilen Maus ficken“ antwortete er und reizte mein Kitzler weiter. Lauter stöhnend spreizte ich meine Beine und Bernd schob meinen Rock hoch. „Aber ich will erst was mit Euch besprechen“ stöhnte ich weiter. Plötzlich hörte er auch sofort auf mich zu reizen. „Wenn es Dir so wichtig ist, rufe ich die Kollegen rein“ sagte er und zog seine Hand zwischen meinen Beinen zurück. „Lass uns bitte erst darüber sprechen“ stoppte ich ihn und küsste ihn und ordnete dann meine Sachen wieder. Dann rief Bernd die anderen über die Sprechanlage herein und begann „Schloddi möchte uns allen etwas mitteilen.“ „Ihr Lieben“ begann ich, stand auf und stellte mich vor meinen Schreibtisch „ich werde mich langsam zurückziehen.“ „Wir brauchen Dich“ fiel Olaf ins Wort. „Ich weiß schon was Du brauchst“ lachte ich „aber im Ernst. Ich werde langsam mich zurückziehen, mein Vertrag läuft nun bald aus und ich will mich wieder meiner eigentlichen Arbeit widmen und wieder in Clubs und auf Events Arbeiten. Deshalb werde ich mich aus der Firma langsam wie gesagt zurückziehen. Ich werde mich aber noch regelmäßig bei Euch sehen lassen und bei der Arbeit helfen und bei den wirklich wichtigen Kunden kann Bernd und auch ihr immer auf mich zählen“ erwiderte ich und schaute die Anwesenden an. Die Reaktionen waren bedrückt bis niedergeschlagen und ich fuhr weiter fort „ Wenn Ihr Lust habt dürft Ihr heute noch nett zu mir sein.“ Peter und auch Olaf standen sofort auf und kamen zu mir rüber und ich schaute dann Bernd an, der und der dann meine „Ihr Beiden wollt als erstes euren Spaß mit Schloddi haben?“ „Ich hatte schon vorhin echt eine richtige Latte bei Deinem geilen Auftritt“ sagte Peter und Olaf zog mir bereits den Pullover aus. Bernd packte Günther am Arm und verließ mit ihm dann sein Büro und Peter zog mir das Höschen runter. Er fasste zwischen meine Beine und reizte meinen Kitzler. „Fick mich sofort“ stöhnte ich und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er trat mit steifem hinter mich und drang sofort in mich ein. „Ja“ stöhnte ich laut und genoss so richtig seinen Schwanz in mir „das brauche ich jetzt.“ sagte ich ihm und Olaf zog mir währenddessen den BH aus und meine Brüste rutschten aus den Körbchen. Dann presste er seinen harten Schwanz zwischen meine Brüste und fing an zwischen ihnen zu gleiten. Mit schnellen Stößen brachte Peter mich innerhalb ein paar Minuten zum Orgasmus. Ich stöhnte laut auf und bat nun Olaf „Fick Du mich jetzt, schnell, Ich will Deinen harten Schwanz spüren.“ Olaf zog meinen vorgebeugten Oberkörper hoch, setzte mich auf den Schreibtisch und steckte mir seinen Schwanz tief in die Venus und fing an mich richtig Wild zu ficken während Karsten Peter meine Brüste liebkoste und ich sanft seinen Schwanz massierte, schön langsam. Olaf steigerte sein Tempo und ich keuchte während mich Olaf weiter nahm und mir seinen Schwanz in mich hämmerte wie ein Wilder Stier, ich wurde vom nächsten Orgasmus richtig geschüttelt. Im gleichen Moment spritzte Olaf in mich und ich schrie Peter an, kaum hatte Olaf seinen Schwanz aus mir raus, schob mir Peter seinen wieder rein und ich schrie nur „Ja“ dann verkrampfte sich Peter nach einigen stößen und spritze sein Sperma in mich. „Das war die geilste Nummer, die ich je mit Dir hatte“ lobte mich Peter und stieg von mir runter. Völlig apathisch von den Orgasmen lag ich auf meinem Schreibtisch und atmete schwer und da schob mir auch schon Olaf seinen Schwanz wieder in mich und stieß mich zum nächsten Orgasmus und kam dann auch schnell in mir. „Ich glaube wir sollten sie erstmal alleine lassen. Die hat jetzt erstmal eine Pause nötig, die kleine Maus meinte Peter dann und die Beiden verließen das Büro und Günther kam nun herein. „Ficken kannst Du vergessen“ sagte Peter zu ihm lachte. „Ich wollte eh nicht ficken erwiderte Günther und trat zu mir. Ich lag mit gespreizten Beinen rücklinks auf dem Schreibtisch, den BH bis zum Bauch runter gezogen. Aus meiner geöffneten Venus ran das frische Sperma nur so aus mir. Ich stand schwer atmend auf, als Günther mich plötzlich umdrehte und meinen Rock hoch schob. „Der Anblick hat mich geil gemacht“ sagte er und schob mir seinen Schwanz von hinten rein. „Oh“ stöhnte ich „Du hast auch mal wieder Lust auf mich.“ er fing an mich mit schnellen Stößen zu ficken und wechselte dabei immer wieder zwischen meiner Venus und meiner Anus und spritzt nach kurzer Zeit in mir ab. „Tut mir leid“ stöhnte er „aber der Anblick hat mich total geil gemacht.“ „Danke“ lachte ich „ich dachte Du magst gar nicht mehr mit mir ficken, daher war es sehr schön Dich mal wieder gespürt zu haben“ Wir küssten uns und er verabschiedete sich und ich ging ins Bad. Ich wusch mich als plötzlich Bernd hinter mir stand und seine Hände auf meine Schultern legte. „Oh bitte keinen Sex mehr“ flehte ich ihn an „alle drei Kollegen sind nacheinander über mich her gestiegen und ich bin geschafft. Ich brauche bitte echt erstmal eine Pause.“ Bernd lachte laut auf so geil wie Du jetzt ausschaust würd ich schon gern wollen“ und legte seine Händen um meine Brüste und massierte sie langsam und zärtlich. Ich drehte mich um, küsste ihn und antwortete „ ich mache es mir Dir heute Abend.“ „Dann darfst Du Dich aber nicht so oft von den Kollegen hier heute ficken lassen“ sagte er drohend „sonst bist Du wieder zu kaputt.“ „Ich lasse mich nur noch einmal von Klaus und Natürlich auch von Mark besteigen, dann habe ich für heute Alle durch“ lachte ich. Und das Auto tausche ich erst morgen früh.“ Bernd küsste mich noch einmal und verließ mein Büro. Ich zog mich an und arbeitet einige Unterlagen durch bevor ich Klaus zu mir hoch rief, während dem ich wartete zog ich mich aus und legte mich vorn über auf den Schreibtisch, Klaus kam rein und schaute mich an, lies seine Hose fallen und fickte mich schnell und tief in meinen Arsch und spritzte mir all sein Saft hinein, dann gab er mir einen Kuss auf den Arsch und wir verabschiedeten uns und ich bat ihn mir Mark zu schicken, ich stellte mich vor das Sofa und wartete auf Daniel. Nachdem er das Büro betreten hatte fing ich an zu erzählen „Mark, ich werde mich langsam aus der Firma zurückziehen. Ich werde Euch zwar gelegentlich unterstützen, aber nicht mehr so oft wie zur Zeit.“Er sah mich traurig an und antwortete „Das ist sehr schade. Ich habe den Sex mit Ihnen sehr genossen und werde das vermissen.“ „Nicht traurig sein“ ermunterte ich ihn „ich besuche Euch ja noch oft. Und außerdem solltest Du Dir eine Freundin zulegen, immerhin kannst Du jede Frau glücklich machen.“ Dann nahm ich ihn in den Arm und bemerkte seinen steifen in der Hose. Seine Erektion drückte gegen meinen Bauch und ich wurde bereits wieder so richtig feucht im Schritt. „Wenn Du magst, darfst Du mich jetzt ficken“ sagte ich zu ihm und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war bereits hart und ich fragte weiter „Wie möchtest Du mich nehmen?“ „Ich würde Sie am liebsten erstmal lecken. Sie schmecken so gut“ antwortete mir Mark doch ich werte ihn ab „Das geht jetzt nicht. Ich bin bereits von den anderen besamt worden. Und dann möchte ich nicht das ich geleckt werde. Ich werde das nächste Mal zuerst zu Dir kommen.“ Mark schaute traurig aber schob mein Oberteil nach oben und meinen BH aus. Dann saugte und knabberte er an meinen schon steifen und harten Nippeln und ich fing an leise zu stöhnen. „Du machst das so schön. Das mag ich sehr“ sagte ich und presste seinen Kopf etwas fester an meine Brüste. Ich schob ihn kurz weg, zog mir das Höschen aus und bat ihn „Bitte nimm mich jetzt von hinten. Ich liebe es wirklich von hinten gefickt zu werden wie du weißt.“ Dann kniete ich mich auf das Sofa und reckte Mark dann meinen Hintern hin. Ohne Worte bückte er sich Kurz und Küsste mir von hinten auf meine Schamlippen und dann stellte er sich aufrecht und steckte mir seinen Schwanz rein und fing an mich langsam und tief zu stoßen. „So machst Du das schön“ stöhnte ich laut und stemmte mich gegen seine Stöße „ich spüre Dich so gern und Intensiv.“ er fasste an meine Hüften und steigerte langsam das Tempo. „Ja“ stöhnte ich lauter „fick mich weiter so.“ Nach einigen weiteren Stößen wurde ich vom Orgasmus übermannt und mein Oberkörper bebte nur so und Zitterte und ich sank auf das Sofa. „Ja“ schrie ich und Mark steigerte sein Tempo erneut etwas und fragte stöhnend „Darf ich in Sie kommen?“ „Spritz mir Deinen Saft tief rein“ stöhnte ich laut und dann pumpte er mich mit einer gewaltigen Ladung voll. „Oh ja, ich spüre Deinen Saft in mir, das is so herrlich“ stöhnte ich und streckte ihm weiter meinen Hintern immer wieder fest entgegen. Ohne Pause stieß er weiter zu und sein Schwanz blieb groß und hart. „Was tust Du da, Du fickst mich ja weiter“ ächzte ich laut und total geschafft „ich bin eine Frau und am ende und keine Zuchtstute.“ Doch er fickte weiter auf mich ein und bei jedem Stoß presste sein Schwanz schmatzend eine geringe Menge Sperma aus meiner vollenVenus heraus. „Oh Du Hengst“ wimmerte ich „Du fickst mich noch kaputt.“er stöhnte laut „Das ist so geil mit Ihnen.“ Dann griffen seine Hände an meine Brüste und reizten die Nippel. „Nicht meine Titten“ protestierte ich „ich kann nicht mehr.“ doch Mark stieß ohne Pause auf mich ein und Zwirbelte immer härter meine Nippel und es war um mich geschehen und ich schrie meinen nächsten Orgasmus heraus und Mark stöhnte laut auf und schrie fast schon „ich spritze gleich nochmal in Sie.“ „Ja Du Hengst. Deck die geile Stute bis Du spritzt“ wimmerte ich und schon spritzte seine zweite Ladung in mich. „Ooooh“ schrie ich und kam sofort erneut als ich sein Sperma tief in mir spürte. Mark stieß noch ein paar mal zu und füllte mich vollends mit seinen Sperma voll. Er stieg schwer atmend von mir runter und ich bat ihn mir ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Er ging ins Bad und ich blieb mit hoch gestrecktem Hintern auf dem Sofa knien. Mit dem Handtuch fing er dann an mich zärtlich zwischen den Beinen zu säubern. „Erst der Macho“ lachte ich, nahm ihm das Handtuch weg „und dann auf zärtlichen Liebhaber machen“ und presste das Handtuch zwischen meine Beine, gab ihm einen Zärtlichen Kuss und lief ins Bad, machte mich frisch und ordnete meine Sachen. Als ich mein Büro betrat saß Mark noch immer auf dem Sofa und lächelte mich breit grinsend an. „Das ist so schön mit Ihnen. Ich möchte mit Ihnen immer Sex haben. Sie sind die schönste Frau der Welt und ich kann mir das ohne Sie nicht vorstellen“ sagte er, trat auf mich zu und streichelte meinen Bauch ganz zart und küsste meine Brüste zärtlich. „Möchtest Du etwa nachher noch mal mit mir ficken?“ fragte ich und er küsste mich und jubelte „Ja gerne, wann darf ich kommen?“ „Langsam, langsam junger Mann“ bremste ich ihn „ich rufe Dich nachher an, wenn ich wieder mag.“ Dann schickte ich ihn weg und dachte dieser junge Hengst kann echt nie genug kriegen. Ich arbeitete in Ruhe weiter Unterlagen aus und da rief Bernd mich plötzlich zu sich in sein Büro, als ich kaum im raum stand fragte er mich „Bist Du sauer, wenn ich heute Abend nicht zu Hause bin? Ich habe vergessen, das ich eine auswärtige Sitzung habe und werde übernachten müssen.“ „Nein“ lachte ich „ich werde mir die Zeit schon irgendwie zu vertreiben wissen.“ Bernd musste auf einmal lachen und fragte mich„was hast Du vor?“ „Wenn Du nichts dagegen hast kann mich ja Mark bei mir zu Hause besuchen und mir die Zeit vertreiben“ und ich sah ihn mit einer art Dackelblick fast flehend an. „Gut“ bemerkte er „aber nur bei Dir zu Hause. Und nur heute Abend als Abschied.“ „Danke“ hauchte ich ihm zu und küsste ihn zärtlich dann stand er auf, machte sich fertig und küsste mich nochmal und verließ dann die Firma. Ich ging zurück in mein Büro und rief Mark in der Werkstatt an. Der fragte gleich aufgeregt „Darf ich wieder zu Ihnen kommen?“ und ich teilte ihm mit, dass ich Ihn heute Abend mit zu mir nach Hause nehmen werde.
Er war völlig aufgeregt und bereits eine halbe Stunde vor Feierabend in meinem Büro. Bereits während der Fahrt streichelte er meine Beine und berührte meine Brust. Durch diese Berührungen war ich bereits hochgradig erregt und zu Hause angekommen zog ich ihn ihn schnurrstracks in mein Schlafzimmer und öffnete ungeniert seine Hose. „Will mein Deckhengst seine Stute jetzt gleich besteigen oder später?“ fragte ich ihn und wichste seinen Schwanz steif. „Möchte der Hengst dann die rossige stute nun besamen?“ fragte ich weiter und legte mich dann auf mein Bett und zog mein Höschen sehr langsam und lasziv aus. Ich spreizte die Beine und winkte Mark zu mir. Mit steifem stand er neben dem Bett und sah mich eine weile fragend an. „Zieh Dich ganz aus. Ich will meinen Deckhengst ganz nackt haben“ bat ich ihn. Der zog sich auch rasch aus und ich sagte zu ihm „besteige jetzt Deine Stute und zeig ihr was für ein guter Hengst Du bist.“ Mark schaute mich an und dann kam zu mir auf das Bett und drängte meine Beine sehr weit auseinander. „Nicht so“ befahl ich „die Stute will richtig bestiegen werden“,dann packte er mich und drehte mich um und ich streckte ihm meinen Hintern weit nach oben entgegen. Mark küsste erst Zärtlich wieder meine Venus und kam dann über mich steckte mir langsam seinen steifen Schwanz in die Venus was mich stöhnen lies vor Glücks und Geilheitsgefühl. „Oh ja“ stöhnte ich laut „und jetzt deckt der Hengst seine Rossige Stute schön.“ Mark fing an mich schnell zu stoßen und ich stöhnte lauter auf, bei jedem Stoß drängte ich meinen Po Mark entgegen.Er schnaufte laut und steigerte sein Tempo. Ich stöhnte lauter und schrie plötzlich meinen Orgasmus heraus. „Und jetzt wird die Stute gleich besamt“ stöhnte Mark und er spritzte auch plötzlich in mich. Erschöpft sanken wir beide aufs Bett wo mir Mark dann sanft meine Brüste streichelte und sagte „Im Bett mit Ihnen ist es noch viel schöner als sonst.“ Ich lachte ihn an und antwortete „Wir haben die ganze Nacht für uns. Du kannst es hier im Bett sooft machen wie Du möchtest. Ich gehe jetzt erst duschen und dann darfst Du mich weiter verwöhnen, wenn Du magst.“
Als ich mit dem duschen fertig war stand Mark hinter mir und trocknete meinen Rücken zärtlich ab. Sein steifer Schwanz drückte gegen meinen Hintern, ich genoss es wie er mich abtrocknete und bat ihn „Geh bitte ins Schlafzimmer. Ich komme sofort zu Dir und ich habe eine kleine Überraschung für Dich.“ Mark küsste mich auf den Rücken und ging dann sofort wie gewünscht ins Schlafzimmer und ich zog ein sehr kurzes rotes leicht durchsichtiges Seidennachthemd an, womit ich eigentlich meinen Freund die Tage überraschen wollte, aber ich wollte für Mark jetzt so sexy aussehen wie noch nie. Im Schlafzimmer drehte ich mich langsam vor seinen Augen auf der Stelle um und bewegte mich dabei Erotisch wie ich es in meinen Shows im Club tue damit er mich richtig betrachten konnte und er seine freude an dem Anblick hatte. „Sie sehen wunderschön aus“ bemerkte er und unter der dünnen Bettdecke war bereits wieder eine Beule zu sehen. Ich legte mich auf das Bett, zog Mark zu mir und flüsterte ihm ins Ohr „Wenn Du Lust hast darfst Du mich jetzt mit der Zunge verwöhnen, was du ja die ganze zeit gern wolltest.“ Mark sah mich total verblüfft an und ich spreizte sehr langsam meine Beine. Sofort vergrub er seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln und begann mich zu lecken. Er steckte mir seine Zunge in die Venus und leckte an meinem Kitzler und saugte an den Schamlippen und an meinem Kitzler. Ich lobte ihn laut stöhnend und drückte seinen Kopf stärker zwischen die Schenkel. Als er anfing an meiner Lustknospe richtig rumzuknabbern mit seinen zähnen war es um mich geschehen und ich schrie laut den Höhepunkt heraus. Ich zog seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln hervor, küsste seinen Muschisaftverschmierten Mund und herrschte griff nach seinen Schwanz den ich kurz massierte und Mark steckte mir kurz darauf seinen harten Schwanz bis zum Ende in meine Venus und ich jubelte und stöhnte laut auf und sagte „Du Hengst Du.“ Dann fickte mich Mark mit wenigen Stößen zum Orgasmus. „Bitte mach eine Pause“ bremste ich ihn und drängte ihn von mir runter, da ich total erschöpft war. Er sah mich verwirrt und auch etwas enttäuscht an, aber ich beruhigte ihn „Ich möchte heute sooft wie möglich mit Dir ficken, aber bitte lass uns eine Pause machen.“ Dann küsste ich ihn und redeten weiter „Du hast es mir so wunderschön besorgt.“ Er lächelte mich an und sagte leise „Ich möchte heute auch oft mit Ihnen ficken. Hier im Bett ist das wunderschön. Und Sie sehen so toll aus.“ „Komm“ sagte ich „wir holen uns was zu trinken“ und stand auf. Zog ihn mit in die Küche und bot ihm Getränke an. „Ich trinke Sekt“ rief ich vorlaut und bückte mich nach einer Flasche Sekt im Kühlschrank. Plötzlich spürte ich Daniel´s Zunge an meiner Venus und stöhnte „Magst Du mich schon wieder lecken? Dann bring mich bitte schnell zurück ins Bett.“ Ich griff noch schnell zwei Gläser und die Flasche Sekt und wir verschwanden ins Schlafzimmer. Ich legte mich auf den Rücken auf das Bett und Mark vergrub auch sofort seinen Kopf wieder zwischen meinen Schenkeln. Wir vorhin leckte er mich innerhalb von Minuten zum Höhepunkt so das ich mich laut stöhnend wälzte und ächzte vor Lust und atemlosigkeit. „Warte einen Moment“ bremste ich ihn wieder und er legte sich enttäuscht auf die Seite. „Wenn Du mich jetzt nimmst, würdest Du bestimmt sofort spritzen“ erzählte ich und beruhigte ihn. Dann öffnete ich die Sektflasche und wir tranken ein Glas. Mein Handy ging und mein Freund war dran und wir redeten kurz über alles mögliche und ich drehte dabei Mark meinen Rücken zu. Er hob mein Bein leicht an und drang schnell in mich ein und ich verkniff mir mit aller mühe ein aufstöhnen und er stieß schnell und tief zu und bescherte mir den nächsten Orgasmus den ich nicht mehr zurück halten konnte. „Ich spritz gleich“ stöhnte er laut und steigerte sein Tempo. „Ja“ schrie ich laut „besame die Zuchtstute. Spritz Deinen Saft in mich.“ Mark schnaufte laut, verkrampfte und fing an in mich zu spritzen. „Ich spür Dich so toll“ stöhnte ich „Du fickst mich voll Kaputte“ und Mark pumpte weiter seinen Saft in mich. Erschöpft und glücklich fiel er auf seinen Rücken. Meinen Freund hörte ich am Handy auch nur noch Stöhnen und dann einen kurzen aufschrei. Er meinte dann noch „Schatz, wir Telefonieren Morgen wenn Du allein bist.“ ich sagte „danke für dein verständnis“ hauchte ihm einen kuss ins Handy und wir beendeten das gespräch. „Kuschel Dich bitte an mich“ bat ich Mark. „Du hast es jetzt aber nötig gehabt abzuspritzen.“ „Ich war nur noch geil auf Sie“ stöhnte er und streichelte meinen Hintern. Wir kuschelten uns aneinander und ich bat ihn, sollte er nochmal bei mir schlafen oder so und ich Telefonieren solle er bitte warten und wir küssten und leidenschaftlich und kuschelten weiter bis wir dann beide vor Müdigkeit langsam einschliefen.
Ich wurde mitten in der Nacht wach als ich eine Hand an meiner Brust spürte. Ich griff nach hinten und ertastete einen harten Schwanz „Will da etwa schon wieder jemand mich besteigen?“ fragte ich ungläubig und drehte mich auf den Bauch und schon kam Mark über mich und setzte seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang in mich ein. „Oh ja“ stöhnte ich laut „jetzt nimmt mein Hengst mich schon wieder.“und grinste ihn frech an. Mark fing wie ein Wilder an mich zu stoßen und ich bremste ihn laut stöhnend „Bitte zärtlich. Nimm mich bitte langsamer.“ Mark entschuldigte sich und machte es langsamer. „So ist das schön“ lobte ich ihn „so will ich duchgefickt werden.“ und genau so trieb mich Mark dann auch zum Orgasmus und stieß weiter in mich. Seine Finger kneteten meine Brüste und zwirbelten an den Nippeln und ich stöhnte immer lauter und spornte ihn nur noch mehr an. Dann sackte ich auf dem Bett zusammen und ließ ihn mich einfach weiterficken, bis er endlich in mich spritzte ist es mir noch zwei mal gekommen. Völlig fertig und apathisch lag ich auf dem Bett und brauchte lange Zeit mich zu erholen. Mark war genau so fertig und japste nach Luft. „Das darfst Du jederzeit wiederholen, wenn Du Lust auf mich hast“ lobte ich ihn „von dir würd ich glatt gern schwanger gefickt werden“ Mark grunzte nur kurz denn um was zu sagen war er zu fertig. Wir tranken also noch etwas und schliefen dann ein. Als ich wach wurde lag Mark neben mir, sah mich an und streichelte meinen Bauch. Ich schaute ihn fragend an und er fragte mich „Haben Sie das mit dem Baby vorhin ernst gemeint?“ „Wie meinst Du das?“ fragte ich zurück und ließ ihn gewähren. „Sie haben vorhin gesagt das Sie sich von mir ein Baby in den Bauch machen lassen würden.“ „Ja“ antwortete ich und schaute ihn an „Du dürftest mir ein süßes Baby in den Bauch spritzen. Du bist so, ja so stark. Und Du besorgst es mir so gut. Von Dir würde ich mich schwängern lassen.“ Da wuchs sein Schwanz bereits wieder an und ich sah ihn mit großen und erwartungsvollen Augen an. „Nimmt der junge Hengst jetzt seine Zuchtstute nochmal?“ fragte ich fordernd und kniete mich vor ihm hin. Mark gab mir einen kalpps auf den Hintern und drang langsam und gefühlvoll in mich ein. Ich stöhnte laut auf „Deck deine Schlampe. Die braucht das jetzt.“ Er fing an mich langsam zu stoßen. Dabei zog er seinen Schwanz fast ganz aus mir raus um ihn dann fest wieder ganz hinein zu stoßen und ich stöhnte lauter. Er knetete meinen Hintern und ich versuchte bei jedem Stoß von ihm gegen zu halten. „Nimm mich jetzt wie Du willst“ spornte ich ihn an und er stieß schneller und härter zu als je zuvor. Ich stöhnte lauter und versuchte gegen zudrücken, doch dann sank ich bei meinem Orgasmus vorne über und er fickte weiter auf mich ein. „ich spritze Ihnen gleich ein Baby in den Bauch. Ich fick Sie Schwanger.“sagte er und hämmerte dann wie von Sinnen auf mich ein und ich brach wimmernd und zuckend beim Orgasmus zusammen. „Spritz endlich“ wimmerte ich und wand mich auf dem Bett wild hin und her so das Mark mich richtig fest anpressen musste und stieß weiter auf mich ein. Mit einem erlösenden Schrei „Ja ich Fick Dich Schwanger“ spritzte er endlich sein Sperma in mich. Dann sackte er neben mir völlig erschöpft zusammen. Auch ich war fertig und verkroch mich unter die Bettdecke. Völlig und Zog ihn mit unter die Decke und er kuschelte sich eng an mich und erschöpft schliefen wir beide wieder ein.
Am nächsten Morgen stand ich leise auf da ich Mark noch nicht wecken wollte und ging unter die Dusche und wusch mich gründlich und rasierte meine Schnecke wieder Frisch und dachte mir, was für eine wahnsinns Nacht ich doch mit Mark erlebt hatte. Als ich mich abtrocknete ging die Badezimmertür auf und Mark stand im Bad. „Ich geh auch Duschen“ rief er mir zu und verschwand in der Duschkabine. Beim Anblick seines halberegierten Schwanzes und der Erinnerung an die Nacht kribbelte es bereits wieder in meinem Möschen. Rasch warf ich das Handtuch weg und stieg mit in die Dusche. „Oh ich dachte Sie haben schon geduscht“ sagte er lachend und seifte sich ein. „Ich helfe Dir nur“ antwortete ich „ich seife Dir den Rücken ein.“ Ich verteilte das Duschgel auf seinem Rücken und dem Hintern und massierte seinen Hintern etwas und er hatte einen wahnsinns Knackarsch für nen Jungen Mann. „Kannst Du mir bitte auch den Rücken einseifen?“ fragte ich und drehte mich um. Er verteilte wirklich sehr zärtlich und liebevoll das Duschgel auf meiner Haut und ich drängte mich stärker an ihn und genoss. Der steife Schwanz drückte bereits an meinen Hintern als ich seine Hände auf meinen Bauch spürte. „Ich mag den gedanken das dort ein Babybauch draus werden könnte von mir. Er ist so schön zart und warm und wie das wohl wäre“ sagte er und streichelte mich. „Dann wasch den Bauch bitte auch“ erwiderte ich „und bitte dann alle anderen Stellen auch.“ Sanft verrieb er das Duschgel auf dem Bauch und fing an meine Brüste einzuseifen. „Das machst Du so zärtlich“ stöhnte ich und rieb an seinem harten Schwanz. „Magst Du nochmal mit mir ins Bett gehen?“ fragte ich ihn und drehte mich um. Er Küsste mich und nickte mir zu und wir trockneten uns ab. Er nahm mich plötzlich hoch und trug mich langsam zum Bett. „Was tust Du?“ fragte ich und streichelte über seinen Kopf und gab ihm einen Kuss. „Ich trage einen schöne, begehrenswerte Frau in meinen Armen“ lachte er und legte mich auf das Bett. Ich und rieb sein hartes teil „das wirst Du mir büßen das Du so Romantisch bist.“ „Darf ich Sie nochmal lecken“ fragte er keck und rieb meinen Kitzler. „Bitte nicht. Fick mich einfach. Ich muss ja gleich noch das Auto zurückbringen“ antwortete ich und zog ihn auf mich drauf. Sein steifer Schwanz steckte auch schon sofort in meiner Venus und er fing an zu ihn schön in mich zustoßen. „Machs mir bitte zärtlich“ stöhnte ich und Mark streichelte meine Brüste. Dann legte er meine Beine auf seine Schultern und drang tiefer in mich ein. „Ich spüre Sie so doll“ stöhnte er und stieß weiter langsam zu. „Ich spüre Dich auch ganz doll und find das so herrlich und wunderschön“ antwortete ich, umklammerte seine Hüften mit meinen Beinen und gab so den Takt vor. „Bitte nicht so schnell“ stöhnte er bereits laut auf und versuchte mich langsamer zu stoßen „ich komme sonst gleich.“ „Spritz ruhig schon wenn Du magst“ stöhnte ich „Du hast es mir die Nacht so oft und so schön besorgt und fast nur an mich dabei gedacht, jetzt denk an Du auch einfach mal an Dich und spritz mich voll wenn Du willst.“ Mark gab mir einen langen und wilden Zungenkuss und stieß schneller zu und spritzte dann seine Spermaladung in mich. Ich küsste ihn und sagte „Danke für die Nacht. Du hast Dich sehr gut um mich gekümmert.“ „Ich kann gleich nochmal“ stöhnte Mark „dann haben Sie auch was davon.“ „Nicht jetzt. Wir müssen uns beeilen“ mahnte ich zur Eile „ich muss das Auto noch tauschen und die Zeit verrinnte eh schon wie im Fluge und dann wollen wir ja auch pünktlich in der Firma sein, muss ja nunmal sein.“
Mark küsste mich und zog sich schnell an und ich suchte meine Anziehsachen zusammen. Einen grau gemusterten halblangen Trägerrock, weiße Bluse für darunter, helle Strümpfe ohne Strumpfhalter, weißen BH und Höschen und schwarze hohe Stiefel. Mark sah mir die ganze Zeit zu und hatte bereits wieder eine Beule in der Hose. Er kam auf mich zu und knetete meinen Hintern. „Nicht jetzt Mark, aber in der Firma will ich dich nochmal“ und schon gingen wir zum Auto und fuhren mit dem Wagen los und Mark küsste mich und starrte dann auf meine Beine. Der Trägerrock war leicht hochgerutscht und gab die Sicht auf die Strumpfbänder frei. „Zu kurz“ lachte ich. „Nein“ erwiderte er und streichelte meine Schenkel „zu geil für mich.“ sagte er. Auf der Tankstelle angekommen schickte ich Mark in den Verkaufsraum und ging zu Klaus. „Die Dame mit den verschmutzten Sitz“ lachte er mich an „und geil sieht die Dame auch noch aus.“ „Sie sollten sich Schonbezüge kaufen“ fuhr er weiter fort „das ist auf Dauer billiger.“ „Vielleicht gefällt mir ja Ihre Reinigungsmethode und der Preis“ antwortete ich und ging zu meinem Pkw. Ich schaute kurz auf den Sitz und stellte fest „Den haben Sie wieder schön sauber bekommen.“ Er lachte „Mit frischem Sperma geht das einfach“ und trat auf mich zu. „Sie sehen heute wieder sehr hübsch aus“ sagte er und fasste mir an die Brust. „Hatten Sie heute schon ein Schwanz drin?“ fragte er und fasste mir unter den Rock. „Das“ lächelte ich ihn verschmitzt an „müssen Sie selbst raus finden“ und drehte mich demonstrativ um. Er schob das Kleid bis zu den Hüften hoch und zog das Höschen runter. „Dann wollen wir doch mal sehen ob die Dame noch leer ist“ sagte er, drückte meinen Oberkörper vorsichtig runter und setzte sein steifes Lustschwert zwischen meine Schamlippen an und mit den Worten „jetzt lasse ich mich mal überraschen“ drang er langsam in mich ein. „Die Dame hat sich ja schon wieder Ihre Dose voll machen lassen“ bemerkte er und stieß langsam zu. „Ja“ stöhnte ich „So eine geile Sau wie Sie hatte ich noch nie“ stöhnte er los und fickte mich langsam. „Ich bin keine geile Sau“ protestierte ich stöhnend „ich bin eine geile Dame.“ „Eine geile Dame mit voller Möse“ lachte er und zog die Träger von meinen Schultern, knöpfte die Bluse auf, schob den BH hoch und legte seine Hände auf meine Brüste. „Geile Titten“ stöhnte er und knetete meinen Busen. Plötzlich kam Mark um die Ecke und schaute uns entgeistert an. Ich stand breitbeinig vor meinem Pkw und stützte mich darauf ab und Klaus stand hinter mir und stieß seinen Schwanz in mich, mein Kleid war bis zu den Hüften hoch geschoben. Die Hände von Klaus kneteten meine nackten Brüste und ich stöhnte laut. „Komm her zu mir Mark, komm her“ und stöhnte dabei. Mark trat zu mir, schaute mich verwirrt und fragend an. In der Hose hatte er bereits eine wirklich große Beule und ich lächelte ihn an. „Klaus holt sich nur seine Bezahlung für die Sitzreinigung ab“ sagte ich und stöhnte und keuchte laut. Ich knöpfte Marks Hose auf und holte seinen steifen Schwanz heraus. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und war froh das er es zuließ, saugte an seiner eichel und wichste den Schaft ganz zart. „Jetzt lässt es sich die geile Dame schon von zwei Leuten besorgen?“ fragte Klaus aber fickte mich dabei weiter. „Ja“sagte ich kurz und knapp und stöhnte die ganze zeit laut „besorgen Sie es mir jetzt.“Klaus steigerte sein Tempo und stieß tief und kräftig in mich. „Ich komme gleich“ stöhnte ich laut als der herannahende Orgasmus immer stärker wurde. Dann durchflutete mich der erste Orgasmus. Klaus fickte mich schneller, verkrampfte plötzlich und spritzte laut stöhnend in mich. Er stieß weiter zu und pumpte sein Sperma in mich. Ich hielt mich mit einer Hand am Pkw fest und mit der Anderen wichste ich Marks geilen Schwanz. Laut stöhnend wies ich ihn dann an mich zu ficken und Klaus trat hinter mir weg und schon übernahm Mark seinen Platz ein. Er steckte seinen in meine gerade frisch besamt Venus und fing an mich zu stoßen. Klaus trat zu mir und drängte sein schlaffes teil in meinen Mund. Er knetete meine Brüste und fing an mich in den Mund zu ficken und Mark fickte mich von hinten. Ich wurde fast Ohnmächtig vor Geilheit. Das Schwanz von Klaus schwoll durch mein saugen und wichsen schnell wieder an. Bei jedem Stoß von hinten von wurde ich regelrecht vorne auf mit dem Mund auf Klaus Schwanz geschoben. Sperma lief mir bereits an den Schenkelinnenseiten runter durch Marks stöße und heftiger fickerei. Als der Schwanz von Klaus dann wieder vollends steif war wies ich ihn stöhnend an „ficken Sie mich jetzt wieder.“Er zog mir seinen Schwanz aus dem Mund und ging zu Mark und sagte ihm fast höhnisch. „Die Dame möchte von mir weiter gestoßen werden“ grinste und fügte dann hinzu „Du bist wieder mit blasen dran.“ „Drehen Sie sich bitte um“ wies mich nun Klaus fordernd an „ich ficke Sie jetzt lieber mal von Vorne.“ Mark legte mich sehr behutsam auf die Motorhaube und Klaus stieß kraftvoll in mich. Mark sah mich traurig an und ich winkte ihn zu mir. Ich zog ihn runter, küsste ihn und sagte „nicht traurig sein. Du fickst mich gleich weiter mein Schatz.“ Dann nahm ich seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn kurz und bat ihn ihn mir in den Mund zu schieben und knabberte dann zärtlich daran. Klaus fickte mich mit schnellen Stößen und ich stöhnte laut und geil auf und wir drei keuchten und stöhnten fast um die Wette. Mark zog nun seinen Schwanz aus meinem Mund und schaute ein wenig zu wie Klaus mich fickte und dieser fickte immer schneller in mir. „Ich komme gleich“ stöhnte ich laut und plötzlich schrie Klaus auf und spritzte in mir ab. Er stieß weiter zu und pumpte Schub auf Schub in mich. „Ich bin noch nicht gekommen“ meckerte ich. Der zog sein schlaffes teil aus mir raus. Mark hob mich dann hoch und drehte mich um. Ich spreizte meine Beine und Sperma lief mir wieder die Schenkelinnenseiten herunter. Dann drang Mark von hinten in mich ein und fing an mich schnell zu ficken. „Oh jaaaaa“ stöhnte ich laut „jetzt fick mich richtig fertig und kaputt.“ Ich hielt mich am Pkw fest und Mark stieß mich schnell. Dann überkam mich der ersehnte Orgasmus und meine Beine knickten ein. Marks Schwanz rutschte aus mir raus und er hatte Mühe mich festzuhalten. Er zog mich wieder hoch, legte mich auf die Motorhaube und drang sofort wieder in mich ein. Er fickte mich schnell und tief und ich stöhnte laut „fick mich schneller.“ er umfasste wieder meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich spritze gleich“ stöhnte er. „Bitte noch nicht. Fick mich langsamer, ich brauche noch ein bisschen“ bat ich ihn da ich nochmal kommen wollte und sofort verlangsamte er sein Tempo und ich dankte ihm laut stöhnend. „Fick weiter so, dann kommt es mir gleich“ stöhnte ich und er stieß genau so weiter zu. „Drehen Sie sich bitte um. Ich möchte Sie von Vorne weiterficken“ sagte er stöhnend, doch ich zog ihn am T-Shirt zu mir und stöhnte „Nein, fick mich so weiter. Ich komme schon.“ Dann stöhnte ich laut meinen Orgasmus heraus und stand mit zitternden Beinen vor ihm und er steigerte sofort sein Tempo und spritzte laut ächzend in mich. Mark zog sich dann aus mir zurück und auch Klaus hatte seinen schlaffes bereits wieder steif gewichst. „Jetzt weiß ich endlich warum die Sitze immer gereinigt werden müssen“ lachte er, kam auf mich zu, legte sich auf den Boden und Zog mich auf ihn und drängte seinen Schwanz in meine Venus. „Ich spüre es immer ganz intensiv und gern, wenn mir jemand in meine Möse spritzt“ antwortete ich und genoss seinen Schwanz erneut in Mir und Ritt ihn langsam. Er winkte nun Mark zu uns und sagte zu ihm „los fick sie jetzt in den Arsch“ Mark stellte sich so hinter uns das er seinen Schwanz ansetzen konnte und ich drehte meinen Kopf zu ihm und wir schauten uns während er in meinem Arsch eindrang und ich schrie vor lust auf, dann fickten beide mich im selben takt fast zu einem weiteren Orgasmus und spritzten beide dann auch kurz drauf ab. Mark ging zur Seite und ich Stand auf, beide Zogen sich an und ich säuberte mich zwischen den Beinen, dann zog auch ich mich an und fuhr mit Mark in die Firma.
Ich hielt auf meinem Parkplatz, verabschiedete mich von Mark und ging in mein Büro. Im laufe des Tages kümmerte ich mich nur um die Arbeit und auch sonst kam keiner der Kerle an. Kurz nach Feierabend ging ich in die Werkstatt. Mark war in der Umkleidekabine und stand nur mit T-Shirt und Shorts vor seinem Spind. Ich schlich mich leise an und schmiegte mich dann an ihn und umfasste ihn sehr zar, küsste ihm seinen nacken und fragte. „Mag der junge Hengst seine geilheit jetzt nochmal ausleben?“ und holte seinen Schwanz aus der Short. Nach ein paar Wichsbewegungen stand er hart und bereit ab und ich schaute über seine Schulter auf seinen schönen Schwanz. Ich drehte ihn um, hob den Rock bis zu den Hüften hoch und sagte zu Mark „Nimm mich.“ Mark zog mein Höschen runter und drang mit einem Ruck in mich ein. „Oh ja, fick mich durch.“ stöhnte ich und Mark hämmerte seinen Schwanz in mich. Ich stütze mich an dem gegenüber stehendem Spind ab, so stark stieß er zu. „Mir kommt´s gleich“ stöhnte ich laut „noch ein bisschen weiterficken. Ich komme schon.“ Dann schrie ich meinen Orgasmus heraus und DMark stieß langsamer zu. Schwer atmend stöhnte ich und Mark schnaufte schon laut als er meine Träger zur Seite zog und die Bluse öffnete. Dann schob er den BH hoch und knetete meine Brüste. Er fickte mich mit wechselndem Rhythmus und Intensität. „Fick schneller, dann komm ich nochmal“ heizte ich ihn an und streckte meinen Hintern weiter raus. Mark steigerte sein Tempo langsam wieder und stöhnte laut „Ich besorg es meiner Zuchtstute jetzt nochmal.“ „Du fickst so gut“ stöhnte ich und hielt mich stärker fest „gleich hast Du mich soweit.“ Ich stöhnte laut meinen Orgasmus heraus und Mark pumpte sein Sperma tief in mich. „Jaaa“ schrie ich laut „jetzt. Ich spür Deinen heißen Saft tief in mir. Mach mich voll, du bist so geil.“ Stoß um Stoß spritzte er tief in mir ab und stöhnte laut dabei. Nach Luft keuchend ließ er von mir ab und zog mein Höschen hoch. Ich strich meinen Rock glatt und setzte mich hin und schaute zu wie Mark sich anzog. Als ich meine Brüste in den BH zwängte leckte er nochmal über die Nippel. „Ich würde Sie jetzt glatt noch mal ficken“ sagte er und fasste mir zwischen die Beine und Zog mir das Höschen wieder runter, holte seinen Schwanz wieder aus seiner Hose und besorgte es mr nochmal mit schnellen und harten stößen bis wir beide gleichzeitig zum Orgasmus kamen.Wir machten uns dann beide wieder die Klamotten zurecht und küssten uns lange und innig und ich fuhr nach Hause.

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch hats bis hierhin gefallen und freut euch auf weitere folgen.
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Tag fuhr Bernd dann auf meinen Wunsch alleine ins Büro und ich blieb zu Hause um in ruhe den Kiel Vertrag fertig zu machen. Nun war der Tag da und ich hatte ich den Termin in Kiel und das ohne Bernd, der mich immer öfters auch allein fahren lies zu Terminen. Ich duschte mich und machte mich für den Termin ausgiebig richtig Sexy zurecht. Grauer knielanger Stretchrock, cremefarbene Bluse über dem Rock und graue hohe, ja sehr hohe Schuhe, helle Strümpfe mit Strumpfhalter, Rote Unterwäsche mit Schwarzen spitzen und dazu auch dezent geschminkt. Ich fuhr nach dem Frühstück nach Kiel los, was ein Paar Stunden dauerte bis ich da war und wurde in das Büro von Herrn M. gebeten. „Hallo“ sagte er, nahm zärtlich meine Hand und musterte mich ausgiebig „ich bin Dennis M. Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Fahrt hierher. Bitte nehmen Sie Platz“ und bot mir einen Sitzplatz auf der Sitzgruppe und was zu Trinken an. Dennis war erstaunlich jung, ca. 35 Jahre, für solch einen verantwortungsvollen Posten. Nach einigen Begrüßungsfloskeln sprachen wir kurz über den Vertrag, jedoch schaute mir Dennis immer öfter auf den Busen. Wir Verhandelten nun noch über Preise und Zusätze im Vertrag und es zig sich was hin und er meinte ständig, „Ja aber die Konkurrenz ist Preiswerter als ihr Dänen es seit und ich wüsste keine wirklichen Argumente wieso wir den Preis Zahlen sollten, auch wenn der Service etwas besser ist.“ Er schaute dabei wieder auf meine Brüste und wurde etwas Rot im gesicht als er bemerkte das ich es sah. Ich lachte „Fassen Sie ruhig mal an, vielleicht Hilft das ja etwas“ und stand auf. Dennis streichelte lange und zärtlich über meinen Brüste durch die Bluse hindurch. Dann fragte er frech weiter „Was wäre denn noch als Angebot da um mich zu überzeugen bei ihnen zu Unterschreiben?“ und streichelte forschender über meinen Brüste. „Was hätten sie denn für Bedingungen als Zusatz, es ist alles Verhandelbar“ erwiderte ich frech zu Dennis. „Alles Verhandelbar?“ fragte Dennis mich und ich Wiederholte „Es ist alles Verhandelbar“ grinste und fügte hinzu „und in meinem Vertrag steht ich muss auf jede Art die der Kunde mag ihn beeinflussen um zu Unterschreiben.“ „Ich könnte ständig ficken“ sagte Dennis und schaute mich mit Knallrotem Kopf an und ich drängte ihm meinen Körper entgegen. Dennis Hand verschwand unter meinen Rock und wanderte zwischen meine Schenkel. Am Höschen angekommen, schob er es zur Seite, drang mit einem Finger in mich ein „Sie sind ja total nass“ und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte bereits und Dennis stand mit einer großen Beule in der Hose auf. „Das sieht ja viel versprechend aus“ sagte ich, öffnete seine Hose und holte einen sehr großen und dicken Schwanz heraus. Ich massierte an seinem bereits hartem Schwanz und Dennis reizte meinen Kitzler weiterhin sehr Zärtlich, stöhnend sagte ich zu Dennis „Sie haben einen schönen und richtig langen Schwanz. Bitte ficken Sie mich mit ihm und lassen Sie uns, unsere Argumente austauschen.“ Dennis öffnete meinen Rock und zog mir das Höschen aus. „Sie sehen geil aus in der Wäsche“ sagte er und führte mich zur Sitzgruppe. „Extra als teil der Argumente ausgesucht für Sie“ sagte ich und setzte mich breitbeinig auf die Sitzecke. Dennis kniete sich vor mir hin, vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkel und fing an mich zu lecken wie zuvor mich noch nie jemand geleckt hatte. Ich stöhnte laut und stützte mich mit den Händen ab. Dennis reizte mit der Zungen meinen Kitzler und drang immer schneller mit der Zunge in mich ein. Ich stöhnte laut meinen ersten Orgasmus heraus und Dennis kam Hoch. Er lächelte mich an, sagte „Jetzt werde ich Sie vögeln und in Ihre geile Muschi spritzen“ und drang langsam in mich ein. Sein Schwanz drang nur ruckelnd in mich ein so Dick war er und füllte mich komplett aus und er fing langsam an zu zustoßen. Ich stöhnte lauter und er knöpfte meine Bluse auf. Dennis holte beide Brüste aus den Körbchen des BH´s, sagte zu mir „Sie haben schöne große Brüste“ und fing an daran zu saugen. Stöhnend antwortete ich „Und Sie haben einen wunderbaren großen Schwanz, aber bitte raus aus mir und Kondom über, ich darf derzeit nicht die Pille nehmen und Verhüten laut Vertragserweiterung.“ Er stieß langsam zu und zog seinen Schwanz immer fasst aus mir raus und Stieß dann wieder richtig zu. „Ich komme schon wieder“ schrie ich meinen nächsten Orgasmus heraus und verkrampfte mich. Dennis stöhnte laut „Ich spritze gleich, was wenn ich einfach Spritze und sie Schwanger würden?“ Ich sagte „Laut Vertrag dürft ich keine Ansprüche stellen.“ und kaum sprach ich das aus meinte er nur „Geil“ und pumpte eine große Ladung Sperma in mich schwer Atmend und stöhnen hinein. „Ich hab noch nie mit so einer geilen Frau gevögelt.“ lobte mich Dennis und stieg von mir runter. Ich stand langsam auf und ging zum Schreibtisch. Dennis bemerkte sein auslaufende Sperma und fasste mir zwischen die Schenkel. „Ich hab wohl ein bisschen viel in Sie gespritzt“ sagte er und reizte bereits wieder mein Kitzler. Ich stöhnte auf und er zwirbelte meinen Kitzler mit zwei fingern „Noch mehr Argumentsaustausch? Bitte sehr“ sagte ich und beugte mich über den Schreibtisch und Dennis drang sofort in mich ein. „Oh Gott ist der Schwanz geil“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern noch etwas weiter raus. Dennis fing an mich kraftvoll zu stoßen und ich stöhnte lauter. Er fasste mir an die Brüste, knetete und reizte mir die Nippel so das sie groß und hart wurden als Dennis sagte „Sind das geile Titten. Ich vögel Sie gleich zum Orgasmus und dann will ich auf Ihre geilen Titten spritzen.“ „Ja, ja“ schrie ich im Orgasmus „spritzen Sie wohin Sie wollen. Aber ficken Sie weiter, ich will diesen Schwanz weiter tiefer spüren.“ Mein Oberkörper sank auf den Schreibtisch und Dennis hämmerte weiter in mich. „Ich besorg es Ihnen nochmal“ stöhnte er und knetete meinen Hintern und ich wimmerte bereits meinen nächsten Orgasmus heraus und Dennis hörte nicht auf mich zu ficken. Willenlos lag ich auf dem Schreibtisch und ließ mich stoßen. Dann zog er plötzlich seinen geilen Schwanz aus mir raus, zog mich vom Schreibtisch und ich ging vor ihm in die Knie. Dennis steckte mir kurz sein Schwanz in den Mund, ich saugte kurz daran, dann stieß er ihn mir ganz tief in den Mund das ich leicht würgen musste und schon zog er ihn raus und spritze eine gewaltige Ladung auf meine Brüste und meine Bluse traf er dabei auch. Seine große Ladung ran mir von den Brüsten runter und kleckerte auf den Boden. „Das war megageil“ stöhnte er und schob mir seinen Schwanz erneut in den Mund. Ich leckte ihn sauber und saugte bis zum letzten tropfen alles aus ihm heraus, stand auf und sagte zu ihm „So bin ich von einem einzelnen Mann noch nie gefickt worden.“ Dennis schaute mir auf die spermaverschmierten Brüste und antwortete „Wenn Sie sich frisch machen wollen, da die Tür, gerade aus übern Flur in die Tür.“ Ich ging über den Flurt ins Bad, machte mich sauber und zog mir meine Sachen wieder richtig an. Die Bluse war feucht vom Sperma und der dunkle BH war dadurch gut zu erkennen. Als ich in das Büro zurück trat kam Dennis auf mich zu und führte mich zum Schreibtisch. „Ich habe den Vertrag bereits unterzeichnet“ lachte er „bei so einer harten Verhandlung musste ich einfach nachgeben, sie hatten eindeutig die Richtigen und besseren Argumente die für die Unterzeichnung und ihre Firma sprechen.“ Am Schreibtisch angekommen unterzeichnete ich den Vertrag auch und Dennis drängte mir bereits seinen Schwanz erneut gegen den Hintern. Mit den Worten „Ich muss Sie unbedingt nochmal ficken“ und schob dann einfach meinen Rock hoch, zog das Höschen runter und setzte seinen steifen zwischen meine Schamlippen an. „Ich hoffe Sie können noch eine Nummer vertragen und gestatten dies“ sagte er und drang wieder in mich ein ohne die Antwort abzuwarten. „Aber nur noch einen Fick. Ich kann schon fast nicht mehr gehen“ ich stöhnte auf und Dennis fickte mich schneller. Seine Hände kneteten meine Brüste als er bereits stöhnte „Ich spritz gleich in Ihren geilen Bauch.“ „Noch ein paar Stöße, dann kommt es mir auch nochmal“ spornte ich ihn an. Dennis stieß weiter und weiter zu, ich hatte meinen Höhepunkt und er spritzte tief in mir ab. „Danke. Sie sind so geil, ich musste unbedingt noch mal in Ihnen kommen, zum einen sind sie so wahnsinnig sexy und herrlich eng und zum anderen, der gedanke sie zu Schwängern ist einfach zu geil als das man keine Lust haben könnte“ sagte Dennis und streichelte über meinen Bauch „ der Vertrag ist nur ein Jahr gültig und ich wünsche das Sie mich zur Verlängerung persönlich besuchen. Am liebsten mit einem dicken Bauch, oder ich mache Ihren Bauch dick.“und Dennis lachte dabei schelmig „Tut mir leid, aber mein Vertrag in der Firma läuft Bald aus“ konterte ich und streichelte dabei seinen Schwanz ganz zart nur. „Wenn Sie noch etwas Zeit haben, würde ich Sie gerne zum Essen in unserer Kantine einladen, wir haben einen ausgezeichneten Koch und ihnen wenn sie nichts dagegen haben das Werk zeigen“ antwortete Dennis „und dann würde ich Sie gerne nochmal richtig vögeln, da wir uns so ja dann nicht mehr wieder sehen.“ „Hunger habe ich schon ein wenig nach der langen fahrt und den harten verhandlungen und dem harten Argument von ihnen“ antwortete ich und lachte Dennis an „und zu einem geilen Fick mit diesem Schwanz sage ich nie nein.“ fügte ich noch hinzu und gab seiner Eichel einen laaaangen Kuss. Wir zogen uns an und gingen in die Kantine. Dort aßen wir zum Mittag und dann zeigte mir Dennis das Werk und führte mich wirklich überall rum. In einer dunklen Ecke fasste ich Dennis in den Schritt, zog ihn an mich und flüsterte ihm ins Ohr „Ich würde mich jetzt gerne von Ihnen besteigen und besamen lassen, wenns genehm ist.“ Dennis fasste mir unter den Rock, zog mein Höschen zur Seite und reizte meinen Kitzler. „Lassen Sie uns bitte in mein Büro gehen“ antwortete Dennis „dort besorg ich es Ihnen bis Sie nicht mehr wollen.“ Er dirigierte uns auf kürzestem Weg in sein Büro. Dort angekommen drängte er mich auf die Sitzecke, schob mir den Rock hoch und zerriss mein Höschen. Bevor ich protestieren konnte zwängte er seinen großen und Dicken Schwanz zwischen meine Beine und drang stöhnend in mich ein. „Ich vögel Sie heute bis mir der Schwanz abfällt“ sagte er mir stöhnend und stieß schneller zu. „Bitte besorgen Sie es mir zärtlich.“ stöhnte ich und massierte den Hoden von Dennis. Er stieß mich kraftvoll von hinten und stöhnte „Ich würde Ihnen gerne ein Baby in den Bauch spritzen.“ Er knöpfte die Bluse auf, öffnete den BH und knetete meine Brüste. „Ich bin noch nie so geil gewesen wie auf Sie“ sagte Dennis und fickte mich kräftig weiter. Ich stöhnte laut und genoss seine Stöße. Dennis zog meine Nippel lang und stieß weiter zu. Dann überkam mich ein Orgasmus wie man ihn selten erlebt und Dennis stieß weiter und weiter zu, stöhnte laut auf und pumpte sein Sperma in mich. Durch sein kräftiges Spritzen brachte er mich nochmal zum kurzen Höhepunkt. Dennis zog seinen Schwanz erst aus mir raus als er erschalfft war und wischte mich zwischen den Schenkeln mit seinem Taschentuch sauber. Dabei reizte er mit Absicht meinen Kitzler und drang mehrmals mit dem Finger in mich ein. Ich stöhnte bereits wieder und wichste ganz Automatisch seinen Schwanz. „Ich brauche noch ein bisschen“ bremste er mich und ich hörte sofort auf damit. Wir tranken etwas und plauderten über alltägliche Dinge als mir plötzlich bewusst wurde, das ich mit offener Bluse und nackten Brüste vor Dennis in seinem Büro saß. Ich zog die Bluse zu was Dennis dazu brachte zu protestieren „Bitte lassen Sie die Bluse auf. Ich finde Ihre Brüste sensationell.“ Demonstrativ öffnete ich die Bluse wieder und streckte meine Brüste raus. Dann stand ich auf, ging zu Dennis und öffnete seine Hose. Ich beugte mich zu Ihm runter, nahm seinen geilen Schwanz in den Mund und saugte daran. Dann sah ich Dennis tief in die Augen und sagte „Ich würde mich gerne ein letztes Mal von Ihrem großen Schwanz so richtig durchficken lassen. Ich habe sonst keine Gelegenheit von so einem großen Schwanz besamt zu werden.“ Jedoch rührte sich bei Dennis nichts, sein schönes großes Lustschwert blieb klein und schlaff wie nen Gummi spielzeug messerchen. „Tut mir Leid“ entschuldige er sich bei mir „aber ich kann heute wirklich nicht mehr. Sie haben mich bereits richtig gefordert und ich bin total leergefickt.“ Ich schob den Rock hoch, zog mein Höschen aus und fing an meinen Kitzler zu reiben. „Ich bin noch geil“ stöhnte ich „ich brauche dringend einen harten Schwanz.“ Dennis griff zum Telefon, sprach ein paar Worte und legte dann auf. „Gleich kommt mein Stellvertreter und besorgt es Ihnen, wenn Sie wollen. Dem sind vorhin schon die Augen raus gefallen, als Sie mit der vollgespritzten Bluse an ihm vorbeigingen“ sagte er zu mir und fing an an meinen Nippel zu saugen. Ich stöhnte bereits laut und wollüstig auf als hinter uns ein fremder Mann ins Büro trat. Er stellte sich kurz als vor und sagte „Wenn Sie wollen bin ich gerne bereit ihnen meinen Schwanz zu geben?“ „Ich bin aber durch Dennis großen Schwanz verwöhnt“ antwortete ich schnippisch und grinste total frech und öffnete seine Hose. Dennis lachte „Ralf und ich fahren immer zusammen auf Geschäftsreisen. Und die Damenwelt hat sich noch nie über unsere Schwänze beschwert.“ sagte Dennis zu mir und lachte erneut, als ich das halb steife Monstrum von Ralf aus seiner Hose holte, wusste ich warum. Ralf hatte mindestens einen genau so großen wie Dennis, nur ein bisl dünner. „Jetzt bin ich aber verwirrt“ sagte ich und Ralf wichste sich seinen steif „ich habe noch gleichzeitig nie zwei Männer mit so großen Schwänzen getroffen.“ Ralf trat auf mich zu, griff mir zwischen meine Schenkel, sagte „Ich bin jetzt bereit Sie zu befriedigen. Wie möchten Sie genommen werden?“ und reizte meinen Kitzler mit einem Finger. Ich stöhnte bereits, antwortete zu Ralf „Ich stehe total aufs Fick von hinten“ und drehte mich um. „Wie Sie wollen“ sagte er „und strecken Sie bitte Ihren Hintern noch ein stück weiter raus. Dann kann ich leichter in Sie eindringen.“ Wie gefordert beugte ich mich nach vorne und schob den Rock hoch. Ralf setzte seinen Schwanz an, Klappste mir auf den Hintern und drang dann ganz langsam in mich ein. Ich stöhnte lauter und Ralf verharrte regungslos und klappste mir einige male auf den hintern mit der einen hand und der anderen so das er gerade noch meinen Kitzler und meinen Venushügel klappsen konnte, was mich noch geiler werden lies. „Weiter, Tiefer, tieferrrr“ stöhnte ich „Mein Schwanz ist aber etwas länger als der den Dennis hat und will ihnen ja nicht weh tun“ antwortete er und fing langsam an mich zu ficken. Ich stöhnte bereits lauter und animierte ihn damit er mich kräftiger und tiefer nahm, was er auch tat. „Oh ja, jetzt ficken Sie mich richtig“ reagierte ich darauf. Ralf knetete meinen Hintern und Dennis kümmerte sich sehr liebevoll um meine Brüste. Er leckte und saugte an meinen Nippeln und knetete meine Brüste dabei immer wieder richtig gut durch und ich fing an Dennis Schwanz zu wichsen. „Machen Sie ruhig weiter“ entgegnete er. Ralf fing an zu stöhnen und fragte mich „Wo darf ich nachher hinspritzen?“ ich konnte nicht mehr antworten und war wir von sinnen am stöhnen und keuchgen und Dennis gab statt dessen die Antwort„Wenn Sie möchten, spritzen sie in sie, aber nicht in die Muschi.“ Ralf stöhnte lauter „Ich spritz erstmal ab und fick Sie dann weiter. Ich hatte in den letzten Tagen keinen Sex.“ Dann stieß er noch zweimal zu, zog seinen Schwanz raus und spritze eine große Ladung Sperma auf meinen Arsch. Er nahm ein Tuch, machte seinen Schwanz vom Sperma sauber und schob mir seinen immer noch steifen wieder in meine Venus. „Keine Bange, ich fick Sie jetzt bis Sie kommen“ antwortete er und nahm mich kräftig und tief von hinten. „Ich habe doch gesagt, dass sich bis jetzt noch keine Frauen über uns beschwert haben“ lachte Dennis und Ralf sagte „Ich würde Sie jetzt gerne von vorne ficken. Ich schaue den Frauen gerne ins Gesicht, wenn Sie kommen“ und zog seinen Schwanz aus mir raus. Dennis führte mich zur Sitzecke und ich legte mich rücklings hin. „Eine sehr hübsche Frau“ bemerkte Ralf, spreizte meine Beine und drang langsam in mich ein. „Und schön eng gebaut“ lachte Dennis „ich hab gerne in ihr abgespritzt.“ „Ich werde auch mit Vergnügen mein Sperma in eine so geile Frau zu spritzen“ antwortete Ralf während ich bereits meinen nächsten Orgasmus erlebte, verkrampfte ein wenig auf der Sitzecke und schrie laut auf. „Ist das geil. Ich glaube Sie melkt mich mit Ihrer Muschi“ sagte und stöhnte Ralf und hörte nicht mehr auf schneller und schneller zu stoßen. „Mir kommt´s gleich“ stöhnte er und dann spritzte er sein Sperma in mich rein. Dabei durchzuckte mich ein weiterer Orgasmus und Ralf stöhnte laut auf und schrief fast „Ja, melken Sie meinen Schwanz leer“ und pumpte seinen letzten Tropfen Sperma in mich. „So geil hab ich schon lange nicht mehr abgespritzt“ lobte mich Ralf während meine Venus zuckte und zuckte und wir schauten uns dabei tief in die Augen, erst als sein Schwanz erschlaffte und meine Venus nicht mehr zuckte zog er ihn aus mir raus. „Danke meine Herren“ lachte ich „auch ich habe diese Verhandlung genossen.“ Dann stand ich auf und ging Nackt wie ich nun war ins Bad über den gang, machte mich sauber. Zurück im Büro zog ich mein Höschen an und schaute die beiden an und Zig den rest an und brachte dann meine Kleidung in Ordnung. Wir setzten uns, tranken noch etwas und unterhielten uns über Alltägliches. Mitten im Gespräch stand ich auf, sagte zu den Beiden „Ich muss nochmal ins Bad. Mir läuft immer noch Sperma von Euch aus der Pussy“ und verschwand im Bad. Nach ein paar Minuten kam ich zurück und die Beiden schauten mich fragend an. „Ihr habt Beide so viel in mich gespritzt, dass mir Euer Saft immer noch raus läuft“ antwortete ich. Wir verabschiedeten uns uns Ralf begleitete mich zu meinem Auto in der Tiefgarage. Ich verstaute meine Unterlagen im Kofferraum und Ralf fasste mir plötzlich zwischen die Schenkel. „Sie sind ja wirklich noch völlig vollgespritzt“ und reizte meinen Kitzler mit den Fingern. „Was tun Sie da“ stöhnte ich bereits wieder „Sie können doch nicht schon wieder ficken, ich hab Stunden Autobahn vor mir uns kann jetzt schon kaum noch.“ „Ich würde gerne nochmal in Sie spritzen. So geil hab ich schon lange nicht mehr in eine Frau gespritzt“ erwiderte Ralf und drückte mich auf den Kofferraum und schob mir den Rock hoch und fast wie in Trance zog ich schnell mein Höschen runter und er drang sofort in mich ein. Ich stöhnte laut auf unter Ralfs stößen, so das es in der ganzen Tiefgarage nur so schallte und Ralf stieß schnell und tief zu. Laut stöhnend steigerte er sein Tempo und ich wimmerte einen Orgasmus heraus. „So schnell bin ich noch nie gekommen“ stöhnte ich weiter „und bitte nicht reinspritzen. Ich bin noch voll genug mit Sperma und das alles ohne Verhütung.“ Ralf umfasste meine Hüften und Pfiff dann und schon hämmerte er schneller und tiefer in mich und erwiderte stöhnend „Ich spritz Sie voll. Ich komme gleich.“ Dann verkrampfte er und pumpte in mehreren Schüben sein Sperma in mich. Dabei bekam ich einen weiteren Orgasmus und meine Venus saugte pumpend und zuckend seinen Schwanz aus so das Ralf wie verrückt stöhnte und keuchte „Darum musste ich nochmal in Ihnen kommen“ sagte er und zog seinen Schwanz aus mir raus. „Das war aber nicht nett mir in die Muschi zu spritzen, obwohl ich nein gesagt habe“ lachte ich ihn an „Jetzt muss ich mit voller Venus nach Hause fahren.“ Ralf nahm sein Taschentuch und fing an, mir das raus laufende Sperma abzuwischen. „Sie haben meinen Schwanz beim Orgasmus wunderbar gemolken. Das Gefühl ist sagenhaft geil. Deshalb habe ich nochmal in Sie gespritzt, das gefühl hatte ich seit Jahren nicht mehr bei einer Frau zu spüren bekommen“ entschuldigte er sich dann noch und wischte mich weiter sauber. „Oh je. Ich sehe schon kommen, dass ich viele Pausen einlegen muss, so fertig wie ich bin.“ Ralf meinte dann nur „Sie können gern bei mir übernachten, ich Schlaf auch auf dem Sofa.“ Ich nahm sein Angebot an und rief kurz bei Bernd im Büro an und teilte ihm den Vertragsabschluss mit. Er jubelte „Schloddi Schatz, Du bist die Größte. Dafür werde ich mich heute Abend zärtlich um Dich kümmern.“ „Bitte verzeih“ unterbrach ich ihn „ich hatte zwei harte Verhandlungsgegner die ich nur nach viel Einsatz überzeugen konnte, daher übernachte ich hier in Kiel in einem Hotel.“ Wir verabschiedeten uns und ich fuhr mit Ralf zu ihm nach Hause. Zu Hause bei Ralf duschte ich ausgiebig und genehmigte mir bereits bei Glas Sekt den er mir als ich aus dem Bad kam reichte. Er küsste mich fordernd und knetete bereits meinen Hintern. „Bitte heute keinen Sex mehr“ sagte ich zu Ralf und drehte mich um. „Ich bin aber geil“ meinte er und fragte „dann blas mir bitte einen wenn du magst. Ich hab tierischen Druck drauf durch Dich.“ Ich zog meine Bluse und den BH aus lächelte ihn an und kniete mich vor ihm hin. „Bitte gern doch“ antwortete ich und holte sein steifes Monsterteil aus der Hose „ich verschaffe Dir gleich Erleichterung.“ Dann nahm ich seinen in den Mund, saugte daran und massierte seinen Schaft und die Hoden sehr leidenschaftlich und Zärtlic und er entlud sich in meinem Mund und ich schluckte während ich ihn weiter saugte sein sperma in kleinen schüben runter und blies seinen Schwanz der noch immer steif blieb weiter und leckte immer wieder seine Schwanz ab und umzüngelte schnell und wild seine Eichel und vor allem den Schlitz der Eichel bis sein Schwanz richtig pochte. „Nimm ihn zwischen die Titten“ stöhnte er „ich komme gleich.“ und zog ihn auch schon aus meinem Mund. Er schob seinen Schwanz zwischen meine Brüste und ich presste sie mit den Händen feste zusammen. „So ist das geil“ stöhnte er und fing an meine Brüste zu ficken. „Ich komm schon ich komme. Ich spritz…“ stöhnte er und sein Sperma verteilte sich auf meine Brüste und meinen Hals und Gesicht. „Das hatte ich dringend nötig“ dankte er zog mich vom Boden hoch zu sich „Du siehst aber jetzt megageil aus“ lachte er weiter und gab mir einen langen Intensiven Kuss der mein Beine weich werden lies, dann zog er sich wieder an. Ich wollte gerade nochmal ins Bad gehen als er mich bat. „Bitte bleib wie Du bist, ich geniesse diesen Anblick richtig.“ Ich setzte mich somit mit ihm aufs Sofa, wir tranken Sekt und schauten etwas Fern und Kuschelten dabei ein wenig und mitten im Film bemerkte ich wie sein Riesen Monster wieder riesig wurde und er mich fragend anblickte. „ich kann nicht mehr, meine Venus is schon fast Wund.“ sagte ich. Er zog mich zu sich und drehte mich auf den Bauch so das ich halb über ihm lag und klappste einige male meinen Po und knetete ihn und Riss dann aufeinmal Rock und Hösschen auseinander so das mein Po freilag und fing an ihn zu Massieren und schob mich so hin das er zu mir runter kommen konnte und Küsste meinen Po zärtlich und züngelte an meinem Anus und schnallzte mir so immer wieder etwas spucke in den Anus hinein. Ich wusste sofort was er vor hatte, erhob mich, Zog ihm die Hose mit gewalt runter da er seinen po dabei anhob als ich die Hose öffnete und gab ihm dann einen Kuss auf die Eichel und gab ihm viel meiner Spucke an den Schwanz, dann kniete ich mich aufs Sofa, meine Hände aufs Rückenteil und streckte meinen Hintern ganz weit raus. Ralf schob mir sofort seinen Schwanz in den Anus und frickte mich sehr Intensiv mit schnellen und harten, aber auch kurzen stößen bis kurz bevor er kam, dann zog er ihn heraus, setzte ihn an meiner Venus an und stieß zu und spritzte in meine Venus. Beide versanken wir danach aufs Sofa und Kuschelten uns aneinander und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen, wachte ich neben ihm im Bett auf, er hatte mich wohl ins Bett getragen.
Er stand auf und kam nach einigen Minuten mit Frühstück ans Bett zurück, doch ich schmiss es vom Bett und Zog ihn zu mir und riss seine Schlafanzughose runter, da ich Nackt war setzte ich mich einfach auf ihn und Ritt ihn total Hemmungslos bis er sich in mir Ergoss ohne das wir beide dabei auch nur ein Wort wechselten.
Dann stand ich auf, ging ins Bad, machte mich Frisch, kam wieder raus und fragte ihn, „was soll ich denn jetzt blos anziehen, die Kleidung hast Du ja zerrissen.“ Er schaut mich an. „Entschuldige das ich so stürmisch war, ging zum Schrank und holte mir dort ein langes Hemd und ne Trainingshose raus und meinte, „Sorry aber anderes hab ich nicht da, was Dir passen könnte.“ Ich zog die Sachen an, er Zog sich auch an, ich fuhr ihn dann zu seiner Arbeit da wir ja in meinem Auto her fuhren, dann gab ich ihm noch einen Abschiedskuss und fuhr zurück nach Hause.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe und Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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Am nächsten Morgen wurde ich wach und Bernd sah mich mit großen Augen an. „Du siehst geil aus und leider nur noch 50 Tage“ sagte er und fing an meine Brüste zu massieren. „Geil sieht anders aus. Ich sehe total durchgefickt aus“ antwortete ich und sah mich selbst an. Die Bluse war halb geöffnet und voller Spermaflecken. Der BH war ebenfalls voller Flecken und ein Höschen hatte ich überhaupt nicht an. „Darf ich Dich ficken?“ fragte er mich und reizte bereits meinen Kitzler. „Ja, aber bitte vorsichtig“ antwortete ich, drehte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine und Bernd drang langsam in mich ein und fickte mich zärtlich zum Höhepunkt, bevor auch er kam und in mir abspritzte.
Im Laufe des weiteren Tages machte ich eine kleine Sexpause und ließ die Männer in Ruhe und auch diese mich, denn ich brauchte echt mal eine pause. Der nächste Tag verlief ruhig, mit abwechselndem Sex mit Bernd und Mark, auch mit Olaf hatte mal ich wieder Sex gehabt und er spritzte mir wie er es am liebsten tat auf meine Brüste.
Dann endlich kam Peter aus seinem Urlaub zurück war, es klopfte an meiner Bürotür und Peter meldete sich zurück und wollte gerade wieder das Büro verlassen. „Ich würde Dich jetzt gerne ficken“ sagte ich zu Peter und er kam auf mich zu und massierte mir sanft durch die Bluse meine Bürste. „Dann solltest Du nicht noch länger warten müssen, so wie immer?“ fragte er und ich antwortete „Ja, Du musst es mir von hinten machen. Dann spüre ich Dich immer so herrlich doll.“ Peter drehte mich um, öffnete meinen Rock und zog mir das Höschen runter. Dann hörte ich seinen reissverschluß und kurz darauf setzte er auch schon seinen geilen harten Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein und stieß langsam und tief zu. Ich stöhnte „Dich hatte ich schon lange nicht mehr und das hat mir gefehlt“ und presste meinen Hintern bei jedem Stoß gegen sein Becken. „Is das geil mit Dir zu ficken, du hast mir auch sehr gefehlt“ antwortete er, knöpfte meine Bluse auf und schob den BH hoch und fing an meine Brüste feste zu kneten, er umfasste kurz darauf meine Hüften und stieß schneller zu. Ich stöhnte und keuchte und schrie meinen Orgasmus laut heraus und und Peter zog abrupt seinen Schwanz raus. „Ich will auf Deine geilen Titten spritzen“ forderte er und ich kniete mich bereitwillig und gierig zugleich vor ihm hin. Ich nahm seinen Schwanz zwischen meine Brüste und presste sie zusammen. Peter stöhnte und fickte mich zwischen den Brüsten herrlich weiter und ich genoss es zu sehen wie sein Schwanz zwischen meinen Brüsten glitt und dann spritzte er mir mit lautem Gestöhne sein ganzes Sperma auf die Brüste und zog mich dann hoch und massierte mir meine spermaverschmierten Brüste und sagte „Du kriegst gleich eine Ladung in Deinen Bauch, Du süße Maus Du.“ Er dirigierte mich zum Schreibtisch, legte mich rücklings darauf und spreizte meine Beine. „Ich mach´s nochmal mit Dir“ sagte er und drang bereits wieder in mich ein. „Ja, machs mir nochmal Peter, aber spritz diesmal bitte in mich, ich will spüren wie du dich in mir ergießt“ sagte ich und fing an zu stöhnen. Peter stieß schnell und tief zu, massierte meine Brüste und zwirbelte an meinen Nippeln so sehr das ich fast schon allein davon kam. Ich spreizte die Beine weiter und der nächste Höhepunkt kündigte sich durch ein Zittern und beben meines Körpers an. „Ich pump Dich heute bis zum überlaufen voll“ stöhnte er und drängte meine Schenkel weiter auseinander und stieß kräftig zu. „Ich komme, jaaaaa“ schrie ich und bäumte mich auf. „Jaaaaaaa“ stöhnte auch Peter nun und entlud sein Sperma in mir. Er pumpe mich in mehreren Stößen und schüben richtig voll und zog dann seinen erschlaffenden Schwanz aus mir raus. „Das war geil. Ich besorg´s Dir nachher bestimmt nochmal Schloddi, da kannste gift drauf nehmen“ sagte Peter und verließ lachend mein Büro. Ich machte mich frisch, zog mich an und fing an zu arbeiten als etwa eine Stunde später Peter wieder mein Büro betragt. „Ich hab schon wieder eine Latte und würde Dich zu gerne nochmal ficken.“meinte Peter zu mir und ich fragte ihn während dem aufstehen „Hattest Du Entzug im Urlaub oder was ist los?“ „Naja, mit meiner Alten hab ich nur wenig Sex. Immer nur die Blümchen Missionarsstellungssex, das macht echt keinen Spaß“ antwortete er und meinte dann noch schnell nach einem grinsen hinterher„mit Dir ist das viel geiler.“ Ich ging auf Peter zu und öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. „Du weist was Du zu tun hast“ ermutigte ich ihn und streckte ihm meinen Hintern hin. Peter, trat hinter mich und öffnete langsam meinen Rock und drängte sich nah an mich und drang langsam in mich ein und fickte mich schön tief und feste und brachte mich zwei mal so zum Orgasmus ehe er dann sein ganzes Sperma in mich jagte. „Danke“ sagte er und streichelte über meinen Hintern „Du hast einen so wahnsinns geilen, ja verdammt geilen Arsch.“ sagte er dann noch zu mir „Ich habe zu Danken. Wenn Du nochmal Lust auf mich hast, einfach anklopfen“ erwiderte ich und zog mich wieder an und Peter verschwand zurück an seinen Arbeitsplatz und auch ich machte mich wieder an die Arbeit. Ich hatte an einem Angebot für nen Kunden Kiel auszuarbeiten, das ich in der nächsten Woche dort dann vorstellen sollte. Gegen Mittag musste ich Unterlagen aus der Ablage holen und ging in den Keller, da weder in Bernds, noch in meinem Büro waren diese zu finden. Ich suchte in den Regalen nach den Unterlagen und bückte mich weit runter als ich eine Hand unter meinen Rock spürte. „Wer will mich jetzt besteigen?“ fragte ich und blieb so stehen. Die Hand schob den Rock hoch und das Höschen runter. Dann spürte ich einen steifen herrlichen Schwanz in mich eindringen. Peter“ sagte ich und schüttelte den Kopf und fragte weiter „bist Du etwa schon wieder geil auf mich?“ und Peter stöhnte beim zustoßen und stieß schnell und kräftig zu und trieb mich in kurzer zeit zum Orgasmus. Dann spritzte er in mir ab und gab mir einen Klaps auf den Hintern und verschwand leise. Ich zog das Höschen wieder hoch und den Rock runter, mit einem breiten grinsen im Gesicht und suchte weiter nach meinen Unterlagen. Nach einer weile spürte ich wieder eine Hand zwischen meinen Beinen. Die Finger reizten bereits meinen Kitzler und ich fragte komplett durch den Wind etwas entrüstet „Willst Du mich etwa schon wieder besteigen, Peter?“ Dann antwortete die Person hinter mir „Nein, jetzt besorg ich es Dir Darling“ und ich erkannte das es Bernd war. Er schob das Höschen zur Seite und drang sofort in mich ein. „Du bist ja schon vollgefüllt wie sonst nur nen ganzes Laufhaus vom Kiez“ meinte er nur und dann fickte er auch schon schnell und Wild drauflos. „Ja .“ stöhnte ich und fügte hinzu „Peter hat es mir bereits drei mal besorgt und das nicht ohne“ und Bernd stieß einmal richtig kräftig und schneller zu und fragte mich „Und wie oft hast Du es heute schon mit deinem kleinen Mark gemacht?“ „Heute noch gar nicht“ antwortete ich stöhnend „heute hat mich nur Peter wie verrückt bestiegen. Mark(ich stöhnte wieder) kann es mir ja morgen wieder besorgen.“. „Und wann kommt dein Freund nochmal wieder.“fragte er und lachte etwas hämisch und stieß härter zu. Ich stöhnte lauter „Bitte mach´s mir jetzt.“bat ich ihn und Bernd fing an meine Brüste unter der Bluse zu kneten. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus und Bernd spritzte sein Sperma tief in mich. „Jetzt bist Du richtig voll“ sagte er und zog sich aus mir raus. Ich zog mein Höschen wieder richtig an, strich den Rock erneut glatt und ging nachdem ich die Unterlagen endlich fand in mein Büro zurück. Kurze Zeit später kam dann tatsächlich Peter wieder in mein Büro. Ich stand vor meinem Schreibtisch und ordnete die Angebotsunterlagen für Kiel. Karsten trat hinter mich und fasste mir bereits unter den Rock. „Ich glaube Du läufst aus“ sagte er lachend als er das auslaufende Sperma aus meiner Venus an den Schenkeln bemerkte. „Hast Du etwa noch meinen ganzen Saft in Dir?“ fragte er und reizte bereits meinen Kitzler unter dem Höschen. „Nicht nur deines.“ antwortete ich stöhnend. Er zog mir den Rock und das Höschen aus. „Das sieht ja megageil aus“ bemerkte er und starrte auf meine Schenkel. Das Sperma lief mir langsam aus der vollen Venus und Peter streichelte meine Schenkel und verrieb das Sperma an meinen Beinen und drängte sein Lustschwert zwischen meine Schenkel. Langsam drang er in mich ein und begann mich hart und schnell zu stoßen. Ich stöhnte laut auf und drängte ihm bei jedem stoß meinen Hintern fest entgegen und er stieß schneller und fester zu. „Bitte dreh Dich um. Ich will Dich von vorne ficken“ sagte er und zog sich aus mir raus und drehte mich um. Er drängte mich auf meinen Schreibtisch und legte mich darauf ab. Ich spreizte meine Beine weit auseinander und ers gab mir erst einen sanften kuss auf meinen Kitzler und schob mir sofort danach seinen Schwanz wieder rein. Nach ein paar Stößen spritzte er in mir ab und zog sich dann wieder an und verließ nachdem wir uns küssten das Büro wieder. ,Ich zog mich wieder an und meldete mich bei Bernd ab und fuhr nach Hause um mich mal richtig zu säubern und während der gesamten Fahrt ran mir das ganze Sperma ständig schubweise aus meiner Venus nur so heraus und verursachte einen hässlichen Fleck auf dem Sitzpolster meines Autos. Zu Hause duschte ich ausgiebig und verbrachte den Rest des Tages mit Körperpflege und absolutem Nichtstun. Bernd kam spät nach Hause und keiner von uns hatte noch Lust auf Sex, was bei mir ja kein Wunder war, nach all dem ganzen Sex die letzte Zeit.
Am nächsten Morgen wollte ich ins Büro fahren und bemerkte den hässlichen großen Fleck auf dem Fahrersitz den ich am Vortag ja verursachte. Ich legte ein tuch darüber und fuhr zu unserer Tankstelle mit Werkstatt die Bernds Privatfahrzeuge pflegten. So früh am Morgen war auf der Tankstelle noch nichts los und ich ging sofort mit Paul, dem Inhaber der Tanke, zu meinem Auto. Ich beugte mich weit in den Innenraum und druckste etwas verschämd rum „Ich hab da ein Problem. Ich habe einen Fleck auf dem Fahrersitz.“ Dann zog ich das Tuch weg. „Au weia“ wunderte er sich „was ist den da passiert? Um das weg zu bekommen muss ich wissen, was Ihnen da ausgelaufen ist.“ „Das ist mir peinlich“ antwortete ich mit rotem kopf und schwieg etwas. „Ich hab schon die dollsten Sache zu hören bekommen. Das muss Ihnen also nicht peinlich sein“ gab er mir zu verstehen und sah mich fragend an. Er strich über den Fleck und hielt sich die Finger unter die Nase und meinte dann „Wenn ich raten müsste würde ich ja glatt Sperma sagen.“ Ich kam aus dem Auto hoch, hatte einen hochroten Kopf und antwortete trocken und versuchte mich zu beherrschen und mir meine scham nicht ganz anmerken zu lassen, was eigentlich nutzlos war bei der Röte im Gesicht die ich haben musste, so heiß wie mein Kopf sich innerlich für mich anfühlte„Sie haben Recht.“ sagte ich und schluckte einmal und fügte ohne nachdenken hinzu „Ich bin gestern von mehreren Männern in der Firma gefickt worden. Und Alle habe in mich gespritzt. Ich konnte das viele Sperma nicht in mir halten.“ In seiner Hose bemerkte ich eine große Beule. Ich fasste Automatisch an die Beule, sprach zu Paul „Heute hat mich aber noch keiner bestiegen und meine kleine Maus ist noch total leer und total vernachlässigt“ und ich lachte. Daraufhin sagte mit Paul „das kann man ändern, dann ist die Pflege auch umsonst.“ Ich bekam ein breites grinsen und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose. „Der gefällt mir aber gut“ sagte ich und massierte sanft seinen Schwanz. Paul griff mir sofort an die Brüste und schob meinen Pulli hoch. „Komm ficken Sie mich“ forderte ich ihn auf, schob meinen Rock hoch und drängte ihm mein Becken gierig entgegen. Paul zog nun mein Höschen zur Seite und nahm mein Bein hoch, schaute mich an als ob er sagen wolle, geschieht das gerade echt und und drang von vorne in mich ein und meinte dann „Ich spritze Ihnen aber auf den Bauch, keine sorge“ er stöhnte und stieß tief und fest zu. Ich seufzte dabei auf und genoss diesen Schwanz in mir und protestierte „Nein, bitte alles in mich reinspritzen.“ „Ich komme gleich“ stöhnte Paul und stieß schneller und härter zu. „Noch nicht. Ich brauche noch ein bisschen“ konterte ich stöhnend und Paul verlangsamte daraufhin sein Tempo und langsam kam ich meinem Orgasmus näher da er nun auch zusätzlich meinen Kitzler stimmulierte mit einem Daumen. „Jetzt“ schrie ich und hatte den ersehnten Orgasmus und sofort steigerte auch Paul wieder sein Tempo und schon spritzte sein Sperma in mich hinein, er stieß noch ein paar mal zu und entlud sein gesamtes Sperma in mir, was mich fast wahnsinnig machte. Paul zog seinen Schwanz aus mir raus, säuberte mich mit einem Taschentuch zwischen den Beinen und sagte „Danke.“ „Ich habe zu danken“ erwiderte ich und frage nach einem Ersatzauto um zur Arbeit zu kommen. „kein Problem“ lachte Paul „aber dafür will ich nochmal ficken, wenn Sie Ihren Wagen abholen.“ und grinste mich frech an. „Sie dürfen es mir gerne nochmal besorgen heute Abend. Aber dafür muss der Wagen auch gewaschen sein und bitte einmal Öl und Co nachfüllen“ konterte ich scherzhaft da ich dachte, er meint es eh nicht ernst und zog mich wieder an. Paul lieh mir einen Ersatzwagen und ich fuhr zur Arbeit. Dort angekommen fragt mich Bernd „Hast Du ein Problem mit dem Wagen oder wieso das Auto von Paul?“ „Ich hatte von gestern einen hässlichen Fleck auf dem Fahrersitz und Paul kümmert sich heute darum“ antwortete ich. „Einen Fleck?“ fragte Bernd und sah mich fragend an. „Ihr habt gestern so oft in mich gespritzt, dass ich das Sperma nicht in mir halten konnte und ich mir beim Heimfahren den Sitz etwas versaut habe“ sagte ich frech zu ihm „heute dürft ihr nicht so oft in mir kommen, sonst versaue ich den Leihwagen auch noch.“ und lachte. Bernd nahm den Hörer hoch, rief die Werkstatt an und orderte Mark ins Büro. Kurze Zeit später kam Mark ins Büro, sah mich halbnackt auf dem Sofa liegend da Bernd mich bat mich so zu Positionieren und sah Bernd fragend an. Er lachte und sagte zu ihm „ Ich weiß, das Du mit Schloddi rumfickst. Und es macht mir nichts aus und sie würde gerne von Dir gefickt werden wie sie mir gestern schonmal sagte. Mark schaute total verwirrt und schüchtern zugleich zu Boden und ich schickte daraufhin Bernd aus dem Büro. „Komm zu mir“ sprach ich ihn an und deutete auf das Sofa. Er setzte sich neben mich auf das Sofa, ich öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn eine weile. „Komm fick mich jetzt“ wies ich ihn später an, als sein Schwanz richtig schön hart war und ich legte mich auf den Rücken. Mit Ihnen mache ich es gerne“ sagte er und fing an mich kräftig zu stoßen. „Ich würde Ihnen gerne auf die großen Brüste spritzen. Darf ich?“ fragte er mich und schob meinen Pullover hoch und öffnete den BH. „Spritz mir ruhig auf die Titten, wenn Du magst“ stöhnte ich und Mark fing an an meinen Nippeln zu saugen und leckte an ihnen. „So ist das schön“ sagte ich ihm und stöhnte auf „gleich hast Du mich soweit.“ Er stieß schneller zu und ich wurde von meinem Orgasmus überrannt. „Ja, ja. Fick noch ein bisschen“ spornte ich ihn dann an und er stieß wilder zu. „Ich spritz Ihnen jetzt auf Ihre geilen Brüste“ stöhnte er, zog seinen Schwanz dann einfach aus mir raus und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf meine Brüste. „Das war schön“ lobte ich ihn und gab ihm einen sehr langen Kuss und stand dann langsam auf. Die Brüste waren mit Sperma vollgespritzt. Mark ging gerade zur Tür heraus, als auch schon Peter in mein Büro eintrat. „Oh“ bemerkte er schmunzelnd „die Dame hat sich bereits durchficken lassen und ist noch fickbereit, Du siehst aber echt schon richtig stark benutzt aus“ sprach er weiter und knetete bereits meine Brüste „hast Du noch etwas Platz für meinen Saft?“ „Seit Ihr heute morgen alle notgeil?“ fragte ich lachend und holte seinen Schwanz aus seiner Hose. „Für Deinen geilen Schwanz ist immer Platz in meiner Lustgrotte“ sagte ich und lachte, dann drehte ich mich um und streckte meinen Hintern heraus „komm, besteige mich so wie ich es am liebsten mit Dir mag.“ Peter trat hinter mich, drang sofort hart und tief in mich ein und sagte „Du hast heute aber schon mehr, wie einen Schwanz in Dir gehabt was Schloddi.“ „Ja“ antwortete ich stöhnend und Peter stieß schnell und tief zu und fing an meine Brüste herrlich zu kneten. „Mir kommt es schon“ schrie ich heraus und der Orgasmus durchflutete mich und ich wurde schwach in den Beinen und Peter dirigierte mich zum Sofa und drang sofort wieder in mich ein. „Ich brauch eine Pause“ versuchte ich stöhnend ihn zurück zu halten. „Ich spritz gleich. Lass es mir bitte kommen“ antwortete er mir und stöhnten und keuchte richtig schwer atment und stieß schneller zu. „Jetzt, ja. Ich pump Dich voll“ er verkrampfte etwas und dann schrie er fast das ganze Gebäude zusammen und entlud sein Sperma in mehreren Stößen in mir. „Danke“ sagte er noch weiter sein Sperma in mich pumpend „ich hab´s nötig gebraucht.“ Ich lag völlig apathisch und fertig auf dem Sofa als Peter bereits mein Büro verließ. Nach einiger Zeit stand auch ich auf, ging ins Bad und machte mich frisch und erledigte noch einige wichtige Detailarbeitem am Vertrag für Kiel. Gegen Abend fuhr ich zur Tankstelle und holte meinen Wagen ab. Paul zeigte mir den gereinigten Innenraum und ich war begeistert, es war alles Komplett Frisch und auch von Aussen war es Sauberer als vorher gewesen. Ich beugte mich tief in den Innenraum und schaute mich genau um und sagte „Das haben Sie sehr gut gemacht, der ist ja wie Neu“ und wollte gerade wieder aus dem Wagen steigen, als Paul meinen Rock hoch schob. „Ich hole mir jetzt aber erstmal meine Bezahlung ab, denn Ölwechsel wurde auch vorgenommen“ sagte er und zog mein Höschen runter. „Oh, das war dacht ich nen Scherz und hatte ich fast vergessen“ antworte ich, aber spreizte leicht meine Beine da ich ja zu meinem Wort stehe und schon drang Paul langsam mit seinem steifen und harten in mich ein und schob auch meinen Pullover hoch und zog den BH dann nach unten und knetete meine Brüste sehr Zärtlich. „Das mag ich, wenn beim Ficken meine Brüste einbezogen werden“ sagte ich ihm und Paul fickte mich weiter und reizte meine Nippel etwas stärker. „Bitte schneller“ spornte ich ihn an „ich will kommen.“ Er hämmerte seinen Schwanz in mich hinein als wenn sein leben davon abhängen würde und brachte mich so zu einem Multi-Orgasmus. Dann stöhnte auch er laut auf und entlud seine ganze Spermaladung tief in mich. „Jetzt kann ich endlich Feierabend machen“ lachte Er und zog seinen Schwanz aus mir raus. Ich drehte mich um, schaute ihn etwas verlegen an und sagte „Ich könnte noch einen Fick vertragen.“ Dann hockte ich mich vor ihm hin, nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte an seiner Eichel und Massierte sanft die Hoden dabei. Paul zog mir den Pullover aus. Die Brüste hingen aus den Körbchen des BH´s und Paul sagte mir „So geile feste und pralle Brüste die keinen Zentimeter hängen habe ich ja noch nie gesehen.“ Er zog mich hoch, drängte mich nach Vorne und sagte „Ich ficke Sie jetzt auf der Motorhaube.“ Dann legte ich mich freiwillig auf die Haube, hob meine Beine hoch und steckte mir seinen Schwanz selbst in meine Venus. Bereits nach ein paar Stößen war es wieder vollends richtig hart und ich stöhnte laut auf. „Ja, besorgs mir.“ Er spreizte meine Beine weiter und trieb mich zum nächsten Orgasmus. Er stöhnte und stieß noch mehrmals zu ehe er ihn aus mir zog und spritzte mir dann sein ganzes herrliches Sperma auf die Brüste. Paul säuberte meine vollgespritzten Brüste mit seiner Zunge und gab mir einen Zungenkuss den ich zugern erwiderte, ich sagte zu ihm „Ich lasse meinen Wagen glatt gerne einmal die Woche pflegen, wenn´s Recht ist.“ Paul und ich lachten „Sie würde ich jeden Tag pflegen.“ Dann zog ich mich an und wir verabschiedeten uns. Ich setzte mich in meinen Wagen und fuhr zu Bernd nachhause der mich dann auch freudestrahlend begrüßte. Bernd hob mich hoch, trug mich ins Schlafzimmer und legte mich auf das Bett. „Ich will Dich jetzt hier im Bett nehmen“ sagte er und öffnete meinen Rock. Ich zog ihn zu mir runter, küsste ihn und öffnete seine Hose. „Wie ich sehe, freust Du Dich bereits auf mich“ sagte ich, als ich seinen steifen Schwanz bemerkte. Bernd zog mir meinen Rock und auch das Höschen aus und legte sich zärtlich auf mich. Mit den Worten „Ich möchte Dich mal wieder richtig im Bett durchficken und nicht immer diese Büronummern, die zwar auch schön sind, aber hier im Bett mit Dir ist einfach schöner für mich“ drang dann langsam und sachte, so richtige liebevoll in mich ein. „Oh ja, lass es uns romantisch machen“ antwortete ich und drängte mich an ihn heran. Wir trieben es den Abend noch mehrmals herrlich Romamtisch und auch Wild und Hemmungslos im Bett und schliefen dann irgendwann Erschöpft ein.

Fortsetzung folgt…
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eure Schloddi

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Am nächsten Morgen bestellte ich dann Mark wegen vorherigem Tag in mein Büro. Niedergeschlagen und völlig verstört setzte er sich auf das Sofa. Er fing an zu stammeln „Ich…. ich wollte Sie nicht… aber Sie….Werde ich jetzt entlassen?“ „Mark, oh Mark“ fing ich an „ Du wirst nicht entlassen. Das Ganze ist mein Fehler.“ Ich setzte mich neben ihn und redete weiter „Du darfst mich gerne ficken, aber nur wenn ich es möchte. Du kannst nicht eine Frau bedrängen und Sex verlangen. Eine Frau wird Dir zeigen, oder sagen wenn Sie Sex haben möchte.“ „Ich wusste nicht…. Ich habe zur Zeit keine Freundin und hatte auch nie wirklich eine und nie vorher Sex gehabt. Und das war so schön mit Ihnen“ antwortete er „ich musste die ganze Nacht an Sie denken.“ „Ach Mark, Du musst und wirst noch viel lernen“ sagte ich und presste seinen Kopf gegen meine Brüste. „Immer wenn ich an Sie denke wird mein Schwanz hart“ erzählte er. Ich fasste an seine Hose und er hatte wirklich ein hartes teil. Ich öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und fing an daran zu saugen. Ich schob meine Pullover nach oben, öffnete den BH und presste seinen Schwanz zwischen meine Brüste. Er stöhnte und ich sagte „Ja komm, spritz bitte auf mich. Dann darfst Du mich auch ficken.“ Ich rieb seinen Schwanz schneller zwischen meinen Brüsten und Mark spritze los. Sein Schwanz pumpte und pumpte nur so das Sperma heraus und wurde, wie auch schon gestern beim Erstenmal nicht schlaff und ich kniete mich vor ihm auf das Sofa. „Komm jetzt fick mich. Ich bin geil“ sagte ich und zog den Rock hoch. Mark zog das Höschen runter und drang langsam in mich ein. „Bitte fick mich langsam“ stöhnte ich „und wenn Du möchtest darfst Du ruhig in mich spritzen.“ Mark stieß kräftig und tief zu. Ich stöhnte lauter, nahm seine Hand und führte sie zu meinen Brüsten. „Kümmer Dich um sie“ stöhnte ich. Er knetete die Brüste und brachte mich nach kurzer Zeit zum Orgasmus. „Ja, ja, ohjaaaaa“ schrie ich „jetzt pump mich voll. Ich will Dein Samen. Komm in mich.“ Mark steigerte sein Tempo und spritzte nach ein paar Stößen in mich. „Oh war das schön“ stöhnte er und fragt gleich „Darf ich nachher nochmal. Das ist so schön mit Ihnen?“ „Mark, oh Mark“ ermahnte ich ihn „ich bin nicht nur für Dich da. Die anderen Kollegen wollen auch mit mir ficken. Aber ich komme zu Dir, wenn ich Lust auf Dich habe. Versprochen!“ „Danke“ sagte er „darf ich Sie noch sauber machen?“ „Oh, ein Gentleman“ lachte ich „gerne darfst Du mich sauber machen.“ Er nahm ein sauberes Taschentuch und fing an den Samen auf den Brüsten wegzuwischen. Er knetete und massierte dabei zärtlich meine Nippel und ich wurde schon wieder geil. „Jetzt bitte die Muschi“ stöhnte ich und führte seine Hand zwischen meine Schenkel. Er rieb zwischen meinen Schamlippen und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte lauter „Oh Mark so ist das schön“ und spreizte meine Beine weiter. Ich schaute auf seinen Schwanz und der Bursche hatte bereits wieder ein Ständer. „Mark“ sagte ich und nahm seinen Schwanz in die Hand „bist Du etwa schon wieder bereit.“ Er lachte und sagte „Ich würden gerne nochmal mit Ihnen…..“ Ich legte mich auf das Sofa, spreizte die Beine und sagte „Mach´s mir bitte jetzt. Komm fick mich.“ Er drängte sich zwischen meine Schenkel und drang in mich ein. „Fick mich nochmal so schön wie eben. Langsam und tief“ stöhnte ich und spreizte meine Beine weiter. Auch Mark stöhnte und stieß langsam und ausdauernd zu. Ich zog seinen Kopf auf meine Brüste und wies ihn an „Saug an den Nippeln“ Er leckte und saugte intensiv an ihnen und ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus. „Ja, fick jetzt schneller, dann komme ich nochmal“ spornte ich ihn an. Mark stieß schneller zu und stöhnte „Ich glaube ich komme gleich. Darf ich in Sie kommen?“ „Ja spritz mich voll“ schrie ich den Orgasmus heraus und Mark spritze tief in mir ab. „Das hast Du schön gemacht“ stöhnte ich und drängte ihn von mir runter „für Heute muss das aber reichen.“ Mark verabschiedete sich höflich und ging in die Werkstatt runter und wieder an die Arbeit. Am frühen Nachmittag ging ich zu Bernd ins Büro, um mit ihm über Mark zu reden. Ich setzte mich aufs Sofa und fing an „Ich möchte den Mark am Freitag gerne intern schulen und weiterbilden. Er ist ein guter Schlosser und könnte Dir als Werkstattmeister später sehr nützlich sein.“ Bernd setzte sich zu mir, sagte „Wenn Du möchtest kannst Du ihn Dir gerne nehmen. Willst Du ihn wirklich weiterbilden, oder willst Du in Ruhe den ganzen Tag mit ihm ficken?“ und seine Hand wanderte unter meinen Rock. Er schob das Höschen beiseite und rieb meinen Kitzler. Ich spreizte die Beine und stöhnte „Ich würde gerne den ganzen Tag mit ihm ficken und ihn Weiterbilden.“ „Wenn ich dann Abends frei habe und mit meinen Kumpels Skat spielen kann, darfst Du ihn nehmen“ antwortete er und reizte meinen Kitzler weiter. „Ich möchte Dich jetzt gerne ficken. Ich bin geil auf Dich“ sagte er und zog mir den Pullover aus. Ich öffnete seine Hose und holte sein steifes teil raus. „Komm auf mich“ stöhnte Bernd und zog mich auf sich. Ich führte seinen Schwanz in mich ein, er öffnete meinen BH und knetete meine Brüste. „Ja Schatz“ stöhnte ich und fing langsam an auf ihm zu reiten „mach´s mir schön.“ Bernd umfasste meinen Hintern und unterstützte meine Bewegungen. „Bitte schneller, ich komme gleich“ stöhnte ich und stützte mich mit den Händen auf seiner Brust ab. Bernd steigerte von unten sein Tempo und stieß tiefer zu. Jetzt, ich komme“ schrie ich und sackte auf ihm zusammen. Bernd hob mich hoch, legte mich auf die Couch und drang von vorne im mich ein. „Ich spritz gleich“ stöhnte er stieß weiter zu und spritzte dann sein Sperma in mich rein. „Das war geil“ stöhnte er und küsste mich „so nehme ich Dich heute Abend nochmal.“ Wir zogen uns an. Ich rief Mark im Meisterbüro an und teilte ihm mit, dass er am Freitag von mir geschult wird.
Am Freitag rasierte ich mich frisch und zog mir einen schwarzen BH, ein durchsichtiges schwarzes Höschen, eine enge rote Bluse und einen kurzen schwarzen Faltenrock an. Dazu hohe Stiefel und auf Strümpfe verzichtete ich heute. Bernd trat hinter mich und presste mir seinen steifen gegen den Hintern. „Ich hätte jetzt Lust auf Dich“ sagte er und umfasste meine Brüste. „Bitte jetzt nicht“ erwiderte ich „Du darfst mich heute Abend ficken. Jetzt will ich es mit Mark in der Firma treiben und ihm keine vollgefüllte Pussy anbieten.“ „Mir kannst Du heute Abend die volle Venus gerne präsentieren. Ich hab jetzt schon einen Steifen wenn ich daran denke“ lachte er und fasste mir unter den Rock „Oh, wie ich fühle freust Du Dich schon auf Mark.“ Da Bernd abends mit seinen Kumpels um die Häuser ziehen wollte fuhr ich mit ihn in meinem Auto zur Firma. Während der Fahrt fummelte er ständig unter meinem Rock und reizte meinen Kitzler. Mein Höschen war bereits durchnässt als wir in der Firma ankamen. Ich verabschiedete mich von ihm mit „Du Schuft. Dafür das Du mich so geil gemacht hast ficke ich Dir am Wochenende das Mark aus den Knochen.“
Bernd lachte zurück und sagte „Da is doch dein Andi wieder da, aber ok und lass Dich heute erstmal von Mark schön durchficken“ und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Im Büro bereitete ich die Flip-Chart-Tafel, das Laptop auf dem Schreibtisch und Getränke vor. Pünktlich um 8:00 Uhr klopfte Mark an die Tür und trat ein. Heute hatte er kein Monteuranzug sonder ein T-Shirt und Jeans an und sah darin unfassbar scharf aus. Ich begrüßte ihn kurz und wies ihn an sich auf das Sofa zu setzen. „Mark“ fing ich streng an „wir sprechen heute über Standfestigkeit im Arbeitsleben, Freude bei der Arbeit, ausnutzen von Schwächen beim Gegenüber und zeigen der eigenen Stärke.“ Mark schaute mich verwirrt und fragend an. „Keine Angst“ sagte ich „ich werde Dir Alles anhand von Beispielen erklären“ drehte mich um und bückte mich nach einen Stift. Dabei rutschte der kurze Rock weit hoch und ließ einen Blick auf mein Höschen zu. Mark machte große Augen und in der Hose regte sich sein Schwanz. Ich bückte mich nochmal und streckte ihm mein Hintern hin. Dann drehte ich mich schnell um und fragte Mark „Was war das jetzt?“ Mark schaute mich verdutzt an und zuckte mit den Schulter. Ich ging auf ihn zu, sagte „Das war die eigene Stärke zeigen“ setzte mich neben ihn und sprach weiter „und die Schwäche des Anderen ausnutzen.“ Ich fasste ihn an die Hose, sagte weiter „Und jetzt möchte ich, das Du mir Deine Stärke zeigst“ und holte seinen Luststab aus der Hose. Ich kniete mich vor Mark, nahm seinen Schwanz tief in den Mund und saugte daran. Mark stöhnte laut auf und spritzte mir bereits seinen Samen in Mund und auf die Bluse. „Ich hatte bis gestern keine Frau“ entschuldigte Mark sich. „Komm, fick mich erst. Darüber sprechen wir gleich noch“ sagte ich, stellte mich an den Schreibtisch und schob den Rock hoch. Mark zog mein Höschen aus und drang in mich ein. „Ja“ stöhnte ich laut „jetzt fick mich durch. Ich brauch das heute.“ Er umfasste meine Hüften und stieß schnell und kräftig zu. „Du darfst mich heute so oft ficken wie Du möchtest“ stöhnte ich und streckte ihm meinen Hintern weiter raus „und Du darfst mich ohne zu fragen ficken.“ „Ich möchte heute ganz oft mit Ihnen….“ antwortete er und stieß schneller zu. „Bitte spritz mir zuerst auf den Hintern. Ich möchte das Du mich leckst und es mir mit der Zunge machst“ stöhnte ich lauter „mach schneller, mir kommt´s gleich.“ Mark beschleunigte sein Stoßen und ich bekam meinen Orgasmus. „Spritz mir auf den Arsch, bitte“ stöhnte ich und nach einigen weiteren stößen zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte seinen Samen auf mein Hintern. „Das sieht geil aus“ stöhnte er und verrieb sein Samen mit seinem Schwanz. „Darf ich wirklich wie ich Lust habe?“ fragte er und wischte mir sein Samen mit seinem Taschentuch ab. „Ich bin den Tag nur für Dich da. Du hast ein schönes großes Glied und wenn Du lernst Dich zu beherrschen, kannst Du jede Frau sehr glücklich machen“ antwortete ich und lachte ihn an. Wir tranken und redeten über alltägliche Dinge als ich ihn fragte „Möchtest Du mich jetzt mit Deiner Zunge glücklich machen?“ „Mit der Zunge?“ fragte er ungläubig „gerne, wenn Sie mir zeigen wie.“ Ich stand auf, ging zum Sofa und setzte mich hin. Ich spreizte die Beine und rief ihn dann zu mir „Komm bitte her. Ich zeige Dir wo Du mich mit der Zunge lecken musst.“ Mark kam zu mir, kniete sich zwischen meine Schenkel und fing an mich mit der Zunge zu lecken. „Du musst mit der Zunge in mich eindringen und etwas höher an der kleinen Knospe lecken“ wies ich ihn an und führte seinen Kopf dichter zwischen meine Schenkel. Er fand sofort meinen Kitzler und stimulierte ihn mit der Zunge. „Ja“ stöhnte ich „das ist die richtige Stelle“ und legte mich zurück auf das Sofa. Er leckte, saugte und zwirbelte an meinem Kitzler und ich genoss es sehr und kam innerhalb von ein paar Minuten zum Orgasmus. „Das hast Du schön gemacht. So kannst Du eine Frau glücklich machen, ohne Sie zu ficken“ lobte ich ihn. Der kam hoch und drang sofort mit seinem steifen in mich ein. „Ich habe Lust auf Sie“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen. „Oh, Mark“ stöhnte ich „kannst Du schon wieder?“ Er stieß schneller und tiefer zu. „Darf ich Ihre Brüste streicheln?“ fragte er und knöpfte die Bluse auf und fummelte den BH auf, sagte „Sie haben schöne Brüste“ und fing an den Busen zu massieren. „Bitte saug an meinen Nippeln“ stöhnte ich und zog seinen Kopf runter. Daniel stöhnte laut und spritzte sein Sperma in mehreren Schüben in mich. Er stieß noch ein paar mal zu und zog dann sein schlaffes lustschwert aus mir raus. „Jetzt gibst Du aber erstmal Ruhe“ lachte ich Mark an. Der fing an meine Brüste zu kneten und an meinen Nippeln zu saugen und ich fing an richtig zu stöhnen und zu keuchen. Ich streichelte seinen Kopf „schön machst Du das“, presste seinen Mund stärker auf meine Brüste und stöhnte „machs mir mit den Finger.“ und Mark fasste mir zwischen die Schamlippen, fickte mich mit einem Finger und reizte meinen Kitzler. „Ja“ schrie ich meinen Orgasmus heraus und Mark reizte mich weiter. „Hör bitte auf“ stöhnte ich „ich brauche eine Pause“ und schob Mark von mir weg. Ich zog mein BH aus, knöpfte die Bluse zu und strich den Rock glatt. Mark zeigte mir mein Höschen und fragte „Darf ich das bitte behalten. Das riecht so schön nach Ihnen?“ Ich lachte „Aber nur das Eine. Ich kann nicht ständig neue Wäsche kaufen.“ Bernd rief mich kurz, per Telefon, in sein Büro und ich bat Mark in der kurzen Zeit doch auf mich zu warten. Bernd fasste mir in seinem Büro unter den Rock, reizte meinen Kitzler und fragte „Hat er es Dir gut besorgt. Du bist ja schon vollgespritzt?“ Ich stöhnte „Mark hat mich bereits zweimal gefickt und einmal geleckt und wow tut sein Schwanz gut.“ Bernd stand auf und streckte mir seinen Schwanz entgegen. „Ich fick Dich kurz durch. Jetzt bin ich geil auf Dich“ sagte er, drängte mich auf den Schreibtisch und schob mir seinen Schwanz rein. Ich stöhnte „Bitte nicht reinspritzen. Ich will nochmal mit Mark ficken.“ Bernd aber hämmerte mit festen stößen auf mich ein und fickte mich zum Orgasmus. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus, stellte sich vor mich hin, knöpfte die Bluse auf und sagte „Bitte blas mich. Ich spritz Dir auf die Titten.“ Ich kniete mich vor ihm hin, nahm sein ihn in die Hand und wichste daran. „Ich komme schon“ stöhnte er und spritzte mir sein Sperma auf meine nackten Brüste. „Du siehst lecker aus so vollgespritzt“ lachte er. Ich stand auf, knöpfte die Bluse zu, sagte zu Bernd „Dafür darfst Du heute Abend aber ein mal weniger“ und ging in mein Büro. Mark schaute mich mit großen Augen an als er die feuchten Flecken auf meiner Bluse entdeckte. „Ich musste dem Chef kurz helfen“ lachte ich „wir machen jetzt Mittag. Du kannst Dir was zu Essen holen“ und schickte ihn weg. Ich machte mich im Bad frisch und wartete auf Mark. Nach etwa einer halben Stunde kam er zurück und hatte ein paar Sandwiches und eine kleine Flasche Rotwein. „Mark“ sagte ich „was hast Du den mitgebracht. Das ist ja nett von Dir das Du auch an mich denkst.“ Wir tranken, aßen die Sandwiches und redeten einfach drauflos. Nach einiger Zeit ging ich zum Schreibtisch und wollte Servietten holen, als Mark plötzlich von hinten unter meinen Rock und an meine Brüste fasste. „Ich möchte jetzt nochmal mit Ihnen….“ sagte er und knöpfte meine Bluse auf. „Was möchtest Du?“ provozierte ich ihn. „Ich möchte ….. äh …….. bitte mit Ihnen ficken“ antwortete er verlegen und reizte bereits mein Lustknopf. Ich fing an zu stöhnen und spreizte leicht die Beine. „War das nun so schlimm, mich zu fragen ob Du ficken darfst?“ fragte ich und rieb meinen Hintern an seinem steifen Schwanz. „Es ist schön Sie zu fragen ob ich mit Ihnen ficken darf“ antwortete er und schob mir langsam seinen Schwanz rein. „Fick mich bitte von vorne“ stöhnte ich „dann kannst Du an meine Titten reizen und wir können uns in die Augen sehen.“ er zog seinen Schwanz raus und führte mich zum Sofa. Ich legte mich hin und spreizte die Beine, als er seinen Kopf zwischen meine Beine drängte und mich mit seiner Zunge verwöhnte. Ich stöhnte laut „Oh, ja. Schön machst Du das, aber fick mich jetzt bitte.“ Er nahm seinen Kopf hoch und schob mir langsam den prallen Schwanz rein. Ich umfasste seine Hüften und gab den Rhythmus seiner Stöße vor und er stöhnte „Sie sind so geil. Ich möchte Sie immer ficken“ und fing an an meinen Nippel zu saugen. Ich bäumte mich auf, erlebte meinen Orgasmus und er stieß weiter und weiter und weiter in mich. „Fick schneller“ spornte ich ihn an. Mark stöhnte lauter und stieß schneller und kräftiger zu. „Meine Brüste wippten vor sich hin und Mark fing an sie zu kneten und saugte an einer meinr Nippel und biss leicht rein. „Ich kann nicht mehr“ stöhnte er laut, aber bei mir brach bereits mein Orgasmus durch und ich schrie ihn an „Pump mich voll. Ich will Dein Saft. Spritz mir alles rein.“ und Mark stieß wie ein Wilder zu und pumpte mich mit seinem Sperma voll. Schwer atmend ließ er von mir ab und ich sagte „Das war fantastisch. Du hast es mir richtig gut besorgt“ schaute auf sein schlaffes teil und sagte weiter „Das war es dann wohl für heute. Du hast schon viermal abgespritzt.“ Mark lachte „Das war jedes mal wunderschön mit Ihnen zu… äh….ficken.“ „Auch ich habe es genossen“ sagte ich und streichelte über seinen Kopf. Ich ging ins Bad um mich frisch zu machen und Mark wartete auf mich. „Wenn Du willst, kannst Du jetzt Feierabend machen und nach Hause gehen“ rief ich ihm aus dem Bad zu. „Ja gleich“ sagte er „ich räume die Essensreste noch weg.“ Ich trat mit offener Bluse aus dem Bad und half ihm beim Aufräumen. Er schaute auf meine Brüste und sagte „Sie haben so schöne Brüste.“ Ich lachte und erwiderte „Danke.“Mark fasste an meine Brüste und antwortete „Ich finde nicht das da was hängen könnte so schön fest und prall sie sind. Ich finde Ihre Brüste geil.“ „Mach jetzt das Du nach Hause kommst“ lachte ich und ging auf meine Bürotür zu, um sie für Mark zu öffnen der stand plötzlich hinter mir, schob den Rock hoch und drängte mich an die Wand. „Mark was……“ fragte ich und er schob bereits seinen Schwanz von hinten in mich. Er stöhnte, knetete meine Brüste und stieß schneller und tief zu. „Oh, ich spritz schon“ stöhnte er und spritzte sein Sperma in mich. „Ich musste Sie unbedingt noch mal haben“ stöhnte er und sein Schwanz rutschte aus mir raus. „Du bist aber heute ein Schwerenöter“ lachte ich „jetzt ist aber Feierabend“ sagte ich und drängte Mark aus meinem Büro. Ich fuhr nach Hause, duschte ausgiebig, aß etwas zu Abend und ging dann früh ins Bett da ich total müde und geschafft war. Spät in der Nacht polterte Bernd in der Wohnung herum und kam völlig betrunken ins Bett. Ich versuchte Bernd zu wecken und zum Sex zu bewegen, aber er war zu betrunken dazu und wir hatten eine ruhige Nacht. Am nächsten Morgen, Bernd schlief noch, ging ich früh duschen und wollte dann zum Shoppen in die Stadt. Ich stand unter der Dusche, als Bernd in die Kabine trat und mich küsste. „Entschuldige, ich war gestern Abend zu betrunken. Ich werde mich jetzt um Dich kümmern“ sagte er, kniete sich vor mir hin und begann meine Venus mit der Zunge zu verwöhnen. „Fick mich gleich. Jetzt hast Du mich geil gemacht“ sagte ich, Bernd kam hoch und saugte an meinen Nippeln. „Fick mich jetzt“ herrschte ich ihn an und Bernd nahm mein rechtes Bein hoch und drang von vorne in mich ein was mich zum aufstöhnen brachte. Bernd brachte mich in der Dusche zum Orgasmus und spritzte sein Sperma auf meinen Hintern. Das restliche Wochenende verlief ruhig, ohne große sexuelle Aktivitäten was mich schon ärgerte da er es mir ja am Wochenende richtig besorgen wollte und ich dafür extra meinem Freund Andi absagte für das Wochenende.
Am Montag hatte ich einen Termin beim Arzt zur Nachuntersuchung und kam erst gegen Mittag in die Firma. Die Untersuchung verlief ohne Probleme. Ich stürmte in Bernds Büro, ging auf ihn zu und führte seine Hand unter meinen Rock. „Würde mein Chef mich jetzt sofort ficken wie es im Vertrag steht das ich dazu da bin, oder muss ich es mir von wem anderes besorgen lassen. Ich bin geil“ herrschte ich ihn an und Bernd schaute mich überrascht an und fragte mich „Wer hat Dich denn so geil gemacht?“ und schob mir den Fingern in meine Nasse Venus. „Du bist ja total nass“ bemerkte er und reizte bereits meinen Kitzler mit den Fingern. Ich stöhnte und drehte mich um und streckte ihm meinen Hintern hin. „Jetzt fick mich endlich“ Bernd stellte sich hinter mich, schob den Rock hoch und zog mir das Höschen bis zu den Knien runter. Dann drängte er seinen steifen Schwanz zwischen meine Schenkel und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte „Fick mich heute den ganzen Tag“ und beugte mich auf den Schreibtisch vor. Bernd stieß schnell und tief zu und erwiderte „Ich bin aber den Rest des Tages beim Kunden und komme erst Abends wieder rein.“ „Dann spritz mir bitte nicht rein, Spritz mir Deinen Saft auf den Arsch, bitte“ sagte ich zu Bernd. „Du bist aber auch eine geile Sau Schloddi“ stöhnte er und zog ihn aus mir raus und spritzte seinen Samen auf meinen Hintern und sofort drang er wieder in mich ein und stieß weiter zu. „Du geilst mich so auf, ich fick Dich glattweg weiter“ stöhnte er. „Fick mich. Ich komme gleich“ Stöhnte ich laut und schrie meinen Orgasmus heraus während Bernd mich an der Hüfte umfasste und seinen Schwanz weiter immer wieder tief in mich hämmerte. Plötzlich stöhnte er laut auf und spritze seine zweite Ladung in mich und stieg dann von mir und ich schnautzte ihn an „Du solltest nicht in mich spritzen. Jetzt muss ich auch noch Mark bitten meine volle Venus zu ficken und hoffen das er nicht nein sagt?“ „Tut mir Leid“ entschuldigte sich Bernd bei mir und küsste mich sehr liebevoll, „aber Du hast mich so aufgegeilt. Wenn Du möchtest fahre ich nicht zum Kunden sondern ficke Dich durch.“ Ich lachte „Kümmer Du Dich um die Kunden, um meine sexuelle Befriedigung kümmere ich mich.“ und ich zog mich wieder an. Ich verließ sein Büro und ging in meins rüber während die Firma verließ. Ich rief somit in der Werkstatt an und verlangte, dass Mark zu mir geschickt wurde, aber Klaus der Werkstattchef meinte, erst wenn er nochmal dran war, würde er Mark entbehren, ich willigte ein. Kurze Zeit später betrat Klaus mein Büro und ich stand Nackt und Breitbeinig mit dem Gesicht zur Wand an der Wand und Klaus meinte nur. „Wow, was ein geiler Anblick und Arsch, ist mir letzte mal gar nicht aufegallen.“ kam sofort hinter mich und drang auch gleich in mich ein und fickte mich wieder nur mit ein paar kurzen stößen, ehe er seinen Schwanz wieder raus zog und mir wieder auf den Arsch spritzte und dann ging, ich machte mich Frisch und Zog mich an, kurz darauf betrat dann Mark mein Büro und sah mich fragend an. Ich trat auf ihn zu, griff in seinen Schritt und sagte zu ihm, „Ich möchte das Du mich heute wieder fickst. Du hast es war Freitag sehr schön.“ Ich öffnete seine Hose, holte seinen bereits steifen Schwanz heraus und Streichelte ihn auf und abwärts, küsste seine Eichel und drehte mich dann um. „Komm“ forderte ich Mark auf, öffnete meinen Rock und ließ ihn zu Boden gleiten, Mark trat hinter mich, zog mein Höschen runter und drang langsam in mich ein. „Oh“ entfuhr es ihm , er machte zwei stöße und meinte nur „Ich spritz gleich“ und schon pumpte er bereits sein Sperma in mich. „Das war aber nicht nett“ schimpfte ich ihn mit einem schmunzeln auf den Lippen aus. „und was ist mit mir“ fügte ich noch hinzu und Mark stieß mit seinem halbsteifen Schwanz weiter zu und sagte „Ich fick Sie weiter bis es Ihnen auch kommt.“ Nach ein paar Stößen war sein herrlicher und wundervoller pracht Schwanz bereits wieder hart und ich stöhnte vor Erregung und purer Lust auf „Schneller. Fick mich schneller.“ und Mark stieß schneller und härter zu und ich erlebte einen herrlichen Orgasmus. Er schob daraufhin meinen Pullover hoch, hakte meinen BH auf und knetete meine Brüste ganz zart. Ich stöhnte lauter und Mark sagte „Ich finde Ihre Brüste megageil“ und zwirbelte an meinen harten Nippeln was mich fast in den Wahnsinn trieb. „Noch ein bisschen und ich komme gleich nochmal.“stöhne und keuchte ich Mark zu und er steigerte nochmal sein Tempo und fickte mich zum nächsten Orgasmus. Als ich meinen Höhepunkt heraus schrie spritzte er in mehreren Schüben in mich, was so wunderschön war. Mark besorgte es mir bis zum Feierabend noch ein paar mal und ich fuhr völlig befriedigt und total geschafft nach Hause.
Bernd war noch nicht da, da seine Termine wohl was länger dauerten und ich fing an das Abendessen zu kochen und den Tisch schonmal zu decken. Die Haustür ging gerade zu als ich am Herd stand und das Fleisch briet. Bernd kam in die Küche und trat hinter mich, flüsterte mir ins Ohr „Na, hat sich meine geile Maus ordentlich vom Azubi durchficken lassen“ und fasste mir unter den Rock. Ohne eine Antwort abzuwarten schob er den Rock hoch, zog das Höschen zur Seite und drang in mich ein. Ich stöhnte nur ein „Ja“ heraus und streckte ihm meinen Hinter entgegen und Bernd fickte mich ziemlich heftig von hinten und spritzte kurze daraufhin sein Sperma in mich hinein. „Mist“ sagte ich „jetzt ist das Fleisch angebrannt“ und schaltete den Herd ab. Bernd lachte „Ich dachte schon dass Du mich ausschimpfen würdest.“ „Dich doch nicht“ lachte ich „Du hast mich schön abgefickt, da mecker ich doch nicht, aber mit dem Essen wird’s jetzt nichts mehr.“ fügte ich hinzu und lachte auch „Na und, dann leben wir halt von Luft und Liebe.“meinte er und ich antwortete ihm „Bei Dir ist das doch eigentlich eher Ficken und Abspritzen“ und wir beide lachten „aber ich habe Hunger und nochmal was kochen, nee danke.“fügte ich dann noch dazu „Wenn meine geile Schloddi noch etwas wartet, bekommt Sie noch etwas großes Warmes in den Bauch“ antwortete mir Bernd daraufhin und fasste mir zwischen die Schenkel und reizte meinen Kitzler. Ich fing bereits wieder an zu stöhnen und genoss, nach einem weiteren kleinen Quickie sagte Bernd. „Komm zieh Dir was an und dann gibt es was leckeres zu Essen und schob mich ins Schlafzimmer. Ich suchte mir ein paar Sachen raus, eine hellblaue Bluse, den blauen Wickelrock, helle Strümpfe mit Strumpfhalter und schwarze hohe Stiefel. Bernd knetete meinen Hintern kurz und flüsterte mir ins Ohr „am liebsten würde ich Dich jetzt einfach richtig geil ficken.“ Ich grinste ihn an und meinte nur „lass uns endlich Essen fahren, ich brauch eh ne Pause.“ und schon fuhren wir zu einem Steakhouse in der Nähe und bekamen zwei Plätze zugewiesen. Das Steakhouse war nicht voll, außer uns waren niemand mehr dort, wir bestellten recht schnell unsere Getränke und das Essen. Bernd und ich saßen nebeneinander auf einer Bank, wir aßen und prosteten uns zu und Bernds Hand verschwand unter meinem Rock und fingerte bereits an meinem Höschen herum. Ich spreizte meine Beine, da es wirklich ein schönes Gefühl war, der Wickelrock klaffte dabei auf und gab die Sicht auf die Strümpfe frei und Bernd zog mir dann den Rock etwas weiter auseinander, küsste mich und seine Finger verschwanden unter dem Höschen in meinerVenus. Ich stöhnte und fragte ihn „Bist Du etwa schon wieder geil auf mich“ und meine Hand wanderte zu seinem Schwanz, aber in der Hose tat sich bei ihm noch nichts. „Ich brauche noch ein bisschen Zeit“ antwortete Bernd und reizte meinen Kitzler. Ich stöhnte etwas lauter und zog ihn noch etwas näher zu mir „Ich bin so geil Bernd, lass und auf die Toilette“ und Massierte dabei seinen Schwanz in seiner Hose noch was stärker. Aber immer noch regte sich bei Bernd nichts. Wir bemerkten nicht, dass der Oberkellner an unseren Tisch trat und uns mit großen Stielaugen beobachtete. Als ich den Oberkellner bemerkte war es bereits zu spät und in seiner Hose hatte dieser schon eine große Beule. Ich schaute den Oberkellner an und spreizte meine Schenkel ein ganzes Stück weiter so das dieser alles schön sehen konnte. Dann sah mich Bernd an und grinste als der Kellner trocken fragte, „was darfs sein?“ Ich schaute Bern daraufhin an und fragte ihn ganz dreist „Darf ich mit ihm ficken? Ich bin so geil und brauche einen harten Schwanz in mir und deiner will ja irgendwie grad nicht.“ und lachte, da ich es eigentlich aus Spaß sagte, aber Bernd nickte mir kurz zu und meinte zum Oberkellner „Einmal Sex on the Steakhouse Please“, dieser Nickte einfach nur und ich fasste dem Oberkellner in den Schritt. „Ich hoffe das gehört auch noch zum Service und wird nicht etwa auch noch extra berechnet?“ lachte ich den Oberkellner an. „Ich heiße Rudi und ich würde Ihnen gerne den gesamten Service des Restaurants bieten“ stellte er sich vor und zog mich von der Bank zu sich hoch. „Ich habe noch nie einen Gast gefickt aber ich würde Sie jetzt gerne Spüren. Bitte kommen Sie mit“ sagte Rudi und zog mich von der Bank weg. Ich schaute daraufhin Bernd fragend an da ich das ja nur aus spaß eben meinte, aber der nickte mir auffordernd zu und machte eine einladende Handbewegung zu mir, nach dem Motto, los geh mit und hab deinen Spaß. Rudi zog mich an sich und streichelte über meinen Bauch und seine Hände wanderten zu meinen Brüsten. „Solche geilen Titten hatte ich noch nie. Sind die echt?“ fragte er und ich protestierte „Natürlich sind Die echt“ und fasste in die Hose hinein an seinen harten Schwanz. „Bitte kommen Sie mit. Ich ficke Sie hinten. Dann kann uns kein Gast überraschen, falls doch noch einer kommen sollt“ sagte er und zog mich mit sich und ich ging auch freiwillig bereitwillig mit, er dirigierte mich durch mehrere Räume in die Küche. Dort angekommen holte er seinen Schwanz aus der Hose, der mir sehr gefiel und sagte fordernd „Ich will Sie ficken.“ Ich zog meine Rock hoch und drehte ihm meinen Rücken zu. „Los fick mich, ich will den besten Service von diesem Restaurant“ sagte ich ihm und streckte meinen Hintern hin. Rudi trat hinter mich, zog mir das Höschen runter und drang mit seinem steifen langsam in mich ein. „Sie sind ja geil eng.“ stöhnte er und stieß hart und tief in mich hinein. Ich stöhnte laut auf „ Du fickst gut, der Service gefällt mir.“ Rudi knöpfte meine Bluse auf, schob meinen BH hoch und knetete meine Brüste. „Sind das geile Dinger“ stöhnte er und zwirbelte wie verrückt an meinen Nippeln. Plötzlich betrat eine weitere Person die Küche und frage entrüstet „Was macht Ihr hier in meiner Küche? Hier wird gekocht und nicht gefickt, das Kostet dich deinen Job, fauchte er den Oberkellner an.“ Dieser war total erschrocken und wollte schon rausziehen, doch ich wollte jetzt Sex und schaute den Koch an und sagte nur. „mitmachen und schweigen oder gehen und später maulen.“ Der Koch am dann auf mich zu und ich dachte mir nur, oh man nu gibt’s Stress, doch er fasste an meine schaukelnden Brüste. „Wow, sind das geile Glocken“ sagte er, holte seinen Schwanz aus der Hose, sagte „komm tiefer mit deinem Mund.“ und schob ihn mir in den Mund als ich mich etwas mehr vornüber beugte. „Los blasen Sie mir Einen. Ich ficke Sie dann auch gleich“ sagte er und fickte mich in den Mund. Sofort versteifte sich sein Schwanz vollends und füllte meinen Mund vollständig aus. „Die kann aber geil blasen“ bemerkte der Koch und der Oberkellner stöhnte „Und eine verdammt geile Muschi hat die Sau auch noch“ und stieß schneller zu. Ich verkrampfte mich und stöhnte meinen Orgasmus heraus. Der Koch spritzte plötzlich sein Sperma in meinen Mund und ich hatte wirklich Mühe die echt große Ladung zu schlucken, so das noch etwas Sperma an meinen Mundwinkeln herunter tropfte. Dann spritzte auch der Oberkellner in mir ab. Ich kam mit dem Oberkörper hoch und der Koch bemerkte „Die ist ja mal voll geil.“ Sperma tropfte vom Mundwinkel auf meine Brust als der Koch hinter mich trat und mich wieder nach vorne drückte. „Jetzt fick ich die geile Sau erstmal durch“ und drang sofort in mich ein. „Gut geschmiert ist die Alte ja schon“ sagte er , lachte auf und stieß kräftig zu. Ich stöhnte laut auf und hielt mich mit Mühe an dem Küchenschrank fest. „Schneller, ich komme gleich nochmal“ herrschte ich den Koch an. Der stieß schneller zu und ich ergab mich meinem zweiten Orgasmus. Meine Beine knickten ein da de Orgsamus mich sehr mitnahm und die Beiden hielten mich fest. Rudi legte mich rücklings auf den Anrichtetisch und spreizte meine Schenkel und sagte zum Koch „Es ist Angerichtet.“und sofort drang der Koch wieder in mich ein und fickte weiter. Ich stöhnte und Rudi steckte mir seinen wieder ersteiften Schwanz in den Mund. „Blasen Sie ihn“ sagte er „dann mach ich´s Ihnen gleich nochmal.“ Der Koch hob meine Beine auf seine Schultern und drang tiefer in mich ein. „Oh ja“ schrie ich meinen nächsten kleinen Orgasmus heraus. Der Koch stöhnte laut auf „Ich spritz Ihnen mein Saft jetzt rein“ und entlud sich in mehreren Schüben in mir. „Oh ja“ stöhnte ich „Pump mich voll.“ und Rudi zog mir seinen Schwanz aus dem Mund, stellte sich zwischen meine Beine und fing an mich zu ficken. „Ich brauch eine Pause“ stöhnte und keuchte ich und versuchte ihn wegzudrängen. „Ich fick Sie kurz ab, dann bekommen Sie eine kleine Pause“ stöhnte er und fickte mich weiter. Völlig apathisch lag ich auf dem Tisch und der Oberkellner stieß weiter in mich. „Jetzt mach ich Sie voll“ sagte er, stöhnte kurz auf und spritzte seine nächste Ladung in mir ab. Er stieß noch ein paar mal zu und zog dann sein schlaffes teil aus mir raus. „Das ist das geilste Luder was ich jemals hatte“ sagte Rudi zum Koch „und das Beste ist, ihr Kerl wartet vorn.“ Die Beiden halfen mir dann vom Tisch und brachten mich dann zu Bernd zurück an unseren Tisch. „Einmal frisch gefickte Freundin“ lachte Rudi Bernd an und ich setzte mich neben ihn Wir aßen noch etwas und tranken noch einen Wein ehe ich zu Bernd sagte. „Bitte bring mich nach Hause, ich bin echt völlig fertig. Der Koch hat mich ja auch noch richtig gefickt.“ Wir standen auf und ich ging mit recht wackeligen Beinen zum Auto. Wir fuhren nach Hause und ich legte mich gleich auf das Bett, da ich echt total am ende meiner Kräfte war, Bernd half mir beim ausziehen und zog mir die Stiefel und den Rock aus. Dann zog er mir das nasse Höschen runter und spreizte leicht meine Beine. „Die Beiden haben Dich aber ganz schön ran genommen“ sagte er und fingerte ganz sanft meine Venus. „Bitte nicht. Ich bin total fertig“ sagte ich und presste die Beine zusammen. „Ich habe aber Druck und bin geil auf Dich“ sagte er zu mir und zeigte auf seinen Schwanz. „Bitte ich will jetzt echt nicht ficken“ bat ich ihn und zog ihn zu mir hoch so das sein Schwanz über meinem Mund war und nahm ihn in den Mund und blies ihm einen so das er kurze Zeit später seinen Schwanz mir entzog und mir sein ganzes Sperma über meine Brüste ergoss. Erschöpft schliefen wir Beide dann ein.

Fortsetzung Folgt…
Liebe Grüße und viele heisse Küsse
Eure Schloddi

Danke für eure Mails und Anregungen

Hallo ihr lieben und weniger lieben 😉

Erstmal DANKE euch allen für eure Leser treue und die vielen lieben und netten Mails, ich hab mich sehr über eure Post gefreut.
Auch mal nen Hallo an meiner Hater, auch eure Mails habe ich zur Kenntnis genommen und Markus L. aus Minden, Du weißt ja was der Richter sagte, nächste mal wird es noch viel teurer wenn Du nochmal eine meiner Geschichten klaust!

Ich freue mich sehr das euch 170Tage gut gefällt und ja es kommen noch einige Fortsetzungen auf die ihr euch freuen könnt.
Und ähm Ramona, war das dein ernst in deinem Kommentar an mich, wo Du nach nem Gewinnspiel fragtest wo man mich für eine Nacht gewinnen kann? Meld dich doch mal bei meiner Mailaddy, denn die Mailaddy von dir bei deinem Kommentar ist leider nicht Existent. Kommentar musste ich somit auch löschen, statt freischalten, aber es klang eigentlich lustig, also Melde dich mal, die Idee hat mir im Ansatz gefallen und bin da aufgeschlossen was die Ausarbeitung der Idee angeht..

Und was die frage nach dem nächsten Fanfest angeht, ist in Planung, mein Freund wird euch darüber demnächst Informieren.

Dann die frage ob ich für eine der großen Porno Produktionsfirmen Arbeiten würde? Nö würde ich nicht. Ich mach lieber Private Filmchen für mich oder auch mal für jemanden mit Schutzvertrag das jene nicht irgendwo Online gestellt werden dürfen und nur für den Privatgebrauch gestattet sind. Zum einen macht das viel mehr Spaß da eben nichts rein gestelltes wie bei Produktionsfirmen und eben derjenige für und meist auch mit dem ich dieses Filmchen dreh viel mehr Spaß dran hat, als so nen Profifilm.

Und alle anderen fragen sind ja eh schon per Mail beantwortet worden.

So und nun sag ich auch schon bis zum Nächsten mal und freue mich wie immer über eure ganzen netten Mails, die ich hoffentlich weiterhin bekomme. ( sweetangelsilke@hotmail.de – reine email adresse, keine messengeraddy)

Liebe und Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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Den nächsten Tag nahm ich mir Frei da ich einige Arzt Termine hatte und rief die Kollegen nur zur Info an damit sie sich nicht sorgten. Gegen Mittag rief mich dann Bernd an und teilte mir mit, das er am Abend später nach Hause kommen würde. Abends duschte ich ausgiebig, cremte mich ein, zog mir ein kurzes Seidennachthemd ohne Höschen an und ging ins Bett. Zu Anfang las ich noch ein Wenig im John Sinclair Roman, aber dann schlief ich ein. Stunden später hörte ich Bernd kommen. Er bemühte sich, so leise wie möglich zu sein, zog sich aus und kroch zu mir ins Bett. Bernd hauchte mir einen sehr kurzen Kuss auf den nackten Rücken, kuschelte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr „Schlaf gut Maus.“ Ich drehte mich ruckartig um, schwang mich auf ihn und antwortete „Aber nur mit Dir.“ Dann küsste ich ihn und meine Hand wanderte zu seinem Schwanz. „Ich habe Lust auf Dich“ flüsterte ich in sein Ohr und Massierte seinen bereits steifen Schwanz. Ich kam kurz hoch und führte mir seinen Schwanz ein und begann ihn zu reiten. „Oh Schatz“ stöhnte er „Du bist so unglaublich.“ „Ja“ erwiderte ich stöhnend und ritt weiter auf ihm. „Ich spritz gleich ab Schloddi“ stöhnte er und ich hatte bereits meinen Orgasmus und sank über ihm zusammen und Bernd hob meinen Hintern etwas an und stieß weiter zu bis er in mich spritzte. Ich rollte von ihm runter und legte mich auf den Bauch. Michael küsste und streichelte meinen Rücken, küsste weiter meinen Rücken und streichelte meinen Hintern. Bernd knetete meinen Hintern stärker und fragte „Hast Du es Dir ordentlich besorgen lassen wo ich dich so vernachlässigte?“ „Die Kollegen haben mich sehr gut befriedigt“ antwortete ich ihm, wichste seinen Schwanz wieder steif und sagte weiter „Ich möchte das Du es mir jetzt nochmal besorgst. Komm bitte und fick mich.“ Er legte sich auf mich und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte laut und Bernd steigerte langsam sein Tempo. „Gefällt Dir das so?“ fragte er und ich erwiderte „Noch kannst Du mich so stoßen wie früher. Mach bitte schneller, ich will kommen.“ und er stieß schneller und härter zu, hörte aber plötzlich auf und sagte „Bitte dreh Dich um. Ich will Dich von vorne.“ Ich drehte mich auf den Rücken und zog Bernd zwischen meine Beine. Er drang sofort ein und fing an zu stoßen. Ich drückte bei jedem Stoß mein Becken ihm entgegen und stöhnte lauter auf. Ich zog seinen Kopf runter und drückte ihn an meine Brüste. „Leck sie mir bitte“ stöhnte ich und er fing an meine Nippel mit der Zunge zu reizen und mit den Zähnen ab und an zart zu zwirbeln. „Ja weiter“ schrie ich meinen Orgasmus heraus und Bernd stieß weiter zu und saugte an den Nippeln. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und sackte durch diesen Orgasmus zusammen. Bernd spritzte auch bereits in mich und stöhnte „Du siehst so geil aus wenn Du kommst“, stieß noch ein paar mal zu und pumpe mich mit seinem Sperma voll. Befriedigt schliefen wir beide aufeinanderliegend ein.
Die nächste Zeit verlief bei uns beiden sehr harmonisch und auch mein Freund war zwischendurch mal wieder ein Wochenende bei mir und wir kamen das ganze Wochenende nicht mehr aus dem Bett raus. Auch in der Firma hatte ich sehr viel Sex weiterhin mit den Kollegen, Olaf spritzte mir weiterhin immer wieder gern auf meine Brüste und Peter war ständig geil auf mich, so das wir echt übelst viel Sex hatten. Nur Günther hatte so langsam die Lust am Sex verloren. Bernd und ich befriedigten uns regelmäßig und er kümmerte sich so rührend um mich als ich dann zu meiner Kehlkopf OP ins Krankenhaus musste, er saß wie auch Peter so gut wie jeden Tag, bis zum geht nicht mehr an meinem Krankenbett, vor allem nachdem er sie erfuhren das meine Stimmbänder verletzt wurden. Meine Eltern und die Jungs waren wirklich eine gute Stütze für mich, wie auch mein Freundeskreis. Wir genehmigten uns drei Wochen Urlaub als ich aus dem Krankenhaus rauskam, da ich mich erstmal an das gewöhnen musste das ich nur noch in flüsterlautstärke sprechen konnte und wir erholten uns soweit sehr gut. Meine Lust auf Sex wurde stärker und stärker und so musste Bernd es mir mehrmals am Tag machen. Nach dem Urlaub blieb ich noch zwei Tage zu Hause und ging dann wieder zur Firma und wir hatten Tag 100 von 170 erreicht mittlerweile. Ich freute mich auf die Kollegen und auf den Sex mit Ihnen, denn ich vermisste das echt. Ich zog ein dunkelgraues kurzes Kleid mit Trägern, einen engen tief ausgeschnittenen rosa Pullover, einen weißen BH und ein weißes Höschen, schwarze Strümpfe, schwarze Stiefel an, fuhr wieder ins Büro und wurde mit lauten Hallo begrüßt. Alle streichelten über meinen Hintern und waren verblüfft das die Brüste in den paar Wochen nen kleinen Wachstumsschub erlebten und was größer geworden waren und ich nun ganze 75C hatte. Peter flüsterte mir gleich ins Ohr „Du siehst so hammer geil aus. Ich würde es am Liebsten sofort mit Dir treiben.“ und er grinste „Dann komm mit in mein Büro“ antwortete ich und zog ihn an seiner Hand hinter mir her in mein Büro. Im Büro fasste er mir sofort unter den Rock und sagte „Du bist ja nass. Ich glaube Du läufst gleich aus.“Er schob meinen Rock hoch und drängte sein steifes Lustschwert gegen meinen Hintern. „Bist Du notgeil?“ fragte ich ihn. „Deine Brüste machen mich so endgeil. Stell Dich bitte an das Sofa ich will jetzt mit Dir ficken.“ Er drängte mich ans Sofa zog das Höschen runter und drang sofort in mich ein. „Du bist aber ja tierisch nass“ stöhnte er und stieß langsam zu. Ich stöhnte und stützte mich am Sofa ab. Peter ficke mich von hinten so wie ich es von ihm liebte, er zog die Träger von meinen Schultern und schob den Pullover hoch. Den BH öffnete er und knetete meine Brüste. „Sind das geile Dinger und ich dacht vorher, noch geiler geht gar nicht“ stöhnte er und reizte meine Nippel. Ich stöhnte und streckte meinen Hintern ihm entgegen weiter raus. Peter stieß schnell und fest zu. Ich stöhnte laut „Das machst Du gut ich komme gleich schnucki“ und er knetete weiter meine Brüste. Dann fasste er an meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich komme auch gleich“ stöhnte er. Plötzlich ging die Tür auf und Bernd stand auf einmal mitten im Büro. „Ah“ sagte er „meine Firmennutte lässt es sich wieder besorgen“, blieb stehen und schaute uns zu. Ich sah ihn an und in seiner Hose bemerkte ich eine Erektion. Peter stieß schneller zu und spritzte plötzlich in mich. Wütend schnaufte ich ihn an „Fick weiter, ich komme gleich.“ Aber er entschuldigte sich mit „Ich hatte die ganze Zeit keine Frau.“ ,zog sein schlaffes teil aus mir raus und ging. „Bernd“ schrie ich „komm bitte zu mir.“ Er kam auf mich zu, ich öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz der schon steif war heraus und fragte ihn „Hat Dich das geil gemacht?“ „Das sah so toll aus wie ihr gefickt habt“ antwortete er trat hinter mich, schob mir langsam seinen rein und fing an mich herrlich zu ficken. „Oh“ stöhnte ich „das ist so schön. Du fickst mich am Besten. Mach´s mir jetzt bitte richtig Schatz“, spornte ich ihn weiter an. „Ja“ stöhnte und keuchte er und steigerte sein Tempo, ich sank vorn über und schrie den Orgasmus einfach nur so heraus. „Ich komm auch gleich“ stöhnte Bernd „ich komme, ich kommeeeee“ und spritze sein Sperma in mich. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, sagte „Ich freue mich schon auf heute Abend Schatz“ und ging in sein Büro. Der Arbeitstag zog sich mit vielen Kleinigkeiten hin. Gegen Nachmittag kam Olaf zu mir und fragte „Darf ich Deine geilen Brüste sehen?, hast Du die machen lassen Schloddi?“ Ich lachte „Nein, die hatten nen Wachstumsschib, das is bei uns Jungen dingern nunmal ab und an so, aber sehen darfste sie nur wenn Du mich auch fickst“ und zog mir das Kleid und den Pullover aus und winkte Olaf zu mir her. Der schob mir gleich den BH hoch und fing an an den Nippeln zu saugen. „Das sind geile Dinger“ sagte er und saugte und knetete an den Brüsten. Ich nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „ich fick Dich, aber nur wenn ich auf die geilen Titten spritzen darf“ sagte er und fing an meinen Kitzler zu reizen. „Komm“ antwortete ich und legte mich auf den Schreibtisch „fick mich jetzt.“ Er trat zwischen meine Schenkel, zog das Höschen zur Seite und steckte mir seinen Lustspeer rein. Beim Zustoßen knetete er an meinen Brüsten und saugte an den Nippeln. „Mir kommt es gleich“ stöhnte ich und Olaf stieß schneller zu und brachte mich zum Orgasmus. Er zog seinen Schwanz aus mir raus, ich kniete mich vor ihm hin und fing an zu saugen und schaute ihn von unten her leicht unterwürfig an und Olaf stand vor mir und ich saugte und wichste an seinem Schwanz und leckte auch seine Hoden. Plötzlich spritzte er mir sein Samen teils ins Gesicht und teils auf die Brüste und verabschiedete sich schnell. Ich kniete immer noch auf dem Boden als Bernd aus seinem Büro zu mir herüber kam und zu mir sagte „Würde meine Firmennutte bitte hochkommen, damit ich es ihr besorgen kann.“ Ich stand auf, zog mir das Höschen runter und er stieß mir sein steifes teil rein. „Du bist ein geiles Luder“ stöhnte er und stieß kräftig zu und er stieß schneller und schneller zu. Innerhalb kürzester Zeit brachte er mich zum Orgasmus und spritzte in mir ab. „Jetzt besorge ich es Dir eben ein mal weniger heute Abend“ lachte er und ich antwortete „Wehe, dann treibe ich es Morgen noch öfter mit den Kollegen.“ Am Abend und in der Nacht versorgte mich Michael mit genügend Sex und ich genoss es regelrecht.
Peter hatte nun die nächsten 3 Wochen Urlaub, was ich irgendwie echt Schade fand, Günther hatte eine neue Freundin und daher hatte er die Lust am Sex mit mir zwar nicht ganz verloren, aber wollte ihr treu bleiben, und Olaf war sehr mit Arbeit ausgelastet und Kundentermine lagen nicht wirklich an derzeit, aber ich brauchte noch jemanden der es mir in der Firma besorgte denn immerhin war ich eh schon immer Sexbesessen, aber durch die Tage in dieser Firma, wurde das nur noch stärker. Bis jetzt hatte ich es nur mit den Kollegen vom Büro getrieben, aber mein sexuelles Verlangen wurde größer und ich dachte mir, die anderen aus der Werkstatt könnten auch mal was abhaben von meiner Anwesenheit und Arbeit hier. Ich machte mich Morgens zurecht. Weiße Bluse über den kurzen hellgrauen Rock, halterlose Strümpfe, hohe Schuhe und weiße Spitzenunterwäsche, wobei der BH schon Mühe hatte meine Brüste aufzunehmen. Ich fuhr in die Firma, begrüßte die Jungs im Büro und ging in mein eigenes Büro. Da Bernd mal wieder ganzen Tag auswärts zu tun hatte. Mein Plan war simpel, ich wollte Klaus mit nem Auftrag raus schicken und Mark für mich haben. Ich ging zu Klaus und erklärte meinen Fehler und bat ihm den Auftrag durchführen. „Typisch mit euch aus dem Büro, habt euren Kopf nur um an Sex zu denken“ antwortete er „oder glauben Sie etwa ich wüsste nicht was im Büro läuft bei ihnen?“ Ich stotterte etwas verwundern und doch auch bisl beschämt „Was läuft im Büro?“ „Na da wird kreuz und quer mit Ihnen rumgefickt. Ich bin doch nicht blind wie sie alle Kerle sich Ficken lassen“ sagte Klaus „Ich will auch mit Ihnen ficken und finde kurz ficken muss schon für mich drin sein oder sind wir hier unten nicht gut genug für die Lady“ und fasste mir ohne wenn und aber unter den Rock. Ich stellte mich breitbeinig vor dem Schreibtischstuhl hin und schob den Rock für ihn hoch. Er zog mir den Slip aus und steckte mir seinen Schwanz rein. Er stieß einige male zu, zog seinen Schwanz wieder raus und spritze mit lautem Gestöhne auf meinem Hintern ab. „So, ich muss jetzt los“ sagte er und zog meinen Rock runter. “ich hoffe es war ihnen ein vergnügen.“ sagte ich zu ihm, worauf er antwortete „ohja, das war es.“ Im Bürospiegel konnte ich sehen, das Mark uns mit ziemlich großen Augen beobachtet hatte. Zwei Minuten später donnerte auch schon Klaus vom Hof. Ich strich den Rock glatt und ging zu Mark in die Werkstatt rein. Unter seiner Arbeitshose konnte ich eine Beule erkennen, die nicht ohne war. Ich lächelte und sprach Mark einfach an „Na, alles in Ordnung bei Dir?“ Er druckste rum „Ja ja soweit alles klar.“ „Schon was am Wochenende mit Deinem Mädel geplant?“ bohrte ich weiter. „Äh nein“ stotterte er „vielleicht mit den Kumpels was Trinken.“ „Dann lass aber Dein Mädel nicht zu lange alleine“ lachte ich und drehte mich um. „Entschuldigung“ sagte Daniel „Sie haben Ihren Rock hinten schmutzig gemacht.“ Ich lachte ihn an und sagte „Das ist kein Schmutz, das ist Sperma von Klaus. Er hat mich gerade kurz gefickt wie Du ja bemerkt hast und mir sein Samen auf den Hintern gespritzt.“ Marks Gesichtsfarbe wurde ziemlich rot. Ich schob den Rock nach oben, schaute dann in Marks Augen und fragte „Kannst Du mir bitte helfen. Ich bin nicht mehr so gelenkig?“. Mark stotterte rum „Äh, wie, äh ja ähm äh helfen?“ und schaute zu Boden. Ich strecke ihm den Hintern entgegen, lachte und sagte „Du kannst mir bitte den Hintern säubern.“ Er trat auf mich zu, nahm einen sauberen Lappen und wischte ganz vorsichtig und auch zart an meinem Hintern. In der Hose von ihm wurde die Beule größer. Ich nahm seine Hand und drückte sie stärker an meine Pobacke. „Nicht so zaghaft“ sagte ich „ich kann schon eine kräftige Hand vertragen“ und führte seine Hand zwischen meine Schenkel. „Sie, Sie sind“ stotterte er „ganz nass. Sind Sie krank?“ Ich drehte mich um, lachte ihn an „Ich bin nicht krank. Ich bin nur Nass und will von gefickt werden“, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Nicht nur das der Junge gut aussah, er hatte auch ein prächtiges Monstrum in der Hose gehabt. „Aber was tun Sie da?“ stotterte er weiter. Ich drehte mich um, streckte ihm meinen Hintern entgegen und wies ihn an „Komm jetzt, Fick mich einfach.“ „Aber ich kann doch nicht….“ antwortete er. Ich unterbrach „Fick mich jetzt!“ Er trat auf mich zu und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte bereits und er fing an mich zu stoßen. „Oh, ist das schön“ stöhnte er, spritzte plötzlich eine Riesenladung in mich und stieß mit steifem Schwanz weiter zu. „Oh Mark“ stöhnte ich „Du füllst mich komplett aus.“ Mark stieß schneller zu und ich stand kurz vor dem Orgasmus. „Das ist so schön“ stöhnte Mark „Sie sind so toll.“ Ich schrie meinen Orgasmus raus und Mark hielt inne und frage ängstlich „Hab ich Ihnen weh getan?“ „Nein“ stöhnte ich laut „Du hast mir gut getan. Stoß mich noch ein bisschen.“ und Mark fing wieder an zu zustoßen und ich stöhnte weiter, er stieß wie wild auf mich ein und spritzte, ohne das ich nochmals gekommen war, nochmal in mich rein. „Mark“ sagte ich streng „Mark, ein Mann fragt eine Frau ob er in Sie spritzen darf.“ „Aber… ich… äh…Entschuldigung…“ stotterte er „Sie sind….“ „Ist schon gut“ unterbrach ich ihn „Ich glaube wir sollten mal über Sex sprechen“ und setzte mich auf die Sitzbank in der Werkstatt. Der Rock war beim hinsetzen hochgerutscht und ich spreizte die Beine. Das Sperma lief aus mir raus auf die Sitzbank. Mark starrte mir zwischen die Beine, entschuldigte sich bei mir „Entschuldigung, daran habe ich nicht gedacht“ und schämte sich. „Ich mache das sofort weg“ sagte er und nahm sich einen sauberen Lappen und fing an zwischen meinen Beinen das Sperma abzuwischen. Ich schob mein Becken vor und fing leicht an zu stöhnen. Er hörte sofort auf und fragte verunsichert „Mache ich etwas falsch?“ „Nein“ antwortete ich „Du machst das sehr schön. Das gefällt mir. Mach bitte weiter.“ Ich nahm die Hand von ihm, führte sie zwischen meine Beine und führte einen Finger in meine Klitschnasse Venus ein. Ich stöhnte „Da bitte fühl mal“ und Mark fickte mich mit dem Finger. Da er aber nicht wusste wo er eine Frau glücklich macht unterbrach ich ihn „Danke, ich bin jetzt sauber genug“ und stand auf. Mark stand vor mir und fragte „Darf ich mal Ihre Brust sehen?“ und wurde schon wieder rot. Ich knöpfte die Bluse auf, öffnete den BH und führte seine Hand an meine Brust. „Du darfst meine Brüste gerne anfassen und zärtlich zu ihnen sein“ sagte ich und bemerkte sein, bereits wieder, steifes steilragendes Lustschwert. Ich fragte „Mark, magst Du mich nochmal ficken?“ und legte mich auf die Sitzbank. „Komm in mich und fick mich“ wies ich ihn an und spreizte meine Beine. Und er drang in mich ein und stieß wie ein Wilder los. Ich stöhnte und bremste ihn „Etwas langsamer, dann haben wir Beide etwas davon.“ Er verringerte sein Tempo und ich lobte ihn „So ist das schön. So fickst Du mich richtig.“ Ich stöhnte lauter und Mark beschleunigte seine Bewegungen. „Ja, mach´s mir“ stöhnte ich „ich komme gleich.“ Mark stieß schneller und tiefer zu und ich schrie meinen Orgasmus heraus. „Ich… ich“ stotterte er und spritzte bereits wieder in mich. Erschrocken zog er seinen Schwanz aus mir raus und spritzte den Rest Sperma auf meinen Rock. „Es war so schön und ich wollte nicht in Sie…..“ entschuldigte er sich. Ich zog ihn zu mir runter und streichelte ihn „Du hast mich heute glücklich gemacht. Wenn Du möchtest werde ich Dir zeigen wie man eine Frau immer glücklich macht.“ „Das war sehr schön und ich habe noch nie richtig mit einer Frau….“ antwortete er und stockte und lief knallrot an. „Ich werde Dir schon Helfen“ unterbrach ich ihn, stand auf und ging in mein Büro zurück. Im Büro wartete bereits Bernd auf mich. „Lässt sich meine Assistentin bereits von der Werkstatt durchficken?“ fragte er als er das Sperma auf meinem Rock bemerkte. Er trat auf mich zu und fasste mir unter den Rock. „Du bist ja vollkommen vollgespritzt“ bemerkte er und drängte mich zum Sofa „ich bin jetzt geil auf Dich. Ich will Dich jetzt ficken.“ „Bitte nicht“ drängte ich ihn zurück „ich brauche bitte eine Pause. Ich rufe Dich wenn ich mich erholt habe.“ Bernd zog ziemlich missgelaunt in sein Büro ab. Gegen Mittag rief ich bei ihm per Sprechanlage an „Hat mein Chef jetzt Zeit seine geile Nutte durchzuvögeln?“ „Ich muss jetzt kurz zum Kunden“ antwortete er „wenn ich wieder da bin werde ich mich gerne meiner Nutte widmen.“ „Aber mich nachher nicht vergessen“ riet ich ihm. Er lachte „Du kannst ja bereit auf mich warten. Ich bin so in einer Stunde wieder da.“ Ich arbeitete weiter, beobachtete dabei aber immer den Parkplatz und wartete auf Bernd. Nach etwa 2 Stunden fuhr Bernd wieder auf seinen Parkplatz und ich ging in sein Büro. Ich schob den Rock hoch, und wartete vornübergebeugt auf dem Schreibtisch auf ihn. Bernd betrat sein Büro und ich meckerte los „Ich warte hier schon über eine Stunde. Was währe, wenn ein Kollege mich so gefunden hätte?“ „Der hätte Dich erstmal ordentlich durchgevögelt“ lachte er „aber wenn es noch keiner getan hat, werde ich mich um Dich kümmern.“ Er stellte sich hinter mich und schob mir langsam seinen Schwanz rein. Er stieß mich zum Orgasmus und spritzte dann auf meinem Hintern ab. Bernd machte heute schon eher Feierabend und ich sollte noch einige Aufträge vorbereiten. Kurz nach Feierabend klopfte es an der Tür und Mark kam herein. Er ging direkt auf mich zu, griff mir unter den Rock und versuchte mich auf den Schreibtisch zu drängen. „Mark Nicht“ schrie ich ihn an. Verwirrt und erschrocken hielt er inne und ich verwies ihn des Büro´s. „Entschuldigung, ich….ich wollte nicht…….äh………….“ stammelte er und rannte aus dem Büro.

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch hats wieder gefallen.
Viele Liebe und auch Heisse Grüße und Küsse
Eure Schloddi

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Wir haben alle zusammen regelmäßigen und auch mal unregelmäßigen Abständen in den nächsten Wochen miteinander richtig guten Sex gehabt und mein Freund war auch mal an einem Wochenende wieder zwischendurch zuhause und es war auch alles super und hammer geil. Auch einige Kundentermine absolvierten wir so und schafften es gute weitere Aufträge an Land zu ziehen. Olaf stand irgendwie total Tittenficks und spritzte mir oft auf die Brüste, Bei Günther war das anders, dem war es immer egal wie er fickte oder wohin er abspritzte, hauptsache er tat es, von Peter jedoch ließ ich mich am liebsten und so gut wie nur von hinten stoßen und Bernd, ja mit ihm hatte ich in der Firma und zu Hause und egal wo wir auch waren Sex. Bernd gehörte ein Stück meines Herzens und war wie eine zweitbeziehung für mich geworden und das obwohl ich ihn zwar etwas liebte und der Sex sehr gut war, immer noch nicht 100% mochte, aber ich liebte seine art Sex zu haben und wie er mich umgarnte und stets neu umflirtete.
Seit kurzer Zeit war mir morgens meist total Komisch und auch übel und mein Hals brannte oft wie feuer und Bernd schickte mich dann einfach an einem Tag zum Arzt. Nach kurzer Untersuchung stand die Diagnose fest Kehlkopfkrebs war die Diagnose. Ich und krebs, ich war doch grad erst 18 ½ Jahre, wie kann das sein? Dachte ich mir und war total irgendwie geschockt.
Nach der Untersuchung fuhr ich dann nach Hause, duschte ausgiebig, cremte mich ein und zog mir nur ein Seidenmorgenmantel an Telefonierte mit Andi meinem Freund und teilte ihm diese scheiss Nachricht die ich bekam mit, auch er war geschockt aber schenkte mir am Telefon schon ziemlich viel Kraft. Später ging ich ins Schlafzimmer stellte einige brennende Kerzen auf und rief Bernd in der Firma an. „Komm bitte zu mir nach Hause“ sagte ich „ich komme gerade vom Arzt und ich brauche Dich jetzt hier.“ Er fragte aufgeregt „was ist mit Dir, was hat der Arzt gesagt“? „Nichts schlimmes, aber komm bitte zu mir“ antwortete ich und legte auf. Nach kurzer Zeit kam Bernd dann in die Wohnung zu Mir, einen Schlüssel hatte er ja schon eine weile, stürzte ins Schlafzimmer und stutzte als er mich und die Kerzen sah. „Schloddi“ sagte er entrüstet „ich dachte Du bist krank und jetzt das hier.“ „Setz Dich bitte zu mir“ sagte ich „ ich habe Dir etwas mitzuteilen.“ „Was ist mit Dir“ fiel er mir auch zugleich ins Wort „bist Du krank?“ Ich schmiegte mich an ihn und sagte „Ich bin krank ja. Ich hab.“ Ich stotterte ein wenig und ringte mit mir selbst und sprach weiter. „ich hab krebs und muss wohl Operiert werden“
Wir beschlossen, das ich die nächsten zwei Wochen erstmal zu Hause blieb und erzählten es nicht im Büro, irgendwie wollte ich nicht das es noch jemand erfährt, schon schwer genug meiner Familie das alles sagen zu müssen, da wollt ich nicht auch noch das Mitleid der anderen. Die gesamte nächste Woche wollte Bernd nur noch kuschen und über meinen Bauch und meinen Hals und meine Brüste streicheln. Ich schlief immer öfter bei mir zu Hause und benutzte immer öfter meinen Vibrator als Freudenspender der Nacht, da irgendwie schien Bernd das so mitzunehmen das er nicht mehr an Sex dachte. In der nächsten Woche war dann Bernd mal wieder auf Geschäftsreise und ich blieb alleine zuhause bei mir und langweilte mich. Auch tagsüber kam der Vibrator bereits zum Einsatz. Am Mittwochmorgen stand ich früh auf und machte mich für die Arbeit fertig, ich wollte einfach zu den Jungs und nicht mehr zuhause versauern, ich zog mir eine schwarze Korsage, schwarze Strümpfe mit Haltern, hohe schwarze Schuhe und ein schwarzes knielanges Wickelkleid an. Auf einen Slip verzichtete ich, den brauchte ich eh nicht lange. Ich fuhr in die Firma und wurde von allen dort auch sehr freundlich begrüßt und sofort mit Fragen bombardiert. „Nein“ antwortete ich „ich, ach es ist alles soweit ok, nur bisl krank sonst nichts. Ich brauchte nur ein paar freie Tage.“ Ich ging in mein Büro und sah die Post durch, aber dafür war ich nicht hergekommen. Ich ging ans Telefon und wählte Durchsage ins Großbüro und rief die Kollegen zu mir ins Büro. Ich saß auf dem Sofa und die Kollegen sahen auch schon irgendwie mich total fragend und gespannt an. „Ich habe die letzten Tage in Ruhe ausgespannt und dabei habe ich doch irgendwie festgestellt, dass ihr mir echt total fehlt“ sagte ich und spreizte dabei lassiv meine Beine. Das Wickelkleid klaffte sofort weit auf. „Ich muss euch gestehen, ich bin geil auf euch und will das ihr mich heute so richtig durchfickt“ wies ich die Jungs an und stand auf. Peter trat nun auf mich zu und öffnete dann ganz sachte mein Wickelkleid. Die Drei schauten mich erregt in der Wäsche an. Ich ließ das Kleid zu Boden sinken und sagte „Kümmert Euch um mich und nehmt euch was ihr verdient habt.“ Peter griff mir an die Brust und drängte mir seinen steifen von vorne zwischen die Schenkel. „Bitte Peter, du weißt wie ich es liebe von dir, mach es mir wie immer von hinten. Ich will erst von hinten gefickt werden, das is so intensiv und schön“ drängte ich ihn von mir. Aber hinter mir stand bereits schon Olaf und drang langsam in mich ein. „Ja Olaf“ spornte ich ihn an „fick mich durch.“ Olaf fing sofort an mich schnell zu stoßen und nach ein paar Stößen schon hatte ich den ersten Orgasmus, der so wahnsinnig gut tat nach den Tagen ohne Sex. Olaf stöhnte „Ich pump Dich voll“ und spritzte auch sofort in mir ab. Dann trat Olaf zwei schritte zur Seite und Günther drang auch schon sofort in mich ein. „Bitte fick schneller, ich will nochmal kommen“ stöhnte ich ihn an und streckte ihm meinen Hintern weit raus. Günther stieß langsam und tief zu und der nächste Orgasmus kündigte sich nach wenigen festen stößen bei mir an. Ich stöhnte lauter und Günther stieß schneller zu. Ich schrie den nächsten Orgasmus heraus und auch Günther spritzte laut stöhnend in mir ab. „Jetzt Du Peter, jetzt besorgst Du es mir bitte“ herrschte ich ihn an. Er trat hinter mich und stieß sofort zu. „Man bist Du schon voll“ sagte er und stieß zu. Bei jeden Stoß drang etwas Sperma von den ersten Beiden aus mir raus und es klatscte herrlich wenn er zustieß und schmatzte beim rausgleiten immer wieder. „Mach´s mir“ wies ich ihn total geil an „ich will nochmal kommen ich will es“. Die anderen beiden winkte ich wieder zu mir, griff ihre schlaffen Schwänze und wichste sie ganz zart und auch mal fester und saugte an ihren Eicheln. Günther stieß tief und feste von hinten zu und brachte mich innerhalb kürzester Zeit zum nächsten Orgasmus. Ich knickte in den Beinen ein wenig ein und Peter hielt mich fest. „Ich mach Dich jetzt richtig voll Schloddi“ stöhnte Peter und spritzte in mich. Als er seinen Schwanz aus mir raus zog schmatzte es und machte plöpp und es lief mir das Sperma der Drei langsam an meinen Beinen herunter, was ich sehr genoss. Peter holte mir ein Handtuch und die beiden anderen legten mich auf das Sofa. Peter legte mir das Handtuch unter meinen Hintern und wischte mit einem Zipfel das Sperma zwischen meinen Beinen weg. „Wir haben Dich da ja mal wieder schön vollgepumpt“ lachte Günther und Olaf sagte nur „Schön das Du wieder da bist Schloddi, wir haben Dich auch vermisst und nicht nur wegen dem Hammer Sex den man mit Dir haben kann“ und streichelte dabei sehr sanft und zärtlich meine Brüste. Ich wichste dabei den Schwanz von Olaf etwas stärker und nach kurzer Zeit war er wieder richtig schön hart. „Bitte Olaf“ sagte ich zu ihm „ fick mich ruhig nochmal.“ Olaf drängte sich zwischen meine Schenkel und drang mit einem Stoß tief in mich ein. „Ja, so ist das schön“ stöhnte ich und zog Günther zu mir runter und saugte an seinem auch wieder ersteiften Schwanz. Olaf stieß schneller und schneller zu und ich stöhnte nur so vor mich hin und in meinem Mund und meiner Venus schmatzte es richtig durch die beiden Schwänze, Olaf pumpte mir plötzlich sein Sperma in mich und ich herrschte ihn an „Lass jetzt schnell Günther ran.“ was er auch sofort tat und Günther stieß mir seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Er legte meine Beine an meine Schultern und stieß tief und richtig hart zu. Ich schrie und brach unter meinem Orgasmus unter ihm zusammen. Der stieß wie ein Wilder und Wahnsinnig gewordener tief in mich und spritzte kurz darauf auch ab. Ich stöhnte und wimmerte und keuchte den letzten Orgasmus aus mir raus und Peter drängte seinen Schwanz in mich. „Bitte nicht“ drängte ich ihn von mir „ich brauche eine kleine Pause. Ihr habt mich völlig fertiggemacht Jungs.“ „Ich hätte noch eine Ladung für Dich“ lachte Peter und zeigte mir seinen geilen harten Schwanz. „Die musst Du aber echt für mich, für nachher auch noch reinspritzen“ antwortete ich. „Ich möchte Dir gerne später auf die Brüste spritzen“ meldete Olaf seinen Wunsch bei mir an. „Aber nur wenn Du es mir vorher nochmal besorgst“ antwortete ich und er nickte. „Und wie möchtest Du mich nachher ficken?“ fragte ich dann Günther lachend. „Ich weiß nicht. Ich würde gerne mal einen richtigen Tittenfick versuchen“ antwortete Günther etwas verlegen. „Genehmigt, aber vorher musst Du mich richtig nehmen“ ermunterte ich ihn. „Und ich besorg es Dir wie immer von hinten“ rief Peter grinsend. „Wir haben Dich schön ja schon schön vollgefüllt“ bemerkte Peter mit einem lachen und säuberte mich weiter mit dem Handtuch „mit ein bisschen Glück ficken wir Dich noch richtig Schwanger Schloddi oder eben mit deinem Pech.“ Ich setzte mich auf, sah die Drei an und sagte „Ach Glück, Pech, wer weiß das schon, es liegt einzig in Gottes Hand, macht euch somit keine Sorgen über das wäre wenn.“ ich lachte und fügte hinzu „Ihr wisst doch, ich steh auf euch und euer Sperma.“ „Dann kann ich Dir ja endlich gleich mal wieder auf den geilen Arsch spritzen“ lachte Peter. „Magst Du schon wieder ?“ fragte er mich dann und reizte mein Kitzler sehr sanft und zart. „Gebt mir bitte noch ein bisschen Zeit. Ich komme dann zu Euch rüber, wenn ich wieder kann“ antwortete ich. Die Drei gingen in ihr Büro und ich säuberte mich erstmal richtig. Einige Zeit später wurde ich unruhig und wollte gefickt werden. Ich rief Peter über die Sprechanlage an und sagte „Kommst Du bitte zu mir. Ich möchte jetzt von Dir gefickt werden“ und kniete mich schonmal auf das Sofa. Peter kam zur Tür herein und fand mich, mit gespreizten Beinen, kniend auf den Sofa vor. „ich brauche Dich jetzt.“ sagte Peter und trat hinter mich, knetete meinen Hintern und küsste meine Pobacken ganz zart. Seine Finger massierten meinen Kitzler und ich stöhnte auf und meinte nur noch „Fick mich sofort.“ Peter lachte auf und stieß mir seinen harten Schwanz wieder mit einer wucht bis zum Anschlag rein. Ich rutschte nach vorne und Peter meckerte „Hier geblieben, sonst kann ich Dich nicht ja gar nicht ficken“ umfasste mich an den Hüften und zog mich zurück. Er hämmerte sofort so stark los, das meine Brüste gegen meinen Körper klatschten und sein Becken immer wieder gegen meinen Arsch klatschten. Ich stöhnte laut, was ihn noch mehr erregte. „Ich besorge es Dir. Ich fick Dich heute richtig durch.“ Ich sank zusammen und hatte den nächsten Orgasmus. Peter zog meinen Hintern nun hoch und stieß weiter zu. Dann zog er seinen Schwanz aus mir raus und sein Sperma klatschte auf meinen Hintern. „Sieht das geil aus“ stöhnte er hinter mir und fing an mein Hintern zu kneten und sein Sperma zu verreiben. Mit der anderen Hand fasste er zwischen meine Beine und rieb an meinem Kitzler. Ich stöhnte. Peter sagte „Du hast einen so hammergeilen Arsch“, knetete meinen Hintern weiter und steckte mir plötzlich seinen Schwanz erneut in meine Klitschnasse Venus. „Ich kann nochmal“ stöhnte er und stieß zu „aber diesmal spritz ich alles worein.“ Er stieß wie verrückt in mich und ich wimmerte nur noch, aber nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz aus mir heraus und setzte seine Eichel an meinen Anus an und dann spritzte er mit einem Lustschrei ab. Ich stöhnte „Bitte Peter, nicht mehr so dolle. Ich möchte das Du es mir zärtlicher machst. Bitte.“ „Entschuldige Schloddi“ sagte Peter „ich habe mich vergessen. Aber der Gedanke das Du nicht verhütest, hat mich total Scharf gemacht“ Es klopfte auf einmal an der Tür zu meinem Büro und siehe da Günther und auch Olaf kamen herein spaziert und man sah das Olaf bereits seinen steifen in der Hand hatte und dann fragte er „sollen wir Dich jetzt nochmal ficken?“ „Sorry Jungs, aber Peter hat mich eben richtig fertiggemacht“ antwortete ich „ihr müsst noch ein bisschen warten, sorry.“ Die Jungs gingen somit nachdem sie ihre Schwänze wieder einpackten aus meinem Büro an die Arbeit. Am späten Nachmittag ging ich nur in Unterwäsche bekleidet ins Großraumbüro und stellte mich dann demonstrativ zur Schau für die Jungs und sagte zu ihnen „Ich möchte jetzt gerne von euch beiden gefickt werden. Habt ihr noch Lust, immerhin musstet ihr ja was warten?“ Die Beiden sprangen sofort auf und kamen zu mir. Wir gingen sofort in mein Büro. „Bitte leg Dich auf dem Rücken“ forderte ich Peter auf und er legte sich auf das Sofa und ich stellte mich neben ihn und saugte an seiner Eichel. „Du kannst mich von hinten nehmen“ ermunterte ich dabei Olaf der nur darauf gewartet hatte und es auch sofort tat. Ich saugte und wichste Günthers herrlichen Schwanz während mich Olaf schön tief von hinten fickte. Peter hatte bereits wieder einen steifen und stand aufeinmal neben mir. „Bitte Peter, Du erst nachher wieder. Ich bin schließlich nur eine Frau und darf nicht so beansprucht werden das ich Kaputt gehe.“ Alle lachten. Der Schwanz von Günther war sehr hart und ich sagte zu Olaf „Komm jetzt zwischen meine Titten, das wolltetst Du doch. Und Günther bleib bitte genau so liegen.“ Olaf zog seinen Schwanz aus mir raus und ich stieg auf Günther und Pflockte mich mit seinem geilen Schwanz auf. Er fasste unter meinen Hintern und gab das Tempo vor. Ich stöhnte laut und Olafs Schwanz glitt zwischen meinen Brüsten. Ich presste die Brüste mit den Händen zusammen und Olafs Schwanz wurde herrlich Umschlungen von meinen Brüsten. „Schneller“ stöhnte ich und presste meine Brüste stärker zusammen. Olaf und Günther stöhnten mit mir um die Wette „Ich spritz gleich“, sagte Olaf nahm seinen Schwanz in die Hand und spritzte mir sein Sperma auf die Brüste. Ich ritt derweilen Günther schneller und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Günther hörte auf mich unter mir zu ficken, hielt mein becken ganz fest das auch ich mich kaum bewegen konnte und rief „Komm runter. Ich will auch auf Deine Brüste spritzen.“ Olaf half mir von Günther runter und der stellte sich neben mich und spritze sein Sperma auch auf meine Brüste. „Sieht das geil aus“ bemerkten beide und Olaf trat hinter mich. Er umfasste meine vollgespritzten Brüste und knetete und massierte sie richtig herrlich durch. Ich stöhnte laut auf und meine Nippel standen richtig hart ab. „Das ist so schön“ sagte ich zu Olaf, der versuchte mit seinem halbsteifen Schwanz nochmal in mich einzudringen. Ich nahm seinen in die Hand und führte ihn selbst ein. Olaf fing dann sofort an mich zu stoßen und ich genoss es. „Oh ja, fick mich noch ein bisschen“ stöhnte ich, er steigerte sein Tempo. Aber nach kurzer Zeit spritzte er in mir ab und keuchte sehr sehr schwer. „Schade“ sagte ich „ich währe gerne nochmal gekommen.“ „Ich nehm Dich jetzt, wenn Du willst“ bot Peter sich an „ich hab richtig Druck drauf. Der Ritt hat geil ausgesehen.“ „Bitte noch nicht, bitte erst nachher“ bremste ich ihn wieder. Ich wollte ihn einfach richtig heiß machen auf mich und die Drei gingen wieder in ihr Büro. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und loggte mich im Chat ein und Chattete ein wenig mit Freunden und schrieb nebenher ein paar kleine nette SMS mit meinem Freund. Erst als Olaf sich verabschiedete merkte ich wie die Zeit verronn war und wie spät es war und das ich den Armen Peter hab total warten lassen. Kurze Zeit später sagte auch schon Günther „tschüss“ und ging nachhaue. Ich ging zu Peter rüber ins Büro und sagte „Entschuldige ich hab Dich warten lassen, war nicht meine absicht.“ Doch Peter erwiderte etwas Zickig und missmutig „Ich geh jetzt auch nach Hause. Meine Frau wartet bestimmt schon auf mich“ und ich merkte das er dich ein wenig sauer auf mich war. „Hast Du noch ein bisschen Zeit für mich?“ fragte ich ihn und stellte mich vor ihm hin und spreizte leicht meine Beine und öffnete seine Hose, ich holte seinen Schwanz heraus und fing an ihn zu Massieren. Dann kniete ich mich vor ihm hin und fing an meine Zunge um seine Eichel kreiseln zu lassen und saugte an seiner Eichel. „Jetzt habe ich Zeit für Dich“ sagte Peter erregt und drängte mir seinen Schwanz richtig tief in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen und genoss es eine weile „Dreh Dich um und heb das Kleid hoch. Ich komme jetzt in Dir.“ keuchte er mir zu und ich drehte mich um, hob das Kleid halb hoch und stützte mich auf dem Schreibtisch ab. Peter trat hinter mich und schob das Kleid weiter hoch und drang langsam und sehr Zärtlich in mich ein. Ich streckte ihm meinen Hintern weiter hin und er stieß langsam zu, er begann mich langsam etwas fester zu stoßen. „Ja“ stöhnte ich „so ist das schön. Fick mich ein bisschen schneller, ja fick mich“ Ich legte meinen Oberkörper auf den Schreibtisch und er stieß schneller zu. Er stöhnte „Scheiße, mir kommts schon“ und spritzte mir seinen Samen rein. „Du hast mich vorhin so geil gemacht, das ich es nicht mehr halten konnte“ entschuldigte er sich bei mir „Du hättest mich vorhin schon ranlassen sollen, dann hätte ich es Dir richtig besorgt, aber so war ich total überreizt.“ Ich drehte mich zu ihm um und nahm seinen Schwanz die Hand und sagte „Wenn Du nichts gegen Mehrarbeit hast helfe ich Dir gerne.“ Er öffnete mein Wickelkleid, holte beide Brüste aus der Korsage und knetete sie so richtig kräftig durch. Meine Nippel eh schon etwas steif, versteiften sich sofort noch mehr und Peter saugte zusätzlich abwechselnd meine beiden Nippel. Ich stöhnte lauter und mein Atem wurde schwerer, ich wichste ihm seinen Schwanz schneller und schneller und nach kurzer Zeit war er so richtig hart. „Mach es mir jetzt“ wies ich ihn an und wollte mich umdrehen. Karsten hielt mich fest, sagte „Ich will Dich von vorne. Ich will Deine geilen Titten beim ficken endlich mal richtig sehen“ und legte mich auf den Schreibtisch. Ich spreizte meine Beine weit und er drang langsam in mich ein. Ich stöhnte und Peter stieß langsam und tief zu. Nach kurzer Zeit stand ich kurz vor meinem Orgasmus und stöhnte „Ich komme gleich. Fick weiter“ doch Peter hörte auf zu stoßen, beugte sich zu mir runter und saugte an meinen harten Nippeln. Sein hartes Lustschwert verharrte regungslos in mir, ich umfasste seine Hüften und zog ihn zu mir ran um ihn zum stoßen zu bringen, doch er blieb stehen und knetete meine Brüsten. „Fick weiter“ herrschte ich ihn an „ich will jetzt kommen.“ Er fing wieder an mich zu stoßen und ich stöhnte stärker „Jetzt, gleich“ doch sofort hörte er wieder auf. „Mach´s mir“ schrie ich ihn regelrecht an, aber er lächelte und sagte „Du Luder hast mich auch zappeln lassen. Das ist meine Rache.“ Dann stieß er wieder zu und ich stöhnte lauter. „Jetzt darfst Du kommen“ stöhnte er und steigerte sein Tempo. Endlich konnte ich den Orgasmus heraus schreien und Peter stieß weiter richtig kräftig zu. Er legte meine Knie auf mein Schulter und stieß tiefer zu. „Jaaaaaa“schrie ich vor Geilheit und Peter steigerte sein Tempo erneut und ich stöhnte laut meinen nächsten Orgasmus aus mir heraus und mein Körper bebte förmlich. Er stieß noch zweimal zu und zog sich aus mir heraus. Das Sperma spritzte er zwischen meine Schenkel und auf meinen Bauch und steckte seinen Schwanz sofort wieder in mich. Er steigerte die Stoßbewegungen und spritzte nochmal in mich. Stöhnend und schwer atmend sank er auf mich nieder. „Runter von mir Du Schuft“ lachte ich ihn an „wenn Du nochmal kurz vom Kommen aufhörst, darfst Du mich nie wieder von vorn ficken.“ „Rache ist süß“ erwiderte er lachend und ließ von mir ab. „Schön vollgesaut die süße Schwanzmelkerin“ sagte er und rieb das Sperma mit dem Daumen in meine Venus und bis zu meinem Anus. Dabei reizte er immer wieder auch meinen Kitzler und ich stöhnte laut auf und er fickte mich mit dem Daumen bis ich nochmal kam. Karsten streichelte meinen Bauch und sagte „Ich freue mich schon darauf das wieder öfters zu können.“ Ich lachte. Wir zogen uns an, gingen zur Tür und Peter fasste an mein Hintern und sagte „Am liebsten würde ich Dir jetzt noch ein Quickie reinstecken, aber meine Alte wartet bestimmt schon.“ Ich Riss mir die Klamotten auf dem Parkplatz runter und bückte mich vor ihm, er machte seine Hose auf und schob mir seinen Schwanz erneut in meine Venus und wir gönnten uns noch eine schnell Nummer. Danach fuhren wir dann jeder nach sich zu Hause.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

Ich fuhr nun am Montag darauf mit recht gemischte Gefühlen in die Firma. Wie würden die Kollegen mich empfangen, als Fickpartner oder als Kollegin. Ich ging extra durch das Großraumbüro und wurde von Allen höflich begrüßt. Bernd war ja eh bis Donnerstag nicht in der Firma. Ich betrat mein Büro und fand Rosen auf dem Schreibtisch vor und ein Brief. Er war von den Kollegen und darin stand Liebste Schloddi Die Feier mit Dir war unbeschreiblich und Du bist eine tolle Frau in allen Lagen. Danke für deine Dankesart für usere Hilfe und ein Smilie dahinter und ein Dickes Danke von Deinen Kollegen. Ich war gerührt und erleichtert. Kurz vor dem Mittag klopfte es an der Tür und Peter kam herein. Ich war gerade dabei Akten in die Regalwand einzuordnen. Peter trat zu mir und fragte „Schloddi. Das am Samstag war das etwa eine einmalige Sache? Oder…?“ „Oder was“ lachte ich. „Oder dürfen wir weiter mit Dir ficken?“ fragte er neugierig. Ich drehte mich provokativ um und räume weiter die Akten ein. „Man fragt eine Frau ob man mit ihr ficken darf“ antwortete ich und bückte mich tief runter „oder man fühlt ob man ficken darf.“ und Peter kam auf mich zu und fasste mir unter den kurzen Rock. Er zog den Slip runter und drang sofort mit den Fingern in mich ein. „Du bist ja schon wieder ganz nass“ bemerkte Peter und reizte meinen Kitzler sehr intensiv. Ich fing an zu stöhnen. Peter trat hinter mich und führte langsam seinen Schwanz in mich. „Fragen hätte auch funktioniert“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern weiter raus, „ich schaue öfter nach.“sagte er und grinste, er faste an meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich komme gleich“ stöhnte ich und Peter stieß schneller zu. „Soll ich in Dir kommen?“ fragte Peter mich „Ach egal, wenn wir Dich gestern nicht geschwängert haben dann eben jetzt.“ „Du Schuft“ stöhnte ich laut „ihr wollt mir alle einen dicken Bauch ficken.“ „Oh mir kommt es schon“ stöhnte ich meinen Höhepunkt raus und ehe ich Peter bitten konnte doch nen Kondom zu nehmen oder nicht in mir zu kommen stieß er nochmal kurz zu und pumpte mir sein Sperma tief in mich. „War das geil“ stöhnte er und gab mir einen Klaps auf den Hintern „das machen wir jetzt öfter.“ „Wir sind aber noch immer zum Arbeiten hier und nicht zum ficken das ist dir klar oder Peter“ antwortete ich und zog meinen Slip wieder hoch. Peter fasste nochmal unter meinen Rock und verabschiedete sich mit „Bis später süße Maus Du“ und ging. Ich stand gerade kurze Zeit später vor meinem Schreibtisch als es an der Tür klopfte und Olaf wie auch Günther eintraten. Ich drehte mich um und lehnte mich an den Schreibtisch als Günther die frage stellte„Stimmt das war Peter grad gesagt hat?“ „Was hat er denn gesagt?“ schmunzelte ich und spreizte meine Beine leicht. Olaf druckste ein wenig herum „Na, das wir weiter mit Dir rummachen dürfen.“ „Na, wenn er das gesagt hat solltet Ihr Euch die Gelegenheit nicht entgehen lassen, wer weiß ob euch das sonst nicht jemand sonst noch untersagt“ antwortete ich, zog meinen Rock hoch und spreizte die Beine weiter. Günther trat sofort auf mich zu und fasste mir zwischen die Beine. „Man bist Du nass“ bemerkte er und fing an meinen Kitzler zu reizen. Olaf öffnete meine Bluse, öffnete vorne den BH und saugte an meinen Nippeln die sich sofort versteiften und was mich zum stöhnen brachte. „Leg Dich bitte auf den Schreibtisch“ sagte Günther und zog mir den Slip aus. Ich legte mich auf den Schreibtisch, Günther drang sofort in mich ein und Olaf schob mir seinen in den Mund. „So macht arbeiten Spaß“ freute sich Günther und fickte mich während Olaf sanft meine Brüste massierte und auf stöhnte „Ich spritz Dir gleich auf die Titten.“ Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte sein Sperma auf meine Brüste. „Is das geil“ stöhnte Günther „mir kommt es jetzt auch schon“ und pumpte sein Sperma in mich. Leider hatten die Beiden mich nicht zum Höhepunkt gebracht und ich fragte schnippisch „Na meine Herren. Spaß gehabt. Und ich bin auf der Strecke geblieben.“ Die Beiden entschuldigten sich mit gesenkten Köpfen, zogen ihre Hosen hoch und wollten gehen, ich rief aber Olaf zu, „Du bleibst noch!“ Günther ging somit allein. Ich fragte Olaf.“wieso spritzt Du nie in mich?“ er meinte nur „weiß nicht, bin ich so gewohnt, wollt ja nie eine ohne Schutz das ich in ihr komme.“ Ich bat ihn sich die Hose runterzuziehen und sich auf den Stuhl zu setzen, was er auch tat, ich setzte mich über Ihn und führte mir seinen wieder ersteiften Schwanz in meine Venus ein und Ritt ihn sehr leidenschaftlich und langsam zugleich, immer wieder glitte ich auf und ab auf seinem harten Schwanz, wir stöhnten und keuchen und ich erhöhte das Tempo und kam dann zu meinem Orgasmus und hörte nicht auf ihn zu Reiten, bis auch er endlich in mir abspritzte ganz tief, was wir beide genossen. Dann zog er sich wieder an und ging auch. Ich ging ins Bad und säuberte mich. Leider hatte Olaf statt beim ersten mal nur auf die Brüste auch auf meine Bluse gespritzt und ich hing die Bluse an die Heizung zum trocknen. In meine Arbeit vertieft vergaß ich die Bluse nach einiger Zeit wieder anzuziehen und rief „Herein“ als es an der Tür klopfte. Peter trat ein, schaute mich verblüfft an und sagte „Eigentlich wollte ich eine Kalkulation mit Dir besprechen, aber so eine Gelegenheit lasse ich nicht aus.“ Trat neben mein Schreibtisch und öffnete sofort den BH. „Das war keine Einladung“ sagte ich ärgerlich „meine Bluse war nur feucht. Und außerdem bin ich nicht wirklich Eure kleine Fick-Maus. Ruf bitte die Kollegen herein.“ „Tschuldigung“ murmelte er und rief die Kollegen herein. Ich zog mir schnell die Bluse an und sagte zu den Dreien „Bitte hört mir zu. Bernd und ich haben neue, lukrative Kunden geworben. Ja, ich habe dabei meinen Körper eingesetzt. Wir haben am Samstag einen geilen Tag miteinander verbracht und wir hatten Sex und ja es war ein geiler Sex. Wir können auch weiter Sex haben, aber erst werden die Aufträge und Kunden abgearbeitet denn dazu sind wir hier und das ist das Wichtigste. Also Jungs erst die Arbeit und dann an das Ficken denken.“ Die Drei schauten beschämt zu Boden und nickten mir zu. „Weiterhin will ich als Frau respektiert werden“ meckerte ich die Kollegen an „Ich bin nicht eure kleine Fick-Maus der man einfach an die Titten geht oder an die Möse packt und meint sie einfach zu ficken. Wenn ihr geil auf mich seit dürft Ihr mich gerne fragen ob ich ficken will. Wenn ich geil auf Euch bin werde ich es Euch zeigen. Habt Ihr noch Fragen, Anmerkungen oder Einwände oder Anregungen?“ Die Drei verneinten, entschuldigten sich und zogen mit hängenden Köpfen ab. Zum Feierabend verabschiedeten sich die Kollegen höflich, ich ging zu jdem der drei und gab jedem einen kleinen Kuss und fuhr dann auch bald nach Hause.
Am Diensttag zog ich ein blaues Wickelkostüm an, dass nur mit einem weißen Gürtel zusammengehalten wurde. Dazu hohe weiße Stiefel, Slip und Strümpfe. Auf einen BH verzichtete ich heute. Der Tag verlief ruhig und die Kollegen ließen sich nicht in meinem Büro sehen. Da ich seit gestern Mittag keinen Sex mehr hatte fing meine Venus an zu jucken und ich fragte mich obs richtig war im Club alle Termine für die Dauer meines Vertrags mit Bernd gestrichen zu haben. Da die Kollegen sich, nach der gestrigen Ansprache, nicht trauten wollte ich Sie zum Sex auffordern wenn sie denn Lust hatten. Ich zog mein Slip aus und ging kurz vor Feierabend zu den Kollegen ins Büro. „Habt Ihr auch alle schön Eure Arbeit abgeleistet?“ fragte ich lachend in die Runde „und alle Kunden befriedigt?“ Die Drei lachten und bejahten „Alle Kunden befriedigt.“ Ich stellte mich in die Mitte des Raumes und öffnete den Gürtel. „Hier ist dann eure kleine Belohnung für die gute Arbeit die dann auch gern noch befriedigt werden möchte“ sagte ich und öffnete das Wickelkleid. „Wer Lust hat darf mich jetzt ficken“ sagte ich zu meinen Kollegen und präsentierte meine nackten Brüste und meine Venus. „Das ist mal eine nette Feierabendüberraschung“ sagte Peter und hob mich auf den nächsten Schreibtisch. Er spreizte sofort meine Beine und wollte in mich eindringen doch ich bremste ihn „Bitte lass doch erst Olaf und Günther mich zu erst ficken. Ich möchte das Du es mir dann von hinten besorgst.“ „Die Kollegen haben bitte Vortritt“ rief Peter und trat zur Seite. Olaf stellte sich neben mich und bat mich „Bitte blas mir einen. Ich möchte wieder auf Deine Titten spritzen.“ Dann musst Du Dich aber vorher um die Brüste schön kümmern“ antwortete ich ihm und zog seine Hand auf meine Brüste. Er fing sofort an die Nippel von mir zu reizen und zu massieren. Günther sagte dann zu mir „Ich fick Dich schnell durch. Ich hab gleich noch einen Termin beim Zahnarzt, wenn das so ok ist?.“ „Na dann kannst Du ja hier schon mal vor bohren“ lachte ich und Olaf fing an an meine Nippel zu saugen. Günther drang in mich ein und fickte mich schnell wie nen Rammler auf Speed zum Höhepunkt ehe er in mich reinspritzte. Olaf steckte mir seinen Schwanz in den Mund und spritzte nach kurzem Saugen mir sein Sperma auf die Brüste. Die beiden verabschiedeten sich sofort und ich stand vom Schreibtisch auf. Ich drehte mich um, hob das Kleid an und sagte zu Peter „Besorg es mir jetzt bitte von hinten.“ Peter trat an mich heran, hob das Kleid höher an und drang in mich ein. Ich stöhnte „Das ist geil. Ich liebe es wenn Du es mir von hinten machst, Du tust echt gut.“ Peter stieß schneller und tiefer zu. Er umfasste von hinten meine vollgespritzten Brüste und knetete sie und verschmierte all das Sperma auf ihnen. Ich schrie nach kurzer Zeit mein Orgasmus raus und Peter stieß noch schneller zu. „Ich komme gleich nochmal“ spornte ich ihn an. Ich ließ meinen Oberkörper auf den Schreibtisch sinken und streckte meinen Hintern weiter raus. Peter umfasste meine Hüften und steigerte sein Tempo nochmal. „Heute besorg ich´s Dir richtig“ spornte er sich selber an „ich fick Dich bist Du nochmals kommst.“ Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und Peter stöhnte „Ich will auf Deine Titten spritzen“ und zog seinen Schwanz aus mir raus. Ich kniete mich vor ihm hin und wichste seinen Schwanz bis er sein Sperma auf meine Brüste spritzte. „Danke“ stöhnte er „das war geil.“ „Bitte“ sagte ich „gern geschehen. Ich bin ja auch auf meine Kosten gekommen.“ Karsten zog mich hoch und sagte „Wenn Du geil bist, ruf mich bei jeder Tag- und Nachtzeit an. Mit Dir würde ich ständig ficken“ und fasste mir zwischen die Beine. Wir verabschiedeten uns mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss und fuhren nach Hause. Abends lag ich alleine im Bett und überlegte mir einen neuen Vibrator zu zulegen oder von Zuhause welche zu holen.
Am Mittwoch machte ich Besorgungen, kaufte Büromaterial und suchte bereits Büromöbel für die geplanten Einstellungen aus. Und ich kaufte mir nun doch einfach einen neuen Vibrator im Sexshop den ich gleich am Abend ausprobieren wollte. Ich rief kurz im Büro an und fragte nach ob Alles in Ordnung sei, aber außer das die Kollegen geil auf mich waren gab es nichts Neues und das war ja auch nix neues so gesehen. So fuhr ich noch in die City zum Shoppen und kaufte ein paar neue Dessous und Klamotten. Unter anderem kaufte ich auch endlich einen neuen Body wie Bernd ihn mir am Körper zerrissen hatte, denn ich wollte so einen wieder haben.
Am frühen Abend ging ich Essen und trank ein paar Gläser Wein zu viel. Ich ließ mich mit einer Taxe zur Villa von Bernd bringen und legte mich Müde und Angetrunken auf das Bett. So schlief ich ein und wachte durch Geräusche in der Villa auf. Ich war aufgeregt, denn Bernd wollte erst am Donnerstag zurück kommen. Plötzlich kam ein Mann rein der sich auf mich legte und meinen Hals küsste. Ich spürte eine Hand auf meinem Hintern und die Hand verschwand unter meinem Rock. Am Parfüm erkannte ich Bernd. „Schön das Du da bist, Schatz“ sagte er, küsste meinen Nacken weiter und seine Finger verschwanden in meiner Venus. „Ich dachte Du kommst erst Morgen“ antwortete ich und fing an zu stöhnen. „Ich brauche Dich heute. Ich will Dich jetzt ficken.“ Ich spreizte meine Beine, er schob mein Höschen beiseite und drang sofort in mich ein. „Oh Schatz ich glaub ich spritz gleich“ stöhnte er, stieß ein paar mal zu und spritzte mir sein Sperma rein. „Schatz, ist das geil“ stöhnte er weiter und fickte mich weiter „ich fick Dich jetzt bis auch Du kommst.“ Sein Schwanz blieb steif und er stieß weiter zu. „Ja, bitte mach´s mir jetzt auch“ stöhne ich und er steigerte sein Tempo ziemlich heftig. „Bitte fick mich von vorne“ flehte ich ihn an. Bernd zog dann auch seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich kurz um und drang sofort wieder in mich ein. Er küsste mich und fing an mich schneller zu stoßen. Ich stöhnte lauter und Bernd riss mir die Bluse auf, schob den BH hoch und knetete meine Brüste. Die Nippel standen steil nach oben und ich schrie plötzlich meinen Orgasmus heraus. „Fick weiter“ stöhnte ich „fick mich durch.“ und Bernd saugte an meinen Brüsten und stöhnte schwer atmend „Schatz, ich komm gleich wieder.“ „Bitte fick mich schneller“ flehte ich ihn an „Ich komme.“ „Oh Schatz ich pump Dich voll“ rief er. Ich schrie meinen nächsten Höhepunkt heraus und auch Bernd spritzte im selben Moment seinen Samen schwer stöhnend und keuchend in mich. Schwer atmend rollte sich Bernd von mir runter und streichelte mich zärtlich. „Davon habe ich die letzten Tage geträumt“ sagte er und küsste mich. Ich stand auf und zog meine Bluse und mein Rock aus. Ich stand mit BH, Höschen, Strümpfen und Schuhen im Zimmer als er zu mir sagte „Du siehst geil aus. Bitte bleib so und komm zu mir.“ Ich ließ mich auf das Bett fallen und fragte „Gefalle ich Dir wirklich?“ „Ja Du siehst super aus. Du bist meine Traumfrau. Bitte komm zu mir“ antwortete er und zog mich an sich. Ich fiel auf das Bett und wir küssten uns und Bernd streichelte mich überall. “Ich habe Champagner mitgebracht“ und fragte mich „möchtest Du was trinken?“ „Gerne“ antwortete ich „ich hole die Gläser und Du den Champus.“ Wir standen auf, holten die Sachen, Bernd schenkte den Champagner ein und wir tranken. Wir unterhielten uns über die Frankreichtour und Bernd erzählte das alles so gelaufen ist wie geplant. Er fragte ob im Büro alles in Ordnung sei und ich erzählte ihm was ich mit den Kollegen im Büro wegen Sex besprochen habe. „Hast Du denn mit den Kollegen im Büro gefickt?“ fragte mich er mich. „“Heute nicht. Aber gestern, hab ich den Punkt meines Vertrages erfüllt, ich war geil und die Drei haben es mir zum Feierabend besorgen dürfen als dank für die gute Arbeit die sie in der Arbeitszeit geleistet haben.“ und lachte dabei. Bernd fing an meinen Hintern zu kneten und ich erzählte weiter was alles war und dabei wurde der Schwanz von Bernd wieder so richtig steif, ich drehte mich auf den Bauch und erzählte weiter „Ich stellte mich vor den Schreibtisch und er hat es mir zwei mal besorgt.“ Bernd legte sich auf mich und stieß mit seinem harten Schwanz zu. „Und jetzt besorg ich es Dir“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen. „Ja fick mich durch. Ich liebe es von hinten gefickt zu werden „ stöhnte ich „ich spüre Dich so doll dabei und das tut so gut.“ „Ich werde Dich morgen im Büro den ganzen Tag ficken und es Dir ständig besorgen“ stöhnte er und hämmerte seinen Schwanz so richtig in mich. „Ich komme schon“ stöhnte ich laut und bekam meinen Orgasmus.
Bernd zog nun seinen Schwanz aus mir raus ohne das er selbst abspritzte und rollte sich neben mich. „Schatz“ fragte ich ihn überrascht „warum machst Du nicht weiter?“ Er lachte „Ich habe Dir versprochen, das Du morgen einen heißen Tag im Büro hast. Und daher spare ich mein Saft für morgen auf.“ ich lachte in an „Na, da lasse ich mich mal überraschen.“ „Nicht überraschen“ sagte er „überficken musst du dich lassen.“ Am nächsten Morgen stand er früh auf und wollte zur Arbeit. „Ich komme etwas später“ sagte ich, als Bernd sich verabschiedete „ich bleibe noch ein bisschen liegen.“ „Komm nicht zu spät“ lachte er „wir haben viel zu tun“ und ging. Ich stand auf, duschte, rasierte meine Venus frisch und zog mich an. Den neu gekauften weißen, durchsichtigen Body, helle, halterlose Strümpfe, ein graues tief ausgeschnittenes Stretchkleid das relativ kurz war. Den weißen Body konnte man sehr gut im Ausschnitt des Kleides sehen. Ich setzte mich in mein Auto und stellte fest, dass das Kleid bis zum Body hoch rutschte und einen wunderbaren Blick zwischen meine Beine freigab. Ich fuhr in die Firma, hielt mit aufheulendem Motor direkt unter Bernds Fenster an und bückte mich demonstrativ tief runter, sodass , dass kurze Kleid weit hoch rutschte. Ich ging in mein Büro, stellte mich vor meinen Schreibtisch und wartete. Wie richtig vermutet stürzte Bernd in mein Büro. „Nein“ sagte ich „ich habe jetzt keine Zeit. Mein Chef hat mir viel Arbeit aufdicktiert.“ Bernd trat hinter mich, schob mir den Rock hoch, zog den Body zur Seite und drang sofort in mich ein. „Du geiles Luder“ stöhnte er und stieß zu „mein Schwanz ist schon fast geplatzt bei Deinem bücken.“ Er stieß schnell und tief zu und ich stöhnte „Fick schneller ich komme gleich.“ Bernd steigerte sein Tempo und ich legte meinen Oberkörper auf den Schreibtisch. „Tiefer“ stöhnte ich „mach´s mir tiefer.“ Bernd fickte mich nun richtig tief und ich schrie vor Freude und Geilheit. „Mir kommt es auch“ stöhnte auch Bernd und spritzte tief in mir ab. Er zog seinen Schwanz aus mir raus und massierte meinen Hintern. Seine Hände wanderten hoch zu meinen Brüsten und kneteten sie. Ich nahm wortlos eine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „Ich habe mir einen neuen Body gekauft“ antwortete ich. Bernd drückte mir seinen Schwanz gegen den Hintern und ich zog das Kleid von meinen Schultern. „Ich muss Dich sofort nochmal haben“ stöhnte er, drang wieder in mich ein und fickte mich mit schnellen Stößen „das sieht so geil aus.“ „Ich komm schon wieder“ stöhnte ich und hatte bereits meinen nächsten Orgasmus. Bernd knetete meine Brüste. Die Nippel standen steil ab und wurden zusätzlich vom Body gereizt. Das Telefon klingelte intern, aber er hörte nicht auf mich zu ficken. Ich drückte auf Freisprechen und stöhnte in den Hörer „Was ist?“ Am anderen Ende fragte mich Peter dann „Dürfen wir Dich heute auch ficken? Dein Gestöhne hat uns schon ganz geil gemacht.“ Bernd stieß weiter zu und ich stöhnte lauter „Heute bitte nicht. Heute fickt mich nur mein Schatz den ganzen Tag. Ihr dürft mich morgen ficken soviel ihr nur wollt“ drückte die Ende Taste und schrie den Orgasmus heraus. Bernd verkrampfte und pumpte mir sein Samen in die Venus. „War das geil“ stöhnte er, küsste und streichelte meinen Rücken. Ich drehte mich um und sagte zu ihm „Fick mich heute bitte immer von hinten. Du dringst dann immer so tief in mir ein“ und küsste ihn. „Komm bitte sofort zu mir, wenn Du wieder geil auf mich bist. Ich möchte heute den ganzen Tag von Dir bestiegen werden“ fügte ich hinzu. Bernd verschwand in seinem Büro und ich wischte mir das heraus laufende Sperma weg. Ohne mein Kleid wieder anzuziehen fing ich an zu arbeiten. Später klopfte es an der Tür und Peter kam herein. Mit großen Augen starrte er mich an und fragte „Hast Du nicht ein bisschen Mitleid mit uns. Ihr fickt die ganze Zeit und uns platzt der Schwanz?“ Ich lachte und sagte „Heute bin ich nur für Bernd da. Ihr dürft mich morgen soviel ficken wie ihr wollt. Aber heute nur Bernd.“ Peter murmelte traurig „Dann muss meine Alte eben heute Abend herhalten.“ „Oder sparst den Saft für morgen auf“ antwortete ich und Peter ging in das Büro zurück. Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und arbeitete ein paar Akten durch als Bernd ins Zimmer kam. Er stellte sich hinter meinen Schreibtischstuhl und seine Hände massierten meine Brüste. Ich öffnete seine Hose, sagte „Komm Schatz. Mach es mir wieder von hinten“, bückte mich weit über meinen Schreibtisch und streckte ihm meinen Hintern hin. Er setzte seinen steifen zwischen meine Schamlippen an und stieß langsam zu. Ich stöhnte und zog ein Knie auf die Schreibtischplatte hoch. Bernd stieß langsam und tief zu. „So ist das schön, Schatz“ stöhnte ich, nahm seine Hand und führte sie an meine Brüste „kümmer Dich um meine Titten.“ „Ich bin heute so geil auf Dich“ stöhnte er, knetete meine Brüste und steigerte sein Tempo. „Ja, mach´s mir. Ich komm schon“ schrie ich und er stieß weiter in mich. Er zog meinen Oberkörper vom Schreibtisch, fasste unter meinen Hintern und hob mich auf seinen Schwanz „Ich werde wahnsinnig“ schrie ich „Du spießt mich auf“ und ritt rhythmisch auf seinem geilem Schwanz. Bei jedem Stoß drang er bis an meinen Muttermund. Ich hatte nach ein paar Stößen den nächsten Orgasmus und bettelte ihn an „Bitte spritz. Ich brauch eine Pause.“ Bernd hob mich von seinem Schwanz runter, legte mich mit dem Rücken auf den Schreibtisch und nahm mich weiter. Er spreizte meine Beine und fickte mich schnell und tief. Seine Hände zwirbelten an meinen Nippeln. Ich stöhnte nur noch, rief wirres Zeug und Bernd spritzte auch endlich in mir ab. Er sank auf mich nieder und stöhnte völlig ausgepowert „Ich treibe es heute mit Dir bis mir der Schwanz abfällt.“ „Du fickst mich kaputt“ stöhnte ich zurück „ich brauch jetzt ´ne längere Pause.“ Das Telefon klingelte wieder intern und Peter war wieder am Hörer. „Das ist ja nicht auszuhalten. Wir arbeiten hier mit riesen Latten in der Hose. Wir machen jetzt Feierabend.“ „Nein, ihr bleibt und Arbeitet“ erwiderte ich und legte auf. „Was besonderes?“ fragte Bernd mich. „Nein“ antwortete ich „die Jungs sind nur so geil, das Sie nicht mehr so wirklich arbeiten können oder wollen. Genau wie wir“ und küsste ihn. „Ich glaube, Du hast mich kaputtgefickt“ lachte ich und spreizte meine Beine. „Las mal sehen“ antwortete er und kniete sich zwischen meine Schenkel „oh je, Du bist ja ganz rot.“ „Ich glaube Du bist heiß gelaufen“ lachte er und fing an mich zu lecken „ich kühl Dich jetzt mit meiner feuchten Zunge.“ „Oh Schatz“ stöhnte ich und er drang langsam mit der Zunge in mich ein. Er reizte meinen Kitzler und ich presste meinen Unterlaib an sein Gesicht. „Ja“ stöhnte ich „leck meine Lustknospe“ und er leckte mich auch sofort schneller. „Oh, oh Schatz, ja“ schrie ich und brach unter meinem Orgasmus zusammen. Bernd kam wieder hoch, küsste mich und sein halbsteifer Schwanz drückte an meinem Bauch. „Bitte nicht Schatz“ wies ich ihn zurück „ich brauche bitte eine Pause.“ Er küsste mich, zog mich an sich und sagte „Du bestimmst das Tempo. Wenn Du Lust hast, sag mir Bescheid. Ich stehe Dir immer zur Verfügung.“ Er zog sich an, gab mir mit den Worten „geiler Arsch“ einen Klaps auf den Hintern und verschwand in sein Büro. Am späten Nachmittag zog ich mein Kleid wieder an, rief dann Bernd an und sagte „Ich hole uns was zu Essen. Ich bin gleich wieder da.“ „Schade“ sagte er „ich dachte Du hast schon wieder Lust. Auf das Essen könnte ich verzichten, wenn ich Dich vernaschen darf.“ „Gib mir noch ein bisschen Zeit“ antwortete ich, drehte mich um und ging durch das Großraumbüro zum Auto, aber nicht ohne Peter zu bitten mit zukommen. Peter und ich stiegen in das Auto und ich fuhr los aus der Ausfahrt heraus um die Ecke und fuhr dort in eine Seitengasse, fuhr rechts ran und forderte Peter auf seine Hose aufzumachen, was er wortlos tat, ich beugte mich mit meinem Kopf über ihn und blies ihm seinen Schwanz bis kurz bevor er kam, dann stieg ich aus lief ums auto, stieg auf seiner Seite ein und schwank mich beengt über ihn, hob mein Kleid an und spießte mich auf ihm auf und Ritt ihn sanft bis er in mir kam, wir küssten uns und ich sagte ihm „Das bleibt unser kleines Geheimnis jetzt!“ er nickte nur. In der Nähe besorgte ich ein paar Sandwiches, fuhr zurück und ging in Bernd Büro und Peter mit ein paar Sandwichtes zu den anderen ins Großraumbüro. Wir aßen, tranken und lachten. Ich stand auf, ging zu Bernd, nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „Ich brauch jetzt was warmes im Bauch“ spornte ich in an und sofort verschwanden zwei Finger in meiner Möse. „Was großes Warmes“ sagte ich, drehte mich um und beugte mich über die Couchlehne „komm nimm mich jetzt.“ Er stand auf, trat hinter mich und fickte mich kräftig durch. Wir hatten beide zusammen unseren Höhepunkt und sanken in die Sitze. „So einen anstrengenden Arbeitstag verkrafte ich aber nicht jeden Tag“ jammerte er und lachte. „Ich brauch auch eine Pause bis morgen“ antwortete ich „ich schlafe heute bei mir, denn ich brauche auch frische Sachen.“ Wir redeten noch eine Weile, aßen unsere Sandwiches auf und tranken noch etwas. Dann verabschiedeten wir uns und fuhren, jeder zu sich, nach Hause.
Wie versprochen durften die Kollegen mich am nächsten Tag benutzen wie Sie Lust hatten. Und Lust hatten sie soviel, dass ich mich am Abend Bernd verweigerte und etwas breitbeinig in der Wohnung herum lief.
Vor allem Peter kam ständig in mein Büro und nahm mich ständig im Doggistyle so wie ich es liebte. Später in der Nacht schrieb ich noch einige SMS mit meinem Freund und wir besorgten es uns in einem heissen SMS Chat.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi

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Es war soweit gegen 12Uhr wurde ich wach und nur noch gut 3 Stunden bis zur Feier, Duschen, Frühstück und dann überlegen welche Klamotten für nachher lag nun an. Businesskostüm wäre ja mal sowas von falsch auf der Feier. Plötzlich fiel mir ein Rustikales Essen, möglicherweise mit Essen kleckern, Fingerfood also auch was rustikales anziehen. Ich suchte mir den rotbraunen wadenlangen weiten Lederrock, weißes tief ausgeschnittenes Shirt mit Spagettiträger, rosa Hemd, schwarze hohe Stiefel. Auf einen BH verzichtete ich und unten drunter ein weißes Spitzenhöschen, schwarze Strümpfe und einen weißen Strumpfhalter. Das wird Bernd bestimmt gefallen, dachte ich mir und schminkte mich dezent machte mir die Haare und rief dann auch gleich bei Bernd an. „Hallo, gut geschlafen?“ fragte ich. „Nein“ antwortete er „ Du hast mir gefehlt. Ich hätte Dich gerne bei mir gehabt.“ „Du hast auch gefehlt wenn ich ehrlich bin.“ sagte ich ihm und fragte noch „Wann fährst Du in die Firma?“ „Gegen 15:30 Uhr, sonst fressen die Anderen mir alles weg“ lachte Bernd „wir sehen uns da. Ich liebe Dich.“ „Ich liebe Dich auch“ antwortete ich und legte auf. Ich fuhr etwas verspätet in die Firma und wurde von Bernd, Günther und auch von Olaf überschwänglich und freudestrahlend begrüßt.Bernd pries mich als Verhandlungskönigin der Firma an und drückte mich. Er rief „ohne Schloddi hätten wir den Vertrag nie bekommen“ und wirbelte mich herum. Ich begrüßte alle und fragte nach Peter. Olaf lachte und klärten mich auf das Peter etwas später käme. Dann lachte auch ich. Die Party begann und kurze Zeit später tauchte auch Peter auf. Wir tranken, tanzten und ließen uns das Essen schmecken. Alle tanzten mit mir und die meisten wünschten sich ein langsames Stück. Bernd erklärte uns wie es jetzt mit der Firma weitergehen wird in der Zukunft. „Wir haben einen Riesendeal in Russland an Land gezogen und mehrere Spitzenaufträge in Deutschland und Europa. Die meisten Aufträge hat Schloddi für uns gewonnen. Der Deal in den Russland ist alleine von ihr ausgearbeitet und verhandelt worden.“ Alle klatschten und jubelten. „Ein Prost auf unsere Schloddi“ rief Bernd und wir stießen mit Champagner an. „Wir werden unsere Mannschaft vergrößern müssen“ fuhr er weiter fort „wir brauchen Verstärkung im bei den Fahrern. Neue Fahrzeuge werde ich nächste Woche ordern.“ Ich ging nun nach vorn auf den Platz wo zuvor Bernd stand und sprach zu allen. „ich möchte mich bei den Jungs Bedanken, denn die haben mich immerhin Unterstützt bei den Vorbereitungen und Ausarbeitungen, sie nahmen mir das Schreiben ab und auch nen bisl Tablellen erstellen mit meine Zahlen, dafür ein gaaaaanz großes Danke.“ Ich hielt mein Glas hoch und wir Posteten uns alle zu. Wir tranken weiter Champagner und feierten wirklich total ausgelassen. Der Alkohol floss so richtig in Strömen und zeigte bei mir erste Wirkung, was ich so gar nicht gewohnt war, das es so schnell wirkte. Auch bei den Männern tat der Alkohol wie man merkte seine Arbeit. Es wurde laut und heftig über die benötigten Verstärkungen im Team diskutiert und da rief Olaf „eine neue Bürohilfe brauchen wir dringend.“ „ Ja, aber eine so hübsche wie unsere Schloddi“ fiel Günther ihm ins Wort „mit einem genau so geilen Hintern.“„Ihr wolltet mir immer auf den Hintern schauen ich wusst es ja.“und ich lachte. „Aber mit echten Titten“ rief Peter nun in die Runde „keine unechten wie Schloddi bitte rief er noch dazu.“ „Hey“ protestierte ich „bei mir ist nichts unecht, alles Natur.“ „Zeigen, zeigen“ rief der ganze Haufen. Ich stand auf und wollte empört gehen. Da rief auch Bernd, komm zeig ihnen das deine Echt und wirklich schön sind und somit knöpfte ich das Hemd auf, zog kurz das Shirt hoch und zeigte allen meine nackten Brüste. „Das ist kein Beweis“ rief Peter und trat hinter mich und umfasste beide Brüste. „Die scheinen doch echt zu sein“ tönte er in die Runde. Alle jubelten und Peter fasste mir unter das Shirt an die nackten Brüste. „Die sind doch echt“ jodelte er und fing an die Nippel zu reizen. Ich wollte protestieren, wurde aber bereits feucht im Schritt. Peter wusste genau was er machen musste um eine Frau zu reizen und innerhalb kürzester Zeit waren meine Nippel groß und hart. Günther stand nun auf und schubste Peter einfach weg und sagte „Jetzt will ich aber mal den geilen Arsch ohne Verpackung sehen“ Ich schaute ihn an und meinte, „na den gibt’s nur gegen nen Kuss zu sehen“ Günther gab mir einen langen Kuss und öffnete meinen Lederrock, der glitt auch sofort nach unten und ich stand in Stiefel, Höschen und Strapsen vor den Männern. Günther pfiff durch die Zähne, knetete meinen Hintern und sagte „Mann is das ein geiler Arsch.“ Ich sah Bernd an und in seiner Hose regte sich bereits sein Schwanz. Olaf trat auf mich zu und fragte „darf ich auch mal?“ Ich nickte und Olaf schob mein Shirt hoch und saugte an den harten Nippeln von Mir. Ich fing an zu stöhnen, Günther fasste mir zwischen die Beine, verkündete laut „Die ist schon ganz nass“ und fing an meinen Kitzler zu reizen. Plötzlich stand Gühnter vor mir und hielt mir sein en Schwanz d hin und sagte „Bitte blass mir einen.“ „Und ich fick Sie“ rief Peter und trat hinter mich, beugte meinen Oberkörper mit einem ruck nach vorne und zog mir das Höschen runter. Er setzte seinen steifen Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein. Vorne schob, ohne meine Antwort abzuwarten, Günther mir seinen Schwanz in den Mund. „Mann is die nass“ bemerkte Peter nun von hinten „und eng ist die auch.“ Er fing an mich zu stoßen und stöhnte „so eine geile enge Fotze habe ich schon lange nicht mehr gehabt.“ „Deine Alte ist ja auch schon ausgeleiert nach zwei Kindern“ bemerkte einer der anderen und Alle lachten. Ich stöhnte und saugte an Günthers Schwanz. Olaf und Bernd traten mit steifen Schwänzen dazu und feuerten die Anderen an „Los Beeilung wir wollen auch ficken!.“ Peter stieß nun sofort schneller zu, stöhnte laut „ich komme“ und spritze seinen Samen in mich. Günther zog mir seinen Schwanz aus meinem Mund, trat sofort an die Stelle von Peter und drang in mich ein und fing an mich zu stoßen. Ich stöhnte laut und Günther jubelte „ich fick Dich bis Du kommst.“ Olaf stellte sich nun auch einfach vor mich und hielt mir seinen Schwanz hin und schaute mich fragend an. „Komm“ stöhnte ich „ich blas Dir Einen.“ Olaf trat auf mich zu und ich nahm seinen in den Mund. Günther stieß mich während dessen schneller und ich schrie meinen Orgasmus raus. „Ach Du warst das“ sagte Peter und Günther jagte mir plötzlich seinen ganzen saft in mich und jubelte zu Peter . Bernd kam hinter mich und steckte mir seinen Schwanz von hinten rein und sagte „Ich war schon gestern wieder geil auf Dich Schatz.“ Olaf protestierte lauthals „Du fickst Sie jeden Tag, jetzt bin ich erst dran oder ewta nicht.“ „Ich blas Dir auch Einen“ stöhnte ich Bernd an „Immerhin hat Olaf ja Recht. Du fickst mich ja echt so oft.“ „Was für eine geile Schloddi Du doch bist“ sagte Bernd und ging beiseite „Olaf fragte mich „Hast Du Kondome dabei oder sonstwer?“ Ich verneinte und Olaf steckte mir seinen Schwanz rein und stieß kräftig zu. „Die Schloddi wird schon auf ihre Verhütung achten“ rief Bernd leicht kichernd in die Runde.(wohl wissen das dem nicht so war). Bernds Schwanz zuckte und spritzte mir all seinen Samen in den Rachen. Ich schluckte und hatte Mühe alles zu halten. Ein Teil seines Samens lief mir aus dem Mundwinkel was Olaf nur anturnte, er stöhnte und steigerte sein Tempo. Ich stöhnte lauter und bekam meinen nächsten Orgasmus. Dann spritzte auch Olaf in mich. Die Kerle jubelten und es schien ihnen wirklich gut getaen zu haben. Günter holte ein Handtuch und versuchte mich zwischen den Beinen zu säubern. Samen lief mir aus der Venus und ich presste das Handtuch zwischen meine Beine. Die Männer brachen mir Champagner und lobten meinen Körperbau. Peter streichelte mich sanft und entschuldigte sich das er mich nicht zum kommen brachte und meinte noch„ Aber Du bist so eng, da ist es mir gleich gekommen.“ Ich lächelte ihn an und die Männer prosteten mir zu „Auf den Superfick.“ Ich schämte mich ein bisschen denn bis Gestern waren es nur einfach nette Kollegen und, naja und nun sahen sie mich als ihre Fickpartnerin an. Ich stellte mich dennoch aufrecht und sagte innen“ Na für eure Hilfe am super Russland und Dresden Deal, wars doch das Mindeste was eure Schloddi tun konnte, oder Bernd?“und schaute zu Bernd. „Ja, das kann man so sagen Schatz“Antwortete er. Ich ging zum Schreibtisch, zog mir mein Höschen wieder an und wollte gerade den Lederrock anziehen als Olaf an mich heran trat und fragte „Wie verhütest Du eigentlich Schloddi?“ Er streichelte meine Brüste dabei ganz sanft und zart und ich antwortete ihm „Normalerweise nehme ich ja die Pille, aber irgendwie seit einer Woche habe ich nicht mehr dran gedacht sie zu nehmen.“ „Das heißt“ fragte er erstaunt „das, wenn wir in Dich reinspritzen, Du Schwanger werden könntest?“ „Ja“ antwortete ich „ich bin ungeschützt und das heisst das dann wohl auch.“ „Und dann fickst Du trotzdem mit uns?“ fragte er weiter. „Hatte ich ja eigentlich nicht vor, ihr habt mich so überrumpelt und da wurde ich so geil, das ich nichts sagen wollte“ antwortete ich und wollte mich weiter anziehen. „Hey Leute hört mal“ rief er den Anderen zu „Schloddi ungeschützt, sie verhütet derzeit nicht. Und zusätzlich noch geil dazu.“ Peter kam nun zu mir rüber und fragte mich mit ernster Stimme „Stimmt das, bist Du wirklich ungeschützt?“ Ich antwortete „Ja“ und wollte gerade den Rock anziehen, als er mich einfach brutal auf den Schreibtisch legte, das Höschen auszog und zu mir sagte „Is das geil. Da fick ich Dich gleich nochmal durch.“ Er spreizte meine Beine und drang sofort in mich ein. Er stieß schnell und tief zu und und hielt mich fest an den Armen auf dem Schreibtisch, ich bekam sofort einen Orgasmus. Er stöhnte „Ich hab´s Dir besorgt und jetzt pump ich Dich voll“ und spritzte in mir ab. Olaf drängte ihn sofort zur Seite und rief „Jetzt ich, ich hab tierisch Druck drauf“hielt mich auch weiter unten auf dem Schreibtich und drang in mich ein. Günther und Bernd standen neben mir, Bernd steckte mir seinen steifen in den Mund und Günther wichste sein Ständer und ich dachte mir nur, wieso unternimmt Bernd nichts, er sieht doch das ich wehrlos genommen werde. Olaf stieß wie ein Wilder in mich und spritze nach kurzer Zeit in mir ab. Ich saugte wie in einer art Trance an Bernds Schwanz und Günther spritzte mir sein Sperma tief in meine Venus und nun entzog Bernd meinem Mund seinen geilen Schwanz und schob in mir in die Venus um auch dort abzuspritzen. Die Männer halfen mir vom Schreibtisch hoch und machten mich sauber. Peter flüsterte mir ins Ohr „Ich hab meiner Frau zwei Mädchen gemacht. Mal sehen was bei Dir raus kommt“ knetete meinen Hintern, lachte ein wenig und sagte weiter „Ich hab nachher bestimmt noch mal Lust auf Dich.“ Olaf kam zu mir und sagte „Du bist eine tolle Liebhaberin. Der Fick mit Dir ist sensationell.“ Gümther brachte mir Champagner und die Männer prosteten mir zu. Ich stand zwischen den Kollegen, hatte nur Shirt, Stiefel und Strümpfe an und trank mit ihnen Champagner. Die Männer streichelten meinen Hintern und meine Beine. Peter hatte bereits wieder einen steifen, kam auf mich zu und fragte „Magst Du nochmal. Ich bin noch geil auf Dich.“ Er trat hinter mich, umfasste meine Brüste und fing an sie zu kneten. Die Nippel versteiften sich wieder und ich fing an zu stöhnen. Bernd schaute mich an und kam nah an mein Ohr und meinte, „ist Dir das nicht zuviel Schatz“ ich flüsterte ihm zurück „hey, steht doch im vertrah ich soll allen willig sein“ und grinste und fügte hinzu „es war dein Veto das dies in den Vertrag kommt!“ Ich nickte somit Peter zu der nun langsam mit seinem Schwanz in mich eindrang und feste zustieß. Ich beugte mich nach vorne und Olaf steckte mir seinen Schwanz in den Mund während Peter sein Tempo steigerte und trieb mich so zu einem Wahnsinns Orgasmus. Olaf zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste daran und spritzte mir sein Saft auf die, vor ihm hängenden Brüste. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und Peter spritze in mich. „Das muss für heute reichen“ stöhnte er und zog sein schlaffes teil aus mir raus. Die Männer tranken noch Champagner mit mir und alberten rum. Ich zog mich an, aber mein Höschen lies ich aus und meinte „wer mich nun am besten küsst, darf das behalten“ Jeder kam zu Mir und gab mir einen Kuss, Olaf aber bekam am ende das Höschen da sein Kuss echt genial war. Nach einer weile bestellte sich Günther ein Taxi und verabschiedete sich mit einem flüchtigen Kuss von mir. Olaf fuhr gleich mit nach Hause. Peter kam zu mir verabschiedete sich und sagte „Du bist eine geile Frau. Mit Dir würde ich es gerne wieder treiben“ und ging. Nun waren nur noch Bernd und ich da. Er war bereits angezogen und sagte „Komm, ich bring Dich nach Hause Schatz.“ Er hakte mich unter und führte mich zu meinem Auto. Ich wollte auf der Fahrerseite einsteigen aber Bernd sagte nur „Du fährst nicht mehr. Du hast zu viel getrunken. Komm rüber auf die andere Seite. Wir fuhren los zu Bernd. „Zu Dir?“ fragte ich erstaunt. „Da hab ich Dich wenigstens unter Kontrolle“ lachte er und führte mich zum Schlafzimmer hoch. Er trug mich bis zum bett legte mich auf das Bett. „Bist Du sauer auf mich“ fragte ich ihn „Du hast nicht mit mir gefickt?“ „Ich bin nicht böse. Das war sogar geil“ sagte er mir und legte sich neben mich „aber ich werde mit Dir nicht im Beisein Anderer ficken. Ich mach es nur mit Dir alleine.“ „Du hast geil ausgesehen und kannst es ruhig mit den Anderen treiben denn ich weiß das Du mich liebst“ fuhr er fort und seine Hand verschwand unter meinem Rock. Er schob den Rock hoch und seine Finger reizten meine Venus. „Komm“ sagte ich „die Kollegen haben mich ganz heiß gemacht. Ich möchte jetzt mit Dir ficken. Bitte.“ Ich zog meinen Rock aus und Bernd legte sich auf das Bett. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte ihn herrlich. „Ja Schatz“ fing er an zu stöhnen „das ist schön. Bitte mach weiter.“ „Ich mach´s Dir viel schöner“ antwortete ich und setzte mich auf ihn. „Oh Schloddi, is das geil. Ich spüre Dich so doll wenn Du mich Reitest“ stöhnte er, knöpfte die Bluse auf und schob mir das Shirt hoch. Er knetete meine Brüste und stöhnte lauter „Schatz ich komm gleich. Ich spritze jetzt. Ich komme“ stieß bei meiner abwärts bewegung gegen meinen Muttermund und spritze in mir ab. „Tut mir leid“ stöhnte er und meinte „das hat im Büro so geil ausgesehen wie Du von den Kollegen gefickt worden bist.“ Ich stieg von ihm runter, antwortete „Ich helfe Dir, damit Du mich glücklich machst“ nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte wieder daran. „Ich möchte nochmal mit Dir ficken“ sagte ich zu ihm als sein Schwanz wieder hart war. Ich drehte mich auf den Rücken und wies ihn an „Komm, mach´s mir jetzt.“ Ich spreizte meine Beine und er drang auch sofort langsam in mich ein. Er begann mich langsam zu stoßen und ich stöhnte ihn an „Schneller, ich komme gleich. Stoß schneller zu.“ er steigerte sein Tempo und ich kam. Er spreizte meine Beine weiter und stieß tiefer zu. „Ja, tiefer. Ich spüre Dich so schön tief und intensiv“ stöhnte ich „ich komme gleich nochmal wenn du so weitermachst.“ Bernd stieß nun so hart zu und berührte bei jedem Stoß somit mit der Eichel meinen Muttermund. „Ich pump Dir mein Saft ganz tief rein“ stöhnte er und ficke mich wie ein Wild gewordener Berserker. „Ja jetzt“ schrie ich meinen Orgasmus raus und auch Bernd stöhnte laut auf und spritzte in mehreren Schüben in mir ab. Ich zog seinen Kopf zu mir runter und stöhnte „Schatz, das war toll. Danke.“ Er stieß noch ein paar mal zu und spritzte sein letzten Rest Sperma in mich. Er küsste mich, sagte „Ich weiß das wird nicht passieren, aber ich möchte das Du immer bei mir bleibst“ und ging von mir runter, „Ich wünschte das Du bei mir einziehst. Es währe toll wenn Du immer bei mir bist.“ Wir zogen uns ganz und Bernd streichelte mich und sagte „Das heute war geil. Wenn Du Lust hast kannst Du es ruhig mit den Kollegen im Büro treiben. Aber in der Nacht habe ich Dich. Ich weiß das Du mich liebst und das außer mir nur dein Freund dein Herz besitzt und daher macht es mir nichts aus. Außer das es mich geil macht.“ Wir drängten uns aneinander und ich schwieg und lächelte ihn an und irgendwann schliefen wir beide eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach und suchte Bernd neben mir, hörte aber Klappern von Geschirr aus der Küche. Ich zog mein Hemd an, was natürlich viel zu kurz war und ging in die Küche. Bernd stand in der Küche nur in Boxershorts und bereitete Frühstück für uns vor und das sah echt komisch aus. „Hallo“ rief er mir zu „ausgeschlafen. Was hättest Du gerne zum Frühstück?“ Ich ging zu ihm , griff in seine Shorts und sagte „Zwei Eier und eine harte Wurst.“ „Hast Du so früh schon Lust?“ fragte er mich. Ich setzte mich auf den Tisch und spreizte die Beine. „Ich hätte jetzt gerne die Eier und die Wurst“ lachte ich ihn an und er trat zwischen meine Schenkel, uns schob mir langsam seinen steifen in die Venus. Ich zog ihn an mich und und küsste ihn. „So ein geiles Frühstück hätte ich gerne öfter“ stöhnte er, umfasste meinen Hintern, zog mich stärker an sich und stieß schnell zu. Ich stöhnte „Bitte die Sahne in mich. Ganz tief will ich Deine Sahne haben Schatz.“ Bernd stieß schneller zu und stöhnte „Ich füll Dich gleich voll.“ „Ja, jetzt. Bitte spritz“ stöhnte ich und er spritzte auch fast sofort tief in mir seinen Samen raus. Er küsste mich und sagte „Ich hoffe solch ein Frühstück bekomme ich jetzt öfter.“ Wir frühstückten ausgiebig, zogen uns an und fuhren dann zum Schwimmen an den See. Am späten Nachmittag brachte ich Ihn zum Flieger nach Frankreich. Er hatte die nächsten Tage mehrere Termine mit französischen Spediteuren und wollte versuchen einen Importeur für französische Zugmaschinen zu finden. Beim Abschied gab er mir seinen Schlüssel zur Villa und sagte „Ich würde mich freuen, wenn Du bei mir einziehst, zumindest solange und in der zeit wo dein Freund nicht da ist. Und wünschen würde ich mir, dass Du am Donnerstag, wenn ich zurückkomme, da bist. Denk bitte darüber in Ruhe nach.“ Wir küssten uns leidenschaftlich und er fummelte mir bereits wieder am Hintern rum. „Heb Dir das bis Donnerstag auf“ lachte ich „die Kerle schauen schon ganz lüstern rüber.“

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch gefällt es bisher hierher schonmal…
Viele Liebe Grüße und Heiße Küsse
Eure Schloddi