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Es war soweit gegen 12Uhr wurde ich wach und nur noch gut 3 Stunden bis zur Feier, Duschen, Frühstück und dann überlegen welche Klamotten für nachher lag nun an. Businesskostüm wäre ja mal sowas von falsch auf der Feier. Plötzlich fiel mir ein Rustikales Essen, möglicherweise mit Essen kleckern, Fingerfood also auch was rustikales anziehen. Ich suchte mir den rotbraunen wadenlangen weiten Lederrock, weißes tief ausgeschnittenes Shirt mit Spagettiträger, rosa Hemd, schwarze hohe Stiefel. Auf einen BH verzichtete ich und unten drunter ein weißes Spitzenhöschen, schwarze Strümpfe und einen weißen Strumpfhalter. Das wird Bernd bestimmt gefallen, dachte ich mir und schminkte mich dezent machte mir die Haare und rief dann auch gleich bei Bernd an. „Hallo, gut geschlafen?“ fragte ich. „Nein“ antwortete er „ Du hast mir gefehlt. Ich hätte Dich gerne bei mir gehabt.“ „Du hast auch gefehlt wenn ich ehrlich bin.“ sagte ich ihm und fragte noch „Wann fährst Du in die Firma?“ „Gegen 15:30 Uhr, sonst fressen die Anderen mir alles weg“ lachte Bernd „wir sehen uns da. Ich liebe Dich.“ „Ich liebe Dich auch“ antwortete ich und legte auf. Ich fuhr etwas verspätet in die Firma und wurde von Bernd, Günther und auch von Olaf überschwänglich und freudestrahlend begrüßt.Bernd pries mich als Verhandlungskönigin der Firma an und drückte mich. Er rief „ohne Schloddi hätten wir den Vertrag nie bekommen“ und wirbelte mich herum. Ich begrüßte alle und fragte nach Peter. Olaf lachte und klärten mich auf das Peter etwas später käme. Dann lachte auch ich. Die Party begann und kurze Zeit später tauchte auch Peter auf. Wir tranken, tanzten und ließen uns das Essen schmecken. Alle tanzten mit mir und die meisten wünschten sich ein langsames Stück. Bernd erklärte uns wie es jetzt mit der Firma weitergehen wird in der Zukunft. „Wir haben einen Riesendeal in Russland an Land gezogen und mehrere Spitzenaufträge in Deutschland und Europa. Die meisten Aufträge hat Schloddi für uns gewonnen. Der Deal in den Russland ist alleine von ihr ausgearbeitet und verhandelt worden.“ Alle klatschten und jubelten. „Ein Prost auf unsere Schloddi“ rief Bernd und wir stießen mit Champagner an. „Wir werden unsere Mannschaft vergrößern müssen“ fuhr er weiter fort „wir brauchen Verstärkung im bei den Fahrern. Neue Fahrzeuge werde ich nächste Woche ordern.“ Ich ging nun nach vorn auf den Platz wo zuvor Bernd stand und sprach zu allen. „ich möchte mich bei den Jungs Bedanken, denn die haben mich immerhin Unterstützt bei den Vorbereitungen und Ausarbeitungen, sie nahmen mir das Schreiben ab und auch nen bisl Tablellen erstellen mit meine Zahlen, dafür ein gaaaaanz großes Danke.“ Ich hielt mein Glas hoch und wir Posteten uns alle zu. Wir tranken weiter Champagner und feierten wirklich total ausgelassen. Der Alkohol floss so richtig in Strömen und zeigte bei mir erste Wirkung, was ich so gar nicht gewohnt war, das es so schnell wirkte. Auch bei den Männern tat der Alkohol wie man merkte seine Arbeit. Es wurde laut und heftig über die benötigten Verstärkungen im Team diskutiert und da rief Olaf „eine neue Bürohilfe brauchen wir dringend.“ „ Ja, aber eine so hübsche wie unsere Schloddi“ fiel Günther ihm ins Wort „mit einem genau so geilen Hintern.“„Ihr wolltet mir immer auf den Hintern schauen ich wusst es ja.“und ich lachte. „Aber mit echten Titten“ rief Peter nun in die Runde „keine unechten wie Schloddi bitte rief er noch dazu.“ „Hey“ protestierte ich „bei mir ist nichts unecht, alles Natur.“ „Zeigen, zeigen“ rief der ganze Haufen. Ich stand auf und wollte empört gehen. Da rief auch Bernd, komm zeig ihnen das deine Echt und wirklich schön sind und somit knöpfte ich das Hemd auf, zog kurz das Shirt hoch und zeigte allen meine nackten Brüste. „Das ist kein Beweis“ rief Peter und trat hinter mich und umfasste beide Brüste. „Die scheinen doch echt zu sein“ tönte er in die Runde. Alle jubelten und Peter fasste mir unter das Shirt an die nackten Brüste. „Die sind doch echt“ jodelte er und fing an die Nippel zu reizen. Ich wollte protestieren, wurde aber bereits feucht im Schritt. Peter wusste genau was er machen musste um eine Frau zu reizen und innerhalb kürzester Zeit waren meine Nippel groß und hart. Günther stand nun auf und schubste Peter einfach weg und sagte „Jetzt will ich aber mal den geilen Arsch ohne Verpackung sehen“ Ich schaute ihn an und meinte, „na den gibt’s nur gegen nen Kuss zu sehen“ Günther gab mir einen langen Kuss und öffnete meinen Lederrock, der glitt auch sofort nach unten und ich stand in Stiefel, Höschen und Strapsen vor den Männern. Günther pfiff durch die Zähne, knetete meinen Hintern und sagte „Mann is das ein geiler Arsch.“ Ich sah Bernd an und in seiner Hose regte sich bereits sein Schwanz. Olaf trat auf mich zu und fragte „darf ich auch mal?“ Ich nickte und Olaf schob mein Shirt hoch und saugte an den harten Nippeln von Mir. Ich fing an zu stöhnen, Günther fasste mir zwischen die Beine, verkündete laut „Die ist schon ganz nass“ und fing an meinen Kitzler zu reizen. Plötzlich stand Gühnter vor mir und hielt mir sein en Schwanz d hin und sagte „Bitte blass mir einen.“ „Und ich fick Sie“ rief Peter und trat hinter mich, beugte meinen Oberkörper mit einem ruck nach vorne und zog mir das Höschen runter. Er setzte seinen steifen Schwanz zwischen meine Schamlippen an und drang langsam in mich ein. Vorne schob, ohne meine Antwort abzuwarten, Günther mir seinen Schwanz in den Mund. „Mann is die nass“ bemerkte Peter nun von hinten „und eng ist die auch.“ Er fing an mich zu stoßen und stöhnte „so eine geile enge Fotze habe ich schon lange nicht mehr gehabt.“ „Deine Alte ist ja auch schon ausgeleiert nach zwei Kindern“ bemerkte einer der anderen und Alle lachten. Ich stöhnte und saugte an Günthers Schwanz. Olaf und Bernd traten mit steifen Schwänzen dazu und feuerten die Anderen an „Los Beeilung wir wollen auch ficken!.“ Peter stieß nun sofort schneller zu, stöhnte laut „ich komme“ und spritze seinen Samen in mich. Günther zog mir seinen Schwanz aus meinem Mund, trat sofort an die Stelle von Peter und drang in mich ein und fing an mich zu stoßen. Ich stöhnte laut und Günther jubelte „ich fick Dich bis Du kommst.“ Olaf stellte sich nun auch einfach vor mich und hielt mir seinen Schwanz hin und schaute mich fragend an. „Komm“ stöhnte ich „ich blas Dir Einen.“ Olaf trat auf mich zu und ich nahm seinen in den Mund. Günther stieß mich während dessen schneller und ich schrie meinen Orgasmus raus. „Ach Du warst das“ sagte Peter und Günther jagte mir plötzlich seinen ganzen saft in mich und jubelte zu Peter . Bernd kam hinter mich und steckte mir seinen Schwanz von hinten rein und sagte „Ich war schon gestern wieder geil auf Dich Schatz.“ Olaf protestierte lauthals „Du fickst Sie jeden Tag, jetzt bin ich erst dran oder ewta nicht.“ „Ich blas Dir auch Einen“ stöhnte ich Bernd an „Immerhin hat Olaf ja Recht. Du fickst mich ja echt so oft.“ „Was für eine geile Schloddi Du doch bist“ sagte Bernd und ging beiseite „Olaf fragte mich „Hast Du Kondome dabei oder sonstwer?“ Ich verneinte und Olaf steckte mir seinen Schwanz rein und stieß kräftig zu. „Die Schloddi wird schon auf ihre Verhütung achten“ rief Bernd leicht kichernd in die Runde.(wohl wissen das dem nicht so war). Bernds Schwanz zuckte und spritzte mir all seinen Samen in den Rachen. Ich schluckte und hatte Mühe alles zu halten. Ein Teil seines Samens lief mir aus dem Mundwinkel was Olaf nur anturnte, er stöhnte und steigerte sein Tempo. Ich stöhnte lauter und bekam meinen nächsten Orgasmus. Dann spritzte auch Olaf in mich. Die Kerle jubelten und es schien ihnen wirklich gut getaen zu haben. Günter holte ein Handtuch und versuchte mich zwischen den Beinen zu säubern. Samen lief mir aus der Venus und ich presste das Handtuch zwischen meine Beine. Die Männer brachen mir Champagner und lobten meinen Körperbau. Peter streichelte mich sanft und entschuldigte sich das er mich nicht zum kommen brachte und meinte noch„ Aber Du bist so eng, da ist es mir gleich gekommen.“ Ich lächelte ihn an und die Männer prosteten mir zu „Auf den Superfick.“ Ich schämte mich ein bisschen denn bis Gestern waren es nur einfach nette Kollegen und, naja und nun sahen sie mich als ihre Fickpartnerin an. Ich stellte mich dennoch aufrecht und sagte innen“ Na für eure Hilfe am super Russland und Dresden Deal, wars doch das Mindeste was eure Schloddi tun konnte, oder Bernd?“und schaute zu Bernd. „Ja, das kann man so sagen Schatz“Antwortete er. Ich ging zum Schreibtisch, zog mir mein Höschen wieder an und wollte gerade den Lederrock anziehen als Olaf an mich heran trat und fragte „Wie verhütest Du eigentlich Schloddi?“ Er streichelte meine Brüste dabei ganz sanft und zart und ich antwortete ihm „Normalerweise nehme ich ja die Pille, aber irgendwie seit einer Woche habe ich nicht mehr dran gedacht sie zu nehmen.“ „Das heißt“ fragte er erstaunt „das, wenn wir in Dich reinspritzen, Du Schwanger werden könntest?“ „Ja“ antwortete ich „ich bin ungeschützt und das heisst das dann wohl auch.“ „Und dann fickst Du trotzdem mit uns?“ fragte er weiter. „Hatte ich ja eigentlich nicht vor, ihr habt mich so überrumpelt und da wurde ich so geil, das ich nichts sagen wollte“ antwortete ich und wollte mich weiter anziehen. „Hey Leute hört mal“ rief er den Anderen zu „Schloddi ungeschützt, sie verhütet derzeit nicht. Und zusätzlich noch geil dazu.“ Peter kam nun zu mir rüber und fragte mich mit ernster Stimme „Stimmt das, bist Du wirklich ungeschützt?“ Ich antwortete „Ja“ und wollte gerade den Rock anziehen, als er mich einfach brutal auf den Schreibtisch legte, das Höschen auszog und zu mir sagte „Is das geil. Da fick ich Dich gleich nochmal durch.“ Er spreizte meine Beine und drang sofort in mich ein. Er stieß schnell und tief zu und und hielt mich fest an den Armen auf dem Schreibtisch, ich bekam sofort einen Orgasmus. Er stöhnte „Ich hab´s Dir besorgt und jetzt pump ich Dich voll“ und spritzte in mir ab. Olaf drängte ihn sofort zur Seite und rief „Jetzt ich, ich hab tierisch Druck drauf“hielt mich auch weiter unten auf dem Schreibtich und drang in mich ein. Günther und Bernd standen neben mir, Bernd steckte mir seinen steifen in den Mund und Günther wichste sein Ständer und ich dachte mir nur, wieso unternimmt Bernd nichts, er sieht doch das ich wehrlos genommen werde. Olaf stieß wie ein Wilder in mich und spritze nach kurzer Zeit in mir ab. Ich saugte wie in einer art Trance an Bernds Schwanz und Günther spritzte mir sein Sperma tief in meine Venus und nun entzog Bernd meinem Mund seinen geilen Schwanz und schob in mir in die Venus um auch dort abzuspritzen. Die Männer halfen mir vom Schreibtisch hoch und machten mich sauber. Peter flüsterte mir ins Ohr „Ich hab meiner Frau zwei Mädchen gemacht. Mal sehen was bei Dir raus kommt“ knetete meinen Hintern, lachte ein wenig und sagte weiter „Ich hab nachher bestimmt noch mal Lust auf Dich.“ Olaf kam zu mir und sagte „Du bist eine tolle Liebhaberin. Der Fick mit Dir ist sensationell.“ Gümther brachte mir Champagner und die Männer prosteten mir zu. Ich stand zwischen den Kollegen, hatte nur Shirt, Stiefel und Strümpfe an und trank mit ihnen Champagner. Die Männer streichelten meinen Hintern und meine Beine. Peter hatte bereits wieder einen steifen, kam auf mich zu und fragte „Magst Du nochmal. Ich bin noch geil auf Dich.“ Er trat hinter mich, umfasste meine Brüste und fing an sie zu kneten. Die Nippel versteiften sich wieder und ich fing an zu stöhnen. Bernd schaute mich an und kam nah an mein Ohr und meinte, „ist Dir das nicht zuviel Schatz“ ich flüsterte ihm zurück „hey, steht doch im vertrah ich soll allen willig sein“ und grinste und fügte hinzu „es war dein Veto das dies in den Vertrag kommt!“ Ich nickte somit Peter zu der nun langsam mit seinem Schwanz in mich eindrang und feste zustieß. Ich beugte mich nach vorne und Olaf steckte mir seinen Schwanz in den Mund während Peter sein Tempo steigerte und trieb mich so zu einem Wahnsinns Orgasmus. Olaf zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste daran und spritzte mir sein Saft auf die, vor ihm hängenden Brüste. Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und Peter spritze in mich. „Das muss für heute reichen“ stöhnte er und zog sein schlaffes teil aus mir raus. Die Männer tranken noch Champagner mit mir und alberten rum. Ich zog mich an, aber mein Höschen lies ich aus und meinte „wer mich nun am besten küsst, darf das behalten“ Jeder kam zu Mir und gab mir einen Kuss, Olaf aber bekam am ende das Höschen da sein Kuss echt genial war. Nach einer weile bestellte sich Günther ein Taxi und verabschiedete sich mit einem flüchtigen Kuss von mir. Olaf fuhr gleich mit nach Hause. Peter kam zu mir verabschiedete sich und sagte „Du bist eine geile Frau. Mit Dir würde ich es gerne wieder treiben“ und ging. Nun waren nur noch Bernd und ich da. Er war bereits angezogen und sagte „Komm, ich bring Dich nach Hause Schatz.“ Er hakte mich unter und führte mich zu meinem Auto. Ich wollte auf der Fahrerseite einsteigen aber Bernd sagte nur „Du fährst nicht mehr. Du hast zu viel getrunken. Komm rüber auf die andere Seite. Wir fuhren los zu Bernd. „Zu Dir?“ fragte ich erstaunt. „Da hab ich Dich wenigstens unter Kontrolle“ lachte er und führte mich zum Schlafzimmer hoch. Er trug mich bis zum bett legte mich auf das Bett. „Bist Du sauer auf mich“ fragte ich ihn „Du hast nicht mit mir gefickt?“ „Ich bin nicht böse. Das war sogar geil“ sagte er mir und legte sich neben mich „aber ich werde mit Dir nicht im Beisein Anderer ficken. Ich mach es nur mit Dir alleine.“ „Du hast geil ausgesehen und kannst es ruhig mit den Anderen treiben denn ich weiß das Du mich liebst“ fuhr er fort und seine Hand verschwand unter meinem Rock. Er schob den Rock hoch und seine Finger reizten meine Venus. „Komm“ sagte ich „die Kollegen haben mich ganz heiß gemacht. Ich möchte jetzt mit Dir ficken. Bitte.“ Ich zog meinen Rock aus und Bernd legte sich auf das Bett. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte ihn herrlich. „Ja Schatz“ fing er an zu stöhnen „das ist schön. Bitte mach weiter.“ „Ich mach´s Dir viel schöner“ antwortete ich und setzte mich auf ihn. „Oh Schloddi, is das geil. Ich spüre Dich so doll wenn Du mich Reitest“ stöhnte er, knöpfte die Bluse auf und schob mir das Shirt hoch. Er knetete meine Brüste und stöhnte lauter „Schatz ich komm gleich. Ich spritze jetzt. Ich komme“ stieß bei meiner abwärts bewegung gegen meinen Muttermund und spritze in mir ab. „Tut mir leid“ stöhnte er und meinte „das hat im Büro so geil ausgesehen wie Du von den Kollegen gefickt worden bist.“ Ich stieg von ihm runter, antwortete „Ich helfe Dir, damit Du mich glücklich machst“ nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte wieder daran. „Ich möchte nochmal mit Dir ficken“ sagte ich zu ihm als sein Schwanz wieder hart war. Ich drehte mich auf den Rücken und wies ihn an „Komm, mach´s mir jetzt.“ Ich spreizte meine Beine und er drang auch sofort langsam in mich ein. Er begann mich langsam zu stoßen und ich stöhnte ihn an „Schneller, ich komme gleich. Stoß schneller zu.“ er steigerte sein Tempo und ich kam. Er spreizte meine Beine weiter und stieß tiefer zu. „Ja, tiefer. Ich spüre Dich so schön tief und intensiv“ stöhnte ich „ich komme gleich nochmal wenn du so weitermachst.“ Bernd stieß nun so hart zu und berührte bei jedem Stoß somit mit der Eichel meinen Muttermund. „Ich pump Dir mein Saft ganz tief rein“ stöhnte er und ficke mich wie ein Wild gewordener Berserker. „Ja jetzt“ schrie ich meinen Orgasmus raus und auch Bernd stöhnte laut auf und spritzte in mehreren Schüben in mir ab. Ich zog seinen Kopf zu mir runter und stöhnte „Schatz, das war toll. Danke.“ Er stieß noch ein paar mal zu und spritzte sein letzten Rest Sperma in mich. Er küsste mich, sagte „Ich weiß das wird nicht passieren, aber ich möchte das Du immer bei mir bleibst“ und ging von mir runter, „Ich wünschte das Du bei mir einziehst. Es währe toll wenn Du immer bei mir bist.“ Wir zogen uns ganz und Bernd streichelte mich und sagte „Das heute war geil. Wenn Du Lust hast kannst Du es ruhig mit den Kollegen im Büro treiben. Aber in der Nacht habe ich Dich. Ich weiß das Du mich liebst und das außer mir nur dein Freund dein Herz besitzt und daher macht es mir nichts aus. Außer das es mich geil macht.“ Wir drängten uns aneinander und ich schwieg und lächelte ihn an und irgendwann schliefen wir beide eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach und suchte Bernd neben mir, hörte aber Klappern von Geschirr aus der Küche. Ich zog mein Hemd an, was natürlich viel zu kurz war und ging in die Küche. Bernd stand in der Küche nur in Boxershorts und bereitete Frühstück für uns vor und das sah echt komisch aus. „Hallo“ rief er mir zu „ausgeschlafen. Was hättest Du gerne zum Frühstück?“ Ich ging zu ihm , griff in seine Shorts und sagte „Zwei Eier und eine harte Wurst.“ „Hast Du so früh schon Lust?“ fragte er mich. Ich setzte mich auf den Tisch und spreizte die Beine. „Ich hätte jetzt gerne die Eier und die Wurst“ lachte ich ihn an und er trat zwischen meine Schenkel, uns schob mir langsam seinen steifen in die Venus. Ich zog ihn an mich und und küsste ihn. „So ein geiles Frühstück hätte ich gerne öfter“ stöhnte er, umfasste meinen Hintern, zog mich stärker an sich und stieß schnell zu. Ich stöhnte „Bitte die Sahne in mich. Ganz tief will ich Deine Sahne haben Schatz.“ Bernd stieß schneller zu und stöhnte „Ich füll Dich gleich voll.“ „Ja, jetzt. Bitte spritz“ stöhnte ich und er spritzte auch fast sofort tief in mir seinen Samen raus. Er küsste mich und sagte „Ich hoffe solch ein Frühstück bekomme ich jetzt öfter.“ Wir frühstückten ausgiebig, zogen uns an und fuhren dann zum Schwimmen an den See. Am späten Nachmittag brachte ich Ihn zum Flieger nach Frankreich. Er hatte die nächsten Tage mehrere Termine mit französischen Spediteuren und wollte versuchen einen Importeur für französische Zugmaschinen zu finden. Beim Abschied gab er mir seinen Schlüssel zur Villa und sagte „Ich würde mich freuen, wenn Du bei mir einziehst, zumindest solange und in der zeit wo dein Freund nicht da ist. Und wünschen würde ich mir, dass Du am Donnerstag, wenn ich zurückkomme, da bist. Denk bitte darüber in Ruhe nach.“ Wir küssten uns leidenschaftlich und er fummelte mir bereits wieder am Hintern rum. „Heb Dir das bis Donnerstag auf“ lachte ich „die Kerle schauen schon ganz lüstern rüber.“

Fortsetzung Folgt…
Ich hoffe euch gefällt es bisher hierher schonmal…
Viele Liebe Grüße und Heiße Küsse
Eure Schloddi