Ich fuhr nun am Montag darauf mit recht gemischte Gefühlen in die Firma. Wie würden die Kollegen mich empfangen, als Fickpartner oder als Kollegin. Ich ging extra durch das Großraumbüro und wurde von Allen höflich begrüßt. Bernd war ja eh bis Donnerstag nicht in der Firma. Ich betrat mein Büro und fand Rosen auf dem Schreibtisch vor und ein Brief. Er war von den Kollegen und darin stand Liebste Schloddi Die Feier mit Dir war unbeschreiblich und Du bist eine tolle Frau in allen Lagen. Danke für deine Dankesart für usere Hilfe und ein Smilie dahinter und ein Dickes Danke von Deinen Kollegen. Ich war gerührt und erleichtert. Kurz vor dem Mittag klopfte es an der Tür und Peter kam herein. Ich war gerade dabei Akten in die Regalwand einzuordnen. Peter trat zu mir und fragte „Schloddi. Das am Samstag war das etwa eine einmalige Sache? Oder…?“ „Oder was“ lachte ich. „Oder dürfen wir weiter mit Dir ficken?“ fragte er neugierig. Ich drehte mich provokativ um und räume weiter die Akten ein. „Man fragt eine Frau ob man mit ihr ficken darf“ antwortete ich und bückte mich tief runter „oder man fühlt ob man ficken darf.“ und Peter kam auf mich zu und fasste mir unter den kurzen Rock. Er zog den Slip runter und drang sofort mit den Fingern in mich ein. „Du bist ja schon wieder ganz nass“ bemerkte Peter und reizte meinen Kitzler sehr intensiv. Ich fing an zu stöhnen. Peter trat hinter mich und führte langsam seinen Schwanz in mich. „Fragen hätte auch funktioniert“ stöhnte ich und streckte meinen Hintern weiter raus, „ich schaue öfter nach.“sagte er und grinste, er faste an meine Hüften und stieß schneller zu. „Ich komme gleich“ stöhnte ich und Peter stieß schneller zu. „Soll ich in Dir kommen?“ fragte Peter mich „Ach egal, wenn wir Dich gestern nicht geschwängert haben dann eben jetzt.“ „Du Schuft“ stöhnte ich laut „ihr wollt mir alle einen dicken Bauch ficken.“ „Oh mir kommt es schon“ stöhnte ich meinen Höhepunkt raus und ehe ich Peter bitten konnte doch nen Kondom zu nehmen oder nicht in mir zu kommen stieß er nochmal kurz zu und pumpte mir sein Sperma tief in mich. „War das geil“ stöhnte er und gab mir einen Klaps auf den Hintern „das machen wir jetzt öfter.“ „Wir sind aber noch immer zum Arbeiten hier und nicht zum ficken das ist dir klar oder Peter“ antwortete ich und zog meinen Slip wieder hoch. Peter fasste nochmal unter meinen Rock und verabschiedete sich mit „Bis später süße Maus Du“ und ging. Ich stand gerade kurze Zeit später vor meinem Schreibtisch als es an der Tür klopfte und Olaf wie auch Günther eintraten. Ich drehte mich um und lehnte mich an den Schreibtisch als Günther die frage stellte„Stimmt das war Peter grad gesagt hat?“ „Was hat er denn gesagt?“ schmunzelte ich und spreizte meine Beine leicht. Olaf druckste ein wenig herum „Na, das wir weiter mit Dir rummachen dürfen.“ „Na, wenn er das gesagt hat solltet Ihr Euch die Gelegenheit nicht entgehen lassen, wer weiß ob euch das sonst nicht jemand sonst noch untersagt“ antwortete ich, zog meinen Rock hoch und spreizte die Beine weiter. Günther trat sofort auf mich zu und fasste mir zwischen die Beine. „Man bist Du nass“ bemerkte er und fing an meinen Kitzler zu reizen. Olaf öffnete meine Bluse, öffnete vorne den BH und saugte an meinen Nippeln die sich sofort versteiften und was mich zum stöhnen brachte. „Leg Dich bitte auf den Schreibtisch“ sagte Günther und zog mir den Slip aus. Ich legte mich auf den Schreibtisch, Günther drang sofort in mich ein und Olaf schob mir seinen in den Mund. „So macht arbeiten Spaß“ freute sich Günther und fickte mich während Olaf sanft meine Brüste massierte und auf stöhnte „Ich spritz Dir gleich auf die Titten.“ Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte sein Sperma auf meine Brüste. „Is das geil“ stöhnte Günther „mir kommt es jetzt auch schon“ und pumpte sein Sperma in mich. Leider hatten die Beiden mich nicht zum Höhepunkt gebracht und ich fragte schnippisch „Na meine Herren. Spaß gehabt. Und ich bin auf der Strecke geblieben.“ Die Beiden entschuldigten sich mit gesenkten Köpfen, zogen ihre Hosen hoch und wollten gehen, ich rief aber Olaf zu, „Du bleibst noch!“ Günther ging somit allein. Ich fragte Olaf.“wieso spritzt Du nie in mich?“ er meinte nur „weiß nicht, bin ich so gewohnt, wollt ja nie eine ohne Schutz das ich in ihr komme.“ Ich bat ihn sich die Hose runterzuziehen und sich auf den Stuhl zu setzen, was er auch tat, ich setzte mich über Ihn und führte mir seinen wieder ersteiften Schwanz in meine Venus ein und Ritt ihn sehr leidenschaftlich und langsam zugleich, immer wieder glitte ich auf und ab auf seinem harten Schwanz, wir stöhnten und keuchen und ich erhöhte das Tempo und kam dann zu meinem Orgasmus und hörte nicht auf ihn zu Reiten, bis auch er endlich in mir abspritzte ganz tief, was wir beide genossen. Dann zog er sich wieder an und ging auch. Ich ging ins Bad und säuberte mich. Leider hatte Olaf statt beim ersten mal nur auf die Brüste auch auf meine Bluse gespritzt und ich hing die Bluse an die Heizung zum trocknen. In meine Arbeit vertieft vergaß ich die Bluse nach einiger Zeit wieder anzuziehen und rief „Herein“ als es an der Tür klopfte. Peter trat ein, schaute mich verblüfft an und sagte „Eigentlich wollte ich eine Kalkulation mit Dir besprechen, aber so eine Gelegenheit lasse ich nicht aus.“ Trat neben mein Schreibtisch und öffnete sofort den BH. „Das war keine Einladung“ sagte ich ärgerlich „meine Bluse war nur feucht. Und außerdem bin ich nicht wirklich Eure kleine Fick-Maus. Ruf bitte die Kollegen herein.“ „Tschuldigung“ murmelte er und rief die Kollegen herein. Ich zog mir schnell die Bluse an und sagte zu den Dreien „Bitte hört mir zu. Bernd und ich haben neue, lukrative Kunden geworben. Ja, ich habe dabei meinen Körper eingesetzt. Wir haben am Samstag einen geilen Tag miteinander verbracht und wir hatten Sex und ja es war ein geiler Sex. Wir können auch weiter Sex haben, aber erst werden die Aufträge und Kunden abgearbeitet denn dazu sind wir hier und das ist das Wichtigste. Also Jungs erst die Arbeit und dann an das Ficken denken.“ Die Drei schauten beschämt zu Boden und nickten mir zu. „Weiterhin will ich als Frau respektiert werden“ meckerte ich die Kollegen an „Ich bin nicht eure kleine Fick-Maus der man einfach an die Titten geht oder an die Möse packt und meint sie einfach zu ficken. Wenn ihr geil auf mich seit dürft Ihr mich gerne fragen ob ich ficken will. Wenn ich geil auf Euch bin werde ich es Euch zeigen. Habt Ihr noch Fragen, Anmerkungen oder Einwände oder Anregungen?“ Die Drei verneinten, entschuldigten sich und zogen mit hängenden Köpfen ab. Zum Feierabend verabschiedeten sich die Kollegen höflich, ich ging zu jdem der drei und gab jedem einen kleinen Kuss und fuhr dann auch bald nach Hause.
Am Diensttag zog ich ein blaues Wickelkostüm an, dass nur mit einem weißen Gürtel zusammengehalten wurde. Dazu hohe weiße Stiefel, Slip und Strümpfe. Auf einen BH verzichtete ich heute. Der Tag verlief ruhig und die Kollegen ließen sich nicht in meinem Büro sehen. Da ich seit gestern Mittag keinen Sex mehr hatte fing meine Venus an zu jucken und ich fragte mich obs richtig war im Club alle Termine für die Dauer meines Vertrags mit Bernd gestrichen zu haben. Da die Kollegen sich, nach der gestrigen Ansprache, nicht trauten wollte ich Sie zum Sex auffordern wenn sie denn Lust hatten. Ich zog mein Slip aus und ging kurz vor Feierabend zu den Kollegen ins Büro. „Habt Ihr auch alle schön Eure Arbeit abgeleistet?“ fragte ich lachend in die Runde „und alle Kunden befriedigt?“ Die Drei lachten und bejahten „Alle Kunden befriedigt.“ Ich stellte mich in die Mitte des Raumes und öffnete den Gürtel. „Hier ist dann eure kleine Belohnung für die gute Arbeit die dann auch gern noch befriedigt werden möchte“ sagte ich und öffnete das Wickelkleid. „Wer Lust hat darf mich jetzt ficken“ sagte ich zu meinen Kollegen und präsentierte meine nackten Brüste und meine Venus. „Das ist mal eine nette Feierabendüberraschung“ sagte Peter und hob mich auf den nächsten Schreibtisch. Er spreizte sofort meine Beine und wollte in mich eindringen doch ich bremste ihn „Bitte lass doch erst Olaf und Günther mich zu erst ficken. Ich möchte das Du es mir dann von hinten besorgst.“ „Die Kollegen haben bitte Vortritt“ rief Peter und trat zur Seite. Olaf stellte sich neben mich und bat mich „Bitte blas mir einen. Ich möchte wieder auf Deine Titten spritzen.“ Dann musst Du Dich aber vorher um die Brüste schön kümmern“ antwortete ich ihm und zog seine Hand auf meine Brüste. Er fing sofort an die Nippel von mir zu reizen und zu massieren. Günther sagte dann zu mir „Ich fick Dich schnell durch. Ich hab gleich noch einen Termin beim Zahnarzt, wenn das so ok ist?.“ „Na dann kannst Du ja hier schon mal vor bohren“ lachte ich und Olaf fing an an meine Nippel zu saugen. Günther drang in mich ein und fickte mich schnell wie nen Rammler auf Speed zum Höhepunkt ehe er in mich reinspritzte. Olaf steckte mir seinen Schwanz in den Mund und spritzte nach kurzem Saugen mir sein Sperma auf die Brüste. Die beiden verabschiedeten sich sofort und ich stand vom Schreibtisch auf. Ich drehte mich um, hob das Kleid an und sagte zu Peter „Besorg es mir jetzt bitte von hinten.“ Peter trat an mich heran, hob das Kleid höher an und drang in mich ein. Ich stöhnte „Das ist geil. Ich liebe es wenn Du es mir von hinten machst, Du tust echt gut.“ Peter stieß schneller und tiefer zu. Er umfasste von hinten meine vollgespritzten Brüste und knetete sie und verschmierte all das Sperma auf ihnen. Ich schrie nach kurzer Zeit mein Orgasmus raus und Peter stieß noch schneller zu. „Ich komme gleich nochmal“ spornte ich ihn an. Ich ließ meinen Oberkörper auf den Schreibtisch sinken und streckte meinen Hintern weiter raus. Peter umfasste meine Hüften und steigerte sein Tempo nochmal. „Heute besorg ich´s Dir richtig“ spornte er sich selber an „ich fick Dich bist Du nochmals kommst.“ Ich schrie meinen nächsten Orgasmus raus und Peter stöhnte „Ich will auf Deine Titten spritzen“ und zog seinen Schwanz aus mir raus. Ich kniete mich vor ihm hin und wichste seinen Schwanz bis er sein Sperma auf meine Brüste spritzte. „Danke“ stöhnte er „das war geil.“ „Bitte“ sagte ich „gern geschehen. Ich bin ja auch auf meine Kosten gekommen.“ Karsten zog mich hoch und sagte „Wenn Du geil bist, ruf mich bei jeder Tag- und Nachtzeit an. Mit Dir würde ich ständig ficken“ und fasste mir zwischen die Beine. Wir verabschiedeten uns mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss und fuhren nach Hause. Abends lag ich alleine im Bett und überlegte mir einen neuen Vibrator zu zulegen oder von Zuhause welche zu holen.
Am Mittwoch machte ich Besorgungen, kaufte Büromaterial und suchte bereits Büromöbel für die geplanten Einstellungen aus. Und ich kaufte mir nun doch einfach einen neuen Vibrator im Sexshop den ich gleich am Abend ausprobieren wollte. Ich rief kurz im Büro an und fragte nach ob Alles in Ordnung sei, aber außer das die Kollegen geil auf mich waren gab es nichts Neues und das war ja auch nix neues so gesehen. So fuhr ich noch in die City zum Shoppen und kaufte ein paar neue Dessous und Klamotten. Unter anderem kaufte ich auch endlich einen neuen Body wie Bernd ihn mir am Körper zerrissen hatte, denn ich wollte so einen wieder haben.
Am frühen Abend ging ich Essen und trank ein paar Gläser Wein zu viel. Ich ließ mich mit einer Taxe zur Villa von Bernd bringen und legte mich Müde und Angetrunken auf das Bett. So schlief ich ein und wachte durch Geräusche in der Villa auf. Ich war aufgeregt, denn Bernd wollte erst am Donnerstag zurück kommen. Plötzlich kam ein Mann rein der sich auf mich legte und meinen Hals küsste. Ich spürte eine Hand auf meinem Hintern und die Hand verschwand unter meinem Rock. Am Parfüm erkannte ich Bernd. „Schön das Du da bist, Schatz“ sagte er, küsste meinen Nacken weiter und seine Finger verschwanden in meiner Venus. „Ich dachte Du kommst erst Morgen“ antwortete ich und fing an zu stöhnen. „Ich brauche Dich heute. Ich will Dich jetzt ficken.“ Ich spreizte meine Beine, er schob mein Höschen beiseite und drang sofort in mich ein. „Oh Schatz ich glaub ich spritz gleich“ stöhnte er, stieß ein paar mal zu und spritzte mir sein Sperma rein. „Schatz, ist das geil“ stöhnte er weiter und fickte mich weiter „ich fick Dich jetzt bis auch Du kommst.“ Sein Schwanz blieb steif und er stieß weiter zu. „Ja, bitte mach´s mir jetzt auch“ stöhne ich und er steigerte sein Tempo ziemlich heftig. „Bitte fick mich von vorne“ flehte ich ihn an. Bernd zog dann auch seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich kurz um und drang sofort wieder in mich ein. Er küsste mich und fing an mich schneller zu stoßen. Ich stöhnte lauter und Bernd riss mir die Bluse auf, schob den BH hoch und knetete meine Brüste. Die Nippel standen steil nach oben und ich schrie plötzlich meinen Orgasmus heraus. „Fick weiter“ stöhnte ich „fick mich durch.“ und Bernd saugte an meinen Brüsten und stöhnte schwer atmend „Schatz, ich komm gleich wieder.“ „Bitte fick mich schneller“ flehte ich ihn an „Ich komme.“ „Oh Schatz ich pump Dich voll“ rief er. Ich schrie meinen nächsten Höhepunkt heraus und auch Bernd spritzte im selben Moment seinen Samen schwer stöhnend und keuchend in mich. Schwer atmend rollte sich Bernd von mir runter und streichelte mich zärtlich. „Davon habe ich die letzten Tage geträumt“ sagte er und küsste mich. Ich stand auf und zog meine Bluse und mein Rock aus. Ich stand mit BH, Höschen, Strümpfen und Schuhen im Zimmer als er zu mir sagte „Du siehst geil aus. Bitte bleib so und komm zu mir.“ Ich ließ mich auf das Bett fallen und fragte „Gefalle ich Dir wirklich?“ „Ja Du siehst super aus. Du bist meine Traumfrau. Bitte komm zu mir“ antwortete er und zog mich an sich. Ich fiel auf das Bett und wir küssten uns und Bernd streichelte mich überall. “Ich habe Champagner mitgebracht“ und fragte mich „möchtest Du was trinken?“ „Gerne“ antwortete ich „ich hole die Gläser und Du den Champus.“ Wir standen auf, holten die Sachen, Bernd schenkte den Champagner ein und wir tranken. Wir unterhielten uns über die Frankreichtour und Bernd erzählte das alles so gelaufen ist wie geplant. Er fragte ob im Büro alles in Ordnung sei und ich erzählte ihm was ich mit den Kollegen im Büro wegen Sex besprochen habe. „Hast Du denn mit den Kollegen im Büro gefickt?“ fragte mich er mich. „“Heute nicht. Aber gestern, hab ich den Punkt meines Vertrages erfüllt, ich war geil und die Drei haben es mir zum Feierabend besorgen dürfen als dank für die gute Arbeit die sie in der Arbeitszeit geleistet haben.“ und lachte dabei. Bernd fing an meinen Hintern zu kneten und ich erzählte weiter was alles war und dabei wurde der Schwanz von Bernd wieder so richtig steif, ich drehte mich auf den Bauch und erzählte weiter „Ich stellte mich vor den Schreibtisch und er hat es mir zwei mal besorgt.“ Bernd legte sich auf mich und stieß mit seinem harten Schwanz zu. „Und jetzt besorg ich es Dir“ stöhnte er und fing an mich zu stoßen. „Ja fick mich durch. Ich liebe es von hinten gefickt zu werden „ stöhnte ich „ich spüre Dich so doll dabei und das tut so gut.“ „Ich werde Dich morgen im Büro den ganzen Tag ficken und es Dir ständig besorgen“ stöhnte er und hämmerte seinen Schwanz so richtig in mich. „Ich komme schon“ stöhnte ich laut und bekam meinen Orgasmus.
Bernd zog nun seinen Schwanz aus mir raus ohne das er selbst abspritzte und rollte sich neben mich. „Schatz“ fragte ich ihn überrascht „warum machst Du nicht weiter?“ Er lachte „Ich habe Dir versprochen, das Du morgen einen heißen Tag im Büro hast. Und daher spare ich mein Saft für morgen auf.“ ich lachte in an „Na, da lasse ich mich mal überraschen.“ „Nicht überraschen“ sagte er „überficken musst du dich lassen.“ Am nächsten Morgen stand er früh auf und wollte zur Arbeit. „Ich komme etwas später“ sagte ich, als Bernd sich verabschiedete „ich bleibe noch ein bisschen liegen.“ „Komm nicht zu spät“ lachte er „wir haben viel zu tun“ und ging. Ich stand auf, duschte, rasierte meine Venus frisch und zog mich an. Den neu gekauften weißen, durchsichtigen Body, helle, halterlose Strümpfe, ein graues tief ausgeschnittenes Stretchkleid das relativ kurz war. Den weißen Body konnte man sehr gut im Ausschnitt des Kleides sehen. Ich setzte mich in mein Auto und stellte fest, dass das Kleid bis zum Body hoch rutschte und einen wunderbaren Blick zwischen meine Beine freigab. Ich fuhr in die Firma, hielt mit aufheulendem Motor direkt unter Bernds Fenster an und bückte mich demonstrativ tief runter, sodass , dass kurze Kleid weit hoch rutschte. Ich ging in mein Büro, stellte mich vor meinen Schreibtisch und wartete. Wie richtig vermutet stürzte Bernd in mein Büro. „Nein“ sagte ich „ich habe jetzt keine Zeit. Mein Chef hat mir viel Arbeit aufdicktiert.“ Bernd trat hinter mich, schob mir den Rock hoch, zog den Body zur Seite und drang sofort in mich ein. „Du geiles Luder“ stöhnte er und stieß zu „mein Schwanz ist schon fast geplatzt bei Deinem bücken.“ Er stieß schnell und tief zu und ich stöhnte „Fick schneller ich komme gleich.“ Bernd steigerte sein Tempo und ich legte meinen Oberkörper auf den Schreibtisch. „Tiefer“ stöhnte ich „mach´s mir tiefer.“ Bernd fickte mich nun richtig tief und ich schrie vor Freude und Geilheit. „Mir kommt es auch“ stöhnte auch Bernd und spritzte tief in mir ab. Er zog seinen Schwanz aus mir raus und massierte meinen Hintern. Seine Hände wanderten hoch zu meinen Brüsten und kneteten sie. Ich nahm wortlos eine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „Ich habe mir einen neuen Body gekauft“ antwortete ich. Bernd drückte mir seinen Schwanz gegen den Hintern und ich zog das Kleid von meinen Schultern. „Ich muss Dich sofort nochmal haben“ stöhnte er, drang wieder in mich ein und fickte mich mit schnellen Stößen „das sieht so geil aus.“ „Ich komm schon wieder“ stöhnte ich und hatte bereits meinen nächsten Orgasmus. Bernd knetete meine Brüste. Die Nippel standen steil ab und wurden zusätzlich vom Body gereizt. Das Telefon klingelte intern, aber er hörte nicht auf mich zu ficken. Ich drückte auf Freisprechen und stöhnte in den Hörer „Was ist?“ Am anderen Ende fragte mich Peter dann „Dürfen wir Dich heute auch ficken? Dein Gestöhne hat uns schon ganz geil gemacht.“ Bernd stieß weiter zu und ich stöhnte lauter „Heute bitte nicht. Heute fickt mich nur mein Schatz den ganzen Tag. Ihr dürft mich morgen ficken soviel ihr nur wollt“ drückte die Ende Taste und schrie den Orgasmus heraus. Bernd verkrampfte und pumpte mir sein Samen in die Venus. „War das geil“ stöhnte er, küsste und streichelte meinen Rücken. Ich drehte mich um und sagte zu ihm „Fick mich heute bitte immer von hinten. Du dringst dann immer so tief in mir ein“ und küsste ihn. „Komm bitte sofort zu mir, wenn Du wieder geil auf mich bist. Ich möchte heute den ganzen Tag von Dir bestiegen werden“ fügte ich hinzu. Bernd verschwand in seinem Büro und ich wischte mir das heraus laufende Sperma weg. Ohne mein Kleid wieder anzuziehen fing ich an zu arbeiten. Später klopfte es an der Tür und Peter kam herein. Mit großen Augen starrte er mich an und fragte „Hast Du nicht ein bisschen Mitleid mit uns. Ihr fickt die ganze Zeit und uns platzt der Schwanz?“ Ich lachte und sagte „Heute bin ich nur für Bernd da. Ihr dürft mich morgen soviel ficken wie ihr wollt. Aber heute nur Bernd.“ Peter murmelte traurig „Dann muss meine Alte eben heute Abend herhalten.“ „Oder sparst den Saft für morgen auf“ antwortete ich und Peter ging in das Büro zurück. Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und arbeitete ein paar Akten durch als Bernd ins Zimmer kam. Er stellte sich hinter meinen Schreibtischstuhl und seine Hände massierten meine Brüste. Ich öffnete seine Hose, sagte „Komm Schatz. Mach es mir wieder von hinten“, bückte mich weit über meinen Schreibtisch und streckte ihm meinen Hintern hin. Er setzte seinen steifen zwischen meine Schamlippen an und stieß langsam zu. Ich stöhnte und zog ein Knie auf die Schreibtischplatte hoch. Bernd stieß langsam und tief zu. „So ist das schön, Schatz“ stöhnte ich, nahm seine Hand und führte sie an meine Brüste „kümmer Dich um meine Titten.“ „Ich bin heute so geil auf Dich“ stöhnte er, knetete meine Brüste und steigerte sein Tempo. „Ja, mach´s mir. Ich komm schon“ schrie ich und er stieß weiter in mich. Er zog meinen Oberkörper vom Schreibtisch, fasste unter meinen Hintern und hob mich auf seinen Schwanz „Ich werde wahnsinnig“ schrie ich „Du spießt mich auf“ und ritt rhythmisch auf seinem geilem Schwanz. Bei jedem Stoß drang er bis an meinen Muttermund. Ich hatte nach ein paar Stößen den nächsten Orgasmus und bettelte ihn an „Bitte spritz. Ich brauch eine Pause.“ Bernd hob mich von seinem Schwanz runter, legte mich mit dem Rücken auf den Schreibtisch und nahm mich weiter. Er spreizte meine Beine und fickte mich schnell und tief. Seine Hände zwirbelten an meinen Nippeln. Ich stöhnte nur noch, rief wirres Zeug und Bernd spritzte auch endlich in mir ab. Er sank auf mich nieder und stöhnte völlig ausgepowert „Ich treibe es heute mit Dir bis mir der Schwanz abfällt.“ „Du fickst mich kaputt“ stöhnte ich zurück „ich brauch jetzt ´ne längere Pause.“ Das Telefon klingelte wieder intern und Peter war wieder am Hörer. „Das ist ja nicht auszuhalten. Wir arbeiten hier mit riesen Latten in der Hose. Wir machen jetzt Feierabend.“ „Nein, ihr bleibt und Arbeitet“ erwiderte ich und legte auf. „Was besonderes?“ fragte Bernd mich. „Nein“ antwortete ich „die Jungs sind nur so geil, das Sie nicht mehr so wirklich arbeiten können oder wollen. Genau wie wir“ und küsste ihn. „Ich glaube, Du hast mich kaputtgefickt“ lachte ich und spreizte meine Beine. „Las mal sehen“ antwortete er und kniete sich zwischen meine Schenkel „oh je, Du bist ja ganz rot.“ „Ich glaube Du bist heiß gelaufen“ lachte er und fing an mich zu lecken „ich kühl Dich jetzt mit meiner feuchten Zunge.“ „Oh Schatz“ stöhnte ich und er drang langsam mit der Zunge in mich ein. Er reizte meinen Kitzler und ich presste meinen Unterlaib an sein Gesicht. „Ja“ stöhnte ich „leck meine Lustknospe“ und er leckte mich auch sofort schneller. „Oh, oh Schatz, ja“ schrie ich und brach unter meinem Orgasmus zusammen. Bernd kam wieder hoch, küsste mich und sein halbsteifer Schwanz drückte an meinem Bauch. „Bitte nicht Schatz“ wies ich ihn zurück „ich brauche bitte eine Pause.“ Er küsste mich, zog mich an sich und sagte „Du bestimmst das Tempo. Wenn Du Lust hast, sag mir Bescheid. Ich stehe Dir immer zur Verfügung.“ Er zog sich an, gab mir mit den Worten „geiler Arsch“ einen Klaps auf den Hintern und verschwand in sein Büro. Am späten Nachmittag zog ich mein Kleid wieder an, rief dann Bernd an und sagte „Ich hole uns was zu Essen. Ich bin gleich wieder da.“ „Schade“ sagte er „ich dachte Du hast schon wieder Lust. Auf das Essen könnte ich verzichten, wenn ich Dich vernaschen darf.“ „Gib mir noch ein bisschen Zeit“ antwortete ich, drehte mich um und ging durch das Großraumbüro zum Auto, aber nicht ohne Peter zu bitten mit zukommen. Peter und ich stiegen in das Auto und ich fuhr los aus der Ausfahrt heraus um die Ecke und fuhr dort in eine Seitengasse, fuhr rechts ran und forderte Peter auf seine Hose aufzumachen, was er wortlos tat, ich beugte mich mit meinem Kopf über ihn und blies ihm seinen Schwanz bis kurz bevor er kam, dann stieg ich aus lief ums auto, stieg auf seiner Seite ein und schwank mich beengt über ihn, hob mein Kleid an und spießte mich auf ihm auf und Ritt ihn sanft bis er in mir kam, wir küssten uns und ich sagte ihm „Das bleibt unser kleines Geheimnis jetzt!“ er nickte nur. In der Nähe besorgte ich ein paar Sandwiches, fuhr zurück und ging in Bernd Büro und Peter mit ein paar Sandwichtes zu den anderen ins Großraumbüro. Wir aßen, tranken und lachten. Ich stand auf, ging zu Bernd, nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. „Ich brauch jetzt was warmes im Bauch“ spornte ich in an und sofort verschwanden zwei Finger in meiner Möse. „Was großes Warmes“ sagte ich, drehte mich um und beugte mich über die Couchlehne „komm nimm mich jetzt.“ Er stand auf, trat hinter mich und fickte mich kräftig durch. Wir hatten beide zusammen unseren Höhepunkt und sanken in die Sitze. „So einen anstrengenden Arbeitstag verkrafte ich aber nicht jeden Tag“ jammerte er und lachte. „Ich brauch auch eine Pause bis morgen“ antwortete ich „ich schlafe heute bei mir, denn ich brauche auch frische Sachen.“ Wir redeten noch eine Weile, aßen unsere Sandwiches auf und tranken noch etwas. Dann verabschiedeten wir uns und fuhren, jeder zu sich, nach Hause.
Wie versprochen durften die Kollegen mich am nächsten Tag benutzen wie Sie Lust hatten. Und Lust hatten sie soviel, dass ich mich am Abend Bernd verweigerte und etwas breitbeinig in der Wohnung herum lief.
Vor allem Peter kam ständig in mein Büro und nahm mich ständig im Doggistyle so wie ich es liebte. Später in der Nacht schrieb ich noch einige SMS mit meinem Freund und wir besorgten es uns in einem heissen SMS Chat.

Fortsetzung Folgt…
Viele Liebe Grüße und Heisse Küsse
Eure Schloddi